Erlebnisreisen und Aktivurlaub weltweitTansania Safari Spezialist, Rundreisen und Erlebnisreisen - moja TRAVEL

Das sagen unsere Kunden...

Tansania: "Tansania Abenteuer-Safari mit Komfort I", "Mount Meru Besteigung", "Kilimandscharo Besteigung via Machame Route"
Hallo Frau Hils,
ich bin zwar schon wieder fast zwei Wochen im Lande, zehre jedoch immer noch an den tollen Erlebnissen meiner Tansania-Reise. Die Safari zu Beginn zu machen, war letztendlich gar nicht so schlecht, da ich so ab dem ersten Tag zu 100% in Afrika angekommen war. Die 3 Tage waren wirklich super, nicht zuletzt Dank unseres tollen Guides Joseph! Die beiden Bergtouren waren natürlich auch einsame Spitze! Gekrönt von zwei wunderschönen Sonnenaufgängen auf beiden Gipfeln, bleibt dieser Urlaub sicher lange Zeit unvergessen. Danke Ihnen vielmals für die tolle Unterstützung bei der Planung, Ihre Geduld und die vielen tollen Alternativen, bis wir letztendlich "meinen" Tourverlauf gefunden hatten. Ich war mit dem Service von moja Travel sehr zufrieden und kann Sie nur uneingeschränkt weiterempfehlen - weiter so.
C. Vogt (März 2012)

Kenia: "Kenia Camping Safari I"
Hallo Frau Zumstein,
bin heute aus Nairobi wiedergekommen. Es hat alles hervorragend geklappt.
Bis zum nächsten Urlaub.
J. Höper (Februar 2012)

Südamerika: "Im Schatten der Anden"
Liebe Frau Zumstein,
ich bin mittlerweile mit vielen neuen Eindrücken und tollen Erlebnissen von meiner Reise zurück. Es hat alles reibungslos geklappt, Ihnen an dieser Stelle nochmals vielen Dank für die kurzfristige Organisation.
C. Engau (Februar 2012)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route", "Nationalpark Safari Nord-Tansania", "Sansibar"
Sehr geehrte Frau Schartel,
ich möchte mich recht herzlich bei Ihnen und moja bedanken, da alles hervoragend geklappt hat. Auch Ihre Agenturen vor Ort haben uns sehr herzlich empfangen und die Safari, sowie die Bergtour waren zu unserer Zufriedenheit. Der Berg wurde natürlich auch bezwungen.
T. Dittmar, K. Scheffler (Februar 2012)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", "Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias"
Liebe Frau Zumstein,
heute Nacht bin ich aus Tansania nach Hause zurückgekehrt (...) Und ich möchte Ihnen hiermit ein dickes Dankeschön und großes Lob aussprechen: Die Zusammenstellung der Reise und vor allem die völlig reibungslose Umsetzung derselben waren grandios!!! Ich hatte eine rundum gelungene Zeit in Tansania - mein 50. Geburtstag war ein einziger Kracher. Die Krönung - das herausforderndste und erhebendste Erlebnis - war natürlich die Erklimmung des Kilimanjaro - bei frostigen Temperaturen, kräftigem Gegenwind und zugleich wolkenlosem Himmel. Ihr Bergführer der Agentur vor Ort war sehr umsichtig und motivierend, die ganze Mannschaft eine Freude! Die Safari war ebenfalls ein Glückstreffer. Der Guide führte uns zu allen großen Tieren der Serengeti inkl. Löwen, Büffel, Rhino, Leopard und Gepard. Die Unterkünfte waren sehr gut geführt, ansprechend und angenehm. Ihre Empfehlungen waren wirklich durch die Bank weg super - und ich werde Sie gerne auch Freunden weiterempfehlen. moja Travel ist eine sehr gute Adresse für ferne, außergewöhnliche Reisen!
B. Kranz (Februar 2012)

Tansania: "Tented Camp-Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias"
Hallo Frau Hils,
unsere Safari war perfekt, wir haben jede Menge von allen Tiersorten gesehen. Unser Guide (Amani) war der Beste, er wusste die besten Plätze, er hatte Geduld, er fuhr langsam und vorsichtig, er hatte Rücksicht für alle unsere Wünsche, war freundlich und hatte sehr großes Wissen über alles. Die Tended Camps waren super sauber und gut ausgerüstet, das Essen hat überall geschmeckt. Diese Safari hatte ihren Wert, wir waren sehr zufrieden und werden Ihr Reisebüro jederzeit weiter empfehlen.
A. Vojaki-Nagy & M. Frinzel (Januar 2012)

Tansania: "Mount Meru Besteigung", "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route"
Guten Tag Frau Utmalleki,
seit gestern sind wir aus unserem Urlaub aus Tanzania zurück. Unsere Tour auf den Mt. Meru und den Uhuru Peak war ein voller Erfolg. Wir wurden super betreut und alles lief reibungslos. Anbei sende ich Ihnen die beiden Gipfelfotos als Dankeschön. (...) Vielen Dank für Ihre - immer freundliche und schnelle - Unterstützung!
C. Rieß (Februar 2012)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Lemosho Route"
Guten Abend Frau Zumstein,
ich wollte mich nur noch kurz bedanken für die tolle Organisation meines Kilimanjaro-Trekkings. Es hat alles super geklappt. Die Organisation vor Ort ist in der Tat sehr professionell, besonders hervorheben möchte ich die geniale Crew, die ich hatte! Das Essen war äusserst lecker, der Guide super und Koch und Träger sehr sympathisch und hilfsbereit. Alle haben dazu beigetragen, dass mir der Uhuru Peak in unvergesslicher Erinnerung bleibt. Ich würde sofort wieder aufbrechen! (...) Vielen Dank nochmals für dieses fantastische Abenteuer.
A. Gerber (Januar 2012)

Tansania: "Mount Meru Besteigung", "Kilimanjaro Besteigung via Lemosho Route"
Liebe Frau Schau,
lieber Herr Prestel,
liebes Team von moja Travel,
ich bin zurück von meiner Mt. Meru- und Kilimanjaro-Besteigung und noch ganz beseelt von den vielen tollen Eindrücken! Traumhafte Landschaften, tolles Wetter, ein super lokales Team, nette Mitwanderer, wunderbare Bergerlebnisse und Tierbegegnungen! Auch das Parkview Inn in Moshi war sehr schön! Auf diesem Wege herzlichen Dank für die hervorragende Organisation und die prima Partnerorganisation vor Ort. nbei die "Beweisbilder" :-) (...) Herzlichen Dank nochmals - bei einer kommenden Reise nach Afrika komme ich sehr gerne wieder auf Sie zu!
V. Bässler (Januar 2012)

Tansania: "Mount Meru Besteigung" & "Sansibar"
Hallo Frau Schau,
Wir sind seit letzter Woche wieder gut aus Tansania zurück. Die Reise war wunderbar, alles war super organisiert und wir haben uns sehr wohl gefühlt. Gerade in Afrika haben wir eigentlich mit mehr "Zwischenfällen" gerechnet, aber im Gegenteil, wir wurden mit Überpünktlichkeit und höchster Zuverlässigkeit überrascht. Die Guides waren rücksichtsvoll, das Essen lecker und die Unterkünfte top gepflegt. Die Bergtour war anstrengend, aber der Ausblick oben hat uns dafür entschädigt. Es war einfach unglaublich. Auch die 3 Tage am Strand von Sansibar, in einem wunderschönen Resort, war toll und genau richtig zum "Muskelkater Auskurieren". Vielen herzlichen Dank nochmal von uns allen für die tolle Organisation. Ich bin schon dabei Ihren Katalog für die nächste Reise zu studieren :-)
B. Blass (Dezember 2011)

Tansania: "Mount Meru Besteigung", "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", "Tansania Abenteuer Safari mit Komfort I", "Sansibar"
Hallo Frau Schartel,
vielen Dank für die Organisation meiner Tansaniareise. Ich bin voll schöner Eindrücke und mit 2 Gipfelerfolgen zurückgekehrt. Unsere Begleitmannschaften waren immer super, ohne sie hätten wir wohl alle den Gipfel nicht erreicht! Auch die nachfolgende Safari und der Aufenthalt auf Sansibar waren schön. Und  die Gruppe, die sich für mich zum Glück noch ergeben hat (auch auf dem Meru waren wir zu viert), war super! Keine Nörgeleien, denn fürs Wetter kann schließlich keiner was und unsere Zelte waren dicht! (ich hoffe wir haben die Leute von der Lemoshoroute beruhigt, einer kannte schon viele Paragraphen über Beschwerden;-)), da darf man sich aber nix draus machen...manche vergessen dann schonmal, dass wir in Afrika waren) Also von mir nur Lob, auch an die Partneragenturen in Afrika, gute Leistung! Ich wünsche Ihnen eine schöne erholsame Vorweihnachtszeit und bis bald mal wieder, viele Grüße von einer entspannten, erholten und zufriedenen Kundin.
H. Günther (Dezember 2011)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Lemosho Route"
Hallo Jasmin Hornung,
nachdem unsere Kilimanjaro-Trekkingtour nun doch schon wieder ein paar Wochen zurückliegt, möchte ich mich doch noch auf diesem Weg für deine Beratung und Unterstützung bedanken. Die Reise war ein voller Erfolg und noch sehr viel schöner als ich es mir ausgemalt hatte. Die Zusammenarbeit mit euren Partner in Moshi hat perfekt geklappt und unsere Bergführer und Träger haben einen super Job gemacht. Wir haben auch beide den Gipfel des Kilimanjaros erreicht und obwohl das Wetter (3 Tage Regen) nicht mehr so schön war hatten wir am Gipfeltag einen wunderbaren Sonnenaufgang zu beobachten. Die Tage auf Sansibar waren dann zur Erholung wunderbar, der Strand und das Wasser an der Ostküste sind einfach super.
Vielen Dank für die Bemühungen. Ich habe euch auch schon an interessierte Bekannte weiterempfohlen.
P. Heßdörfer & B. Joa (Dezember 2012)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route", "Nationalpark Safari Nord-Tansania"
Liebe Frau Hils,
heute ist unsere wunderschöne Safari zu Ende gegangen. Alles lief bestens und wir haben u.a. auch Elefanten, Nashorn, Büffel, Löwen und Gepard gesehen. Zur Kilibesteigung startete ich schon mit Magenproblemen und konnte dann 2 Tage nichts mehr essen. Ganz ohne Energie verzichtete ich deshalb von der Kibohütte aus auf den Gipfelanstieg und wir stiegen am 4. Tag in einer Etappe bis zum Gate ab. Trotzdem war es für mich ein unvergessliches Erlebnis. Meine Frau konnte während dieser Zeit eindrückliche Kontakte mit der Dorfbevölkerung knüpfen, sie wurde u.a. zu verschiedenen Familien nach Hause eingeladen.
Für Ihre gute und zuverlässige Organisation der Reise danken wir Ihnen ganz herzlich. Gerne werden wir später Ihre Dienste wieder in Anspruch nehmen.
B. & H. Mösch (November 2011)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route (inkl. Zusatztag"
Guten Tag Frau Zumstein,
wir möchten uns bedanken für die Top organisierte Reise, eure Dienstleistungen und die stets angenehme Kommunikation! Der Start am Arusha Airport war noch etwas harzig, sonst passte alles wunderbar! (...) Das Trekking auf der Marangu-Route hat uns sehr gefallen. Die Crew rund um den Chef-Guide Fredi hat uns super unterstützt und geführt! Dass das Wetter auch noch mitgespielt hat und wir die Höhe ertragen haben, haben das Ganze erst recht zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht!
C. Acuesta & M. Ringgenberg (November 2011)

Australien: "Alice Springs, Whitsundays & Ayers Rock II"
Meine Australienreise war im März 2011. moja TRAVEL hat mich super bei der Buchung und Organisation unterstützt, da es bei mir nämlich zeitlich sehr knapp war, denn ich habe erst 3 Wochen vor Abreise buchen können. Mit moja war das aber alles ganz einfach und unkompliziert. Ich habe gebucht und kurz danach ging es schon los. Den ewig langen Flug musste ich leider alleine hinter mich bringen. Es ging von Frankfurt nach Brisbane nach Alice Springs und dann war ich endlich da und konnte auch am Nachmittag schon die Reiseleiter treffen und bereits am Abend den Rest der Gruppe kennen lernen, da mich moja Travel praktischerweise im gleichen Hotel untergebracht hat.
Die kurzfristige Reiseentscheidung brachte mich dazu eine Gruppenreise zu buchen, da ich so spontan keinen Mitreisenden auftreiben konnte. Einsam durch Australien reisen wollte ich auch nicht und jeden Abend losziehen müssen um im Pub wieder Mitreisende für die nächsten paar Tage zu finden war mir zu anstrengend. Da war ich bei moja Travel gut aufgehoben. Die Gruppe war super. Die waren zwar schon ein paar Tage vorher zusammen unterwegs haben mich am Abend aber herzlich aufgenommen und neugierig ausgefragt. Am nächsten Tag, als die Reise dann so richtig losging kamen noch weitere in die Gruppe. Wir haben uns alle sehr gutverstanden. Die Mitreisenden kamen von überall: Südafrika, Australien, UK, Kanada,Österreich oder auch Deutschland. Somit wurde hauptsächlich Englisch gesprochen. Aber weder die Sprache noch die Mehrbettzimmer mit einem Bad bei teilweise 4 Mädels stellten Probleme dar. Alles war sehr harmonisch und spannend. Regelmäßig konnte man auch die Zimmernachbarn wechseln und so immermal wieder andere intensiver kennen lernen. Wir hatten alle viel Spaß miteinander und tolle gemeinsame Erlebnisse am Tag in Australien und nachts in den Pubs. Da es eine modulare Reise war kamen immer mal neue Reisende dazu und von anderen mussten wir uns schweren Herzens trennen. Unglaublich wie schnell man so gut mit zuvor völlig Fremden befreundet sein kann.
Und Australien - dazu braucht man eigentlich nichts sagen. Die Leute sind alle sehr nett. Die Natur ist unglaublich und auch wenn man jeden morgen aufs neue denkt, nicht schon wieder so früh aufstehen, ist man doch gespannt auf das was einen alles erwartet. Gestartet bin ich in Alices Springs und dann ging es erst mal noch weiter ins Outback und wir verbrachten einige Tage in der Gegend vom Ayers Rock. Obwohl es einfach nur eine Felsformation ist hat man schon das Gefühl, dass es da irgendetwas Magisches gibt, wenn man einmal rund herum läuft. Das Outback ist ansonsten recht karg, hat aber seinen ganz besonderen Reiz. Zudemw ar es zu meiner Zeit aufgrund der ungewöhnlich vielen Regenfälle mehr grün als rot. Lustig ist dann vor allem die Tierwelt. Ist für einen Europäer nicht so gewöhnlich, wenn am Straßenrand plötzlich Kamele stehen oder Kangoroos durch die Steppe hüpfen oder auch diverse Arten von Echsen auf der Straße sitzen. Irgendwann war es dann aber doch Zeit sich zu verabschieden und es ging endlich an die Eastcoast: Sonne, Strand und Party trifft es wohl am besten und das mit der Truppe hieß Fun ohne Ende. In Cairns angefangen konnten wir einen Abstecher in die regenwaldartigen Gebiete machen und auch einiges zur Kultur lernen. Außerdem ging es von dort aus raus zum Great Barrier Reef. Obwohl die meisten von uns Schnorcheln waren, erprobte ich das Schnuppertauchen und habe viele Meeresbewohner aus nächster Nähe gesehen und tolle Bilder von Nemo-Familien in Seeanemonen geschossen. Wieder in Cairns angekommen erwischte uns allerdingsein gewaltiger Regenschauer und wir waren nass als wären wir gerade aus dem Wasser gekommen. Bei den Temperaturen in Australien macht einem das aber nichts aus.
Nach Cairns ging es die Ostküste runter bis nach Sydney. Die langen Busfahrten haben wir mit lustigen Filmen überstanden oder wir haben einfach ein wenig Schlaf von den durchzechten Nächten nachgeholt. Weitere Höhepunkte auf der Fahrt nach Sydney waren auf jeden Fall Fraser Island und die Whitsundays. Wobei letzteres mir besser gefallen hat. Da ist es echt wahnsinnig schön. Das kann man sich gar nicht vorstellen, wenn man nicht mal da war. Und auf dem Boot wurden wir super versorgt und konnten jederzeit Schnorcheln gehen - leider habe ich nicht eine einzige Turtle gesehen. Dafür aber viele bunte Fische. Beim Hissen der Segel konnten wir auch helfen - das war ganz schön anstrengend. Zurück an Land in Airlie Beach hieß es dann den Rest des Tages St. Patrick's Day feiern - oh je, nicht nur die Touris, auch die Australier können feiern was das Zeug hält. Auf dem Weg nach Sydney kamen wir auch an Surfers Paradise vorbei - super zum shoppen und an Byron Bay, da habe ich dann natürlich einen Surfkurs gemacht. Und ich muss sagen, für das erste Mal hat es sehr gut geklappt. Aber gut, das waren auch gaaaaanz kleine Wellen. Irgendwann kamen wir dann doch in Sydney an und es hieß Abschied nehmen, denn die Tour war offiziell zu Ende. Viele haben noch im selben Hostel gewohnt und so konnte man sich immernoch mit einigen zu Stadttouren oder zum Ausgehen am Abend treffen. Doch dann kam auch für mich die Zeit zum Flughafen zu fahren - war wirklich schwer sich noch von den verbliebenen der Gruppe zu verabschieden und vor allem von Australien. Ich hoffe, ich komme noch mal dorthin und kann nur jedem empfehlen dieses spannende Land mit den netten Leuten mal zu bereisen.
M. Kreiter (November 2011)

Tansania: "Mt. Meru Besteigung", "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", "Sansibar"
Hallo Frau Utmalleki,
ich bin seit über einer Woche wieder wohlbehalten zurück von der Kilimanjaro Tour und von Sansibar. Es hat alles gut geklappt. Die Organisation der Bergtouren war ausgezeichnet - man könnte sich die Reise nicht angenehmer und unkomplizierter vorstellen. (...) Auch das Essen war gut und reichlich und dies ist unter den gegebenen Umständen nicht leicht zu bewältigen. Sogar mit dem Wetter hatte ich auf den Gipfeln des Mt. Meru und des Kili ausgesprochenes Glück. Vielen Dank für Ihre Bemühungen!
R. Matzinger (November 2011)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Lemosho Route"
Liebe Frau Dimmig, Frau Hils und Frau Schau,
es ist jetzt schon über acht Wochen her, aber vor kurzem erhielten wir ihren Katalog 2012 und wurden wieder an unsere Kilimanjaro Besteigung erinnert und ich dachte ich sollte ihnen ein kurzes Feedback zukommen lassen. Angesichts des schwierigen Starts mit den Magen-Darm Viren bei meinen Töchtern und 40°C Fieber am Abreisetag und dem damit verbundenen Telefonat mit Frau Schau wegen einer Verschiebung sind wir alle drei sehr glücklich, dass wir es tatsächlich alle auf den Gipfel geschafft haben. Das war nur möglich durch ihre Flexibilität, welche die Verschiebung um einen Tag möglich gemacht hat, dadurch konnte sich meine Tochter so weit erholen, dass wir den Aufstieg angehen konnten. Die Vorbereitung, Planung und Unterstützung der Begleitmannschaft war toll. Es hat alles super funktioniert. Das Dinnerzelt war für uns ein echter Luxus, den wir so nicht erwartet hatten. Koch und Waiter haben sich sehr um unser leibliches Wohl gekümmert und uns bei Kräften gehalten. (...)
J., C. u. G. Thuß (November 2011)

Kambodscha: "Herz von Kambodscha"
Hallo Frau Hornung,
die Kambotscha-Reise hat mir sehr gut gefallen. Nette Leute und ein ausgewogenes Programm zwischen Kultur, Natur und Land & Leute. Es war auch gut, dass man immer wieder Zeit für sich alleine haben konnte. Die Guides waren sehr nett und fähig und sprachen gut Englisch. Die Unterkünfte waren angemessen bis sehr gut. (...) Eine echt schöne Reise!
E. Spörlein (November 2011)

Tansania: "Mount Meru Besteigung", "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route"
Hallo Frau Hils!
Die Tour auf den Kibo war eine super Sache und ein unvergessliches Erlebnis. Hat alles geklappt inklusive das erreichen des Mount Meru sowie des Uhuro Peak. Vielen Dank und bis zur nächsten Tour.
H. Schwarzenberger (Oktober 2011)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route", "Tansania Abenteuer Safari mit Komfort", "Sansibar"
Hallo Frau Hils,
nun hat uns der Alltag wieder und wir denken mit Wehmut an unseren erlebnisreichen Urlaub in Tansania zurück. Die Kilimajaro-Besteigung via Marangu Route in 6 Tagen war anstrengend und absolut aufregend zugleich und als wir um 07:55 Uhr den Gipfel erreicht haben, waren wir überglücklich. Ohne die großartige Unterstützung unserer Crew vor Ort hätten wir es niemals geschafft. Besonders unsere beiden Guides haben sich wie Mutti und Vati um uns bemüht. Auch die viertägige Safari im Tarangire Nationalpark und Ngorongoro Krater haben wir in vollen Zügen genossen. Wir haben unglaublich viele Tiere gesehen und die Unterkünfte waren spitze. Im Maromboi Tented Camp haben wir sogar morgens von unserer Terrasse aus Zebras beobachten können. Sie waren ca. 20 m von uns entfernt. Beide Camps haben sich wunderbar in die Natur eingefügt. Zuletzt haben wir uns 1 Woche auf Sansibar im Hotel Neptune Pwani erholt. Auch mit diesem Hotel haben wir einen tollen Glücksgriff gemacht. Der Service war klasse und alle waren aufrichtig freundlich zu uns. Am weißen Sandstrand mit glasklarem Wasser konnten wir die Seele baumeln lassen.
Alles in allem ein wundervoller Urlaub, von dem wir noch unseren Enkelkindern erzählen werden. Vielen Dank für die super Organisation. Es hat alles reibungslos geklappt. Danke auch für die Telefonate vor unserer Abreise nach Tansania, in denen Sie uns geduldig auf unsere vielen detaillierten Fragen geantwortet haben. Der Tipp mit dem Zucker in der Flasche Wasser für die Gipfelnacht war Gold wert. Wir freuen uns darauf, wenn Sie unseren nächsten Aktivurlaub wieder planen.
L. & F. Klein (Oktober 2011)

Südamerika: "Entdeckungsreise Südbrasilien"
Zum ausführlichen Reisebericht unserer Abenteuer-Spezialisten Jasmin Hornung und Nathalie Raddatz geht's hier

Südamerika: "Buenos Aires nach Rio unplugged"
Hallo Frau Schau,
bin grad von der Südamerikatour zurück..War wunderbar. Bedanken möchte ich mich für die Unterstützung bei der Planung. Vor allem aber für die frühzeitige Buchung eines Sitzplatzes im Flugzeug mit viel Beinfreiheit..das war prima!!
H. Klink (Oktober 2011)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route"
Hallo liebe Frau Schau,
nun sind wir wieder zurück von unserer Reise zum Kilimajaro und ich möchte mich im Namen aller meiner Mitreisenden herzlich bedanken für die sehr gute Zusammenarbeit, Betreuung und Hilfe bei der Organisation für unsere Bergtour. Die Agentur vor Ort hat uns eine sehr schöne Woche bereitet und wir waren alle auf dem Gipfel. Vielen Dank. (...) Bis vielleicht zur nächsten Tour, verbleibe ich mit den besten Grüßen für Sie und Ihr Team.
T. Gräfe (Oktober 2011)

Tansania: "Nationalpark Safari Nord Tansania V", "Sansibar"
Liebe Frau Zumstein,
wir möchten uns auf diesem Wege nochmals ganz herzlich bei Ihnen für die ganze Organisation der Reise bedanken. Alles hat einwandfrei geklappt und haben Ihre überaus effiziente Arbeit enorm geschätzt. Die Reise war bombastisch, sowohl das Programm als auch unser Fahrer Abdul wie auch der Koch Joseph! Auch die wenigen Tage welche wir auch Sansibar im Sultan Sands verbringen durften waren einmalig und unvergesslich! Es wird sicherlich nicht unsere letzte Reise mit moja Travel gewesen sein! Nochmals herzlichen Dank für Ihre Bemühungen.
V. Letter & A. Kyburz (September 2011)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route", "Tansania Abenteuer-Safari mit Komfort", "Sansibar"
Liebe Frau Schau,
auch wir möchten es nicht verpassen, uns bei Ihnen für den wundervollen Urlaub zu bedanken. Wir hatten eine tolle, sehr erlebnisreiche Zeit, mit gewollter (Uhuru Peak) und nicht ganz gewollter ("Aufgabe" an der Kibo Hut) Grenzerfahrung. Die Rhotia Valley Lodge war darüber hinaus wundervoll und dazu auch noch ein ganz tolles Projekt, das wir sicherlich nicht ganz aus den Augen verlieren werden, sehr zu empfehlen. Sansibar war ein Traum und das Cristal Resort auch hier ein absoluter Glücksgriff. Alles in allem ein ganz hervorragender rundum gelungener Urlaub. Ihnen ein herzliches Dankeschön für die tolle Organisation. Ich bin mir sicher, dass wir moja Travel bei unserer nächsten Urlaubsplanung wieder im Hinterkopf haben.
K. Hoebbel (September 2011)

USA: "Best of USA"
Eine unvergessliche Reise: Die 16-tägige Reise war für mich ein wunderschönes Erlebnis, mit so vielen Eindrücken. Die Tour begann in L.A., danach San Francisco, Las Vegas und schließlich New York. Obwohl ich das einzige Reisemitglied aus Europa war, gefiel es mir sehr gut, mich mit den anderen Reiseteilnehmerinnen und Reiseteilnehmern (und natürlich den Einheimischen) auf Englisch zu unterhalten. Die Reisegruppe bestand zum Großteil aus Australierinnen und Australiern. Beeindruckt war ich von der Freundlichkeit und Gastfreundschaft in den USA. Auch das Essen war hervorragend, vor allem hätte ich nicht gedacht, so viele vegetarische Speisen zu finden. Manchmal hielt man mich sogar für eine Amerikanerin... Für mich war die Reise so eindrucksvoll, weil sie so abwechslungsreich und erlebnisreich war. In Los Angeles wollte ich mir die Hollywood Bowl ansehen, da traf ich auf ein amerikanisches Ehepaar, das vor kurzer Zeit Urlaub in Wien machte. Da es den beiden dort so gefiel, kam ich mit ihnen ins Gespräch. Sie glaubten, ich wohne in L.A. Die netten Leute überredeten mich dazu, mir ein Ticket für Puccinis Turrandot zu kaufen und luden mich auf ein Abendessen ein. Obwohl ich nicht unbedingt ein Opernfan bin, genoss ich die Aussicht auf die Hollywood Bowl und das Hollywood-Sign. In San Francisco gefielen mir vor allem die Fahrt mit der "Adventure-Cat" und die Karaoke-Party, bei der ich, schon immer mein größter Wunsch, zwei Songs sang. In Las Vegas besuchten wir zahlreiche Diskos, wo wir u. a. mit einer Limousine hinfuhren. Der Helikopterflug über den Grand Canyon war wirklich ein eindrucksvolles Erlebnis. Auch die Limousinenfahrt zu einem Nachtklub wird mir lange in Erinnerung bleiben. Auch New York gefiel mir sehr gut - die Aussicht vom Empire State werde ich wohl so schnell nicht vergessen. Ich besuchte ein Beatles-Musical, bei dem Menschen aller Altersgruppen zusahen. Schließlich genoss ich noch die Fahrt mit dem "Beast", einem Boot, das 70 km/h fährt! Mein USA-Aufenthalt hätte noch länger dauern können. Alles in allem - eine eindrucksvolle Reise, die ich so schnell nicht vergessen werde!
V. Widy (September 2011)

Afrika: "Vic Falls & Malawi (nord)", "Sansibar"
Hallo Frau Hornung,
wir hatten eine wunderschöne und erlebnisreiche Reise durch das östliche Afrika. Ihnen ein herzliches Dankeschön für die Organisation und die spontane Hilfe nach meinem Anruf aus Sansibar.
C. & A. Cardenas (September 2011)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", "Sansibar"
Sehr geehrte Frau Zumstein,
leider ist unser Urlaub schon zu Ende.
Wir bedanken uns herzlich für die gute Organisation unserer Tansaniareise - es war ein traumhafter Urlaub, mit Gipfelsieg am Uhuru Peak!
Vielen Dank!
K. Stabel & A. Nicklas (August 2011)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", "Tanzania Wildlife Experience", "Sansibar"
Hallo Frau Schau,
bin ja schon wieder seit 3 Wochen zurück von Tansania und wollte mich endlich mal noch bei Ihnen für die sehr gute Reiseorganisation bedanken. Hat alles super geklappt! Und es war so toll, noch besser wie ich mir es vorgestellt hab. Auch dank der perfekten Organisation und der super Auswahl der Reisevorschläge. Die von der Partneragentur waren übrigens besonders freundlich, kann man absolut weiterempfehlen.
Vielen Dank!
C. Riester (August 2011)

Tansania: "Tansania Lodge Safari IV"
Sehr geehrte Frau Schau!
Ich komme erst jetzt dazu herzlichen Dank für die Organisation unserer Tanzania-Safari zu sagen. Es hat alles hervorragend funktioniert, alle ausgewählten Unterkünfte und die Safari entsprach unseren Erwartungen, die örtliche Agentur hat uns bestens betreut. Wir hatten mit Limno, unseren Fahrer und Guide, wirklich einen besonders netten Menschen kennen gelernt. Er war ein ausgesprochen guter Fahrer, der nicht nur raste, sondern er hat uns wirklich bei allen Game-Drives zu den besten Plätzen zur Tierbeobachtung geführt und uns sehr viel über das Verhalten der Tiere erzählt. Zudem war das Safariauto erst 4 Monate alt und daher auch in einem technisch hervorragenden Zustand. (...)
B. Sikora (August 2011)

Tansania: "Mount Meru Besteigung", "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", "Nationalpark Safari Nord Tansania II"
Tolle, erlebnisreiche Reise! Fast alles hat prima geklappt! Partner vor Ort zuverlässig und pünktlich. (...) Verpflegung auf den Bergtouren war überdurchschnittlich gut und reichlich! (...) Viele Grüße und Danke an Frau Schau für die gute Zusammenarbeit!
M. Kurz (August 2011)

Botswana/Sambia: "Die Wege des Seeadlers"
Hallo Frau Hornung,
leider ist meine Reise nach Botswana schon wieder zu Ende. Es war ein tolle Tour, die ich allen empfehlen kann, welche Tiere und Natur sehen wollen. Ihre Partneragentur hat diese Reise sehr gut organisiert (es gab täglich frisch gebackenes Brot vom Lagerfeuer und auch ein Kuchen wurde auf dem Lagerfeuer gebacken!). Es gab ausreichend Möglichkeiten Tiere zu fotografieren in allen möglichen Situationen. Unser Guide hatte dazu viele Informationen parat. Die Reisebuchung hat bestens funktioniert, insbesondere die Flüge und die Platzreservierung war perfekt. Vielen Dank für diese Unterstützung.
G. Häckl (August 2011)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route", "Nationalpark Safari Nord-Tansania"
Hallo Frau Hils,
sind gestern wieder gut von unserer Tansania Reise zuückgekehrt und wollten uns nochmals für die gute Organisation bei Ihnen bedanken. Es hat alles prima geklappt. Kilimanjaro bezwungen - die ganze Tour ein grandioses Erlebnis. Safari genial und Sansibar traumhaft. Vielen Dank, wir werden Sie gerne weiterempfehlen.
R. Tiepner (August 2011)

Ostafrika: "Safari durch Nord-Tansania & Kenia", "Sansibar"
Sehr geehrte Frau Zumstein,
ich wollte mich nocheinmal bei Ihnen für Ihren sehr guten Service und das problemlose Abwickeln unserer Reiseformalitäten bedanken! Wir sind nun wieder zwei Wochen zu Hause und haben einen interessanten, eindrucksvollen, tierreichen, doch auch anstrengenden Urlaub hinter uns! Alles verlief einwandrei. Bahnticket, Flug, Abholung,etc.... sehr gut!
Vor allem aber war es toll, dass das mit dem Umbuchen so gut funktioniert hat und wir zwei Tage früher auf Sansibar konnten - mein Mann fühlte sich echt nicht gut. Die Unterkunf dort war übrigens sehr schön, der Service sehr gut und die Leute sehr nett. Danke dafür. (...) Die Safari - gestartet in der Masai Mara, zu dem Zeitpunkt mit enorm vielen Tieren! - war sehr schön und beeindruckend. (...) Der Fahrer in Kenia und auch der Fahrer in Tansania hatten übrigens erstaunliche Fähigkeiten im Tiere finden! Toll! (...)
E. Fleury (August 2011)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route", "Sansibar"
Liebe Frau Hils,
nachdem ich nun wieder in Deutschland gelandet bin, möchte ich mich bei Ihnen ganz herzlich für die exzellente Reiseorganisation bedanken. Alle organisatorischen Punkte haben prima geklappt und in einer für afrikanische Verhältnisse geradezu beängstigenden Pünktlichkeit funktioniert. Meine Kilimanjaro-Besteigung habe ich auch geschafft (Uhuru Peak!). Haben Sie also recht vielen Dank! Ich werde Sie bzw. Ihr Unternehmen mit dem besten Gewissen weiterempfehlen.
J. Freiesleben (August 2011)

Asien: "Wild Mongolia"
Die Organisation der Reise war ausgezeichnet, die Reiseführerin bestens vorbereitet und die Fahrer der Vans fantastisch. (...) Die Reise war ein großes Erlebnis und wir bekamen einen bleibenden Eindruck von der Größe des Landes, der liebenswerten Menschen dieses Erdteiles und der unglaublichen Pracht der unendlichen Natur. Zu empfehlen für Menschen, die Natur lieben, lange und komplizierte Autostrecken nicht scheuen und auch einmal auf den üblichen Komfort des Lebens verzichten können.
H. Schuster (August 2011)

Peru: "Majestic Peru"
Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Anreise (Flugverspätung und Anschlussflug verpasst) habe ich insgesamt eine perfekte Rundreise durch Peru erlebt. (...) Bei der Organisation des verspäteten Gruppenanschlusses wurde ich seitens moja Travel von Frau Hornung perfekt unterstützt. Sie hat für mich die Möglichkeit einer Nachreise zum Anschluss an die bereits gestartete Gruppe geklärt. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön! Die Tour Majestic Peru bietet die Möglichkeit in kurzer Zeit fast alle Highlights bzw. "Klassiker" von Peru zu sehen und verbindet dies mit einer angenehmen Art von Komfort ohne hierdurch das Feeling bzw. die Nähe zum echten Lebensstil in Peru zu nehmen. Da unsere Gruppe mit drei Personen sehr klein war, hatte alles immer ohne Wartezeiten und ohne großen organisatorischen Aufwand funktioniert, was ebenfalls zu einem gefühlt perfekten Ablauf der Tour beitrug.
Unser Guide, selbst Peruaner, hatte diese Tour zuvor schon mehrere dutzend Male begleitet und konnte somit an jedem Ort mit umfangreichem Wissen zu allen Sehenswürdigkeiten, dem ein oder anderen "Geheimtipp" zu Restaurants, Shops, Wartezeiten etc. sowie Privatkontakten zur hiesigen Bevölkerung punkten, die einen Einblick hinter die "touristischen Kulissen" ermöglichten. Insgesamt kann man diese Tour wirklich nur empfehlen und als sehr lohnenswert hervorheben.
T. Michel (August 2011)

Uganda: "Naturerlebnis Uganda"
Liebe Frau Hils,
gerade eben zurück aus Uganda möchte ich mich schon mal kurz bei Ihnen melden um ein erstes positives Feedback abzugeben. Wir hatten eine
wunderschöne Zeit, spannende Erlebnisse, einen perfekten Reiseveranstalter und Begleiter mit Ihrer Partneragentur vor Ort und haben die Gorillas aus nächster Nähe bewundern können (ein Glück das noch lange nicht jedem der dafür 500 US\$ zahlt zuteil wird!!). Gleich am ersten Tag die Big 5 gesehen und waren rundum mit der Organisation und Zusammensetzung des Programms  ihrerseits zufrieden!! (...) In jedem Fall würden wir sofort wieder mit Ihnen reisen.
V. Brammertz (August 2011)

China: "Walking the Great Wall"
Ich möchte mich ganz herzlich bei Frau Dimmig und Frau Hils bedanken, dass sie mir diese wunderbare Tour herausgesucht haben. Ich äußerte einen Wunsch wie ich meinen Urlaub verbringen wollte und man hat es super umgesetzt. So hatte ich mir das vorgestellt. Da ich wie immer nicht ganz so viel Zeit hatte, wer hat schon 8 Tage für China, fühlte ich mich im Nachhinein aber so als hätte ich 3 Wochen Urlaub gehabt.
Ich landete also in China und wurde von einem kleinen freundlichen Mann abgeholt. Schon bei der ersten Begegnung und Begrüßung waren die Hände und Füße gefragt, kein Wort Englisch! Na gut, es muss auch so gehen. Ein freundliches Lächeln und Kopfnicken und schon waren wir im Auto, auf dem Weg in eine riesige Stadt. Ich wusste das Beijing groß ist aber so groß! Nach ca. 1 Stunde Fahrt waren wir im Hotel Dongfang,  zentral in der Stadt gelegen, angekommen. Obwohl es erst 9 Uhr war konnte ich nach ca. 45 Minuten in mein Zimmer einziehen. Gut ich wollte erst mal schlafen. Eine Notiz an der Pinnwand verriet mir, dass wir uns um 18 Uhr in der Hotelhalle mit unserem Guide treffen. Die Formalitäten waren schnell und unkompliziert erledigt. Wir machten uns zu fünft auf, John Lee unser Guide, zwei Australier, ein Engländer und ich um die kommende Woche zu besprechen und auch gleichzeitig etwas zu essen und uns so auf sehr entspannte Weise kennenzulernen.
Der erste Teil der Reise, die Besichtigung vom Tempel of Heaven, the verbidden City, Platz des himmlischen Friedens, war nur der Probelauf für die Mauer. Mir haben am Abend schon die Füße gequalmt, nichts im Vergleich was noch kam, das wusste ich aber bis dahin noch nicht. Bei der Abfahrt aus Beijing war es nicht einfach aus der Stadt rauszukommen. Es gibt insgesamt 7 Stadtautobahnen (Ringe), nach ca. 60-70 km war man immer noch irgendwie im Stadtbereich. Endlich außerhalb besichtigten wir die Eastern Quing Tombs, ohne viele Touristen. Anschließend ging es weiter zum Huangyaguan Pass, wo sich der Eingang zur großen Mauer befand. Ab hier hieß es jeden Tag, morgens ca. 1 Stunde aufwärts bis zur Mauer und abends das gleiche nur abwärts. Echter Stress für die Knie. Die Wege sind nicht gerade befestigt und trotz gutem Wetter waren die Wege wegen der hohen Luftfeuchtigkeit immer glitschig.
In dieser Woche liefen wir in den Gebieten Simatai, Jinshanling und Mutianyu. Laufen auf der Mauer, egal ob restaurierter oder alter Teil, es war immer anstrengend. Wieder bedingt durch die hohe Luftfeuchtigkeit waren die Steine rutschig. Es ging in kleinen Ministufen oder mit großen 2 Trittstufen bergauf und -ab. Teilweise standen wir vor Wänden der Mauer, die eine Steigung zwischen 50-80% hatten und dann hieß es, hier hoch. Oh je manchmal fragt man sich wie die das gebaut haben und wie komme ich da hoch. Ca. 60 cm hohe Stufen ca. 10 cm breit. Es gab Stellen an dem alten Teil der Mauer, da waren nur noch Bruchsteine übrig um daran hochzuklettern. Also nur nicht nach oben geschweige denn nach unten schauen - Augen zu und durch. Wollte man etwas von der Landschaft sehen, blieb einem nichts anders übrig als stehen zu bleiben. Ein genialer Weitblick in jede Richtung, mit einem satten Grün, einmalig! John Lee unserer Guide kannte sich wirklich gut aus und erklärte uns einiges über die Mauer, verschiedene Generäle, verschiedene Aufbauten und Dekors der Mauer. An manchen Stellen waren sämtliche Steine mit verschiedenen Sprüchen beschriftet. Alles wurde und das hat mich total erstaunt von etwas Leim und Klebereis zusammengehalten. Wissenschaft fordert Opfer und ich habe gleich mal ein Stück in meinem Mund aufgelöst und es entstand wirklich ein breiartiges Zeug.
Da wir auf nicht so touristischen Teilen der Mauer gelaufen sind, haben wir nach dem abendlichen Abstieg immer Schilder wie: Der Teil der Mauer ist für die Öffentlichkeit gesperrt oder Der Teil der Mauer ist geschlossen wegen Bauarbeiten. Ist schon klar, weil wer hier hoch geht bezahlt keinen Eintritt. Die Gasthäuser in denen wir geschlafen haben waren alles Familienbetriebe. Sehr sauber und das Essen extrem lecker. Bei all dem Laufen über Stunden hatten wir immer reichlich Zeit um uns zu entspannten, abends mal durchs Dorf zu laufen oder einfach nur irgendwo zu sitzen und das Geschehen zu beobachten.
Für diese kurze Zeit wirklich ein super Reise mit vielen wunderbaren Eindrücken und vielen Erlebnissen die ich nicht missen möchte.
U. Lorenz (August 2011)

Kenia: "Kenia Lodge Safari"
Liebe Frau Hills,
wir sind jetzt seit einer Woche von unserer traumhaft schönen Reise zurück - es war wirklich klasse!! Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen und Ihrem Team bedanken. Sie haben uns eine abwechslungsreiche, interessante und super organisierte Reise zusammengestellt, von der wir alle (und vor allem die Kinder) noch lange erzählen werden. Ein besonderes Highlight war George, unser Fahrer und Reiseführer in Kenia, der kenntnisreich und ganz entspannt unsere vielen Fragen beantwortet hat. Auch das Hotel Spice Island auf Sansibar war eine sehr gute Wahl, im Nachhinein haben wir gesehen, dass wir in der anderen Lodge doch enttäuscht gewesen wären. Nochmals danke auch dafür. Wir werden Ihre Agentur auf jeden Fall im Freundes- und Bekanntenkreis weiterempfehlen.
D. Kiehnlein (August 2011)

Indien: "Indien Rundreise"
Hallo Frau Hornung!
Ich bin zurück aus Indien, es war eine super Reise und alles hat gut geklappt!
K. Munzinger (August 2011)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route"
Sehr gehrte Frau Schau,
wir sind gestern von der bei Ihnen gebuchten Trekkingtour zum Kilimanjaro zurückgekehrt und ich möchte Ihnen gerne kurz darüber berichten. Ihr Partner vor Ort war sehr zuverlässig. Die Abholung am Flughafen bzw. der Transfer zum Flughafen klappte hervorragend. Die Betreuung vor Ort ebenfalls. Unser Guide Charles Goodluck war überragend und zwar vom Briefing vor der Tour bis zum Ende der Tour. Er war vom ersten Moment sehr darauf bedacht, uns gesund über die Trekkingtour zu bringen und gab entsprechende Ratschläge. Er hatte überragende Kenntnisse von Flora und Fauna. Die Tour selbst war herrlich, ging durch eine wunderschöne Landschaft, war aber auch sehr anstrengend. Wir hatten natürlich Glück mit dem Wetter und nur schönsten Sonnenschein. Die Verpflegung während der Tour war sehr gut. Der Koch musste ein Künstler sein. Die gesamte Mannschaft, die uns begleitete, war freundlich, hilfsbereit und sehr zuvorkommend. Also alles perfekt. Beim Campen lassen natürlich die hygienischen Verhältnisse zu wünschen übrig. (...) Ungeachtet dessen war unser Gesamteindruck hervorragend und ich möchte mich auch im Namen meines Freundes Gerhard Schadt für die gute Organisation bedanken. Machen Sie weiter so. Ich werde Sie auf jeden Fall weiterempfehlen.
U. Sonntag (Juli 2011) 

Tansania: "Tansania Lodge Safari III"
Hallo,
ich wollte mich bei Ihrem Team noch einmal ausdrücklich für die Reise bedanken. Es war wirklich eine eindrucksvolle Tour voller schöner Eindrücke, vieler Tiere, schönen Lodges und ausgezeichneter Organisation.
Selbst als die lokale Fluggesellschaft unseren Anschlussflug gecanncelled und uns umgebucht hat, ist diese Info über moja und die lokale Agentur in der Serengeti angekommen und wir konnten mit Hilfe unseres Fahrers das komplette Folgeprogramm umorganisieren.
Vielen Dank noch einmal. Wirklich vorbildlich.
B. Blohm (Juli 2011)

Marokko: "Mount Toubkal Besteigung & Berber Dörfer"
Guten Tag Frau Bührer,
Ich möchte Ihnen kurz ein Feedback zu meiner bei Ihnen gebuchten Marokko-Reise Ende Mai/Anfang Juni geben.
Ich muss Ihnen wirklich ein großes Lob aussprechen. Die Tour war absolut perfekt organisiert. Wir hatten mit Mohammed einen exzellenten Bergführer, der zudem fließend und sehr gutes Deutsch sprach, womit wir überhaupt nicht gerechnet hatten. Zudem war die Verpflegung durch den Koch Rashid absolut top! Wir bekamen jeden Tag wirklich frisches Fleisch und Gemüse und zudem noch grandios schmeckende Orangen. Und natürlich bekamen wir jeden Tag Unmengen an Tee, der uns auch stets höchst willkommen war.
Die ausgewählte Strecke, die wir bei unserem Trekking absolviert haben, war fantastisch. Mit einer solch schönen Landschaft hätte ich wahrlich nicht gerechnet. Sicherlich hatten wir auch Glück mit dem Wetter, da es tagsüber stets sonnig und trocken aber nie zu heiß gewesen ist. Die Herbergen, in denen wir untergebracht waren, waren zum großen Teil deutlich besser als ich es erwartet hatte. Damit, jeden Tag eine warme Dusche zu bekommen, hatte ich gar nicht gerechnet. (...) In diesem Sinne bedanke ich mich an dieser Stelle für die sehr guten Erlebnisse meiner letzten Reise und ich bin sicher, dass ich in Zukunft mal wieder eine Reise bei Ihnen buchen werde.
M. Burs (Juli 2011)

Namibia: "Namibia Mitwagenrundreise"
Liebes moja Team,
wir haben über Ihre Agentur eine Namibia-Reise gebucht, die am 12. Juni begann. Es lief alles reibungslos und wir waren sehr zufrieden mit der Planung, den Wegbeschreibungen und den Lodges. (...) Namibia war toll, Natur pur, v.a die Nacht unter Sternen im Palmwag Konzessionsgebiet war eine einzigartige Erfahrung. Wir haben alle Tiere gesehen, die es zu sehen gab, außer dem Leoparden, den haben wir aber in der Nacht im Zelt gehört.
Demnächst steht eine Südamerikareise an und wir werden uns wieder gerne an Sie wenden.
S. Pissinger & J. Kayser (Juli 2011)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route"
Hallo Hr. Prestel,
ich bin letzte Woche vom Urlaub in Tansania zurückgekommen. Alles hat einwandfrei geklappt, die Trekkingtour auf den Kilimandscharo war ein einmaliges Erlebnis und fand bei Dauersonnenschein statt.
Vielen Dank an Sie und Ihre Kollegen.
G. Schulmeister (Juli 2011)

Tansania: "Tansania Abenteuer-Safari mit Komfort"
Guten Tag Frau Bührer,
sehr freundlich, meinen Reisebericht kann ich relativ kurz halten, diesen Trip können Sie prinzipiell jedem Reiseinteressierten so weitergeben. Es waren unglaubliche Eindrücke dabei, gerade für den erstmaligen Afrika/Tansania Besucher. Die Landschaften, die Tierwelt, einmalig. Auch die Unterkünfte und die Angestellten, bzw. oder vor allem auch unser Fahrer Amani, sehr sehr schön... (...) Alles in allem eine sehr sehr gute Erfahrung, sodass ich mich entschlossen habe, dass dies nicht der letzte Afrikatrip für mich war. Ich bedanke mich für ihre reibungslose Organisation und ihre wertvollen Tipps bzw. die Betreuung.
M. Klement (Juli 2011)

Tansania: "Mount Meru Besteigung", "Kilimanjaro Besteigung via Lemosho & Western Breach Route mit Kratercamp"
Hallo Kathleen,
wir sind wieder zurück von unserer Reise nach Tansania und wir kommen nicht umhin, ein paar Worte dazu zu verlieren. ES WAR WUNDERBAR!
Ja, das beschreibt es wohl am besten. Nicht nur dass wir unsere Ziele - sowohl den Mt. Meru als auch den Kibo - erreicht haben, es hat einfach alles perfekt gepaßt (man könnte fast vermuten, dass sogar das Wetter bestellt war). Organisation, Ablauf, Hotel, Reiseagentur vor Ort, Zelte, Permits, Ranger, Fahrzeuge, Verpflegung (das Essen von Julies war immer reichlich und vor allem sehr, sehr gut), Ausrüstung, Briefings und speziell die Menschen, die sich um uns gekümmert und uns begleitet haben, waren sehr bemüht, uns einen unvergesslichen Urlaub zu ermöglichen.
Ganz besonders muss ich hier unsere Guides Livingstone und dessen Assistenten Peter erwähnen, deren herzliche und zuvorkommende Art, deren ständiges Lächeln, deren Kommunikationsstil mit uns, kompetentes Auftreten, gutes Zureden, sich immer schon um alles gekümmert haben noch bevor man es anspricht sowie deren gleichzeitige Bescheidenheit. Ohne diese Beiden hätten wir es wohl auch nicht auf den Gipfel geschafft.
Und - wir haben auch andere Guides kennengelernt bzw. all jene, die unsere Guides kennen gelernt hatten, hätten gerne mit uns getauscht. Ich denke also, dass wir hier wirklich großes Glück hatten, zwei so tolle Begleiter zu haben. Wir haben sogar schon einen Spruch kreiert: "You would like to reach the summit? Ask for Livingstone!" Vielen Dank für Alles, es war ein wirklich ganz tolles Erlebnis für uns. ASANTE SANA!
G. und P. Maier (Juli 2011)

Asien: "Annapurna Umrundung"
Hallo moja Travel Team,
heute finde ich endlich Zeit, einen Reisebericht über die Trekking Tour um das Annapurna Massiv in Nepal zu verfassen. Die interessanten Erlebnisse sind immer noch gegenwärtig, insbesondere, weil ich einen längeren Videofilm schneide und dadurch immer wieder das Erlebte gegenwärtig ist.
(...) Das Trekking Personal mit Dorjie als Leiter war an Aufmerksamkeit und Freundlichkeit kaum zu übertreffen. Auch die beiden Assistant Leader und insbesondere die "nur" drei Träger waren super. Unglaublich, welches Gewicht diese Porter tragen können! (...) Die Gruppe hat prima harmoniert, das ist bei einer Gruppenreise sehr wichtig. Ich habe diesbezüglich bereits negative Erfahrungen machen müssen bei einer Gruppenreise nach Ecuador (übrigens einer rein deutschen Gruppe). Die nepalesische Landschaft (wenn man Kathmandu hinter sich gelassen hat) ist einmalig, rau, karg aber wirklich beeindruckend. Die gelebte Religiosität, die Gebetstrommeln, die Stupas, die Klöster, die Gebetsfahnen nehmen einen Europäer gefangen. Und natürlich die 8000er Berge, der Hauptgrund der Tour - es fällt mir schwer, meine Begeisterung dafür in Worte zu fassen. Natürlich war die Trekking Tour teilweise anstrengend - 1000 Höhenmeter hoch und 1600 Höhenmeter wieder runter vom Pass, wollen bewältigt werden. Die Luft auf 5400 m ist ziemlich dünn, allerdings hat uns das Kaiserwetter am Pass: Sonne pur, tiefblauer Himmel und Windstille, die Anstrengungen vergessen lassen.
Besonders sind mir die Nepalesen im Gedächtnis geblieben. Sie leben in einem Tal ohne Anbindung an ein öffentliches Straßennetz, der Transport von allem Notwendigen erfolgt auf dem Rücken oder mit dem Muli. Dem karge Land ist nur wenig Essbares abzuringen, und trotzdem strahlen die Bewohner eine Gelassenheit und eine Fröhlichkeit aus, die bewundernswert ist.
Natürlich gibt es auch unübersehbare Armut, wie in allen Ländern der dritten Welt. Ich werde diese Trekking Tour immer in guter Erinnerung behalten. Besser als eine australische Reiseteilnehmerin kann ich meine Gefühle nicht ausdrücken: "I can't believe what we did, it seems so far removed from my life back here now. When I look at the photos I realise how very remote we were, how amazing the whole experience was, and how lucky I was to share it with you all...we were a pretty cool group, in my humble but very expert opinion."
G. Kamer (Juni 2011)

Südamerika: "Vulkanabenteuer Ecuador"
Hallo Manfred,
wir sind am Dienstag wieder gesund in Deutschland angekommen. Es war ein fantastisches Erlebnis, mit unvergesslichen Eindrücken. (...) 
- tolles Land - tolle Menschen
- tolle Organisation - toller local Guide 
- und natürlich sehr hohe Berge!
Die Tour war auch für sehr gut trainierte Sportler ein Grenzgang! Im Vergleich zu Kilimanjaro und Elbrus mussten wir wieder eine Schippe drauflegen, um die Gipfel (in dieser Ansammlung) zu meistern. Besonders der Cotopaxi war eine technische Herausforderung, mit seinen bis zu 70° steilen Eiskletterpassagen bei knapp 6.000m - hatten wir völlig unterschätzt!
S. Seibold (Mai 2011) 

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Lemosho Route", "Nationalpark Safari Nord Tansania III", "Sansibar Erholungsreise"
Hallo Herr Prestel,
auch wenn unsere Reise nach Tansania (Kili, Safari und Sansibar) schon einige Monate her ist wirkt die tolle Erfahrung immer noch nach und wir möchten es nicht versäumen, Ihnen eine Rückmeldung zu unserem Urlaub in zu geben. Wir sind wirklich rundum zufrieden gewesen und sind noch heute sehr begeistert von dem Land. Haben immer noch Kontakt zu unserem Guide der Safari und erfreuen uns regelmäßig an den tollen Fotos und den Eindrücken. Vielen Dank nochmal für Ihre super Beratung, die Geduld und die wirklich perfekt ausgesuchten Partneragenturen vor Ort. Der Service, die Guides, die Träger, das Essen, es war wirklich alles sehr liebevoll und
bestens organisiert. Wir können allen Gästen, die den Luxus von Lodges etc. nicht unbedingt brauchen, eine Zeltsafari und Zelttour auf dem Kili nur empfehlen. Wir haben uns regelmäßig wieder über den liebevoll dekorierten Tisch mit Tischdecke, Kerze in einer Kartoffel ;o) etc. gefreut. Das Essen war immer so gut, wie wir es uns selber nicht mal vorstellen konnten. Hier kann man wirklich sehen, wie einfallsreich die Köche auf so einer Tour sind. Auf einer Flamme jeden Tag wieder ein abwechlungsreiches und leckeres Essen zu kochen, ist schon eine Leistung. Ja und wir können stolz sagen - we did it! Wir haben den höchsten Berg Afrikas bestiegen und sind ganz stolz auf diese tolle Erfahrung! Vielen Dank an Sie!
N. Schwarzendahl & B. Maas (Mai 2011)

Tansania: "Sansibar Erholungsreise"
Hallo,
unsere Reise war perfekt. Flüge, Hotel auf Sansibar, alles klappte hervorragend. Wir hatten eine schöne Zeit.
I. Seifermann (April 2011)

Tansania: "Sansibar Erholungsreise"
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sehr geehrte Frau Lamos,
Wir waren sehr zufrieden mit Ihrer Vermittlung und Ausarbeitung der Hotelsuche auf Sansibar und dem entsprechendem Transfer. Die Antworten auf unsere Fragen per Email kamen prompt und kompetent! Ganz besonders angenehm überrascht waren wir von der Partneragentur auf Sansibar, die uns zuverlässig betreute und für den Tag in Dar vor dem Rückflug gut weiterhelfen konnte. (...) Das Neptune Pwani Beach Hotel ist sehr guter Standard, nette, engagierte Angestellte und gutes Essen. (...)
M. Rösch (März 2011)

Tansania: "Mount Meru Besteigung", "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", "Nationalpark Safari Nord Tansania II"
Liebes moja Team!
Just did it! Wir haben den höchsten Berg Afrikas bestiegen! Vielen Dank liebes
moja Team! Die Reise war perfekt organisiert und wird uns allen unvergesslich bleiben. Es war die richtige Entscheidung den Mount Meru als  Akklimatisationsberg vor der Kilibesteigung zu wählen. Der Mount Meru ist
landschaftlich sehr reizvoll und die Gipfelbesteigung hat sich als sehr challenging herausgestellt. Gut akklimatisiert haben wir dann unsere Besteigung über die Machame Route begonnen. Die Träger haben uns bei jeder Gelegenheit ein freundliches "Pole, Pole" zugerufen. Von Anfang an haben wir regelmässige Trinkpausen eingelegt und sind so am Ende des Tages auf unsere 4 -5 Liter Wasser gekommen. Die Tagesetappen haben wir jeden Tag problemlos bewältigt. Wir haben einen gesunden Appetit gehabt und konnten die Nächte durchschlafen. Frisch und munter und gut gelaunt sind wir in jeden neuen Tag gestartet - begleitet von viel Sonnenschein! Die Gipfelnacht war kalt, aber mit genug Kleiderschichten kein Problem. Im Gänsemarsch sind wir in die dunkle Nacht aufgebrochen. Kurz vor Sonnenaufgang sind wir alle oben angekommen. Ein Traum ist in Erfüllung gegangen. Dieser Moment wird unvergessen bleiben!!! Der Höhepunkt unserer Reise war mit der Gipfelbesteigung des Kilimanjaros erreicht. Die Kurzsafari war dann ein schöner Abschluss! Wir freuen uns schon auf die nächste Reise!!!
A. Schneider (März 2011)

Tansania: "Mount Meru Besteigung", "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", "Nationalpark Safari Nord Tansania II"
Liebes moja Team, Lieber Herr Prestel!
Ich möchte mich ganz herzlich für die tolle Reiseorganisation bedanken! Es war die beste Entscheidung diese Reise über moja Travel zu organisieren! Ein grosses Lob an Herrn Prestel, der immer sehr gründlich und geduldig meine vielen Fragen beantwortet hat. Vielen Dank!
Nach einem anstrengenden Nachtflug von Wien nach Tansania ist es auch schon am nächsten Tag mit der Besteigung des Mount Meru losgegangen. Die Tagesetappen waren landschaftlich sehr abwechslungsreich. Die Berghütten waren ausgesprochen sauber und komfortabel. Unsere Mount Meru Besteigung hat uns den größten Repsekt vor der anstehenden Kilimanjaro Besteigung eingeflösst. Wir hatten davor alle keine Höhenerfahrung und mussten uns erst an die dünne Luft gewöhnen was die Schritttechnik, Atemtechnik etc. betrifft. Für mich war die Mount Meru Besteigung kein Spaziergang. Rechtzeitig zum Sonnenaufgang sind wir dann alle angekommen und haben die Aussicht genossen. Unser erster Gipfel war bestiegen! Am nächsten Tag ging es dann schon sehr zeitig los mit unserer Kilimanjaro Besteigung über die Machame Route. Obwohl wir zwischen Mount Meru und Kilimanjaro Besteigung keinen Rasttag hatten, haben wir uns alle top fit gefühlt. Die Machame Route war abwechslungsreich und wunderschön. Wir haben den Uhuru Peak erfolgreich bestiegen! Dieser Moment wird unvergessen bleiben! Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich den Gipfel ohne vorheriger Mount Meru Besteigung nicht geschafft hätte.
Die Kurzsafari durch die 3 Nationalparks war sehr aufregend und schön. Danke nochmals für diese unvergessliche Reise! Wir werden auf alle Fälle wieder über moja Travel buchen!
C. Schaffer (März 2011)

Kenia: "Kenia Lodge Safari X"
Liebe Frau Hils,
wir sind von unseren Safari-Ferien zurückgekehrt und alle - auch unsere zwei Senioren - vollauf begeistert!!! Es hat wirklich alles geklappt, vom deutschsprachigen und herzlichen Fahrer bis zu den abwechslungsreichen Lodges. Auch die Bootssafari, der Inselspaziergang, der Besuch im Einheimischendorf und die Canyonwanderung waren spitze! In diesen 8 Tagen haben wir 1800 km zurückgelegt, und das auf für uns ungewohntem Gelände...:-)!!! Mein Partner hat über 1000 Fotos geschossen und wir haben vermutlich auch alle Tiere gesehen, welche es in Kenia überhaupt zu sehen gibt! GENIAL!!! Also nochmals ganz herzlichen Dank, wir werden bei Bedarf gerne wieder auf Sie zurückkommen!
L. Heer (März 2011)

