Vulkanabenteuer Ecuador Ecuador

Vulkanabenteuer Ecuador

  • Bergsteigertour zu den faszinierendsten Vulkanen Ecuadors
  • Besteigung der höchsten aktiven Vulkane der Anden
  • Sieben Gipfelmöglichkeiten 4.300-6.300 m: Guagua Pichincha, Fuya Fuya, Illiniza Norte, Rumiñahui, Pasochoa, Cotopaxi & Chimborazo
  • Koloniales Quito & Kunsthandwerksmarkt in Otavalo
  • Wunderschöne Lagunen Cuicocha & Quilotoa
  • Überblick
  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen
  • Kundenstimmen (4)
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15 Tage Ecuador

ab  2.545 € Anfragen oder buchen

Diese anspruchsvolle Bergsteigertour ist eine persönliche Herausforderung für jeden Teilnehmer auf den Spuren des Naturforschers Alexander von Humboldt. Spektakuläre Sonnenaufgänge über der grandiosen Bergkulisse der Anden, emporragende Eiswände und gigantische Gletscher unter der Sonne des Äquators, kombiniert mit atemberaubenden Aussichten auf die umliegenden 5.000er machen diese Bergsteigertour zu einem unvergesslichen Abenteuer. Erklimmen Sie die imposantesten Gipfel Ecuadors, vom "kleinen" Fuya Fuya, über den Hausberg Quito, den Guagua Pichincha, und Iliniza bis zu einem der höchsten noch aktiven Vulkane der Welt, den 5.897m hohen Cotopaxi und den mächtigen Chimborazo, den höchsten Punkt Ecuadors. Entlang des Weges erwarten Sie farbenprächtige Lagunen, der weltberühmte Markt von Otavalo und die Höhepunkte des malerischen Quito. Diese intensive Ecuadoreise kombiniert Bergsteigen mit atemberaubender Natur.

1. Tag: Quito (2.800m)
2. Tag: Quito - Mitad del Mundo - Quito
3. Tag: Quito - Otavalo - Laguna Cuicocha (3.064m)
4. Tag: Otavalo - Laguna Mojanda - Gipfel Fuya Fuya (4.275m)
5. Tag: Quito - Guagua Pichincha (4.794m)
6. Tag: Pasochoa (4.200m)
7. Tag: Vulkan Rumiñahui (4.634m)
8. Tag: Iliniza Norte (5.126m)
9. Tag: Laguna Quilotoa (3.800m)
10. Tag: Cayambe
11. Tag: Cayambe (5.790m) - Cotopaxi Region
12. Tag: Cotopaxi Region
13. Tag: Chimborazo Naturreservat
14. Tag: Chimborazo (6.310m) - Quito
15. Tag: Quito

Leistungen enthalten

Ecuador Bergsteigerreise gemäß Reiseverlauf, Ausflüge und Aktivitäten gemäß Programm, Stadtbesichtigung Quito inkl. Eintrittsgebühren, Bergausrüstung für Cayambe & Chimborazo (Steigeisen, Eispickel, Plastikschalenstiefel, Gurte, Gamaschen, Handschuhe), alle Transporte und Transfers

Leistungen nicht enthalten

Internationale Flüge (gerne über uns buchbar), nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, Schlafsack (kann vor Ort geliehen werden, ca. 10 USD), Reiseversicherung, Visum, persönliche Ausgaben, Trinkgelder, optionale Aktivitäten und Ausflüge, Flughafen- und Ausreisesteuern

Unterbringung

12x Hotel / Hosteria (DZ)
2x Berghütte (Mehrbett)

Die Unterkunft erfolgt in Doppel- und Mehrbettzimmern. Gegen Aufpreis ist auch die Unterbringung im Einzelzimmer buchbar.

Verpflegung

14x Frühstück
9x Lunchpaket
2x Abendessen

Tourbegleitung

Englischsprachiger, lizenzierter Bergführer
englischsprachiger Reiseleiter während der Stadtrundfahrt

Transportarten

Minibus, Jeep

Zusätzliche Übernachtungen

Entspannen Sie am Ende der Tour in den heißen Thermalquellen von Papallacta. Gern passen wir Ihre Reise Ihren Wünschen an.

