Kaokoveld, Damaraland & West Etoscha Namibia

Kaokoveld, Damaraland & West Etoscha

  • Windhoek Stadtrundgang
  • Wanderung in Spitzkoppe
  • Alte Twyfelfontein Felsmalereien
  • Besuch eines traditionellen Damaradorfes
  • Besuch der Palmwag Oase / Pirschpfad
  • Besuch des Verbrannten Berges
  • Erfrischender Ongongo Wasserfall
  • Hoanib Flussbett/Wanderung
  • Off Road/Outdoor
  • Purros
  • Fort Sesfontein
  • Wanderung an die Epupa Fälle
  • Besuch traditioneller Ovahimbadörfer
  • Otjivasondu Tor
  • Westliches Etoscha Sperrgebiet
  • Beeindruckender Etoscha Nationalpark
  • Geparden Schutzprojekt
  • Waterberg Plateaupark / Wanderungen
  • Besuch des Okahandja Holzmarkt
  • Überblick
  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen
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14 Tage Namibia

ab  2.199 € Anfragen oder buchen

Bei dieser Namibia Campingsafari wird in erster Linie das noch relativ unerschlossene Kaokoland bereist. Es ist ein Gebiet, dass nur mit passender Ausrüstung, einem geländetauglichen Fahrzeug und entsprechendem "Know How" befahren werden kann. Verpflegung, Wasser, Sprit muss in ausreichender Menge mitgeführt werden, denn die Einkaufsmöglichkeiten sind selten. Wir sind gut organisiert und ausgerüstet. Dadurch haben wir die Möglichkeit einmalige Naturschauspiele (Wüstenelefanten, Spitzmaulnashörner) zu erleben und mit den wenigen, noch traditionell lebenden Ovahimba Stämmen in Kontakt zu kommen. Die abwechslungsreiche Landschaft ist einmalig schön! Die Fahrstrecken sind moderat und die Tour wird durch kleinere Wanderungen aufgelockert. So haben auch Fotografen ausreichend Zeit und Gelegenheit für schöne Aufnahmen. Zu guter Letzt fahren wir durch den für die Öffentlichkeit gesperrten Westen des Etoscha Nationalparks und unterstützen mit unserem Besuch ein Geparden Schutzprojekt.

1. Tag: Windhoek
2. Tag: Windhoek - Spitzkoppe
3. Tag: Uis - Brandberg - Huab Tal
4. Tag: Ongongo Wasserfall
5. Tag: Sesfontein - Hoanib
6. Tag: Hoanib - Horausib
7. Tag: Pirschfahrt im Horausib
8. Tag: Sesfontein - Opuwo
9. Tag: Opuwo - Epupa Fälle / Kuene River
10. Tag: Besuch Himbadorf
11. Tag: Fahrt zum Etosha Nationalpark
12. Tag: Etosha Nationalpark
13. Tag: Etosha - Otjiwarongo
14. Tag: Okahandja - Windhoek

Leistungen enthalten

Namibia Camping-Rundreise lt. Programm, Campingausrüstung (außer Schlafsack, Isomatte), Nationalparkgebühren, Ausflüge, Aktivitäten und Wanderungen

Leistungen nicht enthalten

Internationale Flüge (gerne über uns buchbar), nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, persönliche Ausgaben, Reiseversicherung, Trinkgeld, optionale Ausflüge und Aktivitäten, Flughafentransfer am Abreisetag, zusätzliche Hotelübernachtungen

Unterbringung

12x Camping (2-Personen-Zelt)
1x Pension in Windhoek (DZ)

Unterbringung:
Es ist ein tolles Erlebnis, bei Lagerfeuer und unter dem Sternenhimmel im Freien zu schlafen. Auch diejenigen unserer Gäste, die noch nie zuvor gezeltet haben, waren immer davon begeistert. Es werden 3-Mann-Zelt (Belegung max. zu Zweit) gestellt. Die Igluzelte sind mit moskitosicherem Innenzelt ausgestattet und haben die Maße von ca. L 2,10m x B 2,10m x H 1,30m.

