Kilimandscharo Besteigung via Lemosho Route Tansania

Kilimandscharo Besteigung via Lemosho Route

  • Lemosho Route - die "Ausführliche"
  • Wenig begangene Aufstiegsroute
  • Abwechslungsreiche Route mit teilweise steilen Passagen und anspruchsvollem Höhenprofil
  • Fantastische Fernblicke bis zum Amboseli NP und zum Mt. Meru
  • Unberührte Landschaft und faszinierende Pflanzenwelt
  • Campingroute mit Übernachtungen in hochwertigen Bergzelten
  • Überblick
  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen
  • Kundenstimmen (22)
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9 Tage Tansania

ab  1.950 € Anfragen oder buchen

Die Lemosho Route ist ein wundervoller und wenig begangener Weg am Kilimandscharo. Er führt abgelegen und einsam zum Shira Plateau hinauf. Einzigartige Blicke in Richtung Nord-West zur kenianischen Seite, den Amboseli Nationalpark sowie zum Mount Meru kennzeichnen die Kilimandscharo Besteigung via Lemosho Route. Die unberührte Landschaft mit ihrer faszinierenden Pflanzenwelt ist überwältigend. Obwohl die Lemosho Route auf relativ großer Höhe beginnt, ist die Akklimatisation durch das ständige auf- und ab sehr gut.

Bitte beachten Sie auch unsere allgemeine Infoseite zum Thema:
Wissenswertes zu unseren Kilimanjaro-Trekkingtouren

Kilimandscharo Besteigung via Lemosho Route:

1.Tag: Kilimanjaro Airport / Moshi
2.Tag: Moshi - Londorossi - Mti Mkubwa Camp (2750 m)
3.Tag: Zum Shira Plateau Camp (3850 m)
4.Tag: Shira Camp - Barranco Camp (3965 m)
5.Tag: Barranco Camp - Karanga Camp (3950 m)
6.Tag: Karanga Camp - Barafu Camp (4600 m)
7.Tag: Barafu - Uhuru Gipfel (5895m) - Mweka Camp
8.Tag: Mweka Camp - Moshi
9.Tag: Moshi / Kilimanjaro Airport

Leistungen enthalten

Kilimandscharo Besteigung via Lemosho Route mit Abstieg über Mweka Route (7 Tage/6 Nächte), 2 Hotel-Übernachtungen in Moshi, Transfer von Moshi zum/vom Nationalpark-Gate, sämtliche Nationalpark- und Campinggebühren, Bergrettungsgebühr (Landweg), Campingausrüstung (Zelte, Matten etc. - außer Schlafsack), Kilimanjaro Trekking-Karte GPS-kompatibel (Harms Verlag), 20-seitige Infobroschüre zur Vorbereitung auf die Kilimandscharo Trekkingtour

Leistungen nicht enthalten

Internationale Flüge (gerne über uns buchbar), nicht genannte
Mahlzeiten und Getränke, Visum Tansania (z.Zt. US$50), Trinkgelder, Schlafsack, persönliche Ausgaben, Reiseversicherungen

Unterbringung

6 Übernachtungen in hochwertigen Bergzelten auf einfach ausgestatteten Camps am Kilimandscharo
2 Übernachtungen im Mittelklasse-Hotel in Moshi (Doppelzimmer)

Gegen Aufpreis ist auch die Buchung eines Einzelzimmers bzw. Einzelzeltes möglich. Auf Wunsch kann auch die Unterbringung im halben Doppelzimmer bzw. 2-Personen-Zelt gebucht werden. Sollte es nicht möglich sein Sie mit einem weiteren Teilnehmer unterzubringen, so wird der Einzelzimmer-Zuschlag berechnet.

Einzelzimmer-Zuschlag Hotel: 50 Euro
Einzelzelt-Zuschlag Trekkingtour: 50 Euro

Verpflegung

3 Mahlzeiten pro Tag und Trinkwasser während der Kilimandscharo Besteigung.
Frühstück inklusive bei Hotelübernachtung

Tourbegleitung

Während der Kilimandscharo Besteigung via Lemosho Route werden Sie von einem lizenzierten, bergerfahrenen und englischsprachigen Bergführer, persönlichen Trägern sowie einem Koch begleitet.

Transportarten

Minibus, Zu Fuß

Zusätzliche Übernachtungen

Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne.

Flughafentransfer

inklusive ab/bis Kilimandscharo Flughafen.

Optionale Ausflüge / Zusatzleistungen

Zusätzlicher Akklimatisierungtag während der Trekkingtour: 260 Euro p.P.

Nationalpark Safari im Anschluss an Ihre Trekkingtour oder Badeaufenthalt Sansibar / Mombasa. Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne!
1. Tag: Kilimanjaro Airport / Moshi
Individuelle Anreise zum Kilimanjaro Airport. Begrüßung am Flughafen durch unseren örtlichen Repräsentanten. Transfer zum Hotel in die Stadt Moshi, die am Fuße des Kilimandscharo liegt. Am Nachmittag erfolgt das Vorbereitungsgespräch zur Trekkingtour mit dem Bergführer. Sollten Sie noch Ausrüstungsgegenstände benötigen, dann können Sie diese in unserem örtlichen Büro ausleihen. Genießen Sie von der großen Aussenterrasse die ersten Ausblicke auf den "Kili".

Übernachtung: Parkview Hotel

2. Tag: Moshi - Londorossi - Mti Mkubwa Camp (2.750m)
Heute beginnt Ihre Trekkingtour zum Gipfel des Kilimandscharo. Sie besteigen Afrikas höchste Erhebung über die Lemosho Route. Nach einem vorbereitenden Gespräch mit Ihrem Bergführer fahren Sie zum etwa 80 km entfernten Londorossi-Gate (2250m). Die Fahrt für über eine größtenteils sehr holprige Piste, daher nimmt die Anfahrt einige Stunden in Anspruch. Nachdem Sie am Gate registriert wurden, starten Sie Ihre Trekkingtour. Wir wandern durch dichten Regenwald bis in die Lemosho - Niederungen. Unser Ziel ist das Forest Camp auf 2.750 m. (Gehzeit 3 - 4 Stunden; 7 km)

Übernachtung: Zelt
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

3. Tag: Zum Shira Plateau Camp
Heute lassen wir den Wald hinter uns und gelangen über steiler werdende Pfade in Heide- und Moorlandschaft. Sie überqueren den Shira Kamm (3.600 m) und erreichen nach rund vier Stunden das in wundervoller Landschaft auf 3.500 m gelegene Shira Camp 1. Nach einer Rast führt Sie eine angenehme, ca. 4 Std. Wanderung weiter über die Hochebene zum Shira Camp 2, das auf einer Moorwiese an einem Bach liegt (3.850 m). Zeltübernachtung mit Blick auf Kibo, Shira und Mt. Meru.

Übernachtung: Zelt
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

4. Tag: Shira Camp - Barranco Camp (3.965 m)
Die heutige Etappe führt bis zum Barranco Camp (10 km, 6 Stunden Gehzeit). Wir folgen dem Prinzip "walk high - sleep low" und wandern bis auf Höhen von 4.600 m (Lava Tower), übernachten aber auf rund 4.000 m. Sie umrunden einen Teil des mächtigen Kibo Gipfels auf dessen Südseite. Die Landschaft wird karger und zahlreiche Geröllblöcke prägen die Umgebung. Der Weg führt vorbei an faszinierenden Riesenlobelien und mannshohen Senecien. Das Barranco Camp ist sehr "aussichtsreich" gelegen. Am Abend kann man bei zumeist wolkenlosem Himmel die Lichter des 60 km entfernten und rund 3.400 m tiefer liegenden Moshi erkennen.

