Namibia Intensiv Namibia

Namibia Intensiv

  • Windhoek Stadtrundgang
  • Khomas Hochland
  • Über den Spreetshoogte Pass
  • Imposante Sossusvlei Dünen
  • Beeindruckender Sesriem Canyon
  • Wanderung im Naukluft Nationalpark
  • Durch die trockene Namib Wüste
  • Kolonialstadt Swakopmund
  • Cape Cross Robbenkolonie
  • Damaraland
  • Alte Brandberg Felsmalereien
  • Felsgravuren von Twyfelfontein
  • Verbrannter Berg
  • Orgelpfeifen
  • Traditionelles Damaradorf
  • Palmwag Oase
  • Kaokoveld
  • Besuch der Epupa Wasserfälle
  • Traditionelles Himbadorf
  • Pirschfahrten im Etoscha Nationalpark
  • Besuch eines Geparden-Schutzprojektes
  • Waterberg Nationalpark
  • Besuch des Okahandja Holzmarkts
  • Überblick
  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen
Karte
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19 Tage Namibia

ab  2.749 € Anfragen oder buchen

Wir haben bei dieser Namibia Rundreise bewährte und interessante Reiseziele zu einer einzigartigen Safari zusammengefasst, so dass Sie sowohl den zentralen Teil als auch den Norden des Landes kennen lernen. Die Fahrstrecken sind moderat, somit haben die Fotografen ausreichend Zeit und Gelegenheiten schöne Bilder zu "schießen" und die Naturliebhaber um die Afrikaromantik zu genießen oder eine Wanderung zu unternehmen. Sie besuchen die schönsten Highlights im zentralen Namibia, in der Kaokoveld Region, im Owamboland einen Königskraal sowie den Etoscha NP und ein Geparden Schutzprojekt. Bei kleinen Wanderungen wir Ihr Tourguide über Pflanzen und Tierwelt, aber auch über die Geologie und Geographie des Landes berichten. Um das Abenteuerflair zu genießen, sind etwa die Hälfte der Übernachtungen in Zelten vorgesehen. Sie werden überrascht sein, welch leckeres Essen über dem Lagerfeuer zubereitet wird. Damit der Komfort nicht zu kurz kommt, sind immer wieder feste Unterkünfte eingeplant.

1. Tag: Windhoek
2. Tag: Windhoek - Khomas Hochland
3. Tag: Namib Naukluft
4. Tag: Sossusvlei - Sesriem Canyon
5. Tag: Swakopmund
6. Tag: Swakopmund
7. Tag: Cape Cross - Brandberg
8. Tag: Brandberg Wanderung - Damaradorf
9. Tag: Twyfelfontein - Palmwag
10. Tag: Palmwag - Joubert Berge - Opuwo / Kaokoland
11. Tag: Opuwo - Kunene River
12. Tag: Himbadorf
13. Tag: Swaartboisdrift - Westlicher Etosha Nationalpark
14. Tag: Etosha Nationalpark
15. Tag: Etosha Nationalpark
16. Tag: Waterberg Nationalpark
17. Tag: Okahandja - Windhoek

Bis 31.03.18:
1. Tag: Windhoek
2. Tag: Windhoek - Khomas Hochland
3. Tag: Solitaire - Sesriem
4. Tag: Sossusvlei - Naukluft
5. Tag: Namib Naukluft
6. Tag: Kuiseb Canyon - Swakopmund
7. Tag: Swakopmund
8. Tag: Cape Cross - Brandberg
9. Tag: Brandberg Wanderung - Damaradorf
10. Tag: Twyfelfontein - Palmwag
11. Tag: Palmwag - Joubert Berge - Opuwo / Kaokoland
12. Tag: Opuwo - Kunene River
13. Tag: Himbadorf - Swartbooisdrift
14. Tag: Opuwo - Westlicher Etosha Nationalpark
15. Tag: Etosha Nationalpark
16. Tag: Etosha Nationalpark
17. Tag: Waterberg Nationalpark
18. Tag: Okahandja – Windhoek

Leistungen enthalten

  • Namibia Zelt-/Lodge-Safari lt. Programm
  • Unterkunft und Mahlzeiten wie angegeben
  • Campingausrüstung (außer Schlafsack und Isomatte)
  • Nationalparkgebühren
  • Besichtigungen, Ausflüge und Aktivitäten wie im Tourverlauf beschrieben

Leistungen nicht enthalten

  • Internationale Flüge (gerne über uns buchbar)
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Optionale Ausflüge und Aktivitäten
  • Reiseversicherung
  • Persönliche Ausgaben, Trinkgeld
  • Zustäzliche Hotelübernachtung
  • Flughafentransfer am Abreisetag

