Pura Vida - Kreuz & Quer durch Costa Rica Costa Rica

Pura Vida - Kreuz & Quer durch Costa Rica

  • Mietwagen-Abenteuer durch das Naturparadies Costa Rica
  • Braulio Carillo Nationalpark - bekannt für seine Dschungelseilbahn
  • Tortugero Nationalpark - der "kleine Amazonas" von Costa Rica
  • Karibik-Feeling an den Traumstränden von Playa Cocles
  • Vulkan Arenal - einer der aktivsten Vulkanen der Erde
  • Türkisblauer Rio Celeste im Tenorio Nationalpark
  • Aufenthalt auf einer ökologisch bewirtschafteten Farm in einem idyllischen Tal umgeben von drei Vulkanen
  • Spaziergang über Hängebrücken im Monteverde Nebelwald Reservat
  • Bilderbuchstrände im Manuel Antonio Nationalpark
  • Meeresnationalpark Marina Ballena
  • Durch die hohe Cordillera de Talamanca
  • Auf den Suche nach dem Göttervogel im Los Quetzales Nationalpark
  • Irazu Vulkan - der höchste und unberechenbarste Vulkan Costa Ricas
  • Überblick
  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen
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18 Tage Costa Rica

ab  1.480 € Anfragen oder buchen

Entdecken Sie mit dem Mietwagen die schönsten Regionen von Costa Rica. Reich an Naturschönheiten verzaubert das kleine zentralamerikanische Land mit faszinierenden Kontrasten: Rot glühende Vulkane, zerklüftete Küsten, paradiesische Strände, immergrüner Regenwald und eine artenreiche und exotische Tier- und Pflanzenwelt. All dies und vieles mehr können Sie in den erstaunlichen Nationalparks von Costa Rica finden. Das Land ist ein Eldorado für Naturliebhaber. Erleben Sie auf dieser Mietwagenrundreise die einmalige Natur Costa Ricas und lassen Sie sich vom entspannten Lebensstil leiten. Genießen Sie den Komfort vorgebuchter Unterkünfte, so dass Sie sich voll und ganz auf die Gestaltung Ihres Tagesprogrammes konzentrieren können und dadurch mehr Zeit für Erkundungen haben. Begeben Sie sich auf diese erlebnisreiche Mietwagen-Rundreise durch die erstaunlichen Landschaften zwischen den zwei großen Ozeanen.

1. Tag: San José
2. Tag: San Jose - Braulio Carrillo Nationalpark – Tortuguero
3. Tag: Erkundungstour im Tortuguero Nationalpark
4. Tag: Cahuita / Südkaribik
5. Tag: Cahuita / Südkaribik
6. Tag: Cahuita - Arenal Vulkan Gebiet / La Fortuna
7. Tag: Region Arenal / La Fortuna
8. Tag: La Fortuna - Tenorio Nationalpark – Aguas Claras
9. Tag: Farmaufenthalt
10. Tag: Monteverde
11. Tag: Monteverde Nebelwald-Reservat
12. Tag: Zentralpazifik / Carara Nationalpark - Quepos
13. Tag: Manuel Antonio Nationalpark
14. Tag: Marino Ballena Nationalpark - San Gerardo de Dota
15. Tag: San Gerardo de Dota / Los Quetzales Nationalpark
16. Tag: San Gerardo de Dota - Turrialba
17. Tag: Turrialba - Irazu Vulkan - San José
18. Tag: San José

Leistungen enthalten

  • Costa Rica Mietwagen-Rundreise gemäß Programm
  • Unterkunft und Mahlzeiten wie beschrieben
  • Fahrzeugmiete für 14 Tage Allrad-Mietwagen (Daihatsu Bego o.ä.)
  • unbegrenzte Freikilometer
  • Vollkaskoversicherung ohne Selbstbehalt
  • Haftpflichtversicherung
  • Gebühr für 1 Zusatzfahrer
  • GPS-Navigationssystem
  • 3-tägige geführte Tour zum Tortuguero Nationalpark inkl. Bootsausflug (NP-Eintritt nicht inbegriffen)
  • Transfers von San José zur Lodge im Tortuguero Nationalpark und zurück nach Guápiles
  • 24-Stunden-Notfallnummer und Unterstützung bei Fragen vor Ort
  • Reisehandbuch und Kartenmaterial

Leistungen nicht enthalten

  • Internationale Flüge (gerne über uns buchbar)
  • Benzin, Straßen- und Parkgebühren
  • optionale Ausflüge und Besichtigungen
  • Eintrittsgebühren in die Nationalparks
  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • persönliche Ausgaben, Trinkgeld
  • Ausreisesteuer Costa Rica (z.Zt. 29 USD)
  • Reiseversicherung

Unterbringung

17x Mittelklasse-Hotels und Lodges

Die Unterbringung erfolgt im Doppelzimmer.
Einzelzimmer-Zuschlag: auf Anfrage
3-Bett-Zimmer: auf Anfrage

Verpflegung

17x Frühstück
2x Mittagessen
2x Abendessen

Tourbegleitung

Englischsprachige Reiseleitung beim Ausflug im Tortuguero Nationalpark

Transportarten

Mietwagen, Boot

Zusätzliche Übernachtungen

Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne.

Flughafentransfer

inklusive am Ankunfts- und Abreisetag
1. Tag: San José
Individuelle Anreise nach San José.
Willkommen in Costa Rica! Nach Ihrer Ankunft am Flughafen wird Sie ein Vertreter unserer örtlichen Agentur empfangen. Fahrt zum Hotel in San José. Nach Durchschreiten der Passkontrolle und des Zolles werden Sie am Ausgang des Flughafens von unserem lokalen Vertreter empfangen und zu Ihrem Hotel gebracht. Dort wird Ihnen das Willkommenspaket überreicht, das alle wichtigen Informationen zu Ihrer Mietwagen-Rundreise bereithält. Je nach Ankunftszeit haben Sie Zeit, die Hauptstadt bei einem Spaziergang zu erkunden. Ihre erste Übernachtung erfolgt in San José.