Flughafentransfer

Am An- und Abreisetag mit spanischsprachigem Fahrer inklusive.
1. Tag: Quito (2.800m)
Individuelle Anreise in der Hauptstadt Ecuadors. Transfer vom Flughafen zum Hotel im Stadtzentrum, wo Sie die nächsten Nächte verbringen werden. Je nach Ankunftszeit können Sie auf eigene Faust in die lebhafte Andenmetropole auf knapp 3000 m Höhe eintauchen.
Übernachtung in Quito
(-/-/-)

2. Tag: Quito's Altstadt & Äquatordenkmal
Nach dem Frühstück steht eine Stadtbesichtigung auf dem Programm, bei der Sie die kolonialen Stadtviertel der Metropole kennenlernen. Die Altstadt Quitos, die 1978 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, gilt als Ort mit der größten Ansammlung bedeutender Kunstschätze Südamerikas. Sie besuchen die Plaza de la Independencia und sehen die wunderschöne Jesuitenkirche La Compañía de Jesús. Am Nachmittag geht es weiter zum "Mitad del Mundo", dem Äquatormonument, welches sich ein paar Kilometer nördlich von Quito befindet. Hier können Sie mit einem Bein auf der Nord- und dem anderen Bein auf der Südhalbkugel stehen. Danach fahren Sie zurück in Ihr Hotel nach Quito.
(F/-/-)
Fahrtzeit ca. 2-3 Stunden.

3. Tag: Quito - Otavalo - Laguna Cuicocha (3.064m)
Am Morgen fahren Sie in Richtung Otavalo, wo der berühmteste Markt des Landes stattfindet. Sie bummeln über den farbenfrohen Markt der Otavalo-Indianer, wo typische Ponchos, Teppiche, Schmuck und Handarbeiten aller Art feilgeboten werden, sowie exotische Früchte und landestypische Speisen. Danach besuchen Sie die Laguna Cuicocha (dt.: Meerschweinchen-See), einen Kratersee, der vor über 3.000 Jahren durch eine massive Eruption entstanden ist und sicherlich zu den schönsten im Land zählt. Sie unternehmen eine kleine Wanderung am See. Genießen Sie die herrlichen Ausblicke auf den Kratersee und den zwei Inseln in der Mitte. Am späten Nachmittag kehren Sie in Ihre Unterkunft für die nächsten zwei Tage ein.
(F/LP/-)
Fahrtzeit: ca. 2 Stunden. Gehzeit: ca. 2 Stunden

4. Tag: Laguna Mojanda - Gipfel Fuya Fuya (4.275m)
Heute unternehmen Sie eine Wanderung  auf den Gipfel des 4.275m hohen Fuya Fuya, der sich hervorragend zur Akklimatisierung eignet. Die  Mojanda Lagune liegt auf ca. 4.000 m Höhe und besteht aus drei Seen. Vom Gipfel des erloschenen Vulkans haben Sie einen wunderbaren Ausblick auf zwei der drei Seen. Das Wasser der Seen Caricocha und Yanacocha funkelt im Sonnenlicht und Sie genießen die einzigartige Szenerie. Danach kehren Sie in Ihre Hostería zurück.
(F/LP/-)
Fahrtzeit ca. 2 Stunden; Gehzeit: ca. 3-4 Stunden.

5. Tag: Guagua Pichincha (4.794m)
Der Pichincha ist der Hausberg von Quito und überragt die Stadt mit seinen 4.794 m. Er ist ein aktiver Vulkan und der letzte größere Ausbruch war im Jahre 1999. Damals legte Ascheregen das Leben in der Millionenstadt für Tage lahm. Der hufeisenförmige Krater des Pichincha beeindruckt mit einem Durchmesser von 1,5 km und fast 700 m tief abfallenden Wänden. Im Kraterinnern entspringt ein heißer Bach, der später zum Rio Mindo wird. Der Berg kann in einer Tagestour leicht von Quito aus bezwungen werden. Nach der Besteigung fahren Sie zur Hosteria in der Nähe von Machachi, wo Sie die kommenden Nächte verbringen.
(F/LP/-)
Fahrtzeit ca. 2 Stunden; Gehzeit: ca. 4 Stunden

