Kilimandscharo via Marangu Route (inkl. Zusatztag) Tansania

Kilimandscharo via Marangu Route (inkl. Zusatztag)

  • Komfortables Hütten-Trekking
  • Akklimatisierungstag auf der Horombo Hütte mit Möglichkeit zur Tageswanderung
  • Einzige Route mit limitierter Wandererzahl am Kilimandscharo
  • Zauberhafter Bergregenwald mit einzigartiger Vegetation
  • Anspruchsvolle Bergtour ohne technische Schwierigkeiten
  • Überblick
  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen
  • Kundenstimmen (27)
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8 Tage Tansania

ab  1.690 € Anfragen oder buchen

Die klassische Marangu Route zum Gipfel des Kilimandscharo verfügt über einen sehr hohen Bekanntheitsgrad. Viele Kilimandscharo Wanderer nutzen die Marangu Route, da sie eine der leichtesten ist. Sie bietet Ihnen einige Vorzüge: Eine der schönsten Annehmlichkeiten ist die Möglichkeit, während des Aufstiegs in einfachen Hütten zu übernachten. Ein weiterer Vorteil der Marangu Route ist die Versorgung mit Getränken aller Art in den Hütten. Der schneebedeckte Kilimandscharo ist Afrikas höchster Berg mit 5895 Meter über dem Meeresspiegel und einer der größten freistehenden Berge der Welt. Der Kilimandscharo hat drei vulkanische Zentren - Shira (4160m), Kibo (5895m) und Mawenzi. Es werden bis zum Gipfel verschiedene Vegetationsstufen durchwandert.

Bitte beachten Sie auch unsere allgemeine Infoseite zum Thema:
Wissenswertes zu unseren Kilimanjaro-Trekkingtouren

Kilimandscharo Besteigung via Marangu Route:

1.Tag: Kilimanjaro Airport - Moshi / Marangu
2.Tag: Marangu Gate - Mandara Hütte
3.Tag: Mandara Hütte - Horombo Hütte
4.Tag: Horombo Hütte (Ruhetag)
5.Tag: Horombo Hütte - Kibo Hütte
6.Tag: Gillman´s Point - Uhuru Peak - Horombo
7.Tag: Horombo - Marangu Gate - Moshi/Marangu
8.Tag: Moshi / Marangu - Kilimanjaro Airport

Leistungen enthalten

Kilimandscharo Besteigung via Marangu Route (6 Tage/5 Nächte), 2 Hotel-Übernachtungen inkl. Frühstück in Moshi, Transfer zum/vom Marangu Gate, sämtliche Nationalpark- und Hüttengebühren, Bergrettungsgebühr (Landweg), Campingausrüstung (außer Schlafsack), Kilimanjaro Trekkingkarte GPS-kompatibel (Harms Verlag), 20-seitige Infobroschüre zur Vorbereitung auf die Kilimandscharo Trekkingtour

Leistungen nicht enthalten

Internationale Flüge (gerne über uns buchbar),
Mahlzeiten die nicht im Tourverlauf angegeben sind, Getränke, Visum Tansania (z.Zt. USD 50), Trinkgelder, persönliche Ausgaben, Reiseversicherungen

Unterbringung

5 Nächte in einfachen Berghütten (Mehrbettzimmer)
2 Nächte im Mittelklasse-Hotel in Moshi (Doppelzimmer)

Einzelzimmer-Zuschlag Hotel: 50 Euro
kein Einzelzimmer in den Berghütten möglich

Auf Wunsch kann die Übernachtung vor/nach der Trekkingtour auch im Bergort Marangu erfolgen. Aufpreis bitte anfragen.

Verpflegung

3 reichhaltige Mahlzeiten pro Tag während der Wanderung, Trinkwasser, Frühstück inklusive bei den Hotelübernachtungen

Tourbegleitung

Ihre Kilimandscharo Trekkingtour via Marangu Route wird begleitet von einem professionellen, bergerfahrenen englischsprachigen Bergführer, Hilfsbergführer, persönliche Trägern (Porter) und einem Koch.

Transportarten

Minibus, Zu Fuß

Zusätzliche Übernachtungen

Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne.

Flughafentransfer

inklusive ab/bis Kilimandscharo Flughafen

Optionale Ausflüge / Zusatzleistungen

Nationalpark Safari im Anschluss an Ihre Trekkingtour oder Badeaufenthalt auf der Insel Sansibar oder dem tansanischen Festland. Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne!
1. Tag Kilimandscharo Airport / Moshi
Ankunft und Transfer vom Kilimanjaro Airport zur Stadt Moshi, die sich am Fuße des Kilimandscharo befindet. Am Nachmittag erfolgt das Vorbereitungsgespräch zur Trekkingtour mit dem Bergführer. Sollten Sie noch Ausrüstungsgegenstände benötigen, dann können Sie diese in unserem örtlichen Büro ausleihen. Genießen Sie von der großen Aussenterrasse des Hotels die ersten Ausblicke auf den "Kili".

Übernachtung: Parkview Hotel

2. Tag: Moshi - Mandara Hut (2.675 m)
Sie besteigen den höchsten Berg Afrikas über die Marangu Route auf der östlichen Seite des Berges, die auf einer Länge von 34 km zum Gipfel führt. Fahrt am Morgen zum Marangu Gate auf 1.840 Meter. Hier werden Sie registriert und das Gepäck wird auf die Träger verteilt. Die erste Etappe führt durch dichten Regenwald. Von Lianen umwuchert und mit Farnen und Orchideen besetzte Baumriesen erheben sich über niedrigerem total verfilztem Busch- und Strauchwerk. Umgestürzte Baumstämme sind von Moos überwachsen, und der Pflanzenwuchs ist beiderseits des Weges so dicht, dass man kaum einen Schritt abweichen kann. Nach 3-4 Stunden erreichen wir die Mandara Hütten. Es empfiehlt sich ein Ausflug zum Maundi-Krater (ca. 20 Minuten) vor Sonnenuntergang mit einem tollen Blick auf den Kibo.

Übernachtung: Berghütte (Mandara Hütte)
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

3. Tag: Mandara Hütte - Horombo Hütte (3.725 m)
Der Aufstieg von der Mandara Hütte zur Horombo Hütte beginnt mit einer Wanderung durch tropischen flechtenbehangenen Urwald, dessen oberer Rand in eine riesige Blumenwiese übergeht. Bei schönem Wetter haben Sie einen herrlichen Ausblick auf den Mawenzi, den zweiten Gipfel des Kilimandscharo. Kurz vor der Horombo Hütte sehen Sie die ersten jahrhundertealten Baumsenecien und Riesenlobelien. Wanderzeit ca. 5-6 Stunden (11 km).

