Trekking Absolut Bolivien

Trekking Absolut

  • Bergabenteuer in den Anden - Gipfelträume in der Cordillera Real
  • Optimale Akklimatisierung in La Paz, auf der Sonneninsel und im Condoriri-Gebirge
  • Wanderung auf der Sonneninsel im Titicacasee
  • Trekking in der Cordillera Real
  • Gipfelmöglichkeiten: Cerro Austria (5.315 m), Huayna Potosi (6.088 m) und Ilimani (6.439 m)
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  • Termine & Preise
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16 Tage Bolivien

ab  2.460 € Anfragen oder buchen

Die Cordillera Real - die Königskordillere - zählt zu den beeindruckendsten Bergketten in Bolivien. Wie an einer Perlenschnur reihen sich die majestätisch emporragenden Fünf- und Sechstausender aneinander. Berggiganten mit so klangvollen Namen wie Huyana Potosi und Illimani lassen jedes Bergsteigerherz höher schlagen. Auf dieser Trekkingtour erkunden Sie die Andenmetropole La Paz, den berühmten Titicacasee mit der sagenumwobenen Sonneninsel, bevor Sie die Gipfel der Cordillera Real erklimmen. Nach der Besteigung des Cerro Austria, wagen Sie sich an die Sechtausender: Der Huayna Potosi gilt als einer der schönsten Gipfel im Club der Sechstausender. Krönender Abschluss ist der mächtige 6439m hohe Ilimani, von dessen Gipfel ein unvergesslicher Ausblick lockt.

1. Tag: La Paz
2. Tag: La Paz
3. Tag: La Paz - Titicacasee - Sonneninsel
4. Tag: Sonneninsel - Copacabana
5. Tag: Copacabana - Condoriri Gruppe - Laguna Chiarkhota (4.670m)
6. Tag: Cerro Austria (5.300 m)
7. Tag: Maria Lloco (4.700 m)
8. Tag: Maria Lloco – Zongopass (4.800 m)
9. Tag: Zongopass - Huayna Potosi Basislager (5.200 m)
10. Tag: Gipfeltag Huayna Potosi (6.088m) - La Paz
11. Tag: La Paz
12. Tag: Illimani Basislager (4.500m)
13. Tag: Nido de Condores (5.500m)
14. Tag: Gipfeltag Ilimani (6.439m) - Basislager (4.500m)
15. Tag: Basislager - La Paz
16. Tag: La Paz

Leistungen enthalten

Bolivien Bergsteigerreise wie beschrieben, Ausflüge und Besichtigungen lt. Programm: Stadtrundfahrt in La Paz, Sonneninsel im Titicacasee inklusive Fahrten in öffentlichen Booten, Bergbesteigungen und Trekkingtouren wie beschrieben, Gepäcktransport (inkl. persönlichem Gepäck) auf dem Condoriri-Trekking, Gepäcktransport (nur Campingausrüstung und Verpflegung) sowie Träger für das persönliche Gepäck bei den Gipfelbesteigungen, komplette Campingausrüstung (außer Schlafsack & Isomatte), Eintritts- und Nationalparkgebühren, Lasttiere

Leistungen nicht enthalten

Internationale Flüge (gerne über uns buchbar), nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, Flughafen- und Ausreisesteuern, Visum, Versicherung, optionale Aktivitäten und Ausflüge, persönliche Ausgaben, Trinkgelder

Unterbringung

7x landestypische Gästehäuser/Pensionen/Hostals
6x Camping
2x Schutzhütten (MBZ - Matratzenlager)

Die Unterbringung erfolgt im Doppelzimmer.
Einzelzimmer und Dreibettzimmer auf Anfrage.

Verpflegung

15x Frühstück
10x Mittagessen/Lunchpaket
8x Abendessen

Tourbegleitung

Englischsprachige Reiseleitung und englischsprachige Bergführer (2-3er Seilschaften),
Koch, Lasttiere und Lasttiertreiber bei den Trekkings

Transportarten

Minibus, Jeep, Boot

Zusätzliche Übernachtungen

Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne.

Flughafentransfer

ab/bis La Paz Flughafen inklusive
1. Tag: La Paz
Individuelle Anreise nach La Paz. Transfer vom Flughafen zum Hotel. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Bei klarem Wetter können wir bereits die ersten Ausblicke auf den gigantischen Illimani mit seinen 6439 m genießen und in die quirlige Anden-Metropole eintauchen.
Übernachtung: Hotel
(-/-/-)

2. Tag: La Paz
La Paz liegt auf einer Höhe von 3.200 - 4.100 m und ist der höchstgelegene Regierungssitz der Erde. Am Fuße des Illimani breitet sich die Stadt wie ein gigantisches Amphitheater aus, deren Sehenswürdigkeiten wir heute kennen lernen. Wir schlendern über den Straßenmarkt der Calle Rodriguez, besuchen die Kirche San Francisco, den Plaza Murillo, und die berühmte Calle Jaen, die die koloniale Vergangenheit der Stadt zeigt.
Übernachtung: Hotel.
(F/-/-)

