Simbabwe Explorer Simbabwe · Südafrika · Sambia

Simbabwe Explorer

  • Abenteuerliche Reise zu den Höhepunkten Simbabwes
  • Besuch der Ruinenstadt "Great Zimbabwe"
  • Tierbeobachtung im Save River Game Reserve
  • Wanderung in den Eastern Highlands
  • Bootsfahrt auf dem schönen Lake Kariba
  • Kanutour auf dem mächtigen Zambezi
  • Naturwunder Victoriafälle
  • Wildreichtum im Hwange NP
  • Zu Fuß auf den Spuren der Nashörner im Matobo NP
  • Überblick
  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen
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16 Tage Simbabwe · Südafrika · Sambia

ab  1.745 € Anfragen oder buchen

Zweifellos zählt Simbabwe zu einem der schönsten und abwechslungsreichsten Ländern auf dem afrikanischen Kontinent. Während dieser Campingtour erleben Sie die Höhepunkte des Landes: Sie erkunden die faszinierende Ruinenstadt Great Zimbabwe, unternehmen eine Kanutour auf dem mächtigen Zambezi Fluss, beobachten Wildtiere zu Fuß und im offenen Safarifahrzeug und bestaunen die tosenden Victoria Wasserfälle. Auf dieser Tour können Sie Ihren Abenteuergeist fast unbegrenzt freien Lauf lassen und mit ein bisschen Flexibilität und Teamgeist eine unvergessliche Zeit erleben.

1. Tag: Johannesburg - Masvingo (Great Zimbabwe)
2.-3. Tag: Save River Game Reserve
4. Tag: Eastern Highlands
5. Tag: Chinhoyi
6. Tag: Lake Kariba
7. Tag: Gwabi
8.-10. Tag: Zambezi Kanutour
11.-12. Tag: Victoria Falls
13. Tag: Hwange NP
14. Tag: Matobo
15. Tag: Limpopo
16. Tag: Johannesburg

Leistungen enthalten

Simbabwe Rundreise wie beschrieben, Transport, Unterkunft und Mahlzeiten gemäß Tourverlauf, komplette Camping- und Kochausrüstung (außer Schlafsack), sämtliche Nationalparkgebühren, Aktivitäten und Pirschfahrten lt. Reiseverlauf: Besuch der Great Zimbabwe Ruinen, Wildbeobachtung im Save River Game Reserve, Wanderung in den Eastern Highlands, Bootsfahrt auf dem Karibasee, 3-tägige Kanutour auf dem Zambezi, Eintrittsgebühren Victoria Falls, Fuß-Safaris / Pirschfahrten in den Nationalparks Hwange und Matobo

Leistungen nicht enthalten

Internationale Flüge (gerne über uns buchbar), nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, optionale Ausflüge und Aktivitäten, Schlafsack, Trinkgelder, persönliche Ausgaben, Reiseversicherung, Visum, Vor- und Nachübernachtungen zur Tour, Flughafentransfers

Unterbringung

12x Camping
3x Lodges

Die Unterkünfte während der Tour befinden sich in landschaftlich attraktiven Gebieten. Sie übernachten in einfacheren bis komfortablen Unterkünften und auf Campingplätzen. Die Unterbringung erfolgt in der Regel in Zweibettzimmern bzw. großzügigen 2-Personen-Zelten mit Campingbetten. Alleinreisende werden zusammen mit Mitreisenden gleichen Geschlechts untergebracht. Die komplette Campingausrüstung wie Stühle und Zelte werden für Sie bereitgestellt.

Es ist ein eigener Schlafsack, ein Handtuch sowie ein Kissen mitzubringen. Sollten Sie keinen Schlafsack besitzen, kann dieser gegen eine Gebühr von 40 Euro vor Ort erworben werden.

Verpflegung

15x Frühstück
12x Mittagessen
11x Abendessen

Tourbegleitung

Erfahrene und englischsprachige Reiseleitung und Fahrer.