Übernachtung: Berghütte (Horombo Hütte)
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

4. Tag: Akklimatisierungstag / Horombo Hütte
Der heutige Tag dient zur Akklimatisierung. Das Einbauen von mindestens einem Akklimatisations- und Ruhetages, eröffnet Ihnen eine reelle Chance, die Tour ohne Höhenprobleme (Abbruchgefahr!) zu meistern. Kein auch noch so guter Bergführer der Welt kann Ihnen helfen, wenn Ihr Körper nicht genügend Zeit hatte, sich auf die Höhe einzustellen. Das größte Problem ist die Höhe und nicht die Kondition.

Übernachtung: Berghütte (Horombo Hütte)
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

5. Tag: Horombo - Kibo Hütte (4.700 m)
Die heutige Etappe von der Horombo Hütte zur Kibo Hütte hat eine Länge von rund 11 km. Es führen zwei Wege zum Kibo Sattel: der Upper Trail (landschaftlich interessanter, aber anstrengender) und der Lower Trail (steigt leichter und gleichmäßiger auf - am meisten begangen). Der Weg führt durch heidekrautartige Strauchlandschaft und das Hochmoor. Es werden verschiedene Quellen passiert, u. a. "Last Water Point". Hier füllen die Träger nochmals alle Wassertanks auf, da es am heutigen Zielort keine Wasserstelle mehr gibt. Der Weg geht am Kibo Saddle (4.310 m) in eine Steinwüste aus rötlichbrauner Erde über. Von hier hat man das Ziel, den Kilimandscharo, stets vor Augen. Nach 5-6 Stunden Gehzeit erreichen Sie die höchstgelegene Hütte der Tour.

Übernachtung: Berghütte (Kibo Hütte)
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

6. Tag: Kibo Hütte - Uhuru Peak - Horombo Hütte
Bereits kurz nach Mitternacht beginnt die letzte Etappe zum Gipfel, um den wunderschönen Sonnenaufgang am Gillman's Point auf 5.715 m zu erleben (ca. 3,5 km). Der Pfad führt in Serpentinen steil bergauf. Das Erreichen des Gillman's Point am Kraterrand gilt bereits als Besteigung des Kilimandscharo. Wenn Sie noch genügend Kraft haben und in geeigneter körperlicher Verfassung sind, dann können Sie noch die letzten 1,5 km bis zum Uhuru Peak auf 5.895 Metern bewältigen und damit auf dem höchsten Punkt Afrikas stehen. Der Gipfel ist markiert durch eine beflaggte Eisenstange, einer Tafel mit der Freiheitserklärung von Tansania und einer Kiste für das Gipfelbuch. Nachdem Sie den überwältigenden Rundblick ausgiebig in sich aufgesogen haben, erfolgt der Abstieg erfolgt zunächst zurück zur Kibo Hütte und nach einer Pause weiter hinab bis zur Horombo Hütte. Gesamtstrecke: 18 km (bzw. 21 km beim Uhuru Peak) mit Höhendifferenz von 985 bzw. 1195 m Aufstieg und 1960 bzw. 2170m Abstieg. Die Wanderzeit beträgt ca. 11 - 13 Stunden.

Übernachtung: Berghütte (Horombo Hütte)
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

7. Tag: Horombo - Moshi
Die letzte 19 km lange Etappe führt zurück zum Ausgangspunkt der Kilimanjaro-Besteigung, dem Marangu Gate. Auf der Mandara Hütte legen Sie eine ausgedehnte Mittagspause ein. Sie erreichen das Ziel nach ca. 6-7 Stunden. Sie werden bereits vom Fahrer erwartet und zurück zum Hotel nach Moshi gebracht. Hier können Sie sich von den Anstrengungen der letzten Tage erholen und das Abenteuer Kilimandscharo Revue passieren lassen.

Übernachtung: Parkview Hotel
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen

8. Tag: Moshi
Ihre Kilimandscharo Trekkingtour endet nach dem Frühstück. Transfer zum Flughafen oder individuelle Weiterreise.

Verpflegung: Frühstück
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ANFORDERUNGEN
Für diese Kilimandscharo Besteigung benötigen Sie eine sehr gute Kondition und Ausdauer. Bergsteigerische Vorkenntnisse sind nicht nötig. Das Erreichen des Gipfels kann nicht garantiert werden, da es vom Wetter und der persönlichen Leistungsfähigkeit der Teilnehmer abhängt. Die Besteigung ist im April/Mai wegen der großen Regenzeit nur unter erschwerten Bedingungen möglich.

Gruppenermäßigung / Privattour
Der angegebene Preis ist gültig pro Person bei einer Gruppe von 2 Personen. Bei Gruppen ab 3 oder mehr Teilnehmern reduziert sich der Tourpreis. Bitte kontaktieren Sie uns für ein individuelles Angebot zu Ihrem Wunschtermin.

Marangu
Es besteht auch die Möglichkeit die Übernachtung vor bzw. nach der Trekkingtour in Marangu einzuplanen. Der herrlich grüne Bergort Marangu inmitten von Bananenstauden und Kaffeesträuchern ist zentraler Ausgangspunkt für die Kilimandscharo Besteigung über die populäre Marangu Route. Der Ort bietet die optimale Basis in 1400-1600 m Höhe, um sich für den Aufstieg vorzubereiten und zu akklimatisieren.
I. & P. Beer 2016-07-25

Liebe Frau Hils,
Wir haben ganz vergessen, Ihnen noch einmal zu danken für die tolle Vorbereitung unserer Tansania Reise. Ist ja schon ein Weilchen her. Alles hat wunderbar geklappt. Die Tourguides waren professionell und sympathisch. Es waren für uns die ersten „organisierten“ Reiseferien und ich könnte mich fast daran gewöhnen, so „umsorgt“ zu werden.

Zwei Kleinigkeiten:
Die erste „Superlodge" auf der Safari, das Maramboi Tented Camp gleich beim Tarangire Nationalpark, war so schön, dass es toll wäre, mehr Stunden da verbringen zu können, früher ankommen oder später wegfahren.

Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit.

H. Markl & M. Doppler 2016-02-11

Liebe Frau Hils,
jetzt möchte ich mich, bzw. wir uns, sehr herzlich für diese grandiose Reise nach Tansania bedanken. Es war alles bestens organisiert, alles hat super gepasst UND wir hatten einen ausgezeichneten Guide. Er sprach perfekt Deutsch, ging voll auf uns ein und brachte uns sicher und gut auf den Uhuru Peak! Zu guter Letzt wurden wir auch noch am Marangu Gate von einer Delegation, die zufällig dort war, mit Applaus empfangen! Wir sind sicher einen Meter gewachsen vor lauter Stolz. Es hat uns umgehauen, welchen Stellenwert es dort hat, wenn man den Gipfel erreicht hat. Auch die Safari war ein Traum, vor allem die Lodges. Leider konnten wir sie zu wenig genießen, aber das lag ja an unserem Zeitplan. Gerne werden wir
ihr Reisebüro weiterempfehlen.

