Tansania Trekking Total & Safari Tansania

Tansania Trekking Total & Safari

  • Preiswerte Gruppentour mit vielen Extras
  • Anspruchsvolle Bergwanderungen mit fantastischen Panoramen
  • Hüttentrekking auf den Mt. Meru - fünfthöchster Berg Afrikas
  • Kilimandscharo Besteigung über die landschaftlich schöne Machame Route
  • Safari in 4 Nationalparks mit vielen Pirschfahrten
  • Überblick
  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen
  • Kundenstimmen (2)
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15 Tage Tansania

ab  3.380 € Anfragen oder buchen

Erfüllen Sie sich einen Trekkingtraum mit der Besteigung des höchsten Berges von Afrika! Bei dieser Kleingruppenreise in Tansania erklimmen Sie zunächst den Mount Meru und nehmen dann den mächtigen Kilimandscharo in Angriff. Es erwarten Sie anspruchsvolle Wanderungen in wunderschöner Landschaft durch unterschiedliche Vegetationszonen. Vom Dach Afrikas werden Sie mit einem fantastischen Weitblick belohnt. Erleben Sie anschließend auf einer dreitägigen Safari die Höhepunkte der Nationalparks von Nord-Tansania, die mit einer grandiosen Tierwelt und beeindruckenden Landschaften verzaubern. Auf Pirschfahrten sind die Chancen groß die berühmten "Big Five" zu Gesicht zu bekommen.

1. Tag: Kilimanjaro Airport / Moshi
2. Tag: Momella Gate - Miriakamba Hut (2.514m)
3. Tag: Miriakamba Hut - Saddle Hut (3.570m)
4. Tag: Saddle Hut - Mt. Meru Gipfel (4.566m) - Miriakamba Hut
5. Tag: Miriakamba Hütte (2.514m) - Momella Gate - Arusha NP
6. Tag: Machame - Machame Camp (2.990m)
7. Tag: Machame Camp - Shira Camp (3.880m)
8. Tag: Shira Camp - Barranco Camp (3.965m)
9. Tag: Barranco Camp - Barafu Camp (4.600m)
10. Tag: Barafu - Uhuru Gipfel (5.896m) - Mweka Camp (3.100m)
11. Tag: Mweka Camp - Moshi
12. Tag: Arusha - Tarangire Nationalpark
13. Tag: Lake Manyara Nationalpark
14. Tag: Ngorongoro Kratertour - Arusha
15. Tag: Kilimanjaro Airport

Leistungen enthalten

  • Tansania Trekking- und Safaritour lt. Programm
  • sämtliche Nationalpark- und Konzessionsgebühren
  • Camping- und Hüttengebühren
  • Bergrettungsgebühr (Landweg)
  • komplette Camping- und Kochausrüstung (außer Schlafsack)
  • Pirschfahrten in allen Nationalparks
  • Transport bei der Safari im 4x4-Fahrzeug (Landcruiser mit ausstellbarem Dach und Fensterplatz für jeden Teilnehmer)
  • Kilimanjaro Trekkingkarte
  • Infobroschüre zur Vorbereitung

Leistungen nicht enthalten

  • Internationale Flüge (gerne über uns buchbar)
  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Reiseversicherung
  • Visum Tansania (US$50 bar bei Einreise)
  • persönliche Ausgaben, Trinkgelder
  • optionale Ausflüge und Aktivitäten

Unterbringung

3x Berghütte (Mehrbettzimmer)
5x Camping
4x Hotel
2x Tented Camp (Wohnzelte)

Die Unterbringung erfolgt im Doppelzimmer/zelt.
Einzelzimmer-Zuschlag: 260 EUR

Verpflegung

14x Frühstück
13x Mittagessen
14x Abendessen

Tourbegleitung

Englischsprachiger lizenzierter Bergführer, Assistenz-Bergführer, Träger, Koch, erfahrener Safari-Guide/Fahrer

Transportarten

Spezial-Safarifahrzeug, Minibus

Zusätzliche Übernachtungen

Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne.