San José ist die Hauptstadt von Costa Rica und mit Abstand die größte Stadt des Landes. Aufgrund seiner strategischen Lage im geographischen Herzen des Landes ist San José der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in verschiedene Regionen des Landes. Die kosmopolitische Stadt bietet viele Unterhaltungsmöglichkeiten, Einkaufszentren, ausgezeichnete Restaurants, Kunstausstellungen, Tanzaufführungen und Opern. Zu den Hauptattraktionen von San José gehören das Nationaltheater, das Goldmuseum und das Jademuseum.

Übernachtung: Presidente Hotel

2. Tag: San Jose - Braulio Carrillo Nationalpark – Tortuguero (267 km / 6,5 Std.)
Früh am Morgen werden Sie vom Hotel abgeholt und starten Ihre Reise mit einem Ausflug in den Tortuguero Nationalpark. Die aussichtsreiche Fahrt führt durch den malerischen Braulio Carillo Nationalpark und durch die landwirtschaftliche Region der karibischen Tiefebene mit Ananas- und Bananenplantagen, Reisfeldern und Viehherden.

An der kleinen Anlegestelle in La Pavona steigen Sie auf ein Boot um, welches Sie über Kanäle zu dem kleinen Dorf Tortuguero und zu Ihrer Lodge im Regenwald bringt. Tortuguero ist übrigens nur auf dem Wasserweg oder per Flugzeug zu erreichen. Während der etwa zweistündigen Bootsfahrt können Sie bereits die vielfältige Flora und Fauna bewundern. Willkommen im “Amazonas von Costa Rica”! Sie werden mit einem erfrischenden Cocktail in der Lodge herzlich begrüßt und anschließend bei einem köstlichen Mittagessen verwöhnt.

Am Nachmittag können Sie entweder am Pool der Lodge entspannen oder das nahe liegende pittoreske Fischerdorf Tortuguero erkunden, um einen Einblick in die Kultur und entspannte Lebensweise der Bewohner zu bekommen. Besuchen Sie auch das Schildkröten-Informationszentrum (2 USD p.P.), um mehr über die gefährdeten Meeresschildkröten der Karibik und die Schutzmaßnahmen der Tierschutzorganisationen zu erfahren. Schlendern Sie entlang des karibischen Naturstrandes und geben Sie dem Zauber der Abgeschiedenheit hin. Bereiten Sie Ihren Geschmacksnerven auf ein anregendes kulinarisches Abenteuer vor, während Sie einige der vielen köstlichen Leckereien des abendlichen Buffets im Restaurant genießen.

Wenn Sie zwischen Juli und September reisen, können Sie bei einem geführten Spaziergang am späten Abend die Eiablage der Meeresschildkröten beobachten (nur mit Guide möglich / Gebühr zahlbar vor Ort). Der Strand von Tortuguero ist der wichtigste Eiablageplatz der Grünen Meeresschildkröte (oder auch Suppenschildkröte) in der der Karibik.

Übernachtung: Pachira Lodge (Standard-Zimmer)
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

3. Tag: Erkundungstour im Tortuguero Nationalpark
Der Tortuguero Nationalpark umfasst etwa 71.000 Hektar, wovon mehr als zwei Drittel zur Meeresoberfläche gehören. Aufgrund seiner elf verschiedenen Lebensräume, darunter Regenwälder, Palmenhaine, Sümpfe, Strände und Lagunen, weist das Schutzgebiet eine unglaubliche biologische Artenvielfalt auf. Die Kombination von üppiger tropischer Vegetation, Küste und Lagunen bietet einen einzigartigen Lebensraum für über 300 Vogel- und 160 Säugetierarten sowie zahlreiche Amphibien- und Reptilienarten.

In der Morgendämmerung haben Sie die optionale Möglichkeit an einer Bootstour teilzunehmen, um die Tieren beim Erwachen und ihren morgendlichen Ritualen zu beobachten. Zu dieser Tageszeit erlebt man die Natur in Tortuguero in Hülle und Fülle: Faultiere, Rotaugenlaubfrösche, Kaimane, Brüll- und Klammeraffen sowie viele exotische Vogelarten sind frühmorgens besonders aktiv und zeigen sich auf einer Bootstour durch den Nationalpark.

Nach dem Frühstück können Sie die beeindruckende Flora und Fauna des üppigen Regenwaldes aus nächster Nähe bei einem Spaziergang entlang markierter Pfade erleben. Mittags erwartet Sie im Restaurant kreolisch-karibische Küche. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Bootsfahrt durch die faszinierende Lagunenlandschaft. Entlang der Flusskanäle begegnen Ihnen mit etwas Glück Affen, Faultiere, Kaimane und verschiedenste Wasservögel. Ihr Naturführer wird Ihnen die Besonderheiten der Flora und Fauna erklären und mit geübtem Auge Tieren ausmachen, die man selbst nicht so einfach entdecken würde.
Rückkehr zum Abendessen in die Lodge. Lassen Sie den Abend gemütlich an der Bar ausklingen.

Übernachtung: Pachira Lodge (Standard-Zimmer)
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

4. Tag:  Cahuita / Südkaribik
Nach den erlebnisreichen Tagen in Tortuguero ist es an der Zeit für das nächste Highlight Ihrer Reise: die Strände der Südkaribik. Mit dem Boot geht es zurück zur Anlegestelle und weiter nach Guápiles, wo Sie Ihren Mietwagen übernehmen. Nach einer kurzen Einweisung starten Sie Ihre Mietwagenreise mit der Fahrt in Richtung Süden.

In der Hafenstadt Puerto Limon, einem wichtigen Umschlagplatz für Bananen, Kaffee und Ananas, erreichen Sie wieder das karibische Meer. Folgen Sie der Küstenstraße bis Cahuita, wo das Paradies beginnt. Zwischen Cahuita und Manzanillo befinden sich einige der weltweit schönsten Strände: Playa Negra überrascht mit vulkanisch schwarzem Sand, die goldene Playa Cocles erstreckt sich über zwei Kilometer mit feinstem hellen Sandstrand, die kleine Playa Chiquita ist einfach zauberhaft und Playa Punta Uva ist einer der romantischsten Strände. Die Playa Manzanillo gehört aufgrund ihrer abgeschiedenen Lage im Regenwald zu den schönsten Stränden Costa Ricas.