C. Scheiblich 2016-01-15

Hallo Frau Hils,
wir wollten uns bei Ihnen nochmals bedanken, für die tolle Organisation und die guten Tipps für die Kilimandscharo Besteigung. Alles hat bestens geklappt (mit Ausnahme der Abholung auf Sansibar - aber auch das haben wir dank ihrer Info bzgl. des Shuttles gut hingekriegt ;-)).

Das uns betreuende Team am Berg war absolut kompetent, freundlich und sehr zuvorkommend. In Summe hatten wir letztendlich 2 Guides, 1 Koch und nur 4 Porter (einer davon war gleichzeitig auch Waiter). Die zwei Guides waren voll durchorganisiert und hatten immer ein gutes Auge auf uns. Wahnsinn, was der Koch auf solch einer Tour alles für uns gezaubert hat. Ganz zu schweigen, was die Porter auf diesem Weg für uns geleistet haben - unser voller Respekt.

Wir würden die Tour jederzeit wieder mit Moja buchen und am liebsten gleich nochmal machen ;-) Alles in allem war es ein besonderes Erlebnis, dass wir nicht missen möchten und ganz sicher auch nie vergessen werden. Ihnen nochmal vielen Dank und vielleicht bis zur nächsten Buchung :-)

S. Einhorn & Co. 2016-02-08

Guten Tag Frau Hils
Über diesen Weg bedanken wir uns sehr herzlich bei Ihnen für die hervorragende Beratung Ende letzten Jahres, den einwandfreien Buchungsprozess und der Abklärung und Lösung all unserer aufgetretenen Vorfälle während der Tour auf den Kilimandscharo (z.B. Flugumbuchung). Der Urlaub war für uns ein tolles Abenteuer auf einem neuen Kontinent und eine neue Lebenserfahrung, die wir nicht mehr vergessen werden. Wir alle kommen gerne wieder auf das Unternehmen moja-travel zurück, wenn wir eine ähnliche Tour planen wollen.
Freundliche Grüsse aus Bern, München und Sursee!

R. Nussbaum und S. Bologni Nussbaum 2017-03-06

Auf unserer Afrika Reise nach Kenia/Tansania hat alles und zwar wirklich alles perfekt geklappt !!! Uns hat es auf jeden Fall ausgezeichnet gefallen – alle Gipfel (Little Meru, Mount Meru, Kilimanjaro) konnten wir erfolgreich besteigen und alle Tiere, die wir beim letzten Mal nicht gesehen haben, sind uns schon in der ersten Stunde in der Serengeti vor die Kamera gelaufen: Leopard, Gepard, Serval…. Ein grosses Kompliment an Moja Travel für die ausgezeichnete Organisation und die hervorragende Unterstützung und Planung der Reise durch Frau Zumstein! Flug und Transfers liefen ebenfalls alle reibungslos ab.

Auch grossen Dank an Ihre lokale Agentur, welche einen überragenden Service geboten hat. Dank vor allem auch an die ausgezeichneten, kundenorientierten und äusserst freundlichen Guides, Träger, Cook, Waiter, usw. – im Speziellen an unsere Guides Muddy und Tadeus und seinen Bruder Frederick sowie auf der Safari an unseren Fahrer und Guide Daniel. Ebenso waren wir voll zufrieden mit den Unterkünften in Moshi und Arusha und auch mit der Zeltunterkunft in der Serengeti. Bessere und schönere Ferien kann man m.E. nicht machen. Herzlichen Dank nochmals an Moja Travel, dass wir das erleben durften.

Beste Grüsse aus der Schweiz

S. & A. Germann 2017-03-03

Sehr geehrte Frau Hils,
gesund und glücklich sind wir zurück von Tansania. Alles hat vorzüglich geklappt. Sie und Ihre Partnerorganisation haben hervorragende Leistungen erbracht. Als Gruppe von 2 Personen wurden wir insbesondere am Kili umsichtig betreut. Auf die Spezialität mit dem Essen bei meiner Frau wurde bestens eingegangen. Mit Diplomen vom Little Meru 3.820, Mount Meru 4.566, Gilman's Point 5.685, Stella Point 5.756 und Uhuru Peak 5.895 sind wir stolz, diese hohen Berge erfolgreich bestiegen zu haben.
Das Hotel Sal Salinero können wir auch für andere Gäste empfehlen. Insbesondere für die Tage der Erholung zwischen den Touren ist das ein idealer Platz, wo Ruhe und ein schöner Garten gefunden werden kann. Die Hotelleistung beurteilen wir als in Ordnung.

Auf der 3-tätigen Safari hatten wir ebenfalls einen sehr netten Guide und viel Platz im 6-plätzigen Geländefahrzeug. Betreffend Unterkunft bedeutete die Serena Lodge am Kraterrand einen Höhepunkt. Eine Lodge mit nettem Personal und Hotel- sowie Essensleistung vom Feinsten. Wir werden noch lange von diesen schönen Ferien zehren. Ihnen danken wir für die gute Beratung und die vorzügliche Organisation. Falls Sie Fragen haben, rufen Sie uns doch einfach an. Wir geben gerne Auskunft.

Liebe Grüsse aus der Schweiz senden

D. Vontobel & O. Egli 2014-09-12

Grüezi Frau Schartel,
wir möchten uns noch für den Reiseablauf bedanken. Hat alles funktioniert! VIELEN DANK an Sie und das Team moja Travel!!!! Wir waren mit unserem Team (um den Bergführer Dereck, Assistent Isak, Waiter Gilbert und den Koch wie auch die Träger) sehr zufrieden!!!! Die haben einen sehr guten Job gemacht. Dank den beiden Guides konnten wir den Kibo auch definitiv erklimmen, sie hatten uns beim letzten Aufstieg sehr sehr gut unterstützt!! Wir haben auch wirklich gut gegessen und die Leute waren sehr aufgestellt. Wir können die Crew absolut jedem weiteren Bergsteiger sehr gut weiterempfehlen!

S. Albrecht 2015-03-10

Liebe Frau Hils,

Freitag sind wir wieder gut in Deutschland angekommen und ich möchte mich nochmal herzlich bei Ihnen bedanken!
Wir hatten wunderschöne Tage, tolle Erlebnisse und die Kili-Besteigung war ein Abenteuer für uns.
Die Safari begeisterte uns und auf Sansibar konnten wir so richtig ausspannen.
VIELEN VIELEN DANK für die tolle Organisation. Ich versichere Ihnen, dass wir wieder über moja Travel buchen werden.

