Erlebnisreisen und Aktivurlaub weltweitTansania Safari Spezialist, Rundreisen und Erlebnisreisen - moja TRAVEL

Das sagen unsere Kunden...

Thailand: "Thailand Segeln"
Hallo Frau Brandenburg,
wir sind nun wieder aus Thailand zurück und ich wollte Ihnen mitteilen,
dass diese Segelreise unglaublich toll war. Der Skipper war sehr nett, das Boot war ganz in Ordnung und dort zu segeln war wunderschön.
Herzlichen Dank für Ihre großen Bemühen!
L. Reiffenstuhl (März 2010)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route"
Hallo an alle,
ich wollte mich bedanken für die schöne Zeit, die ich hatte. Es war alles perfekt organisiert und hat an nichts gefehlt. Und viel Zeit hattet Ihr ja nicht. Also ich habe ein Lächeln im Gesicht.
E. Bopp (März 2010)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", "Sansibar"
Hallo moja TRAVEL,
1. Aus Zeitmangel kann ich keinen detailierten Reisebericht verfassen, möchte mich aber doch bei ihnen ganz herzlich für die fürsorgliche Betreuung bedanken. Die Reisebeschreibung entsprach auch den tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort. Es hat alles geklappt und die Rundumversorgung vor Ort war mehr als herzlich. Kein Flugzeug verpasst, was sicherlich nicht alltäglich in diesem Kontinent ist. Die Tour auf den Kili selbst war ein Erlebnis, wenn nicht sogar eine Lebenserfahrung. Die Gipfelbesteigung von 4600m auf 5986m ging an die Grenzen der körperlichen Leistungsfähigkeit, doch auf dem Gipfel angekommen, waren alle Plagen vergessen.
Sansibar, eine Reise wert, vor allen Dingen die dort lebenden Menschen, ein Vorbild für viele Mitteleuropäer mit ihren Sorgen und Nöten.
2. Tourbegleitung:
Ständig umsorgt von drei Führern von zwei Köchen versorgt und vom Kellner bedient. Große Klasse!!! Die eingesetzten Träger haben heute noch meinen unbedingten Respekt. Was diese Menschen während der Tour leisten, ist für mich immer noch unbegreiflich. Dabei immer gut drauf, trotz der schweren Lasten. Hochachtung !!!
3. Fazit:
Es wird sicherlich nicht die letzte Reise sein, die wir in dieser Form durchführen. Nach den guten Erfahrungen mit ihrem Unternehmen werde ich mich wieder an sie wenden. Frei nach dem Motto: Warum wollt ihr unbedingt auf den Kilimandscharo? Antwort: Weil es geht!!
Also nochmals vielen Dank
D. Sönksen und K. Lorenzen (März 2010)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route"
Zeitungsartikel zur Kilimanjaro Besteigung. Artikel erschienen in "Dieringhausen und Umgebung", Ausgabe Januar/Februar 2010
J. Lange (Februar 2010)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", "Sansibar"
Liebe Frau Hils,
Diese Mail ist längst überfällig... Wir möchten uns von Herzen bei Ihnen bedanken. Wir haben zu keiner Sekunde bereut, uns für moja entschieden zu haben. Im Gegenteil: Unsere Erwartungen wurden bei weitem übertroffen.
- Alle Transfers haben reibungslos, pünktlich und in erstklassiger Qualität funktioniert.
- Der Kili mit der Partneragentur vor Ort war ein einzigartiges Erlebnis in jeder Hinsicht. Alles hat gestimmt. Die Guides und Porter, die Zelte, das Essen und sogar das Wetter waren “outstanding”.
- Die Safari war toll - es hat sich gelohnt nochmal umzubuchen.
- Und für den Fundu-Tipp werden wir Ihnen ewig dankbar sein. Diese kleine Oase hat die Reise perfekt abgerundet. Die wunderschöne Woche werden wir so schnell nicht vergessen. In dieser Lodge waren wir garantiert nicht zum letzten Mal.
Dankeschön - auch an das ganze Moja-Team. Sie haben zwei glückliche neue Kunden gewonnen.
M. und M. Düring (Februar 2010)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Lemosho Route inkl. Crater Camp", "Nationalpark Safari Nord Tansania IV"
Hallo Frau Hills,
ich bin mittlerweile seit 2 Wochen von meiner Tansaniareise zurück. Es hat alles prima geklappt und ich kann die Reise nur empfehlen.
(...) Von den von Ihnen für die Safari angekündigten 4 Australiern als Mitreisende habe ich keinen gesehen, dafür 2 sehr nette andere Reisende. Da scheint das übliche geordnete Chaos zugschlagen zu haben. Safari und Trekking waren sehr gut organisiert. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass die Urkunde über die Kilimanjarobesteigung nicht von mir, sondern vom Veranstalter ausgefüllt worden wäre. Das sind aber alles nur Kleinigkeiten, die letztlich den Urlaub nicht beeinträchtigt haben. Ich hatte einen prima Urlaub, um den mich alle beneiden.
Danke!
H. Kadow (Februar 2010)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route"
Hallo Frau Butz und Frau Hils,
am Donnerstag, 18.02. sind wir alle gesund und mit eindrucksvollen Bildern aus Tansania zurückgekommen. Es war alles sehr schön und toll, die ganzen Bilder und Erlebnisse werden sicherlich noch sehr lange in unserem Gedächtnis bleiben. Die Organisation war spitzenklasse, wir landeten pünktlich um 21.30 Uhr am Kilimanjaro-Airport und sind nach Erledigung der Formalitäten (nur 45 Min.) vom Fahrer empfangen worden. Dieser hat uns sehr sicher nach Marangu gefahren und wir waren noch vor 24 Uhr im Hotel. Am Tag des Trekkings lernten wir das erste Mal die afrikanische Pünktlichkeit kennen, geplante Abholung zum Gate war 9 Uhr, unser Guide kam mit seinen Portern um 10.30 Uhr an. Wir hatten dann 6 unvergessliche Tage, waren gegen 14.30 Uhr am Gate zurück und unser Bus stand schon zur Rückfahrt bereit. Der nächste Tag in Moshi war schön, die geplante Abholung war für 19 Uhr vorgesehen, der Fahrer war bereits 10 Minuten früher da. Wir hatten immer schönes Wetter, besser konnte es nicht sein. Nochmals vielen Dank von uns Allen für Ihre Hilfe und Ratschläge zu unseren vielen Fragen.
K., A. und G. Schick, J. Hinderer  (Februar 2010)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route", "Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias"
Sehr geehrte Frau Hils,
wir sind wieder wohlbehalten in der Heimat gelandet und möchten uns auf diesem Weg nochmals herzlich für Ihre Bemühungen bedanken. Den Gipfel haben wir alle 5 erreicht - einfach fantastisch, wir waren überwältigt! Unser Dank gilt auch unserem Guide Dickson und unserem Speed-maker Steve, der uns schön langsam (pole, pole) den Berg hinaufführte sowie natürlich auch allen anderen aus seinem Team. Ebenso hinterließ die Safari bleibende Eindrücke. Es hat alles prima geklappt, einschließlich des liebevoll betreuten
Fluges. Bei aufkommender Reiselust werden wir uns gern wieder an Sie wenden. Aber nun heißt's füs alle erst mal wieder - frohes Schaffen!
U. Thomae (Februar 2010)

Asien: "Entlang der Küste von Vietnam II"
Hallo Frau Brandenburg,
ich bin seit einer Woche wieder zuhause und kämpfe mit der Kälte und dem Schnee...
Die Reise hat mir sehr gut gefallen, sie war genau das richtige für mich! In der Reisegruppe waren acht Australier und mit mir zwei Europäer, wir haben uns alle sehr gut verstanden und viel Spaß miteinander gehabt. Die Reise war sehr gut organisiert, mit einem ausgezeichneten Reiseführer. Wir haben soviel erklärt bekommen, das kann bestimmt leicht mit einer Studienreise mit Studiosus mithalten, außer dass es auch noch locker und lustig dazu war.
E. Röll (Februar 2010)

Tansania: "Nationalpark Safari Nord-Tansania IV"
Sehr geehrte Frau Hils,
gerne geben wir einen kurzen Bericht über unsere tolle Reise ab.
Wir hatten das Glück, nur zu zweit die Tour machen zu können. Unser Fahrer holte uns am Flughafen ab und schon ging die Reise los zum Tarangire Nationalpark. Die Natur ist überwältigend! Ein bißchen Abenteuer war auch dabei, da es durch die starken Regenfälle zu Überschwemmungen gekommen war und die Fahrt manchmal durch Flüsse und sehr rutschige Pisten ging. Aber unser Fahrer Nixon beherrschte sein Fahrzeug hervorragend und drehte lieber um als ein Risiko einzugehen. Allein die Vielzahl der Tiere, die wir am ersten Tag gesehen haben, hat uns völlig überrascht. Unsere Tage im Manyara Nationalpark, Ngorongoro Krater, der Olduvai-Schlucht  sowie in der Serengeti waren mit das Beindruckendste, das wir erlebt haben. Wir haben Millionen von Tieren gesehen, Löwen, Leoparden, Gepard mit 3 Jungen, Hyänen, Nashörner, Affen, Elefanten, Zebras, Giraffen usw. usw. Traumhaft diese Vielzahl. Besonders schön war auch, dass es überall grünte und blühte. Diese Reise ist ein absolutes Muß, wenn man Natur und Tiere liebt. Ein wunderbares Erlebnis ist zu sehen, wie friedlich verschiedene Tierarten miteinander umgehen. Und etwas ganz besonderes ist - wenn man aus dem Frankfurter Raum kommt - die absolute Stille zu hören. Selbst Elefanten hört man kaum. Unsere Unterkünfte in den Lodges waren traumhaft. Sehr schön, absolut sauber und das Personal sehr, sehr freundlich und gut geschult. Ein absoutes Highlight war die Übernachtung im Zeltcamp Mbuzi Mawe Tented Camp, wo wir nachts Simba rufen hörten.
Großes Lob an moja TRAVEL für die hervorragende Organisation und Beratung durch Frau Hils. Ganz großen Dank auch an unseren prima Fahrer und Wegbegleiter Nixon.
E. Groß (Februar 2010)

Mittlerer Osten: "Von der Felsenstadt Petra zu den Pyramiden"
Die Reise von Petra zu den Pyramiden hat uns sehr gut gefallen. Die Organisation, die Auswahl der Hotels, die Unterkunft im Beduinenzelt waren ausgezeichnet. Die Reiseleiterin war äußerst kompetent und hatte viel Erfahrung bezüglich des richtigen Timings der vielen Besichtigungstermine. Die ausgewählten Ziele - Totes Meer, Petra, Wadi Rum, Katharinenkloster am Mt. Sinai, Besteigung des Mt. Sinai und die Pyramiden bei Kairo waren absolute Reise-Highlights.
Wir bedanken uns für diese tolle Reise!!
G. und H. Lüttkopf (Februar 2010)

Südamerika: "Altiplano, Anden & Wüsten"
Hallo Moja-Team!
Im Dezember 2009 ging unsere Overland Truck Tour durch Südamerika. Auf dem Hinflug legten wir einen 3 Tage Stopover in Sao Paulo (Brasilien) zwecks tauchen ein - wunderbar! Also kamen wir von minus 18meter Meereshöhe (28 Stunden nach dem letzten Tauchgang) in El Alto-La Paz/Bolivien auf 4050m Höhe an! Wow! Was für ein unbekanntes Gefühl diese "Höhenkrankheit". So blass war ich noch nie um die Nase und ein Gefühl wie besoffen aber nur in den Beinen. Das Hotel lag auf 3800m und mit einigem Cocatee (hilft echt) war schnell alles wieder fit. Der 3 Tagetripp in den Dschungel fiel leider aus weil die Graslandebahn dort unter Wasser stand. Allerdings hatten wir dafür eine Alternativ-Lodge an der Deathroad bekommen mit all inclusive. Das heißt: Rafting, Zipline, Canyoning,.... und brilliantem Essen. Zurück in La Paz bestiegen wir den Truck und fuhren mit 14 anderen Travellern (geniale Truppe 22 bis 67 Jahre, Japan, NZ, Austr. England, Jordanien, Südafrica) auf dem Altiplano Hochplateau gen Süden. Wir erfuhren vom Reiseleiter, dass er noch nie Deutsche auf der Tour hatte (seit 4 Jahren). Highlights dieser Tour waren die endlos scheinenden Naturschönheiten Boliviens und Argentiniens, der Salzsee Uyuni, die argent. Steaks in der Größe 500g, die Mischung aus Camping, Hostel (Jugendherberge) und Superhotels, ein Reiseleiter der ständig umplanen musste weil nix wirklich planbar ist.
Fazit: Wir kommen wieder!
R. Hertel (Januar 2010)

Tansania: "Safari durch die Nationalpark Nord-Tansanias"
Sehr geehrtes moja-Team,
nach einem erlebnisreichen Safari-Trip in die Serengeti sind wir mit vielen Eindrücken zurückgekehrt. So möchte ich Ihnen kurz berichten wie unser Reiseverlauf war.
Der Hinflug mit Zwischenlandung in Amsterdam verlief gut - die Versorgung an Bord war super - der Flug war kurzweilig. Direkt am Kili-Flughafen wurden wir abgeholt und zum Hotel gebracht. Das war auch ok. Die Stadt Arusha haben wir nur teilweise erkundet. Das macht man am besten auch mit dem Auto. Dies war aber nicht zu organiseren. (...)
Die Reise in einem neuen Toyota-Jeep zur Seregenti war wunderbar. Das Land, die Eindrücke einfach fantastisch. Die Unterbringung in den Lodges war super - sauber, traditionell, super Essensangebot und freundlichste Bewirtung. Die Serengeti übertraf all unsere Erwartungen und schon am 1. Tag in der Serengeti haben wir alle "Big-five" angetroffen. Tausende von Gnus, Büffel, Strauße, Impalas und Gazellen haben wir gesehen. Elefanten, Giraffen und Zebras und viele andere Tiere. Das war super. Auch die täglichen Herausforderungen des aufgeweichten Geländes, den vielen Wasserüberquerungen und Schlammlöchern war ein Erlebnis pur. Ein wenig getrübt hat das Erlebnis, dass außer uns auch noch andere (viele Jeeps) auf der gleichen Safari waren (natürlich verständlich). Noch schöner wäre es sicherlich gewesen in der weiten Serengeti das Gefühl des Alleinseins, die Ruhe der Pirsch zu erleben und zu genießen.
Fazit unserer Reise: Wir würden die Reise noch einmal machen, allerdings in einer anderen Konstellation. Flug von Deutschland aus so, dass wir am Vormittag am Kili-Aerport ankommen. Dann direkte Fahrt zur Lodge und dort zur Akklimatisierung 2 Übernachtungen. Dann gleicher Reiseverlauf wie gewesen. Rückkehr über Norongoro Krater und dort eine Nacht länger bleiben und von dort direkt zum Kili-Airport.
W. Zieger (Januar 2010)

Tansania: "Tansania & Sansibar"
Guten Morgen Frau Hils,
nun ist unsere Namibia-Reise schon wieder ein paar Wochen vorbei, aber ich wollte Ihnen auf jeden Fall ein kurzes Feedback zu den von Ihnen gebuchten Unterkünften geben.
Kia Lodge:
Hier war der Transfer vom Flughafen zum Hotel inklusive. (...) Wir haben trotz der späten Ankunftszeit in der Lodge noch ein wirklich tolles 3-Gang-Menü erhalten. Und obwohl wir die einzigen im Restaurant waren zu der Stunde, wurden wir sehr freundlich bedient. (...)
Coffee House Hotel:
Das ist wirklich ein sehr charmantes Hotel, das wir absolut toll fanden. So richtig zum Stil von Sansibar passend. Wir hatten leider das Pech, während des Stromausfalls auf der Insel zu sein, so dass nur eingeschränkt Stromversorgung durch den Generator zur Verfügung stand. Aber das Hotel hat uns gleich beim Check-in über die entsprechenden Zeiten informiert, so dass man das einplanen konnte. (...) Das Frühstück war klasse, vor allem mit dem sagenhaften Blick über die Dächer der Stadt von der Dachterrasse aus. Alle Mitarbeiter des Hotels waren sehr zuvorkommend und man hatte wirklich das Gefühl, in einer kleinen persönlich geführten Pension zu sein.
(...) Ich möchte mich bei Ihnen noch einmal für die professionelle Betreuung bedanken. Wir fühlten uns wirklich gut aufgehoben und hatten einen sehr guten Eindruck von Ihren Reiseunterlagen und dem Service insgesamt (und ich bin da von Berufs wegen sehr kritisch :-)
Für unsere nächste Tansania-Reise, die sicherlich ansteht, werden wir uns gern wieder an Sie wenden.
Herzliche Grüße aus Hamburg,
A. Wirsing (Januar 2010)

Tansania: "Mount Meru Besteigung", "Nationalpark Safari Nord Tansania III", "Sansibar"
Liebe Frau Hils,
jetzt sind wir ja schon wieder eine Ewigkeit zurück aus dem schönen Tansania - besser spät als nie - unsere kleine Lobeshymne auf Sie:
Aufgeregt, nervös und voller Vorfreude warteten wir in Arusha auf unseren Guide für die Mt. Meru Besteigung. Richard traf pünktlich auf die Minute ein und sofort fühlten wir uns geborgen, glücklich und sicher - seine Gutmütigkeit und sein strahlendes Lachen liesen uns gleich zu Hause fühlen! Karibu!
Durch den tropischen Regenwald schafften wir es bis hinauf auf die schwarze Vulkanerde und auf den Gipfel - 4566m - Tea time mit Popcorn, frische Gemüsesuppen und haufenweise Reis & beef stew gaben uns Kraft! Am Ende musste ich eine Träne verdrücken vor Erschöpfung und Freude es geschafft zu haben! Unglaublich schön lag der Kilimanjaro neben der aufgehenden Sonne..unter uns das Wolkenmeer...perfekt!
Spirus war unser Safariguide - das Auto war alt, ja, aber wir hatten es für uns alleine! Tarangire war unser 1. Stop: Elefanten=tembo, Elefanten und nochmal Elefanten - schon wieder war ich den Tränen nahe vor Freude! Serengeti und Ngorongoro folgten und alles war perfekt! Gezeltet wurde zwischen Ziegen, Hyänen und Zebras! Echtes Abenteuer! Ein tented camp hatten wir für uns alleine und dazu 2 Buttler! Wir kamen uns vor wie der Englische Patient! Am Krater waren wir in einer Lodge, die war komfortabel, aber überlaufen mit Ami´s, da haben wir das wilde Zeltleben schon fast wieder ein bißchen vermisst. Spirus fand für uns alle Big 5 und noch viele mehr!
Mit dem Flugzeug ging es dann nach Sansibar...Palmen, Palmen, Palmen und dann endlich das schöne Blue Oyster Hotel! Es war die richtige Wahl - schöner hätte es gar nicht sein können. Damit wir nicht aus der Puste kamen, haben wir auch gleich eine Gewürz- und Stonetown-Tour gemacht - wir wurden wie Könige behandelt und kamen uns vor wie im Märchen von 1001er Nacht. Zum Schluss gönnten wir uns 2 faule Tage am Strand. Alle Menschen waren so herzlich und freundlich - wir wollen auf jeden Fall wieder nach TANSANIA!
Herzlichen Dank für die tolle Organisation! Wo fahren wir als nächstes hin?!?
Asana sante!
J. Schmuck & H. Peters (Januar 2010)

Tansania: "Nationalpark Safari Nord Tansania IV", "Sansibar"
Hallo Frau Hils,
Erst noch einmal herzlichen Dank für die Organisation des tollen Urlaubes. Hat alles super gut geklappt. Jede Abholung! Die Übernachtungen auf der Safari waren außergewöhnlich, schon richtiggehend luxeriös. Der richtige Rahmen für die einzigartigen Nationalparks! Auch die Agentur vor Ort und speziell unser Fahrer und Guide Spirus war sehr gut und hat uns viele Einblicke in Land, Leute und natürlich die Tierwelt beschehrt. Auch das romantische Dinner in der Hakuna Matata Beach Lodge (und so wie so das Essen dort) war sehr exklusiv und gelungen (...)
A. Schneider (Januar 2010)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route", "Sansibar"
Sehr geehrte Frau Geissler,
Zunächst möchte ich mich für die wirklich gelungen Organisation der Reise bedanken. Wir sind am 2 Dezember gestartet und von da an war die Reise ein wahrer Genuss. Alles lief nach Plan. Wir waren ausschließlich von netten und kompetenten Leuten umgeben, die uns betreuten. Die Besteigung des Kilimanjaro war fantastisch, wenn auch sehr anstrengend. Im Anschluss waren die Tage auf Sansibar ideal zum Erholen. Auch da war alles bestens.
Ich kann Ihre Reisegesellschaft nur Weiterempfehlen, was ich auch machen werde.
Nochmals Vielen Dank für Ihre tolle Arbeit. Die nächste Reise ist in Planung.
C. Höflmair (Dezember 2009)

Costa Rica: "Abenteuer Costa Rica"
Ein großartiges Land! Unglaublich freundliche, liebenswürdige und hilfsbereite Menschen, die für jede Kommunikation auch in holperigem Spanisch aufgeschlossen sind. Die Landschaft ist überwältigend mit Regenwald, Nebelwald, Flüssen durch Mangroven, Bananen- und Palmenplantagen, Sandstrände an der Karibik und am Pazifik mit total warmem Wasser, Vulkane und Hochland mit Kaffee-, Zuckerrohr-, Ananasanbau. Wir waren völlig fasziniert von der Vegetation und sind in einen Rausch des Bäume-, Blumen-, Pflanzen-Fotografierens gekommen. Costa Rica hat keine Armee, die Menschen scheinen sehr zufrieden zu sein, und es wird Wert gelegt auf Umweltschutz und vorsichtigen Tourismus.
Highlights der von der Reiseleiterin sehr gut organisierten Tour waren zweifellos das Beobachten von Baby-Schildkröten auf ihrem ersten Weg ins Wasser, die Lodge mitten im Regenwald samt der unglaublichen Anreise per Traktor, und die Canopy-Tour in Monteverde: an Stahlseilen hängend über den Regenwald fliegen!
Wir haben die Reise ergänzt durch weitere sechs Tage in der Drake Bay, wo es wahrlich paradiesisch ist, wir endlich auch Aras und Tukane gesehen haben und einen halbtägigen, sehr erlebnisreichen Reitausflug gemacht haben.
Insgesamt ein wirklich sehr schöner Urlaub!
C. Otto-Wessel (Dezember 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Rongai Route", "Nationalpark Safari Nord Tansania III", "Sansibar"
Liebe Frau Hils,
ich wollte mich kurz zurück melden, nachdem wir vorletzte Woche von unserer Tansania-Reise heimgekehrt sind. Es war ein sehr gelungener Urlaub und die Organisation vor Ort war perfekt. Mit der Agentur in Moshi waren wir sehr zufrieden, es gab überhaupt keine Probleme. Die Trekkingtour war sehr gut vorbereitet, wir hatten einen sehr netten, erfahrenen Guide (Richard), der ein gutes Team zusammengestellt hatte. Das Zelt war ganz neu, sehr groß und geräumig. Die Versorgung war hervorragend, das Essen ausgezeichnet. Der Tages- und Tourablauf reibungslos. Die Safari hat unsere Erwartungen ebenfalls weit übertroffen - der Jeep war zwar ein älteres Modell, aber sicher und bequem und unser Driverguide (Spiros) war sehr engagiert, nett, offen und hat uns wahnsinnig viel gezeigt. (...)  Alle Transfers auf Sansibar haben ebenfalls reibungslos geklappt und mit den Flügen gab es auch überhaupt keine Probleme. Es war ein wunderschöner Urlaub, den wir sobald nicht vergessen werden! Ich habe moja TRAVEL mittlerweile schon einigen Freunden mit bestem Gewissen weiterempfohlen.
M. Bonfert (November 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route"
4 interessierte Bergfreunde setzten im Oktober 2009 eine lang gehegte Idee in die Tat um und bestiegen den 5895m hohen Kilimanjaro in Tanzania/Ostafrika. Der Besteigung ging eine intensive und gute Vorbereitung voraus und neben der notwendigen Kondition für die anstrengenden Tagesetappen, wurde dem Thema Ausrüstung einen großen Stellenwert eingeräumt. Der Kilimanjaro ist der höchste freistehende Berg der Welt und der höchste Punkt Afrikas. Man durchwandert mehrere verschiedene Klimazonen (Regenwald, Moor-und Heidelandschaft, Alpinwüste und Gletscherlandschaften) auf dem Weg nach oben. (...) Wir haben uns für die landschaftlich reizvollste Machame Route entschieden. Diese Route wird als Zeltexpedition durchgeführt und man hat dort immer den direkten Blickkontakt zum Kibogipfel, wie der Berg umgangssprachlich abgekürzt wird. Der Aufstieg dauerte insgesamt 6 Tage und der Akklimatisationstag im Karangatal kommt der allgemeinen Höhenanpassung sehr entgegen.
Die Tagesetappen belaufen sich auf ca. 4-6 Stunden und die Schlüsselstellen liegen am vierten Tag in der Überwindung der 200 m hohen Barrancowall (ausgesetztes Klettern) sowie der eigentlichen Aufstiegsnacht vom Barafu Camp (4600m) über die südliche Gletscher Route zum Uhuru Peak Gipfel in 5895m.
Der Gipfelaufstieg erfolgt immer in der Nacht und startet um 23.30 Uhr, damit man pünktlich zum Sonnenaufgang um ca. 6.00 Uhr am Kraterrand steht. Wir erreichten erschöpft unser Ziel, denn in dieser Nacht herrschte ein orkanartiger Schneesturm mit eisigen Temperaturen weit unter Null Grad. Sogar unsere Trinksysteme gefroren bei der 6 stündigen Aufstiegsprozedur.
Der Sonnenaufgang am Kraterrand mit den grandiosen Farbvarianten am azurblauen Himmel und den Reflexionen in den Gletscher- und Firnfeldern läßt die Strapazen schnell vergessen. Es ist ein unbeschreibliches, emotionales Erlebnis diesem Naturwunder beizuwohnen und mit der Sonne kommt auch das Leben in die geschundenen Körper der Bergwanderer zurück.
Nach den obligatorischen Gipfelbildern am Uhuru Peak, machten wir uns nach ca. 2 Stunden am Kraterrand wieder zügig auf den Rückweg, bevor die Höhenkrankeit uns ereilt. Auf Grund des geringen Sauerstoff-Partialdruckes kann es in diesen extremen Höhenlagen sehr schnell zu ernsthaften Krankheitsbildern, wie Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit  etc. kommen. Die anschließende Nacht verbrachten wir bereits in sicheren Höhenlagen auf 3000m am Mweka Hut am Rande des Regenwaldes.
Fazit:
Eine wunderschöne Reise, die ewig in positiver Erinnerung bleiben wird. Zu einem solchen Vorhaben gehören auch starke Partner. Mit dem deutschen Reiseveranstalter moja und der Reiseagentur vor Ort in Moshi haben wir diese gehabt! Wir waren oft überrascht, dass alles so reibungslos von Statten ging. Leistungsmerkmale wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Qualität der gestellten Ausrüstung wurden ganz „Afrika untypisch“ von der Agentur vor Ort übertroffen. Wir waren einfach begeistert.
Unser Guide Godfrey Mtui war sehr erfahren (98 zigste erfolgreiche Besteigung), ruhig und besonnen. Ihm und seinem gut funktionierenden Team war es letztendlich zu verdanken, dass wir alle 4 den angestrebten Kilimanjarogipfel erreichten.
M. Walther (November 2009)

Tansania: "Mount Meru Besteigung", "Nationalpark Safari Nord Tansania IV", "Sansibar"
Liebe Frau Schau,
es waren wunderbare Ferien!! Die Organisation war super! Mount Meru eine top Alternative, die Safari ein voller Erfolg und der Abschluss auf Sansibar perfekt! Wir sind mit allem rundum sehr zufrieden und werden sie gerne
weiterempfehlen!
M. Käch (Oktober 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Rongai Route"
gerne ein paar Worte zur Reise:
- die Beratung vor der Reise von Ihrer Seite war exzellent, dafür noch einmal vielen Dank.
- der Veranstalter vor Ort hat die Reise gut organisiert und mit kompetentem Personal durchgeführt, auch das sehr gut.
- Ihre Unterlagen und Vorabinformationen waren ebenfalls vorzüglich und sind aus meiner Sicht nicht verbesserbar, 10 von 10 Punkten sozusagen. (...)
- Essen, Durchführung, Pünktlichkeit - tip top
- Hotelwahl in Moshi: Ebenfalls erstklassig, sehr zufrieden. (...)
Ich bin sicher, ich war nicht das letzte Mal Kunde von moja Travel.
S. Kober (Oktober 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", "Sansibar"
Liebe Frau Hils,
nachdem wir nun seit gut einer Woche aus Tansania zurück sind, möchte ich heute die Gelegenheit nutzen und Ihnen noch einmal für Ihre gute Organisation und die Informationen für unsere Reise nach Tansania zu danken. Unser Trekking auf den Kilimanjaro war ein voller Erfolg. Vier von uns fünfen haben den „Uhuru Peak“ erreicht und sind darauf mächtig stolz. Das haben wir selbstverständlich auch unseren Guides Robert und Novati und dem Super-Team von Portern u. unseren Köchen zu verdanken. Es hat alles hervorragend funktioniert. Wir hatten eine sensationelle Zeit, die wir niemals vergessen werden. Ein atemberaubendes Erlebnis, im wahrsten Sinne des Wortes.
Also, vielen Dank und das war bestimmt nicht unsere letzte Reise mit moja Travel!
Herzliche Grüße
C. Haase (Oktober 2009)

Südostasien: "Bangkok & Singapur I"
Nach langem Suchen fand ich auf der Seite von moja Travel endlich genau die Reiseroute wie ich sie mir vorstellte: soviel wie möglich in knapp drei Wochen, Reiseroute Thailand, Malaysia, Singapur. So wurde die Reise gebucht und Frau Schau mehrmals mit meinen Mails bombardiert :)
Endlich in Bangkok angekommen, erwartete mich schon der Tour Leader Mr. Pong!!! Ein absolutes Unikat. Die Reisetruppe war international und somit konnte ich drei Wochen lang endlich mal wieder Englisch reden. Die Reise war unglaublich toll, wenn es auch gegen Ende etwas anstrengender wurde jeden zweiten Tag weiterzuziehen. Der ganze Trip war eine wirklich tolle Erfahrung und ich würde es nur jedem empfehlen. Die Kombination aus Reiseziel, Kultur und famosen Gruppenmitgliedern ergab für mich den perfekten Urlaub und entfachte den Wunsch nach einem neuen Abenteuer im nächsten Jahr.
Vielen Dank ans moja Team und alles Gute !
J. Benz (Oktober 2009)

Tansania: "Mt. Kenya Trekking", "Kilimanjaro Besteigung via Umbwe Route" & "Sansibar"
Da meine Freunde die geplante Reise absagen mussten, beschloss ich, diese selber durchzuführen. Ich hatte ja schon einmal gute Erfahrungen mit moja Travel gemacht. Auch heuer wurde ich nicht enttäuscht.
Bereits auf der Fahrt von Nairobi nach Chogoria wurde deutlich, dass man nicht in europäischen Normen denken darf. Im Bus war immer noch Platz für jemanden, und wenn der Bus wieder einmal von einer Polizeistreife aufgehalten wurde, wanderten eben Geldscheine von einer Hand in die andere. Das passierte etwa jede halbe Stunde. Doch dann war man in der Natur. Da ich vom Chogoria Gate zur Mintos Hut und dann zur Austrian Hut unterwegs war, war ich in diese Richtung alleine unterwegs. Dennis war ein absolut zuvorkommender Guide, mit dem ich mich auch angenehm unterhalten konnte. Den Point Lenana habe ich – weil es gar so schön war – am Abend und am kommenden Morgen bestiegen, bevor es durch das Teleki Valley nach Nanyuki und anschließend wieder nach Nairobi ging.
Der nächste Programmpunkt war die Besteigung des Kilimanjaro. Hier wählte ich die selten begangene Umbwe Route. Nachdem ich 2 Tage nur mit meiner Crew (1 Guide, 1 Koch, 3 Träger) und am Mt. Kenya nur ganz wenige Bergsteiger getroffen hatte, überraschte mich der Massenansturm beim Barranco Camp doch einigermaßen. (...) Was alledings an dem Berg abläuft, kann man sich nicht vorstellen – das muss man gesehen haben. Traumhaftes Wetter begleitete mich auf meiner ganzen Tour und so konnte ich den Sonnenaufgang am höchsten Berg Afrikas in vollen Zügen genießen.
Als letzte Station wählte ich einen Aufenthalt in Sansibar. Die Insel ist interessant und grün – welch ein Unterschied zu der Trockenheit, die ich vorher erlebt hatte. (...) Trotzdem denke ich gerne an diese Reise zurück, an den sagenhaften Strand, die tolle Schnorcheltour und das gute Essen an einem einsamen Strand, die interessante Gewürztour und an die Vielfalt der Eindrücke, die ich erlebt habe.
M. Fritz (Oktober 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu  Route", "Nationalpark Safari Nord Tansania II"
Bei unserer Tansaniareise haben wir über die Marangu-Route erfolgreich den Kilimanjaro bestiegen. Danach durften wir den Tarangire NP, Lake Manyara und den Ngorongoro-Krater besuchen. Die Beratung und die Informationen durch Ihr Reiseteam war in allen Punkten freundlich, zuverlässig und sehr informativ - beste Betreuung!! Die Hin- und Rückflüge haben perfekt geklappt. Die Variante direkt nach Arusha zu fliegen war deutlich angenehmer als die anderen Möglichkeiten, die wir von anderen Gästen gehört haben. (z.B. bis Nairobi und dann mit dem Bus 8h).
Die Betreuung am Berg durch die Partneragentur vor Ort war bestens. Robert - unser Chefguide- hatte alles im Griff und war sehr freundlich und zuvorkommend. Pole, pole - langsam, langsam: Alles zu seiner Zeit! Eine Lebenseinstellung, die wir Deutsche manchmal erst lernen müssen. Für das leibliche Wohl wurde hervorragend gesorgt! Das Wasser wurde für uns gefiltert und dann abgekocht. Beim Aufstieg waren wir 4 Gäste und 4 einheimische Begleiter, so war jeder Zeit für jeden Gast die Möglichkeit gegeben abzusteigen, ohne dass die Gruppe gezwungen war mit abzubrechen. Ein unvergessliches Erlebnis beim Sonnenaufgang auf dem Kraterrand des Kili zu stehen! Die Verabschiedung der Träger auf der Horombo Hütte (3700m) bei strahlend blauem Himmel, den Kilimanjaro im Hintergrund, wird uns mit Gänsehaut immer in Erinnerung bleiben.
Die Safari zu den o.g. Parks war für uns Afrika-Neulinge ebenfalls ein Erlebnis. (...) Unser Fahrer hat sein Bestes gegeben um uns die schönsten Plätze und die meisten Tiere zu zeigen. Ein Nashorn sowie ein Leopard war uns allerdings verwehrt zu sehen. Unser Koch Maik hat uns bei diesen 4 Tagen fürstlich bewirtet. Es ist mir ein Rätsel, wie man unter diesen primitiven Umständen so hervorragend kochen kann. Dickes Lob! (...)
Insgesamt ist dieser Urlaub mit der Note 1 zu bewerten. Herzlichen Dank für alles - und wir werden Sie weiterempfehlen.
C. und R. Haug (August 2009)

Ostafrika: "Berggorillas, Nairboi & Kampala"
Ich habe an einer Overland-Truck-Tour durch Kenia, Uganda und Ruanda teilgenommen und nur positive Erinnerungen an die Tour: die Crew, die Gruppe, die Aktivitäten. Das Gesamtpaket war genau richtig! Die Zelte waren sehr geräumig, der Truck sehr modern - top in Schuss, das Essen sterneverdächtig, die Fahrer sind sehr gut geschult und unsere Reiseleiterin hat mehr als nur ihren Job gemacht. Ihre Insider-Tipps in Bezug auf Exkursionen waren klasse! Sie ist nicht in die Rolle einer Animateurin geschlüpft, sondern ist mit Leib und Seele Tourguide oder besser gesagt: einfach ein aktives, erfahrenes, hilfsbereites, interessiertes und immer gut gelauntes Mitglied der Gruppe und immer Frau der Lage! Selbst in einer sehr schwierigen Situation, als ein Teil der Gruppe auf einer Exkursion einen mittelschweren Autounfall hatte, für den die Crew nicht verantwortlich war, hat sie richtig gehandelt, für die schnellstmögliche und beste gesundheitliche Versorgung gesorgt, den Verletzten beiseite gestanden, während der ganzen Behandlung und alle anderen Gruppenmitglieder, auch die bereits abgereisten, per Email auf den neusten Stand gehalten. Die teilweise fast hautnahen Begegnungen mit der Vielzahl an Tieren in den Nationalparks war traumhaft. Die Begegnung mit den Gorillas in Ruanda bleibt mir wohl besonders im Gedächtnis! Danke, dass ich dabei sein durfte...
M. Thorwesten (August 2009)

