Namibia Experience Namibia

Namibia Experience

  • Eindrucksvolle Kalahari-Landschaft/li>
  • Wanderung zu den Dünen von Sossusvlei
  • Sesriem Canyon
  • Naukluft Berge
  • Gamsberg Pass
  • Namib Rand Nature Reserve
  • Küstenstadt Lüderitz
  • Geisterstadt Kolmanskop
  • Spektakulärer Fish River Canyon
  • Keetmanshoop & Mesosaurus Fossil Camp
  • Okahandja - Namibias größter Markt mit Holzschnitzereien
  • Besuch des Geparden Projekts im Onkonjima Naturreservat
  • Pirschfahrten im Etosha Nationalpark
  • Besuch eines Himba Dorfes
  • Damaraland
  • Felsmalereien der Bushmänner bei Twyfelfontein
  • Skelettküste & Robbenkolonie beim Cape Cross
  • charmantes Swakopmund
  • Überblick
  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen
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14 Tage Namibia

ab  1.850 € Anfragen oder buchen

Namibia vermittelt ein Gefühl von Abenteuer, Freiheit und Weite und verzaubert mit ursprünglicher Natur und einem unglaublichen Tierreichtum. Diese Rundreise verschafft einen hervorragenden Überblick über ganz Namibia: vom Fish River Canyon im trockenen Süden, über die Wüstengebieten von Sossusvlei bis zum Tierparadies von Etosha im Norden. Natur pur und endlose Weite sind Höhepunkte der klassischen Namibia Rundreise. Diese Campingreise führt Sie zu den schönsten Sehenswürdigkeiten und den unglaublichsten Landschaften Namibias. Begleitet werden Sie von erfahrenen Guides, die ihre Passion für ursprüngliche Natur mit Begeisterung weitergeben. Erleben Sie eine wechselnde Farbenpracht im Damaraland und die kolossalen Sanddünen im Sossusvlei. Sie erleben Geschichte hautnah mit den antiken Felsgravuren von Twyfelfontein und ausgedehnte Pirschfahrten im Etosha Nationalpark bringen Ihnen die reiche Tierwelt Namibias näher.

1. Tag: Windhoek - Kalahari
2. Tag: Kalahari - Fish River Canyon
3. Tag: Fish River Gebiet - Lüderitz
4. Tag: Lüderitz - Aus
5. Tag: Aus - Sesriem
6. Tag: Sesriem - Sossusvlei - Sesriem
7. Tag: Sesriem - Windhoek
8. Tag: Windhoek - Okonjima/Africat
9. Tag: Ononjima / Africat - Namutoni / Östliches Etosha Gebiet
10. Tag: Östliche Etosha Region - Okaukuejo, Etosha Nationalpark
11. Tag: Okaukuejo - Damaraland / Grootberg-Gebiet
12. Tag: Grootberg-Gebiet - Twyfelfontein
13. Tag: Twyfelfontein - Skelettküste - Swakopmund
14. Tag: Swakopmund - Windhoek

Leistungen enthalten

- Namibia Rundreise gemäß Programm
- komplette Camping- und Kochausrüstung (außer Schlafsack - kann ausgeliehen werden)
- Ausflüge, Aktivitäten und Pirschfahrten wie beschrieben
- Nationalparkgebühren
Campinggebühren

Leistungen nicht enthalten

Internationale Flüge (gerne über uns buchbar), Schlafsack (kann gemietet werden), Trinkgelder, persönliche Ausgaben, optionale Ausflüge und Aktivitäten, Reiseversicherung, Getränke, Vor- und Nachübernachtungen zur Tour, Flughafentransfers

Unterbringung

10x Camping (2-Personen-Zelte)
3x Hotel (Doppelzimmer)

Bei den Zelten handelt es sich um große Iglu-Zelte (ca. 2,4m x 2,4 m) mit eingebauten Böden und Moskitonetzen an Fenstern und Türen. Der Aufbau dieser Zelte ist sehr einfach und sie sind im aufgebauten Zustand so hoch, dass man in der Mitte bequem stehen kann (fast 2m Höhe). Abgesehen von Schlafsäcken, wird die gesamte Campingausrüstung gestellt. Hierzu zählen Campingstühle mit Rückenlehnen, Tische, Waschtische, Besteck und Geschirr. Schlafsäcke können auf Anfrage gemietet werden. Die Matratzen sind etwa 5 cm dick. Bezüge für die Matratzen werden ebenfalls gestellt. Die Zelte sind 100% insektensicher, jedoch nur dann, wenn sie auch geschlossen sind.