Freundliche Grüße und noch einen schönen Tag,

A. Malinski 2014-04-09

Hallo Frau Schartel,

wir haben eine ganz wunderbare Afrikareise erlebt und ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen für die sehr gute Beratung und Organisation bedanken. Die ausgewählten Nationalparks und Lodges waren toll und alle Transfers haben super geklappt. Es war ein großes Erlebnis.

Mit freundlichen Grüßen und allen guten Wünschen,

H. Mraz, M. Mraz & P. Schattovits 2014-03-24

Liebe Frau Schartel,

wir sind jetzt schon einige Zeit aus Tansania zurück und wir möchten Ihnen ein Feedback geben. Ihre Planung hat perfekt gepasst. Wir wurden vom Flughafen pünktlich abgeholt und alle Guides haben sich wie vereinbart mit uns getroffen. Die Hüttentour und die zusätzliche Nächtigung zum Akklimatisieren waren gut gewählt, weil das Wetter wirklich grauslich war, wofür aber niemand etwas konnte. Die Toiletten waren, wie versprochen, für afrikanische Verhältnisse sensationell. Allergrößtes Lob gilt dem Guide und dem Assistent Guide, ohne deren Motivation, Geduld und Erfahrung das Abenteuer Kilimanjaro nicht so gut verlaufen wäre. Ebenfalls kompetent waren auch unser Safari Guides, bei denen wir uns immer wohl gefühlt haben.

In diesem Sinne recht herzlichen Dank und liebe Grüße,

B. & P. Wimböck 2014-01-11

Hallo Frau Schau,

vielen Dank für die super Zusammenarbeit anlässlich unserer Reise nach Tansania. Seit dem ersten Kontakt bis zur Übersendung der notwendigen Reiseunterlagen wurden wir von Ihnen und Ihrem Team perfekt betreut.

Auch wenn wir eines unserer Ziele nicht ganz erreicht haben (auf 5.200 m ging uns am Kili die Puste aus), war es ein einmaliges Erlebnis.
Anreise, Übernahme am Flughafen, Transfer zur Station mit Briefing, Hotel in Marangu (tolle Lage mitten in Bananenplantagen), Nachmittagsbetreuung durch unseren Bergführer, Tour auf den Kili, Transfer zum Hotel in Moshi, Übernahme durch den Safariführer, Besuch des Tarangire Park, Ngorongoro Krater und Lake Manyara Park (Elefanten, Löwen, Zebras, Giraffen....; alles was das Herz begehrt), Übergabe zum Airporthotel, Flug nach Sansibar, Transfer, Hotel Kono Kono, Transfer und Rückflug; alles war in Zeit, wir hatten nie eine Wartezeit.

Die Menschen waren freundlich und sehr zuvorkommend. Einmalig waren die von Ihnen ausgewählten Lodges auf der Safari. Ein Traum! Übertroffen nur noch vom Kono Kono "Paradies", wie wir es bezeichnen. Eine Hotelanlage für max. 42 Gäste. Einen 24 Stunden Service, einfach unbeschreiblich. Der Strand, feinster weißer Sand und kilometerlang kein Mensch. Wenn nur nicht die Straße zum Hotel wäre ....!

Mit freundlichen Grüßen,

K. Fröhlich 2015-07-30

Hallo Frau Zumstein,

wir sind alle wieder wohlbehalten aus Tansania zurück. Es war eine tolle Reise, alle waren gleichermaßen begeistert.
Jetzt müssen sie nur noch raten, wer ich bin. Vielen Dank noch mal für die Organisation, es hat alles ganz toll geklappt.

Viele Grüße,

Familie Kulinna 2013-09-27

Sehr geehrte Frau Bührer,

wir hatten uns, auch ohne Ihr nettes Angebot, überlegt Ihnen zu schreiben, wie toll uns die Reise gefallen hat.

Die Organisation der Kilimanjaro Tour war einzigartig. Wir haben uns sehr wohl und gut betreut gefühlt. Ihr Partner vor Ort war grandios. Die augeliehenen Schlafsäcke waren perfekt. Unsere Guides und natürlich die komplette Truppe um den Chefbergführer Richard herum waren ein tolles Team.

Ihnen haben wir zu verdanken, dass wir ALLE Fünf den Gipfel erreicht haben. Auch das Essen möchten wir noch lobend erwähnen. Vielen Dank und wir überlegen jetzt schon unsere nächste Reise im Sommer wieder mit moja Travel zu machen.

Ihre

C. Hochmuth 2013-10-28

Sehr geehrte Frau Zumstein,

ich möchte mich auf diesem Weg für die ausgezeichnete Organisation unserer Reise auf den Kili sowie der Erholungsreise samt Safari bei Ihnen bedanken. Es gab zu keinem Zeitpunkt eine Beanstandung, vielmehr wurden wir jederzeit zuverlässig durch Ihre lokalen Partner betreut.

Speziell möchten wir uns bei unserem Kili-Guide Roy bedanken, der sich sehr um unser Wohl und unseren Erfolg bemüht hat. Zu Ihrer Info, meine Lebensgefährtin musste leider auf dem letzten Anstieg in rd. 5000m aufgeben, ich selbst habe es ohne irgendwelche Probleme auf den Uhuru Peak geschafft.

P.S.: Die Hütten inklusive den sanitären Einrichtungen (welche wir in dieser Form gar nicht erwartet haben) waren in Anbetracht der Umstände wirklich perfekt!!!!

U. Bek-Höng 2013-10-20

Liebes moja Travel Team,

es ist nun schon wieder einige Zeit vergangen, seit wir von unserer Reise nach Tansania zurückgekehrt sind. Sehr oft denken wir an diese wunderbare und erlebnisreiche Zeit zurück, in der wir viele neue Eindrücke und Erfahrungen mitnehmen durften.

Die Organisation der Reise war perfekt, es hat alles toll geklappt. Vielen Dank an das moja Travel Team und die Agentur vor Ort. Wir haben uns immer sehr wohl gefühlt und waren bestens betreut. Die Reise hat unsere Erwartungen vollständig erfüllt!

Liebe Grüße,

F. & S. Wabnitz 2013-09-15

Sehr geehrte Fr. Dimmig,

wir sind vor zwei Tagen von unserer erfolgreichen Besteigung des Kilimanjaro zurückgekommen. Alles hat wunderbar geklappt, die Organisation war top, wir haben nichts vermisst und haben uns rund herum gut betreut gefühlt.

Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken und möchten Sie bitten, auch an Ihre Partneragenturen in Afrika unseren Dank weiter zu leiten. Insbesondere das Team der Kili Besteigung möchten wir hervor heben, die immer um uns bemüht waren. Nochmals herzlichen Dank für die gelungene Organisation, der wir es zu verdanken haben, dass wir mit vielen Eindrücken zurück gekehrt sind.