Südliches Afrika: "Höhepunkte von Namibia"
Liebes moja TRAVEL-Team!
Meine Reise startete am 22.6.2009 von Wien aus. Ich flog über Amsterdam nach Kapstadt, wo ich einen Tag für Sightseeing hatte. Am 24.6. traff ich auf meine Tourgruppe. Die Zusammenstellung passte wunderbar. Wir waren international sehr gut besetzt: Australierinnen, Kanadier, Brasilianer, Holländer, Deutsche, Philippino, Engländer, Koreaner und ich als Österreicherin. Unser Tourguide Jeff aus Südafrika und der Fahrer Shaddy aus Simbabwe verrichteten sehr gute Arbeit. Die Tour war sehr gut organisiert und sie sorgten auch für abwechslungsreiche Kost.
Die Tour wurde als Campingtour geführt, was unheimlich viel Spaß machte. Was einige meiner Tourkollegen nicht bedacht hatten: es war Winter! Die Temperaturen in der Nacht waren nicht gerade hoch, sodass sich einige noch mit Decken und Wärmeflasche nachrüsteten.
Zu den Highlights der Tour gehört für mich zuerst mal die Kanufahrt am Orange River, der natürlichen Grenze zwischen Südafrika und Namibia. In Namibia wurde das Wetter etwas freundlicher und je näher wir der Wüste Namib kamen, wurde es am Tag auch umso wärmer.
Dazu gleich das nächste Highlight: die Wüste! Sonnenaufgang auf der Düne 45, Wüstenwanderung, Quadbiking und Sandboarding standen für mich auf dem Programm. Einige nutzten auch die Gelegenheit über der Wüste einen Fallschirmsprung zu machen. Wir hatten sehr viel Spaß mit den Aktivitäten. Gleich nach Swakopmund folgten zwei ruhige Tage mitten in der Natur. Zum Einen war die Spitzkoppe einzigartig, weil es auf diesem Campingplatz nichts - gar nichts gab - aber es war wunderbar friedlich. Hier unter den Sternen zu schlafen, war ebenso ein unvergessliches Erlebnis. Zum Anderen wurde dies gefolgt von einer wunderbaren Begegnung mit einem Himba Stamm. Es war faszinierend in dessen Lebensweise und Traditionen Einblick zu bekommen. Die letzten beiden Tagen waren für mich dann die absoluten Höhepunkte: der Etosha Nationalpark! Die Tierbeobachtungen an den Wasserstellen direkt am Camp und die Safarifahrten waren ein Traum. Auch wenn nicht alle der Big Five zu sehen waren, so war die Menge der Tiere gewaltig. Das Ende der Tour war für mich und einige andere in Windhoek. Ein Teil der Gruppe fuhr noch weiter über Botswana zu den Victoria Falls und sogar noch ein paar bis nach Johannesburg. Ich war schon ein bißchen wehmütig, als ich die Gruppe verlies und meine Tour zu Ende war. Aber ich hatte eine wunderbare Zeit, die alle meine Erwartungen übertroffen hat!!
K. Petz (Juli 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route" & "Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias"
Als ich bei meiner Reiseplanung vor ein paar Monaten feststellen musste, dass es in Tansania sehr schwierig ist eine Reise auf eigene Faust zu machen, bin ich bei meiner Suche nach einem geeigneten Reiseveranstalter auf moja gestoßen und wurde nicht enttäuscht. Unsere erste organisierte Tour nach vielen Jahren verlief wie geplant und war ein Erlebnis. Es ist schon ganz angenehm, wenn man am Flughafen freundlich begrüßt und ins Hotel gebracht wird. Der Aufstieg zum Kili war sehr gut organisiert und die Ausrüstung war sehr gut. Die Machame Route ist abwechslungsreich und die Tage vergingen wie im Flug. Auf das Abendessen, vor allem auf die schmackhaften Suppen, konnte man sich wirklich freuen und wir hatten überhaupt keine Probleme anschließend sofort einzuschlafen. Unser Guide Thadeos und das ganze Team waren sehr nett und fürsorglich, was sicher mit dazu beigetragen hat, dass wir bei strahlendem Sonnenschein den Gipfel erreicht haben.
Die anschließende Woche durch die Nationalparks ließ auch fast keine Wünsche offen. Vor allem die Ausflüge zum Lake Natron und zu den Buschmänner zum Lake Eyasi waren super. Wir haben es nicht bereut, die Campingvariante gewählt zu haben, denn die Nächte auf einer Wiese mit Büffeln, Zebras, Pavianen...ohne Zaun mitten im Nationalpark waren wirklich etwas Besonderes. (...) Vor allem die Möglichkeit, dass man sich seine Reise bei moja so individuell zusammenstellen kann, hat uns sehr gut gefallen und wenn wir die nächste Reise planen werden wir deshalb sicher zuerst auf ihre Internetseite schauen.
R. & I. Schwarz (Juli 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route"
Liebes moja-Team!
Eigentlich kann ich mich kurz fassen: Der Trip war super und die Partneragentur vor Ort spitzenklasse!! Die gesamte Planung, Organisation und die Durchführung waren sehr gut. Vor Ort hat man sich fast schon familiär um uns gekümmert. Dieses Paket hat unsere Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht und ich habe moja (in Kombination mit der Partneragentur) bereits an Freunde und Kollegen empfohlen.
Ihr Support (Heike Geissler) war toll. Die Abwicklung der Buchung hat reibungslos funktioniert. So wünscht der Kunde sich das und ich kann nur sagen: weiter so!
Gerne werde ich wieder bei moja buchen!
S. Stohn (Juli 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", "Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias"
Liebes moja-Team, liebe Frau Schau,
unsere Reise nach Tansania war ein traumhaftes Erlebnis. Vielen Dank für die gute Organisation und vor allem die Top-Betreuung und Unterstützung bei den Vorbereitungen. Wir hatten eine wirklich tolle Zeit.
Flug und Ankunft in Moshi verliefen problemlos. Das Hotel war sehr komfortabel. Der Ausblick aus dem Hotelzimmer fiel tatsächlich direkt auf den Kilimanjaro, dessen teilweise wolkenfreier Anblick uns am nächsten Morgen schon beeindruckte. Wir hatten Zeit, Moshi ein wenig zu erkunden und trafen uns am Nachmittag mit unseren Guides Amani und Alfons zu einer Vorbesprechung und zum Ausrüstungscheck. Am darauffolgenden Tag ging es bei strömendem Regen los, der sich auch erst im ersten Camp wieder legte. Das war ein Erlebnis für sich und der ultimative Test für unsere Regenkleidung. Glücklicherweise ging es nicht so weiter und das Wetter besserte sich mit zunehmender Höhe. Die Etappen sind teilweise schon recht anstrengend, aber wunderschön. Vor allem die täglich wechselnden Vegetationszonen waren total faszinierend. Unser Guide war sehr kompetent und fürsorglich und achtete jeden Tag penibel darauf, dass wir genügend Wasser tranken, erkundigte sich ständig nach unserem Wohlbefinden und motivierte uns, wenn mal wieder Selbstzweifel aufkamen. Hakuna Matata und Pole Pole! Die Ausrüstung am Berg war hochwertig und vor allem die Verpflegung war die größte (positive) Überraschung. Unglaublich, was die Crew uns jeden Tag gezaubert hat. Bei dem Aufwand bekamen wir ein regelrecht schlechtes Gewissen, wenn uns aufgrund der Höhe mal nicht nach Essen zumute war. Die Gipfeletappe forderte noch einmal all unsere Kräfte, körperlich, aber auch mental. Nach fünf unglaublich schönen aber auch anstrengenden Tagen mit ihren Höhen und Tiefen standen wir am 19.06.2009 um 05:30 Uhr endlich auf dem ersehnten Uhuru Peak. Ein überragendes Gefühl. Der Abstieg folgte viel zu schnell. Wieder unten, kam es uns fast unwirklich vor, dass wir eben noch dort oben standen. Aber: Wir hatten es beide geschafft!!! Auch dank unserer tollen Guides! Nach einem kurzen Päuschen im Camp nahmen wir entspannt den weiteren Abstieg in Angriff. Am letzten Tag freuten wir uns nach den 7 Tagen ohne fließendes Wasser inständig auf eine Dusche.
Am nächsten Tag startete dann die Safari. Wir konnten es kaum erwarten. Schon im Lake Manyara NP haben wir so viele Tiere beobachten können, dass man es gar nicht glauben mochte (die fast schon obligatorische Reifenpanne machte das Abenteuer komplett). Das Camp dort war total schön und liebevoll gestaltet. Einen Wecker brauchten wir am zweiten Morgen nicht, dass übernahmen die Marabus, die sich mitten im Camp auf einigen Bäumen häuslich eingerichtet hatten. Wir setzten unsere Reise in die Serengeti fort, deren Weite einfach beeindruckend ist. Wir haben alle Tiere gesehen, die man sich nur wünschen konnte (bis auf ein Nashorn), wir hätten noch tagelang bleiben können. Besonders faszinierend war es, den letzten Rest der "Great Migration" mitzuerleben. Es sind schon zwei verschiedene Dinge, die Wanderung in einer Doku im Fernsehen zu sehen und auf einmal mitten drin zu stehen. Die Menge an Zebras und Gnus hat alles übertroffen, was wir uns vorstellen konnten - und das war nur der Rest! Nach drei spannenden Tagen fuhren wir zum Ngorongoro Krater. Ebenfalls sehr beeindruckend! Dort haben wir auch nochmal die gesamte Tierwelt Afrikas zu Gesicht bekommen - und endlich auch das ersehnte Nashorn. Das Übernachten in den nicht umzäunten Camps war eine etwas schaurige aber zugleich unglaublich spannende
Angelegenheit. Nachts alle Tiere mit ihren unterschiedlichsten Lauten zu hören und nicht genau zu wissen, wo sie sind, ist schon ein tolles Erlebnis. Die Verpflegung war übrigens auch hier wieder fantastisch.
Alles in allem eine tolle Reise. Vielen Dank. Wir freuen uns auf das nächste Abenteuer...
M. Strzeletz & I. Krakow (Juli 2009)

Botswana: "Naturwunder von Botswana"
Liebes Moja-Team,
lieben Dank für die tolle Reisezeit, die ich in Namibia und Botswana hatte.
Nambia: Namibia ist ein gigantisches Land, für Naturfreaks genau das Richtige. Die Partneragentur vor Ort ist ein höchst professionelles Unternehmen, die Local Guides kennen ihr Land in und auswendig und erwecken mit ihrer eigenen Liebe zum Land eine totale Naturbegeisterung.
Botswana: Das Okavango Delta Wild Bush Camping ist ein MUSS um das Delta wirklich genießen zu können. Unvergesslich bleiben die Hyänen-Gesänge in der Nacht. Der Flug über die Victoria Fälle ist ein krönender Reiseabschluss.
C. Barth (Juli 2009)

Argentinien: "Aconcagua Besteigung"
Liebe Frau Schau,
eigentlich wollte ich dies schon längst tun, habe es aber immer wieder vergessen und vor mir her geschoben. Der Alltag holt einem doch sehr schnell wieder ein  ;-)
Die bei Ihnen gebuchte Aconcagua Tour war perfekt organisiert und ein phantastisches und unvergessliches Erlebnis. Anstrengend, aber
wunderschön und vor allem - erfolgreich. Am 25. Februar 2009 um 14:15h habe ich zusammen mit unserem Guide und einem weiteren Tourmitglied den Gipfel erreicht.
Ich wollte mich nochmals sehr herzlich bei Ihnen für die unkomplizierte und professionelle Hilfe bedanken, als in Frankfurt der Flug nach Madrid ausfiel. Wie Sie sich eingesetzt haben, dass die Truppe in Mendozza wartet, wie sich mich beruhigt haben und mich auf dem Stand der Dinge hielten - das hat mich sehr beeindruckt. Ich kann sowohl über Ihre Agentur, als auch Ihre Partner in Argentinien nur Positives berichten.
Ich werde Sie bei jeder Gelegenheit weiterempfehlen.
Nochmals Herzlichen Dank.
W. Bronner (Juni 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route" & "Sansibar"
Die Reise begann mit einem Nachtflug, was sicher etwas ungewohnt war, aber dank der echt netten Crew letztlich kein Problem darstellte. Die Verpflegung in der Economy Class war erstaunlich gut, was den Spaßfaktor natürlich erhöhte. Schade beim Nachtflug ist natürlich, dass man Afrika erst am nächsten Morgen kurz vor dem Anflug auf Addis sieht. Aber alles geht halt nicht.
Der Aufenthalt und die Weiterreise verliefen völlig problemlos – leider war Afrika recht wolkenverhangen, und ich saß auf der falschen Seite – so habe ich den Kili beim Anflug leider nicht gesehen. Bei der Landung war alles zu, also erst mal nichts zu sehen. Das erste kleine Problem tauchte auf, als de 2. Mitreisende sich am Airport beim Shuttle zu Hotel nicht einfand. So begann es mit etwas Wartezeit, was aber letztlich keine Rolle spielte. Die Hotelanlage war gut, das muss mach echt sagen. Hätte ich so in Afrika gar nicht erwartet. Leider immer noch nichts vom Berg zu sehen wegen der Wolken. Der erste Kontakt am Abend mit dem Guide Issa war sehr nett und unkompliziert. Wir waren für den nächsten Morgen 9 Uhr verabredet. Die Truppe kam auch fast pünktlich, wirklich gut.
Wir holten dann den Kollegen, der in einem andern Hotel untergekommen war ab – ihm fehlte ein Gepäckstück, was die Verspätung erklärte. Aber es ging endlich los zum  Gate. Dort begann es mit etwas Regen, es wurde jede Menge Capes verkauft. Wie sich später herausstellen sollte, ein Riesen Fehler, dass ich mir keins gekauft hatte. Nach Anmeldung und Formalitäten ging es dann endlich so gegen 11:30 Uhr los. Ich hatte mich etwa 11 Monate auf die Tour vorbereitet, körperlich und durch Lesen – irgendwie war einem alles schon vertraut, obwohl es mein allererster Trip nach Afrika war. Mein Kollege war allerdings sehr schlecht trainiert, so verlief unser Aufstieg zur ersten Übernachtung sehr langsam. Aber wir kamen an, und das war wichtig.
Die erste Nacht im Zelt war etwas ungewohnt, aber es ging ganz gut, am nächsten Morgen, meinem 50sten Geburtstag, war ich dann schon kurz vor 6 auf. Keine Wolken, und dann war er da – der Gipfel war zu sehen, ganz nah, ohne Beeinträchtigung. Man, war das klasse – auf diesen Moment freue ich mich seit ich weiß nicht wieviel Jahrzehnten schon, seit ich von Miles Davis die Platte Filles de Kilimanjaro gehört hatte – solange bestand mein Wunsch schon. An meinem Geburtstag war das Wetter klasse, man sah den ganzen Tag die Südwestseite. Einfach grandios.
Da mein Kollege aus Hessen wie gesagt sehr untrainiert war, waren wir immer die letzten im Lager, das ging bis zum Schluss so. Vielleicht war das sehr gut, denn durch das langsame Gehen verlief die Höhenanpassung ohne Probleme – bis ganz kurz vor dem Gipfel blieb ich von jeglicher Höhenkrankheit bis auf leichte Kopfschmerzen, die mit 1x Ibuprofen aber völlig verschwanden, verschont. Die folgenden Etappen bis zum Barranco Camp verliefen unspektakulär, bis auf einen starken Schneefall am 3. Tag – wo ich feststellte, dass sowohl mein Anorak als auch mein Cape wasserundicht waren. Das war unangenehem, aber letztlich habe ich es überstanden.
Der Gipfelsturm sollte dann am 22.10.2008 erfolgen, mit dem üblichen frühen zu Bett gehen und Wecken um Mitternacht. Bis dahin tat ich natürlich kein Auge zu, man konnte es kaum erwarten, dass es los ging. Für diese Etappe mussten wir uns teilen, denn Issa ging mit meinem Kollegen schon gegen 22 Uhr los. Also war ich in der Obhut von Idson, dem Assistenten. In der Dunkelheit war logischerweise nicht viel zu sehen. Nur dass die als gefroren angekündigte Geröllsteigung sich als total staubige Piste entpuppte, die sich wie eine Sanddüne ging: 1 Schritt vor, 2 zurück. Dieser Part hat wirklich Kraft gekostet, und am Stella Point hat es mich dann erwischt: die Höhenkrankheit. Bei mir war von jetzt auf gleich das Gleichgewicht derart weg, dass ich, wenn ich stolperte, nicht mehr gegenreagieren konnte. Aber die ca. 30 min bis zum Gipfel habe ich noch geschafft. Die zweite Überraschung war, dass so gegen 6 Uhr (Ankunft Stella Point) ein Schneesturm wie aus dem Nichts auftauchte. Es war der zweitschlimmste, den ich je erlebt hatte.
Wie auch immer: geschafft. Kaum war ich im Lager angekommen, war auch die Höhenproblematik wieder völlig weg. Wir traten den Rückweg an, leider!! Beim letzten Stopp gab es dann die übliche Trinkgeldverteilung – die Truppe hatte sich das echt verdient. Wir wurden die ganze Zeit wie Könige behandelt, ich habe kaum bemerkt, dass wir in der Wildnis waren, so komfortabel haben die Jungs das für uns gemacht. (...)
Im Hotel angekommen, konnte ich den Nachmittag und Abend gut ausspannen für Sansibar, wo ich mich in traumhafter Umgebung noch ein paar Tage erholen konnte. Ich habe mir auf der Insel diverse Touren (Delfinschwimmen, Dschungel, Stone Town, Gewürzfarm) gegönnt – toll.
Am 28.10.2008 war dann Schluss, es ging wieder heim. Auch die Rückreise verlief ebenso problemlos wie die Anreise, leider wieder ohne Schlaf. Aber mit den Eindrücken ließ sich das gut verschmerzen.
Fazit: zu meinem 55igsten Geburtstag werde ich wohl wieder hinfahren, dann die Rongai Route. (...) Dann sind auch hoffentlich meine beiden Söhne mit dabei.
R. Lehnfeld (Mai 2009)

Borneo: "Traum von Borneo"
Meine Borneoreise war super. Natur pur. Und der Mt. Kinabalu mit 4100m bei Sonnenaufgang. Ein Traum. Ich habe diese Treckingtour sehr kurzfristig (10 Tage vor Reisebeginn) bei moja Travel für einen guten Preis im Internet gebucht. Trotzdem gab es keine Probleme. Alle Tickets waren ok. Rail and Fly, alle Flüge, Hotels und vor allem die Tour.
Unser Trip war international. 4 Amerikaner, 2 Australier, ein Engländer und ich. Schön wars. Wir haben uns bestens verstanden. Und ich hab mein Englisch wieder aufgefrischt. Auch unsern Guide in Borneo möchte ich noch lobend erwähnen. CK Leong. Keine Probleme, Keine Verspätungen. Der Typ ist super.
Und die Tour. Anstrengend. Nichts für Weicheier. Eigene Anreise. Übernachtung in super Hotels, Zelt im Dschungel, Gästehaus einer kath. Kirchengemeinde, Berghütte (Shelter), bei einer muslimischen Familie (Homestay) und zum Relaxen noch 2 Nächte in einem Bungalow auf einer wunderbaren Insel.
Meine Eindrücke. Borneo ist der Wahnsinn. Ich habe noch nie in so kurzer Zeit so viel erlebt. Dschungel, Pflanzen, Tiere hautnah. Und ein toller Berg. Und noch Erholung auf einer super Insel. Und die Menschen. Immer freundlich und hilfsbereit. Asiaten sind anders.
Ich kann diese Reise und moja Travel nur weiterempfehlen.  
B. Schmid (Mai 2009)

Mittlerer Osten: "Von der Felsenstadt Petra zu den Pyramiden"
Liebes moja TRAVEL-Team,
meine Reise nach Jordanien/Amman bis Ägypten/Kairo war sehr gut organisiert und ein traumhaftes Erlebnis.
In Amman angekommen, war genügend Zeit, um die Stadt ausgiebig zu besichtigen und ein belebendes Bad im Toten Meer zu nehmen. Nach der kurzen Erholung und Eingewöhnung ging es in Richtung Felsenstadt Petra weiter, die sehr beeindruckend ist und viel Zeit erfordert. Empfehlenswert ist, dort sehr früh hinzugehen, da es sonst sehr heiß wird und das Erkunden und Erklettern der Umgebung beschwerlich wird. Optional kann man natürlich einen Esel mieten und sich von Beduinen durch das Gelände führen lassen. Das schönste Erlebnis war dort den Sonnenaufgang zu erleben. Absolute Ruhe und eine wunderschöne Aussicht am frühen Morgen. Da es morgens noch dunkel und recht frisch ist, empfiehlt es sich eine Taschenlampe o.ä, sowie warme Bekleidung mitzunehmen.
Beladen mit schönen Eindrücken und Erlebnissen ging es weiter in Richtung Wadi Rum, um dort in einem Beduinencamp die Nacht zu verbringen. Bevor wir im Camp ankamen, führte man uns durch die schöne Wüstenlandschaft und zeigte uns attraktive und beeindruckende Ecken, an denen wir aussteigen und eine Weile verbringen konnten. Großen Anklang fand das 'Springen' und auch 'Herunterrollen' im warmen und weichen Wüstensand.
Abends kamen wir im Camp an, wo wir sehr herzlich begrüßt und empfangen wurden. Zur Erfrischung wurde uns der landesübliche Tee (sehr süß) gereicht und wir konnten erst einmal relaxen. Nach dem ausgiebigen Essen wurden wir am Lagerfeuer mit Musik, Gesang und Tanz verwöhnt. Gegrillte Marshmallows versüßten den Abend.
Am nächsten Morgen ging die Fahrt weiter in Richtung Aqaba. Die Stadt ist nicht besonders aufregend; man kann dort gegen Entgelt am Strand baden oder sich etwas außerhalb fahren lassen, um dort zu Schnorcheln. Es gibt zwei Möglichkeiten: der eine Strandabschnitt bietet Restaurants und Bars, der andere Anschnitt ist ein öffentlicher Strand. Hier empfiehlt es sich mit mehreren Leuten hinzufahren, da es keine Möglichkeit gibt, seine Sachen sicher zu verstauen.
Mit der Überfahrt nach Nuweiba am nächsten Tag endete die Reise in Jordanien und wurde in Ägypten fortgesetzt (ein Visum für Ägypten erhält man auf der Fähre). Nun begann eine anstrengende Zeit, die vollgepackt war mit Aktionen und Eindrücken.
In Nuweiba angekommen, mussten wir erst durch einige Kontrollen. Das kostete Zeit und war müßig. Die Reise wurde nun in einem komfortablen und klimatisierten Reisebus fortgeführt. An diesem Tag war Dahab die Endstation, wo wir in einem sehr schönen Hotel mit Pool und direkt am Meer unterkamen. Es wurde der nächste Tag geplant: Schnorcheln, Tauchen im Blue Hole oder einfach Nichts tun. Blue Hole ist sehr schön und empfehlenswert. Nur wollen dort sehr viele Menschen Schnorcheln und Tauchen. Daher ist es sehr voll und man kann schnell den Überblick verlieren.
Am späten Nachmittag im Hotel angekommen, mussten nun Vorbereitungen für die Nacht getroffen werden, da es gegen Mitternacht in Richtung Berg Sinai ging. Viel Zeit zum Schlafen hatten wir nicht und so döste jeder ca. 2 h weiter im Bus, bis wir am Berg ankamen. Auch hier ist man nicht alleine. Viele Menschen nahmen den Weg nach ganz oben, um den Sonnenaufgang zu erleben. Der Aufstieg ist nicht beschwerlich und wer möchte kann immer noch ein Kamel mieten. Diese werden immer wieder angeboten.
Oben angekommen empfiehlt es sich eine Wolldecke und Matratze zu mieten, denn es ist bitterkalt und man verbringt einige Zeit dort oben. (schnell Frierende sollten Handschuhe und Mütze mitbringen).
Nach dem Abstieg ging es mit dem Bus zu einem nahe gelegenen Hotel, in dem wir Frühstück bekamen. In die Runde geschaut, waren alle ganz schön erschöpft und wir hatten nach dem Frühstück ca. 8h Zeit, uns im Bus zu erholen. Denn die Reise wurde in Richtung Kairo fortgesetzt. Kairo ist riesig, laut und hektisch. Trotz Zebrastreifen ist es eine Kunst, die Straße zu überqueren. Aus drei Spuren werden sechs.
Der nächste Tag war den Pyramiden in Gizeh gewidmet. Optional kann man den Innenraum der Pyramide besichtigen und/oder ca. 20 Minuten mit dem Kamel durch die Wüste reiten.
Offiziell endet die Tour am darauffolgenden Morgen. Wer nicht gleich wieder die Heimreise antritt, kann sich die Stadt, Museen ansehen oder auch einen geführten Tagesausflug nach Alexandria unternehmen. Der Tag ist zwar vollgepackt und man hat nicht sehr viel Zeit (ca. 4h dort + ca. 3h Hin- und 3h Rückfahrt), aber es lohnt allemal. Ebenfalls ist das Abendessen auf einem Nile Cruiser inkl. Unterhaltung lohnenswert (alkoholische Getränke sind sehr teuer).
Die Reise umfasste 10 Tage, gefühlt waren es Monate. Wir hatten kaum Zeit, das Erlebte zu verarbeiten, da wir gleich aufs Neue mit weiteren Eindrücken überhäuft wurden. Die Reise ist traumhaft und empfehlenswert. Die Menschen sind sehr freundlich und herzlich; man muss sich im Klaren darüber sein, dass man als Tourist grundsätzlich mehr Geld zur Verfügung hat und dass wird immer wieder aufs Neue eingefordert. Ich hatte das Glück mit einer sehr harmonischen und lustigen Gruppe zu reisen, die von einer erstklassigen Reiseleiterin geführt und betreut wurde.
Allen Verantwortlichen ein herzliches Dankeschön.   
C. Reinecke (Mai 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangau Route" & "Badeaufenthalt"
Hallo,
wir waren im April 09, über Ostern, mit moja Travel in Ostafrika. Eine Woche Tansania mit Besteigung des Kilimanjaro über die Marangu Route, eine Woche Badeaufenthalt in Mombasa.
Die Tour wurde von moja und Miriam Hils perfekt organisiert. Alle Flüge und Transfers haben super geklappt. Die Hotelunterkunft am ersten Tag in Marangu war sehr gut. Auch wenn wir die einzigen Gäste waren. Das Hotel liegt sehr ruhig, umgeben von Bananenplantagen.
Auf der Tour zum Gipfel des Kilimanjara wurde von der Partneragentur aus Moshi begleitet und in Person durch den Bergführer Hamadi und sein Team.
Vom ersten Tag an hatten wir ein gutes Gefühl.
Die Informationen zum Wandern, zur Umgebung, zu den Pflanzen und Tieren waren unsere ständigen Begleiter. Auch wurden wir stets über Sehenswürdigkeiten am Rande der Strecke informiert, mit der Möglichkeit, sie zu besuchen. Das Wetter kam uns sehr entgegen, es war nicht zu warm, geregnet hat es meist in der Nacht. Auf der Horombo Hütte waren wir über den Wolken und konnte am Abend hunderte Blitze über der Ebene beobachten. Die Unterkünft war den Verhältnissen entsprechend ausreichend. Die Verpflegung hat unsere Erwartungen übertroffen. Abwechslungsreiche warme Küche und ständig frisches Obst und Gemüse.
Trotz aller Umsorgung wurden auch wir von den Problemen der Höhe betroffen. Am vierten Tag erreichten wir, als Lohn der Anstrengung, bei recht gutem Wetter den Gipfel. Der Rückweg ging dann recht schnell, der Transfer in das Hotel in Moshi war wiederum gut vorbereitet. (...)
Eine Woche ausruhen am Indischen Ozean, bei gutem Wetter, hat uns gut getan.
An Dank an dieser Stelle an die Vorbereitung durch Moja und die Durchführung vor Ort durch die Partneragentur.
U. & A. Schwiefert (Mai 2009)

Tanzania: "Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias" und "Sansibar"
Liebe Frau Hils, liebes moja TRAVEL-Team,
herzlichen Dank für einen Traumurlaub!
Es ist zwar bereits schon über einen Monat her, dass wir wieder zurück sind aber bis jetzt ist noch kein Tag vergangen, an dem wir nicht über die wunderschöne Afrikareise gesprochen haben.
Ein großes Lob an die gesamte Organisation. Sowohl in der Vorbereitungsphase, dem Planen der Tour mit speziellen Wünschen, als auch während der Tour in Afrika, also direkt vor Ort, ob es um Abholungen von und zu Flughäfen, die Flüge an sich, Transfers, die komplette Safari, etc. ging, alles hat einwandfrei und reibungslos funktioniert – einfach perfekt. Ich war (und bin es immer noch) ganz begeistert.
Wir hatten einen erfahrenen, zuverlässigen und kompetenten Fahrer während unserer Safari. Zudem tolle Unterkünfte, gutes Essen und haben doch tatsächlich alle Tiere gesehen, die man sich nur wünschen kann.
Für unseren Aufenthalt auf Sansibar stellten wir uns ein kleines aber feines Hotel vor, anstelle von einem großen Hotelkomplex mit "Massenabfertigung am abendlichen Buffet" – und auch hier wurden unsere Erwartungen mehr als übertroffen. Im Tanzanite Beach Resort haben wir uns rundherum wohl gefühlt. Wir erhielten unseren eigenen Bungalow, das Meer fast vor der Tür, das Abendessen gab es im Freien, im Sand unter dem Sternenhimmel und das Personal war sehr freundlich und unheimlich hilfsbereit.
Besonders beeindruckt bin ich von dem Feingespür von Frau Hils, die es geschafft hat, die Reise so zu gestalten, wie es auch unseren Vorstellungen entsprochen hat "spot on" ;-).
Was kann man sich mehr wünschen? – Richtig – die nächste Reise. Und diese fangen wir jetzt schon an zu planen...
... natürlich wieder über moja TRAVEL.
Nochmals vielen Dank!
Anja Wiese (April 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route", "Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias"
Hallo liebes moja Travel-Team,
unsere Reise nach Tansania zum Kilimanjaro mit anschließender Safari wurde von Ihrem Team bzw. Frau Hils einwandfrei geplant und alles hat wunderbar auch vor Ort geklappt. Dafür ein großes Dankeschön. Der Kontakt mit Ihnen war immer sehr freundlich und Ihre Mitarbeiter sehr hilfsbereit.
Wir haben den Kilimanjaro in 6 Tagen bestiegen über die Manrangu-Route. Das war ein sehr schönes Naturerlebnis, auch wenn wir es letztendlich nicht ganz bis zum Gipfel geschafft haben wegen zu starker Kopfschwerzen, obwohl wir uns an das Motto "Pole, Pole" gehalten haben.  Die körperliche Anstregnung insgesamt war so wie wir sie auch erwartet hatten und von daher waren wir auch nicht traurig es nicht ganz geschafft zu haben. Die Unterbringung, Verpflegung und Versorgung durch unsere Begleitmannschaft war gut. Unseren Guide Freddy und sein Team kann ich nur weiterempfehlen. Freddy wusste auf jede Frage eine Antwort und war auch am Leben und der Gesellschaft in Deutschland interessiert. Wir haben tolle Bilder gemacht, viele interessante Menschen kennen gelernt aus verschiedenen Nationen wie z. B. England, Indien, Norwegen usw. Es war ein tolles Gefühl sich ca. 4 Tage lang über den Wolken aufzuhalten. Wir hatten die ganze Zeit super Wetter, d. h. Sonnenschein mit etwas Wind, es hat lediglich ein mal für 2 Std. geregnet.
Vor und nach dieser Tour haben wir noch Zeit in Marangu verbracht und uns von einem ortsansässigen Guide die Landschaft zeigen und erklären lassen. Dass so viele schmackhafte Früchte einfach so in der Gegend wachsen, die bei und nur teuer zu erstehen sind war auch sehr interessant. So leckere Mangos habe ich vorher noch nie gegessen.
Außerdem hatten wir uns so gut mit unserem Tour-Guide Freddy so gut verstanden, dass er uns zu sich und seiner Familie nach Hause eingeladen hat. Dadurch haben wir einen weiteren gemeinsamen Tag verbracht und wir haben uns sehr gefreut diesen Einblick in das Leben der Menschen vor Ort zu erhalten.
Darauf folgten 7 Tage Safari durch 5 verschiedene Nationalparks. Unserer Guide/Fahrer mit Spitznamen "Punk" war sehr kompetent. Die Unterbringung in den Lodges war traumhaft...Wir haben sämtliche Tiere beobachten können, außer einem Geparden. Ansonsten war es einfach nur schön diese Tiere in ihrem ursprünglichen Lebensraum zu sehen. Ich glaube ich werde nie wieder einen Zoo oder Zirkus besuchen können, ohne dass ich an diese freien Tiere in Tansania denken muss. Am schönsten waren die Zebrababys mit ihrem noch braunen Fell.
Nach der Safari haben wir noch 2 Tage in Arusha verbracht und auch hier nur nette Menschen kennen gelernt.
Eine Reise nach Tansania können wir jedenfalls nur empfehlen.
L. Freese und M. Thee (April 2009)

Asien: "Faszination Thailand"
Liebes moja Travel-Team,
wir sind wohlbehalten aus einem wunderschönen Urlaub zurückgekehrt. Anfangs waren wir etwas verwundert, dass wir bei dieser Reise die einzigen deutschen Mitreisenden waren, unsere Gruppe bestand aus Australiern, Neuseeländern und einem Paar aus den USA, aber noch nie war eine Gruppe so homogen, wie diese. Unser Englisch wurde dadurch auch wieder zwangsläufig gut aufgefrischt. (...) Das Trekking im Dschungel war zwar wunderschön und hat uns Spaß gemacht (...). Die Fahrten in den Nachtzügen hatten auch großen Spaß gemacht (wegen der Klimanlage sollte man aber etwas zum Drüberziehen mitnehmen), man muss so etwas mal erlebt haben. Auch hatten wir die Gelegenheit in ein Gehege mit Tigern zu gehen und diese zu streicheln, was ein Highlight für uns war. Die Eindrücke von Thailand waren wirklich sehr beeindruckend und überwältigend. Auch Bangkok mit seinem Nachtleben und seinem wuseligem Treiben war spektakulär und Schnorcheln im Meer bei Krabi sollte man sich auch nicht entgehen lassen. Es gibt dort sehr sehr viele Fische, die auch keine Angst vor Körperkontakt und uns sogar berührt haben.
Alles in Allem war diese Reise wirklich sehr gut organisiert und unseren Guides kann man nur ein Lob aussprechen, besonders Wow (...), Nam unserem Guide im Dschungel, der souverän alles managte, sowie Pok unser Guide bei Krabi, er hat professionell unsere Blutegel beseitigt.
Dies war unsere zweite Reise mit moja Travel und es wird bestimmt nicht die letzte gewesen sein.
T. & E. Wahler (April 2009)