Sie werden von einem qualifizierten, erfahrenen und registrierten Tourguide begleitet, der sich bestens mit der Region vor Ort und ihren Besonderheiten auskennen

Transportarten

LKW / Truck, Geländewagen, Boot, Zu Fuß, Kanu

Zusätzliche Übernachtungen

JOHANNESBURG:
"Greenfire Lodge Johannesburg"
Einzelzimmer: 60 EUR inkl. Frühstück
halbes Doppelzimmer: 50 EUR inkl. Frühstück

"Moafrika Lodge"
Doppelzimmer: 38 EUR p.P./Nacht inkl. Frühstück
Einzelzimmer: 55 EUR p.P./Nacht inkl. Frühstück

Im Zimmerpreis der Moafrika Lodge ist der Transfer ab/bis Johannesburg Flughafen INKLUSIVE!

Flughafentransfer

JOHANNESBURG:
25 EUR pro Person (pro Strecke)
1. Tag: Johannesburg - Great Zimbabwe Ruinen (Masvingo)
Unsere Tour beginnt am frühen Morgen in Johannesburg. Wir fahren in Richtung Norden und überqueren in Biet Bridge die Grenze nach Simbabwe. Nachdem wir die Grenzformalitäten hinter uns gebracht haben, fahren wir in die kleine Stadt Masvingo und weiter zur fantastischen Ruinenstadt Great Zimbabwe. Zimbabwe bedeutet übersetzt Steinhaus und Teile davon lassen hauch heute noch den Reichtum und die Macht längst vergangener Zeiten erahnen.
(-/-/-)

2.-3. Tag: Save River Game Reserve
Wir brechen sehr früh am Morgen auf, um die Ruinen von Great Zimbabwe zu besichtigen. Ein Besuch von Simbabwe ist nicht vollständig ohne den Besuch der weltbekannten Great Simbabwe Ruinen. Der Ruinenkomplex aus dem 11. Jahrhundert ist eine der großartigsten historischen und kulturellen Attraktionen Simbabwes. Das faszinierendste Merkmal der Ruinen ist die Tatsache, dass sie Jahrhunderte standhielten, ohne dass die teils bis zu 9 Meter hohen Mauern mit Mörtel verbunden waren. Ob die Stadt wirklich, wie der deutsche Archäologe Mauch behauptete, die sagenumwobene Hauptstadt der Königin von Saba ist oder es sich doch nur um Prunkbauten der Shona-Könige handelt, ist bis heute noch nicht geklärt. Anschließend Weiterfahrt ostwärts ins Save River Game Reserve. Hier kann man aufregende Tierbeobachtungen genießen. Zu Fuß und im offenen Safarifahrzeug erkunden wir den Wildreichtum des Save River Game Reserve.
(F/M/A)

4. Tag: Eastern Highlands
Vom trockenen und heißen Lowveld fahren wir heute zu den Eastern Highlands. Die atemberaubende Szenerie, die duftenden Kieferwälder und die kühlen Wasserfälle der Berglandschaft machen die Region zu etwas Besonderem. Am Nachmittag unternehmen wir eine kleine Wanderung und genießen die landschaftliche Schönheit des Hochlandes. Übernachtung im Camp.
(F/M/A)

5. Tag: Chinhoyi
Es geht westwärts eine kurvenreiche Straße hinab nach Harare, die Hauptstadt Simbabwes. Hier legen wir einen kurzen Zwischenstopp zum Mittagessen ein (nicht enthalten). Weiterfahrt nach Chinhoyi. Hier unternehmen wir einen Spaziergang in der Wildnis rund um das Camp. (F/-/A)

