Tansania Abenteuer Safari mit Komfort VII Tansania

Tansania Abenteuer Safari mit Komfort VII

  • Pirschfahrten im Lake Manyara Nationalpark, Tarangire Nationalpark, in der Serengeti und im Ngorongoro Krater
  • Spektakuläre Tierbeobachtungen & eindrucksvolle Landschaftsbilder
  • Übernachtung in komfortablen Safarizelten mit authentischer Busch-Atmosphäre
  • Überblick
  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen
  • Kundenstimmen (6)
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6 Tage Tansania

ab  2.350 € Anfragen oder buchen

Die Nationalparks im Norden von Tansania sind von außerordentlich landschaftlicher Schönheit und der perfekte Platz für großartige Tierbeobachtungen. Während unserer 6-tägigen Safari durch die Nationalparks Tarangire, Lake Manyara, Serengeti und dem Ngorongoro Krater sehen Sie mit großer Wahrscheinlichkeit nicht nur die "Big Five" Elefant, Löwe, Nashorn, Büffel und Leopard sondern auch spektakuläre Landschaften. Der endlose Sternenhimmel afrikanischer Nächte wird inmitten grandioser Naturparadiese bei knisterndem Lagerfeuer zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Übernachtung erfolgt in komfortablen Safarizelten und Sie können die Abende gemütlich auf der Veranda ausklingen lassen und den Geräuschen der Wildnis lauschen!

1. Tag: Tarangire Nationalpark
2. Tag: Tarangire - Serengeti
3. Tag: Serengeti Nationalpark
4. Tag: Serengeti - Ngorongoro Krater
5. Tag: Ngorongoro Kratertour
6. Tag: Lake Manyara Nationalpark

Leistungen enthalten

Tansania Safari gemäß Programm, Transport im speziellen Safarifahrzeug mit ausstellbarem Dach zur besseren Tierbeobachtung, Übernachtungen und Verpflegung wie beschrieben, Eintrittsgebühren in die Nationalparks Lake Manyara, Tarangire und Serengeti, Einfahrts- und Nationalpargebühr Ngorongoro Krater, Pirschfahrten in allen Nationalparks

Leistungen nicht enthalten

Internationale Flüge (gerne über uns buchbar), Getränke, Vor- und Nachübernachtungen zur Safari, Visum Tansania, optionale Ausflüge und Aktivitäten, persönliche Ausgaben, Trinkgelder, Reiseversicherung

Unterbringung

5 Übernachtungen in komfortablen Tented Camps (Wohnzelte mit Dusche/WC)

Einzelzimmer-Zuschlag: 115 - 290 Euro (je nach Saison)

Hochsaison-Zuschlag Weihnachten / Silvester: auf Anfrage

Verpflegung

Vollpension (3 Mahlzeiten pro Tag) beginnend mit dem Mittagessen (Lunchbox) am Tag 1 und endend mit dem Mittagesssen (Lunchbox) an Tag 6

Tourbegleitung

erfahrener englischsprachiger Safari-Guide/Fahrer
(deutschsprachiger Guide gegen Aufpreis möglich)

Transportart

Spezial-Safarifahrzeug

Zusätzliche Übernachtungen

Gerne organisieren wir Ihnen zusätzliche Übernachtungen vor/nach der Safari in Arusha oder Moshi. Bitte kontaktieren Sie uns.

Optionale Ausflüge / Zusatzleistungen

SERENGETI:
Ballonfahrt Serengeti
Fuß-Safari
Nachtpirschfahrt
1. Tag: Arusha/Moshi - Tarangire Nationalpark
Heute startet Ihre Safari durch die Nationalparks von Nord-Tansania. Am Morgen werden Sie von Ihrem Safari-Guide vom Hotel in Arusha oder Moshi abgeholt. Erstes Ziel ist der Tarangire Nationalpark, der bekannt ist für seine Elefantenherden und riesigen Baobab Bäume. Wir unternehmen eine ausgiebige Pirschfahrt im Tarangire. Der ganzjährig wasserführende Tarangire River zieht unzählige Tiere an und hier lassen sich wunderbare Tierbeobachtungen machen. Der Park hat mit die höchste Elefantendichte in Tansania und Herden von mehr als 30 Tieren sind keine Seltenheit. Es tummeln sich über 100 Säugetierarten im Tarangire, wie Giraffen, Impalas, Löwen, Kaffernbüffel, Zebras, Kuh- und Elenantilopen, Dikdiks und Kudu sowie über 500 Vogelarten, u.a. der größte Vogel der Welt, der Masai-Strauß. Die mächtigen Baobab-Bäume oder auch Affenbrotbäume wirken mystisch und bilden eine einzigartige Kulisse für einen aufregenden Safaritag.