Tansania: "Mount Meru Besteigung", "Kilimanjaro via Lemosho Route"
Mitte Februar begann die Reise. Problemlose Ankunft am KIA und schneller Transfer zum Hotel in Moshi. Ein warmer und langer Tag in schönem Garten, so richtig zur Einstimmung auf Afrika. Abends dann ein Briefing und Kennenlernen mit dem Guide, dann schönes, leckeres Abendessen im Hotel und viel internationales Fachsimpeln mit den vielen anderen Wanderern, manche schon zurück mit vielen Tipps, manche im Aufbruch begriffen. Morgens um 9 nach reichhaltigem Frühstück dann Abfahrt zum Arusha-NP. Schon bei der Einfahrt nach kurzer Strecke "Klein-Serengeti", eine grüne Ebene voller Wild. Der Park wird ganz durchquert und am Momella-Gate wird abgeladen, das Team meldet sich an, eine Gruppe wird zusammengestellt. Ich bin nämlich allein unterwegs und werde mit zwei anderen Kleinteams zu einer Gruppe von 5 Touristen mit Guides und Trägern zusammengefasst, so dass nur 1 Ranger (fabelhaft: Joseph) uns beschützen muss. Eine kleine Wander-Safari inklusive! Alle Wildtiere des Parks in unmittelbarer Nähe zum Trail, klasse. Zwei Hüttenübernachtungen, sehr sauber, mit guten Toiletten. Die Verpflegung toll, lecker und überreichlich - aber man braucht es auch, etwas auf Vorrat schadet nicht. Wasser gut abgekocht, Tee oder Kaffee, was man möchte. Am Nachmittag auf der zweiten Hütte geht es zum Zeitvertreib (und Akklimatisieren) auf den Little Meru, ein Spaziergang mit toller Aussicht bis Kenia! In der Nacht nun Aufbruch auf den Mt. Meru persönlich. Ein durchaus anspruchsvoller Anstieg, besonders in der zweiten Hälfte geht es über manche ausgesetzte Kletterstelle hinweg, meist aufwärts, aber auch immer wieder herunter, ohne eigenes Licht wäre man verloren. Auch bei sternklarer Nacht. Fantastischer Sonnenaufgang nach 4,5 Stunden Aufstieg über dem Kili. Aber  lausig kalter Wind - nur mit den wärmsten Handschuhen, die man sich kaufen kann!!!
Der Abstieg ins Tal ist größtenteils wieder eine schöne, entspannte Wander-Safari, einige Gruppen kamen sogar an Elefanten vorbei.
Nach kurzer Pause in Moshi im Hotel alles wieder von vorn. Briefing, Ausrüstung, Fragen..., nur mit neuem Guide, Clemence.
Sicherheit und Erfahrung ausstrahlend gab es keine Probleme. Am Morgen dann der Aufbruch, wieder um 9, dann gute zwei Stunden mit dem kompletten Team erst über Asphalt, dann Schotter, dann Schlamm, dann geschoben. Am Vortag hatte es derbe geregnet und den Weg fast unpassierbar gemacht. Einchecken am Lemosho Gate, wieder ein Stück zurück mit dem Wagen zum Startpunkt und los. Ein Urwaldpfad, schmal und irgendwie ursprünglich, durch blühende Vegetation, schönen Duft, helle und schattige Abschnitte, gelegentlich einige Affen in den Wipfeln und völlig still. Oben auf 2700 m dann das erste Camp, es treffen ständig große Gruppen ein aus Kanada, USA usw. die diesen Trail besonders schätzen wegen der schönen Camps und den vielen Akklimatisationstagen. Diese gehen auch nur von Camp zu Camp, sind so 8-9 Tage unterwegs, mein Zeitlimit sind 6.
Auf dem Weg zum Shira Camp dann der erste Blick zum Kibo, aber er ist noch weit...
Sehr schönes Shira Camp. Neue Toiletten mit Fliesen! Wer früh genug ankommt, könnte zu den Shira Caves oder zur Cathedral weitergehen, als kleines Extra. Aus der Ferne kann man das Camp vom Machame-Trail sehen, auch dort viel Bewegung.
Ab jetzt gibt es keine Vegetation mehr, nur noch Asche, Blöcke und steile Wege. Ein Nebeleinbruch unterwegs mit beginnendem Regen bewirkt, dass wir direkt auf das Barranco Camp zusteuern, den Lava Tower lassen wir aus. Superschön dann das Barranco Camp unter einer gewaltigen Felswand, dem Aufstieg für morgen, mitten im Grün...alle für die Kilizone bekannten Pflanzen (Senecien, Lobelien usw.) kommen dort geballt vor, unglaublich entspannend, selbst im Nieselregen schön. Nach dem Breakfast zum Breakfast, der Steilwand, der einzigen mit kurzen Klettereinlagen. Alles genau überwacht von einem Adler, der uns auf 6 m heran lässt. Mittag im Karanga Camp auf einer öden Hochfläche mit Plumpskloaroma, gut, dass es rasch auf 4600 m zum letzten Camp weitergeht. Wir sind schnell da und bereiten uns auf die kurze Nacht und den sehr langen Tag vor. Kurz nach Mitternacht geht es los, um 5:09 haben wir den Uhuru Peak erreicht, leider kein Foto, denn die Kamera ist eingefroren. Noch kälter als auf dem Meru, der in der Ferne in der Dämmerung erscheint. Wir steigen ab, als alle anderen noch aufsteigen, viele vom Gilmans Point,viele vom Stella Point und meiner Meinung nach ist der Sonnenaufgang dort noch schöner als von ganz oben, da es einen schönen Einblick in den Krater gibt. Der Abstieg ist rasch gemacht und ein spätes Frühstück um 9 vertreibt die Müdigkeit. Ein langer Marsch auf einem sehr ausbesserungsbedürftigen Mweka Trail führt uns wieder in den Urwald zurück, allgemeine Hochstimmung, bei den Touristen durch den Summit, bei den Trägern durch das bevorstehende Ende. Alle haben gute Laune und beim Ranger gibt es sogar Bier, wer mag.
Am Morgen sind es nur noch 2,5 Stunden bis zum Mweka Gate und dann zum Hotel. Alles zusammengenommen hat sich wortwörtlich alles erfüllt, was Moja Travel in dem Reiseablauf aufgeführt hat. Große Klasse, super Leute, sehr gute Organisation! Hut ab vor dieser Leistung! Da mir ja kein Gipfelfoto vergönnt war, muß ich ja noch mal los..., na mit wem wohl?
Auf ein Neues also.
Zum Schluß ein Tipp gegen Langeweile in Moshi: mit dem Guide einen Ausflug zum Chala-Lake, einem Kratersee, einem türkisen Juwel in der Savanne, organisieren. Unbedingt lohnend!
F. Albrecht (März 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", "Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias", "Sansibar"
Zu Beginn des Jahres gleich in den Jahresurlaub, etwas ungewohnt, aber für eine Tansania-Reise ist die kleine Trockenzeit (Januar/Februar) gut geeignet. Außerdem war fast Vollmondzeit, für den Aufstieg zum Kibo also etwas Licht mehr, um den rechten Weg zu finden.
Begonnen hat die Reise mit der 7-tägigen Bergbesteigung über die Machame-Route mit Zeltübernachtungen bei Nachttemperaturen um den Gefrierpunkt. Wir waren 6 Teilnehmer, davon 2 mit Bergerfahrung in diesem Höhenbereich. Dazu kamen für uns überraschend ca. 20 einheimische Begleitpersonen (1 Guide, 2 Waiter, 1 Koch, 1 Service und viele Träger) - eine fleißige und flinke Truppe, die dafür sorgte, dass es uns am Berg an nichts fehlte. Sie fungierten im Hintergrund und kümmerten sich sehr fürsorglich um das Essen, die Zelte, um warmes Wasser für die tägliche „Katzenwäsche“ und um den Transport unserer Rucksäcke.
Kleidungs- und ausrüstungstechnisch waren wir vor allem Dank der ausführlichen Begleithinweise (bis auf Trinkschläuche - es geht auch ohne) gut vorbereitet. Auch Power-Riegel, Trockenobst und Traubenzucker hatten wir reichlich dabei.
Obwohl das Essen im Vergleich zu anderen Reiseberichten von Moja-Travel, eher durchschnittlich erschien, war das Angebot ausreichend. Die Verpflegung durch unsere Begleiter war so ausgerichtet, dass die eigenen Vitamin- und Powervorräte durchaus als Ergänzung sehr nützlich waren. Ein mitgebrachter Vorrat an verschiedenen Medikamenten war hilfreich, da sich z.B. Kopfschmerzen bei allen spätestens ab dem 3. Tag (in ca. 3.000 m Höhe) zeitweise einstellten.
Trotz der Empfehlung des Guide, auf den Akklimatisationstag zu verzichten, sind wir darauf nicht eingegangen und bei unserer ursprünglich getroffenen Entscheidung geblieben, was sicher sehr hilfreich war. Der Aufstieg zur letzten Etappe begann kurz vor Mitternacht. Gut „eingepackt“, mit kleinen Schritten und dem starken Wind trotzend machten wir uns mit vielen, vielen anderen „Bergbesteigern“ auf den 7-stündigen Weg zum Kraterrand (5.740 m). Mit Sonnenaufgang (6.45 Uhr) waren wir  (5 von 6) oben. Nur 3 von uns hatten die Kraft, die letzten ca. 150 m zum Uhuru-Peak noch zurückzulegen und den eigentlichen Gipfel (5.895 m) zu erreichen. Eine Teilnehmerin wurde von der Höhenkrankheit geplagt, kehrte auf eigenen Wunsch bei ca. 5300 m um und wurde von einem sehr fürsorglichen Begleiter zum Lager auf 3.000 m zurück gebracht. Hier sei noch einmal darauf hingewiesen, dass man die Symptome der Höhenkrankheit nicht unterschätzen sollte. (...) Für die sehr umsichtige und geduldige Begleitung, gilt unserem Guide Anton unser Dank.
Der 2. Teil unserer Reise führte uns in einer knappen Woche in fünf Nationalparks im Nordwesten von Tansania. Jeder Park hielt für uns besondere Höhepunkte und wunderschöne Abenteuer bereit: Arusha-NP (Büffelherden; endemische Affenarten), Tarangire-NP (Elefantenherden; Löwengroßfamilie mit Jungen am Fluss), Serengeti-NP (Gepard; Leopard mit Beute und Junges; Löwenfamilie pausiert auf einem Baum; Hippo-Pool; wandernde Zebra- und Gnu-Herden), Ngorongoro-Krater (Löwin jagt einen Büffel; Kronenkraniche; Spitzmaulnashorn) und Manyara-Lake (Elefanten; Löwenspur; Pelikane; Flamingos in der Ferne). Die 7 Tage zu viert in einem großen Landrover und mit einem sehr umsichtigen und für die vielen Fotostopps offenen Guide waren sehr beeindruckend und haben uns unendlich viele schöne Erlebnisse und Fotos gebracht. Muro, unser Guide, kannte fast alle Tiere, auch Vögel und gab uns auch viele weiterführende Informationen zu den Tieren. – Es war eine reibungslose Safari und sehr erlebnisreiche Zeit, für die wir dem Guide und Koch danken. Die Unterkünfte in den Lodges waren hervorragend ausgewählt und auch die drei Zeltnächte boten auf den ausgesuchten Plätzen einen einwandfreien Komfort.
Der 7. Safari-Tag endete am Arusha-Airport und ein paar Stunden später saßen wir mit einem Glas Wein in der Hand in Sansibar in der wunderschönen durch ein deutsches Ehepaar geführten "Hakuna Matata Beach Lodge". Diese liegt im Westen der Insel, ca. 12 km nördlich von Stonetown (Hauptstadt von Sansibar). Ruinen eines alten Sultanpalastes wurden liebevoll und romantisch in die Bungalow-Anlage integriert.
In den letzten Tagen unseres Tansania Aufenthaltes galt unser Interesse dem Relaxen, Schnorcheln, Fischessen und ausgiebigen Strandspaziergängen bei Ebbe/Flut und Sonnenuntergang. Mit dem Mietwagen ging es zudem in das Landesinnere (Gewürzsafari/Urwald mit Black Monkeys) und mit dem Dala Dala (muss man unbedingt ausprobieren!) zum Stadtbummel in die interessante und sehr belebte Hauptstadt von Sansibar. Die Polizei, dein Freund und Helfer, war um Touristen mit Leihwagen sehr bemüht. Leider kannten einige nicht den Internationalen Führerschein, was zu Straf-(Trinkgeld-) Forderungen oder alternativ zu unfreiwilligen Wartezeiten führen kann.
Alles in allem eine tolle Reise mit vielen schönen Erlebnissen/Erinnerungen. Wir danken Frau Schau und Ihrem Team für die gute Vorbereitung und für die Absicherung eines reibungslosen Reiseverlaufes. Wir waren eigentlich darauf vorbereitet, dass es in Afrika etwas „pole pole“ abläuft, aber es hat alles wie am Schnürchen geklappt. Die Agenturen vor Ort haben alles super organisiert. Wer also individuell in Afrika unterwegs sein will, der kann sich auf Moja-Travel wirklich verlassen!
Unser Tipp:  Reise sehr empfehlenswert
K. und K. Müller; K. und H. Albrecht (März 2009)

Tansania: "Mt Meru Besteigung", "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route"
Hallo Frau Hils,
hallo Frau Schau,
ich möchte mich bei Ihnen für die super schöne Reise nach Tansania, die super gute Organisation, die tolle Betreuung und überhaupt für alles ganz herzlich bedanken.
Von Anfang an war diese Reise ein tolles Erlebnis. Für mich war dies ein äußerst spannendes Abenteuer. Da ich allein auf mich gestellt war, hatte ich doch etwas Angst und Bedenken, ob ich das alles allein schaffen werde. Mit der Unterstützung aller vor Ort in Tansania war dies überhaupt kein Problem und ich habe meine Angst und Bedenken bereits am Flughafen Kili-Airport zurücklassen können!
Ich kann nur Danke sagen! Assante Sana! An Sie, an die Mitarbeiter im Keys Hotel, an die Partneragentur in Tansania, an das Team welches mich auf den Kili gebracht hat und besonders an den Guide. Ich wurde vom ersten Tag an super betreut, ständig motiviert und lecker bekocht. Alle im Team - die Porter, der Koch, der Guide - waren ständig um mich herum und haben mir die Besteigung des Kili ermöglicht. Bitte leiten Sie meinen herzlichen Dank weiter, denn ohne deren Hilfe hätte ich wohl aufgegeben.
Ich habe mich entschieden, das Abenteuer Kili bald zu wiederholen. (...) Ich würde mich freuen, wieder mit der super Betreuung der Agentur vor Ort rechnen zu können und mit dem mir bereits bekannten Guide und dem Team gehen zu können. Vielleicht bekommen wir das ja dann so hin. Ohne die Motivation und die Hilfe des Guide hätte ich mein Ziel auf dem Kili zu stehen, nicht erreicht. Da ich an Höhenkrankheit litt, war der Aufstieg teilweise sehr kräftezehrend.
Ich habe viel Menschlichkeit, Freundlichkeit und Freude in Tansania erlebt. Obwohl die Menschen dort so arm sind, ist die Freude immer dabei. Ich habe hoffentlich viel gelernt durch die Zeit in Tansania und kann mir dies alles bewahren. 
Ich freue mich auf die nächste gemeinsame Reise.
Bis dahin verbleibe ich mit großem Dank
G. Schwarze (Februar 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", "Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias"
Ich hatte bei Moja-travel die Besteigung des Kilimanjaro über die Machame Route sowie eine Safari im Ngorongoro Krater und Lake Manyara gebucht. Die Flexibilität bei der Reisegestaltung und das Eingehen auf meine individuellen Wünsche hat mich gleich am Anfang positiv überrascht. Die fachliche Kompetenz und Freundlichkeit von Frau Hils, die mich beraten hat, ist absolut herauszuheben. Die formelle Abwicklung der Reisebuchung verlief einfach und trotzdem sicher und zuverlässig.
Zur Reise selbst: Vor Ort klappte alles wie am Schnürchen. Bei Flug, Transfers, Hotels, Gepäcktransport etc. lief alles reibungslos. Die Besteigung des Kili war für mich Hauptziel der Reise. Ich hatte im Vorfeld einige Bedenken, bzgl. Essen, Hygiene und Zuverlässigkeit der Leute vor Ort. Diese Bedenken haben sich in keinster Weise bestätigt. Für mich wurde diese Begehung zum bisher eindrucksvollsten Urlaubserlebnis! Unsere kleine Gruppe mit drei Wanderern wurde für die Möglichkeiten, die am Berg bestehen, ausgezeichnet bekocht und umsorgt. Sowohl Guide als auch Koch und Waiter sprachen recht brauchbar Englisch, so dass man auch mal über die Grundbedürfnisse hinaus Konversation betreiben konnte. Soviel Komfort (warmes Wasser zum Waschen, jeden Tag warmes Abendessen, Omlette zum Frühstück, Teatime mit Popcorn und Keksen, sogar Klappstühle und ein Tisch) hatte ich nicht erwartet. Die wahren Helden am Berg sind aus meiner Sicht die Porter, die ohne Murren das Gepäck, Zelte, Wasser und anderes Equipment den Berg hochschleppen - Hochachtung! Der Gipfeltag war dann überwältigend: Schon ein wenig erschöpft und durch orkanartigen Wind ausgefroren konnte ich am 12.2.09 um sechs Uhr früh vom Uhuru Peak aus einen phantastischen Sonnenaufgang genießen, der mich für das feuchte Wetter, klamme Klamotten, Kälte, Hagel und Regen entschädigte. Auch die anschließende Safari war weiteres Highlight. Die ausgewählten Lodges (Ngorongoro-Sopa-Lodge und Lake Manyara Serena Lodge) ließen an Luxus keine Wünsche offen. Pool, ausgezeichnetes Essen und komfortable Zimmer waren zu Zelt und Schlafsack natürlich sehr kontrastreich. Meine Erwartungen an den Ngogongoro Krater wurden bei Weitem übertroffen. Ich hatte mit vielen Tieren gerechnet, jedoch nicht damit, dass wir diese Tiere alle so unmittelbar nah sehen. Löwen, Hyänen, Flusspferde, Zebras, Büffel, Impalas, wirklich zum Greifen nah. Als wir Paviane in einen kleinen Waldstück beobachteten traten plötzlich rund 20 Elefanten aus dem Wald. Unser Jeep war plötzlich umringt von Muttertieren und Jungen. Ich war sprachlos und gerührt, ein mulmiges Gefühl aus Respekt und Ergriffenheit überkam mich. Es war faszinierend, als eine Elefantenkuh einen Ast, der nur wenige Meter von unserem Jeep entfernt lag, mit ihrem Rüssel abrindete. Für mich als Elefantenfan war dies ein Erlebnis, das ich sicher nie vergessen werden. Die Eleganz und Grazie der Giraffen im Lake Manyara Nationalpark setzten am nächsten Tag noch eins drauf. Besonderes Glück hatten wir mit unserem Fahrer Victor. Er hatte ein geübtes Auge, das auch weniger auffällige Tiere, wie Vögel oder scheue Wasserböcke im Wald zu erspähen. Er hatte bespielsweise eine jagende Löwin entdeckt, die es im Gras lauernd auf drei Gnus abgesehen hatte. Wir warteten in gebührendem Abstand angespannt auf das bevorstehende Spektakel, die Gnus waren jedoch schneller und die Löwin musste hungrig abziehen. Ich hatte noch gehofft einen Leoparden zu sehen. Als nachtaktive Tiere haben die sich jedoch in die Bäume verkrochen und somit war dies das einziges Tier der Big 5, das wir nicht zu sehen bekamen.
Zusammenfassend kann ich nur noch mal die professionelle kompetente und individuelle Reiseplanung von moja herausheben, die mir einen Traumurlaub beschert hat. Die Betreuung vor Ort war ausgezeichnet. Die Partner in Tansania haben sich größte Mühe gegeben, um unsere Wünsche zu erfüllen und alles zu unserer vollsten Zufriedenheit abzuwickeln. Ich war von dem Urlaub begeistert und werde mich sicher bald wieder im Angebot von Moja umschauen. Vielen Dank moja - vielen Dank Frau Hils - weiter so!
S. Ulrich (Februar 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route", "Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias", "Sansibar"
Sehr geehrte Frau Hils, 
entschuldigen Sie bitte, dass ich erst jetzt dazu komme, mich für ihre perfekte Abwicklung unseres "Umwege-Fluges" zu bedanken. Das zeigt sehr guten Service und absolute Kundennähe. (...) Ja, wir sind von moja-travel beeindruckt - begonnen bei ihrer Betreuung über fast ein Jahr und nun auch auf unserer Reise.
Diese Tour war einfach beeindruckend - von A - Z; Nogorongoro-Krater: Da hatten wir mit Lotti, unserem Fahrer und Guide, einen ganz wunderbaren Mann an unserer Seite. Die Tierwelt einmalig, ebenso die Lodge. Zufriedenheit pur. Gleich so unser Badeaufenthalt auf Sansibar; sehr gutes Essen, ganz freundliches Personal und ein wunderbares Häuschen! 
Jetzt schildere ich die entscheidenden Momente unserer Aufstiegsnacht (27.12.08) und des morgens. Diese Leistung haben wir in erster Linie unserem Chefguide Goodwin zu verdanken, der ein psychologisch einfühlsamer Mensch ist. Er konnte wunderbar motivieren. Als wir am 25.12. den Akklimatisationstag hatten und zu den Zebra-rocks stiegen, den Kibo vor Augen hatten; da wussten wir es: Wir schaffen es - dank Goodwin. Die gesamte Truppe war spitzenmäßig, alles passte. Essen 1a (sehr guter Koch), Kellner Rasty, immer nett und freundlich und natürlich die Träger, die Gewaltarbeit leisten mussten. Diesen sieben Jungs eine blanke 1 mit 5 Sternen!!! Ich danke Ihnen Frau Hils, dass Sie mir zu meinem Geburtstag dieses Geschenk gemacht haben.  
Schlag Mitternacht: leichter Schneefall, Stirnlampe an und - es begann der große Weg.
Chefguide Goodwin führte meine Frau Ruth, ich hatte den Ass.-Guide. Bis gegen 3 Uhr waren wir blendend unterwegs: samtblauer Nachthimmel, sternenübersät (wie wir es schon von der Andenüberqerung in Peru kannten), wir blickten in die Lichtermeere nach Kenia (Rongai - von da führt ja auch eine Route auf den Kibo) und Tansania (Moshi/Marangu): und standen plötzlich auf 5200 m - Hans-Meyer-Cave: das sind etwa drei Kilometer gewesen. 3 km = 3 Stunden!
Dann wurden aber die Karten neu gemischt und es kam der Scharfrichter: 16 nicht enden wollende Schleifen mit Riesengeröll!!!! Das Gehirn war ausgeschaltet. 15/20 cm-Schritte, immer wieder stehen bleiben, Tee und Wasser trinken. Von den Powerriegeln einen Bissen nehmen - immer mit unseren beiden Guides geteilt (denn ohne sie wäre der Kibo nur ein Traum geblieben - mit Ihnen aber die schönste Realität geworden). Und dann noch von einem "Wunderzeug" abgebissen, das uns ein Kollege - auch Kletterer - mitgegeben hatte.
Ab dieser Höhe - Sauerstoff knapp unter 50 Prozent!!! - Hätte ich zwar alles hinschmeisen können, einfach zurücklaufen,  aber irgendetwas sagte mir - (meiner Frau ging es auch so) - es gibt hier k e i n zurück!!
Die Motivation war auch noch da: Wir sind als zweite Gruppe von der Kibo-Hütte - 4700 m - weg gestiegen und wenn wir hinter uns blickten, sahen wir an die 60 Stirnlampen viele Kilometer weit unter uns und sagten: Die müssen alle erst einmal so hoch kommen wie wir.  
Gegen 5.30 - dann über den Usumbara-Bergen von Kenia gen Indischen Ozean, ein Hauch von Sonnenaufgang. Das trieb wieder nach vorn und weiter - ohne zu denken. Aber zum riesengroßen Glück: alles ohne Kopfschmerzen, Doppelsichtigkeit, Erbrechen und Magenbeschwerden - keine Höhenkrankheit. Konditionell passte es.
6 Uhr - dann der blanke Wahnsinn: über den letzten Steinquader gequält und - wir standen am Kraterrand des Kibo - Gilmans Point 5 681 m. 
Über uns strahlend blauer Himmel, die Sonne war da: aber Minusdgrade. Ich hatte zu meinem Geburstag (fast) mein großes Ziel erreicht.  .
Am Point dann ein "happy birthday" für mich - von denen die schon da waren. 
Aber wir wollten ja noch weiter - auf den Gipfel. Alle Reserven mobilisiert, aber wirklich alle: 2,2 km Strecke und 204 Höhenmeter. Ein Weg, der aber nicht enden wollte.............. mein Guide sagte immer wieder zu mir "baba simba (Vater Löwe), there ist the summit" - immer am Krater des Kibo entlang. 40/50 Mal haben wir pausiert - aber 8 uhr standen wir oben - lagen uns in den Armen. . . .
W. Schafft (Februar 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route"
Hallo Miriam,
bin wieder gesund und munter im Lande.....
Ich möchte mich bei Ihnen sehr herzlich bedanken für die trotz der Kurzfristigkeit absolut unkomplizierte und reibungslose Organisation der Reise. Es hat trotz afrikanischer Verhältnisse alles super geklappt!!! Und ich werde bei der Planung meines nächstens Trekking-Urlaubes sehr gerne wieder auf Sie zukommen....
H. Millauer (Februar 2009)

Afrika: "Erlebnis Kapstadt zu den Victoria Fällen"
Wie fängt man an bei Einem Reisbericht, ich versuche es einfach mal so mit ein paar Daten:
- 1 Alleinreisende
- 50 Reiseveranstalter und Reisebüros ausgespäht um "die" Reise zu finden
- Endlich Moja Travel gefunden
- 1 Tour gefunden, die genau so war, wie es mir vorschwebte
- 1000ende von Emails mit netten, unglaublich geduldigen Mitarbeitern von Moja Travel vor allem Frau Hils!
- 1 endgültige Buchung und dann endlich 6 Monate Vorfreude auf die Reise.
Am 29.12.08 ging es nach Kapstadt wo die Tour am 31.12.09 dann startete:
Unsere Accomondated Tour war mit 12 Mitfahrern sehr überschaubar, 2 Deutsche, Schweizer, Holländer, Franzosen und ein paar, der englischen
Sprache leider nicht mächtigen Russinnen...
So starteten wir unsere Tour und es war einfach nur traumhaft.
Sylvester in den Cedarbergen, die Stimmung da eher noch verhalten, da man sich erst kennen lernen musste, Grenzübergang nach Namibia und da wurde es dann einfach nur toll.
Es folgten himmlische Tage in Namibia mit unendlicher Natur, wahnsinnig viel Himmel, vielen staubigen Pisten, Kanufahren auf dem Orange River, dem grandiosen Fish River Canyon, den Dünen bei Sossusvlei im Sonnenaufgang, endlose Kraxeleien im Sand um da nach oben zu kommen, eine geführte Wanderung durch die Dünenlandschaft und Vleis mit einem grandiosen Führer und und und.. Weiter nach Norden durchquerten wir Nambia mit unserem Truck. Charles, Pretty und Eduard unsere grandiosen Guides und Köchin waren einfach nur super.. Immer gut drauf, immer bemüht und einfach nur lieb.
Von den Dünen ging es nach Hammerstein, Cheetahs streicheln und bissige Zebras bewundern, dann weiter nach Walvis Bay und Swakopmund. Auf der optionalen Delphin Cruise Delfine beobachtet, Robben auf dem Boot begrüßt und Austern und Champagner genossen.. Was will man mehr.. Kurzer Stop in Swakop mit den deutschen Wurzeln, beim deutschen Bäcker eingekauft und Heimatgefühle in Afrika genossen...Aber weiter ging es dann auch mit dem wahren Afrika und wir fuhren dann Richtung Etosha.
Obwohl wir die schlechteste Jahreszeit zur Tierbeobachtung hatten, hat unser Adlerauge Guide Charles alles für uns gegeben und auch gefunden.
Den Leopard hinterm Busch, viele Löwen, Elefanten, Giraffen, Zebras, Rhinos. Blue Wilde Beasts, Geier, Wild Dogs, Impalas, Springböcke und alles was das Herz eines jeden sonst noch begehrte. Die staatlichen Camps Okakuejo
und Halalo sind mit den beleuchteten Wasserlöchern einfach genial. Dass unsere Russischen Freundinnen auch beim 500.000 Zebra immer noch ausflippten und das Einmillionste Foto schossen, anstatt es einfach mal zu genießen, war allerdings etwas anstrengend.. ;-) 
Danach das grandiose Okavango Delta in Botswana mit der unberührten Natur, unsere Lodge mittem im Nichts, mit wilden Hippos und Wildschweinen, die unter meiner Hütte wohnten, Elefanten und Giraffen bei Game Walks und Fahren im Mokoro zu langen Wanderungen...Wenn man es jetzt hierso schreibt, kann man gar nicht deutlich machen, wie toll es war..
Dann Weiterfahrt Richtung Chobe Nationalpark mit weiteren Highligths wie Hippos, Löwen, Wildschweinen, Pavianen in Massen und dann natürlich noch als krönender Abschluss die Victoria Fälle in Zimbabwe.
Alles in allem eine unglaublich schöne Tour, guter Veranstalter, gute Organisation, viel Sonne, Sand, Meer, Tiere und NATUR! Ich würde am liebsten eher heute als morgen wieder zurück und jederzeit wieder mit der Partneragentur vor Ort und Moja buchen.. Und wie es manch anderer schon geschrieben hat: Nach der Reise ist vor der Reise und ich schaue jetzt schon wieder den Katalog von Moja durch um mich für das nächste Mal inspirieren zu lassen. Vielen Dank.
J. Lambertz (Februar 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route"
Wir flogen am Samstag ganz früh ab München und kamen erst spät abends am Kilimanjaro Airport an, von wo wir noch ca. 1 Std. in die Stadt Moshi fuhren. Sonntag war noch „frei“, was gut war, um uns ein wenig an das  tropische Klima anzupassen. Am Montag vormittags fuhren wir zum Nationalpark Gate, wo die Bergtour begann. Das ganze Kilimanjarogebiet befindet sich im Nationalpark, es werden nur geführte Touren zugelassen.
Wir haben die Machame-Route (Whisky-Route) gewählt, die zwar konditionell anspruchsvoller ist, aber dafür landschaftlich als schönste gilt. Es wird dabei in Zelten genächtigt. Das war meine größte Sorge, dass wir ab einer Höhe von 4000 m, wo es immer Nachtfröste gibt, die Minustemperaturen im Zelt gut überstehen – noch dazu, wo ich ein total verfrorenes Huhn bin! Die Ausrüstung (Unterlagsmatten und Daunenschlafsack f. Extremtemperaturen) musste diesen Kriterien entsprechen.
Unsere Begleitcrew bestand aus 9 Mann: Chief-guide, Assistant-Guide, Koch, Waiter, (diese 4 Mann werden unabhängig von der Gruppengröße immer bestellt), 5 Porter (Träger werden 2-3/Tourist berechnet). Als Tourist trägt man nur den Tagesrucksack mit Trinkvorräten (ca. 2-3 l), Regenschutz, etwas Reservekleidung – also etwa 5-7 kg. Die Träger sind mit etwa 25 kg unterwegs, unglaublich, was die leisten! Sie tragen die Zelte, die Essensvorräte, Ess- u. Kochgeschirr (am Berg wird gekocht), unser übriges Gepäck (warme Kleidung, Schlafsack, Thermomatten etc.) und ihr minimales eigenes Gepäck.
Montag gegen Mittag waren wir dann zum Abmarsch bereit. Wir starteten am Machame Gate (1840m) und stiegen bis zum Machame Camp (ca. 3000m) auf. Man geht auf gut befestigten Wegen durch üppigen Regenwald. Als wir ankommen, haben die Träger die Zelte bereits aufgeschlagen. Jede von uns 2 Damen bekommt ein Schafferl warmes Wasser zum Zelt gestellt, mit Waschlappen ist sogar ein „Vollbad“ möglich! Es gibt „Candlelight-Dinner“ im Zelt – es dämmert nämlich sehr früh und eine Kerze ist die Beleuchtung im kleinen Ess-Zelt (in dem nachher einiger der Träger schlafen werden). Es ist unglaublich, was der Koch täglich für uns zaubert!
Am nächsten Tag geht es bei strahlendem Sonnenschein durch Moorland- und Heidelandzone. Die Vegetation ändert ihr Bild, Erika-Bäume, Strohblumenbüsche, Lobelien und die ersten Senecien sind zu sehen. Wolken u. Nebelschwaden ziehen herauf, es wird merklich kühler.
Shira-Camp auf 3900 ist unser 2. Lager, es ist ziemlich zugezogen, beginnt sogar zu tröpfeln. Bloß kein Regen, denke ich, denn sonst sind die Daunen-Schlafsäcke im Eimer. Ich habe auch noch einen Biwaksack mitgenommen, falls es wirklich regnen sollte. Wir haben Glück, es bleibt bei gelegentlichem leichten Nieseln. Wir gehen noch etwa 100m hoch, dann wieder zum Camp runter. Walk high – sleep low: diese Strategie hilft der Höhenakklimatisation. Meine Freundin kämpft an diesem Tag zum ersten Mal mit den gefürchteten Höhensymptomen: tobende Kopfschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit. Sie hat Bedenken, ob sie  den Kili schafft und braucht ein Aspro für die Nacht. Ich fühle mich noch topfit, freue mich, dass ich so „zähe“ bin. 
Mittwoch: Am Morgen strahlt wieder die Sonne, der Boden ist noch gefroren, herrlicher Blick auf den Kili. Am Morgen und Abend gibt er meistens den Blick frei, tagsüber verschwindet er meist hinter Wolken.
Es wird ein langer Tag. Geplant wäre, bis 4600m zum Lava-Tower hoch zu steigen und dann wieder auf 3950 zum Barranco Camp runter zu gehen. Mit zunehmender Höhe wird die Luft spürbar dünner, auch ist es nebelig, kalt u. windig geworden. Wir haben zu wenig warme Kleidung im Rucksack, wir frieren beide. Nun bin ich völlig erledigt, brauche immer öfter Pausen, um ausreichend Luft zu bekommen, habe Kopfschmerzen. Meiner Freundin geht es besser, heute beginne ich zu schwächeln, vorbei ist es mit meinem „zähe“ sein!
Wir gehen nur mehr bis 4500m rauf und dann runter ins Barranco Camp. Mir ist kalt, ich habe keinen Appetit, kann nur ganz wenig essen, heute brauche ich ein Aspro.
Donnerstag: Strahlender Morgen, ich fühle mich wieder gut. Am Boden sind Eiskristalle zu sehen, kleine Bachläufe gefrieren in der Nacht, am Morgen ist noch eine dünne Eisschicht zu sehen. Heute sind wir wärmer angezogen u. haben noch Reserve im Rucksack! Der steile Anstieg über die BarrancoWall – lt. Buchbeschreibung gefürchtet – ist überhaupt nicht dramatisch, ich mag es, über Steine hochzuklettern. Es geht bergauf, bergab, bergauf, bergab, bis ins Karanga Camp oberhalb des Karangatales. Senecien, Lobelien, Erikabäume – das ist die Vegetation auf ca. 4000m. Wieder ist unfreundlicher u. kalter Nebel aufgezogen.
Wir haben den Kili in 3 Tagen auf ca. 4000m im Süden „umwandert“, um dem Körper die Möglichkeit zu einer halbwegs guten Akklimatisierung zu geben. Hoffentlich reicht es aus.
Freitag: Nach dem Frühstück bei herrlichem Sonnenschein auf zum letzten Camp, dem Barafu Camp (d.h. Eiscamp) auf 4600m. Es geht ganz gut. Pflanzen wachsen kaum noch, hier ist nur mehr Steinwüste, schwarzes Lava-Gestein, das dennoch in seiner Kargheit und Schroffheit faszinierend ist.
Nach dem späten Lunch richten wir unsere Kleidung (Skisachen) für den Gipfelanstieg und versuchen noch ein wenig zu ruhen.
Samstag: Um Mitternacht heißt es raus aus dem warmen Schlafsack, Thermounterwäsche u. Skikleidung, dicke Mützen anziehen, heißen Tee zum Frühstück trinken und noch in Thermosflaschen füllen. Stirnlampen u. dicke Handschuhe, Kamera am Körper tragen, damit der Akku sich bei der Kälte nicht entlädt, Aufbruch in finsterer Nacht bei eisiger Kälte, der Himmel mit Sternen übersät, die aber keine Helligkeit abgeben.
Die 2 Guides tragen heute unsere Rucksäcke, das übrige Gepäck bleibt im Lager, da wir ja hier wieder zurückkommen.
Es geht steil bergauf, ganz langsam, es geht ganz gut, das Tempo passt. Nach jeweils 1 Std. ist  kurze Trink- u. Rastpause. Nach 3 Std. spüre ich, dass ich mit der Atmung wieder Probleme habe, der Magen verkrampft sich und ich übergebe mich zum ersten Mal – Höhensymptome. Nach dem Erbrechen fühle ich mich besser. Ich muss noch langsamer gehen, regelrecht in Zeitlupe, und brauche öfter Pausen. An den kleinen Lichtern der Stirnlampen der Berggeher vor uns kann man erahnen, wie steil und wie weit es noch nach oben geht. Es geht weiter. Es beginnt bereits zu dämmern, wir sind noch immer nicht oben. Noch einmal verkrampft sich mein Magen. Ich beginne zu zweifeln, ob ich da jemals raufkomme. Meine Freundin ist mit ihrem Guide bereits ein gutes Stück voraus. Ich suche mir am Pfad Markierungen, etwa alle 5m, ein Steinblock, eine Wegkrümmung, bis dorthin und wieder rasten, atmen, um ausreichend Sauerstoff zu bekommen. So „arbeite“ ich mich Stück für Stück hoch. Um 8.00 bin ich am Stella Point, dessen Erreichen als erfolgreiche Gipfelbesteigung gewertet wird.
Hier gibt es Rast, Teetrinken, wobei ein paar verschüttete Teetropfen sofort zu Eisklümpchen gefrieren, die am Anorak kleben. Der Guide zeigt rüber zum Uhuru Peak: „Vero, what do you think?“ Der Uhuru Peak scheint mir nicht unerreichbar weit und auch nicht unüberwindbar hoch. Wenn ich langsam gehe, mit einem eigenen Tempo, immer wieder Pausen mache, so wie am letzten Abschnitt, dann müsste es gehen. Ich will mich nicht mit dem Stella Point begnügen. Vero, what do you think? – I will try!
Der Ausblick auf den Kraterboden und die umgebenden hohen Gletscherwände ist überwältigend.
Langsam „schleiche“ ich im Schneckentempo, immer wieder rastend u. Atem holend, zum höchsten Gipfel Afrikas, Uhuru Peak, 5895m. Meine Freundin ist längst dort, freut sich, dass ich nicht w.o. gegeben habe und dass wir ein gemeinsames Gipfelfoto bekommen!
Es war atemberaubend – im wahrsten Sinne des Wortes! Aber unglaublich schön u. beeindruckend. Die weißen Gletscherwände erheben sich in den strahlendblauen Himmel.
Der Abstieg geht dann relativ schnell, in ca. 3 Std. über mittlerweile aufgetautes Geröll sind wir wieder im Barafu Camp. 1 Std. Rast im Zelt, Lunch, Packen, Abstieg noch weitere 2000m ins Mweka Camp. In Summe also 1200m bergauf u. ca. 3000 Höhenmeter runter.
Mein Guide hat gemerkt, dass ich auf halbem Weg runter ziemlich k.o. war, und hat mir meinen Rucksack, den ich seit dem Aufbruch vom Camp wieder selber getragen habe,  abgenommen und auf seinen dazugeschnallt. Hat sicher über 25 kg geschleppt. Mir war das total peinlich, aber er hat nur gemeint, no problem, morgen dürfe ich ihn wieder selber tragen.
Ich kann nur wiederholen, was diese Leute an Verantwortung, Fürsorge u. Knochenarbeit für uns europ. Touristen leisten, ist gewaltig! Das sind die wahren Berghelden, ohne ihre Hilfe hätten wir diese Tour nicht geschafft.
Im Mweka Camp war dann letzte Zeltnacht, letztes Zeltfrühstück, leztes Mal Packen, Bezahlung der Crew, die sich mit dem Kilimanjaro-Song bedankte, dann „gemütlicher“ Abstieg zum Nationalpark Gate, ich war wieder ok, konnte auch tatsächlich meinen Rucksack wieder tragen.
1 Tag Safari im Arusha-Nationalpark war ausreichend, man bekommt einen kleinen Eindruck davon, wie es in der großen Serengeti aussehen mag. (...)
Es war wie ein Eintauchen in eine andere Welt, in keiner Weise vergleichbar mit unserem Leben. In Tansania gibt es auch heute noch viele Masai, die als Halbnomaden mit ihren Rinderherden über das Land ziehen, in der traditionellen Kleidung, den roten Massai-Umhängetüchern als Kleidung.
Die Hütten sind meist aus Baumstämmen u. Lehm gefertigt. Außer den großen Hauptstraßen gibt es kaum befestigten Straßen in die Dörfer, alles ist staubig. In der Regenzeit versinkt vermutlich alles im Dreck und Schlamm. Es gibt viele Bananen-Haine, in denen die kleinen Hütten kaum zu sehen sind. Fast alle Menschen sind zu Fuß unterwegs, über lange Distanzen. Wenn jemand ein Fahrrad oder sogar ein Moped hat, ist das schon etwas. PKW fahren ganz wenige, meist sitzen dann Touristen (Weiße) drinnen. Trotzdem haben die (meisten) Menschen einen unheimlich stolzen Ausdruck, strahlen Lebensfreude aus. Und es gibt keine Hektik, alles geht polo-pole (langsam). Für uns zappeligen Europäer ist das direkt eine Herausforderung, es ist eine Lektion in "Entschleunigung"!
Nun ist wieder Alltag, trotzdem gehen meine Gedanken oft noch dorthin auf Urlaub...
V. Schober (Februar 2009)