Übernachtung: Zelt
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

5. Tag: Barranco Camp - Karanga Valley Camp (3.950 m)
Heute überwinden Sie die Barranco Felswand auch "Breakfast Wall" genannt. Ein steiler Aufstieg führt Sie über diese Felsstufe auf ca. 4300m. Von oben haben Sie einen atemberaubenden Ausblick auf die gewaltigen Ausmaße des Kibo Kraters. Nach ca. 4-5 Stunden erreichen Sie das Karanga Camp. Es liegt im Karanga Valley mit dem ganzjährig wasserführenden Karanga River. Eine Zwischenübernachtung auf diesem Camp einzulegen ist sehr empfehlenswert, wenn man kein sehr gut trainierter Bergwanderer ist. Diese Vorgehensweise wirkt auch der Höhenkrankheit entgegen.

Übernachtung: Zelt
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

6. Tag: Karanga Valley Camp - Barafu Camp (4.600 m)
Von hier an führt der Pfad steil bergauf. Die Vegetation wird immer spärlicher, jedoch werden Sie mit grandiosen Ausblicken auf den Mount Meru, den Mawenzi und natürlich dem Kibo entschädigt. Der Weg führt weiter stetig bergan durch eine zunehmend graue und steinige Landschaft. Die letzte Übernachtung in großer Höhe erfolgt im Barafu Camp, das auf einer Höhe von 4.600 m liegt (13 km, 3-4 Stunden Gehzeit). Erleben Sie wie die Sonne geht direkt hinter dem Mt. Meru untergeht - ein grandioses Naturschauspiel!

Übernachtung: Zelt
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

7. Tag: Barafu - Uhuru Gipfel (5.895 m) - Mweka Camp
Die letzte Etappe bis zum Gipfel beginnt bereits kurz nach Mitternacht. Der anstrengendste und zugleich faszinierendste Tag liegt vor Ihnen. Der Weg führt über eine schier endlose steile Geröllhalde, deren Untergrund noch gefroren ist, hinauf zum Stella Point (5.745 m), der sich am Kraterrand befindet. Die Höhe raubt den Atem und die letzten Kräfte. Jetzt ist es nicht mehr weit bis zum Uhuru Peak und ein eiserner Wille ist gefragt, um die letzten 150 Höhenmeter (ca. 1 Stunde) zu bewältigen. Entschädigt werden Sie mit einem traumhaften Rundblick und dem wunderbaren Gefühl, den höchsten Punkt Afrikas auf 5.895 Metern erreicht zu haben. Der Abstieg erfolgt über die Mweka Route und der Abschnitt zurück zum Barafu Camp braucht nur etwa die halbe Zeit des Aufstiegs, da der Untergrund nun aufgetaut ist. Sie legen im Barafu Camp eine Mittagspause ein. Der weitere Abstieg zum Mweka Camp auf 3.100 m ist nicht mehr so steil, aber noch sehr lang. Man spürt deutlich, wie die Luft immer sauerstoffreicher wird. Im Mweka Camp angekommen gibt es genügend Zeit sich auszuruhen und Schlaf nachzuholen! (19 km, 10-13 Stunden Gehzeit).

Übernachtung: Zelt
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

8. Tag: Mweka Camp - Moshi
Nach dem Frühstück starten Sie den letzten Abschnitt der Tour. Durch den Regenwald führt der Weg hinab zum Mweka Gate (1.700m). Sie erreichen den Endpunkt nach ca. 4-5 Stunden (6 km). Hier verabschieden Sie sich von Ihrer Begleitmannschaft. Sie werden bereits vom Fahrer erwartet, der Sie zurück zum Hotel nach Moshi bringt. Hier können Sie sich von den Anstrengungen der letzten Tag erholen und das Abenteuer Kilimandscharo Revue passieren lassen.

Übernachtung: Parkview Hotel
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen

9. Tag: Moshi / Kilimanjaro Airport
Ende der Tour nach dem Frühstück. Transfer zum Kilimanjaro Airport oder individuelles Anschlußprogramm.

Verpflegung: Frühstück
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ANFORDERUNGEN
Für diese Kilimandscharo Besteigung benötigen Sie eine sehr gute Kondition und Ausdauer. Bergsteigerische Vorkenntnisse sind in der Regel nicht nötig. Das Erreichen des Gipfels kann nicht garantiert werden, da es vom Wetter und der persönlichen Leistungsfähigkeit der Teilnehmer abhängt. Die Besteigung ist im April/Mai wegen der grossen Regenzeit nur unter erschwerten Bedingungen möglich.

Gruppenermäßigung / Privattour
Der angegebene Preis ist gültig pro Person bei einer Gruppe von 2 Personen. Bei Gruppen ab 3 oder mehr Teilnehmern reduziert sich der Tourpreis. Bitte kontaktieren Sie uns für ein individuelles Angebot zu Ihrem Wunschtermin.
S. & S. Klatte 2016-10-06

Hallo Frau Hils,

Wir haben im September eine Reise nach Tansania mit Besteigung des Kilimandscharo gemacht, die wir bei Ihnen gebucht haben.

Wir möchten uns auf diesem Wege für dieses ganz besondere Erlebnis und die professionelle Organisation der Reise bedanken. Es hat alles sehr gut geklappt, auch die Agentur hat sehr sehr gute Arbeit geleistet und uns sicher zum Gipfel und wieder zurück gebracht.

Mit freundlichen Grüßen aus Oldenburg! 

H. Walker 2015-11-17

Sehr geehrte Frau Zumstein,
Alles hat reibungslos geklappt, sowohl auf der Rückreise als auch auf der gesamten Reise! Im Namen meiner beiden Mitreisenden möchte ich mich ganz herzlich für die top Organisation am Kilimandscharo Ihrerseits bedanken, welche uns unvergesslich schöne Ferien bereitet hat! Die lokalen Mitarbeiter, insbesondere auch der Bergführer waren absolut kompetent und hilfsbereit.

Moja Travel empfehlen wir bestimmt weiter!
Freundliche Grüsse aus der Schweiz!

M. Hartl 2015-08-23

Hallo Frau Hills,
hat alles gut geklappt :-) Vielen Dank!
Die Trekkingtour war traumhaft! Die Lemosho Route kann ich nur empfehlen! Das Wandern durch die verschiedenen Klima- und Vegetationszonen ist beeindruckend. Wir hatten auch Glück mit dem Wetter. Jeden Tag Sonnenschein und gute Sicht auf den Kili-Gipfel. Die Träger und auch die Guides waren stets bemüht und haben sich gut um uns gekümmert. Da doch der Ein oder Andere so manch kleine Höhen-Krankheiten wie z.B Kopfweh, leichtes Nasenbluten oder mit der direkten Sonneneinstrahlung zu kämpfen hatte. Ich war froh, dass ich die vergangenen sechs Monate vorher schon fleißig Kondition und auch Höhe trainiert hatte, somit machte mir die Tour nichts aus. Hatte keine Probleme, konnte genießen :-)

Ich hätte was verpasst, wenn ich diese Reise nicht doch noch durchgezogen hätte!!

S. Meißner 2015-01-14

Hallo Frau Schartel,
ich bin zurück aus Afrika und möchte mich nochmal für die gute Organisation bedanken. Ich hatte einen wundervollen Aufenthalt und alles hat prima geklappt. Die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der
Partneragentur vor Ort war auch super.