Übernachtung: Maramboi Tented Camp (Wohnzelte)
(-/LP/A)

2. Tag: Tarangire - Lake Manyara Nationalpark
Am Morgen unternehmen Sie eine weitere Pirschfahrt im Tarangire. Am Nachmittag erkunden Sie den schönen Lake Manyara Nationalpark. Der Park liegt am Fuße des Rift Valley Gebirges mit seinen ca. 500 Meter hohen und senkrecht abfallenden Grabenwänden und dem sodahaltigen Lake Manyara. Der 35 km lange Park wird zu zwei Dritteln vom See eingenommen. Je nach Jahreszeit können hier riesige Scharen von pink schimmernden Flamingos beobachtet werden - ein unglaublicher Anblick! Trotz seiner geringen Größe bietet der Park eine artenreiche Botanik sowie bemerkenswerten Tierreichtum. Hier ist u.a. die Heimat von Büffeln, Zebras, Gnus, Giraffen, Elefanten und Flusspferden. Der Lake Manyara ist auch ein Vogelparadies - über 400 Arten sind hier vertreten.

Übernachtung: Maramboi Tented Camp (Wohnzelte)
(F/LP/A)

3. Tag: Manyara - Serengeti
Nach dem Frühstück geht die Fahrt weiter zum weltberühmten Serengeti Nationalpark. Auf einer Fläche von fast 15.000 Quadratkilometern wird die Serengeti durch weite offene Ebenen mit einem Reichtum an Wild beherrscht. Während der Fahrt ins Herz der Serengeti können wir bereits unterwegs viele Wildtiere in den weiten Ebenen und an den Kopjes beobachten. Nach einer Pirschfahrt am Nachmittag fahren wir zum Zeltcamp mitten in der Serengeti. Genießen Sie den Abend während eines guten Essens und lauschen Sie den Geräuschen der Wildnis.

Übernachtung: Kisura Serengeti Tented Camp
(F/LP/A)

4. Tag: Serengeti Nationalpark
Heute geht es auf ganztägige Pirschfahrt im wohl berühmtesten Wildschutzgebiet der Welt. Der von den Massai als "großer offener Platz" bezeichnete Nationalpark erstreckt auf riesiger Fläche. Die Serengeti gilt als das weitläufigste Tierreservat der Erde und beherbergt die größten wildlebenden Herden von Huftieren. In den weiten Savannen erleben Sie einen enormen Tierreichtum und die großen Gnu- und Zebra-Herden sind ständig auf Wanderung. Die bekannten "Big Five" (Löwe, Nashorn, Elefant, Büffel, Leopard) können Sie in der Serengeti mit etwas Glück erspähen. Vielleicht können Sie auch einen Löwen bei der Jagd beobachten.

Übernachtung: Kisura Serengeti Tented Camp
(F/LP/A)

5. Tag: Serengeti - Ngorongoro Krater
Früh am Morgen, noch vor dem Frühstück begeben wir uns auf eine weitere Pirschfahrt durch die Serengeti. Da die meisten Tiere morgens sehr aktiv sind, haben Sie hier die Möglichkeit, dies zu beobachten. Anschließend führt uns unsere Safari weiter zum Ngorongoro Krater. Von einem Aussichtspunkt können Sie die ersten Ausblicke auf den imposanten Krater genießen. Genießen Sie den grandiosen Blick vom Kraterrand (2286 m)! Die Unterkunft befindet sich nahe am Kraterrand.

Übernachtung: Rhino Lodge Ngorongoro
(F/LP/A)

6. Tag: Ngorongoro Kratertour - Arusha / Moshi
Am frühen Morgen geht es auf zu einem der Höhepunkte der Safari: dem Ngorongoro Krater. Wir erreichen nach kurzer Fahrt den von vielen als das 8. Weltwunder bezeichneten Ngorongoro Krater. Der einzigartige Krater, der auch "Garten Eden" genannt wird, besitzt die zweitgrößte erhaltene Caldera (Einsturzkrater) der Welt. Einzigartig ist er auf Grund der Tatsache, dass er auf relativ kleinen Raum sein eigenes Ökosystem beheimatet. Der Krater hat einen Durchmesser von 20 Kilometern und beheimat mehr als 25.000 größere Säugetierarten und 100 Vogelarten. Genießen Sie den grandiosen Blick vom Kraterrand (2286 m)! Eine steile Piste führt uns hinunter zum Kraterboden. Hier finden sich Wälder, Sümpfe, Flussläufe sowie der sodahaltige Magadi See. Neben Löwen, Gnus, Zebras, Büffeln, Elefanten und Gazellen gibt es hier sehr große Chancen das seltene Spitzmaulnashorn zu erblicken. Nach der 6-stündigen Kratertour verlassen wir den Krater und genießen vom Kraterrand nochmals den einzigartigen Ausblick. Am Nachmittag geht die Fahrt zurück nach Arusha oder Moshi.
(F/LP/-)
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  • Dezember 2017

    AlleWeniger Termine im Dezember 2017
GRUPPENERMÄSSIGUNG
Der genannte Preis ist gültig pro Person bei einer Gruppe von 2 Reiseteilnehmern mit Unterbringung im Doppelzimmer. Für Gruppen ab 3 und mehr Personen reduziert sich der Tourpreis. Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Angebot.