Australien: "Australiens Strände & Riffe", "Uluru Safari"
Sehr geehrtes Moja-Team,
meine Australien-Reise hat meine hohen Erwartungen bei Weitem übertroffen - vielen Dank.
Die Tour umfasste die Ostküste Australiens von Norden nach Süden, inklusive Great Barrier Reef, Whitsunday Islands mit der Möglichkeit zu segeln, Fraser Island, eine Übernachtung auf einer traditionellen Rinderfarm, sowie ein Stop in Brisbane und ein Guppenfoto in Sydney vor der Oper. Cairns liegt an der nördlichen Ostküste und hat viel tropisches Flair. Nachdem wir unsere nette Reiseleiterin und die anderen Tourteilnehmer begrüßt hatten, erkundeten wir die Gegend. Mit einer Seilbahn kann man über den Regenwald schweben, und im Aboriginal Center hat man Gelegenheit, Speer und Boomerang zu werfen. Am zweiten Tag ging es mt dem Katamaran raus zum Riff, das Schnorcheln war phänomenal. Die Segeltour um die Whithsunday Islands führte uns zum Traumstrand White Haven Beach, ein wunderschöner weißer Sandstrand und ein toller Tag auf dem Boot.
Bei Rockhampton fuhren wir ein Stück ins Landesinnere, um auf einer Rinderfarm zu übernachten, inkl. Traktorrundfahrt, traditionelles Essen; ein sehenswertes Stück Original-Australien. In der schönen Stadt Brisbane gab es einen kurzen Zwischenstop. Das nächste Highlight der Tour war Fraser Island mit dem wunderschönen Süßwassersee Lake McKenzie, den man per Geländewagen-Tour erkunden konnte.
Surfers Paradise war dann der perfekte Ort zum Shoppen, Sonnenbaden und feiern am Abend, nach dem Besuch des Dracula-Cabaret Restaurants.
Da wir alle noch recht wenig Surf-Erfahrung hatten, war Mojo Surfcamp eine tolle Gelegenheit dazu. Chillige Camping-Atmosphäre mit Lagerfeuer und viel Spaß gab es außerdem. Im Wildlife-Park konnte man Kolas knuddeln und Kanguruhs füttern.
Insgesamt war die Fahrt an der Küste entlang landschaftlich sehr reizvoll. Beim Eintreffen in Sydney zeigte sich die Metropole mit der Harbour Bridge und dem Opera House von ihrer Sonnenseite, ein perfekter Platz für unser Abschieds-Gruppenfoto.
(...) Sehr angenehme Atmosphäre, gute Organisation und ein schöner Urlaub in einem tollen Land.
A. Schwarz (Februar 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias", "Sansibar"
Hallo Frau Schau,
seit 05.02.09 sind wir wieder in Deutschland. (Leider) Fazit: Absolut Geil! Es hat einfach alles gepasst. Kili haben wir alle Vier geschafft. Guide Emanuel war echt SUPER! Den zusätzlichen Akklimatisationstag haben wir auf Anraten von Emanuel weggelassen. Essen am Berg war und überhaupt Verpflegung und Service waren gigantisch. Auf der Safari haben wir dann Sachen erlebt, die wir uns nicht vorstellen konnten. Super Fahrer (Punk), Hippo-Attacke, Löwen bei der Mahlzeit, Geburt eines jungen Gnus...Die Lodge war absolut genial. Super Ausblick auf den Ngorongoro Krater. Anschließend Sansibar. Hotel, Strand, Essen, Leute, hat alles gepasst. Vielen Dank für Alles.
F. Schmitt (Februar 2009)

Tansania: "Nationalpark Safari Nord Tansania IV", "Sansibar"
Liebe Frau Schau, liebes moja-Team,
unsere Reise war phantastisch. Es hat alles hervorragend geklappt. Bei der Safari hatten wir einen Jeep mit Koch und Fahrer für uns allein. Wir wurden lecker bekocht und unser Fahrer sprach sehr gut Englisch. Wir haben all das auf der Safari erlebt, was man mit Erlebnissen einer Safari verbindet. Der Erholungsurlaub im Mapenzi Beach war ebenso hervorragend bis auf die vielen, lauten Italiener. (...) Die Küche war hervorragend und alles andere auch. Nochmals herzlichen Dank für Ihre Mühe. Wir empfehlen Sie gerne weiter bzw. haben es bereits getan.
M. Steiner (Februar 2009)

Tansania: Sansibar
Mein Feedback:
Das Hotel Tansanite Beach Resort ist sehr gut geführt. Die gesamte Hotelanlage gefiel mir ausgezeichnet. Die Zimmer sind sauber, die Betten sehr gut. Die Infrastuktur war etwas anfällig. Ein paar Mal fiel der Strom aus, einmal gab es halbtags kein Wasser. Beides hatte auf mein Wohlgefühl jedoch keinen Einfluss (Ich war vorher auf den Kilimanjaro, hatte also Stirnlampe dabei - Scherz beiseite). Der Service war perfekt. Sehr sympatisches und freundliches Personal, die mir bei jedem Problemchen weiterhelfen konnten. Ich weiß jedoch nicht, ob das auch darauf zurückzuführen war, dass zu meiner Zeit nur 2 Hotelgäste da waren. (...) Unmittelbar vor dem Hotel befindet sich kein Sandstrand, da muss man mind. 500 Meter gehen. Für mich war das jedoch überhaupt kein Problem. Ich fand auf meinen langen Reisen entlang der Strände traumhafte Flecken.
Fazit: Mein Urlaub war paradiesisch, Nungwi genau der richtige Ort und in das Hotel würde ich jederzeit wieder gehen. Das Preis/Leistungsverhältnis war ok., drei Sterne vollauf gerechtfertigt, verglichen auch mit Aussagen anderer Gäste zu anderen Hotels, die ich unterwegs am Strand öfter traf. (...)
F. Ammermüller (Februar 2009)

Asien: "Erlebnis Vietnam" und "Klassisches Kambodscha"
Wer einmal eine Reise tut.........
Manchmal überlege ich ob ich zu lange gewartet habe um mit dem Reisen anzufangen, aber dann sage ich mir immer wieder, "ach was". Und so wurde ich ein weiteres mal zum Wiederholungstäter.
Wo soll die Reise hin gehen? Asien stand schnell fest, Indochina um es sofort etwas einzugrenzen. Reisezeit maximal 3 Wochen standen mir hier zur Verfügung. Nachdem ich schon mit meiner Kilimanjaro Reise im September 2007 sehr gute Erfahrungen mit Moja Travel gemacht habe, habe ich natürlich auch hier angefragt. Schnell stand dann für mich fest, das ich wieder über diese Agentur buchen werde, die Kompetente und stets freundliche Art am Telefon und die schriftliche Kommunikation über das Web trug ebenfalls dazu bei. Und so vergingen vom ersten Kontakt bis zur Buchung nur wenige Tage. Von der Buchung bis zur Reise waren es dann noch Monate, aber Vorfreude ist die schönste Freude.
Am 1.1.2009 ging es dann los ab Frankfurt am Main über Seoul (Korea) nach Hanoi (Vietnam), unsere erste Station unserer gewählten Reisebausteine (Erlebnis Vietnam + Klassisches Kambodscha). Am nächsten Morgen stürzten wir uns sofort ins Getümmel und erkundeten auf eigene Faust Hanois Altstadt, da erst am Abend das erste Treffen mit den anderen der Reisegruppe und unseren Guide stattfinden sollte.
Die nächsten Tage hatten wir also Programm, Onkel Ho auf Eis, den Literaturpalast in Hanoi, das Ethnische Museum und immer genügend Freizeit um auch selbst weitere Streifzüge durch die Stadt zu unternehmen. Nach Hanoi City ging für uns der aktive Teil los. Teils mit dem Mountain Bike, teils zu Fuß in den Norden Vietnams Richtung Mai Chau. Wir besuchten zwei ethnische Minderheiten, wo wir auch übernachteten und in den Gastfamilien integriert wurden (Flower Hmong + White Thai). Ein sehr spannendes Erlebnis, das ich nicht missen möchte.
Nach diesem Trip kamen wir erneut nach Hanoi für eine Nacht um dann am nächsten Morgen Richtung Halong Bay aufzubrechen. Hier erwartete uns 3 Tage und 2 Nächte auf einer Dschunke. Seafood vom feinsten und Luxusrelaxen auf dem Sonnendeck. Aber auch der aktive Spaß kam nicht zu kurz, wir hatten die Gelegenheit in der Halong Bucht mit dem Kajak zu paddeln, Schwimmende Dörfer zu sehen und die Sonne und das Meer zu genießen. Ich kann nur jedem die Empfehlen mindestens 2 Nächte bzw. 3 Tage in der Halong Bucht zu bleiben, man sieht einfach viel mehr.
Zurück aus der wunderschönen Halong Bay ging es wieder für eine Nacht nach Hanoi City. Am nächsten Morgen erwartete uns schon der Transferbus zum Flughafen, denn an diesem Morgen verließen wir Vietnam um das Nachbarland Kambodscha zu erkunden. Es ging zuerst nach Phnom Penh, wo wir 2 Nächte blieben und dort etwas mehr über die Geschichte von Kambodscha zu erfahren. Von Phnom Penh ging es dann mit einem Inlandsflug (der uns viel Zeit ersparte, denn der Bus würde 8 Stunden für die Strecke benötigen) nach Siem Reap, die Stadt bei Ankor Wat und seinen Tempelanlagen. Unser Hotel lag sehr schön unweit der Altstadt entfernt und bot uns einen Pool. Das zwar straffe Programm ging weiter, dennoch blieb uns immer wieder genügend Zeit auch mal ein Stündchen am Pool zu verweilen oder auf eigene Faust die Stadt zu erkunden, was wir auch intensiv nutzten. So sahen wir außer der vielen antiken Tempelanlagen um Ankor Wat auch noch einige noch bewohnte Pagoden (zb. Wat Bo aus dem 18 Jh).
Nach 18 Tagen Indochina mussten wir leider unsere Seesäcke wieder packen und den Flieger nach Hause nehmen, doch ich muss gestehen ich hätte es durchaus noch länger hier ausgehalten und hätte gerne noch mehr von diesem Landstrich erkundet.
Rückblickend muss ich sagen, dass sowohl Vietnam als auch Kambodscha eine Reise wert sind und ich froh bin, dass ein weiterer weißer Fleck auf meiner persönlichen Weltkarte Farbe bekommen hat. Die Menschen in Vietnam und Kambodscha waren stets sehr freundlich zu uns und auch als Frau alleine konnte man sich völlig frei und uneingeschränkt bewegen. Man sollte jedoch die fremde Kultur respektieren und doch immer mit Knie und Schulter bedeckter Kleidung raus gehen. Wir hatten auch sehr nette Gespräche mit Mönchen, die ich als sehr spirituell empfand.
Die Organisation klappte wieder hervorragend, alle gebuchten Transfers waren überpünktlich und zuverlässig, die Agenturen vor Ort nett und informativ, ebenso die Guides. Mein Dank geht hier ganz besonders an Moja Travel die ich als einen sehr zuverlässigen Reisepartner nun zum zweiten Mal gebucht hatte. Und wer kennt das nicht, nach der Reise ist immer vor der Reise, und so steht mein nächstes Reiseziel mit Südamerika und dem Amazonas bereits heute schon fest.
T. Merget (Februar 2009)

Tansania: "Mt. Meru Besteigung", "Kilimanjaro-Besteigung via Lemosho-Route", "Nationalpark Safari Nord Tansania II", "Sansibar" 
Wir sind jetzt seit zwei Wochen zurück im kalten Deutschland, in Gedanken bin ich aber immer noch im sonnigen Tansania. Vier Wochen haben wir insgesamt in Tansania verbracht, aber wir haben in dieser Zeit so viel erlebt, dass es mir vorkommt wie ein halbes Jahr. 
Hauptsächlich zur Akklimatisierung für den Kilimanjaro haben wir unsere Reise mit der 4-tägigen Besteigung des Mt. Meru begonnen. Im Nachhinein hat sich diese Vorbereitung auch bestens bewährt, denn wir hatten zu keinem Zeitpunkt Probleme mit der Höhe (nicht einmal Kopfschmerzen). Und auch sonst hat sich die Mt. Meru-Besteigung mit immer wieder schönen Ausblicken auf den Kili gelohnt. Was mir persönlich besonders gut gefallen hat, war, dass wir wirklich an Büffel- und Giraffenherden vorbeigewandert sind. Einfach Afrika pur! An die Mt. Meru-Besteigung haben wir die 4-tägige Nationalpark-Safari Nord-Tansania mit dem Besuch des Tarangire-Nationalparks, des Lake Manyara und des Ngorongoro-Kraters angeschlossen. Auch diese Tour war schon alleine wegen der faszinierenden Landschaften ein unvergessliches Erlebnis. Daneben wimmelt insbesondere der Ngorongoro Krater förmlich vor Tieren. Da konnten wir dann sogar Löwen und Nashörner sehen neben riesigen Herden von Gnus, Büffeln und Zebras. Die Tiere sind auch nicht scheu und kommen recht nah an die Fahrzeuge heran.
Nach der Safari haben wir den Kilimanjaro über die Lemosho-Route bestiegen mit einer zusätzlichen Übernachtung im Karanga Valley Camp (insgesamt 7 Tage). Durch die vorherige Besteigung des Mt. Meru und diesen zusätzlichen Akklimatisationstag hatten wir, wie gesagt, keine Probleme mit der Höhenkrankheit, und konnten unsere Trekkingtour in vollen Zügen genießen. Das Essen war immer gut und reichlich und auch sonst wurden wir sehr gut betreut von unserem Guide Vicent und seinem Team. Auch an das Zelten und das Waschen mit lauwarmem Wasser aus der Schüssel im Zelt haben wir uns problemlos gewöhnt. Nur die Toilettenhäuschen, die aus einem Bretterverschlag mit einem Loch im Boden bestehen, muß ich wirklich nicht immer haben...Aber ansonsten haben wir gut gelebt am Berg.
Nach dem Kili standen noch 10 Tage Entspannung auf Sansibar auf dem Programm - das Entspannen mußten wir allerdings nach den ausgefüllten ersten 14 Tagen erst wieder lernen.
Insgesamt hat die ganze Reise prima geklappt, und wir haben uns durchgehend gut betreut gefühlt. Vielen Dank an das Moja Team und ihre Partner vor Ort.
D. Bischoff (Februar 2009)

Thailand: "Thailand Trekking"
Ich habe Ihr Reisebüro glücklicherweise duch Zufall im Internet gefunden als ich nach einer "Adventure" Tour in Thailand gegoogelt habe. Obwohl ich aus der Nähe von Hamburg komme ist es möglich gewesen, innerhalb von 24 Std. (!!!) die komplette Reise zu buchen. Vielen Dank nochmal - der Urlaub war klasse!!!
Am 24.12. bin in ich losgeflogen und kam am 25.12.08 auf Koh Samui an. (...) Am 01.01.09 ging es zurück nach Bangkok. Sollte jemand nach einem Schneider in Bangkok bei Ihnen fragen, empfehlen Sie bitte Brioni Tailor. Gute Preise, gute Auswahl. Überwiegend europäische Kunden.
Habe mich am 3. Tag der Reisegruppe angeschlossen. Fast nur Australier. (...) Bangkok, Ayutthaya, River Kwai und Chiang Mai waren ein tolles Erlebnis. Menschen mit Knie-Problemen sollten diese Reise aber auf keinen Fall buchen, da man hier je 2 halbe Tage Berg-Auf-Berg-Ab wandert. Aber ein tolles Erlebnis! Die Elefanten- und Floßtouren waren echt stark! (...) Ich danke Moja-Travel für diese Tolle Reise, die mich für 3 Wochen aus den Alltagstrott gerissen hat und auf der ich zahlreiche tolle Menschen kennenlernen durfte und Adressen austauschen konnte.
G. Degner (Januar 2009)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Machame Route", "Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias", "Sansibar"
Wir sind mit großartigen Eindrücken aus Tansania zurückgekehrt. Herzlichen Dank noch an Frau Schau, welche zu Weihnachten am Notfalltelefon war und sowohl den Abholservice meiner Tochter, sowie eine Woche später den meines Mannes nach unvorhergesehenen Änderungen souverän gemanagt hat. Zur Kilimanjarobesteigung:
Wir waren in einer 6er-Gruppe und haben es alle geschafft, den Uhuru-Peak zu erreichen. Überrascht waren wir, dass unser größtes gesundheitliches Problem nicht die Höhenanpassung, sondern der Durchfall war (4 von 6). Wir verwendeten nur abgekochtes Wasser oder Wasser mit Wasserentkeimungstabletten, haben Salat gemieden, ebenso Rührei oder Früchte ohne Schale, somit doch versucht, gut aufzupassen. Gottseidank hatte unser Guide Emanuel gut wirkende Medikamente dabei. (...)
Die Etappen waren gut eingeteilt, wir haben aber, auf Vorschlag unseres Guides Emanuel, den Akklimatisationstag gestrichen und die letzten 2 Etappen zusammengenommen. Unser Guide schlug uns vor, den Gipfelanstieg einen Tag vorzuverlegen, da er Bedenken hatte, dass wir wiederum Probleme bekämen und es dann nicht schaffen würden. Unsere Gruppe stimmte nach reiflicher Überlegung zu.
Damit hatten wir die Möglichkeit, den Summit am Morgen des 1.1.2009 zu erreichen. So ein furioser Start ins Neue Jahr, das war schon ein sehr verlockender Gedanke. (...) Besonders hervorzuheben ist die Leistung und das Engagement unseres Guides Emanuel, der mich wirklich mit allen Tricks teils hochgezogen oder geschoben hat und mir Power-Gel eingeflößt hat und dafür gesorgt hat, dass ich nicht aufgebe. Er hat sehr souverän gewirkt und uns das Gefühl gegeben, mit allen gesundheitlichen Schwierigkeiten am Berg fertig zu werden. Ich habe vor diesem Tag nicht begriffen, dass es wirklich keine Durchschnittsleistung ist, den Kili zu besteigen. Es ist zu betonen, dass wirklich jeder dafür sorgen muss, dass er Riegel, Schokolade und evtl. sogar PowerGel wie ich es bei den Marathonläufern gesehen habe mitnehmen soll. Das ist mir erst nach dieser Strapaze bewusst geworden, ich musste meine allerletzten Energien mobilisieren.
Die anschließende 3-tägige Safari mit Übernachtung in Lodges war super, die Big Five, Riesenherden an Tieren, absolut sehenswert!!!!!Höchst beeindruckend!!!!!!!
Abschließend der Meerurlaub auf Sansibar auch super. Der Flug hat beide Male nach vorheriger Confirmation gut geklappt. Das Ocean Paradise ist ein sehr schönes Resort, das Personal freundlich und sehr bemüht, tadellose Hygiene, vielfältiges Angebot an Speisen und Getränken, absolut weiterzuempfehlen. Der Strand ist  traumhaft, bei Ebbe ist ein Spaziergang hunderte Meter ins Meer hinaus mit Strandschuhen (gibt es leider nicht im Hotelshop) möglich. Bei ca 32 Grad Lufttemperatur war es sehr angenehm, da am Strand immer ein kühlender Wind wehte. Klimaanlage im Zimmer war wunderbar. Das Meer war um die 27 bis 29 Grad warm, das Wetter durchgehend schön. (...)
Leider ist die Bräune im jetzigen Winterwetter schon verflogen, die vielen neuen Eindrücke und die wunderbaren neuen Erfahrungen werden bleiben ………….vielen Dank.
M. Pfeifer (Januar 2009)

Neuseeland: "Neuseeland ultimativ"
Liebes moja-Travel Team,
im November war ich auf einer "Truck-Tour" für etwa 4 Wochen unterwegs durch Neuseeland. Entsprechend gespannt war ich natürlich auf diese Art von Reise, da es für mich die erste Tour dieser Art war.
Kurz zum Tourverlauf: Unsere Route führte uns mit Ausgangspunkt Auckland hinauf in den Norden der Nordinsel in Richtung "Bay of Islands" u.a mit einem Abstecher nach Cape Reinga. Weiter ging es dann mit mehreren Zwischenstops u.a. über Coromandel Peninsula, Hahei, Rotorua, Napier und Hastings nach Wellington von wo aus wir dann durch die "Cook Strait" mit der Fähre zur Südinsel übergesetzt haben. Auf der Südinsel fuhren wir dann recht nahe an der Küste über Kaikoura und Christchurch mit Abstecher zum Lake Taupo in Richtung Dunedin. Im Anschluß daran dann über Te Anau und den Milford Sound in Richtung Queenstown. Nach Queenstown ging es dann weiter in Richtung Westküste bzw. an dieser entlang u.a. mit Stop beim "Franz Josef Glacier" in Richtung Greymouth und von dort mit dem Zug zurück nach Christchurch um die Heimreise anzutreten.(...)
Zur Tour selbst: Um sich einen Überblick über Neuseeland zu verschaffen ist die Tour recht gut geeignet. Man kann zu einem günstigen Preis mit einer geführten Tour durch das Land fahren. Die Tour ist so konzipiert, dass der Truck auf einer vorgegebenen Route die Nord- und die Südinsel abfährt und während der Tour Leute zu- bzw. aussteigen, d.h. nicht jeder Passagier fährt die komplette Strecke mit. Während der Tour wird entweder auf Campingplätzen oder in Hostels übernachtet, die alle durchweg von hervorragender Qualität waren. Auf den Campingplätzen ist es auch immer gg. einen Aufpreis möglich in einem Bett zu übernachten, falls einem die Übernachtungen im Zelt doch einmal zu viel werden.
Fazit: Sie Tour eignet sich sehr gut um einen Überblick über Neuseeland zu erhalten. Leider reichte oftmals die Zeit nicht um etwas länger an interessanten Orten zu verweilen. Der Guide auf der Tour war trotzdem sehr bemüht uns möglichst viel von Neuseeland zu zeigen (an dieser Stelle auch nochmals ein dickes Lob an unseren Guide), jedoch muss man sich aufgrund der Größe der Tour auch auf längere Fahrten einstellen und etwas Geduld mitbringen. Wenn man lieber einen Trekkingurlaub bevorzugt um die landschaftlichen Schönheiten Neuseelands intensiv erleben will sollte man dann eine entsprechend andere Tour wählen bzw. weniger Strecke und dafür mehr Verweilzeiten vorsehen. Ganz wichtig ist ebenfalls, dass man selbst ein offenes Wesen mitbringt, da die Teilnehmer der Tour aus den verschiedensten Ländern kommen und sich auch aktiv an den täglich, anfallenden Arbeiten beteiligt. Man ist hier eben über einen längeren Zeitraum zusammen unterwegs und muss ggf. auch einmal seine persönlichen Wünsche der Gruppe unterordnen. Dies heißt aber nicht das alles mit der Gruppe unternommen werden muss, denn man hat jederzeit auch die Möglichkeit hat z.B etwas alleine oder mit zwei bis drei anderen Teilnehmern zu unternehmen.
Ich kann auf jeden Fall für mich auf eine sehr spannende Zeit in Neuseeland zurückblicken. Nicht auch zuletzt die vielen unterschiedlichen Teilnehmer, die ich während der Tour kennen lernen durfte haben dazu beigetragen, dass diese Zeit für mich auf jeden Fall unvergesslich bleibt. Mit den meisten ehemaligen Teilnehmern der Tour stehe ich gutem Kontakt über das Internetportal "Facebook" und diese Kontakte sind für mich eine persönliche Bereicherung die ich nicht vermissen möchte.
Keine Frage: Neuseeland ist eine der schönsten Destinationen dieser Welt die ich bislang erleben durfte. Einfach nach dem Motto reisen: Embrace your space - Relax and have fun!
P. Hansert (Januar 2009)

Thailand: "Süd-Thailand entdecken"
Sawaddee krab liebes moja travel Team,
Zu aller erst DANKE für ihre professionelle Beratung, eine unkomplizierte + super organisierte Reise und ein unvergessliches Erlebnis. Auch wenn ich anfangs etwas skeptisch gegenüber Rundreisen war, kann ich die Süd-Thailand Rundreise des moja travel Reiseprogramms wärmstens weiterempfehlen. 
Startpunkt dieser fantastischen Reise war Bangkok. Ich kam schon zwei Tage vor Beginn der Rundreise an und hatte somit noch ein wenig Zeit die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Diese zwei extra Tage erwiesen sich schlussendlich als sehr nützlich, da man am Anfang und Ende der Rundreise nur sehr begrenzt Zeit in Bangkok hatte.
Am ersten offiziellen Tag dieser Reise traf ich mich mit unserer grandiosen thailändischen Reisebegleiterin und den anderen Reisenden (drei Engländer) für ein kurzes welcome meeting. Die Reisebegleiterin der Partneragentur war kompetent und die Reisegruppe angenehm klein. Am Morgen des nächsten Tages besichtigten wir gemeinsam den Grand Palace. Es blieb nicht sehr viel Zeit, da wir schon nachmittags am Bahnhof sein mussten. Die Zugfahrt Richtung Süden war zwar etwas länger als geplant (ca. 10Std.), jedoch überraschend komfortabel.
Bangkok hatte mir äußerst gut gefallen, ich war aber trotzdem froh, einige Tage vom Lärm und der Hektik der Stadt weg zu kommen. Wie zu erwarten, waren Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Süden etwas höher als in Bangkok. Über den gesamten Zeitraum der Reise war das Wetter sehr schön.
Abgesehen vom super Wetter, hat mir der Süden des Landes sehr gut gefallen. Die Landschaft und die Strände sind atemberaubend, die Einheimischen freundlich und das Essen nach meinem Geschmack.
Das Programm der Süd-Thailand Rundreise war gut und abwechslungsreich. Die verschiedenen Unterkünfte waren sehr einfach, was aber gut zum Gesamtpaket passte. Die Region um den Kao Sok Nationalpark bot zahlreiche Möglichkeiten für Aktivitäten, wie z.B. Elefanten Trekking, Kayaktouren, Wandertouren etc. Weiter südlich, in der Region um Krabi (vor allem während der Insel Safari), ging es dann etwas gemütlicher zu, Erholung pur.
Wer also einen Luxus Urlaub oder viel Action und Party erwartet, wird hier ein wenig enttäuscht sein. Ich persönlich hatte eine erholsame und wunderschöne Zeit und werde bestimmt noch einmal Thailands Süden erkunden. (...)
P.S.: Besonderen Dank noch an Frau Eger und Frau Hils.
A. Stürzinger (Januar 2009)

Thailand: "Das zeitlose Thailand"
Sehr geehrtes Kundenservice-Team,
gerne schreibe ich Ihnen ein Feedback für Ihre Erfahrungsberichte.
Die Tour mit moja Travel ist hervorragend geeignet, viele Seiten von Thailand kennenzulernen, die Touristen normalerweise verborgen bleiben. Dazu
gehören als besondere Highlights natürlich die Durchquerung des Nordens mit dem Nachtzug, das Reiten auf Elefanten und der Besuch der berühmten Brücke über den River Kwai. Erlebenswert sind aber auch die vielen Kleinigkeiten, die unsere stets gut gelaunte Führerin uns jeden Tag näherbrachte und die nicht im offiziellen Programm angegeben sind. Haben Sie schon einmal grüne Mangos gegessen? Oder auf Märkten gefeilscht? Alles in allem eine sehr gut ausgearbeitete Tour mit ausgewählten Hotels und einer sehr guten Zeitaufteilung.
Was man noch verbessern könnte ist die Nutzung des Anreise- und Abreisetags. Wer noch ein wenig Zeit hat, der sollte unbedingt einen Abstecher in das Jim Thomson House in Bangkok wagen. Eine Oase in der Stadt, die zudem noch ausgezeichnetes Essen bietet.
U. Alkemper (Januar 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Lemosho Route inkl. Crater Camp", "Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias"
Hallo Frau Schau, wie angekündigt hier das ausführliche Resumee unserer Reise:
Zunächst kann ich sagen, dass Moja hinsichtlich Tourenplanung und Preisgestaltung sich als deutlich geschmeidiger als die Mitbewerber erwiesen hat, was letztlich den Ausschlag bei der Auswahl gegeben hat. Die Vorabinfos waren ausreichend, die Erwähnung eines Problems hätte ich mir jedoch noch gewünscht: In Tansania werden aus mir nicht erkennbaren Gründen in Wechselstuben und Läden nicht alle Dollarnoten akzeptiert, sondern nur die mit bestimmten Bildern. Auch die Träger haben sie nur unter Murren genommen, nachdem ich klar gemacht habe, dass ich kein anderes Geld dabei hatte und es kein anderes Trinkgeld geben würde. Zum Glück hatte ein Mitreisender genug „richtige“ Dollars dabei, sonst hätten wir ein echtes Problem gehabt, da wir eigentlich nur an Feiertagen in Moshi waren und somit keine Bank offen hatte.
Das Keys Hotel ist ein sehr angenehmer Aufenthaltsort mit herrlichem Garten, die Zimmer ausreichend, sanitäre Einrichtungen marode aber voll funktionsfähig, die Moskitonetze waren neu und zuverlässig, alles sehr sauber, es wird eigentlich ständig irgendwo gefegt, gewischt und geputzt. Das Essen war sehr gut und preiswert. Lästig waren die herumlungernden Trinkgeldjäger, die einem den Koffer buchstäblich aus der Hand rissen, am liebsten zu zweit – einer trägt, einer läuft bis zum Zimmer mit, beide erwartern Geld. (...)
Was die Organisation der Touren durch die Partneragentur vor Ort betrifft, hat alles reibungslos geklappt, morgens und abends war immer ein höherrangiger Mitarbeiter im Hotel, der uns mit nötigen Infos versorgte und immer sehr genau sich nach unserer Zufriedenheit und evtl. Problemen erkundigte.
Der Führer auf der Meru-Tour (Stanley) war freundlich und kompetent, das Essen sehr gut, die Hütten deutlich über Alpenstandard. Soweit wir beurteilen konnten verlief die Verteilung des Trinkgelds an die Crew seriös ab, wohl auch, weil zumindest einige Verwandte von Stanley waren. Während der Tour wurden Kontakte zwischen Crew und uns eher vermieden, erst auf der Rückfahrt im Bus ergaben sich dann ausführliche interessante Gespräche, wobei bei dem einen oder anderen bis dahin weitgehend stummen plötzlich sehr gute Englischkenntnisse zum Vorschein kamen – jedenfalls bestand ein Rieseninteresse an unseren persönlichen Lebensverhältnissen und denen in Deutschland allgemein.
Auch der Führer der Kili-Tour (Hamadi) machte einen sehr kompetenten Eindruck, z. B. auch Kenntnis vieler wissenschaftlicher Pflanzennamen, und hinsichtlich der Tour und der Höhenkrankheit sowieso. Menschlich problematisch erschien uns bei aller pastoralen Höflichkeit uns gegenüber der deutlich Hang, die hierarchischen Verhältnisse im Team zu überbetonen, sein Untergebener möchte man jedenfalls lieber nicht sein... (...) Die Tour wurde von Hamadi etwas abgeändert: Übernachtung in Shira I und II, zusätzlich Besteigung der Shira-Cathedral (reizvoll, knapp 4000m, bei guten Sichtverhältnissen schöner Überblich über die ganze Hochfläche), auch höhentaktisch sinnvoll, da Cathedral höher als Shira II, statt dessen Verzicht auf Karanga Valley Camp, das von allen gesehenen das am wenigsten reizvolle ist. Alles in allem also eine kluge Abänderung, die man beibehalten sollte. Wegen Höhenkrankheit mussten einige von uns am Abend nach dem Uhuru-Peak noch im Dunkeln vom Crater-Camp zum Barafu absteigen, das wurde von der Crew perfekt organisiert. Das Essen war auch auf dieser Tour wieder hervorragend, viel frisches Gemüse und Obst, dem Großteil der Hüttenwirte in den Alpen müsste es die Schamesröte ins Gesicht treiben, was die Köche und Waiter unter dermaßen schwierigen Bedingungen zaubern. Die Zelte waren bei unserer Ankunft in den Lagern jedesmal fertig, wir mussten nie wie manche andere Gruppen auf die Porter warten – also wirklich perfekte Organisation. (...)
Auch der Zeitplan für die Safaris wurde von der Partneragentur geändert, zum Glück, da der im Reiseverlauf beschriebene Ablauf wegen der Fahrzeit von Ngorongoro zum Kili-Airport nicht funktionieren kann. Anstatt der morgendlichen zweiten Fahrt durch Manyara sind wir gleich zum Ngorongoro weitergefahren und waren den ganzen Tag im Krater, ebenfalls eine Änderung, die man so beibehalten sollte. Wir waren dann mittags am Flughafen, gerade rechtzeitig genug um unser zwischengelagertes Gepäck dorthin zu bringen und einen zunächst verschlampten Rucksack nachzureichen, was dann auf die allerletzte Minute bei „very very late Check-In“ gerade noch geklappt hat. Für den Ngorongoro Krater wäre also am Abflugtag beim besten Willen keine Zeit gewesen, lohnend ist aber ein Stop in Mto wa Mbu mit seinem reizvollen Markt, wo man sich mitt Massai-Decken und dgl. Souvenirs eindecken kann. Ein bis zwei Stunden sollte man getrost einplanen, es wird sicher nicht langweilig! Auch hier war der Fahrer Michael wieder bestens informiert, die halbe Bibliothek an Bestimmungsbüchern, die er dabei hatte, wurde kaum benötigt, da er fast alle Vögel mit Vornamen kannte, und scharfäugig war er obendrein, einige Tiere hätten wir allein wohl nicht entdeckt, wenn er uns nicht darauf aufmerksam gemacht hätte. (...)
Noch ein Punkt der uns nicht betraf aber uns sehr positiv aufgefallen ist: Im Keys Hotel war eine deutsche Reisende, die wegen einer Erkrankung die Kilitour abbrechen musste und ihre Angehörigen alleine weiter wandern lassen musste. Da sie kaum Englisch konnte, wurden wir von Reward zum dolmetschen gebeten und konnten so aus erster Hand miterleben, wie besorgt und bemüht er war, alles erdenkliche für sie zu richten. Auch solche Ausnahmesituationen können also von ihrer Agentur vor Ort offensichtlich souverän beherrscht werden, sehr beruhigend, auch wenn wir es zum Glück nicht benötigt haben!
Wie dem auch sei, die Kritikpunkte waren eigentlich Marginalien und konnten unsere Zufriedenheit mit der Reise nicht wesentlich schmälern, insbesondere hinsichtlich des Komforts, den die Crews in den Camps ermöglicht haben, wurden unsere Erwartungen deutlich übertroffen. Und 100% Gipfelquote auf Meru und Kili macht nicht nur uns stolz, sondern spiegeln auch die höhentaktisch gute Führung durch die Guides mit ihrem ständigen berechtigten Ermahnen zum „polepole“ wieder, was für den Gipfelerfolg natürlich genauso wichtig war wie unsere eigene Kondition.
Vielleicht können Sie den einen odere anderen Punkt aufgreifen, um die Zufriedenheit künftiger Kunden noch größer werden zu lassen als unsere schon ist!
Dr. H. Lenz (Januar 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route"
Hallo und guten Morgen!
Ich will mal anfangen, das, was unserer Familie so aufgefallen ist, in ein paar Punkten untereinanderzuschreiben. Vielleicht wurde einiges besonders drastisch sichtbar, weil in unserem Fall ein "erwachsener Verdiener" mit 4 Kindern unterwegs war...(...)
- Die Mannschaft am Berg war von der ersten bis zur letzten Minute in jeder Hinsicht große Klasse!!! Bitte niemals deutsche Reiseleiter einsetzen, die sind am Berg das letzte, die armen anderen Gruppen..
- Hotel Kili Ressort - ist recht hübsch und auch vom Standard eigentlich vertretbar, aber die Leute dort haben eine falsche Vorstellung vom Geld der Deutschen, man hat uns für ein einfaches Menü am ersten Abend pro Nase (auch die Kinder) 15 Dollar abgenommen, ohne Getränke, das tat weh und hat die Freundschaft sehr gedämpft!
- Keys Hotel ist einfach, die Preise für das Essen liegen bei 2/3 des o.g., (außer ein Frühstücksei 2 Dolar!), die Angestellten außer dem Kellner sind unwahrscheinlich langsam und am Pool liegt man voll im Blickwinkel der Straßenkinder (...)
- Essen am Berg ist fantastisch - warum kriegen das die Hotels nicht hin?
- Safari - war sehr schön, Reiseführer ebenso gut wie die Truppe am Berg!
- Fazit - die Angestellten in den Hotels müssten besser unterwiesen werden, dann wären die Gäste zufriedener...
- Ihr Partnerchef in Moshi ist große Klasse, kompetent, entscheidungsfreudig - er hat uns das Essen im Hotel geschenkt und die Safari um einige Stunden verlängert, so dass wir den eingesparten Tag am Berg eigentlich gut wieder raus hatten - ich hatte mit Ihrer Kollegin telefoniert... (...)
- Geld: uns waren nach dem ersten Abendessen die Dollar knapp geworden und ich musste Geld abheben, das war kein Problem. Wenn man in einheimischem Geld bezahlt, ist das Essen bei 2/3, das ist dann wieder ganz gut, die Leute tauschen es einem dann auch zurück oder nehmen das Trinkgels mit 1: 1,25, also auch eine Variante.
So, das wars erst einmal in Kürze, vielleicht nützt der eine oder andere Hinweis. (...)
So, nun noch einmal herzlichen Dank für die tolle Organisation und liebe Grüße an das gesamte Team
C. Huthmann (Januar 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route", "Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias", "Sansibar"
Liebes Moja-Team,
anbei ein paar kurze Anmerkungen zu unserer Tanzania-Reise. Kurz deshalb, weil wir von der Organisation der Reise durch Moja und das Partnerunternehmen vor Ort sowie den Guides sehr angetan waren und es wenig bis gar nichts zu bemängeln gibt. Vorab deshalb ein großes Lob an Euch. Wir waren begeistert. Die Guides waren kompetent und freundlich und die Routenplanung prima. Was uns nicht so gefallen hat, waren die ewig gleichen Touri-Lunchboxes mit dem ewig gleichen Inhalt (irgendjemand in Tanzania scheint da eine Monopolstellung für Lunchboxes zu haben). Auch hat uns das Essen der Guides auf dem Kili - von dem wir freundlicherweise etwas angeboten bekommen haben - besser geschmeckt als das Essen für Touristen. Etwas mehr Mut zu typisch lokalem Essen wäre sicherlich eine Bereicherung (wobei uns klar ist, dass sich über nichts so trefflich streiten lässt, wie über Geschmack.) Dennoch: In fremden Ländern sollte auch das dort typische Essen nicht zu kurz kommen, schließlich gehört es zum Kennenlernen einer fremden Kultur mit dazu.(...)
Liebe Grüße und Danke für die schöne Reise.
S. Haake und M. Gerstenberger (Januar 2009)