Flughafentransfer

ab/bis Kilimanjaro Airport inklusive
1. Tag: Kilimanjaro Airport / Moshi
KARIBU! Willkommen in Tansania. Individuelle Anreise zum Kilimanjaro Airport. Begrüßung durch unsere örtliche Reiseleitung. Transfer zur Lodge in Moshi.
Übernachtung: Parkview Hotel
(-/-/-)

2. Tag: Momella Gate - Miriakamba Hut (2.514 m)
Nach dem Frühstück werden wir von unserem Bergführer der Lodge abgeholt und fahren das kurze Stück zum Arusha Nationalpark. Das Momella Gate ist Ausgangspunkt für die Besteigung des Mount Meru - dem fünfthöchsten Berges Afrikas. Nachdem das Gepäck auf die Träger verteilt ist, beginnt der Aufstieg. Ein Parkranger wird uns zusammen mit dem Team durch offenes Grasland, vorbei an weidenden Büffelherden, begleiten. Unser Tagesziel ist die Miriakamba Hütte. Der Weg führt durch eine faszinierende Landschaft aus Savanne und Bergwald. Von der Hütte aus hat man bei gutem Wetter einen herrlichen Blick auf den direkt gegenüberliegenden Kilimandscharo. Übernachtung in gut gepflegten Berghütten. (6 km, ca. 4-5 Std. Gehzeit)
(F/M/A)

3. Tag: Miriakamba Hut - Saddle Hut (3.570m)
Von Miriakamba führt der Weg durch einen dichten Wald mit Moosen und Bartflechten - ein Gebiet, das Topela Mbogo („Büffelsümpfe“) genannt wird - zum 2-3 Stunden entfernten Viewpoint Mgongo wa Tembo auf etwa 3200m Höhe. Von hier aus bietet sich ein herrlicher Blick in den großen, aufgesprengten Krater. Zur Saddle Hut sind es dann noch 1-2 Stunden, und wer noch Lust, vor allem Kraft verspürt, sollte noch den einstündigen Abstecher zum 3820 m hohen Gipfel Little Meru machen. Übernachtung in Berghütte. (7 km, ca. 4-5 Std. Gehzeit).
(F/M/A)

4. Tag: Saddle Hut - Mt. Meru Gipfel (4.566 m) - Miriakamba Hut
Heute heißt es sehr früh aufstehen. Gegen 2 Uhr brechen Sie zum Gipfel auf. Die Route führt steil bergauf zum Rhino Point (3.800 m) und weiter entlang eines hügeligen Bergrücken über Asche und Gestein zum Cobra Point (4.350 m), den wir bei Sonnenaufgang zu erreichen. Der Gipfel des Mt. Meru - der Socialist Peak (4566 m) - ist nun noch eine Stunde entfernt und der Weg ist gut, aber teilweise sehr steil. wollen. Die letzten 1000 Höhenmeter bis zum Gipfel sind die anstrengendsten, aber wer auf dem Gipfel des Meru - dem Socialist Peak - ankommt, erlebt einen atemberaubenden Ausblick. Besonders der Moment, wenn die Sonne hinter dem Kilimandscharo aufsteigt und die große Ebene dazwischen langsam orange-rot zu leuchten beginnt, lässt alle Anstrengungen in Vergessenheit geraten. Der Abstieg führt auf selber Route zurück. In der Morgensonne sehen wir nun den schmalen Grat zwischen der schrägen Außenwand des Kraters und die steilen Klippen der Innenwand. Wir erreichen die Saddle Hut und hier legen wir eine wohlverdiente Mittagspause ein. Nach der Stärkung geht es weiter bergab bis zur Miriakamba Hütte. (19 km, ca. 12-14 Std. Gehzeit).
(F/M/A)

Hinweis: Der Grat zwischen dem Gipfel und Rhino Point ist nicht geeignet für Menschen mit Schwindel und Höhenangst. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind ein Muss. Bei eisigen Bedingungen oder bei starkem Wind kann es sogar unmöglich sein den Rhino Point zu passieren und den Aufstieg dahinter fortzusetzen. Der Sonnenaufgang ist von hier aus ebenso spektakulär wie vom Socialist Peak.

