Kaokoveld, Damaraland & Etoscha Nationalpark Namibia

Kaokoveld, Damaraland & Etoscha Nationalpark

  • Abenteuerliche Zelt-Safari in den wenig erschlossenen Norden Namibias
  • Offroad-Safari im Allradfahrzeug
  • Wanderung in Spitzkoppe
  • Alte Twyfelfontein Felsmalereien
  • Besuch eines traditionellen Damaradorfes
  • Erfrischender Ongongo Wasserfall
  • Elefantenpirsch
  • Wildromantisches Buschcamps
  • Wanderung an die Epupa Fälle
  • Besuch traditioneller Ovahimbadörfer
  • Ruacana Wasserfälle
  • Tierreicher Etoscha Nationalpark
  • Geparden Schutzprojekt in Okonjima
  • Besuch des Okahandja Holzmarkt
  • Überblick
  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen
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14 Tage Namibia

ab  2.245 € Anfragen oder buchen

Bei dieser abenteuerlichen Namibia Campingsafari wird in erster Linie das noch relativ unerschlossene Kaokoland bereist. Es ist ein Gebiet, dass nur mit entsprechender Ausrüstung, einem geländetauglichen Fahrzeug und entsprechendem "Know How" zu befahren ist. Wir sind gut organisiert und ausgerüstet für dieses Abenteuer. Dadurch haben wir die Möglichkeit einmalige Naturschauspiele (Wüstenelefanten, Spitzmaulnashörner) zu erleben und mit den wenigen, noch traditionell lebenden Ovahimba Stämmen in Kontakt zu kommen. Die abwechslungsreiche Landschaft ist einmalig schön! Es ist ein bergiges Gebiet mit weiten Tälern und Flussbetten, wo sich das freilebende Wild tummelt. Die Epupa Wasserfälle und die Oase genau am Ufer des Kunene Grenzflusses sind ein kleines Paradies. Vorbei an den Ruacana Wässerfällen geht es zurück und zu guter Letzt reisen wir durch den Westen des Etoscha Nationalparks und unterstützen mit unserem Besuch ein Geparden und Leoparden Projekt.

1. Tag: Windhoek
2. Tag: Windhoek - Spitzkoppe
3. Tag: Uis - Brandberg - Huab Tal
4. Tag: Ongongo Wasserfall
5. Tag: Sesfontein - Hoanib
6. Tag: Hoanib - Horausib
7. Tag: Pirschfahrt im Horausib
8. Tag: Sesfontein - Opuwo
9. Tag: Opuwo - Epupa Fälle / Kuene River
10. Tag: Besuch Himbadorf
11. Tag: Fahrt zum Etosha Nationalpark
12. Tag: Etosha Nationalpark
13. Tag: Etosha - Otjiwarongo
14. Tag: Okahandja - Windhoek

Leistungen enthalten

  • Namibia Camping-Rundreise lt. Programm
  • Transport im speziellen 4x4 Allradfahrzeug
  • Ausflüge, Aktivitäten und Wanderungen wie beschrieben
  • Camping- und Kochausrüstung (Zelte, Tische, Stühle, Kühlkisten, Lampen, Wasserkanister, Geschirr etc. - außer Schlafsack, Liegematte)
  • Nationalparkgebühren

Leistungen nicht enthalten

  • Internationale Flüge (gerne über uns buchbar)
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Optionale Ausflüge und Aktivitäten
  • Reiseversicherung
  • Persönliche Ausgaben, Trinkgeld
  • Visumgebühren
  • Flughafentransfer am Abreisetag

Unterbringung

12x Camping (Zelt)
1x Pension in Windhoek

Die Unterbringung erfolgt im Doppelzelt- bzw. -zimmer.
Einzelzelt-Zuschlag: 50 Euro
Einzelzimmer-Zuschlag für 1 Nacht: 28 Euro

Die Unterbringung im halben Doppelzimmer/zelt ist bei dieser Reise nicht buchbar. Die genannten Aufschläge sind
deshalb für Alleinreisende obligatorisch.