Asien: "Unverfälschtes Borneo"
Salamat Datang - was übersetzt soviel heisst wie "Herzlich Willkommen".
Nachdem wir nun seit zwei Wochen wieder zuhause sind, wollen wir uns doch gerne kurz zurück melden und einen kurzen Reisebericht abgeben. Wir haben nun schon viele Asien-Reisen gemacht, aber die Tour mit dem lokalen Reiseunternehmen und deren Guides vor Ort (Sarawak und Sabah) wird für uns unvergesslich sein. Unsere Erwartungen wurden bei weitem übertroffen und wir hatten in den 15 Tagen, die wir unterwegs waren einfach
Abenteuer, Spaß und vor allem Eindrücke aus dem wirklichen Leben der Menschen dort. Es ist daher schwer alles bis ins kleinste Detail zu beschreiben. Wir möchten aber gerne auf ein paar Highlights hinweisen und kann nur allen, die diese Tour machen wollen auch empfehlen es zu tun.
Wer sich mit Borneo beschäftigt und die Natur liebt hat sicherlich schon etwas vom Mulu-Nationalpark gehört. Das ist ein Muss. Vor allem nachdem das Headquarter umgebaut wurde und man nun Bungalows bewohnt, die durch ihre moderen Bauweise, die sich grandios in die Umgebung einfügen, bestechen. Auch wenn wir dort nur eine Nacht waren, so haben wir den Aufenthalt dort genossen. Was nicht heissen soll, dass es im Camp 5 nicht gut war. So mitten im Dschungel zu übernachten hat was und gehört einfach zur Tour zu den Pinnacles dazu. Diese war zwar die anstrengenste Tour, die wir bisher gemacht haben, aber auch etwas ganz Besonderes. Man sollte sich dazu aber im Vorfeld wirklich vorbereiten und klettern darf kein Problem sein. Einfach nur mal um sich das vor Augen zu halten. Die Distanz zu den Pinnacles beträgt 2,4 km bei denen man einen Höhenunterschied von 1200m bewältigen muss. Wenn man das aber geschafft hat, dann erwartet Einen eine Landschaft, die für alle Strapazen entschädigt.
Ist diese Etappe geschafft, geht es weiter auf dem Headhunters-Trail zu einem Langhaus. Durch die Tatsache, dass wir ja zur Regenzeit da waren, gab es natürlich Blutegel ohne Ende. Tja, wenn man sich aber mit den Guides gut versteht und auf diese hört, kann man sich recht einfach vor diesen Tierchen schützen. Immer zum Schluss der Gruppe gehen, denn die Vorderen werden von den Blutegeln bevorzugt "angegangen" :-) So haben wir das dann auch gemacht und bleiben tatsächlich verschont, was man von einem Mitreisenden nicht behaupten kann. Er war gleich nach unserem ersten Guide der zweite in der Gruppe und hat nach ca. 20 Blutegeln, die seine Beine schmückten aufgehört zu zählen. Aber auch das gehört einfach zum Dschungel.....wie viele andere Tiere, die wir gesehen haben. Nashornvögel, div. Affenarten, Schlangen, Insekten usw. Einfach nur genial.
Der zweite Höhepunkt der Reise war die Besteigung des Mt. Kinabalu mit 4095,2m. Wie bereits jeder im Vorfeld gesagt hat, ist diese Tour nach den Pinnacles ein Kinderspiel. Na ja, anstrengend war es auch aber wirklich viel leichter zu bewältigen, aber nicht minder interessant und eindrucksvoll. Diese Tour können wir auch nur Jedem, der gerne in den Bergen ist,
empfehlen.
Für die Tierfreunde ist es dann am Kinanbatangan-River ein wahrer Genuss und auch gleichzeitig nach den Dschungeltouren und der Bergbesteigung ein Paradies zum relaxen. Eigentlich mussten wir gar nicht groß Unternehmungen machen, denn alleine die Tierwelt im Resort war wunderschön und wir sind tatsächlich stundenlang "nur" durch den Garten gelaufen und wussten teilweise nicht, was wir zuerst fotografieren sollen. Bei den Flussfahrten hat man dann auch noch die Möglichkeit die Tierwelt zu bestaunen. Für uns war dabei die Tatsache, dass wir "wirklich" wild lebende Orang Utans gesehen
haben, einfach grandios. Normalerweise sind diese Tiere nämlich nur noch in den Auswilderungsstationen zu sehen und sind in der Wildnis sehr scheu. Als wir dann auch noch wilde Elefanten vor die Linse bekommen haben, war unsere Begeisterung perfekt.
Das war jetzt sicherlich nur ein kleiner Einblick in unsere Reise, aber vielleicht macht es ja den Einen oder Anderen neugierig auf Borneo. Wir können einen Trip dorthin nur empfehlen und sind uns sicher, dass auch wir
irgendwann wieder dort sein werden.
R. & T. Zentner (März 2011)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route" & "Sansibar"
Hallo Herr Prestel, Hallo Frau Hills,
ich möchte an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ein Feedback über die von mir bei moja Travel gebuchte Reise zu geben (31.1.-16.02. Kilimandscharo Besteigung + Badeaufenthalt auf Sansibar).
Mein Fazit - es war absolut toll und ein großes Dankeschön an Sie für Ihre Beratung und den super Service! Natürlich, ein übriges tat hinzu, dass meine Kilimandscharo Besteigung von Erfolg gekrönt war und ich den Gipfel erreicht habe! Aber ich muß wirklich sagen, die komplette Organisation - überall - hat einfach perfekt funktioniert - die Flüge, die Transfers etc. In Afrika war ich bereits desöfteren und habe es durchaus schon anders erlebt...Wir als Gruppe hatten eine tolle Mannschaft für die Kilimandscharo Tour. Die Jungs dort haben wirklich ihr Bestes gegeben, in jeder Hinsicht. (...) Einen besonderen Dank nochmals an Sie, Frau Hills, für Ihren Hotel-Vorschlag. Das Blue Oyster war in der Tat genau das, was ich gesucht hatte. Es war alles so, wie Sie es sagten - sehr ruhig, sehr sauber, sehr erholsam und den Service dort fand ich klasse. (So ruhig, dass sich auch immer mal die Ziegen aus dem Dorf am Strand umgesehen haben - herrlich!) (...)
Abschließend möchte ich sagen, sie haben mit mir eine sehr zufriedene Kundin gewonnen und ich gehe stark davon aus, dass ich nächstes Jahr wieder meinen Urlaub bei Ihnen buche. Ich habe da schon einige sehr interessante Sachen in Ihrem Katalog gesehen...
Danke für den schönen Urlaub!
Y. Hardt (März 2011)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route"
Guten Tag Frau Bührer,
gerne schreibe ich Ihnen unsere Eindrücke zu dieser herrlichen Reise.
Der gesamte Reiseverlauf war so optimal, dass wir Ihnen gar nicht sagen könnten, was noch zu verbessern wäre. Es hat alles bestens funktioniert, die Abholung am Flughafen, Fahrt zum Hotel, Tourbesprechung und dann die gesamte Route mit dieser wirklich angenehmen und herzlichen Mannschaft. Die Empfehlung seinerzeit von Frau Hils, die Machame Route zu wählen, war sicher das optimale. Die landschaftlichen Eindrücke sind einfach sagenhaft. Gerne werden wir moja Travel weiter empfehlen.
G. Schwarz & M. Röder (März 2011)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route"
Liebes moja Travel Team,
hiermit möchte ich mich ganz herzlich für die super organisierte und auch erfolgreiche Kilimandscharo-Trekkingreise bedanken.
Die Reise war von vorn bis (fast) hinten traumhaft schön. Die Kilimandscharo Besteigung mit unserem Guide Octavian Kessy war unbeschreiblich schön und auch die anschließende Safari im Arusha Nationalpark war ein tolles Erlebnis. Die Tiere wirklich hautnah zu erleben hat eine bleibende Erinnerung hinterlassen. (...)
S. Wagner (März 2011)

Südafrika/Tansania: "Südafrika Explorer", "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route"
Ich gebe Ihnen sehr gerne ein Feedback zu meiner Reise, welche meine Erwartungen sogar übertroffen hat. Seitens moja Travel ist alles reibungslos abgelaufen, ich wurde am Flughafen Johannesburg abgeholt, die Tour durch Südafrika hielt ihre Versprechungen, genau so rund liefs am Kilimanjaro. Ich möchte mich auch nochmals bei Frau Hils bedanken, welche mir im Dezember eine Übernachtung in Moshi annuliert und eine andere in Nairobi gebucht hat, nachdem einer meiner Flüge verschoben wurde.
Meine Reisen waren beide atemberaubend, wobei Südamerika und Südafrika auch zusammen nicht an das Abenteuer Kilimanjaro heranreichen. Dieser Berg war das Abenteuer meines Lebens, noch nie habe ich mich so frei gefühlt, noch nie habe ich derart unberührte Natur gesehen, kaum je habe ich ein solches Glücksgefühl empfunden wie in jenem Moment, als ich im Licht der aufgehenden Sonne den Gipfel erreicht habe. Ich wanderte zusammen mit zwei Österreichern durch all die unterschiedlichen Vegetationszonen und anfänglich konnte ich gar nicht so recht glauben, dass wir uns auf einer solchen Höhe befinden. Das erste Lager auf 3000m befand sich in den Ausläufern des Regenwaldes, während bei uns auf dieser Höhe kaum noch Gras wächst. Auch im zweiten Lager auf 3840m gab's noch einzenlne Bäume und viel Gebüsch, spärlich wurde die Vegetation erst ab etwa 4300m.
Bis zur vierten Nacht auf 4600m war die Wanderung recht leicht, wir liefen pro Tag nur etwa 10km. Für diese Distanz "brauchten" wir jeweils etwa 4-6 Stunden, nicht wegen der grossen Anstrengung, sondern weil wir zwecks besserer Anpassung an die große Höhe absichtlich so langsam wie möglich liefen. Mit der Höhe kam ich recht gut zurecht, abgesehen von Kopfschmerzen und schlechtem Schlaf. Die meisten anderen Wanderer klagten zusätzlich über Übelkeit, Appetitlosigkeit und Konzentrationsprobleme, ich blieb von diesen Symptomen zum Glück verschont.
Am fünften Tag, dem Tag des Gipfelsturmes, liefen wir bereits um Mitternacht los. An diesem Tag galt es, vom Barafu-Lager auf 4600m zum Gipfel auf 5895m hochzuklettern und gleichentags noch zur Regenwaldgrenze auf 3000m abzusteigen. In absoluter Dunkelheit und nur mit unseren Stirnlampen beleuchtet, kletterten wir die ganze Nacht bei -15 Grad eine schier endlose Geröllhalde zum Kraterrand auf 5750m hoch. Dort war die Luft dann doch sehr dünn und ich musste durchgehend heftig atmen, damit mir nicht sofort schwindlig und übel wurde. Nach 6½ Stunden anstrengenster Wanderung zeigte sich endlich ein Lichtstreif am Horizont, welcher den Anbruch des neuen Tages ankündigte. Dieser wurde immer heller und heller, fast schon glühend orange im Kontrast zum pechschwarzen, sternenübersähten Himmel, als die Sonne dann in ihrer vollen Pracht aufging und die Gletscher in einem warmen orange leuchten lies. Plötzlich waren die Kälte und die dünne Luft vergessen und in mir machte sich ein Gefühl von Zufriedenheit, Erfülltheit und Glück breit...das ging sogar soweit, dass ich vor Freude weinen musste, richtig weinen und schluchzen, wie ich es sonst nur aus sehr unglücklichen Momenten kenne. Vielleicht hat mich hier auch schon die Höhenkrankheit befallen, denn zwischen diesem Moment, dem Erreichen des Gipfels eine knappe Stunde später und dem Mittagsrast im Barafu-Lager fühlte ich mich nicht mehr so gut. Beim Abstieg ging’s mir sogar richtig schlecht, ich hatte bestialische Kopfschmerzen und konnte das Gleichgewicht nicht mehr ohne fremde Hilfe halten, weshalb mich zwei Führer bis zum Barafu-Lager stützen mussten. Auf dem Weg dorthin ging's mir mit jedem Meter ins Tal wieder besser, bis schlussendlich alle Symptome wieder vollständig verschwunden waren. (...)
S. Memminger (Februar 2011)

Vietnam: "Mekong Delta Fahrradtour"
Liebe Frau Hornung,
wie besprochen gebe ich Ihnen gerne noch mal ein Feedback zu unserer traumhaften Radtour nach Vietnam.
Neben der unglaublich schönen Landschaft im Mekong-Delta und den fröhlichen und offenen Menschen hat uns vor allem die Organisation der Tour beeindruckt. Es war alles perfekt organisiert. Wir hatten neben dem Guide, der mit uns per Fahrrad unterwegs war ein eigenes Begleitfahrzeug mit Fahrer, der uns von Anfang bis zum Ende begleitet hat, so dass wir während der Tour nicht mal ein Gepäckstück auf dem Fahrrad oder auf dem Rücken transportieren mussten. Der Fahrer hat die Räder immer bestens vorbereitet, uns sogar die Wasserflaschen immer aufgefüllt, mehrmals am Tag, bei den Pausen hat er Früchte gerichtet - er war super hilfsbereit. Und wenn wir mal nicht mehr weiterfahren gewollt oder gekonnt hätten, dann hätten wir jederzeit mit dem Fahrzeug weiterfahren können - aber das war aufgrund der Umgebung natürlich nie unser Wunsch. Ganz im Gegenteil. Die Tagesdistanzen waren sehr gut zu bewältigen, selbst wenn man jetzt nicht der Radprofi ist wie wir, da das Mekong-Delta topfeben ist und auch vor allem die Fahrräder eine Top-Qualität hatten (ehrlich gesagt bin ich noch nie so ein gutes Rad gefahren). Unser Guide war bestens vorbereitet auf die Tour. Hatte alle notwendigen Informationen über unsere Buchung, hat in den Hotels und Restaurants alles bestens gemanagt, war absolut flexibel und hat sich immer auf unsere Wünsche eingestellt. Ganz toll!!! (...) Und er hat absolut klasse Deutsch gesprochen.
Alles in allem ein unvergessliches Erlebnis, auch wenn - wie immer bei solchen Reisen – zu kurz. Aber obwohl wir ja nur für diese Tour nach Vietnam gereist sind war es nie stressig und es ist wirklich zu empfehlen, nur deshalb dorthin zu fliegen und diese Radtour zu machen, wenn eben nicht mehr Zeit zur Verfügung steht. Durch das Fahrrad ist man sehr nah an den Menschen und am Land und lernt Vietnam eben sehr intensiv kennen. (...) Ihnen auch noch mal persönlich ganz ganz vielen Dank für Ihre Bemühungen, Ihre tolle Beratung und Ihre große Geduld bei unseren vielen Fragen. Das war in jeder Hinsicht einfach klasse! Wir sind sicher nicht das letzte Mal mit moja unterwegs gewesen!!!!
R. Dietz (Februar 2011)

Tansania/Argentinien: "Kilimanjaro Besteigung via Umbwe Route", "Aconcagua Besteigung - 6962m"
Hallo Herr Prestel,
Und wiederum haben Sie alles perfekt für mich vorbereitet und es funktionierte alles reibungslos. Die Killibesteigung war sensationell (nach 3 Tagen u. 18 Stunden waren wir am Gipfel). Die Agentur vor Ort war sehr bemüht, die Träger, der Koch und der Guide gaben ihr Bestes, ich schmauste wie ein Kaiser und wurde bestens betreut. Serafin hieß mein Bergführer und nachdem ich allen das Trinkgeld gegeben hatte, war er trotzdem am nächsten Tag noch so nett, kam und zeigte mir die Stadt Moshi.
Am Gipfeltag stiegen wir auf, ca. 1300 Hm und ich wollte dann aber gleich die 4100 Hm wieder ganz absteigen, da es unnötig war, wegen dem bisschen Fußmarsch dann noch einen Tag im Dschungel zu schlafen.
Diese Umbwe–Route ist überhaupt nicht schwierig, man muss auch nicht schwindelfrei sein und schon gar nichts klettern. (ein bißchen zum Stein greifen ist alles und Schlamm oder Morast sah ich eigentlich überhaupt nicht, obwohl es jeden Tag regnete) (...) wir überholten weit über 100 Personen bis zum Gipfel, gingen um ca. 00:15-00:30 los, auf 4600, und waren um ca. 05:30 in finsterer Nacht oben.
Dann flog ich nach Südamerika weiter, über Frankfurt, was ebenso ein Hammer war. Es war in Mendoza trotz meiner nicht Spanisch-Kenntnisse und meines fürchterlichen English (mit Händen und Füßen) sehr leicht, so dass ich mich zurecht gefunden habe. Das Permit-Abholen war auch sehr lustig, denn die wussten sofort was ich wollte. Am Rücken hatte ich dem kleinen Rucksack und darüber quer im Nacken den großen im Seesack.
Am nächsten Tag fuhr ich nach Puenta del Inka, schlief dort eine Nacht und ritt dann mit den Mulis am nächsten Tag um 05:00 Uhr nach Plaza de Mula. Ich war noch nie in meinem Leben geritten und dann gleich 6-7 Stunden lang. Ich dachte, dass ich dann meinen Hintern wegwerfen muss, aber der Sattel war super und nach dem Absteigen in Plaza de Mula war ich nach ca. 5 Minuten wieder top fit. Meinem Hinterteil gings auch sehr gut. Keine Schmerzen, kein Wolf, nichts. Einfach super. Ich schlief dann eine Nacht auf 4300m, in Plaza del Mula. Gleich am nächsten Tag stieg ich mit ca. 26 kg am Vormittag nach Canada auf, und am Nachmittag mit ca. 13-14 kg, und schlief auf 5000m eine Nacht. Dann stieg ich am nächsten Tag mit ca. 23 kg auf 5570 m auf (oberes Nido) und stieg wieder auf 5000 ab, um dort auf 5000m zu nächtigen. Am 3. Tag, vom Basislager auf 4300m ausgehend, war ich recht müde und legte einen Tag für Faulenzen und Aklimatisation ein. Am 4. Tag stieg ich mit meinem kleinen Pinkerl (Rucksack) zum oberen Nido auf 5570m auf. Dort legte ich ein Depot an, denn ich hatte viel zu viel zu Essen und Ausrüstung mit. Am 5. Tag ging ich mit meinem großen Rucksack an Berlin vorbei, nach links zu Coleda; Ich glaube es liegt auf rund 6050m oder so???
Beim Zeltaufstellen kam plötzlich eine sehr nette junge Frau zur mir und stellte sich als Gabriella vor, und sagte, wenn ich Hilfe benötige ist, sie sei im gelben Zelt vor Ort und dass sie Ärztin und hier stationiert sei, um Bergsteigern in Not zu helfen. Es ist sensationell, was sich hier diese Leute vom Park einfallen haben lassen, denn die haben doch allen Ernstes sogar ein Sauerstoffzelt und alles andere auch in 6000m Höhe auf diesem Berg sofort parat.
Es ist auch sensationell, wie sich die Porter auf diesem Berg verhalten, denn die kümmern sich auch um fremde Bergsteiger und helfen wo sie können. So was hab ich noch nie gesehen; Die grüßen immer freundlich, sind immer gut drauf und fragen jeden und immer wie es geht.
Ich wurde im Basislager gefragt, ob ich einen Träger bzw. Porter möchte und ich hab nein gesagt, da ich alles selbst tragen möchte. Da wurde nicht irgendwie blöd herum geredet, oder geschimpft (wenn man den Trägern keine Arbeit und keine Geld gibt), so etwas gibt es dort offenbar nicht. Als ich das gesagt hatte, dass ich alles selbst machen möchte, habe ich richtig gemerkt, dass mir allergrößter Respekt entgegen gebracht wurde, und mir wurde im Zelt der Porter sogar inmitten der Träger ein Sessel frei gemacht und wir plauderten (mit Händen und Füssen wegen meines schlechten English) bei Cafe und Tee. So eine Ausgeglichenheit und Zufriedenheit habe ich selten gesehen. Die Ärztin fragte mich im Übrigen, wann ich aufsteigen wolle. Ich sagte, wenn es geht morgen. Mir wurde gesagt, dass am nächsten Tag starker Wind gehen würde, welchen ich dann auch schon in der Nacht und am ganzen nächsten Tag sehr laut hören konnte. Das war mit Schneefall verbunden, und der Wind rüttelte am Zelt.
Am 7. Tag ging ich dann so ca. um 05:30 in Richtung Gipfel los, überholte etliche Leute beim Aufstieg und war so ca. um 12:30 am Gipfel. Also, der Aufstieg auf den Kili war schon anstrengend, aber der Aconcagua ist nochmals um eine gute Klasse oder zwei Klssen schwieriger zu begehen. Ich hab mich nach dieser Kaldera oder wie dieses gemeine steile Stück neben der Felswand heißt, nochmals recht geschunden, bis ich am Gipfel war. Ein Porter filmte meine letzten Schritte zum Gipfel, was recht lustig war. (...)
Im Vorjahr der Elbrus war sehr schön und auch anstrengend zu gehen. Der Kili legt eines drauf und der Aco dann nochmals ganz schön. Schade, dass der Berg nicht 1035 m höher war, denn ich denke, dass ich das eventuell auch noch in 2 bis 3 Tagen schaffen hätte können??? Das wäre die Krönung gewesen, aber wer weiß, vielleicht buche ich 2012 was in Nepal bei Ihnen (bei wem sonst). Ich hatte keinen Druck im Kopf, keinerlei Kopfweh, mir war nie schlecht, ich war einfach nur gut drauf. (...) Nochmals vielen Dank für die tollen Reisen, die Sie mir organisieren. Bis zum nächsten Mal.
W. Wessely (Februar 2011)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route"
Hallo Frau Hornung,
wie versprochen mein Feedback zur Kilireise...Wir sind ja Ihre "erste" Kiligruppe und ich weiß, die liegt einem ja doch besonders am Herzen..;-)
Was soll ich sagen, es war ein echt tolles Erlebnis!!! Die Gruppenteilnehmer, das passte super zusammen!! Was Ablauf und Organisation angeht, gibst nix zu mäkeln. Alles einwandfrei. Auch die Agentur vor Ort, toller Guide, alles einwandfrei!! Auch nochmal ein Danke schön durch die Betreuung Ihrerseits, fühlte mich immer gut aufgehoben.
Der einzige Wehmutstropfen, ist die Tatsache, dass ich es als einziger von der Gruppe leider nicht ganz auf den Uhuru Peak geschafft habe...250m fehlten...aber es ging nix mehr, war total leer...war schon eine herbe Enttäuschung für mich. Aber man ist eben keine Maschine und mein Ehrgeiz sagt mir, dass ich wohl doch nochmal auf den Berg muss...;-)
G. Waltenberg (Februar 2011) 

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route"
Hallo Frau Hornung,
vielen vielen Dank für die Organisation einer unglaublichen Reise auf den Kilimanjaro. Es war rundum ein perfektes Paket. Wir haben sehr viel Glück mit den Mitreisenden gehabt. Es war eine perfekte Truppe. Der Zusammenhalt, der Spaß, alles hat gepasst. Die Guides waren übrigens die Jungs von ihrem Flyer. Mit den Portern und dem Koch zusammen auch ein perfektes Team. Es war rundum ein perfektes Erlebnis. (...) Vielen Dank nochmal für eine unvergessliche Trekkingtour.
A. Fahl (Februar 2011)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", "Nationalpark Safari Nord Tansania II"
Die Reise war ein unvergessliches Erlebnis. Wir haben so viel gesehen und erlebt, und alles hat wunderbar geklappt. Ein dickes Lob für die Organisation durch moja Travel. Die Vorbereitung klappte super, die Kommunikation konnte nicht besser sein, selbst unsere Sonderwünsche wurden perfekt umgesetzt. Die Partner vor Ort waren alle sehr gut durchorganisiert und kompetent.
Die Kibo Besteigung (Machame Route), die wir leider nicht schafften, da ich krank wurde, wird immer ein Highlight für uns bleiben. Obwohl wir einen Tag vor dem Gipfel abbrechen mussten, möchten wir das Erlebte nicht missen. Der Berg hat eine Faszination, die seinesgleichen sucht. Wir hatten von Sonnenschein bis Hagel und Gewitter alle Facetten des Wetters. Die Wetterwechsel sind so schnell, wie wir es aus den Alpen nicht gewöhnt sind. Die Mannschaft ist immer gut gelaunt, trotz der harten Arbeit, die sie verrichten. Der Koch zauberte jeden Tag ein köstliches Essen auf den Tisch, von Hähnchen mit Pommes bis zu Spaghetti war alles vertreten. Wir können diese Tour nur jedem empfehlen. (...) Die Safari (Tarangire, Ngorongoro Krater, Lake Manyara) war ebenso perfekt. Unser Führer und Fahrer Wambura wusste zu allen Tieren etwas, und seine scharfen Augen entdeckten jedes noch so gut versteckte Tier. Unaufdringlich brachte Wambura uns nicht nur die Tierwelt sondern auch die Kultur näher. Die Abendessen wurden immer zu einem regen Austausch zwischen unseren Kulturen genutzt. Er brachte uns einige Worte in Kisuhali bei, und er wollte auch immer die deutschen Worte dazu lernen.
Die Parks selbst sind einmalig, wobei wir das Highlight Ngorongoro Krater besonders herausheben möchten. Eine unglaubliche Dichte an unterschiedlichen Tieren auf kleinstem Raum, es kam uns vor wie in einem Traum.
Die Tented Camps waren sehr komfortabel und wunderschön gelegen. Besonders das Crater Camp hatte es uns angetan. Auf 1800 Meter gelegen, mitten in einer Kaffeeplantage und dem angrenzenden Regenwald gelegen, bot die Veranda unseres Zeltes einen unvergessenen Ausblick. Moshi Parkview Inn: tolles Hotel mit direktem Blick auf den Kibo. Zimmer sind geräumig und der Service ist gut. Das Essen ist hervorragend. Mit Stromausfällen ist immer zu rechnen. Die Lage ist sehr gut, nur wenige Minuten in die Innenstadt.
Arusha L'Oasis Lodge: Sehr schöne Anlage, es sollten unbedingt die Zimmer in den Rundhütten genommen werden (...) Alles in allem ein durchorganisierter und reibungsloser Ablauf, und wir würden jederzeit wieder mit moja Travel reisen. Vielen Dank für dieses tolle Erlebnis.
T. Fleckenstein (Februar 2011)

Argentinien: "Aconcagua - Polengletscher Route"
Diese Tour wird mir immer als eine sehr beeindruckende und wunderschöne Reise in Erinnerung bleiben. Die Organisation vor Ort durch die Partneragentur hat sehr gut geklappt, alles war bestens organisiert. Das Essen im Basecamp war mehr als ausreichend und super lecker, unsere Guides waren sehr nett, immer hilfsbereit und aufmerksam. Dazu kam super Wetter (O.K. Schneesturm gab's auch ein paar mal...) gepaart mit einer tollen Aussicht auf die Anden. Das perfekte Wetter am Gipfeltag hat alles wunderbar abgerundet. Diese Tage haben einen Handy, PC, Emails und Arbeit komplett vergessen lassen und das nenn ich dann URLAUB.
K. Schillig (Februar 2011)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", "Nationalpark Safari Nord Tansania III", "Sansibar"
Liebe Frau Hils,
jetzt bin ich ja bereits seit über einer Woche aus Tansania zurück. Ich möchte mich hiermit bei Ihnen nochmal für diese faszinierende Reise und vor allem für die überaus gute Beratung und Organisation herzlichst bedanken! Die Reise war rundum ein gelungenes tolles Erlebnis. (...) Zur Safari:
Das Camp in der Serengeti war der Hammer!!! Genauso hatte ich es mir vorgestellt!! Zu Sansibar: was soll man dazu groß sagen? Das Paradies!!!!
Also nochmal tausend Dank!
S. Rohrer (Februar 2011)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route"
Sehr geehrter Herr Prestel,
wir hatten einen sehr schönen Urlaub in Tansania und waren sehr zufrieden! Alles hat geklappt und ensprach unseren Wünschen und Vorstellungen. Wir können moja Travel nur weiterempfehlen. Vielen Dank.
S. Stich (Februar 2011)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route", "Safari durch die Nationalpark Nord-Tansanias"
Hallo Herr Prestel,
kurzes Feedback nach meiner Kilimandscharo Reise. Nachdem ich erfolgreich den Kilimandscharo bestiegen habe, möchte ich Ihnen kurz mitteilen, wie zufrieden ich war. Überall wo ich hinkam, stand mein Name auf den Listen (Hotels, Gates, Safari Flughafen etc...), immer wurde ich pünktlich abgeholt, die Organisation war rundum sehr gut, die Guides der Partneragentur waren sensationel gut und das Wetter war fantastisch (ich glaub, da hatten Sie keinen Einfluss). Die Safari war sehr erfolgreich und die Hotels waren, erwartungsgemäß, sehr luxeriös und nach der spartanischen Bergbesteigung ein toller Abschluss. Ich werde bestimmt nochmal bei moja buchen.
S. Korte (Februar 2011)

Neuseeland: "Ultimate Explorer"
Anbei mein Feedback:
Reise: genau nach meinen Vorstellungen!
Gut: Fahrräder, Flexibilität und Zuverlässigkeit der Guides und Fahrer, Camping und Hostels allesamt gut, gute Aktivitäten als Option und gute Stops entlang des Weges! Obst und frisches Gemüse jeden Tag. Kochgruppen machen Spaß und sind nicht zu übermässig viel.
Beratung von moja: sehr gut von Frau Hornung was Flüge und Reise angeht! Vielen dank für die Geduld! (...)
L. Winterling (Februar 2011)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route"
Detaillierter Reisebericht zur Kilimanjaro Besteigung von unserem Kunden M. Schwab.
M. Schwab (Februar 2011) 

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route"
Ich war rundum begeistert von der Kilimandscharo Besteigung. Der Trip als solcher war sehr schön und gut geführt. Über unsere Guides & Träger (Frederik Tarimo & Francis) kann ich nur Positives sagen. Sie waren extremst freundlich, offen, haben Pflanzen, Kultur und alles gerne und von sich aus erklärt, gutes Englisch, vertrauenswürdig, rücksichtsvoll. Rundum positiv. Das Essen war auch sehr gut. (...)
P. Fesser (Januar 2011)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route"
Hallo moja-Team!
Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich für Ihre Bemühungen bei Ihnen allen bedanken.
Mein Start zur Trekkingreise Kilimanjaro verlief ganz anders als geplant.
Am 25. 12.sollte der Flieger der Ethiopien Airlines um 22:40 Uhr in Frankfurt starten.
Sollte, doch das Wetter machte Schwierigkeiten. Noch einmal zur Erinnerung:
Schneechaos am 24.12.in Deutschland. Am 25.12.entspannte sich die Lage. Die Züge fuhren nach Frankfurt. (Kontrolle tagsüber im Internet) Um 18:00 Uhr am Bahnhof Siegburg. ICE nach Frankfurt um 18:10 Uhr. Hinweis an der Anzeigetafel: Witterrungsbedingte Verspätung des ICEs 20 Minuten. 18:30 Uhr erneuter Verspätungshinweis. Nochmal 30 Minuten. Um 19:10 Uhr hätte der nächste ICE kommen müssen. Er kam dann auch um 19:30 Uhr. (Vom ICE 18:10 keine Nachricht) Da dieser ICE auch über Frankfurt fahren sollte,bin ich natürlich dort eingestiegen. Nur es ging nicht weiter. Letztendlich kommt um 21:00 Uhr die Durchsage,dass die Strecke Siegburg / Frankfurt wegen Weichenproblemen gesperrt sei. Man könne aber noch über Köln -
Koblenz nach Frankfurt kommen. Also nach Köln. Köln Hbf. Chaos. Alle Züge mit Verspätung. Auskunft nächster Zug nach Frankfurt gegen 22:15 Uhr. Voraussichtliche Ankunft 0:30 Uhr. Flieger ade.
Zu diesem Zeitpunkt war ich ziemlich traurig, denn ich hätte, bei einer besseren Information, natürlich auch mit dem Auto zum Flughafen fahren können.
Am nächsten Morgen Anruf bei der Hotline von moja Travel. Was tun? Eine Mitarbeiterin reserviert den letzten Platz im Flieger nach Tansania. Große Erleichterung bei mir, denn ich hatte mich schon damit abgefunden, dass mein Abenteuerurlaub gelaufen ist. Hoffnung keimt auf. Du hast einen Platz im Flieger. Notfalls musst du den Flug extra bezahlen. Egal, Hauptsache es klappt. Mir fällt ein Stein vom Herzen, als mir am Flughafenschalter mein Ticket vom Vortag einfach umgebucht wird. Ohne zusätzliche Kosten. In Tansania am Flughafen werde ich schon erwartet und nach Moshi ins Hotel gebracht. Eine Stunde nach Ankunft kommt mein Guide zur Besprechung ins Hotel. Er teilt mir mit, dass wir morgen früh mit einer eigenen Crew zum Kilimanjaro aufbrechen werden.
Am 1.1.11 ca.6:10 Uhr stand ich am Uhuru Peak. Ein unvergessliches Abenteuer das Dank guter Organisation und Flexibilität seitens moja Travel und der Partneragentur vor Ort ermöglicht wurde. Herzlichen Dank dafür.
H. Nogly (Januar 2011)

Indien: "Goldenes Dreieck Indien"
Hier ein kurzes Feedback zu meiner Reise. Bis auf die üblichen Schwierigkeiten in diesem Jahr (Schnee in London, Nebel in Delhi) war die Anreise problemlos. Wie in der Unterlagen beschrieben, fand sich auch ein hilfsbereiter Taxifahrer am Flughafen, der zwar leider nicht lesen konnte, aber nach mehrmaligem Nachfragen sogar das Hotel gefunden hat. Das war der negative Teil ;) - Die Organisation durch die Partneragentur war zwar manchmal überraschend, aber nie zu unserem Nachteil.
Unser Reiseleiter Yaddu (nochmals vielen, vielen Dank) hat wirklich alles möglich gemacht, obwohl er mit Zugausfällen durch Nebel in Delhi, einem Streik der LKW-Fahrer auf den Highway's und anderen Unannehmlichkeiten zu kämpfen hatte. Die Reise war dank Yaddu und der örtlichen Führer sehr kompetent bei der Erklärung der Geschichte, der Architektur und der Entwicklung Indiens, genauso wie ich mir das vorgestellt hatte. Ich würde die Reise an sich und insbesondere die Agentur jederzeit  an Leute weiterempfehlen, die auch gern mal die ausgetretenen Pfade verlassen und Land und Leute "wirklich" kennenlernen wollen.
G. Ronneburger  (Januar 2011)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", "Nationalpark Safari Nord Tansania III"
Hallo Frau Hills, hallo Frau Butz,
ich bin vorgestern von meiner Tansaniareise zurückgekommen und möchte mich für die Organisation dieser unglaublichen Erlebnisse und Erfahrungen bedanken. Ich möchte nicht eine Minute dieser Erfahrungen missen. Ihr Partner vorort hat aus meiner Sicht in Organisation, Freundlichkeit und Versorgung, bei der Kilimanjarobesteigung, sowie bei der Safaritour absolut geglänzt.

Safari - Unterbringung:  Ich  habe  mich in die Tented Camps verliebt.
Im Kirurumu  Camp konnte man es sich nach der anstrengenden Woche richtig gut  gehen  lassen  und war begeistert von der unglaublichen Sicht auf
den Lake Manyara.

Das  Savannah  Tented Camp ist mein absoluter Favorit....mitten in der
Wildnis mit dem Gebrüll der Löwen im gefühlten Abstand von wenigen 100
Metern bei Laternenlicht abend zu essen oder bei einem kühlen Bier vor
dem   Zelt   die   fast   vergessene   Kibo-Gipfelzigarre  zu  paffen,
während Zebras durchs Camp streifen ist ein unglaubliches Erlebnis.

Das  Ngorogoro  Wildlife Hotel hat uns dann ein wenig entäuscht. Nicht
wegen  Sauberkeit,  Unterbringung oder Verpflegung (da gibt es nichts
zu  bemängeln),  aber im Essenssaal ging es zu wie in der Mensa, wobei
das  Clientel  eher  "hochgestochen" ( aus der Sicht eines Trekkers)
 ist......wir  haben  uns  in die Serengeti zurückgewünscht.

Im  LÒasis  war  ich wegen der Abreisen leider nur einen halben Abend.
War  aber  dort  in einer Art Baumhaus untergebracht. Der gesamte Stil
war  afrikanisch  rustikal....da  hätte ich es auch noch ein paar Tage
ausgehalten.

Tiere: außer einem Leopard haben wir alles zu sehen bekommen. Von einer Gnugeburt in 20m Entfernung, Löwen, die in 30m Entfernung zum Camp ein junges Zebra geschlagen und gefressen haben, oder einem Gepardenweibchen mit seinen beiden Jungen direkt neben unserem Jeep, ein Elefant im direkten Vorbeimarsch am Jeep und und und....

Ich bedanke mich nochmals recht herzlich für diese unvergesslichen Tage.
B. Brauer (Januar 2011)

Tansania: "Mount Meru Besteigung", "Kilimanjaro Besteigung via Lemosho Route"
Hallo Frau Schau,
am Sonntag sind wir von unserer Trekkingreise wohlbehalten zurückgekehrt. Die angestrebten Ziele konnten erreicht werden. Energie und Willenskraft waren allerdings gefragt. Die Organisation der Reise war tadellos. Es klappte wie am Schnürchen. Hierfür unseren herzlichen Dank!  Die Unterbringung in der Lodge war hervorragend. Die Organisation der Touren durch die Parnteragentur im großen und ganzen ebenfalls gut.

Fazit: Summa sumarum ein unvergessliches Erlebnis und eine große Freude, mit moja unterwegs gewesen zu sein. Besser kann eine Fernreise nicht organisiert sein!
P. Tichonow (Januar 2011)

Afrika: "Von Kapstadt zu den Victoriafällen I"
Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis!
Sehr zu empfehlen.
B. von Darl (Dezember 2010)

Tansania: "Sansibar Erholungsreise"
Hallo,
hier ein Feedback zu unserer Reise nach Sansibar. Unser Haus lag ca 40m vom Strand entfernt. Die Zimmer waren gut, wurden jeden Tag gereinigt, es gab jeden Tag neue Handtücher und Bettwäsche. Das Frühstück begann mit einen grßen Teller verschiedener Sorten Obst. Kaffee, Tee, Milch, Tostbrot und Eier in allen Variationen. Der Strand ist sehr sauber, überall gibt es kleine Restaurants, wo man sehr gut Essen gehen konnte. Im Dorf Nungwi konnte man gut einkaufen, von dort aus konnte man auch mit den Bus nach Stone Town fahren, ca 1 Stunde für 1 € das war ein Erlebnis. Wir haben die gesamte Insel mit seinen Sehenswürdigkeiten erkundet. Es war sehr schön und das Nungwi Inn kann ich nur weiter empfehlen. 
J. Zawarty-Heumann (Dezember 2010)

Australien/Neuseeland: "Sydney, Canberra & Melbourne", "Von Melbourne nach Alice Springs", "Neuseeland Explorer I"
Hallo Frau Hornung,
wieder deutschen Boden unter den Füßen wollte ich mich gleich mit einem kurzen Feedback bei Ihnen melden :-) Wieder einmal mehr war die Reise von A - Z gelungen und wie gewohnt super organisiert. Ich habe mich 5 Wochen lang am anderen ende der Welt wohl gefühlt, neue Freunde gewonnen und viel über Land und Leute erfahren. Neuseeland hätte für mich durchaus etwas aktiver (Wanderungen) sein dürfen, trotzdem hat es Spaß gemacht. Beide Länder haben mir sehr gefallen, wobei ich sagen muss, dass ich Australien aufregender fand. Nach dem Urlaub ist immer vor dem Urlaub und so habe ich heute schon wieder auf Eurer Seite gestöbert :-)
Lesen Sie auch den ausführlichen Reisebericht unserer Kundin.
T. Merget (November 2010)

Marokko: "Marokko Trekking & Sahara Erlebnis"
Hallo Frau Hornung!
Da Marokko bei den Reiseberichten etwas unterrepräsentiert ist, will ich im Folgenden versuchen, Abhilfe zu schaffen. Unsere Reise wurde aus Elementen mehrerer Touren aus dem Angebot von moja nach unseren Wünschen zusammengestellt. Die Planung im Vorfeld klappte in gewohnter Weise problemlos. Auch vor Ort wurde durch die Partneragentur alles perfekt organisiert, unser Führer (Assis) hinterließ einen kompetenten Eindruck. Wir haben mit einer einwöchigen Trekkingtour im Hohen Atlas begonnen, das Gepäck und die Verpflegung wurden mit Maultieren transportiert, sodass wir nur das Tagesgepäck zu tragen hatten. Die technisch unschwierige Strecke führte durch grandiose Landschaft und immer wieder durch malerische traditionelle Berberdörfer, in denen die Zeit stehen geblieben schien. Höhepunkt war die Besteigung des Jebel Toubkal, wobei der landschaftlich besonders reizvolle Anmarsch über den Alguezim-Pass zur Toubkal-Hütte eine hinreichende Höhenakklimatisation sicherstellte. Einige Wanderer, die direkt von Imlil zur Hütte und am nächsten Tag zu Gipfel gehen wollten, hatten durchaus Probleme mit der Höhenkrankheit. Der Panoramablick vom Gipfel ist überwältigend, er reicht über den Antiatlas bis zu den Ausläufern der Sahara. Die Vollverpflegung durch den zum Team gehörenden Koch war reichlich und für Trekkingbedingungen sehr gut und abwechslungsreich. Die zweite Woche der Tour diente dann eher dem Sightseeing und einem kurzen Eindruck von der Wüste. Folgende Höhepunkte waren empfehlenswert: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Kasbah von Ait Benhaddou und die sich anschließenden Straße der Kasbahs mit zahlreichen sehenswerten Gebäuden und Oasen, die unser Führer kompetent zu erklären wusste, für den Filminteressierten die Studios in Ouarzazate – wer "Gladiator", "Kundun", "Die Päpstin", "Königreich der Himmel", "Asterix und Kleopatra" oder "The Hills have Eyes" gesehen hat, wird sicher Spaß daran haben. Sehr interessant war auch das Maison de Touareg in Tinghir, eine kunsthandwerkliche Kooperative mit einer sehenswerten Riesensammlung von Berberteppichen. Eine schwierige Gratwanderung war allerdings, interessiert bei der Besichtigung zu sein aber kein Kaufinteresse zu haben, als Letzteres klar wurde, wurde die Stimmung schlagartig deutlich kühler. Auch die Dades- und Todra-Schlucht sind sicher mehr als eine Stippvisite wert. Ein besonderer Höhepunkt war der abendliche Kamelritt in den Erg Chebbi und dort der Sonnenaufgang am nächsten Morgen. Einen völlig anderen Anblick bot dann die Wüste bei Mhamid, nicht nur, weil es eine unerwartete Erfahrung war, beim Kamelritt durch die Wüste nass geregnet zu werden! Die letzte Etappe auf dem Rückweg nach Marrakesch war ein besonderer Genuss. Auf Pisten, die teilweise nur mit 4WD zu bewältigen waren, ging es durch die bizarre Bergwelt östlich des Tichka-Passes, hinter jeder Kurve wieder neue wunderschöne An- und Ausblicke, Berge in fantastischen Rottönen. Diese Ecke werden wir sicher irgendwann noch einmal wandernd genauer erkunden. Ein letzter Höhepunkt war die Medina von Marrakesch, die ja auch zum Weltkulturerbe gehört. Auch wenn Gerüche, Lärm und Trubel vielleicht nicht jedermanns Sache sind, unbedingt sehenswert ist sie allemal, ein Muss für jeden Marokko-Reisenden. Es lohnt sich, sich einfach im Gewirr der Gassen treiben zu lassen und in den Suqs zu stöbern, man sollte nur in der Lage sein, sich auf die landestypischen Verkaufsstrategien einzulassen, die nach unseren Maßstäben ziemlich aufdringlich sind! Das Hotel war übrigens ein sehr angenehmer Aufenthaltsort mit sehr guter preiswerter Küche, vor allem die außergewöhnlich freundliche, aufmerksame Betreuung durch das Personal bleibt besonders positiv in Erinnerung.
Alles in Allem war es eine sehr schöne Reise, die uns eine Fülle von hochinteressanten Eindrücken ermöglicht hat, bei der sowohl Landschaftserlebnis als auch Kultur und Landeskunde nicht zu kurz kamen.
H. Lenz (November 2010)

Peru: "Peru absolut"
Hallo Frau Hils,
ich wollte mich zurückmelden und Ihnen mitteilen, dass ich einen absolut tollen Urlaub hatte. Peru ist super und die Leute sind sehr freundlich und hilfsbereit. Ich kann die Partneragentur wärmstens empfehlen, es war alles gut organisiert, die Aktivitäten vielfältig und wir hatten einen sehr guten Tourleader, Carlos Huaycochea, er wußte viel über Land und Leute und ich habe viel über die Inka-Kultur gelernt. Auch die als Standard ausgeschriebene "Comfortklasse" war sehr gut, die Hotels sauber und das Essen sehr gut. Vielen Dank für Ihre Unterstützung bei der Buchung und meinen vielen Fragen...
M. Männle (November 2010)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route", "Nationalpark Safari Nord Tansania", "Sansibar"
Guten Abend  Frau Schau,
jetzt haben wir endlich einmal Zeit uns für die perfekt organisierte Reise zum und auf den Kilimanjaro mit anschließender Safari und Aufenthalt auf Sansibar zu bedanken. Dieser Urlaub war sensationell und wir werden wahrscheinlich in 20 Jahren noch davon erzählen.
Der Aufstieg auf den Kili über die Coca-Cola-Route war ein Erlebnis besonderer Art. Das Wetter war fantastisch, abends wurde es empfindlich kalt. Es waren gesunde 6 Tage: Den ganzen Tag an der Luft, die verschiedenen Vegetationszonen - ein Traum zum Wandern! Gesundes Essen, viel Gemüse, wenig Fleisch, kein Alkohol und früh zu Bett gehen - das hatte was. Die ersten Tage waren easy, der Aufstiegstag machte uns zu schaffen. Bei - 15 Grad nachts um 24 Uhr loszugehen war schon heftig. Leider haben mein Mann und ich es nur auf 5200m geschafft, aber unsere Freunde haben bis ganz oben durchgehalten und waren ziemlich fertig, aber glücklich, als wir uns am nächsten Nachmittag auf der Horombo-Hütte wieder trafen. Unsere Freunde - beide Triathleten und Ironman bzw. -woman wussten nicht was anstrengender war - Kili-Aufstieg oder Ironman. Die Mannschaft, unser Guide Joseph, Co-Guide Pat, unser Porter und die anderen waren immer um unser Wohl bemüht und vor allem beim Aufstieg sehr verlässlich. Die anschließende 3-tägige Safari war toll - wir haben die  Big5 gesehen!! 3 Tage reichten aber aus wegen der anstrengenden Fahrerei mit dem Jeep auf den holprigen Pisten. Die Lodges waren sensationell - Luxus pur nach den Entbehrungen auf der Besteigung.
Der Aufenthalt auf Sansibar in der "Hakuna Matata Beach Lodge" war super. Der Strand war nur leider da, wenn das Wasser weg war. Aber eine wunderschöne Anlage, tolle große Zimmer mit Blick auf den Indischen Ozean und die wirklich nette Mannschaft. Sehr zu empfehlen die Beach Party mit Barbeque am Samstag abend. Essen vom Feinsten am Strand mit Füßen im Sand, einheimischer Band und Lagerfeuer! Alle Transfers haben perfekt gepasst, wir haben uns zu keiner Zeit verlassen gefühlt. Die Agentur wusste perfekt Bescheid. Wir haben nie gewartet, alles klappte zur verabredeten Zeit und das in Afrika (von wegen pole pole) !! Wir haben viel erlebt, sind sehr begeistert von der Organisation und natürlich von diesem einzigartigen Urlaub. Machen Sie weiter so - alles perfekt. Vielen Dank.
S. und F. Suhr (November 2010)

Asien: "Tibet - Verbotenes Land" & "Bhutan - Königreich des Drachen"
Meine Reise nach Tibet und Bhutan war sagenhaft! Es hat alles wunderbar geklappt mit Visa und Flügen und Gruppenorganisation. Eine tolle Reise, die ich nur begeisternd empfehlen kann.
Die tibetische Landschaft ist wunderschön, rau, karg, aber beeindruckend. Dann diese tiefe Religiösität und die Gebetstrommeln und bunten Gebetsfahnen überall! Buddhas Augen auf Schreinen, die Klöster und die Menschen und die 8000er Berge - unbeschreiblich! Ich war auch auf dem Mount Everest, aber nur bis zu 5200m und nur 250 Meter Höhenaufstieg. Das reichte, die Luft war sehr dünn und es war ziemlich anstrengend, aber lohnenswert. Auf dem Dach der Welt zu sein, dem tiefblauen Himmel so nah, der Riesenberg vor Dir, das sind Gefühle, wow, da ist man nur erschlagen von so viel Eindrücken! Und der Potala Palast ist einzigartig und die Jokharta Tempel in Lasa. Die vielen gläubigen Pilger, die ihre Gebetsmühlen drehen, die Mantras murmeln, die Niederwerfungen exerzieren, das sind Bilder, die einen sehr berühren. Tief gläubige Menschen, die weit gereist sind, um in Lasa ihre Pilgerreise zu beenden.Aber Tibet hat auch eine wunde Seite. Die Tibeter werden von den Chinesen kontrolliert, das haben wir oft beobachtet. In Klöstern sitzen mittendrin chinesische Militärs mit MGs und Schlagknüppeln, das ist echt heftig und macht traurig. Aber die Tibeter sind froh, wieder beten zu dürfen und akzeptieren es mit einer gleichmütigen Gelassenheit, das ist schon bewunderswert.
Bhutan war danach das Kingdom of Happiness und wir hatten so eine glückliche Zeit dort, es war wie ein Stück Paradies auf Erden. Die Bhutanesen strahlen so viel Glück und Zufriedenheit aus, das färbt ab und die ganze Reisegruppe hatte das Gefühl, ein Stück Himmel erlebt zu haben. Tiefgläubige Bhuddisten, schöne Tempelstätten (insbesondere das Tigernest), keine Industrie, alles Bio, intakte Natur, kaum Autos und eine Gelassen- und Heiterkeit, die wir alle in uns aufgenommen haben. Wir waren nur am grüßen und winken und lachen und die Menschen erwidern das und geben einem das Gefühl, willkommen und zuhause zu sein. Wir wollten gar nicht mehr heim! Ein wunderschönes Land, ganz anders, gar nicht so aufregend, aber halt einfach nur glücklich. Unbeschreiblich friedlich. Nach dem besetzten Tibet und den unterdrückten Tibetern war es wohltuend, in diesem Königreich freie Menschen zu sehen, die ihr Leben glücklich leben. Wir waren sehr beeindruckt von diesem Land.
Dies war eine Reise, die ich nie vergessen werde. Sie stimmt nachdenklich und man ist immer wieder hin und her gerissen von einzigartigen Landschaften, den kulturellen Stätten und Kunstwerken, den tiefgläubigen Menschen und der klaren Luft, die noch keine Umweltverschmutzung kennt. Die Eindrücke wirken noch lange nach, diese beiden Länder lassen einen nicht so schnell wieder los.
W. Schmidtke (November 2010)

Tansania: "Mount Meru Besteigung", "Kilimanjaro Besteigung via Lemosho Route mit Kratercamp", "Nationalpark Safari Nord Tansania V", "Sansibar"
Ausführlicher Reisebericht unserer Kundin M. Kaldenhoff zur Besteigung des Mount Meru und Kilimanjaro mit anschließender Safari und Aufenthalt in der "Hakuna Matata Beach Lodge" auf Sansibar.
M. Kaldenhoff (November 2010)

Tansania: "Mount Meru Besteigung", "Kilimanjaro Besteigung via Rongai Route", "Sansibar"
Hallo Frau Schau,
wir sind wieder wohlbehalten zurück von unserer Tansania Reise mit Besteigung des Mt. Meru sowie dem Kilimanjaro und dem Inselaufenthalt auf Sansibar. Beide Berge haben wir geknackt und die Tage auf Sansibar im tollen "Ocean Paradise Hotel" genossen. Vielen Dank für die Umbuchung in die "Arumeru River Lodge", das ist ein toller Schuppen mit deutscher Führung seit September und wunderbarem Essen....Danke dafür.

A. Hock & R. Kübler (November 2010)

Südliches Afrika: "Faszinierendes Namibia"
Dies war bereits meine zweite Tour in Afrika mit diesem Anbieter. Und ich habe es nicht bereut. Diese Tour hat zwölf Tage gedauert - und die weitgehend wichtigsten Orte in Südafrika und Namibia werden angesteuert. Man ist mit einer Gruppe in einem Overlandtruck unterwegs, das heißt die Fahrzeuge sind so gebaut, dass sie im Unterschied zu normalen Reisebussen auch sehr raue Pisten befahren können. Bei dieser Tour steuert man abends Unterkünfte an, es gibt allerdings auch Campingvarianten. Die Hotels/Guesthouses waren weitestgehend gut bis sehr gut. Es gab wieder einmal sehr viel zu sehen. Beeindruckend waren neben die Tieren auch wieder die Menschen und ihre Art und Lebensweise kennenzulernen. Die Menschen der unterschiedlichsten Herkünfte/Stämme nahmen uns immer herzlich auf und versuchten uns Ihre Kultur und Lebensweise nahe zu bringen. Trotz der Kargheit war die Landschaft sehr beeindruckend und dank der Trockenheit konnte man die Tiere umso besser sehen und natürlich fotografieren. Neben einem Übersetzer sind ein Fahrer/Tourguide und ein Koch dabei, wobei der Letztere selbst unterwegs auf dem kleinsten Rastplatz mit einfachen Mitteln köstlichste Speisen zaubern. Die Gruppe, mit der ich gefahren bin, war vom Alter (Ende 20 bis Anfang 70) und den Nationalitäten (Spanien, Australien, USA, Belgien und Deutschland) sehr gemischt. Ich hatte unglaublich viel Spaß, habe viel gesehen und erlebt und tolle Menschen kennen gelernt und kann die Reise sowie den Veranstalter jedem ans Herz legen, der ein bisschen Organisation sucht, aber nicht auf den üblichen Quatsch steht. Die Reisen können wie von mir bereits zum fünften Mal bei moja Travel (die organisieren rundreisetechnisch alles...von Flügen über zusätzliche Hotels bis hin zu Tansfers etc.) gebucht werden.
K. Költzsch (November 2010)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route", "Nationalpark Safari Nord Tansania II", "Sansibar Erholungsreise"
Geschätztes moja Team,
Hier mein Feedback zu erlebtem & erfahrenem...
Vor der Reise:
Ich musste oftmals staunen, wie ausdauernd & freundlich Frau Butz all unsere Sonderwünsche und Unwissenheit bearbeitet hat! Insbesondere in einer Zeit, wo sich viele Kunden gerne beraten lassen und anschliessend auf eigene Faust buchen ist dies nicht mehr selbstverständlich. Die sehr grosse Flexibilität und Professionalität waren vorbildlich, sodass wir schlussendlich unseren "customised trip" buchen konnten.
Preis / Leistung:
Hier mussten wir unsere Weggefährten oftmals anschwindeln als wir gelegentlich Preise verglichen haben, so waren wir mit Abstand am günstigsten unterwegs. Da die Leistungen oftmals über lokale Anbieter durchgeführt wurden, konnte man sehr gut vergleichen und die Margen waren entsprechend nachvollziehbar.
Transfers:
Fast schon erschreckend wie alles geklappt hat; hier muss man allerdings auch betonen wie vorbildlich und plichtbewusst die afrikanischen Agenturen waren. Ein Missverständniss lies uns etwas verloren am Kili Flughafen stehen; unser Transport war nicht da. Unmittelbar kümmerten sich Angestellte anderer Unternehmungen um uns, telefonierten und organisierten, sodass wir binnen 15 minuten einen gratis Transfer zu unserer lokalen Agentur in Moshi zur Verfügung hatten. Man versuche sowas mal in Deutschland/Schweiz.

Kili:
Supernette Träger, Guides & Rangers; ist immer ein wenig eine Lotterie, wie lange der Koch schon kocht, der Guide schon führt und die Träger tragen. Auf jedenfall war alles sehr professionell und freundlich und ja; tut zwar nichts zur Sache, aber ich war oben.

Safari:
Hier sollte man mehr darauf aufmerksam machen, wie hervoragend der Service in diesen tented camps ist. Wir erwarteten wenig und waren deshalb völlig baff über die Komfortstufe zwei. Auch dass wir den Fahrer und das Fahrzeug zu unserer alleinigen Verfügung hatten, wussten wir nicht, was uns aber natürlich sehr erfreute. Alle drei Parks waren super und ein viertägiges Paket gerade ausreichend, wenn man zwar die wunderbare Natur geniessen möchte, jedoch nicht gerade studierter Biologe ist.
Sansibar:
Super Hotel mit grossartiger Preis/Leistung. Etwas sehr ruhig der Ort. Obwohl es super schön und sehr entspannend war, würde ich wohl beim nächsten Sansibar Besuch einen etwas lebhafteren Ort aussuchen...
Sie sehen, wir haben es richtig genossen und sind sehr happy mit gebotenem! Ich danke insbesondere Frau Butz für die grossartige Unterstützung & Beratung.
C. Herren (Oktober 2010)

Südamerika: "Peru Trekkingreise"
Hallo Team von moja TRAVEL,
auch wenn uns der Alltag längst schon wieder eingeholt hat, sind die tollen Erinnerungen an unser dreiwöchiges "Peru-Trekking" noch ständig allgegenwärtig. Herzlichen Dank an das Team von moja TRAVEL für die bis ins kleinste Detail super organisierte Trekkingtour, die für uns zahlreiche, unvergessliche Eindrücke und Kontakte mit Menschen aus fernen Ländern hinterlassen hat. Alles hat - wie schon bei früheren Buchungen - perfekt geklappt. Unsere Erwartungen wurden wieder einmal weit übertroffen. Erstaunlich, wie sich vor allem beim Salcantay-Trekking unsere kompetente und freundliche Begleitcrew auf alle Situationen und die unterschiedlichen Gruppenmitglieder (Alter, Nationalitäten) einstellen konnte. Trotz aller Unterschiedlichkeit hat sich vor allem in dieser Gruppe ein freundschaftliches Verhältnis entwickelt, das über E-Mail-Kontakte (Austausch von Bildern) noch weiterbesteht. Dies trifft auch auf den Guide Boris dieser Gruppe zu. Ein großes Lob und herzlichen Dank auch an die peruanischen Partneragenturen, die zum Gelingen der Reise beigetragen haben.
A. u. H. Hils (Oktober 2010) 

Südamerika: "Bolivien Trekkingreise"
Zum Glück konnte ich meinen Tourenpartner im letzten Augenblick davon überzeugen, seine Programmvorstellungen moja Travel vorzulegen. Ich hatte bereits zweimal beste Erfahrungen mit dem Team von moja gemacht. So reisten wir von Wien über Madrid  nach La Paz, wo uns Eliot Guarachi, der Sohn des vermutlich bekanntesten bolivianischen Bergsteigers, Bernardo, empfing. Wie es sich für Bolivienreisende gehört - so zumindest hatten wir in Reiseführern gelesen - wird jeder einmal mit einem Streik konfrontiert. So auch wir. Gleich nach der Ankunft machte uns Eliot auf die momentane Streiksituation aufmerksam. Doch für das Team Guarachi war das kein Problem. So wurde unser Trip einfach umgestellt.
Nach der Akklimatisationstour zum Titicacasee, bei welcher wir von Gloria, einer deutschstämmigen Bolivianerin, begleitet wurden, verließen wir La Paz in Richtung Condoriri–Tal. Hier standen der Pico Austria und der Pequenio Alpamayo auf unserem Programm. Leider war mein Kollege nicht ganz höhentauglich und er musste das Camp vor dem zweiten Gipfelversuch verlassen - wieder kein Problem für Bernardo.
Anschließend besuchten wie den Salzsee Salar de Uyuni, die Laguna Colorado und den ersten 6000er, den aktiven Vulkan Uturuncu. Bergsteigerisch kein Problem, allerdings sehr kalt und nur für höhentaugliche Touristen geeignet. Unser Fahrer überbot sich selber und fuhr auf der verfallenen Piste so hoch wie noch nie in seinem Leben. Die Fahrt zum Pass zwischen den beiden Gipfeln war ein filmreifes Abenteuer. Wir wissen nicht, wer mehr Freude daran hatte, wir oder der Fahrer. Hin und wieder hieß er uns aussteigen, was ich nur zu gerne machte. Dafür wurden die Fotos dann sehr spektakulär.
Die Rückreise von Uyuni verzögerte sich wegen eines Streiks wieder. So mussten wir eine weitere Nacht in der kalten Stadt verbringen. Am nächsten Morgen nahm der Bus eine abenteuerliche Route. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein europäischer Reisebus so eine Straße befahren würde. Schmale Schotterpiste durch die ausgestorbene Wüste, gesäumt von bis zu 10 m hohen Kakteen. Trotzdem kamen wir wieder wohlbehalten nach La Paz.
Unser nächstes Ziel war der Huayna Potosi. In der Nacht auf der Hütte tobte ein ordentlicher Sturm, draußen knackte das Eis. Da mein Kollege wieder Probleme mit der Höhe hatte, bestieg nur ich am kommenden Morgen mit Eliot den Gipfel und wurde nach 4,5 Stunden mit einer tollen Aussicht belohnt. Aufgrund der Höhenprobleme meines Kollegen beschlossen wir, auf einen Gipfelversuch am Ilimani zu verzichten. Für uns total überraschend bot uns Bernardo ein Ersatzprogramm in den Sajam Nationalpark an. Wieder war sein Sohn unser Guide. Wir genossen die Fahrt in eine neue Gegend, die Wanderung und die Ausführungen unseres Guides. Natürlich wurde jede Menge Fotos geschossen, war ich doch mit einem Hobbyfotografen unterwegs.
Die nächste Überraschung hatte Bernardo nach unserer Rückkehr nach La Paz. Er lud uns mit seiner Frau und seinem Sohn zu einem typisch bolivianischen Mittagessen ein. So verbrachten wir den letzten Tag, ein Sonntag, in La Paz in angenehmer Gesellschaft. Weiters fuhr uns die Familie ins Mondtal, wo wir zum Abschluss noch einmal tolle Fotos machten.
Wir haben die Reise, Bernardo, seinen Sohn und sein ganzes Team in bester Erinnerung.
M. Fritz (Oktober 2010)

Tansania: "Sansibar"
Liebe Frau Hils,
an dieser Stelle noch einmal vielen Dank für Ihre freundliche Unterstützung und Bemühungen rund um meine Buchungsanfrage Sansibar. Inzwischen bin ich wieder gut zuhause angekommen. Eine Woche vergeht dann (leider) doch wie im Flug. Habe keine Sekunde bereut im "Mapenzi Beach" meinen Urlaub verbracht zu haben. Grundsätzlich möchte ich keine Empfehlungen für Hotels abgeben, da jeder seine eigenen Vorstellungen und Erwartungen damit verbindet. Heute möchte ich dann doch einfach einmal eine Ausnahme machen. Eine tolle Anlage auf Sansibar, die Freude auf ein Wiedersehen macht. Die Bungalows angenehm, sauber und gemütlich. Kaum schlagbar das Service Personal in Sachen Freundlichkeit und Aufmerksamkeit und für ein Strandhotel schon ungewöhnlich. Auch von mir bekommt das Mapenzi in der Hotelkategorie 4 glatte 6 Sterne. Inzwischen habe ich schon einige Freunde, Arbeitskollegen und Bekannte mit dem Virus Sansibar infiziert.

