Radreise durch Georgien Georgien

Radreise durch Georgien

Mit dem Fahrrad zu Höhlenstädten, Festungen und in die Weinbauregion Kachetien

  • Georgiens schöne Landschaften im Fahrradsattel erleben
  • Tbilisi - Entdecken Sie die malerische Altstadt der georgischen Hauptstadt
  • Beeindruckende Höhlenstädte Uplistsikhe und Vardzia
  • Radtour über den Gombori-Pass nach Kachetien
  • Georgisches Essen und Wein - Hervorragende Speisen und die Geburtsstätte des Weines
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  • Zusatzinformationen
  • Einreisebestimmungen

10 Tage Georgien

Radfahren ab 1.839 € Anfragen oder buchen

Ein Fahrradabenteuer im Kaukasus - eine schöne und geschichtsträchtige Region, die sich über zwei Kontinente erstreckt. Mit Bus und Fahrrad erkunden wir in Georgien alte Höhlenstädte, Schlösser und die Weinbauregion Kachetien, besuchen lokale Bauernhöfe, Weinberge und probieren die köstliche Küche. Wir besichtigen die kosmopolitische Hauptstadt Georgiens und fahren mit der Seilbahn zur Festung Narikala, die die Skyline der Altstadt dominiert. Im malerischen Mtskheta, dem spirituellen Herz von Georgien, besichtigen wir die Swetizchoweli-Kathedrale. Unsere Radroute folgt dem Fluss Mtkvari zur Höhlenstadt Uplistsikhe auf der Seidenstraße und weiter über Gori, die Stadt in der Stalin geboren wurde, bis nach Achalziche. Vorbei an kleinen Hügeln, längeren Anstiegen und wunderschönen Landschaften radeln wir zur Höhlenstadt Vardzia. Entlang des Paravani River gelangen wir an den Rand des Javakheti-Plateaus, einem vulkanischen Hochplateau mit ausgedehnten Grasebenen und Seen. Der Parawani-See, Georgiens größter See, liegt auf der baumlosen Dschawacheti-Hochebene im Kleinen Kaukasus. Über den Gombori-Pass führt unsere Radtour nach Kachetien, der ältesten Weinregion der Welt. Vorbei an Weinbergen radeln wir nach Kvareli, wo wir eine Weinprobe genießen. In einem ländlichen Familienbetrieb erfahren Sie, wie traditionelle georgische Süßigkeiten hergestellt werden, bevor es zurück nach Tbilissi geht.

1. Tag: Tbilissi
2. Tag: Tbilissi Besichtigungstour & Mzcheta
3. Tag: Radtour zur Höhlenstadt Uplistsikhe auf der Seidenstraße
4. Tag: Radtour von Akhaltsikhe zur Höhlenstadt Vardzia
5. Tag: Radtour von Vardzia nach Achalkalaki
6. Tag: Vorbei am Parawani-See und über georgische "Sibirien"; Bus zurück nach Tbilissi
7. Tag: Radtour über den Gombori-Pass in die Weinregion Kachetien
8. Tag: Radtour vorbei an Weinbergen nach Kvareli
9. Tag: Radtour zum Dorf Velistsikhe; Besuch eines Familienbetriebs mit typischer georgischer Küche
10. Tag: Tbilissi

Leistungen enthalten

  • Radreise gemäß Programm
  • Leihfahrrad (Mountainbike 21-Gänge mit Federgabel)
  • Ausflüge, Aktivitäten und Besichtigungen gemäß Programm
  • Geführte Radtouren wie beschrieben
  • Besichtigungstour in Tbilisi
  • Besuch der Swetizchoweli-Kathedrale
  • Höhlenstädte Uplistsikhe & Vardzia
  • Weinprobe in der Weinregion Kachetien
  • Mittagessen und Aufenthalt in ländlichem Familienbetrieb

Leistungen nicht enthalten

  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Optionale Ausflüge und Aktivitäten
  • Persönliche Ausgaben, Trinkgelder

Unterbringung

6x Mittelklasse-Hotel
3x Gästehaus
Die Unterbringung erfolgt im Doppelzimmer.
Alleinreisende teilen sich das Zimmer mit einem/einer weiteren gleichgeschlechtlichen Reiseteilnehmer/in. Gegen Aufpreis ist auf Wunsch auch die Unterbringung im Einzelzimmer buchbar.