Unterbringung:
Es ist ein tolles Erlebnis, bei Lagerfeuer und unter dem Sternenhimmel im Freien zu schlafen. Auch diejenigen unserer Gäste, die noch nie zuvor gezeltet haben, waren immer davon begeistert. Es werden 3-Mann-Zelt (Belegung max. zu Zweit) gestellt. Die Igluzelte sind mit moskitosicherem Innenzelt ausgestattet und haben die Maße von ca. L 2,10m x B 2,10m x H 1,30m.

Nach Möglichkeit werden wir unser Camp in der freien Natur aufschlagen. Doch da das in Namibia nicht mehr überall erlaubt ist, werden wir auch auf grossräumig angelegten Campingplätzen mit sauberen Sanitäranlagen übernachten.
Abseits der Zivilisation kann es natürlich passieren, dass keine Duschen in unmittelbarer Nähe sind. Damit Sie jedoch nicht mit einem Iltis verwechselt werden, sind die Touren so gelegt, dass Übernachtungsplätze ohne Sanitäranlagen nur vereinzelt und über die Tour verteilt auftreten. Auf den meisten Campingplätzen können Sie Ihre Wäsche waschen oder eventuell waschen lassen.

Verpflegung

14x Frühstück
11x Mittagessen (rustikale Brotzeit)
12x Abendessen mit Lagerfeuerromantik.

Wo keine Mahlzeiten angegeben sind, gibt es ein Restaurant / Shop.

In Namibia gibt es in allen größeren Ortschaften gute Einkaufsmöglichkeiten. Da diese Orte aber weit voneinander entfernt liegen, müssen wir unsere Vorräte für mehrere Tage im voraus einkaufen. Für die erste Etappe bis zum nächsten größeren Ort ist bei Ihrer Ankunft bereits vorgesorgt. Für die
weiteren Etappen werden wir je nach Bedarf in den Dörfern Nötiges dazukaufen. Der Tag beginnt mit einem reichhaltigen Frühstücksbüffet. Zu Mittag gibt es Sandwiches, Obst oder ein Lunchpaket aus eigenen Vorräten. Richtig gekocht und gebrutzelt wird dann abends am Lagerfeuer oder mit Gas. Auch einheimische Spezialitäten (z.B. Wildfleisch) stehen auf dem Speiseplan. Das Kochen am Lagerfeuer übernimmt ein geübter Tourguide mit Unterstützung der Tourteilnehmer. Wir bieten alle Hauptmahlzeiten wie im Tourverlauf ausgeschrieben, außerdem gutes Trinkwasser aus unseren Wassertanks, Saftkonzentrate, Kaffee, Tee und Kakao an.

Tourbegleitung

Erfahrener deutschsprachiger Reiseleiter

Transportart

Allradfahrzeug

Zusätzliche Übernachtungen

Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne!

Flughafentransfer

inklusive am Ankunftstag
1. Tag: Windhoek
Individuelle Anreise bis 12:00 Uhr in Windhoek. Empfang am Flughafen. Bei früher Anreise mit Air Namibia stoppen wir auf dem Weg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch. Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Bei Ankunft am Vormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren wir gleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir in ein uriges, namibianisches Steakhouse ein. Danach sinken wir in der netten Pension in die Federn.
(-/M/-)

2. Tag: Windhoek - Spitzkoppe (280 km)
Nach einem leckeren Frühstück starten wir die erste Etappe der Safari. Das Tagesziel ist die Spitzkoppe, das "Matterhorn von Namibia". Wir wollen auf einer ca. einstündigen Wanderung die örtlichen Felszeichnungen anschauen und die Gegend erkunden. Dabei erzählt Ihnen Ihr Reiseleiter etwas über das richtige Verhalten im Busch. Übernachtet wird irgendwo am Fuße der Spitzkoppe (ohne Sanitäranlagen)
(F/M/A)