Herzliche Grüße,

H. Vetter 2013-09-10

Sehr geehrte Frau Schau,

es ist ja nun schon etwas Zeit vergangen als Sie mir die Reiseunterlagen zuschickten. Aber ich halte es für wichtig, Ihnen nach der Reise zu schreiben wie es war. Denn mit einer Rückmeldung eines Kunden kann man seinen Job ändern oder erfolgreich weitermachen. Ihnen möchte ich sagen, machen Sie weiter so. Es war eine sehr gut organisierte Reise!! Es gab keine Pannen ! Und über kleine Dinge sollte man in Afrika großzügig hinwegsehen.

Wir hatten sehr gute Reisebegleiter beim Aufstieg. Die Guides, Mr. Gutlag und Mr.Mohamet waren einfach großartig, wir haben alle das Ziel erreicht.
Als kleines Dankeschön sende ich Ihnen Bilder von uns und mit den beiden Männern vor Ort.

Mit Grüßen aus Sachsen an Sie und Ihr Team,

T. Rüdiger & I. Schaefer 2013-04-21

Sehr geehrte Frau Dimmig,

wir hatten bei Ihnen mehrere Urlaubspakete in Ostafrika gebucht und im letzten Monat 3 wunderschöne Wochen in Kenia und Tansania verbracht. Mittlerweile sind wir seit 4 Wochen wieder zurück und finden es an der Zeit, Ihnen für die tolle Organisation zu danken und Ihnen ein detailliertes Feedback von unserer Reise zu geben.

Die Trekking-Tour war das 1. von vielen Highlights während unseres Urlaubs. Dank der tollen Crew, angeführt von Godfrey Fabian Mtui, fühlten wir uns jederzeit sehr wohl. Die Tour war top organisiert, der Service und das Essen (lecker, große Portionen, abwechslungsreich) waren hervorragend und darüber hinaus haben wir viel über Tansania und den Kilimandscharo erfahren. Des weiteren fühlten wir uns jederzeit sicher und waren sehr angetan, dass auf unser Tempo und auf unsere Kondition eingegangen wurde. Wir waren rundum zufrieden und können Godfrey und seine Crew (u.a. John und Manas) nur weiterempfehlen. Dank der sieben hatten wir ein unvergessliches Erlebnis.

Danach folgte mit Sansibar das nächste Highlight. Nach der anstrengenden Wanderung waren die vier Tage genau das Kontrastprogramm, dass wir gebraucht hatten. Vor allen die Zeit am Langi Langi Beach waren traumhaft schön. Die Anlage, das Meer, der Strand, alles war perfekt. Auch hier muss man die tolle Organisation und das sehr freundliche Servicepersonal erwähnen.

Nach vier Tagen Sightseeing in Nairobi stand dann zum Abschluss die Safari auf dem Programm. Trotz des Durcheinanders mit der verspäteten Abholung hatten wir drei wunderschöne Tage. Unser Fahrer und Guide Tom hat die Zeit wieder gut reingeholt und war sehr bemüht, dass wir möglichst viele verschiedene und aufregende Tiere sehen. Bis auf die Nashörner hatten wir bereits am 2. Tag alle Big Five gesehen. Der Service im Camp war klasse, so dass wir sowohl von der Safari als auch der gesamten Tour mehr als begeistert waren. Vielen Dank!

Vielleicht werden wir schon bald die nächste Reise bei Ihnen buchen. Auf jeden Fall werden wir moja TRAVEL aber weiterempfehlen.

H. Gabel & S. Vosseler 2013-03-17

Hallo Frau Zumstein,

nun sind wir schon wieder ein paar Tage im kalten Deutschland und wollten ein kurzes Feedback geben zu unserer Tansania-Reise. Großes Lob an das Team von moja Travel. Alles hat wunderbar geklappt. Von den Flügen, über die Abholungen der jeweiligen Partner und den jeweiligen Hilfen zwischendurch.

Besonders hervorheben wollen wir zum einem die Partneragentur vor Ort mit unserem Bergführer Ramadhan Ngoroto und dem Assistant Guide Ramadhani Suleiman. Dies war ein kompetentes Team, das uns sicher und engagiert zum Uhuru-Peak brachte, natürlich wäre es ohne den Koch, den Ober und unsere 3 Porter auch nicht möglich gewesen. Mit den Unterkünften, der Verpflegung sowie den sanitären Begebenheiten und nicht zuletzt mit dem Wetter bei Tag (kein Regen) und Nacht (Vollmond) waren wir sehr zufrieden.

Zum anderen waren wir auch mit dem anderen Partner und unserem Fahrer Goodluck Kolla in den besten und erfahrensten Händen. Die Auswahl der Parks und den jeweiligen Lodges ließ bei uns keine Wünsche offen sondern öfters sprachloses Staunen und Bewunderung. Alles in allem eine unbeschreiblich schöne Reise mit vielen intensiven menschlichen und tierischen ;-) Begegnungen!

Vielen Dank nochmal

J. Chusainow 2013-02-04

Sehr geehrtes Moja Team,

nachdem wir nun seit zwei Wochen von unserer Tansaniareise zurück sind, ist es uns ein Bedürfnis, Ihnen für die hervorragende Betreuung und Reiseplanung zu danken. Die Reise war absolut beeindruckend und sehr erlebnisreich und wird uns sicherlich lange im Gedächtnis bleiben.

Vor Ort hat alles prima funktioniert, alles lief superpünktlich und zuverlässig und war perfekt organisiert. Sehr zufrieden waren wir mit dem Parkview Hotel in Moshi, welches auch ein sehr gutes Restaurant mit köstlicher afrikanischer Küche hatte.

Die Mt. Meru-Tour war trotz Starkregens das erste beeindruckende Erlebnis, der Guide hat uns sehr gut betreut und wohlbehalten zum Gipfel und zurück geführt. Gleiches gilt für die Kilimanjaro Besteigung, hervorragende, verantwortungsbewußte Guides, hier auch sehr gutes Wetter und für die gesamte Gruppe ein beeindruckendes Gipfelerlebnis am Uhuru-Peak. Hervorheben möchten wir auch für beide Touren die sehr gute Verpflegung. Die Köche haben offenbar auch sehr auf die Hygiene geachtet, kein Tourteilnehmer klagte über Magen-Darm-Probleme.

Beeindruckend und perfekt organisiert war auch die Safari. Wir waren mit einem sehr sympathischen und geduldigen Fahrer-Guide unterwegs, welcher die Safari für uns auch zu einem unvergesslichen Erlebnis machte. Außerdem zeichnete ihn eine sehr sichere, vorausschauende und verantwortungsbewusste Fahrweise aus, was bei den tansanischen Verkehrsverhältnissen ein nicht zu unterschätzender Sicherheitsgewinn ist. Großartig waren auf der Safari die beiden Unterkünfte in den Wohnzelten, gekrönt jeweils von einem sehr leckeren Abendessen.