CAMPING SAFARI
Wir bieten Ihnen diese Safari auch als Camping Safari mit Unterbringung auf Campingplätzen in 2-Personen-Zelten an.
Hier gehts zur Tourbeschreibung:



LODGE SAFARI
Desweiteren bieten wir Ihnen diese Safari auch mit Unterbringung komfortablen Lodges an.
Hier gehts zur Tourbeschreibung:



PRIVATTOUR
Gerne buchen wir Ihnen diese Safari auch als Privattour ohne weitere Teilnehmer.

Diese Nationalpark Safari können Sie auch problemlos mit der ebenfalls durch uns angebotenen Kilimandscharo Besteigung oder einem Badeaufenthalt auf Sansibar kombinieren. Bitte fragen Sie uns!

N. Pirouzmandi und C. Sundmacher 2014-08-20

Hallo liebe Frau Schartel,
der Alltag hat uns seit einigen Tagen wieder und dennoch möchten wir uns bei Ihnen für die Organisation dieser tollen und einmaligen Reise bedanken! Wir haben eine wunderschöne, spannende Safari mit unserem überaus sehr engagierten Safari-Guide Agrey erleben dürfen. Die Lodges und Camps waren alle gut und wir waren mehr als zufrieden mit der Auswahl. Besonders das Serengeti Halisi Camp sollte hier erwähnt werden. Mitten im Herzen der Serengeti gelegen, konnte man nachts die Löwen und Elefanten in der Ferne hören. Die anschließende Erholung auf Sansibar war auch sehr schön. Wir werden moja Travel auf jeden Fall weiterempfehlen und freuen uns auf die nächste Reise mit Ihnen!

I. Müller 2016-11-16

Hallo Frau Hils,

wir sind nun schon seit ein paar Wochen wieder zurück... Bisher habe ich es leider noch nicht geschafft Ihnen zu schreiben...

Wir möchten uns herzlich bei Ihnen für unsere unglaublich tolle Tansania-Reise bedanken. Es hat von Anfang bis Ende alles super geklappt. Wir hatten super schöne Unterkünfte, einen tollen Guide und einen traumhaften Strandurlaub auf Sansibar. Es hätte nicht besser sein können...
Also noch einmal: Vielen, vielen Dank :-)

P.S.: Wir haben schon im neuen Katalog gestöbert und werden sicherlich wieder auf Sie zukommen!

A. & A. Hülshorst 2016-08-02

Hallo Frau Schartel,
wir sind zurück in old Germany und möchten uns kurz „zurück“ melden. Es war wirklich eine unglaublich wunderschöne Tansania Reise die sie uns da zusammengestellt haben. Eine Reise die gefühlt länger gedauert hat als sie war. Sie haben da voll unseren Geschmack getroffen. Alles war super organisiert und immer freundliche und hilfsbereite Unterstützung. Traumhafte Unterkünfte. Dafür möchten wir uns nochmal ausdrücklich bedanken.

Der Safari Guide Amani hat uns einen Bewertungsbogen gegeben. Den haben wir leider nicht ausgefüllt. Amani war sehr freundlich und hat uns unglaublich schöne Gegenden, Tiere und Eindrücke gezeigt. Wir möchten daher auf diesem Wege mitteilen, dass wir mit der Safari und dem Guide Amani sehr sehr zufrieden waren. Es hat alles sehr viel Spaß gemacht. Und wir haben sie bereits weiter empfohlen.

Einen schönen Gruß aus Verl!

M. & H. Boeder 2017-04-18

Vorbereitung:

Lasst Euch bloß nicht verrückt machen! Ihr braucht für den Gipfelerfolg weder Marathonläufer zu sein, noch Euch für viel Geld einer Höhenanpassungs-Behandlung zu unterziehen. Wer eine Stunde lang locker joggen kann und eine einigermaßen gute Grundkondition hat, schafft auch den Uhuru Peak. Wir joggen seit Jahren ein bis zweimal pro Woche zwischen 6 und 10 km, aber pünktlich zur Vorbereitung der Kibo-Besteigung lief alles schief:
Im September 2016 zum letzten Mal gejoggt, dann privat jede Menge Stress gehabt und unzählige Ausreden gefunden, Anfang Oktober in Garmisch auf Kurzurlaub einmal 400 hm vom Zugspitzplatt auf die Zugspitze gekraxelt (runter mit der Seilbahn). Im Weihnachtsurlaub sollte es endlich so richtig losgehen, dann wurde ich krank: eine richtig hartnäckige, langwierige Bronchitis...
Januar 2017 haben wir dreimal geschafft, in Eifel und Siebengebirge zwischen 10 und 16 km wandern zu gehen, dann hat mich die Gelbfieberimpfung für Sansibar aus den Schuhen gehauen, die Bronchitis kehrte mit Fieber zurück...
Erst eine Woche vor Abflug war ich wieder einigermaßen fit. Da hatten wir uns schon längst vom Gipfeltraum verabschiedet und sehr demütig beschlossen, dass der Weg das Ziel ist und wir einfach schauen, wie weit wir kommen. Im Nachhinein eine super Einstellung - viele, die extrem verbissen an den Gipfel rangehen, packen ihn nicht. Wie sagte unser Guide Thadeus immer? "You can't fight this mountain!"