Unterbringung

8x Camping (Doppelzelt)
3x Pension
3x Gästefarm / Lodge (bis 31.03.18: 4x Gästehaus / Lodge)
2x große Hauszelte mit Bett & privatem Bad

Camping:
Es ist ein tolles Erlebnis, bei Lagerfeuer und unter dem Sternenhimmel im Freien zu schlafen. Auch diejenigen unserer Gäste, die noch nie zuvor gezeltet haben, waren immer davon begeistert. Es werden 3-Mann-Zelt (Belegung max. zu Zweit) gestellt. Die Igluzelte sind mit moskitosicherem Innenzelt ausgestattet und haben die Maße von ca. L 2,10m x B 2,10m x H 1,30m. Einzelreisende erhalten gegen Aufpreis von 50 Euro ein Zelt zur Alleinnutzung.

Feste Unterkünfte:
Wir verbringen 8 Nächte (bis 31.03.18: 9 Nächte) in Lodges, Bungalows oder auf Gästefarmen, wo wir nach einem gemütlichen Abendessen eine geruhsame Nacht in den Gästezimmern verbringen.

Einzelzimmer-Zuschlag für 8 Nächte Hotel (auf Wunsch): 224 Euro (bis 31.03.18: 207 EUR)
Einzelzelt-Zuschlag: 50 Euro

Verpflegung

17x reichhaltiges Frühstück
12x Mittagessen / Picknick-Lunch
10x Abendessen

Bis 31.03.18:
18x reichhaltiges Frühstück
13x Mittagessen / Picknick-Lunch
11x Abendessen

Wo keine Mahlzeiten ausgeschrieben sind, gibt es ein Restaurant/Shop. Auf Wunsch bestellt Ihr Tourguide gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).

Tourbegleitung

Erfahrener deutschsprachiger Reiseleiter

Transportarten

Spezial-Safarifahrzeug, Allradfahrzeug

Zusätzliche Übernachtungen

Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne!

Flughafentransfer

Inklusive am Ankunftstag
Verlauf ab 10.04.18:
1. Tag: Windhoek

Individuelle Anreise nach Windhoek (bis 12 Uhr). Sie werden am Flughafen Windhoek erwartet und begrüßt. Auf dem Weg nach Windhoek kehren wir zunächst auf einer Wildfarm zum Brunch ein. Nachmittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen und erfahren dabei Interessantes zur Geschichte, Kultur und Bevölkerung des Landes. Am Abend kehren wir in ein uriges, namibianisches Steakhouse ein. Danach sinken wir in der netten Pension in die Federn.

Distanz: 50km
(-/LP/-)

2. Tag: Windhoek - Khomas Hochland

Frühmorgens werden Sie von Ihrem Guide abgeholt und brechen in Richtung Namib Wüste auf. Die Route führt durch das Khomas Hochland zum Spreetshoogte Pass, einem der schönsten, aber auch steilsten Pässe Namibias. Von hier hat man einen fantastischen Blick in die Weite der Namib, der sich noch besser genießen lässt, wenn man die Passstraße bergab wandert. Unterhalb des Spreetshoogte Passes kehren wir schon bald bei einer urigen Gästefarm ein, wo wir am Nachmittag noch einen netten Spaziergang unternehmen können. Die Nacht verbringen wir in großen, urigen Safarizelten (Tented Camp) mit Sanitäranlagen

Distanz: 220km
(F/M/Grillen am Abend)

3. Tag: Namib Naukluft - Sossusvlei

Die beeindruckende Landschaft der Naukluft Berge ist ein Schmaus für jeden Naturfreund. Wind und Sonne, Hitze und Kälte, Trockenheit und Regen haben hier eine sagenhafte Felslandschaft geschaffen. Wir starten früh zu einer halbtägigen Wanderung (reine Wanderzeit ca. 5 Stunden), die uns nach einem kurzen, aber zünftigen Aufstieg auf das Hochplateau führt. Der Abstieg erfolgt dann über eine wildromantische Schlucht, die nicht nur durch eine vielfältige Pflanzenwelt, sondern auch durch eine interessante Geologie besticht. Anschließend zeigen wir Ihnen eine fantastische Schlucht mit Pools, in denen man baden kann. Hier haben wir auch die besten Chancen für gute Wildbeobachtungen. Bei dieser Wanderung sind Teilstrecken dabei, welche Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordern, da der Weg uneben und steinig ist. Wir fahren weiter bis zur unserer Lodge nahe dem Sossusvlei.

