Ausführlicher Reiseverlauf:
TAG 1: KAPSTADT
Mit dem majestätischen Tafelberg im Hintergrund, bietet Kapstadt landschaftliche, historische und kulturelle Attraktionen. Wir brechen bereits um 08.00 Uhr morgens zu einer ganztägigen Tour auf. Via Hout Bay und Chapmans Peak fahren wir der Atlantikküste entlang und besuchen das Cape Point Naturreservat. Eine Cable Car Fahrt auf den Tafelberg am Morgen oder Nachmittag ist mit eingeschlossen (abhängig von den Wetterverhältnissen). Das Abendessen können die Reiseteilnehmer in einem der zahlreichen Restaurants an der Küste zu sich nehmen. (nur Frühstück)
TAG 2: NAMAQUALAND
Der Morgen steht zur freien Verfügung, bevor wir Richtung Westküste aufbrechen. Wir reisen nordwärts und schlagen unser Camp im Herzen der Namaqualand Region auf. (alle Mahlzeiten)
TAG 3: FISH RIVER CANYON
Wir überqueren die Grenze nach Namibia und fahren weiter zum Fish River Canyon. Nachdem wir unser Camp aufgeschlagen haben, genießen wir einen Spaziergang entlang der Schlucht und beobachten die wechselnde Farbenpracht während des Sonnenuntergangs über dem Canyon. (alle Mahlzeiten)
TAG 4/5: SESRIEM/SOSSUSVLEI
Unsere Reise führt uns nordwärts durch wechselnde Landschaften bis zu unserem Camp am Rand der Namib Wüste. Wir genießen einen Spaziergang in den Dünen, die unser Camp umgeben. Am nächste Morgen machen wir uns früh auf den Weg Richtung Sossusvlei. Wir unternehmen einen ausgedehnten Spaziegang nach Sossusvlei und Deadvlei (ca. 5km). Am Nachmittag unternehmen wir eine kurze Wanderung durch den Sesriem Canyon. (alle Mahlzeiten)
TAG 6/7: SWAKOPMUND
Weiter Richtung Norden erreichen wir die Küste an der Walvis Bucht und genießen unser Mittagessen, während wir die zahlreichen Flamingos beobachten. Nachdem wir Swakopmund erreicht haben, verbringen wir den Nachmittag und den folgenden Tag damit, diese deutsche Kolonialstadt zu erkunden oder an einer der zahlreichen optionalen Aktivitäten teilzunehmen darunter Sand boarding, Quad Biking, Fallschirmspringen, Kayakfahrten, Heißluftballon- oder Landschaftsflüge über die Namib Wüste. Das Abendessen an Tag 6 und alle Mahlzeiten an Tag 7 sind nicht im Reisepreis enthalten. Den Reisenden soll dadurch die Möglichkeit gegeben werden ihre Mahlzeiten selbst zu wählen und die einheimische Küche kennenzulernen. (Tag 6: Mittag- und Abendessen)
TAG 8: SPITZKOPPE
Den Morgen verbringen wir damit die mondähnliche Landschaft des Moon Valley zu erkunden. Wir reisen weiter Richtung Norden und schlagen unser Camp in den Spitzkoppe Bergen auf. Am Nachmittag unternehmen wir einen kleinen Spaziergang durch die nähere Umgebung. Die spektakuläre Umgebung unseres entlegenen Busch-Camps wird einen bleibenden Eindruck hinterlassen. (alle Mahlzeiten)
TAG 9: DAMARALAND/TWYFELFONTEIN
Wir reisen landeinwärts durch das weite und zerklüftete Terrain der Damaraland Region. Seine Bergketten werden unterbrochen von weiten Kiesebenen, die sich wiederrum in sandigen, fruchbaren Flussbetten und heißen, trockenen Tälern verlaufen. Wir besichtigen das Twyfelfontein Gebiet, um die berühmten Felsmalereien und -gravierungen in Augenschein zu nehmen. (alle Mahlzeiten)
TAG 10: HIMBA DORF/ETOSHA NATIONALPARK
Am Morgen besuchen wir einen traditionellen Stamm der Himba. Die Himba sind eine halb-nomadischer Stamm, der in dieser Region lebt. Sie sind durch ihre stolze, aber trotzdem freundliche Statur und die Frauen durch ihre ungewöhnliche Schönheit gekennzeichnet.