Einzelreisende können gegen Aufpreis von 50 Euro ein Zelt zur Alleinnutzung buchen.
Einzelzimmerzuschlag für 1 Nacht: 23 Euro

Nach Möglichkeit werden wir unser Camp in der freien Natur aufschlagen. Doch da das in Namibia nicht mehr überall erlaubt ist, werden wir auch auf grossräumig angelegten Campingplätzen mit sauberen Sanitäranlagen übernachten.
Abseits der Zivilisation kann es natürlich passieren, dass keine Duschen in unmittelbarer Nähe sind. Damit Sie jedoch nicht mit einem Iltis verwechselt werden, sind die Touren so gelegt, dass Übernachtungsplätze ohne Sanitäranlagen nur vereinzelt und über die Tour verteilt auftreten. Auf den meisten Campingplätzen können Sie Ihre Wäsche waschen oder eventuell waschen lassen.

Verpflegung

14x Frühstück
12x Mittagessen (rustikale Brotzeit)
12x Abendessen mit Lagerfeuerromantik.

Wo keine Mahlzeiten angegeben sind, gibt es ein Restaurant / Shop.

In Namibia gibt es in allen größeren Ortschaften gute Einkaufsmöglichkeiten. Da diese Orte aber weit voneinander entfernt liegen, müssen wir unsere Vorräte für mehrere Tage im voraus einkaufen. Für die erste Etappe bis zum nächsten größeren Ort ist bei Ihrer Ankunft bereits vorgesorgt. Für die
weiteren Etappen werden wir je nach Bedarf in den Dörfern Nötiges dazukaufen. Der Tag beginnt mit einem reichhaltigen Frühstücksbüffet. Zu Mittag gibt es Sandwiches, Obst oder ein Lunchpaket aus eigenen Vorräten. Richtig gekocht und gebrutzelt wird dann abends am Lagerfeuer oder mit Gas. Auch einheimische Spezialitäten (z.B. Wildfleisch) stehen auf dem Speiseplan. Das Kochen am Lagerfeuer übernimmt ein geübter Tourguide mit Unterstützung der Tourteilnehmer. Wir bieten alle Hauptmahlzeiten wie im Tourverlauf ausgeschrieben, außerdem gutes Trinkwasser aus unseren Wassertanks, Saftkonzentrate, Kaffee, Tee und Kakao an.

Tourbegleitung

erfahrener deutschsprachiger Reiseleiter

Transportart

Allradfahrzeug

Zusätzliche Übernachtungen

Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne!

Flughafentransfer

inklusive am Ankunftstag
1. Tag: Windhoek
Individuelle Anreise bis 12:00 Uhr in Windhoek. Empfang am Flughafen. Bei früher Anreise mit Air Namibia stoppen wir auf dem Weg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch. Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Bei Ankunft am Vormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren wir gleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir in ein uriges, namibianisches Steakhouse ein. Danach sinken wir in der netten Pension in die Federn.
(-/M/-)

2. Tag: Windhoek - Spitzkoppe
Nach einem leckeren Frühstück starten wir die erste Etappe der Safari. Das Tagesziel ist die Spitzkoppe, das "Matterhorn von Namibia". Wir wollen auf einer ca. zweistündigen Wanderung Felszeichnungen anschauen und die Gegend erkunden. Dabei erzählen wir Ihnen etwas über das richtige Verhalten im Busch und über alle krabbelnden, kriechenden, stechenden und beißenden Bewohner Namibias. Übernachtet wird irgendwo am Fuße der Spitzkoppe (ohne Sanitäranlagen)
(F/M/A) (280 km)

3. Tag: Uis - Brandberg - Huab Tal
Nach einer ca. zweistündigen Fahrt treffen wir in Uis, einer kleinen Minenortschaft, ein. Wir tanken die Fahrzeuge auf und fahren anschließend am Brandberg vorbei. Die Landschaft ist hügelig und vorherrschend sind die roten, runden Granitkuppen. Am Nachmittag erreichen wir ein uriges Camp im Huab Tal. Von hier aus kann man Wanderungen entlang des Huab Flussbettes unternehmen oder eine der umliegenden Granitkuppen erklimmen. Mit etwas Glück beobachten wir  auch unsere ersten Wüstenelefanten. Übernachtung im Camp (Sanitäranlagen vorhanden)
(F/M/A) (220 km)