Verpflegung

9x Frühstück, 6x Mittagessen, 3x Abendessen

Tourbegleitung

Englischsprachiger Reiseleiter / Fahrrad-Guide

Transportarten

Reisebus, Fahrrad

Zusätzliche Übernachtungen

Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne!

Flughafentransfer

Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne!

1. Tag: Tbilissi

Individuelle Anreise nach Tbilissi. Sie werden am Flughafen vom Fahrer erwartet, der Sie zum Hotel bringt. Je nach Ankunftszeit können Sie auf einem kleinen Rundgang bereits erste Eindrücke der georgischen Hauptstadt sammeln. Am Abend (18 Uhr) findet im Hotel das Willkommenstreffen mit dem Reiseleiter statt, bei dem Sie Ihre Mitreisenden kennenlernen.

Unterkunft: KMM Hotel

2. Tag: Tbilissi Besichtigungstour & Mzcheta

Nach einem gemütlichen Frühstück machen wir uns auf den Weg, um sowohl die Alt- als auch die Neustadt der kosmopolitischen Hauptstadt Georgiens zu erkunden. Wir beginnen unseren Rundgang im alten Stadtteil an der Metechi-Kirche, bevor wir durch enge Gassen vorbei an Cafés und Restaurants zur Synagoge, der Sioni-Kathedrale und der Antschischati-Kirche gelangen, die das Ende der Altstadt markiert. Weiter geht es zum faszinierenden georgischen Nationalmuseum für Geschichte, dann machen wir einen Spaziergang entlang der Rustaveli Avenue, wo wir die Architektur vieler großer Gebäude bewundern können, die die Hauptstraße von Tiflis säumen. Die renovierten Prunkbauten lassen den Glanz vergangener Zeiten erahnen. Am Nachmittag fahren wir mit der Seilbahn zur Festung Narikala, die die Skyline der Altstadt dominiert. Von dort aus führt der Weg hinunter in das Bäderviertel Abanotubani mit seinen charakteristischen Kuppelbauten über den warmen Quellen. Die Schwefelbäder sind typisch für Tbilissi und für ihre wohltuende Wirkung geschätzt.

Am Nachmittag erreichen wir nach einer etwa einstündigen Fahrt das malerische Mtskheta, dem spirituellen Herz von Georgien. Hier besuchen wir die Swetizchoweli-Kathedrale, die an der Stelle errichtet wurde, die von St. Nino als Ort für die erste Kirche in Georgien ausgewählt wurde, sowie das Hügelkloster Dschwari (6. Jahrhundert) - beides UNESCO-Welterbestätten.
Später kehren wir für den Abend nach Tiflis zurück. Die Stadt bietet eine erstaunliche Vielfalt an Restaurants und Bars, in denen Sie den Abend bei einem leckeren Essen und einem erfrischenden Kazbegi-Bier ausklingen lassen können.

Unterkunft: KMM Hotel

Verpflegung: 1x Frühstück

3. Tag: Radtour zur Höhlenstadt Uplistsikhe auf der Seidenstraße

Nach dem Verlassen der Hauptstadt am heutigen Morgen fahren wir für etwa eine Stunde zurück nach Mtskheta. Bevor wir unsere erste Radtour beginnen, wird noch etwas Zeit zur Vorbereitung bleiben, um sicherzustellen, dass alle mit den Rädern zufrieden sind und bei Bedarf kleinere Anpassungen und Einstellungen vorgenommen werden können. Unser Route folgt dem Fluss Mtkvari und das Tal öffnet sich je weiter wir vorankommen In der Nähe der Dörfer und Städte, durch die wir fahren, gibt es vorbeiziehenden Verkehr, vor allem für den ersten Teil der Strecke, der in der zweiten Hälfte der Strecke jedoch abnimmt. Unterwegs planen wir einen Zwischenstopp für ein Picknick, bevor wir unser Etappenziel mit der Höhlenstadt Uplistsikhe erreichen.