TAG 11/12: ETOSHA NATIONALPARK
Dieser Park gehört zu den wichtigsten Reservaten und Tierschutzgebieten in Afrika und beherbergt Tausende verschiedener Tierarten wie Gnu, Zebra, Giraffe, Gepard, Leopard, Löwe oder Elefant. Die beleuchteten Wasserlöcher in den Okaukuejo und Namutoni Zeltplätzen locken zahlreiche Tiere an und geben uns die Möglichkeit viele Tiere zu beobachten. Am frühen Morgen und am späten Nachmittag unternehmen wir Pirschfahrten im Nationalpark. (alle Mahlzeiten)
TAG 13/14: OKAVANGO FLUSS
Wir erreichen den Caprivi Strip und schlagen unser Camp inmitten einer üppig grünen Vegetation mit Blick auf den Okavango Fluss auf. Hier können wir einen herrlichen Sonnenuntergang genießen. Am folgenden Nachmittag entspannen wir uns während einer Mokoro Exkursion auf dem Okavango Fluss und genießen die Aussicht auf die zahlreichen Vögel und Tiere um uns herum. (alle Mahlzeiten)
TAG 15: KWANDO FLUSS - CAPRIVI
Wir fahren durch den BwaBwata Nationalpark (früher Caprivi Wildreservat) und haben die Gelegenheit Webarbeiten der Einheimischen zu kaufen, bevor wir unser Camp an den Ufern des Kwando Flusses aufschlagen. Von hier aus haben wir einen guten Ausblick auf Elefanten und Nilpferde. Eine Bootsexkursion am Nachmittag und eine Pirschfahrt geben uns die Möglichkeit nach den vielen wilden Tieren des Nationalparks Ausschau zu halten. (alle Mahlzeiten)
TAG 16/17: LIVINGSTONE/VICTORIA FÄLLE
Wir überqueren die Grenze nach Sambia (oder Simbabwe) und erreichen die Victoria Fälle - ohne Zweifel eine der größten Attraktionen Afrikas. Die letzten Tage stehen zu freien Verfügung um über die örtlichen Märkte zu schlendern und an einigen der zahlreichen optionalen Aktivitäten teilzunehmen einschließlich Rafting, Bungee springen, Flüge über die Victoria Fälle (Helikopter, Flugzeug oder Ultraleicht-Flugzeug), Nashornbeobachtung zu Fuß, Safaris auf Elefanten oder ein Ausflug zu den Wasserfällen (alle Mahlzeiten außer 1 Mittagessen und 1 Abendessen)
Sonstiges
Eingeschränkte Partizipation:
Die Reiseteilnehmer übernehmen nur einen kleinen Teil der Aufgaben. Sie helfen beim Auf- bzw. Abbau der Zelte und unterstützen die Crew bei einigen kleineren Pflichten im Camp. Die Mahlzeiten werden ausschließlich von der Crew zubereitet.
Die Reiserouten sind von lokalen Gegebenheiten abhängig. Reisen in Afrika lassen sich nicht immer genau im Voraus planen. Unsere Gäste sollten eine gewisse Abenteuerlust mitbringen, denn bei Fahrten durch abgelegene Regionen ist es unvermeidlich, dass unvorhergesehene Herausforderungen gemeistert werden müssen. Schlechte Straßen, das Wetter, Pannen oder Unfälle können das Reiseprogramm verzögern und Veränderungen erforderlich machen. Doch ohne solche Unwägbarkeiten wäre eine Safari in Afrika auch nicht solch ein großes Abenteuer!