Distanz: 170km
(F/M/-)

4. Tag: Sossusvlei - Sesriem Canyon

Frühaufsteher werden ihre Freude haben, denn wir springen ca. eine Stunde vor dem Sonnenaufgang aus den Federn um die Wüste zu erkunden. Das Tagesziel ist das Camp Sesriem am Rande der Sanddünen. Ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Sesriem Canyon und zu den höchsten Dünen der Welt im Sossusvlei. Zu den höchsten Dünen der Welt im Sossusvlei fährt man ca. 60 km durch eine reine Dünenlandschaft, wobei die letzten 10 km eine absolute Allradstrecke ist. Wir werden eine der Dünen erklimmen, um von dieser erhöhten Position aus einen Rundblick über die Weite des Sandmeeres zu bekommen. Die Licht- und Schattenspiele zwischen den Sandbergen sind einmalig. Am Nachmittag wandern wir ca. 2 Stunden durch den Sesriem Canyon. (S.v.= Sanitäranlagen vorhanden)

Distanz: 150km
(F/M/A)

5. Tag: Naukluft - Swakopmund

Wir verlassen die Naukluft und fahren entlang der Namib Wüste nach Norden zum Kuiseb Canyon. Der Kuiseb hat ein richtiges Labyrinth in die Wüste gefräst. Weiter geht es quer durch die Namib, die uns im Verlauf des Tages die unterschiedlichen Wüstenlandschaften präsentiert. Am Nachmittag erreichen wir die Küste und das Kolonialstädtchen Swakopmund, wo wir in einer netten Pension übernachten.

Distanz: 320km
(F/M/-)

6. Tag: Swakopmund

Dieser Tag steht zur freien Verfügung, jeder kann tun und lassen was er möchte. Sei es ein Stadtbummel, ein Museumsbesuch (empfehlenswert: Meeresaquarium) oder sich einfach am Strand in der Sonne aalen. Von Swakopmund aus werden interessante Rundflüge über die Skelettküste, die Namibwüste oder über das Damaraland angeboten. Man kann auch mit Pferden in die Mondlandschaft reiten, Sandboarden, Tandem Fallschirmspringen oder mit Booten aufs Meer fahren um Delphine und Robben zu beobachten. Die Organisation und Bezahlung kann direkt bei den Veranstaltern vor Ort erfolgen. Ihr Tourguide ist Ihnen gerne bei der Auswahl behilflich.

(F/-/-)

7. Tag: Cape Cross - Brandberg

Entlang der Küste nach Norden reisen wir heute zur Robbenkolonie am Cape Cross, wo sich bis zu 80.000 Ohrenrobben tummeln. Der Geruch ist gewöhnungsbedürftig und darum geht es auch bald weiter in Richtung Brandberg. Die Route führt uns quer durch die Wüste nach Nordosten in das Damaraland. In der Brandbergregion werden vielerlei Mineralien, Quarze und Halbedelsteine abgebaut, die in Uis und am Straßenrand zum Verkauf angeboten werden. Von Uis aus ist es nur noch eine kurze Fahrt bis zu unserem Tented Camp in der Nähe vom Brandberg. Am Nachmittag bleibt noch genug Zeit für eine kurze Wanderung den Ugab entlang. Mit etwas Glück können Sie hier bereits die ersten Wüstenelefanten beobachten.

Distanz: 320km
(F/M/-)

8. Tag: Brandberg Wanderung - Damaradorf

In den Morgenstunden wäre eine etwa dreistündige Wanderung zu der bekanntesten Felsmalerei am Brandberg, der "Weißen Dame", möglich oder alternativ am Nachmittag eine Elefantenpirschfahrt. Anschließend fahren wir weiter nach Norden und bewundern die roten Tafelberge, die so typisch sind für das Damaraland. Entlang unserer Strecke kommen wir immer wieder an Farmen der Damaras vorbei und bekommen einen Eindruck von dem Leben der Menschen in den Stammesgebieten. Wir besuchen ein traditionelles Damaradorf und uns wird gezeigt wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer entfacht wird. Der Besuch endet mit Gesang und Tanz. Heute Abend sind wir in einem Wüstencamp in großen Hauszelten mit Betten und ensuite Bad untergebracht.

Distanz: 180km
(F/M/A)

9. Tag: Twyfelfontein - Palmwag
Vormittags besuchen wir die Felsmalereien von Twyfelfontein. Hier befindet sich Afrikas größte Ansammlung von Felsgravuren mit über 2000 Darstellungen und ist darum zum UNESCO Weltnaturerbe erklärt worden. Bei einer ein- bis zweistündigen Wanderung werden wir zahlreiche dieser frühzeitlichen Kunstwerke sehen können. In demselben Gebiet finden wir auch den Verbrannten Berg und die Orgelpfeifen (Basaltsäulen). Weiter geht es über eine Schotterpiste nach Palmwag, einer malerischen Palmenoase direkt am Uniab River. Den Nachmittag genießen wir am Pool. (Sanitäranlagen vorhanden).