Die Fumba Beach Lodge auf Sansibar: Wunderschön, geradezu paradiesisch, traumhafte Bungalows, hervorragendes Essen, unwahrscheinlich zuvorkommendes, serviceorientiertes und sympathisches Personal, besser ging es nicht. Sehr zu empfehlen! Sehr gut war auch eine Gewürzsafari und anschließende Stadtführung durch Stonetown durch den Guide Nikolas Ihrer sansibarischen Partneragentur. Selbstredend funktionierten auch die Transfers vom und zum Flughafen auf Sansibar pünktlich und zuverlässig.

Zusammenfassend war es eine wirklich beeindruckende Reise, welche perfekt von Ihnen organisiert war. Nochmals vielen Dank, wir werden Sie auf jeden Fall weiterempfehlen und sicherlich auch selbst wieder bei Ihnen buchen.

K. Greve 2013-01-29

Hallo,
ich wollte nur kurz mitteilen, dass ich wieder wohlbehalten aus Tansania zurückgekehrt bin. Ich wollte mich noch einmal für die sehr gute Organisation und Planung bedanken. Es hat alles ohne Probleme geklappt, sowohl das Reisen mit der Deutschen Bahn, als auch mein Zwischenaufenthalt in Addis Abeba. Wenn es die Umstände zulassen, werde ich bestimmt nicht das letzte Mal mit moja Travel unterwegs gewesen sein.

Also nochmals danke und viele Grüße,

A. Andreev 2012-10-19

Sehr geehrte Frau Bührer,

die Reise war perfekt organisiert! Vielen, vielen Dank an Sie und Ihre Kollegen! Das war die Trekking-Reise meines Lebens!

Habe neue, sehr nette Leute getroffen wie Martin, Ulrike und Herbert! Zusammen hatten wir viel Spass und auch Glück mit dem Wetter und mit dem letzten Stück ab 4600m! Bis zum Gipfel war hart, aber hat sich geloht! Vielen, vielen Dank!

A. Huemer 2012-07-06

Hallo Katja,

nochmals vielen Dank für die Organisation der Reiseabschnitte in Tansania. Es war großartig und alles hat super funktioniert!

Liebe Grüße,

C. Acuesta & M. Ringgenberg 2011-11-15

Guten Tag Frau Zumstein,

wir möchten uns bedanken für die Top organisierte Reise, eure Dienstleistungen und die stets angenehme Kommunikation!

Der Start am Arusha Airport war noch etwas harzig, sonst passte alles wunderbar! Das Trekking auf der Marangu-Route hat uns sehr gefallen. Die Crew rund um den Chef-Guide Fredi hat uns super unterstützt und geführt! Dass das Wetter auch noch mitgespielt hat und wir die Höhe ertragen haben, haben das Ganze erst recht zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht!

T. Hemmerich 2017-03-01

Hallo Frau Zumstein!

Wir hatten 3 supertolle Wochen. Alles hat prima geklappt dank Ihrer super Vorbereitung. Dafuer vielen vielen Dank. Wir waren alle mehr als zufrieden.
Keine Ahnung ob wir so eine Reise demnaechst in eine andere Region machen werden, aber wenn, dann schauen wir zuerst bei Ihnen vorbei.

Ihnen alles Gute und nochmals vielen Dank! Liebe Gruesse

M. Schwab 2010-10-25

Mittlerweile sind 2 Monate vergangen, seit wir auf dem Kilimanjaro waren. Aber das Erlebnis wirkt nach: Es vergeht praktisch kaum ein Tag, an dem wir nicht daran denken, ganz oben gewesen zu sein! Und: wir würden wieder gehen. Als ich beim Bergwandern in Südtirol irgendwann auf den Gedanken kam, mal auf den Kilimanjaro vor meinem 50 Geburtstag zu kommen, begann ich auch schon im Internet zu recherchieren. Dabei traf ich auch auf die Seite von MOJA-Travel – gut gemacht, ansprechend, viele Angebote rund um Abenteuerurlaub und entsprechende Erfahrungsberichte, die recht vielversprechend klangen. Der Kontakt kam schnell zustande und jede Frage wurde per E-Mail schnell beantwortet.

Mein ältester Sohn – kurz vor seinem 18. Geburtstag- wollte unbedingt mit, während meine Frau mit unserem jüngsten auf Safari gehen wollte. Nach entsprechenden Angeboten von Moja buchten wir schließlich 6 Tage Kili-Expedition für mich bzw. 5 Tage Safari für meine Frau und anschließend sollte sich die ganze Familie auf Sansibar zum Entspannen treffen.

Die Planungen von Moja sahen einen Flug abends um 23.15 Uhr am 1. August 2010 von Frankfurt nach Adis-Abeba und von dort mit Zwischenstopp in Nairobi zum Kilimanjaro-Airport vor. Der Service mit Ethiopian-Airlines auf dem langen Flug war ausgezeichnet. Gegen Mittag trafen wir am Kilimanjaro-Airport auf unseren Fahrer, der uns ins gemeinsame Hotel nach Moshi brachte. Am späten Abend kam noch unser Chefguide Steven, der mit uns unsere Ausrüstung checkte, er befand alles für ausgezeichnet – ob wir mit Moja-Travel gebucht hätten...

Wie abgesprochen, wurden wir am nächsten Morgen abgeholt, die Trägermannschaft wurde zusammengestellt und nach ca. 3/4-Stunden und ein paar Einkäufen erreichten wir Marangu-Gate. Das Einchecken dauerte etwas länger, aber alles war vom Tour-Operator vorweg geplant, so dass wir keinerlei Mühe hatten. Unsere Ausrüstung wurde gewogen und schließlich auf 5 Träger verteilt, darunter der Koch sowie unser Chefguide mit seinem Assistenten.
Der Zeitraum Anfang August in der Trockenzeit war, wie ich meine, perfekt geplant. Keinen Tropfen Regen im „Regen“-wald und warme Sonne mit dunkelblauem, wolkenfreiem Himmel ab etwa 2500m. Nachmittags zogen aus der Ebene Wolken herauf, so dass wir zeitweise im dichten, gespenstischen Nebel wanderten, der irgendwie zur unwirklichen Umgebung gehörte. Manchmal fühlte man sich in einen Fantasy-Film versetzt, mit gigantischen Senezien, Heidekräutern und nur hier wachsende Pflanzen gemischt mit wahllos verteilten Felsbrocken - zusammen eine eindrucksvolle Atmosphäre. Auf unserer ersten Etappe durch den Regenwald trafen wir auf typische Baumarten, 3m hohe Baumfarne allerlei exotische Blumen und auf Bluemonkeys, die sich über uns in den Baumkronen nicht stören ließen. Nachmittags erreichten wir nach etwa 3 1/2 Stunden die Mandara-Huts, wo wir von Mantelaffen, die vertraulich und ohne Scheu um die Anlage liefen, empfangen wurden.
Bis zum Abendessen blieb noch ein wenig Zeit, so dass wir auf eigene Faust ohne Führer einen Abstecher zum nahegelegenen Maundi-Crater unternahmen. In seinem mit Gräsern und niedrigen Büschen bewachsenen Kessel erlebten wir eine unbeschreibliche Ruhe, kein Laut war zu hören – ein eindrucksvolles Erlebnis in der zunehmenden Dämmerung.

