Discover Namibia Namibia

Discover Namibia

  • Abenteuerliche Zelt-Safari auch abseits der bekannten Routen mit Fokus Wildnis und Wanderungen
  • Wüstencamp im Sesriem Canyon & Sossusvlei Dünen
  • Wanderung im Naukluft-Gebiet
  • Felsmalereinen in Twyfelfontein
  • Besuch eines traditionellen Damaradorfes
  • Fußpirsch in der Palmwag Oase
  • Tsumeb Mineralien Museum
  • Pirschfahrten im wildreichen Etosha NP mit unbekanntem Westbereich
  • Erkundung der Tropfsteinhöhle in den Otavibergen
  • Waterberg Plateauwanderung
  • Gepardenprojekt
  • Überblick
  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen
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20 Tage Namibia

ab  2.449 € Anfragen oder buchen

Diese Tour ist speziell für Namibia-Einsteiger interessant, da die Route den sehr abwechslungsreichen, zentralen Teil Namibias abdeckt und bei verschiedenen Wanderungen der "Autositzkrankheit" vorbeugt wird. Berge, Canyons, Sand- und Kieswüsten, Nationalparks, Farm- und Stammesland - alles ist bei dieser Rundreise mit dabei. Die Fahrstrecken sind sehr moderat, so dass auch ambitionierte Fotografen ausreichend Zeit für ihr Hobby haben. Wüstenfüchse, Wandersleute, Tierbeobachter und Fotografen kommen voll auf ihre Kosten. Sie erleben das "schwarze" und "weiße" Namibia mit seinen unterschiedlichen Landschafts- und Kulturformen und unterstützen ein privates Gepardenprojekt! Oft bewegen wir uns mit dem Geländefahrzeug abseits der Hauptstraßen und besuchen interessante Plätze in grandiosen Landschaften. Mit einem stets gut gelaunten, deutschsprachigen Naturburschen als Tourguide werden Sie Land und Leute, die Tier- und Pflanzenwelt und die Wüsten und Berge Namibias intensiv kennen lernen

1. Tag: Windhoek
2. Tag: Windhoek - Gaub Revier
3. Tag: Solitaire / Sesriem
4. Tag: Sossusvlei - Naukluft-Gebiet
5. Tag: Naukluft Schlucht
6. Tag: Kuiseb Canyon - Blutkuppe
7. Tag: Namib Naukluft - Swakopmund
8. Tag: Swakopmund
9. Tag: Cape Cross - Brandberg
10. Tag: Brandberg - Twyfelfontein
11. Tag: Twyfelfontein - Palmwag
12. Tag: Gepardenprojekt
13. Tag: Westlicher Etosha NP
14. Tag: Etosha Nationalpark
15. Tag: Etosha Nationalpark
16. Tag: Tsumeb - Otaviberge
17. Tag: Raubkatzenprojekt - Waterberg
18. Tag: Waterberg Nationalpark
19. Tag: Okahandija - Windhoek

Leistungen enthalten

Namibia Camping-Rundreise lt. Programm, Transport im speziellen 4x4 Fahrzeug (Toyota Landcruiser), Ausflüge, Aktivitäten und Wanderungen wie beschrieben, Camping- und Kochausrüstung (Zelte, Tische, Stühle, Kühlkisten, Lampen, Wasserkanister, Geschirr etc. - außer Schlafsack, Liegematte), Nationalparkgebühren

Leistungen nicht enthalten

Internationale Flüge (gerne über uns buchbar), nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, persönliche Ausgaben, Reiseversicherung, Trinkgeld, optionale Ausflüge und Aktivitäten, Flughafentransfer am Abreisetag

Unterbringung

15x Camping (Doppelzelt)
3x Pension in Windhoek und Swakopmund (DZ)

Unterbringung:
Es ist ein tolles Erlebnis, bei Lagerfeuer und unter dem Sternenhimmel im Freien zu schlafen. Auch diejenigen unserer Gäste, die noch nie zuvor gezeltet haben, waren immer davon begeistert. Es werden 3-Mann-Zelt (Belegung max. zu Zweit) gestellt. Die Igluzelte sind mit moskitosicherem Innenzelt ausgestattet und haben die Maße von ca. L 2,10m x B 2,10m x H 1,30m.