Cahuita befindet sich an der Karibikküste und ist ein Paradies für Strandliebhaber. Hier, inmitten der exotischen Flora und Fauna, liegt dieser lebendige Küstenort mit seinen wunderschönen Stränden, kristallklaren und türkisfarbenen Wasser sowie einigen der besten Surfplätze. Einst ein verschlafenes kleines Fischerdorf, hat sich Cahuita zu einem beliebten Urlaubsort entwickelt, der sich jedoch seinen lässigen Charme bewahrt hat. Mit einer entspannten Atmosphäre, karibischem Flair und einer einzigartigen kulturellen Mischung aus Latino, Afro-Karibik und indigenen Bribri, ist Cahuita ein großartiger Ort für einen erholsamen Urlaub. Die zahlreichen Cafés, Bars und vielseitigen Restaurants versprechen abwechslungsreiche kulinarische Erlebnisse. Ein perfekter Mix aus Abgeschiedenheit und entwickelter Infrastruktur weitab von der Hektik des Alltags. Lassen Sie sich vom Takt der Reggae- und Calypso-Rhythmen mitreißen, während Sie das costa-ricanische Lebensgefühl “Pura Vida” verspüren, für welches das Land bekannt ist.

Übernachtung: El Encanto Hotel & Spa (Standard-Zimmer)
Verpflegung: Frühstück

5. Tag: Cahuita / Südkaribik
Entspannen Sie an palmenbestandenen Sandstränden, entdecken Sie bei Ausflügen die tropische Vegetation und die vielen interessanten Sehenswürdigkeiten wie den Cahuita Nationalpark, das Talamanca Indianerreservat und das Wildtierreservat Gandoca-Manzanillo.

In der Gegend werden Reittouren, Dschungelwanderungen, Bootstouren, Schnorcheln, Tauchen, Radfahren, Kajakfahren oder Boogie-Boarding angeboten. Das Korallenriff vor der Küste bietet ein reiches Meeresleben und farbenfrohe Unterwassergärten, die man bei Schnorcheltouren entdecken kann. Surfer bevorzugen die Region aufgrund ihrer wilden Brandung und vor allem wegen der legendären Welle Salsa Brava. Weitere Ausflugsmöglichkeiten sind die Besichtigung einer Kakaoplantage mit Schokoladentour und der Besuch eines Faultier-Reservats.
      
Erkunden Sie diese traumhafte Region und entdecken Sie die faszinierenden Naturräume. Der Cahuita Nationalpark lässt sich am besten bei einer Wanderung erleben. Die Landschaft des zweitältesten Nationalparks des Landes ist geprägt von dichtem Urwald, exotischen Mangrovenwäldern und puderweißen Karibikstränden. Der tropische Regenwald verfügt über eine vielfältige Flora und Fauna und so begegnet man auf Wanderpfaden Brüllaffen, Faultieren, Weißrüsselnasenbären, Waschbären und Tukanen. Ein 8 km langer Wanderweg führt quer durch den Cahuita Nationalpark von Playa Blanca über die Spitze der Landzunge bis nach Punta Vargas. Ein sagenhaftes Naturparadies!

Mieten Sie sich ein Fahrrad und radeln Sie entlang der malerischen Küstenlandschaft, an der sich ein herrlicher Strand nach dem anderen aneinanderreiht. Der Bilderbuchstrand von Punta Uva gilt als einer der schönsten der gesamten Karibikküste und sollte unbedingt besucht werden. Die Natur bietet hier ein 5-Sterne-Sonnenbad an einem feinsandigen Strand in einer traumhafter karibischen Kulisse. Dort, wo schließlich die Straße endet, liegt das verträumte Dorf Manzanillo, welches vom Naturreservat Gandoca Manzanillo umschlossen wird. Das recht unbekannte Schutzgebiet erstreckt sich bis zur Grenze von Panama, die nur wenige Kilometer entfernt liegt. Hier können schöne Spaziergänge durch den Tropenwald und am Meer entlang meist menschenleerer Strände unternommen werden. Das vorgelagerte Riff von Manzanillo lädt zum Schnorcheln und Tauchen. Ein kleiner Geheimtipp!

Übernachtung: El Encanto Hotel & Spa (Standard-Zimmer)
Verpflegung: Frühstück

6. Tag: Cahuita - Arenal Vulkan Gebiet / La Fortuna
Folgen Sie der bereits bekannten Küstenstraße nach Puerto Limon und von dort aus weiter ins Inland in Richtung Siquirres. Unterwegs empfiehlt sich ein Besuch der Farm Costa Flores bei Guácimo, wo auf einer riesigen Fläche Helikonien angebaut werden, die von hier aus in die ganze Welt exportiert werden.
Ein weiterer lohnenswerter Abstecher führt zum Braulio Carrillo Nationalpark, der einen ungewöhnlichen Artenreichtum hat. Von der Rangerstation Quebrada Gonzáles führen gut beschilderte Wanderwege durch den Dschungel und vorbei an Wasserfällen. Ein besonderes Erlebnis ist eine Fahrt mit der Regenwald-Seilbahn, die leise durch die Baumkronen des Primärwaldes schwebt. Die weitere Fahrt über Sarapiqui und Ciudad Quesada führt entlang einer traumhaften Strecke, die Sie vorbei an schönen Naturschutzgebieten, Tieflandregenwald und malerischen Städtchen führt.

Im Jahr 1968 überraschte der erloschen geglaubte Vulkan mit einer gewaltigen Explosion, gefolgt von einem Erguss glühender Gesteinsbrocken, Asche und Lava. Der Arenal, der bis dahin völlig mit Pflanzen überwachsen war, erwachte auf einem über 400jährigen Schlaf und blieb mehrere Jahre aktiv. Der 1.633 m hohe Stratovulkan gehört zu den aktivsten Vulkanen der Erde. Derzeit verhält sich der Vulkan ruhig – aber wie lange noch? Die perfekte Kegelform des Arenal ist ein Wahrzeichen Costa Ricas. Bei einer Wanderung im Nationalpark gelangt man zu den schroffen Felsen der erkalteten Lava.