Peru: "Inca Explorer I"
Nachdem ich Lima bereits auf eigene Faust erkundet hatte, traf ich am Abend von Tag 2 auf meine Gruppe: eine lustige Mischung aus Australiern, Iren, Engländern, Japanern und mir, der (zum Glück!) einzigen Deutschen. Die Tourguidin war aus Amsterdam, der Fahrer aus Liverpool. Bei einem gemeinsamen Essen beim Chinesen haben wir uns dann erstmal beschnuppert.
Am nächsten Morgen ging es mit Truck Trevor dann los nach Paracas, wo wir einen Speedboot-Trip zu den Ballestas Islands gemacht haben. Dort gab es jede Menge Seelöwen, Pelikane und Delfine zu bestaunen. Anschließend direkt weiter nach Huacachina, wo wir, nachdem wir uns ausgiebig am Pool ausgeruht hatten, in ein paar Sandbuggys geklettert und die Dünen hochgebrettert sind, um uns dann am Sandboarden zu versuchen. Das war wirklich absolut genial! Danach dann BBQ und schlafen unter freiem Himmel. Morgends dann wieder mit dem Sandbuggy zurück in die Oase und mit unserem Truck weiter nach Nazca, wo die Mutigen unter uns einen Scenic Flight in einer kleinen Propellermaschiene über die berühmten Nazca Lines - seltsame Abbildungen in der Wüste, von denen keiner so recht weiß, wie sie dorthin gekommen sind - unternommen haben. Ich fand den Flug ziemlich cool, aber meine Mitpassagiere mussten sich dann doch das eine oder andere Mal übergeben ...
Nach Nazca haben wir es uns erstmal in Port Inca gemütlich gemacht. Haben mal wieder schön am Strand gezeltet, uns auch mal ins eiskalte Wasser gewagt, Tischtennis gespielt, Karten gezockt und einfach nur gefaulenzt!
Am nächsten Tag ging es dann weiter nach Arequipa. Saßen fast den ganzen Tag im Bus und haben die Landschaft bestaunt: Immer schön die Serpentinen an der Küste entlang! Abends dann wieder früh ins Zelt, weil wir am nächsten Morgen weiter zum Colca Canyon gefahren sind. Auf dem Weg dorthin haben wir zwischendurch auf 4900 m angehalten und obwohl wir uns vorher gut mit Coca-Blättern gedopt haben, hat es mich doch ganz schön umgehauen: Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Herzrasen bei der kleinsten Anstrengung! Naja, war ein gutes Training für den Inca Trail. Abends haben wir uns dann in den Hot Springs ausgeruht und uns in ein schlechtes Restaurant mit peruanischen Volkstänzen schleppen lassen. Am Morgen dann wieder früh raus um die Condors über dem Canyon schweben zu sehen. Der Canyon selbst war allerdings nicht so spannend, obwohl er tiefer sein soll als der Grand Canyon. Die Landschaft ist ansonsten aber schon toll. Haben natürlich wieder jede Menge Fotos von Alpakas und Kids in "Trachten" gemacht – leider selten ohne dafür bezahlen zu müssen. Zurück in Arequipa haben wir uns ein wenig die Stadt angesehen, bevor es dann weiter nach Cuzco ging.
Nach 2 ruhigen Tagen in Cuzco in denen wir Kraft für den Inca Trail gesammelt haben, ging es dann um 6 Uhr los. Der 1. Tag sollte eigentlich recht relaxed sein, aber da wider Erwarten die Sonne schien, war es dann doch ziemlich anstrengend. An Tag 2 durfte dann jeder in seinem eigenen Tempo den "Death Women´s Path" meistern. Also ipod in die Ohren und ab dafür. Bin tatsächlich als zweite unserer Gruppe im Camp angekommen und sehr stolz drauf! Das hat sich allerdings nicht unbedingt ausgezahlt, denn am nächsten Tag tat wirklich jeder Muskel weh! Tag 3 war vom Weg her zwar einfacher, aber mit den schmerzenden Gelenken dann doch nicht viel besser ... Dafür landschaftlich super und es gab auch ein paar Ruinen auf dem Weg zu bewundern. An Tag 4 war es dann soweit: 3.15 Uhr aufgestanden, um als erste Gruppe am Kontrollpunkt für Machu Picchu zu sein (hat auch geklappt!), dann wie wild zum Sun Gate geflitzt und als erste Gruppe einen Blick auf die Inca Stadt geworfen! Hammer! Die ganze Quälerei hat sich gelohnt und auch das Wetter hat mitgespielt. Normalerweise ist es so hoch oben in den Anden ja eher regnerisch oder zumindest nebelig - wir hatten den ganzen Tag Sonne! Um dem ganzen dann noch die Krone aufzusetzen, habe ich mich dann noch den Wynapicchu hochgequält, um Machu Picchu nochmal von oben sehen zu können. Der Ausblick hat sich gelohnt, aber am nächsten Tag konnte ich mich nicht mehr bewegen: extrem Muskelkater in den Waden, mein linkes Knie tat bei jedem Schritt weh und der Rücken war sowieso hin. Egal, es hat sich gelohnt und jetzt hatten wir ja noch zwei weitere Tage in Cuzco, um uns zu erholen. War ein super Trip mit einem sehr lustigen Tourguide, absolut genialem Essen (4 x am Tag!) und viel Kartenspielen am Abend. Mir taten nur die Porter leid, die unsere Zelte, Schlafsäcke, Essen und sonstiges Equipment den Berg hochschleppen mussten. Mit soviel Gepäck hätte es wohl keiner unserer Gruppe geschafft.
Zu Funsportarten wie Rafting und Paintballing konnten wir uns nach dem Trail nicht aufraffen, lediglich die Sacsayhuaman-Ruinen und die Jesus-Statue, die über Cuzco thront, haben wir uns dann doch noch angeschaut – allerdings mit dem Taxi, den Berg wollte niemand mehr hochlaufen.
Am nächsten Tag ging es dann weiter nach Puno, von wo aus wir dann einen 2-Tages-Trip nach Amantani Island im Titicaca-See unternommen haben. Auf dem Hinweg haben wir an den Uros Islands angehalten. Das sind schwimmende, selbstgebastelte Inseln aus Schilfrohr. Ziemlich cool und ziemlich touristisch! Später auf der „echten“ Insel Amantani haben wir dann bei einer einheimischen Familie übernachtet - ganz schön back to basic - und zugeschaut, wie die einheimischen Kids unsere Jungs im Fußball abgezogen haben. Morgends ging es dann über Taquile Island zurück nach Puno. Dort sollten wir eigentlich den Männern beim Stricken zuschauen, aber die hatten wohl sonntags frei ... Haben dann auf dem Rückweg kurz einen Schwimmstop im Titicacasee eingelegt (sehr kalt!!!! - war genau 5 Sekunden im Wasser).
Am darauffolgenden Tag ging es dann über die Grenze nach La Paz, Bolivien. Sind zum Abschluss unserer Tour noch mit Mountainbikes die "Death Road" runtergeheizt. Die fing auf 4700 m mit Schnee und Sonnenschein an, ging über Schotterpiste, Nebel, Regen und unter Wasserfällen hindurch bis runter auf 1200 m (immer schön am Abgrund entlang, deshalb der Name)! Ziemlich genial. Zum Glück nicht sooo anstregend, weil immer bergab! Nun gut, die Hände taten nach dem vielen Bremsen schon weh! Danach ging es dann mit einem Minibus zurück nach La Paz, wo ich mich dann leider von meinen Mitreisenden verabschieden musste. Einige blieben noch eine weitere Woche für den „Bolivian Loop“ auf der Tour. Für mich ging es nach einem Tagesauflug zu den Salt Flats wieder zurück nach Deutschland. Alles in allem ein super Urlaub mit der richtigen Mischung aus Abenteuer, Erholung und einer tollen Reisegruppe in der ich viele neue Freunde gewonnen habe. Unbedingt wiederholenswert!
D. Stender (Januar 2009)

Tansania: "Sansibar Bade- und Erholungsreise"
Hallo, gerne berichten wir Ihnen über unsere Aufenthalte in den von uns
gebuchten Hotels:
1. Dhowh Palace, Stone Town: Dieses Hotel hat all unsere Erwartungen übertroffen. Es liegt wirklich sehr zentral und trotzdem ruhig. Unser 3er-Zimmer war unglaublich groß und die tolle orginale Einrichtung mit den 3 Kingsize-Betten aus der Zeit der Sultane hat uns super gefallen. Auch das
Bad war sehr einladend und mit der Sultansdusche ausgesprochen schön. Die Atmosphäre im übrigen Bereich mit dem orientalischen Schwimmbad und dem
gemütlichen Innenhof hat es uns schwer gemacht wieder weiter zu reisen. Das Frühstück auf dem Dach war dagegen etwas einfach. Der Service war jedoch durchweg zuvorkommend.
2. Karamba Hotel, Kizimkazi: Obwohl es uns bei der Ankunft um die Mittagszeit, als die Ebbe gerade ihren Höchststand erreicht hatte und alles braun war, nicht so gut gefallen hat, haben wir uns dann doch von Stunde zu Stunde wohler gefühlt. Der Strand ist leider zu keiner Zeit wirklich schön,
verglichen mit den Ostküstenstränden, aber die Anlage auf der Klippe entschädigte uns dafür. Durch die wenigen Hütten (10) ist alles sehr überschaubar und wir fühlten uns bald sehr umsorgt von den netten Boys im Restaurant. Direkt vor der eigenen Hütte liegt man zwischen Bäumen und blühenden Sträuchern in gemütlichen Naturliegestühlen für die extra Sand aufgeschüttet wurde direkt über dem türkisfarbenen Meer. Eine Treppe führt hinab ins Meer. Den Dorfstrand haben wir deshalb auch gar nicht vermisst. Bei Ebbe kann man das Watt erkunden und in kleinen Pools baden. Das Essen hat uns überaus gut geschmeckt. Salim, der Besitzer und Koch hat
hervorragendes Essen mit ind. Geschmack gezaubert. Außerdem gab es fast täglich die Gelegenheit mit ihm Yoga gratis mit Blick aufs Meer und bei
Sonnenuntergang zu machen. Wir haben 2 Ausflüge gemacht: Die Delfin-Tour natürlich, aber leider war schlechtes Wetter und wir konnten die Tiere nur vom Boot aus immer wieder für Augenblicke erhaschen. Ein zweiter Ausflug hat uns wesentlich mehr Spaß gemacht: Segeln mit einer Dhow auf eine einsame Sandbank mit Seafood-Lunch inkl. Das Meer dort war unbeschreiblich schön und der direkt vor Ort gegrillte Hummer und Oktopus sehr lecker. An- und Abfahrt dauern insg. 4 Stunden, aber es lohnt sich. Wir haben uns noch ein paar Leute im Hotel gesucht und haben uns die Kosten fürs Boot geteilt.
3. Karafuu Hotel: Das Hotel wird seinen Sternen voll gerecht, sehr zuvorkommender Service, tolle Büffets und sehr geräumige, ausgezeichnete
Bungalows. Am Besten war allerdings der geniale Betonstreifen ins Meer durch die, bei Ebbe freiliegenden Seeigel. Baden zu jeder Tageszeit war dadurch gut möglich und die dahinterliegende Lagune das reinste Paradies.
M. Binder (Dezember 2008)

Ecuador: "Vulkantrekking"
Sehr geehrtes moja Travel Team,
anbei einige Worte des Lobes über die wunderbare Reise nach Ecuador. Die Organisation klappte ausgezeichnet, die Flüge führten mich nach Quito, wo sofort am Flughafen der Empfang durch die freundliche und sehr liebenswerte Reiseleiterin und Dolmetscherin stattfand. Sowohl von der Stadt und ihren kulturellen Höhepunkten, als auch in den Bergen mit sehr kompetenten und erfahrenen Bergführern, die uns sichere und moderne Ausrüstung zur Verfügung stellten als auch in der Quartierauswahl in sehr schönen Hotels und Haciendas muss der Partneragentur vor Ort ein Lob ausgesprochen werden. Der Gipfelaufstieg auf dem Chimborazo wurde in gemeinsamen Beschluss wegen zu großer Gefahr durch Neuschneebretter zwar in fast 6000 Metern abgebrochen, mindert aber nicht die nur positiven Gesmateindrücke der Reise.
Vielen Dank, ich kann ihre Partneragentur nur weiterempfehlen.
N. Bergunder (Dezember 2008)

Costa Rica: "Abenteuer Costa Rica"
Hallo Frau Engel,
ich wollte mich einmal kurz bei Ihnen melden nach meinem Costa-Rica-Urlaub. Ich war absolut begeistert - einerseits von diesem unglaublich tollen Land und andererseits von der Organisation der Parnteragentur vor Ort und Moja Travel. Es ist wirklich alles super gelaufen! Vielen Dank für die tolle Organisation! (...) und noch einmal vielen Dank dafür, dass Sie mitgeholfen haben diesen unvergesslichen Urlaub wahr werden zu lassen!
N. Arold (Dezember 2008) 

China: "Faszination China"
Das große China Abenteuer:
Im Oktober startete ich zu einer Rundreise durch China. Da ich vorher noch nie in Asien gewesen bin, war ich sehr gespannt was mich dort erwarte. Um es vorweg zu sagen, meine Erwatungen wurden positiv über-erfüllt, ich bin ganz begeistert. Aber der Reihe nach:
Hong Kong: Nachdem ich vor der Tour einige Tage in Hong Kong verbracht habe, traf ich am Tag des Tourbeginns abends meine Reisegruppe und den Tourguide. Yolanda, so ihr Name, ist eine Chinesin, die uns die nächsten drei Wochen durch China begleiten wird (das hat sie übrigens ganz wunderbar gemacht.) Die Tourmitglieder kamen aus Herren Länder und es waren alle Altersklassen vertreten. Es versprach also eine spannende Tour zu werden. Yangshou: Die ersten beiden Tage verbrachten wir in Yangshou, ein Traum auf jeder Postkarte. Die malerischen Karstfelsen und die Landschaft waren atemberaubend. Am Besten hat mir die abendliche Kulturshow gefallen, an der mehr als 600 Darsteller beteiligt sind und die auf dem Li Fluss stattfindet, der durch Yangshou fließt.
Chengdu: Weiter ging es dann nach Chengdu, die Hauptstadt der Provinz Sichuan, die im Übrigen mehr Einwohner hat als die Bundesrepublik. Absolutes Highlight war natürlich der Besuch im Pandareservat. Da wir früh morgens da waren, konnten wir die Pandas beim Fressen beobachten.
Aber auch der Volkspark war sehr interessant. Dort treffen sich jeden Tag viele Chinesen um zusammen zu singen, tanzen oder Tee zu trinken. Ein direkter Kontakt zu Einheimischen, einfach toll.
Yangtse River: Aber schon ging es wieder weiter nach Chongqing, die nach Einwohnern größte Stadt in China (jawohl es ist nicht Beijing). Dort bestiegen wir ein Schiff um die nächsten drei Tage den Yangtse mit seinen drei Schluchten und dem berühmten Staudamm zu befahren. Einfach spektakulär, trotz des meist diesigen Wetters waren die Schluchten schon beeindruckend, obwohl sie sicherlich vor ein paar Jahren, als der Fluss noch nicht aufgestaut war, noch beeindruckender gewesen sein müssen. Die Crew auf dem Boot war sehr bemüht und das Programm sehr abwechslungsreich, so dass die drei Tage leider viel zu schnell vergingen.
Xi’an: In Yichang angekommen, flogen wir dann nach Xi’an, wo die berühmte Terrakotta Armee zu finden ist. Aber erst einmal erkundeten wir Xi’an. Fahrrad fahren auf der Stadtmauer ist unbedingt empfehlenswert, ebenso eine Runde durch das muslimische Viertel zu gehen. Unbedingt die Performance am Drum Tower mitnehmen. Sehr interessant und spannend und dazu kostenlos. Die Terrakotta Armee ist natürlich das Highlight in Xi’an und sollte man auf jeden Fall gesehen haben. Ich hatte sogar das Glück, einen der Bauern zu sehen, die damals die Figuren entdeckt hatten. Leider lässt er sich nicht fotografieren, dafür habe ich ein Autogramm von ihm.
Hangzhou: Von Xi’an flogen wir nach Hangzhou, dessen See eine große Attraktion darstellt. Man kann mit Fähren zu verschiedenen Inseln anfahren. Von der Pagode hat man einen herrlichen Blick über die Stadt und den See.
Shanghai: Von Hangzhou ging es mit dem Zug nach Shanghai, in die Glitzerstadt. Leider waren die 1,5 Tage viel zu kurz. Bund und Yuyuan Garten sowie eine Show der Shanghai Akrobaten waren unsere Programmpunkte sowie das Shanghai Museum. Viel Zeit zum Einkaufen blieb leider nicht, hier wäre ein Tag länger sicher angebracht gewesen. Na wenigstens mit dem Transrapid bin ich dann noch gefahren, bevor es weiter nach Beijing ging.
Beijing: Beijing war natürlich der Knaller. Die Luft war absolut klar (das beste Wetter auf der ganzen Reise) und sonnig. Nur der kalte Wind blies uns in der verbotenen Stadt so um die Ohren, dass wir nach zwei Stunden total durchgefroren waren. Schließlich kamen wir vom heißen Shanghai über Nacht in den kalten Norden. Auch die Chinesische Mauer durfte natürlich nicht fehlen. Die Hutongs, Temple of Heaven, Beijing Museum und der Platz des himmlischen Friedens waren weitere Highlights in Beijing. Natürlich durfte ein Besuch des Olympiageländes auch nicht fehlen. Leider reichte die Zeit nicht mehr für den Sommerpalast. Der ist dann das nächste Mal dran, denn ich werde bestimmt noch einmal nach China fliegen!
M. Queder (Dezember 2008)

Kambodscha: "Straße nach Angkor"
Ein riesengroßer nagelneuer Mercedes fährt an einem Mann vorbei, der Benzin in Cola-Flaschen an der Straßenseite verkauft. Phnom Penh ist eine lebhafte und faszinierende Hauptstadt, in der aber der krasse Unterschied zwischen Arm und Reich ganz deutlich zu sehen ist - und Du einfach nicht glauben kannst, wie viele Mofas es da gibt! Es ist aber total erfrischend, in einer Großstadt zu sein, in der es keine Riesenketten wie McDonalds oder Starbucks gibt, wo man fast ausschließlich nur noch auf Märkten einkauft und ein relativ einfaches Leben führt. Das Schöne an Phnom Penh sind die zahlreichen charmanten Straßencafés den Sap-Fluß entlang, wo man nach einem Tag voller Entdeckungen ein eiskaltes Bier genießen kann. Das Essen ist auch fantastisch: Taranteln (!), Fisch, Zitronengras, Ingwer – alles frisch, alles lecker, alles sehr preiswert. Auch sehenswert ist das National-Museum, das voller Khmer-Kunst ist. Und der Königspalast mit Thronhalle und Silberpagode. Die Auswirkungen der letzten 3 Jahrzehnte sind allgegenwärtig. Eine Mutter ohne Beine versucht auf ihrem Hintern mit Kind auf dem Schoß eine verkehrsreiche Straße zu überqueren. Da schluckt man schon, und man wird streng darauf hingewiesen, den Hunderten von Straßenkindern kein Geld zu geben, sondern, wenn überhaupt, dann etwas zum Essen. Da hat man nach 2 Tagen schon „beggar’s fatigue“ – die Leute wollen alles Mögliche verkaufen. Die Kinder, die hervorragend Englisch sprechen, sagen, sie wollen Geld, damit sie zur Schule gehen können. Aber wer weiß, wer das Geld wirklich bekommt? Wenn man in Phnom Penh ist, muss man natürlich lernen, was vor 30 Jahren da passiert ist, nämlich die Geschichte von Pol Pot und den Roten Khmer. Wir waren im Tuol Svay Prey Museum, einer ehemaligen Schule, die zum Folterzentrum der Roten Khmer gemacht wurde, und danach beim bekanntesten der Killing Fields Choeung Ek. Hier wurden ca. 17.000 Menschen umgebracht. Es war furchtbar, schockierend und entsetzlich, aber man muss es gesehen haben, um die Vergangenheit dieses Landes zu verstehen. Besonders einprägsam sind die Bilder Tausender Totenschädel und anderer menschlicher Überreste, mit denen die Felder Kambodschas übersät waren. Sie werden zum Teil in einem Stupa aufbewahrt, der zum Gedenken der Toten auf dem Gelände in Choeung Ek errichtet wurde. Von Phnom Penh aus sind wir nach Siem Riep geflogen und hatten 2 Tage in der Tempelanlage mit einem Tour-Guide. Die Tempel sind wirklich beeindruckend. Der berühmteste Tempel ist Angkor wat, der einfach enorm ist, aber mein persönlich Favorit war der Ta Phrom Tempel, wo die Bäume die Tempel-Gebäude überwachsen. Am ersten Tag in Siem Reap hatten wir eine Fahrradtour am Siem-Reap-Fluss entlang - ein weiteres Highlight für mich, wo die Leute, besonders die Kinder, aus ihren auf Pfählen gebauten Holzhäusern herausgerannt sind, um uns zu begrüßen. Hier hat man wirklich gemerkt, wie freundlich die Leute sind. Einen Abend sind wir zu einem Nachtmarkt gegangen, auf dem es spezielle Picknick-Flächen gab, wo man das dort gekaufte Essen direkt genießen konnte. Da haben wir alle bei Öllampenlicht z. B. Papaya und Karottensalat, Frühlingsrollen, Hähnchen, Fischbällchen und Maiskolben geschlemmt. Die Kinder kamen und warteten hinter uns. Ich gab einem kleinen Mädchen den Rest meines Essens, den sie dann mit ihren fünf Freundinnen teilte. Es ist ein Symbol für die Großzügigkeit und Mentalität der Khmer (die Kambodschaner), dass selbst die, die nicht viel haben, trotzdem oder gerade deswegen alles miteinander teilen. Wir hatten das große Glück, zwei kambodschanische Tour-Guides zu haben; einer der beiden kam ursprünglich aus Siem Reap. Wir waren bei seiner Schwester zum Essen eingeladen und haben schon wieder die Gastfreundlichkeit dieses Volkes erlebt. Wir gingen alle zusammen (natürlich auf dem Markt) einkaufen, und haben dann gemeinsam das Essen bei seiner Schwester zubereitet. Ich bin um halb fünf aufgestanden, um den Sonnenaufgang über Angkor Wat zu erleben. Leider hat es nur geregnet, es wäre aber wirklich eine Erlebnis gewesen, nach den zahlreichen Leuten zu urteilen, die ebenfalls mit Regenschirmen erwartungsvoll da standen. Im Anschluss an Siem Reap ging es nach Battambang und anschließend nach Bangkok für die letzte Nacht. Es war, als wären wir wieder in der westlichen Welt. KFC an der Straßenecke neben dem Hotel, moderne Toiletten. Mir hat aber die Simplizität von Kambodscha sofort gefehlt. Es war einfach schön, an einem Ort zu sein, wo das Tempo des Lebens etwas langsamer ist, und diese eine Woche in Kambodscha kam mir vor wie drei. Genau das habe ich mir gewünscht.
K. Dowle (November 2008)

Ecuador: "Vulkantrekking"
Ich möchte mich für die professionelle Vorbereitung und Durchführung des Vulkantrekking durch Ecuador bedanken. Besonderen Dank der Reiseleiterin und den Bergführern der Partneragentur vor Ort. Ihre Freundlichkeit, Fachwissen und Können ließen die Reise zu einem eindrucksvollen Erlebnis werden. Einzig das Wetter blieb bescheiden in diesem Sommer. Unterkunft und Verpflegung waren oft besser als vermutet. 
C. Ermer (November 2008)

Russland: "Elbrus Besteigung"
Ebenso wie unsere erste Reise mit ihrem Reiseunternehmen zum Kibo im vergangenen Jahr war alles bestens organisiert. Von der Ahholung am Flugplatz, der Tour auf den Berg, der Organistation und Qualität des Essens bis hin zum Rücktransport hat alles geklappt. Glück hatten wir auch mit dem Wetter, nur Sonnenschein. Auch die Tipps und Hinweise aus ihren Reiseunterlagen waren sehr hilfreich, ebenso wie telefonische Auskunft und ihre Angebote. Ich denke, wir werden bei der nächsten Reise wieder von uns hören lassen. Ihrem Team alles Gute.
F. U. Bieberbach (Novmeber 2008)

Tansania: "Sansibar Badeurlaub"
Hallo Frau Hills,
wie versprochen ein paar kurze Worte zum Ras Nungwi Beach Hotel. Wir hatten 6 sehr schöne Tage im genannten Hotel. Sie haben nicht zuviel versprochen: Lage und tropische Vegetation super.
Traumhafter Strand. Hervorragend Küche. Guter Service und Spitzen-Management. (...)
Vielen Dank für die Geduld mit uns und die gute Beratung.
C. Halfmann (November 2008)

Tansania: "Nationalpark Safari Nord Tansania III"
Sehr geehrte Frau Geissler,
Wir sind soeben zurück von unserem Urlaub in Tansania und ich wollte mich nochmals bei Ihnen für den guten Service bedanken! Wir haben den Urlaub ja eher kurzfristig und auch etwas chaotisch geplant, aber es hat sich alles gut ergeben auch Dank Ihrer Hilfe. In Arusha haben wir übrigens Ihre Kollegin Miriam (war glaub ich ihr Name) getroffen. (Spricht auch für Ihr Unternehmen). Ein kurzes Feedback:
(...) Die Safari war spitze. Der Guide war hervorragend und der junge Koch auch sehr gut. Der Guide war über alles gut informiert, seriös und im Gegensatz zu dem, was ich von anderen Touristen über deren Guides gehört habe, nur zu empfehlen. (...) Nach drei Nächten im Zelt hatten wir genug und haben die letzte Nacht der Safari spontan in einer Lodge (zwischen Serengeti und Ngorongoro-Park) verbracht. Das war ein echtes Highlight und nur zu empfehlen! (...)
Nochmals besten Dank für Ihre Dienstleistung - ich kann Sie nur weiterempfehlen!
A. v. Hessling (November 2008)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Marangu Route"
Das Ziel, einmal den Kilimanjaro zu besteigen, bedarf einer genauen Planung: Wann will ich gehen, welche Route wähle ich, wie wird die Reise durchgeführt, Kostenrahmen, Ausrüstung, welche weiteren Reiseziele sollen sich anschließen (Safari  - Badeurlaub), wie soll die Reiseapotheke aussehen. Bei all diesen Fragen bin ich kompetent und charmant beraten worden und meine finanziellen Vorstellungen ließen sich verwirklichen.
Am 28.7.2008 um 6:21 h habe ich mit einem Freund und unseren Führern den Gipfel des Kili erreicht. Der Sonnenaufgang belohnte uns für die außergewöhnlichen Strapazen.
Vorangegangen waren genaue Vorbereitungen: Aufbau der Kondition und Reduzierung des Körpergewichts, Beschaffung der entsprechenden Ausrüstung, sowie Aneignen von Wissenswertem über Land, Leute und Gebräuche. (...) Als Ergebnis kann ich festhalten: Mit Ausnahme der nicht geahnten Anstrengungen durch die Kälte und die „dünne“ Luft bei der Besteigung des Kilimanjaro, verlief unsere Reise nach Tansania wie geplant und gewünscht.
Nochmals Dank an Moja-Travel, besonders an Frau Schau.
H. Deichmann Burgwedel (November 2008)