Voraussetzungen für den Gipfelerfolg:

Bucht die längste Route, die es gibt, mit den meisten Übernachtungen vor dem Gipfel: Lemosho (8 Tage/7 Nächte). Ja - sie ist auch die Teuerste, aber Ihr macht so etwas vermutlich nicht sehr oft im Leben. Eine kurze Route mag erstmal billiger sein, aber wenn Ihr dann den Gipfel nicht schafft, habt Ihr am falschen Ende gespart. Statistisch gesehen schaffen 90% auf dieser Route den Gipfel, weil die Höhenanpassung einfach optimal ist.
Trinkt viel und regelmäßig.
Geht extrem langsam (pole pole).
Mit viel Glück ist Thadeus Euer Guide. Der bringt Euch mit Geduld und Herzblut sicher auf den Uhuru Peak.

Packliste:

Gibt es im Netz mehr als genug, drum hier nur als Ergänzung:
Crogs mit Kunstfelleinlage für die Zeit im Camp. Lasst die Turnschuhe zu Hause. Wenn Ihr nachts dreimal auf's Klo müsst, seid Ihr dankbar, dass Ihr nicht mit verdreckten Schnürsenkeln herumhantieren müsst. Und auch sonst schlüpft es sich viel schneller hinein und hinaus, wenn man auf Knien das Zelt betritt / verlässt. Die Dinger kosten nicht viel, sind leicht, und anschließend kann man sie an die Porter verschenken.
Eine Trinkblase (2 Liter) und einen entsprechenden Rucksack, der für ein Trinksystem vorgesehen ist. So könnt Ihr immer wieder auch während des Gehens trinken, ohne ständig anzuhalten und den Rucksack absetzen zu müssen.
Plastik-Zipperbeutel in verschiedenen Größen zum Ordnunghalten in der Reisetasche und wenn man mal was verpacken muss, was feucht geworden ist.
Bucht Euch auf jeden Fall ein Toilettenzelt dazu, am besten direkt beim Briefing mit dem Guide einen Tag vorher, das ist günstiger als daheim beim Reiseveranstalter. Jeder Cent war gut investiert. Die Klos in den Camps sind total verdreckt - viele Menschen treffen halt einfach nicht das vorgesehene Loch...

Tag 1: 13.02.2017 Londorosi Gate - Mti Mkubwa Camp
Wir werden um 9.00h von unserem Guide Thadeus in der Pension abgeholt. Erstmal geht's nach Moshi ins Büro, Formalitäten erledigen und p. P. 3 Liter Wasser in die Rucksäcke füllen. Anschließend eine fast 4-stündige Fahrt zum Londorosi Gate inklusive Polizeikontrollen und einem Besuch in einem Straßenrestaurant, wo die Porter zu Mittag essen. Hier lernen wir unseren Assistant Guide Freddy, den Koch Erasto und den "Ingenieur" Alfred (d.h. den Porter, der unser Chemieklo trägt und betreut) kennen. Um 14.00h endlich am Gate angekommen, bekommen wir unsere Lunchboxen - während für die Crew der aufwändige Prozess des Wiegens und Gewichteverteilens beginnt. Wir werden noch zu den Lemosho Glades gefahren, und um 16h beginnt endlich unsere Wanderung. Noch sind wir zu sechst, aber unsere Wege trennen sich zum Teil schon am folgenden Tag. Es geht schon relativ steil durch einen Regenwald voller Colobus-Affen bergauf. Bei Einbruch der Dunkelheit erreichen wir das Camp. Mit Stirnlampe und noch ohne jegliche Routine richten wir uns in unserem Zelt häuslich ein. Komisch ist, dass wir in unserem Messe-Zelt ganz allein tafeln. Das hatten wir uns doch anders vorgestellt, aber vermutlich ist die Mannschaft mal ganz froh, unter sich zu sein... Unser Waiter Gaston (kein Witz) tut alles, damit wir uns wohlfühlen. Nach dem Essen folgt wie jeden Tag ein Briefing von Thadeus für den kommenden Tag, dann geht's ab in den Schlafsack...