6. Tag: Pasochoa (4.200m)
Nach dem Frühstück reisen Sie zum erloschenen Vulkan Pasochoa. Der Vulkan befindet sich in einem ca. 320 ha großen Waldschutzgebiet. Über 120 Vogelarten sind hier heimisch und so bietet der Pasochoa einen der besten Plätze, um den berühmten Andenkondor zu beobachten. Der Aufstieg startet auf einer Höhe von 3.600m und bietet Ihnen einen großartigen Blick auf den mächtigen Cotopaxi und die umliegenden Vulkane. Innerhalb des Kraters können Sie die letzten Überreste des ursprünglichen "Urwaldes" im ecuadorianischen Andenhochland sehen.
Übernachtung in der Hosteria.
(F/LP/-)
Fahrtzeit: ca. 1,5 - 2 Stunden; Gehzeit: ca. 4 - 5 Stunden

7. Tag: Rumiñahui (4.634m)
Heutiges Ziel ist der nicht mehr aktive Vulkan Rumiñahui, welcher sich nur 13 km nordwestlich vom bekannten Cotopaxi befindet. Der Vulkan ist nach dem General des letzten Inka Herrschers Atahualpa benannt. Nachdem Atahualpa von den spanischen Eroberern ermordet wurde, führte der General Rumiñahui die Schlacht gegen die Spanier. Rumiñahui kommt aus dem Quichua und bedeutet wohl "Steingesicht". Nach der Gipfelbesteigung geht es zurück zur Hosteria bei Machachi.
(F/LP/-)
Fahrtzeit: ca. 1,5 - 2 Stunden; Gehzeit: ca. 5-6 Stunden

8. Tag: Iliniza Norte (5.126m)
Weiter geht es am Morgen bis La Virgen (3.900m). Hier starten Sie den ca. 3-stündigen Aufstieg zum Refugio "Nuevo Horizonte" und gewöhnen sich so langsam an die Höhe. Von hier steigen Sie weiter hinauf auf den Gipfel des Illiniza Norte. Über Felsen geht es steil bergauf bis zu einem Aussichtspunkt, von welchem Sie eine einfach unbeschreibliche Aussicht auf die umliegenden Vulkane genießen können. Nach der Einteilung der Seilschaften geht es ca. 2-3 Stunden über verschiedene einfache Kletterpassagen, bis Sie schließlich den schmalen Gipfel erreichen. Es folgt der um einiges einfachere Abstieg. Nach dem Abstieg kehren Sie zur Hosteria in Machachi zurück.
(F/LP/-)
Fahrtzeit ca. 2 Stunden; Gehzeit: ca. 8-9 Stunden.

9. Tag: Laguna Quilotoa (3.800m)
Sie lassen es heute ein wenig ruhiger angehen, bevor die ganz hohen Berge anstehen. Heutiges Ziel ist die Laguna Quilotoa, ein durch Mineralien grün gefärbter Kratersee. Während Ihrer ca. 2-stündigen Trekkingtour wandern Sie den steilen Hang zum türkisen See hinab und langsam auch wieder hinauf. Danach geht es durch die herrliche Landschaft zurück zur Unterkunft bei Machachi.
(F/LP/-)
Fahrtzeit ca. 3 Stunden; Gehzeit: ca. 2 Stunden.

10. Tag: Vulkan Cayambe
Nun geht es zu Ecuadors Dritthöchsten, den 5.790m hohen Cayambe. Mit dieser Besteigung erwartet Sie eine Besonderheit: So liegt der Cayambe mit seinem Südhang auf der Äquatorlinie. Damit ist er der höchste Punkt der Welt auf dem Äquator und der einzige, der mit Schnee bedeckt ist. Ihre Fahrt in den Norden führt Sie hinauf zur Schutzhütte Ruales Oleas Berge auf 4.800m. Nach dem Mittagessen steigen Sie noch ein Stück weiter bis zum Gletscher auf, ziehen Ihre Steigeisen an und üben den Umgang mit diesen, dem Eispickel und dem Gehen in Seilschaften. So sind Sie bestens auf die bevorstehende Besteigung vorbereitet. Anschließend kehren Sie wieder zur Schutzhütte zurück. (F/LP/A)
Fahrtzeit ca. 3 Stunden; Gehzeit: ca. 1-3 Stunden