Verpflegung

13x Frühstück
13x Mittagessen
10x Abendessen

Die Guides bereiten drei Mahlzeiten am Tag, hierzu gehört auch ein traditionelles Abendessen am Lagerfeuer - wir legen sehr viel Wert auf unsere "Buschküche".

Das Leitungswasser ist in den Gebieten, die wir besuchen, sauber und trinkbar. Dies trifft auf alle Campingplätze, Hotels und Restaurants zu. Trinkwasser steht jederzeit am Fahrzeug zur Verfügung. Kaffee und Tee im Camp sind inklusive.

Tourbegleitung

Professioneller englischsprachiger Reiseleiter und Camp-Assistent

Transportart

Spezial-Safarifahrzeug

Zusätzliche Übernachtungen

Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne!

Flughafentransfer

Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne!
1. Tag: Windhoek - Kalahari (270 km)
Sie werden zwischen 07:30 und 08:00 Uhr von Ihrer Unterkunft in Windhoek abgeholt.
Wir beginnen unsere Reise nach Süden auf der Autobahn, reisen durch den dünnen Streifen der Kalahari-Wüste, der sich im Osten befindet. Wir besuchen kleine Städte entlang des Weges einschließlich Rehoboth, eine traditionelle Heimat der Baster und fahren weiter nach Kalkrand, wo wir die Hauptstraße verlassen. Es geht ab in der Kalahari.

Der Kalahari-Wüste überrascht oft beim ersten Anblick. Sie unterscheidet sich sehr von der Namib-Wüste. Es muss bedacht werden, dass die Kalahari keine Wüste ist. Für eine Wüste regnet es hier zu viel. Die Kalahari ist eine fossile Wüste. Erwarten Sie keine großen Dünen, wie sie etwa in Sossusvlei zu finden sind. Die Kalahari Dünen sind sehr unterschiedlich. Sie sind oft ebenso schön, aber in der Regel grüner. Hier gibt es mehr Flora und Fauna als in einer "echten" Wüste.

Wir entspannen uns am Wasserloch und beobachten die Tiere beim Trinken. Am Nachmittag begeben wir uns auf ein Pirschfahrt in einem offenen Safarifahrzeug, um Wildtiere aufzusuchen. Es gibt 30 verschiedene Arten Wild auf dieser Farm, einschließlich Nashörner, schwarze Impala, goldene & weiße Oryx, schwarz & weiße Springböcke, weiße Blessböcke, Njala, Giraffe, Gepard, Kudu, Zebra & viele mehr.

Übernachtung: Bagatelle Kalahari Ranch Campingplatz
Verpflegung: Mittagessen, Abendessen

2. Tag: Kalahari - Fish River Canyon (400 km)
Am frühen Morgen geht es kurz zu einer Fahrt durch die Natur, bevor wir zur Stadt Mariental weiterreisen. Es geht weiter in Richtung Süden bis nach Keetmanshoop. Der Ort wurde im Jahr 1860 von der Gesellschaft der Rheinischen Mission gegründet. Wir finden hier Relikte deutscher Bauwerke als auch einige wenige Gebäude, die noch von der Ankunft der ersten Europäer zeugen, die den Orange Fluss überquerten, um hier Handel zu betreiben, zu jagen und das Land zu erkunden.  Die erste Expedition dieser Art fand im Jahr 1791 statt.

Außerhalb der Stadt haben Sie die Möglichkeit die Mesosaurus Fossilgrabstätte und den Köcherbaumwald zu besuchen (diese Bäume sind auch im Fish River Gebiet zu finden). Köcherbäume sind keine wirklichen Bäume. Sie sind eine Art Aloe (Aloe Dichotoma) und die Vergabelung der Zweige ist ein besonderes Kennzeichen. Diese seltsam anmutenden Pflanzen charakterisieren die Landschaft in diesem Teil und kommen hier häufig vor, gehören jedoch zu den weltweit seltensten Pflanzenarten.

Der Kurort "Ai-Ais" mit den heißen Quellen befindet sich am südlichen Ende des Fish River Canyons und bietet eine ausgezeichnete Gelegenheit zur Entspannung. Hier gibt es Thermalbäder und ein heißes Schwimmbad. Nach einem holprigen, staubigem Tag ist so ein Bad eine willkommene Wohltat. Der Kurort befindet sich an einer schwefelhaltigen Thermalquelle. Der Name "Ai-Ais" bedeutet so viel wie "brennendes Wasser".