4. Tag: Twyfelfontein - Ongongo Fall
Vormittags besuchen wir die Felszeichnungen von Twyfelfontein (UNESCO Weltkulturerbe). Nur wenige Kilometer entfernt finden wir auch die "Orgelpfeifen" und den "Verbrannten Berg". Wir treffen immer wieder auf frei umherziehende Herden von Springböcken, Oryx und Bergzebras, aber auch Giraffen sind keine Seltenheit. Am Nachmittag verlassen wir die Schotterstraße und arbeiten uns bis zum Ongongo Wasserfall vor. Das Auffangbecken des Ongongo Falles ist ein ideales Plätzchen zum Baden (Badehose/-anzug nicht vergessen!). Da es hier so schön ist, bleiben wir für die Nacht.
(F/M/A) (230 km)

5. Tag: Sesfontein - Hoanib
Wir erreichen schon bald Sesfontein mit der vorerst letzten Möglichkeit Wasser, Sprit und Lebensmittel zu besorgen. Bei Sesfontein endet das, was man hierzulande im Allgemeinen als Straße bezeichnet und für die nächsten Tage gibt es nur noch Offroadstrecken. Wir werden im Flussbett des Ganamub so lange nach Südwesten fahren, bis wir auf den Hoanib stoßen. Dieses Trockenrevier ist nicht nur reich an Wild, sondern auch an Sandpassagen. Große Herden der verschiedenen Antilopenarten sind hier anzutreffen, sowie Giraffen, Leoparden, Spitzmaulnashörner und die seltenen Wüstenelefanten. Es ist eines der letzten freien Tierparadiese. An geeigneter Stelle wird das Camp aufgeschlagen und in der absoluten Wildnis (ohne sanitäre Einrichtungen) genächtigt. Die parallel zum Hoanib verlaufende Hügelkette bietet uns eine ausgezeichnete Chance den Flusslauf zu Fuß zu erkunden, ohne von dem Wild bemerkt zu werden, denn hier gibt es genug Deckung vor Elefanten, Nashörnern und anderen Tieren. (F/M/A) (150 km)

6. Tag: Hoanib - Horausib
Wir folgen noch ein Stück weiter den Hoanib Flusslauf, denn in den frühen Morgenstunden hat man nicht nur die beste Gelegenheit Tiere zu beobachten, sondern auch das ideale Fotolicht. Die Route führt durch eine flache Wüstengegend. Am Nachmittag erreichen wir den Horausib. Hier gibt es stellenweise ganzjährig fließendes Wasser, entsprechend reich ist die Tierwelt. Was einen schier überwältigt, ist die einmalige Landschaft. Am Nachmittag erreichen wir ein wildromantisches Buschcamp (Purros), wo wir uns für die Nacht einrichten. (Sanitäranlagen vorhanden)
(F/M/A) (110 km) 

7. Tag: Horausib
Vormittags unternehmen wir eine Pirschfahrt durch den Horausib und begeben uns auf die Suche nach Wüstenelefanten und Wüstenlöwen. Zur Mittagsstunde sind wir wieder zurück im Camp. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung.
(F/M/A) (80 km)

8. Tag: Sesfontein - Opuwo
Weiter geht es über holprige Allradpisten. Dabei kommen wir an bewohnten und auch unbewohnten Eingeborenensiedlungen vorbei. Trotz des wüstenhaften Habitat sind immer wieder Oryx-Antilopen oder Springböcke zu sehen. Strauße liefern sich gelegentlich Wettrennen mit unserem Fahrzeug. Zur Mittagszeit werden wir in Sesfontein eintreffen, wo wir unsere Vorräte auffrischen. Gegen Abend erreichen wir ein Camp bei Opuwo.
(F/M/A) (250 km) 