Tag 2: 14.02.2017 Mti Mkubwa Camp - Shira 1 Camp
Nach dem üblichen Morning Call mit einer Tasse Kaffee / Tee, die Gaston uns an den Schlafsack bringt, dem "hot water for washing" und dem reichhaltigen Frühstück wandern wir noch ein Stück durch Regenwald, dann durch Moorlandschaft, am Ende eine sehr steile, fast schon Kletterpartie hoch zum Shira-Plateau. Wir sind froh, dass das Wetter schön ist, sonst wäre der Aufstieg auf dem sog. "Elefantennacken" wenig spaßig gewesen. Die Steine sind ganz schön ausgewaschen. Das Shira 1 Camp liegt spektakulär auf dem Plateau, abends zeigt sich zum ersten Mal der Kibo - es ist traumhaft schön. Für den nächsten Tag ist eine Akklimiatisierungswanderung über die Shira Cathedral geplant, aber es kommt alles ganz anders. Die Nacht ist sternenklar, unser Zelt von außen gefroren...

Tag 3: 15.02.2017 Shira 1 Camp - Shira 2 Camp
Das Wetter ist wunderschön, sonnig und klar - ein perfekter Tag zum Wandern. Gerade als wir loswollen, bekommt mein Mann plötzlich Herzrasen! Sein Puls liegt bei 100, der große starke Kerl zittert so sehr, dass der Stuhl, auf dem er sitzt, deutlich mitwackelt. Thadeus und ich sind mehr als besorgt. Ich erwäge schon einen Abbruch und die Rückkehr per Jeep von der nahen Fahrstraße aus. Für Thadeus ist diese Entscheidung noch zu früh. Er schaut sich meinen Mann sehr genau an (Augen, Hände...), bittet ihn aufzustehen und langsam umherzugehen. Die Mannschaft sitzt bedrückt herum.
Nach einer halben Stunde ist der Spuk vorbei, so plötzlich wie er gekommen ist. Wir gehen langsam los. Die Shira Cathedral ist vom Programm gestrichen. Thadeus lässt es sich nicht nehmen - trotz heftiger Gegenwehr meines Mannes - auch noch dessen Tagesrucksack zusätzlich zu seinem ganzen Gepäck zu schleppen.
Der Weg zum Shira 2 Camp ist recht einfach und eben. Als wir nachmittags ankommen, habe ich leichte Kopfschmerzen. Ein Paar aus Österreich, mit dem wir am 1. Tag zusammen gewandert sind, untersucht uns per Minicomputer (Sauerstoffgehalt im Blut, EKG) - alles soweit ok...
Sie - von Beruf Höhenärztin - meint, leichtes Kopfweh sei gut, der Körper beginne, sich zu akklimatisieren. Vor dem Schlafengehen werden die Kopfschmerzen stärker - ich nehme eine Kopfschmerztablette...

Tag 4: 16.02.2017 Shira 2 Camp - Lava Tower - Barranco Camp
Heute ist ein wichtiger Tag für die Höhenanpassung: Der Lava Tower liegt mit 4.600 m auf Höhe des Basecamps Barafu. Meine Kopfschmerzen sind wie weggeblasen. Der Weg ist steil, aber wir haben keinerlei Probleme mit der Atmung und sind darüber mehr als verwundert. Die Erinnerung an meine bisher einzige "Höhen"-Wanderung (Sierra Nevada, Mulhacén, 3.482 m vor 14 Jahren) ist geprägt von: 5 Minuten gehen, stehenbleiben, 2 Minuten hecheln, 5 Minuten gehen usw...
Da kann man mal sehen, was Pole Pole ausmacht.
Bald sind wir von kaltem Nebel umhüllt, der Lava Tower ist von Ferne nur schemenhaft zu erkennen. Mittags sind wir am Lava Tower Camp und treffen überraschenderweise unsere beiden Österreicher wieder, von denen wir uns morgens noch ausgiebig verabschiedet hatten. Große Freude!!! Die beiden gehen ab hier die Western Breach.
Wir fallen wie die Wölfe über unsere Lunchboxen her. Von Appetitlosigkeit und Übelkeit keine Spur - Gottseidank!!!
Ich kapiere erst, als unser Assistant Guide Freddy den Weg abwärts einschlägt, dass wir gar nicht auf den Lava Tower DRAUF müssen - und ich hatte mich schon die ganz Zeit gefragt, wie das ohne Steigeisen gehen soll...Bin sehr erleichtert!
Bis zum Barranco Camp geht es abwärts, teilweise mit Klettern über große Steine. Thadeus hilft mir immer wieder, indem er mir seine Hand reicht. Auf dem Weg zum Camp wird meine eigentliche Schwäche deutlich: ABWÄRTS gehen! Ich gehe sehr unsicher, meine Knie rebellieren. Die Landschaft ist spektakulär, aber ich bin heilfroh, als wir endlich im Camp angekommen sind. Hier ereilt viele zum ersten Mal die Höhenkrankheit mit Übelkeit und Erbrechen.
Wir haben wie immer einen gesegneten Appetit und genießen Suppe, Hähnchen und Pommes (!).