Der 2. Tag begann früh und nach dem Frühstück ging es zunächst durch den vom Morgentau noch leicht feuchten Wald, der aber bald von Sträuchern und Gräsern abgelöst wurde. Nach den nächtlichen Kopfschmerzen, die ich vor Anspannung hatte und die auch immer wiederkehrten, verlief dieser Tag in einer erstaunlichen Klarheit. Die fremde Umgebung war einfach zu faszinierend, so dass wir alle Eindrücke aufsogen und wirken ließen. Wie jeden Tag zogen Mittags Nebelschwaden durch, die die Umgebung noch unwirklicher erscheinen ließen, wobei es deutlich kühler wurde. Am späten Nachmittag erreichten wir bei strahlender Sonne die Horombo-Huts, unser Quartier für die nächsten 2 Tage, da wir hier auf 3800m Höhe einen Akklimatisierungstag einlegen wollten. Wie auch auf den Mandara-Huts gab es frei zugängliche Wasserkräne und Toiletten mit fließendem Wasser. Die Nationalparkverwaltung arbeitet sehr vorbildlich, was besonders der Natur zugutekommt. Wir fanden nirgendwo Müll oder andere Hinterlassenschaften der Zivilisation. Auch dieses Camp war gut gepflegt. Hier ging es sehr lebhaft zu, da sich die aufsteigenden Gruppen mit denen, die hier akklimatisieren und den vom Gipfel herab Kommenden treffen. Entsprechend voll besetzt waren die beiden großen Hütten, in denen wir die Mahlzeiten einnehmen sollten.
Dabei waren wir erstaunt über unseren Koch: was er abends vorbereitete und servieren ließ, war große Klasse. Jeden Tag eine andere Gemüsesuppe als Vorspeise, die allein schon exzellent war, danach als Hauptgang eine Fleischsoße mal mit Huhn, Rind oder Schweinefleisch mit Kartoffeln, Reis oder Nudeln – also schon an europäische Geschmäcker angepasst. Und von der Menge hätten auch 5 Personen satt werden können. Immer wieder wurden wir aufgefordert noch mehr Kalorien für die anstrengende Tour zu essen, aber über die Reste freuten sich wahrscheinlich unsere Träger.

Der Abend war wunderbar sternenklar und so dunkel, dass die Milchstraße hell leuchtete. Der Skorpion, in unseren Breiten nur teilweise über dem Horizont, stand genau im Zenit, daneben der Schütze mit dem Zentrum zur Galaxis und umgebende dunkle Staubwolken. Weiter im Westen fand sich das Kreuz des Südens und darüber der Centauer mit dem hellen Alpha-Centauri. Mit in unserer Hütte übernachtete ein Japaner, der sich auch für Astronomie interessierte und so begann ich mit einen kleinen Sternenführung, zu der sich weitere Interessierte gesellten. Ein tolles Erlebnis auf dieser Höhe.

In der Nacht hielten mich wieder starke Kopfschmerzen vom Schlaf ab, zum Glück aber zeigten sich keine weiteren Anzeichen der Höhenkrankheit. Am nächsten Tag unternahmen wir bei strahlendem Sonnenschein einen halbtägigen Ausflug zu den Zebra-Rocks, der Weg führte bis auf etwa 4200m Höhe, um dann wieder zum Camp abzusteigen, das wir am frühen Nachmittag erreichten. Diesmal zogen am Abend dicke Wolken durch, die leichten Nieselregen brachten.

Der nächste Morgen begann wie immer – ich trau es mich schon gar nicht mehr zu sagen – mit strahlendem Sonnenaufgang und tiefblauem Himmel. Von hier aus hatten wir immer einen direkten Blick zum Gipfel des Kilimanjaro, dessen Gletscher sich kontrastreich vom dunkleren Fels absetzten. Noch für uns unvorstellbar, dass wir morgen dort oben sein sollten, wenn alles gut ging. Gegen 9.00 Uhr brachen wir zur Kibo-Hut auf, die als Zwischenstation dienen sollte, bevor es noch vor Mitternacht auf die letzte Etappe des Aufstiegs ging. Ab etwa 4300m endete die letzte Vegetation, die mit ihren Riesen-Senezien immer wieder faszinierende Ansichten bot. Bisher gab es kaum steile Anstiege, auch bis zur nächsten Hütte blieb das Wandern angenehm und wenig anstrengend, einzig die dünner werdende Luft machte sich bei schnellen Bewegungen bemerkbar. Jetzt wanderten wir durch eine lebensfeindliche Geröllwüste, in der wenige Moose um ihr Überleben kämpften. Denkt man sich die einmal weg und färbt den Himmel rot ein, kann man sich wie auf dem Mars fühlen (vielleicht sind die Marslandesonden ja immer hier gelandet?). Für Belustigung sorgten die an den vorgesehenen Rastplätzen aufgestellten Toilettenhäuschen – fehlte nur „Gents“ oder „Woman“ als Türschild (moderne unsisex-Toiletten!).

Die Kibohütte liegt auf 4700m. Zunehmend merkten wir, wie bei schnelleren Bewegungen Kreislauf und Herzschlag in der dünneren Luft beschleunigten. Nach meinem Höhenmesser betrug der Luftdruck 580mbar, also etwa die Hälfte des Drucks auf Meereshöhe. Das uns bisher vom Guide ermahnende „Pole Pole“ war nun von alleine unsere Gangart, auch als wir uns in der Dämmerung zu einem kleinen Spaziergang um die Hütte entschlossen, wir gingen halt, wie man sich in Afrika grundsätzlich bewegt - sehr langsam. Das 8-er Zimmer belegten wir mit 4 anderen Wanderen, die wir seit dem Start in Marangu immer wieder getroffen hatten. Nach dem üppigen Abendessen, zu dem wir uns zwingen mussten – der Appetit ließ nach - sollten wir ruhen oder besser schlafen, was mir wieder einmal nicht gelang.