In Fortuna angekommen bleibt Zeit, um in einer der heißen Thermalquellen zu entspannen, die in dieser Gegend aufgrund der vulkanischen Aktivität zahlreich vorhanden sind. Der Ort liegt am Fuße des majestätischen Vulkans und verfügt über eine gute Infrastruktur mit zahlreichen Restaurants, Bars und Geschäfte. Die Umgebung lässt sich bei abwechslungsreichen Ausflügen und Aktivitäten erkunden.

Dazu gehören z.B. Wanderungen über erkaltete Lavafelder, ein Spaziergang über die Hängebrücken in den Baumkronen, ein Bad in den heißen Quellen, Vogelbeobachtungen, Mountainbike-Touren, Reitausflüge, Raftingtouren, Kanutouren oder Canopytouren durch die Baumwipfel.

Sie übernachten in einem wunderschönen Hotel mit atemberaubendem Blick auf den Vulkan.

Übernachtung: Montaña de Fuego Hotel (Standard-Zimmer)
Verpflegung: Frühstück

7. Tag: Region Arenal / La Fortuna
Gestalten Sie den Tag mit Ausflügen ganz nach Ihrem Geschmack. Informieren Sie sich an der Rezeption über die vielen optionalen Aktivitäten, die in der Gegend angeboten werden.

Besuchen Sie den Nationalpark des Vulkans Arenal, der eine unglaubliche geologische und biologische Vielfalt beherbergt. Eine Wanderung auf gut angelegten Pfaden führt am Fuße des Vulkans durch Sekundärwald und über erkaltete Lavafelder, die von früheren Eruptionen zeugen.

Sehr beliebt sind auch die Baumkronentouren, die an der Südseite des Arenal angeboten werden. Mit einer geräuschlosen Gondel führt die Fahrt vorbei an den Wipfeln der Urwaldriesen und eröffnet grandiose Ausblicke auf den üppigen Regenwald, den Vulkan und den Arenal-See. Mutige können den Rückweg wahlweise auch bei einer rasanten Rutschpartie an einem Drahtseil zurückgelegen. Tarzan-Feeling pur!

Empfehlenswert ist zudem die Wanderung zum Wasserfall Cascada La Fortuna, der eindrucksvolle 80 Meter in die Tiefe stürzt. Im natürlichen Pool am Fuße des Wasserfalls kann man im türkisblauen Wasser ein erfrischendes Bad genießen.

Der Aufstieg auf den Vulkan Arenal ist aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt. Wer dennoch hoch hinaus möchte, dem sei der Aufstieg auf den erloschenen Vulkan Cerro Chato (1.100 m) empfohlen, der sich in direkter Nachbarschaft zum Arenal befindet. Für diese recht anspruchsvolle Wanderung sollten 4-5 Stunden Gehzeit eingeplant werden. Dafür erwarten Sie am Gipfel ein wunderschöner Kratersee und natürlich ein einzigartiger Blick auf den Vulkan Arenal.

Eine weitere Möglichkeit den Primärregenwald zu erleben bieten die Arenal Hanging Bridges, ein System aus mehreren teils schwindelerregend hohen Hängebrücken. Auch von hier bieten sich fantastische Ausblicke auf den Vulkan.

Nutzen Sie am Nachmittag die Gelegenheit, sich in einer der zahlreichen Thermalquellen der Gegend zu entspannen.

Übernachtung: Montaña de Fuego Hotel (Standard-Zimmer)
Verpflegung: Frühstück

8. Tag: La Fortuna - Tenorio Nationalpark – Aguas Claras
Die Fahrt entlang des Nordufers des Arenal-Stausees, gilt als eine der landschaftlich reizvollsten Strecken des Landes. Tropischer Regenwald säumt das Ufer und viele Aussichtspunkte eröffnen herrliche Ausblicke auf die atemberaubende Szenerie mit dem markanten Vulkan. Unterwegs überqueren Sie den Staudamm des Sees und können einen Abstecher zu den Venado-Höhlen machen, die man bei einer geführten Tour erkunden kann. Am Westufer biegen Sie auf eine Nebenstrecke in Richtung Tierras Morenas ab, die weiter in Richtung Bijagua führt. 
Der wenig besuchte Tenorio Nationalpark ist die Heimat eines von Costa Ricas spektakulärsten Naturwundern: dem himmelblauen Río Celeste Wasserfall. In diversen Blautönen schimmernd, schlängelt sich der geheimnisvolle Rio Celeste durch den tiefen Regenwald. Die besondere Farbe kommt durch die Vereinigung zweier Flüsse mit unterschiedlicher mineralischer Zusammensetzung zustande. Eine Wanderung führt entlang des Flusses zu dem versteckten Wasserfall im Regenwald, der einen wahrhaft magischen Anblick bietet. Diesen Wasserfall muss man einfach mit eigenen Augen gesehen haben!

Die Reise führt Sie nun zu einem ganz besonderen Fleckchen Erde im Nordwesten Costa Ricas. Eingebettet in ein kleines idyllisches Tal zwischen den Vulkanen Miravalles, Rincon de la Vieja und Santa Maria, befindet sich die La Anita Rainforest Ranch auf einem 25 Hektar großen landwirtschaftlichen Grundstück. Bereits die Anfahrt durch die spektakuläre Kulisse ist ein unvergessliches Erlebnis. Die von einer sehr gastfreundlichen Familie persönlich geführte Ranch ist sehr gepflegt und eine Oase der Ruhe. Die La Anita Rainforest Ranch ist ein verborgener Schatz inmitten des tropischen Regenwaldes. Naturliebhaber werden begeistert sein!
Die Farm wird ökologisch bewirtschaftet und verfolgt eine nachhaltige Produktions- und Arbeitsweise. Die Lodge und das ökologische Konzept dahinter stehen im Einklang mit der Natur und der Umgebung. Die engagierten Besitzer legen höchsten Wert auf nachhaltige Nutzung der Natur.  
Die köstlichen Mahlzeiten werden frisch mit Produkten aus eigenem Anbau zubereitet. Auf der Speisekarte stehen Salat aus frischen Palmherzen, Gallo Pinto, Seebarschfisch mit hausgemachtem Pesto, Schweinekoteletts mit karibischer Sauce, hausgemachte Marmelade, Taro-Chips uvm. Übernachtet wird in geschmackvoll eingerichteten Holzhäuschen mit Veranda, wo man vom Schaukelstuhl oder der Hängematte einen wundervollen Blick auf die Natur genießt.

