Ausführlicher Reiseverlauf:
TAG 1: JOHANNESBURG - KALAHARI WÜSTE
Wir machen uns um 07.30 Uhr auf den Weg in die Kalahari Wüste. Den Abend verbringen wir damit den fantastischen Sternenhimmel über uns zu betrachten. (Mittagessen, Abendessen)
TAG 2: KALAHARI
Wir schlagen unser Camp im Dqae Qare Buschmänner Dorf in der Kalahari auf. Dieses Projekt wird von der örtlichen Buschmänner Gemeinschaft geführt, wobei alle Erfolge und Fortschritte direkt der Gemeinde vor Ort zugute kommen. Am folgenden Morgen unternehmen wir eine 1-stündige, geführte Tour, auf der uns ein einheimischer Guide die Umgebung zeigt. (alle Mahlzeiten)
TAG 3: MAUN
Wir erreichen Maun, das Tor zum Okavango Delta. Den Abend verbringen wir entspannt am Lagerfeuer und bereiten uns auf unsere Exkursion in das Moremi Wildreservat am nächsten Morgen vor. (alle Mahlzeiten)
TAG 4/5: OKAVANGO DELTA/MOREMI WILDRESERVAT
Wir betreten das Moremi Wildreservat und erkunden das Gebiet auf Pirschfahrten am frühen Morgen und späten Nachmittag in einem offenen Allradfahrzeugen. Einen Tag verbringen wir in Mokoros mit der Erkundung der Kanäle des Okavango Deltas. Wir nehmen unser Mittagessen auf einer Insel des Deltas ein und gehen anschließend zu Fuß auf Wildbeobachtung (abhängig vom Wasserstand des Deltas). (alle Mahlzeiten)
TAG 6/7: KHWAI GEBIET/MOREMI WILDRESERVAT
Das Khwai Gebiet ist ein Wildnis Gebiet von außergewöhnlicher Schönheit, mit einer reichen, grünen Vegetation, Palmbäumen, einem reichen Vogelleben und einer großen Tierreichtum. Wir genießen Pirschfahrten am frühen Morgen und späten Nachmittag und erkunden das Gebiet in offenen Allradfahrzeugen.
TAG 8: MOREMI - MAUN
Wir genießen eine Pirschfahrt am frühen Morgen und verlassen Moremi. Wir kehren rechtzeitig zum Mittagessen nach Maun zurück. Option: Landschaftsflug über das Okavango Delta. (alle Mahlzeiten)
TAG 9: CHOBE FLUSS - KASANE
Wir schlagen unser Camp an den Ufern des Chobe Flusses auf. Chobe ist berühmt für seine schönen Landschaften, malerische Sonnenuntergänge und einen Überfluss an wilden Tieren und Vögeln. Wir genießen den Sonnenuntergang und entspannen uns während einer Bootsfahrt auf dem Chobe Fluss am nächsten Morgen. (alle Mahlzeiten)
TAG 10/11: LIVINGSTONE/VICTORIA FÄLLE
Wir überqueren die Grenze nach Sambia, um die Victoria Fälle zu besichtigen - eine der spektakulärsten Attraktionen Afrikas. Wir verbringen einige freie Tage damit über die lokalen Märkte zu schlendern und an einigen der zahlreichen optionalen Aktivitäten teilzunehmen einschließlich Livingstone/Victoria Fälle:
Rafting, Bungee springen, Flug über die Victoria Fälle (Helikopter, Flugzeug oder Ultraleicht-Flugzeug)
Nashornbeobachtung zu Fuß, Safari auf einem Elefanten und ein Ausflug zu den Victoria Fällen. (alle Mahlzeiten außer 1 Mittagessen und 1 Abendessen)
TAG 12: MAKGADIKGADI BECKEN
Wir reisen zurück nach Botswana und schlagen unser Camp in Nata auf. Wir besichtigen das Makgadikgadi Becken, wo uns ein unvergesslicher Sonnenuntergang über dem antiken, 6500lm² großen See erwartet. (alle Mahlzeiten)
TAG 13: Limpopo Gebiet
Für die letzte Nacht schlagen wir unser Camp in der Nähe des Limpopo Flusses auf, der die Grenze zwischen Botswana und Südafrika bildet.
TAG 14: JOHANNESBURG
Wir reisen über Pretoria, der administrativen Hauptstadt Südafrikas nach Johannesburg, wo unsere Tour gegen 16.00 Uhr endet. (Mittag- und Abendessen)
Sonstiges
Eingeschränkte Partizipation:
Die Reiseteilnehmer übernehmen nur einen kleinen Teil der Aufgaben. Sie helfen beim Auf- bzw. Abbau der Zelte und unterstützen die Crew bei einigen kleineren Pflichten im Camp. Die Mahlzeiten werden ausschließlich von der Crew zubereitet.
Die Reiserouten sind von lokalen Gegebenheiten abhängig. Reisen in Afrika lassen sich nicht immer genau im Voraus planen. Unsere Gäste sollten eine gewisse Abenteuerlust mitbringen, denn bei Fahrten durch abgelegene Regionen ist es unvermeidlich, dass unvorhergesehene Herausforderungen gemeistert werden müssen. Schlechte Straßen, das Wetter, Pannen oder Unfälle können das Reiseprogramm verzögern und Veränderungen erforderlich machen. Doch ohne solche Unwägbarkeiten wäre eine Safari in Afrika auch nicht solch ein großes Abenteuer!