3. Tag: Uis - Brandberg - Huab Tal (220 km)
Nach einer ca. zweistündigen Fahrt treffen wir in Uis, einer kleinen Minenortschaft, ein. Hier tanken wir das Fahrzeug auf, bevor uns die weitere Fahrt vorbei am Brandberg führt. Die Landschaft ist hügelig und vorherrschend sind die roten, runden Granitkuppen. Am Nachmittag erreichen wir ein uriges Camp im Huab Tal. Von hier aus kann man Wanderungen entlang des Huab Flussbettes unternehmen oder eine der umliegenden Granitkuppen erklimmen. Mit etwas Glück beobachten wir  auch unsere ersten Wüstenelefanten. Übernachtung im Camp (Sanitäranlagen vorhanden)
(F/M/A)

4. Tag: Twyfelfontein - Ongongo Fall (230 km)
Vormittags besuchen wir die Felszeichnungen von Twyfelfontein (UNESCO Weltkulturerbe). Nur wenige Kilometer entfernt finden wir auch die "Orgelpfeifen" und den "Verbrannten Berg". Wir treffen immer wieder auf frei umherziehende Herden von Springböcken, Oryx und Bergzebras, aber auch Giraffen sind keine Seltenheit. Am Nachmittag verlassen wir die Schotterstraße und arbeiten uns bis zum Ongongo Wasserfall vor. Das Auffangbecken des Ongongo Falles ist ein ideales Plätzchen zum Baden (Badehose/-anzug nicht vergessen!). Da es hier so schön ist, bleiben wir für die Nacht.
(F/M/A)

5. Tag: Sesfontein - Hoanib (150 km)
Wir erreichen schon bald Sesfontein mit der vorerst letzten Möglichkeit Wasser, Sprit und Lebensmittel zu besorgen. Bei Sesfontein endet das, was man hierzulande im Allgemeinen als Straße bezeichnet und für die nächsten Tage gibt es nur noch Offroadstrecken. Wir werden im Flussbett des Ganamub so lange nach Südwesten fahren, bis wir auf den Hoanib stoßen. Dieses Trockenrevier ist nicht nur reich an Wild, sondern auch an Sandpassagen. Große Herden der verschiedenen Antilopenarten sind hier anzutreffen, sowie Giraffen, Leoparden, Spitzmaulnashörner und die seltenen Wüstenelefanten. Es ist eines der letzten freien Tierparadiese. An geeigneter Stelle wird das Camp aufgeschlagen und in der absoluten Wildnis (ohne sanitäre Einrichtungen) genächtigt. Die parallel zum Hoanib verlaufende Hügelkette bietet uns eine ausgezeichnete Chance den Flusslauf zu Fuß zu erkunden, ohne von dem Wild bemerkt zu werden, denn hier gibt es genug Deckung vor Elefanten, Nashörnern und anderen Tieren. (F/M/A)

6. Tag: Hoanib - Horausib (110 km)
Wir folgen noch ein Stück weiter den Hoanib Flusslauf, denn in den frühen Morgenstunden hat man nicht nur die beste Gelegenheit Tiere zu beobachten, sondern auch das ideale Fotolicht. Die Route führt durch eine flache Wüstengegend. Am Nachmittag erreichen wir den Horausib. Hier gibt es stellenweise ganzjährig fließendes Wasser, entsprechend reich ist die Tierwelt. Was einen schier überwältigt, ist die einmalige Landschaft. Am Nachmittag erreichen wir ein wildromantisches Buschcamp (Purros), wo wir uns für die Nacht einrichten. (Sanitäranlagen vorhanden)
(F/M/A)

7. Tag: Horausib (80 km)
Vormittags unternehmen wir eine Pirschfahrt durch den Horausib und begeben uns auf die Suche nach Wüstenelefanten und Wüstenlöwen. Zur Mittagsstunde sind wir wieder zurück im Camp. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung.
(F/M/A) 