Übernachtung: La Anita Rainforest Ranch
Verpflegung: Frühstück

9. Tag: Farmaufenthalt
Genießen Sie Ihren Tag und entspannen Sie sich auf der Farm, erkunden Sie die Umgebung oder unternehmen Sie eine der optionalen Aktivitäten.
Spazieren Sie auf eigene Faust über das weitläufige Gelände der Farm. Auf den Plantagen wird eine breite Palette an Bio-Gemüse und Heilpflanzen angebaut. Schöne Wanderpfade führen durch den artenreichen Dschungel. An der kleinen Lagune können zahlreiche Vögel beobachtet werden. Bei einem Spaziergang ins Dorf erhalten Sie einen Einblick in die Lebensweise der Ticos in dieser abgelegenen Region.
Lassen Sie sich die optionale Schokoladentour nicht entgehen, bei der Sie viel über den Anbau von Kakao und die Herstellung von hochwertiger Schokolade erfahren. Natürlich darf das fertige Produkt auch verkostet werden. Die Schokolade wird in verschiedenen, teils außergewöhnlichen Geschmacksrichtungen angeboten. Die Schokoladentour muss bei Interesse vorab gebucht werden. Wer Lust hat, kann bei einem kleinen Kochkurs der Küchenchefin einige Geheimnisse der lokalen Küche entlocken.
In der Umgebung können verschiedenste Aktivitäten unternommen werden wie Reitausflüge, eine Vulkanwanderung oder ein Ausflug zum Nationalpark Rincon de la Vieja, der in etwa einer Stunde über eine abenteuerliche Schotterpiste erreicht werden kann.

Übernachtung: La Anita Rainforest Ranch
Verpflegung: Frühstück

10. Tag: Monteverde
Auf der Panamericana geht es in südliche Richtung bis zur Ausfahrt in Richtung Las Juntas. Die letzten 20 km bis nach Monteverde führen bergauf über eine holprige Piste.

Das Naturschutzgebiet Monteverde zählt zu den bekanntesten Nationalparks Costa Ricas und bietet eindrucksvolle Naturerlebnisse. Der Park liegt versteckt an den Hängen des Gebirgsmassivs der Cordillera de Tilarán. Die ganzjährig hohe Luftfeuchtigkeit bietet ideale Voraussetzung für die enorme Artenvielfalt und einzigartige Vegetation.

Die Nebelwaldreservate Monteverde und Santa Elena bilden zusammen mit dem „Ewigen Wald der Kinder“ einen der größten zusammenhängenden Nebelwälder Mittelamerikas. Durch seine Lage auf der kontinentalen Wasserscheide wird die Region klimatisch sowohl von der karibischen als auch von der pazifischen Seite beeinflusst. Die Einheimischen sagen, dass Monteverde der einzige Ort im Land mit drei verschiedenen Jahreszeiten ist: nass, trocken und neblig. Der Passatwind bringt das ganze Jahr Wolken, die an den Hängen aufsteigen und diese kühl und feucht halten. Der Nebelwald beeindruckt durch eine Vielzahl von Bromelien, Orchideen, Tillandsien, Moosen und Flechten, die die Baumkronen verhüllen.

Das Reservat liegt auf einer Höhe zwischen 1.400 – 1.800 Metern und ist die Heimat einiger der am meisten gefährdeten Arten auf dem Planeten. Es beherbergt etwa 2.500 Pflanzen- und Baumarten, 400 Vogelarten, 100 Arten von Säugetieren und etwa 1.200 Amphibien und Reptilien sowie Hunderte von einzigartigen Farn- und Orchideenarten. Vögel sind eine der Hauptattraktionen im Monteverde Nebelwald. Zu einigen der berühmtesten Vertreter, die im Reservat gefunden wurden, gehören der Nacktkehl-Schirmvogel, der gefährdete Glockenvogel, der farbenprächtige Quetzals und über 30 Arten von Kolibris. Jeder einzelne Baum in Monteverde ist ein eigenständiger Lebensraum, der eine Heimat für Hunderte Vögel, Insekten, Affen, Waschbären, Spinnen und viele Pflanzen bietet. Einige Bäume ragen 30 bis 50 Meter hoch in die Wolken.

Das Nebelwaldreservat Santa Elena, die “kleine Schwester” von Monteverde schützt eine Fläche von 580 Hektar und obwohl die meisten der Wildtiere und Lebensräume teilen, ist der Regenwald von Santa Elena in vielerlei Hinsicht einzigartig. Die Besucherzahl ist hier deutlich niedriger und somit bestehen größere Chancen zu unvergesslichen Tierbeobachtungen.  

Informieren Sie sich in der Unterkunft über die vielen angebotenen Aktivitäten und Wandermöglichkeiten, so dass Sie in aller Ruhe entscheiden können, was Sie am nächsten Tag unternehmen möchten.

Übernachtung: Trapp Family Lodge (Superior-Zimmer)
Verpflegung: Frühstück

11. Tag: Monteverde Nebelwald-Reservat
Das Monteverde Nebelwald gilt als eines der herausragendsten Wildschutzgebiete der Welt und schützt eine Fläche von über 10.000 Hektar, die acht verschiedene Klimazonen umfasst. Die Nebelwälder von Monteverde und Santa Elena lassen sich am besten auf Wanderungen erkunden. Zahlreiche gut markierte Wanderwege unterschiedlicher Länge und Schwierigkeit bieten eine hervorragende Möglichkeit, um auf Entdeckungstour durch die Natur zu gehen. Hinter jeder Wegbiegung warten neue Naturwunder. Außerdem führen Hängebrücken durch die Baumkronen des Dschungels. Ein herrliches Abenteuer in der Natur erwartet Sie!