11. Tag: Cayambe (5.790m)
Vor Mitternacht brechen Sie auf und folgen den steilen Flanken zum Gipfel, den Sie. nach ca. 8-9 Stunden Aufstieg in Schnee und Eis erreichen. Hier erwartet Sie in der aufgehenden Sonne eine einmalige Sicht auf die umliegenden, schneebedeckten Vulkane sowie den rauchenden Cotopaxi im Süden. Mit etwas Glück können Sie auch Ihr nächstes Ziel den Chimborazo in der weiten Ferne ausmachen. Unter der weiterhin aufgehenden Sonne erfolgt dann der Abstieg zur Schutzhütte. Von hier kehren Sie in die bereits bekannte Hostería bei Machachi zurück und können sich von den Strapazen erholen. (F/-/-)
Fahrtzeit ca. 3 Stunden; Gehzeit: ca. 10-12 Stunden.

12. Tag: Ruhetag im Andenhochland
Der heutige Tag steht Ihnen zur Entspannung, zum Erholen und Kräfte sammeln vor dem morgigen Gipfelsturm zur Verfügung. Ihre Hosteria liegt ideal um das Hochland zu erkunden. Sie können optional einen Ausritt oder Mountainbike-Tour in das Umland unternehmen und die wunderschöne Szenerie der umliegenden Berge genießen. Die schneebedeckten Gipfel von Cotopaxi, Illiniza und Corazon stehen in einem faszinierenden Kontrast zu den grünen Wiesen und niedrigeren, felsigen Spitzen der ecuadorianischen Anden. Übernachtung wie am Vortag. (F/-/-)

13. Tag: Chimborazo Naturreservat
Nach einem gemütlichen Frühstück steht der höchste Gipfel Ecuadors an und so fahren Sie in das Chimborazo Naturreservat bis auf 4.800m Höhe. Von hier aus geht es zu Fuß weiter zur fast 200m höher gelegenen Whymper Hütte, wo Sie übernachten werden. Sie ruhen sich noch ein wenig vor der schwersten Besteigung der Bergtour aus, bevor es schließlich um Mitternacht heißt: "Aufstehen! Der Gipfel wartet!"
Übernachtung in der Wymper Hütte (Mehrbettzimmer).
(F/LP/A)
Fahrtzeit ca. 2,5 Stunden; Gehzeit: ca. 1 Stunde

14. Tag: Chimborazo (6.310m) - Quito
Zunächst über Schutt- und Geröllhänge bis zum Beginn des Gletschers und dann weiter mit den Steigeisen steigen Sie auf der linken Seite des gewaltigen Thielmann Gletschers in einem sehr anstrengenden, ca. 7-8-stündigen Aufstieg zum höchsten Punkt Ecuadors auf. Hier erwartet Sie eine atemberaubende Aussicht. Im Anschluss kehren Sie erschöpft zum Refugio beziehungsweise zum Parkplatz zurück. Ihre Rückfahrt führt Sie nach Quito oder optional nach Papallacta, wo Sie in den heißen Thermalquellen nach den Anstrengungen der letzten Tage herrlich entspannen können.
(F/-/-)
Fahrtzeit ca. 4 Stunden; Gehzeit: ca. 10-12 Stunden

15. Tag: Quito
Nach dem Frühstück werden Sie je nach Abflugzeit zum Flughafen gefahren oder verlängern Ihren Besuch in dem kleinen Andenstaat.
(F/-/-)
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Mindestteilnehmerzahl
Die Durchführung ist auch bereits ab 1 Person gegen Aufpreis möglich.

Ausrüstung
Ebenfalls können zur Besteigung des Cayambe & Chimborazo wasserfeste Jacken und Hosen gestellt werden. Diese sind nur als Ergänzung zu Ihrer persönlichen Ausrüstung zu sehen. Eigene wärmende Kleidung, wie z. B. Skijacken und -hosen, kann die geliehene Ausrüstung nicht ersetzen nur komplettieren.