USA: "Von Los Angeles nach San Francisco"
Hallo liebes moja-travel team,
Die Rundreise hat mich sehr begeistert, die Reiseführung war professionell und hat einen sehr guten Job gemacht. In dieser kurzen Zeit konnte man viel sehen, hat viel Interessantes erfahren und man hatte eine Menge Spaß. Der ganze Reiseablauf war perfekt und es hatte einem überhaupt nichts ausgemacht etwas früher aufzustehen, da man sich schon auf den Tag gefreut hatte und gespannt war, was einen erwartete. Wirklich eine super Reise mit kleinen und großen Überraschungen, kann diese Reise nur weiterempfehlen! Werde meine nächste Reise wieder über euch buchen. Vielen Dank für das schöne Angebot!
A. Full (Oktober 2008)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route & Sansibar"
Hallo, Team von moja TRAVEL,
seit drei Wochen hat uns der Alltag wieder, aber die Erinnerungen an eine grandiose Kilimanjaro- Tour sind noch ständig allgegenwärtig. Auch die Gedanken an den herrlichen Strand entlang der Fumba Beach Lodge in Sansibar und das warme Wasser des Indischen Ozeans lassen im herbstlichen Deutschland immer wieder Sehnsüchte aufkommen!
Herzlichen Dank an das Team von Moja TRAVEL für die super organisierte Reise nach Tansania, die für uns ein unvergessliches Erlebnis bleiben wird (zumal sie auch  mit einem Gipfelerfolg gekrönt war)!
Alles hat perfekt geklappt, sodass unsere Erwartungen nicht nur erfüllt sondern weit übertroffen wurden. Höchstes Lob auch der Begleitcrew unter Guide Rajab und Assistant Guide Nestor von der Partneragentur in Moshi. Die gesamte Begleitmannschaft war in jeder Lage kompetent, super freundlich und äußerst hilfsbereit (Guide Rajab konnte sogar meine zahlreichen Fragen zu Flora und Fauna entlang der Route sehr professionell beantworten!). Unser schon freundschaftliches Verhältnis gipfelte in einer Einladung bei den Familien von Guide und Assistant Guide in Moshi. Als Zeichen der Freundschaft durften wir auf der Plantage von Guide Rajab zwei Bäume pflanzen.
Nicht unerwähnt soll die Fluggesellschaft bleiben, die unsere Erwartungen bezüglich Fluggerät, Service und Freundlichkeit der Flugbegleiter übertroffen hat.
Letztlich bleibt noch festzuhalten, dass die Fumba Beach Lodge in Sansibar der krönende Abschluß unseres Tansania-Abenteuers war. Die unmittelbar am Ozean gelegene Lodge bot ein einmaliges Ambiente, eine super Verpflegung und eine herzliche Gastfreundschaft.
Kaum zu glauben, aber einer von unseren nächsten Trips mit Moja TRAVEL könnte eine Wiederholung des unvergesslichen Abenteuers werden. Der Berg ruft....!
A. u. H. Hils (Oktober 2008)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Lemosho Route inkl. Krater Camp"; "Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias"
Hallo Moja-Team,
gerne berichten wir von unserer tollen Tour nach Tansania! Vorneweg möchten wir uns über die hervorragende Organisation von Ihnen bedanken, es hat alles echt wunderbar geklappt!
Teil 1: Besteigung des Kilimanjaro via Lemosho-Route inkl. Kraterübernachtung
Nachdem wir am Flughafen Kilimanjaro angekommen sind, wurden wir auch schon erwartet und zum Hotel gefahren. Dort wartete auch schon unser Reiseleiter sowie unser Guide für die am nächsten Tag startende Kili-Besteigung auf uns. Wir haben uns kurz ein wenig kennen gelernt und sind dann alles wesentliche noch einmal gemeinsam durchgegangen. Am nächsten Tag ging es um 9 Uhr los zum Londorossi Gate: Registrieren, Gepäck wiegen, Mannschaft anpassen. Am Ende hatten wir 9 freundliche Tansanier, die sich um uns und unser Gepäck kümmerten während der kommenden 8 Tage. Nach wenigen Stunden durch den Regenwald waren wir auch schon im ersten Camp. Hier kamen wir auch zum ersten Mal in den Genuss der sehr guten und reichlichen Kost, welche uns der ausgebildete Koch täglich frisch zubereitete. Das Essen übertraf unsere Erwartungen wirklich bei weitem! Die folgenden Tage wanderten wir im gemächlichen Tempo ("pole pole") über das Shira Plateau über den Lava Tower, das Barranco Camp mit der beeindruckenden (aber im Grunde harmlosen) Breakfast Wall bis hin zum Barrafu Camp, der letzten Station vor dem Gipfelsturm. Die gesammelten Eindrücke von der Landschaft, den verschiedenen Vegetationszonen kann man nur schwer beschreiben, am besten sprechen Bilder für sich selbst. Nur so viel: wir waren jeden Tag aufs Neue sehr beeindruckt! Es kam zu keiner Zeit Langeweile auf.
Vom Barrafu Camp (4.850Hm) ging es dann morgens um 8.00 Uhr über den Stella Point (ca. 5.700 Hm) auf zum Crater Camp auf ca. 5.450 Hm. Der Weg dorthin ist hart, eindeutig! Besonders die Gipfelstürmer, die vorangegangene Nacht gestartet waren und uns nun (häufig völlig) entkräftet entgegenkamen, bestärkten uns in der Entscheidung, dass wir tagsüber aufsteigen und im Crater Camp übernachten wollten. Die Temperaturen sind tagsüber schon niedrig genug, aber der Blick auf die Umgebung, speziell auf die plötzlich auftauchenden Gletscher und Schneefelder motiviert doch sehr. Darüber hinaus ist die Aussicht auf Ruhe, Erholung, Tee und etwas zu essen nachdem man es schon zum Krater geschafft hat, ebenfalls beruhigend. Gegen 15 Uhr standen wir dann auch im Krater und hatten dadurch noch ausreichend Gelegenheit, den Krater zu erkunden, den Furtwängler Gletscher aus nächster Nähe und/oder die Aschengrube in Augenschein zu nehmen. Das sollte sich eigentlich  kein Besteiger des Kilimanjaro entgehen lassen, absolut sehenswert. Die Übernachtung im Crater Camp war entgegen allen Voraussagen kein Problem, trotz eisiger Kälte von -15°C Außentemperatur. Am Morgen des 7. Tages standen wir dann auch pünktlich zum Sonnenaufgang am Uhuru Peak, Afrikas höchstem Punkt! Voller Stolz und Glücksgefühle konnten wir die 45 Minuten am Gipfel auch wirklich genießen, da wir uns die Nacht vorher nicht völlig ausgepowert hatten.
Der Marsch hinunter führte dann sehr direkt und schnell über die Mweka Route zum Mweka Camp auf 3.100 Hm, wo wir die letzte Nacht im Zelt übernachteten.
Abschließend können wir sagen, daß es ein unvergessliches Erlebnis war, daß alles gut organisiert war, daß wir uns bei unserem Guide und dem Rest der Truppe stets sehr gut aufgehoben gefühlt haben - also ein rundum gelungenes Abenteuer!
Teil 2: Safari Tour zum Lake Manyara und Ngorongoro Krater
Auch der zweite Teil unserer Reise war bestens organisiert. Wir wurden morgens im Hotel von unserem Fahrer, der uns die kommenden 3 Tage begleiten sollte, abgeholt. Dieser erwies sich als echter Glücksgriff als Angehöriger eines Chaggastammes und hauptberuflichem Jäger. Er sprach sehr gut Englisch, hatte absolute Adleraugen und erklärte uns sehr viel Interessantes zu all den Tieren, die wir zu sehen bekamen. Und gesehen haben wir sehr, sehr viele Tiere! Im Prinzip alles außer einem Leoparden. Angefangen von Elefanten, Antilopen, Pavianen, Gnus, Hyänen, Löwen (sogar Baumlöwen!), Hippos, Nashörner, Geparden, diverse Vogelarten und vieles mehr! Ein Besuch in einem Massai-Dorf durfte natürlich auch nicht fehlen, was zwar irgendwie ziemlicher Touristennepp ist, aber im Grunde harmlos im Vergleich zu anderen Touristenfallen in Asien oder der Karibik...
Die Unterbringung in den Lodges war geradezu luxuriös, obwohl wir nur die normale Kategorie gebucht hatten. Aber die Lage, die Zimmer, der Service, das Essen - alles war wirklich top! Nach dem anstrengendem Aufstieg zum Kili genau das richtige!
Unterm Strich war es ein toller Trip mit bleibenden, weil einmaligen Eindrücken! Vielen Dank an das Team von Moja, welches uns stets gut beraten hatte und immer für uns da war! Wir werden Moja auf jeden Fall weiterempfehlen und unseren nächsten Trip mit Moja planen!
K. Voosholz & G. Deppe (Oktober 2008)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Machame Route","Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias" & "Sansibar"
Hallo Frau Schau,
jetzt sind schon fast 3 Wochen wieder vergangen, dass wir im kalten und tristen Deutschland zurück sind.
Die Tansania-Reise war unbeschreiblich schön. Vielen Dank nochmal für Ihre Unterstützung hierfür. Die Kili-Besteigung war der Wahnsinn, anstrengend aber super schön und wir haben es beide geschafft ohne irgendwelche "Krankheitsanfälle" bis auf den Uhuru Peak zu kommen. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl auf dem höchsten Punkt Afrika gewesen zu sein. Der Hammer... Auch die Safari anschließend und Sansibar waren traumhaft und auf jeden Fall für jedermann empfehlenswert.
E. Spörer (Oktober 2008)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Machame Route"
Mit Stolz kann ich behaupten, dass ich auf den Kilimanjaro war. Das habe ich unter anderem dem Veranstalter "moja TRAVEL" mit zu verdanken. So wie die zugesendeten Reiseunterlagen es beschrieben hatten, erfolgte auch der tatsächliche Reiseverlauf. Alle Punkte der Organisation haben geklappt. Mit der jungen Bergmannschaft bin ich von Anfang an gut klar gekommen und Dank meines Guide wurde der Uhuru Peak bezwungen.
T. Beuth (Oktober 2008)

USA: "Entdeckungsreise Kalifornien I"
Liebes moja travel Team,
die Rundreise war sehr schön, ich habe das Land USA kennen gelernt, und wirklich sehr sehr schöne Landschaften und Städte gesehen. Amerika ist ein sehr schönes Land, die beeindruckende Natur so wie die pulisierenden Städte sind eine Reise wert. Die Tour ging von Los Angeles über San Diego Richtung Joshua Tree Nationalpark. Unglaublich diese Bäume, wie sie ihre Arme in den Himmel (Richtung Joshua, woher der Name angeblich kommt) strecken. Weiter gings zum Grand Canyon, dieses Weltwunder muss man einfach mal gesehen haben, es ist großartig, der Helikopterflug hat sich auch gelohnt, die Dimensionen des ganzen Canyons erfährt man am besten aus der Luft. Der Grand Canyon ist das absolutes Highlight der Reise. Ebenso das Death Valley, eine bizarre faszinierende Salzwüste. San Francisco mit der einmaligen Golden Gate Bridge, wunderschön! (...)
M. Disch (Oktober 2008)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Marangu Route", "Mount Meru Besteigung" & "Sansibar"
Hallo Fr. Geissler,
Erst einmal nochmals vielen Dank, der Urlaub war trotz Höhenkrankheit ein unvergessliches Erlebnis. Nicht zuletzt wegen der tadellosen Organisation und dem wirklich reibungslosem Reiseablauf. Vor Ort hat alles wunderbar funktioniert, alle lokalen Partner waren äußerst freundlich, kompetent und zuverlässig. Nochmal ein ganz dickes Lob nach Tansania !!!
F. Butzmann (Oktober 2008)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Machame Route", "Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias", "Sansibar"
Hallo Moja Team,
gerne möchten wir das eine oder andere feedback zu unserer perfekten Afrika Reise abgeben. Also es ist gar nicht so einfach so viele schöne Erlebnisse in Worte zu fassen. Wir waren insgesamt knapp 4 Wochen in Tansania unterwegs. (...)
1. Teil: Kilimanjaro. 7 Tage am höchsten Berg Afrikas mit einem gut organisiertem Team. Der Guide nimmt außerordentlich Rücksicht auf pole pole (langsam gehen) - eine der wichtigsten Grundlagen für den Gipfelerfolg. Die Träger sind wahre Helden - was diese jungen Leute leisten ist unbeschreiblich. Der Koch ist ein Genie - wir waren die letzten 12 Jahre schon fast überall auf der welt und hatten von 2 Sterne minus bis 5 Sterne plus alle Hotelkategorien. Allerdings war das Essen am Berg, das uns der Koch dort gezaubert hat, das Beste das wir je gegessen haben. Die Tagesmärsche sind zwar nicht wirklich kurz, aber dafür sind die unterschiedlichen Vegetationszonen umso schöner und entschädigen für alle Strapazen.
2. Teil: Safari. Wir waren 3 halbe Tage auf Pirsch. 2 Mal Tarangire Nationalpark und 1 Mal im Ngorongoro Krater. Ich war von Anfang an nicht so sehr für Safari, aber ab dem ersten Moment, wo wir freilebende wilde Tiere gesehen haben, war meine Meinung schnell wieder geändert. Wir hatten einen tollen Fahrer, der uns über alle Tiere spannende Geschichten erzählt hat. Wie zum Beispiel, welche Tiere welche Feinde haben und welche besonderen Eigenschaften sie besitzen um sich zu wehren. Außerdem war der Fahrer unglaublich, was das Aufspüren und Entdecken von Tieren betrifft. Unsereins wäre wahrscheinlich einen halben Meter an vielen Tieren vorbeigefahren, da wir sie nicht gesehen hätten.
3.Teil. Relaxen auf Zanzibar. Zanzibar - unbeschreiblich - paradiesisch. (...) Weißer Strandsand, hohe Palmen mit Kokusnüssen und natürlich türkisfarbenes Meer.
A. Lazar & N. Wolfgang (Oktober 2008)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Lemosho Route"
Liebes Team von Moja Travel,
zu unserer Trekking Tour lässt sich eigentlich nur eines sagen: Phänomenal! Auch 2 Wochen nach unserer Heimkehr sind wir immer noch völlig hingerissen. Hier eine kurze Beschreibung unserer Erlebnisse: Am 4. September starteten wir zu der 10 tägigen Reise zum höchsten Berg Afrikas. Schon die ersten Blicke auf den schneebedeckten Gipfel, den man vom Hotel aus gut sehen konnte (vorausgesetzt das Wetter stimmt), ließen uns schwärmen. Nach Vorgesprächen mit der Agentur vor Ort und unserem Guide Harold, ging es dann am 6. September zur Registrierung zum Londorossi Gate. Wir hatten uns nach einiger Recherche entschieden die Lemosho Route zu begehen, da diese erstens weniger begangen und zweitens die Routenbeschreibung sehr ansprechend war. Der erste Tag war nicht sehr anstrengend und wir kamen als Erste von 4 Gruppen nach etwa 2-2 1/2 Std. am Forrest Camp an. Schon dort staunten wir über die wirklich hervorragende Verpflegung und Organisation. In unserem eigenen Ess-Zelt wurden wir mit allerlei Köstlichkeiten versorgt. Reste blieben nur, weil unser Hunger bereits an diesem Tag rückläufig war. Geschlafen haben wir auch sehr wenig, jedoch weniger wegen der bereits 2700m Höhe, mehr der erhöhten Flüssigkeitszufuhr und der Aufregung geschuldet. Der zweite Tag begann nach einem guten Frühstück und der morgendlichen Waschung mit der Wanderung zum Shira Camp 2. Da die anderen 3 Gruppen bereits eine Übernachtung im Shira Camp 1 einlegten, waren wir zu der ca. 8 Stündigen Wanderung mit unseren Guides als Erste aufgebrochen und fast durchgehend alleine. Nur gelegentliche Überholung durch vereinzelte Träger unterbrach die angenehme Stille und Einsamkeit. Das Shira Camp 2 war sehr schön gelegen und bot bereits grandiose Ausblicke. Und was einmal erwähnt werden muss: Die meisten Gruppen lassen sich ein extra „Toilettenzelt“ von Camp zu Camp schleppen. Da wir darauf verzichtet haben, durften wir die Einheimische Version in allen Formen kennen lernen…und hier im Shira Camp 2, waren das die Besten der ganzen Tour (Was die Menge und Sauberkeit angeht)! Und, es wurde bereits an einem weiteren „Klohäuschen“ gebaut! Am dritten Tag war bereits ein Aufstieg auf 4600m, mit Abstieg auf 3900m geplant. Ein leichter Kopfschmerz, die dünne Luft und ein Kreuz am Wegrand, verdeutlichten uns, dass es ab hier schwer werden würde, und die Tipps der Guides lebenswichtig sein könnten! Ankunft Barranco Camp. Sehr viele Gruppen, und der Lage bedingt einschüchternd, da man die Wand, die am nächsten Tag erklommen werden muss, immer im Blick hat. 4. Tag. Was zuerst sehr schwierig wirkte, ließen wir nach knapp einer dreiviertel Stunde hinter uns…die Barranco Wall. Bereits im Vorfeld hatten wir uns entschieden, auf dieser Strecke einen zusätzlichen Akklimatisationstag einzulegen. Also waren wir bereits nach weiteren 3 Std. im sog. Karanga Valley Camp. Und auch im Nach hinein betrachtet war es die Richtige Entscheidung! Eine abendliche Wanderung auf 4300m war zur Akklimatisation ebenfalls sehr hilfreich. Der einzige Negativpunkt dieses Tages: Etwas Regen...aber auch das gehört dazu!!! Der letzte Tag vor dem Gipfelsturm, wieder ca. 4 Std. Gehzeit und beginnender Schneefall bei Ankunft im 4600m hohen Barafu Camp. Die letzten Kräfte wurden gesammelt und alles für die letzte große Wanderung vorbereitet. Bereits gegen 22 Uhr hörte man die ersten Gruppen zum Gipfel starten. Doch unser Aufbruch war erst für 0:30 geplant…und dann war es endlich soweit, bis hierher war Pflicht, jetzt sollte die Kür folgen. Zuerst der allmorgendliche warme Ingwertee für den Magen und um wach zu werden, eine Portion  Maissuppe und los…Es war dunkel, man sah den Mond und viele Lichter, die sich den Berg hinauf bewegten. Als eine der letzten Gruppen starteten wir…
Und überholten dann in etwa 5 endlosen Stunden „rechts, links“ fast alle Anderen. Da wir nur zu zweit mit zwei Guides unterwegs waren, konnten wir viel individueller unsere Geschwindigkeit und die Pausen festlegen. Wir hatten auf der ganzen Reise noch keine Kopfschmerz-/ Magentabletten nehmen müssen, und auch in dieser Nacht schienen wir mit leichtem Unwohlsein gut durchzukommen. Tipp: Etwas Schokolade hilft…. Und natürlich das obligatorische Trinken!!!!!
Dann plötzlich der eiskalte Wind, der über den Stella Point fegte… wir hatten es geschafft! Eine kurze Rast in eisiger Kälte, wenn unser Guide nicht aufgestanden wäre, dann hätte uns dieser Erfolg gereicht. Doch als es hieß: „ Noch eine Stunde zum Uhuru Peak“, folgten wir sofort.
Wie in einem Traum standen wir dann  nach weiteren 45 Minuten auf 5895m Höhe und bekamen unseren versprochenen Sonnenaufgang. Ein unvergesslicher Augenblick, der jegliche Anstrengung vergessen machte. Unsere Guides Harold und Albert machten für uns hier die meisten Fotos, da nur wenige Augenblicke ohne Handschuhe die Finger taub werden ließ. (Eisig!!!!)
Der Abstieg war dann etwas quälend. Bei Tageslicht war der Weg nun doch steiler, als in der Nacht angenommen. Erst 3 Stunden zurück zum Barafu Camp, nach einer Mahlzeit und packen, nochmals 3 Stunden in das ca. 3200m hohe Mweka Camp. (...) Letzter Tag: Wieder 3-4 Stunden zum Gate. Eine angenehme Wanderung, in der man das Erlebte nochmals reflektieren kann, doch Vorsicht bei Regen:
Rutschig!!!!
Fazit: Eine tolle Reise, super Organisation, Spitzen Team, werden Moja Travel auf jeden Fall weiterempfehlen! Und wenn es uns möglich ist, vielleicht wieder mal selbst auf Entdeckungstour gehen…! Danke nochmal an unser gesamtes Berg-Team, insbesondere unserem Guide Harold!
M. Wissing & M. Klein (September 2008)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Machame Route"
Hallo Frau Schau,
zunächst möchte ich mich für die gute Beratung im Vorfeld der Reise bedanken. Es hat alles sehr gut geklappt. Wir hatten die Reise individuell gebucht und uns aber bereit erklärt uns evtl. einer kleinen Gruppe anzuschließen. (...) Wir waren auf der Machame-Route 7 Tage unterwegs. Die Reise war phantastisch. Am ersten Tag starteten wir gegen Mittag am Nationalparktor (1750 m). Wir konnten es kaum erwarten bis alle Formalitäten erledigt waren und es endlich losging. Bis zum Machame-Camp (2900 m) ging es durch Regenwald. Man gewann man schnell an Höhe. Mit fröhlichem Gesang begrüßte uns unsere Trägergruppe jeden Tag im Camp. Alles war schon für uns vorbereitet. Am 2. Tag ließen wir den Regenwald hinter uns. Jetzt ging es an baumhohen Eriken vorbei bis auf das Shiraplateau (3900 m). Dort sahen wir zum 1. mal riesengroße Senezien. Einige Geierraben sahen uns neugierig zu. Es fegte ein eiskalter Sturm. Doch die Zelte hielten Stand. Die nächsten Tage dienten der Akklimatisierung. Wir stiegen zum Lava-Tower (4600m) auf und zum Schlafen wieder ab ins Baranco-Camp (3800 m). Am nächsten Tag musste zunächst die Baranco Wand erklommen werden ca. 400 m., leichtes Klettern über Blockwerk. Dann ging es mehrfach auf und ab in der Alpinwüste. Nur selten sah man noch Strohblumenbüsche (Kilimanjaroedelweiß). Über den letzten Kamm erreichte man das nächste Camp im Karrangatal. Hier gab es wieder Senezien und Riesenlobelien mit Nektarvögeln. Am 5. Tag erklommen wir wieder 2 Kämme und erreichten schließlich das Barrafu-Camp (4600 m). In der Nacht sollte der Gipfelsturm beginnen. Vor Aufregung konnte niemand schlafen. Gegen 23:00 Uhr begann der Aufstieg. Es schien unendlich aufwärts zu gehen. Doch letztendlich haben wir es geschafft und standen bei einem phantastischen Sonnenaufgang auf dem Dach von Afrika. Einfach überwältigend. Leider war die Verweildauer auf dem Gipfel nur kurz, denn wir mussten an diesem Tag noch bis zum Mweka-Camp im Regenwald absteigen (3400 m). Am letzten Tag ging es durch Regenwald zum Mweka-Tor. Ein wenig wehmütig aber auch stolz verabschiedeten wir uns von der vertraut gewordenen Crew. Es waren so viele neue Eindrücke und Erfahrungen, die erst verarbeitet werden mussten. Besonderer Dank gilt unseren Führern August und Ambrosi, die uns mit viel Routine und Umsicht auf den Gipfel und vor allen Dingen wieder runter brachten.
E. und I. Obst (September 2008)

Tansania: "Kilimandscharo via Machame Route", "Nationalpark Safari Nord Tansania III", "Sansibar"
Hallo Fr. Hils,
gesund und munter aus Tansania zurück, würden wir Ihnen gerne noch ein kleines Feedback geben.
Kilimanjaro: Ja, wir haben es beide geschafft und es war ein ganz tolles Erlebnis. Die Organisation der Agentur vor Ort war sehr gut, es hat alles reibungslos geklappt. (...) Safari: War super. Hier haben wir keinen Agenturfragebogen mehr bekommen. Sam, den Fahrer und Führer möchten wir deshalb an dieser Stelle noch einmal loben. Er war wirklich super, hat uns alles gezeigt was nur ging. Wir haben alles gesehen was es gibt, Löwen, Geparden, Leoparden, Büffel, Elefanten, Hippos Giraffen, Zebras...nur das Nashorn fehlte. Aber das war auch egal, großen Dank an den Guide. (...) Sansibar: Super. Das RAS Nungwi können wir nur empfehlen. Preis, Leistung stimmen auf jedem Fall. Einmaliges Ambiente, super Essen und einmalig schön.(...) Alles in allem war es eine traumhaft schöne Reise, die wir sicher nie mehr vergessen werden. Vielen Dank für die Zusammenstellung und Beratung.
U. Feldmann (September 2008)

Tansania: Sansibar - Strandurlaub
Hallo Moja-Travel Team,
Unsere Reise nach Zanzibar war der erwartete Super-Urlaub!
Die erste Woche im Casa Del Mar am Jambiani Beach war ohne Einschränkungen einfach klasse! Traumhaftes Zimmer unter dem Dach, saubere Anlage, Strand und Restaurant wären schon ausreichend gewesen um eine tolle Zeit zu verbringen, aber den fantastischen Gesamteindruck haben der gute Geist der Anlage und Ihre Staff-Crew komplettiert, die jederzeit extrem freundlich und kompetent für uns da waren! Wenn es überhaupt etwas am Casa Del Mar zu verbessern gäbe, dann vielleicht die geringe Auswahl an Fleischgerichten auf der Speisekarte (3 Beef Gerichte stehen dem Nicht-Fischesser zur Auswahl - ist bei einer Woche Aufenthalt aber auch o.k.). Im Vorfeld unserer Reise konnten wir im Internet lesen, dass die Portionen zu klein wären. Das können wir nicht bestätigen! Anscheinend wurde dieser Mangel behoben, denn die Portionen waren durchaus ausreichend. (...)
Zum Schluß wollen wir aber noch das von Ihnen ausgewählte Fahrunternehmen positiv erwähnen! Immer auf die Minute pünktlich (was ja bei unserem sehr frühen Abflug wichtig war) und mit sehr, sehr netten Fahrern! - Klasse!!!
Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Trip und werden Dank der sehr netten, schnellen und kompetenten Hilfe Ihrer Mitarbeiter Frau Hils und Frau Eger gerne wieder auf Moja Travel zurückkommen.
Vielen Dank für Alles,
D. & H. Schlebusch (September 2008) 

Tansania: "Mt. Meru & Kilimandscharo Besteigung"
Die organisation (Information, Buchung, Zusendung der Reiseunterlagen, etc.) und die Durchführung der Reise hat reibungslos geklappt. (...) Die Trekking Tour mit der Organisation vor Ort war sehr gut organisiert, .....
Alles in Allem ein einzigartiges Erlebnis, ich werde moja travel sicherlich weiterempfehlen.
K. Jentl (September 2008)

Tansania: "Kilimandscharo via Machame Route (inkl. Zusatztag)", "Nationalpark Safari Nord-Tansania V"
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind nun schon einige Wochen zurück und können sagen, dass alle unsere Erwartungen übertroffen wurden. Service, Vorbereitung, Planung, alles war perfekt. 10 von 12 Teilnehmern haben es auf den Gipfel des Kilimanjaro geschafft, welches sicher eines der emotionalsten Erlebnisse unseres bisherigen Lebens war, trotz aller Anstrengungen, und es war anstrengender, als wir es uns vorgestellt hatten. Ein Riesendank hiermit an alle Träger und Helfer, sie haben einen super Job gemacht. Auch die 5 Frauen, die eine Safari gebucht hatten, waren begeistert, mit Ausnahme der Nashörner haben sie alle Tiere in großer Zahl zu Gesicht bekommen. Große Elefantenherden, Löwen in 5 Meter Entfernung, es war beeindruckend. Das gilt auch für das Hotel in Sansibar, welches uns mit hervorragendem Service für die vorherigen Mühen entschädigt hat. Jeden Abend gab es eine andere Veranstaltung, das Essen war super, ebenso wie die Sportangebote und Ausflugstipps. Also alles in allem der perfekte Urlaub. (...) Ansonsten noch einmal vielen Dank auch an ihr Team, besser kann dieser Urlaub nicht vorbereitet sein.
U. Henning (September 2008)

Mittelamerika: Mexiko Rundreise/Yucatan Panorama
Hallo Frau Schau,
etwas spät, aber ich wollte mich dennoch für unseren tollen Urlaub bei Ihnen bedanken. Unser Trip im April 2008 nach Yucatan, Mexiko war wirklich von Anfang bis Ende toll organisiert, so dass wir auch ohne spanisch Kenntnisse keine Probleme vor Ort hatten. Unser Hotel in Playa del Carmen war super schön, das Personal sehr hilfsbereit, vor allem waren auch sehr viele junge Leute dort. (Allerdings werden wir nächsten mal doch nach Cancun gehen, fanden den Strand und die Wellen dort so schön). Die Rundreise - ein Traum!! Ich hätte nie gedacht, wie vielseitig alleine die Halbinsel Yucatan ist. Die Maja Stätten waren sehr interessant. Der Aufenthalt im Dschungel ein Erlebnis, das wir so schnell nicht vergessen werden (vor allem die tierischen Mitbewohner).
Der Abschluss auf Isla Mujeres war dann pefekt, der Sunset Cruise genau der richtige Abschluss.
Vielen Dank nochmal für den tollen Ablauf und die Vorbereitung, damit alles so einfach geklappt hat.(...) Unser Vazit: eine tolle Möglichkeit, um eine wunderschönen Teil von Mexiko kennen zu lernen. Es war für jeden was dabei: Städte, Strand, Kultur und Dschungel. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt auf jeden Fall.
Melanie Fehr (September 2008)

Tansania: Kilimandscharo Trekking
An das moja-travel-team.
Grundsätzlich kann ich nur Positives von meiner Reise nach Tansania berichten und habe sowohl die Woche am Berg als auch die zweite Woche mit Safari sehr genossen. Es hat von der Vorbereitung bis zum Rückflug keine Probleme gegeben und auch bei spontanen Buchungen vor Ort (die Safari) hat alles einwandfrei geklappt. Ich freue mich daher schon sehr darauf meine nächste Abenteuerreise bei moja zu buchen. Vielen Dank also und macht weiter so!
Sven-Olaf Albers (September 2008)

Tansania: Sansibar - Hotelaufenthalt
ich werde die Paradise Beach Bungalows nicht weiterempfehlen....damit dort nicht zu viele Leute buchen und wir dort immer einen Platz bekommen...Einfach, guter Service, sehr gutes & interessantes Essen (Japan - Sansibar Fusion). Wir haben uns sehr viel auf Sansibar bewegt: Der Strandabschnitt ist einer der schönsten, Paje ein typisches Fischerdorf.
I. Becker (September 2008)

Tansania: Mt. Meru & Kilimanjaro Trekking/Safarireise
Hallo Frau Schau,
möchte mich doch nochmal bei Ihnen melden und Rückmeldung geben, wie es uns als 2-Frauen-Reisegruppe in Tansania erging: Es war wunderbar!!  Vielen Dank, dass die Tour auch mit 2 Personen durchgeführt wurde - wir haben diese Exklusivität während der ganzen Reise genossen. Überhaupt hat alles wie am Schnürchen geklappt. (...) Die Betreuung (..) vor Ort hat sehr, sehr gut funktioniert und die ausgewählten Guides (Hammadi Gao für Mt. Meru und Kilimanjaro; Victor für die Safaris) waren sehr gut. Wir haben uns immer gut aufgehoben und sicher gefühlt. Vor allem unser Guide Hammad und seine 'boys' waren um uns bemüht, als wir auf die beiden Berge gingen. Dank Ihrer Arbeit und der guten Küche blieben wir gesund und fit (kein Durchfall, immer frisches Wasser, Zelte standen immer schon lange vor unserer Ankunft u.v.a.m.). Die Hotels waren alle sehr schön und wir haben uns wohl gefühlt. Vor allem in den Lodges wurden wir sehr verwöhnt und das Essen war mehr als reichhaltig. (...) Ihr Preis-Leistungsverhältnis ist klasse. Machen Sie weiter so. Wir sind mit vielen schönen Bildern im Kopf und bleibenden Eindrücken heimgeflogen und werden Moja Travel als Veranstalter in jedem Fall weiterempfehlen, so wie wir auch durch eine Empfehlung eines Bekannten auf Sie aufmerksam wurden.
R. Keller (September 2008)

Asien: "Faszination Indochina"
Sehr geehrtes Moja-Travel-Team,
unsere Reise durch Indochina hat unsere Erwartungen bei Weitem übertroffen. Wir waren vom ersten bis zum letzten Tag begeistert dabei. Die Organisation und der Transport haben problemlos funktioniert. Die Hotels waren absolut zufriedenstellend. Alles sehr sauber und meistens zentral gelegen. Die Reiseleiter waren äußerst engagiert und umsichtig, sodass es auch keinerlei Problem darstellte eine englisch geführte Reise mitzuerleben. Besonders gut haben uns die zahlreichen und preiswerten optionalen Ausflüge gefallen, die uns wirklich Land und Leute näher gebracht haben. Es hat einfach Spaß gemacht mit Fahrrad, Motorrad oder Tuk-Tuk durch die Gegend zu fahren. Unvergessen wird der Besuch einer Englisch-Schule unseres Reiseleiters in der Nähe von Phnom Phen bleiben. Es hat Freude bereitet den Schülern ein klein wenig über Deutschland zu erzählen und die Fragen der Schüler zu beantworten. Hervorzuheben als weiteres Highlight ist auch der Homestay in einem typischen Dorf in Kambodscha. Hier hätten wir uns allerdings noch mehr Zeit gewünscht für Spaziergänge und Erkundigungen. Insgesamt waren insbesondere die optionalen Ausflüge sehr abwechslungsreich und informativ und sollten keinesfalls versäumt werden. Dennoch fanden wir es auch wichtig, immer genügend Zeit zur freien Verfügung zu haben und keinem Gruppenzwang ausgesetzt zu sein. Ein weiteres Highlight war zweifellos das hervorragende Essen. Auch hier haben die Reiseleiter natürlich gewusst, wo man ausgezeichnet und landestypisch essen konnte.
Beide Länder, sowohl Vietnam, als auch Kambodscha können wir als Reiseziele nur empfehlen und auch die Art und Weise wie diese durch Moja-Travel (...) organisierten Reisen durchgeführt werden.
Wir hoffen nächstes Jahr eine weitere Reise evtl. nach Indien mit euch unternehmen zu können.
R. & U. Schmelzle

Tansania: "Mt. Meru & Kilimandscharo Besteigung"
Ich möchte mich auf diesem Weg ganz herzlich für den wunderschönen Urlaub in Afrika bedanken!
Ein riesengrosses Lob an Ihr Unternehmen, unsere Reise war vom ersten bis zum letzten Tag perfekt. Ob die Betreuung der Agentur vor Ort, unser Bergführer Hamad mit seinen Boys, Victor, unser Fahrer während der Safari, alles einfach bestens. Ein unvergessliches Erlebnis nicht zuletzt wegen der vielen guten zwischenmenschlichen Erfahrungen.
Ich werde bzw. habe Ihr Unternehmen nur  bestens weiterempfehlen und gerne wieder auf Sie zurück kommen, wenn mein Urlaubsbudget wieder gefüllt ist.
Herzlichen Dank
S. Bauer (August 2008)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Marangu Route"
Sehr geehrtes Moja Team,
Wir hatten einen wunderschönen Urlaub, die Organisation hat von Anfang an gut geklappt. Das Essen war immer ausgezeichnet. August unser Bergguide und seine Mannschaft waren auch sehr nett. Auch unser Team hat sehr gut zusammengepasst. Wir wurden unten am Kili Airport abgeholt und auch freundlich begrüsst. Und im Hotel war auch alles in Ordnung. (...) Die Safari hat auch super geklappt. Saam unser Fahrer und Petru der Koch waren sehr nett und hilfsbereit. Nochmal vielen Dank für eure Unterstützung bei unserer Reise. Wir würden sofort wieder bei Moja-travel buchen. Können euch auch weiterempfehlen.
Ps: Die ganze Gruppe hat den Gipfel Uhuru Peak erreicht. Ein unvergessliches Erlebnis. Wir haben uns alle sehr gut verstanden und hatten auch viel Spass.
F. & M. Deutinger (August 2008)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Marangu Route (inkl. Zusatztag)"
Um es vorwegzunehmen: Es war ein toller Urlaub, verbunden mit unvergesslichen Erlebnissen. (...) Die Begrüßung am Kili-Airport durch ihren Vertreter war herzlich und der Transport ins Hotel nach Marangu verlief zügig und reibungslos. Nach einer kurzen Nacht wurde ich gegen 10h30 abgeholt und zum Marangu Gate gefahren. Registrierung und Verteilung des Gepäcks verliefen problemlos. Gegen 12h00 nahmen mein Guide Wesney und ich die erste Etappe in Angriff. Ob es von Vorteil ist, alleine zu gehen oder besser ist, gruppendynamische Prozesse zu nutzen, um den Gipfel zu erreichen, kann ich nicht beurteilen. Mein Guide war sehr bemüht, zeigte und erklärte mir auf der Route, wie auch den Folgetagen Fauna und Flora, was vielleicht größeren Gruppen entgeht. So besichtigten wir u.a. am zweiten Tag auch den "Crater". Meines Wissens waren wir an diesem Tag die Einzigen, die diesen lohnenswerten Umweg nahmen. Wesneys  beharrliches "Pole, Pole" nahm ich jedenfalls während der gesamten Tour wörtlich, was vielleicht dazu beigetragen hat, dass die Akklimatisierung bestens funktionierte und ich an keinem Tag unter der Höhenkrankheit oder Übelkeit litt und so auf die Einnahme von Medikamenten verzichten konnte. (...) Die Verpflegung war an allen Tagen ausreichend und auch schmackhaft. (...) Die Unterkünfte waren durchweg sauber, wenn auch die Matratzen schon bessere Tage gesehen haben. Wer Seitenschläfer ist, muss mit einem lädierten Hüftknochen rechnen, da er direkt auf dem Boden durchliegt. Den sog. Ruhetag einzulegen, war die richtige Entscheidung, denn anderenfalls hätte ich nie die sog. Zebrafelsen gesehen. Diese Route sollte unbedingt ins "Pflichtprogramm" für den Ruhetag aufgenommen werden. Der Gipfelaufstieg war noch mal ein Erlebnis für sich. Dass es hart werden würde, war mir schon vorher klar, dass jedoch auch die Einheimischen von der Höhenkrankheit befallen werden können, musste ich auf halbem Wege zwischen Kibo-Hütte und Gillmans Point feststellen, da mein Guide plötzlich kollabierte und auch den Abhang einige Meter hinunterrutschte. Auf meinen Vorschlag, den ich noch mehrmals wiederholte, die Tour abzubrechen und wieder abzusteigen, wollte sich Wesney nicht einlassen und so einigten wir uns auf ein extremes Pole, Pole und erreichten so gegen 07h30 Gillmans Point. (...) Nach der Ankunft am Marangu Gate verlief das Out-Processing genauso problemlos, wie das In-Processing. Insgesamt bleibt festzuhalten, dass Ihr Dienstleister vor Ort gut organisiert ist, was sich positiv auf den gesamten Verlauf der Routenbegehung auswirkte. In Moshi hatte ich dann einen kompletten Tag der Erholung. (...) Auch die Abholung zum Flughafen und Rückflug verliefen ohne Probleme.
J. Focke (August 2008)

Südliches Afrika: "Von Kapstadt nach Namibia"
Die Reise war ein großartiges Erlebnis: weite, ständig wechselnde Landschaften, unglaubliche Dimensionen, Tiere wie im Zoo, aber dann doch auch wild und nicht auf Bestellung. Wir hatten zwar in den ersten zwei Tagen Pech mit dem Wetter (Regen und ca 12°C), aber man gewöhnt sich dabei schneller an den sinnvollen Einsatz von Decken im Bus und weiß, dass die Füße spätestens am Mittag wohl wieder warm werden. Die Zelte waren hervorragend: wasserdicht und geräumig, so dass man sich sogar darin ohne Probleme umziehen konnte. Die Reisezeit  im „Winter“ Afrikas hat ihre Vor- und Nachteile: zum Einen ist es schon empfindlich kalt abends und morgens, aber mit einem Daunenschlafsack lässt sich das gut aushalten. Trotzdem war die am häufigsten gestellte Frage morgens: hast du gefroren, was die Hälfte der Mitreisenden dann leider bejahte. Auch im Bus war es nicht viel gemütlicher, was wir durch den Gebrauch von kurzfristig erworbenen Decken wettmachten. Ein beheizter Bus wäre absoluter Luxus gewesen. Dafür gab es keine Mücken oder irgendwelches Ungeziefer. Die Duschen waren warm und super sauber, an den Dünen war es nicht zu heiß, sondern eher angenehm warm und die Gruppe bestand nur aus 8 Teilnehmern, so dass jeder einen Fensterplatz und einen freien Sitz im Bus für alltägliche Dinge neben sich hatte. Der Verlauf der Reise von Kapstadt beginnend ermöglicht eine ständige Steigerung der Erlebnisse: zunächst staunt man noch über die phantastischen Wellen an der Lamberts Bay, dann über die weiten Ebenen und wird im nächsten Moment überrascht von Tafelbergen und Canyons so weit das Auge reicht. Ein Höhepunkt sind dabei auf jeden Fall die Dünen von Sussusvlei und die Landschaft davor und danach. Die Sonne verzaubert alles noch zusätzlich. Schließlich die Tiere im Ethosha-Park, wobei die Entdeckung eines Löwen nach/mit seinem Abendessen und die Elefantenherde, die unseren Weg kreuzte wohl am beeindruckendsten waren. Sehr zu empfehlen ist auch die Townshiptour in Swakopmund, bei der man nicht wie befürchtet als Reicher vorgeführt wird, sondern auf sehr angenehme Art die Menschen in den Township und deren Geschichte kennen lernt. Ich habe selten in so kurzer Zeit so viel gelernt. Außerdem war es auch sehr lustig, was man vielleicht nicht so erwartet. Die kurze Wanderung am Waterplateau mit Vogelkonzert und Affengebrüll zwischen die riesigen Felsen hatte etwas echt Abenteuerliches. (...) Alles in Allem eine absolut lohnenswerte und weiter zu empfehlende Reise.
S. Gille (Juli 2008)