M. & H. Boeder 2017-04-18

Vorbereitung:

Lasst Euch bloß nicht verrückt machen! Ihr braucht für den Gipfelerfolg weder Marathonläufer zu sein, noch Euch für viel Geld einer Höhenanpassungs-Behandlung zu unterziehen. Wer eine Stunde lang locker joggen kann und eine einigermaßen gute Grundkondition hat, schafft auch den Uhuru Peak. Wir joggen seit Jahren ein bis zweimal pro Woche zwischen 6 und 10 km, aber pünktlich zur Vorbereitung der Kibo-Besteigung lief alles schief:
Im September 2016 zum letzten Mal gejoggt, dann privat jede Menge Stress gehabt und unzählige Ausreden gefunden, Anfang Oktober in Garmisch auf Kurzurlaub einmal 400 hm vom Zugspitzplatt auf die Zugspitze gekraxelt (runter mit der Seilbahn). Im Weihnachtsurlaub sollte es endlich so richtig losgehen, dann wurde ich krank: eine richtig hartnäckige, langwierige Bronchitis...
Januar 2017 haben wir dreimal geschafft, in Eifel und Siebengebirge zwischen 10 und 16 km wandern zu gehen, dann hat mich die Gelbfieberimpfung für Sansibar aus den Schuhen gehauen, die Bronchitis kehrte mit Fieber zurück...
Erst eine Woche vor Abflug war ich wieder einigermaßen fit. Da hatten wir uns schon längst vom Gipfeltraum verabschiedet und sehr demütig beschlossen, dass der Weg das Ziel ist und wir einfach schauen, wie weit wir kommen. Im Nachhinein eine super Einstellung - viele, die extrem verbissen an den Gipfel rangehen, packen ihn nicht. Wie sagte unser Guide Thadeus immer? "You can't fight this mountain!"

Voraussetzungen für den Gipfelerfolg:

Bucht die längste Route, die es gibt, mit den meisten Übernachtungen vor dem Gipfel: Lemosho (8 Tage/7 Nächte). Ja - sie ist auch die Teuerste, aber Ihr macht so etwas vermutlich nicht sehr oft im Leben. Eine kurze Route mag erstmal billiger sein, aber wenn Ihr dann den Gipfel nicht schafft, habt Ihr am falschen Ende gespart. Statistisch gesehen schaffen 90% auf dieser Route den Gipfel, weil die Höhenanpassung einfach optimal ist.
Trinkt viel und regelmäßig.
Geht extrem langsam (pole pole).
Mit viel Glück ist Thadeus Euer Guide. Der bringt Euch mit Geduld und Herzblut sicher auf den Uhuru Peak.

Packliste:

Gibt es im Netz mehr als genug, drum hier nur als Ergänzung:
Crogs mit Kunstfelleinlage für die Zeit im Camp. Lasst die Turnschuhe zu Hause. Wenn Ihr nachts dreimal auf's Klo müsst, seid Ihr dankbar, dass Ihr nicht mit verdreckten Schnürsenkeln herumhantieren müsst. Und auch sonst schlüpft es sich viel schneller hinein und hinaus, wenn man auf Knien das Zelt betritt / verlässt. Die Dinger kosten nicht viel, sind leicht, und anschließend kann man sie an die Porter verschenken.
Eine Trinkblase (2 Liter) und einen entsprechenden Rucksack, der für ein Trinksystem vorgesehen ist. So könnt Ihr immer wieder auch während des Gehens trinken, ohne ständig anzuhalten und den Rucksack absetzen zu müssen.
Plastik-Zipperbeutel in verschiedenen Größen zum Ordnunghalten in der Reisetasche und wenn man mal was verpacken muss, was feucht geworden ist.
Bucht Euch auf jeden Fall ein Toilettenzelt dazu, am besten direkt beim Briefing mit dem Guide einen Tag vorher, das ist günstiger als daheim beim Reiseveranstalter. Jeder Cent war gut investiert. Die Klos in den Camps sind total verdreckt - viele Menschen treffen halt einfach nicht das vorgesehene Loch...

Tag 1: 13.02.2017 Londorosi Gate - Mti Mkubwa Camp
Wir werden um 9.00h von unserem Guide Thadeus in der Pension abgeholt. Erstmal geht's nach Moshi ins Büro, Formalitäten erledigen und p. P. 3 Liter Wasser in die Rucksäcke füllen. Anschließend eine fast 4-stündige Fahrt zum Londorosi Gate inklusive Polizeikontrollen und einem Besuch in einem Straßenrestaurant, wo die Porter zu Mittag essen. Hier lernen wir unseren Assistant Guide Freddy, den Koch Erasto und den "Ingenieur" Alfred (d.h. den Porter, der unser Chemieklo trägt und betreut) kennen. Um 14.00h endlich am Gate angekommen, bekommen wir unsere Lunchboxen - während für die Crew der aufwändige Prozess des Wiegens und Gewichteverteilens beginnt. Wir werden noch zu den Lemosho Glades gefahren, und um 16h beginnt endlich unsere Wanderung. Noch sind wir zu sechst, aber unsere Wege trennen sich zum Teil schon am folgenden Tag. Es geht schon relativ steil durch einen Regenwald voller Colobus-Affen bergauf. Bei Einbruch der Dunkelheit erreichen wir das Camp. Mit Stirnlampe und noch ohne jegliche Routine richten wir uns in unserem Zelt häuslich ein. Komisch ist, dass wir in unserem Messe-Zelt ganz allein tafeln. Das hatten wir uns doch anders vorgestellt, aber vermutlich ist die Mannschaft mal ganz froh, unter sich zu sein... Unser Waiter Gaston (kein Witz) tut alles, damit wir uns wohlfühlen. Nach dem Essen folgt wie jeden Tag ein Briefing von Thadeus für den kommenden Tag, dann geht's ab in den Schlafsack...

Tag 2: 14.02.2017 Mti Mkubwa Camp - Shira 1 Camp
Nach dem üblichen Morning Call mit einer Tasse Kaffee / Tee, die Gaston uns an den Schlafsack bringt, dem "hot water for washing" und dem reichhaltigen Frühstück wandern wir noch ein Stück durch Regenwald, dann durch Moorlandschaft, am Ende eine sehr steile, fast schon Kletterpartie hoch zum Shira-Plateau. Wir sind froh, dass das Wetter schön ist, sonst wäre der Aufstieg auf dem sog. "Elefantennacken" wenig spaßig gewesen. Die Steine sind ganz schön ausgewaschen. Das Shira 1 Camp liegt spektakulär auf dem Plateau, abends zeigt sich zum ersten Mal der Kibo - es ist traumhaft schön. Für den nächsten Tag ist eine Akklimiatisierungswanderung über die Shira Cathedral geplant, aber es kommt alles ganz anders. Die Nacht ist sternenklar, unser Zelt von außen gefroren...