Hier wurde eine ganze Stadt mit Straßen, Kirchen, Palästen, Wohnhäusern und Weinkeller in den Berg gehauen. Die Festungsstadt wurde im 6. Jahrhundert v. Chr. gegründet und damit eine der ältesten Siedlungen der Menschheit. Seit dem 1. Jahrhundert n. Chr. entwickelte sie sich allmählich zu einer wichtigen Handelsstadt an der Seidenstraße. Beim Erkunden der verschiedenen Bereiche der Höhlenstadt werden Sie schnell in den Bann dieser Stadt aus Fels und Stein gezogen.

Nach dem Besuch dieses außergewöhnlichen Ortes radeln wir etwa 2,5 Stunden weiter nach Achalziche, wo wir zwei Nächte in einem familiengeführten Gästehaus verbringen. Unterwegs halten wir kurz in der Stadt Gori, in der Stalin geboren wurde. Die bekanntlich gute georgische Küche ist inspiriert durch Einflüsse aus Asien, Europa und dem Nahen Osten. Es gibt eine Vielzahl von vegetarischen Speisen, viele Gerichte sind jedoch auf Fleischbasis. Essen und Wein sind von zentraler Bedeutung für die georgische Kultur.

Fahrstrecke: ca. 61 km
Aufstieg: 640 m
Abstieg: 520 m

Unterkunft: Marinas Guesthouse

Verpflegung: 1x Frühstück, 1x Mittagessen, 1x Abendessen

4. Tag: Radtour von Akhaltsikhe zur Höhlenstadt Vardzia

Nach der gestrigen Aufwärmtour nehmen wir noch ein paar weitere Hügel in Angriff und radeln heute weiter durch eine wunderschöne Landschaft zu einem der bedeutendsten Stätten Georgiens, der Höhlenstadt Vardzia. Unsere Route folgt dem Fluss Mtkvari flussaufwärts. Die ersten 48 km der heutigen Strecke, bis zur Festung Khertvisi, führen entlang der Straße, die weiter in die Türkei und nach Armenien führt und es werden uns auch einige Lastwagen begegnen. Zu Beginn der Tour gibt es leichte Auf- und Abstiege, die nach dem Erreichen eines Staudammes stärker ausgeprägt sein werden.

Unterwegs halten wir an der Festung Khertvisi, die eindrucksvoll auf einem hohen Felsvorsprung über dem Zusammenfluss zweier großer Flüsse liegt und eine der ältesten Festungen Georgiens ist. Nachdem wir die Festung von außen besichtigt haben, nehmen wir die letzten 17 km auf einer ruhigeren, hügeligen Straße in Angriff, die durch eine abgelegene und wunderschöne Landschaft führt. Es gilt einigen steilere und längere Anstiegen zu meistern, bis wir schließlich Vardzia erreichen.

Wir werden in unser familiengeführtes Gästehaus einchecken und bei der Ankunft ein sehr spätes Mittagessen einnehmen, bevor wir diesen bemerkenswerten Ort später am Nachmittag erkunden.