5. Tag: Miriakamba Hütte (2.514 m) - Momella Gate - Moshi
Heute erfolgt der gemütliche Abstieg durch die bewaldete Savanne. Wir nehmen die direkte und kürzere Northern Route und nach 2-3 Stunden erreichen wir das Momella-Gate. Hier werden wir bereits vom Safari-Guide erwartet und starten zu einer halbtägigen Safari im Arusha Nationalpark. Sie erleben eine Pirschfahrt in diesem kleinen, aber sehr sehenswerten Tierpark. Der Nationalpark bietet drei Höhepunkte: den Ngurdoto-Krater, mit seinen steilen bewaldeten Hängen auf dessen Grund unzählige Tiere grasen, die Momella-Seen, die alle unterschiedliche Farben haben und an deren Ufern sich oft Flamingos aufhalten, sowie den Mount Meru. Von einem Aussichtspunkt am Ngurdoto-Krater genießen wir einen wunderbaren Blick über den "kleinen Ngorongoro Krater", in dem Giraffen, Büffel und Warzenschweine beobachtet werden können. Im Herzen des Nationalparks befinden sich die Ngongongare Springs und hier machen wir ein Picknick. Anschließend geht es auf Tierbeobachtung in das Gebiet Serengeti Ndogo ("kleine Serengeti"), eine riesige wildreiche Waldlichtung. Am Nachmittag fahren wir zurück zur Lodge.
Übernachtung: Parkview Hotel
(6 km, ca. 2-3 Stunden Gehzeit)
(F/LP/-)

6. Tag: Moshi - Machame Camp (2.990 m)
Nach dem Frühstück erhalten Sie ein Einweisungsgespräch vom Bergführer zur bevorstehenden Kilimandscharo Trekkingtour. Nicht benötigtes Gepäck kann sicher im Hotel zur Verwahrung abgegeben werden. Anschließend fahren wir zusammen mit dem Bergführer zum Nationalpark-Gate nach Machame, wo unsere Bergtour startet. Das Gepäck wird auf die Träger verteilt und Sie werden am Gate registriert. Die heutige Etappe beträgt 9 km vom Machame-Gate (1800 m) bis zum Machame Camp. Der Trail beginnt auf einer stillgelegten Forststraße, die schön breit und angenehm zu gehen ist. Diese endet nach etwa einer Stunde und der eigentliche Trail beginnt, welcher hinein in den dichten tropischen Bergregenwald führt. Die Bäume und Äste sind von dunkelgrünen Moospolstern überzogen und lange Flechten hängen von diesen herunter, was teilweise sehr märchenhaft aussieht. Nach etwa der Hälfte der Tagesetappe wird es anstrengender, die Steigung größer. Es wird feuchter und rutschiger, Bäume und Wurzeln versperren ab und zu den Weg. Der Bergregenwald reicht bis auf ca. 2700 m. Beim letzten Abschnitt lichtet sich der Wald und der Weg führt weiter in die Heide- und Moorzone. Wir erreichen das erste Camp und dürfen uns auf ein köstliches, frisch zubereitetes Abendessen freuen.
(9 km, ca. 6-7 Std. Gehzeit)
(F/M/A)

7. Tag: Machame Camp - Shira Camp (3.880 m)
Heute überwinden wir weitere 800 Höhenmeter und steigen bis zum Shira Camp auf. Zunächst ein kurzer Abstieg, dann ein steiler Aufstieg, gefolgt von einem gut zweistündigen Marsch auf relativ gleich bleibender Höhe durch Moorlandschaft. Nach dem Anstieg zur "Shira Cathedral" erreichen Sie auf flach bleibenden Pfaden den Shira Campingplatz. Das Shira Camp ist eines der fantastischsten Camps am Kilimandscharo: Der Anblick von Shira und Kibo im wechselnden Licht der ziehenden Sonne bleiben unvergesslich.
(7 km, ca. 5-6 Std. Gehzeit)
(F/M/A)