Tansania: Kilimanjaro Trekking via Marangu-Route, Safari Lake Manyara & Ngorongoro Krater, Zanzibar
Unser erster Urlaub in Tansania oder besser gesagt in Afrika stand an. Wir hatten im Vorfeld einige Reiseführer gelesen aber Afrika hat alle unsere Erwartungen übertroffen!!! Los ging´s mit dem Kilimanjaro-Trekking........der erste Blick zum Gipfel..... unvergesslich........Die Landschaft und die verschiedenen Vegetationszonen sind wirklich sehenswert. Wir waren zwar nicht auf dem Gipfel, aber dieses Trekking war auch ohne an den Uhurupeak gelangt zu sein ein Erlebnis. An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass unser Team vor Ort einen Superjob gemacht haben. Wir waren rundum bestens versorgt.
Anschließend folgte die Safari. Zuerst im Lake Manyara Nationalpark und danach im Ngorongoro–Krater. Es war unsere erste Safari. Wir haben Elefanten, Giraffen, Zebras, Gnus, Hyänen, Wasserbüffel, Löwen, Nilpferde, Nashörner und noch viele andere Tiere gesehen. Die Landschaft war der Wahnsinn. Eigentlich müsste der Krater wegen seiner Schönheit und Vielzahl an Tieren das 8. Weltwunder sein. Bilder können nicht wiedergeben wie beeindruckend der Anblick ist.
Die letzten 5 Tage unserer Reise verbrachten wir im Planhotel Gemma dell´Est auf Zanzibar. Dieses Hotel wird seinen 5 Sternen wirklich gerecht ! Schöne geräumige Zimmer und wunderschöne Anlage. Zanzibar ist so wie man sich einen perfekten Strandurlaub wünscht. Weißer Sandstrand und türkisfarbenes Meer. Was braucht man mehr zum entspannen?
Wir können nur zusammenfassend sagen, dass wir bei jedem Teil der Reise, egal ob Trekking, Safari oder Zanzibar viele neue Eindrücke gesammelt haben und jeder „Baustein“ der Reise für sich total beeindruckend war. Wir haben selten so viele freundliche und aufgeschlossene Menschen getroffen wie bei dieser Reise.
Durch Moja-Travel fühlten wir uns von der Planung bis zur Durchführung super betreut. Lobend möchte ich auch (...) speziell David (unser Guide am Kilimanjaro) und Kimambo (Fahrer und Guide bei der Safari) erwähnen.
Das war bestimmt nicht unser letzter Urlaub in Afrika.......
A. & S. Rau (Juli 2008)

Südamerika: "Patagonien Pur II"
Auf nach Patagonien!
Mein Wunsch ganz in den Süden von Südamerika zu reisen wurde letztes Jahr im September in Budapest geweckt. Ein Australier und ein Chilene haben so von dem Land geschwärmt, dass ich beschlossen habe da unbedingt hin zu müssen. (...) Zwei Wochen hat die Suche im Internet nach einem Reiseanbieter (Moja-Travel) gedauert, der meine Wunschroute im Angebot hatte und vier Monate später ging es dann endlich mit los.
Am 25. Februar bin ich in Buenos Aires gelandet und mein Bekannter hat mir zwei Tage seine Stadt gezeigt. Der 27. Februar war der offizielle Tourbeginn mit zwei weiteren Nächten und frei verfügbaren Tagen in Buenos Aires. (...) Am 29. Februar ging es sehr früh mit dem Truck los in Richtung Süden. Insgesamt standen uns 2500 Kilometer bis zur südlichsten Stadt der Welt bevor. Der erste größere Halt war nach zwei Tagen im Truck in Puerto Madryn. Da stand ein geführter Tagesausflug auf die Halbinsel Valdez auf dem Programm. Mit dem Boot ging es zu den Seelöwen und Kormoranen. Wale waren leider keine mehr zu sehen. Später sind wir mit dem Bus zu den Seehunden und Pinguinen gefahren, die wir aus der Nähe beobachten konnten.
Am 6. März sind wir dann in der südlichsten Stadt der Welt in Ushuaia angekommen, wo wir zwei Tage zur freien Verfügung hatten. (...) Die Reisegruppe bestand insgesamt aus 8 Engländern, 7 Australiern, 5 Iren, einer Holländerin, einer Amerikanerin und mir. Die Reiseleiterin und der Fahrer kamen aus Südafrika. Mit 15 Mädels und 9 Jungs sowie einer Altersspanne von 19 – 48 Jahren war es eine gut gemischte Gruppe. Ich hatte auch reichlich Gelegenheit, mein Englisch aufzubessern. Dann stand eine Nacht Buschcamp an wo ich es so gruselig fand, dass ich nicht schlafen konnte. Die „Herberge“ bestand aus einer alten, fast zerfallenen Estancia. Einige haben ihre Zelte im Haus aufgebaut, die anderen außen herum. Am Strand lagen zwei Skelette von Schiffen und in einem Stall hingen 100e von Schafpelzen. In der Nacht pfiff der Sturm ums Zelt und ich hörte Hunde jaulen. Das nennt man dann schon fast ein Abenteuer.
Am 10. März erreichten wir den Torres del Paine Nationalpark und mir standen drei Tage wandern bevor. Am 1. Tag machte sich die gesamte Gruppe auf den Weg zum Aussichtspunkt auf die 3 Türme. (...) Am dritten Tag im Nationalpark hab ich mich auf den „Pfad der Winde“ zum Grey Gletscher gemacht. Von der Landschaft und vom Wetter war es der schönste der drei Tage im Nationalpark. Teile vom Gletscher leuchteten im Sonnenschein blau. Abends ging es mit der Fähre wieder zurück zur Gruppe. Die drei Tage waren wunderschön auch wenn das Zelten bei dem starken Wind sehr interessant war, hatte ich doch Angst dass das Zelt mit mir wegfliegt. Den Tag drauf ging es weiter nach El Calafate und nach 17 Nächten im Zelt durften wir mal wieder in einem Bett schlafen.
Der Ausflug zum Moreno Gletscher war einer der Highlights der Tour. Es war imposant die gewaltigen Eismassen zu sehen und mit dem Boot sind wir auch noch recht nah an den Gletscher rangefahren. Der nächste Halt war El Chalten und da war wieder wandern angesagt. Am ersten Tag bin ich bei wunderschönem Wetter mit einer Australierin zum Aussichtspunkt auf den Fitz Roy gewandert. Die letzten 450 Höhenmeter hatten es in sich und es ist auch vor dem Aufstieg ohne geeignetes Schuhwerk und Kondition gewarnt worden. Aber es hat sich gelohnt, die Aussicht auf den Berg und die Sicht ins Tal war gigantisch! (...)
Pünktlich zu Ostern sind wir in der Schokoladenstadt Bariloche angekommen, die wesentlich mehr als nur köstliche Schokolade zu bieten hat. Ich bin der heissen Schokolade und der köstlichen Eiscreme verfallen. Als Ausgleich waren Funsportarten wie Canopy und Rafting angesagt. Wir hatten wieder drei Tage zur freien Verfügung, die jeder unterschiedlich genutzt hat.
Ich fand das auf der gesamten Tour eine gute Mischung zwischen geführten Unternehmungen und freier Zeitgestaltung war.
Als letzter Halt vor Santiago stand Pucon auf dem Programm. Dort wollten fast alle auf den 2847 Meter hohen Vulkan Villarica. Morgens um sieben als alle fertig angezogen mit gepacktem Rucksack in der Agentur standen, wurde die Vulkanbesteigung wegen zu schlechtem Wetter leider abgesagt. Statt dessen bin ich mit 4 anderen noch einmal zum Canopy was wirklich eine neue Erfahrung für mich war, da ich normal unter Höhenangst leide. Den nächsten Tag verbrachten wir 13 ½ Stunden im Truck, da es wegen eines Staus zeitweise gar nicht weiter ging. Die Stimmung im Truck war trotzdem super und das lag auch daran, dass wir irgendwann aus Langeweile unsere Weinvorräte vernichtet haben. So sind wir ziemlich lustig um 22:30 in Santiago angekommen und mit einem gemeinsamen Abendessen war die Tour zu Ende.
Die 30 Tage sind wie im Flug vergangen und es war eine wirklich schöne Zeit und die Tour würde ich sofort wieder machen. Auch wenn die Fahrten im Truck teilweise recht anstrengend waren, was aber vor allem an den sehr schlechten Straßenverhältnissen lag.
Ich habe noch vier weitere Nächte in Santiago verbracht und immer wieder Leute von der Tour getroffen und gemeinsam etwas unternommen. (..) Insgesamt waren es 37 wunderbare Tage, ich habe viele nette Leute kennen gelernt, viel Neues gesehen und erlebt und wollte am Ende gar nicht mehr heim. Es wird auch nicht meine letzte Reise mit Moja-Travel gewesen sein.
B. Andres (Juli 2008)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Machame Route"
Meine schönste Reise. Auch wenn ich, um das vorweg zu nehmen, den Gipfel nicht erreicht habe. Die Landschaft des Kilimandscharo ist unglaublich abwechslungsreich und, ohne (bislang) die anderen Routen zu kennen, möchte ich behaupten, dass die Machame Route nicht zu übertreffen ist. Nach der Fahrt durch die fruchtbare Kulturlandschaft am Fuße des Berges wandert man einen Tag durch  Regenwald. An der Grenze zur Heide/Moorlandschaft liegt das erste Camp. Der zweite Tag bringt einen durch die Moorlandschaft zum Shira-Camp auf 3880 m Höhe, vorbei an pinkfarbenen und weißen Strohblumen und den ersten Senecien. Vom Shira-Camp hat man einen herrlichen Blick auf das Shira-Plateau. Dann Steinwüste mit immer karger werdender Vegetation, Senecien“wälder“, idyllische grüne Täler, Felswände – und über allem thront der Kibo. Die Weite der Landschaft lässt sich weder fotografisch noch mit Worten beschreiben – das muss man erlebt haben. Unvergessen auch der erste Anblick des Mawenzi, wenn man vom Karanga-Camp über den Grat zum Barafu-Camp kommt. Dass ich es nicht geschafft habe, lag an mir selbst. Die Beratung durch Miriam Hils von Moja Travel, die Organisation der Reise von Deutschland nach Tanzania, die Organisation in Moshi, die Betreuung durch den Guide, die Verpflegung – alles war super. Nur mein innerer Schweinehund hatte just am Tag der Besteigung keine Lust, sich anzustrengen. Vielleicht brauchte ich auch nur einen Grund, damit ich noch einmal dort hin kann. Nächstes Jahr! Vielleicht muss man auch jede Route einmal erlaufen haben ...
Ich kann die Reise und Moja Travel jedenfalls nur jedem Interessierten – auch ohne Gipfelambitionen – empfehlen.
B. Veith (Juli 2008)

Tansania: "Mt. Meru & Kilimandscharo Besteigung"
Eigentlich kann ich nur eines zu unserer Reise sagen. Und das heißt: Überragend. Angefangen von dem Auswählen im Internet über die Buchung und die Telefonate alles sehr zufriedenstellend.
Zur Reise selbst:
Mt. Kenia via Chogoria Route:
Der Mt. Kenia war wirklich eine Reise wert. Spitzen Versorgung vom Flughafen ab bis wieder zum Flughafen zurück. Am Berg selber ein großes Lob an unseren Guide John, der uns viel erklärte zur Tier und Pflanzenwelt, zur Entstehung des Gebirges, die verschiedenen Routen und das Wichtigste, wo man das beste Gipfelbier trinken kann. Unser Fazit: Gerne noch einmal,aber dann wird auch der Batian erklettert.
Mt. Meru:
Der Mt. Meru war fast schon ein Kinderberg. Da wir gut akklimatisiert vom Mt. Kenia kamen. Aber auch gewaltig. Alleine schon der Anstieg zum Gipfel über den Grat mit Blick in den Ash-Cone. Überragend. Mit aufgehender Sonne und Nebel gemischt ein Bild für die Götter.
Kilimanjaro via Machame Route:
Mit großer Freude standen wir am Morgen den 18.02.2008 auf dem Balkon im Keys Hotel. Zum ersten Mal seit zwei Wochen lag der Kili ohne Nebel in seiner ganzen Pracht vor uns. Dieses schöne Wetter sollte auch die nächsten sieben Tage so bleiben. Jeder Tag bescherte uns neue aufregende Eindrücke von der fantastischen Bergwelt des Kilimanjaro. Ein Höhepunkt war die Baranco Wall. Die überragende Aussicht von oben ist ein guter Lohn für den Aufstieg.
Hier auch ein Lob an unseren Guide Novatus. Aber das Beste war natürlich der Gipfel. Aufstieg in einer fast Vollmondhellen Nacht (zwei Tage danach) ohne Stirnlampe. Einfach überwältigend. (...) Leider muss man dann ja irgendwann mal wieder runter. Aber beim nächsten Mal wird eine Kraterübenachtung mit eingeplant. (...)
Zum Abschluß noch zwei Tage Safari im Ngorogoro Krater:
Viele Tiere, super Fahrer, der viel erklärt und uns fast alle Big Five - bis auf den Leoparden - gezeigt hat.
Alles in Allem eine super Reise. Gerne das nächste Mal wieder. (Das Beste wäre natürlich gewesen, wenn uns Frau Schau bei der Heimfahrt mit dem Zug in Offenburg mit zwei frisch gezapften Pils am Bahnhof empfangen hätte.)
M. Schuler (Juli 2008)

Asien: "China intensiv"
Die Reise "China intensiv" kann man wirklich empfehlen. Man hat von allem etwas: grosse Städte, Bootstouren, wandern im Gebirge, kleine schöne Orte und kulturelle Höhepunkte. Hong Kong ist der Beginn der Reise und hat mich wirklich beeindruckt. Eine moderne tolle Welt. Natürlich muss man dazu die modernen Städte mögen. Die vielen Zugfahrten waren für mich kein Problem, da die Züge relativ sauber sind. Ich war sehr überrascht. Die Hotels sind sehr gut. Besonders gefallen haben mir: Xi'an, Zhouzhuang, Huangshan, Pingyao und die Yungang Grotten von Datong. Huangshan ist das Yellow Mountains Gebiet und sehr schön. Unbedingt zu beachten ist, dass die Wanderung dort sehr anstrengend ist. Das hängt besonders damit zusammen, dass man nicht auf einem naturbelassenen Weg läuft, sondern auf betonierten Wegen und überall Treppen steigen muss. Man hat hunderte von Treppe zu bewältigen, was äußerst anstrengend ist. Die Berge sind aber sehr schön, sofern man noch einen Blick dafür hat. Zu Xi'an braucht man wohl nicht viel zu sagen. Alle haben von den Terracotta Kriegern gehört oder gelesen. Einmalig und unbedingt sehenswert. Xi'an hat außerdem eine schöne alte Stadtmauer, die man sich ansehen sollte. Ansonsten ist es eher eine sehr moderne Stadt. Zhouzhuang ist das klein Venedig und wunderschön. Die Häuser wurden restauriert und man schläft in einem alten Gasthaus. Es ist eher rustikal, aber mich hat es echt beeindruckt. Fast genau so haben die Menschen früher dort gelebt. Dann hatten wir ein besonderes Erlebnis. Das war, als wir in Pingyao waren. Ein Erdbeben, bei dem uns nichts passiert ist. Die Stadt ist schön und man schläft hier ebenfalls in einem Gasthaus. Auch hier kann man die Stadtmauer erkunden und hat einen Blick auf die Stadt. Es wurde viel restauriert und die Stadt ist meines Erachtens extra für Touristen schön gemacht. Interessant sind die alten Häuser, in die man gehen und besichtigen kann. So erfährt man mehr über die Geschichte. (...) Wer des chinesischen Essen müde ist, findet hier eine Bar 'Sakura', wo man ganz tolles westliches Essen bekommt. Das meine ich ernst! Über die Qualität war ich echt erstaunt. Die Yungang Grotten in Datong waren zum Abschluss ein echtes Erlebnis, da ich so was noch nie gesehen habe. Riesige Buddha Statuen in Wände und Höhlen gehauen. Toll!!! Ebenfalls das Hängende Kloster bei Hunyuan auf dem Weg nach Datong war beeindruckend.
Abschliessend kann man sagen, ein guter Mix und echt sehenswert.
J. Häußler (Juni 2008)  

Südafrika/Namibia:"Afrikas Südwesten"
Wenn man aus dem Fenster blickt, sieht man nichts außer Sand, blauem Himmel und vereinzelten Sträucher, die zwischen den Sandmassen so verloren wirken wie ein einsames Gänseblümchen auf großer Wiese. Eintönig aber wirkt es nicht. Im Gegenteil - ich könnte stundenlang aus dem Fenster schauen. Auf der Scheibe tanzen einzelne Sonnenstrahlen, über das ganze Glas zieht sich eine leichte Staubschicht. Man spürt die Sonne durch das Fenster. Und der Truck holpert gleichmäßig über die Piste.
Nachmittags erreichen wir das Camp. Es liegt mitten in der Namib, der ältesten Wüste der Welt. Namib – steht im Reiseführer – bedeutet soviel wie „leerer Platz“ oder „Ort wo nichts ist“.
Der nächste Morgen beginnt früh. Ich taste nach meiner Taschenlampe und dem Wecker. Im Lichtschein flackert die Anzeige auf: 4.15 Uhr. Viel Zeit bleibt nicht. Ohne Frühstück geht es in den Truck, der uns in einer Dreiviertelstunde zum Ziel bringt. Vor uns taucht in der beginnenden Dämmerung Dune 45 auf, die Düne 45. Wir sind spät dran. Das Aufgehen der Sonne wollen wir vom Gipfel der Düne sehen. Nie habe ich gedacht, dass 150 Meter so hoch sein können! Es geht im Schneckentempo voran. Zwei Schritte hoch, einen halben wieder zurück. Obwohl ich barfuss laufe, sacke ich immer wieder im millimeterfeinen Sand ein. Es ist ein bisschen, als wenn man im Meer schwimmt: man hat den Eindruck, man käme überhaupt nicht voran. Unter meinen Füßen knirscht der kalte Sand. Und die Sonne scheint jeden Moment hervorzubrechen. Gefühlte 500 Höhenmeter und reelle 20 Minuten später erreiche ich endlich das Dünenplateau. Keinen Augenblick zu früh, schon steigt die Sonne hinter einer anderen Düne auf. Und dieser Anblick entschädigt für alles. Als hätte man sie in Farbe getunkt erstrahlen die grauen Sandberge in kräftigem Orange-Rot. Der Sand leuchtet und mit einem Mal wird es warm. Es sieht unwirklich aus, wie mit einem Grafikprogramm bearbeitet. Mitten aus dem Nichts, aus der flachen Ebene ragen die Dünen hervor. Ich banne diesen Anblick auf mindestens 50 Fotos. Als letzte steige ich nach einer Dreiviertelstunde wieder hinab. Der Sand unter meinen Füßen wird langsam warm. Es geht weiter zum nächsten Ziel. Und der Truck holpert wieder über die Piste.
Die Dünen sind noch immer mein persönliches Highlight unserer Camping-Tour. Auswahl gab es viel und die Entscheidung fiel nicht leicht. Wir sind von Kapstadt aus nördlich bis zur namibischen Grenze gereist, haben in Flüssen gebadet, den zweitgrößten Canyon der Welt bei Sonnenuntergang bewundert, neben der Dünenbesteigung noch eine dreistündige Wüstentour gemacht und viel über die Namib, ihre Pflanzen und Tierwelt gelernt. Obwohl ich mit einigem Abstand das Nesthäkchen der Gruppe war, hätte unsere kleine Truppe (6 Reisende plus Truckfahrer und Tourführerin) nicht harmonischer und lustiger sein können.
Was mir besonders gefallen hat? Die gute Organisation, das abwechslungsreiche und reichhaltige Essen und die schönen Campingplätze, die meine Erwartungen übertroffen haben. Ein großes Dankeschön an das Moja-Travel-Team – es war wirklich eine mehr als gelungene Reise!
L. Janssen (Juni 2008)

Ägypten: "Sinai Trekking III"
(...) Höhepunkte der Reise:
1. Abende am Beduinen Lagerfeuer (Beduinen haben sogar Brot täglich selbst gebacken; während des Tages wurden unterwegs Kräuter für Tee und Salate gesammelt)
2. Tageswanderungen zwischen schönen und unerwartet abwechslungsreichen Felsenformationen
3. Nächte unter freiem Himmel. Die Zelte wurden in den ersten 2 Tagen für alle Fälle aufgeschlagen, aber es war warm genug und geschlafen wurde neben dem Zelt. Einen solch schönen Himmel mit so vielen Sternen gibt es in Mitteleuropa definitiv nicht.
4. Besteigung des Katharinenberg: war einfacher als erwartet, ich würde schätzen ist viel einfacher als der Aufstieg auf den Mosesberg (...)
5. Nachtbesteigung des Mosesberg : Zur Zeit des Aufstieges war der Mond schon nicht mehr zu sehen, aber alleine die Leuchtkraft der Sterne hat ermöglicht den Aufstieg ohne Einsatz von Taschenlampen zu bewältigen.
Ich war der einzige Wanderer, in meiner Begleitung waren außer der Reiseführerin noch 1 Beduinen-Reiseführer und 2 Kameletreiber mit 2 Kamelen. (...)
Fazit: Die Reise war gut organisiert, der Reiseveranstalter hat sein Versprechen gehalten, dementsprechend kann die Reise nur weiter empfohlen werden.
S. Denisov (Mai 2008)

Südliches Afrika: "Erlebnis Kapstadt zu den Viktoria Fällen"
Wir möchten noch vielen, vielen Dank sagen für die tolle Vorbereitung und Abwicklung unseres Namibia- und Dubai-Urlaubs.
Es hat alles so super geklappt und wir haben ein wunderbaren Urlaub erlebt. Wir waren eine tolle Reisegruppe (nur 7 Personen!) und auch unsere Guides waren super und haben sich sehr viel Mühe gemacht uns einen unvergesslichen Urlaub zu bereiten. Wir hätten auch gerne verlängert ... und wir sind bestimmt nicht das letzte Mal in Afrika gewesen.
P. Neumayr, B. Dittrich (Mai 2008)

Südliches Afrika: "Wüste & Okavango"
Angefangen hat alles mit einem langen Flug via Jo´burg nach Windhoek. Anschließend hatten wir über Moja-Travel direkt einen Transfer nach Swakopmund gebucht, der auch direkt am Flughafen parat stand als wir gelandet sind. So kam es, dass wir nach vielen Stunden Flug direkt noch eine fünfstündige Stunden Busfahrt durch Namibia gemacht haben. Dementsprechend müde kamen wir in Swakopmund an. Übrigens eine sehr nette Kleinstadt mit viel kolonialem Flair. Am nächsten Tag begann die Tour. Wir fuhren in den Norden Namibias, wo wir zwei Nächte im Etosha-NP verbrachten und viele Tiere zu sehen bekamen. Außerdem haben wir ein Himba-Dorf besucht und konnten sehen, wie die Eingeborenen in Namibia noch immer leben. Dann gings nach Windhoek. Leider kamen wir erst gegen Abend dort an und fuhren am nächsten Morgen gleich weiter, sodass wir von der Stadt nicht viel zu sehen bekamen. Als nächstes erreichten wir Botswana, wo wir zwei Nächte im wunderschönen Okavang-Delta verbrachten (absolut empfehlenswert!!). Dort konnte man sehr viele Tiere sehen, vor allem auch interessante Insekten und Vögel in allen Farben. Gerne wären wir hier noch länger geblieben, obwohl wir in Zelten schliefen und es keinen Strom gab. Aber die Natur entschädigte uns für alles (auch für den etwas magenbelastenden Flug ins Delta). Auch ansonsten waren wir von Botswana sehr begeistert. Der Chope-NP ist sehr schön und vor allem tierreich und die Menschen dort sind unheimlich freundlich und haben immer ein Lächeln im Gesicht. Den krönenden Abschluss machten wir in Victoria Falls in Zimbabwe, wo wir die riesigen Wasserfälle bestaunten und noch günstige Souvenirs erwarben. Von dort aus flogen wir wieder via Jo´burg zurück.
Insgesamt haben wir in den zwei Wochen unheimlich viel gesehen und erlebt. Manchmal war es anstrengend, wir mussten oft sehr früh aufstehen und waren den ganzen Tag unterwegs, aber es hat sich immer gelohnt. Die Unterkünfte waren ausnahmslos in Ordnung, mal mehr, mal weniger Komfort, aber immer sauber. Das Essen war immer gut. Wir hatten einen Koch dabei, der echt gute Arbeit auf dem Gaskocher geleistet hat. Und unser Guide war auch ein netter Kerl. Fazit: SEHR EMPFEHLENSWERT!!
C. Ohler (Mai 2008)

Südostasien: "Indochina Intensiv I"
Sawadee!
Besser nicht nach links oder rechts sehen, dann langsam und im gleichbleibendem Tempo gehen, nicht beachten, was einem hinten fast die Ferse abrasiert...das ist ganz normales Straßenüberqueren in Vietnam. Der Verkehr hat hier ganz andere Dimensionen, so dass jeder Stau auf der Münchner Leopoldstrasse dagegen gemütlich ist. Und die meisten Vietnamesen sind auf Motorrollern unterwegs, die oft gleichzeitig auch ein Taxi sind. Verkehrstechnisch gesehen ist Hanoi hektisch, Saigon der Vorhof zur Hölle, Phnom Penh in Kambodscha Apokalypse Capital..aber gerade darum ist's auch wunderschön :-) Besonders deswegen, weil es außer Verkehr auch noch wunderschöne Tempel, gute Restaurants, freundliche Menschen und eine fantastische Atmosphäre gibt!
Außerdem haben wir uns noch durch die Vietcong-Tunnel gezwängt, im Mekong-Delta übernachtet, mit einer Boa constrictor gekuschelt, eingelegte Schlange in Reiswein getrunken, viele Seidenschals gekauft, Huhn aller Art gegessen und sind im "Bia Hoi", der vietnamesischen Variante einer Kneipe, eingekehrt - das alles in den ersten zwei Wochen.
Kambodscha und Laos sind im Gegensatz zu Vietnam und Thailand sehr arme Länder. Dennoch besteht aber eine gute touristische Infrastruktur - und ein Tuk Tuk-Taxi ist immer und überall günstig zu ergattern. Auch wenn der Fahrer einem nicht immer am richtigen Tempel absetzt.. Und wer ganz mutig ist, kann auch gebratene Taranteln probieren.
Angkor Wat, die berühmte Tempelanlage, war natürlich ein Highlight der Reise, ebenso wie die Stationen in Laos. Dort konnte man wunderbar von der Hektik der anderen Städte ausspannen und sich beispielsweise einen Tag in einem Reifen einen Fluss hinunter treiben lassen. Die Gebirgslandschaft dort ist einmalig, ebenso die Freundlichkeit der Menschen.
Meine Reise klang in Bangkok aus, nach alter Traveller-Tradition mit Shoppen in der Khoasan Road.
Neben den einmaligen Eindrücken sind besonders die gute Organisation und die Unterkünfte zu erwähnen - ich war sehr angenehm überrascht vom hohen Standard der Hotels. Gern jederzeit wieder - wenn ich auch nächstes Mal einen anderen Kontinent entdecken will. Es gibt noch viel zu sehen auf der Welt!
Verena (April 2008)

Tansania: Badeurlaub auf Sansibar
Hallo an das moja Team.
Unser Urlaub war der volle Erfolg. Wir möchten uns nochmal bedanken für die gute Zusammenstellung der Reise. Hakuna Matata Beach war toll, aber zwei Tick besser war Pongwe Beach, sehr zu empfelen. Wenn es nochmal in diese Richtung geht, dann nur über euch. Es hat alles super geklappt, wir waren sehr zufrieden. (...)
V. Heintze (April 2008)

Südostasien: "Erlebnis Vietnam"
Meine dreiwöchige Reise durch Vietnam war sehr sehens- und erlebnisreich. Leider erwischte uns eine Kältewelle, so dass wir am Ende der Reise in Hanoi nur noch sieben Grad hatten, was doch sehr ungewöhnlich ist für Südostasien!!! Zudem regnete es die Hälfte der Reise, wodurch wir (die achtköpfige Reisegruppe samt Reiseleiterin) uns die Super-Stimmung aber nicht vermiesen ließen! Insgesamt waren die Eindrücke in Vietnam - sowohl bezüglich der Kultur, der Landschaften wie auch der Menschen - äußerst positiv und facettenreich. Die Unterkünfte und die Organisation der Reise stimmten mit meinen Erwartungen überein (...). Anzumerken ist, dass gute Englischkenntnisse eine Grundvoraussetzung für diesen Trip sind. Unsere Gruppe setzte sich zusammen aus fünf Australiern (mit teilweise sehr schwierigem Dialekt), einem Amerikaner, einer vietnamesischen Reiseleitung (mit sehr guten Englischkenntnissen) und mir als einziger Deutschen. (...) Insgesamt habe ich sehr gute Erfahrungen mit einer 4-Kontinente übergreifenden Gruppe gemacht, wir konnten alle viel voneinander lernen!
Alles in allem war der Urlaub, trotz des schlechten Wetters, wunderschön, die erlebten Eindrücke wirken auch im deutschen Alltag noch nach und Kontakte zur Reisegruppe bestehen weiterhin!!!
Viele Grüße und nochmals danke für das ausgewählte Angebot und die sehr freundliche und hilfreiche Beratung.
S. Reimann (April 2008)

Südamerika: "Regenwald & Pazifikstrände"
Südamerika stand schon länger auf meiner Reisewunschliste. Bisher war für mich jedoch eine geführte Rundreise ein Tabu. Da mir jedoch der Mut fehlte alleine drei Wochen durch Ecuador und Peru zu reisen, buchte ich die Regenwald und Pazifikstrände-Tour. Die Tour von Lima nach Quito ist sehr abwechslungsreich (Gletscher, Regenwald, Strand, Kultur, Vulkane, Rafting, Wanderungen, Pferdetour…). In Huaraz starteten wir eine Tagestour zum Eisklettern am Pastoruri-Gletscher. Die Bergkette der Cordillera Blanca ist atemberaubend. Die Höhe kann jedoch etwas zu schaffen machen. In Punta Sal hatte man im Gegensatz hierzu genügend Zeit am Strand auszuspannen. Ein weiterer Höhepunkt waren sicherlich die Tage im Amazonasdschungel. Hier konnte man sich ein gutes Bild von dem Leben und Alltag der Einheimischen machen. Die Tour wurde von der  Reiseleiterin Rebecca sehr gut geführt. An dieser Tour hat mir besonders gut gefallen, dass wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren sind. So hatte man immer wieder Kontakt zu den Einheimischen. Besonders positiv ist auch, dass niemand zu irgendwelchen Aktivitäten gezwungen wird. Es werden sehr viele zusätzliche Angebote vorgestellt. Jeder kann jedoch für sich selber entscheiden, welche Angebote er tatsächlich wahrnehmen möchte. Auch der Standard der Unterkünfte hat meine Erwartungen bei weitem – positiv - übertroffen. Vielen Dank für den guten Reisetipp an das Moja-Travel-Team.
A. Hügel (März 2008)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route"
Liebes moja-travel Team,
als erstes möchen wir uns ganz herzlich für die zuvorkommende und nette Beratung und Hilfe bei unserer Reise bei Ihnen bedanken. Im Januar haben wir den Kilimanjaro via Machame Route bestiegen. Da wir zuvor den Mount Meru bestiegen hatten und die Besteigung in sieben Tagen gemacht, sowie viel getrunken haben, hatte wir nicht die geringste Spur von Höhenkrankheit gehabt. Das Team bei der Meru-Besteigung war hervorragend, leider ist unser Guide am Kiliamanjaro an den Bronchien erkrankt und der Koch und ein Porter haben mit uns erfolgreich den Gipfel bestiegen. Das Essen war immer spitzenmäßig, sowie die allgemeine Abwicklung vor Ort. Alles im Allen war es ein wunderschöner Urlaub Dank moja-travel und wir können Sie nur weiterempfehlen. Vielen Dank!
E. und T. Wahler (März 2008)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route", "Nationalpark Safari Nord Tansania III"
Hallo moja Team!
Bin natürlich gut und voller neuer Erfahrungen aus Tansania wieder gekommen! Die Reise war ein Traum und genial!! Hierfür nochmals herzlichsten Dank! Die Besteigung war ein Traum und zum Glück habe ich den Berg auch bezwungen und auf der Safari haben wir alle, ja wirklich alle wilden Tiere Afrikas gesehen!!
Aber der Reihe nach!
Der Flug war gut und Ethiopian Airlines machte auch einen wirklich guten und freundlichen Eindruck, trotz einiger Vorbehalte zu Beginn! (...) Diese waren aber zu unrecht! Den ersten Tag verbrachte ich in Marangu, was ein herrliches Hotel war! Wirklich nur zu empfehlen! Außerdem die Umgebung, welche ich mit 2 einheimischen Kindern erkundete, war wunderbar! Der Wasserfall ist sehr zu empfehlen! Am nächsten Tag begann dann auch schon die Kili Besteigung via Marangu Route. Was ja was völlig neues für mich war, da ich so was noch nie gemacht habe! Aber es war genial. Mein Guide und ich verstanden uns blendend, der Track war aufregend und es wurde einem nie langweilig. Es gab immer was zu sehen! Die Natur, die Aussicht, der Weg, Erfahrungen auszutauschen, Blicke vom Gipfel zu erhaschen.....ein wirkliches Abenteuer mit glücklichem Ausgang für mich! Die Hütten waren zweckmäßig eingerichtet! Aber so muss es sein...man will ja das Abenteuer spüren! Alles andere wäre auch fehl am Platz gewesen! Die Tour war gut und der Weg nicht zu schwer, wenn man es geschaft hatte in einem Rythmus zu kommen! Nur der letzte Tag ist natürlich sehr anstrengend! Man muss sich überlegen, es ist der schwerste Tag, startet mitten in der Nacht, es ist eiskalt, und die Höhe natürlich! Mir persönlich ging es bis dort oben wirklich gut ohne Probleme, aber auf der Kibo Hütte konnte ich nichts mehr essen und fast nichts mehr trinken! Es war echt schlimm, aber nach anstrengenden Stunden habe ich es schließlich zum Gilmans Point geschaft! Ein unbegreiflicher phänomenaler Blick über Afrika, bei Sonnenaufgang auf dem höchsten Punkt Afrikas zu stehen.....unbeschreiblich. Das muss man erleben und dafür lohnen sich alle Mühen!!! Auf der Tour hatten wir Wettertechnisch alles dabei, von Sonne bis Schnee, Hagel, Gewitter....genial ist es mal ein Gewitter von oben zu beobachten und Glück hatten wir auch als wir beim Abstieg plötzlich in einem Rudel Affen standen! Wunderbar! Auch nochmals hier einen Dank an meine Crew! Perfekt danke! Danach die Rückfahrt, diesesmal nach Moshi ins Hotel! Was auf jedenfall in ordnung war, (...).
Am nächsten Tag gings los auf die Safari! Mit der hier üblichen Verspätung und Lockerheit! Die, wie ich finde, einmalig ist und man lernt die Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen und sein Augenmerk auf die wirklich wichtigen Dinge zu richten! Wenn hier jemand pünktlich gekommen wäre, hätte es nicht gepasst und Afrika soll ja Afrika bleiben! Außerdem habe ich noch nie so liebe und glückliche Menschen gesehen, obwohl diese fast nichts besitzen und hungern müssen! Hiervon sollten sich viele mal eine Scheibe abschneiden und nicht ständig über ihr Leben klagen sondern zufrieden sein mit dem was man hat und dankbar sein!
Die Safari war auch klasse, vor allem, da wir alle berühmten Tiere in freier Wildbahn sahen, was ein ganz anderes Gefühl ist, wenn man die Tiere in freier Wildbahn sieht! Jeder der drei Parks, Serengeti, Ngorongoro Krater und der Lake hatten ihre Reize und sind sehr zu empfehlen, wobei man sagen muss, dass die Tiere im Ngorongoro Krater am nächsten waren und die Autogeräusche gewohnt waren! Dort haben wir auch unser Nashorn gesehen! Die Serengeti war überragend mit ihren riesigen Gnu- und Zebraherden.....so weit man schauen konnte waren nur Tiere zu sehen! Außerdem sehr viele Löwen und Nilpferde! Genial!! Auch der Zeltplatz in der Serengeti war natürlich ohne Zaun ein Abenteuer! Und von den Sonnenuntergängen / -aufgängen will ich gar nicht reden!! So was Wunderbares gibt es wohl nur hier!
Der Zeltplatz am Krater war auch wunderbar. Auf dem Rand des Kraters hatte man eine phantastische Aussicht! Und abends, als ich von der Toilette kam stand auf einmal ein Elefant vor mir....schon beeindruckend und genial! Man weiß gar nicht, was man machen soll, zum Glück hatt er aber nur am Wassertank getrunken! Noch mal Glück gehabt, aber ein beeindruckender Moment! (...) Unser Fahrer und Koch waren (...) professionell und sehr nett! Deshalb muss man sagen, alle Führer und Beteiligten von der Kilimanjaro Crown Birds Agentur waren sehr gut und lieb!!! Wirklich richtig gut!
Ein wunderbarer abenteuerlicher Urlaub, den ich jedem nur empfehlen kann und man ist hier bei moja travel in guter Hand!! Vor allem für den Preis, der bei anderen Agenturen ( man unterhält sich ja auch mit anderen) viel höher ist! Und bei anderen auch teilweise nicht so gut gelaufen ist!
Deshalb will ich mich auch nochmal bei Ihnen für alles bedanken!!! Für einen unvergesslichen Urlaub, bei dem man Afrika so erleben durfte, wie es wirklich ist und nicht europäisch angepasst!
H. Brunck (März 2008)