Größer und dramatischer als Uplistsikhe wurde Vardzia im 12. Jahrhundert von König Giorgi III. als Festung gegen das türkische Sultanat in eine Felswand gehauen (die türkische Grenze ist nur 10 km entfernt). Die Höhlenstadt wurde später von seiner Tochter Tamar (später Königin Tamar) vervollständigt, die ein Höhlenkloster schuf, das zu einem Zentrum der georgischen Kultur wurde. Dieses Höhlennetz über dem Fluss Mtkvari (Kura) umfasste einst 3000 Höhlen, das sich stellenweise über bis zu 19 Stockwerken erstreckte. Ein Großteil davon wurde nach einem schweren Erdbeben im Jahr 1456 zerstört und nur 550 Höhlen wurden seitdem entdeckt. Es gibt zahlreiche Kirchen, Versammlungssäle, Mensen und Weinkeller, die alle durch Tunnel und Treppen miteinander verbunden sind.

Fahrstrecke: ca. 65 km
Aufstieg: 870 m
Abstieg: 560 m

Unterkunft: Valodias Cottage

Verpflegung: 1x Frühstück, 1x Mittagessen, 1x Abendessen

5. Tag: Radtour von Vardzia nach Achalkalaki

An diesem Morgen verfolgen wir unsere Spuren des Vortages und genießen eine malerische Fahrt zurück ins Tal zur Festung Khertvisi. Von hier aus geht es wieder auf die gleiche Straße von gestern, die zur Grenze führt, und wir beginnen mit dem 30 km langen, sanft ansteigenden Anstieg nach Achalkalaki, wo wir übernachten. Unsere Route folgt dem Paravani River, die über einige kurze steile Abschnitte verläuft und auf den letzten Kilometern Schlaglöcher aufweist. Ein Großteil des Gebietes, das wir heute und gestern besucht haben, liegt nahe der türkischen Grenze und war zu Sowjetzeiten eine kontrollierte Militärzone. Heute ist der sowjetische Militärstützpunkt geschlossen und diese kleine Stadt ist weitgehend von ethnischen Armeniern bevölkert, da sie einst zum benachbarten Armenien gehörte. Achalkalaki liegt am Rande des Javakheti-Plateaus, einem vulkanischen Hochplateau auf über 2000 Metern Höhe mit ausgedehnten Grasebenen und Seen. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit zu erfahren, wie Khinkhali (Knödel) zubereitet werden - ein beliebtes georgisches Gericht.

Fahrstrecke: ca. 46 km
Aufstieg: 830 m
Abstieg: 380 m

Unterkunft: Hotel Art Segi

Verpflegung: 1x Frühstück

6. Tag: Vorbei am Parawani-See und über georgische "Sibirien"; Bus zurück nach Tbilissi

Wir beginnen den Tag mit einer 1,5-stündigen Fahrt zum Parawani-See, wo wir auf die Fahrräder steigen. Georgiens größter See liegt auf der baumlosen Dschawacheti-Hochebene im Kleinen Kaukasus. Diese Region auf über 2000 Metern Höhe ist bekannt für ihre harten Winter, in denen die Temperaturen auf bis zu minus 30 Grad sinken können. Im Sommer zieht dieses Gebiet mit seinen Seen und der idyllischen Natur viele Vögel an und in den Dörfern kann man Kranichnester sehen. Unsere ersten 5 km werden wir durch diese beeindruckende Landschaft radeln, bevor uns ein ausgedehnter Abstieg auf einer guten Asphaltstraße in Richtung Zalka führt. Dann flacht sich die Route mit kleinen Anstiegen und Abfahrten ab und es gibt einige Straßenabschnitte mit Schlaglöchern und kaputtem Asphalt. In Zalka legen wir eine Pause ein, um den kleinen lokalen Markt zu besuchen. Nachdem wir die Stadt hinter uns gelassen haben, steigt unsere Route an und wir werden unterwegs ein Picknick an einem Platz mit einer herrlichen Aussicht einplanen. Auf den ersten 30 Kilometern sind die Straßen ruhiger und werden dann nach Zalka etwas belebter. Nach dem Mittagessen geht es kurz und steil bergab in eine bewaldete Hügellandschaft, dann wird die Strecke wieder flacher, bevor ein langer finaler Abstieg zum Endpunkt unserer Radtour folgt. Obwohl wir ein paar Hügel zu erklimmen haben, ist die allgemeine Tendenz heute bergab. Mit dem Bus geht es dann zurück nach Tbilissi (ca. 1,5 Stunden Fahrt).