8. Tag: Shira Camp - Barranco Camp (3.965 m)
Die heutige Etappe führt bis zum Barranco Camp. Wir folgen dem Prinzip "walk high - sleep low" und wandern bis auf Höhen von 4500 m, übernachten aber auf rund 4000 m. Wir umrunden einen Teil des mächtigen Kibo Gipfels auf dessen Südseite. Die Route verläuft auf etwa gleich bleibender Höhe, was der Höhenanpassung des Körpers sehr zugute kommt. Die Landschaft wird karger und zahlreiche Geröllblöcke prägen die Umgebung. Der Weg führt vorbei an faszinierenden Riesenlobelien und mannshohen Senecien. Vom Barranco Camp kann man bei Dunkelheit und wolkenlosem Himmel die Lichter des 60 km entfernten und rund 3400 m tiefer liegenden Moshi erkennen.
(10 km, ca. 6-7 Std. Gehzeit)
(F/M/A)

9. Tag: Barranco Camp - Barafu Camp (4.600 m)
Heute überwinden wir die Barranco Felswand auch "Breakfast Wall" genannt. Ein steiler Aufstieg führt Sie über den Felskamm auf ca. 4300 m.Von oben haben Sie einen atemberaubenden Ausblick auf die gewaltigen Ausmaße des Kibo Kraters. Der Weg führt weiter bergauf und bergab in östliche Richtung bis zum Karanga Camp, wo wir die Mittagsrast einlegen. Von hier an führt der Pfad steil und unermüdlich bergauf durch eine zunehmend graue und steinige Landschaft. Die Vegetation wird immer spärlicher, jedoch werden Sie mit grandiosen Ausblicken auf den  Meru, Mawenzi und Kibo entschädigt. Die letzte Nacht in großer Höhe verbringen wir im Barafu Camp.
(8 km, 7-8 Std. Gehzeit)
(F/M/A)

10. Tag: Barafu - Uhuru Gipfel (5896 m) - Mweka Camp (3.100 m)
Die letzte Etappe bis zum Gipfel beginnt bereits kurz nach Mitternacht. Der anstrengendste und zugleich faszinierendste Tag liegt vor Ihnen. Der Weg führt über eine schier endlose steile Geröllhalde, deren Untergrund noch gefroren ist, hinauf zum Stella Point (5.745 m) am Kraterrand. Die Höhe raubt den Atem und die letzten Kräfte. Nach den kräftezehrenden letzten 150 Höhenmetern bis zum Uhuru Peak werden wir belohnt mit einem traumhaften Rundblick und dem wunderbaren Gefühl, den höchsten Punkt Afrikas erreicht zu haben. Ein besonderer Höhepunkt vieler Bergwanderer! Der Abstieg erfolgt über die Mweka Route. Den Abschnitt zurück zum Barafu Camp absolvieren wir recht zügig, da der Untergrund nun aufgetaut ist. Im Barafu Camp erwartet uns der Koch bereits mit einem warmen Mittagessen. Anschließend weiterer Abstieg zum Mweka Camp.
(19 km, 10-13 Std. Gehzeit)
(F/M/A)

11. Tag: Mweka Camp - Moshi
Nach dem Frühstück starten wir die letzte Etappe und auf einem gut ausgebauten Weg geht es hinab durch den schönen Regenwald mit Vogelgezwitscher und einem üppigem Unterholz. Am Mweka Gate (1700 m) angekommen, verabschieden wir uns von der Begleitmannschaft. Transfer zurück zur Lodge. Erholen Sie sich von den Anstrengungen der letzten Tag und lassen Sie inmitten herrlicher Landschaft das Abenteuer Kilimandscharo nochmals Revue passieren.
Übernachtung: Parkview Hotel
(10 km, 3-4 Std. Gehzeit)
(F/M/-)

12. Tag: Arusha - Tarangire Nationalpark
Heute startet unsere Safari durch drei wunderschöne Nationalparks von Nord-Tansania. Am Vormittag werden wir von unserem Safari-Guide abgeholt. Unser erstes Ziel ist der Tarangire Nationalpark, der bekannt ist für seine großen Elefantenherden und eindrucksvollen Baobab Bäume. Wir unternehmen eine ausgiebige Pirschfahrt im Tarangire. Der ganzjährig wasserführende Tarangire River zieht unzählige Tiere an und hier lassen sich wunderbare Tierbeobachtungen machen. Der Park hat eine der höchsten Elefantendichten in Tansania und Herden von mehr als 30 Tieren sind keine Seltenheit. Es tummeln sich hier über 100 Säugetierarten wie Giraffen, Impalas, Löwen, Kaffernbüffel, Zebras, Kuh- und Elenantilopen, Dikdiks und Kudu sowie über 500 Vogelarten, u.a. der größte Vogel der Welt, der Masai-Strauß. Die mächtigen Baobab-Bäume oder auch Affenbrotbäume wirken mystisch und bilden eine einzigartige Kulisse für einen aufregenden Safaritag.
Übernachtung: Rhotia Valley Tented Camp oder Bougainvillea Lodge
(F/LP/A)