Tag 5: 17.02.2017 Barranco Camp - Karanga Camp
Die Sonne scheint, und die imposante Barranco-Wall liegt vor uns. Wie immer sind wir die Letzten, die das Camp verlassen. Das stört uns nicht im Geringsten - so haben wir nämlich nie Drängler hinter uns und werden auch fast nur von unseren eigenen Portern überholt. Das Durchsteigen der Wand mit einigen kleinen Kletterpartien macht Spaß. Thadeus und Freddy reichen uns ihre Hände und zeigen an, wo wir hintreten müssen. Der "Hugging" oder "Kissing Rock" bekommt ganz traditionell einen Kuss - das machen hier alle so, auch die Porter, die heute mal wieder echte Schwerstarbeit leisten müssen. Nach einer guten Stunde sind wir oben, der Weg nach Karanga ist erstmal easy, dann müssen wir aber nochmal tief hinab ins Karanga Valley runtersteigen (für mich ein Graus) und steil wieder hoch zum Camp (alles wieder im Lot).
Das Camp empfängt uns mit einem ungemütlichen Sturm, es ist so kalt, dass ich beim Abendessen zum ersten Mal meine Winterjacke anziehe. Viele sind zur Höhenanpassung nachmittags noch ein Stück hoch Richtung Barafu gewandert. Uns hat Thadeus eine Siesta verschrieben: "Save your energy!".
Abends bemerke ich zum ersten Mal, dass meine Beine angeschwollen sind (Wasser in den Beinen?). Vom Liegen geht es aber - noch - wieder weg...

Tag 6: 18.02.2017 Karanga Camp - Barafu Camp
Der Tag beginnt mit Sonnenschein - der Kibo ist zum Greifen nah. Wir sind fast abmarschbereit, Thadeus sagt aber "Pole Pole" an. Als wir uns dann wirklich noch ein bisschen Zeit lassen, drängt er uns plötzlich zum Aufbruch: Das Wetter hat sich schlagartig geändert - Nebel zieht auf.
Der Weg geht steil hoch, aber Puls und Atmung sind völlig normal - wie gesagt: Hoch ist nicht das Problem...Mittags kommen wir an, das Camp liegt weit verstreut - der steinige Untergrund gleicht einem Scherbenhaufen. Wir essen unseren "hot lunch" mit großem Appetit. "Problem" ist, dass es 3 Stunden später, um 17.00h schon wieder Diner geben soll...
Erstmal geht's aber zur Siesta in den Schlafsack.
Zum Diner essen wir für Gastons Geschmack viel zu wenig. Wen wundert's? Immerhin haue ich mir eine Portion Spaghetti mit Ketchup rein, das gibt Kraft für den Aufstieg.
Ich zeige Thadeus meine angeschwollenen Beine, er sieht da aber keine Schwierigkeiten. Dann sollen wir schlafen, liegen aber bis 22.00h vor Aufregung wach und schlafen nur eine Stunde bis zum Morning Call.

Tag 7: 19.02.2017 Barafu Camp - Uhuru Peak - Millennium Camp
Endlich ist es soweit! Die Nacht ist sternenklar und kalt (-11 Grad). Wir ziehen die von Thadeus empfohlene Kleidung an: 3 Paar Hosen und 5 (!) Lagen obenrum. Dann Skisocken und Sohlenwärmer in die Wanderschuhe und zwei Paar Handschuhe. Ich komme mir vor wie ein Michelinmännchen... Nach einem Kaffee und Keksen geht es los. Pole Pole... Wir haben das Riesenglück, dass wir nur zu zweit sind und Thadeus und Freddy unsere Tagesrucksäcke tragen. Ihr eigenes Gepäck bleibt ja im Basecamp. Das war vorher unsere größte Sorge, dass wir unter den Rucksackgurten zu schwitzen anfangen und anschließend frieren. Dank der beiden Guides haben wir nun eine Sorge weniger. Asante sana!
Der Berg liegt zum Glück im Dunkeln, wir sehen nur die Kette von Stirnlampen vor uns und darüber die Sterne. Irgendwann kommt von hinten eine große Gruppe US-Amerikaner, die zur Motivation einen Ghettoblaster dabei haben, aus dem laute Discomusik ertönt. Wir finden das absolut schrecklich und unpassend und bitten Thadeus, die Gruppe vorzulassen und noch langsamer zu gehen, damit sie schnell außer Hörweite ist.
Irgendwann schaut Thadeus auf die Uhr und meint, wir sollten ab jetzt nur noch kurze Pausen machen, weil es nun nochmal richtig anfängt zu frieren. Was - schon 3.00h? Die Zeit ist geradezu verflogen und die Hälfte schon geschafft. Irgendwann beginnt der Morgen zu dämmern, was uns noch mehr motiviert.
Um 7.00h erreichen wir nach 6 3/4 Stunden den Stella Point. Die Sonne geht wunderschön über dem Mawenzi auf. Freudentränen kullern, und es besteht nicht der geringste Zweifel daran, dass wir weiter zum Uhuru Peak wandern.
Um uns herum geht es vielen so richtig dreckig. Übelkeit und Erbrechen sind uns zum Glück erspart geblieben.
Auf dem Spaziergang zum Uhuru Peak begegnen wir doch tatsächlich unseren beiden Österreichern. Die zwei waren gestern Abend schon am Gipfel, haben im Crater Camp übernachtet und die Chance genutzt, den Uhuru Peak ein zweites Mal zu besuchen. Die Wiedersehensfreude ist riesengroß - und der Stolz, es fast geschafft zu haben! Wir bekommen für das letzte kleine Stück einen Red Bull (verleiht Flüüüüügel).
Um 8.00h haben wir den Gipfel erreicht. Wir sind überglücklich!
Widmen möchten wir unseren Gipfelerfolg meiner guten Freundin Petra, die ich schon seit dem Kindergarten kenne und die vor Weihnachten im Alter von 47 Jahren ihren langen Kampf gegen den Krebs verloren hat. Sie hat uns auf unserer Tour begleitet und beschützt.
Es ist erstaunlich leer am Gipfel - ich hatte schon befürchtet, man müsse für das Foto Schlange stehen... Wie sagte unsere Pensionswirtin in Moshi anschließend lakonisch: "natural selection..."
Pünktlich zum Gipfelfoto kommt eine Nebelbank durchgezogen, die hier oben wirkt wie feiner Eisregen. Egal - wir kneifen die Augen zusammen und strahlen um die Wette. Im Nu ist mein schwarzer Schal schneeweiß, und wir rüsten uns zum Abstieg.