Fahrstrecke: ca. 74 km
Aufstieg: 520 m
Abstieg: 1700 m

Unterkunft: KMM Hotel

Verpflegung: 1x Frühstück, 1x Mittagessen

7. Tag: Radtour über den Gombori-Pass in die Weinregion Kachetien

Von der Hauptstadt aus fahren wir an diesem Morgen für etwa 1,5 Stunden durch bewaldete Landschaften in die zentralen Berge. Zurück im Sattel unserer Räder beginnen wir unsere Auffahrt auf den Gombori-Pass, den anspruchsvollsten Teil dieser Radreise.

Sind die ersten Kilometer noch sanft ansteigend, haben es die letzten 10 km des Anstiegs jedoch in sich und steil geht es hinauf zur Passhöhe mit einigen sehr ausgeprägten Abschnitten. Wir veranstalten jedoch kein Bergzeitfahren und jeder kann sich in seinem eigenen Tempo Meter für Meter emporarbeiten. Wie an allen anderen Tagen auch, steht das Begleitfahrzeug bereit, falls jemand aus der Bergauffahrt aussteigen möchte. Unsere Anstrengungen werden mit einer herrlichen Aussicht vom Gombori-Pass (1.620 m) belohnt. Es gibt einen kleinen Pfad, der zu einem Aussichtspunkt oberhalb des Cafés führt. Wir werden hier unser Picknick einnehmen, bevor wir zu einer langen Talfahrt durch den Wald nach Kachetien, der Weinregion Georgiens, aufbrechen. Der Kaukasus liegt dabei wunderschön vor uns. Heute wird es während der gesamten Strecke einen vorbeifahrenden Verkehr geben. Mit dem Fahrzeug (optional auch mit dem Fahrrad) werden wir die letzten steilen 3 km zu unserem Gästehaus zurücklegen, das einen herrlichen Blick auf Telavi bietet, einer kleinen Stadt am Fuße der Tsiv-Gombori-Bergkette. Georgien ist eine der ältesten Weinregionen der Welt, in der seit über 8000 Jahren Wein erzeugt wird. Die Traditionen des Weinbaus sind untrennbar mit der nationalen Identität verbunden. Wir verbringen die nächsten Tage damit, mehr über georgischen Wein zu erfahren.

An diesem Nachmittag besuchen wir einen lokalen Meister, der uns zeigen wird, wie Qvevri hergestellt werden. Diese großen Tongefäße, in den der Wein gärt, werden unter der Erde versenkt. Diese traditionelle Methode der georgischen Weinbereitung wurde weitgehend durch moderne Methoden ersetzt. Wir werden auch die Möglichkeit haben, Chacha (georgischer Grappa) zu probieren.

Fahrstrecke: ca. 39 km
Aufstieg: 1020 m
Abstieg: 1110 m

Unterkunft: Gästehaus in Telavi

Verpflegung: 1x Frühstück, 1x Mittagessen, 1x Abendessen

8. Tag: Radtour vorbei an Weinbergen nach Kvareli

Nach dem Frühstück und bevor wir Telavi verlassen, besuchen wir den lokalen Wochenmarkt, wo die Verkaufsstände mit lokalen Produkten gefüllt sind. Unsere heutige Radtour beginnt außerhalb der Stadt und führt uns auf weitgehend flachen Straßen vorbei an Weinbergen bis zur Kleinstadt Kvareli. Unser erster Halt ist die beeindruckende Festung Gremi - einst Hauptstadt der Provinz Kachetien im 16. und 17. Jahrhundert und Handelsstadt an der Seidenstraße. Die zwei Turmspitzen sind schon von weitem sichtbar und imposant erhebt sich die Festungsanlage auf einem Felsen am Fuße der schneebedeckten Bergkette des Kaukasus.