8. Tag: Sesfontein - Opuwo (250 km)
Weiter geht es über holprige Allradpisten. Dabei kommen wir an bewohnten und auch unbewohnten Eingeborenensiedlungen vorbei. Trotz des wüstenhaften Habitat sind immer wieder Oryx-Antilopen oder Springböcke zu sehen. Strauße liefern sich gelegentlich Wettrennen mit unserem Fahrzeug. Zur Mittagszeit werden wir in Sesfontein eintreffen, wo wir unsere Vorräte auffrischen. Gegen Abend erreichen wir ein schönes Camp (mit Schwimmbad) bei Opuwo.
(F/M/A)

9. Tag: Opuwo - Epupa Fälle (180 km)
In Opuwo erleben Sie einen Schmelztiegel der verschiedenen Völker. Da wir heute noch die Epupa-Fälle erreichen wollen, geht die Fahrt bald weiter. Immer öfter kommen wir an den Dörfern des Ovahimba Volkes vorbei. Am Kunene Fluss und seinem einmaligen Wasserfall finden wir einen sehr schönen Campingplatz. Mit lautem Getöse donnern die Fluten des Kunene 50 Meter in die Tiefe. In die aufstäubenden Wasserwolken zaubert die Sonne ganz fantastische Regenbogenspiele. An diesem traumhaften Plätzchen bleiben wir für zwei Nächte.
(F/M/A)

10. Tag: Himbadorf
Vormittags lernen wir die Gegend besser kennen. Wir besuchen wir ein ca. 8 km entferntes Himbadorf. Hier erhalten wir interessante Einblicke in die Lebensweise dieses Nomadenvolkes. Am Nachmittag unternehmen wir eine ca. einstündige Wanderung auf einen Berg, von dem aus man die Wasserfälle in ihrer ganzen Breite sehen kann.
(F/M/A)

11. Tag: Etosha Nationalpark (360 km)
Entlang des Kunene folgen wir der neu gebauten Straße nach Osten bis Swarbooysdrift und dann weiter bis zu den Ruacana Wasserfällen. Heute wollen wir bis auf Höhe des Etoscha Nationalparks gelangen. Das schöne Camp liegt so nahe am Park, dass nachts das Konzert der Hyänen, Schakale und Löwen unüberhörbar ist.
(F/-/A)

12. Tag: Etosha Nationalpark (200 km)
Wir gelangen durch das Otjivasandu Tor in den Etoscha Nationalpark. Manche Tierarten, wie z.B. Bergzebras sind nur in dieser westlichen Region des Parks zu finden. Unweit von Okaukuejo befindet sich unser Camp für die Nacht. Hier wird die Wasserstelle von Scheinwerfern beleuchtet und die Tiere erscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen sich in aller Ruhe beobachten und fotografieren
(F/M/A)

13. Tag: Etosha - Outjo - Otjiwarongo (250 km)
Wir verlassen den Nationalpark um das Gepardenprojekt auf Okonjima zu besuchen. Am frühen Nachmittag erreichen wir die AfriCat Stiftung und schlagen dort unsere Zelt für die Nacht auf. Nachmittags besuchen wir die Geparden- und Leoparden Auffangstation, erfahren Informatives zu der Raubkatzenhaltung und erleben die Großkatzen aus nächster Nähe.
(F/M/A)

14. Tag: Okahandja - Windhoek (250 km)
Auf dem Okahandja Holzmarkt bietet sich eine gute Gelegenheit, um schöne Souvenirs zu erhandeln. Wir werden am frühen Nachmittag wieder Windhoek erreichen (ca. 14 Uhr). Ein Rückflug am Abend wäre möglich. Gerne organisieren wir Ihnen einen Anschlussaufenthalt, z.B. im Naturschutzgebiet Kuzikus.
(F/-/-)
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  • Mai 2018

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    • Sa, 11.05.2019 - Fr, 24.05.2019 Freie Plätze 2.245 € anfragen buchen
Tourcharakter
Sie ziehen das Lagerfeuer dem Büffettisch, den Sternenhimmel dem Hotelzimmer und den Schlafsack dem Daunenbett vor? Wir nehmen uns viel Zeit, sowohl für Beobachtungen und Fotostopps als auch für ausgedehnte Wanderungen. Oft bewegen wir uns abseits der Hauptstraßen und besuchen interessante Plätze in grandiosen Landschaften. Um dies zu ermöglichen setzen wir für diese Safari 4x4 Geländefahrzeuge ein mit maximal 10 Teilnehmer/innen. Mit einem stets gut gelaunten, deutschsprachigen Naturburschen als Tourguide werden Sie Land und Leute, die Tier- und Pflanzenwelt und die Wüsten und Berge Namibias erkunden.