Anforderungen
Für diese Bergsteigertour sollten Sie eine hervorragende Kondition und Ausdauer, körperliche Robustheit und besten Gesundheitszustand; Teamgeist und Selbständigkeit am Berg mitbringen. Erfahrung im Umgang mit Steigeisen und Pickel sowie im Gehen in Seilschaften ist von Vorteil. Dass beim Bergsteigen die Komfort-Ansprüche niedrig zu halten sind, versteht sich von selbst. Ebenfalls bitten wir Sie um Ihre Flexibilität und Anpassung an die örtlichen Gegebenheiten, z. B. bei Verzögerungen, bei Behördenvorschriften oder bei Schlechtwetterphasen. Entsprechend dient das aufgeführte Programm als Richtlinie. Wir bemühen uns den Ablauf wie beschrieben beizubehalten, allerdings können unvorhersehbare Ereignisse wie z.B. schlechtes Wetter zu Programmänderungen führen.
Auch sind wir uns dessen bewusst, dass die Krönung einer jeden Expedition der Gipfelerfolg ist. In der Regel gelingt uns dies, allerdings können wir keinen Gipfel garantieren, da hier viele Faktoren zusammenspielen, die häufig außerhalb unseres Einflussbereiches liegen (beispielsweise die lokalen Wetterverhältnisse).

Anschlussprogramm
Entspannen Sie am Ende der Tour in den heißen Thermalquellen von Papallacta, bevor Sie Ihre Heimreise antreten oder kombinieren Sie diese Reise mit einem Ausflug auf die Galapagos Inseln bzw. dem ecuadorianischen Dschungel:





Kontaktieren Sie uns - wir erstellen Ihnen gerne ein maßgeschneiderts Komplettangebot!
J. Mayer 2016-01-21

Hallo Frau Heinrich,
meine Ecuador Trekkingreise liegt schon wieder ein ganzes Stück zurück und ich habe diese Reise in bester Erinnerung. Von Anfang an klappte alles, die Flüge gingen zeitgenau, die Fahrer waren immer zur rechten Zeit da, die Unterkünfte einwandfrei, meine Guides perfekt und ihre Partneragenturen nahmen es sehr genau. Die Dame von der Agentur hat in der 14-tägigen Andentour mehrmals meinen Guide und auch mich kontaktiert, ob alles passt und ich zufrieden mit dem Guide bin. Mit dem Wetter hatte ich immer Glück, klingt vielleicht unglaublich, aber nie Regen. Nur mit einem hatte ich kein Glück, auf den Weg zum ersten Gletscher "Cayambe", mussten wir bei 5300m umkehren, es war so ein heftiger Wind, der mir wirklich auch noch die knappe Luft nahm, außerdem bekam ich Probleme mit einem Auge, so dass ich auf eine Wiederholung oder auch den Chimborazo verzichtete.
Innerhalb von einem Tag haben wir den Rest des Programms geändert, sind nach Banos, die Agentur hat sofort für eine Unterkunft gesorgt, mein Guide war auch für diese Änderung und so erlebte ich unverhofft noch ein anderes Bild von diesen wunderbaren Land.

Für mich war es eine wunderbare Reise die bestens organisiert war und sage auch Ihnen vielen Dank für die gute Beratung.

M. Henrichs 2015-10-15

Hallo Frau Heinrich,
ich möchte ein kurzes Feedback zu unserer Ecuador Reise abgeben und mich zu allererst für die gute Beratung und Betreuung bedanken. Es war wahrhaftig ein tolles, spannendes und forderndes Vulkanabenteuer und auch die kurze Zeit auf Galapagos war sehr abwechslungsreich und bot viele Überraschungen. Sehr positiv ist uns Ihre Agentur vor Ort begegnet. Die Guides allen voran "Marco" waren ausgezeichnet und sehr liebenswürdig. Auch die Flexibilität die uns im Zusammenhang mit den Sperrungen im Cotopaxi Nationalpark und den dann angebotenen Alternativen fanden wir hervorragend. Überrascht haben mich auch die vielen abendlichen Anrufe von Frau Tania, die sich stets nach unseren Empfinden und weiteren Wünschen erkundigt hat. Wir haben uns wirklich sehr gut aufgehoben gefühlt.

F. Becherer 2017-01-13

Hallo nach Offenburg,

morgen gehts für uns wieder zurück nach Deutschland. Alles war perfekt organisiert - wir sind durchweg zufrieden mit allem: Ablauf, Betreuung vor Ort, Zuverlässigkeit, Guide...! Besten Dank dafür!

Besten Dank und viele Grüsse von den Galapagos Inseln!