Distanz: 150km
(F/M/A)

10. Tag: Palmwag - Joubert Berge - Opuwo / Kaokoland
Zum Sonnenaufgang starten wir eine ca. zweistündige Pirschwanderung, einerseits wegen der einmaligen Tafelberglandschaft, andererseits aber auch um an Oryx, Springböcke oder Kudus anzuschleichen. Mit etwas Glück können wir auch die seltenen Wüstenelefanten beobachten. Nach einem späten Frühstück geht es weiter nach Norden. Kurz vor Sesfontein schwenken wir nach Osten ab und fahren über einen steilen, serpentinenreichen Pass in die Joubert Berge. Entlang der Straße kommen wir immer wieder an traditionellen Hütten der Herero vorbei, die auch hier im Damaraland ein Leben als Viehzüchter führen. Nachdem sowohl die Ovahimbas als auch die Hereros Vieh halten, sind überall Rinder- und Ziegenherden auf der Straße unterwegs. Am Nachmittag erreichen wir Opuwo, die "Hauptstadt" des Kaokolandes. Ein buntes Völkergemisch an Herero, Owahimbas, Damara und Owambos prägen das Straßenbild.

Distanz: 250km
(F/-/-)

11. Tag: Opuwo - Kunene River

Von Opuwo aus führt uns die Safari weiter nach Norden. Wir kommen an zahlreichen Dörfern des Ovahimba Volkes vorbei. Am Kunene Fluss und seinem einmaligen Wasserfall finden wir einen sehr schönen Campingplatz (Sanitäranlagen vorhanden). Mit lautem Getöse donnern die Fluten des Kunene 50m in die Tiefe. In die aufstäubenden Nebelwolken zaubert die Sonne ganz fantastische Regenbogenspiele. An diesem traumhaften Plätzchen werden wir die Zelte aufschlagen. Der Nachmittag steht für die Besichtigung der Wasserfälle und für eine kleine Wanderung zur Verfügung.

Distanz: 180km
(F/M/A)

12. Tag: Himbadorf - Swartbooisdrift
Morgens besuchen wir ein traditionelles Himbadorf, so dass wir einen guten Eindruck vom Leben dieses Nomadenvolkes bekommen. Eine kleine Wanderung den Fluss entlang gibt uns die Möglichkeit, die Landschaft und auch das Leben am Kunene besser kennenzulernen. (Sanitäranlagen vorhanden).

(F/M/A)

13. Tag: Swaartboisdrift - Etosha Nationalpark
Die Reise geht auf der neu ausgebauten Straße entlang dem Kunene Grenzfluss nach Swartbooisdrift und dann weiter zu den Ruacana Wasserfällen. Auf gut ausgebauter Asphaltstraße gelangen wir bis zum Westeingang des Etoscha Nationalpark. Hier übernachten wir in einem Camp, welches nahe an der Nationalparkgrenze liegt. Am Abend kann man schon in der Ferne das Lachen der Hyänen und das Gebrüll der Löwen hören. (Sanitäranlagen vorhanden).

Distanz: 360km
(F/-/A)

14. Tag: Etosha Nationalpark

Wir gelangen durch das westliche Otjivasondu Tor in den Etosha Nationalpark. Manche Tierarten (z.B. Bergzebra) sind nur in dieser Region des Parks zu finden. Unweit von Okaukuejo befindet sich unser Camp für die nächsten beiden Nächte. Hier wird die Wasserstelle von Scheinwerfern beleuchtet und die Tiere erscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen sich in aller Ruhe beobachten und fotografieren.

Distanz: 220km
(F/M/A)

15. Tag: Etosha Nationalpark
Von  Okaukuejo aus unternehmen wir am Vormittag und am Nachmittag Pirschfahrten im Etosha Nationalpark. Dies sind die Tageszeiten die sowohl für Wildbeobachtung als auch für das Fotografieren am besten geeignet sind. Die Mittagszeit verbringen wir am Pool von Okaukuejo.