Übernachtung: Canyon Roadhouse Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

3. Tag: Fish River Gebiet - Lüderitz (430 km)
Der Fish River Canyon in Namibia ist, nach dem Grand Canyon, der zweitgrößte Canyon der Welt. Die Unermesslichkeit dieser herrlichen Landschaft ist wirklich atemberaubend. Die hoch aufragenden Felswände und tiefen Schluchten sind durch Wassererosion und dem Zusammenbruch des Tals aufgrund von Bewegungen in der Erdkruste vor mehr als 500 Millionen Jahren entstanden. Heute misst der Canyon eine Länge von 160 km, ist bis zu 27 km breit und fast 550 Meter tief. Vom Plateau aus kann der Grund des Canyons nicht gesehen werden, so steil geht hinab.

Wir stehen bei der Morgendämmerung auf, um uns zum Hauptaussichtspunkt des Canyons zu begeben. Vor uns eröffnen sich die Schlucht und wir können die gewaltigen Ausmaße wahrnehmen. Genießen Sie die einmalige Stimmung!

Es ist an der Zeit das Camp abzubrechen und zum nächsten Ziel zu reisen, der kleinen Küstenstadt Lüderitz. In dieser sehr farbenprächtige Stadt befinden sich zahlreiche aus der deutschen Kolonialzeit stammende und liebevoll gepflegte Gebäude, die im damals beliebten Jugendstil und wilhelminischen Baustil errichtet wurden. Wir erreichen Lüderitz am späten Nachmittag. Der Abend steht zur freien Verfügung.

Übernachtung: Luderitz Nest Hotel
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen
 
4. Tag: Lüderitz - Aus (125 km)
Am heutigen Vormittag können Sie Lüderitz mit seiner traditionellen deutschen Architektur besichtigen. Es gibt auch die Möglichkeit eine Bootstour durch die Bucht von Lüderitz zu unternehmen (optional; wetterabhängig). Später werden wir hinaus zum Diaz Point fahren, um die hiesige Vogelwelt zu beobachten. Hoffentlich sehen wir ein paar Robben. Auf alle Fälle sehen wir ein Replikat des Diazkreuzes, ursprünglich errichtet von dem portugiesische Seefahrer Bartholomew Diaz.

Unsere Reise führt uns weiter nach Kolmanskop, einer Geisterstadt in der Wüste. Sie entstand in den 1920er Jahren, während des Diamantenrausches und wurde verlassen, als größere und bessere Diamanten weiter entlang der Küste gefunden wurden. Das Gebiet ist noch immer menschenleer und die Wüste verbreitet über den ganzen Ort ein unheimliches, geisterhaftes Gefühl.

Unser Tagesziel ist Klein Aus Vista, wo wir am späten Nachmittag ankommen. Das private Reservat liegt wunderschön in den Aus-Bergen auf dem Huib-Hochplateau. Die Fahrt führt uns  entlang der Straße durch das "Sperrgebiet". So benannt, weil hier Diamanten weit verstreut in der Wüste liegen. Wir genießen den Sonnenuntergang, und sehen wie die Sonne hinter den Bergen versinkt.

Übernachtung: Desert Horse Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

5. Tag: Aus - Sesriem (350 km)
Die Namibia Reise führt uns wieder in Richtung Norden und wir fahren noch einmal tief in die alte südliche Namib. Die Fahrt führt über kleine Schotterpisten und vorbei an einigen kleinen ländlichen Gemeinden. Die Landschaft ist rau und wirkt manchmal lebensfeindlich. Die Erosion ist in diesem Gebiet weit fortgeschritten und wir sehen abgerundete Hügel, trockenes Gelände und "gefoltertes" Gestein.

Während wir die Landschaft durchqueren, beginnt sich das Gelände zu verändern. Wir überqueren einige offene Grassavannen und Ackerland, bevor das Gelände Platz macht für die riesigen roten Sanddünen der Wüste Namib. Wir erreichen unser Camp rechtzeitig im Laufe des späten Nachmittags, um noch das faszinierende Farbenspiel der untergehenden Sonne auf den fernen Bergen im Osten beobachten zu können.

Übernachtung: Sesriem Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

6. Tag: Sesriem - Sossusvlei - Sesriem (120 km)
Wir brechen heute bereits vor Tagesanbruch auf, um in den Genuss des sanften Lichts des Sonnenaufgangs über der Wüste zu kommen. Nachdem wir Sesriem durchquert haben, erreichen wir das Tor zur Wüste. Wir begeben uns in das Herz der Dünenlandschaft, erreichen Sossusvlei zu Fuß und wandern die letzten fünf Kilometer durch die Dünen.