P. Breuer (Oktober 2010)

Asien: "Abenteuer Kambodscha"
Hallo Frau Hornung,
bin wohlbehalten aus Kambodscha zurück - der Trip war absolut unglaublich fantastisch. Bin sehr froh, dass ich ihn gemacht habe. War natürlich hart, all meine neugewonnen Freunde nach 10 Tagen zurück zu lassen. Ansonsten lief alles super gut, super Essen, super Unterkünfte, super Guide, super Teilnehmer, super Länder, super Ausflüge ;-) Grüße und Danke für ihre Hilfe!
M. Embach (Oktober 2010)

Tansania: "Sansibar: Unguja Lodge"
Hallo Frau Hils,
sind wieder im Lande, hat alles wunderbar geklappt. Hotel ein Traum, sollte man eigentlich gar nicht weiterverraten...Das Angenehme ist, dass es nur 11 Hütten sind und so vielleicht mal 22 Personen dort rumkurven, also nix all inclusive und Bändchen und Schlacht am Buffet. Haben uns am 10.10. (unser Hochzeitstag - der 7.) ein bisschen eine extra Platte mit big Fish gewünscht, wurde erfüllt und der Magen wohlig gefüllt. 1 A!
W. Keck (Oktober 2010)

Tansania: "Sansibar"
Sehr geehrtes moja Team,
Die Hotelauswahl des "Mapenzi Beach Club" in Sansibar war großartig. Dieses Hotel ist in allen Belangen nur zu empfehlen - freundliches Personal, sehr sauber, toller Strand und eine sensationelle Umgebung. Das Management ist sehr bemüht und mehrsprachig. Die Buchungsabwicklung mit moja Travel ist unkompliziert und das Team ist ebenfalls sehr bemüht. Wir werden moja und Sanisbar weiterempfehlen und ggf auch selber wieder buchen.
P. Pinkhart-Wider (Oktober 2010)

Marokko: "Atlas Trekking"
Hallo Jasmin,
jetzt bin ich schon fast wieder eine Woche zurück und da wollte ich mich nochmal kurz bei Dir melden. Die Trekkingreise ins hohe Atlasgebirge war eine "runde" und schöne Sache. Unser freundlciher Guide "Baba", lizensierter alpiner Bergführer, ist sehr umsichtig mit den Teilnehmern umgegangen, die teilweise leider über gar keine Trekkingerfahrung verfügt haben. Ich konnte es einfach nicht begreifen, wie man sich solch eine Tour aussuchen kann, wenn man mal "Trekking ausprobieren" möchte. Dennoch hat der Guide es geschafft, dass wir sieben Tourteilnehmer den Djebel Toubkal mit seinen 4.167m gut und unbeschadet erreicht haben. Der Programmablauf wurde durch den Guide ein wenig umgestellt, da wir statt 2 Nächten in der Neltner-Hütte nur eine Nacht dort waren und stattdessen in der Umgebung von Aremd untergekommen sind.  Das war absolut die richtige Entscheidung. Und auch Marrakesch war eine schöne Sache, sehr quirlig und zum Glück wurde man als Tourist nicht allzu agressiv (wie es wohl früher oft an der Tagesordnung war) angegangen. Hier kann ich auf jeden Fall einen Besuch der "Majorelle-Gärten" empfehlen. Dir, Jasmin, vielen Dank für die prima Betreuung. Meine vielen Fragen vorab wurden kompetent und wie sich dann auch vor Ort herausstellte - zutreffend von Dir beantwortet. :-)
G. Nyenhuis (Oktober 2010)

Uganda: "Safari durch die Nationalparks Ugandas"
Sehr geehrter Herr Prestel,
bin nun wieder aus Uganda zurück und möchte Ihnen ein paar Anmerkungen zukommen lassen.
==> Es war ein einmaliges Erlebnis dieses Land zu bereisen.
==> Gorilla Tracking war anstrengend, aber unvergessliche Momente mit diesen Tieren.
==> Schimpansen Tracking war ebenfalls ein tolles Feeling.
==> Der Besuch der Game Drives war durch die Kenntnisse und sichere Betreuung durch unseren Guide überaus wertvoll.
==> Die Betreuung durch unseren Guide "Stephen" war jederzeit einwandfrei. (...)
Rundherum gesagt: Wenn auch mit kleinen Hemmnissen, mit denen ich in Afrika immer rechne, war es ein super Erlebnis.
B. Angst (September 2010)

Tansania: "Mount Meru Besteigung", "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route"
Hallo Frau Hils,
die Reise war fantastisch!! :-) Alles hat geklappt und ich wurde mit traumhaft schönen Landschaften, tollem Wetter und einem Super-Team aus Guides und Trägern und mit den unvergesslichen Gipfelerlebnissen belohnt. So was Schönes hatte ich vorher noch nicht einmal zu träumen gewagt. Ich hatte keine Probleme, außer 4 Mminuten lang Höhenkrankheit am Meru: Ca. 200 m unterhalb des Gipfels wurde mir schlecht, ich blieb stehen, wollte mich übergeben - aber es kam nichts. Da habe ich ein paar mal tief durchgeatmet und alles war vorbei. Am Kili hatte ich gar keine Probleme. Zum Abschluss haben wir zusammen mit unserem afrikanischen Team gesungen und gelacht - es war so rührend, das zu erleben. Ganz herzlichen Dank für Ihre Betreuung vor der Reise und viele Grüße!
M. Dämmig (September 2010)

Südamerika: "Argentinien & Brasilien Rundreise"
Hallo Frau Brandenburg!
Nachdem wir aus unserem Urlaub "Argentinien und Brasilien" zurück sind, möchte ich mich nochmals ganz herzlich für die Organisation und die Buchung der Tour bedanken. Wir hatten eine tolle Zeit und auch aufgrund der kleinen Gruppengröße (5 Personen) war es super entspannt (auch nach 4500 km). (...) Nochmals vielen Dank.
A. Faber (September 2010)

Kenia: "Mt. Kenya Trekking"
Liebe Frau Hils,
ich wollte mich nur für Ihre Organisation und Hilfe bei allen Fragen etc. bedanken. Wir sind am Sonntag von userer Reise zurückgekehrt! Es hat alles wunderbar geklappt! Wir waren sogar 1 Tag früher als geplant am Gipfel, weil wir die Höhe so gut vertragen haben. Es war einzigartig und unbestritten die bis dato BESTE Reise, die wir gemacht haben. Die Zusammenarbeit, bzw. die Organisation mit der Agentur vor Ort hat perfekt funktioniert. Unser Team war sehr nett! Vielen Dank nochmal! (...)
C. Schramm (September 2010)

Russland: "Elbrus Besteigung"
Hallo Frau Brandenburg,
dank der guten Organisation seitens moja Travel, der Partneragentur und natürlich dem guten Wetter am letzten Tag ist meinem Sohn Felix und mir die Besteigung des Elbrus geglückt. Vielen dank dafür! (...)
U. Asmus (September 2010)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route"
Hallo Frau Schau,
nachdem wir jetzt schon wieder eine Woche zurück in heimischen Gefilden sind, möchte ich mich noch einmal kurz bei Ihnen bedanken! Es war wirklich ein unvergesslicher Urlaub! Alles war sehr gut organisiert und es gab keinerlei Probleme. Auch unser Guide (inklusive seinem Team) am Kilimanjaro war sehr nett und hat maßgeblich zu unserem Gipfelerfolg beigetragen! Auch der Fahrer ihrer Partneragentur auf Zanzibar war sehr nett und ist auf all unsere Wünsche eingegangen. (...) Großes Lob für die Organisation der Reise! Alles war super!
C. Lehr (September 2010)

Asien: "Vietnam Adventure"
Xin chao (= Hallo)!
Viele Grüße aus dem sehr lebhaften und abwechslungsreichen Vietnam. Haben schon in der ersten Woche sehr viel erlebt und gesehen: Nach der Ankunft in Hanoi ging es zunächst mit dem Nachtzug (eine etwas
wackelige Angelegenheit) in den Norden, wo wir in 1500 m Höhe durch Reisfelder gewandert sind und bei einer einheimischen Familie übernachtet haben. Wieder zurück in Hanoi, gab es viel zu entdecken: Angefangen von den Märkten auf den Straßen (auf denen auch gebratene Hunde nicht fehlen!), über Museen, Ho Chi Mins Leichnam im Mausoleum, Wassertheater, Malerei und ausgefallene Restaurants zu erschwinglichen  Preisen. Die Massagestudios und Spas sind dort natürlich auch nicht zu verachten. Dann sind wir schließlich auf unsere Gruppe – bestehend aus 12 anderen Rucksackreisenden (alle aus Austr, NZ, E, Ir) und einem einheimischen Reiseleiter, gestoßen. Zusammen ging es dann auf eine Dschunke in der Halong Bay (bekannte Kalksteinformationen) und zur Übernachtung auf eine Insel. Dort haben wir dann leider die Ausläufer eines Taifuns der Stärke 7 zu spüren bekommen, was bei der Speedbootüberfahrt zum Festland weniger witzig war. Nachdem wir dann wieder sicheren Boden unter den Füßen hatten, konnten wir unsere 13-stündige Nachtzugfahrt nach Hue antreten. In Hue ist es viel ruhiger als in Hanoi – zumindest bereitet einem das Straßeüberqueren keine Schweissausbrüche mehr. Ansonsten ist es wirklich sehr traurig zu sehen, was die ganzen Kriege hier angerichtet haben: Die Zerstörung, die Armut und selbst unter den jüngeren Generationen sieht man durch „agent orange“ noch viele behinderte Menschen. (...) In der ehemaligen Hauptstadt und Königsresidenz Hue angekommen, konnten wir zunächt die königliche Zitadelle besichtigen (die leider ebenfalls Kriegsschauplatz war, und daher entsprechend zerstört ist). Am Abend hatten wir dann die Ehre, bei einem klassischen königlichen Dinner die Hauptrollen als König und Königin in entsprechend prunkvollen und schweißtreibenden Gewändern zu spielen. Zu den 11 Gängen wurde live klassische vietnamesische Musik gespielt und gesungen. Am folgenden Morgen ging es dann auf Motorrädern durch die ländliche Umgebung von Hue - durch Reisfelder und kleine Bauerndörfer, in denen wir das ursprüngliche Leben zu sehen bekamen. Des Weiteren haben wir uns unterwegs die königlichen Grabstätten sowie eine Elefanten-Tiger-Kampfarena (die Elefanten des Königs haben am Ende immer gewonnen, da den Tigern die Krallen gestutzt wurde) angeschaut, zusammen mit weiblichen buddhistischen Mönchen (auch die haben Glatzen) zu Mittag gegessen und per Flussdampfer eine weitere Pagode (Kloster/Kirche) besichtigt. Über eine malerische Passstraße ging es dann von Hue nach Hoi An - auch eine sehr geschichtsträchtige Stadt mit historischem Stadtkern und deutlich weniger kulturell motivierten Schneidern und Schuhmachern. Abends wurden gleich die ersten Stücke zur Anprobe am folgenden Tag geordert. Zum Abschluss des Tages gab es beim Gruppen-Kochkurs unser erstes, eigens gekochtes vietnamesisches Essen - hierbei sorgte insbesondere die aufgedrehte und witzige Küchenchefin für viele Lacher und nicht zuletzt ein sehr ansehnliches und essbares Ergebnis. Die Reise war wirklich ein besonderes Erlebnis und wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.
Dazu haben vor allem die lokalen Reiseleiter beigetragen, die einem als Freund Ihr Land gezeigt haben. Wenn wir die Reise auf eigene Faust angetreten hätten, wäre es uns nicht möglich gewesen in so kurzer Zeit so viel zu sehen und überall die "Highlights" mitzunehmen. Toll war auch die Gruppe. Da so viele verschiedene Nationalitäten vertreten waren, war der Austausch untereinander sehr bereichernd.
G. Schimmer (September 2010)

Tansania: "Mount Meru Besteigung", "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route"
Hallo Frau Hils,
die Reise zum Mt. Meru & Kilimanjaro war sehr schön. Die Organisation war bestens, alles war perfekt organisiert. Auch haben wir alle die Gipfel erreicht. Gerne empfehle ich moja Travel weiter. Vielen Dank nochmals !
U. Graf (September 2010)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", "Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias", "Sansibar"
Sehr geehrte Frau Hils,
wir möchten uns sehr herzlich bei Ihnen für die gute Organisation der Tansania-Reise mit Kili-Besteiung bedanken. Es hat alles super geklappt und wir sind beide am 11. August um 7 Uhr morgens ohne Beschwerden am Gipfel des Kili gestanden. Die Crew war sehr sehr nett und unser Guide hat wesentlich zum Gipfelerfolg beigetragen. Die Safari im Tarangire und Ngorongoro war auch unübertrefflich, wirklich super. Wir wurden 2 Mal umgebucht in der Zeit unserer Safari, wir haben aber dafür immer bessere Lodges als gebucht bekommen, also auch gar kein Problem. Und Sansibar, tja, das "Karafuu" ist wirklich nicht zu toppen. Also, wir sind sehr zufrieden mit dem Service, der uns bei Ihnen geboten wurde und die Reise war ein voller Erfolg. Vielen Dank, wir werden Sie weiterempfehlen!
B. Stauder & H. Putzer (September 2010)

USA: "Der Südwesten der USA"
Sehr geehrtes moja TRAVEL Team,
vielen Dank für die Reise, die ich über Sie buchen konnte und ganz besonders vielen Dank an Frau Hils, die mir während meiner Buchung geholfen hat und immer hilfsbereit bei weiteren Rückfragen meinerseits war.
Anfang des Jahres hatte ich mich entschieden, an der dreiwöchigen Tour "The Southwest", die im Sommer stattfinden sollte, teilzunehmen. Seit meiner Buchung habe ich mich jeden Tag auf meine Reise gefreut und die Vorfreude war absolut berechtigt! Ich hatte eine supertolle Reise und bin mir sicher, dass ich auch in dreißig Jahren noch davon schwärmen werde. Angefangen hat die Tour in San Francisco. Von dort aus ging es nach Santa Cruz und den nächsten Tag den Highway 1 entlang nach Santa Barbara....angeblich eine der schönsten Strecken der Welt, wovon wir leider nicht viel mitbekommen haben, da es sehr nebelig war. Davon waren wir alle natürlich etwas enttäuscht. Weiter ging es nach L.A., wo wir die Möglichkeit hatten, die Universal Filmstudios zu besichtigen. Ich habe mich dafür entschieden und kann nur jedem empfehlen, dort hinzugehen, wenn die Möglichkeit besteht. Die nächsten beiden Tage verbrachten wir in San Diego, wo wir uns beispielsweise San Diego Old Town, Mission Beach und Gaslamp Quarter angeguckt haben...eine schöne Stadt! Es ging weiter nach Arizona. Unser großes Ziel hieß Grand Canyon. Doch bevor wir dort ankamen, machten wir zunächst eine Nacht halt am Lake Havasu, wo wir Gelegenheit zum Baden hatten. Die beiden Tage am Grand Canyon waren für mich das Highlight der Tour. Wir haben zwei spektakuläre Sonnenuntergänge sowie einen Sonnenaufgang am Canyon beobachten können, sind mit einem Helikopter über den Caynon "geschwebt" (wow, was für ein atemberaubendes Erlebnis!!!), gewandert und im Imax-Kino gewesen. Am darauffolgenden Tag haben wir uns den Horseshoe-Bend (auch sehr faszinierend) angeguckt, waren im Lake Powell schwimmen und haben die Nacht auf einer Western Ranch verbracht, wo wir abends zu Pferd ausreiten konnten. Als nächstes ging es ins Monument Valley, wo uns einer der dort lebenden Navajo Indianer mit einem Jeep durchs Tal gefahren hat. Nach der Tour erwarteten uns bereits indianische Frauen mit gekochtem Essen und später am Abend haben die Indianer für uns eine Geschichte erzählt, gesungen, Flöte gespielt und getanzt. In kultureller Hinsicht war das auf jeden Fall der Höhepunkt der Reise. Wir verbrachten anschließend zwei Tage in Moab, Utah, wo wir uns den Canyonlands und den Arches Nationalpark angeguckt haben. Beide besitzen eine einzigartige Landschaft. Weiterhin hatten wir die Gelegenheit zum river raftig, was nicht sonderlich spannend, sondern eher zum Landschaft genießen war. Am nächsten Tag haben wir uns den Bryce Canyon Nationalpark angeguckt und danach ging es dann mit einem mehrstündigen Zwischenstop im Zion Nationalpark nach Las Vegas. Am ersten Abend sind wir in einem Partybus durch die Stadt gefahren, sind am Strip entlanggeschlendert und schließlich in einen Tanzclub gegangen. Am darauffolgenden Tag haben wir uns den Strip bei Tageslicht angeguckt, was bei weitem nicht so spektakulär ist wie bei Nacht. Nach Las Vegas ging es durchs Death Valley zurück nach Kalifornien, wo wir zunächst am June Lake entspannt und später die Geisterstadt Bodie besichtigt haben. Anschließend ging es für zwei Tage in den Yosemite Nationalpark, wo unser Tourguide uns zunächst alle sehenswerten Stellen gezeigt hat. Der zweite Tag war für eine lange Wanderung vorgesehen, auf der wir sogar mehrere Bären gesehen haben. An unserem letzten gemeinsamen ganzen Urlaubstag haben wir uns die Weinregion von Kalifornien angeguckt und abends Minigolf gespielt. Unsere Tour endete am darauffolgenden Tag nach einer Fahrt über die Golden Gate Bridge in San Francisco. Ich werde dieses Abenteuer nie vergessen und freue mich schon total auf mein nächstes Reise-Erlebnis!
C. Wittkamp (August 2010)

Tansania: "Sansibar Erholungsreise"
Sehr geehrte Frau Hils,
der Aufenthalt im "Mtoni Marine", den Sie mir empfohlen und gebucht hatten, war wunderbar. Es war perfekt ruhig, wie auf einer Insel - und dennoch nah zur City. Die Aussicht bereits vom Zimmer bombastisch (hatte Zimmer No. 11) - habe es sehr genossen. In den Restaurants (Sportsbar & Beach-Restaurants) gibt es übrigens WLAN Anschluss - Zugang zum Internet ohne eigenen PC war leider nicht möglich.
M. Qaud  (August 2010)

Tansania: "Sansibar Erholungsreise"
Sehr geehrte Frau Bührer,
wunschgemäß sende ich Ihnen einen Kurzkommentar zu unserem Aufenthalt im "Neptune Pwani Beach Resort". Die Anlage ist in Alleinlage am Oststrand der Insel gelegen. Der Strand ist traumhaft schön mit sehr feinem weißen Sand. Das vorgelagerte Riff sorgt für ein ruhiges, schwimmerfreundliches Meer. Die Zimmer sind groß und komfortabel, die Lamellenwände im Bad haben uns nicht gestört. Das Essen war sehr gut gewürzt, abwechslungsreich und optisch ansprechend am Buffet und an der Showcookingtheke angeboten. Der Service verdient sowohl was die Sauberkeit in den Zimmern angeht als auch die Aufmerksamkeit im Restaurant und in der Bar ein besonders dickes Lob. Von den Sportangeboten nahm ich nur am Beachvolleyball teil, was regelmäßig
angeboten wurde und sehr viel Spaß machte. (...)
G. Luxem (August 2010)

Südliches Afrika: "Namibia Explorer"
Hallo Frau Brandenburg!
Seit einer Woche bin ich nun daheim und ich muss sagen, das war nahezu die beste Reise, die ich je gemacht habe! Vielen Dank dafür! Ich kann Ihre Partneragentur als Unternehmen nur empfehlen, insbesondere unseren Guide Karel. Eine unvergessliche Reise! Nächstes Jahr werde ich mich wieder bei Ihnen melden! Danke fürs organisieren!
K. Munzinger (August 2010)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route"
Sehr geehrter Herr Prestel,
die Kilimanjaro Besteigung über die Machame Route in sechs Tagen war ein voller Erfolg und hat meine Erwartungen erfüllt, ja sogar übertroffen. Während der Tour war einfach alles perfekt organisiert. Der Guide, wenn auch noch recht jung, verfügte bereits über enorme Erfahrungswerte und konnte jederzeit gute Tipps geben. Er hat auch immer darauf geachtet, dass die sog. "Water Breaks" eingehalten wurden. Da unser Team aus zwei Leuten bestand, hatten wir einen Guide, Assistant Guide, Koch und fünf Träger. Es mangelte an nichts. Wenn wir am späten Mittag das Camp erreicht hatten, war das Zelt immer schon aufgebaut. Selbst zum Lunch unterwegs wurde oftmals das Zelt aufgebaut, wir hatten immer einen Tisch und zwei Stühle. Damit konnten wir nicht rechnen, war uns auch irgendwie unangenehm, dennoch, cool war es irgendwie schon. Die Mahlzeiten waren sehr umfang- und abwechslungsreich. Das gesamte Team um den Guide herum war sehr hilfsbereit und super freundlich, es wirkte auch sehr eingespielt, jeder Handgriff passte. Da wir nur zu zweit waren und ein identisches Tempo hatten, war jede Tagesetappe sehr gut zu bewältigen. Am Gipfel angekommen, sagte uns der Guide auch, dass er noch nie so schnell oben war. Unterwegs trifft man immer die gleichen Gruppen und kommt oftmals ins Gespräch, welche in den jeweiligen Camps vertieft werden können. Die Machame Route ist landschaftlich wirklich super schön und sehr vielseitig. Jeder Tag bringt neue Highlights. Während die vier Tage vor dem Gipfelaufstieg hauptsächlich feste Wege waren mit unterschiedlichen Steigungsgraden, Flachstrecken und Abstiegen, getreu nach dem Motto "walk high, sleep low", kennt die Nacht des Gipfelaufstieges nur eine Richtung - immer weiter nach oben - bei weichem Boden, bestehend aus Geröllsplitt. Hat man den Gipfel erreicht, ist dies ein unbeschreibliches Gefühl. Die Kilimanjaro Tour war ein unvergessliches Erlebnis. Wenn überhaupt, kann ich als einzigen negativen Punkt während der Tour die extrem dünne Matratze nennen. Sie wird angeboten, so dass ich meine eigene Matratze nicht mitgenommen habe. Hier besteht Verbesserungspotenzial. (...) Es war eine sensationelle Tour, die ich nicht vergessen werde. Ich habe und werde die Route als auch moja Travel allen Freunden und Bekannten empfohlen / empfehlen.
P. Haßeler (Augutst 2010)   

Asien: "Höhepunkte Chinas"
Sehr geehrte Frau Brandenburg,
herzlichen Dank für die super, super, super gute Reiseorganisation nach China ("Höhepunkte Chinas" vom 02.08.-13.8.2010). Es war ein unvergessliches Erlebnis! Ihre Partneragentur bzw. unser Guide *Allen Zhuang* hatte alles spitzenmäßig organisiert und reiste mit uns souverän durch das Land. Noch mal herzlicnen Dank. Gerne empfehlen wir Sie weiter.
Liebe Grüße
C. und R. Haug (August 2010)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route" und "Sansibar"
Hallo Herr Prestel,
wohl behalten, voller Erlebnisse und neuer Erfahrungen sind wir von unserer Kilimanjaro- und Sansibar-Reise zurückgekehrt. Bis auf geringfügige Anlaufschwierigkeiten beim Transport und bei der Umsetzung meiner Nahrungsmittelallergie (beim Kilimanjaro-Vorgespräch wusste unser Guide  noch nichts davon, die entsprechende Umstellung der Nahrungsmittel funktionierte dann aber hervorragend) hat alles super geklappt und wir sind sehr zufrieden mit der von Ihnen organisierten Reise. Vielen Dank!
M. Schulze-Halberg (August 2010)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route"
Hallo Frau Hils, hallo Frau Schau,
heute Morgen bin ich wieder in München gelandet und möchte mich bei Ihnen herzlich für den reibungslosen Ablauf meines Kilimandscharo-Trekkings bedanken. Von der ersten bis zur letzten Minute hat alles wunderbar geklappt und die Reise war ein voller Erfolg. Nicht nur ein voller Erfolg in Sachen "Organisation", sondern auch für mich....am 01. Aug. morgens um 06.10 Uhr stand ich auf dem Gipfel des Kilimandscharo.
Glücklicherweise hat die ganzen 6 Tage, die ich unterwegs war, das Wetter "mitgespielt", es hat nicht ein einziges Mal geregnet. Auch hatte ich Glück, dass es mir durchgehend wunderbar ging, von Kopfweh oder sonstigen Anzeichen von Höhenkrankheit war nix zu merken; im Gegenteil...ich hatte mit jedem Höhenmeter mehr, mehr Hunger:-)))
Meine "Crew" war sehr nett und zuvorkommend.
N. Deibele (August 2010)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Lemosho Route"
Sehr geehrter Herr Prestel,
die Reise war sehr gut, eigentlich perfekt.
1. Das Team, 4 Porter, 1 Koch, 1 Co-Guide, 1 Guide, war perfekt und hat Unglaubliches geleistet. Die können sich nicht mehr verbessern. Absolut perfekt. Wenn man ankommt ist das Zelt immer schon aufgebaut. Bei Pausen stehen bereits Stühle da. Es ist immer für Essen und Trinken gesorgt, und das Essen schmeckt wirklich gut. Das Tempo hat der Guide perfekt für uns eingestellt. Guide und Co-Guide haben uns so geführt, dass wir
sicher den Gipfel erreichten - in nur gut 6 Stunden am Gipfeltag. Die Crew ist immer freundlich und hilfsbereit.
Besonders hervorzuheben ist unser Guide Godfrey. Klar, alle Ihre Guides sind perfekt. Aber wollen Sie einer Gruppe dennoch etwas ganz besonderes Gutes tun, dann arangieren Sie Godfrey als Guide.
2. Das Hotel ist absolut OK. Das Restaurant könnte deutlich verbessert werden, was allerdings eine absolute Nebensache ist.
Aber: Ich bat darum das mir Wäsche gemacht wird und Bergschuhe gesäubert werden, und zwar innerhalb weniger Stunden. Man verwies darauf, dass so etwas wenigstens einen Tag dauert, man sich aber mühen wird. Innerhalb von 4 Stunden hatte ich alles gewaschen und blitzblank zurück. Mehr Service geht nicht.
3. Der Rücktransfer zum Flughafen hatte zuerst nicht funktioniert. Wir wurden umsonst zum Flughafen gebracht und mussten wieder zurück ins Hotel. Aber die Agentur vor Ort hat alles in Bewegung gesetzt, damit dennoch
alles klappt. Der Fahrer hatte uns dann nachts um 1h gefahren und blieb so lange stehen bis wir im Flugzeug saßen. Also die Agentur tut alles damit es klappt. Und das ist mir das Wichtigste. Ich würde in jedem Fall wieder mit dieser Agentur gehen, insbesondere weil die Tour so perfekt war. (...)
T. Pinnau (Juli 2010)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Rongai Route"
Am 24.06.2010 machte ich mich auf den Weg den Killimanjaro zu besteigen. Schon als ich im Flugzeug saß und die letzte SMS eines guten Freundes erhielt, "Ulla, der Weg ist das Ziel", wurde mir klar, dass ich auf dieser Reise einfach nur Spaß haben wollte. Einfach ist das nicht, aber wenn es möglich war raufzukommen, würde ich mich um so mehr freuen. Am morgen des 25.07. wurde ich also schon mit aus dem Flieger freundlich vom Killimanjaro gegrüßt. 
Ein Fahrer der Agentur vor Ort holte mich am Flughafen ab und brachte mich ins Büro. Wir erledigten so schnell wie möglich alle Formalitäten und am Nachmittag traf ich meinem Guide Octavian. Wir haben uns direkt gut verstanden. Wir klärten kurz den Ablauf der Reise über die Rongai Route und verabredeten uns für den nächsten Morgen. Pünktlich um 09:00 Uhr am 26.07. wurde ich abgeholt. Ein Fahrer brachte uns nach Nalemoru zum Haupteingang der Rongai Route. Auf dem Weg dort hin sammelten wir noch Doulgass den Koch, Albert, Saimon und Tobias die Träger ein. Nach einer Stunde Fahrt wurde unsere Stimmung entspannter. Am Nalemoru Gate der Rongai Route noch einmal verschiedene Einträge in ein Buch und los ging es. Die Rongai Route ist eine sehr naturbelassene Route und etwas besonderes für Naturliebhaber. Das erste Simba Camp (2625m) war ein gemütliches kleines Camp. Wir durchliefen am ersten Tag die Kulturzone. Octavian erzählte mir sehr viel über die Bauern und deren Leben. Es ging weiter durch den Regenwald. Hier entdeckten wir eine kleine Gruppe schwarzweißer Affen. Octavian nannte mir immer wieder botanische Namen von allen möglichen Blumen und Bäumen, soviel konnte ich mir gar nicht merken. Die ersten Kilometer waren geschafft und wir wurden herzlich vom Ranger im Camp begrüßt. Auf einem kleinen Platz fand ich mein Zelt zum schlafen. Es stand ein zusätzliches Zelt an diesem Platz. Ich fragte nach für wen das andere Zelt war. Mir wurde gesagt, dass das mein Essenzelt ist. Wie bitte? Das konnte ich nicht glauben. Ich wollte nicht alleine essen und bei super Wetter im Zelt sitzen. Kurzer Hand wurde das Zelt zum Schlafplatz für die anderen gemacht und ich saß auf meinem Stühlchen im Küchenzelt. Hier duftete es nach Urlaub in Afrika und ich freute mich wie ein kleines Kind. Meinen Stuhl benutzte die restliche Zeit Douglass der Koch und auch er freute sich. Abends gab es das erste Mal Ugali mit einer superlecken Soße. Es gab eine kurze Besprechung für den morgigen Tag und  gegen 08:00 Uhr war es mucksmäuschenstill im Camp. Albert weckte mich ab heute Morgen, täglich mit einer Tasse Kaffee. Einfach ein Traum. Die Sonne begrüßte mich mit einer wärmenden Umarmung. Nach einem gemeinsamen Frühstück packten wir unsere Sachen zusammen und gingen bis zum Kikelewa Camp, das auf 3630m Höhe lag. Wir liefen durch die Heide- und Moorlandschaft die von ihrer Pflanzenvielfalt einmalig ist. So viel unterschiedliches und farbenfrohes, ein Genuss fürs Auge. Kein Genuss war der Aufstieg für die Beine an diesem Vormittag. Es ging über einen sehr steilen treppenartigen Weg ca. 3 Stunden nach oben.
Wo auch sonst hin? Wir machten Mittagspause im Camp Second Cave (3480m). Als ich dort ankam, war das Mittagessen schon fertig. Aber ich bin viel früher weggegangen. Es war  erstaunlich wie schnell "meine Jungs" waren. Nochmals 4 Stunden und wir sind im Camp. Octavian hat wirklich einen sehr coolen Tritt. Ich laufe hinter ihm her. Sobald er hört das ich etwas langsamer laufe oder etwas mehr "schnaufe" läuft er langsamer. Ich gewöhne mich an seine Art zu laufen und es stellt sich sehr schnell raus, dass mir das noch zu Gute kommen würde. Im Camp angekommen sehe ich, dass es einen kleinen Fluss gibt. Ich nutze die Gelegenheit meine Füße etwas zu kühlen und mich zu waschen. Nach einer Tasse Kaffee und frischem Popcorn gehen wir noch ein Stück in die Höhe, zur Akklimatisierung.
Neuer Tag - neues Glück, 06:00 Uhr Kaffee am Bett, was ich sehr genieße. Heute am 28.06. gehen wir 3 Stunden und erreichen über einen zwar sehr mühseligen Weg, aber durch eine schöne Landschaft das Camp Mawenzi (4630m). Es gibt einen kleinen See, der für das Wasser genutzt wird. Leider nicht zum Baden. Das hätte jetzt wirklich gefehlt. Was ich sehr spannend fand war, dass wir in dem Camp für diesen Nachmittag alleine waren. Da ich den nächsten Tag zur Akklimatisierung frei hatte, nahmen wir uns Zeit um zu schlafen. Am Nachmittag gingen wir einige Meter höher. Octavian überraschte mich mit einem tollen Aussichtspunkt vom Mount Mawenzi, auf einer Höhe von ca. 4500m. Wir hatten das Glück von hier aus einen Blick auf Kenia werfen zu können. Sichtbar wurden die verschiedenen Gürtel. Wir konnten super gut von hier aus die Kulturzone, Regelwald, Heide- und Moorlandschaft erkennen. Es war ein wundervoller Ausblick. Entspannt und glücklich über diesen tollen Tag war ich sehr schnell mit meiner sehr coolen Wärmflasche eingeschlafen. Ich hatte eine Plastikwasserflasche mit heißem Wasser für den nächsten Tag dazu auserkoren meine Wärmflasche zu sein. Den freien Tag verbrachten wir mit Ausschlafen. Später entschieden wir uns dazu noch etwas höher zu gehen und kraxelten auf dem Gipfel vom Mawenzi herum. Wir liefen auf dem Grad bis in eine Höhe von ca. 4900 m.  Die letzten 200m hätten wir nur mit Sicherungsgurt klettern können. Also haben wir uns auf die Steine gesetzt und den Ausblick auf den Killimanjaro genossen. Am nächsten Morgen ging es weiter in Richtung Kibo Hut (4700m). Ich konnte am Vortag den Weg sehen, den wir gehen müssen. Dadurch dass es sehr heiß war kam mir der Schritt von Octavian sehr entgehen. Ich schloss auf dem geraden Stück durch die alpine Wüstenlandschaft meine Augen und verließ mich auf mein Gehör und folgte blind. Mein freier Tag kam mir heute zu Gute. Im Kibo Hut passierte bis Mitternacht nicht mehr viel. Es war schlafen angesagt und es gab etwas zu essen. Ich habe ab ca. 16:00Uhr bis 23:00 Uhr gut geschlafen und konnte mich ausgeruht auf den Weg zum Gipfel machen. Das war auch nötig.
Beschreiben kann man diesem Weg nicht mehr. Es war eine einzigartige körperliche Grenzerfahrung. Ich kann nur sagen, dass es sehr anstrengend war und wir nach ca. 6 Stunden am Uhuru Peak glücklich angekommen sind. Zwischendurch hatte mich wirklich der Mut verlassen. Ich wollte nicht mehr weiter, aber Octavian machte mir jedes Mal neuen Mut. Ich war froh über diese tolle Motivation. Oben angekommen gab es eine tolle Belohung, klare Sicht und einen Ausblick wie durch eine rosa rote Brille. Einfach ein wunderbares Erlebnis. Der Rückweg war fast genauso schwierig, aber etwas spaßiger. Wir haben uns, um den Weg abzukürzen, im lockeren Sand und Geröll, runterrutschen lassen. Mit einem frohen Karibu (Willkommen) wurden wir von Douglass, Albert, Tobias und Saimon empfangen. Da ich so ko war, musste mir dann mal kurz Saimon zur Hand gehen und mich aus meinen Schuhen und Hose befreien. Es war mittlerweile warm geworden. Wir gönnten uns dann eine Stunde Ruhe und machen uns anschließend auf den Rückweg. Ab jetzt ging es nur noch bergab. Man stellt sich das jetzt toll vor, aber nach 2 Tagen nur bergab zu laufen, weiß man auch was seine Beine geleistet haben.
Am 02.07. kamen wir alle gemeinsam wieder unten am Berg an. Ich verabschiedete mich von allen und wir sangen gemeinsam ein Lied und tanzten. Es gab viele herzliche Umarmungen. Es gab sehr interessante Gespräche über Land, Leute, Familie, Religionen, Kultur, Kinder und das Leben. Mir bleibt da nur noch zu sagen, dass ich mich sehr über alles was wir zusammen erlebt haben gefreut habe. Wenn ich 5 Sterne zu vergeben hätte, dann würden diese mit 100% Sicherheit an das grüne Küchenzelt gehen. Vielen Dank an dieser Stelle an moja Travel, die mir einen tollen Service geboten haben.
U. Lorenz (Juli 2010)

Nepal: "Everest & Gokyo"
Hallo Frau Brandenburg,
inzwischen bin ich wieder richtig in Deutschland angekommen und möchte hier wie versprochen ein paar Eindrücke für ihre Reiseberichtsseite verfassen. Zuallererst möchte ich mich nochmal ganz herzlich bei dem Team von moja Travel und insbesondere bei Frau Brandenburg bedanken, die mir meine Reise zum Everest Base Camp und zu den Gokyo Seen ermöglicht hat. Warum ermöglicht? Nun, ungefähr 6 Wochen vor meiner Abreise wurde klar, dass ich der einzige Teilnehmer sein werde und dass die Tour eigentlich hätte abgesagt werden sollen. Da dies meine einzige Möglichkeit in diesem Jahr war auf die Tour zu gehen, habe ich bei moja angefragt, ob man da nicht noch was machen könne. Frau Brandenburg hat es dann geschafft, die Tour für mich als Individualtour zu buchen. Also durfte ich vor ca. 8 Wochen ins ferne Nepal starten. Für mich als Westeuropäer war Kathmandu dann erstmal ein Schock. Extrem viele Autos, extrem viele Menschen und alles einfach nur chaotisch (wird nach 2 Tagen in der Stadt besser, man gewöhnt sich dann daran). Ich bin zum Glück am Flughafen abgeholt worden und hatte ein sehr schönes Hotel mitten in Thamel. Die ersten beiden Tage meiner Reise habe ich dann damit verbracht ein bißchen shoppen zu gehen (extrem preiswerte Paschmina und Kaschmirschals) und mir ein bißchen die Stadt anzuschauen. Unbedingt empfehlenswert, der Durban Square. Dabei darauf achten, dass man sich keinen Guide aufschwatzen lässt. Nach 2 Tagen ging dann mein Flug ins Khumbugebiet. Meinen Guide hatte ich am Tag vorher kennengelernt, sehr netter junger Mann namens Sham, der vor allem sehr gut Englisch spricht. Der Flug ist ein bißchen rumpelig in den kleinen 19 Mann Maschinen. Nach 30 Minuten landete ich dann in Lukla auf ca. 2800m. Für mich übrigens das erste mal, dass ich über 2000m hinausgekommen bin. Der Trek gestaltet sich eigentlich als sehr angenehm, dadurch dass auf der Tour Porter oder Porterguides mitgehen. So brauchte ich mein Gepäck nicht zu tragen, sondern konnte mich auf mein Daypack konzentrieren (trotzdem sind es jeden Tag 5-6 Kilo, die man zu tragen hat). Die Treks pro Tag sind überschaubar kurz, meist zwischen 4-5 Stunden bis zur nächsten Lodge (Lodges sind einfach aber völlig ausreichend in der Region). Ein typischer Trekkingtag gestaltet sich dann so, dass es um 8 Uhr los geht und gegen 15 Uhr die nächste Lodge erreicht ist. Ab dann ist Freizeit. Das war dann auch für mich das anstregenste auf der Tour. Was man vorher wissen muß, ist, dass sich die Guides normalerweise nicht mit den Gästen mischen. Wenn wir also in der nächsten Lodge sitzen, sitzt Sham mit den Lodgebesitzern zusammen und der Gast mit den anderen Gästen. Mir ist es passiert, dass ich ein paar Mal als Einziger in der Lodge war (es ist halt sehr spät in der Trekkingsaison gewesen) und dann können die Tage verdammt lang werden. Damit wären wir auch an dem Punkt, den ich als einziges beim nächsten mal ändern würde, ich würde alles dran setzen, die Tour als Gruppe zu machen, das macht es einfach noch was schöner, da man sich einfach austauschen kann. Ich möchte aber gar nicht zu sehr darauf rumreiten, für mich war es eine der schönsten Touren meines Lebens.
Ach ja, das Essen. Die Nepalesen haben inzwischen gesehen, dass die Touristen Geld haben und die Preise sind verhältnismäßig hoch, was das Essen und insbesondere das Trinken betrifft. Also lieber ein paar Euro mehr tauschen (...). Für die Getränke unbedingt Wasseraufbereitungstabletten mitnehmen und dann vom Guide immer Wasser in der Küche kostenlos holen lassen (...). Insgesamt habe ich 6 Tage bis zum EBC gebraucht und auch wenn ich zwei Tage mit der Höhe zu kämpfen hatte, so war es doch ein
unglaublicher Anblick, die Sonne über dem Everest aufgehen zu sehen. Auch war es für mich die richtige Entscheidung, danach noch den Cho La Paß zu queren, um nach Gokyo zu kommen. Hier sei noch angemerkt, dass man den Cho La dafür nicht queren muß. Dies ist der anstregenste Tag der Tour, die wirklich Kondition erfordert. Wenn man da Bedenken hat, kann man ohne Probleme durch das Tal zurück nach Phortse und von dort relativ gemütlich nach Gokyo aufsteigen. Der Weg dauert in der Regel genauso lang wie der Weg über den Pass. Und Gokyo sollte man sich definitiv nicht entgehen lassen, für mich war es das Highlight der Tour. Zum EBC geht man, um den Gletscher zu sehen und den Kalar Patar zu besteigen, um von dort einen wunderbareb Blick auf den Everest zu kriegen. Nach Gokyo und zum Gokyo Ri geht man, um den Himalaja zu sehen. Hier ist man nicht so eingeschlossen von den Bergen wie am Kalar Patar und hat einen 360 Grad Blick in den Himalaya, inklusive Cho Oyu, Everst, Lhotse und Makalu. Für mich wie gesagt das Highlight. Alles in allem war die Tour nach 18 Tagen mit dem Rückflug von Lukla beendet und ich war körperlich erschöpft aber überglücklich, das alles mitgemacht und auch geschafft zu haben (ich bin übrigens Asthmatiker). Danach hatte ich dann noch 2 Tage in Kathmandu, um noch ein bißchen weiter zu shoppen und ein bißchen mehr durch die Stadt zu streunen. Hier dann unbedingt noch den Tempel von Pashputhinath und Boudanath besichtigen. Nach insgesamt 21 Tagen trat ich dann den Rückweg nach Deutschland an und möchte keine einzige Sekunde dieser wunderbaren Tour mehr missen.
R. Würzberg (Juli 2010)

Marokko: "Marokko aktiv"
Hallo,
wie gewünscht hier mein Feedback, das ich bereits auch schon dem Veranstalter vor Ort hab zukommen lassen: Die Abwickelung über moja Travel - super ohne Probleme, gerne wieder! Der Partnerveranstalter – keine Probleme, super Abwicklung, perfekt! Ein wenig schade, dass bei der Aktivtour auch Leute gebucht haben, die nicht so fit waren wie es in den Reisedetails beschrieben war. Angeblich wurden Sie nicht darauf hingewiesen. Es ist aber schön, dass solche tollen, ausgefallenen Reisen angeboten werden und das mit Urlaubsbuchern aus aller Welt! Es muss mehr davon geben - weiter so!!! Die Reise – sehr abwechslungsreiche Tagestouren; endlich auch mal leicht anspruchsvolle Trips; Reiseleitung sehr freundlich, war immer sehr bemüht alles zu erklären und zu zeigen; Essen und Unterkünfte sehr schön. Vergebe also die Note 1 und ich bin mir sicher, dass dies nicht meine Letzte Reise war. Bitte auch mehr Kurzreisen von 7-10 Tagen anbieten.
Wie bereits geschrieben – weiter so dann wird auch weiter gebucht.
C. Möbius (Juni 2010)

USA: "Wilder Westen der USA"
Ich habe die Wild West Tour bei moja Travel gebucht...Die Betreuung und Beratung war ganz wunderbar: die unendliche Geduld, ständige Freundlichkeit und ein ständiges Bemühen alles zu erleichtern war unglaublich!
Habe soetwas selten erlebt!! Ich würde moja jedem weiterempfehlen! Wäre es nicht so preisintensiv würde ich jedes Jahr eine Reise bei euch buchen! Der Trip an sich war wunderbar. Hin und wieder war etwas zu wenig Zeit an den einzelnen Orten, aber man kam gut mit allem zurecht. Ich danke herzlich dem ganzen moja Travel Team.
L. Baur (Juni 2010)

Russland: "Elbrus Besteigung"
Sehr geehrte Frau Schau,
ich möchte Ihnen für die hervorragende Organisation unserer Reise danken!!!! Alles hat zu unserer vollsten Zufriedenheit geklappt, sämtliche Transfers und Services waren perfekt koordiniert. Mit der Zusammenarbeit mit der Agentur vor Ort haben Sie auf jeden Fall die richtige Wahl getroffen. Sie waren sehr freundlich und überaus kompetent. Wir freuen uns schon das nächste Mal wieder bei Ihnen buchen zu dürfen und werden Ihr Reisebüro wärmsten weiterempfehlen. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg, gutes Gelingen und Freude bei Ihrer Arbeit.
J. Fulterer (Juni 2010)

Australien: "Sydney, Fraser Island & Gold Coast II"
Der Australienurlaub war ein absoluter Traum. Sydney ist eine atemberaubende Stadt. Die Oper und Harbour Bridge haben ihren eigenen Charme. Abends sollte man unbedingt unten an die Oper gehen. Hier ist viel los und man kann bei einem Bier gemütlich am Wasser sitzen. Es gibt hier viel zu sehen und eine Fahrt mit der Fähre ist auch echt klasse. 
Ich bin weiter nach Cairns geflogen. Von hier aus startete die Reise mit der Partneragentur vor Ort. Ich bin dort mit einer Gondel hochgefahren und im Regenwald gewesen und habe in einem kleinen Zoo einen Koala auf dem Arm gehabt. Das sollte man unbedingt mitnehmen.
Ich habe einen Ausflug mit dem Katamaran zum Great Barrier Reef gemacht. War super! Schnorcheln war inkl. und wir haben an 2 Spots geankert. Traumhaft schön! An dem einen Spot war eine große Sandbank zu der man mit kleinen Bötchen gefahren wird und man konnte von dort aus langsam tiefer ins Wasser gehen. Besonders zu empfehlen für kleine Angsthasen. Danach ging's ins tiefere Gewässer mit dem Katamaran. Ist sehr aufregend. Das Riff ist sehr farbenprächtig, die Fische bunt und vielfältig. (...) Ab Airlie Beach hatte ich einen Segeltrip gemacht, der unglaublich schön war. Es ging zu den Whitsunday Islands und zum schönsten aller Strände, dem Whithaven Beach. Das Segelboot hieß Boomerang und die Besatzung war klasse. Wir waren ca. 24 Personen und jeder, der wollte, konnte beim Segeln helfen. Wir haben Wale gesehen, konnten nachts unter freiem Himmel schlafen und haben abends unseren Alkohol genossen. Super Stimmung! Ein absolutes Muß! Fraser Island war fantastisch! Ich hatte den 22km Fußmarsch gewählt und war am McKinsey Lake. Relativ anstrengender Marsch. Sollte man nur machen, wenn man körperlich fit ist. Die Anstrengung hatte sich gelohnt. Ich habe die Natur genossen und unser Tourführer hat uns eine Menge erklärt. Am See ist es einfach atemberaubend! Das Wasser ist ganz weich und man kann es sogar trinken. Es schmeckt fabelhaft. Mit dem weißen Sand kann man ein klasse Körperpeeling machen :o) Einige aus meiner Gruppe waren mit Quads zu dem Schiffsriff gefahren, was scheinbar sehr cool gewesen sein soll. Sufers Paradise war ganz schön. Hier kann man super Shoppen gehen. Sehr viele coole Surf-Shops...ein tolles Hard-Rock Cafe...Das Hotel ist zu empfehlen! War sehr schick und modern!
Byron Bay war klasse! Man sollte unbedingt zum Leuchtturm fahren. Von hier aus sieht man nämlich die Wale auf der einen Seite und die Promi-Ferienhäuser auf der anderen. Unbedingt ein Fernglas einpacken! Es lohnt sich. Ich habe in Bayron Bay einen Surfkurs gemacht, der unheimlich viel Spaß gemacht hatte. Leider waren die Surflehrer etwas lahm und deren Kamera ging auf einmal angeblich kaputt. Also, keine Fotos. Dieser Ort bringt Spaß! Überall Internet-Möglichkeiten, junge Leute, tolle ausgefallene Shops...Ich war am Kings Canyon. Ist sehr beeindruckend gewesen!
Mein Highlight war Ayers Rock. Wir hatten vor Ort eine Tour mit gebucht. Ist sehr zu empfehlen! Günstig, kleine Gruppe, Übernachtung in Swags (Schlafsäcke mit Isomatte) unter dem Sternenhimmel. Tolles Lagerfeuer und eine tolle gemütliche Stimmung. Outbacktoilette=Spaten! War etwas unheimlich, da natürlich sehr dunkel...Geht aber alles. Der Uluru ist atemberaubend und seine Geschichten spannend. Der Sonnenaufgang und der -untergang sind traumhaft. Man kann gar nicht genug Fotos machen. Für die Einheimischen ist er etwas ganz besonderes und man sollte hier wirklich Respekt zeigen und nicht hinauf steigen oder Steine mitnehmen.
Ach ja, im Outback sollte man gern ein paar Dollar investieren und sich diese Creme gegen die lästigen Fliegen kaufen, die überall drauf- oder reinfliegen. Ich glaube, da war u.a. Lavendel drin. Hilft wirklich.
Ich war im Kata Tjuta Kulturcenter und wir haben hier einen Eindruck in die Kultur der Aboriginies bekommen. Sollte man mitnehmen, um die Kultur besser zu verstehen! Dann war ich noch in Coober Pedi, der Opalstadt. War ganz interessant zu sehen, wie die Menschen unterirdisch leben oder wie Opal abgebaut und geschliffen wird. Jetzt habe ich doch mehr geschrieben, als ich wollte. Aber ich war schon wieder ganz in Australien... :o)
G. Degner (Mai 2010)

Südliches Afrika: "Südafrika pur"
Liebes moja Team!
Hier mein Feedback über meine unvergessliche Reise in Südafrika:
Nachdem ich bereits knapp 6 Monate zuvor eine wunderbare Reise nach Afrika mit moja gebucht hatte und total begeistert war, suchte ich wieder auf moja's Homepage und wurde fündig: Diesmal soll es die Südafrika pur Camping Tour sein! Nachdem ich meinen Heimatflughafen Wien bei starkem Schneesturm verlassen hatte, landete ich am 12.2.2010 bei heißen 26 Grad in Johannesburg. Die beiden Guides der Partneragentur vor Ort holten mich und 2 meiner Mitreisenden ab und brachten uns in das Quartier. Nächster Tag 6:30h: Die Gruppe trifft das erste Mal aufeinander, 10 TeilnehmerInnen, darunter Deutsche, Engländer, Holländer und ich und unser beide südafrikanischen Guides. Die Campingtour dauerte 18 Tage wobei 11 Nächte in Zelten, die restlichen in festen Unterkünften verbracht wurden. Der erste Tag gestaltete sich gemütlich mit Besuch einer Goldgräberstadt und Gewöhnung ans Zeltaufbauen. Danach verbrachten wir 3 unvergessliche Tage im Krüger Nationalpark, in dem wir schon am ersten Tag die BIG FIVE beobachten konnten. Eigentlich dachte die gesamte Gruppe schon am 4. Tag "Was soll jetzt noch kommen, wir hatten ja schon unsere Höhepunkte"! Weit gefehlt, jeder einzelne Tag wurde zu seinem eigenen Höhepunkt: Nach dem Krüger Nationalpark verbrachten wir eine Nacht in Swaziland, wo wir die malerisch grüne Landschaft genossen und in schmucken Blockhütten untergebracht waren. Der Mkuzi Nationalpark war ebenso einzigartig, da wir die einzige Gruppe am Campingplatz waren und die Tiere bei den Beobachtungen "ganz für uns" hatten.
Eine Tageswanderung in den Drakensbergen war eine wunderbaren Gelegenheit, um sich die Beine nach den langen Truckfahrten zu vertreten. Das Ziel dieser Wanderung waren die zweithöchsten Wasserfälle der Welt, die Tegula Wasserfälle. Lesotho, der Wanderritt zu Wasserfällen und der Sprung ins kühle Nass zur Erfrischung werden mir ebenfalls unvergesslich bleiben. In Lesotho schliefen wir in kleinen runden Hütten, wie in einem Dorf, in dessen Mitte sich unser Essensplatz befand, wo die von den Guides zubereitete Mahlzeit besonders gut schmeckte. Durch die Karoo, war der Addo Elephant Nationalpark das nächste Highlight, als wir ein 6 Wochen altes Elefantenbaby beobachten konnten. Weiter ging es an die Küste, in den Tsitsikamma Nationalpark. Wir stellten die Zelte direkt am Strand auf und genossen fast schon kitschige Sonnenuntergänge. Tsitsikamma war für mich der absolute Lieblingsplatz dieser Reise; Wir schliefen unter freien Himmel, betrachteten die Sternenbilder und verbrachten gemütliche Stunden am Lagerfeuer. An der Küste entlang fahrend, fanden wir uns in Knysna endgültig wieder in der Zivilisation. Die Weinverkostungen im wunderschön blühenden Stellenbosch machten schon um 10 Uhr morgens sehr gute Stimmung. Der Besuch bei den Pinguinen auf der Kaphalbinsel machten unsere Tiersammlung komplett. Der Fotostopp am Kap der Guten Hoffnung durfte natürlich auch nicht fehlen, obwohl wir vom starken Wind fast davon geweht worden wären! Der vorletzte Tag war zur freien Verfügung, den ich mit 2 anderen Teilnehmerinnen (die ich mittlerweile zu meinen Freundinnen zähle) in Kapstadt verbrachte. Sightseeing, Shoppen am Green Market Square und die Waterfront standen am Programm. Abends trafen wir uns wieder mit der Gruppe und aßen Afrikanische Spezialitäten.
Der perfekte Abschluss das Erklimmen des Tafelberges bei 36 Grad!
Der Abschied fiel sehr sehr schwer, sowohl von den vielen lieben Menschen, von denen ich einige als Freunde gewonnen habe, als auch von Südafrika, einem Land in dessen Vielfalt ich Einblicke bekommen habe!
Danke an das moja Team, vor allem meiner persönlichen Betreuerin Kathleen Schau, die bei der Planung immer die besten und vielfältigsten Varianten für mich gesucht hat!
K. Petz (April 2010)
PS: Ich freu mich schon auf die nächste Reise:-) 

Asien: "Nepal Experience"                                                                     Sie baten mich einen Reisebericht über die bei Ihnen gebuchte Tour nach Nepal zu schreiben. Dies habe ich mit großer Freude getan, da ich noch immer beim Erzählen ims Schwärmen gerade. Ich hoffe meine Ausführungen sind nicht zu lange geworden. Anbei sende ich Ihnen den Bericht.
Ich bin sehr zufrieden mit Ihrem Kundenservice - Emails werden sehr schnell und qualifiziert beantwortet, die Unterlagen sind informativ und umgangreich und die Reisen halten was sie versprechen, Danke! Reisebericht unserer Kundin Frau Bantelmann über Ihre Nepal Rundreise im März 2010.
M. Bantelmann (April 2010)  

Südamerika: "In Search of Iguassu - Buenos Aires to Rio de Janeiro"
Reisebericht unserer Abenteuer-Spezialistin Jasmin über ihre 17-tägige
Rundreise von Buenos Aires nach Rio de Janeiro.
J. Hornung (April 2010)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route"
Die erst kürzlich zu Ende gegangene Kilimanjaro Trekkingtour
war ein tolles Erlebnis, wobei wir sicherlich auch Dank der
ausgezeichneten Organisation und Reisevorbereitung durch
Sie unser Ziel, nämlich den Uhuru Peak zu erklimmen, erreicht haben.
Nochmals vielen Dank - diese Reise wird uns immer unvergessen bleiben.
S. Schnack (April 2010)
 

Südliches Afrika: "Okavango Delta & Chobe II"
Hallo Frau Schau, hallo liebe moja Mitarbeiter,
es hat alles perfekt geklappt und es war eine extrem tolle Reise. Ich habe sie bereits, und werde es weiterhin tun, im Bekannten- und Kollegen-Kreis sehr weiterempfohlen. Es kann gut sein, dass sich der ein oder andere bei ihnen meldet und sich auf mich beruft. Liebe Frau Schau - Sie sind echt klasse und ich habe ihnen natürlich Unrecht getan (wer lesen kann ist klar im Vorteil - ich konnte das da wohle gerade nicht sooooo gut) und als ich genauer hingeschaut habe, habe ich natürlich den Voucher für das Hotel in Vic Falls gefunden. Das ist übrigens ein extrem schönes Hotel mit einem hohen Zufriedenheitsfaktor. Also von Ihrer Seite, Frau Schau, war alles perfekt – danke dafür!! Der Trip mit der Partneragentur vor Ort war genial und nicht zu überbieten. Unsere Guides (Thor und JoJo) sind ein geniales Team und haben diese Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Dies können sie auch gerne an die Agentur so weiterleiten. Die Partneragentur ist sehr zu empfehlen !!!! (...) Alles in allem möchte ich mich bei Ihnen sehr bedanken und werde sicherlich bei ähnlichen Reiseplanungen gerne wieder auf moja Travel zurückgreifen.
F. Arnolds (April 2010)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route", "Sansibar"
Hallo moja Travel,
ich wollte bedanken bei ihnen sowieso, nur nach der Reise warteten auf mich viele Pflichten in meinem Job. Diese Abenteuerreise ist sehr erfolgreich geworden, fast alles ist gut gelaufen. Die Flüge ab Wien, Amsterdam nach Kilimanjaro, dann Transport zum Parkview Hotel (eine echt abenteuerliche Fahrt), schönes Hotel, gutes Frühstück, morgens ab nach Moschi, abgeholt wurde ich pünktlich persönlich von dem Guide (sehr lieber und sorgfältiger Mann Namens Roy). Unterwegs haben wir zwei Deutsche Stefan und Daniel abgeholt, dann einchecken an dem Gate, das ganze Team ist losgegangen um 11.00 Uhr Richtung Kilimanjaro. Alles ist gut abgelaufen, alle haben wir den Kilimanjaro geschafft. Das Wetter war sehr schwer, es hat intensiv geschneit, alles war mit halben Meter Neuschnee bedeckt. Der Weg nach unten war auch in Ordnung, ich habe es bis Mandara geschaft, wo ich übernachtet habe. Morgens ca. um 11.00 Uhr am Gate hat man mich abgeholt und zum Parkwiew Hotel gefahren. Ich, Stefan und Daniel, nach dem Erfolg haben wir richtig gefeiert, leider haben sie nicht genug Wein im Hotelrestaurant gehabt... Morgens bin ich zum Flughafen gefahren mit dem Wagen der Partneragentur (die sind sehr korrekt). Sehr angenehmer Flug nach Sansibar. (...) Alles ist dort außerhalb der Hauptsaison sehr beschränkt, sehr wenig Touristen, schwierige Situation sich etwas notwändiges zu kaufen. Die Uroa White Villa hat eine sehr ruhige Lage, einfach, zwischen zwei Fischerdörfern (...) Das Wetter war so wie in dieser Zeit üblich, genug Sonne, Tropenregen, Gewitter und wieder Sonne. Faszination vom Indischen Ozean - Lagune ist sehr schön. Ich habe mein Traumurlaubniveau gehabt, und alles ist O.K. (...) Taschengeld, Geschenke (Schlafsack, Jacken, Hosen) für die Leute am Kilimanjaro und überall auf Sansibar habe ich reichlich gegeben. Mehr als Standard ist. Die Reise zurück war auch in Ordnung, mann muss rechnen mit vielen Kontrollen. Wir haben noch Glück gehabt, nach drei Tagen gab es schon grosse Probleme an den Flughäfen. Am Kilimanjaro sind wir auch gute Freunde geworden, wir mailen uns die Fotos und vielleicht gehen wir noch einmal abenteuerlich irgendwo wandern. Dankeschön an Moja Travel. Ich wünsche alles Gutes mit dem Gruss aus der Slowakei. (...)
J. Dankova (April 2010)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route"
Sehr geehrte Frau Bührer,
Kurz und Knapp: es war ein unvergessliches Erlebnis, wir haben den Uhuru Peak erreicht:
- Organisation: sehr gut, alles pünktlich, keine Pannen
- Mannschaft: sehr freundlich und hilfsbereit, stets guter Service
- Guide: kompetent, freundlich, sorgsam auf den "Gipfelerfolg" bedacht
- Wetter: sehr angenehm, jeden Tag Sonne, nur einmal auf 4500m Hagel
- Verpflegung: einfach, aber sehr schmackhaft, immer ausreichend, abwechslungsreich
- Tagesetappen: von der Länge und der Schwierigkeit gut ausgelegt.
Eine Hinweis noch zum Hotel, wir waren im Kilimakjaro Mountain Lodge. Es ist ruhig, liegt sehr schön und man hat den direkten Blick auf den Kili. Einen besseren Einstieg kann man sich gar nicht vorstellen.
P. Schweitzer (April 2010)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", "Nationalpark Safari Nord Tansania", "Sansibar"
Hallo Bettina, nett von euch, dass ihr euch nach unserer Reise erkundigt.        Trekkingtour Kili Machame Route:
Alle Transfers haben super geklappt. Unser Guide Frederic und die Porter waren sehr nett und hilfsbereit. Man konnte kaum glauben was die Köche mit zwei kleinen Gaskochern alles für uns auf den Tisch zauberten. Jeden Tag zuerst Kaffee zum wecken, dann Frühstück, Lunch, Teetime und Dinner, echt toll. Auch am Gipfeltag war die Betreuung vorbildlich. Wir fünf Teilnehmer der Gruppe haben super zusammengepasst und wir gingen mit viel Spaß durch Dick und Dünn. Kili Tour absolut Note 1.
Safari Lake Manyara und Ngorongoro Krater: Drei Tage Safari, Big five gesehen, super Hotels, Manyara Wildlife Hotel und Ngorongoro Wildlife Lodge. Unser Fahrer von der Partneragentur vor Ort hatte ein sehr wachsames Auge und sah die Tiere immer vor uns und ging während der gesamten Tour voll auf unsere Wünsche ein. Safari Note 1.
Sansibar: Transfers zum Zug hatten super geklappt. Das Pongwe Beach Hotel ist ein absolutes Traumhotel für alle, die ihre Ruhe haben und richtig entspannen wollen. Super Service, toller Pool am Meer, exzellentes Essen und toller Strand. Wir hatten mit der Partneragentur vor Ort vereinbart, den Transfer zum Tanzanite Hotel mit einer Besichtigung von Stonetown, drei Stunden mit Guide, und der Spice Tour zu verbinden. Dies war ein interessanter, lehrreicher und anstrengender Tag für uns. Pong Hotel Note 1.  Das Tanzanite Beach Hotel ist etwas einfacher als Pongwe. Leider ohne Pool und mit felsiger Küste. Bei Ebbe kann man tolle Strandspaziergänge machen. Leider hatten wir von 24 Uhr bis 6 Uhr und von 12 Uhr bis 18 Uhr keinen Strom. Man musste nachts im Dunkeln ins Bad und hatte keinen Ventilator. Die Zimmer waren toll und das Essen im Restaurant erstklassig. Leider mit warmen Getränken. Tanzanite Hotel Note 2.    
Wir möchten uns beim moja Team und bei Miriam Hils für einen erstklassigen und super durchorganisierten Traumurlaub in Tansania bedanken. moja Team Note 1****    
R. & G. Schmidt (April 2010) 