Distanz: 100km
(F/M/A)

16. Tag: Waterberg Nationalpark
Nach dem informativen Besuch des Geparden Schutzprojektes erreichen wir den Waterberg Nationalpark und machen es uns in den Bungalows gemütlich. Der Waterberg ist ein durch Erosion entstandenes Hochplateau von knapp 1.900m Höhe, das an den Rändern steil nach unten abfällt. Sie können eine ca. einstündige Wanderung auf dieses einmalige Hochplateau unternehmen - es lohnt sich, denn der Ausblick ist unbeschreiblich! (Sanitäranlagen vorhanden).

Distanz: 290km
(F/M/-)

17. Tag: Okahandja - Windhoek

Auf geht es nach Okahandja, einer mittelgroßen Ortschaft mit einem Marktplatz, an dem sich sehr gut Holzschnitzereien und diverse einheimische Kunstgegenstände auf dem Markt erstehen lassen. Am frühen Nachmittag (gegen 14 Uhr) erreichen wir Windhoek und hier endet unsere Namibia Rundreise. Ein Rückflug am Abend wäre möglich. Gerne organisieren wir Ihnen auch einen Anschlussaufenthalt.

Distanz: 280km
(F/-/-)


Verlauf bis 31.03.18:
1. Tag: Windhoek

Individuelle Anreise nach Windhoek (bis 12 Uhr). Sie werden am Flughafen Windhoek erwartet und begrüßt. Auf dem Weg nach Windhoek kehren wir zunächst auf einer Wildfarm zum Brunch ein. Nachmittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen und erfahren dabei Interessantes zur Geschichte, Kultur und Bevölkerung des Landes. Am Abend kehren wir in ein uriges, namibianisches Steakhouse ein. Danach sinken wir in der netten Pension in die Federn.
(-/LP/-) (50 km)

2. Tag: Windhoek - Khomas Hochland
Frühmorgens werden Sie von Ihrem Guide abgeholt und brechen in Richtung Namib Wüste auf. Die Route führt durch das Khomas Hochland zum Spreetshoogte Pass, einem der schönsten, aber auch steilsten Pässe Namibias. Von hier hat man einen fantastischen Blick in die Weite der Namib, der sich noch besser genießen lässt wenn man die Passstraße bergab wandert. Unterhalb des Spreetshoogte Passes kehren wir schon bald bei einer urigen Gästefarm ein, wo wir am Nachmittag noch einen netten Spaziergang unternehmen können. Die Nacht verbringen wir in großen, urigen Safarizelten (Tented Camp) mit Sanitäranlagen
(F/M/Grillen am Abend) (220 km)

3. Tag: Solitaire - Sesriem
Nach kurzer Fahrt erreichen wir Solitaire, ein winziges Wüstennest, dessen Dasein einerseits durch eine Tankstelle und andererseits durch den leckeren, immer ofenfrischen Apfelkuchen legitimiert wird. Das Tagesziel ist das Camp Sesriem am Rande der Sanddünen. Ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Sesriem Canyon und zu den höchsten Dünen der Welt im Sossusvlei. Am Nachmittag wandern wir ein bis zwei Stunden durch den Sesriem Canyon. (Sanitäranlagen vorhanden)
(F/M/A) (150 km)

4. Tag: Sossusvlei - Naukluft
Frühaufsteher werden ihre Freude haben, denn wir springen ca. eine Stunde vor Sonnenaufgang aus den Federn um die Wüste zu erkunden, solange es noch kühl ist. Es wird behauptet hier seien die höchsten Sanddünen der Welt zu finden. Zu den Dünen im Sossusvlei fährt man ca. 60 km durch die Dünenlandschaft, wobei die letzten ca. 10 km eine absolute Allradstrecke  sind. Wir werden eine der Dünen erklimmen um von dieser erhöhten Position aus einen Rundblick über die Weite des Sandmeeres zu bekommen. Die Licht- und Schattenspiele zwischen den Sandbergen sind einmalig und wer hier die Kamera vergessen hat, wird es bereuen. Wenn wir genug von den Wüstenerlebnissen haben, kehren wir zu unserem Camp zurück. Nach einem späten Frühstück, kurze Fahrt zu einer Gästefarm am Rande der Naukluft, wo wir für zwei Nächte bleiben. Nachdem wir dort bereits am frühen Nachmittag eintreffen, steht der restliche Tag zur freien Verfügung, z.B. für Reiten oder Farmrundfahrten.  (Sanitäranlagen vorhanden)
(F/-/A) (250 km)