Tag 3: 15.02.2017 Shira 1 Camp - Shira 2 Camp
Das Wetter ist wunderschön, sonnig und klar - ein perfekter Tag zum Wandern. Gerade als wir loswollen, bekommt mein Mann plötzlich Herzrasen! Sein Puls liegt bei 100, der große starke Kerl zittert so sehr, dass der Stuhl, auf dem er sitzt, deutlich mitwackelt. Thadeus und ich sind mehr als besorgt. Ich erwäge schon einen Abbruch und die Rückkehr per Jeep von der nahen Fahrstraße aus. Für Thadeus ist diese Entscheidung noch zu früh. Er schaut sich meinen Mann sehr genau an (Augen, Hände...), bittet ihn aufzustehen und langsam umherzugehen. Die Mannschaft sitzt bedrückt herum.
Nach einer halben Stunde ist der Spuk vorbei, so plötzlich wie er gekommen ist. Wir gehen langsam los. Die Shira Cathedral ist vom Programm gestrichen. Thadeus lässt es sich nicht nehmen - trotz heftiger Gegenwehr meines Mannes - auch noch dessen Tagesrucksack zusätzlich zu seinem ganzen Gepäck zu schleppen.
Der Weg zum Shira 2 Camp ist recht einfach und eben. Als wir nachmittags ankommen, habe ich leichte Kopfschmerzen. Ein Paar aus Österreich, mit dem wir am 1. Tag zusammen gewandert sind, untersucht uns per Minicomputer (Sauerstoffgehalt im Blut, EKG) - alles soweit ok...
Sie - von Beruf Höhenärztin - meint, leichtes Kopfweh sei gut, der Körper beginne, sich zu akklimatisieren. Vor dem Schlafengehen werden die Kopfschmerzen stärker - ich nehme eine Kopfschmerztablette...

Tag 4: 16.02.2017 Shira 2 Camp - Lava Tower - Barranco Camp
Heute ist ein wichtiger Tag für die Höhenanpassung: Der Lava Tower liegt mit 4.600 m auf Höhe des Basecamps Barafu. Meine Kopfschmerzen sind wie weggeblasen. Der Weg ist steil, aber wir haben keinerlei Probleme mit der Atmung und sind darüber mehr als verwundert. Die Erinnerung an meine bisher einzige "Höhen"-Wanderung (Sierra Nevada, Mulhacén, 3.482 m vor 14 Jahren) ist geprägt von: 5 Minuten gehen, stehenbleiben, 2 Minuten hecheln, 5 Minuten gehen usw...
Da kann man mal sehen, was Pole Pole ausmacht.
Bald sind wir von kaltem Nebel umhüllt, der Lava Tower ist von Ferne nur schemenhaft zu erkennen. Mittags sind wir am Lava Tower Camp und treffen überraschenderweise unsere beiden Österreicher wieder, von denen wir uns morgens noch ausgiebig verabschiedet hatten. Große Freude!!! Die beiden gehen ab hier die Western Breach.
Wir fallen wie die Wölfe über unsere Lunchboxen her. Von Appetitlosigkeit und Übelkeit keine Spur - Gottseidank!!!
Ich kapiere erst, als unser Assistant Guide Freddy den Weg abwärts einschlägt, dass wir gar nicht auf den Lava Tower DRAUF müssen - und ich hatte mich schon die ganz Zeit gefragt, wie das ohne Steigeisen gehen soll...Bin sehr erleichtert!
Bis zum Barranco Camp geht es abwärts, teilweise mit Klettern über große Steine. Thadeus hilft mir immer wieder, indem er mir seine Hand reicht. Auf dem Weg zum Camp wird meine eigentliche Schwäche deutlich: ABWÄRTS gehen! Ich gehe sehr unsicher, meine Knie rebellieren. Die Landschaft ist spektakulär, aber ich bin heilfroh, als wir endlich im Camp angekommen sind. Hier ereilt viele zum ersten Mal die Höhenkrankheit mit Übelkeit und Erbrechen.
Wir haben wie immer einen gesegneten Appetit und genießen Suppe, Hähnchen und Pommes (!).

Tag 5: 17.02.2017 Barranco Camp - Karanga Camp
Die Sonne scheint, und die imposante Barranco-Wall liegt vor uns. Wie immer sind wir die Letzten, die das Camp verlassen. Das stört uns nicht im Geringsten - so haben wir nämlich nie Drängler hinter uns und werden auch fast nur von unseren eigenen Portern überholt. Das Durchsteigen der Wand mit einigen kleinen Kletterpartien macht Spaß. Thadeus und Freddy reichen uns ihre Hände und zeigen an, wo wir hintreten müssen. Der "Hugging" oder "Kissing Rock" bekommt ganz traditionell einen Kuss - das machen hier alle so, auch die Porter, die heute mal wieder echte Schwerstarbeit leisten müssen. Nach einer guten Stunde sind wir oben, der Weg nach Karanga ist erstmal easy, dann müssen wir aber nochmal tief hinab ins Karanga Valley runtersteigen (für mich ein Graus) und steil wieder hoch zum Camp (alles wieder im Lot).
Das Camp empfängt uns mit einem ungemütlichen Sturm, es ist so kalt, dass ich beim Abendessen zum ersten Mal meine Winterjacke anziehe. Viele sind zur Höhenanpassung nachmittags noch ein Stück hoch Richtung Barafu gewandert. Uns hat Thadeus eine Siesta verschrieben: "Save your energy!".
Abends bemerke ich zum ersten Mal, dass meine Beine angeschwollen sind (Wasser in den Beinen?). Vom Liegen geht es aber - noch - wieder weg...

Tag 6: 18.02.2017 Karanga Camp - Barafu Camp
Der Tag beginnt mit Sonnenschein - der Kibo ist zum Greifen nah. Wir sind fast abmarschbereit, Thadeus sagt aber "Pole Pole" an. Als wir uns dann wirklich noch ein bisschen Zeit lassen, drängt er uns plötzlich zum Aufbruch: Das Wetter hat sich schlagartig geändert - Nebel zieht auf.
Der Weg geht steil hoch, aber Puls und Atmung sind völlig normal - wie gesagt: Hoch ist nicht das Problem...Mittags kommen wir an, das Camp liegt weit verstreut - der steinige Untergrund gleicht einem Scherbenhaufen. Wir essen unseren "hot lunch" mit großem Appetit. "Problem" ist, dass es 3 Stunden später, um 17.00h schon wieder Diner geben soll...
Erstmal geht's aber zur Siesta in den Schlafsack.
Zum Diner essen wir für Gastons Geschmack viel zu wenig. Wen wundert's? Immerhin haue ich mir eine Portion Spaghetti mit Ketchup rein, das gibt Kraft für den Aufstieg.
Ich zeige Thadeus meine angeschwollenen Beine, er sieht da aber keine Schwierigkeiten. Dann sollen wir schlafen, liegen aber bis 22.00h vor Aufregung wach und schlafen nur eine Stunde bis zum Morning Call.