6. Tag: Lake Kariba
Nach einer kurzen Fahrt geht es hinab in das Tal des großen Zambezi-Flußes und weiter zum Lake Kariba, dem drittgrößten Stausee der Welt. Sein Bau rief in den 60er Jahren einen großen Protest hervor, denn zahlreiche Bewohner des Tonga-Stammes mussten ihren Lebensraum verlassen und viele Wildtiere ertranken in den steigenden Fluten. Heute hat sich das Ökosystem jedoch wieder erholt und die zahlreichen Inseln bieten den überlebenden Wildtieren einen guten Schutz. Das südliche Ufer steht aufgrund seines Artenreichtums an Vögeln, Fischen und Säugetieren unter Naturschutz. Zum Baden ist der See jedoch weniger geeignet, da sich an den Ufern viele Krokodile niedergelassen haben. Am Nachmittag unternehmen wir eine Bootstour auf dem See. Im warmen Licht der untergehenden Sonne können wir mit etwas Glück Wasservögel, wie den Schreiseeadler und den Kormoran beobachten, wie Sie für uns auf abgestorbenen Ästen der versunkenen Bäume posieren. Rückkehr zu unserem Camp am Ufer des Sees.
(F/M/A)

7. Tag: Kariba - Gwabi (Sambia)
Nachdem wir die kleine Stadt Kariba erkundet haben, überqueren wir die fast 580m lange und 130m hohe Staumauer des Stausees und betreten Sambia. Unser Ziel ist Gwabi am Zusammenfluss des Kafue und des mächtigen Sambesi. Den Nachmittag verbringen wir mit Vorbereitungen für den bevorstehenden Kanu-Ausflug.
(F/M/A)

8.-10. Tag: Zambezi Kanutour
Heute starten wir unsere Kanufahrt auf dem Zambezi! Der gewaltige Strom ist der viertlängste Fluss Afrikas. Er fließt durch Angola, Sambia und Mosambik, bevor er in den Indischen Ozean mündet. Seine gewaltigen Fluten brodeln förmlich von unzähligen Flusspferden und Krokodilen. Viele Wildtiere kommen an seine Ufer, um ihren Durst im schlammigen Grund zu stillen. Wir beginnen unsere Kanutour in Gwabi und paddeln vom Strom getrieben vorbei an Mana Pools bis zum Zufluss des Chongwe River in den Zambezi. Wir nutzen die starke Strömung um Kräfte sparend gemächlich den Fluss entlang zu treiben. Während der nächsten beiden Tage auf dem Wasser können wir ausgiebig die Wildtiere und Vögel am Fluss beobachten. Wir zelten wild auf kleinen Inseln inmitten des Zambezi. Am 10. Tag werden wir in einem Boot zurück nach Gwabi gebracht, wo wir eine weitere Nacht im Camp verbringen. Am Abend können wir unsere Erlebnisse der Kanutour bei einem leckeren Abendessen in einem gemütlichen Restaurant Revue passieren lassen (auf eigene Kosten).
(3xF/3xM/2xA)

11.-12. Tag: Victoria Falls
Es geht weiter via Livingstone zu den Victoria Wasserfällen. Über die berühmte Eisenbahnbrücke (nur eine der 5 Brücken die den Zambezi auf seiner gesamten Länge überspannt!) verlassen wir Sambia und kehren zurück nach Simbabwe. Hier zwischen der sambischen Stadt Livingstone und der simbabwischen Stadt Victoria Falls bildet der mächtige Fluss die natürliche Ländergrenze und stürzt sich imposant über 100 Meter in die Tiefe. In der gigantischen Gicht der Fälle schillern die bunten Regenbögen. Am folgenden Tag können wir einige der zahlreichen (optionalen) Aktivitäten nutzen, die rund um die Wasserfälle angebotenen werden. Zu den beliebtesten zählen Helikopter-Rundflüge, Bungee-Jumping und Wildwasser-Rafting. Wir verbringen die nächsten beiden Nächte in der schönen Greenfire Lodge Victoria Falls.
(2xF/M/A)

13. Tag: Hwange Nationalpark
Wir verlassen die lebhafte Stadt Victoria Falls und fahren in den Hwange Nationalpark, den größten Nationalpark Simbabwes. Aufgrund seiner dichten Tierpopulation zählt er zu den wichtigen Naturschutzgebieten des Landes. Über 20.000 Elefanten, 17.000 Büffel, 6.000 Impalas, 5.000 Antilopen und Kudus, sowie 3.000 Giraffen und andere Tiere wurden zuletzt gezählt, aber auch Geparden, Leoparden, Löwen, Wasserböcke und andere Tiere des südlichen Afrika können Sie hier finden. Am Nachmittag unternehmen wir eine Pirschfahrt im offenen Safarifahrzeug oder eine Walking-Safari. Wir übernachten auf dem Campingplatz.
(F/M/A)