9. Tag: Opuwo - Epupa Fälle
In Opuwo erleben Sie einen Schmelztiegel der verschiedenen Völker. Da wir heute noch die Epupa-Fälle erreichen wollen, geht die Fahrt bald weiter. Immer öfter kommen wir an den Dörfern des Ovahimba Volkes vorbei. Am Kunene Fluss und seinem einmaligen Wasserfall finden wir einen sehr schönen Campingplatz. Mit lautem Getöse donnern die Fluten des Kunene 50 Meter in die Tiefe. In die aufstäubenden Wasserwolken zaubert die Sonne ganz fantastische Regenbogenspiele. An diesem traumhaften Plätzchen bleiben wir für zwei Nächte.
(F/M/A) (180 km)

10. Tag: Himbadorf
Vormittags lernen wir die Gegend besser kennen. Wir besuchen wir ein ca. 8 km entferntes Himbadorf. Hier erhalten wir interessante Einblicke in die Lebensweise dieses Nomadenvolkes. Am Nachmittag unternehmen wir eine ca. einstündige Wanderung auf einen Berg, von dem aus man die Wasserfälle in ihrer ganzen Breite sehen kann.
(F/M/A) (20 km)

11. Tag: Etosha Nationalpark
Es wird zeitig aufgestanden! Uns steht ein langer Tag bevor, denn wir wollen bis auf Höhe des Etoscha Nationalparks gelangen. Wir übernachten in einem Camp in der Nähe von Kamanjab.
(F/M/A) (340 km)

12. Tag: Etosha Nationalpark
Wir gelangen durch das Otjivasandu Tor in den Nationalpark. Dieser westliche Teil des Etoscha Nationalparks ist nur mit einer Sondergenehmigung zu durchqueren, also normalerweise für Touristen total tabu. Dafür erwartet die wenigen Auserwählten eine traumhafte Tierlandschaft ohne von anderen Reisenden bei Naturbeobachtungen gestört zu werden. Manche Tierarten (z.B. Bergzebra) sind auch nur in dieser Region des Parks zu finden. Unweit von Okaukuejo befindet sich unser Camp für die nächste Nacht. Hier wird die Wasserstelle von Scheinwerfern beleuchtet und die Tiere erscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen sich in aller Ruhe beobachten und fotografieren.
(F/M/A) (200 km)

13. Tag: Outjo - Otjiwarongo
Wir verlassen den Nationalpark um das Gepardenprojekt auf Okonjima zu besuchen. Am frühen Nachmittag erreichen wir die AfriCat Stiftung und schlagen dort unsere Zelt für die Nacht auf.
(F/M/A) (250 km).

14. Tag: Windhoek
Auf dem Okahandja Holzmarkt haben Sie noch eine gute Gelegenheit schöne Souvenirs zu erhandeln. Wir werden am frühen Nachmittag in Windhoek sein und ein Rückflug am Abend wäre möglich. Gerne organisieren wir Ihnen einen Anschlussaufenthalt, z.B. im Naturschutzgebiet Kuzikus.
(F/-/-) (250 km)
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  • November 2017

    • 05.11.2017 - 18.11.2017 Freie Plätze 2.199 € anfragen buchen
Tourcharakter
Sie ziehen das Lagerfeuer dem Büffettisch, den Sternenhimmel dem Hotelzimmer und den Schlafsack dem Daunenbett vor? Wir nehmen uns viel Zeit, sowohl für Beobachtungen und Fotostopps als auch für ausgedehnte Wanderungen. Oft bewegen wir uns abseits der Hauptstraßen und besuchen interessante Plätze in grandiosen Landschaften. Um dies zu ermöglichen setzen wir für diese Safari 4x4 Geländefahrzeuge ein mit maximal 10 Teilnehmer/innen. Mit einem stets gut gelaunten, deutschsprachigen Naturburschen als Tourguide werden Sie Land und Leute, die Tier- und Pflanzenwelt und die Wüsten und Berge Namibias erkunden.