Eine halbe Stunde vor Mitternacht wurden wir zu einem Nachtmahl bestehend aus Keksen und Tee gerufen. Trotz Winterausrüstung (wie zum Skifahren) war uns kalt in der Hütte und wir waren froh als es mit leichtem Gepäck (Getränke, Snacks...) und mit Kopflampen in die Dunkelheit hinaus ging, wo uns ein leuchtender Sternenhimmel empfing. Es war schwach windig mit einer gefühlten Temperatur von etwas unter 0°C - also optimal, wenn man andere Schilderungen ließt. Das letzte und steilste Wegstück zum Gilmans-Point war mit 5 Stunden Gehzeit ausgeschrieben. Wir hatten tags zuvor einen Blick darauf geworfen, ohne aber ermessen zu können, was da auf uns wartete: Stunde um Stunde verging, immer in kurzen Serpentinen über die Geröllpiste hinauf, nur die Füße des vorangehenden Guides im Lichtkegel der Kopflampe erkennbar – endlos. Pausen brachten nur wenig Erholung, die Kälte schien zuzunehmen und kroch den Rücken hinauf, sobald die Bewegung nachließ – also nur kurz was trinken und weiter. Gruppen die vor uns aufgebrochen waren, überholten wir und der Blick zurück zeigte eine Lichterschlange kleinerer Gruppen im Zickzack den Hang hinauf windend. Konditionsprobleme hatte ich bis hierher nicht, die wöchentlichen 10km-Läufe schienen sich auszuzahlen. Anders mein Sohn, der sich 7 Monate zuvor beim Handball einen Kreuzbandriss zugezogen hatte, litt und schien langsam an seine Grenze zu kommen. Nach der OP und der Reha war die Zeit für Muskelaufbau etwas knapp. Da er ansonsten keine Anzeichen für die Höhenkrankheit zeigte, biss er auf die Zähne und wir erreichten schließlich nach 5 Stunden Gilmans-Point noch im Dunklen. Hier spendierte ich eine Runde Red Bull (wegen der Energie), aber so etwas Scheußliches hatte ich zuvor noch nie getrunken – nie wieder!

Nach kurzer Rast erreichten wir etwas später Stella-Point. Kurz vorher wollte mein Sohn aufgeben. Nur durch gutes Zureden war er schließlich bereit weiterzugehen. Hätte er jetzt (oder vorher) erste Anzeichen der Höhenkrankheit geschildert, wir wären sofort wieder abgestiegen. Jetzt wurde es auch langsam heller, und nach etwa einer Stunde über ein relativ flaches Wegstück konnten wir voraus die Bretter ausmachen, die Afrikas höchsten Punkt markieren. Wir erreichten sie um genau 6.15 Uhr am 7. August 2010 – einem Samstag. Die Sonne ging über einem weißen Wolkenmeer auf, wir machten die obligatorischen Beweisfotos – es gab ein wenig Gedränge, auch die andern Gruppen waren nachgekommen. Seit wir etwa 5000m überschritten hatten, waren meine Empfindungen irgendwie gedämpft, schwer zu beschreiben, also so wie in Watte gepackt oder vielleicht auch so, als hätte man 3-4 Bier zu viel getrunken. Viele Fotos versuchte ich zu machen: die farbigen, vielschichtigen Gletscherwände, die vor uns aufragten, die Gletscher auf der andern Seite des Kraters im Kontrast zur fast schwarzen Vulkanasche, die unwirkliche Umgebung – Wahnsinn. Eines der schönsten Fotos gelang in Richtung Mount Meru, über den der Kilimanjaro seinen Schatten bis zum Horizont warf. Wiedereinmal hatten wir Glück: im Regenwald keinen Regen, in der Kibo-Wüste keinen Sandsturm und hier den roten Sonnenaufgang bei doch recht erträglichen Temperaturen. Nur Afrika selbst war in Wolken gepackt.

Hier oben erholt sich der Körper bei dem Sauerstoffmangel kaum, so blieb wenig Zeit zum Verweilen und nach etwa einer halben Stunde machten wir uns an auf den Abstieg. Den Geröllhang konnten wir geradeaus im Laufen nehmen und schon gegen 11.00 Uhr waren wir an der Kibo-Hut, wo sich nach und nach unsere Zimmergenossen einfanden. Jeder schien schweigend mit sich selbst beschäftigt, angespannt und erschöpft, so dass ich mich nicht traute, nach ihren Eindrücken zu fragen. Nach einer Stunde wirklichem ! Schlaf (nach fast 4 Tagen) brachen wir zur Horombo-Hut auf, die wir am Nachmittag erreichten. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir etwa 14 Stunden Marsch seit unserem Aufbruch zum Gipfel hinter uns.

Diese Nacht war die erholsamste von allen, vom Hinlegen bis zum Wecken am anderen Morgen kam es mir der Schlaf wie tiefe Bewusstlosigkeit vor. Nach dem Frühstück sollte es über Mandara zurück zum Marangu-Gate gehen. Am frühen Nachmittag erreichten wir das Gate, checkten aus, wobei wir uns ins „Gipfelbuch“ mit Uhrzeit eintrugen. Schließlich bekamen unsere Träger ihre verdienten Trinkgelder, die sie schweigend entgegen nahmen. Ich nehme an, sie waren auch recht erschöpft. Zurück ging die Fahrt nach Moshi.

Wir aber hatten ein Glücks- oder Hochgefühl auf dem höchsten Punkt Afrikas gewesen zu sein – dem 5895m hohen Uhuru-Peak des Kilimajaro, dem höchsten Vulkan und einzeln stehendem Berg der Erde, alle Strapazen überstanden und mit reiner Willenskraft es in 4 Tagen herauf und in Zweien herunter geschafft zu haben. Ein einmaliges Erlebnis – vielleicht irgendwann noch einmal... Großen Dank an Moja-Travel!

Schließlich freuten wir uns auf ein Wiedersehen mit dem Rest der Familie auf Sansibar im Ocean Paradise. Dieses Hotel übertrifft noch seine Vorstellung im Internet – grandios – unbedingt buchen... Aber das ist eine andere Geschichte.

R. & J. Weil 2017-09-20

Liebes Moja-Travel-Team,

gestern sind meine Frau und ich von unserem 6-tägigen Aufstiegstrip zum Kilimandscharo zurückgekehrt. Wir sind, nicht nur wegen der erfolgreichen Besteigung dieses mystischen Berges, total begeistert von unserem Tour-Erlebnis über die Marungu-Route. Angefangen mit der sehr freundlichen und kompetenten Beratung im Vorfeld unserer Buchung über die sehr informativen Unterlagen nach der Buchung bis zum tollen Begleit-Team des Partners vor Ort mit einer überaus servicefreundlichen und sehr geduldigen Mannschaft, es hat alles gepasst. Herzlichen Dank dafür!

Sehr gerne werde ich Sie jederzeit mit voller Überzeugung an andere Reiseinteressenten weiterempfehlen!
Liebe Grüße aus dem Schwabenland,