5. Tag: Namib Naukluft
Die beeindruckende Landschaft der Naukluft ist ein Schmaus für jeden Naturfreund. Wind und Sonne, Hitze und Kälte, Trockenheit und Regen haben hier eine sagenhafte Felslandschaft geschaffen. Wir starten sehr früh zu einer halbtägigen Wanderung (reine Wanderzeit ca. 4 Stunden), die uns nach einem kurzen aber zünftigen Aufstieg auf das Hochplateau führt. Der Abstieg erfolgt dann über eine wildromantische Schlucht, die nicht nur durch eine vielfältige Pflanzenwelt, sondern auch durch eine interessante Geologie besticht. Etwa zur Mittagszeit sind wir wieder zurück beim Fahrzeug und können eine Mittagsbrotzeit einnehmen. Anschließend zeigen wir Ihnen eine fantastische Schlucht mit Pools, in denen man baden kann. Die kühlen Pools in den unteren Bereichen der Schlucht laden ebenfalls zum Baden ein. Hier haben wir auch die besten Chancen für gute Wildbeobachtungen. Bei dieser Wanderung sind Teilstecken dabei, die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordern. (Sanitäranlagen vorhanden)
(F/M/A) (50 km)

6. Tag: Kuiseb Canyon - Swakopmund
Wir verlassen die Naukluft und fahren entlang der Namib Wüste nach Norden zum Kuiseb Canyon. Der Kuiseb hat ein richtiges Labyrinth in die Wüste eingefräst, in dem sich während des Zweiten Weltkrieges zwei deutsche Geologen vor der Internierung versteckt hatten. Weiter geht es quer durch die Namib, die uns im Verlauf des Tages die unterschiedlichen Wüstenlandschaften präsentiert. Am Nachmittag erreichen wir die Küste und Swakopmund, wo wir in einer Pension übernachten. Am Abend besuchen wir ein nettes Restaurant. Der Fisch ist hier ausgezeichnet.
(F/M/-) (320 km)

7. Tag: Swakopmund
Dieser Tag steht zur freien Verfügung, jeder kann tun und lassen was er möchte. Sei es ein Stadtbummel, ein Museumsbesuch (empfehlenswert: Meeresaquarium) oder sich einfach am Strand in der Sonne aalen. Von Swakopmund aus werden interessante Rundflüge über die Skelettküste, die Namibwüste oder über das Damaraland angeboten. Man kann auch mit Pferden in die Mondlandschaft reiten, Sandboarden, Tandem Fallschirmspringen oder mit Booten aufs Meer fahren um Delphine und Robben zu beobachten. Die Organisation und Bezahlung kann direkt bei den Veranstaltern vor Ort erfolgen. Ihr Tourguide ist Ihnen gerne bei der Auswahl behilflich.
(F/-/-)

8. Tag: Cape Cross - Brandberg
Entlang der Küste nach Norden reisen wir heute zur Robbenkolonie am Cape Cross, wo sich bis zu 80.000 Ohrenrobben tummeln. Der Geruch ist gewöhnungsbedürftig und darum geht es auch bald weiter in Richtung Brandberg. Die Route führt uns quer durch die Wüste nach Nordosten in das Damaraland. In der Brandbergregion werden vielerlei Mineralien, Quarze und Halbedelsteine abgebaut, die in Uis und am Straßenrand zum Verkauf angeboten werden. Von Uis aus ist es nur noch eine kurze Fahrt bis zu unserem Outdoor Camp in der Nähe vom Brandberg. Am Nachmittag bleibt noch genug Zeit für eine kurze Wanderung den Ugab entlang. Mit etwas Glück können Sie hier bereits die ersten Wüstenelefanten beobachten. Übernachtung im Camp ohne Sanitäranlagen.
(F/M/-) (320 km)

9. Tag: Brandberg Wanderung - Damaradorf
In den Morgenstunden wäre eine etwa dreistündige Wanderung zu der bekanntesten Felsmalerei am Brandberg, der "Weißen Dame", möglich oder alternativ am Nachmittag eine Elefantenpirschfahrt. Anschließend fahren wir weiter nach Norden und bewundern die roten Tafelberge, die so typisch sind für das Damaraland. Entlang unserer Strecke kommen wir immer wieder an Farmen der Damaras vorbei und bekommen einen Eindruck von dem Leben der Menschen in den Stammesgebieten. Wir besuchen ein traditionelles Damaradorf und uns wird gezeigt wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer entfacht wird. Der Besuch endet mit Gesang und Tanz. Heute Abend sind wir in einem Wüstencamp in großen Hauszelten mit Betten und ensuite Bad untergebracht.
(F/M/-) (180 km)