3. Tag: La Paz - Titicacasee - Sonneninsel
Heute machen wir uns auf den Weg zum Titicaca-See, dem mit 3.850 Meter höchstgelegenen schiffbaren See der Welt. Der See ist auch Geburtsort einer der höchstentwickelten Kulturen Südamerikas: der Inkas. Der Sage nach soll der erste Inka Manco Cápac, der Sohn der Sonne und seine Schwester Mama Ocllo vom Sonnengott Inti auf die Erde geschickt worden sein, um diese zu verbessern. Auf der Sonneninsel im Titicacasee gelangten sie dann in unsere Welt. In Copacabana angekommen, steigen wir in ein Boot um und setzen zur Sonneninsel über.  Ein schöner Eselspfad bringt uns dann zu unserem Tagesziel - einem idyllisch auf dem Kamm der Sonneninsel gelegenes, kleines Hotel mit prächtiger Aussicht über den See. Den Abend können Sie mit einem kurzen Spaziergang zum Aussichtpunkt "Mirador del Inka" zum Sonnenuntergang ausklingen lassen. Hotelübernachtung.
(F/-/-)

4. Tag: Sonneninsel
Frühaufsteher sollten dagegen den spektakulären Sonnenaufgang über dem See nicht versäumen. Weiter geht es aber nach dem Frühstück mit einer abwechslungsreichen Wanderung über den Insel-Kammweg in den Norden der Insel zur „Chincana“ Tempelanlage. Bei einem leichten auf und ab erwarten uns traumhaften Aussichten über den tiefblauen Titicaca-See hinzu den vergletscherten Sechstausendern der Königskordillere. In der Tempelanlage haben wir etwas Zeit für eine Besichtigung und können uns inmitten der Ruinen stärken. Die letzten 40 Minuten führen uns hinab in das kleine Dorf von Challapampa mit seinen schneeweißen Sandstränden und dem kleinen archäologischen Museum. Am Anleger wartet unser Boot für die Rückfahrt nach Copacabana, wo wir am Nachmittag bei unserem Spaziergang durch den Wallfahrtsort unternehmen. Wir schlendern zur Pilgerkirche, die der Jungfrau von Copacabana geweiht ist, und schlendern über den Kunsthandwerksmarkt und den Bauernmarkt. Übernachtung in Copacabana (F/BL/-)

5. Tag: Condoriri Gruppe - Laguna Chiarkhota (4.670m)
Nach einer ca. dreistündigen Fahrt erreichen wir das kleine Dörfchen Tuni, den Ausgangspunkt unserer Trekkingtour. Von hier starten wir mit Tragetieren zunächst entlang des Tuni-Sees, der als Wasserspeicher für die Hauptstadt dient. Unsere Wanderung führt uns in etwa drei Stunden hinauf zur Laguna Chiarkhota, wo wir unser erstes Lager aufschlagen. Das Camp liegt auf knapp 4.670 m Höhe und ist die Ausgangsstation für zahlreiche Gipfelbesteigungen der Condoriri Gruppe wie z.B. dem Cerro Austria und dem Pequeño Alpamayo.
(F/M/A)
Gehzeit ca. 3 Std; +250 m

6. Tag: Cerro Austria (5.300 m)
Unser heutiges Ziel ist unsere erste Gipfeltour auf die 5.300 Meter hohe, ebenmäßige Felspyramide des Cerro Austria. Schon gestern konnten wir die imposante Felsenspitze vom Tunisee erblicken, die den höchsten Gipfeln des Condoriri vorgelagert liegt. Dennoch überraschen uns die relativ einfachen Wege mit denen der Cerro Austria problemlos zu besteigen ist. Es geht auf recht gutem Pfad über weite Geröllflächen und grünes Weideland in einen kleinen Sattel hinein. Hier wird der Blick plötzlich frei auf die gewaltigen Eisflächen unter dem Condoriri und die Respekt einflößende Eiswand des "Ala Izquierda" (Linker Flügel des Kondors). Über den breiten Grat und steilen Schutt, aber immer noch mit Pfadspuren steigen wir weiter hinauf. Oben werden wir mit traumhaften Blicken über die zahlreichen Seeaugen, fast die gesamte Cordilliera Real und an klaren Tagen auch den Titicaca-See verwöhnt. Wir steigen auf gleichem Wege wieder ab und übernachten noch mal am See. Übernachtung im Zelt.
(F/M/A)
Gehzeit ca. 5 Std; +700 m/ -700 m