Tag 7: 19.02.2017 Barafu Camp - Uhuru Peak - Millennium Camp
Endlich ist es soweit! Die Nacht ist sternenklar und kalt (-11 Grad). Wir ziehen die von Thadeus empfohlene Kleidung an: 3 Paar Hosen und 5 (!) Lagen obenrum. Dann Skisocken und Sohlenwärmer in die Wanderschuhe und zwei Paar Handschuhe. Ich komme mir vor wie ein Michelinmännchen... Nach einem Kaffee und Keksen geht es los. Pole Pole... Wir haben das Riesenglück, dass wir nur zu zweit sind und Thadeus und Freddy unsere Tagesrucksäcke tragen. Ihr eigenes Gepäck bleibt ja im Basecamp. Das war vorher unsere größte Sorge, dass wir unter den Rucksackgurten zu schwitzen anfangen und anschließend frieren. Dank der beiden Guides haben wir nun eine Sorge weniger. Asante sana!
Der Berg liegt zum Glück im Dunkeln, wir sehen nur die Kette von Stirnlampen vor uns und darüber die Sterne. Irgendwann kommt von hinten eine große Gruppe US-Amerikaner, die zur Motivation einen Ghettoblaster dabei haben, aus dem laute Discomusik ertönt. Wir finden das absolut schrecklich und unpassend und bitten Thadeus, die Gruppe vorzulassen und noch langsamer zu gehen, damit sie schnell außer Hörweite ist.
Irgendwann schaut Thadeus auf die Uhr und meint, wir sollten ab jetzt nur noch kurze Pausen machen, weil es nun nochmal richtig anfängt zu frieren. Was - schon 3.00h? Die Zeit ist geradezu verflogen und die Hälfte schon geschafft. Irgendwann beginnt der Morgen zu dämmern, was uns noch mehr motiviert.
Um 7.00h erreichen wir nach 6 3/4 Stunden den Stella Point. Die Sonne geht wunderschön über dem Mawenzi auf. Freudentränen kullern, und es besteht nicht der geringste Zweifel daran, dass wir weiter zum Uhuru Peak wandern.
Um uns herum geht es vielen so richtig dreckig. Übelkeit und Erbrechen sind uns zum Glück erspart geblieben.
Auf dem Spaziergang zum Uhuru Peak begegnen wir doch tatsächlich unseren beiden Österreichern. Die zwei waren gestern Abend schon am Gipfel, haben im Crater Camp übernachtet und die Chance genutzt, den Uhuru Peak ein zweites Mal zu besuchen. Die Wiedersehensfreude ist riesengroß - und der Stolz, es fast geschafft zu haben! Wir bekommen für das letzte kleine Stück einen Red Bull (verleiht Flüüüüügel).
Um 8.00h haben wir den Gipfel erreicht. Wir sind überglücklich!
Widmen möchten wir unseren Gipfelerfolg meiner guten Freundin Petra, die ich schon seit dem Kindergarten kenne und die vor Weihnachten im Alter von 47 Jahren ihren langen Kampf gegen den Krebs verloren hat. Sie hat uns auf unserer Tour begleitet und beschützt.
Es ist erstaunlich leer am Gipfel - ich hatte schon befürchtet, man müsse für das Foto Schlange stehen... Wie sagte unsere Pensionswirtin in Moshi anschließend lakonisch: "natural selection..."
Pünktlich zum Gipfelfoto kommt eine Nebelbank durchgezogen, die hier oben wirkt wie feiner Eisregen. Egal - wir kneifen die Augen zusammen und strahlen um die Wette. Im Nu ist mein schwarzer Schal schneeweiß, und wir rüsten uns zum Abstieg.

Und der ist leider definitiv für mich das Schlimmste an der ganzen Tour.
Nach dem Motto "what goes up, must come down" schlittere und stolpere ich an Thadeus' Arm Richtung Barafu. Die Leute, die uns sehen, müssen denken, ich hätte Höhenkrankheit im Endstadium. Meine Knie wollen trotz Kniebandagen nicht mehr. Als wir mittags endlich endlich in Barafu ankommen, bin ich fix und fertig und weiß nicht, wie ich heute noch weiter absteigen soll. Erstmal lege ich mich ins Zelt und schlafe 1 1/2 Stunden wie ein Stein.
Am liebsten würde ich nie mehr aufstehen, aber im unwirtlichen Barafu Camp will ich auch nicht meinen Lebensabend verbringen. Mein Mann redet mir liebevoll zu, bis ich mich dann doch aufrappele und sogar mit Appetit Suppe und Sandwiches esse. Meine Kräfte kehren langsam zurück.
Seinen ursprünglichen Plan, heute noch bis zum Mweka Camp abzusteigen, hat Thadeus verworfen, und wir wandern Richtung Millenium Camp. Der Weg wird nach kurzer Zeit angenehm flach. Das Grün und die Blumen der Moorlandschaft tun den Augen richtig gut. Irgendwann fängt es heftig an zu regnen. Thadeus ist wenig erfreut - wir genießen die Landschaft und die frische regenreine Luft. Gegen 18.00h erreichen wir das Millennium Camp. Nach dem Diner fallen wir in unsere Schlafsäcke und schlafen volle 10 Stunden durch.

Tag 8: 20.02.2017 Millennium Camp - Mweka Gate
Nach dem Frühstück folgt die Abschiedszeremonie von der Mannschaft. Wir bekommen das Kilimanjaro-Lied gesungen, das Gaston mir an den Tagen zuvor beim Servieren beigebracht hat. Die Trinkgelder werden verteilt - alle sind hochzufrieden. Später geben wir Thadeus noch einige Ausrüstungsgegenstände mit, die er an die Mannschaft verteilen soll, die wir aber zum Abstieg noch brauchen, wie z. B. meine Wanderschuhe und unsere Wanderstöcke und Gamaschen.
Gut erholt begeben wir uns auf die letzte Etappe. Die Sonne scheint, der Regenwald ist prächtig grün, leider geht es jede Menge Stufen hinab, was meine Knie gar nicht gut finden. Endlich unten an der Straße angekommen, heule ich erstmal eine Strophe... Thadeus ruft heimlich unseren Fahrer Ibra an, damit er uns holen kommt. Als er damit herausrückt, bin ich echt empört!!! Ich bin doch nicht auf fast 6.000 Meter hochgewandert, um mich dann mit dem Jeep am Mweka Gate vorfahren zu lassen. Das geht GAR nicht! So wird Ibra ein zweites Mal angerufen und muss wieder umdrehen, obwohl er fast schon bei uns war.
Ich quäle mich weiter Richtung Gate. Wir sehen aber unterwegs noch ein Rudel Colobus-Affen mit Babies. Die hätten wir verpasst, wenn wir mit dem Jeep gefahren wären, das sieht auch Thadeus ein.
Endlich endlich sind wir da! Ich tausche Wanderstiefel gegen Crogs, zippe mir die Hosenbeine ab und wasche mir zum 1. Mal seit 8 Tagen das Gesicht unter fließendem Wasser - was für ein Luxus!!!
Dann lege ich meine stark geschwollenen Beine hoch. Dieses Phänomen wird mich noch 3 weitere Tage begleiten, weswegen ich auf der anschließenden Safari sicherheitshalber meine Thrombosestrümpfe vom Flug trage.
Nach der Urkundenübergabe fahren wir glücklich und ausgelassen zurück nach Moshi.

Asante Sana an unsere gesamte Crew: Thadeus, Freddy, Erasto, Gaston, Alfred, Tomain, John, Ismail und zwei weitere Porter, deren Namen ich leider vergessen habe. Kasi nzuri!!!

Ohne Euch wäre unser Traum nicht wahr geworden!