13. Tag: Lake Manyara Nationalpark
Heute erkunden wir den schönen Lake Manyara Nationalpark. Der Park liegt am Fuße des Rift Valley Gebirges mit seinen ca. 500 Meter hohen und senkrecht abfallenden Grabenwänden und dem sodahaltigen Manyara-See. Der 35 km lange Park wird zu zwei Dritteln vom See eingenommen. Je nach Jahreszeit können hier riesige Scharen mit zehntausenden von pink schimmernden Flamingos beobachtet werden - ein unglaublicher Anblick! Trotz seiner geringen Größe bietet der Park eine artenreiche Botanik sowie bemerkenswerten Tierreichtum. Hier ist u.a. die Heimat von Büffeln, Zebras, Gnus, Giraffen, Elefanten und Flusspferden. Der Lake Manyara ist auch ein Vogelparadies - über 400 Arten sind hier vertreten. Am Nachmittag fahren wir in das Ngorongoro Hochland nach Karatu. Unsere Unterkunft liegt wunderschön auf einem Hügel mit Blick auf das umliegenden Farmland und den Wald des Ngorongoro Naturschutzgebietes. Die Lodge wurde eigens zur Unterstützung des nahen Kinderheimes gegründet, dem auch alle Gewinne zufließen.
Übernachtung: Rhotia Valley Tented Camp oder Bougainvillea Lodge
(F/LP/A)

14. Tag: Ngorongoro Kratertour - Arusha
Am frühen Morgen geht es auf zum berühmten Ngorongoro Krater, der Teil des 8000 km² großen Schutzgebietes ist. Der Krater ist die vollständige Caldera eines eingestürzten Vulkans, mit einem Durchmesser von 20 km bei einer Tiefe von 600 Metern. Im Krater selbst leben über 20.000 Großtiere. Diese können den Krater ungehindert verlassen oder betreten. Jedoch bleiben die meisten stets hier, da es weder an Wasser noch an Nahrung mangelt. Ein Paradies für die Wildtiere! Eine steile Piste führt uns hinunter zum Kraterboden. Hier finden sich Wälder, Sümpfe, Flussläufe sowie der sodahaltige Magadi-See. Neben Löwen, Gnus, Zebras, Büffeln, Elefanten und Gazellen gibt es hier sehr große Chancen das seltene Spitzmaulnashorn zu erblicken. Nach der 6-stündigen Kratertour geht am Nachmittag unsere Fahrt zurück nach Arusha.
Übernachtung: Parkview Hotel
(F/LP/A)

15. Tag: Kilimanjaro Airport
Je nach Abflugzeit werden Sie von der Lodge zum Flughafen gefahren. Individuelle Rück- oder Weiterreise.
(F/-/-)
Jetzt anfragen oder buchen
Privattour:
Gerne organisieren wir diese Tour auch ab 2 Personen als Privattour zu Ihrem Wunschtermin. Auf Wunsch organisieren wir Ihnen einen Anschlussaufenthalt auf der Insel Sansibar. Details und Preise bitte anfragen.

Anschlussprogramm:
Verlängern Sie Ihre Reise mit einem Aufenthalt auf der Insel Sansibar. Hotelangebote finden Sie unter www.sansibar-hotels.de
U. Haase 2013-09-03

Hallo Frau Hils,

ich wollte mich bei Ihnen noch für die ausgezeichnete Organisation der Tansania Reise bedanken!! Die Veranstalter vor Ort haben einen super Job gemacht. Wir haben beide Gipfel erreicht und die anschließende Safari war ebenfalls toll.

H. & W. Wüst 2012-11-28

Sehr geehrte Damen und Herren von moja Travel,

hier ein kurzes Feedback über unsere wunderschöne Tansaniareise im August dieses Jahres.