M. & T. Polz 2013-01-02

Erfahrungsbericht zur Reise "Vulkanabenteuer Ecuador" im November 2012

Die Anreise nach Quito war problemlos. Am Flughafen wurden wir freudlich empfangen und anschließend in unser Hotel gefahren. Auch hier war der Empfang freundlich und zuvorkommend. Am nächsten Tag haben wir Quito zu Fuss erkundet. Das Wetter war sonning um am Morgen noch sehr angenehm warm. Auch ohne auf Taxis oder Busse zurückgreifen zu müssen konnten wir innerhalb eines halben Tages fast alle Hauptsehenswürdigkeiten besichtigen, darunter die Altstadt, die Kathedrale, und den Panecillo. In der Stadt haben wir uns auch zu jeder Zeit sicher gefühlt.

Am nächsten Tag – dem offiziellen Tourbeginn – haben wir dann noch einmal die Altstadt von Quito besichtigt und das Äquator-Monument besucht. Beeindrucked war der Besuch der Kathedrale "El Voto Natrional" in Quito. Hier durften wir sogar auf alle Türme hinauf – teilweise auf Leitern bis in schwindelerregende Höhen.

Am nächsten Tag haben dann unseren Tourguide "Christian" kennengelernt und wir sind Richtung Norden nach Otavallo gefahren. Hier haben wir unsere ersten Wanderungen zur Vorbereitung auf die Besteigung der Cotopaxi und des Chimborazo unternommen (Umrundung der Lagune Cuicotcha, Besteigung des Fuja Fuja). Das Wetter war hier schon etwas unbeständiger. Nach anfänglichem Sonnenschein am Morgen zog es sich gegen Mittag oftmals zu und das eine oder andere Mal hat es dann auch geregnet. Die Stadt ist sehr schön mit einer sehr schönen "Plaza". Besondes am Abend werden hier die historischen Gebäude und Kirchen wunderbar beleuchtet und es machte einfach Spass nach einem anstregendem Wandertag auf der Plaza zu sitzen und der Musik zu lauschen, die aus zahlreichen Lautsprechern erklang.

Die Wanderungen waren sehr schön mit tollen Auslicken auf die umliegenden Vulkane

Beeindrucked war aber auch die Vielfalt die sich auf dem Indianer- und dem Obst- und Gemüsemakt bot. Nach Otavallo ging es wieder zurück nach Quito. Hier haben wir noch einen schönen Abend bei tollem Wetter verbracht. Da es diesmal Freitag war – waren auch die Strassen viel belebter als in den ersten Tagen in Quito – unser Viertel hatte sich in eine regelrechte Party-Meile verwandelt. Am nächsten Tag haben wir dann den Hausberg von Quito erstiegen – den 4794m hohen GuaGua Pichincha. Durch starken Nebel war leider die Aussicht etwas eingeschränkt – aber das Erlebnis war trotzdem toll.

Am nächsten Tag gings dann in Richtung Süden zu unserer Unterkunft "PapaGayo". Bei wolkenfreiem Himmel konnten wir zum ersten mal klar und deutlich die umliegen, schneebedeckten Vulkane sehen – wie den Cotopoxi, den Antisana und den Cayambe. Hier bekam der Begriff "Strasse der Vulkane" seine wahre Bedeutung. Von Stützpunkt PagaGayo aus haben wir dann in den nächsten Tagen unsere weiteren Aktimatisierungstouren gestartet. Zunächst zum Ruminahui der auch im Nationalpark "Cotopaxi" liegt. Wäre das Wetter etwas besser gewesen dann hätten wir hier einen fantastischen Blick auf den zweithöchsten Berg Ecuadors haben können. Die Wolken hingen an diesem Tag aber zu tief – daher war die Spitze für uns nicht sichtbar. Ähnliches Wetter hatten wird dann auf dem Iliniza-Norte (5116m). Hier blieb uns der fantastische Blick in den Krater und auf den türkisblauen See verwehrt. Die Wanderung bot dennoch ein besonderes Erlebnis. Die Letzte Tour vor der Cotopaxibesteigung führte uns dann zur Laguna Quilotoa einem auf 3800m Höhe gelegen fast kreisrunden Kratersee. Hier konnten wir bei sehr schönem Wetter bis hinunter zum Kratersee wandern – ein sehr schönes Erlebnis mit tollen Ausblicken. Die Unterkunft in Papagayo war auch sehr schön. Besonders das Ambiente und die aussergewöhnlich gute Küche überzeugten uns.