J. Junker 2017-02-05

Einen schönen guten Abend Frau Hils,

fast schon schändlich spät, kommt nun endlich mein kurzes Feedback zu unserer Kilimanjarobesteigung, aber lieber spät als nie ;-)
Das Wichtigste zuerst, wir sind oben angekommen ;-)
Der Ablauf der Tour lief sehr gut. Wir sind gut angekommen und sind auch gut "gebrieft" worden. Die Crew war wahnsinnig nett und hat uns bei den Problemem, die es dann am Berg doch mal gab, rührend unterstützt. Die Guides waren auch sehr gut und somit waren die Tage am Berg wirklich ganz ganz toll und wir sind froh die Tour gebucht zu haben. Auch glücklich waren wir, dass wir den Sauerstoff mitgebucht haben .... wir waren am Ende einfach viel zu lange auf dem Kraterrand unterwegs und hatten so einen sehr überstürzten Abstieg und haben den Sauerstofff dabei dann auch gebraucht ..... aber erst nach strahlenden Gipfelbildern ;-)

Da ich immer denke, es ist hilfreich, auch mal "rein subjektive Punkte" zu hören, würde ich Ihnen gerne eine Winzigkeit nennen, die die Tour angenehmer gemacht hätten (wobei wir sie wie gesagt sehr genossen haben). Die Tour war bis auf Tag 2 gut machbar. Der 2. Tag ist auf der 7 Tagestour allerdings ein Hammer .... was man aus der Beschreibung nämlich nicht rausliest ist, dass man die ersten 7 km gefühlt permanent 50m aufsteigt, um 45m wieder abzusteigen .... bis wir in Shira I ankamen, waren wir schon fertig wie ein Schnitzel und die 10km bis Shira II waren zwar wunderschön, aber wir konnten die Landschaft gar nicht wirklich genießen. Eventuell könnte hier die Beschreibung so angepasst werden, dass man sich ggf. doch leichter täte, einen extra Tag zu buchen.

Liebe Grüße,

P. Wutz 2017-04-13

Hallo moja Team,
vielen Dank beim Zusammenstellen meiner Reise zum Kilimandscharo. Es hat mir super viel Spaß gemacht und ich war sehr zufrieden. Die Partneragentur vor Ort war toll und hat uns sehr geholfen. Die Auswahl der Unterkunft und des Fluges war perfekt.

Meine nächste Reise buche ich gerne wieder über Euch.

LG,

K. Bläsi Chrissochou 2017-04-13

Herzlichen Dank für die schöne Reise und einen Gruss an Frau Zumstein mit ihrer Geduld bis zur definitiven Buchung :-)
Es war eine wundervolle Tour und wir hatten eine ganz feine und herzliche Crew- wirklich phantastisch. Sehr erfahrene Bergführer mit viel Humor. Liebe Träger die uns sogar eine Regenrinne gegraben haben falls es regnet…. einzig das Essen könnte besser sein- auch wenn der liebenswerte Koch sich alle Mühe gegeben hat….
Alles Gute,

C. Stamm 2014-02-07

Schönen guten Abend Frau Zumstein,

Wir sind heute Morgen wieder aus Tansania zurückgekommen und ich wollte doch gleich die Gelegenheit nutzen, eine Bewertung abzugeben. Zunächst einmal möchte ich Ihnen und allen Ihren Kollegen und Kolleginnen ein ganz herzliches Dankeschön aussprechen!

Es war meine erste Erfahrung mit moja Travel und ich kann im Nachhinein sagen, dass es bestimmt nicht die letzte gewesen sein wird. Angefangen bei der schnellen, unkomplizierten Onlinebuchung über die reibungslose und besonders schnelle Kommunikation bei diversen Fragen und Wünschen (egal über welchen Kommunikationsweg) bis hin zu den alles erklärenden Reiseunterlagen war die Zeit vor der Reise bestens strukturiert. Und der Reiseverlauf selbst knüpfte direkt an diese professionelle Struktur an.

Vom Flughafentransfer übers Hotel in Moshi bis hin zum Trekking an sich war alles top organisiert und lies keine Wünsche offen. Dabei natürlich nochmal ein großes Lob an den Partner vor Ort mit seinen freundlichen und kompetenten Mitarbeitern! Das Trekking an sich war natürlich ein einmaliges Erlebnis, das viel forderte, aber dafür auch für so vieles entschädigte. Dass ich es dann am Dienstag in aller Frühe zum Sonnenaufgang zum Gipfel geschafft habe, war natürlich das I-Tüpfelchen :-)

Also, alles in allem kann ich mich und im Namen von Herrn H. nur nochmal bedanken und Ihnen ein großes Lob für eine hervorragende Arbeit aussprechen! Machen Sie weiter so und wir hören uns bestimmt wieder.

Eine gute Zeit und viele Grüße!

J. Miller 2013-08-29

Sehr geehrte Miriam Hils,

Hier ist meine Rückmeldung zur Kilimanjaro Tour (17.08 - 27.08)

die Lemosho Tour war ein absolutes Top-Erlebnis, abenteuerlich und landschaftlich wunderschön. Ein beeindruckendes, durch und durch organisiertes und unvergessliches Erlebnis, das ich lange in mir tragen werde. Logistisch war alles super organisiert.

Wir hatten gutes Wetter. Ich hatte das Glück Teil einer sehr sympathischen und interessanten Gruppe von jungen Männern zu sein. Obwohl unser Programm ziemlich straff war und ich mir manchmal so vorkam wie im Boot Camp, harmonierten wir in unserem 24 Stunden Zusammensein und unterstützten uns gegenseitig. Mehr kann man sich eigentlich gar nicht wünschen.

Besonders erwähnen möchte ich auch den sympathischen Guide Livingstone und seine 2 Assistenten Francis und Tuelisa für ihre Kompetenz, ihre unermüdliche Betreuung und ihren rührenden und verantwortungsvollen Einsatz besonders auch in der Gipfelnacht. Auch den Koch möchte ich erwähnen, der reichlich hervorragendes und leckeres Essen in unglaublicher Variation hervorzauberte und der Waiter, der uns unermüdlich heißes Wasser für Tee und Getränke brachte und uns bis spät in die Nacht bediente. Wir mussten kein bisschen hungern, im Gegenteil es war oft zu viel. Die Träger hielten sich zwar im Hintergrund, bemühten sich jedoch außergewöhnlich, dass sie schnell von Ort zu Ort kamen um uns das schönste gelegene Camp herzurichten. Als wir ankamen war alles schon fix und fertig aufgebaut und wir konnten uns niederlegen. Jedoch ein schlechtes Gewissen hatte ich trotzdem, dass die Träger über Berg und Tal mir meine Sachen und auch noch gewissen Luxus wie Tisch und Stühle für uns auf dem Kopf herumtrugen.

Der tansanische Partner vor Ort war sehr professionell, nett und hilfsbereit, sowohl auch die Fahrer, die uns von und hin zum Flughafen fuhren und alle Angestellten mit denen ich zu tun hatte. Im Parkview Hotel in Moshi hab ich mich geborgen und gemütlich gefühlt, die heiße Dusche war ein Traum und das Essen im Restaurant war köstlich. Unser Guide opferte danach auch noch seine Freizeit und kam all unseren Wünschen nach während er uns unermüdlich in Moshi herum führte.

Moja werde ich auch auf jeden Fall höchst weiterempfehlen. Bestimmt werde ich auch nochmal bei Ihnen eine Reise buchen. Zu guter Letzt möchte ich mich Bedanken für Ihre Beratung und Hilfe und dass sie die Reise so super für mich gebucht und organisiert haben. Nochmals vielen herzlichen Dank.

H. Kramer 2013-04-21

Hallo Frau Hils,

erst mal muss ich mich entschuldigen, dass ich erst jetzt melde! 
Kurz zur Reise: Die Lemosho Route war für alle die optimale Route. Es war vom allem etwas dabei, sehr schön, abwechslungsreich, anstrengend, interessant, uvm.