Tansania: "Mount Meru Besteigung", "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", "Nationalpark Safari Nord Tansania"
Hallo,
mit der bei Ihnen gebuchten Reise bin ich und meine Begleiter sehr zufrieden. Fast alles hat so geklappt wie wir uns das vorgestellt haben. Wir wurden immer pünktlich abgeholt oder ins Hotel gebracht, die Mannschaft am Berg war spitze, der Koch natürlich auch und vor allem unser Bergführer (Zephania und Assistent Mari von der Partneragentur) hat mit Sachkenntnis, Ruhe und angemessem Tempo dafür gesorgt, dass wir alle Mt Meru und Uhuru Peak erreicht haben. Wir werden moja Travel selbstverständlich weiterempfehlen. Danke!
A. Frey (April 2010)

Afrika: "Tansania Erlebnisreise"
Guten Morgen Frau Schau,
im Namen aller Reisenden möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen und Ihrem Team für einen Traumurlaub bedanken. Angefangen bei der Organisation, dem gesamten Ablauf über die wunderschönen Lodges, die hervorragenden und kompetenten Fahrer bis hin zum dem Essen...Es gibt aber auch überhaupt nichts zu beanstanden. Wir haben uns selbst alle gewundert, da wir davon ausgegangen sind, dass natürlich nicht immer alles so reibungslos in einem Land wie Afrika funktioniert. Wir sind eines Besseren belehrt worden. Aber nicht nur das - alle Personen waren sehr freundlich und immer ganz rührend um uns besorgt. Uns allen hat dieser Urlaub so gut gefallen - er wird uns immer in ganz besonderer Erinnerung bleiben. Herzlichen Dank nochmals für Ihre Geduld, Ihre Mühe und einen hervorragenden Service. Wir können uns keinen besseren Veranstalter vorstellen und werden Sie jederzeit herzlichst weiterempfehlen. Ihnen und Ihrem Team alles Gute und bis hoffentlich bald mal wieder.
A. Wiese (März 2010)

Tansania: "Mount Meru Besteigung", "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route"
Reisebericht unserer Kundin H. Kübler zur Besteigung des Mount Meru und Kilimanjaro im Februar 2010.
H. Kübler (März 2010)

Argentinien: "Aconcagua Besteigung - 6962m"
Die Expedition war ein voller Erfolg, ich konnte den Gipfel besteigen und
mein Sohn kam auf eine Höhe von über 6000 m, musste dann aber wegen
Höhenproblemen umkehren. Die Gesamtorganisation der Partneragentur vor Ort war hervorragend, insbesondere die Bergführer waren kompetent, motiviert und einfühlsam. (...) Gesamtbeurteilung der Reise: Gut bis sehr gut
L. Knaus (März 2010)

Tansania: "Nationalpark Safari Nord Tansania III", "Sansibar"
Sehr geehrte Frau Hils sowie das gesamte moja TRAVEL Team!
Wir hatten im Oktober 2009 unsere Tansania inkl. Sansibar-Reise mit unseren beiden Kindern über Sie gebucht und es bisher versäumt Ihnen persönlich für die tolle Tour zu danken. Wir waren begeistert, unser Fahrer Zacharias der örtlichen Safari-Tour war sehr nett, hat uns wunderbar die Safari-Tage betreut und uns viel Wissen vermittelt. Die Tierbeaochtungen waren natürlich unglaublich und die ausgesuchten Lodges genau nach unserem Geschmack. Alles hat reibungslos geklappt und war gut organisisert. Wir möchten Ihnen für die Organisation der Tour danken, es war ein unvergesslicher Urlaub. Und mit Sicherheit werden wir Sie in Zukunft wieder einmal kontaktieren für einen weiteren Urlaub sowie moja Travel wärmstens weiterempfehlen.
Fam. Berger (März 2010)

Tansania: "Mount Meru Besteigung", "Kilimanjaro Besteigung via Lemosho Route", "Nationalpark Safari Nord Tansania II"
Fazit: Es war eine meiner anstrengensten und interessantesten Reisen.
Erstmal die Info vorweg: Sowohl meine Freundin als auch ich haben die Gipfelbesteigungen - auch noch zum Sonnenaufgang - geschafft!
Die Entscheidung, erst einen "kleinen" Berg (4600m) zu besteigen, hat sich im Nachhinein als perfekt erwiesen. Bei dieser Wanderung, besser gesagt bei der nächtlichen Gipfelbesteigung, hat sich der Körper offensichtlich an die Höhe angepasst - aber ich war noch nie körperlich so am Ende! Wobei jeder aber mit unterschiedlichen Problemen zu kämpfen hatte. Die Besteigung des Kilimanjaro war dann auch anstrengend, aber bei weitem nicht so schlimm wie der Mt. Meru.
Wir hatten Glück und bekamen einen wirklich fantastischen Guide mit seinem Team zugeteilt. Diesen kann ich - und habe es bereits - nur weiterempfehlen. Unser Guide war perfekt: kompetent, sympatisch, kümmerte sich um uns und (!) sein Team (viele würden sich das von ihrem Chef wünschen). Das Essen war lecker und reichhaltig und der Service einmalig (Tee/Kaffee wurde uns "an" den Schlafsack serviert - zum wachwerden - wie der Guide das nannte).
Bei der Safari war der Guide/Koch nicht so perfekt. Aber vielleicht waren wir auch schon zu verwöhnt von dem perfekten Kili-Team.
Wir hatten aber doch beeindruckende Erlebnisse: Wir waren eingekreist von einer Elefantenherde, haben Leoparden gesehen (zwar mit Fernglas, aber trotzdem) und eine Herde Büffel - die ja als nicht ungefährlich gelten - hat im Camp auf dem Ngorongoro Krater zwischen den Zelten gegrast. Das war uns dann kurzzeitig fast nicht mehr geheuer - aber wenn man nichts erlebt, hätte man hinterher ja nichts zu erzählen. Wir haben die Reise genossen - und ich bin froh, dass ich es gemacht habe. Aber ich werde es in nächster Zeit nicht wiederholen, es war sehr anstrengend. Aber in der Gesamtheit gesehen war es eine tolle Reise. Vielen Dank für die gute Organisation und Informationen.
M. Hauer (März 2010)

Tansania: "Nationalpark Safari Nord Tansania II" & Sansibar"
Wir haben von dieser Reise natürlich sehr viele Eindrücke mitgenommen. Nachfolgend möchten wir Ihnen einige repräsentative beschreiben, um Ihnen einen Gesamteindruck vermitteln zu können. Wir sind jetzt schon seit ca. 4 Wochen wieder zurück und beurteilen die Reise selbst als rundherum gelungen. Unsere Erwartungen, insbesondere für die Safari, wurden erfüllt bis übertroffen und es hat fast alles geklappt. Der Guide war ein sehr netter und 100% zuverlässig. Das Safarifahrzeug war in einem guten Zustand und die gebuchten Lodges waren alle sehr gut. Die Tiere, die wir bei den Fahrten sehen konnten, waren es wirklich wert so eine Reise durchzuführen. (...) Nach 4 wunderschönen Safari Tagen inklusive der Lodgeaufenthalten (Tarangire Sopa, Ngorongoro Serena und Lake Manyara Sopa) ging es dann nach Sansibar ins Hotel "The Zanzibari". Diese Hotel war wirklich sehr schön und wir können es auch weiterempfehlen. Der Standard der Zimmer ist sehr gut. Das Hotel ist gepflegt und das Personal sehr freundlich und zuvorkommend, und das Essen war klasse. (...) Alles in allem hat uns diese Reise, wie bereits geschrieben, sehr gut gefallen und wir würden diese Reise in Kombination Safari/Strandurlaub jederzeit wieder machen.
Nicht zuletzt deswegen möchten uns hiermit auch bei ihrem Reisebüro und insbesondere bei Herrn Prestel für die gute Organisation der Reise bedanken.
J. & U. Olbert (März 2010)

Asien: "Myanmar Rundreise"
Hallo Frau Schau,
es war eine rundum gelungene Reise! Es gibt überhaupt nichts auszusetzen, die Guides haben uns alle brav abgeholt, sprachen alle sehr gut Englisch, die Hotels waren alle super, ok bei den Inlandsflügen hatte ich schon Angst aber eher wegen der Flugzeuge als dass ich die Leistung der Piloten angezweifelt hätte. Außerdem gehen die Flüge auch gerne mal eine Stunde früher als zu spät! Das Essen fand ich zwar nicht so lecker wie in Laos, irgendwie fehlte immer etwas, aber wir haben auch penibelst aufgepasst, was wir essen und hatten überhaupt keine Probleme.
Das Program war auch sehr gut ausgewählt, ich habe nicht den Eindruck, dass ich jetzt irgendetwas verpasst hätte (wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, hätte ich noch gerne eine Trekkingtour im Norden gemacht, aber das war ja mein Zeitproblem). Am Inle Lake hat der Guide das Programm etwas abgeändert, anstatt am ersten Tag nichts zu machen, sind wir gleich am ersten Tag zu den Pindaya Höhlen gefahren, so hatten wir am nächsten Tag mehr Zeit auf dem See, das war absolut in Ordnung! Der Guide am See war sogar so toll, dass sie gemerkt hat, dass wir mehr Interesse an Klöstern und Menschen haben und genug Pagoden gesehen hatten, dass sie sogar anscheinend ihre Beziehungen hat spielen lassen und uns einige Klöster und Nonnenklöster gezeigt hat, wo ein Mönch uns uralte Bücher vorgeführt hat. Das war echt super!
Vom Militär haben wir überhaupt nichts mitbekommen, ein Guide hat uns mal etwas mehr erzählt, aber das war's auch! Die Leute waren alle super freundlich und schienen sich mit ihrer Situation abgefunden zu haben, denn viele sah man oft lachen auf der Strasse. Ich persönlich fand auch Myanmar nicht so arm wie Laos.
Was die Kommunikation anging haben wir uns mit Hilfe eines Guides eine Simkarte für unser Handy gekauft, so dass wir 20 min lang mal nach Hause telefonieren konnten und einmal gab es im Hotel Internet, was sogar echt schnell war. Wenn man sucht, findet man anscheinend auch was. Also ganz abgeschlossen von der Welt ist man nicht! (...) So das war's, vielen Dank für diese tolle Reise!!! Bis zum nächsten Trip!
K. Schley (März 2010)

Asien: "Unverfälschtes Borneo"
Die Reise entsprach voll und ganz meinen Erwartungen. Nein, sie übertraf diese zum Teil sogar. (...) Im Mulu NP ist der Aufstieg zu den Pinnacles sehr anstrengend, ebenso der Zustieg zum Laban Rata-Schutzhaus am Mt. Kinabalu. Der Rest der Tour zum Gipfel war entgegen der Beschreibung sehr einfach, zumindest für mich, obwohl ich bereits über 70 Jahre alt bin und das Höchstalter für die Tour mit 55 Jahren angegeben ist. Sehr interessant war auch der Kinabatangan NP obwohl der Oxbow Lake wegen Niedrigwasser nicht erreichbar war. Die Guides in Mulu und in Sabah waren sehr nett und kompetent.
W. Smolik (März 2010)

Thailand: "Thailand Segeln"
Hallo Frau Brandenburg,
wir sind nun wieder aus Thailand zurück und ich wollte Ihnen mitteilen,
dass diese Segelreise unglaublich toll war. Der Skipper war sehr nett, das Boot war ganz in Ordnung und dort zu segeln war wunderschön.
Herzlichen Dank für Ihre großen Bemühen!
L. Reiffenstuhl (März 2010)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route"
Hallo an alle,
ich wollte mich bedanken für die schöne Zeit, die ich hatte. Es war alles perfekt organisiert und hat an nichts gefehlt. Und viel Zeit hattet Ihr ja nicht. Also ich habe ein Lächeln im Gesicht.
E. Bopp (März 2010)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", "Sansibar"
Hallo moja TRAVEL,
1. Aus Zeitmangel kann ich keinen detailierten Reisebericht verfassen, möchte mich aber doch bei ihnen ganz herzlich für die fürsorgliche Betreuung bedanken. Die Reisebeschreibung entsprach auch den tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort. Es hat alles geklappt und die Rundumversorgung vor Ort war mehr als herzlich. Kein Flugzeug verpasst, was sicherlich nicht alltäglich in diesem Kontinent ist. Die Tour auf den Kili selbst war ein Erlebnis, wenn nicht sogar eine Lebenserfahrung. Die Gipfelbesteigung von 4600m auf 5986m ging an die Grenzen der körperlichen Leistungsfähigkeit, doch auf dem Gipfel angekommen, waren alle Plagen vergessen.
Sansibar, eine Reise wert, vor allen Dingen die dort lebenden Menschen, ein Vorbild für viele Mitteleuropäer mit ihren Sorgen und Nöten.
2. Tourbegleitung:
Ständig umsorgt von drei Führern von zwei Köchen versorgt und vom Kellner bedient. Große Klasse!!! Die eingesetzten Träger haben heute noch meinen unbedingten Respekt. Was diese Menschen während der Tour leisten, ist für mich immer noch unbegreiflich. Dabei immer gut drauf, trotz der schweren Lasten. Hochachtung !!!
3. Fazit:
Es wird sicherlich nicht die letzte Reise sein, die wir in dieser Form durchführen. Nach den guten Erfahrungen mit ihrem Unternehmen werde ich mich wieder an sie wenden. Frei nach dem Motto: Warum wollt ihr unbedingt auf den Kilimandscharo? Antwort: Weil es geht!!
Also nochmals vielen Dank
D. Sönksen und K. Lorenzen (März 2010)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route"
Zeitungsartikel zur Kilimanjaro Besteigung. Artikel erschienen in "Dieringhausen und Umgebung", Ausgabe Januar/Februar 2010
J. Lange (Februar 2010)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", "Sansibar"
Liebe Frau Hils,
Diese Mail ist längst überfällig... Wir möchten uns von Herzen bei Ihnen bedanken. Wir haben zu keiner Sekunde bereut, uns für moja entschieden zu haben. Im Gegenteil: Unsere Erwartungen wurden bei weitem übertroffen.
- Alle Transfers haben reibungslos, pünktlich und in erstklassiger Qualität funktioniert.
- Der Kili mit der Partneragentur vor Ort war ein einzigartiges Erlebnis in jeder Hinsicht. Alles hat gestimmt. Die Guides und Porter, die Zelte, das Essen und sogar das Wetter waren “outstanding”.
- Die Safari war toll - es hat sich gelohnt nochmal umzubuchen.
- Und für den Fundu-Tipp werden wir Ihnen ewig dankbar sein. Diese kleine Oase hat die Reise perfekt abgerundet. Die wunderschöne Woche werden wir so schnell nicht vergessen. In dieser Lodge waren wir garantiert nicht zum letzten Mal.
Dankeschön - auch an das ganze Moja-Team. Sie haben zwei glückliche neue Kunden gewonnen.
M. und M. Düring (Februar 2010)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Lemosho Route inkl. Crater Camp", "Nationalpark Safari Nord Tansania IV"
Hallo Frau Hills,
ich bin mittlerweile seit 2 Wochen von meiner Tansaniareise zurück. Es hat alles prima geklappt und ich kann die Reise nur empfehlen.
Von den von Ihnen für die Safari angekündigten 4 Australiern als Mitreisende habe ich keinen gesehen, dafür 2 sehr nette andere Reisende. Da scheint das übliche geordnete Chaos zugschlagen zu haben. Safari und Trekking waren sehr gut organisiert. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass die Urkunde über die Kilimanjarobesteigung nicht von mir, sondern vom Veranstalter ausgefüllt worden wäre. Das sind aber alles nur Kleinigkeiten, die letztlich den Urlaub nicht beeinträchtigt haben. Ich hatte einen prima Urlaub, um den mich alle beneiden.
Danke!
H. Kadow (Februar 2010)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route"
Hallo Frau Butz und Frau Hils,
am Donnerstag, 18.02. sind wir alle gesund und mit eindrucksvollen Bildern aus Tansania zurückgekommen. Es war alles sehr schön und toll, die ganzen Bilder und Erlebnisse werden sicherlich noch sehr lange in unserem Gedächtnis bleiben. Die Organisation war spitzenklasse, wir landeten pünktlich um 21.30 Uhr am Kilimanjaro-Airport und sind nach Erledigung der Formalitäten (nur 45 Min.) vom Fahrer empfangen worden. Dieser hat uns sehr sicher nach Marangu gefahren und wir waren noch vor 24 Uhr im Hotel. Am Tag des Trekkings lernten wir das erste Mal die afrikanische Pünktlichkeit kennen, geplante Abholung zum Gate war 9 Uhr, unser Guide kam mit seinen Portern um 10.30 Uhr an. Wir hatten dann 6 unvergessliche Tage, waren gegen 14.30 Uhr am Gate zurück und unser Bus stand schon zur Rückfahrt bereit. Der nächste Tag in Moshi war schön, die geplante Abholung war für 19 Uhr vorgesehen, der Fahrer war bereits 10 Minuten früher da. Wir hatten immer schönes Wetter, besser konnte es nicht sein. Nochmals vielen Dank von uns Allen für Ihre Hilfe und Ratschläge zu unseren vielen Fragen.
K., A. und G. Schick, J. Hinderer  (Februar 2010)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route", "Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias"
Sehr geehrte Frau Hils,
wir sind wieder wohlbehalten in der Heimat gelandet und möchten uns auf diesem Weg nochmals herzlich für Ihre Bemühungen bedanken. Den Gipfel haben wir alle 5 erreicht - einfach fantastisch, wir waren überwältigt! Unser Dank gilt auch unserem Guide Dickson und unserem Speed-maker Steve, der uns schön langsam (pole, pole) den Berg hinaufführte sowie natürlich auch allen anderen aus seinem Team. Ebenso hinterließ die Safari bleibende Eindrücke. Es hat alles prima geklappt, einschließlich des liebevoll betreuten
Fluges. Bei aufkommender Reiselust werden wir uns gern wieder an Sie wenden. Aber nun heißt's füs alle erst mal wieder - frohes Schaffen!
U. Thomae (Februar 2010)

Asien: "Entlang der Küste von Vietnam II"
Hallo Frau Brandenburg,
ich bin seit einer Woche wieder zuhause und kämpfe mit der Kälte und dem Schnee...
Die Reise hat mir sehr gut gefallen, sie war genau das richtige für mich! In der Reisegruppe waren acht Australier und mit mir zwei Europäer, wir haben uns alle sehr gut verstanden und viel Spaß miteinander gehabt. Die Reise war sehr gut organisiert, mit einem ausgezeichneten Reiseführer. Wir haben soviel erklärt bekommen, das kann bestimmt leicht mit einer Studienreise mit Studiosus mithalten, außer dass es auch noch locker und lustig dazu war.
E. Röll (Februar 2010)

Tansania: "Nationalpark Safari Nord-Tansania IV"
Sehr geehrte Frau Hils,
gerne geben wir einen kurzen Bericht über unsere tolle Reise ab.
Wir hatten das Glück, nur zu zweit die Tour machen zu können. Unser Fahrer holte uns am Flughafen ab und schon ging die Reise los zum Tarangire Nationalpark. Die Natur ist überwältigend! Ein bißchen Abenteuer war auch dabei, da es durch die starken Regenfälle zu Überschwemmungen gekommen war und die Fahrt manchmal durch Flüsse und sehr rutschige Pisten ging. Aber unser Fahrer Nixon beherrschte sein Fahrzeug hervorragend und drehte lieber um als ein Risiko einzugehen. Allein die Vielzahl der Tiere, die wir am ersten Tag gesehen haben, hat uns völlig überrascht. Unsere Tage im Manyara Nationalpark, Ngorongoro Krater, der Olduvai-Schlucht  sowie in der Serengeti waren mit das Beindruckendste, das wir erlebt haben. Wir haben Millionen von Tieren gesehen, Löwen, Leoparden, Gepard mit 3 Jungen, Hyänen, Nashörner, Affen, Elefanten, Zebras, Giraffen usw. usw. Traumhaft diese Vielzahl. Besonders schön war auch, dass es überall grünte und blühte. Diese Reise ist ein absolutes Muß, wenn man Natur und Tiere liebt. Ein wunderbares Erlebnis ist zu sehen, wie friedlich verschiedene Tierarten miteinander umgehen. Und etwas ganz besonderes ist - wenn man aus dem Frankfurter Raum kommt - die absolute Stille zu hören. Selbst Elefanten hört man kaum. Unsere Unterkünfte in den Lodges waren traumhaft. Sehr schön, absolut sauber und das Personal sehr, sehr freundlich und gut geschult. Ein absoutes Highlight war die Übernachtung im Zeltcamp Mbuzi Mawe Tented Camp, wo wir nachts Simba rufen hörten.
Großes Lob an moja TRAVEL für die hervorragende Organisation und Beratung durch Frau Hils. Ganz großen Dank auch an unseren prima Fahrer und Wegbegleiter Nixon.
E. Groß (Februar 2010)

Mittlerer Osten: "Von der Felsenstadt Petra zu den Pyramiden"
Die Reise von Petra zu den Pyramiden hat uns sehr gut gefallen. Die Organisation, die Auswahl der Hotels, die Unterkunft im Beduinenzelt waren ausgezeichnet. Die Reiseleiterin war äußerst kompetent und hatte viel Erfahrung bezüglich des richtigen Timings der vielen Besichtigungstermine. Die ausgewählten Ziele - Totes Meer, Petra, Wadi Rum, Katharinenkloster am Mt. Sinai, Besteigung des Mt. Sinai und die Pyramiden bei Kairo waren absolute Reise-Highlights.
Wir bedanken uns für diese tolle Reise!!
G. und H. Lüttkopf (Februar 2010)

Südamerika: "Altiplano, Anden & Wüsten"
Hallo Moja-Team!
Im Dezember 2009 ging unsere Overland Truck Tour durch Südamerika. Auf dem Hinflug legten wir einen 3 Tage Stopover in Sao Paulo (Brasilien) zwecks tauchen ein - wunderbar! Also kamen wir von minus 18meter Meereshöhe (28 Stunden nach dem letzten Tauchgang) in El Alto-La Paz/Bolivien auf 4050m Höhe an! Wow! Was für ein unbekanntes Gefühl diese "Höhenkrankheit". So blass war ich noch nie um die Nase und ein Gefühl wie besoffen aber nur in den Beinen. Das Hotel lag auf 3800m und mit einigem Cocatee (hilft echt) war schnell alles wieder fit. Der 3 Tagetripp in den Dschungel fiel leider aus weil die Graslandebahn dort unter Wasser stand. Allerdings hatten wir dafür eine Alternativ-Lodge an der Deathroad bekommen mit all inclusive. Das heißt: Rafting, Zipline, Canyoning,.... und brilliantem Essen. Zurück in La Paz bestiegen wir den Truck und fuhren mit 14 anderen Travellern (geniale Truppe 22 bis 67 Jahre, Japan, NZ, Austr. England, Jordanien, Südafrica) auf dem Altiplano Hochplateau gen Süden. Wir erfuhren vom Reiseleiter, dass er noch nie Deutsche auf der Tour hatte (seit 4 Jahren). Highlights dieser Tour waren die endlos scheinenden Naturschönheiten Boliviens und Argentiniens, der Salzsee Uyuni, die argent. Steaks in der Größe 500g, die Mischung aus Camping, Hostel (Jugendherberge) und Superhotels, ein Reiseleiter der ständig umplanen musste weil nix wirklich planbar ist.
Fazit: Wir kommen wieder!
R. Hertel (Januar 2010)

Tansania: "Safari durch die Nationalpark Nord-Tansanias"
Sehr geehrtes moja-Team,
nach einem erlebnisreichen Safari-Trip in die Serengeti sind wir mit vielen Eindrücken zurückgekehrt. So möchte ich Ihnen kurz berichten wie unser Reiseverlauf war.
Der Hinflug mit Zwischenlandung in Amsterdam verlief gut - die Versorgung an Bord war super - der Flug war kurzweilig. Direkt am Kili-Flughafen wurden wir abgeholt und zum Hotel gebracht. Das war auch ok. Die Stadt Arusha haben wir nur teilweise erkundet. Das macht man am besten auch mit dem Auto. Dies war aber nicht zu organiseren.
Die Reise in einem neuen Toyota-Jeep zur Seregenti war wunderbar. Das Land, die Eindrücke einfach fantastisch. Die Unterbringung in den Lodges war super - sauber, traditionell, super Essensangebot und freundlichste Bewirtung. Die Serengeti übertraf all unsere Erwartungen und schon am 1. Tag in der Serengeti haben wir alle "Big-five" angetroffen. Tausende von Gnus, Büffel, Strauße, Impalas und Gazellen haben wir gesehen. Elefanten, Giraffen und Zebras und viele andere Tiere. Das war super. Auch die täglichen Herausforderungen des aufgeweichten Geländes, den vielen Wasserüberquerungen und Schlammlöchern war ein Erlebnis pur. Ein wenig getrübt hat das Erlebnis, dass außer uns auch noch andere (viele Jeeps) auf der gleichen Safari waren (natürlich verständlich). Noch schöner wäre es sicherlich gewesen in der weiten Serengeti das Gefühl des Alleinseins, die Ruhe der Pirsch zu erleben und zu genießen.
Fazit unserer Reise: Wir würden die Reise noch einmal machen, allerdings in einer anderen Konstellation. Flug von Deutschland aus so, dass wir am Vormittag am Kili-Aerport ankommen. Dann direkte Fahrt zur Lodge und dort zur Akklimatisierung 2 Übernachtungen. Dann gleicher Reiseverlauf wie gewesen. Rückkehr über Norongoro Krater und dort eine Nacht länger bleiben und von dort direkt zum Kili-Airport.
W. Zieger (Januar 2010)

Tansania: "Tansania & Sansibar"
Guten Morgen Frau Hils,
nun ist unsere Namibia-Reise schon wieder ein paar Wochen vorbei, aber ich wollte Ihnen auf jeden Fall ein kurzes Feedback zu den von Ihnen gebuchten Unterkünften geben.
Kia Lodge:
Hier war der Transfer vom Flughafen zum Hotel inklusive. Wir haben trotz der späten Ankunftszeit in der Lodge noch ein wirklich tolles 3-Gang-Menü erhalten. Und obwohl wir die einzigen im Restaurant waren zu der Stunde, wurden wir sehr freundlich bedient.
Coffee House Hotel:
Das ist wirklich ein sehr charmantes Hotel, das wir absolut toll fanden. So richtig zum Stil von Sansibar passend. Wir hatten leider das Pech, während des Stromausfalls auf der Insel zu sein, so dass nur eingeschränkt Stromversorgung durch den Generator zur Verfügung stand. Aber das Hotel hat uns gleich beim Check-in über die entsprechenden Zeiten informiert, so dass man das einplanen konnte. Das Frühstück war klasse, vor allem mit dem sagenhaften Blick über die Dächer der Stadt von der Dachterrasse aus. Alle Mitarbeiter des Hotels waren sehr zuvorkommend und man hatte wirklich das Gefühl, in einer kleinen persönlich geführten Pension zu sein.
Ich möchte mich bei Ihnen noch einmal für die professionelle Betreuung bedanken. Wir fühlten uns wirklich gut aufgehoben und hatten einen sehr guten Eindruck von Ihren Reiseunterlagen und dem Service insgesamt (und ich bin da von Berufs wegen sehr kritisch :-)
Für unsere nächste Tansania-Reise, die sicherlich ansteht, werden wir uns gern wieder an Sie wenden.
Herzliche Grüße aus Hamburg,
A. Wirsing (Januar 2010)

Tansania: "Mount Meru Besteigung", "Nationalpark Safari Nord Tansania III", "Sansibar"
Liebe Frau Hils,
jetzt sind wir ja schon wieder eine Ewigkeit zurück aus dem schönen Tansania - besser spät als nie - unsere kleine Lobeshymne auf Sie:
Aufgeregt, nervös und voller Vorfreude warteten wir in Arusha auf unseren Guide für die Mt. Meru Besteigung. Richard traf pünktlich auf die Minute ein und sofort fühlten wir uns geborgen, glücklich und sicher - seine Gutmütigkeit und sein strahlendes Lachen liesen uns gleich zu Hause fühlen! Karibu!
Durch den tropischen Regenwald schafften wir es bis hinauf auf die schwarze Vulkanerde und auf den Gipfel - 4566m - Tea time mit Popcorn, frische Gemüsesuppen und haufenweise Reis & beef stew gaben uns Kraft! Am Ende musste ich eine Träne verdrücken vor Erschöpfung und Freude es geschafft zu haben! Unglaublich schön lag der Kilimanjaro neben der aufgehenden Sonne..unter uns das Wolkenmeer...perfekt!
Spirus war unser Safariguide - das Auto war alt, ja, aber wir hatten es für uns alleine! Tarangire war unser 1. Stop: Elefanten=tembo, Elefanten und nochmal Elefanten - schon wieder war ich den Tränen nahe vor Freude! Serengeti und Ngorongoro folgten und alles war perfekt! Gezeltet wurde zwischen Ziegen, Hyänen und Zebras! Echtes Abenteuer! Ein tented camp hatten wir für uns alleine und dazu 2 Buttler! Wir kamen uns vor wie der Englische Patient! Am Krater waren wir in einer Lodge, die war komfortabel, aber überlaufen mit Ami´s, da haben wir das wilde Zeltleben schon fast wieder ein bißchen vermisst. Spirus fand für uns alle Big 5 und noch viele mehr!
Mit dem Flugzeug ging es dann nach Sansibar...Palmen, Palmen, Palmen und dann endlich das schöne Blue Oyster Hotel! Es war die richtige Wahl - schöner hätte es gar nicht sein können. Damit wir nicht aus der Puste kamen, haben wir auch gleich eine Gewürz- und Stonetown-Tour gemacht - wir wurden wie Könige behandelt und kamen uns vor wie im Märchen von 1001er Nacht. Zum Schluss gönnten wir uns 2 faule Tage am Strand. Alle Menschen waren so herzlich und freundlich - wir wollen auf jeden Fall wieder nach TANSANIA!
Herzlichen Dank für die tolle Organisation! Wo fahren wir als nächstes hin?!?
Asana sante!
J. Schmuck & H. Peters (Januar 2010)

Tansania: "Nationalpark Safari Nord Tansania IV", "Sansibar"
Hallo Frau Hils,
Erst noch einmal herzlichen Dank für die Organisation des tollen Urlaubes. Hat alles super gut geklappt. Jede Abholung! Die Übernachtungen auf der Safari waren außergewöhnlich, schon richtiggehend luxeriös. Der richtige Rahmen für die einzigartigen Nationalparks! Auch die Agentur vor Ort und speziell unser Fahrer und Guide Spirus war sehr gut und hat uns viele Einblicke in Land, Leute und natürlich die Tierwelt beschehrt. Auch das romantische Dinner in der Hakuna Matata Beach Lodge (und so wie so das Essen dort) war sehr exklusiv und gelungen ...
A. Schneider (Januar 2010)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route", "Sansibar"
Sehr geehrte Frau Geissler,
Zunächst möchte ich mich für die wirklich gelungen Organisation der Reise bedanken. Wir sind am 2 Dezember gestartet und von da an war die Reise ein wahrer Genuss. Alles lief nach Plan. Wir waren ausschließlich von netten und kompetenten Leuten umgeben, die uns betreuten. Die Besteigung des Kilimanjaro war fantastisch, wenn auch sehr anstrengend. Im Anschluss waren die Tage auf Sansibar ideal zum Erholen. Auch da war alles bestens.
Ich kann Ihre Reisegesellschaft nur Weiterempfehlen, was ich auch machen werde.
Nochmals Vielen Dank für Ihre tolle Arbeit. Die nächste Reise ist in Planung.
C. Höflmair (Dezember 2009)

Costa Rica: "Abenteuer Costa Rica"
Ein großartiges Land! Unglaublich freundliche, liebenswürdige und hilfsbereite Menschen, die für jede Kommunikation auch in holperigem Spanisch aufgeschlossen sind. Die Landschaft ist überwältigend mit Regenwald, Nebelwald, Flüssen durch Mangroven, Bananen- und Palmenplantagen, Sandstrände an der Karibik und am Pazifik mit total warmem Wasser, Vulkane und Hochland mit Kaffee-, Zuckerrohr-, Ananasanbau. Wir waren völlig fasziniert von der Vegetation und sind in einen Rausch des Bäume-, Blumen-, Pflanzen-Fotografierens gekommen. Costa Rica hat keine Armee, die Menschen scheinen sehr zufrieden zu sein, und es wird Wert gelegt auf Umweltschutz und vorsichtigen Tourismus.
Highlights der von der Reiseleiterin sehr gut organisierten Tour waren zweifellos das Beobachten von Baby-Schildkröten auf ihrem ersten Weg ins Wasser, die Lodge mitten im Regenwald samt der unglaublichen Anreise per Traktor, und die Canopy-Tour in Monteverde: an Stahlseilen hängend über den Regenwald fliegen!
Wir haben die Reise ergänzt durch weitere sechs Tage in der Drake Bay, wo es wahrlich paradiesisch ist, wir endlich auch Aras und Tukane gesehen haben und einen halbtägigen, sehr erlebnisreichen Reitausflug gemacht haben.
Insgesamt ein wirklich sehr schöner Urlaub!
C. Otto-Wessel (Dezember 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Rongai Route", "Nationalpark Safari Nord Tansania III", "Sansibar"
Liebe Frau Hils,
ich wollte mich kurz zurück melden, nachdem wir vorletzte Woche von unserer Tansania-Reise heimgekehrt sind. Es war ein sehr gelungener Urlaub und die Organisation vor Ort war perfekt. Mit der Agentur in Moshi waren wir sehr zufrieden, es gab überhaupt keine Probleme. Die Trekkingtour war sehr gut vorbereitet, wir hatten einen sehr netten, erfahrenen Guide (Richard), der ein gutes Team zusammengestellt hatte. Das Zelt war ganz neu, sehr groß und geräumig. Die Versorgung war hervorragend, das Essen ausgezeichnet. Der Tages- und Tourablauf reibungslos. Die Safari hat unsere Erwartungen ebenfalls weit übertroffen - der Jeep war zwar ein älteres Modell, aber sicher und bequem und unser Driverguide (Spiros) war sehr engagiert, nett, offen und hat uns wahnsinnig viel gezeigt. (...)  Alle Transfers auf Sansibar haben ebenfalls reibungslos geklappt und mit den Flügen gab es auch überhaupt keine Probleme. Es war ein wunderschöner Urlaub, den wir sobald nicht vergessen werden! Ich habe moja TRAVEL mittlerweile schon einigen Freunden mit bestem Gewissen weiterempfohlen.
M. Bonfert (November 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route"
4 interessierte Bergfreunde setzten im Oktober 2009 eine lang gehegte Idee in die Tat um und bestiegen den 5895m hohen Kilimanjaro in Tanzania/Ostafrika. Der Besteigung ging eine intensive und gute Vorbereitung voraus und neben der notwendigen Kondition für die anstrengenden Tagesetappen, wurde dem Thema Ausrüstung einen großen Stellenwert eingeräumt. Der Kilimanjaro ist der höchste freistehende Berg der Welt und der höchste Punkt Afrikas. Man durchwandert mehrere verschiedene Klimazonen (Regenwald, Moor-und Heidelandschaft, Alpinwüste und Gletscherlandschaften) auf dem Weg nach oben. (...) Wir haben uns für die landschaftlich reizvollste Machame Route entschieden. Diese Route wird als Zeltexpedition durchgeführt und man hat dort immer den direkten Blickkontakt zum Kibogipfel, wie der Berg umgangssprachlich abgekürzt wird. Der Aufstieg dauerte insgesamt 6 Tage und der Akklimatisationstag im Karangatal kommt der allgemeinen Höhenanpassung sehr entgegen.
Die Tagesetappen belaufen sich auf ca. 4-6 Stunden und die Schlüsselstellen liegen am vierten Tag in der Überwindung der 200 m hohen Barrancowall (ausgesetztes Klettern) sowie der eigentlichen Aufstiegsnacht vom Barafu Camp (4600m) über die südliche Gletscher Route zum Uhuru Peak Gipfel in 5895m.
Der Gipfelaufstieg erfolgt immer in der Nacht und startet um 23.30 Uhr, damit man pünktlich zum Sonnenaufgang um ca. 6.00 Uhr am Kraterrand steht. Wir erreichten erschöpft unser Ziel, denn in dieser Nacht herrschte ein orkanartiger Schneesturm mit eisigen Temperaturen weit unter Null Grad. Sogar unsere Trinksysteme gefroren bei der 6 stündigen Aufstiegsprozedur.
Der Sonnenaufgang am Kraterrand mit den grandiosen Farbvarianten am azurblauen Himmel und den Reflexionen in den Gletscher- und Firnfeldern läßt die Strapazen schnell vergessen. Es ist ein unbeschreibliches, emotionales Erlebnis diesem Naturwunder beizuwohnen und mit der Sonne kommt auch das Leben in die geschundenen Körper der Bergwanderer zurück.
Nach den obligatorischen Gipfelbildern am Uhuru Peak, machten wir uns nach ca. 2 Stunden am Kraterrand wieder zügig auf den Rückweg, bevor die Höhenkrankeit uns ereilt. Auf Grund des geringen Sauerstoff-Partialdruckes kann es in diesen extremen Höhenlagen sehr schnell zu ernsthaften Krankheitsbildern, wie Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit  etc. kommen. Die anschließende Nacht verbrachten wir bereits in sicheren Höhenlagen auf 3000m am Mweka Hut am Rande des Regenwaldes.
Fazit:
Eine wunderschöne Reise, die ewig in positiver Erinnerung bleiben wird. Zu einem solchen Vorhaben gehören auch starke Partner. Mit dem deutschen Reiseveranstalter moja und der Reiseagentur vor Ort in Moshi haben wir diese gehabt! Wir waren oft überrascht, dass alles so reibungslos von Statten ging. Leistungsmerkmale wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Qualität der gestellten Ausrüstung wurden ganz „Afrika untypisch“ von der Agentur vor Ort übertroffen. Wir waren einfach begeistert.
Unser Guide Godfrey Mtui war sehr erfahren (98 zigste erfolgreiche Besteigung), ruhig und besonnen. Ihm und seinem gut funktionierenden Team war es letztendlich zu verdanken, dass wir alle 4 den angestrebten Kilimanjarogipfel erreichten.
M. Walther (November 2009)

Tansania: "Mount Meru Besteigung", "Nationalpark Safari Nord Tansania IV", "Sansibar"
Liebe Frau Schau,
es waren wunderbare Ferien!! Die Organisation war super! Mount Meru eine top Alternative, die Safari ein voller Erfolg und der Abschluss auf Sansibar perfekt! Wir sind mit allem rundum sehr zufrieden und werden sie gerne
weiterempfehlen!
M. Käch (Oktober 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Rongai Route"
gerne ein paar Worte zur Reise:
- die Beratung vor der Reise von Ihrer Seite war exzellent, dafür noch einmal vielen Dank.
- der Veranstalter vor Ort hat die Reise gut organisiert und mit kompetentem Personal durchgeführt, auch das sehr gut.
- Ihre Unterlagen und Vorabinformationen waren ebenfalls vorzüglich und sind aus meiner Sicht nicht verbesserbar, 10 von 10 Punkten sozusagen. (...)
- Essen, Durchführung, Pünktlichkeit - tip top
- Hotelwahl in Moshi: Ebenfalls erstklassig, sehr zufrieden. (...)
Ich bin sicher, ich war nicht das letzte Mal Kunde von moja Travel.
S. Kober (Oktober 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", "Sansibar"
Liebe Frau Hils,
nachdem wir nun seit gut einer Woche aus Tansania zurück sind, möchte ich heute die Gelegenheit nutzen und Ihnen noch einmal für Ihre gute Organisation und die Informationen für unsere Reise nach Tansania zu danken. Unser Trekking auf den Kilimanjaro war ein voller Erfolg. Vier von uns fünfen haben den „Uhuru Peak“ erreicht und sind darauf mächtig stolz. Das haben wir selbstverständlich auch unseren Guides Robert und Novati und dem Super-Team von Portern u. unseren Köchen zu verdanken. Es hat alles hervorragend funktioniert. Wir hatten eine sensationelle Zeit, die wir niemals vergessen werden. Ein atemberaubendes Erlebnis, im wahrsten Sinne des Wortes.
Also, vielen Dank und das war bestimmt nicht unsere letzte Reise mit moja Travel!
Herzliche Grüße
C. Haase (Oktober 2009)

Südostasien: "Bangkok & Singapur I"
Nach langem Suchen fand ich auf der Seite von moja Travel endlich genau die Reiseroute wie ich sie mir vorstellte: soviel wie möglich in knapp drei Wochen, Reiseroute Thailand, Malaysia, Singapur. So wurde die Reise gebucht und Frau Schau mehrmals mit meinen Mails bombardiert :)
Endlich in Bangkok angekommen, erwartete mich schon der Tour Leader Mr. Pong!!! Ein absolutes Unikat. Die Reisetruppe war international und somit konnte ich drei Wochen lang endlich mal wieder Englisch reden. Die Reise war unglaublich toll, wenn es auch gegen Ende etwas anstrengender wurde jeden zweiten Tag weiterzuziehen. Der ganze Trip war eine wirklich tolle Erfahrung und ich würde es nur jedem empfehlen. Die Kombination aus Reiseziel, Kultur und famosen Gruppenmitgliedern ergab für mich den perfekten Urlaub und entfachte den Wunsch nach einem neuen Abenteuer im nächsten Jahr.
Vielen Dank ans moja Team und alles Gute !
J. Benz (Oktober 2009)

Tansania: "Mt. Kenya Trekking", "Kilimanjaro Besteigung via Umbwe Route" & "Sansibar"
Da meine Freunde die geplante Reise absagen mussten, beschloss ich, diese selber durchzuführen. Ich hatte ja schon einmal gute Erfahrungen mit moja Travel gemacht. Auch heuer wurde ich nicht enttäuscht.
Bereits auf der Fahrt von Nairobi nach Chogoria wurde deutlich, dass man nicht in europäischen Normen denken darf. Im Bus war immer noch Platz für jemanden, und wenn der Bus wieder einmal von einer Polizeistreife aufgehalten wurde, wanderten eben Geldscheine von einer Hand in die andere. Das passierte etwa jede halbe Stunde. Doch dann war man in der Natur. Da ich vom Chogoria Gate zur Mintos Hut und dann zur Austrian Hut unterwegs war, war ich in diese Richtung alleine unterwegs. Dennis war ein absolut zuvorkommender Guide, mit dem ich mich auch angenehm unterhalten konnte. Den Point Lenana habe ich – weil es gar so schön war – am Abend und am kommenden Morgen bestiegen, bevor es durch das Teleki Valley nach Nanyuki und anschließend wieder nach Nairobi ging.
Der nächste Programmpunkt war die Besteigung des Kilimanjaro. Hier wählte ich die selten begangene Umbwe Route. Nachdem ich 2 Tage nur mit meiner Crew (1 Guide, 1 Koch, 3 Träger) und am Mt. Kenya nur ganz wenige Bergsteiger getroffen hatte, überraschte mich der Massenansturm beim Barranco Camp doch einigermaßen. (...) Was alledings an dem Berg abläuft, kann man sich nicht vorstellen – das muss man gesehen haben. Traumhaftes Wetter begleitete mich auf meiner ganzen Tour und so konnte ich den Sonnenaufgang am höchsten Berg Afrikas in vollen Zügen genießen.
Als letzte Station wählte ich einen Aufenthalt in Sansibar. Die Insel ist interessant und grün – welch ein Unterschied zu der Trockenheit, die ich vorher erlebt hatte. (...) Trotzdem denke ich gerne an diese Reise zurück, an den sagenhaften Strand, die tolle Schnorcheltour und das gute Essen an einem einsamen Strand, die interessante Gewürztour und an die Vielfalt der Eindrücke, die ich erlebt habe.
M. Fritz (Oktober 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu  Route", "Nationalpark Safari Nord Tansania II"
Bei unserer Tansaniareise haben wir über die Marangu-Route erfolgreich den Kilimanjaro bestiegen. Danach durften wir den Tarangire NP, Lake Manyara und den Ngorongoro-Krater besuchen. Die Beratung und die Informationen durch Ihr Reiseteam war in allen Punkten freundlich, zuverlässig und sehr informativ - beste Betreuung!! Die Hin- und Rückflüge haben perfekt geklappt. Die Variante direkt nach Arusha zu fliegen war deutlich angenehmer als die anderen Möglichkeiten, die wir von anderen Gästen gehört haben. (z.B. bis Nairobi und dann mit dem Bus 8h).
Die Betreuung am Berg durch die Partneragentur vor Ort war bestens. Robert - unser Chefguide- hatte alles im Griff und war sehr freundlich und zuvorkommend. Pole, pole - langsam, langsam: Alles zu seiner Zeit! Eine Lebenseinstellung, die wir Deutsche manchmal erst lernen müssen. Für das leibliche Wohl wurde hervorragend gesorgt! Das Wasser wurde für uns gefiltert und dann abgekocht. Beim Aufstieg waren wir 4 Gäste und 4 einheimische Begleiter, so war jeder Zeit für jeden Gast die Möglichkeit gegeben abzusteigen, ohne dass die Gruppe gezwungen war mit abzubrechen. Ein unvergessliches Erlebnis beim Sonnenaufgang auf dem Kraterrand des Kili zu stehen! Die Verabschiedung der Träger auf der Horombo Hütte (3700m) bei strahlend blauem Himmel, den Kilimanjaro im Hintergrund, wird uns mit Gänsehaut immer in Erinnerung bleiben.
Die Safari zu den o.g. Parks war für uns Afrika-Neulinge ebenfalls ein Erlebnis. (...) Unser Fahrer hat sein Bestes gegeben um uns die schönsten Plätze und die meisten Tiere zu zeigen. Ein Nashorn sowie ein Leopard war uns allerdings verwehrt zu sehen. Unser Koch Maik hat uns bei diesen 4 Tagen fürstlich bewirtet. Es ist mir ein Rätsel, wie man unter diesen primitiven Umständen so hervorragend kochen kann. Dickes Lob! (...)
Insgesamt ist dieser Urlaub mit der Note 1 zu bewerten. Herzlichen Dank für alles - und wir werden Sie weiterempfehlen.
C. und R. Haug (August 2009)

Ostafrika: "Berggorillas, Nairboi & Kampala"
Ich habe an einer Overland-Truck-Tour durch Kenia, Uganda und Ruanda teilgenommen und nur positive Erinnerungen an die Tour: die Crew, die Gruppe, die Aktivitäten. Das Gesamtpaket war genau richtig! Die Zelte waren sehr geräumig, der Truck sehr modern - top in Schuss, das Essen sterneverdächtig, die Fahrer sind sehr gut geschult und unsere Reiseleiterin hat mehr als nur ihren Job gemacht. Ihre Insider-Tipps in Bezug auf Exkursionen waren klasse! Sie ist nicht in die Rolle einer Animateurin geschlüpft, sondern ist mit Leib und Seele Tourguide oder besser gesagt: einfach ein aktives, erfahrenes, hilfsbereites, interessiertes und immer gut gelauntes Mitglied der Gruppe und immer Frau der Lage! Selbst in einer sehr schwierigen Situation, als ein Teil der Gruppe auf einer Exkursion einen mittelschweren Autounfall hatte, für den die Crew nicht verantwortlich war, hat sie richtig gehandelt, für die schnellstmögliche und beste gesundheitliche Versorgung gesorgt, den Verletzten beiseite gestanden, während der ganzen Behandlung und alle anderen Gruppenmitglieder, auch die bereits abgereisten, per Email auf den neusten Stand gehalten. Die teilweise fast hautnahen Begegnungen mit der Vielzahl an Tieren in den Nationalparks war traumhaft. Die Begegnung mit den Gorillas in Ruanda bleibt mir wohl besonders im Gedächtnis! Danke, dass ich dabei sein durfte...
M. Thorwesten (August 2009)

Südliches Afrika: "Höhepunkte von Namibia"
Liebes moja TRAVEL-Team!
Meine Reise startete am 22.6.2009 von Wien aus. Ich flog über Amsterdam nach Kapstadt, wo ich einen Tag für Sightseeing hatte. Am 24.6. traff ich auf meine Tourgruppe. Die Zusammenstellung passte wunderbar. Wir waren international sehr gut besetzt: Australierinnen, Kanadier, Brasilianer, Holländer, Deutsche, Philippino, Engländer, Koreaner und ich als Österreicherin. Unser Tourguide Jeff aus Südafrika und der Fahrer Shaddy aus Simbabwe verrichteten sehr gute Arbeit. Die Tour war sehr gut organisiert und sie sorgten auch für abwechslungsreiche Kost.
Die Tour wurde als Campingtour geführt, was unheimlich viel Spaß machte. Was einige meiner Tourkollegen nicht bedacht hatten: es war Winter! Die Temperaturen in der Nacht waren nicht gerade hoch, sodass sich einige noch mit Decken und Wärmeflasche nachrüsteten.
Zu den Highlights der Tour gehört für mich zuerst mal die Kanufahrt am Orange River, der natürlichen Grenze zwischen Südafrika und Namibia. In Namibia wurde das Wetter etwas freundlicher und je näher wir der Wüste Namib kamen, wurde es am Tag auch umso wärmer.
Dazu gleich das nächste Highlight: die Wüste! Sonnenaufgang auf der Düne 45, Wüstenwanderung, Quadbiking und Sandboarding standen für mich auf dem Programm. Einige nutzten auch die Gelegenheit über der Wüste einen Fallschirmsprung zu machen. Wir hatten sehr viel Spaß mit den Aktivitäten. Gleich nach Swakopmund folgten zwei ruhige Tage mitten in der Natur. Zum Einen war die Spitzkoppe einzigartig, weil es auf diesem Campingplatz nichts - gar nichts gab - aber es war wunderbar friedlich. Hier unter den Sternen zu schlafen, war ebenso ein unvergessliches Erlebnis. Zum Anderen wurde dies gefolgt von einer wunderbaren Begegnung mit einem Himba Stamm. Es war faszinierend in dessen Lebensweise und Traditionen Einblick zu bekommen. Die letzten beiden Tagen waren für mich dann die absoluten Höhepunkte: der Etosha Nationalpark! Die Tierbeobachtungen an den Wasserstellen direkt am Camp und die Safarifahrten waren ein Traum. Auch wenn nicht alle der Big Five zu sehen waren, so war die Menge der Tiere gewaltig. Das Ende der Tour war für mich und einige andere in Windhoek. Ein Teil der Gruppe fuhr noch weiter über Botswana zu den Victoria Falls und sogar noch ein paar bis nach Johannesburg. Ich war schon ein bißchen wehmütig, als ich die Gruppe verlies und meine Tour zu Ende war. Aber ich hatte eine wunderbare Zeit, die alle meine Erwartungen übertroffen hat!!
K. Petz (Juli 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route" & "Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias"
Als ich bei meiner Reiseplanung vor ein paar Monaten feststellen musste, dass es in Tansania sehr schwierig ist eine Reise auf eigene Faust zu machen, bin ich bei meiner Suche nach einem geeigneten Reiseveranstalter auf moja gestoßen und wurde nicht enttäuscht. Unsere erste organisierte Tour nach vielen Jahren verlief wie geplant und war ein Erlebnis. Es ist schon ganz angenehm, wenn man am Flughafen freundlich begrüßt und ins Hotel gebracht wird. Der Aufstieg zum Kili war sehr gut organisiert und die Ausrüstung war sehr gut. Die Machame Route ist abwechslungsreich und die Tage vergingen wie im Flug. Auf das Abendessen, vor allem auf die schmackhaften Suppen, konnte man sich wirklich freuen und wir hatten überhaupt keine Probleme anschließend sofort einzuschlafen. Unser Guide Thadeos und das ganze Team waren sehr nett und fürsorglich, was sicher mit dazu beigetragen hat, dass wir bei strahlendem Sonnenschein den Gipfel erreicht haben.
Die anschließende Woche durch die Nationalparks ließ auch fast keine Wünsche offen. Vor allem die Ausflüge zum Lake Natron und zu den Buschmänner zum Lake Eyasi waren super. Wir haben es nicht bereut, die Campingvariante gewählt zu haben, denn die Nächte auf einer Wiese mit Büffeln, Zebras, Pavianen...ohne Zaun mitten im Nationalpark waren wirklich etwas Besonderes. (...) Vor allem die Möglichkeit, dass man sich seine Reise bei moja so individuell zusammenstellen kann, hat uns sehr gut gefallen und wenn wir die nächste Reise planen werden wir deshalb sicher zuerst auf ihre Internetseite schauen.
R. & I. Schwarz (Juli 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route"
Liebes moja-Team!
Eigentlich kann ich mich kurz fassen: Der Trip war super und die Partneragentur vor Ort spitzenklasse!! Die gesamte Planung, Organisation und die Durchführung waren sehr gut. Vor Ort hat man sich fast schon familiär um uns gekümmert. Dieses Paket hat unsere Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht und ich habe moja (in Kombination mit der Partneragentur) bereits an Freunde und Kollegen empfohlen.
Ihr Support (Heike Geissler) war toll. Die Abwicklung der Buchung hat reibungslos funktioniert. So wünscht der Kunde sich das und ich kann nur sagen: weiter so!
Gerne werde ich wieder bei moja buchen!
S. Stohn (Juli 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", "Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias"
Liebes moja-Team, liebe Frau Schau,
unsere Reise nach Tansania war ein traumhaftes Erlebnis. Vielen Dank für die gute Organisation und vor allem die Top-Betreuung und Unterstützung bei den Vorbereitungen. Wir hatten eine wirklich tolle Zeit.
Flug und Ankunft in Moshi verliefen problemlos. Das Hotel war sehr komfortabel. Der Ausblick aus dem Hotelzimmer fiel tatsächlich direkt auf den Kilimanjaro, dessen teilweise wolkenfreier Anblick uns am nächsten Morgen schon beeindruckte. Wir hatten Zeit, Moshi ein wenig zu erkunden und trafen uns am Nachmittag mit unseren Guides Amani und Alfons zu einer Vorbesprechung und zum Ausrüstungscheck. Am darauffolgenden Tag ging es bei strömendem Regen los, der sich auch erst im ersten Camp wieder legte. Das war ein Erlebnis für sich und der ultimative Test für unsere Regenkleidung. Glücklicherweise ging es nicht so weiter und das Wetter besserte sich mit zunehmender Höhe. Die Etappen sind teilweise schon recht anstrengend, aber wunderschön. Vor allem die täglich wechselnden Vegetationszonen waren total faszinierend. Unser Guide war sehr kompetent und fürsorglich und achtete jeden Tag penibel darauf, dass wir genügend Wasser tranken, erkundigte sich ständig nach unserem Wohlbefinden und motivierte uns, wenn mal wieder Selbstzweifel aufkamen. Hakuna Matata und Pole Pole! Die Ausrüstung am Berg war hochwertig und vor allem die Verpflegung war die größte (positive) Überraschung. Unglaublich, was die Crew uns jeden Tag gezaubert hat. Bei dem Aufwand bekamen wir ein regelrecht schlechtes Gewissen, wenn uns aufgrund der Höhe mal nicht nach Essen zumute war. Die Gipfeletappe forderte noch einmal all unsere Kräfte, körperlich, aber auch mental. Nach fünf unglaublich schönen aber auch anstrengenden Tagen mit ihren Höhen und Tiefen standen wir am 19.06.2009 um 05:30 Uhr endlich auf dem ersehnten Uhuru Peak. Ein überragendes Gefühl. Der Abstieg folgte viel zu schnell. Wieder unten, kam es uns fast unwirklich vor, dass wir eben noch dort oben standen. Aber: Wir hatten es beide geschafft!!! Auch dank unserer tollen Guides! Nach einem kurzen Päuschen im Camp nahmen wir entspannt den weiteren Abstieg in Angriff. Am letzten Tag freuten wir uns nach den 7 Tagen ohne fließendes Wasser inständig auf eine Dusche.
Am nächsten Tag startete dann die Safari. Wir konnten es kaum erwarten. Schon im Lake Manyara NP haben wir so viele Tiere beobachten können, dass man es gar nicht glauben mochte (die fast schon obligatorische Reifenpanne machte das Abenteuer komplett). Das Camp dort war total schön und liebevoll gestaltet. Einen Wecker brauchten wir am zweiten Morgen nicht, dass übernahmen die Marabus, die sich mitten im Camp auf einigen Bäumen häuslich eingerichtet hatten. Wir setzten unsere Reise in die Serengeti fort, deren Weite einfach beeindruckend ist. Wir haben alle Tiere gesehen, die man sich nur wünschen konnte (bis auf ein Nashorn), wir hätten noch tagelang bleiben können. Besonders faszinierend war es, den letzten Rest der "Great Migration" mitzuerleben. Es sind schon zwei verschiedene Dinge, die Wanderung in einer Doku im Fernsehen zu sehen und auf einmal mitten drin zu stehen. Die Menge an Zebras und Gnus hat alles übertroffen, was wir uns vorstellen konnten - und das war nur der Rest! Nach drei spannenden Tagen fuhren wir zum Ngorongoro Krater. Ebenfalls sehr beeindruckend! Dort haben wir auch nochmal die gesamte Tierwelt Afrikas zu Gesicht bekommen - und endlich auch das ersehnte Nashorn. Das Übernachten in den nicht umzäunten Camps war eine etwas schaurige aber zugleich unglaublich spannende
Angelegenheit. Nachts alle Tiere mit ihren unterschiedlichsten Lauten zu hören und nicht genau zu wissen, wo sie sind, ist schon ein tolles Erlebnis. Die Verpflegung war übrigens auch hier wieder fantastisch.
Alles in allem eine tolle Reise. Vielen Dank. Wir freuen uns auf das nächste Abenteuer...
M. Strzeletz & I. Krakow (Juli 2009)

Botswana: "Naturwunder von Botswana"
Liebes Moja-Team,
lieben Dank für die tolle Reisezeit, die ich in Namibia und Botswana hatte.
Nambia: Namibia ist ein gigantisches Land, für Naturfreaks genau das Richtige. Die Partneragentur vor Ort ist ein höchst professionelles Unternehmen, die Local Guides kennen ihr Land in und auswendig und erwecken mit ihrer eigenen Liebe zum Land eine totale Naturbegeisterung.
Botswana: Das Okavango Delta Wild Bush Camping ist ein MUSS um das Delta wirklich genießen zu können. Unvergesslich bleiben die Hyänen-Gesänge in der Nacht. Der Flug über die Victoria Fälle ist ein krönender Reiseabschluss.
C. Barth (Juli 2009)