7. Tag: Maria Lloco (4.700 m)
Wir lassen die Condoriri Gruppe hinter uns und überqueren einen über 5.000m hohen Pass und nehmen je nach Wetterverhältnis und Zeit noch den 5.250 m hohen Mirador mit. Über herrlich grüne Bergwiesen wandern wir an der Laguna Esperanza vorbei und weiter zu unserem heutigen Lagerplatz Maria Lloco. Dieser befindet sich direkt unter dem gleichnamigen und 5.522 m hohen Berg, welcher vor allem durch eine kleine, aber sehr steile Eiswand besticht. Übernachtung im Zelt.
(F/M/A)
Gehzeit: ca. 6-7 Std.; +350 m/ -300 m

8. Tag: Maria Lloco – Zongopass (4.800 m)
Die heutige Tagesetappe steht ganz im Zeichen des Huayna Potosi. Seine perfekte Gipfelpyramide aus glänzendem Firn, gehört nicht umsonst zu den begehrtesten Bergsteigerzielen des Landes. Von allen Seiten sticht er deutlich aus der Masse der Andenberge heraus und immer wieder bleibt unser Blick an ihm hängen. Wir wandern an seiner Westwand um den Berg herum, überqueren einen (optional zwei) 5000er Pass bis zum Einstieg für unsere Besteigung - dem Zongopass. Dort erwartet uns dann die gemütliche Berghütte Casa Blanca, wo wir die Nacht unter den gewaltigen Eisflanken des Huayna Potosi verbringen. Übernachtung in einfacher Hütte am Zongopass
(F/M/A)
Gehzeit: ca. 6 Std.; +300 m/ -200 m

9. Tag: Zongopass - Huayna Potosi Basislager (5.200 m)
Der Huayna Potosi begleitet uns natürlich auch heute - fast ebenmäßig ragt sein eisüberzogenes Gipfeldreieck über dem Zongopass auf. In zwei Tagesetappen werden wir uns nun dem Gipfel des eisüberzogenen Andenriesen nähern, dessen Besteigung entgegen oft anders lautenden Ankündigungen nicht zu unterschätzen ist. Wir beginnen zunächst mit einer etwa 40 minütigen Wanderung zum Gletscher des Huayna Potosí, wo wir zur Übung ein wenig Eisklettern werden.
Anschließend erwartet uns ein steiler Fußmarsch mit unserem Gepäck, doch die Pfade sind gut sicht- und gehbar, sodass wir bald das Basislager und die einfache Berghütte erreichen. Hier erwartet uns ein Abendessen und eine kalte Nacht, aber auch ein unvergessliches Andenpanorama zur Entschädigung. Übernachtung in einer einfachen Berghütte im Matratzenlager.
(F/M/A)
Gehzeit: ca. 3-4 Std.; +600 m/ -100m

10. Tag: Gipfeltag Huayna Potosi (6.088m) - La Paz
Noch in der Nacht brechen wir zum Gipfelsturm auf. Direkt vor der Hütte können die Steigeisen angelegt werden und nach der Aufteilung in 2-3er Seilschaften starten wir mit dem Anstieg. Dieser führt über vergletscherte Schneeflächen und kurze, Steileispassage von 60-70° und etwa 50 m. Nach dem diese überwunden ist, geht es über einen wenig geneigten, aber sehr schmalen Eisgrat weiter. Das letzte Stück stellt noch einmal eine Herausforderung dar und es gilt mit einer Steigung von 50° die letzten 250m zum Gipfel zu überwinden. Nach 4-6 Stunden haben wir es schließlich geschafft und erreichen die Spitze. Eine wunderschöne Sicht auf den Titicaca See, La Paz und die umliegenden Eisgiganten der Cordillera Real entschädigt uns für den Aufstieg. Wir bleiben nur kurz und steigen wieder zum Basislager ab, packen unsere restlichen Sachen ein und gehen gleich weiter zum Pass hinab. Dort wartet bereits unser Fahrzeug, welches uns nach La Paz zurück bringt. Übernachtung im Hotel.
(F/M/-)
Gehzeit ca. 9 Std. +900 m/ -1300 m

11. Tag: La Paz
Der Tag steht zur freien Verfügung und Sie können sich von den Anstrengungen der letzten Tage erholen, bevor Sie zum letzten Gipfelsturm aufbrechen. Verbringen Sie den Tag gemütlich oder erstehen Sie noch das ein oder andere Souvenir. Optional hätten Sie auch die Möglichkeit einen Ausflug zu den Ruinen von Tiahuanaco zu unternehmen.
Übernachtung im Hotel
(F/-/-)