Die Partneragentur und das Hotel waren die beste Wahl vor Ort! Alles war wirklich super! Der Guide "Nickson" war jederzeit Herr der Lage und wir fühlten uns sicher! Wir packen gerade ein Paket für die Träger, welches wir in den nächsten Tagen mit DHL verschicken wollen. Nochmal Danke an Sie Frau Hils, dass sie uns so gut betreut haben. Da es unser erster Trip nach Afrika war, war es wichtig, dass alles reibungslos verläuft! Gesund und voller Eindrücke planen wir unseren nächsten Trip.

mfg

P. Aleksander 2013-02-10

Liebe Frau Hils,

ich dachte, ich gebe Ihnen eine kurze Rückmeldung über unsere Tansania Reise, die ich und meine beste Freundin Alessia über moja Travel im Januar 2013 gebucht haben. Es ist alles wunderbar und perfekt gelaufen, von Ihrem tansanischen Partner bin ich sehr begeistert.

Alle waren sehr professionell, dazu noch total nett und hilfsbereit – sowohl die Mitarbeiter im Office, als auch alle, mit den wir unterwegs in den 3 Wochen zu tun hatten: von dem Fahrer, der uns vom Flughafen abgeholt hat, über Guides, Koch, Träger bis hin zum Personal im Parkview Hotel und der KIA Lodge!

Ich bin wirklich erstaunt und sehr sehr froh, dass alles so perfekt geklappt hat, obwohl unserer Programm echt sehr eng war und selbst deswegen hätte einiges leicht schief gehen können. Dazu haben wir es auch noch geschafft bis zum Gipfel, sowohl am Meru als auch am Kilimanjaro.

In der Serengeti und dem Ngorongoro Krater haben wir ne Menge Löwen gesehen, und haben auch viele unglaublich nette und interessante Menschen kennen gelernt und hier meine ich auch andere Touristen, aber vor allem Menschen von unseren Berg-Teams. Also mehr kann man sich wirklich nicht wünschen. Somit wollte ich mich bei Ihnen bedanken, dass Sie die Reise so toll für uns organisiert haben!

Also nochmal herzlichen Dank und beste Grüße von mir und Alessia,

O. Hönig 2013-01-18

Hallo Frau Dimmig, hallo Frau Bührer,

wie Anfang der Woche telefonisch besprochen, hier noch einmal die Stichpunkte zur Reise nach Tansania. Zuerst möchte ich mich ganz herzlich für die gute Organisation und die angenehme und zuverlässige Kommunikation bedanken – alles hat prima geklappt! Die Reise war ein großartiges Erlebnis!

Mit Methew hatte ich einen sehr guten Guide, der mich (weil er auch sehr gut Englisch spricht!) auf viele kleine und große Dinge aufmerksam gemacht hat, die man vielleicht nicht so ohne Weiteres entdeckt und gewusst hätte. Klasse! Und das ist auch entscheidend, denn hierin besteht m.E. die Hauptfunktion des Guides (verlaufen kann man sich nicht). Die Etappen selber fand ich weder technisch noch von der Streckenführung sonderlich schwierig, aber das ist natürlich eine höchst subjektive Angelegenheit :-)

Am Gipfeltag waren wir ziemlich flott unterwegs und schon um 04.15 Uhr am Stella Point. Darum waren wir aber auch schon vor Sonnenaufgang am Gipfelschild und konnten mit den ersten Sonnenstrahlen tolle Bilder machen.

Herzliche Grüße,

M. Dékany 2013-01-23

Sehr geehrte Frau Dimmig,

nachdem wir nun seit fast zwei Wochen wieder in der Heimat weilen, möchte ich mich kurz bei Ihnen melden. Der Urlaub war traumhaft – leider hat das Wetter am Kili überhaupt nicht mitgemacht. Wir hatten jeden Tag reichlich Regen, Schnee, Hagel und Gewitter – trotzdem hat dies der guten Stimmung keinen Abbruch getan und schliesslich hat der Sonnenaufgang auf dem Gipfel perfekt gepasst. Wie Sie dem Mail entnehmen können, habe ich Ihrer Partneragentur noch ein Feedback gegeben. Die haben das wirklich gut gemacht und uns dadurch das Erreichen des Gipfels erst ermöglicht.

So schlechtes Wetter wir am Berg hatten, so schön war es dann auf Sansibar – die ganze Woche Sonne satt. Das Hotel war in jeder Hinsicht einwandfrei – wir konnten uns perfekt erholen. Die Flüge und Transfers haben alle wie geplant funktioniert.

Leider hat uns der Alltag wieder – zurück bleiben die einmaligen Erinnerungen. Ich danke Ihnen für die wirklich sehr gute Organisation.
Liebe Grüße und alles Gute.

H. Scheffold 2013-01-05

Sehr geehrte Frau Zumstein,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Die Kilimanjaro Besteigung

Ich möchte Ihnen noch mitteilen, dass die Tour auf den Kilimanjaro ebenfalls sehr gut war. Ich habe dies der Chefin Ihrer Partneragentur direkt nach der Tour persönlich gesagt und insbesondere ihren Head Guide "Freddy" mit seiner Mannschaft gelobt.
Die Bedingungen bei unserer Kilimanjaro-Besteigung waren widrig. Es hat jeden Tag während der Tour 4 Stunden mindestens geregnet, ab 4.000 m Höhe waren wir im Schneetreiben. Offenbar hat sich die Regenzeit nach hinten verschoben. Das wichtigste war "trocken zu bleiben", mit Ausnahme der äußeren Regenbekleidung, da keine Möglichkeit zum Trocknen bestand. Unvergleichlich schön war der Aufstieg von der Kibo-Hütte auf den Gipfel nachts im Schnee unter dem Sternenhimmel Afrikas bei vollem Mond.

Aus unserer Sicht war es sehr gut, dass wir in unserer Fünfer-Gruppe blieben konnten, da wir gut eingespielt sind und gut harmonieren, so dass es absolut keine Abstimmungsprobleme oder Diskussionen gab. Die Stimmung war immer bestens. Head Guide Freddy hat mit seiner Mannschaft alles zum Gelingen der Tour beigetragen. Er ist ein unauffälliger aber sehr aufmerksamer Beobachter, der unsere Stärken und Schwächen detailliert kannte und beim Gipfelaufstieg exakt wusste, welchen Assistent-Guide er einem unserer Teilnehmer zuordnen musste, damit dieser – zwar langsamer – aber dennoch zum Gilmans Point kam.

Er hat ebenso sehr gut registriert, ob jemand an Symptomen der Höhenkrankheit litt oder einfach einmal schwache fünf Minuten hatte. Tatsächlich hatte keiner von uns Höhenprobleme. So standen Andreas Guter, Julian Guter (dank der fürsorglichen Art und Begleitung von Freddy), Marius Guter und ich am 27.12.2012 um 6:30 Uhr am Uhuru Peak, Ludger Breick kurz darauf am Gilmans Point. Für alle ein unvergessliches Erlebnis. Freddy leitete sein Team unauffällig aber sehr gut. Alle waren sehr aufmerksam. Das Essen war typisch afrikanisch und immer gut. Keiner von uns bekam Magen oder Verdauungsprobleme. Ganz nebenbei haben Freddy und seine Assistent-Guides uns viele Informationen gegeben. Wir haben uns sehr freundschaftlich verabschiedet und werden mit Freddy auch weiterhin in Kontakt bleiben. 