Die Szenerie in den Nebelwäldern ist märchenhaft: Auf umgestürzten Baumriesen haben sich Bromelien angesiedelt, aus dem Boden sprießen urzeitliche Baumfarne und mit Moos bewachsene Lianen ranken von den Ästen. Dieser wunderschöne und friedliche Ort ist perfekt für all diejenigen, die gerne Natur genießen. Aufgrund der Höhenlage und vielen Niederschläge sind die Temperaturen in diesem Gebiet recht kühl und daher gehören eine warme Jacke und Pullover unbedingt ins Gepäck.

In Monteverde werden verschiedene Abenteuer-Aktivitäten angeboten und für jeden Anspruch an Adrenalinschub ist etwas Passendes dabei. Der Rundgang über Hängebrücken durch die Baumwipfel des herrlichen Nebelwaldes ist ein wahrhaft schwindelerregendes Erlebnis. Noch etwas mehr Action bietet der Skytrek, eine Ziplining-Tour, bei der man entlang von Stahlseilen hoch über den Baumkronen durch den Dschungel und über Täler saust. Das extremste Abenteuer ist der Sky-Limit Parcours, eine Kombination aus verschiedenen Nervenkitzel-Übungen, die jeden an die Grenze bringen. Mittlerweile gibt es in der Region mehrere Hängebrückensysteme und Canopy-Parcours. Spannend ist auch eine nächtliche Tour über die Hängebrücken, bei der die nachtaktiven Tiere beobachtet werden können. Für Interessierte werden spezielle Vogelbeobachtungstouren angeboten.

In Monteverde wird auch Milchviehhaltung betrieben und von hier stammen einige der besten Käsesorten von Costa Rica. Beim Besuch der Käsefabrik können Sie diesen verkosten und eine Blick in die Produktionshalle werfen. Besuchen Sie auf der Selvatura Butterfly Farm den größten Schmetterlingspark in Zentralamerika.

Übernachtung: Trapp Family Lodge (Superior-Zimmer)
Verpflegung: Frühstück

12. Tag: Zentralpazifik / Carara Nationalpark - Quepos
Entlang der zentralen Pazifikküste fahren Sie in den Süden Costa Ricas.

Ein interessanter Stopp unterwegs ist die "Krokodilbrücke" über den Fluss Rio Tárcoles. Hier tummeln sich zahlreiche Krokodile im Wasser des Flusses und an dessen Ufer. Trotz dass die teils stattlichen Exemplare mit einer Länge von bis zu 5 Metern einen faulen Eindruck machen, sollte man den Reptilien keinesfalls zu nahe kommen und diese nur von der Brücke aus beobachten. Unternehmen Sie danach eine kleine Wanderung im nahegelegenen Carara Nationalpark, der am Ufer des Rio Tárcoles beginnt und fünf Vegetationszonen umfasst. Da sich dieser Dschungel in der klimatischen Übergangszone der trockenen nördlichen zur feuchten südlichen Pazifikküste befindet, haben sich hier über Jahrtausende seltene Mischformen von Flora und Fauna gebildet. Im Carara Nationalpark lassen sich einige außergewöhnliche Vertreter der Vogelwelt beobachten, wie der vom Aussterben bedrohten Rote Ara, dessen Hauptnistplatz dieses Schutzgebiet ist. Weiterhin können Ozelote, Pfeilgiftfrösche, Ameisenbären und verschiedene Giftschlangenarten gesichtet werden. Auch Hobby-Archäologen kommen voll auf ihre Kosten, da sich im Park ca. 15 Fundorte aus 2000 Jahren Indianischer Geschichte befinden.

Nach diesem Abstecher in die Natur geht es weiter entlang der Pazifikküste. Die Fahrt führt Sie vorbei an der touristisch sehr belebten Küstenstadt Jacó, deren Brandung hervorragende Bedingungen für Surfer bietet. Entlang einiger schöner Strände, die jedoch meist aufgrund hohen Wellengangs und gefährlicher Strömungen nicht zum Baden geeignet, sowie vorbei an Rinderzuchtfarmen und Palmenplantagen erreichen Sie Quepos. Das quirlige Küstenstädtchen ist einer der besten Ausgangspunkte zum Hochseefischen, was der Stadt eine gewissen Wohlstand beschert hat. Bei einem Bummel durch den Ort werden Sie viele gute Restaurants, Bars, Kunstgalerien, Bäckereien und Souvenirlädchen entdecken.

Südlich von Quepos liegt der Nationalpark Manuel Antonio, bekannt für seine traumhaften Strände, aber auch für seine außerordentlich vielfältige Flora und Fauna. Hier trifft tropischer Dschungel auf schillernd weiße Sandstrände, umgeben von tiefgrünen Mangroven und Palmen. Im Park wurden über 100 verschiedene Säugetierarten gefunden, etwa 180 Vogelarten und 350 Pflanzenarten. Auch unter Wasser versammelt sich eine erstaunliche Vielzahl an Meeresgeschöpfen und mit viel Glück kann man sogar vorbeiziehende Wale und Delfine sichten.
Der Manuel Antonio Nationalpark ist der kleinste Nationalpark des Landes, aber gleichzeitig auch einer der erstaunlichsten. Hier ist die Heimat für einer der letzten bedeutenden Population des gefährdeten Totenkopfäffchens sowie für Weißschulter-Kapuzineraffen und Brüllaffen.
Als Schutzmaßnahme für die im Park lebenden Tiere, ist die Anzahl der zugelassenen Besucher beschränkt. Der Manuel Antonio Nationalpark ist montags geschlossen!