Argentinien: "Aconcagua Besteigung"
Liebe Frau Schau,
eigentlich wollte ich dies schon längst tun, habe es aber immer wieder vergessen und vor mir her geschoben. Der Alltag holt einem doch sehr schnell wieder ein  ;-)
Die bei Ihnen gebuchte Aconcagua Tour war perfekt organisiert und ein phantastisches und unvergessliches Erlebnis. Anstrengend, aber
wunderschön und vor allem - erfolgreich. Am 25. Februar 2009 um 14:15h habe ich zusammen mit unserem Guide und einem weiteren Tourmitglied den Gipfel erreicht.
Ich wollte mich nochmals sehr herzlich bei Ihnen für die unkomplizierte und professionelle Hilfe bedanken, als in Frankfurt der Flug nach Madrid ausfiel. Wie Sie sich eingesetzt haben, dass die Truppe in Mendozza wartet, wie sich mich beruhigt haben und mich auf dem Stand der Dinge hielten - das hat mich sehr beeindruckt. Ich kann sowohl über Ihre Agentur, als auch Ihre Partner in Argentinien nur Positives berichten.
Ich werde Sie bei jeder Gelegenheit weiterempfehlen.
Nochmals Herzlichen Dank.
W. Bronner (Juni 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route" & "Sansibar"
Die Reise begann mit einem Nachtflug, was sicher etwas ungewohnt war, aber dank der echt netten Crew letztlich kein Problem darstellte. Die Verpflegung in der Economy Class war erstaunlich gut, was den Spaßfaktor natürlich erhöhte. Schade beim Nachtflug ist natürlich, dass man Afrika erst am nächsten Morgen kurz vor dem Anflug auf Addis sieht. Aber alles geht halt nicht.
Der Aufenthalt und die Weiterreise verliefen völlig problemlos – leider war Afrika recht wolkenverhangen, und ich saß auf der falschen Seite – so habe ich den Kili beim Anflug leider nicht gesehen. Bei der Landung war alles zu, also erst mal nichts zu sehen. Das erste kleine Problem tauchte auf, als de 2. Mitreisende sich am Airport beim Shuttle zu Hotel nicht einfand. So begann es mit etwas Wartezeit, was aber letztlich keine Rolle spielte. Die Hotelanlage war gut, das muss mach echt sagen. Hätte ich so in Afrika gar nicht erwartet. Leider immer noch nichts vom Berg zu sehen wegen der Wolken. Der erste Kontakt am Abend mit dem Guide Issa war sehr nett und unkompliziert. Wir waren für den nächsten Morgen 9 Uhr verabredet. Die Truppe kam auch fast pünktlich, wirklich gut.
Wir holten dann den Kollegen, der in einem andern Hotel untergekommen war ab – ihm fehlte ein Gepäckstück, was die Verspätung erklärte. Aber es ging endlich los zum  Gate. Dort begann es mit etwas Regen, es wurde jede Menge Capes verkauft. Wie sich später herausstellen sollte, ein Riesen Fehler, dass ich mir keins gekauft hatte. Nach Anmeldung und Formalitäten ging es dann endlich so gegen 11:30 Uhr los. Ich hatte mich etwa 11 Monate auf die Tour vorbereitet, körperlich und durch Lesen – irgendwie war einem alles schon vertraut, obwohl es mein allererster Trip nach Afrika war. Mein Kollege war allerdings sehr schlecht trainiert, so verlief unser Aufstieg zur ersten Übernachtung sehr langsam. Aber wir kamen an, und das war wichtig.
Die erste Nacht im Zelt war etwas ungewohnt, aber es ging ganz gut, am nächsten Morgen, meinem 50sten Geburtstag, war ich dann schon kurz vor 6 auf. Keine Wolken, und dann war er da – der Gipfel war zu sehen, ganz nah, ohne Beeinträchtigung. Man, war das klasse – auf diesen Moment freue ich mich seit ich weiß nicht wieviel Jahrzehnten schon, seit ich von Miles Davis die Platte Filles de Kilimanjaro gehört hatte – solange bestand mein Wunsch schon. An meinem Geburtstag war das Wetter klasse, man sah den ganzen Tag die Südwestseite. Einfach grandios.
Da mein Kollege aus Hessen wie gesagt sehr untrainiert war, waren wir immer die letzten im Lager, das ging bis zum Schluss so. Vielleicht war das sehr gut, denn durch das langsame Gehen verlief die Höhenanpassung ohne Probleme – bis ganz kurz vor dem Gipfel blieb ich von jeglicher Höhenkrankheit bis auf leichte Kopfschmerzen, die mit 1x Ibuprofen aber völlig verschwanden, verschont. Die folgenden Etappen bis zum Barranco Camp verliefen unspektakulär, bis auf einen starken Schneefall am 3. Tag – wo ich feststellte, dass sowohl mein Anorak als auch mein Cape wasserundicht waren. Das war unangenehem, aber letztlich habe ich es überstanden.
Der Gipfelsturm sollte dann am 22.10.2008 erfolgen, mit dem üblichen frühen zu Bett gehen und Wecken um Mitternacht. Bis dahin tat ich natürlich kein Auge zu, man konnte es kaum erwarten, dass es los ging. Für diese Etappe mussten wir uns teilen, denn Issa ging mit meinem Kollegen schon gegen 22 Uhr los. Also war ich in der Obhut von Idson, dem Assistenten. In der Dunkelheit war logischerweise nicht viel zu sehen. Nur dass die als gefroren angekündigte Geröllsteigung sich als total staubige Piste entpuppte, die sich wie eine Sanddüne ging: 1 Schritt vor, 2 zurück. Dieser Part hat wirklich Kraft gekostet, und am Stella Point hat es mich dann erwischt: die Höhenkrankheit. Bei mir war von jetzt auf gleich das Gleichgewicht derart weg, dass ich, wenn ich stolperte, nicht mehr gegenreagieren konnte. Aber die ca. 30 min bis zum Gipfel habe ich noch geschafft. Die zweite Überraschung war, dass so gegen 6 Uhr (Ankunft Stella Point) ein Schneesturm wie aus dem Nichts auftauchte. Es war der zweitschlimmste, den ich je erlebt hatte.
Wie auch immer: geschafft. Kaum war ich im Lager angekommen, war auch die Höhenproblematik wieder völlig weg. Wir traten den Rückweg an, leider!! Beim letzten Stopp gab es dann die übliche Trinkgeldverteilung – die Truppe hatte sich das echt verdient. Wir wurden die ganze Zeit wie Könige behandelt, ich habe kaum bemerkt, dass wir in der Wildnis waren, so komfortabel haben die Jungs das für uns gemacht. (...)
Im Hotel angekommen, konnte ich den Nachmittag und Abend gut ausspannen für Sansibar, wo ich mich in traumhafter Umgebung noch ein paar Tage erholen konnte. Ich habe mir auf der Insel diverse Touren (Delfinschwimmen, Dschungel, Stone Town, Gewürzfarm) gegönnt – toll.
Am 28.10.2008 war dann Schluss, es ging wieder heim. Auch die Rückreise verlief ebenso problemlos wie die Anreise, leider wieder ohne Schlaf. Aber mit den Eindrücken ließ sich das gut verschmerzen.
Fazit: zu meinem 55igsten Geburtstag werde ich wohl wieder hinfahren, dann die Rongai Route. (...) Dann sind auch hoffentlich meine beiden Söhne mit dabei.
R. Lehnfeld (Mai 2009)

Borneo: "Traum von Borneo"
Meine Borneoreise war super. Natur pur. Und der Mt. Kinabalu mit 4100m bei Sonnenaufgang. Ein Traum. Ich habe diese Treckingtour sehr kurzfristig (10 Tage vor Reisebeginn) bei moja Travel für einen guten Preis im Internet gebucht. Trotzdem gab es keine Probleme. Alle Tickets waren ok. Rail and Fly, alle Flüge, Hotels und vor allem die Tour.
Unser Trip war international. 4 Amerikaner, 2 Australier, ein Engländer und ich. Schön wars. Wir haben uns bestens verstanden. Und ich hab mein Englisch wieder aufgefrischt. Auch unsern Guide in Borneo möchte ich noch lobend erwähnen. CK Leong. Keine Probleme, Keine Verspätungen. Der Typ ist super.
Und die Tour. Anstrengend. Nichts für Weicheier. Eigene Anreise. Übernachtung in super Hotels, Zelt im Dschungel, Gästehaus einer kath. Kirchengemeinde, Berghütte (Shelter), bei einer muslimischen Familie (Homestay) und zum Relaxen noch 2 Nächte in einem Bungalow auf einer wunderbaren Insel.
Meine Eindrücke. Borneo ist der Wahnsinn. Ich habe noch nie in so kurzer Zeit so viel erlebt. Dschungel, Pflanzen, Tiere hautnah. Und ein toller Berg. Und noch Erholung auf einer super Insel. Und die Menschen. Immer freundlich und hilfsbereit. Asiaten sind anders.
Ich kann diese Reise und moja Travel nur weiterempfehlen.  
B. Schmid (Mai 2009)

Mittlerer Osten: "Von der Felsenstadt Petra zu den Pyramiden"
Liebes moja TRAVEL-Team,
meine Reise nach Jordanien/Amman bis Ägypten/Kairo war sehr gut organisiert und ein traumhaftes Erlebnis.
In Amman angekommen, war genügend Zeit, um die Stadt ausgiebig zu besichtigen und ein belebendes Bad im Toten Meer zu nehmen. Nach der kurzen Erholung und Eingewöhnung ging es in Richtung Felsenstadt Petra weiter, die sehr beeindruckend ist und viel Zeit erfordert. Empfehlenswert ist, dort sehr früh hinzugehen, da es sonst sehr heiß wird und das Erkunden und Erklettern der Umgebung beschwerlich wird. Optional kann man natürlich einen Esel mieten und sich von Beduinen durch das Gelände führen lassen. Das schönste Erlebnis war dort den Sonnenaufgang zu erleben. Absolute Ruhe und eine wunderschöne Aussicht am frühen Morgen. Da es morgens noch dunkel und recht frisch ist, empfiehlt es sich eine Taschenlampe o.ä, sowie warme Bekleidung mitzunehmen.
Beladen mit schönen Eindrücken und Erlebnissen ging es weiter in Richtung Wadi Rum, um dort in einem Beduinencamp die Nacht zu verbringen. Bevor wir im Camp ankamen, führte man uns durch die schöne Wüstenlandschaft und zeigte uns attraktive und beeindruckende Ecken, an denen wir aussteigen und eine Weile verbringen konnten. Großen Anklang fand das 'Springen' und auch 'Herunterrollen' im warmen und weichen Wüstensand.
Abends kamen wir im Camp an, wo wir sehr herzlich begrüßt und empfangen wurden. Zur Erfrischung wurde uns der landesübliche Tee (sehr süß) gereicht und wir konnten erst einmal relaxen. Nach dem ausgiebigen Essen wurden wir am Lagerfeuer mit Musik, Gesang und Tanz verwöhnt. Gegrillte Marshmallows versüßten den Abend.
Am nächsten Morgen ging die Fahrt weiter in Richtung Aqaba. Die Stadt ist nicht besonders aufregend; man kann dort gegen Entgelt am Strand baden oder sich etwas außerhalb fahren lassen, um dort zu Schnorcheln. Es gibt zwei Möglichkeiten: der eine Strandabschnitt bietet Restaurants und Bars, der andere Anschnitt ist ein öffentlicher Strand. Hier empfiehlt es sich mit mehreren Leuten hinzufahren, da es keine Möglichkeit gibt, seine Sachen sicher zu verstauen.
Mit der Überfahrt nach Nuweiba am nächsten Tag endete die Reise in Jordanien und wurde in Ägypten fortgesetzt (ein Visum für Ägypten erhält man auf der Fähre). Nun begann eine anstrengende Zeit, die vollgepackt war mit Aktionen und Eindrücken.
In Nuweiba angekommen, mussten wir erst durch einige Kontrollen. Das kostete Zeit und war müßig. Die Reise wurde nun in einem komfortablen und klimatisierten Reisebus fortgeführt. An diesem Tag war Dahab die Endstation, wo wir in einem sehr schönen Hotel mit Pool und direkt am Meer unterkamen. Es wurde der nächste Tag geplant: Schnorcheln, Tauchen im Blue Hole oder einfach Nichts tun. Blue Hole ist sehr schön und empfehlenswert. Nur wollen dort sehr viele Menschen Schnorcheln und Tauchen. Daher ist es sehr voll und man kann schnell den Überblick verlieren.
Am späten Nachmittag im Hotel angekommen, mussten nun Vorbereitungen für die Nacht getroffen werden, da es gegen Mitternacht in Richtung Berg Sinai ging. Viel Zeit zum Schlafen hatten wir nicht und so döste jeder ca. 2 h weiter im Bus, bis wir am Berg ankamen. Auch hier ist man nicht alleine. Viele Menschen nahmen den Weg nach ganz oben, um den Sonnenaufgang zu erleben. Der Aufstieg ist nicht beschwerlich und wer möchte kann immer noch ein Kamel mieten. Diese werden immer wieder angeboten.
Oben angekommen empfiehlt es sich eine Wolldecke und Matratze zu mieten, denn es ist bitterkalt und man verbringt einige Zeit dort oben. (schnell Frierende sollten Handschuhe und Mütze mitbringen).
Nach dem Abstieg ging es mit dem Bus zu einem nahe gelegenen Hotel, in dem wir Frühstück bekamen. In die Runde geschaut, waren alle ganz schön erschöpft und wir hatten nach dem Frühstück ca. 8h Zeit, uns im Bus zu erholen. Denn die Reise wurde in Richtung Kairo fortgesetzt. Kairo ist riesig, laut und hektisch. Trotz Zebrastreifen ist es eine Kunst, die Straße zu überqueren. Aus drei Spuren werden sechs.
Der nächste Tag war den Pyramiden in Gizeh gewidmet. Optional kann man den Innenraum der Pyramide besichtigen und/oder ca. 20 Minuten mit dem Kamel durch die Wüste reiten.
Offiziell endet die Tour am darauffolgenden Morgen. Wer nicht gleich wieder die Heimreise antritt, kann sich die Stadt, Museen ansehen oder auch einen geführten Tagesausflug nach Alexandria unternehmen. Der Tag ist zwar vollgepackt und man hat nicht sehr viel Zeit (ca. 4h dort + ca. 3h Hin- und 3h Rückfahrt), aber es lohnt allemal. Ebenfalls ist das Abendessen auf einem Nile Cruiser inkl. Unterhaltung lohnenswert (alkoholische Getränke sind sehr teuer).
Die Reise umfasste 10 Tage, gefühlt waren es Monate. Wir hatten kaum Zeit, das Erlebte zu verarbeiten, da wir gleich aufs Neue mit weiteren Eindrücken überhäuft wurden. Die Reise ist traumhaft und empfehlenswert. Die Menschen sind sehr freundlich und herzlich; man muss sich im Klaren darüber sein, dass man als Tourist grundsätzlich mehr Geld zur Verfügung hat und dass wird immer wieder aufs Neue eingefordert. Ich hatte das Glück mit einer sehr harmonischen und lustigen Gruppe zu reisen, die von einer erstklassigen Reiseleiterin geführt und betreut wurde.
Allen Verantwortlichen ein herzliches Dankeschön.   
C. Reinecke (Mai 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangau Route" & "Badeaufenthalt"
Hallo,
wir waren im April 09, über Ostern, mit moja Travel in Ostafrika. Eine Woche Tansania mit Besteigung des Kilimanjaro über die Marangu Route, eine Woche Badeaufenthalt in Mombasa.
Die Tour wurde von moja und Miriam Hils perfekt organisiert. Alle Flüge und Transfers haben super geklappt. Die Hotelunterkunft am ersten Tag in Marangu war sehr gut. Auch wenn wir die einzigen Gäste waren. Das Hotel liegt sehr ruhig, umgeben von Bananenplantagen.
Auf der Tour zum Gipfel des Kilimanjara wurde von der Partneragentur aus Moshi begleitet und in Person durch den Bergführer Hamadi und sein Team.
Vom ersten Tag an hatten wir ein gutes Gefühl.
Die Informationen zum Wandern, zur Umgebung, zu den Pflanzen und Tieren waren unsere ständigen Begleiter. Auch wurden wir stets über Sehenswürdigkeiten am Rande der Strecke informiert, mit der Möglichkeit, sie zu besuchen. Das Wetter kam uns sehr entgegen, es war nicht zu warm, geregnet hat es meist in der Nacht. Auf der Horombo Hütte waren wir über den Wolken und konnte am Abend hunderte Blitze über der Ebene beobachten. Die Unterkünft war den Verhältnissen entsprechend ausreichend. Die Verpflegung hat unsere Erwartungen übertroffen. Abwechslungsreiche warme Küche und ständig frisches Obst und Gemüse.
Trotz aller Umsorgung wurden auch wir von den Problemen der Höhe betroffen. Am vierten Tag erreichten wir, als Lohn der Anstrengung, bei recht gutem Wetter den Gipfel. Der Rückweg ging dann recht schnell, der Transfer in das Hotel in Moshi war wiederum gut vorbereitet. (...)
Eine Woche ausruhen am Indischen Ozean, bei gutem Wetter, hat uns gut getan.
An Dank an dieser Stelle an die Vorbereitung durch Moja und die Durchführung vor Ort durch die Partneragentur.
U. & A. Schwiefert (Mai 2009)

Tanzania: "Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias" und "Sansibar"
Liebe Frau Hils, liebes moja TRAVEL-Team,
herzlichen Dank für einen Traumurlaub!
Es ist zwar bereits schon über einen Monat her, dass wir wieder zurück sind aber bis jetzt ist noch kein Tag vergangen, an dem wir nicht über die wunderschöne Afrikareise gesprochen haben.
Ein großes Lob an die gesamte Organisation. Sowohl in der Vorbereitungsphase, dem Planen der Tour mit speziellen Wünschen, als auch während der Tour in Afrika, also direkt vor Ort, ob es um Abholungen von und zu Flughäfen, die Flüge an sich, Transfers, die komplette Safari, etc. ging, alles hat einwandfrei und reibungslos funktioniert – einfach perfekt. Ich war (und bin es immer noch) ganz begeistert.
Wir hatten einen erfahrenen, zuverlässigen und kompetenten Fahrer während unserer Safari. Zudem tolle Unterkünfte, gutes Essen und haben doch tatsächlich alle Tiere gesehen, die man sich nur wünschen kann.
Für unseren Aufenthalt auf Sansibar stellten wir uns ein kleines aber feines Hotel vor, anstelle von einem großen Hotelkomplex mit "Massenabfertigung am abendlichen Buffet" – und auch hier wurden unsere Erwartungen mehr als übertroffen. Im Tanzanite Beach Resort haben wir uns rundherum wohl gefühlt. Wir erhielten unseren eigenen Bungalow, das Meer fast vor der Tür, das Abendessen gab es im Freien, im Sand unter dem Sternenhimmel und das Personal war sehr freundlich und unheimlich hilfsbereit.
Besonders beeindruckt bin ich von dem Feingespür von Frau Hils, die es geschafft hat, die Reise so zu gestalten, wie es auch unseren Vorstellungen entsprochen hat "spot on" ;-).
Was kann man sich mehr wünschen? – Richtig – die nächste Reise. Und diese fangen wir jetzt schon an zu planen...
... natürlich wieder über moja TRAVEL.
Nochmals vielen Dank!
Anja Wiese (April 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route", "Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias"
Hallo liebes moja Travel-Team,
unsere Reise nach Tansania zum Kilimanjaro mit anschließender Safari wurde von Ihrem Team bzw. Frau Hils einwandfrei geplant und alles hat wunderbar auch vor Ort geklappt. Dafür ein großes Dankeschön. Der Kontakt mit Ihnen war immer sehr freundlich und Ihre Mitarbeiter sehr hilfsbereit.
Wir haben den Kilimanjaro in 6 Tagen bestiegen über die Manrangu-Route. Das war ein sehr schönes Naturerlebnis, auch wenn wir es letztendlich nicht ganz bis zum Gipfel geschafft haben wegen zu starker Kopfschwerzen, obwohl wir uns an das Motto "Pole, Pole" gehalten haben.  Die körperliche Anstregnung insgesamt war so wie wir sie auch erwartet hatten und von daher waren wir auch nicht traurig es nicht ganz geschafft zu haben. Die Unterbringung, Verpflegung und Versorgung durch unsere Begleitmannschaft war gut. Unseren Guide Freddy und sein Team kann ich nur weiterempfehlen. Freddy wusste auf jede Frage eine Antwort und war auch am Leben und der Gesellschaft in Deutschland interessiert. Wir haben tolle Bilder gemacht, viele interessante Menschen kennen gelernt aus verschiedenen Nationen wie z. B. England, Indien, Norwegen usw. Es war ein tolles Gefühl sich ca. 4 Tage lang über den Wolken aufzuhalten. Wir hatten die ganze Zeit super Wetter, d. h. Sonnenschein mit etwas Wind, es hat lediglich ein mal für 2 Std. geregnet.
Vor und nach dieser Tour haben wir noch Zeit in Marangu verbracht und uns von einem ortsansässigen Guide die Landschaft zeigen und erklären lassen. Dass so viele schmackhafte Früchte einfach so in der Gegend wachsen, die bei und nur teuer zu erstehen sind war auch sehr interessant. So leckere Mangos habe ich vorher noch nie gegessen.
Außerdem hatten wir uns so gut mit unserem Tour-Guide Freddy so gut verstanden, dass er uns zu sich und seiner Familie nach Hause eingeladen hat. Dadurch haben wir einen weiteren gemeinsamen Tag verbracht und wir haben uns sehr gefreut diesen Einblick in das Leben der Menschen vor Ort zu erhalten.
Darauf folgten 7 Tage Safari durch 5 verschiedene Nationalparks. Unserer Guide/Fahrer mit Spitznamen "Punk" war sehr kompetent. Die Unterbringung in den Lodges war traumhaft...Wir haben sämtliche Tiere beobachten können, außer einem Geparden. Ansonsten war es einfach nur schön diese Tiere in ihrem ursprünglichen Lebensraum zu sehen. Ich glaube ich werde nie wieder einen Zoo oder Zirkus besuchen können, ohne dass ich an diese freien Tiere in Tansania denken muss. Am schönsten waren die Zebrababys mit ihrem noch braunen Fell.
Nach der Safari haben wir noch 2 Tage in Arusha verbracht und auch hier nur nette Menschen kennen gelernt.
Eine Reise nach Tansania können wir jedenfalls nur empfehlen.
L. Freese und M. Thee (April 2009)

Asien: "Faszination Thailand"
Liebes moja Travel-Team,
wir sind wohlbehalten aus einem wunderschönen Urlaub zurückgekehrt. Anfangs waren wir etwas verwundert, dass wir bei dieser Reise die einzigen deutschen Mitreisenden waren, unsere Gruppe bestand aus Australiern, Neuseeländern und einem Paar aus den USA, aber noch nie war eine Gruppe so homogen, wie diese. Unser Englisch wurde dadurch auch wieder zwangsläufig gut aufgefrischt. (...) Das Trekking im Dschungel war zwar wunderschön und hat uns Spaß gemacht (...). Die Fahrten in den Nachtzügen hatten auch großen Spaß gemacht (wegen der Klimanlage sollte man aber etwas zum Drüberziehen mitnehmen), man muss so etwas mal erlebt haben. Auch hatten wir die Gelegenheit in ein Gehege mit Tigern zu gehen und diese zu streicheln, was ein Highlight für uns war. Die Eindrücke von Thailand waren wirklich sehr beeindruckend und überwältigend. Auch Bangkok mit seinem Nachtleben und seinem wuseligem Treiben war spektakulär und Schnorcheln im Meer bei Krabi sollte man sich auch nicht entgehen lassen. Es gibt dort sehr sehr viele Fische, die auch keine Angst vor Körperkontakt und uns sogar berührt haben.
Alles in Allem war diese Reise wirklich sehr gut organisiert und unseren Guides kann man nur ein Lob aussprechen, besonders Wow (...), Nam unserem Guide im Dschungel, der souverän alles managte, sowie Pok unser Guide bei Krabi, er hat professionell unsere Blutegel beseitigt.
Dies war unsere zweite Reise mit moja Travel und es wird bestimmt nicht die letzte gewesen sein.
T. & E. Wahler (April 2009)

Tansania: "Mount Meru Besteigung", "Kilimanjaro via Lemosho Route"
Mitte Februar begann die Reise. Problemlose Ankunft am KIA und schneller Transfer zum Hotel in Moshi. Ein warmer und langer Tag in schönem Garten, so richtig zur Einstimmung auf Afrika. Abends dann ein Briefing und Kennenlernen mit dem Guide, dann schönes, leckeres Abendessen im Hotel und viel internationales Fachsimpeln mit den vielen anderen Wanderern, manche schon zurück mit vielen Tipps, manche im Aufbruch begriffen. Morgens um 9 nach reichhaltigem Frühstück dann Abfahrt zum Arusha-NP. Schon bei der Einfahrt nach kurzer Strecke "Klein-Serengeti", eine grüne Ebene voller Wild. Der Park wird ganz durchquert und am Momella-Gate wird abgeladen, das Team meldet sich an, eine Gruppe wird zusammengestellt. Ich bin nämlich allein unterwegs und werde mit zwei anderen Kleinteams zu einer Gruppe von 5 Touristen mit Guides und Trägern zusammengefasst, so dass nur 1 Ranger (fabelhaft: Joseph) uns beschützen muss. Eine kleine Wander-Safari inklusive! Alle Wildtiere des Parks in unmittelbarer Nähe zum Trail, klasse. Zwei Hüttenübernachtungen, sehr sauber, mit guten Toiletten. Die Verpflegung toll, lecker und überreichlich - aber man braucht es auch, etwas auf Vorrat schadet nicht. Wasser gut abgekocht, Tee oder Kaffee, was man möchte. Am Nachmittag auf der zweiten Hütte geht es zum Zeitvertreib (und Akklimatisieren) auf den Little Meru, ein Spaziergang mit toller Aussicht bis Kenia! In der Nacht nun Aufbruch auf den Mt. Meru persönlich. Ein durchaus anspruchsvoller Anstieg, besonders in der zweiten Hälfte geht es über manche ausgesetzte Kletterstelle hinweg, meist aufwärts, aber auch immer wieder herunter, ohne eigenes Licht wäre man verloren. Auch bei sternklarer Nacht. Fantastischer Sonnenaufgang nach 4,5 Stunden Aufstieg über dem Kili. Aber  lausig kalter Wind - nur mit den wärmsten Handschuhen, die man sich kaufen kann!!!
Der Abstieg ins Tal ist größtenteils wieder eine schöne, entspannte Wander-Safari, einige Gruppen kamen sogar an Elefanten vorbei.
Nach kurzer Pause in Moshi im Hotel alles wieder von vorn. Briefing, Ausrüstung, Fragen..., nur mit neuem Guide, Clemence.
Sicherheit und Erfahrung ausstrahlend gab es keine Probleme. Am Morgen dann der Aufbruch, wieder um 9, dann gute zwei Stunden mit dem kompletten Team erst über Asphalt, dann Schotter, dann Schlamm, dann geschoben. Am Vortag hatte es derbe geregnet und den Weg fast unpassierbar gemacht. Einchecken am Lemosho Gate, wieder ein Stück zurück mit dem Wagen zum Startpunkt und los. Ein Urwaldpfad, schmal und irgendwie ursprünglich, durch blühende Vegetation, schönen Duft, helle und schattige Abschnitte, gelegentlich einige Affen in den Wipfeln und völlig still. Oben auf 2700 m dann das erste Camp, es treffen ständig große Gruppen ein aus Kanada, USA usw. die diesen Trail besonders schätzen wegen der schönen Camps und den vielen Akklimatisationstagen. Diese gehen auch nur von Camp zu Camp, sind so 8-9 Tage unterwegs, mein Zeitlimit sind 6.
Auf dem Weg zum Shira Camp dann der erste Blick zum Kibo, aber er ist noch weit...
Sehr schönes Shira Camp. Neue Toiletten mit Fliesen! Wer früh genug ankommt, könnte zu den Shira Caves oder zur Cathedral weitergehen, als kleines Extra. Aus der Ferne kann man das Camp vom Machame-Trail sehen, auch dort viel Bewegung.
Ab jetzt gibt es keine Vegetation mehr, nur noch Asche, Blöcke und steile Wege. Ein Nebeleinbruch unterwegs mit beginnendem Regen bewirkt, dass wir direkt auf das Barranco Camp zusteuern, den Lava Tower lassen wir aus. Superschön dann das Barranco Camp unter einer gewaltigen Felswand, dem Aufstieg für morgen, mitten im Grün...alle für die Kilizone bekannten Pflanzen (Senecien, Lobelien usw.) kommen dort geballt vor, unglaublich entspannend, selbst im Nieselregen schön. Nach dem Breakfast zum Breakfast, der Steilwand, der einzigen mit kurzen Klettereinlagen. Alles genau überwacht von einem Adler, der uns auf 6 m heran lässt. Mittag im Karanga Camp auf einer öden Hochfläche mit Plumpskloaroma, gut, dass es rasch auf 4600 m zum letzten Camp weitergeht. Wir sind schnell da und bereiten uns auf die kurze Nacht und den sehr langen Tag vor. Kurz nach Mitternacht geht es los, um 5:09 haben wir den Uhuru Peak erreicht, leider kein Foto, denn die Kamera ist eingefroren. Noch kälter als auf dem Meru, der in der Ferne in der Dämmerung erscheint. Wir steigen ab, als alle anderen noch aufsteigen, viele vom Gilmans Point,viele vom Stella Point und meiner Meinung nach ist der Sonnenaufgang dort noch schöner als von ganz oben, da es einen schönen Einblick in den Krater gibt. Der Abstieg ist rasch gemacht und ein spätes Frühstück um 9 vertreibt die Müdigkeit. Ein langer Marsch auf einem sehr ausbesserungsbedürftigen Mweka Trail führt uns wieder in den Urwald zurück, allgemeine Hochstimmung, bei den Touristen durch den Summit, bei den Trägern durch das bevorstehende Ende. Alle haben gute Laune und beim Ranger gibt es sogar Bier, wer mag.
Am Morgen sind es nur noch 2,5 Stunden bis zum Mweka Gate und dann zum Hotel. Alles zusammengenommen hat sich wortwörtlich alles erfüllt, was Moja Travel in dem Reiseablauf aufgeführt hat. Große Klasse, super Leute, sehr gute Organisation! Hut ab vor dieser Leistung! Da mir ja kein Gipfelfoto vergönnt war, muß ich ja noch mal los..., na mit wem wohl?
Auf ein Neues also.
Zum Schluß ein Tipp gegen Langeweile in Moshi: mit dem Guide einen Ausflug zum Chala-Lake, einem Kratersee, einem türkisen Juwel in der Savanne, organisieren. Unbedingt lohnend!
F. Albrecht (März 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", "Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias", "Sansibar"
Zu Beginn des Jahres gleich in den Jahresurlaub, etwas ungewohnt, aber für eine Tansania-Reise ist die kleine Trockenzeit (Januar/Februar) gut geeignet. Außerdem war fast Vollmondzeit, für den Aufstieg zum Kibo also etwas Licht mehr, um den rechten Weg zu finden.
Begonnen hat die Reise mit der 7-tägigen Bergbesteigung über die Machame-Route mit Zeltübernachtungen bei Nachttemperaturen um den Gefrierpunkt. Wir waren 6 Teilnehmer, davon 2 mit Bergerfahrung in diesem Höhenbereich. Dazu kamen für uns überraschend ca. 20 einheimische Begleitpersonen (1 Guide, 2 Waiter, 1 Koch, 1 Service und viele Träger) - eine fleißige und flinke Truppe, die dafür sorgte, dass es uns am Berg an nichts fehlte. Sie fungierten im Hintergrund und kümmerten sich sehr fürsorglich um das Essen, die Zelte, um warmes Wasser für die tägliche „Katzenwäsche“ und um den Transport unserer Rucksäcke.
Kleidungs- und ausrüstungstechnisch waren wir vor allem Dank der ausführlichen Begleithinweise (bis auf Trinkschläuche - es geht auch ohne) gut vorbereitet. Auch Power-Riegel, Trockenobst und Traubenzucker hatten wir reichlich dabei.
Obwohl das Essen im Vergleich zu anderen Reiseberichten von Moja-Travel, eher durchschnittlich erschien, war das Angebot ausreichend. Die Verpflegung durch unsere Begleiter war so ausgerichtet, dass die eigenen Vitamin- und Powervorräte durchaus als Ergänzung sehr nützlich waren. Ein mitgebrachter Vorrat an verschiedenen Medikamenten war hilfreich, da sich z.B. Kopfschmerzen bei allen spätestens ab dem 3. Tag (in ca. 3.000 m Höhe) zeitweise einstellten.
Trotz der Empfehlung des Guide, auf den Akklimatisationstag zu verzichten, sind wir darauf nicht eingegangen und bei unserer ursprünglich getroffenen Entscheidung geblieben, was sicher sehr hilfreich war. Der Aufstieg zur letzten Etappe begann kurz vor Mitternacht. Gut „eingepackt“, mit kleinen Schritten und dem starken Wind trotzend machten wir uns mit vielen, vielen anderen „Bergbesteigern“ auf den 7-stündigen Weg zum Kraterrand (5.740 m). Mit Sonnenaufgang (6.45 Uhr) waren wir  (5 von 6) oben. Nur 3 von uns hatten die Kraft, die letzten ca. 150 m zum Uhuru-Peak noch zurückzulegen und den eigentlichen Gipfel (5.895 m) zu erreichen. Eine Teilnehmerin wurde von der Höhenkrankheit geplagt, kehrte auf eigenen Wunsch bei ca. 5300 m um und wurde von einem sehr fürsorglichen Begleiter zum Lager auf 3.000 m zurück gebracht. Hier sei noch einmal darauf hingewiesen, dass man die Symptome der Höhenkrankheit nicht unterschätzen sollte. (...) Für die sehr umsichtige und geduldige Begleitung, gilt unserem Guide Anton unser Dank.
Der 2. Teil unserer Reise führte uns in einer knappen Woche in fünf Nationalparks im Nordwesten von Tansania. Jeder Park hielt für uns besondere Höhepunkte und wunderschöne Abenteuer bereit: Arusha-NP (Büffelherden; endemische Affenarten), Tarangire-NP (Elefantenherden; Löwengroßfamilie mit Jungen am Fluss), Serengeti-NP (Gepard; Leopard mit Beute und Junges; Löwenfamilie pausiert auf einem Baum; Hippo-Pool; wandernde Zebra- und Gnu-Herden), Ngorongoro-Krater (Löwin jagt einen Büffel; Kronenkraniche; Spitzmaulnashorn) und Manyara-Lake (Elefanten; Löwenspur; Pelikane; Flamingos in der Ferne). Die 7 Tage zu viert in einem großen Landrover und mit einem sehr umsichtigen und für die vielen Fotostopps offenen Guide waren sehr beeindruckend und haben uns unendlich viele schöne Erlebnisse und Fotos gebracht. Muro, unser Guide, kannte fast alle Tiere, auch Vögel und gab uns auch viele weiterführende Informationen zu den Tieren. – Es war eine reibungslose Safari und sehr erlebnisreiche Zeit, für die wir dem Guide und Koch danken. Die Unterkünfte in den Lodges waren hervorragend ausgewählt und auch die drei Zeltnächte boten auf den ausgesuchten Plätzen einen einwandfreien Komfort.
Der 7. Safari-Tag endete am Arusha-Airport und ein paar Stunden später saßen wir mit einem Glas Wein in der Hand in Sansibar in der wunderschönen durch ein deutsches Ehepaar geführten "Hakuna Matata Beach Lodge". Diese liegt im Westen der Insel, ca. 12 km nördlich von Stonetown (Hauptstadt von Sansibar). Ruinen eines alten Sultanpalastes wurden liebevoll und romantisch in die Bungalow-Anlage integriert.
In den letzten Tagen unseres Tansania Aufenthaltes galt unser Interesse dem Relaxen, Schnorcheln, Fischessen und ausgiebigen Strandspaziergängen bei Ebbe/Flut und Sonnenuntergang. Mit dem Mietwagen ging es zudem in das Landesinnere (Gewürzsafari/Urwald mit Black Monkeys) und mit dem Dala Dala (muss man unbedingt ausprobieren!) zum Stadtbummel in die interessante und sehr belebte Hauptstadt von Sansibar. Die Polizei, dein Freund und Helfer, war um Touristen mit Leihwagen sehr bemüht. Leider kannten einige nicht den Internationalen Führerschein, was zu Straf-(Trinkgeld-) Forderungen oder alternativ zu unfreiwilligen Wartezeiten führen kann.
Alles in allem eine tolle Reise mit vielen schönen Erlebnissen/Erinnerungen. Wir danken Frau Schau und Ihrem Team für die gute Vorbereitung und für die Absicherung eines reibungslosen Reiseverlaufes. Wir waren eigentlich darauf vorbereitet, dass es in Afrika etwas „pole pole“ abläuft, aber es hat alles wie am Schnürchen geklappt. Die Agenturen vor Ort haben alles super organisiert. Wer also individuell in Afrika unterwegs sein will, der kann sich auf Moja-Travel wirklich verlassen!
Unser Tipp:  Reise sehr empfehlenswert
K. und K. Müller; K. und H. Albrecht (März 2009)

Tansania: "Mt Meru Besteigung", "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route"
Hallo Frau Hils,
hallo Frau Schau,
ich möchte mich bei Ihnen für die super schöne Reise nach Tansania, die super gute Organisation, die tolle Betreuung und überhaupt für alles ganz herzlich bedanken.
Von Anfang an war diese Reise ein tolles Erlebnis. Für mich war dies ein äußerst spannendes Abenteuer. Da ich allein auf mich gestellt war, hatte ich doch etwas Angst und Bedenken, ob ich das alles allein schaffen werde. Mit der Unterstützung aller vor Ort in Tansania war dies überhaupt kein Problem und ich habe meine Angst und Bedenken bereits am Flughafen Kili-Airport zurücklassen können!
Ich kann nur Danke sagen! Assante Sana! An Sie, an die Mitarbeiter im Keys Hotel, an die Partneragentur in Tansania, an das Team welches mich auf den Kili gebracht hat und besonders an den Guide. Ich wurde vom ersten Tag an super betreut, ständig motiviert und lecker bekocht. Alle im Team - die Porter, der Koch, der Guide - waren ständig um mich herum und haben mir die Besteigung des Kili ermöglicht. Bitte leiten Sie meinen herzlichen Dank weiter, denn ohne deren Hilfe hätte ich wohl aufgegeben.
Ich habe mich entschieden, das Abenteuer Kili bald zu wiederholen. (...) Ich würde mich freuen, wieder mit der super Betreuung der Agentur vor Ort rechnen zu können und mit dem mir bereits bekannten Guide und dem Team gehen zu können. Vielleicht bekommen wir das ja dann so hin. Ohne die Motivation und die Hilfe des Guide hätte ich mein Ziel auf dem Kili zu stehen, nicht erreicht. Da ich an Höhenkrankheit litt, war der Aufstieg teilweise sehr kräftezehrend.
Ich habe viel Menschlichkeit, Freundlichkeit und Freude in Tansania erlebt. Obwohl die Menschen dort so arm sind, ist die Freude immer dabei. Ich habe hoffentlich viel gelernt durch die Zeit in Tansania und kann mir dies alles bewahren. 
Ich freue mich auf die nächste gemeinsame Reise.
Bis dahin verbleibe ich mit großem Dank
G. Schwarze (Februar 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", "Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias"
Ich hatte bei Moja-travel die Besteigung des Kilimanjaro über die Machame Route sowie eine Safari im Ngorongoro Krater und Lake Manyara gebucht. Die Flexibilität bei der Reisegestaltung und das Eingehen auf meine individuellen Wünsche hat mich gleich am Anfang positiv überrascht. Die fachliche Kompetenz und Freundlichkeit von Frau Hils, die mich beraten hat, ist absolut herauszuheben. Die formelle Abwicklung der Reisebuchung verlief einfach und trotzdem sicher und zuverlässig.
Zur Reise selbst: Vor Ort klappte alles wie am Schnürchen. Bei Flug, Transfers, Hotels, Gepäcktransport etc. lief alles reibungslos. Die Besteigung des Kili war für mich Hauptziel der Reise. Ich hatte im Vorfeld einige Bedenken, bzgl. Essen, Hygiene und Zuverlässigkeit der Leute vor Ort. Diese Bedenken haben sich in keinster Weise bestätigt. Für mich wurde diese Begehung zum bisher eindrucksvollsten Urlaubserlebnis! Unsere kleine Gruppe mit drei Wanderern wurde für die Möglichkeiten, die am Berg bestehen, ausgezeichnet bekocht und umsorgt. Sowohl Guide als auch Koch und Waiter sprachen recht brauchbar Englisch, so dass man auch mal über die Grundbedürfnisse hinaus Konversation betreiben konnte. Soviel Komfort (warmes Wasser zum Waschen, jeden Tag warmes Abendessen, Omlette zum Frühstück, Teatime mit Popcorn und Keksen, sogar Klappstühle und ein Tisch) hatte ich nicht erwartet. Die wahren Helden am Berg sind aus meiner Sicht die Porter, die ohne Murren das Gepäck, Zelte, Wasser und anderes Equipment den Berg hochschleppen - Hochachtung! Der Gipfeltag war dann überwältigend: Schon ein wenig erschöpft und durch orkanartigen Wind ausgefroren konnte ich am 12.2.09 um sechs Uhr früh vom Uhuru Peak aus einen phantastischen Sonnenaufgang genießen, der mich für das feuchte Wetter, klamme Klamotten, Kälte, Hagel und Regen entschädigte. Auch die anschließende Safari war weiteres Highlight. Die ausgewählten Lodges (Ngorongoro-Sopa-Lodge und Lake Manyara Serena Lodge) ließen an Luxus keine Wünsche offen. Pool, ausgezeichnetes Essen und komfortable Zimmer waren zu Zelt und Schlafsack natürlich sehr kontrastreich. Meine Erwartungen an den Ngogongoro Krater wurden bei Weitem übertroffen. Ich hatte mit vielen Tieren gerechnet, jedoch nicht damit, dass wir diese Tiere alle so unmittelbar nah sehen. Löwen, Hyänen, Flusspferde, Zebras, Büffel, Impalas, wirklich zum Greifen nah. Als wir Paviane in einen kleinen Waldstück beobachteten traten plötzlich rund 20 Elefanten aus dem Wald. Unser Jeep war plötzlich umringt von Muttertieren und Jungen. Ich war sprachlos und gerührt, ein mulmiges Gefühl aus Respekt und Ergriffenheit überkam mich. Es war faszinierend, als eine Elefantenkuh einen Ast, der nur wenige Meter von unserem Jeep entfernt lag, mit ihrem Rüssel abrindete. Für mich als Elefantenfan war dies ein Erlebnis, das ich sicher nie vergessen werden. Die Eleganz und Grazie der Giraffen im Lake Manyara Nationalpark setzten am nächsten Tag noch eins drauf. Besonderes Glück hatten wir mit unserem Fahrer Victor. Er hatte ein geübtes Auge, das auch weniger auffällige Tiere, wie Vögel oder scheue Wasserböcke im Wald zu erspähen. Er hatte bespielsweise eine jagende Löwin entdeckt, die es im Gras lauernd auf drei Gnus abgesehen hatte. Wir warteten in gebührendem Abstand angespannt auf das bevorstehende Spektakel, die Gnus waren jedoch schneller und die Löwin musste hungrig abziehen. Ich hatte noch gehofft einen Leoparden zu sehen. Als nachtaktive Tiere haben die sich jedoch in die Bäume verkrochen und somit war dies das einziges Tier der Big 5, das wir nicht zu sehen bekamen.
Zusammenfassend kann ich nur noch mal die professionelle kompetente und individuelle Reiseplanung von moja herausheben, die mir einen Traumurlaub beschert hat. Die Betreuung vor Ort war ausgezeichnet. Die Partner in Tansania haben sich größte Mühe gegeben, um unsere Wünsche zu erfüllen und alles zu unserer vollsten Zufriedenheit abzuwickeln. Ich war von dem Urlaub begeistert und werde mich sicher bald wieder im Angebot von Moja umschauen. Vielen Dank moja - vielen Dank Frau Hils - weiter so!
S. Ulrich (Februar 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route", "Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias", "Sansibar"
Sehr geehrte Frau Hils, 
entschuldigen Sie bitte, dass ich erst jetzt dazu komme, mich für ihre perfekte Abwicklung unseres "Umwege-Fluges" zu bedanken. Das zeigt sehr guten Service und absolute Kundennähe. (...) Ja, wir sind von moja-travel beeindruckt - begonnen bei ihrer Betreuung über fast ein Jahr und nun auch auf unserer Reise.
Diese Tour war einfach beeindruckend - von A - Z; Nogorongoro-Krater: Da hatten wir mit Lotti, unserem Fahrer und Guide, einen ganz wunderbaren Mann an unserer Seite. Die Tierwelt einmalig, ebenso die Lodge. Zufriedenheit pur. Gleich so unser Badeaufenthalt auf Sansibar; sehr gutes Essen, ganz freundliches Personal und ein wunderbares Häuschen! 
Jetzt schildere ich die entscheidenden Momente unserer Aufstiegsnacht (27.12.08) und des morgens. Diese Leistung haben wir in erster Linie unserem Chefguide Goodwin zu verdanken, der ein psychologisch einfühlsamer Mensch ist. Er konnte wunderbar motivieren. Als wir am 25.12. den Akklimatisationstag hatten und zu den Zebra-rocks stiegen, den Kibo vor Augen hatten; da wussten wir es: Wir schaffen es - dank Goodwin. Die gesamte Truppe war spitzenmäßig, alles passte. Essen 1a (sehr guter Koch), Kellner Rasty, immer nett und freundlich und natürlich die Träger, die Gewaltarbeit leisten mussten. Diesen sieben Jungs eine blanke 1 mit 5 Sternen!!! Ich danke Ihnen Frau Hils, dass Sie mir zu meinem Geburtstag dieses Geschenk gemacht haben.  
Schlag Mitternacht: leichter Schneefall, Stirnlampe an und - es begann der große Weg.
Chefguide Goodwin führte meine Frau Ruth, ich hatte den Ass.-Guide. Bis gegen 3 Uhr waren wir blendend unterwegs: samtblauer Nachthimmel, sternenübersät (wie wir es schon von der Andenüberqerung in Peru kannten), wir blickten in die Lichtermeere nach Kenia (Rongai - von da führt ja auch eine Route auf den Kibo) und Tansania (Moshi/Marangu): und standen plötzlich auf 5200 m - Hans-Meyer-Cave: das sind etwa drei Kilometer gewesen. 3 km = 3 Stunden!
Dann wurden aber die Karten neu gemischt und es kam der Scharfrichter: 16 nicht enden wollende Schleifen mit Riesengeröll!!!! Das Gehirn war ausgeschaltet. 15/20 cm-Schritte, immer wieder stehen bleiben, Tee und Wasser trinken. Von den Powerriegeln einen Bissen nehmen - immer mit unseren beiden Guides geteilt (denn ohne sie wäre der Kibo nur ein Traum geblieben - mit Ihnen aber die schönste Realität geworden). Und dann noch von einem "Wunderzeug" abgebissen, das uns ein Kollege - auch Kletterer - mitgegeben hatte.
Ab dieser Höhe - Sauerstoff knapp unter 50 Prozent!!! - Hätte ich zwar alles hinschmeisen können, einfach zurücklaufen,  aber irgendetwas sagte mir - (meiner Frau ging es auch so) - es gibt hier k e i n zurück!!
Die Motivation war auch noch da: Wir sind als zweite Gruppe von der Kibo-Hütte - 4700 m - weg gestiegen und wenn wir hinter uns blickten, sahen wir an die 60 Stirnlampen viele Kilometer weit unter uns und sagten: Die müssen alle erst einmal so hoch kommen wie wir.  
Gegen 5.30 - dann über den Usumbara-Bergen von Kenia gen Indischen Ozean, ein Hauch von Sonnenaufgang. Das trieb wieder nach vorn und weiter - ohne zu denken. Aber zum riesengroßen Glück: alles ohne Kopfschmerzen, Doppelsichtigkeit, Erbrechen und Magenbeschwerden - keine Höhenkrankheit. Konditionell passte es.
6 Uhr - dann der blanke Wahnsinn: über den letzten Steinquader gequält und - wir standen am Kraterrand des Kibo - Gilmans Point 5 681 m. 
Über uns strahlend blauer Himmel, die Sonne war da: aber Minusdgrade. Ich hatte zu meinem Geburstag (fast) mein großes Ziel erreicht.  .
Am Point dann ein "happy birthday" für mich - von denen die schon da waren. 
Aber wir wollten ja noch weiter - auf den Gipfel. Alle Reserven mobilisiert, aber wirklich alle: 2,2 km Strecke und 204 Höhenmeter. Ein Weg, der aber nicht enden wollte.............. mein Guide sagte immer wieder zu mir "baba simba (Vater Löwe), there ist the summit" - immer am Krater des Kibo entlang. 40/50 Mal haben wir pausiert - aber 8 uhr standen wir oben - lagen uns in den Armen. . . .
W. Schafft (Februar 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route"
Hallo Miriam,
bin wieder gesund und munter im Lande.....
Ich möchte mich bei Ihnen sehr herzlich bedanken für die trotz der Kurzfristigkeit absolut unkomplizierte und reibungslose Organisation der Reise. Es hat trotz afrikanischer Verhältnisse alles super geklappt!!! Und ich werde bei der Planung meines nächstens Trekking-Urlaubes sehr gerne wieder auf Sie zukommen....
H. Millauer (Februar 2009)

Afrika: "Erlebnis Kapstadt zu den Victoria Fällen"
Wie fängt man an bei Einem Reisbericht, ich versuche es einfach mal so mit ein paar Daten:
- 1 Alleinreisende
- 50 Reiseveranstalter und Reisebüros ausgespäht um "die" Reise zu finden
- Endlich Moja Travel gefunden
- 1 Tour gefunden, die genau so war, wie es mir vorschwebte
- 1000ende von Emails mit netten, unglaublich geduldigen Mitarbeitern von Moja Travel vor allem Frau Hils!
- 1 endgültige Buchung und dann endlich 6 Monate Vorfreude auf die Reise.
Am 29.12.08 ging es nach Kapstadt wo die Tour am 31.12.09 dann startete:
Unsere Accomondated Tour war mit 12 Mitfahrern sehr überschaubar, 2 Deutsche, Schweizer, Holländer, Franzosen und ein paar, der englischen
Sprache leider nicht mächtigen Russinnen...
So starteten wir unsere Tour und es war einfach nur traumhaft.
Sylvester in den Cedarbergen, die Stimmung da eher noch verhalten, da man sich erst kennen lernen musste, Grenzübergang nach Namibia und da wurde es dann einfach nur toll.
Es folgten himmlische Tage in Namibia mit unendlicher Natur, wahnsinnig viel Himmel, vielen staubigen Pisten, Kanufahren auf dem Orange River, dem grandiosen Fish River Canyon, den Dünen bei Sossusvlei im Sonnenaufgang, endlose Kraxeleien im Sand um da nach oben zu kommen, eine geführte Wanderung durch die Dünenlandschaft und Vleis mit einem grandiosen Führer und und und.. Weiter nach Norden durchquerten wir Nambia mit unserem Truck. Charles, Pretty und Eduard unsere grandiosen Guides und Köchin waren einfach nur super.. Immer gut drauf, immer bemüht und einfach nur lieb.
Von den Dünen ging es nach Hammerstein, Cheetahs streicheln und bissige Zebras bewundern, dann weiter nach Walvis Bay und Swakopmund. Auf der optionalen Delphin Cruise Delfine beobachtet, Robben auf dem Boot begrüßt und Austern und Champagner genossen.. Was will man mehr.. Kurzer Stop in Swakop mit den deutschen Wurzeln, beim deutschen Bäcker eingekauft und Heimatgefühle in Afrika genossen...Aber weiter ging es dann auch mit dem wahren Afrika und wir fuhren dann Richtung Etosha.
Obwohl wir die schlechteste Jahreszeit zur Tierbeobachtung hatten, hat unser Adlerauge Guide Charles alles für uns gegeben und auch gefunden.
Den Leopard hinterm Busch, viele Löwen, Elefanten, Giraffen, Zebras, Rhinos. Blue Wilde Beasts, Geier, Wild Dogs, Impalas, Springböcke und alles was das Herz eines jeden sonst noch begehrte. Die staatlichen Camps Okakuejo
und Halalo sind mit den beleuchteten Wasserlöchern einfach genial. Dass unsere Russischen Freundinnen auch beim 500.000 Zebra immer noch ausflippten und das Einmillionste Foto schossen, anstatt es einfach mal zu genießen, war allerdings etwas anstrengend.. ;-) 
Danach das grandiose Okavango Delta in Botswana mit der unberührten Natur, unsere Lodge mittem im Nichts, mit wilden Hippos und Wildschweinen, die unter meiner Hütte wohnten, Elefanten und Giraffen bei Game Walks und Fahren im Mokoro zu langen Wanderungen...Wenn man es jetzt hierso schreibt, kann man gar nicht deutlich machen, wie toll es war..
Dann Weiterfahrt Richtung Chobe Nationalpark mit weiteren Highligths wie Hippos, Löwen, Wildschweinen, Pavianen in Massen und dann natürlich noch als krönender Abschluss die Victoria Fälle in Zimbabwe.
Alles in allem eine unglaublich schöne Tour, guter Veranstalter, gute Organisation, viel Sonne, Sand, Meer, Tiere und NATUR! Ich würde am liebsten eher heute als morgen wieder zurück und jederzeit wieder mit der Partneragentur vor Ort und Moja buchen.. Und wie es manch anderer schon geschrieben hat: Nach der Reise ist vor der Reise und ich schaue jetzt schon wieder den Katalog von Moja durch um mich für das nächste Mal inspirieren zu lassen. Vielen Dank.
J. Lambertz (Februar 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route"
Wir flogen am Samstag ganz früh ab München und kamen erst spät abends am Kilimanjaro Airport an, von wo wir noch ca. 1 Std. in die Stadt Moshi fuhren. Sonntag war noch „frei“, was gut war, um uns ein wenig an das  tropische Klima anzupassen. Am Montag vormittags fuhren wir zum Nationalpark Gate, wo die Bergtour begann. Das ganze Kilimanjarogebiet befindet sich im Nationalpark, es werden nur geführte Touren zugelassen.
Wir haben die Machame-Route (Whisky-Route) gewählt, die zwar konditionell anspruchsvoller ist, aber dafür landschaftlich als schönste gilt. Es wird dabei in Zelten genächtigt. Das war meine größte Sorge, dass wir ab einer Höhe von 4000 m, wo es immer Nachtfröste gibt, die Minustemperaturen im Zelt gut überstehen – noch dazu, wo ich ein total verfrorenes Huhn bin! Die Ausrüstung (Unterlagsmatten und Daunenschlafsack f. Extremtemperaturen) musste diesen Kriterien entsprechen.
Unsere Begleitcrew bestand aus 9 Mann: Chief-guide, Assistant-Guide, Koch, Waiter, (diese 4 Mann werden unabhängig von der Gruppengröße immer bestellt), 5 Porter (Träger werden 2-3/Tourist berechnet). Als Tourist trägt man nur den Tagesrucksack mit Trinkvorräten (ca. 2-3 l), Regenschutz, etwas Reservekleidung – also etwa 5-7 kg. Die Träger sind mit etwa 25 kg unterwegs, unglaublich, was die leisten! Sie tragen die Zelte, die Essensvorräte, Ess- u. Kochgeschirr (am Berg wird gekocht), unser übriges Gepäck (warme Kleidung, Schlafsack, Thermomatten etc.) und ihr minimales eigenes Gepäck.
Montag gegen Mittag waren wir dann zum Abmarsch bereit. Wir starteten am Machame Gate (1840m) und stiegen bis zum Machame Camp (ca. 3000m) auf. Man geht auf gut befestigten Wegen durch üppigen Regenwald. Als wir ankommen, haben die Träger die Zelte bereits aufgeschlagen. Jede von uns 2 Damen bekommt ein Schafferl warmes Wasser zum Zelt gestellt, mit Waschlappen ist sogar ein „Vollbad“ möglich! Es gibt „Candlelight-Dinner“ im Zelt – es dämmert nämlich sehr früh und eine Kerze ist die Beleuchtung im kleinen Ess-Zelt (in dem nachher einiger der Träger schlafen werden). Es ist unglaublich, was der Koch täglich für uns zaubert!
Am nächsten Tag geht es bei strahlendem Sonnenschein durch Moorland- und Heidelandzone. Die Vegetation ändert ihr Bild, Erika-Bäume, Strohblumenbüsche, Lobelien und die ersten Senecien sind zu sehen. Wolken u. Nebelschwaden ziehen herauf, es wird merklich kühler.
Shira-Camp auf 3900 ist unser 2. Lager, es ist ziemlich zugezogen, beginnt sogar zu tröpfeln. Bloß kein Regen, denke ich, denn sonst sind die Daunen-Schlafsäcke im Eimer. Ich habe auch noch einen Biwaksack mitgenommen, falls es wirklich regnen sollte. Wir haben Glück, es bleibt bei gelegentlichem leichten Nieseln. Wir gehen noch etwa 100m hoch, dann wieder zum Camp runter. Walk high – sleep low: diese Strategie hilft der Höhenakklimatisation. Meine Freundin kämpft an diesem Tag zum ersten Mal mit den gefürchteten Höhensymptomen: tobende Kopfschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit. Sie hat Bedenken, ob sie  den Kili schafft und braucht ein Aspro für die Nacht. Ich fühle mich noch topfit, freue mich, dass ich so „zähe“ bin. 
Mittwoch: Am Morgen strahlt wieder die Sonne, der Boden ist noch gefroren, herrlicher Blick auf den Kili. Am Morgen und Abend gibt er meistens den Blick frei, tagsüber verschwindet er meist hinter Wolken.
Es wird ein langer Tag. Geplant wäre, bis 4600m zum Lava-Tower hoch zu steigen und dann wieder auf 3950 zum Barranco Camp runter zu gehen. Mit zunehmender Höhe wird die Luft spürbar dünner, auch ist es nebelig, kalt u. windig geworden. Wir haben zu wenig warme Kleidung im Rucksack, wir frieren beide. Nun bin ich völlig erledigt, brauche immer öfter Pausen, um ausreichend Luft zu bekommen, habe Kopfschmerzen. Meiner Freundin geht es besser, heute beginne ich zu schwächeln, vorbei ist es mit meinem „zähe“ sein!
Wir gehen nur mehr bis 4500m rauf und dann runter ins Barranco Camp. Mir ist kalt, ich habe keinen Appetit, kann nur ganz wenig essen, heute brauche ich ein Aspro.
Donnerstag: Strahlender Morgen, ich fühle mich wieder gut. Am Boden sind Eiskristalle zu sehen, kleine Bachläufe gefrieren in der Nacht, am Morgen ist noch eine dünne Eisschicht zu sehen. Heute sind wir wärmer angezogen u. haben noch Reserve im Rucksack! Der steile Anstieg über die BarrancoWall – lt. Buchbeschreibung gefürchtet – ist überhaupt nicht dramatisch, ich mag es, über Steine hochzuklettern. Es geht bergauf, bergab, bergauf, bergab, bis ins Karanga Camp oberhalb des Karangatales. Senecien, Lobelien, Erikabäume – das ist die Vegetation auf ca. 4000m. Wieder ist unfreundlicher u. kalter Nebel aufgezogen.
Wir haben den Kili in 3 Tagen auf ca. 4000m im Süden „umwandert“, um dem Körper die Möglichkeit zu einer halbwegs guten Akklimatisierung zu geben. Hoffentlich reicht es aus.
Freitag: Nach dem Frühstück bei herrlichem Sonnenschein auf zum letzten Camp, dem Barafu Camp (d.h. Eiscamp) auf 4600m. Es geht ganz gut. Pflanzen wachsen kaum noch, hier ist nur mehr Steinwüste, schwarzes Lava-Gestein, das dennoch in seiner Kargheit und Schroffheit faszinierend ist.
Nach dem späten Lunch richten wir unsere Kleidung (Skisachen) für den Gipfelanstieg und versuchen noch ein wenig zu ruhen.
Samstag: Um Mitternacht heißt es raus aus dem warmen Schlafsack, Thermounterwäsche u. Skikleidung, dicke Mützen anziehen, heißen Tee zum Frühstück trinken und noch in Thermosflaschen füllen. Stirnlampen u. dicke Handschuhe, Kamera am Körper tragen, damit der Akku sich bei der Kälte nicht entlädt, Aufbruch in finsterer Nacht bei eisiger Kälte, der Himmel mit Sternen übersät, die aber keine Helligkeit abgeben.
Die 2 Guides tragen heute unsere Rucksäcke, das übrige Gepäck bleibt im Lager, da wir ja hier wieder zurückkommen.
Es geht steil bergauf, ganz langsam, es geht ganz gut, das Tempo passt. Nach jeweils 1 Std. ist  kurze Trink- u. Rastpause. Nach 3 Std. spüre ich, dass ich mit der Atmung wieder Probleme habe, der Magen verkrampft sich und ich übergebe mich zum ersten Mal – Höhensymptome. Nach dem Erbrechen fühle ich mich besser. Ich muss noch langsamer gehen, regelrecht in Zeitlupe, und brauche öfter Pausen. An den kleinen Lichtern der Stirnlampen der Berggeher vor uns kann man erahnen, wie steil und wie weit es noch nach oben geht. Es geht weiter. Es beginnt bereits zu dämmern, wir sind noch immer nicht oben. Noch einmal verkrampft sich mein Magen. Ich beginne zu zweifeln, ob ich da jemals raufkomme. Meine Freundin ist mit ihrem Guide bereits ein gutes Stück voraus. Ich suche mir am Pfad Markierungen, etwa alle 5m, ein Steinblock, eine Wegkrümmung, bis dorthin und wieder rasten, atmen, um ausreichend Sauerstoff zu bekommen. So „arbeite“ ich mich Stück für Stück hoch. Um 8.00 bin ich am Stella Point, dessen Erreichen als erfolgreiche Gipfelbesteigung gewertet wird.
Hier gibt es Rast, Teetrinken, wobei ein paar verschüttete Teetropfen sofort zu Eisklümpchen gefrieren, die am Anorak kleben. Der Guide zeigt rüber zum Uhuru Peak: „Vero, what do you think?“ Der Uhuru Peak scheint mir nicht unerreichbar weit und auch nicht unüberwindbar hoch. Wenn ich langsam gehe, mit einem eigenen Tempo, immer wieder Pausen mache, so wie am letzten Abschnitt, dann müsste es gehen. Ich will mich nicht mit dem Stella Point begnügen. Vero, what do you think? – I will try!
Der Ausblick auf den Kraterboden und die umgebenden hohen Gletscherwände ist überwältigend.
Langsam „schleiche“ ich im Schneckentempo, immer wieder rastend u. Atem holend, zum höchsten Gipfel Afrikas, Uhuru Peak, 5895m. Meine Freundin ist längst dort, freut sich, dass ich nicht w.o. gegeben habe und dass wir ein gemeinsames Gipfelfoto bekommen!
Es war atemberaubend – im wahrsten Sinne des Wortes! Aber unglaublich schön u. beeindruckend. Die weißen Gletscherwände erheben sich in den strahlendblauen Himmel.
Der Abstieg geht dann relativ schnell, in ca. 3 Std. über mittlerweile aufgetautes Geröll sind wir wieder im Barafu Camp. 1 Std. Rast im Zelt, Lunch, Packen, Abstieg noch weitere 2000m ins Mweka Camp. In Summe also 1200m bergauf u. ca. 3000 Höhenmeter runter.
Mein Guide hat gemerkt, dass ich auf halbem Weg runter ziemlich k.o. war, und hat mir meinen Rucksack, den ich seit dem Aufbruch vom Camp wieder selber getragen habe,  abgenommen und auf seinen dazugeschnallt. Hat sicher über 25 kg geschleppt. Mir war das total peinlich, aber er hat nur gemeint, no problem, morgen dürfe ich ihn wieder selber tragen.
Ich kann nur wiederholen, was diese Leute an Verantwortung, Fürsorge u. Knochenarbeit für uns europ. Touristen leisten, ist gewaltig! Das sind die wahren Berghelden, ohne ihre Hilfe hätten wir diese Tour nicht geschafft.
Im Mweka Camp war dann letzte Zeltnacht, letztes Zeltfrühstück, leztes Mal Packen, Bezahlung der Crew, die sich mit dem Kilimanjaro-Song bedankte, dann „gemütlicher“ Abstieg zum Nationalpark Gate, ich war wieder ok, konnte auch tatsächlich meinen Rucksack wieder tragen.
1 Tag Safari im Arusha-Nationalpark war ausreichend, man bekommt einen kleinen Eindruck davon, wie es in der großen Serengeti aussehen mag. (...)
Es war wie ein Eintauchen in eine andere Welt, in keiner Weise vergleichbar mit unserem Leben. In Tansania gibt es auch heute noch viele Masai, die als Halbnomaden mit ihren Rinderherden über das Land ziehen, in der traditionellen Kleidung, den roten Massai-Umhängetüchern als Kleidung.
Die Hütten sind meist aus Baumstämmen u. Lehm gefertigt. Außer den großen Hauptstraßen gibt es kaum befestigten Straßen in die Dörfer, alles ist staubig. In der Regenzeit versinkt vermutlich alles im Dreck und Schlamm. Es gibt viele Bananen-Haine, in denen die kleinen Hütten kaum zu sehen sind. Fast alle Menschen sind zu Fuß unterwegs, über lange Distanzen. Wenn jemand ein Fahrrad oder sogar ein Moped hat, ist das schon etwas. PKW fahren ganz wenige, meist sitzen dann Touristen (Weiße) drinnen. Trotzdem haben die (meisten) Menschen einen unheimlich stolzen Ausdruck, strahlen Lebensfreude aus. Und es gibt keine Hektik, alles geht polo-pole (langsam). Für uns zappeligen Europäer ist das direkt eine Herausforderung, es ist eine Lektion in "Entschleunigung"!
Nun ist wieder Alltag, trotzdem gehen meine Gedanken oft noch dorthin auf Urlaub...
V. Schober (Februar 2009)