Fazit:

Wir hatten eine wunderschöne Reise, unsere Erwartungen wurden definitiv erfüllt und oft sogar übertroffen. Besonderes Lob gilt unserem Bergführer Optat von der Partneragentur vor Ort, der uns mit seiner ein­gespielten Mannschaft auf den beiden Bergtouren zum Mount Meru und Kilimandscharo begleitete. Wir können moja Travel bestens empfehlen und würden auch wieder eine Reise dort buchen.
Wir haben sehr viel erlebt und gesehen. Das Wandern durch die verschiedenen Vegetationszonen mit für uns exotischen Tieren und Pflanzen beim Aufstieg zu den Gipfeln war phantastisch. "Vom Äquator zur Arktis": da ist schon etwas dran. Ich fand es auch erstaunlich, dass die Vegetation am Mount Meru und am Kilimandscharo so unterschiedlich ist, spannend! Auch bei der Safari durch die Nationalparks war ich erstaunt von der Vielfalt der Natur.

Zur Gruppe:

Wir waren als Kleingruppe unterwegs: meine Frau, ich und Thomas aus Nettetal. Wir haben sehr gut harmoniert, was für solch ein Unterfangen nicht ganz unerheblich ist.

Zum Sportiven:

Ich selbst und Thomas haben beide Gipfel (Socialist Peak, Uhuru Peak) erreicht. Meine Frau musste beim Socialist Peak leider passen, beim Kilimandscharo hat sie es konditionell bis zum Stella Point geschafft, für sie eine Superleistung! Mit der Höhenkrankheit hatte ich keine Probleme. Durch die lange Vorbereitung und hervorragende Akklimatisierung hatten wir das Risiko zwar minimiert, aber so ganz sicher waren wir uns dann doch nicht gewesen.
Wir hatten auch unverschämtes Glück mit dem Wetter. Auf beiden Bergen kein oder kaum Regen. Am Tag vor der ersten Tour hatte es ganztags geregnet – und rechtzeitig wieder aufgehört. Ich persönlich fand die Besteigung des Meru einfacher als die des Kilimandscharo. Am Meru war es nicht ganz so kalt und die "Kletterei" zwischendurch sorgt für angenehme Abwechslung. Die Kälte (-7 °C am Uhuru Peak) kombiniert mit dem eiskalten schneidenden Wind ist schon eine Herausforderung und ich war froh um jedes Stück Wäsche, das ich an mir hatte.
Seltsamerweise hatte ich nie das Gefühl, eine Sonnenbrille aufsetzen zu müssen, so wie in den Alpen. Vielleicht liegt das am Breitengrad. Ich habe sie bei den Gipfelabstiegen dann doch aufgesetzt, aber mehr aus Vernunft. Dafür habe ich auf der ganzen Tour Lippenpflege gebraucht, was ich sonst beim Wandern in den Bergen nicht so benötige. Das liegt wahrscheinlich an dem scharfkantigen Lavastaub, der überall aufgewirbelt wird.

Unterkunft/Verpflegung:

Die Unterkunft in der Meru Simba Lodge war tip-top. Die Leute sind sehr nett, die Zimmer sauber und hübsch eingerichtet und haben alles Notwendige. Auch die Hütten, Camps und die Rhotia Valley Tented Lodge waren den jeweiligen Umständen entsprechend in Ordnung. Das Rhotia Valley Tented Lodge war schon eine Überraschung, da man so etwas nach einer halbstündigen Fahrt über Schotter- und Sandwege nicht erwartet. Das Essen war durchweg sehr schmackhaft. Da haben sich alle Köche selbst übertroffen. Vor allem auf den Bergtouren ist es sicherlich nicht einfach.

Organisation:

Die Organisation der lokalen Tour-Unternehmen hat gut funktioniert. Wie schon oben erwähnt, hat der Bergführer, Optat, einen Superjob gemacht. Ich hatte da nie das Gefühl, dass etwas schief gehen könnte. Auch Tuma, unser Safariführer und –fahrer, hat seine Sache sehr gut und professionell gemacht.

Ich wiederhole es gerne noch einmal: Superreise! Vielen Dank für alles!
Mit besten Grüßen,