10. Tag: Twyfelfontein - Palmwag
Vormittags besuchen wir die Felsmalereien von Twyfelfontein. Hier befindet sich Afrikas größte Ansammlung von Felsgravuren mit über 2000 Darstellungen und ist darum zum UNESCO Weltnaturerbe erklärt worden. Bei einer ein- bis zweistündigen Wanderung werden wir zahlreiche dieser frühzeitlichen Kunstwerke sehen können. In demselben Gebiet finden wir auch den Verbrannten Berg und die Orgelpfeifen (Basaltsäulen). Weiter geht es über eine Schotterpiste nach Palmwag, einer malerischen Palmenoase direkt am Uniab River. Den Nachmittag genießen wir am Pool. (Sanitäranlagen vorhanden)
(F/M/A) (150 km)

11. Tag: Palmwag - Joubert Berge - Opuwo / Kaokoland
Zum Sonnenaufgang starten wir eine ca. zweistündige Pirschwanderung, einerseits wegen der einmaligen Tafelberglandschaft, andererseits aber auch um an Oryx, Springböcke oder Kudus anzuschleichen. Mit etwas Glück können wir auch die seltenen Wüstenelefanten beobachten. Nach einem späten Frühstück geht es weiter nach Norden. Kurz vor Sesfontein schwenken wir nach Osten ab und fahren über einen steilen, serpentinenreichen Pass in die Joubert Berge. Entlang der Straße kommen wir immer wieder an traditionellen Hütten der Herero vorbei, die auch hier im Damaraland ein Leben als Viehzüchter führen. Nachdem sowohl die Ovahimbas als auch die Hereros Vieh halten, sind überall Rinder- und Ziegenherden auf der Straße unterwegs. Am Nachmittag erreichen wir Opuwo, die "Hauptstadt" des Kaokolandes. Ein buntes Völkergemisch an Herero, Owahimbas, Damara und Owambos prägen das Straßenbild. Einige Kilometer außerhalb der Stadt übernachten wir in einem Tented Camp.
(Sanitäranlagen vorhanden)
(F/M/-) (250 km)

12. Tag: Opuwo - Kuene River
Von Opuwo aus führt uns die Safari weiter nach Norden. Wir kommen an zahlreichen Dörfern des Ovahimba Volkes vorbei. Am Kunene Fluss und seinem einmaligen Wasserfall finden wir einen sehr schönen Campingplatz (Sanitäranlagen vorhanden). Mit lautem Getöse donnern die Fluten des Kunene 50m in die Tiefe. In die aufstäubenden Nebelwolken zaubert die Sonne ganz fantastische Regenbogenspiele. An diesem traumhaften Plätzchen werden wir die Zelte aufschlagen. Der Nachmittag steht für die Besichtigung der Wasserfälle und für eine kleine Wanderung zur Verfügung.
(F/M/A) (180 km)

13. Tag: Himbadorf - Swartbooisdrift
Morgens besuchen wir ein traditionelles Himbadorf, so dass wir einen guten Eindruck vom Leben dieses Nomadenvolkes bekommen. Wir reisen wieder nach Süden, um dann bei Swartbooisdrift, am Ufer des Kunene unsere Zelte erneut aufzuschlagen. Eine kleine Wanderung den Fluss entlang gibt uns die Möglichkeit die Landschaft und auch das Leben am Kunene besser kennen zu lernen. (Sanitäranlagen vorhanden)
(F/M/A) (160 km)

14. Tag: Opuwo - Westlicher Etosha Nationalpark
Die Reise geht zunächst zurück bis Opuwo und von dort aus auf guter Asphaltstraße bis zum Westeingang des Etoscha Nationalpark. Hier übernachten wir in einem Camp, welches nahe an der Nationalparkgrenze liegt. Am Abend kann man schon in der Ferne das Lachen der Hyänen und das Gebrüll der Löwen hören.
(F/M/A) (360 km)

15. Tag: Etosha Nationalpark
Wir gelangen durch das westliche Otjivasondu Tor in den Etosha Nationalpark. Manche Tierarten (z.B. Bergzebra) sind nur in dieser Region des Parks zu finden. Unweit von Okaukuejo befindet sich unser Camp für die nächsten beiden Nächte. Hier wird die Wasserstelle von Scheinwerfern beleuchtet und die Tiere erscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen sich in aller Ruhe beobachten und fotografieren.
(F/M/A) (220 km)

16. Tag: Etosha Nationalpark
Von  Okaukuejo aus unternehmen wir am Vormittag und am Nachmittag Pirschfahrten im Etosha Nationalpark. Dies sind die Tageszeiten die sowohl für Wildbeobachtung als auch für das Fotografieren am besten geeignet sind. Die Mittagszeit verbringen wir am Pool von Okaukuejo.
(F/M/A) (100 km)