Einzelreisende erhalten gegen Aufpreis von 50 Euro ein Zelt zur Alleinnutzung.
Einzelzimmer-Zuschlag für 3 Nächte in Pension: 69 Euro

(Unterbringung im halben Doppelzimmer/zelt ist hier
nicht buchbar. Die genannten Aufschläge sind
deshalb für Alleinreisende obligatorisch)

Nach Möglichkeit werden wir unser Camp in der freien Natur aufschlagen. Doch da das in Namibia nicht mehr überall erlaubt ist, werden wir auch auf grossräumig angelegten Campingplätzen mit sauberen Sanitäranlagen übernachten.
Abseits der Zivilisation kann es natürlich passieren, dass keine Duschen in unmittelbarer Nähe sind. Damit Sie jedoch nicht mit einem Iltis verwechselt werden, sind die Touren so gelegt, dass Übernachtungsplätze ohne Sanitäranlagen nur vereinzelt und über die Tour verteilt auftreten. Auf den meisten Campingplätzen können Sie Ihre Wäsche waschen oder eventuell waschen lassen.

Verpflegung

19x Frühstück
15x Mittagessen (rustikale Brotzeit)
15x Abendessen mit Lagerfeuerromantik.

Wo keine Mahlzeiten angegeben sind, gibt es ein Restaurant / Shop.

In Namibia gibt es in allen größeren Ortschaften gute Einkaufsmöglichkeiten. Da diese Orte aber weit voneinander entfernt liegen, müssen wir unsere Vorräte für mehrere Tage im voraus einkaufen. Für die erste Etappe bis zum nächsten größeren Ort ist bei Ihrer Ankunft bereits vorgesorgt. Für die
weiteren Etappen werden wir je nach Bedarf in den Dörfern Nötiges dazukaufen. Der Tag beginnt mit einem reichhaltigen Frühstücksbüffet. Zu Mittag gibt es Sandwiches, Obst oder ein Lunchpaket aus eigenen Vorräten. Richtig gekocht und gebrutzelt wird dann abends am Lagerfeuer oder mit Gas. Auch einheimische Spezialitäten (z.B. Wildfleisch) stehen auf dem Speiseplan. Das Kochen am Lagerfeuer übernimmt ein geübter Tourguide mit Unterstützung der Tourteilnehmer. Wir bieten alle Hauptmahlzeiten wie im Tourverlauf ausgeschrieben, außerdem gutes Trinkwasser aus unseren Wassertanks, Saftkonzentrate, Kaffee, Tee und Kakao an.

Tourbegleitung

Erfahrener deutschsprachiger Reiseleiter

Transportarten

Spezial-Safarifahrzeug, Allradfahrzeug

Zusätzliche Übernachtungen

Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne!

Flughafentransfer

inklusive am Ankunftstag
1. Tag: Windhoek (50 km)
Individuelle Anreise bis 12:00 Uhr in Windhoek. Empfang am Flughafen. Bis mittags Abholung vom Flughafen Windhoek. Bei früher Anreise mit Air Namibia stoppen wir auf dem Weg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch. Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Bei Ankunft am Vormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren wir gleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir in ein uriges, namibianisches Steakhouse ein. Danach sinken wir in der netten Pension in die Federn.
(-/M/-)

2. Tag: Gaub Revier (130 km)
Vormittags brechen wir zu dem auf einem Privatgelände liegenden Gaub Revier auf. Unser Klipdam Camp liegt inmitten eines Trockenflussbettes. Im Camp angekommen stellen wir die Zelte im Schatten einer Baumgruppe auf. Am Nachmittag können wir dann ungestört die nähere Umgebung erforschen. Am Abend beim Lagerfeuer erzählen wir Ihnen etwas über das richtige Verhalten im Busch und über alle krabbelnden, kriechenden, stechenden und beißenden Bewohner Namibias.
(F/M/A)