Australien: "Australiens Strände & Riffe", "Uluru Safari"
Sehr geehrtes Moja-Team,
meine Australien-Reise hat meine hohen Erwartungen bei Weitem übertroffen - vielen Dank.
Die Tour umfasste die Ostküste Australiens von Norden nach Süden, inklusive Great Barrier Reef, Whitsunday Islands mit der Möglichkeit zu segeln, Fraser Island, eine Übernachtung auf einer traditionellen Rinderfarm, sowie ein Stop in Brisbane und ein Guppenfoto in Sydney vor der Oper. Cairns liegt an der nördlichen Ostküste und hat viel tropisches Flair. Nachdem wir unsere nette Reiseleiterin und die anderen Tourteilnehmer begrüßt hatten, erkundeten wir die Gegend. Mit einer Seilbahn kann man über den Regenwald schweben, und im Aboriginal Center hat man Gelegenheit, Speer und Boomerang zu werfen. Am zweiten Tag ging es mt dem Katamaran raus zum Riff, das Schnorcheln war phänomenal. Die Segeltour um die Whithsunday Islands führte uns zum Traumstrand White Haven Beach, ein wunderschöner weißer Sandstrand und ein toller Tag auf dem Boot.
Bei Rockhampton fuhren wir ein Stück ins Landesinnere, um auf einer Rinderfarm zu übernachten, inkl. Traktorrundfahrt, traditionelles Essen; ein sehenswertes Stück Original-Australien. In der schönen Stadt Brisbane gab es einen kurzen Zwischenstop. Das nächste Highlight der Tour war Fraser Island mit dem wunderschönen Süßwassersee Lake McKenzie, den man per Geländewagen-Tour erkunden konnte.
Surfers Paradise war dann der perfekte Ort zum Shoppen, Sonnenbaden und feiern am Abend, nach dem Besuch des Dracula-Cabaret Restaurants.
Da wir alle noch recht wenig Surf-Erfahrung hatten, war Mojo Surfcamp eine tolle Gelegenheit dazu. Chillige Camping-Atmosphäre mit Lagerfeuer und viel Spaß gab es außerdem. Im Wildlife-Park konnte man Kolas knuddeln und Kanguruhs füttern.
Insgesamt war die Fahrt an der Küste entlang landschaftlich sehr reizvoll. Beim Eintreffen in Sydney zeigte sich die Metropole mit der Harbour Bridge und dem Opera House von ihrer Sonnenseite, ein perfekter Platz für unser Abschieds-Gruppenfoto.
(...) Sehr angenehme Atmosphäre, gute Organisation und ein schöner Urlaub in einem tollen Land.
A. Schwarz (Februar 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias", "Sansibar"
Hallo Frau Schau,
seit 05.02.09 sind wir wieder in Deutschland. (Leider) Fazit: Absolut Geil! Es hat einfach alles gepasst. Kili haben wir alle Vier geschafft. Guide Emanuel war echt SUPER! Den zusätzlichen Akklimatisationstag haben wir auf Anraten von Emanuel weggelassen. Essen am Berg war und überhaupt Verpflegung und Service waren gigantisch. Auf der Safari haben wir dann Sachen erlebt, die wir uns nicht vorstellen konnten. Super Fahrer (Punk), Hippo-Attacke, Löwen bei der Mahlzeit, Geburt eines jungen Gnus...Die Lodge war absolut genial. Super Ausblick auf den Ngorongoro Krater. Anschließend Sansibar. Hotel, Strand, Essen, Leute, hat alles gepasst. Vielen Dank für Alles.
F. Schmitt (Februar 2009)

Tansania: "Nationalpark Safari Nord Tansania IV", "Sansibar"
Liebe Frau Schau, liebes moja-Team,
unsere Reise war phantastisch. Es hat alles hervorragend geklappt. Bei der Safari hatten wir einen Jeep mit Koch und Fahrer für uns allein. Wir wurden lecker bekocht und unser Fahrer sprach sehr gut Englisch. Wir haben all das auf der Safari erlebt, was man mit Erlebnissen einer Safari verbindet. Der Erholungsurlaub im Mapenzi Beach war ebenso hervorragend bis auf die vielen, lauten Italiener. (...) Die Küche war hervorragend und alles andere auch. Nochmals herzlichen Dank für Ihre Mühe. Wir empfehlen Sie gerne weiter bzw. haben es bereits getan.
M. Steiner (Februar 2009)

Tansania: Sansibar
Mein Feedback:
Das Hotel Tansanite Beach Resort ist sehr gut geführt. Die gesamte Hotelanlage gefiel mir ausgezeichnet. Die Zimmer sind sauber, die Betten sehr gut. Die Infrastuktur war etwas anfällig. Ein paar Mal fiel der Strom aus, einmal gab es halbtags kein Wasser. Beides hatte auf mein Wohlgefühl jedoch keinen Einfluss (Ich war vorher auf den Kilimanjaro, hatte also Stirnlampe dabei - Scherz beiseite). Der Service war perfekt. Sehr sympatisches und freundliches Personal, die mir bei jedem Problemchen weiterhelfen konnten. Ich weiß jedoch nicht, ob das auch darauf zurückzuführen war, dass zu meiner Zeit nur 2 Hotelgäste da waren. (...) Unmittelbar vor dem Hotel befindet sich kein Sandstrand, da muss man mind. 500 Meter gehen. Für mich war das jedoch überhaupt kein Problem. Ich fand auf meinen langen Reisen entlang der Strände traumhafte Flecken.
Fazit: Mein Urlaub war paradiesisch, Nungwi genau der richtige Ort und in das Hotel würde ich jederzeit wieder gehen. Das Preis/Leistungsverhältnis war ok., drei Sterne vollauf gerechtfertigt, verglichen auch mit Aussagen anderer Gäste zu anderen Hotels, die ich unterwegs am Strand öfter traf. (...)
F. Ammermüller (Februar 2009)

Asien: "Erlebnis Vietnam" und "Klassisches Kambodscha"
Wer einmal eine Reise tut.........
Manchmal überlege ich ob ich zu lange gewartet habe um mit dem Reisen anzufangen, aber dann sage ich mir immer wieder, "ach was". Und so wurde ich ein weiteres mal zum Wiederholungstäter.
Wo soll die Reise hin gehen? Asien stand schnell fest, Indochina um es sofort etwas einzugrenzen. Reisezeit maximal 3 Wochen standen mir hier zur Verfügung. Nachdem ich schon mit meiner Kilimanjaro Reise im September 2007 sehr gute Erfahrungen mit Moja Travel gemacht habe, habe ich natürlich auch hier angefragt. Schnell stand dann für mich fest, das ich wieder über diese Agentur buchen werde, die Kompetente und stets freundliche Art am Telefon und die schriftliche Kommunikation über das Web trug ebenfalls dazu bei. Und so vergingen vom ersten Kontakt bis zur Buchung nur wenige Tage. Von der Buchung bis zur Reise waren es dann noch Monate, aber Vorfreude ist die schönste Freude.
Am 1.1.2009 ging es dann los ab Frankfurt am Main über Seoul (Korea) nach Hanoi (Vietnam), unsere erste Station unserer gewählten Reisebausteine (Erlebnis Vietnam + Klassisches Kambodscha). Am nächsten Morgen stürzten wir uns sofort ins Getümmel und erkundeten auf eigene Faust Hanois Altstadt, da erst am Abend das erste Treffen mit den anderen der Reisegruppe und unseren Guide stattfinden sollte.
Die nächsten Tage hatten wir also Programm, Onkel Ho auf Eis, den Literaturpalast in Hanoi, das Ethnische Museum und immer genügend Freizeit um auch selbst weitere Streifzüge durch die Stadt zu unternehmen. Nach Hanoi City ging für uns der aktive Teil los. Teils mit dem Mountain Bike, teils zu Fuß in den Norden Vietnams Richtung Mai Chau. Wir besuchten zwei ethnische Minderheiten, wo wir auch übernachteten und in den Gastfamilien integriert wurden (Flower Hmong + White Thai). Ein sehr spannendes Erlebnis, das ich nicht missen möchte.
Nach diesem Trip kamen wir erneut nach Hanoi für eine Nacht um dann am nächsten Morgen Richtung Halong Bay aufzubrechen. Hier erwartete uns 3 Tage und 2 Nächte auf einer Dschunke. Seafood vom feinsten und Luxusrelaxen auf dem Sonnendeck. Aber auch der aktive Spaß kam nicht zu kurz, wir hatten die Gelegenheit in der Halong Bucht mit dem Kajak zu paddeln, Schwimmende Dörfer zu sehen und die Sonne und das Meer zu genießen. Ich kann nur jedem die Empfehlen mindestens 2 Nächte bzw. 3 Tage in der Halong Bucht zu bleiben, man sieht einfach viel mehr.
Zurück aus der wunderschönen Halong Bay ging es wieder für eine Nacht nach Hanoi City. Am nächsten Morgen erwartete uns schon der Transferbus zum Flughafen, denn an diesem Morgen verließen wir Vietnam um das Nachbarland Kambodscha zu erkunden. Es ging zuerst nach Phnom Penh, wo wir 2 Nächte blieben und dort etwas mehr über die Geschichte von Kambodscha zu erfahren. Von Phnom Penh ging es dann mit einem Inlandsflug (der uns viel Zeit ersparte, denn der Bus würde 8 Stunden für die Strecke benötigen) nach Siem Reap, die Stadt bei Ankor Wat und seinen Tempelanlagen. Unser Hotel lag sehr schön unweit der Altstadt entfernt und bot uns einen Pool. Das zwar straffe Programm ging weiter, dennoch blieb uns immer wieder genügend Zeit auch mal ein Stündchen am Pool zu verweilen oder auf eigene Faust die Stadt zu erkunden, was wir auch intensiv nutzten. So sahen wir außer der vielen antiken Tempelanlagen um Ankor Wat auch noch einige noch bewohnte Pagoden (zb. Wat Bo aus dem 18 Jh).
Nach 18 Tagen Indochina mussten wir leider unsere Seesäcke wieder packen und den Flieger nach Hause nehmen, doch ich muss gestehen ich hätte es durchaus noch länger hier ausgehalten und hätte gerne noch mehr von diesem Landstrich erkundet.
Rückblickend muss ich sagen, dass sowohl Vietnam als auch Kambodscha eine Reise wert sind und ich froh bin, dass ein weiterer weißer Fleck auf meiner persönlichen Weltkarte Farbe bekommen hat. Die Menschen in Vietnam und Kambodscha waren stets sehr freundlich zu uns und auch als Frau alleine konnte man sich völlig frei und uneingeschränkt bewegen. Man sollte jedoch die fremde Kultur respektieren und doch immer mit Knie und Schulter bedeckter Kleidung raus gehen. Wir hatten auch sehr nette Gespräche mit Mönchen, die ich als sehr spirituell empfand.
Die Organisation klappte wieder hervorragend, alle gebuchten Transfers waren überpünktlich und zuverlässig, die Agenturen vor Ort nett und informativ, ebenso die Guides. Mein Dank geht hier ganz besonders an Moja Travel die ich als einen sehr zuverlässigen Reisepartner nun zum zweiten Mal gebucht hatte. Und wer kennt das nicht, nach der Reise ist immer vor der Reise, und so steht mein nächstes Reiseziel mit Südamerika und dem Amazonas bereits heute schon fest.
T. Merget (Februar 2009)

Tansania: "Mt. Meru Besteigung", "Kilimanjaro-Besteigung via Lemosho-Route", "Nationalpark Safari Nord Tansania II", "Sansibar" 
Wir sind jetzt seit zwei Wochen zurück im kalten Deutschland, in Gedanken bin ich aber immer noch im sonnigen Tansania. Vier Wochen haben wir insgesamt in Tansania verbracht, aber wir haben in dieser Zeit so viel erlebt, dass es mir vorkommt wie ein halbes Jahr. 
Hauptsächlich zur Akklimatisierung für den Kilimanjaro haben wir unsere Reise mit der 4-tägigen Besteigung des Mt. Meru begonnen. Im Nachhinein hat sich diese Vorbereitung auch bestens bewährt, denn wir hatten zu keinem Zeitpunkt Probleme mit der Höhe (nicht einmal Kopfschmerzen). Und auch sonst hat sich die Mt. Meru-Besteigung mit immer wieder schönen Ausblicken auf den Kili gelohnt. Was mir persönlich besonders gut gefallen hat, war, dass wir wirklich an Büffel- und Giraffenherden vorbeigewandert sind. Einfach Afrika pur! An die Mt. Meru-Besteigung haben wir die 4-tägige Nationalpark-Safari Nord-Tansania mit dem Besuch des Tarangire-Nationalparks, des Lake Manyara und des Ngorongoro-Kraters angeschlossen. Auch diese Tour war schon alleine wegen der faszinierenden Landschaften ein unvergessliches Erlebnis. Daneben wimmelt insbesondere der Ngorongoro Krater förmlich vor Tieren. Da konnten wir dann sogar Löwen und Nashörner sehen neben riesigen Herden von Gnus, Büffeln und Zebras. Die Tiere sind auch nicht scheu und kommen recht nah an die Fahrzeuge heran.
Nach der Safari haben wir den Kilimanjaro über die Lemosho-Route bestiegen mit einer zusätzlichen Übernachtung im Karanga Valley Camp (insgesamt 7 Tage). Durch die vorherige Besteigung des Mt. Meru und diesen zusätzlichen Akklimatisationstag hatten wir, wie gesagt, keine Probleme mit der Höhenkrankheit, und konnten unsere Trekkingtour in vollen Zügen genießen. Das Essen war immer gut und reichlich und auch sonst wurden wir sehr gut betreut von unserem Guide Vicent und seinem Team. Auch an das Zelten und das Waschen mit lauwarmem Wasser aus der Schüssel im Zelt haben wir uns problemlos gewöhnt. Nur die Toilettenhäuschen, die aus einem Bretterverschlag mit einem Loch im Boden bestehen, muß ich wirklich nicht immer haben...Aber ansonsten haben wir gut gelebt am Berg.
Nach dem Kili standen noch 10 Tage Entspannung auf Sansibar auf dem Programm - das Entspannen mußten wir allerdings nach den ausgefüllten ersten 14 Tagen erst wieder lernen.
Insgesamt hat die ganze Reise prima geklappt, und wir haben uns durchgehend gut betreut gefühlt. Vielen Dank an das Moja Team und ihre Partner vor Ort.
D. Bischoff (Februar 2009)

Thailand: "Thailand Trekking"
Ich habe Ihr Reisebüro glücklicherweise duch Zufall im Internet gefunden als ich nach einer "Adventure" Tour in Thailand gegoogelt habe. Obwohl ich aus der Nähe von Hamburg komme ist es möglich gewesen, innerhalb von 24 Std. (!!!) die komplette Reise zu buchen. Vielen Dank nochmal - der Urlaub war klasse!!!
Am 24.12. bin in ich losgeflogen und kam am 25.12.08 auf Koh Samui an. (...) Am 01.01.09 ging es zurück nach Bangkok. Sollte jemand nach einem Schneider in Bangkok bei Ihnen fragen, empfehlen Sie bitte Brioni Tailor. Gute Preise, gute Auswahl. Überwiegend europäische Kunden.
Habe mich am 3. Tag der Reisegruppe angeschlossen. Fast nur Australier. (...) Bangkok, Ayutthaya, River Kwai und Chiang Mai waren ein tolles Erlebnis. Menschen mit Knie-Problemen sollten diese Reise aber auf keinen Fall buchen, da man hier je 2 halbe Tage Berg-Auf-Berg-Ab wandert. Aber ein tolles Erlebnis! Die Elefanten- und Floßtouren waren echt stark! (...) Ich danke Moja-Travel für diese Tolle Reise, die mich für 3 Wochen aus den Alltagstrott gerissen hat und auf der ich zahlreiche tolle Menschen kennenlernen durfte und Adressen austauschen konnte.
G. Degner (Januar 2009)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Machame Route", "Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias", "Sansibar"
Wir sind mit großartigen Eindrücken aus Tansania zurückgekehrt. Herzlichen Dank noch an Frau Schau, welche zu Weihnachten am Notfalltelefon war und sowohl den Abholservice meiner Tochter, sowie eine Woche später den meines Mannes nach unvorhergesehenen Änderungen souverän gemanagt hat. Zur Kilimanjarobesteigung:
Wir waren in einer 6er-Gruppe und haben es alle geschafft, den Uhuru-Peak zu erreichen. Überrascht waren wir, dass unser größtes gesundheitliches Problem nicht die Höhenanpassung, sondern der Durchfall war (4 von 6). Wir verwendeten nur abgekochtes Wasser oder Wasser mit Wasserentkeimungstabletten, haben Salat gemieden, ebenso Rührei oder Früchte ohne Schale, somit doch versucht, gut aufzupassen. Gottseidank hatte unser Guide Emanuel gut wirkende Medikamente dabei. (...)
Die Etappen waren gut eingeteilt, wir haben aber, auf Vorschlag unseres Guides Emanuel, den Akklimatisationstag gestrichen und die letzten 2 Etappen zusammengenommen. Unser Guide schlug uns vor, den Gipfelanstieg einen Tag vorzuverlegen, da er Bedenken hatte, dass wir wiederum Probleme bekämen und es dann nicht schaffen würden. Unsere Gruppe stimmte nach reiflicher Überlegung zu.
Damit hatten wir die Möglichkeit, den Summit am Morgen des 1.1.2009 zu erreichen. So ein furioser Start ins Neue Jahr, das war schon ein sehr verlockender Gedanke. (...) Besonders hervorzuheben ist die Leistung und das Engagement unseres Guides Emanuel, der mich wirklich mit allen Tricks teils hochgezogen oder geschoben hat und mir Power-Gel eingeflößt hat und dafür gesorgt hat, dass ich nicht aufgebe. Er hat sehr souverän gewirkt und uns das Gefühl gegeben, mit allen gesundheitlichen Schwierigkeiten am Berg fertig zu werden. Ich habe vor diesem Tag nicht begriffen, dass es wirklich keine Durchschnittsleistung ist, den Kili zu besteigen. Es ist zu betonen, dass wirklich jeder dafür sorgen muss, dass er Riegel, Schokolade und evtl. sogar PowerGel wie ich es bei den Marathonläufern gesehen habe mitnehmen soll. Das ist mir erst nach dieser Strapaze bewusst geworden, ich musste meine allerletzten Energien mobilisieren.
Die anschließende 3-tägige Safari mit Übernachtung in Lodges war super, die Big Five, Riesenherden an Tieren, absolut sehenswert!!!!!Höchst beeindruckend!!!!!!!
Abschließend der Meerurlaub auf Sansibar auch super. Der Flug hat beide Male nach vorheriger Confirmation gut geklappt. Das Ocean Paradise ist ein sehr schönes Resort, das Personal freundlich und sehr bemüht, tadellose Hygiene, vielfältiges Angebot an Speisen und Getränken, absolut weiterzuempfehlen. Der Strand ist  traumhaft, bei Ebbe ist ein Spaziergang hunderte Meter ins Meer hinaus mit Strandschuhen (gibt es leider nicht im Hotelshop) möglich. Bei ca 32 Grad Lufttemperatur war es sehr angenehm, da am Strand immer ein kühlender Wind wehte. Klimaanlage im Zimmer war wunderbar. Das Meer war um die 27 bis 29 Grad warm, das Wetter durchgehend schön. (...)
Leider ist die Bräune im jetzigen Winterwetter schon verflogen, die vielen neuen Eindrücke und die wunderbaren neuen Erfahrungen werden bleiben ………….vielen Dank.
M. Pfeifer (Januar 2009)

Neuseeland: "Neuseeland ultimativ"
Liebes moja-Travel Team,
im November war ich auf einer "Truck-Tour" für etwa 4 Wochen unterwegs durch Neuseeland. Entsprechend gespannt war ich natürlich auf diese Art von Reise, da es für mich die erste Tour dieser Art war.
Kurz zum Tourverlauf: Unsere Route führte uns mit Ausgangspunkt Auckland hinauf in den Norden der Nordinsel in Richtung "Bay of Islands" u.a mit einem Abstecher nach Cape Reinga. Weiter ging es dann mit mehreren Zwischenstops u.a. über Coromandel Peninsula, Hahei, Rotorua, Napier und Hastings nach Wellington von wo aus wir dann durch die "Cook Strait" mit der Fähre zur Südinsel übergesetzt haben. Auf der Südinsel fuhren wir dann recht nahe an der Küste über Kaikoura und Christchurch mit Abstecher zum Lake Taupo in Richtung Dunedin. Im Anschluß daran dann über Te Anau und den Milford Sound in Richtung Queenstown. Nach Queenstown ging es dann weiter in Richtung Westküste bzw. an dieser entlang u.a. mit Stop beim "Franz Josef Glacier" in Richtung Greymouth und von dort mit dem Zug zurück nach Christchurch um die Heimreise anzutreten.(...)
Zur Tour selbst: Um sich einen Überblick über Neuseeland zu verschaffen ist die Tour recht gut geeignet. Man kann zu einem günstigen Preis mit einer geführten Tour durch das Land fahren. Die Tour ist so konzipiert, dass der Truck auf einer vorgegebenen Route die Nord- und die Südinsel abfährt und während der Tour Leute zu- bzw. aussteigen, d.h. nicht jeder Passagier fährt die komplette Strecke mit. Während der Tour wird entweder auf Campingplätzen oder in Hostels übernachtet, die alle durchweg von hervorragender Qualität waren. Auf den Campingplätzen ist es auch immer gg. einen Aufpreis möglich in einem Bett zu übernachten, falls einem die Übernachtungen im Zelt doch einmal zu viel werden.
Fazit: Sie Tour eignet sich sehr gut um einen Überblick über Neuseeland zu erhalten. Leider reichte oftmals die Zeit nicht um etwas länger an interessanten Orten zu verweilen. Der Guide auf der Tour war trotzdem sehr bemüht uns möglichst viel von Neuseeland zu zeigen (an dieser Stelle auch nochmals ein dickes Lob an unseren Guide), jedoch muss man sich aufgrund der Größe der Tour auch auf längere Fahrten einstellen und etwas Geduld mitbringen. Wenn man lieber einen Trekkingurlaub bevorzugt um die landschaftlichen Schönheiten Neuseelands intensiv erleben will sollte man dann eine entsprechend andere Tour wählen bzw. weniger Strecke und dafür mehr Verweilzeiten vorsehen. Ganz wichtig ist ebenfalls, dass man selbst ein offenes Wesen mitbringt, da die Teilnehmer der Tour aus den verschiedensten Ländern kommen und sich auch aktiv an den täglich, anfallenden Arbeiten beteiligt. Man ist hier eben über einen längeren Zeitraum zusammen unterwegs und muss ggf. auch einmal seine persönlichen Wünsche der Gruppe unterordnen. Dies heißt aber nicht das alles mit der Gruppe unternommen werden muss, denn man hat jederzeit auch die Möglichkeit hat z.B etwas alleine oder mit zwei bis drei anderen Teilnehmern zu unternehmen.
Ich kann auf jeden Fall für mich auf eine sehr spannende Zeit in Neuseeland zurückblicken. Nicht auch zuletzt die vielen unterschiedlichen Teilnehmer, die ich während der Tour kennen lernen durfte haben dazu beigetragen, dass diese Zeit für mich auf jeden Fall unvergesslich bleibt. Mit den meisten ehemaligen Teilnehmern der Tour stehe ich gutem Kontakt über das Internetportal "Facebook" und diese Kontakte sind für mich eine persönliche Bereicherung die ich nicht vermissen möchte.
Keine Frage: Neuseeland ist eine der schönsten Destinationen dieser Welt die ich bislang erleben durfte. Einfach nach dem Motto reisen: Embrace your space - Relax and have fun!
P. Hansert (Januar 2009)

Thailand: "Süd-Thailand entdecken"
Sawaddee krab liebes moja travel Team,
Zu aller erst DANKE für ihre professionelle Beratung, eine unkomplizierte + super organisierte Reise und ein unvergessliches Erlebnis. Auch wenn ich anfangs etwas skeptisch gegenüber Rundreisen war, kann ich die Süd-Thailand Rundreise des moja travel Reiseprogramms wärmstens weiterempfehlen. 
Startpunkt dieser fantastischen Reise war Bangkok. Ich kam schon zwei Tage vor Beginn der Rundreise an und hatte somit noch ein wenig Zeit die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Diese zwei extra Tage erwiesen sich schlussendlich als sehr nützlich, da man am Anfang und Ende der Rundreise nur sehr begrenzt Zeit in Bangkok hatte.
Am ersten offiziellen Tag dieser Reise traf ich mich mit unserer grandiosen thailändischen Reisebegleiterin und den anderen Reisenden (drei Engländer) für ein kurzes welcome meeting. Die Reisebegleiterin der Partneragentur war kompetent und die Reisegruppe angenehm klein. Am Morgen des nächsten Tages besichtigten wir gemeinsam den Grand Palace. Es blieb nicht sehr viel Zeit, da wir schon nachmittags am Bahnhof sein mussten. Die Zugfahrt Richtung Süden war zwar etwas länger als geplant (ca. 10Std.), jedoch überraschend komfortabel.
Bangkok hatte mir äußerst gut gefallen, ich war aber trotzdem froh, einige Tage vom Lärm und der Hektik der Stadt weg zu kommen. Wie zu erwarten, waren Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Süden etwas höher als in Bangkok. Über den gesamten Zeitraum der Reise war das Wetter sehr schön.
Abgesehen vom super Wetter, hat mir der Süden des Landes sehr gut gefallen. Die Landschaft und die Strände sind atemberaubend, die Einheimischen freundlich und das Essen nach meinem Geschmack.
Das Programm der Süd-Thailand Rundreise war gut und abwechslungsreich. Die verschiedenen Unterkünfte waren sehr einfach, was aber gut zum Gesamtpaket passte. Die Region um den Kao Sok Nationalpark bot zahlreiche Möglichkeiten für Aktivitäten, wie z.B. Elefanten Trekking, Kayaktouren, Wandertouren etc. Weiter südlich, in der Region um Krabi (vor allem während der Insel Safari), ging es dann etwas gemütlicher zu, Erholung pur.
Wer also einen Luxus Urlaub oder viel Action und Party erwartet, wird hier ein wenig enttäuscht sein. Ich persönlich hatte eine erholsame und wunderschöne Zeit und werde bestimmt noch einmal Thailands Süden erkunden. (...)
P.S.: Besonderen Dank noch an Frau Eger und Frau Hils.
A. Stürzinger (Januar 2009)

Thailand: "Das zeitlose Thailand"
Sehr geehrtes Kundenservice-Team,
gerne schreibe ich Ihnen ein Feedback für Ihre Erfahrungsberichte.
Die Tour mit moja Travel ist hervorragend geeignet, viele Seiten von Thailand kennenzulernen, die Touristen normalerweise verborgen bleiben. Dazu
gehören als besondere Highlights natürlich die Durchquerung des Nordens mit dem Nachtzug, das Reiten auf Elefanten und der Besuch der berühmten Brücke über den River Kwai. Erlebenswert sind aber auch die vielen Kleinigkeiten, die unsere stets gut gelaunte Führerin uns jeden Tag näherbrachte und die nicht im offiziellen Programm angegeben sind. Haben Sie schon einmal grüne Mangos gegessen? Oder auf Märkten gefeilscht? Alles in allem eine sehr gut ausgearbeitete Tour mit ausgewählten Hotels und einer sehr guten Zeitaufteilung.
Was man noch verbessern könnte ist die Nutzung des Anreise- und Abreisetags. Wer noch ein wenig Zeit hat, der sollte unbedingt einen Abstecher in das Jim Thomson House in Bangkok wagen. Eine Oase in der Stadt, die zudem noch ausgezeichnetes Essen bietet.
U. Alkemper (Januar 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Lemosho Route inkl. Crater Camp", "Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias"
Hallo Frau Schau, wie angekündigt hier das ausführliche Resumee unserer Reise:
Zunächst kann ich sagen, dass Moja hinsichtlich Tourenplanung und Preisgestaltung sich als deutlich geschmeidiger als die Mitbewerber erwiesen hat, was letztlich den Ausschlag bei der Auswahl gegeben hat. Die Vorabinfos waren ausreichend, die Erwähnung eines Problems hätte ich mir jedoch noch gewünscht: In Tansania werden aus mir nicht erkennbaren Gründen in Wechselstuben und Läden nicht alle Dollarnoten akzeptiert, sondern nur die mit bestimmten Bildern. Auch die Träger haben sie nur unter Murren genommen, nachdem ich klar gemacht habe, dass ich kein anderes Geld dabei hatte und es kein anderes Trinkgeld geben würde. Zum Glück hatte ein Mitreisender genug „richtige“ Dollars dabei, sonst hätten wir ein echtes Problem gehabt, da wir eigentlich nur an Feiertagen in Moshi waren und somit keine Bank offen hatte.
Das Keys Hotel ist ein sehr angenehmer Aufenthaltsort mit herrlichem Garten, die Zimmer ausreichend, sanitäre Einrichtungen marode aber voll funktionsfähig, die Moskitonetze waren neu und zuverlässig, alles sehr sauber, es wird eigentlich ständig irgendwo gefegt, gewischt und geputzt. Das Essen war sehr gut und preiswert. Lästig waren die herumlungernden Trinkgeldjäger, die einem den Koffer buchstäblich aus der Hand rissen, am liebsten zu zweit – einer trägt, einer läuft bis zum Zimmer mit, beide erwartern Geld. (...)
Was die Organisation der Touren durch die Partneragentur vor Ort betrifft, hat alles reibungslos geklappt, morgens und abends war immer ein höherrangiger Mitarbeiter im Hotel, der uns mit nötigen Infos versorgte und immer sehr genau sich nach unserer Zufriedenheit und evtl. Problemen erkundigte.
Der Führer auf der Meru-Tour (Stanley) war freundlich und kompetent, das Essen sehr gut, die Hütten deutlich über Alpenstandard. Soweit wir beurteilen konnten verlief die Verteilung des Trinkgelds an die Crew seriös ab, wohl auch, weil zumindest einige Verwandte von Stanley waren. Während der Tour wurden Kontakte zwischen Crew und uns eher vermieden, erst auf der Rückfahrt im Bus ergaben sich dann ausführliche interessante Gespräche, wobei bei dem einen oder anderen bis dahin weitgehend stummen plötzlich sehr gute Englischkenntnisse zum Vorschein kamen – jedenfalls bestand ein Rieseninteresse an unseren persönlichen Lebensverhältnissen und denen in Deutschland allgemein.
Auch der Führer der Kili-Tour (Hamadi) machte einen sehr kompetenten Eindruck, z. B. auch Kenntnis vieler wissenschaftlicher Pflanzennamen, und hinsichtlich der Tour und der Höhenkrankheit sowieso. Menschlich problematisch erschien uns bei aller pastoralen Höflichkeit uns gegenüber der deutlich Hang, die hierarchischen Verhältnisse im Team zu überbetonen, sein Untergebener möchte man jedenfalls lieber nicht sein... (...) Die Tour wurde von Hamadi etwas abgeändert: Übernachtung in Shira I und II, zusätzlich Besteigung der Shira-Cathedral (reizvoll, knapp 4000m, bei guten Sichtverhältnissen schöner Überblich über die ganze Hochfläche), auch höhentaktisch sinnvoll, da Cathedral höher als Shira II, statt dessen Verzicht auf Karanga Valley Camp, das von allen gesehenen das am wenigsten reizvolle ist. Alles in allem also eine kluge Abänderung, die man beibehalten sollte. Wegen Höhenkrankheit mussten einige von uns am Abend nach dem Uhuru-Peak noch im Dunkeln vom Crater-Camp zum Barafu absteigen, das wurde von der Crew perfekt organisiert. Das Essen war auch auf dieser Tour wieder hervorragend, viel frisches Gemüse und Obst, dem Großteil der Hüttenwirte in den Alpen müsste es die Schamesröte ins Gesicht treiben, was die Köche und Waiter unter dermaßen schwierigen Bedingungen zaubern. Die Zelte waren bei unserer Ankunft in den Lagern jedesmal fertig, wir mussten nie wie manche andere Gruppen auf die Porter warten – also wirklich perfekte Organisation. (...)
Auch der Zeitplan für die Safaris wurde von der Partneragentur geändert, zum Glück, da der im Reiseverlauf beschriebene Ablauf wegen der Fahrzeit von Ngorongoro zum Kili-Airport nicht funktionieren kann. Anstatt der morgendlichen zweiten Fahrt durch Manyara sind wir gleich zum Ngorongoro weitergefahren und waren den ganzen Tag im Krater, ebenfalls eine Änderung, die man so beibehalten sollte. Wir waren dann mittags am Flughafen, gerade rechtzeitig genug um unser zwischengelagertes Gepäck dorthin zu bringen und einen zunächst verschlampten Rucksack nachzureichen, was dann auf die allerletzte Minute bei „very very late Check-In“ gerade noch geklappt hat. Für den Ngorongoro Krater wäre also am Abflugtag beim besten Willen keine Zeit gewesen, lohnend ist aber ein Stop in Mto wa Mbu mit seinem reizvollen Markt, wo man sich mitt Massai-Decken und dgl. Souvenirs eindecken kann. Ein bis zwei Stunden sollte man getrost einplanen, es wird sicher nicht langweilig! Auch hier war der Fahrer Michael wieder bestens informiert, die halbe Bibliothek an Bestimmungsbüchern, die er dabei hatte, wurde kaum benötigt, da er fast alle Vögel mit Vornamen kannte, und scharfäugig war er obendrein, einige Tiere hätten wir allein wohl nicht entdeckt, wenn er uns nicht darauf aufmerksam gemacht hätte. (...)
Noch ein Punkt der uns nicht betraf aber uns sehr positiv aufgefallen ist: Im Keys Hotel war eine deutsche Reisende, die wegen einer Erkrankung die Kilitour abbrechen musste und ihre Angehörigen alleine weiter wandern lassen musste. Da sie kaum Englisch konnte, wurden wir von Reward zum dolmetschen gebeten und konnten so aus erster Hand miterleben, wie besorgt und bemüht er war, alles erdenkliche für sie zu richten. Auch solche Ausnahmesituationen können also von ihrer Agentur vor Ort offensichtlich souverän beherrscht werden, sehr beruhigend, auch wenn wir es zum Glück nicht benötigt haben!
Wie dem auch sei, die Kritikpunkte waren eigentlich Marginalien und konnten unsere Zufriedenheit mit der Reise nicht wesentlich schmälern, insbesondere hinsichtlich des Komforts, den die Crews in den Camps ermöglicht haben, wurden unsere Erwartungen deutlich übertroffen. Und 100% Gipfelquote auf Meru und Kili macht nicht nur uns stolz, sondern spiegeln auch die höhentaktisch gute Führung durch die Guides mit ihrem ständigen berechtigten Ermahnen zum „polepole“ wieder, was für den Gipfelerfolg natürlich genauso wichtig war wie unsere eigene Kondition.
Vielleicht können Sie den einen odere anderen Punkt aufgreifen, um die Zufriedenheit künftiger Kunden noch größer werden zu lassen als unsere schon ist!
Dr. H. Lenz (Januar 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route"
Hallo und guten Morgen!
Ich will mal anfangen, das, was unserer Familie so aufgefallen ist, in ein paar Punkten untereinanderzuschreiben. Vielleicht wurde einiges besonders drastisch sichtbar, weil in unserem Fall ein "erwachsener Verdiener" mit 4 Kindern unterwegs war...(...)
- Die Mannschaft am Berg war von der ersten bis zur letzten Minute in jeder Hinsicht große Klasse!!! Bitte niemals deutsche Reiseleiter einsetzen, die sind am Berg das letzte, die armen anderen Gruppen..
- Hotel Kili Ressort - ist recht hübsch und auch vom Standard eigentlich vertretbar, aber die Leute dort haben eine falsche Vorstellung vom Geld der Deutschen, man hat uns für ein einfaches Menü am ersten Abend pro Nase (auch die Kinder) 15 Dollar abgenommen, ohne Getränke, das tat weh und hat die Freundschaft sehr gedämpft!
- Keys Hotel ist einfach, die Preise für das Essen liegen bei 2/3 des o.g., (außer ein Frühstücksei 2 Dolar!), die Angestellten außer dem Kellner sind unwahrscheinlich langsam und am Pool liegt man voll im Blickwinkel der Straßenkinder (...)
- Essen am Berg ist fantastisch - warum kriegen das die Hotels nicht hin?
- Safari - war sehr schön, Reiseführer ebenso gut wie die Truppe am Berg!
- Fazit - die Angestellten in den Hotels müssten besser unterwiesen werden, dann wären die Gäste zufriedener...
- Ihr Partnerchef in Moshi ist große Klasse, kompetent, entscheidungsfreudig - er hat uns das Essen im Hotel geschenkt und die Safari um einige Stunden verlängert, so dass wir den eingesparten Tag am Berg eigentlich gut wieder raus hatten - ich hatte mit Ihrer Kollegin telefoniert... (...)
- Geld: uns waren nach dem ersten Abendessen die Dollar knapp geworden und ich musste Geld abheben, das war kein Problem. Wenn man in einheimischem Geld bezahlt, ist das Essen bei 2/3, das ist dann wieder ganz gut, die Leute tauschen es einem dann auch zurück oder nehmen das Trinkgels mit 1: 1,25, also auch eine Variante.
So, das wars erst einmal in Kürze, vielleicht nützt der eine oder andere Hinweis. (...)
So, nun noch einmal herzlichen Dank für die tolle Organisation und liebe Grüße an das gesamte Team
C. Huthmann (Januar 2009)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route", "Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias", "Sansibar"
Liebes Moja-Team,
anbei ein paar kurze Anmerkungen zu unserer Tanzania-Reise. Kurz deshalb, weil wir von der Organisation der Reise durch Moja und das Partnerunternehmen vor Ort sowie den Guides sehr angetan waren und es wenig bis gar nichts zu bemängeln gibt. Vorab deshalb ein großes Lob an Euch. Wir waren begeistert. Die Guides waren kompetent und freundlich und die Routenplanung prima. Was uns nicht so gefallen hat, waren die ewig gleichen Touri-Lunchboxes mit dem ewig gleichen Inhalt (irgendjemand in Tanzania scheint da eine Monopolstellung für Lunchboxes zu haben). Auch hat uns das Essen der Guides auf dem Kili - von dem wir freundlicherweise etwas angeboten bekommen haben - besser geschmeckt als das Essen für Touristen. Etwas mehr Mut zu typisch lokalem Essen wäre sicherlich eine Bereicherung (wobei uns klar ist, dass sich über nichts so trefflich streiten lässt, wie über Geschmack.) Dennoch: In fremden Ländern sollte auch das dort typische Essen nicht zu kurz kommen, schließlich gehört es zum Kennenlernen einer fremden Kultur mit dazu.(...)
Liebe Grüße und Danke für die schöne Reise.
S. Haake und M. Gerstenberger (Januar 2009)

Peru: "Inca Explorer I"
Nachdem ich Lima bereits auf eigene Faust erkundet hatte, traf ich am Abend von Tag 2 auf meine Gruppe: eine lustige Mischung aus Australiern, Iren, Engländern, Japanern und mir, der (zum Glück!) einzigen Deutschen. Die Tourguidin war aus Amsterdam, der Fahrer aus Liverpool. Bei einem gemeinsamen Essen beim Chinesen haben wir uns dann erstmal beschnuppert.
Am nächsten Morgen ging es mit Truck Trevor dann los nach Paracas, wo wir einen Speedboot-Trip zu den Ballestas Islands gemacht haben. Dort gab es jede Menge Seelöwen, Pelikane und Delfine zu bestaunen. Anschließend direkt weiter nach Huacachina, wo wir, nachdem wir uns ausgiebig am Pool ausgeruht hatten, in ein paar Sandbuggys geklettert und die Dünen hochgebrettert sind, um uns dann am Sandboarden zu versuchen. Das war wirklich absolut genial! Danach dann BBQ und schlafen unter freiem Himmel. Morgends dann wieder mit dem Sandbuggy zurück in die Oase und mit unserem Truck weiter nach Nazca, wo die Mutigen unter uns einen Scenic Flight in einer kleinen Propellermaschiene über die berühmten Nazca Lines - seltsame Abbildungen in der Wüste, von denen keiner so recht weiß, wie sie dorthin gekommen sind - unternommen haben. Ich fand den Flug ziemlich cool, aber meine Mitpassagiere mussten sich dann doch das eine oder andere Mal übergeben ...
Nach Nazca haben wir es uns erstmal in Port Inca gemütlich gemacht. Haben mal wieder schön am Strand gezeltet, uns auch mal ins eiskalte Wasser gewagt, Tischtennis gespielt, Karten gezockt und einfach nur gefaulenzt!
Am nächsten Tag ging es dann weiter nach Arequipa. Saßen fast den ganzen Tag im Bus und haben die Landschaft bestaunt: Immer schön die Serpentinen an der Küste entlang! Abends dann wieder früh ins Zelt, weil wir am nächsten Morgen weiter zum Colca Canyon gefahren sind. Auf dem Weg dorthin haben wir zwischendurch auf 4900 m angehalten und obwohl wir uns vorher gut mit Coca-Blättern gedopt haben, hat es mich doch ganz schön umgehauen: Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Herzrasen bei der kleinsten Anstrengung! Naja, war ein gutes Training für den Inca Trail. Abends haben wir uns dann in den Hot Springs ausgeruht und uns in ein schlechtes Restaurant mit peruanischen Volkstänzen schleppen lassen. Am Morgen dann wieder früh raus um die Condors über dem Canyon schweben zu sehen. Der Canyon selbst war allerdings nicht so spannend, obwohl er tiefer sein soll als der Grand Canyon. Die Landschaft ist ansonsten aber schon toll. Haben natürlich wieder jede Menge Fotos von Alpakas und Kids in "Trachten" gemacht – leider selten ohne dafür bezahlen zu müssen. Zurück in Arequipa haben wir uns ein wenig die Stadt angesehen, bevor es dann weiter nach Cuzco ging.
Nach 2 ruhigen Tagen in Cuzco in denen wir Kraft für den Inca Trail gesammelt haben, ging es dann um 6 Uhr los. Der 1. Tag sollte eigentlich recht relaxed sein, aber da wider Erwarten die Sonne schien, war es dann doch ziemlich anstrengend. An Tag 2 durfte dann jeder in seinem eigenen Tempo den "Death Women´s Path" meistern. Also ipod in die Ohren und ab dafür. Bin tatsächlich als zweite unserer Gruppe im Camp angekommen und sehr stolz drauf! Das hat sich allerdings nicht unbedingt ausgezahlt, denn am nächsten Tag tat wirklich jeder Muskel weh! Tag 3 war vom Weg her zwar einfacher, aber mit den schmerzenden Gelenken dann doch nicht viel besser ... Dafür landschaftlich super und es gab auch ein paar Ruinen auf dem Weg zu bewundern. An Tag 4 war es dann soweit: 3.15 Uhr aufgestanden, um als erste Gruppe am Kontrollpunkt für Machu Picchu zu sein (hat auch geklappt!), dann wie wild zum Sun Gate geflitzt und als erste Gruppe einen Blick auf die Inca Stadt geworfen! Hammer! Die ganze Quälerei hat sich gelohnt und auch das Wetter hat mitgespielt. Normalerweise ist es so hoch oben in den Anden ja eher regnerisch oder zumindest nebelig - wir hatten den ganzen Tag Sonne! Um dem ganzen dann noch die Krone aufzusetzen, habe ich mich dann noch den Wynapicchu hochgequält, um Machu Picchu nochmal von oben sehen zu können. Der Ausblick hat sich gelohnt, aber am nächsten Tag konnte ich mich nicht mehr bewegen: extrem Muskelkater in den Waden, mein linkes Knie tat bei jedem Schritt weh und der Rücken war sowieso hin. Egal, es hat sich gelohnt und jetzt hatten wir ja noch zwei weitere Tage in Cuzco, um uns zu erholen. War ein super Trip mit einem sehr lustigen Tourguide, absolut genialem Essen (4 x am Tag!) und viel Kartenspielen am Abend. Mir taten nur die Porter leid, die unsere Zelte, Schlafsäcke, Essen und sonstiges Equipment den Berg hochschleppen mussten. Mit soviel Gepäck hätte es wohl keiner unserer Gruppe geschafft.
Zu Funsportarten wie Rafting und Paintballing konnten wir uns nach dem Trail nicht aufraffen, lediglich die Sacsayhuaman-Ruinen und die Jesus-Statue, die über Cuzco thront, haben wir uns dann doch noch angeschaut – allerdings mit dem Taxi, den Berg wollte niemand mehr hochlaufen.
Am nächsten Tag ging es dann weiter nach Puno, von wo aus wir dann einen 2-Tages-Trip nach Amantani Island im Titicaca-See unternommen haben. Auf dem Hinweg haben wir an den Uros Islands angehalten. Das sind schwimmende, selbstgebastelte Inseln aus Schilfrohr. Ziemlich cool und ziemlich touristisch! Später auf der „echten“ Insel Amantani haben wir dann bei einer einheimischen Familie übernachtet - ganz schön back to basic - und zugeschaut, wie die einheimischen Kids unsere Jungs im Fußball abgezogen haben. Morgends ging es dann über Taquile Island zurück nach Puno. Dort sollten wir eigentlich den Männern beim Stricken zuschauen, aber die hatten wohl sonntags frei ... Haben dann auf dem Rückweg kurz einen Schwimmstop im Titicacasee eingelegt (sehr kalt!!!! - war genau 5 Sekunden im Wasser).
Am darauffolgenden Tag ging es dann über die Grenze nach La Paz, Bolivien. Sind zum Abschluss unserer Tour noch mit Mountainbikes die "Death Road" runtergeheizt. Die fing auf 4700 m mit Schnee und Sonnenschein an, ging über Schotterpiste, Nebel, Regen und unter Wasserfällen hindurch bis runter auf 1200 m (immer schön am Abgrund entlang, deshalb der Name)! Ziemlich genial. Zum Glück nicht sooo anstregend, weil immer bergab! Nun gut, die Hände taten nach dem vielen Bremsen schon weh! Danach ging es dann mit einem Minibus zurück nach La Paz, wo ich mich dann leider von meinen Mitreisenden verabschieden musste. Einige blieben noch eine weitere Woche für den „Bolivian Loop“ auf der Tour. Für mich ging es nach einem Tagesauflug zu den Salt Flats wieder zurück nach Deutschland. Alles in allem ein super Urlaub mit der richtigen Mischung aus Abenteuer, Erholung und einer tollen Reisegruppe in der ich viele neue Freunde gewonnen habe. Unbedingt wiederholenswert!
D. Stender (Januar 2009)

Tansania: "Sansibar Bade- und Erholungsreise"
Hallo, gerne berichten wir Ihnen über unsere Aufenthalte in den von uns
gebuchten Hotels:
1. Dhowh Palace, Stone Town: Dieses Hotel hat all unsere Erwartungen übertroffen. Es liegt wirklich sehr zentral und trotzdem ruhig. Unser 3er-Zimmer war unglaublich groß und die tolle orginale Einrichtung mit den 3 Kingsize-Betten aus der Zeit der Sultane hat uns super gefallen. Auch das
Bad war sehr einladend und mit der Sultansdusche ausgesprochen schön. Die Atmosphäre im übrigen Bereich mit dem orientalischen Schwimmbad und dem
gemütlichen Innenhof hat es uns schwer gemacht wieder weiter zu reisen. Das Frühstück auf dem Dach war dagegen etwas einfach. Der Service war jedoch durchweg zuvorkommend.
2. Karamba Hotel, Kizimkazi: Obwohl es uns bei der Ankunft um die Mittagszeit, als die Ebbe gerade ihren Höchststand erreicht hatte und alles braun war, nicht so gut gefallen hat, haben wir uns dann doch von Stunde zu Stunde wohler gefühlt. Der Strand ist leider zu keiner Zeit wirklich schön,
verglichen mit den Ostküstenstränden, aber die Anlage auf der Klippe entschädigte uns dafür. Durch die wenigen Hütten (10) ist alles sehr überschaubar und wir fühlten uns bald sehr umsorgt von den netten Boys im Restaurant. Direkt vor der eigenen Hütte liegt man zwischen Bäumen und blühenden Sträuchern in gemütlichen Naturliegestühlen für die extra Sand aufgeschüttet wurde direkt über dem türkisfarbenen Meer. Eine Treppe führt hinab ins Meer. Den Dorfstrand haben wir deshalb auch gar nicht vermisst. Bei Ebbe kann man das Watt erkunden und in kleinen Pools baden. Das Essen hat uns überaus gut geschmeckt. Salim, der Besitzer und Koch hat
hervorragendes Essen mit ind. Geschmack gezaubert. Außerdem gab es fast täglich die Gelegenheit mit ihm Yoga gratis mit Blick aufs Meer und bei
Sonnenuntergang zu machen. Wir haben 2 Ausflüge gemacht: Die Delfin-Tour natürlich, aber leider war schlechtes Wetter und wir konnten die Tiere nur vom Boot aus immer wieder für Augenblicke erhaschen. Ein zweiter Ausflug hat uns wesentlich mehr Spaß gemacht: Segeln mit einer Dhow auf eine einsame Sandbank mit Seafood-Lunch inkl. Das Meer dort war unbeschreiblich schön und der direkt vor Ort gegrillte Hummer und Oktopus sehr lecker. An- und Abfahrt dauern insg. 4 Stunden, aber es lohnt sich. Wir haben uns noch ein paar Leute im Hotel gesucht und haben uns die Kosten fürs Boot geteilt.
3. Karafuu Hotel: Das Hotel wird seinen Sternen voll gerecht, sehr zuvorkommender Service, tolle Büffets und sehr geräumige, ausgezeichnete
Bungalows. Am Besten war allerdings der geniale Betonstreifen ins Meer durch die, bei Ebbe freiliegenden Seeigel. Baden zu jeder Tageszeit war dadurch gut möglich und die dahinterliegende Lagune das reinste Paradies.
M. Binder (Dezember 2008)

Ecuador: "Vulkantrekking"
Sehr geehrtes moja Travel Team,
anbei einige Worte des Lobes über die wunderbare Reise nach Ecuador. Die Organisation klappte ausgezeichnet, die Flüge führten mich nach Quito, wo sofort am Flughafen der Empfang durch die freundliche und sehr liebenswerte Reiseleiterin und Dolmetscherin stattfand. Sowohl von der Stadt und ihren kulturellen Höhepunkten, als auch in den Bergen mit sehr kompetenten und erfahrenen Bergführern, die uns sichere und moderne Ausrüstung zur Verfügung stellten als auch in der Quartierauswahl in sehr schönen Hotels und Haciendas muss der Partneragentur vor Ort ein Lob ausgesprochen werden. Der Gipfelaufstieg auf dem Chimborazo wurde in gemeinsamen Beschluss wegen zu großer Gefahr durch Neuschneebretter zwar in fast 6000 Metern abgebrochen, mindert aber nicht die nur positiven Gesmateindrücke der Reise.
Vielen Dank, ich kann ihre Partneragentur nur weiterempfehlen.
N. Bergunder (Dezember 2008)

Costa Rica: "Abenteuer Costa Rica"
Hallo Frau Engel,
ich wollte mich einmal kurz bei Ihnen melden nach meinem Costa-Rica-Urlaub. Ich war absolut begeistert - einerseits von diesem unglaublich tollen Land und andererseits von der Organisation der Parnteragentur vor Ort und Moja Travel. Es ist wirklich alles super gelaufen! Vielen Dank für die tolle Organisation! (...) und noch einmal vielen Dank dafür, dass Sie mitgeholfen haben diesen unvergesslichen Urlaub wahr werden zu lassen!
N. Arold (Dezember 2008) 

China: "Faszination China"
Das große China Abenteuer:
Im Oktober startete ich zu einer Rundreise durch China. Da ich vorher noch nie in Asien gewesen bin, war ich sehr gespannt was mich dort erwarte. Um es vorweg zu sagen, meine Erwatungen wurden positiv über-erfüllt, ich bin ganz begeistert. Aber der Reihe nach:
Hong Kong: Nachdem ich vor der Tour einige Tage in Hong Kong verbracht habe, traf ich am Tag des Tourbeginns abends meine Reisegruppe und den Tourguide. Yolanda, so ihr Name, ist eine Chinesin, die uns die nächsten drei Wochen durch China begleiten wird (das hat sie übrigens ganz wunderbar gemacht.) Die Tourmitglieder kamen aus Herren Länder und es waren alle Altersklassen vertreten. Es versprach also eine spannende Tour zu werden. Yangshou: Die ersten beiden Tage verbrachten wir in Yangshou, ein Traum auf jeder Postkarte. Die malerischen Karstfelsen und die Landschaft waren atemberaubend. Am Besten hat mir die abendliche Kulturshow gefallen, an der mehr als 600 Darsteller beteiligt sind und die auf dem Li Fluss stattfindet, der durch Yangshou fließt.
Chengdu: Weiter ging es dann nach Chengdu, die Hauptstadt der Provinz Sichuan, die im Übrigen mehr Einwohner hat als die Bundesrepublik. Absolutes Highlight war natürlich der Besuch im Pandareservat. Da wir früh morgens da waren, konnten wir die Pandas beim Fressen beobachten.
Aber auch der Volkspark war sehr interessant. Dort treffen sich jeden Tag viele Chinesen um zusammen zu singen, tanzen oder Tee zu trinken. Ein direkter Kontakt zu Einheimischen, einfach toll.
Yangtse River: Aber schon ging es wieder weiter nach Chongqing, die nach Einwohnern größte Stadt in China (jawohl es ist nicht Beijing). Dort bestiegen wir ein Schiff um die nächsten drei Tage den Yangtse mit seinen drei Schluchten und dem berühmten Staudamm zu befahren. Einfach spektakulär, trotz des meist diesigen Wetters waren die Schluchten schon beeindruckend, obwohl sie sicherlich vor ein paar Jahren, als der Fluss noch nicht aufgestaut war, noch beeindruckender gewesen sein müssen. Die Crew auf dem Boot war sehr bemüht und das Programm sehr abwechslungsreich, so dass die drei Tage leider viel zu schnell vergingen.
Xi’an: In Yichang angekommen, flogen wir dann nach Xi’an, wo die berühmte Terrakotta Armee zu finden ist. Aber erst einmal erkundeten wir Xi’an. Fahrrad fahren auf der Stadtmauer ist unbedingt empfehlenswert, ebenso eine Runde durch das muslimische Viertel zu gehen. Unbedingt die Performance am Drum Tower mitnehmen. Sehr interessant und spannend und dazu kostenlos. Die Terrakotta Armee ist natürlich das Highlight in Xi’an und sollte man auf jeden Fall gesehen haben. Ich hatte sogar das Glück, einen der Bauern zu sehen, die damals die Figuren entdeckt hatten. Leider lässt er sich nicht fotografieren, dafür habe ich ein Autogramm von ihm.
Hangzhou: Von Xi’an flogen wir nach Hangzhou, dessen See eine große Attraktion darstellt. Man kann mit Fähren zu verschiedenen Inseln anfahren. Von der Pagode hat man einen herrlichen Blick über die Stadt und den See.
Shanghai: Von Hangzhou ging es mit dem Zug nach Shanghai, in die Glitzerstadt. Leider waren die 1,5 Tage viel zu kurz. Bund und Yuyuan Garten sowie eine Show der Shanghai Akrobaten waren unsere Programmpunkte sowie das Shanghai Museum. Viel Zeit zum Einkaufen blieb leider nicht, hier wäre ein Tag länger sicher angebracht gewesen. Na wenigstens mit dem Transrapid bin ich dann noch gefahren, bevor es weiter nach Beijing ging.
Beijing: Beijing war natürlich der Knaller. Die Luft war absolut klar (das beste Wetter auf der ganzen Reise) und sonnig. Nur der kalte Wind blies uns in der verbotenen Stadt so um die Ohren, dass wir nach zwei Stunden total durchgefroren waren. Schließlich kamen wir vom heißen Shanghai über Nacht in den kalten Norden. Auch die Chinesische Mauer durfte natürlich nicht fehlen. Die Hutongs, Temple of Heaven, Beijing Museum und der Platz des himmlischen Friedens waren weitere Highlights in Beijing. Natürlich durfte ein Besuch des Olympiageländes auch nicht fehlen. Leider reichte die Zeit nicht mehr für den Sommerpalast. Der ist dann das nächste Mal dran, denn ich werde bestimmt noch einmal nach China fliegen!
M. Queder (Dezember 2008)