Ausrüstung & Gepäck
Die gesamte Campingausrüstung (Tisch, Stühle, Kühlkisten, Vorratskisten, Kochausrüstung, Zelte, Essgeschirr, Lampen, Wasserkanister) und das Grossgepäck werden auf dem stabilen Dachgepäckträger, einem Anhänger oder in dem Begleitfahrzeug mitgeführt. Wir empfehlen strapazierfähiges Gepäck mitzunehmen, denn kleine Kratzer und Beschädigungen sind nicht ganz auszuschließen. Bitte bringen Sie nur das Notwendigste mit (Hartschalenkoffer sind ungeeignet). Schlafsack, Isomatte und eventuell Ihr eigenes Zelt nicht vergessen!

Mithilfe
Jeder Reisende ist natürlich auch ein Mitglied der Crew, so dass es selbstverständlich dazu gehört, Verantwortung und Aufgaben zu übernehmen, die in einem Camp anfallen, wie z.B. Zelte auf-/abbauen, Fahrzeug be- und entladen, Küchenjobs, Brennholz suchen, Feuer machen, usw.

Reiseverlauf
Abenteuerreisen sind nicht mit herkömmlichen Gruppenreisen zu vergleichen. Unerwartete Situationen wie z.B. Sandstürme, unbefahrbare Strassen, technische Defekte oder andere Umstände außerhalb unseres Einflussbereiches erfordern gegebenenfalls Programmänderungen o.ä. Sie sollten daher etwas Flexibilität mitbringen, um auch auf unvorhersehbare Situationen reagieren zu können.

Geländefahrzeuge
Unsere Adventure Mobile sind in puncto Geländegängigkeit einmalig. Es handelt sich um Pinzgauer 712M, dreiachsige Spezialfahrzeuge mit wüstentauglicher Ausstattung, die überall durchkommen. Die 6x6 Pinzgauer mit festem Aufbau (Hardtop) sind für max. 8 Gäste gedacht. Die Sitze sind in
Fahrtrichtung ausgerichtet und bieten eine erstaunlich gute Beinfreiheit. Jedes Fahrzeug verfügt über eine Dachluke, die sehr beliebt bei Fotografen ist. Das Begleitfahrzeug ist ein Pinzgauer 6x6 mit Planenaufbau (Softtop) oder ein 4x4 Toyota Pick Up mit Ladefläche, auf dem die Vorräte, die Ausrüstung, die Gepäckstücke und viele Kanister mit Wasser und Kraftstoff untergebracht werden.

Anschlussaufenthalt KUZIKUS Widschutzgebiet
Empfehlenswert ist vor/nach der Safari ein Aufenthalt im Wildschutzgebiet Kuzikus. Kuzikus ist ein privates, vom Staat Namibia anerkanntes Naturschutzgebiet am Rande der Kalahari. Seit über 30 Jahren wird sich hier für die Erhaltung der natürlichen Artenvielfalt eingesetzt. Dabei wird individueller Tourismus, Bildung und Wissenschaft direkt mit Natur- und Artenschutzprojekten verbunden. Gäste erwarten naturnahe und individuelle Pirschfahrten, Kalahari-Exkursionen, Wildniskurse, Wanderungen, Pirschgänge oder Ausritte. Mit Ihrem Besuch auf Kuzikus unterstützen Sie das staatliche Schutzprojekt für die vom Aussterben bedrohten Spitzmaulnashörner. Bitte kontaktieren Sie uns für Preise.