3. Tag: Solitaire / Sesriem Canyon (200 km)
Im Laufe des Vormittages erreichen wir den Spreetshoogte Pass, der einen sagenhaften Ausblick über die Weite der Namib bietet. Nach einer ca. einstündigen Wanderung den Pass hinunter erreichen wir schon bald Solitaire, wo es immer einen leckeren, ofenfrischen Apfelkuchen gibt. Das Tagesziel ist das Camp Sesriem am Rande der Sanddünen. Ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Sesriem Canyon und zu den höchsten Dünen der Welt im Sossusvlei. Am Spätnachmittag erforschen wir den Canyon. (F/M/A)

4. Tag: Sossusvlei - Naukluft Gebiet (250 km)
Sehr zur Freude aller Frühaufsteher werden wir ca. eine Stunde vor Sonnenaufgang aus den Federn springen und in die Wüste hinein fahren solange es noch kühl ist. Wir fahren 60 km durch die Namibwüste zum Sossusvlei und bewundern den einmaligen Sonnenaufgang inmitten der sagenhaften Dünenlandschaft. Die Sandmassen türmen sich bis zu 300 m hoch und der Wind gibt ihnen immer wieder neue, surrealistisch anmutende Formen. Je nach Saison tauschen wir auch gerne den Canyonbesuch mit dem Dünenbesuch. Nach einem späten Frühstück kurze Fahrt ins Naukluft Gebiet. Dieses einmalige Gebirgsmassiv ist es wert genauer erforscht zu werden, darum werden wir hier zwei Nächte verbringen.
(F/M/A)

5. Tag: Naukluft Schlucht
Eine halbtägige Wanderung (reine Wanderzeit ca. 5 Stunden) verläuft
durch eine atemberaubende Schlucht, deren auffallendes Merkmal die
Färbung und Schichtung der Gesteine und die faszinierende Pflanzenwelt
ist. Hier ist stellenweise Trittsicherheit und Schwindelfreiheit
erforderlich. Mittags sind wir wieder zurück im Camp. Den Nachmittag
nutzen wir für eine kleine Wanderung in eine wasserreiche Schlucht, in
deren kühlen Pools wir gerne baden können. Der weitere Nachmittag steht
Ihnen zur freien Verfügung. 
(F/M/A)

6. Tag: Kuiseb Canyon - Blutkuppe (250 km)
Am Vormittag brechen wir das Camp ab und starten zum Kuiseb Canyon. Von hier aus geht es weiter durch die flache Wüste, dem "Nichts". Trotz der Wüstenbedingungen trifft man immer wieder auf Oryx, Springböcke und Strauße. Am Nachmittag erreichen wir die Blutkuppe, die sich von der untergehenden Sonne blutrot färbt. Wer auf diese Granitkuppe klettert, wird einen guten imposanten Eindruck von der Weite der Kieswüste bekommen. (F/M/A)

7. Tag: Namib Naukluft - Swakopmund (130 km)
Weiter geht die Fahrt nach Westen durch die Wüste, wir gelangen in eine Region die als Mondlandschaft bezeichnet wird. Hier hat der Swakop im Laufe der Jahrtausende eine skurrile, labyrinthartige Landschaft geformt. In diesem Teil des Namib-Naukluft Parks sind unzählige Welwitschia Mirabilis zu finden. Diese Pflanzen sind nur in der Namibwüste zu finden, nutzen die Feuchtigkeit des Seenebels um zu überleben, wachsen sehr langsam und werden bis zu 1200 Jahre alt. Bald schon haben wir die Küste erreicht und erleben Namibias größte Flamingopopulation. Am Nachmittag treffen wir in dem Kolonialstädtchen Swakopmund ein. Für die nächsten zwei Nächte werden wir die Errungenschaften der Zivilisation genießen, die Pension dem Zelt vorziehen und das Restaurant dem Lagerfeuer.
(F/-/-)