Dann ging es auf zur Besteigung des Cotopaxi

Nachdem das Equipement überprüft und fehlendes Material bereitgestellt war sind wir zur Berghütte "Jose Ribas" gefahren. Die letzen 150m vom Parkplatz zur Hütte mussten zu Fuss zurückgelegt werden. Bereits hier war das Wetter nicht besonders und es fing auch bald an zu regnen bzw. zu scheien. Beim Aufbruch gegen Mitternacht war das Wetter entsprechend. Bis hinauf zum Gipfel hatten wir mit Kälte, tiefem Schnee, Wind und schlechter Sicht zu kämpfen. Am Gipfel – kurz nach Sonnenaufgang – waren wir ziemlich fertig und die Sicht so schlecht, dass wir noch nicht einmal den Krater sehen konnten. Als kleine Entschäding für unsere Mühen brach dann beim Abstieg die Wolkendecke auf und legte den Blick frei auf eine beindruckende Gletscherwelt aus Eiszapfen, Gletscherspalten und Schneewächten. Alleine hierfür hatte sich letztlich unsere Mühe doch noch gelohnt.

In den darauffogenden 2 Tagen konnten wir uns in Bajos von den Strapazen der Cotopaxi-Besteigung erholen. Banos ist eine sehr quirlige und agile Stadt in der jegliche Art von Freizeitsport geboten wird. Bei einer Mountainbike-Tour talabwärts auf der "Strasse der Wasserfälle" konnten wir uns schön entspannen und die herrliche Urwaldlandschaft geniessen. Hier liegt der Urwand inmitten eines tiefeingeschnitten Tales. Die sehr steilen Berghänge sind komplett bewaldet. Ein besonderes Erlebnis hatten wir dann noch beim Forellen essen. Unser Guide hat uns in ein Restaurant geführt, in dem man sich seine Forelle vorher selbst angeln muss. Eine super Erfahrung besonders wenn noch ein Angler-Greenhorn ist. Am Abend ging es für uns dann noch in die heissen Quellen von Banos, um uns fit zu machen für die Besteigung des Chimborazo am nächsten Tag.

Am Chimbirazo war das Wetter dann deutlich besser

Schon bei der Anreise zur Wymper Hütte konnten wir schöne Fotos vom Berg machen. Der Aufstieg erfolgte dann auch zunächst bei sternenklarem Himmel und sehr wenig Wind. Erst im zweiten Abschnitt wurde es dann windiger und nebliger. Aber sehr bald schon zeigt sich, dass uns noch die Erschöpfung vom Cotopaxi in den Beinen steckte. Letztendlich mussten wir auf ca. 6030m umkehren. Dennoch waren wir mit dem Erreichten sehr zufrieden zumal der Gipfel ohnehin in Wolken getaucht war und zu befürchten war, dass wir auch hier keine Aussicht haben würden. Völlig erschöpft kamen wir dann am frühen Morgen wieder auf der Wymper Hütte an und uns war es vergönnt noch einige schöne Fotos vom Berg zu machen – ein wiklich grandioser Berg, besonders beim Anblick von unten oder aus kurzer Entfernung. Hier zeigt sich die ganze Mächtigkeit dieses Berges.

Nachdem wir uns wieder gesammelt hatten ging es dann wider zurück nach Quito – zunächst in unser Hotel und dann am Abend zum Flughafen und zurück nach Deutschland. Der Transfer zum Flughafen war perfekt organisiert und verlief reibungslos. Auch am Flughafen wurden wird sehr zuvorkommend behandelt. Land und Leute haben einen tollen und bleibenden Eindruck hinterlassen, so wie wir es auch von anderen Reisen nach Südamerika bereits kannten. Unser Guide hat seine Sache auch sehr gut gemacht. Wir hatten im Vorfeld schon manche Berichte im Internet gelesen, bei denen den Guides unterstellt wurde, dass sie öfteren dazu neigen würden Touren aus irgendwelchen Gründen abzubrechen. Das war bei uns nicht der Fall. Christian hat uns immer unterstützt besonders wenn es mal schwierig war.

Gruß,