Kambodscha: "Straße nach Angkor"
Ein riesengroßer nagelneuer Mercedes fährt an einem Mann vorbei, der Benzin in Cola-Flaschen an der Straßenseite verkauft. Phnom Penh ist eine lebhafte und faszinierende Hauptstadt, in der aber der krasse Unterschied zwischen Arm und Reich ganz deutlich zu sehen ist - und Du einfach nicht glauben kannst, wie viele Mofas es da gibt! Es ist aber total erfrischend, in einer Großstadt zu sein, in der es keine Riesenketten wie McDonalds oder Starbucks gibt, wo man fast ausschließlich nur noch auf Märkten einkauft und ein relativ einfaches Leben führt. Das Schöne an Phnom Penh sind die zahlreichen charmanten Straßencafés den Sap-Fluß entlang, wo man nach einem Tag voller Entdeckungen ein eiskaltes Bier genießen kann. Das Essen ist auch fantastisch: Taranteln (!), Fisch, Zitronengras, Ingwer – alles frisch, alles lecker, alles sehr preiswert. Auch sehenswert ist das National-Museum, das voller Khmer-Kunst ist. Und der Königspalast mit Thronhalle und Silberpagode. Die Auswirkungen der letzten 3 Jahrzehnte sind allgegenwärtig. Eine Mutter ohne Beine versucht auf ihrem Hintern mit Kind auf dem Schoß eine verkehrsreiche Straße zu überqueren. Da schluckt man schon, und man wird streng darauf hingewiesen, den Hunderten von Straßenkindern kein Geld zu geben, sondern, wenn überhaupt, dann etwas zum Essen. Da hat man nach 2 Tagen schon „beggar’s fatigue“ – die Leute wollen alles Mögliche verkaufen. Die Kinder, die hervorragend Englisch sprechen, sagen, sie wollen Geld, damit sie zur Schule gehen können. Aber wer weiß, wer das Geld wirklich bekommt? Wenn man in Phnom Penh ist, muss man natürlich lernen, was vor 30 Jahren da passiert ist, nämlich die Geschichte von Pol Pot und den Roten Khmer. Wir waren im Tuol Svay Prey Museum, einer ehemaligen Schule, die zum Folterzentrum der Roten Khmer gemacht wurde, und danach beim bekanntesten der Killing Fields Choeung Ek. Hier wurden ca. 17.000 Menschen umgebracht. Es war furchtbar, schockierend und entsetzlich, aber man muss es gesehen haben, um die Vergangenheit dieses Landes zu verstehen. Besonders einprägsam sind die Bilder Tausender Totenschädel und anderer menschlicher Überreste, mit denen die Felder Kambodschas übersät waren. Sie werden zum Teil in einem Stupa aufbewahrt, der zum Gedenken der Toten auf dem Gelände in Choeung Ek errichtet wurde. Von Phnom Penh aus sind wir nach Siem Riep geflogen und hatten 2 Tage in der Tempelanlage mit einem Tour-Guide. Die Tempel sind wirklich beeindruckend. Der berühmteste Tempel ist Angkor wat, der einfach enorm ist, aber mein persönlich Favorit war der Ta Phrom Tempel, wo die Bäume die Tempel-Gebäude überwachsen. Am ersten Tag in Siem Reap hatten wir eine Fahrradtour am Siem-Reap-Fluss entlang - ein weiteres Highlight für mich, wo die Leute, besonders die Kinder, aus ihren auf Pfählen gebauten Holzhäusern herausgerannt sind, um uns zu begrüßen. Hier hat man wirklich gemerkt, wie freundlich die Leute sind. Einen Abend sind wir zu einem Nachtmarkt gegangen, auf dem es spezielle Picknick-Flächen gab, wo man das dort gekaufte Essen direkt genießen konnte. Da haben wir alle bei Öllampenlicht z. B. Papaya und Karottensalat, Frühlingsrollen, Hähnchen, Fischbällchen und Maiskolben geschlemmt. Die Kinder kamen und warteten hinter uns. Ich gab einem kleinen Mädchen den Rest meines Essens, den sie dann mit ihren fünf Freundinnen teilte. Es ist ein Symbol für die Großzügigkeit und Mentalität der Khmer (die Kambodschaner), dass selbst die, die nicht viel haben, trotzdem oder gerade deswegen alles miteinander teilen. Wir hatten das große Glück, zwei kambodschanische Tour-Guides zu haben; einer der beiden kam ursprünglich aus Siem Reap. Wir waren bei seiner Schwester zum Essen eingeladen und haben schon wieder die Gastfreundlichkeit dieses Volkes erlebt. Wir gingen alle zusammen (natürlich auf dem Markt) einkaufen, und haben dann gemeinsam das Essen bei seiner Schwester zubereitet. Ich bin um halb fünf aufgestanden, um den Sonnenaufgang über Angkor Wat zu erleben. Leider hat es nur geregnet, es wäre aber wirklich eine Erlebnis gewesen, nach den zahlreichen Leuten zu urteilen, die ebenfalls mit Regenschirmen erwartungsvoll da standen. Im Anschluss an Siem Reap ging es nach Battambang und anschließend nach Bangkok für die letzte Nacht. Es war, als wären wir wieder in der westlichen Welt. KFC an der Straßenecke neben dem Hotel, moderne Toiletten. Mir hat aber die Simplizität von Kambodscha sofort gefehlt. Es war einfach schön, an einem Ort zu sein, wo das Tempo des Lebens etwas langsamer ist, und diese eine Woche in Kambodscha kam mir vor wie drei. Genau das habe ich mir gewünscht.
K. Dowle (November 2008)

Ecuador: "Vulkantrekking"
Ich möchte mich für die professionelle Vorbereitung und Durchführung des Vulkantrekking durch Ecuador bedanken. Besonderen Dank der Reiseleiterin und den Bergführern der Partneragentur vor Ort. Ihre Freundlichkeit, Fachwissen und Können ließen die Reise zu einem eindrucksvollen Erlebnis werden. Einzig das Wetter blieb bescheiden in diesem Sommer. Unterkunft und Verpflegung waren oft besser als vermutet. 
C. Ermer (November 2008)

Russland: "Elbrus Besteigung"
Ebenso wie unsere erste Reise mit ihrem Reiseunternehmen zum Kibo im vergangenen Jahr war alles bestens organisiert. Von der Ahholung am Flugplatz, der Tour auf den Berg, der Organistation und Qualität des Essens bis hin zum Rücktransport hat alles geklappt. Glück hatten wir auch mit dem Wetter, nur Sonnenschein. Auch die Tipps und Hinweise aus ihren Reiseunterlagen waren sehr hilfreich, ebenso wie telefonische Auskunft und ihre Angebote. Ich denke, wir werden bei der nächsten Reise wieder von uns hören lassen. Ihrem Team alles Gute.
F. U. Bieberbach (Novmeber 2008)

Tansania: "Sansibar Badeurlaub"
Hallo Frau Hills,
wie versprochen ein paar kurze Worte zum Ras Nungwi Beach Hotel. Wir hatten 6 sehr schöne Tage im genannten Hotel. Sie haben nicht zuviel versprochen: Lage und tropische Vegetation super.
Traumhafter Strand. Hervorragend Küche. Guter Service und Spitzen-Management. (...)
Vielen Dank für die Geduld mit uns und die gute Beratung.
C. Halfmann (November 2008)

Tansania: "Nationalpark Safari Nord Tansania III"
Sehr geehrte Frau Geissler,
Wir sind soeben zurück von unserem Urlaub in Tansania und ich wollte mich nochmals bei Ihnen für den guten Service bedanken! Wir haben den Urlaub ja eher kurzfristig und auch etwas chaotisch geplant, aber es hat sich alles gut ergeben auch Dank Ihrer Hilfe. In Arusha haben wir übrigens Ihre Kollegin Miriam (war glaub ich ihr Name) getroffen. (Spricht auch für Ihr Unternehmen). Ein kurzes Feedback:
(...) Die Safari war spitze. Der Guide war hervorragend und der junge Koch auch sehr gut. Der Guide war über alles gut informiert, seriös und im Gegensatz zu dem, was ich von anderen Touristen über deren Guides gehört habe, nur zu empfehlen. (...) Nach drei Nächten im Zelt hatten wir genug und haben die letzte Nacht der Safari spontan in einer Lodge (zwischen Serengeti und Ngorongoro-Park) verbracht. Das war ein echtes Highlight und nur zu empfehlen! (...)
Nochmals besten Dank für Ihre Dienstleistung - ich kann Sie nur weiterempfehlen!
A. v. Hessling (November 2008)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Marangu Route"
Das Ziel, einmal den Kilimanjaro zu besteigen, bedarf einer genauen Planung: Wann will ich gehen, welche Route wähle ich, wie wird die Reise durchgeführt, Kostenrahmen, Ausrüstung, welche weiteren Reiseziele sollen sich anschließen (Safari  - Badeurlaub), wie soll die Reiseapotheke aussehen. Bei all diesen Fragen bin ich kompetent und charmant beraten worden und meine finanziellen Vorstellungen ließen sich verwirklichen.
Am 28.7.2008 um 6:21 h habe ich mit einem Freund und unseren Führern den Gipfel des Kili erreicht. Der Sonnenaufgang belohnte uns für die außergewöhnlichen Strapazen.
Vorangegangen waren genaue Vorbereitungen: Aufbau der Kondition und Reduzierung des Körpergewichts, Beschaffung der entsprechenden Ausrüstung, sowie Aneignen von Wissenswertem über Land, Leute und Gebräuche. (...) Als Ergebnis kann ich festhalten: Mit Ausnahme der nicht geahnten Anstrengungen durch die Kälte und die „dünne“ Luft bei der Besteigung des Kilimanjaro, verlief unsere Reise nach Tansania wie geplant und gewünscht.
Nochmals Dank an Moja-Travel, besonders an Frau Schau.
H. Deichmann Burgwedel (November 2008)

USA: "Von Los Angeles nach San Francisco"
Hallo liebes moja-travel team,
Die Rundreise hat mich sehr begeistert, die Reiseführung war professionell und hat einen sehr guten Job gemacht. In dieser kurzen Zeit konnte man viel sehen, hat viel Interessantes erfahren und man hatte eine Menge Spaß. Der ganze Reiseablauf war perfekt und es hatte einem überhaupt nichts ausgemacht etwas früher aufzustehen, da man sich schon auf den Tag gefreut hatte und gespannt war, was einen erwartete. Wirklich eine super Reise mit kleinen und großen Überraschungen, kann diese Reise nur weiterempfehlen! Werde meine nächste Reise wieder über euch buchen. Vielen Dank für das schöne Angebot!
A. Full (Oktober 2008)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route & Sansibar"
Hallo, Team von moja TRAVEL,
seit drei Wochen hat uns der Alltag wieder, aber die Erinnerungen an eine grandiose Kilimanjaro- Tour sind noch ständig allgegenwärtig. Auch die Gedanken an den herrlichen Strand entlang der Fumba Beach Lodge in Sansibar und das warme Wasser des Indischen Ozeans lassen im herbstlichen Deutschland immer wieder Sehnsüchte aufkommen!
Herzlichen Dank an das Team von Moja TRAVEL für die super organisierte Reise nach Tansania, die für uns ein unvergessliches Erlebnis bleiben wird (zumal sie auch  mit einem Gipfelerfolg gekrönt war)!
Alles hat perfekt geklappt, sodass unsere Erwartungen nicht nur erfüllt sondern weit übertroffen wurden. Höchstes Lob auch der Begleitcrew unter Guide Rajab und Assistant Guide Nestor von der Partneragentur in Moshi. Die gesamte Begleitmannschaft war in jeder Lage kompetent, super freundlich und äußerst hilfsbereit (Guide Rajab konnte sogar meine zahlreichen Fragen zu Flora und Fauna entlang der Route sehr professionell beantworten!). Unser schon freundschaftliches Verhältnis gipfelte in einer Einladung bei den Familien von Guide und Assistant Guide in Moshi. Als Zeichen der Freundschaft durften wir auf der Plantage von Guide Rajab zwei Bäume pflanzen.
Nicht unerwähnt soll die Fluggesellschaft bleiben, die unsere Erwartungen bezüglich Fluggerät, Service und Freundlichkeit der Flugbegleiter übertroffen hat.
Letztlich bleibt noch festzuhalten, dass die Fumba Beach Lodge in Sansibar der krönende Abschluß unseres Tansania-Abenteuers war. Die unmittelbar am Ozean gelegene Lodge bot ein einmaliges Ambiente, eine super Verpflegung und eine herzliche Gastfreundschaft.
Kaum zu glauben, aber einer von unseren nächsten Trips mit Moja TRAVEL könnte eine Wiederholung des unvergesslichen Abenteuers werden. Der Berg ruft....!
A. u. H. Hils (Oktober 2008)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Lemosho Route inkl. Krater Camp"; "Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias"
Hallo Moja-Team,
gerne berichten wir von unserer tollen Tour nach Tansania! Vorneweg möchten wir uns über die hervorragende Organisation von Ihnen bedanken, es hat alles echt wunderbar geklappt!
Teil 1: Besteigung des Kilimanjaro via Lemosho-Route inkl. Kraterübernachtung
Nachdem wir am Flughafen Kilimanjaro angekommen sind, wurden wir auch schon erwartet und zum Hotel gefahren. Dort wartete auch schon unser Reiseleiter sowie unser Guide für die am nächsten Tag startende Kili-Besteigung auf uns. Wir haben uns kurz ein wenig kennen gelernt und sind dann alles wesentliche noch einmal gemeinsam durchgegangen. Am nächsten Tag ging es um 9 Uhr los zum Londorossi Gate: Registrieren, Gepäck wiegen, Mannschaft anpassen. Am Ende hatten wir 9 freundliche Tansanier, die sich um uns und unser Gepäck kümmerten während der kommenden 8 Tage. Nach wenigen Stunden durch den Regenwald waren wir auch schon im ersten Camp. Hier kamen wir auch zum ersten Mal in den Genuss der sehr guten und reichlichen Kost, welche uns der ausgebildete Koch täglich frisch zubereitete. Das Essen übertraf unsere Erwartungen wirklich bei weitem! Die folgenden Tage wanderten wir im gemächlichen Tempo ("pole pole") über das Shira Plateau über den Lava Tower, das Barranco Camp mit der beeindruckenden (aber im Grunde harmlosen) Breakfast Wall bis hin zum Barrafu Camp, der letzten Station vor dem Gipfelsturm. Die gesammelten Eindrücke von der Landschaft, den verschiedenen Vegetationszonen kann man nur schwer beschreiben, am besten sprechen Bilder für sich selbst. Nur so viel: wir waren jeden Tag aufs Neue sehr beeindruckt! Es kam zu keiner Zeit Langeweile auf.
Vom Barrafu Camp (4.850Hm) ging es dann morgens um 8.00 Uhr über den Stella Point (ca. 5.700 Hm) auf zum Crater Camp auf ca. 5.450 Hm. Der Weg dorthin ist hart, eindeutig! Besonders die Gipfelstürmer, die vorangegangene Nacht gestartet waren und uns nun (häufig völlig) entkräftet entgegenkamen, bestärkten uns in der Entscheidung, dass wir tagsüber aufsteigen und im Crater Camp übernachten wollten. Die Temperaturen sind tagsüber schon niedrig genug, aber der Blick auf die Umgebung, speziell auf die plötzlich auftauchenden Gletscher und Schneefelder motiviert doch sehr. Darüber hinaus ist die Aussicht auf Ruhe, Erholung, Tee und etwas zu essen nachdem man es schon zum Krater geschafft hat, ebenfalls beruhigend. Gegen 15 Uhr standen wir dann auch im Krater und hatten dadurch noch ausreichend Gelegenheit, den Krater zu erkunden, den Furtwängler Gletscher aus nächster Nähe und/oder die Aschengrube in Augenschein zu nehmen. Das sollte sich eigentlich  kein Besteiger des Kilimanjaro entgehen lassen, absolut sehenswert. Die Übernachtung im Crater Camp war entgegen allen Voraussagen kein Problem, trotz eisiger Kälte von -15°C Außentemperatur. Am Morgen des 7. Tages standen wir dann auch pünktlich zum Sonnenaufgang am Uhuru Peak, Afrikas höchstem Punkt! Voller Stolz und Glücksgefühle konnten wir die 45 Minuten am Gipfel auch wirklich genießen, da wir uns die Nacht vorher nicht völlig ausgepowert hatten.
Der Marsch hinunter führte dann sehr direkt und schnell über die Mweka Route zum Mweka Camp auf 3.100 Hm, wo wir die letzte Nacht im Zelt übernachteten.
Abschließend können wir sagen, daß es ein unvergessliches Erlebnis war, daß alles gut organisiert war, daß wir uns bei unserem Guide und dem Rest der Truppe stets sehr gut aufgehoben gefühlt haben - also ein rundum gelungenes Abenteuer!
Teil 2: Safari Tour zum Lake Manyara und Ngorongoro Krater
Auch der zweite Teil unserer Reise war bestens organisiert. Wir wurden morgens im Hotel von unserem Fahrer, der uns die kommenden 3 Tage begleiten sollte, abgeholt. Dieser erwies sich als echter Glücksgriff als Angehöriger eines Chaggastammes und hauptberuflichem Jäger. Er sprach sehr gut Englisch, hatte absolute Adleraugen und erklärte uns sehr viel Interessantes zu all den Tieren, die wir zu sehen bekamen. Und gesehen haben wir sehr, sehr viele Tiere! Im Prinzip alles außer einem Leoparden. Angefangen von Elefanten, Antilopen, Pavianen, Gnus, Hyänen, Löwen (sogar Baumlöwen!), Hippos, Nashörner, Geparden, diverse Vogelarten und vieles mehr! Ein Besuch in einem Massai-Dorf durfte natürlich auch nicht fehlen, was zwar irgendwie ziemlicher Touristennepp ist, aber im Grunde harmlos im Vergleich zu anderen Touristenfallen in Asien oder der Karibik...
Die Unterbringung in den Lodges war geradezu luxuriös, obwohl wir nur die normale Kategorie gebucht hatten. Aber die Lage, die Zimmer, der Service, das Essen - alles war wirklich top! Nach dem anstrengendem Aufstieg zum Kili genau das richtige!
Unterm Strich war es ein toller Trip mit bleibenden, weil einmaligen Eindrücken! Vielen Dank an das Team von Moja, welches uns stets gut beraten hatte und immer für uns da war! Wir werden Moja auf jeden Fall weiterempfehlen und unseren nächsten Trip mit Moja planen!
K. Voosholz & G. Deppe (Oktober 2008)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Machame Route","Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias" & "Sansibar"
Hallo Frau Schau,
jetzt sind schon fast 3 Wochen wieder vergangen, dass wir im kalten und tristen Deutschland zurück sind.
Die Tansania-Reise war unbeschreiblich schön. Vielen Dank nochmal für Ihre Unterstützung hierfür. Die Kili-Besteigung war der Wahnsinn, anstrengend aber super schön und wir haben es beide geschafft ohne irgendwelche "Krankheitsanfälle" bis auf den Uhuru Peak zu kommen. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl auf dem höchsten Punkt Afrika gewesen zu sein. Der Hammer... Auch die Safari anschließend und Sansibar waren traumhaft und auf jeden Fall für jedermann empfehlenswert.
E. Spörer (Oktober 2008)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Machame Route"
Mit Stolz kann ich behaupten, dass ich auf den Kilimanjaro war. Das habe ich unter anderem dem Veranstalter "moja TRAVEL" mit zu verdanken. So wie die zugesendeten Reiseunterlagen es beschrieben hatten, erfolgte auch der tatsächliche Reiseverlauf. Alle Punkte der Organisation haben geklappt. Mit der jungen Bergmannschaft bin ich von Anfang an gut klar gekommen und Dank meines Guide wurde der Uhuru Peak bezwungen.
T. Beuth (Oktober 2008)

USA: "Entdeckungsreise Kalifornien I"
Liebes moja travel Team,
die Rundreise war sehr schön, ich habe das Land USA kennen gelernt, und wirklich sehr sehr schöne Landschaften und Städte gesehen. Amerika ist ein sehr schönes Land, die beeindruckende Natur so wie die pulisierenden Städte sind eine Reise wert. Die Tour ging von Los Angeles über San Diego Richtung Joshua Tree Nationalpark. Unglaublich diese Bäume, wie sie ihre Arme in den Himmel (Richtung Joshua, woher der Name angeblich kommt) strecken. Weiter gings zum Grand Canyon, dieses Weltwunder muss man einfach mal gesehen haben, es ist großartig, der Helikopterflug hat sich auch gelohnt, die Dimensionen des ganzen Canyons erfährt man am besten aus der Luft. Der Grand Canyon ist das absolutes Highlight der Reise. Ebenso das Death Valley, eine bizarre faszinierende Salzwüste. San Francisco mit der einmaligen Golden Gate Bridge, wunderschön! (...)
M. Disch (Oktober 2008)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Marangu Route", "Mount Meru Besteigung" & "Sansibar"
Hallo Fr. Geissler,
Erst einmal nochmals vielen Dank, der Urlaub war trotz Höhenkrankheit ein unvergessliches Erlebnis. Nicht zuletzt wegen der tadellosen Organisation und dem wirklich reibungslosem Reiseablauf. Vor Ort hat alles wunderbar funktioniert, alle lokalen Partner waren äußerst freundlich, kompetent und zuverlässig. Nochmal ein ganz dickes Lob nach Tansania !!!
F. Butzmann (Oktober 2008)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Machame Route", "Safari durch die Nationalparks Nord-Tansanias", "Sansibar"
Hallo Moja Team,
gerne möchten wir das eine oder andere feedback zu unserer perfekten Afrika Reise abgeben. Also es ist gar nicht so einfach so viele schöne Erlebnisse in Worte zu fassen. Wir waren insgesamt knapp 4 Wochen in Tansania unterwegs. (...)
1. Teil: Kilimanjaro. 7 Tage am höchsten Berg Afrikas mit einem gut organisiertem Team. Der Guide nimmt außerordentlich Rücksicht auf pole pole (langsam gehen) - eine der wichtigsten Grundlagen für den Gipfelerfolg. Die Träger sind wahre Helden - was diese jungen Leute leisten ist unbeschreiblich. Der Koch ist ein Genie - wir waren die letzten 12 Jahre schon fast überall auf der welt und hatten von 2 Sterne minus bis 5 Sterne plus alle Hotelkategorien. Allerdings war das Essen am Berg, das uns der Koch dort gezaubert hat, das Beste das wir je gegessen haben. Die Tagesmärsche sind zwar nicht wirklich kurz, aber dafür sind die unterschiedlichen Vegetationszonen umso schöner und entschädigen für alle Strapazen.
2. Teil: Safari. Wir waren 3 halbe Tage auf Pirsch. 2 Mal Tarangire Nationalpark und 1 Mal im Ngorongoro Krater. Ich war von Anfang an nicht so sehr für Safari, aber ab dem ersten Moment, wo wir freilebende wilde Tiere gesehen haben, war meine Meinung schnell wieder geändert. Wir hatten einen tollen Fahrer, der uns über alle Tiere spannende Geschichten erzählt hat. Wie zum Beispiel, welche Tiere welche Feinde haben und welche besonderen Eigenschaften sie besitzen um sich zu wehren. Außerdem war der Fahrer unglaublich, was das Aufspüren und Entdecken von Tieren betrifft. Unsereins wäre wahrscheinlich einen halben Meter an vielen Tieren vorbeigefahren, da wir sie nicht gesehen hätten.
3.Teil. Relaxen auf Zanzibar. Zanzibar - unbeschreiblich - paradiesisch. (...) Weißer Strandsand, hohe Palmen mit Kokusnüssen und natürlich türkisfarbenes Meer.
A. Lazar & N. Wolfgang (Oktober 2008)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Lemosho Route"
Liebes Team von Moja Travel,
zu unserer Trekking Tour lässt sich eigentlich nur eines sagen: Phänomenal! Auch 2 Wochen nach unserer Heimkehr sind wir immer noch völlig hingerissen. Hier eine kurze Beschreibung unserer Erlebnisse: Am 4. September starteten wir zu der 10 tägigen Reise zum höchsten Berg Afrikas. Schon die ersten Blicke auf den schneebedeckten Gipfel, den man vom Hotel aus gut sehen konnte (vorausgesetzt das Wetter stimmt), ließen uns schwärmen. Nach Vorgesprächen mit der Agentur vor Ort und unserem Guide Harold, ging es dann am 6. September zur Registrierung zum Londorossi Gate. Wir hatten uns nach einiger Recherche entschieden die Lemosho Route zu begehen, da diese erstens weniger begangen und zweitens die Routenbeschreibung sehr ansprechend war. Der erste Tag war nicht sehr anstrengend und wir kamen als Erste von 4 Gruppen nach etwa 2-2 1/2 Std. am Forrest Camp an. Schon dort staunten wir über die wirklich hervorragende Verpflegung und Organisation. In unserem eigenen Ess-Zelt wurden wir mit allerlei Köstlichkeiten versorgt. Reste blieben nur, weil unser Hunger bereits an diesem Tag rückläufig war. Geschlafen haben wir auch sehr wenig, jedoch weniger wegen der bereits 2700m Höhe, mehr der erhöhten Flüssigkeitszufuhr und der Aufregung geschuldet. Der zweite Tag begann nach einem guten Frühstück und der morgendlichen Waschung mit der Wanderung zum Shira Camp 2. Da die anderen 3 Gruppen bereits eine Übernachtung im Shira Camp 1 einlegten, waren wir zu der ca. 8 Stündigen Wanderung mit unseren Guides als Erste aufgebrochen und fast durchgehend alleine. Nur gelegentliche Überholung durch vereinzelte Träger unterbrach die angenehme Stille und Einsamkeit. Das Shira Camp 2 war sehr schön gelegen und bot bereits grandiose Ausblicke. Und was einmal erwähnt werden muss: Die meisten Gruppen lassen sich ein extra „Toilettenzelt“ von Camp zu Camp schleppen. Da wir darauf verzichtet haben, durften wir die Einheimische Version in allen Formen kennen lernen…und hier im Shira Camp 2, waren das die Besten der ganzen Tour (Was die Menge und Sauberkeit angeht)! Und, es wurde bereits an einem weiteren „Klohäuschen“ gebaut! Am dritten Tag war bereits ein Aufstieg auf 4600m, mit Abstieg auf 3900m geplant. Ein leichter Kopfschmerz, die dünne Luft und ein Kreuz am Wegrand, verdeutlichten uns, dass es ab hier schwer werden würde, und die Tipps der Guides lebenswichtig sein könnten! Ankunft Barranco Camp. Sehr viele Gruppen, und der Lage bedingt einschüchternd, da man die Wand, die am nächsten Tag erklommen werden muss, immer im Blick hat. 4. Tag. Was zuerst sehr schwierig wirkte, ließen wir nach knapp einer dreiviertel Stunde hinter uns…die Barranco Wall. Bereits im Vorfeld hatten wir uns entschieden, auf dieser Strecke einen zusätzlichen Akklimatisationstag einzulegen. Also waren wir bereits nach weiteren 3 Std. im sog. Karanga Valley Camp. Und auch im Nach hinein betrachtet war es die Richtige Entscheidung! Eine abendliche Wanderung auf 4300m war zur Akklimatisation ebenfalls sehr hilfreich. Der einzige Negativpunkt dieses Tages: Etwas Regen...aber auch das gehört dazu!!! Der letzte Tag vor dem Gipfelsturm, wieder ca. 4 Std. Gehzeit und beginnender Schneefall bei Ankunft im 4600m hohen Barafu Camp. Die letzten Kräfte wurden gesammelt und alles für die letzte große Wanderung vorbereitet. Bereits gegen 22 Uhr hörte man die ersten Gruppen zum Gipfel starten. Doch unser Aufbruch war erst für 0:30 geplant…und dann war es endlich soweit, bis hierher war Pflicht, jetzt sollte die Kür folgen. Zuerst der allmorgendliche warme Ingwertee für den Magen und um wach zu werden, eine Portion  Maissuppe und los…Es war dunkel, man sah den Mond und viele Lichter, die sich den Berg hinauf bewegten. Als eine der letzten Gruppen starteten wir…
Und überholten dann in etwa 5 endlosen Stunden „rechts, links“ fast alle Anderen. Da wir nur zu zweit mit zwei Guides unterwegs waren, konnten wir viel individueller unsere Geschwindigkeit und die Pausen festlegen. Wir hatten auf der ganzen Reise noch keine Kopfschmerz-/ Magentabletten nehmen müssen, und auch in dieser Nacht schienen wir mit leichtem Unwohlsein gut durchzukommen. Tipp: Etwas Schokolade hilft…. Und natürlich das obligatorische Trinken!!!!!
Dann plötzlich der eiskalte Wind, der über den Stella Point fegte… wir hatten es geschafft! Eine kurze Rast in eisiger Kälte, wenn unser Guide nicht aufgestanden wäre, dann hätte uns dieser Erfolg gereicht. Doch als es hieß: „ Noch eine Stunde zum Uhuru Peak“, folgten wir sofort.
Wie in einem Traum standen wir dann  nach weiteren 45 Minuten auf 5895m Höhe und bekamen unseren versprochenen Sonnenaufgang. Ein unvergesslicher Augenblick, der jegliche Anstrengung vergessen machte. Unsere Guides Harold und Albert machten für uns hier die meisten Fotos, da nur wenige Augenblicke ohne Handschuhe die Finger taub werden ließ. (Eisig!!!!)
Der Abstieg war dann etwas quälend. Bei Tageslicht war der Weg nun doch steiler, als in der Nacht angenommen. Erst 3 Stunden zurück zum Barafu Camp, nach einer Mahlzeit und packen, nochmals 3 Stunden in das ca. 3200m hohe Mweka Camp. (...) Letzter Tag: Wieder 3-4 Stunden zum Gate. Eine angenehme Wanderung, in der man das Erlebte nochmals reflektieren kann, doch Vorsicht bei Regen:
Rutschig!!!!
Fazit: Eine tolle Reise, super Organisation, Spitzen Team, werden Moja Travel auf jeden Fall weiterempfehlen! Und wenn es uns möglich ist, vielleicht wieder mal selbst auf Entdeckungstour gehen…! Danke nochmal an unser gesamtes Berg-Team, insbesondere unserem Guide Harold!
M. Wissing & M. Klein (September 2008)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Machame Route"
Hallo Frau Schau,
zunächst möchte ich mich für die gute Beratung im Vorfeld der Reise bedanken. Es hat alles sehr gut geklappt. Wir hatten die Reise individuell gebucht und uns aber bereit erklärt uns evtl. einer kleinen Gruppe anzuschließen. (...) Wir waren auf der Machame-Route 7 Tage unterwegs. Die Reise war phantastisch. Am ersten Tag starteten wir gegen Mittag am Nationalparktor (1750 m). Wir konnten es kaum erwarten bis alle Formalitäten erledigt waren und es endlich losging. Bis zum Machame-Camp (2900 m) ging es durch Regenwald. Man gewann man schnell an Höhe. Mit fröhlichem Gesang begrüßte uns unsere Trägergruppe jeden Tag im Camp. Alles war schon für uns vorbereitet. Am 2. Tag ließen wir den Regenwald hinter uns. Jetzt ging es an baumhohen Eriken vorbei bis auf das Shiraplateau (3900 m). Dort sahen wir zum 1. mal riesengroße Senezien. Einige Geierraben sahen uns neugierig zu. Es fegte ein eiskalter Sturm. Doch die Zelte hielten Stand. Die nächsten Tage dienten der Akklimatisierung. Wir stiegen zum Lava-Tower (4600m) auf und zum Schlafen wieder ab ins Baranco-Camp (3800 m). Am nächsten Tag musste zunächst die Baranco Wand erklommen werden ca. 400 m., leichtes Klettern über Blockwerk. Dann ging es mehrfach auf und ab in der Alpinwüste. Nur selten sah man noch Strohblumenbüsche (Kilimanjaroedelweiß). Über den letzten Kamm erreichte man das nächste Camp im Karrangatal. Hier gab es wieder Senezien und Riesenlobelien mit Nektarvögeln. Am 5. Tag erklommen wir wieder 2 Kämme und erreichten schließlich das Barrafu-Camp (4600 m). In der Nacht sollte der Gipfelsturm beginnen. Vor Aufregung konnte niemand schlafen. Gegen 23:00 Uhr begann der Aufstieg. Es schien unendlich aufwärts zu gehen. Doch letztendlich haben wir es geschafft und standen bei einem phantastischen Sonnenaufgang auf dem Dach von Afrika. Einfach überwältigend. Leider war die Verweildauer auf dem Gipfel nur kurz, denn wir mussten an diesem Tag noch bis zum Mweka-Camp im Regenwald absteigen (3400 m). Am letzten Tag ging es durch Regenwald zum Mweka-Tor. Ein wenig wehmütig aber auch stolz verabschiedeten wir uns von der vertraut gewordenen Crew. Es waren so viele neue Eindrücke und Erfahrungen, die erst verarbeitet werden mussten. Besonderer Dank gilt unseren Führern August und Ambrosi, die uns mit viel Routine und Umsicht auf den Gipfel und vor allen Dingen wieder runter brachten.
E. und I. Obst (September 2008)

Tansania: "Kilimandscharo via Machame Route", "Nationalpark Safari Nord Tansania III", "Sansibar"
Hallo Fr. Hils,
gesund und munter aus Tansania zurück, würden wir Ihnen gerne noch ein kleines Feedback geben.
Kilimanjaro: Ja, wir haben es beide geschafft und es war ein ganz tolles Erlebnis. Die Organisation der Agentur vor Ort war sehr gut, es hat alles reibungslos geklappt. (...) Safari: War super. Hier haben wir keinen Agenturfragebogen mehr bekommen. Sam, den Fahrer und Führer möchten wir deshalb an dieser Stelle noch einmal loben. Er war wirklich super, hat uns alles gezeigt was nur ging. Wir haben alles gesehen was es gibt, Löwen, Geparden, Leoparden, Büffel, Elefanten, Hippos Giraffen, Zebras...nur das Nashorn fehlte. Aber das war auch egal, großen Dank an den Guide. (...) Sansibar: Super. Das RAS Nungwi können wir nur empfehlen. Preis, Leistung stimmen auf jedem Fall. Einmaliges Ambiente, super Essen und einmalig schön.(...) Alles in allem war es eine traumhaft schöne Reise, die wir sicher nie mehr vergessen werden. Vielen Dank für die Zusammenstellung und Beratung.
U. Feldmann (September 2008)

Tansania: Sansibar - Strandurlaub
Hallo Moja-Travel Team,
Unsere Reise nach Zanzibar war der erwartete Super-Urlaub!
Die erste Woche im Casa Del Mar am Jambiani Beach war ohne Einschränkungen einfach klasse! Traumhaftes Zimmer unter dem Dach, saubere Anlage, Strand und Restaurant wären schon ausreichend gewesen um eine tolle Zeit zu verbringen, aber den fantastischen Gesamteindruck haben der gute Geist der Anlage und Ihre Staff-Crew komplettiert, die jederzeit extrem freundlich und kompetent für uns da waren! Wenn es überhaupt etwas am Casa Del Mar zu verbessern gäbe, dann vielleicht die geringe Auswahl an Fleischgerichten auf der Speisekarte (3 Beef Gerichte stehen dem Nicht-Fischesser zur Auswahl - ist bei einer Woche Aufenthalt aber auch o.k.). Im Vorfeld unserer Reise konnten wir im Internet lesen, dass die Portionen zu klein wären. Das können wir nicht bestätigen! Anscheinend wurde dieser Mangel behoben, denn die Portionen waren durchaus ausreichend. (...)
Zum Schluß wollen wir aber noch das von Ihnen ausgewählte Fahrunternehmen positiv erwähnen! Immer auf die Minute pünktlich (was ja bei unserem sehr frühen Abflug wichtig war) und mit sehr, sehr netten Fahrern! - Klasse!!!
Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Trip und werden Dank der sehr netten, schnellen und kompetenten Hilfe Ihrer Mitarbeiter Frau Hils und Frau Eger gerne wieder auf Moja Travel zurückkommen.
Vielen Dank für Alles,
D. & H. Schlebusch (September 2008) 

Tansania: "Mt. Meru & Kilimandscharo Besteigung"
Die organisation (Information, Buchung, Zusendung der Reiseunterlagen, etc.) und die Durchführung der Reise hat reibungslos geklappt. (...) Die Trekking Tour mit der Organisation vor Ort war sehr gut organisiert, .....
Alles in Allem ein einzigartiges Erlebnis, ich werde moja travel sicherlich weiterempfehlen.
K. Jentl (September 2008)

Tansania: "Kilimandscharo via Machame Route (inkl. Zusatztag)", "Nationalpark Safari Nord-Tansania V"
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind nun schon einige Wochen zurück und können sagen, dass alle unsere Erwartungen übertroffen wurden. Service, Vorbereitung, Planung, alles war perfekt. 10 von 12 Teilnehmern haben es auf den Gipfel des Kilimanjaro geschafft, welches sicher eines der emotionalsten Erlebnisse unseres bisherigen Lebens war, trotz aller Anstrengungen, und es war anstrengender, als wir es uns vorgestellt hatten. Ein Riesendank hiermit an alle Träger und Helfer, sie haben einen super Job gemacht. Auch die 5 Frauen, die eine Safari gebucht hatten, waren begeistert, mit Ausnahme der Nashörner haben sie alle Tiere in großer Zahl zu Gesicht bekommen. Große Elefantenherden, Löwen in 5 Meter Entfernung, es war beeindruckend. Das gilt auch für das Hotel in Sansibar, welches uns mit hervorragendem Service für die vorherigen Mühen entschädigt hat. Jeden Abend gab es eine andere Veranstaltung, das Essen war super, ebenso wie die Sportangebote und Ausflugstipps. Also alles in allem der perfekte Urlaub. (...) Ansonsten noch einmal vielen Dank auch an ihr Team, besser kann dieser Urlaub nicht vorbereitet sein.
U. Henning (September 2008)

Mittelamerika: Mexiko Rundreise/Yucatan Panorama
Hallo Frau Schau,
etwas spät, aber ich wollte mich dennoch für unseren tollen Urlaub bei Ihnen bedanken. Unser Trip im April 2008 nach Yucatan, Mexiko war wirklich von Anfang bis Ende toll organisiert, so dass wir auch ohne spanisch Kenntnisse keine Probleme vor Ort hatten. Unser Hotel in Playa del Carmen war super schön, das Personal sehr hilfsbereit, vor allem waren auch sehr viele junge Leute dort. (Allerdings werden wir nächsten mal doch nach Cancun gehen, fanden den Strand und die Wellen dort so schön). Die Rundreise - ein Traum!! Ich hätte nie gedacht, wie vielseitig alleine die Halbinsel Yucatan ist. Die Maja Stätten waren sehr interessant. Der Aufenthalt im Dschungel ein Erlebnis, das wir so schnell nicht vergessen werden (vor allem die tierischen Mitbewohner).
Der Abschluss auf Isla Mujeres war dann pefekt, der Sunset Cruise genau der richtige Abschluss.
Vielen Dank nochmal für den tollen Ablauf und die Vorbereitung, damit alles so einfach geklappt hat.(...) Unser Vazit: eine tolle Möglichkeit, um eine wunderschönen Teil von Mexiko kennen zu lernen. Es war für jeden was dabei: Städte, Strand, Kultur und Dschungel. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt auf jeden Fall.
Melanie Fehr (September 2008)

Tansania: Kilimandscharo Trekking
An das moja-travel-team.
Grundsätzlich kann ich nur Positives von meiner Reise nach Tansania berichten und habe sowohl die Woche am Berg als auch die zweite Woche mit Safari sehr genossen. Es hat von der Vorbereitung bis zum Rückflug keine Probleme gegeben und auch bei spontanen Buchungen vor Ort (die Safari) hat alles einwandfrei geklappt. Ich freue mich daher schon sehr darauf meine nächste Abenteuerreise bei moja zu buchen. Vielen Dank also und macht weiter so!
Sven-Olaf Albers (September 2008)

Tansania: Sansibar - Hotelaufenthalt
ich werde die Paradise Beach Bungalows nicht weiterempfehlen....damit dort nicht zu viele Leute buchen und wir dort immer einen Platz bekommen...Einfach, guter Service, sehr gutes & interessantes Essen (Japan - Sansibar Fusion). Wir haben uns sehr viel auf Sansibar bewegt: Der Strandabschnitt ist einer der schönsten, Paje ein typisches Fischerdorf.
I. Becker (September 2008)

Tansania: Mt. Meru & Kilimanjaro Trekking/Safarireise
Hallo Frau Schau,
möchte mich doch nochmal bei Ihnen melden und Rückmeldung geben, wie es uns als 2-Frauen-Reisegruppe in Tansania erging: Es war wunderbar!!  Vielen Dank, dass die Tour auch mit 2 Personen durchgeführt wurde - wir haben diese Exklusivität während der ganzen Reise genossen. Überhaupt hat alles wie am Schnürchen geklappt. (...) Die Betreuung (..) vor Ort hat sehr, sehr gut funktioniert und die ausgewählten Guides (Hammadi Gao für Mt. Meru und Kilimanjaro; Victor für die Safaris) waren sehr gut. Wir haben uns immer gut aufgehoben und sicher gefühlt. Vor allem unser Guide Hammad und seine 'boys' waren um uns bemüht, als wir auf die beiden Berge gingen. Dank Ihrer Arbeit und der guten Küche blieben wir gesund und fit (kein Durchfall, immer frisches Wasser, Zelte standen immer schon lange vor unserer Ankunft u.v.a.m.). Die Hotels waren alle sehr schön und wir haben uns wohl gefühlt. Vor allem in den Lodges wurden wir sehr verwöhnt und das Essen war mehr als reichhaltig. (...) Ihr Preis-Leistungsverhältnis ist klasse. Machen Sie weiter so. Wir sind mit vielen schönen Bildern im Kopf und bleibenden Eindrücken heimgeflogen und werden Moja Travel als Veranstalter in jedem Fall weiterempfehlen, so wie wir auch durch eine Empfehlung eines Bekannten auf Sie aufmerksam wurden.
R. Keller (September 2008)

Asien: "Faszination Indochina"
Sehr geehrtes Moja-Travel-Team,
unsere Reise durch Indochina hat unsere Erwartungen bei Weitem übertroffen. Wir waren vom ersten bis zum letzten Tag begeistert dabei. Die Organisation und der Transport haben problemlos funktioniert. Die Hotels waren absolut zufriedenstellend. Alles sehr sauber und meistens zentral gelegen. Die Reiseleiter waren äußerst engagiert und umsichtig, sodass es auch keinerlei Problem darstellte eine englisch geführte Reise mitzuerleben. Besonders gut haben uns die zahlreichen und preiswerten optionalen Ausflüge gefallen, die uns wirklich Land und Leute näher gebracht haben. Es hat einfach Spaß gemacht mit Fahrrad, Motorrad oder Tuk-Tuk durch die Gegend zu fahren. Unvergessen wird der Besuch einer Englisch-Schule unseres Reiseleiters in der Nähe von Phnom Phen bleiben. Es hat Freude bereitet den Schülern ein klein wenig über Deutschland zu erzählen und die Fragen der Schüler zu beantworten. Hervorzuheben als weiteres Highlight ist auch der Homestay in einem typischen Dorf in Kambodscha. Hier hätten wir uns allerdings noch mehr Zeit gewünscht für Spaziergänge und Erkundigungen. Insgesamt waren insbesondere die optionalen Ausflüge sehr abwechslungsreich und informativ und sollten keinesfalls versäumt werden. Dennoch fanden wir es auch wichtig, immer genügend Zeit zur freien Verfügung zu haben und keinem Gruppenzwang ausgesetzt zu sein. Ein weiteres Highlight war zweifellos das hervorragende Essen. Auch hier haben die Reiseleiter natürlich gewusst, wo man ausgezeichnet und landestypisch essen konnte.
Beide Länder, sowohl Vietnam, als auch Kambodscha können wir als Reiseziele nur empfehlen und auch die Art und Weise wie diese durch Moja-Travel (...) organisierten Reisen durchgeführt werden.
Wir hoffen nächstes Jahr eine weitere Reise evtl. nach Indien mit euch unternehmen zu können.
R. & U. Schmelzle

Tansania: "Mt. Meru & Kilimandscharo Besteigung"
Ich möchte mich auf diesem Weg ganz herzlich für den wunderschönen Urlaub in Afrika bedanken!
Ein riesengrosses Lob an Ihr Unternehmen, unsere Reise war vom ersten bis zum letzten Tag perfekt. Ob die Betreuung der Agentur vor Ort, unser Bergführer Hamad mit seinen Boys, Victor, unser Fahrer während der Safari, alles einfach bestens. Ein unvergessliches Erlebnis nicht zuletzt wegen der vielen guten zwischenmenschlichen Erfahrungen.
Ich werde bzw. habe Ihr Unternehmen nur  bestens weiterempfehlen und gerne wieder auf Sie zurück kommen, wenn mein Urlaubsbudget wieder gefüllt ist.
Herzlichen Dank
S. Bauer (August 2008)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Marangu Route"
Sehr geehrtes Moja Team,
Wir hatten einen wunderschönen Urlaub, die Organisation hat von Anfang an gut geklappt. Das Essen war immer ausgezeichnet. August unser Bergguide und seine Mannschaft waren auch sehr nett. Auch unser Team hat sehr gut zusammengepasst. Wir wurden unten am Kili Airport abgeholt und auch freundlich begrüsst. Und im Hotel war auch alles in Ordnung. (...) Die Safari hat auch super geklappt. Saam unser Fahrer und Petru der Koch waren sehr nett und hilfsbereit. Nochmal vielen Dank für eure Unterstützung bei unserer Reise. Wir würden sofort wieder bei Moja-travel buchen. Können euch auch weiterempfehlen.
Ps: Die ganze Gruppe hat den Gipfel Uhuru Peak erreicht. Ein unvergessliches Erlebnis. Wir haben uns alle sehr gut verstanden und hatten auch viel Spass.
F. & M. Deutinger (August 2008)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Marangu Route (inkl. Zusatztag)"
Um es vorwegzunehmen: Es war ein toller Urlaub, verbunden mit unvergesslichen Erlebnissen. (...) Die Begrüßung am Kili-Airport durch ihren Vertreter war herzlich und der Transport ins Hotel nach Marangu verlief zügig und reibungslos. Nach einer kurzen Nacht wurde ich gegen 10h30 abgeholt und zum Marangu Gate gefahren. Registrierung und Verteilung des Gepäcks verliefen problemlos. Gegen 12h00 nahmen mein Guide Wesney und ich die erste Etappe in Angriff. Ob es von Vorteil ist, alleine zu gehen oder besser ist, gruppendynamische Prozesse zu nutzen, um den Gipfel zu erreichen, kann ich nicht beurteilen. Mein Guide war sehr bemüht, zeigte und erklärte mir auf der Route, wie auch den Folgetagen Fauna und Flora, was vielleicht größeren Gruppen entgeht. So besichtigten wir u.a. am zweiten Tag auch den "Crater". Meines Wissens waren wir an diesem Tag die Einzigen, die diesen lohnenswerten Umweg nahmen. Wesneys  beharrliches "Pole, Pole" nahm ich jedenfalls während der gesamten Tour wörtlich, was vielleicht dazu beigetragen hat, dass die Akklimatisierung bestens funktionierte und ich an keinem Tag unter der Höhenkrankheit oder Übelkeit litt und so auf die Einnahme von Medikamenten verzichten konnte. (...) Die Verpflegung war an allen Tagen ausreichend und auch schmackhaft. (...) Die Unterkünfte waren durchweg sauber, wenn auch die Matratzen schon bessere Tage gesehen haben. Wer Seitenschläfer ist, muss mit einem lädierten Hüftknochen rechnen, da er direkt auf dem Boden durchliegt. Den sog. Ruhetag einzulegen, war die richtige Entscheidung, denn anderenfalls hätte ich nie die sog. Zebrafelsen gesehen. Diese Route sollte unbedingt ins "Pflichtprogramm" für den Ruhetag aufgenommen werden. Der Gipfelaufstieg war noch mal ein Erlebnis für sich. Dass es hart werden würde, war mir schon vorher klar, dass jedoch auch die Einheimischen von der Höhenkrankheit befallen werden können, musste ich auf halbem Wege zwischen Kibo-Hütte und Gillmans Point feststellen, da mein Guide plötzlich kollabierte und auch den Abhang einige Meter hinunterrutschte. Auf meinen Vorschlag, den ich noch mehrmals wiederholte, die Tour abzubrechen und wieder abzusteigen, wollte sich Wesney nicht einlassen und so einigten wir uns auf ein extremes Pole, Pole und erreichten so gegen 07h30 Gillmans Point. (...) Nach der Ankunft am Marangu Gate verlief das Out-Processing genauso problemlos, wie das In-Processing. Insgesamt bleibt festzuhalten, dass Ihr Dienstleister vor Ort gut organisiert ist, was sich positiv auf den gesamten Verlauf der Routenbegehung auswirkte. In Moshi hatte ich dann einen kompletten Tag der Erholung. (...) Auch die Abholung zum Flughafen und Rückflug verliefen ohne Probleme.
J. Focke (August 2008)

Südliches Afrika: "Von Kapstadt nach Namibia"
Die Reise war ein großartiges Erlebnis: weite, ständig wechselnde Landschaften, unglaubliche Dimensionen, Tiere wie im Zoo, aber dann doch auch wild und nicht auf Bestellung. Wir hatten zwar in den ersten zwei Tagen Pech mit dem Wetter (Regen und ca 12°C), aber man gewöhnt sich dabei schneller an den sinnvollen Einsatz von Decken im Bus und weiß, dass die Füße spätestens am Mittag wohl wieder warm werden. Die Zelte waren hervorragend: wasserdicht und geräumig, so dass man sich sogar darin ohne Probleme umziehen konnte. Die Reisezeit  im „Winter“ Afrikas hat ihre Vor- und Nachteile: zum Einen ist es schon empfindlich kalt abends und morgens, aber mit einem Daunenschlafsack lässt sich das gut aushalten. Trotzdem war die am häufigsten gestellte Frage morgens: hast du gefroren, was die Hälfte der Mitreisenden dann leider bejahte. Auch im Bus war es nicht viel gemütlicher, was wir durch den Gebrauch von kurzfristig erworbenen Decken wettmachten. Ein beheizter Bus wäre absoluter Luxus gewesen. Dafür gab es keine Mücken oder irgendwelches Ungeziefer. Die Duschen waren warm und super sauber, an den Dünen war es nicht zu heiß, sondern eher angenehm warm und die Gruppe bestand nur aus 8 Teilnehmern, so dass jeder einen Fensterplatz und einen freien Sitz im Bus für alltägliche Dinge neben sich hatte. Der Verlauf der Reise von Kapstadt beginnend ermöglicht eine ständige Steigerung der Erlebnisse: zunächst staunt man noch über die phantastischen Wellen an der Lamberts Bay, dann über die weiten Ebenen und wird im nächsten Moment überrascht von Tafelbergen und Canyons so weit das Auge reicht. Ein Höhepunkt sind dabei auf jeden Fall die Dünen von Sussusvlei und die Landschaft davor und danach. Die Sonne verzaubert alles noch zusätzlich. Schließlich die Tiere im Ethosha-Park, wobei die Entdeckung eines Löwen nach/mit seinem Abendessen und die Elefantenherde, die unseren Weg kreuzte wohl am beeindruckendsten waren. Sehr zu empfehlen ist auch die Townshiptour in Swakopmund, bei der man nicht wie befürchtet als Reicher vorgeführt wird, sondern auf sehr angenehme Art die Menschen in den Township und deren Geschichte kennen lernt. Ich habe selten in so kurzer Zeit so viel gelernt. Außerdem war es auch sehr lustig, was man vielleicht nicht so erwartet. Die kurze Wanderung am Waterplateau mit Vogelkonzert und Affengebrüll zwischen die riesigen Felsen hatte etwas echt Abenteuerliches. (...) Alles in Allem eine absolut lohnenswerte und weiter zu empfehlende Reise.
S. Gille (Juli 2008)

Tansania: Kilimanjaro Trekking via Marangu-Route, Safari Lake Manyara & Ngorongoro Krater, Zanzibar
Unser erster Urlaub in Tansania oder besser gesagt in Afrika stand an. Wir hatten im Vorfeld einige Reiseführer gelesen aber Afrika hat alle unsere Erwartungen übertroffen!!! Los ging´s mit dem Kilimanjaro-Trekking........der erste Blick zum Gipfel..... unvergesslich........Die Landschaft und die verschiedenen Vegetationszonen sind wirklich sehenswert. Wir waren zwar nicht auf dem Gipfel, aber dieses Trekking war auch ohne an den Uhurupeak gelangt zu sein ein Erlebnis. An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass unser Team vor Ort einen Superjob gemacht haben. Wir waren rundum bestens versorgt.
Anschließend folgte die Safari. Zuerst im Lake Manyara Nationalpark und danach im Ngorongoro–Krater. Es war unsere erste Safari. Wir haben Elefanten, Giraffen, Zebras, Gnus, Hyänen, Wasserbüffel, Löwen, Nilpferde, Nashörner und noch viele andere Tiere gesehen. Die Landschaft war der Wahnsinn. Eigentlich müsste der Krater wegen seiner Schönheit und Vielzahl an Tieren das 8. Weltwunder sein. Bilder können nicht wiedergeben wie beeindruckend der Anblick ist.
Die letzten 5 Tage unserer Reise verbrachten wir im Planhotel Gemma dell´Est auf Zanzibar. Dieses Hotel wird seinen 5 Sternen wirklich gerecht ! Schöne geräumige Zimmer und wunderschöne Anlage. Zanzibar ist so wie man sich einen perfekten Strandurlaub wünscht. Weißer Sandstrand und türkisfarbenes Meer. Was braucht man mehr zum entspannen?
Wir können nur zusammenfassend sagen, dass wir bei jedem Teil der Reise, egal ob Trekking, Safari oder Zanzibar viele neue Eindrücke gesammelt haben und jeder „Baustein“ der Reise für sich total beeindruckend war. Wir haben selten so viele freundliche und aufgeschlossene Menschen getroffen wie bei dieser Reise.
Durch Moja-Travel fühlten wir uns von der Planung bis zur Durchführung super betreut. Lobend möchte ich auch (...) speziell David (unser Guide am Kilimanjaro) und Kimambo (Fahrer und Guide bei der Safari) erwähnen.
Das war bestimmt nicht unser letzter Urlaub in Afrika.......
A. & S. Rau (Juli 2008)

Südamerika: "Patagonien Pur II"
Auf nach Patagonien!
Mein Wunsch ganz in den Süden von Südamerika zu reisen wurde letztes Jahr im September in Budapest geweckt. Ein Australier und ein Chilene haben so von dem Land geschwärmt, dass ich beschlossen habe da unbedingt hin zu müssen. (...) Zwei Wochen hat die Suche im Internet nach einem Reiseanbieter (Moja-Travel) gedauert, der meine Wunschroute im Angebot hatte und vier Monate später ging es dann endlich mit los.
Am 25. Februar bin ich in Buenos Aires gelandet und mein Bekannter hat mir zwei Tage seine Stadt gezeigt. Der 27. Februar war der offizielle Tourbeginn mit zwei weiteren Nächten und frei verfügbaren Tagen in Buenos Aires. (...) Am 29. Februar ging es sehr früh mit dem Truck los in Richtung Süden. Insgesamt standen uns 2500 Kilometer bis zur südlichsten Stadt der Welt bevor. Der erste größere Halt war nach zwei Tagen im Truck in Puerto Madryn. Da stand ein geführter Tagesausflug auf die Halbinsel Valdez auf dem Programm. Mit dem Boot ging es zu den Seelöwen und Kormoranen. Wale waren leider keine mehr zu sehen. Später sind wir mit dem Bus zu den Seehunden und Pinguinen gefahren, die wir aus der Nähe beobachten konnten.
Am 6. März sind wir dann in der südlichsten Stadt der Welt in Ushuaia angekommen, wo wir zwei Tage zur freien Verfügung hatten. (...) Die Reisegruppe bestand insgesamt aus 8 Engländern, 7 Australiern, 5 Iren, einer Holländerin, einer Amerikanerin und mir. Die Reiseleiterin und der Fahrer kamen aus Südafrika. Mit 15 Mädels und 9 Jungs sowie einer Altersspanne von 19 – 48 Jahren war es eine gut gemischte Gruppe. Ich hatte auch reichlich Gelegenheit, mein Englisch aufzubessern. Dann stand eine Nacht Buschcamp an wo ich es so gruselig fand, dass ich nicht schlafen konnte. Die „Herberge“ bestand aus einer alten, fast zerfallenen Estancia. Einige haben ihre Zelte im Haus aufgebaut, die anderen außen herum. Am Strand lagen zwei Skelette von Schiffen und in einem Stall hingen 100e von Schafpelzen. In der Nacht pfiff der Sturm ums Zelt und ich hörte Hunde jaulen. Das nennt man dann schon fast ein Abenteuer.
Am 10. März erreichten wir den Torres del Paine Nationalpark und mir standen drei Tage wandern bevor. Am 1. Tag machte sich die gesamte Gruppe auf den Weg zum Aussichtspunkt auf die 3 Türme. (...) Am dritten Tag im Nationalpark hab ich mich auf den „Pfad der Winde“ zum Grey Gletscher gemacht. Von der Landschaft und vom Wetter war es der schönste der drei Tage im Nationalpark. Teile vom Gletscher leuchteten im Sonnenschein blau. Abends ging es mit der Fähre wieder zurück zur Gruppe. Die drei Tage waren wunderschön auch wenn das Zelten bei dem starken Wind sehr interessant war, hatte ich doch Angst dass das Zelt mit mir wegfliegt. Den Tag drauf ging es weiter nach El Calafate und nach 17 Nächten im Zelt durften wir mal wieder in einem Bett schlafen.
Der Ausflug zum Moreno Gletscher war einer der Highlights der Tour. Es war imposant die gewaltigen Eismassen zu sehen und mit dem Boot sind wir auch noch recht nah an den Gletscher rangefahren. Der nächste Halt war El Chalten und da war wieder wandern angesagt. Am ersten Tag bin ich bei wunderschönem Wetter mit einer Australierin zum Aussichtspunkt auf den Fitz Roy gewandert. Die letzten 450 Höhenmeter hatten es in sich und es ist auch vor dem Aufstieg ohne geeignetes Schuhwerk und Kondition gewarnt worden. Aber es hat sich gelohnt, die Aussicht auf den Berg und die Sicht ins Tal war gigantisch! (...)
Pünktlich zu Ostern sind wir in der Schokoladenstadt Bariloche angekommen, die wesentlich mehr als nur köstliche Schokolade zu bieten hat. Ich bin der heissen Schokolade und der köstlichen Eiscreme verfallen. Als Ausgleich waren Funsportarten wie Canopy und Rafting angesagt. Wir hatten wieder drei Tage zur freien Verfügung, die jeder unterschiedlich genutzt hat.
Ich fand das auf der gesamten Tour eine gute Mischung zwischen geführten Unternehmungen und freier Zeitgestaltung war.
Als letzter Halt vor Santiago stand Pucon auf dem Programm. Dort wollten fast alle auf den 2847 Meter hohen Vulkan Villarica. Morgens um sieben als alle fertig angezogen mit gepacktem Rucksack in der Agentur standen, wurde die Vulkanbesteigung wegen zu schlechtem Wetter leider abgesagt. Statt dessen bin ich mit 4 anderen noch einmal zum Canopy was wirklich eine neue Erfahrung für mich war, da ich normal unter Höhenangst leide. Den nächsten Tag verbrachten wir 13 ½ Stunden im Truck, da es wegen eines Staus zeitweise gar nicht weiter ging. Die Stimmung im Truck war trotzdem super und das lag auch daran, dass wir irgendwann aus Langeweile unsere Weinvorräte vernichtet haben. So sind wir ziemlich lustig um 22:30 in Santiago angekommen und mit einem gemeinsamen Abendessen war die Tour zu Ende.
Die 30 Tage sind wie im Flug vergangen und es war eine wirklich schöne Zeit und die Tour würde ich sofort wieder machen. Auch wenn die Fahrten im Truck teilweise recht anstrengend waren, was aber vor allem an den sehr schlechten Straßenverhältnissen lag.
Ich habe noch vier weitere Nächte in Santiago verbracht und immer wieder Leute von der Tour getroffen und gemeinsam etwas unternommen. (..) Insgesamt waren es 37 wunderbare Tage, ich habe viele nette Leute kennen gelernt, viel Neues gesehen und erlebt und wollte am Ende gar nicht mehr heim. Es wird auch nicht meine letzte Reise mit Moja-Travel gewesen sein.
B. Andres (Juli 2008)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Machame Route"
Meine schönste Reise. Auch wenn ich, um das vorweg zu nehmen, den Gipfel nicht erreicht habe. Die Landschaft des Kilimandscharo ist unglaublich abwechslungsreich und, ohne (bislang) die anderen Routen zu kennen, möchte ich behaupten, dass die Machame Route nicht zu übertreffen ist. Nach der Fahrt durch die fruchtbare Kulturlandschaft am Fuße des Berges wandert man einen Tag durch  Regenwald. An der Grenze zur Heide/Moorlandschaft liegt das erste Camp. Der zweite Tag bringt einen durch die Moorlandschaft zum Shira-Camp auf 3880 m Höhe, vorbei an pinkfarbenen und weißen Strohblumen und den ersten Senecien. Vom Shira-Camp hat man einen herrlichen Blick auf das Shira-Plateau. Dann Steinwüste mit immer karger werdender Vegetation, Senecien“wälder“, idyllische grüne Täler, Felswände – und über allem thront der Kibo. Die Weite der Landschaft lässt sich weder fotografisch noch mit Worten beschreiben – das muss man erlebt haben. Unvergessen auch der erste Anblick des Mawenzi, wenn man vom Karanga-Camp über den Grat zum Barafu-Camp kommt. Dass ich es nicht geschafft habe, lag an mir selbst. Die Beratung durch Miriam Hils von Moja Travel, die Organisation der Reise von Deutschland nach Tanzania, die Organisation in Moshi, die Betreuung durch den Guide, die Verpflegung – alles war super. Nur mein innerer Schweinehund hatte just am Tag der Besteigung keine Lust, sich anzustrengen. Vielleicht brauchte ich auch nur einen Grund, damit ich noch einmal dort hin kann. Nächstes Jahr! Vielleicht muss man auch jede Route einmal erlaufen haben ...
Ich kann die Reise und Moja Travel jedenfalls nur jedem Interessierten – auch ohne Gipfelambitionen – empfehlen.
B. Veith (Juli 2008)