Thailand: "Nord-Thailand Abenteuer"
Hallo liebes Moja Team!
bin seit kurzem wieder zurück von meiner Reise "Nord-Thailand Abenteuer". Hat alles wieder toll geklappt (...) Zur Reise selbst: Keine Angst vor Bangkok! Man hört und liest zwar viel über diese Stadt, aber ich fühlte mich zu jeder Zeit und an jedem Ort sicher und gut aufgehoben. Ich verbrachte vier Nächte im Viengtai Hotel (sauber, gut, klasse Lage!). Höhepunkt der Rundreise war für mich der 3 Tage Trek zu den Bergvölkern. (...) Was mir neben der kleinen Reisegruppe (12 Pers.- ich war der einzige Deutsche!!) bei dieser Reise noch sehr gefallen hat, waren die unterschiedlichen Beförderungsmittel wie z.B. Farmer Truck, Songthaew (offene Minibusse), Linienbusse, Nachtzug, Hausboot. (...)
Fazit: Eine tolle Reise für Menschen die Thailand auch abseits des Strandlebens kennenlernen möchten.
H. Kundmüller (März 2008)

Tansania: "Nationalpark Safari Nord Tansania IV"
Insgesamt war es eine phantastische Reise. Tiere, die man sonst nur aus dem Zoo kennt hautnah. Ich hätte nicht erwartet, dass Elefanten, Löwen und Giraffen so nah ans Auto kommen und man Zebras, Gnus und Büffeln sogar ausweichen muss, weil sie Mitten auf der Straße stehen. Selbst Leoparden, Geparden und Nashörner haben wir aus relativ naher Entfernung beobachten können. Nilpferde, die in großen Gruppen ca. 10m entfernt im Wasser liegen. Nachts im Zelt bin ich von Elefanten- und Löwengebrüll geweckt worden – echtes Abenteuer. Und als ob das noch nicht genug wäre, ist die Landschaft fast ebenso spektakulär. Die riesige Ebene der Serengeti mit vereinzelten Findlingen und der Ngorongoro Krater, bei dem die Straße teilweise auf dem Kraterrand entlangführt und einen unvergesslichen Ausblick gewährt.
Ein großes Lob auch an unseren Fahrer/Guide, der es immer wieder geschafft hat, den Wagen perfekt für Fotos zu positionieren.
T. Heubeck (März 2008)

Vietnam/Kambodscha: "Best of Vietnam und Kambodscha"
Liebes moja-travel team,
die Reise war sehr beeindruckend und ein grosses Abenteuer, in vielseitiger Art und Weise. Das Reisen in der Gruppe empfand ich als sehr angenehm (...) Das Highlight in Kambodscha war natürlich Ankor Wat, dieser Tempel inmitten des Dschungels umwuchert von riesigen Bäumen, einfach unglaublich phänomenal! Das muss man auf jeden Fall mal gesehen haben. (...) In Vietnam in der Halong Bucht gibt es riesige Monolithe, die aus dem Meer herausragen, einfach großartig und wunderschön! Die Städte in Vietnam sind einfach der Wahnsinn. (...) Gerne nochmal eine Reise wie diese!
M. Disch (Februar 2008)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Machame Route"
An das Team von Moja-Travel!
Es war ein unvergessliches Erlebnis in einem sehr gastfreundlichen Land - Tanzania - mit seinen sympathischen und stets hilfsbereiten Menschen.
Auch Moja-Travel gebührt Dank und Lob für die sehr gute Organisation und Kommunikation. (...) Loben und empfehlen möchten wir ausdrücklich unseren Bergführer Vicent Urio und seinen Assistenten Matthews. Vicent (Mitte 30) ist ein Mensch, der stets ruhig, absolut teamfähig und freundlich und sehr umsichtig in jeder Situation agiert. Er strahlt Vertrauen und/aber auch Autorität aus. Die verschiedenen Routen und den Berg kennt er wie seine Westentasche und ihm und seinem Team (Porters, Cook, Waiter) verdanken  wir letztendlich die erfolgreiche Besteigung des KILI!
Wir wünschen Euch weiterhin viel Erfolg und werden Moja Travel gerne weiter empfehlen. Vielen Dank für alles.
B. Dangl-Görting (Februar 2008)

Tansania: "Nationalpark Safari Nord-Tansania & Masai Mara"
Die Safarireise nach Tansania war rundum ein voller Erfolg ! Der Tierreichtum einschließlich der "Big-5" und die Landschaft waren überwältigend, der Reiseleiter und Fahrer - Emanuel - hat uns sehr gut geführt, ist sicher auf den (...) Transportwegen gefahren, und sein Englisch war so, dass man ihn gut verstanden hat, was für einen Afrikaner nicht selbstverständlich ist. Die Organisation der Reise ist klaglos abgelaufen.
P. Ridder (Februar 2008)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Umbwe Route"
(...) Also ich muss ein großes Lob aussprechen, denn die Organisation der Reise war perfekt. Die kurzfristige Buchung der Reise, Hotelunterkunft und die Bereitstellung des Berführers verlief super. Der Bergführer, die Träger und der Koch waren ein super Team. Wie gesagt, diese Route zu gehen muss wohl überlegt sein und ist wirklich mit großem Risiko verbunden. Der Reiseverlauf war genauso, wie er auf Ihrer Internetseite beschrieben war.
Danke nochmals und ich werde Sie weiterempfehlen.
M. Domagala (Januar 2008)

Tansania: Mt. Meru, Killmanjaro via Machame Route + 2 Tage Safari
Zurück von aus Afrika möchte ich mich  für die perfekte Organisation der Reise  bedanken. Die Partner vor Ort haben alles zu unserer vollsten Zufriedenheit abgewickelt. Es war ein unvergessliches Erlebnis den höchsten Berg Afrikas zu besteigen. Es war anstrengend, aber alle 10 Teilnehmer unserer Gruppe erreichten den Gipfel. Wir hatten mit „August“ am Killimanjaro und mit „Stanley“ am Mt. Meru hervorragende Guides, die uns bestens betreut haben. Das Essen war auch sehr gut. Auch die anschließende Safari war toll.
J. Weixlbaumer (Januar 2008)

Tansania: Kilimandjaro Besteigung und Safari
Der erste Teil der Reise (Kilimanjaro Besteigung via Machame Route) war der Anstrengendere. Es war eine der physich anstrengensten Aktivitäten, die ich je (mit)gemacht habe. Aber es ist ein gutes Gefühl den Gipfel zu erreichen und den schönen Sonnenaufgang und das einmalige Panorama vom "Dach Afrikas" zu erleben/geniessen. Der zweite Teil der Reise (Safari - Lake Manyara,Serengeti, Ngorongoro) war der Angenehmere. Die Tierwelt und Landschaft waren beeindruckend, wunderbar. Ich glaube man kann es auch in Bildern sehen, wobei die Realität viel schöner ist!
"Last but not least": Ich möchte mich bei (...) allen, die aus dieser Reise ein schönes und unvergessliches Erlebnis gemacht haben, bedanken!
S. Vamvakas (Januar 2008) 

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", "Nationalpark Safari Nord Tansania III" , Sansibar
Unsere Reise ist reibungslos und gut verlaufen. Die Organisation vor Ort war sehr gut und wir hatten großes Glück mit unserem Guide am Kilimandscharo - einen besseren hätten wir nicht haben können! Wir haben alle wohlbehalten den Gipfel erreicht und sind ebenso wieder heil herunter gekommen.
Auch die Safari war ein fantastisches Erlebnis und alles hat gut geklappt. Im Mapenzi Beach Club auf Sansibar hatten wir ebenfalls eine tolle Zeit, ohne Probleme.
Danke für die gute Organisation einer unvergesslichen Reise!
H. Rasmussen (Januar 2008)

Kambodscha, Thailand, Vietnam: "Straße nach Angkor"
Hallo moja-travel!
Sie haben mir eine wirklich tolle Reise vermittelt. Vor allem die Gruppe (12 Leute aus 7 verschiedenen Ländern) war spitzenmäßig zusammengesetzt, so dass sich tolle Kontakte ergeben haben. Die Reiseleiterin war sehr kompetent und hat versucht, uns die Lebensweise der Menschen abseits der Touristenroute näher zu bringen. Unterkunft usw. war wie erwartet (einfach, aber o.k.). Ich habe mir schon vorgenommen, nächstes Jahr eine andere Route auszuprobieren. Alles in allem empfehlenswert, wenn man nicht unbedingt mit einem großen Pauschalreiseveranstalter verreisen will, aber trotzdem einen Gruppenanschluß sucht. 
G. Ronneburger (Januar 2008)

Südamerika: "Entlang des Amazonas durch Südamerika 1" (Amazon Trail)
(...) war es für mich ein unverzichtbares Erlebnis. Die ersten Tage hat man ganz gute Blicke auf beide Seiten des Amazonas, und endlich hatte man die Gelegenheit so richtig auf engstem Raum Brasilianer kennenzulernen, eine nette und witzige Erfahrung, und ein bisschen brasileiro zu lernen! (...) Wunderschön war der Canaima National Park mit den Angel Falls (die höchsten Wassrfälle der Welt) und die "Los Llanos" Tour, unglaublich wieviele Tiere wir beobachten konnten. (...) Billiger hätte ich es mit eigener Organisation nicht geschafft! Besonders hat mir gefallen, dass man sich nicht um Unterkunft und Transporte kümmern musste, und nie gezwungen wurde Aktivitäten oder Touren mitzumachen (sogar statt der Amazonasfähre konnte man einen Flug nehmen), man kam also am Ort an, bekam Tips für Aktivitäten und Sightseeing und wichtige Institutionen wie Wäschereien und Internet, Supermarkt, aber war trotzdem frei zu tun was einem gefiel. Auch die Sicherheit war gut, dadurch dass man nie allein war und der Truck einen "Safe" hatte, so dass man nie zuviele Wertsachen mit sich rumschleppen musste.
J. Fritz (Januar 2008)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Marangu Route"
Vorweg das Gesamtergebnis : Die Reise war ein wunderbares Erlebnis und die vielen tolle Eindrücke werde ich wahrscheinlich mein Leben lang nicht vergessen !!! (...) Information, Service, Organisation und Betreuung durch Ihr Büro war sehr gut, würde ich auch sofort weiterempfehlen! (...) Hier höchstes Lob der gesamten Begleitmannschaft! Stets alle freundlich, zuvorkommend, hilfsbereit und geduldig! Die Verständigung auf Englisch hat zwar nicht immer gleich beim ersten Mal geklappt, dann aber meistens beim zweiten Anlauf ! Der Service und die Qualität der Verpflegung hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen !
C. Woltmann (Dezember 2007)

Südliches Afrika: "Nationalparks Südliches Afrika & Victoriafälle"
Es waren knapp 6000km, Stauenen, Begeisterung, weites Land,  überwältigende Bilder, nette Menschen..
Der Himmel über Africa: Wir haben Ihn gesehen! Vom Meer in Kapstadt und Lambertsbay mit der großen Vogelkolonie zur trockenen Wüste in Namibia mit ihrer Stille. Die Big 5 in Etoscha das Buschcamp im Okavangodelta, Nilpferde in Chobe und zum Schluss die Victoriafälle. Unvergesslich sind auch die Sonnenuntergänge, das leckere Essen im Camp zubereitet, die Abende am Lagerfeuer,die Unterhaltltung mit unseren Mitreisenden aus aller Welt, und nicht zu vergessen mit Calisto unserem Tourguide und Chef de Quisine und Vengai unserem Fahrer. Von ihnen konnte man immer Informationen aus erster Hand bekommen. Es wurde bestens für das leibliche wohl gesorgt, und was Calisto Mittags und Abends zum teil vom offenen Feuer servierte konnte sich sehen lassen. Der krönende Abschluss waren die Victoriafälle und eine Raftingtour auf dem Sambesi (...) Wir können nicht entscheiden, was schöner ist, was uns mehr beindruckt hat.
Es war unsere schönster Urlaub und es wird schwer sein dies zu übertreffen. Es war anstrengend, aber wir würden es wieder tun.
W. Kübler und B. Handel (Dezember 2007)

Ägypten: "Nilkreuzfahrt & Highlights"
Die Reise nach Ägypten war nun bereits in diesem Jahr meine zweite Reise, welche über moja Travel gebucht wurde. Wieder musste ich feststellen, dass auch hier alles super organisiert war. An allen Orten standen Guides bereit, welche gut informiert waren und alle Fragen beantworten konnten.(...) Die in der Tour enthaltenen Sehenwürdigkeiten und das Hotel in Kairo sowie auch das Nilkreuzfahrtschiff ließen keine Wünsche offen. Alles in allem würde ich die Tour und auch moja Travel weiterempfehlen. Dies wird auch sicher nicht meine letzte Reise mit Ihnen sein.
K. Költzsch (Dezember 2007)

Tansania: Kilimanjaro-Tour
Meine diesjährige Reise zum Kilimanjaro war dank Ihrer perfekten Organisation ein unvergeßliches Ereignis und trägt dazu bei, dass das Jahr 2007 für mich etwas ganz besonderes war.
D. Manwire (Dezember 2007)

Südafrika: "Von Kapstadt zu den Victoria Fällen"
Meine Reise war wirklich sehr interessant, ich habe eine Menge gesehen und viel interessantes über Afrika gelernt. Das Wetter war auch super, es hat in 3 Wochen nur ein mal geregnet. Die Reisegruppe war auch total lustig, viele junge Leute, wir hatten viel Spaß
Thomas Huss (Dezember 2007)

Tansania: "Kilimanjaro-Besteigung via Rongai-Route"
Es hat alles wunderbar und perfekt funktioniert und ich hatte die Möglichkeit am 18. November 2007, an meinem 60. Geburtstag, auf dem Uhuru Peak zu stehen.(...) Summe: Ich kann moja travel als Reiseveranstalter für eine Kilimanjaro-Tour nur empfehlen.
M. Uhlig (November 2007)

Kambodscha: Rundreise "Herz von Kambodscha"
Ich bin wirklich glücklich über meine Reise. Es hat alles perfekt funktioniert: Kambodscha ist ein wunderschönes Land und wir hatten die Möglichkeit viel von diesem Land zu besuchen, nicht nur die touristische Orte wie Angkor Wat, sondern auch die Dörfer, die nicht auf dem touristischen Weg liegen. Wir haben eine Schule und NGO besucht und gesprochen mit den Leuten, die dort arbeiten. Unser Tour Leader war sehr gut vorbereitet und konnte alle unsere Fragen beantworten.Ich danke Ihnen nochmal für die Organisation!
E. Pino (November 2007)

Mexiko, Belize, Guatemala: "Maya Rundreise I"
(...) Am nächsten Tag verlassen wir dieses geruhsame Eiland wieder und die Reise geht weiter nach Playa del Carmen, wo die Reise am nächsten Mittag für mich auch leider schon endet. Aber sie hat Lust auf mehr gemacht und das Arbeitsleben, obwohl wieder in greifbare Nähe gerückt, scheint ferner denn je...
M. Rundt (November 2007)

Tansania: Kilimanjaro via Machame Route + 8 Tage Safari
Meine Reise nach Tansania ist nun ja schon eine Weile her. Es hat alles wunderbar geklappt. Wir waren alle drei sehr zufrieden. Besonders hervorheben möchte ich noch das Team am Kilimanjaro. Guide August und sein Assistent Ambrosi haben wirklich eine sehr gute Arbeit erledigt. Dieses Team ist wirklich sehr zu empfehlen. Vielen Dank noch mal für Ihre vorzügliche Arbeit!
S. Wenger (November 2007)

Südliches Afrika: "Erlebnis Kapstadt zu den Victoriafällen"
Nach unserer Rückkehr von o.g. Reise eine kurze Rückmeldung: es war fantastisch! Wir sind sehr froh, dass wir mit Nomad unterwegs waren, exzellenter Guide+Team, ganz bequemer Truck, zum Teil ausgezeichnete Unterkünfte, sehr viel Landschaft, sehr viele Tiere, hochinteressanter Flug ins Delta und insgesamt sehr gute Organisation incl. Transfers, Grenzübergänge etc. Vielen Dank für die Vermittlung dieser einzigartigen Reise! Viele Grüße und bis zur nächsten Afrikareise, voraussichtlich in 2009.
Dr. C.B. Otto-Wessel (November 2007)

Tansania: Mt. Meru & Kilimanjaro-Besteigung
Liebes Team von moja Travel,
ich möchte mich recht herzlich bei Ihnen für die super Urlaubsplanung bedanken. Die Kilitour wird für mich unvergesslich bleiben. Alles hat perfekt funktioniert. Dickes Lob! PS: hatte ich fast vergessen war natürlich auf dem Gipfel !!!
M. Reis (Oktober 2007)

Tansania: Kilimanjaro-Besteigung via Machame-Route
War eine tolle Tour und wir habens auch geschafft - ohne Diamox! (...) der Krater (und Gipfel) hat für alles entschädigt. Ein großartiges Erlebnis. Unser Team war auch sehr professionell, hilfsbereit und nett, alles war gut organisiert und wir haben uns super verstanden mit unserem Mit-Wanderer(...).
N. Hoensbroech (Oktober 2007)


Tansania: Kilimanjaro via Machame Route
Mein Bruder und ich sind am Montag wieder beide in Europa gesund und munter angekommen. Der Gipfel am Kili wurde auch erfolgreich bezwungen. Danke für die gesamte Organisation. Wir waren mit Ihrem Service und vor allem dem Bergteam (Guide, cook) äußerst zufrieden. Auch Hotel, Schlafsäcke usw. waren topp! Vielen Dank noch mal für Alles.
M. Derfeser (Oktober 2007)

Tansania: Kilimanjaro via Machame Route (7 Tage)
(...) Wieder mit Moja Travel reisen???? Aber natürlich! Vielen Dank, es hat alles super geklappt und wir haben es auch geschafft! Nun schauen wir bereits ins nächste Jahr und diesmal wollen auch die Frauen unbedingt mit.(...)
H.-J. Nitter (Oktober 2007)

Tansania: "Kilimanjaro via Marangu Route" (7 Tage) + 3 Tage Camping-Safari
(...) wie bereits am Telefon besprochen – die von Ihnen geplante Reise war perfekt durchorganisiert und wir waren zu 100% zufrieden. Die Tatsache, dass ich nur bis 5100 Meter gekommen bin und den Gipfel nicht ganz erreicht habe war von untergeordneter Bedeutung, da der Aufstieg sehr, sehr schön war. Auch die Safari war toll. Die Betreuung vor Ort durch Ihre Partneragentur war vorbildlich von der ersten bis zur letzten Minute… Nochmals herzlichen Dank für die Betreuung!
R. Dirr (September 2007)

Bhutan: Rundreise "Bhutan - Königreich des Drachen"
Ich bin wieder da und es war wie immer eine super Reise. Alles gut organisiert auch in Bhutan. Tolles Land, lohnt sich sehr. Hotels etc. waren auch alles gut, essen auch, obwohl wir alle leicht Bauchweh aber ohne Durchfall hatten. Tropeninstitut hat aber nichts gefunden. Also bis zur nächsten Reise!
K. Schley (September 2007)

Tansania: Kilimanjaro via Marangu Route (6 Tage) + 5 Tage Camping-Safari
(...) Ich möchte mich nochmals bei Ihnen ganz herzlich für die perfekte Organisation unserer Reise nach Tansania bedanken.
Die Tour auf den Kilimanjaro und auch die Safari haben sehr gut geklappt. Ihr Partner vor Ort hat alles zu unserer vollsten Zufriedenheit abgewickelt.
J.-P. Müller (September 2007)

Tansania: Kilimanjaro via Rongai Route (6 Tage) + 4 Tage Camping-Safari
Zurück aus Afrika wollte ich mich kurz für die tolle Organisation bedanken. Es war ein sehr ereignisreicher Urlaub den ich im positiven Sinne so schnell nicht vergessen werde. Alles hat reibungslos geklappt und war von Ihrem Unternehmen sehr gut Organisiert. Hierfür nochmals ein dickes Danke :-)
T. Merget (September 2007)

Kaukasus: Elbrus Besteigung (8 Tage)
wir sind wohlbehalten aus dem Kaukasus zurückgekehrt. Wir kamen am Elbrus (leider) nur bis 5400 m, da vor uns - nach Schneefällen in der Nacht - eine Lawine abging und an die 10 Leute von unserer und einer anderen Gruppe verschüttete. Gott sei Dank ist nichts passiert. Daraufhin wurden die Routen gesperrt. Es war trotzdem ein wunderschönes Erlebnis und die Reise hat uns sehr gut gefallen! Die Führermannschaft hat sehr gut harmoniert und war sehr engagiert. Auch war der gesamte Ablauf zur Akklimatisierung sehr gut ausgesucht (besser als bei einer Konkurrenzgruppe von xxxxxx, die mit uns oben waren).
G. Blechschmidt, R. Goedeke (September 2007)

Tansania: Kilimanjaro via Machame-Route
Meine Begleiterin und ich haben uns super mit dem dritten Gruppenmitglied verstanden, kein Wunder war ja auch Berliner  :-)  Und die Tour war zwar anstrengend, aber wir haben es alle drei geschafft und sind glücklich mit vielen schönen Erinnerungen und besonders atemberaubenden Eindrücken vom höchsten Berg Afrikas in Berlin wieder gelandet. Unser Guide (Godwin) und die ganze Crew haben uns total gut versorgt und waren echt toll und hilfsbereit (...). Oben angekommen waren wir überwältigt von dem Ausblick und was für Schneemassen doch noch dort oben sind.
Vielen Dank für die perfekte Organisation! Gerne buchen wir wieder bei Ihnen (...)
Daniel Kanert (August 2007)

Tansania: Kilimanjaro-Besteigung via Machame-Route (6 Tage)
(...) es hat mit unserer Reise alles geklappt, Abholung, Unterkunft usw. Erstaunlicherweise hatte ich auch ein sicheres Gefühl, selbst in engen Nebengassen. Da war ich anfangs noch vorsichtig, das hat sich schnell gelegt. Ganz oben waren wir auch, pünktlich um 06.15 Uhr, Sonnenaufgang 06:20 (...)
D. Jähnig (August 2007)

Tansania: Kilimanjaro-Besteigung via Rongai-Route
Sehr geehrte Damen und Herren, Frau Quehenberger und ich sind von unserer Kili Tour (17.07.-22.07.07) zurück und einfach begeistert! Wir möchten Ihnen und der Agentur vor Ort herzlichen Dank sagen für die gute Organisation und den reibungslosen Ablauf der Reise. Besonders möchten wir die gute Betreuung durch unsere Führer (Saphiel und Deo) sowie die ausgezeichneten Kochkünste von Lazaro sowie die fürsorglichen Dienste unseres Oberkellners hervorheben. Die Tour auf den Kilimanjaro bleibt für uns ein unvergessliches Erlebnis, zumal wir enormes Wetterglück hatten und immer im Sonnenschein wandern durften.
M. Horn (August 2007)

Tansania: Mt. Meru Besteigung + Kilimanjaro via Machame Route (6 Tage)
(...) Ich war mit meiner Reise sehr zufrieden, ich hatte mit Wencislaus auch einen sehr guten Bergführer.
Ansonsten muss ich sagen, daß ich mich bei Ihnen sehr gut betreut gefühlt habe, und daß ich jederzeit bei Ihnen wieder buchen würde. Da ich selber sechs Jahre lang Reiseleiter war, kann ich ganz gut beurteilen, ob eine Leistung qualitativ gut erfolgt. Vielen Dank vor allem auch für die unkomplizierte Umbuchung meiner Rückreise. (...)
R. Castringius (August 2007)

Tansania: Sansibar (Amaan Bungalows, Nungwi)
Wir sind wieder zurück von unserer Hochzeitsreise und wollten Ihnen nur rückmelden, dass alles wunderbar geklappt hat und sehr, sehr schön war. Auch die Entscheidung mit dem Seaview-Zimmer haben wir nicht bereut, der Blick auf's Meer war phantastisch! Wir haben uns im Amaan sehr wohl gefühlt, die Mitarbeiter/innen dort waren unglaublich nett und es gibt durchweg nur Positives zu berichten!!!Nochmals ganz herzlichen Dank für Ihre tolle Vermittlung und das Sonder-honeymoon-Angebot!
S. & M. Bondroit (August 2007)

Südafrika u.a.: "Nationalparks Südliches Afrika & Victoriafälle"
Gestern sind wir von unserer traumhaften Afrikatour mit vielen tollen Eindrücken zurückgekehrt. Ihre Organisation mit dem Transfer hat super geklappt, auch wenn wir zu Beginn der Tour noch etwas gespannt sein durften, da der Flieger meines Mannes überbucht war und der Transfer erst 1 1/2 Stunden später eintraf als geplant. Obwohl auch meine Maschine mit einer Stunde Verspätung ankam und ich dann noch die Zustellung meines Gepäcks (da es trotz 3h Einchecken vor Abflug in Frankfurt nicht mit kam...) organisieren musste, hat mein Transfer in Kapstadt super geklappt. Trotz schlechten Telefonnetzes haben wir uns in Sesriem (mitten in der Wüste) ohne Schwierigkeiten getroffen. Mit den Visa hat auch alles funktioniert und wir haben sehr viel gesehen und erlebt. Hinter uns liegen 3 Wochen super Urlaub und ich wollte mich gern noch einmal bei Ihnen für Ihre tolle Organisation und Betreuung bedanken. Gern werden wir wieder bei Ihnen eine Reise buchen. Alles Gute und nochmals ein großes Dankeschön. Vielleicht dann bis nächstes Jahr...
A. + S. Bubik (Juli 2007)

Tansania: Kilimanjaro via Machame Route, Safari, Sansibar
(Langi Langi Bungalows)

Nach unserer beeindruckenden und schönen Tansania-Reise bedanken wir uns recht herzlich bei Ihnen für Ihre perfekte Organisation. Es hat alles geklappt. In Moshi wurden wir von Herrn Idrisa von Ihrer örtlichen Agentur bestens betreut. An unserer erfolgreichen Kilimanjaro-Tour hatte Herr Hamadi Hassani Gao großen Anteil. Er ist ein hervorragender Bergführer und von seiner Crew wurden wir ausgezeichnet versorgt. Auch unseren freundlichen Safari-Guide, Herrn Emmanuel Michael Mollel, können wir wärmstens weiterempfehlen, neben seinen Fahrkünsten beeindruckte er mit umfangreichem Fachwissen über die Flora und Fauna der Nationalparks. Anschließend genossen wir noch eine erholsame Woche in denLangi Langi Beach Bungalows auf Sansibar.
U. Kelz, C. Kelz, A. Kelz, M. Maierhofer (Juli 2007)

Tansania: Kilimanjaro via Marangu Route & Badeurlaub Sansibar
(Mapenzi Beach Club)

Liebes Team von Moja Travel,
wir möchten uns recht herzlich bei Ihnen fuer die super Urlaubsplanung bedanken. Der Kilimanjarotrekkingurlaub und das Traumhotel auf Sansibar wird fuer uns unvergesslich bleiben (zumal er auch mit einem Gipfelerfolg gekrönt wurde). Alles hat perfekt funktioniert und war wunderbar organisiert. Dickes Lob!!!! Ihre Agentur werden wir waermstens weiterempfehlen!!
J. Fulterer, J. Pichler (Juli 2007) 

Tansania: Kilimanjaro-Trekking via Marangu-Route
Also: alles hat bestens geklappt. Wir sind in Tanzania gut angekommen und empfangen geworden, wir sind auf dem UHURU-Peak (...) völlig erschöpft, aber sehr gut von dem Bergführer behütet angekommen und auch pünktlich mit allem Gepäck wieder in Frankfurt gelandet. Es war eine für uns rund herum traumhafte Reise. (...) der persönliche Bergführer mit seiner kompletten 7 Mann Truppe haben eine Woche eine Wohlfühlatmosphäre für uns erzeugt, die uns begeistert hat.
P.  Liermann (Juni 2006)

Südliches Afrika: "Von Kapstadt zu den Victoriafällen"
Nachdem ich jetzt wieder seit einer woche zurück bin wollte ich nur mal kurz bescheid geben das ich eine verdammt gute Zeit in Afrika verbracht habe.Die Reise war gespickt mit Höhepunkten! (meine Highlights: Sossusvlei,Spitzkoppe,Chobe,nachts im Zelt liegen und Löwen,Elefanten,Hippos zuhören-wow!). Einzig im Okavango Delta hatten wir etwas Pech - kaum Tiere gesehen. Ansonsten verging die Zeit natürlich wieder viel zu schnell!! Am liebsten würde ich meine Sachen packen und wieder losziehen...! Danke auch an die Jungs von Nomad! (Ray,Noel,Stefan) An- und Abreise hat auch alles Prima geklappt!
H. Kundmüller (Juni 2007)

Vietnam: Rundreise "Vietnam unplugged"
Vielen dank für die vermittlung eines unvergesslichen urlaubes....toll gemacht... sind schwer begeistert vom guy und von vietnam...ein land mit wiederholungseffekt..thailand auch wie immer sehr schon...die ganzen wochen perfect weather und die liebsten menschen auf diesen merkwürdigen planeten...nochmals dank, sie haben kunden dazu gewonnen!!!!
J. Metz (Juni 2007)

Tibet: Rundreise "Tibet unplugged"
Ich bin zurück aus Tibet und restlos begeistert! Die Reise war perfekt für Leute, die sonst individuell reisen. Es war also genug Zeit, auf eigene Faust loszuziehen und für meine Reportage zu recherchieren.
M. Glücks (Juni 2007)

Tansania: Kilimandscharo via Machame Route + Nationalpark-Safari
"Wir sind wohlbehalten vom Kibo und der anschließenden Safari zurückgekehrt. Insgesamt hat alles gut funktioniert. Sehr positiv war für mich der Eindruck unseres Begleitteams, besonders möchte ich den umsichtigen Guide Rashid hervorheben. Sehr angenehm auch das Keys in Moshi und natürlich die Sopa Lodge im Norongoro."
S. Hornung (Februar 2007)

Tansania: Kilimandscharo via Lemosho Route (Fair-Programm) 
"Mit ein paar Tagen Abstand möchte ich mich nochmal kurz bei Ihnen für die wirklich alles umfassende Planung und den reibungslosen Ablauf bedanken. Es gab während der gesamten Zeit aus meiner Sicht kein einziges Problem! Von unserer Fünfer-Gruppe haben es insgesamt drei Leute auf den Gipfel geschafft!"
M. Bersch (Februar 2007)

Tansania: Kilimandscharo via Machame Route + Camping-Safari 
"Hat alles prima geklappt. Vielen Dank für die perfekte Organisation. Für künftige Wanderer vielleicht die Information, dass die Gehzeiten sehr großzügig angegeben sind. Wir haben meist nur halb so lange gebraucht. Ein Zwischentag im Karanga Camp kann fast als Ruhetag bezeichnet werden, was prima zur Erholung vor dem Gipfelsturm ist. An den Ihren Partnern vor Ort gibt’s wenig auszusetzen. Dauert halt alles immer etwas länger, aber das ist Afrika und macht das Ganze reizvoll. Bei der Safari ist die exquisite Verpflegung hervorzuheben. Die beiden Unterkünfte waren gut. Insbesondere die Outpost Lodge in Arusha ist sehr empfehlenswert."
E. Hackel (Februar 2007)

Tansania: Kilimandscharo via Marangu Route + Lodge-Safari 
"Vor allem bin ich froh, dass ich in moja TRAVEL den richtigen Veranstalter gefunden habe. So möchte ich mich noch mal bedanken, dass alles für mich perfekt organisiert war und ich stets gut aufgehoben war. Ich hatte ja einige Bedenken wegen meines nicht so guten Englisch. Aber ich bin gut zurechtgekommen. Und es war richtig und gut, dass ich mich vorher mit Kisuaheli beschäftigt habe. Das ist mir besonders bei der Safari zugute gekommen. Alles Gute weiter für Sie und moja TRAVEL, dass noch viele Menschen sich Ihnen anvertrauen!!"
H. Pingel (Februar 2007)

Tansania: Kilimandscharo via Machame Route 
"Es war ein grandioses Erlebnis, perfekt organisiert. Wir wurden trotz dreistündiger Verspätung (auf Grund eines Gewitters mußten wir einen Umweg über Dar Es Salaam nehmen) am Kilimanjaro-Airport abgeholt, und ins Hotel gebracht. Die Besteigung des "Kili" erfolgte planmäßig über die "Machame Route". Die Führer und deren Mannschaft waren top, ebenso unsere Zelte und vor allem das Essen. Der Gipfel wurde von beiden Teilnehmern erreicht (was will man mehr). Bleibt mir nur noch, Ihnen für die perfekte Organisation zu danken, und mein Versprechen Sie weiter zu empfehlen, bzw. Ihre Dienste vielleicht irgendwann selbst wieder einmal in Anspruch zu nehmen."
A. Strigl (Februar 2007)

Tansania: Kilimandscharo via Marangu Route + Camping-Safari 
"Many thanks for the excellent organisation. Pick-ups were all on time - Climbing crew ok - and Safari wonderful."
G. Boehme (März 2007)

Tansania: Kilimandscharo via Machame Route + Lodge-Safari 
"Mein Sohn und ich haben Ende November/Anfang Dezember 06 über Ihr Unternehmen eine Tansania-Reise gebucht. Als Rückmeldung möchte ich Ihnen danken, daß die Organisation gut und somit die Reise insgesamt ein Erfolg war. Wir können Sie auf jeden Fall weiterempfehlen."
K. J. Nagel (Januar 2007)

Tansania: Kilimandscharo via Machame Route (Fair-Programm) + Camping-Safari 
"wir sind wieder im Lande und haben alles überstanden. Es war wirklich traumhaft. Dieses Erlebnis wird uns keiner mehr nehmen. Leider hat unser Kameramann den Gipfel nicht erreicht, wir Drei dafür umso intensiver. Ein richtig schönes Erlebnis..."
R. Melcher (November 2006)

Peru: 21-tägige Rundreise 
"Wir sind zwar schon wieder 14 Tage aus Peru zurück, aber die Eindrücke sind immer noch ganz frisch. Wir hatten das Gefühl mindestens 3 Monate weggewesen zusein. Es war ein sehr schön, eindrucksvoller und interessater Urlaub. Wir alle waren sehr von Peru begeistert. Die Gruppe mit der wir 3 Wochen zusammen waren sehr nett und der Abschied fiel uns allen sehr schwer (einige Tränen sind geflossen)."
H. Caron (Oktober 2006)

Südafrika/Namibia/Botswana: "Von Kapstadt zu den Victoriafällen"
"Die Reise war echt super, würde sie sofort weiter empfehlen. Nocheinmal danke für die Organisiation der Tour. Es war wirklich phenomenal..."
J. Haas (Juli 2006)










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