17. Tag: Waterberg Nationalpark
Nach dem informativen Besuch des Geparden Schutzprojektes erreichen wir den Waterberg Nationalpark und machen es uns in den Bungalows gemütlich. Der Waterberg ist ein durch Erosion entstandenes Hochplateau von knapp 1.900m Höhe, das an den Rändern steil nach unten abfällt. Sie können eine ca. einstündige Wanderung auf dieses einmalige Hochplateau unternehmen - es lohnt sich, denn der Ausblick ist unbeschreiblich! (Sanitäranlagen vorhanden)
(F/M/-) (290 km)

18. Tag: Okahandja - Windhoek
Auf geht es nach Okahandja, einer mittelgroßen Ortschaft mit einem Marktplatz, an dem sich sehr gut Holzschnitzereien und diverse einheimische Kunstgegenstände auf dem Markt erstehen lassen. Am frühen Nachmittag (gegen 14 Uhr) erreichen wir Windhoek und hier endet unsere Namibia Rundreise. Ein Rückflug am Abend wäre möglich. Gerne organisieren wir Ihnen auch einen Anschlussaufenthalt.
(F/-/-) (280 km)
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Hinweis
Die Abfahrten ab dem 10.04.18 verkürzen sich um einen Tag von 18 Tage auf 17 Tage.

Ausrüstung & Gepäck
Die gesamte Campingausrüstung (Tisch, Stühle, Kühlkisten, Vorratskisten, Kochausrüstung, Zelte, Essgeschirr, Lampen, Wasserkanister) und das Grossgepäck werden auf dem stabilen Dachgepäckträger, einem Anhänger oder in dem Begleitfahrzeug mitgeführt. Wir empfehlen strapazierfähiges Gepäck mitzunehmen, denn kleine Kratzer und Beschädigungen sind nicht ganz auszuschließen. Bitte bringen Sie nur das Notwendigste mit (Hartschalenkoffer sind ungeeignet). Schlafsack, Isomatte und eventuell Ihr eigenes Zelt nicht vergessen!

Mithilfe
Jeder Reisende ist natürlich auch ein Mitglied der Crew, so dass es selbstverständlich dazu gehört, Verantwortung und Aufgaben zu übernehmen, die in einem Camp anfallen, wie z.B. Zelte auf-/abbauen, Fahrzeug be- und entladen, Küchenjobs, Brennholz suchen, Feuer machen, usw.

Reiseverlauf
Abenteuerreisen sind nicht mit herkömmlichen Gruppenreisen zu vergleichen. Unerwartete Situationen wie z.B. Sandstürme, unbefahrbare Strassen, technische Defekte oder andere Umstände außerhalb unseres Einflussbereiches erfordern gegebenenfalls Programmänderungen o.ä.
Sie sollten daher etwas Flexibilität mitbringen, um auch auf unvorhersehbare Situationen reagieren zu können.

Geländefahrzeuge
Unsere Adventure Mobile sind in puncto Geländegängigkeit einmalig. Es handelt sich um Pinzgauer 712M, dreiachsige Spezialfahrzeuge mit wüstentauglicher Ausstattung, die überall durchkommen. Die 6x6 Pinzgauer mit festem Aufbau (Hardtop) sind für max. 8 Gäste gedacht. Die Sitze sind in Fahrtrichtung ausgerichtet und bieten eine erstaunlich gute Beinfreiheit. Jedes Fahrzeug verfügt über eine Dachluke, die sehr beliebt bei Fotografen ist. Das Begleitfahrzeug ist ein Pinzgauer 6x6 mit Planenaufbau (Softtop) oder ein 4x4 Toyota Pick Up mit Ladefläche, auf dem die Vorräte, die Ausrüstung, die Gepäckstücke und viele Kanister mit Wasser
und Kraftstoff untergebracht werden.

Anschlussaufenthalt KUZIKUS Widschutzgebiet
Empfehlenswert ist vor/nach der Safari ein Aufenthalt im Wildschutzgebiet Kuzikus. Kuzikus ist ein privates, vom Staat Namibia anerkanntes Naturschutzgebiet am Rande der Kalahari. Seit über 30 Jahren wird sich hier für die Erhaltung der natürlichen Artenvielfalt eingesetzt. Dabei wird individueller Tourismus, Bildung und Wissenschaft direkt mit Natur- und Artenschutzprojekten verbunden. Gäste erwarten naturnahe und individuelle Pirschfahrten, Kalahari-Exkursionen, Wildniskurse, Wanderungen, Pirschgänge oder Ausritte. Mit Ihrem Besuch auf Kuzikus unterstützen Sie das staatliche Schutzprojekt für die vom Aussterben bedrohten Spitzmaulnashörner. Bitte kontaktieren Sie uns für Preise.