Und der ist leider definitiv für mich das Schlimmste an der ganzen Tour.
Nach dem Motto "what goes up, must come down" schlittere und stolpere ich an Thadeus' Arm Richtung Barafu. Die Leute, die uns sehen, müssen denken, ich hätte Höhenkrankheit im Endstadium. Meine Knie wollen trotz Kniebandagen nicht mehr. Als wir mittags endlich endlich in Barafu ankommen, bin ich fix und fertig und weiß nicht, wie ich heute noch weiter absteigen soll. Erstmal lege ich mich ins Zelt und schlafe 1 1/2 Stunden wie ein Stein.
Am liebsten würde ich nie mehr aufstehen, aber im unwirtlichen Barafu Camp will ich auch nicht meinen Lebensabend verbringen. Mein Mann redet mir liebevoll zu, bis ich mich dann doch aufrappele und sogar mit Appetit Suppe und Sandwiches esse. Meine Kräfte kehren langsam zurück.
Seinen ursprünglichen Plan, heute noch bis zum Mweka Camp abzusteigen, hat Thadeus verworfen, und wir wandern Richtung Millenium Camp. Der Weg wird nach kurzer Zeit angenehm flach. Das Grün und die Blumen der Moorlandschaft tun den Augen richtig gut. Irgendwann fängt es heftig an zu regnen. Thadeus ist wenig erfreut - wir genießen die Landschaft und die frische regenreine Luft. Gegen 18.00h erreichen wir das Millennium Camp. Nach dem Diner fallen wir in unsere Schlafsäcke und schlafen volle 10 Stunden durch.

Tag 8: 20.02.2017 Millennium Camp - Mweka Gate
Nach dem Frühstück folgt die Abschiedszeremonie von der Mannschaft. Wir bekommen das Kilimanjaro-Lied gesungen, das Gaston mir an den Tagen zuvor beim Servieren beigebracht hat. Die Trinkgelder werden verteilt - alle sind hochzufrieden. Später geben wir Thadeus noch einige Ausrüstungsgegenstände mit, die er an die Mannschaft verteilen soll, die wir aber zum Abstieg noch brauchen, wie z. B. meine Wanderschuhe und unsere Wanderstöcke und Gamaschen.
Gut erholt begeben wir uns auf die letzte Etappe. Die Sonne scheint, der Regenwald ist prächtig grün, leider geht es jede Menge Stufen hinab, was meine Knie gar nicht gut finden. Endlich unten an der Straße angekommen, heule ich erstmal eine Strophe... Thadeus ruft heimlich unseren Fahrer Ibra an, damit er uns holen kommt. Als er damit herausrückt, bin ich echt empört!!! Ich bin doch nicht auf fast 6.000 Meter hochgewandert, um mich dann mit dem Jeep am Mweka Gate vorfahren zu lassen. Das geht GAR nicht! So wird Ibra ein zweites Mal angerufen und muss wieder umdrehen, obwohl er fast schon bei uns war.
Ich quäle mich weiter Richtung Gate. Wir sehen aber unterwegs noch ein Rudel Colobus-Affen mit Babies. Die hätten wir verpasst, wenn wir mit dem Jeep gefahren wären, das sieht auch Thadeus ein.
Endlich endlich sind wir da! Ich tausche Wanderstiefel gegen Crogs, zippe mir die Hosenbeine ab und wasche mir zum 1. Mal seit 8 Tagen das Gesicht unter fließendem Wasser - was für ein Luxus!!!
Dann lege ich meine stark geschwollenen Beine hoch. Dieses Phänomen wird mich noch 3 weitere Tage begleiten, weswegen ich auf der anschließenden Safari sicherheitshalber meine Thrombosestrümpfe vom Flug trage.
Nach der Urkundenübergabe fahren wir glücklich und ausgelassen zurück nach Moshi.