Übernachtung: Plaza Yara Hotel (Suite-Zimmer)
Verpflegung: Frühstück

13. Tag: Manuel Antonio Nationalpark
Freuen Sie sich auf einen erlebnisreichen Tag in dieser traumhaften Region.

Der Manuel Antonio Nationalpark bietet die perfekte Kombination aus tropischem Regenwald und atemberaubenden weißen Sandstränden, die zu den schönsten in Costa Rica zählen. Manuel Antonio wurde von führenden Reisemagazinen zu einem der 10 schönsten Orte der Welt gekürt. Zu Recht!
In Manuel Antonio können viele Aktivitäten unternommen werden, wie geführte Dschungelwanderungen, Spaziergänge zu Wasserfällen, Nachtwanderungen, Wildwasser-Rafting, Reitausflüge, Schnorcheln, Canopy-Touren und Hochseeangeln.
Genießen und entspannen Sie an den paradiesischen Stränden. Die weißen Sandstrände Espadilla Sur, Manuel Antonio und Escondido liegen in umwerfend schönen Buchten mit ruhigem, kristallklarem Wasser. Dank ihrer Lage innerhalb des Nationalparks sind die Strände naturbelassen und sehr sauber. Gut markierte Wanderwege unterschiedlicher Länge führen durch den direkt am Strand beginnenden Regenwald. Man hat unbeschreiblich schöne Ausblicke auf das ursprüngliche, sanft hügelige Hinterland und es lässt sich eine große Vielfalt an wilden exotischen Tieren, wie Brüllaffen, Kapuzineräffchen, Totenkopfäffchen, Waschbären, Leguane, Faultiere und mehr als 350 Vogelarten im Nationalpark beobachten. Ein herrliches Naturerlebnis umgeben von Traumstränden!

Übernachtung: Plaza Yara Hotel (Suite-Zimmer)
Verpflegung: Frühstück

14. Tag: Marino Ballena Nationalpark - San Gerardo de Dota
Entlang der wunderschönen Costa Ballena führt Sie die Fahrt in südliche Richtung. Der Meeresnationalpark Marina Ballena schützt hauptsächlich Meeresbewohner wie Buckelwale, Delfine, Meeresschildkröten und Seevögel-Kolonien sowie mehrere Landreptilien. Dieser Küstenabschnitt, der nicht umsonst “Walküste” genannt wird, ist ein ausgezeichneter Platz zur Walbeobachtung. Am besten lassen sich Buckelwale von August bis Oktober und Dezember bis April bestaunen. Viele kleine Buchten mit herrlichen Naturstränden fernab von jeglichem Massentourismus laden zum Verweilen ein.

Von der Küste reisen Sie hinauf in die Berge. Wählen Sie entweder die längere Route über Palmar Norte, Buenos Aires und San Isidro del General, die Sie durch landwirtschaftliche Nutzgebiete mit ausgedehnten Ananas-, Kaffee- und Zuckerrohrplantagen führt. Kürzer ist die sehr reizvolle Strecke von Dominical über San Isidro de El General, bei der Sie unterwegs einen lohnenswerten Abstecher zu den Nauyaca-Wasserfällen machen können. Die Straße führt Sie dann über zahllose Kurven hinauf zum Cerro de la Muerte (3.491 m), dem höchsten Punkt auf der gesamten Panamericana zwischen Alaska und Feuerland. 

San Gerardo de Dota ist ein weniger bekanntes Ziel in den abgelegenen Bergen der Cordillera de Talamanca. Die kleine Stadt liegt tief in einem Seitental und ist von den hoch aufragenden Talamanca Bergen umgeben. Diese ursprüngliche Gegend ist ein Paradies für Vogelliebhaber und Wanderer. Durch die Nähe zum Nationalpark Los Quetzal und die in der unmittelbaren Umgebung vorkommenden Tier- und Pflanzenwelt verspricht ein Aufenthalt hier eindrucksvolle Naturerlebnisse. Zudem bietet ein Netz aus Wanderwegen sehr gute Möglichkeiten die hügelige Region zu Fuß zu erkunden. In den ruhigen Wäldern von San Gerardo de Dota leben eine Vielzahl von Tieren und eine große Artenvielfalt an Vögeln, darunter der berühmte glänzende Quetzal sowie dutzende Kolibriarten. Obwohl San Gerardo de Dota langsam für seine hervorragenden Vogelbeobachtungen bekannt wird, gibt es hier nur eine Handvoll von malerischen Öko-Lodges und Restaurants. Ein perfekter Rückzugsort für Naturliebhaber. Die Region bietet herrliche Wandermöglichkeiten, unzählige Wasserfälle und unberührten Primärwald. In der Nebelwaldregion herrscht auf Grund seiner Höhenlage ein deutlich kühles und feuchteres Klima als im Tiefland.

Ihre Lodge ist von einem beeindruckenden Nebelwald mit massiven Eichen und zahlreichen einheimischen Baumarten umgeben. Hier werden Sie ausreichend Gelegenheit zum Fotografieren der herrlichen Landschaft und der artenreichen Vogelwelt haben.

Übernachtung: Savegre Hotel Natural Reserve & Spa (Standard-Zimmer)
Verpflegung: Frühstück

15. Tag: San Gerardo de Dota / Los Quetzales Nationalpark
Der jüngste Nationalpark Costa Ricas erstreckt sich auf beiden Seiten des Rio Savegre und schützt eine mehr als 5.000 Hektar große Fläche von Regen- und Nebelwald. Der Nationalpark Los Quetzales beherbergt vierzehn verschiedene Ökosysteme auf unterschiedlichen Höhenstufen. Der Reichtum an Flora, Fauna und Quellen wird daran deutlich, dass 25 endemische Arten und 116 Säugetierarten in dieser Zone vorkommen und zahlreiche Flüsse hier ihren Ursprung haben. In den kühlen und windigen Höhenlagen finden sich – wie in den südamerikanischen Anden – eine tropische Páramo-Vegetation mit bunten Moosen, Flechten, Pilzen und niedrigen, buschigen Pflanzen. Die großen Schwarzeichen bilden einen imposanten Kontrast dazu.
 