14. Tag: Bulawayo - Matobo Nationalpark
Erneut heißt es frühzeitig aufbrechen und wir machen uns auf den Weg nach Bulawayo. Wir passieren die kleine Kolonialstadt mit ihren breiten Straßen und fahren weiter zu den imposanten Felsformationen der Matobo-Berge. Hier lebten einst die San Buschmänner, die ein reiches Erbe an Felszeichnungen hinterlassen haben. Wir errichten unser Camp inmitten der felsigen Landschaft des Matobo Nationalparks, dem ältesten Park des Landes. Am Nachmittag unternehmen wir eine Pirschfahrt durch den Nationalpark und begeben uns zu Fuß auf die Suche nach Nashörnern und erleben mit etwas Glück diese imposanten Tiere aus nächster Nähe. Am Abend kehren wir zurück zum Camp, wo wir gemeinsam in einem lokalen Restaurant zu Abend essen (auf eigene Kosten).
(F/M/A)

15. Tag: Limpopo
Heute verlassen wir Simbabwe und überqueren die Grenze zurück nach Südafrika. Wir fahren  zum Camp in einem privaten Wildtierschutzgebiet in der Kalahari Region. Am Nachmittag können wir im Camp entspannen. Wer möchte kann die Felszeichnungen der Buschmänner in dieser Gegend besichtigen. Übernachtung im Camp.
(F/M/A)

16. Tag: Johannesburg
Nach einem gemütlichen Start in den Morgen und einem kräftigenden Frühstück packen wir ein letztes Mal das Camp zusammen und fahren in Richtung Süden nach Johannesburg. Hier endet unsere Reise am Nachmittag. Individuelle Rück- oder Weiterreise.
(F/-/-)
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  • Dezember 2017

    • 27.12.2017 - 11.01.2018 Freie Plätze 1.745 € anfragen buchen
Teilnehmer
Im Safarifahrzeug "erfahren" Sie die faszinierendsten Regionen und übernachten u. a. in Drifters Inns mitten in der Natur - "Wildlife" richtig erleben. Großer Komfort und Luxus müssen zu Hause bleiben. Stattdessen gehören Flexibilität und Teamgeist in das Reisegepäck. So z.B. beim gemeinsamen Zubereiten der Mahlzeiten in der Gruppe und dem Tourguide oder wenn mal nicht alles nach Plan läuft. Dann ist Ihr Improvisationstalent gefordert und Mitanpacken notwendig. Dafür erleben Sie unvergessliche Momente und im Team ist der Spaß gleich doppelt so groß. Die Wanderungen während der Tour erfordern zudem eine gute Fitness.

Fahrzeuge
Es werden ausschließlich neuwertige Mercedes Benz Fahrzeuge eingesetzt. Die Trucks sind mit komfortablen, nach vorne gerichteten Sitzen mit ausreichend Beinfreiheit ausgestattet. Die großen Fenster ermöglichen einen ungetrübten Blick auf die Landschaften und Tiere Afrikas. Kühleinrichtungen für Getränke und Nahrungsmittel, ein Erste-Hilfe-Kasten, Stauraum für Gepäck sowie Camping- und Kochausrüstung, ein Wassertank für 300 Liter Wasser und eine "Bibliothek" mit entsprechender Lektüre sind ebenfalls vorhanden. Pirschfahrten, wenn nicht zu Fuß, werden in offenen Allradfahrzeugen durchgeführt.

Was Sie noch beachten sollten
Bei dieser Tour legen Sie zahlreiche Strecken zu Fuß zurück (Wildbeobachtungen), daher benötigen Sie einen kleinen Rucksack für das Tagesgepäck. Je nach Saison werden Malaria Schutzmaßnahmen empfohlen.