8. Tag: Swakopmund
Der Tag steht zu Ihren freien Verfügung. Jeder kann tun und lassen was er will. Sei es ein Stadtbummel, ein Museumsbesuch (empfehlenswert: Meeresaquarium) oder sich einfach am Strand in der Sonne aalen. Von Swakopmund aus werden interessante Rundflüge über die Skelettküste, die Namibwüste oder über das Damaraland angeboten. Man kann auch mit Pferden in die Mondlandschaft reiten,
Sandboarden, Tandem Fallschirmspringen oder mit Booten aufs Meer fahren, um Delfine und Robben zu beobachten (alle optional).
(F/-/-)

9. Tag: Cape Cross - Brandberg (320 km)
Wir fahren nach Norden zur Robbenkolonie am Cape Cross. Der Geruch ist
gewöhnungsbedürftig und darum geht es auch bald weiter entlang einer abgelegenen Straße in Richtung Brandberg. Die Strecke hat landschaftlich sehr viel zu bieten und es geht an roten Tafelbergen und runden Granitkuppen vorbei. Das schönste Plätzchen suchen wir für einen Nachmittagsspaziergang und für unser Outdoor-Camp aus.
(F/M/A)

10. Tag: Brandberg - Twyfelfontein (180 km)
Der Brandberg ist bald erreicht, so dass wir noch am Vormittag eine etwa dreistündige Wanderung zu den Felsmalereien der "Weißen Dame" unternehmen können. Nach der Wanderung fahren wir weiter nach Norden zu einem Camp in der Nähe von Twyfelfontein. Wir besuchen ein traditionelles Damaradorf und uns wird gezeigt wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer entfacht wird. Der Besuch endet mit Gesang und Tanz. (F/M/A)

11. Tag: Twyfelfontein - Palmwag (130 km)
Vormittags erreichen wir die Felsmalereien von Twyfelfontein. Hier befindet sich Afrikas größte Ansammlung von Felsgravuren mit über 2000 Darstellungen (UNESCO Weltkulturerbe). Bei einer ein- bis zweistündigen Wanderung werden wir zahlreiche dieser frühzeitlichen Kunstwerke sehen können. In demselben Gebiet finden wir auch den Verbrannten Berg und die Orgelpfeifen (Basaltsäulen) . Weiter geht es über wenig befahrene Straßen nach Palmwag, einer malerischen Palmenoase direkt am Uniab River. Den Nachmittag genießen wir am Pool. (F/M/A)

12. Tag: Palmwag - Etosha Gebiet (200 km)
Frühmorgens gibt uns ein ca. zweistündiger Pirschgang die Gelegenheit an Oryx,
Springböcke oder Kudus anzuschleichen. Wir übernachten in der Nähe vom Etoscha Nationalpark, um dort am nächsten Morgen schon in der Früh die grandiose Tierwelt zu erleben.
(F/M/A)

13. Tag: Westlicher Etoscha Nationalpark (220 km)
Wir gelangen durch das Otjivasandu Tor in den Etoscha Nationalpark. Manche Tierarten (z.B. Bergzebra) sind auch nur in dieser Region des Parks zu finden. Unweit von Okaukuejo, unserem Camp für die nächste Nacht, wird die Wasserstelle von Scheinwerfern beleuchtet. Den Tieren scheint das nichts auszumachen, denn sie erscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen sich in aller Ruhe beobachten und fotografieren. (F/M/A)

14. Tag: Etosha Nationalpark (200 km)
Wir werden heute frühzeitig die Fahrt durch den Park starten, um die Einmaligkeit der Tierwelt voll auszukosten. Eine Mittagsrast wird im Camp Halali eingeplant und abends erreichen wir das Fort Namutoni, wo wir die Zelte für die nächsten zwei Nächte aufschlagen. Auch hier gibt es eine beleuchtete Wasserstelle.
(F/M/A)