Am Morgen können Sie eine Wanderung im faszinierenden Hochgebirgswald unternehmen, der ein Refugium für zahlreiche Säugetiere und farbenprächtige Gebirgsvögel ist. Im Privatreservat der Lodge führen markierte Wanderwege durch die üppige Vegetation der uralten Eichenwälder und zu Wasserfällen. Mit ein wenig Glück können Sie den grün- und scharlachrot gefärbten Göttervogel Quetzal entdecken. Optional werden Nachtwanderungen und Vogelbeobachtungstouren angeboten, bei denen Sie von erfahrenen Naturkundlern begleitet werden, die Ihnen mit geübtem Auge die farbenprächtige Vogelwelt zeigen. Die Lodge ist auch ein herrlicher Platz zum Ausspannen im frischen Bergklima.

Übernachtung: Savegre Hotel Natural Reserve & Spa (Standard-Zimmer)
Verpflegung: Frühstück

16. Tag: San Gerardo de Dota - Turrialba
Entlang der Panamericana geht es über unzählige Serpentinen hinab ins Zentraltal. Auf dem Weg durch das dicht bewaldete Gebirge werden Sie immer wieder mit fantastischen Panoramen verwöhnt.

Besuchen Sie unterwegs die Stadt Cartago, die einstige Hauptstadt, mit der berühmten Wallfahrtskirche. Empfehlenswert ist auch ein Rundgang durch den herrlichen Botanischen Garten Lankester, wo eine große Anzahl unterschiedlicher Orchideenarten und tropischer Pflanzen bewundert werden kann. Fahren Sie weiter in das malerische Orosi-Tal und erkunden Sie die wunderschöne Gegend bei einer Rundfahrt um dem Chachi-Stausee. In der Nähe des Ortes Paraiso, dem “Tor zum Orosi-Tal” können Sie am Aussichtspunkt Mirador Orosi einen ersten schönen Panoramablick auf das landschaftlich reizvolle Flusstal genießen. Die Straße schlängelt sich von hier aus bergab in das fruchtbare Orosi-Tal mit seinen üppig grünen Kaffeeplantagen. In der kleinen Stadt Orosi steht die älteste erhaltene Kirche des Landes. Folgen Sie der Straße entlang dem Ufer des Stausees Chachi und kehren Sie in eines der schönen Cafés ein, die sich direkt am See befinden. 

Fahren Sie weiter in Richtung des imposanten Vulkans Turrialba, an dessen Hängen sich Ihre Unterkunft befindet.
 
Turrialba ist eine kleine Stadt im Zentraltal in der Provinz Cartago. Berühmt für den beeindruckenden Vulkan Turrialba, bietet diese ruhige Stadt eine malerische Umgebung. Turrialba ist der perfekte Ort für Abenteuerreisen wegen seiner Nähe zu den Wildwasserflüssen Pacuare und Reventazón, die erstklassige Raftingtouren ermöglichen. Als landwirtschaftliche Region gibt Turrialba seinen Namen dem beliebten “Turrialba Käse” und bietet aufgrund seines vulkanischen Bodens hervorragende Bedingungen für den Anbau von Arabica Kaffee, Zuckerrohr und leckeren Macadamia Nüssen. Die Gegend von Turrialba hat den seltenen Vorzug, dass hier auf unterschiedlichen Höhenstufen alles produziert wird, was für einen guten Milchkaffee benötigt wird: Kaffee, Rohrzucker und Milch.

Besuchen Sie das Nationalmonument Guayabo, die bedeutendste archäologische Ausgrabungsstätte Costa Ricas, gelegen in herrlicher Natur am Hang des Vulkan Turrialba. Mehrere kurze Wanderwege führen durch tropischen Regenwald zu den verschiedenen Ausgrabungen.

Übernachtung: Guayabo Lodge (Standard-Zimmer)
Verpflegung: Frühstück

17. Tag: Turrialba - Irazu Vulkan - San José
Empfehlenswert ist am frühen Morgen eine Tour auf den Vulkan Irazú mit seinem 3.432 m hohen Vulkankrater. Der höchste Vulkan Costa Rica ist nach wie vor aktiv. Vom Gipfel aus sind fünf Krater auszumachen, die einer kargen Mondlandschaft ähneln. Der Hauptkrater mit seinen steilen 300 Meter hohen Wänden hat einen Durchmesser von knapp 1 Kilometer. Die Straße führt bis auf wenige hundert Meter an den Vulkan heran. Vom Besucherzentrum aus führt ein etwa 1 km langer Pfad über die Kraterlandschaft zu einem Aussichtspunkt “Cerro Alto Grande”. Wer es aktiver wünscht, kann über einen steileren und längeren Weg noch näher an den Krater aufsteigen. An klaren Tagen kann auf einer Seite das türkisblaue Karibische Meer und auf der anderen der Pazifik erblickt werden. Dafür muss man allerdings frühmorgens unterwegs sein, da bereits am Vormittag Wolken aufziehen, die im Laufe des Tages immer dichter werden.

Im Anschluss treten Sie Ihre Rückfahrt nach San José an. Wir empfehlen Ihnen einen Abstecher zur Doka Kaffeeplantage, eine der ältesten Kaffeefarmen Costa Ricas. Bei einem geführten Rundgang können Sie alles über den Anbau und Herstellungsprozess erfahren. Lohnenswert ist auch ein Besuch der Wasserfallgärten von La Paz, gelegen am Vulkan Poas, wo Sie in herrlicher Kulisse eine Wanderung durch die Parkanlage unternehmen können. Der Wasserfallpfad führt durch märchenhaften Nebelwald über den Sie zum bezaubernden Schmetterlingsgarten und zum Orchideengarten gelangen.

Um 17:00 Uhr erfolgt die Abgabe Ihres Mietwagens im Hotel in San José.

Übernachtung: Ave del Paraiso Hotel (Standard-Zimmer)
Verpflegung: Frühstück

18. Tag: San Jose
Nach einer unvergesslichen Mietwagenreise zu den schönsten Highlights Costa Ricas ist es an der Abschied zu nehmen. Je nach Abflugzeit werden Sie rechtzeitig vom Hotel abgeholt und mit einem privaten Shuttle zum Internationalen Flughafen gebracht. Individuelle Rück- oder Weiterreise.

Verpflegung: Frühstück
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