12. Tag: Illimani Basislager (4.500m)
Heute ist es soweit und wir begeben uns zum mächtigen Bergmassiv des 6439m hohen Ilimani. Der zweithöchste Berg Boliviens ist gleichzeitig der höchste der Cordillera Real und besitzt fünf Gipfel über 6.000 Metern. Der höchste ist der Pico Sur. Nach dem Frühstück fahren wir südöstlicher Richtung zum Dörfchen La Estancia am Fuße des Illimani. Hier treffen wir unsere Lasttiere, die uns bis ins erste Lager begleiten. Nach dem unser Gepäck verstaut ist starten wir den Aufstieg. Nach ca. 3 Stunden erreichen wir das Basislager und errichten unsere Zelte. Übernachtung im Zelt. (F/M/A)
Gehzeit: 3 Std. +700 m

13. Tag: Nido de Condores (5.500m)
Vom Basislager führt uns der Weg noch einmal 1000 Höhenmeter weiter durch felsiges Gelände zum Hochlager, dem Nido de Condores (Kondorsnest). Dem Namen entsprechend liegt es auch: Die Route führt teils entlang einer Felswand hinauf auf ein Plateau (5.000m) und weiter über Felspassagen zum Gratrücken zum Plateau auf welchem das 2. Lager liegt. Atemberaubend schön ist der unvergessliche Ausblick auf die Lichter von La Paz, den Huayna Potosi, den Sajama und sogar den Titicaca See.  
(F/M/A)
Gehzeit ca. 6 Std., + 1000 m

14. Tag: Gipfeltag Ilimani (6.439m) - Basislager (4.500m)
Die Gipfelbesteigung des Illimani ist nicht nur wegen der Höhe eine anspruchsvolle Bergtour. Nach einer kurzen Nacht brechen wir auf. Schwierige Passagen werden mit Fixseilen gesichert und wir sind ständig mit dem Bergführer über ein Seil verbunden. Der Aufstieg führt zunächst über einen Firngrat mit 45°. Danach geht es über einen Abschnitt bei dem sich Ebenen und Anstiege gleichmäßig abwechseln, der auch den Namen "Treppe zum Himmel" trägt. Kurz unterhalb des Gipfels gilt es noch eine etwa 100 m lange Wand mit einem Gefälle bis 55° zu überwinden bevor wir auf dem Gipfel stehen können. In den Morgenstunden erreichen wir den höchsten Punkt der Cordillera Real von dem uns eine überragende Aussicht praktisch über das halbe Land für die Mühen belohnt. Genießen Sie die grandiose Aussicht auf die grünen Yungas im Osten, die Cordillera Real im Norden und das Altiplano im Westen. Nach einer kurzen Pause am Gipfel treten wir konzentriert den Rückweg zum Basislager an.
Übernachtung im Zelt.
(F/M/A)
Wanderzeit ca. 12 - 14 Std., + 939m / - 1939m

15. Tag: Basislager - La Paz
Nach einem frühen Frühstück legen wir die letzten Kilometer zu Fuß zurück. Nun bringt uns unser Fahrzeug zurück nach La Paz. Der Rest des Tages steht uns zur freien Verfügung und wir können uns ausruhen und die zurückliegende Bergtour Revue passieren lassen. Falls das Wetter am Illimani nicht mitspielt, dient uns der heutige Tag nochmal als Reserve (abhängig von der Flugbuchung).
Übernachtung im Hotel
(F/M/-)
Gehzeit: 3 Std. +700 m

16. Tag: La Paz -  Abreise
Schweren Herzen und mit vielen Erinnerungen an die Eisberge werden Sie zum Flughafen gebracht, von dem Sie Ihre Rückreise antreten.
(F/-/-)
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ANFORDERUNGEN
Diese Trekkingtour umfasst mehrstündige Wanderungen und anspruchsvolle Gipfelbesteigungen mit teilweise steilen Auf- und Abstiegen. Eine sehr gute Kondition und Fitness sind unbedingt notwendig. Bergsteigererfahrung, Erfahrung im Umgang mit Steigeisen und Gehen in Seilschaften muss vorhanden sein.

Anschlussprogramm
Besuchen Sie im Anschluss die gigantische Salzwüste Uyuni oder fügen Sie mit dem Sajama einen weiteren der bolivianischen Sechstausender zu Ihrer Trekkingreise hinzu.

Alternativ sind diese beiden Höhepunkte in der folgenden Bergsteigerreise vereint:

S. Seibold 2013-12-01

Hallo Bettina,

ich komme erst jetzt dazu danke zu sagen! Unsere individual geplante Bolivien Tour hat meine Erwartungen weit übertroffen.

Wir waren vom ersten Tag bei der lokalen Agentur in besten Händen. Javier Villamil hat uns als Reiseleiter perfekt durch die 4 Wochen navigiert. Sowohl die Städte La Paz, Sucre, Potosí oder Uyuni, als auch die Berge Huayna Potosí, Illimani, Acotango und Sajama waren absolute Highlights. Die Fahrt auf der Todesstraße (sehr gut organisiert) war ein "Must do".

Ich würde es wieder genau so planen!
Viele Grüße,