15. Tag: Etosha Nationalpark (80 km)
Ganztages-Pirschfahrt durch den Naturpark. Der Etosha Nationalpark ist eines der bedeutendsten Naturschutzgebiet Afrikas. Tatsächlich entfaltet sich hier auf einer Gesamtfläche von rund 22.000 qkm ein geradezu paradiesisches Leben. Am attraktivsten ist ein Besuch während der Trockenzeit von Mai bis Oktober. Riesige Tierherden versammeln sich dann in der Morgen- und Abenddämmerung an den wenigen Wasserlöchern und eröffnen dem faszinierten Besucher das eindrucksvolle Tierleben im afrikanischen Busch.
(F/M/A)

16. Tag: Etosha - Tsumeb - Otaviberge / Tropfsteinhöhle (180 km)
Bei Tsumeb besuchen wir das interessante Mineralien Museum. In den Otavibergen schlagen wir die Zelte bei einer ehemaligen Missionsstation und heutigen Gästefarm mit Kolonialflair auf. Am Nachmittag besuchen eine der spektakulärsten Höhlen Namibias. Hier ist etwas Kletterkunst erforderlich. Wer keine Lust auf eine Höhlenerkundung hat, kann auf markierten Wanderwegen spazieren gehen oder am Schwimmbad entspannen. 
(F/M/A)

17. Tag: Waterberg Nationalpark (180 km)
Vormittags unterstützen wir ein Raubkatzenprojekt, erfahren Informatives darüber und erleben die Geparden aus nächster Nähe. Am Nachmittag erreichen wir den Waterberg Nationalpark. Der Waterberg ist ein durch Erosion entstandenes Hochplateau von knapp 1.900 m Höhe, das an den Rändern steil nach unten abfällt. Wir übernachten auf einer angrenzenden Gästefarm und haben unseren privaten Pool neben unserem Campingplatz. Ein schöner Abendspaziergang zu einer nahe gelegenen Quelle ist empfehlenswert!
(F/M/A)

18. Tag: Waterberg Nationalpark
Begleitet durch einen einheimischen Führer unternehmen wir eine ca. 3-stündige Wanderung auf dieses, für die Öffentlichkeit gesperrte, einmalige Hochplateau - es lohnt sich, denn der Ausblick ist unbeschreiblich! Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und kann für weitere Wanderungen/Pirschfahrten genutzt werden.
(F/M/A)

19. Tag: Okahandija - Windhoek (290 km)
Auf geht es nach Okahandja, einer mittelgroßen Ortschaft mit einem Marktplatz, an dem sich sehr gut Holzschnitzereien und diverse einheimische Kunstgegenstände erstehen lassen. Die letzte Etappe der Reise führt uns zurück nach Windhoek. Gegen 14 Uhr erreichen wir Windhoek und ein Rückflug am Abend wäre möglich. Tourende.
(F/-/-)
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  • März 2018

    • 13.03.2018 - 01.04.2018 Freie Plätze Start garantiert 2.449 € anfragen buchen
  • April 2018

    • 10.04.2018 - 28.04.2018 Freie Plätze Start garantiert 2.449 € anfragen buchen
Tourcharakter
Sie ziehen das Lagerfeuer dem Büffettisch, den Sternenhimmel dem Hotelzimmer und den Schlafsack dem Daunenbett vor? Wir nehmen uns viel Zeit, sowohl für Beobachtungen und Fotostopps als auch für ausgedehnte Wanderungen. Oft bewegen wir uns abseits der Hauptstraßen und besuchen interessante Plätze in grandiosen Landschaften. Um dies zu ermöglichen setzen wir für diese Safari 4x4 Geländefahrzeuge ein mit maximal 10 Teilnehmer/innen. Mit einem stets gut gelaunten, deutschsprachigen Naturburschen als Tourguide werden Sie Land und Leute, die Tier- und Pflanzenwelt und die Wüsten und Berge Namibias erkunden.