Unsere nächste Station ist der Besuch des alten Klosters Nekresi, zu dem wir mit einem lokalen Bus über die steile Zufahrtsstraße hinauffahren. Wir werden hier ein Picknick genießen, bevor wir den letzten Abschnitt der Radtour an Angriff nehmen, der mit einem sanften Anstieg nach Kvareli endet. In der Weinlesezeit (Anfang September bis Anfang Oktober) haben wir möglicherweise die Chance selbst mit Hand anzulegen bei der Traubenernte. Später am Nachmittag können wir uns entspannen und eine Weinprobe in Kvareli genießen.

Fahrstrecke: ca. 45 km
Aufstieg: 280 m
Abstieg: 600 m

Unterkunft: Chateau Kvareli

Verpflegung: 1x Frühstück, 1x Mittagessen

9. Tag: Radtour zum Dorf Velistsikhe; Besuch eines Familienbetriebs mit typischer georgischer Küche

Wir beginnen unsere finale Radtour heute mit einer relativ kurzen und ebenen Strecke zum Dorf Velistsikhe. Weiter geht die Fahrt in die Stadt Sighnaghi aus dem 18. Jahrhundert, die auf einem Hügel mit Blick auf unzählige Weinberge liegt. Nach einem Stadtbummel legen wir eine kurze Strecke zu einem ländlichen Familienbetrieb zurück, um hier unser Mittagessen mit Aussicht zu genießen. Erfahren Sie, wie die traditionellen georgische Süßigkeit Tschurtschchela hergestellt wird. Wir sollten auch die Möglichkeit haben, einen georgischen Favoriten - Mtsvadi (Schaschlik) - zu probieren, das über Weinranken gegrillt wird. Nach einer abschließenden Weinprobe fahren wir für zurück nach Tbilissi für unsere letzte Nacht in der Hauptstadt.

Fahrstrecke: ca. 31 km
Aufstieg: 150 m
Abstieg: 180 m

Unterkunft: KMM Hotel

Verpflegung: 1x Frühstück, 1x Mittagessen

10. Tag: Tbilissi

Unsere Radreise endet am Morgen nach dem Frühstück.

Verpflegung: 1x Frühstück

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  • Mai 2022

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Anforderungen
Moderate Radtouren mit einer Mischung aus flachen und hügeligen Strecken und einigen längeren und teils steilen Anstiegen. Die Fahrt erfolgt hauptsächlich auf guten asphaltierten Straßen. Ein Begleitfahrzeug steht während der gesamten Tour zur Verfügung.

Allgemeine Informationen zum Radfahren
Auf dieser Tour werden wir insgesamt 361 km in sieben Tagen auf dem Rad zurücklegen (durchschnittlich 52 km pro Tag). Das Terrain ist eine Mischung aus flach und hügelig mit einigen längeren und manchmal steilen Anstiegen, besonders ausgeprägt an den Tagen 5 und 7. Wir fahren hauptsächlich auf Asphalt und der Straßenzustand ist im Allgemeinen gut, abgesehen von ein paar Schlaglöchern auf einigen Abschnitten. Auf den meisten Routen gibt es Durchgangsverkehr, der in der Nähe von städtischen Gebieten stärker wird.

Informationen zum Fahrrad
Das inkludierte Leihfahrrad ist ein 21-Gang Unisex-Mountainbike mit Vorderradfederung der Marke Ghost Kato. Es wird in der passenden Rahmengröße für Ihre Körpergröße bereitgestellt (bitte bei der Buchung angeben). Ein Wasserflaschenhalter ist an allen Fahrrädern vorhanden. Sie können gerne Ihre eigenen Pedale und Ihren eigenen Sattel montieren, wenn Sie diese mitbringen möchten. Es werden Ersatzteile zur Verfügung gestellt und die Begleitcrew kümmert sich um die tägliche Wartung. Alles, was Sie mitbringen müssen, ist Ihr eigener Helm.

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