Asante Sana an unsere gesamte Crew: Thadeus, Freddy, Erasto, Gaston, Alfred, Tomain, John, Ismail und zwei weitere Porter, deren Namen ich leider vergessen habe. Kasi nzuri!!!

Ohne Euch wäre unser Traum nicht wahr geworden!

W. Bernhardt 2012-10-21

Liebe Frau Hils,

nach Rückkehr von unserer Tansania-Reise möchte ich Ihnen gerne ein Feedback geben: Wir sind insgesamt sehr zufrieden mit dem Reiseverlauf.

Die einzelnen Stationen unserer Reise waren gut durchdacht (vielen Dank für Ihre diesbezüglichen Vorschläge!), die Unterkünfte passend:

Die KIA-Lodge war sehr schön nah am Flughafen gelegen, gerade der Ankunft am Abend waren wir nach den Einreiseformalitäten, die nun mal auch noch Zeit kosten, froh, nicht mehr weit bis zur Unterkunft zu haben. Man sitzt sehr schön unter einem zu den Seiten offenen Dach an der Bar und kann sich auf die Afrika-Tour einstimmen. Die Zimmer waren ok, das Frühstück ebenfalls.

Die Übernachtung im Maramboi Tented Camp hat uns sehr gut gefallen, sie liegt wunderschön mit herrlichem Blick auf das Gelände des Lake Manjara; morgens sah man Zebra- und Gnuherden vorbeiziehen. Das Essen auf der herrlichen Terrasse war sehr gut, auch das Frühstück hat uns überzeugt. Die Hütten vermittelten ein herrliches Afrika-Gefühl. Der Tarangire-Park hat uns dann gleich positiv angesichts der großen Elephantenherden überrascht. 

In der Serengeti haben wir uns dann am Tierreichtum erfreut. Auch das Serenget Halisi Tented Camp machte der gesamten Familie Spaß. Überzeugend das Umwelt-Konzept des Camps, das vornehmlich auf Solarenergie setzt. Im Restaurantzelt gefiel die große Freundlichkeit des Personals, das – da außer uns kaum Besucher anwesend waren – sich intensiv um uns kümmerte. Nachts grasten rund ums Zelt Büffel, auch Elephanten- und Giraffenherden waren nicht fern. Das war die Serengeti,  wie man sie sich vorstellt!

Auch mit der Endoro-Lodge waren wir sehr zufrieden, sie liegt herrlich im Grünen, das Essen abwechslungsreich, das Personal sehr freundlich, die Hütten boten relativ viel Komfort. Auch der Flug nach KIA zurück und der Transfer nach Moshi verliefen absolut pünktlich und zuverlässig. In Moshi waren wir mit dem Hotel Parkview zufrieden. Die zentrale Lage des Hotels empfanden wir als vorteilhaft.

Bei Ihrer Partneragentur haben wir dann auch einen Ausflug an den Rand des Kilimanjaro-NPs gebucht mit Besuch in einem Chagga-Dorf und von Wasserfällen. Wir bekamen auch eine nette deutschsprachige Führung. Der Rücktransfer zum KIA-Flughafen verlief wieder zuverlässig, auch wenn wir wegen kurzfristige Vor-Verschiebung des Abflugs auch den Rücktransfer kurzfristig vorziehen mussten.

Insgesamt war der Urlaub ausgefüllt, und wir hatten das Gefühl, die 14 Tage optimal genutzt zu haben. Vom Verlust eines Handys abgesehen kamen wir ohne Blessuren und Verluste fröhlich wieder in Deutschland an. Ihnen daher herzlichen Dank für die Reisevorbereitung - gerne mal wieder mit Ihrer Organisation.

Beste Grüße,

M. & H. Pettan 2012-08-09

Jambo Frau Zumstein,

wir sind sicher von unserem Tansaniaurlaub zurückgekehrt. Die Reise war ein tolles Erlebnis mit einzigartigen Eindrücken. 

Mit der Partneragntur haben Sie einen sehr gut organisierten und professionellen Anbieter ausgewählt. Wir waren mit der Betreuung und Verpflegung sehr zufrieden. Auch die Safari war gut organisiert und durchgeführt. Besonders gut ist uns auch die Rothia Valley Tented Lodge in Erinnerung geblieben. Hier kann man sich auch gut mehrere Tage aufhalten.