Ausrüstung & Gepäck
Die gesamte Campingausrüstung (Tisch, Stühle, Kühlkisten, Vorratskisten, Kochausrüstung, Zelte, Essgeschirr, Lampen, Wasserkanister) und das Grossgepäck werden auf dem stabilen Dachgepäckträger, einem Anhänger oder in dem Begleitfahrzeug mitgeführt. Wir empfehlen strapazierfähiges Gepäck mitzunehmen, denn kleine Kratzer und Beschädigungen sind nicht ganz auszuschließen. Bitte bringen Sie nur das Notwendigste mit (Hartschalenkoffer sind ungeeignet). Schlafsack, Isomatte und eventuell Ihr eigenes Zelt nicht vergessen!

Mithilfe
Jeder Reisende ist natürlich auch ein Mitglied der Crew, so dass es selbstverständlich dazu gehört, Verantwortung und Aufgaben zu übernehmen, die in einem Camp anfallen, wie z.B. Zelte auf-/abbauen, Fahrzeug be- und entladen, Küchenjobs, Brennholz suchen, Feuer machen, usw.

Reiseverlauf
Abenteuerreisen sind nicht mit herkömmlichen Gruppenreisen zu vergleichen. Unerwartete Situationen wie z.B. Sandstürme, unbefahrbare Strassen, technische Defekte oder andere Umstände außerhalb unseres Einflussbereiches erfordern gegebenenfalls Programmänderungen o.ä.
Sie sollten daher etwas Flexibilität mitbringen, um auch auf unvorhersehbare Situationen reagieren zu können.

Geländefahrzeuge
Unsere Adventure Mobile sind in puncto Geländegängigkeit einmalig. Es handelt sich um Pinzgauer 712M, dreiachsige Spezialfahrzeuge mit wüstentauglicher Ausstattung, die überall durchkommen. Die 6x6 Pinzgauer mit festem Aufbau (Hardtop) sind für max. 8 Gäste gedacht. Die Sitze sind in Fahrtrichtung ausgerichtet und bieten eine erstaunlich gute Beinfreiheit. Jedes Fahrzeug verfügt über eine Dachluke, die sehr beliebt bei Fotografen ist. Das Begleitfahrzeug ist ein Pinzgauer 6x6 mit Planenaufbau (Softtop) oder ein 4x4 Toyota Pick Up mit Ladefläche, auf dem die Vorräte, die Ausrüstung, die Gepäckstücke und viele Kanister mit Wasser
und Kraftstoff untergebracht werden.

Anschlussaufenthalt KUZIKUS Widschutzgebiet
Empfehlenswert ist vor/nach der Safari ein Aufenthalt im Wildschutzgebiet Kuzikus. Kuzikus ist ein privates, vom Staat Namibia anerkanntes Naturschutzgebiet am Rande der Kalahari. Seit über 30 Jahren wird sich hier für die Erhaltung der natürlichen Artenvielfalt eingesetzt. Dabei wird individueller Tourismus, Bildung und Wissenschaft direkt mit Natur- und Artenschutzprojekten verbunden. Gäste erwarten naturnahe und individuelle Pirschfahrten, Kalahari-Exkursionen, Wildniskurse, Wanderungen, Pirschgänge oder Ausritte. Mit Ihrem Besuch auf Kuzikus unterstützen Sie das staatliche Schutzprojekt für die vom Aussterben bedrohten Spitzmaulnashörner. Bitte kontaktieren Sie uns für Preise.
C. Kempfer 2017-04-15

Hallo Frau Zumstein, wir sind wieder wohlbehalten aus Namibia zurück. Es war wieder ein toller Urlaub. Wir haben bei der Camping-Rundreise wirklich viel gesehen. Es hat alles super geklappt. Vielen Dank nochmal für ihre Bemühungen mit der Nachbuchung meines Bekannten. Wir freuen uns schon heute auf unseren nächsten Urlaub.