Ausrüstung & Gepäck
Die gesamte Campingausrüstung (Tisch, Stühle, Kühlkisten, Vorratskisten, Kochausrüstung, Zelte, Essgeschirr, Lampen, Wasserkanister) und das Grossgepäck werden auf dem stabilen Dachgepäckträger, einem Anhänger oder in dem Begleitfahrzeug mitgeführt. Wir empfehlen strapazierfähiges Gepäck mitzunehmen, denn kleine Kratzer und Beschädigungen sind nicht ganz auszuschließen. Bitte bringen Sie nur das Notwendigste mit (Hartschalenkoffer sind ungeeignet). Schlafsack, Isomatte und eventuell Ihr eigenes Zelt nicht vergessen!

Mithilfe
Jeder Reisende ist natürlich auch ein Mitglied der Crew, so dass es selbstverständlich dazu gehört, Verantwortung und Aufgaben zu übernehmen, die in einem Camp anfallen, wie z.B. Zelte auf-/abbauen, Fahrzeug be- und entladen, Küchenjobs, Brennholz suchen, Feuer machen, usw.

Reiseverlauf
Abenteuerreisen sind nicht mit herkömmlichen Gruppenreisen zu vergleichen. Unerwartete Situationen wie z.B. Sandstürme, unbefahrbare Strassen, technische Defekte oder andere Umstände außerhalb unseres Einflussbereiches erfordern gegebenenfalls Programmänderungen o.ä.
Sie sollten daher etwas Flexibilität mitbringen, um auch auf unvorhersehbare Situationen reagieren zu können.

Geländefahrzeuge
Unsere Adventure Mobile sind in puncto Geländegängigkeit einmalig. Es handelt sich um Pinzgauer 712M, dreiachsige Spezialfahrzeuge mit wüstentauglicher Ausstattung, die überall durchkommen. Die 6x6 Pinzgauer mit festem Aufbau (Hardtop) sind für max. 8 Gäste gedacht. Die Sitze sind in
Fahrtrichtung ausgerichtet und bieten eine erstaunlich gute Beinfreiheit. Jedes Fahrzeug verfügt über eine Dachluke, die sehr beliebt bei Fotografen ist. Das Begleitfahrzeug ist ein Pinzgauer 6x6 mit Planenaufbau (Softtop) oder ein 4x4 Toyota Pick Up mit Ladefläche, auf dem die Vorräte, die Ausrüstung, die Gepäckstücke und viele Kanister mit Wasser und Kraftstoff untergebracht werden.

Begleitender Selbstfahrer
Wollen Sie gerne selber einen 6x6 Planenpinzgauer oder einen 4x4 Toyota Pick Up durch das Gelände steuern ? Dann wäre einer davon Ihr Wagen. Bitte kontaktieren Sie uns bei Interesse, um Details zu erfahren.

SONDERTERMINE für DROHNEN FOTOGRAFEN
Die beiden folgenden Termine sind speziell für unsere Drohnenfotografen geplant und darauf ausgerichtet tolle Bilder aus der Vogelperspektive zu "schießen"!
11.06. - 24.06.2016 und 17.09. - 30.09.2016

Anschlussaufenthalt KUZIKUS Widschutzgebiet
Empfehlenswert ist vor/nach der Safari ein Aufenthalt im Wildschutzgebiet Kuzikus. Kuzikus ist ein privates, vom Staat Namibia anerkanntes Naturschutzgebiet am Rande der Kalahari. Seit über 30 Jahren wird sich hier für die Erhaltung der natürlichen Artenvielfalt eingesetzt. Dabei wird individueller Tourismus, Bildung und Wissenschaft direkt mit Natur- und Artenschutzprojekten verbunden. Gäste erwarten naturnahe und individuelle Pirschfahrten, Kalahari-Exkursionen, Wildniskurse, Wanderungen, Pirschgänge oder Ausritte. Mit Ihrem Besuch auf Kuzikus unterstützen Sie das staatliche Schutzprojekt für die vom Aussterben bedrohten Spitzmaulnashörner. Bitte kontaktieren Sie uns für Preise.