Ich weiß nicht, ob Sie bislang Gelegenheit hatten an einer Kilimanjaro-Besteigung und an einer Safari mit den von moja Travel vor Ort beauftragten Unternehmen teilzunehmen. Ich kann es Ihnen nur empfehlen. Alles in allem waren es für uns ausgesprochen erlebnisreiche und intensive Tage und in vielerlei Hinsicht auch ein Abenteuer, da wir uns in einer völlig anderen Welt mit völlig anderen Gesetzmäßigkeiten und Gewohnheiten bewegt haben. Von daher war es tatsächlich eine "Aktiv-Abenteuerreise", die vom "Spezialisten moja Travel" exzellent vorbereitet und organisiert wurde.

Die Safari im Tarangire, Ngorongoro & Lake Manyara Nationalpark

Die Safari im Januar 2013 war richtig gut, speziell unser Guide William war exzellent. Die Tented Camps waren viel besser als erwartet. Frühstück, Lunch Paket und Abendessen waren ebenfalls sehr gut. William hat ein riesiges Wissen über Tiere und Pflanzen und hat uns viel über die Region und die lokale Bevölkerung erzählt. Er konnte alle unsere Fragen beantworten und hatte ein tolles Gespür wilde Tiere zu entdecken. Er war sehr hilfsbereit und freundlich. Er hat uns gut betreut und stets im Auge behalten, dass alles für uns gut organisiert ist. Sein Briefing am Anfang war super und er spricht gut Englisch. Wir waren sehr glücklich diese Safari mit ihm zu erleben.

Ihnen danken wir sehr herzlich für die gute Organisation, die Beantwortung all unserer Fragen und für Ihre sehr freundliche, angenehme und unkomplizierte Art! Gerne empfehlen wir Sie und moja Travel weiter.
Herzlichen Dank und beste Grüße,

M. Gillhofer 2012-10-19

Hallo zusammen,
vielen Dank nochmals für die absolut perfekte Organisation unserer Reise. Insbesondere ein großes Dankeschön an Frau Utmalleki, die sich im Vorfeld sehr viel Zeit für uns genommen und uns stets freundlich und kompetent beraten hat.

Gerne werden wir wieder bei Ihnen buchen – einige weitere "Dummheiten" in unseren Köpfen wollen noch verwirklicht werden, weshalb bestimmt bald wieder das Telefon bei Ihnen klingelt.

A. Gerber 2012-01-20

Guten Abend Frau Zumstein,

ich wollte mich nur noch kurz bedanken für die tolle Organisation meines Kilimanjaro-Trekkings. Es hat alles super geklappt.

Die Organisation vor Ort ist in der Tat sehr professionell, besonders hervorheben möchte ich die geniale Crew, die ich hatte! Das Essen war äusserst lecker, der Guide super und Koch und Träger sehr sympathisch und hilfsbereit. Alle haben dazu beigetragen, dass mir der Uhuru Peak in unvergesslicher Erinnerung bleibt. Ich würde sofort wieder aufbrechen! Vielen Dank nochmals für dieses fantastische Abenteuer.

P. Heßdörfer & B. Joa 2011-12-20

Hallo,

nachdem unsere Kilimanjaro-Trekkingtour nun doch schon wieder ein paar Wochen zurückliegt, möchte ich mich doch noch auf diesem Weg für deine Beratung und Unterstützung bedanken. Die Reise war ein voller Erfolg und noch sehr viel schöner als ich es mir ausgemalt hatte.

Die Zusammenarbeit mit euren Partner in Moshi hat perfekt geklappt und unsere Bergführer und Träger haben einen super Job gemacht. Wir haben auch beide den Gipfel des Kilimanjaros erreicht und obwohl das Wetter (3 Tage Regen) nicht mehr so schön war hatten wir am Gipfeltag einen wunderbaren Sonnenaufgang zu beobachten. Die Tage auf Sansibar waren dann zur Erholung wunderbar, der Strand und das Wasser an der Ostküste sind einfach super.

Vielen Dank für die Bemühungen. Ich habe euch auch schon an interessierte Bekannte weiterempfohlen.

J., C. & G. Thuß 2011-11-16

Liebe Frau Dimmig, Frau Hils und Frau Schau,

es ist jetzt schon über acht Wochen her, aber vor kurzem erhielten wir ihren Katalog 2012 und wurden wieder an unsere Kilimanjaro Besteigung erinnert und ich dachte ich sollte ihnen ein kurzes Feedback zukommen lassen.

Angesichts des schwierigen Starts mit den Magen-Darm Viren bei meinen Töchtern und 40°C Fieber am Abreisetag und dem damit verbundenen Telefonat mit Frau Schau wegen einer Verschiebung sind wir alle drei sehr glücklich, dass wir es tatsächlich alle auf den Gipfel geschafft haben. Das war nur möglich durch ihre Flexibilität, welche die Verschiebung um einen Tag möglich gemacht hat, dadurch konnte sich meine Tochter so weit erholen, dass wir den Aufstieg angehen konnten.

Die Vorbereitung, Planung und Unterstützung der Begleitmannschaft war toll. Es hat alles super funktioniert. Das Dinnerzelt war für uns ein echter Luxus, den wir so nicht erwartet hatten. Koch und Waiter haben sich sehr um unser leibliches Wohl gekümmert und uns bei Kräften gehalten.

T. Knoll 2017-02-08

Sehr geehrte Frau Zumstein,

nochmals vielen Dank für Ihre Unterstützung und die Zusammenarbeit betr. unsere Kilimandscharo Tour. Wir haben alle den Gipfel erreicht; ein tolles Erlebnis. Vielen Dank! Beste Grüße

M. Benz 2017-11-21

Liebe Frau Schartel,

wir sind nun schon eine Weile zu Hause zurück und haben uns wieder im Alltag eingefunden. Die gesamte Reise war ein tolles Erlebnis mit bleibenden Eindrücken. Dank Ihrer guten Organisation hatten wir einen erholsamen und entspannten Urlaub. Es hat fast alles sehr gut geklappt.
Mit ihrem Partner vor Ort waren wir sehr zufrieden, besonders mit Nestory, unserem Trekkingguide. Er und sein Team haben einen bedeutenden
Anteil daran, dass es für uns ein unvergessliches Erlebnis ist. Auch auf der Safari hatten wir eine sehr schöne Zeit.
Sansibar war zum Abschluss das absolute Highlight; das Langi Langi Hotel ist wirklich zu empfehlen mit super Service, bestem Essen und einem sehr sympatischen und hilfsbereiten Hotelchef. Alles super!

Als einzigen Kritikpunkt möchten wir den Shuttleservice auf Sansibar mitteilen. Das hat leider gar nicht geklappt; der Fahrer war bei unserer Ankunft auf Sansibar nicht anwesend. Es war ziemlich aufwändig von der Organisation jemanden zu erreichen, was auch nur durch die freundliche Hilfe Einheimischer gelang; mit 40 Minuten Verspätung wurden vom Flughafen abgeholt.

Dies konnte unsere Freude an der Reise jedoch nicht trüben; von Ihrer Seite war alles gut organisiert. Es hat uns sehr gut gefallen.

Mit freundlichen Grüßen,

F. Hagenauer 2017-11-24

Liebes Moja-Team,
wir waren sehr zufrieden mit der Abwicklung aller Reiseformalitäten, die Tipps und Hinweise sind alle zugetroffen. Alles hat geklappt wie am Schnürchen.
Besonders möchte ich noch unsere beiden Guides lobend erwähnen: Ngere Murugwa genannt Mogli und sein Assistent Pius. Sie haben uns sicher und mit viel Spaß auf den Gipfel geführt. Think positiv, das haben wir gelernt.
Herzliche Grüße,