Tansania: "Mt. Meru & Kilimandscharo Besteigung"
Eigentlich kann ich nur eines zu unserer Reise sagen. Und das heißt: Überragend. Angefangen von dem Auswählen im Internet über die Buchung und die Telefonate alles sehr zufriedenstellend.
Zur Reise selbst:
Mt. Kenia via Chogoria Route:
Der Mt. Kenia war wirklich eine Reise wert. Spitzen Versorgung vom Flughafen ab bis wieder zum Flughafen zurück. Am Berg selber ein großes Lob an unseren Guide John, der uns viel erklärte zur Tier und Pflanzenwelt, zur Entstehung des Gebirges, die verschiedenen Routen und das Wichtigste, wo man das beste Gipfelbier trinken kann. Unser Fazit: Gerne noch einmal,aber dann wird auch der Batian erklettert.
Mt. Meru:
Der Mt. Meru war fast schon ein Kinderberg. Da wir gut akklimatisiert vom Mt. Kenia kamen. Aber auch gewaltig. Alleine schon der Anstieg zum Gipfel über den Grat mit Blick in den Ash-Cone. Überragend. Mit aufgehender Sonne und Nebel gemischt ein Bild für die Götter.
Kilimanjaro via Machame Route:
Mit großer Freude standen wir am Morgen den 18.02.2008 auf dem Balkon im Keys Hotel. Zum ersten Mal seit zwei Wochen lag der Kili ohne Nebel in seiner ganzen Pracht vor uns. Dieses schöne Wetter sollte auch die nächsten sieben Tage so bleiben. Jeder Tag bescherte uns neue aufregende Eindrücke von der fantastischen Bergwelt des Kilimanjaro. Ein Höhepunkt war die Baranco Wall. Die überragende Aussicht von oben ist ein guter Lohn für den Aufstieg.
Hier auch ein Lob an unseren Guide Novatus. Aber das Beste war natürlich der Gipfel. Aufstieg in einer fast Vollmondhellen Nacht (zwei Tage danach) ohne Stirnlampe. Einfach überwältigend. (...) Leider muss man dann ja irgendwann mal wieder runter. Aber beim nächsten Mal wird eine Kraterübenachtung mit eingeplant. (...)
Zum Abschluß noch zwei Tage Safari im Ngorogoro Krater:
Viele Tiere, super Fahrer, der viel erklärt und uns fast alle Big Five - bis auf den Leoparden - gezeigt hat.
Alles in Allem eine super Reise. Gerne das nächste Mal wieder. (Das Beste wäre natürlich gewesen, wenn uns Frau Schau bei der Heimfahrt mit dem Zug in Offenburg mit zwei frisch gezapften Pils am Bahnhof empfangen hätte.)
M. Schuler (Juli 2008)

Asien: "China intensiv"
Die Reise "China intensiv" kann man wirklich empfehlen. Man hat von allem etwas: grosse Städte, Bootstouren, wandern im Gebirge, kleine schöne Orte und kulturelle Höhepunkte. Hong Kong ist der Beginn der Reise und hat mich wirklich beeindruckt. Eine moderne tolle Welt. Natürlich muss man dazu die modernen Städte mögen. Die vielen Zugfahrten waren für mich kein Problem, da die Züge relativ sauber sind. Ich war sehr überrascht. Die Hotels sind sehr gut. Besonders gefallen haben mir: Xi'an, Zhouzhuang, Huangshan, Pingyao und die Yungang Grotten von Datong. Huangshan ist das Yellow Mountains Gebiet und sehr schön. Unbedingt zu beachten ist, dass die Wanderung dort sehr anstrengend ist. Das hängt besonders damit zusammen, dass man nicht auf einem naturbelassenen Weg läuft, sondern auf betonierten Wegen und überall Treppen steigen muss. Man hat hunderte von Treppe zu bewältigen, was äußerst anstrengend ist. Die Berge sind aber sehr schön, sofern man noch einen Blick dafür hat. Zu Xi'an braucht man wohl nicht viel zu sagen. Alle haben von den Terracotta Kriegern gehört oder gelesen. Einmalig und unbedingt sehenswert. Xi'an hat außerdem eine schöne alte Stadtmauer, die man sich ansehen sollte. Ansonsten ist es eher eine sehr moderne Stadt. Zhouzhuang ist das klein Venedig und wunderschön. Die Häuser wurden restauriert und man schläft in einem alten Gasthaus. Es ist eher rustikal, aber mich hat es echt beeindruckt. Fast genau so haben die Menschen früher dort gelebt. Dann hatten wir ein besonderes Erlebnis. Das war, als wir in Pingyao waren. Ein Erdbeben, bei dem uns nichts passiert ist. Die Stadt ist schön und man schläft hier ebenfalls in einem Gasthaus. Auch hier kann man die Stadtmauer erkunden und hat einen Blick auf die Stadt. Es wurde viel restauriert und die Stadt ist meines Erachtens extra für Touristen schön gemacht. Interessant sind die alten Häuser, in die man gehen und besichtigen kann. So erfährt man mehr über die Geschichte. (...) Wer des chinesischen Essen müde ist, findet hier eine Bar 'Sakura', wo man ganz tolles westliches Essen bekommt. Das meine ich ernst! Über die Qualität war ich echt erstaunt. Die Yungang Grotten in Datong waren zum Abschluss ein echtes Erlebnis, da ich so was noch nie gesehen habe. Riesige Buddha Statuen in Wände und Höhlen gehauen. Toll!!! Ebenfalls das Hängende Kloster bei Hunyuan auf dem Weg nach Datong war beeindruckend.
Abschliessend kann man sagen, ein guter Mix und echt sehenswert.
J. Häußler (Juni 2008)  

Südafrika/Namibia:"Afrikas Südwesten"
Wenn man aus dem Fenster blickt, sieht man nichts außer Sand, blauem Himmel und vereinzelten Sträucher, die zwischen den Sandmassen so verloren wirken wie ein einsames Gänseblümchen auf großer Wiese. Eintönig aber wirkt es nicht. Im Gegenteil - ich könnte stundenlang aus dem Fenster schauen. Auf der Scheibe tanzen einzelne Sonnenstrahlen, über das ganze Glas zieht sich eine leichte Staubschicht. Man spürt die Sonne durch das Fenster. Und der Truck holpert gleichmäßig über die Piste.
Nachmittags erreichen wir das Camp. Es liegt mitten in der Namib, der ältesten Wüste der Welt. Namib – steht im Reiseführer – bedeutet soviel wie „leerer Platz“ oder „Ort wo nichts ist“.
Der nächste Morgen beginnt früh. Ich taste nach meiner Taschenlampe und dem Wecker. Im Lichtschein flackert die Anzeige auf: 4.15 Uhr. Viel Zeit bleibt nicht. Ohne Frühstück geht es in den Truck, der uns in einer Dreiviertelstunde zum Ziel bringt. Vor uns taucht in der beginnenden Dämmerung Dune 45 auf, die Düne 45. Wir sind spät dran. Das Aufgehen der Sonne wollen wir vom Gipfel der Düne sehen. Nie habe ich gedacht, dass 150 Meter so hoch sein können! Es geht im Schneckentempo voran. Zwei Schritte hoch, einen halben wieder zurück. Obwohl ich barfuss laufe, sacke ich immer wieder im millimeterfeinen Sand ein. Es ist ein bisschen, als wenn man im Meer schwimmt: man hat den Eindruck, man käme überhaupt nicht voran. Unter meinen Füßen knirscht der kalte Sand. Und die Sonne scheint jeden Moment hervorzubrechen. Gefühlte 500 Höhenmeter und reelle 20 Minuten später erreiche ich endlich das Dünenplateau. Keinen Augenblick zu früh, schon steigt die Sonne hinter einer anderen Düne auf. Und dieser Anblick entschädigt für alles. Als hätte man sie in Farbe getunkt erstrahlen die grauen Sandberge in kräftigem Orange-Rot. Der Sand leuchtet und mit einem Mal wird es warm. Es sieht unwirklich aus, wie mit einem Grafikprogramm bearbeitet. Mitten aus dem Nichts, aus der flachen Ebene ragen die Dünen hervor. Ich banne diesen Anblick auf mindestens 50 Fotos. Als letzte steige ich nach einer Dreiviertelstunde wieder hinab. Der Sand unter meinen Füßen wird langsam warm. Es geht weiter zum nächsten Ziel. Und der Truck holpert wieder über die Piste.
Die Dünen sind noch immer mein persönliches Highlight unserer Camping-Tour. Auswahl gab es viel und die Entscheidung fiel nicht leicht. Wir sind von Kapstadt aus nördlich bis zur namibischen Grenze gereist, haben in Flüssen gebadet, den zweitgrößten Canyon der Welt bei Sonnenuntergang bewundert, neben der Dünenbesteigung noch eine dreistündige Wüstentour gemacht und viel über die Namib, ihre Pflanzen und Tierwelt gelernt. Obwohl ich mit einigem Abstand das Nesthäkchen der Gruppe war, hätte unsere kleine Truppe (6 Reisende plus Truckfahrer und Tourführerin) nicht harmonischer und lustiger sein können.
Was mir besonders gefallen hat? Die gute Organisation, das abwechslungsreiche und reichhaltige Essen und die schönen Campingplätze, die meine Erwartungen übertroffen haben. Ein großes Dankeschön an das Moja-Travel-Team – es war wirklich eine mehr als gelungene Reise!
L. Janssen (Juni 2008)

Ägypten: "Sinai Trekking III"
(...) Höhepunkte der Reise:
1. Abende am Beduinen Lagerfeuer (Beduinen haben sogar Brot täglich selbst gebacken; während des Tages wurden unterwegs Kräuter für Tee und Salate gesammelt)
2. Tageswanderungen zwischen schönen und unerwartet abwechslungsreichen Felsenformationen
3. Nächte unter freiem Himmel. Die Zelte wurden in den ersten 2 Tagen für alle Fälle aufgeschlagen, aber es war warm genug und geschlafen wurde neben dem Zelt. Einen solch schönen Himmel mit so vielen Sternen gibt es in Mitteleuropa definitiv nicht.
4. Besteigung des Katharinenberg: war einfacher als erwartet, ich würde schätzen ist viel einfacher als der Aufstieg auf den Mosesberg (...)
5. Nachtbesteigung des Mosesberg : Zur Zeit des Aufstieges war der Mond schon nicht mehr zu sehen, aber alleine die Leuchtkraft der Sterne hat ermöglicht den Aufstieg ohne Einsatz von Taschenlampen zu bewältigen.
Ich war der einzige Wanderer, in meiner Begleitung waren außer der Reiseführerin noch 1 Beduinen-Reiseführer und 2 Kameletreiber mit 2 Kamelen. (...)
Fazit: Die Reise war gut organisiert, der Reiseveranstalter hat sein Versprechen gehalten, dementsprechend kann die Reise nur weiter empfohlen werden.
S. Denisov (Mai 2008)

Südliches Afrika: "Erlebnis Kapstadt zu den Viktoria Fällen"
Wir möchten noch vielen, vielen Dank sagen für die tolle Vorbereitung und Abwicklung unseres Namibia- und Dubai-Urlaubs.
Es hat alles so super geklappt und wir haben ein wunderbaren Urlaub erlebt. Wir waren eine tolle Reisegruppe (nur 7 Personen!) und auch unsere Guides waren super und haben sich sehr viel Mühe gemacht uns einen unvergesslichen Urlaub zu bereiten. Wir hätten auch gerne verlängert ... und wir sind bestimmt nicht das letzte Mal in Afrika gewesen.
P. Neumayr, B. Dittrich (Mai 2008)

Südliches Afrika: "Wüste & Okavango"
Angefangen hat alles mit einem langen Flug via Jo´burg nach Windhoek. Anschließend hatten wir über Moja-Travel direkt einen Transfer nach Swakopmund gebucht, der auch direkt am Flughafen parat stand als wir gelandet sind. So kam es, dass wir nach vielen Stunden Flug direkt noch eine fünfstündige Stunden Busfahrt durch Namibia gemacht haben. Dementsprechend müde kamen wir in Swakopmund an. Übrigens eine sehr nette Kleinstadt mit viel kolonialem Flair. Am nächsten Tag begann die Tour. Wir fuhren in den Norden Namibias, wo wir zwei Nächte im Etosha-NP verbrachten und viele Tiere zu sehen bekamen. Außerdem haben wir ein Himba-Dorf besucht und konnten sehen, wie die Eingeborenen in Namibia noch immer leben. Dann gings nach Windhoek. Leider kamen wir erst gegen Abend dort an und fuhren am nächsten Morgen gleich weiter, sodass wir von der Stadt nicht viel zu sehen bekamen. Als nächstes erreichten wir Botswana, wo wir zwei Nächte im wunderschönen Okavang-Delta verbrachten (absolut empfehlenswert!!). Dort konnte man sehr viele Tiere sehen, vor allem auch interessante Insekten und Vögel in allen Farben. Gerne wären wir hier noch länger geblieben, obwohl wir in Zelten schliefen und es keinen Strom gab. Aber die Natur entschädigte uns für alles (auch für den etwas magenbelastenden Flug ins Delta). Auch ansonsten waren wir von Botswana sehr begeistert. Der Chope-NP ist sehr schön und vor allem tierreich und die Menschen dort sind unheimlich freundlich und haben immer ein Lächeln im Gesicht. Den krönenden Abschluss machten wir in Victoria Falls in Zimbabwe, wo wir die riesigen Wasserfälle bestaunten und noch günstige Souvenirs erwarben. Von dort aus flogen wir wieder via Jo´burg zurück.
Insgesamt haben wir in den zwei Wochen unheimlich viel gesehen und erlebt. Manchmal war es anstrengend, wir mussten oft sehr früh aufstehen und waren den ganzen Tag unterwegs, aber es hat sich immer gelohnt. Die Unterkünfte waren ausnahmslos in Ordnung, mal mehr, mal weniger Komfort, aber immer sauber. Das Essen war immer gut. Wir hatten einen Koch dabei, der echt gute Arbeit auf dem Gaskocher geleistet hat. Und unser Guide war auch ein netter Kerl. Fazit: SEHR EMPFEHLENSWERT!!
C. Ohler (Mai 2008)

Südostasien: "Indochina Intensiv I"
Sawadee!
Besser nicht nach links oder rechts sehen, dann langsam und im gleichbleibendem Tempo gehen, nicht beachten, was einem hinten fast die Ferse abrasiert...das ist ganz normales Straßenüberqueren in Vietnam. Der Verkehr hat hier ganz andere Dimensionen, so dass jeder Stau auf der Münchner Leopoldstrasse dagegen gemütlich ist. Und die meisten Vietnamesen sind auf Motorrollern unterwegs, die oft gleichzeitig auch ein Taxi sind. Verkehrstechnisch gesehen ist Hanoi hektisch, Saigon der Vorhof zur Hölle, Phnom Penh in Kambodscha Apokalypse Capital..aber gerade darum ist's auch wunderschön :-) Besonders deswegen, weil es außer Verkehr auch noch wunderschöne Tempel, gute Restaurants, freundliche Menschen und eine fantastische Atmosphäre gibt!
Außerdem haben wir uns noch durch die Vietcong-Tunnel gezwängt, im Mekong-Delta übernachtet, mit einer Boa constrictor gekuschelt, eingelegte Schlange in Reiswein getrunken, viele Seidenschals gekauft, Huhn aller Art gegessen und sind im "Bia Hoi", der vietnamesischen Variante einer Kneipe, eingekehrt - das alles in den ersten zwei Wochen.
Kambodscha und Laos sind im Gegensatz zu Vietnam und Thailand sehr arme Länder. Dennoch besteht aber eine gute touristische Infrastruktur - und ein Tuk Tuk-Taxi ist immer und überall günstig zu ergattern. Auch wenn der Fahrer einem nicht immer am richtigen Tempel absetzt.. Und wer ganz mutig ist, kann auch gebratene Taranteln probieren.
Angkor Wat, die berühmte Tempelanlage, war natürlich ein Highlight der Reise, ebenso wie die Stationen in Laos. Dort konnte man wunderbar von der Hektik der anderen Städte ausspannen und sich beispielsweise einen Tag in einem Reifen einen Fluss hinunter treiben lassen. Die Gebirgslandschaft dort ist einmalig, ebenso die Freundlichkeit der Menschen.
Meine Reise klang in Bangkok aus, nach alter Traveller-Tradition mit Shoppen in der Khoasan Road.
Neben den einmaligen Eindrücken sind besonders die gute Organisation und die Unterkünfte zu erwähnen - ich war sehr angenehm überrascht vom hohen Standard der Hotels. Gern jederzeit wieder - wenn ich auch nächstes Mal einen anderen Kontinent entdecken will. Es gibt noch viel zu sehen auf der Welt!
Verena (April 2008)

Tansania: Badeurlaub auf Sansibar
Hallo an das moja Team.
Unser Urlaub war der volle Erfolg. Wir möchten uns nochmal bedanken für die gute Zusammenstellung der Reise. Hakuna Matata Beach war toll, aber zwei Tick besser war Pongwe Beach, sehr zu empfelen. Wenn es nochmal in diese Richtung geht, dann nur über euch. Es hat alles super geklappt, wir waren sehr zufrieden. (...)
V. Heintze (April 2008)

Südostasien: "Erlebnis Vietnam"
Meine dreiwöchige Reise durch Vietnam war sehr sehens- und erlebnisreich. Leider erwischte uns eine Kältewelle, so dass wir am Ende der Reise in Hanoi nur noch sieben Grad hatten, was doch sehr ungewöhnlich ist für Südostasien!!! Zudem regnete es die Hälfte der Reise, wodurch wir (die achtköpfige Reisegruppe samt Reiseleiterin) uns die Super-Stimmung aber nicht vermiesen ließen! Insgesamt waren die Eindrücke in Vietnam - sowohl bezüglich der Kultur, der Landschaften wie auch der Menschen - äußerst positiv und facettenreich. Die Unterkünfte und die Organisation der Reise stimmten mit meinen Erwartungen überein (...). Anzumerken ist, dass gute Englischkenntnisse eine Grundvoraussetzung für diesen Trip sind. Unsere Gruppe setzte sich zusammen aus fünf Australiern (mit teilweise sehr schwierigem Dialekt), einem Amerikaner, einer vietnamesischen Reiseleitung (mit sehr guten Englischkenntnissen) und mir als einziger Deutschen. (...) Insgesamt habe ich sehr gute Erfahrungen mit einer 4-Kontinente übergreifenden Gruppe gemacht, wir konnten alle viel voneinander lernen!
Alles in allem war der Urlaub, trotz des schlechten Wetters, wunderschön, die erlebten Eindrücke wirken auch im deutschen Alltag noch nach und Kontakte zur Reisegruppe bestehen weiterhin!!!
Viele Grüße und nochmals danke für das ausgewählte Angebot und die sehr freundliche und hilfreiche Beratung.
S. Reimann (April 2008)

Südamerika: "Regenwald & Pazifikstrände"
Südamerika stand schon länger auf meiner Reisewunschliste. Bisher war für mich jedoch eine geführte Rundreise ein Tabu. Da mir jedoch der Mut fehlte alleine drei Wochen durch Ecuador und Peru zu reisen, buchte ich die Regenwald und Pazifikstrände-Tour. Die Tour von Lima nach Quito ist sehr abwechslungsreich (Gletscher, Regenwald, Strand, Kultur, Vulkane, Rafting, Wanderungen, Pferdetour…). In Huaraz starteten wir eine Tagestour zum Eisklettern am Pastoruri-Gletscher. Die Bergkette der Cordillera Blanca ist atemberaubend. Die Höhe kann jedoch etwas zu schaffen machen. In Punta Sal hatte man im Gegensatz hierzu genügend Zeit am Strand auszuspannen. Ein weiterer Höhepunkt waren sicherlich die Tage im Amazonasdschungel. Hier konnte man sich ein gutes Bild von dem Leben und Alltag der Einheimischen machen. Die Tour wurde von der  Reiseleiterin Rebecca sehr gut geführt. An dieser Tour hat mir besonders gut gefallen, dass wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren sind. So hatte man immer wieder Kontakt zu den Einheimischen. Besonders positiv ist auch, dass niemand zu irgendwelchen Aktivitäten gezwungen wird. Es werden sehr viele zusätzliche Angebote vorgestellt. Jeder kann jedoch für sich selber entscheiden, welche Angebote er tatsächlich wahrnehmen möchte. Auch der Standard der Unterkünfte hat meine Erwartungen bei weitem – positiv - übertroffen. Vielen Dank für den guten Reisetipp an das Moja-Travel-Team.
A. Hügel (März 2008)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route"
Liebes moja-travel Team,
als erstes möchen wir uns ganz herzlich für die zuvorkommende und nette Beratung und Hilfe bei unserer Reise bei Ihnen bedanken. Im Januar haben wir den Kilimanjaro via Machame Route bestiegen. Da wir zuvor den Mount Meru bestiegen hatten und die Besteigung in sieben Tagen gemacht, sowie viel getrunken haben, hatte wir nicht die geringste Spur von Höhenkrankheit gehabt. Das Team bei der Meru-Besteigung war hervorragend, leider ist unser Guide am Kiliamanjaro an den Bronchien erkrankt und der Koch und ein Porter haben mit uns erfolgreich den Gipfel bestiegen. Das Essen war immer spitzenmäßig, sowie die allgemeine Abwicklung vor Ort. Alles im Allen war es ein wunderschöner Urlaub Dank moja-travel und wir können Sie nur weiterempfehlen. Vielen Dank!
E. und T. Wahler (März 2008)

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Marangu Route", "Nationalpark Safari Nord Tansania III"
Hallo moja Team!
Bin natürlich gut und voller neuer Erfahrungen aus Tansania wieder gekommen! Die Reise war ein Traum und genial!! Hierfür nochmals herzlichsten Dank! Die Besteigung war ein Traum und zum Glück habe ich den Berg auch bezwungen und auf der Safari haben wir alle, ja wirklich alle wilden Tiere Afrikas gesehen!!
Aber der Reihe nach!
Der Flug war gut und Ethiopian Airlines machte auch einen wirklich guten und freundlichen Eindruck, trotz einiger Vorbehalte zu Beginn! (...) Diese waren aber zu unrecht! Den ersten Tag verbrachte ich in Marangu, was ein herrliches Hotel war! Wirklich nur zu empfehlen! Außerdem die Umgebung, welche ich mit 2 einheimischen Kindern erkundete, war wunderbar! Der Wasserfall ist sehr zu empfehlen! Am nächsten Tag begann dann auch schon die Kili Besteigung via Marangu Route. Was ja was völlig neues für mich war, da ich so was noch nie gemacht habe! Aber es war genial. Mein Guide und ich verstanden uns blendend, der Track war aufregend und es wurde einem nie langweilig. Es gab immer was zu sehen! Die Natur, die Aussicht, der Weg, Erfahrungen auszutauschen, Blicke vom Gipfel zu erhaschen.....ein wirkliches Abenteuer mit glücklichem Ausgang für mich! Die Hütten waren zweckmäßig eingerichtet! Aber so muss es sein...man will ja das Abenteuer spüren! Alles andere wäre auch fehl am Platz gewesen! Die Tour war gut und der Weg nicht zu schwer, wenn man es geschaft hatte in einem Rythmus zu kommen! Nur der letzte Tag ist natürlich sehr anstrengend! Man muss sich überlegen, es ist der schwerste Tag, startet mitten in der Nacht, es ist eiskalt, und die Höhe natürlich! Mir persönlich ging es bis dort oben wirklich gut ohne Probleme, aber auf der Kibo Hütte konnte ich nichts mehr essen und fast nichts mehr trinken! Es war echt schlimm, aber nach anstrengenden Stunden habe ich es schließlich zum Gilmans Point geschaft! Ein unbegreiflicher phänomenaler Blick über Afrika, bei Sonnenaufgang auf dem höchsten Punkt Afrikas zu stehen.....unbeschreiblich. Das muss man erleben und dafür lohnen sich alle Mühen!!! Auf der Tour hatten wir Wettertechnisch alles dabei, von Sonne bis Schnee, Hagel, Gewitter....genial ist es mal ein Gewitter von oben zu beobachten und Glück hatten wir auch als wir beim Abstieg plötzlich in einem Rudel Affen standen! Wunderbar! Auch nochmals hier einen Dank an meine Crew! Perfekt danke! Danach die Rückfahrt, diesesmal nach Moshi ins Hotel! Was auf jedenfall in ordnung war, (...).
Am nächsten Tag gings los auf die Safari! Mit der hier üblichen Verspätung und Lockerheit! Die, wie ich finde, einmalig ist und man lernt die Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen und sein Augenmerk auf die wirklich wichtigen Dinge zu richten! Wenn hier jemand pünktlich gekommen wäre, hätte es nicht gepasst und Afrika soll ja Afrika bleiben! Außerdem habe ich noch nie so liebe und glückliche Menschen gesehen, obwohl diese fast nichts besitzen und hungern müssen! Hiervon sollten sich viele mal eine Scheibe abschneiden und nicht ständig über ihr Leben klagen sondern zufrieden sein mit dem was man hat und dankbar sein!
Die Safari war auch klasse, vor allem, da wir alle berühmten Tiere in freier Wildbahn sahen, was ein ganz anderes Gefühl ist, wenn man die Tiere in freier Wildbahn sieht! Jeder der drei Parks, Serengeti, Ngorongoro Krater und der Lake hatten ihre Reize und sind sehr zu empfehlen, wobei man sagen muss, dass die Tiere im Ngorongoro Krater am nächsten waren und die Autogeräusche gewohnt waren! Dort haben wir auch unser Nashorn gesehen! Die Serengeti war überragend mit ihren riesigen Gnu- und Zebraherden.....so weit man schauen konnte waren nur Tiere zu sehen! Außerdem sehr viele Löwen und Nilpferde! Genial!! Auch der Zeltplatz in der Serengeti war natürlich ohne Zaun ein Abenteuer! Und von den Sonnenuntergängen / -aufgängen will ich gar nicht reden!! So was Wunderbares gibt es wohl nur hier!
Der Zeltplatz am Krater war auch wunderbar. Auf dem Rand des Kraters hatte man eine phantastische Aussicht! Und abends, als ich von der Toilette kam stand auf einmal ein Elefant vor mir....schon beeindruckend und genial! Man weiß gar nicht, was man machen soll, zum Glück hatt er aber nur am Wassertank getrunken! Noch mal Glück gehabt, aber ein beeindruckender Moment! (...) Unser Fahrer und Koch waren (...) professionell und sehr nett! Deshalb muss man sagen, alle Führer und Beteiligten von der Kilimanjaro Crown Birds Agentur waren sehr gut und lieb!!! Wirklich richtig gut!
Ein wunderbarer abenteuerlicher Urlaub, den ich jedem nur empfehlen kann und man ist hier bei moja travel in guter Hand!! Vor allem für den Preis, der bei anderen Agenturen ( man unterhält sich ja auch mit anderen) viel höher ist! Und bei anderen auch teilweise nicht so gut gelaufen ist!
Deshalb will ich mich auch nochmal bei Ihnen für alles bedanken!!! Für einen unvergesslichen Urlaub, bei dem man Afrika so erleben durfte, wie es wirklich ist und nicht europäisch angepasst!
H. Brunck (März 2008)

Thailand: "Nord-Thailand Abenteuer"
Hallo liebes Moja Team!
bin seit kurzem wieder zurück von meiner Reise "Nord-Thailand Abenteuer". Hat alles wieder toll geklappt (...) Zur Reise selbst: Keine Angst vor Bangkok! Man hört und liest zwar viel über diese Stadt, aber ich fühlte mich zu jeder Zeit und an jedem Ort sicher und gut aufgehoben. Ich verbrachte vier Nächte im Viengtai Hotel (sauber, gut, klasse Lage!). Höhepunkt der Rundreise war für mich der 3 Tage Trek zu den Bergvölkern. (...) Was mir neben der kleinen Reisegruppe (12 Pers.- ich war der einzige Deutsche!!) bei dieser Reise noch sehr gefallen hat, waren die unterschiedlichen Beförderungsmittel wie z.B. Farmer Truck, Songthaew (offene Minibusse), Linienbusse, Nachtzug, Hausboot. (...)
Fazit: Eine tolle Reise für Menschen die Thailand auch abseits des Strandlebens kennenlernen möchten.
H. Kundmüller (März 2008)

Tansania: "Nationalpark Safari Nord Tansania IV"
Insgesamt war es eine phantastische Reise. Tiere, die man sonst nur aus dem Zoo kennt hautnah. Ich hätte nicht erwartet, dass Elefanten, Löwen und Giraffen so nah ans Auto kommen und man Zebras, Gnus und Büffeln sogar ausweichen muss, weil sie Mitten auf der Straße stehen. Selbst Leoparden, Geparden und Nashörner haben wir aus relativ naher Entfernung beobachten können. Nilpferde, die in großen Gruppen ca. 10m entfernt im Wasser liegen. Nachts im Zelt bin ich von Elefanten- und Löwengebrüll geweckt worden – echtes Abenteuer. Und als ob das noch nicht genug wäre, ist die Landschaft fast ebenso spektakulär. Die riesige Ebene der Serengeti mit vereinzelten Findlingen und der Ngorongoro Krater, bei dem die Straße teilweise auf dem Kraterrand entlangführt und einen unvergesslichen Ausblick gewährt.
Ein großes Lob auch an unseren Fahrer/Guide, der es immer wieder geschafft hat, den Wagen perfekt für Fotos zu positionieren.
T. Heubeck (März 2008)

Vietnam/Kambodscha: "Best of Vietnam und Kambodscha"
Liebes moja-travel team,
die Reise war sehr beeindruckend und ein grosses Abenteuer, in vielseitiger Art und Weise. Das Reisen in der Gruppe empfand ich als sehr angenehm (...) Das Highlight in Kambodscha war natürlich Ankor Wat, dieser Tempel inmitten des Dschungels umwuchert von riesigen Bäumen, einfach unglaublich phänomenal! Das muss man auf jeden Fall mal gesehen haben. (...) In Vietnam in der Halong Bucht gibt es riesige Monolithe, die aus dem Meer herausragen, einfach großartig und wunderschön! Die Städte in Vietnam sind einfach der Wahnsinn. (...) Gerne nochmal eine Reise wie diese!
M. Disch (Februar 2008)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Machame Route"
An das Team von Moja-Travel!
Es war ein unvergessliches Erlebnis in einem sehr gastfreundlichen Land - Tanzania - mit seinen sympathischen und stets hilfsbereiten Menschen.
Auch Moja-Travel gebührt Dank und Lob für die sehr gute Organisation und Kommunikation. (...) Loben und empfehlen möchten wir ausdrücklich unseren Bergführer Vicent Urio und seinen Assistenten Matthews. Vicent (Mitte 30) ist ein Mensch, der stets ruhig, absolut teamfähig und freundlich und sehr umsichtig in jeder Situation agiert. Er strahlt Vertrauen und/aber auch Autorität aus. Die verschiedenen Routen und den Berg kennt er wie seine Westentasche und ihm und seinem Team (Porters, Cook, Waiter) verdanken  wir letztendlich die erfolgreiche Besteigung des KILI!
Wir wünschen Euch weiterhin viel Erfolg und werden Moja Travel gerne weiter empfehlen. Vielen Dank für alles.
B. Dangl-Görting (Februar 2008)

Tansania: "Nationalpark Safari Nord-Tansania & Masai Mara"
Die Safarireise nach Tansania war rundum ein voller Erfolg ! Der Tierreichtum einschließlich der "Big-5" und die Landschaft waren überwältigend, der Reiseleiter und Fahrer - Emanuel - hat uns sehr gut geführt, ist sicher auf den (...) Transportwegen gefahren, und sein Englisch war so, dass man ihn gut verstanden hat, was für einen Afrikaner nicht selbstverständlich ist. Die Organisation der Reise ist klaglos abgelaufen.
P. Ridder (Februar 2008)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Umbwe Route"
(...) Also ich muss ein großes Lob aussprechen, denn die Organisation der Reise war perfekt. Die kurzfristige Buchung der Reise, Hotelunterkunft und die Bereitstellung des Berführers verlief super. Der Bergführer, die Träger und der Koch waren ein super Team. Wie gesagt, diese Route zu gehen muss wohl überlegt sein und ist wirklich mit großem Risiko verbunden. Der Reiseverlauf war genauso, wie er auf Ihrer Internetseite beschrieben war.
Danke nochmals und ich werde Sie weiterempfehlen.
M. Domagala (Januar 2008)

Tansania: Mt. Meru, Killmanjaro via Machame Route + 2 Tage Safari
Zurück von aus Afrika möchte ich mich  für die perfekte Organisation der Reise  bedanken. Die Partner vor Ort haben alles zu unserer vollsten Zufriedenheit abgewickelt. Es war ein unvergessliches Erlebnis den höchsten Berg Afrikas zu besteigen. Es war anstrengend, aber alle 10 Teilnehmer unserer Gruppe erreichten den Gipfel. Wir hatten mit „August“ am Killimanjaro und mit „Stanley“ am Mt. Meru hervorragende Guides, die uns bestens betreut haben. Das Essen war auch sehr gut. Auch die anschließende Safari war toll.
J. Weixlbaumer (Januar 2008)

Tansania: Kilimandjaro Besteigung und Safari
Der erste Teil der Reise (Kilimanjaro Besteigung via Machame Route) war der Anstrengendere. Es war eine der physich anstrengensten Aktivitäten, die ich je (mit)gemacht habe. Aber es ist ein gutes Gefühl den Gipfel zu erreichen und den schönen Sonnenaufgang und das einmalige Panorama vom "Dach Afrikas" zu erleben/geniessen. Der zweite Teil der Reise (Safari - Lake Manyara,Serengeti, Ngorongoro) war der Angenehmere. Die Tierwelt und Landschaft waren beeindruckend, wunderbar. Ich glaube man kann es auch in Bildern sehen, wobei die Realität viel schöner ist!
"Last but not least": Ich möchte mich bei (...) allen, die aus dieser Reise ein schönes und unvergessliches Erlebnis gemacht haben, bedanken!
S. Vamvakas (Januar 2008) 

Tansania: "Kilimanjaro Besteigung via Machame Route", "Nationalpark Safari Nord Tansania III" , Sansibar
Unsere Reise ist reibungslos und gut verlaufen. Die Organisation vor Ort war sehr gut und wir hatten großes Glück mit unserem Guide am Kilimandscharo - einen besseren hätten wir nicht haben können! Wir haben alle wohlbehalten den Gipfel erreicht und sind ebenso wieder heil herunter gekommen.
Auch die Safari war ein fantastisches Erlebnis und alles hat gut geklappt. Im Mapenzi Beach Club auf Sansibar hatten wir ebenfalls eine tolle Zeit, ohne Probleme.
Danke für die gute Organisation einer unvergesslichen Reise!
H. Rasmussen (Januar 2008)

Kambodscha, Thailand, Vietnam: "Straße nach Angkor"
Hallo moja-travel!
Sie haben mir eine wirklich tolle Reise vermittelt. Vor allem die Gruppe (12 Leute aus 7 verschiedenen Ländern) war spitzenmäßig zusammengesetzt, so dass sich tolle Kontakte ergeben haben. Die Reiseleiterin war sehr kompetent und hat versucht, uns die Lebensweise der Menschen abseits der Touristenroute näher zu bringen. Unterkunft usw. war wie erwartet (einfach, aber o.k.). Ich habe mir schon vorgenommen, nächstes Jahr eine andere Route auszuprobieren. Alles in allem empfehlenswert, wenn man nicht unbedingt mit einem großen Pauschalreiseveranstalter verreisen will, aber trotzdem einen Gruppenanschluß sucht. 
G. Ronneburger (Januar 2008)

Südamerika: "Entlang des Amazonas durch Südamerika 1" (Amazon Trail)
(...) war es für mich ein unverzichtbares Erlebnis. Die ersten Tage hat man ganz gute Blicke auf beide Seiten des Amazonas, und endlich hatte man die Gelegenheit so richtig auf engstem Raum Brasilianer kennenzulernen, eine nette und witzige Erfahrung, und ein bisschen brasileiro zu lernen! (...) Wunderschön war der Canaima National Park mit den Angel Falls (die höchsten Wassrfälle der Welt) und die "Los Llanos" Tour, unglaublich wieviele Tiere wir beobachten konnten. (...) Billiger hätte ich es mit eigener Organisation nicht geschafft! Besonders hat mir gefallen, dass man sich nicht um Unterkunft und Transporte kümmern musste, und nie gezwungen wurde Aktivitäten oder Touren mitzumachen (sogar statt der Amazonasfähre konnte man einen Flug nehmen), man kam also am Ort an, bekam Tips für Aktivitäten und Sightseeing und wichtige Institutionen wie Wäschereien und Internet, Supermarkt, aber war trotzdem frei zu tun was einem gefiel. Auch die Sicherheit war gut, dadurch dass man nie allein war und der Truck einen "Safe" hatte, so dass man nie zuviele Wertsachen mit sich rumschleppen musste.
J. Fritz (Januar 2008)

Tansania: "Kilimandscharo Besteigung via Marangu Route"
Vorweg das Gesamtergebnis : Die Reise war ein wunderbares Erlebnis und die vielen tolle Eindrücke werde ich wahrscheinlich mein Leben lang nicht vergessen !!! (...) Information, Service, Organisation und Betreuung durch Ihr Büro war sehr gut, würde ich auch sofort weiterempfehlen! (...) Hier höchstes Lob der gesamten Begleitmannschaft! Stets alle freundlich, zuvorkommend, hilfsbereit und geduldig! Die Verständigung auf Englisch hat zwar nicht immer gleich beim ersten Mal geklappt, dann aber meistens beim zweiten Anlauf ! Der Service und die Qualität der Verpflegung hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen !
C. Woltmann (Dezember 2007)

Südliches Afrika: "Nationalparks Südliches Afrika & Victoriafälle"
Es waren knapp 6000km, Stauenen, Begeisterung, weites Land,  überwältigende Bilder, nette Menschen..
Der Himmel über Africa: Wir haben Ihn gesehen! Vom Meer in Kapstadt und Lambertsbay mit der großen Vogelkolonie zur trockenen Wüste in Namibia mit ihrer Stille. Die Big 5 in Etoscha das Buschcamp im Okavangodelta, Nilpferde in Chobe und zum Schluss die Victoriafälle. Unvergesslich sind auch die Sonnenuntergänge, das leckere Essen im Camp zubereitet, die Abende am Lagerfeuer,die Unterhaltltung mit unseren Mitreisenden aus aller Welt, und nicht zu vergessen mit Calisto unserem Tourguide und Chef de Quisine und Vengai unserem Fahrer. Von ihnen konnte man immer Informationen aus erster Hand bekommen. Es wurde bestens für das leibliche wohl gesorgt, und was Calisto Mittags und Abends zum teil vom offenen Feuer servierte konnte sich sehen lassen. Der krönende Abschluss waren die Victoriafälle und eine Raftingtour auf dem Sambesi (...) Wir können nicht entscheiden, was schöner ist, was uns mehr beindruckt hat.
Es war unsere schönster Urlaub und es wird schwer sein dies zu übertreffen. Es war anstrengend, aber wir würden es wieder tun.
W. Kübler und B. Handel (Dezember 2007)

Ägypten: "Nilkreuzfahrt & Highlights"
Die Reise nach Ägypten war nun bereits in diesem Jahr meine zweite Reise, welche über moja Travel gebucht wurde. Wieder musste ich feststellen, dass auch hier alles super organisiert war. An allen Orten standen Guides bereit, welche gut informiert waren und alle Fragen beantworten konnten.(...) Die in der Tour enthaltenen Sehenwürdigkeiten und das Hotel in Kairo sowie auch das Nilkreuzfahrtschiff ließen keine Wünsche offen. Alles in allem würde ich die Tour und auch moja Travel weiterempfehlen. Dies wird auch sicher nicht meine letzte Reise mit Ihnen sein.
K. Költzsch (Dezember 2007)

Tansania: Kilimanjaro-Tour
Meine diesjährige Reise zum Kilimanjaro war dank Ihrer perfekten Organisation ein unvergeßliches Ereignis und trägt dazu bei, dass das Jahr 2007 für mich etwas ganz besonderes war.
D. Manwire (Dezember 2007)

Südafrika: "Von Kapstadt zu den Victoria Fällen"
Meine Reise war wirklich sehr interessant, ich habe eine Menge gesehen und viel interessantes über Afrika gelernt. Das Wetter war auch super, es hat in 3 Wochen nur ein mal geregnet. Die Reisegruppe war auch total lustig, viele junge Leute, wir hatten viel Spaß
Thomas Huss (Dezember 2007)

Tansania: "Kilimanjaro-Besteigung via Rongai-Route"
Es hat alles wunderbar und perfekt funktioniert und ich hatte die Möglichkeit am 18. November 2007, an meinem 60. Geburtstag, auf dem Uhuru Peak zu stehen.(...) Summe: Ich kann moja travel als Reiseveranstalter für eine Kilimanjaro-Tour nur empfehlen.
M. Uhlig (November 2007)

Kambodscha: Rundreise "Herz von Kambodscha"
Ich bin wirklich glücklich über meine Reise. Es hat alles perfekt funktioniert: Kambodscha ist ein wunderschönes Land und wir hatten die Möglichkeit viel von diesem Land zu besuchen, nicht nur die touristische Orte wie Angkor Wat, sondern auch die Dörfer, die nicht auf dem touristischen Weg liegen. Wir haben eine Schule und NGO besucht und gesprochen mit den Leuten, die dort arbeiten. Unser Tour Leader war sehr gut vorbereitet und konnte alle unsere Fragen beantworten.Ich danke Ihnen nochmal für die Organisation!
E. Pino (November 2007)

Mexiko, Belize, Guatemala: "Maya Rundreise I"
(...) Am nächsten Tag verlassen wir dieses geruhsame Eiland wieder und die Reise geht weiter nach Playa del Carmen, wo die Reise am nächsten Mittag für mich auch leider schon endet. Aber sie hat Lust auf mehr gemacht und das Arbeitsleben, obwohl wieder in greifbare Nähe gerückt, scheint ferner denn je...
M. Rundt (November 2007)

Tansania: Kilimanjaro via Machame Route + 8 Tage Safari
Meine Reise nach Tansania ist nun ja schon eine Weile her. Es hat alles wunderbar geklappt. Wir waren alle drei sehr zufrieden. Besonders hervorheben möchte ich noch das Team am Kilimanjaro. Guide August und sein Assistent Ambrosi haben wirklich eine sehr gute Arbeit erledigt. Dieses Team ist wirklich sehr zu empfehlen. Vielen Dank noch mal für Ihre vorzügliche Arbeit!
S. Wenger (November 2007)

Südliches Afrika: "Erlebnis Kapstadt zu den Victoriafällen"
Nach unserer Rückkehr von o.g. Reise eine kurze Rückmeldung: es war fantastisch! Wir sind sehr froh, dass wir mit Nomad unterwegs waren, exzellenter Guide+Team, ganz bequemer Truck, zum Teil ausgezeichnete Unterkünfte, sehr viel Landschaft, sehr viele Tiere, hochinteressanter Flug ins Delta und insgesamt sehr gute Organisation incl. Transfers, Grenzübergänge etc. Vielen Dank für die Vermittlung dieser einzigartigen Reise! Viele Grüße und bis zur nächsten Afrikareise, voraussichtlich in 2009.
Dr. C.B. Otto-Wessel (November 2007)

Tansania: Mt. Meru & Kilimanjaro-Besteigung
Liebes Team von moja Travel,
ich möchte mich recht herzlich bei Ihnen für die super Urlaubsplanung bedanken. Die Kilitour wird für mich unvergesslich bleiben. Alles hat perfekt funktioniert. Dickes Lob! PS: hatte ich fast vergessen war natürlich auf dem Gipfel !!!
M. Reis (Oktober 2007)

Tansania: Kilimanjaro-Besteigung via Machame-Route
War eine tolle Tour und wir habens auch geschafft - ohne Diamox! (...) der Krater (und Gipfel) hat für alles entschädigt. Ein großartiges Erlebnis. Unser Team war auch sehr professionell, hilfsbereit und nett, alles war gut organisiert und wir haben uns super verstanden mit unserem Mit-Wanderer(...).
N. Hoensbroech (Oktober 2007)


Tansania: Kilimanjaro via Machame Route
Mein Bruder und ich sind am Montag wieder beide in Europa gesund und munter angekommen. Der Gipfel am Kili wurde auch erfolgreich bezwungen. Danke für die gesamte Organisation. Wir waren mit Ihrem Service und vor allem dem Bergteam (Guide, cook) äußerst zufrieden. Auch Hotel, Schlafsäcke usw. waren topp! Vielen Dank noch mal für Alles.
M. Derfeser (Oktober 2007)

Tansania: Kilimanjaro via Machame Route (7 Tage)
(...) Wieder mit Moja Travel reisen???? Aber natürlich! Vielen Dank, es hat alles super geklappt und wir haben es auch geschafft! Nun schauen wir bereits ins nächste Jahr und diesmal wollen auch die Frauen unbedingt mit.(...)
H.-J. Nitter (Oktober 2007)

Tansania: "Kilimanjaro via Marangu Route" (7 Tage) + 3 Tage Camping-Safari
(...) wie bereits am Telefon besprochen – die von Ihnen geplante Reise war perfekt durchorganisiert und wir waren zu 100% zufrieden. Die Tatsache, dass ich nur bis 5100 Meter gekommen bin und den Gipfel nicht ganz erreicht habe war von untergeordneter Bedeutung, da der Aufstieg sehr, sehr schön war. Auch die Safari war toll. Die Betreuung vor Ort durch Ihre Partneragentur war vorbildlich von der ersten bis zur letzten Minute… Nochmals herzlichen Dank für die Betreuung!
R. Dirr (September 2007)

Bhutan: Rundreise "Bhutan - Königreich des Drachen"
Ich bin wieder da und es war wie immer eine super Reise. Alles gut organisiert auch in Bhutan. Tolles Land, lohnt sich sehr. Hotels etc. waren auch alles gut, essen auch, obwohl wir alle leicht Bauchweh aber ohne Durchfall hatten. Tropeninstitut hat aber nichts gefunden. Also bis zur nächsten Reise!
K. Schley (September 2007)

Tansania: Kilimanjaro via Marangu Route (6 Tage) + 5 Tage Camping-Safari
(...) Ich möchte mich nochmals bei Ihnen ganz herzlich für die perfekte Organisation unserer Reise nach Tansania bedanken.
Die Tour auf den Kilimanjaro und auch die Safari haben sehr gut geklappt. Ihr Partner vor Ort hat alles zu unserer vollsten Zufriedenheit abgewickelt.
J.-P. Müller (September 2007)

Tansania: Kilimanjaro via Rongai Route (6 Tage) + 4 Tage Camping-Safari
Zurück aus Afrika wollte ich mich kurz für die tolle Organisation bedanken. Es war ein sehr ereignisreicher Urlaub den ich im positiven Sinne so schnell nicht vergessen werde. Alles hat reibungslos geklappt und war von Ihrem Unternehmen sehr gut Organisiert. Hierfür nochmals ein dickes Danke :-)
T. Merget (September 2007)

Kaukasus: Elbrus Besteigung (8 Tage)
wir sind wohlbehalten aus dem Kaukasus zurückgekehrt. Wir kamen am Elbrus (leider) nur bis 5400 m, da vor uns - nach Schneefällen in der Nacht - eine Lawine abging und an die 10 Leute von unserer und einer anderen Gruppe verschüttete. Gott sei Dank ist nichts passiert. Daraufhin wurden die Routen gesperrt. Es war trotzdem ein wunderschönes Erlebnis und die Reise hat uns sehr gut gefallen! Die Führermannschaft hat sehr gut harmoniert und war sehr engagiert. Auch war der gesamte Ablauf zur Akklimatisierung sehr gut ausgesucht (besser als bei einer Konkurrenzgruppe von xxxxxx, die mit uns oben waren).
G. Blechschmidt, R. Goedeke (September 2007)

Tansania: Kilimanjaro via Machame-Route
Meine Begleiterin und ich haben uns super mit dem dritten Gruppenmitglied verstanden, kein Wunder war ja auch Berliner  :-)  Und die Tour war zwar anstrengend, aber wir haben es alle drei geschafft und sind glücklich mit vielen schönen Erinnerungen und besonders atemberaubenden Eindrücken vom höchsten Berg Afrikas in Berlin wieder gelandet. Unser Guide (Godwin) und die ganze Crew haben uns total gut versorgt und waren echt toll und hilfsbereit (...). Oben angekommen waren wir überwältigt von dem Ausblick und was für Schneemassen doch noch dort oben sind.
Vielen Dank für die perfekte Organisation! Gerne buchen wir wieder bei Ihnen (...)
Daniel Kanert (August 2007)

Tansania: Kilimanjaro-Besteigung via Machame-Route (6 Tage)
(...) es hat mit unserer Reise alles geklappt, Abholung, Unterkunft usw. Erstaunlicherweise hatte ich auch ein sicheres Gefühl, selbst in engen Nebengassen. Da war ich anfangs noch vorsichtig, das hat sich schnell gelegt. Ganz oben waren wir auch, pünktlich um 06.15 Uhr, Sonnenaufgang 06:20 (...)
D. Jähnig (August 2007)

Tansania: Kilimanjaro-Besteigung via Rongai-Route
Sehr geehrte Damen und Herren, Frau Quehenberger und ich sind von unserer Kili Tour (17.07.-22.07.07) zurück und einfach begeistert! Wir möchten Ihnen und der Agentur vor Ort herzlichen Dank sagen für die gute Organisation und den reibungslosen Ablauf der Reise. Besonders möchten wir die gute Betreuung durch unsere Führer (Saphiel und Deo) sowie die ausgezeichneten Kochkünste von Lazaro sowie die fürsorglichen Dienste unseres Oberkellners hervorheben. Die Tour auf den Kilimanjaro bleibt für uns ein unvergessliches Erlebnis, zumal wir enormes Wetterglück hatten und immer im Sonnenschein wandern durften.
M. Horn (August 2007)

Tansania: Mt. Meru Besteigung + Kilimanjaro via Machame Route (6 Tage)
(...) Ich war mit meiner Reise sehr zufrieden, ich hatte mit Wencislaus auch einen sehr guten Bergführer.
Ansonsten muss ich sagen, daß ich mich bei Ihnen sehr gut betreut gefühlt habe, und daß ich jederzeit bei Ihnen wieder buchen würde. Da ich selber sechs Jahre lang Reiseleiter war, kann ich ganz gut beurteilen, ob eine Leistung qualitativ gut erfolgt. Vielen Dank vor allem auch für die unkomplizierte Umbuchung meiner Rückreise. (...)
R. Castringius (August 2007)

Tansania: Sansibar (Amaan Bungalows, Nungwi)
Wir sind wieder zurück von unserer Hochzeitsreise und wollten Ihnen nur rückmelden, dass alles wunderbar geklappt hat und sehr, sehr schön war. Auch die Entscheidung mit dem Seaview-Zimmer haben wir nicht bereut, der Blick auf's Meer war phantastisch! Wir haben uns im Amaan sehr wohl gefühlt, die Mitarbeiter/innen dort waren unglaublich nett und es gibt durchweg nur Positives zu berichten!!!Nochmals ganz herzlichen Dank für Ihre tolle Vermittlung und das Sonder-honeymoon-Angebot!
S. & M. Bondroit (August 2007)

Südafrika u.a.: "Nationalparks Südliches Afrika & Victoriafälle"
Gestern sind wir von unserer traumhaften Afrikatour mit vielen tollen Eindrücken zurückgekehrt. Ihre Organisation mit dem Transfer hat super geklappt, auch wenn wir zu Beginn der Tour noch etwas gespannt sein durften, da der Flieger meines Mannes überbucht war und der Transfer erst 1 1/2 Stunden später eintraf als geplant. Obwohl auch meine Maschine mit einer Stunde Verspätung ankam und ich dann noch die Zustellung meines Gepäcks (da es trotz 3h Einchecken vor Abflug in Frankfurt nicht mit kam...) organisieren musste, hat mein Transfer in Kapstadt super geklappt. Trotz schlechten Telefonnetzes haben wir uns in Sesriem (mitten in der Wüste) ohne Schwierigkeiten getroffen. Mit den Visa hat auch alles funktioniert und wir haben sehr viel gesehen und erlebt. Hinter uns liegen 3 Wochen super Urlaub und ich wollte mich gern noch einmal bei Ihnen für Ihre tolle Organisation und Betreuung bedanken. Gern werden wir wieder bei Ihnen eine Reise buchen. Alles Gute und nochmals ein großes Dankeschön. Vielleicht dann bis nächstes Jahr...
A. + S. Bubik (Juli 2007)

Tansania: Kilimanjaro via Machame Route, Safari, Sansibar
(Langi Langi Bungalows)

Nach unserer beeindruckenden und schönen Tansania-Reise bedanken wir uns recht herzlich bei Ihnen für Ihre perfekte Organisation. Es hat alles geklappt. In Moshi wurden wir von Herrn Idrisa von Ihrer örtlichen Agentur bestens betreut. An unserer erfolgreichen Kilimanjaro-Tour hatte Herr Hamadi Hassani Gao großen Anteil. Er ist ein hervorragender Bergführer und von seiner Crew wurden wir ausgezeichnet versorgt. Auch unseren freundlichen Safari-Guide, Herrn Emmanuel Michael Mollel, können wir wärmstens weiterempfehlen, neben seinen Fahrkünsten beeindruckte er mit umfangreichem Fachwissen über die Flora und Fauna der Nationalparks. Anschließend genossen wir noch eine erholsame Woche in denLangi Langi Beach Bungalows auf Sansibar.
U. Kelz, C. Kelz, A. Kelz, M. Maierhofer (Juli 2007)

Tansania: Kilimanjaro via Marangu Route & Badeurlaub Sansibar
(Mapenzi Beach Club)

Liebes Team von Moja Travel,
wir möchten uns recht herzlich bei Ihnen fuer die super Urlaubsplanung bedanken. Der Kilimanjarotrekkingurlaub und das Traumhotel auf Sansibar wird fuer uns unvergesslich bleiben (zumal er auch mit einem Gipfelerfolg gekrönt wurde). Alles hat perfekt funktioniert und war wunderbar organisiert. Dickes Lob!!!! Ihre Agentur werden wir waermstens weiterempfehlen!!
J. Fulterer, J. Pichler (Juli 2007) 

Tansania: Kilimanjaro-Trekking via Marangu-Route
Also: alles hat bestens geklappt. Wir sind in Tanzania gut angekommen und empfangen geworden, wir sind auf dem UHURU-Peak (...) völlig erschöpft, aber sehr gut von dem Bergführer behütet angekommen und auch pünktlich mit allem Gepäck wieder in Frankfurt gelandet. Es war eine für uns rund herum traumhafte Reise. (...) der persönliche Bergführer mit seiner kompletten 7 Mann Truppe haben eine Woche eine Wohlfühlatmosphäre für uns erzeugt, die uns begeistert hat.
P.  Liermann (Juni 2006)

Südliches Afrika: "Von Kapstadt zu den Victoriafällen"
Nachdem ich jetzt wieder seit einer woche zurück bin wollte ich nur mal kurz bescheid geben das ich eine verdammt gute Zeit in Afrika verbracht habe.Die Reise war gespickt mit Höhepunkten! (meine Highlights: Sossusvlei,Spitzkoppe,Chobe,nachts im Zelt liegen und Löwen,Elefanten,Hippos zuhören-wow!). Einzig im Okavango Delta hatten wir etwas Pech - kaum Tiere gesehen. Ansonsten verging die Zeit natürlich wieder viel zu schnell!! Am liebsten würde ich meine Sachen packen und wieder losziehen...! Danke auch an die Jungs von Nomad! (Ray,Noel,Stefan) An- und Abreise hat auch alles Prima geklappt!
H. Kundmüller (Juni 2007)

Vietnam: Rundreise "Vietnam unplugged"
Vielen dank für die vermittlung eines unvergesslichen urlaubes....toll gemacht... sind schwer begeistert vom guy und von vietnam...ein land mit wiederholungseffekt..thailand auch wie immer sehr schon...die ganzen wochen perfect weather und die liebsten menschen auf diesen merkwürdigen planeten...nochmals dank, sie haben kunden dazu gewonnen!!!!
J. Metz (Juni 2007)

Tibet: Rundreise "Tibet unplugged"
Ich bin zurück aus Tibet und restlos begeistert! Die Reise war perfekt für Leute, die sonst individuell reisen. Es war also genug Zeit, auf eigene Faust loszuziehen und für meine Reportage zu recherchieren.
M. Glücks (Juni 2007)

Tansania: Kilimandscharo via Machame Route + Nationalpark-Safari
"Wir sind wohlbehalten vom Kibo und der anschließenden Safari zurückgekehrt. Insgesamt hat alles gut funktioniert. Sehr positiv war für mich der Eindruck unseres Begleitteams, besonders möchte ich den umsichtigen Guide Rashid hervorheben. Sehr angenehm auch das Keys in Moshi und natürlich die Sopa Lodge im Norongoro."
S. Hornung (Februar 2007)

Tansania: Kilimandscharo via Lemosho Route (Fair-Programm) 
"Mit ein paar Tagen Abstand möchte ich mich nochmal kurz bei Ihnen für die wirklich alles umfassende Planung und den reibungslosen Ablauf bedanken. Es gab während der gesamten Zeit aus meiner Sicht kein einziges Problem! Von unserer Fünfer-Gruppe haben es insgesamt drei Leute auf den Gipfel geschafft!"
M. Bersch (Februar 2007)

Tansania: Kilimandscharo via Machame Route + Camping-Safari 
"Hat alles prima geklappt. Vielen Dank für die perfekte Organisation. Für künftige Wanderer vielleicht die Information, dass die Gehzeiten sehr großzügig angegeben sind. Wir haben meist nur halb so lange gebraucht. Ein Zwischentag im Karanga Camp kann fast als Ruhetag bezeichnet werden, was prima zur Erholung vor dem Gipfelsturm ist. An den Ihren Partnern vor Ort gibt’s wenig auszusetzen. Dauert halt alles immer etwas länger, aber das ist Afrika und macht das Ganze reizvoll. Bei der Safari ist die exquisite Verpflegung hervorzuheben. Die beiden Unterkünfte waren gut. Insbesondere die Outpost Lodge in Arusha ist sehr empfehlenswert."
E. Hackel (Februar 2007)

Tansania: Kilimandscharo via Marangu Route + Lodge-Safari 
"Vor allem bin ich froh, dass ich in moja TRAVEL den richtigen Veranstalter gefunden habe. So möchte ich mich noch mal bedanken, dass alles für mich perfekt organisiert war und ich stets gut aufgehoben war. Ich hatte ja einige Bedenken wegen meines nicht so guten Englisch. Aber ich bin gut zurechtgekommen. Und es war richtig und gut, dass ich mich vorher mit Kisuaheli beschäftigt habe. Das ist mir besonders bei der Safari zugute gekommen. Alles Gute weiter für Sie und moja TRAVEL, dass noch viele Menschen sich Ihnen anvertrauen!!"
H. Pingel (Februar 2007)

Tansania: Kilimandscharo via Machame Route 
"Es war ein grandioses Erlebnis, perfekt organisiert. Wir wurden trotz dreistündiger Verspätung (auf Grund eines Gewitters mußten wir einen Umweg über Dar Es Salaam nehmen) am Kilimanjaro-Airport abgeholt, und ins Hotel gebracht. Die Besteigung des "Kili" erfolgte planmäßig über die "Machame Route". Die Führer und deren Mannschaft waren top, ebenso unsere Zelte und vor allem das Essen. Der Gipfel wurde von beiden Teilnehmern erreicht (was will man mehr). Bleibt mir nur noch, Ihnen für die perfekte Organisation zu danken, und mein Versprechen Sie weiter zu empfehlen, bzw. Ihre Dienste vielleicht irgendwann selbst wieder einmal in Anspruch zu nehmen."
A. Strigl (Februar 2007)

Tansania: Kilimandscharo via Marangu Route + Camping-Safari 
"Many thanks for the excellent organisation. Pick-ups were all on time - Climbing crew ok - and Safari wonderful."
G. Boehme (März 2007)

Tansania: Kilimandscharo via Machame Route + Lodge-Safari 
"Mein Sohn und ich haben Ende November/Anfang Dezember 06 über Ihr Unternehmen eine Tansania-Reise gebucht. Als Rückmeldung möchte ich Ihnen danken, daß die Organisation gut und somit die Reise insgesamt ein Erfolg war. Wir können Sie auf jeden Fall weiterempfehlen."
K. J. Nagel (Januar 2007)

Tansania: Kilimandscharo via Machame Route (Fair-Programm) + Camping-Safari 
"wir sind wieder im Lande und haben alles überstanden. Es war wirklich traumhaft. Dieses Erlebnis wird uns keiner mehr nehmen. Leider hat unser Kameramann den Gipfel nicht erreicht, wir Drei dafür umso intensiver. Ein richtig schönes Erlebnis..."
R. Melcher (November 2006)

Peru: 21-tägige Rundreise 
"Wir sind zwar schon wieder 14 Tage aus Peru zurück, aber die Eindrücke sind immer noch ganz frisch. Wir hatten das Gefühl mindestens 3 Monate weggewesen zusein. Es war ein sehr schön, eindrucksvoller und interessater Urlaub. Wir alle waren sehr von Peru begeistert. Die Gruppe mit der wir 3 Wochen zusammen waren sehr nett und der Abschied fiel uns allen sehr schwer (einige Tränen sind geflossen)."
H. Caron (Oktober 2006)

Südafrika/Namibia/Botswana: "Von Kapstadt zu den Victoriafällen"
"Die Reise war echt super, würde sie sofort weiter empfehlen. Nocheinmal danke für die Organisiation der Tour. Es war wirklich phenomenal..."
J. Haas (Juli 2006)

 










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