Hier haben Sie die Gelegenheit, einzigartige Landschaftsaufnahmen mit der Kamera aufzunehmen. In der kühlen Morgendämmerung, wenn die ersten Strahlen der Sonne die Dünen vom Gipfel bis in die schwarzen Tiefen hinunter erleuchten, das grelle Orange an Größe gewinnt bis die Sonne den gewaltigen Ausblick über die gesamte Wüste eröffnet, ist man gefangen von der Schönheit und Macht der Natur - und dies ist auch die beste Zeit für Fotos! Wir sehen die alten Mineralpfannen, vertrocknete Kameldornbäume und mit etwas Glück huscht auch noch ein Gemsbok oder ein Strauß durch die Idylle und macht diesen Moment unvergesslich.

Wir verbringen den Vormittag in und um Sossusvlei und besuchen selbstverständlich auch Düne 45. Im Laufe des Tages kehren wir zum Mittagessen nach Sesriem zurück und schützen uns vor der Mittagshitze. Wenn am späten Nachmittag die Temperaturen etwas sinken, brechen wir noch einmal zu einem kurzen Ausflug zum Sesriem Canyon auf.

Übernachtung: Sesriem Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

7. Tag: Sesriem - Windhoek (350 km)
Nach dem Frühstück verlassen wir die Wüste und reisen über die Berge zurück nach Windhoek. Die Route bietet einen wundervollen Ausblick auf die Szenerie des Landes. Wir überqueren sogar einen Teil der Naukluft Berge, die insbesondere für die alte, geologische Geschichte dieser Landesregion von höchstem Interesse sind. Es geht über Namibias Zentralplateau und den landschaftlich eindrucksvollen Remhoogte Pass. Wir erreichen Windhoek am Nachmittag und der Rest des Tages steht Ihnen in der Stadt zur freien Verfügung.

Übernachtung: Galton House
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen

8. Tag: Windhoek - Okonjima/Africat (300 km)
Von Windhoek reisen wir in Richtung Norden und halten in kleineren Ortschaften, u.a. in Okahandja, wo wir ausreichend Zeit haben, Namibias größten Markt mit Holzschnitzereien zu besuchen. Der Markt wird auf einer kommunalen kooperativen Basis betrieben und ist der beste Orte, um echte namibische Souvenirs einzukaufen.

Auf unserer Weiterreise Richtung Norden fahren wir an zahlreichen Farmen vorbei. Wir möchten gegen Nachmittag in Okonjima eintreffen, damit wir unser Camp errichten und anschließend noch eine Weile im Schatten entspannen können, bevor wir zu unseren eigentlichen Aktivitäten aufbrechen.

Ononjima beherbergt die Africat Foundation, eine spezialisierte Naturschutzeinrichtung, die ihre Aufgabengebiete auf die afrikanischen Großkatzen fokussiert. Insbesondere kümmert sich die Einrichtung um Geparden.

Heute Nachmittag werden wir an einer Führung teilnehmen, auf der Sie hautnah einige der Geparden erleben werden, die sich im Africat Wiedereingliederungsprogramm befinden. Die meisten der Tiere, die derzeit in Okonjima leben, wurden aus verschiedenen extremen Situationen gerettet. Einige sind Weisen oder andere verfingen sich in einer Falle und das Ziel des Wiedereingliederungsprozesses besteht darin, das Tier erfolgreich wieder seinem eigentlichen Lebensraum, der Wildnis, zuführen zu können.

Nach unserer interessanten und lehrreichen Tour werden wir in unser Camp zurückkehren und uns auf das Abendessen unter dem afrikanischen Sternenhimmel vorbereiten.

Übernachtung: Okonjima Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

9. Tag: Ononjima / Africat - Namutoni / Östliches Etosha Gebiet (300 km)
Wir setzen unsere Tour am frühen Morgen fort. Auf unserem Weg Richtung Norden fahren wir durch einige kleine Ortschaften und halten zum Tanken und zur Aufstockung unserer Vorräte kurz an.

Die Fahrt in den östlichen Teil des Etosha Nationalparks findet ansonsten ohne lange Pausen statt, da wir zum Mittagessen bereits in unserem Camp in der Namutoni Region eingetroffen sein möchten. Außerdem brauchen wir auch die Zeit zur Ruhe und Entspannung, bevor wir am späten Nachmittag, nachdem die Hitze etwas nachgelassen hat, zu unserem ersten "Game Drive" (Tierbeobachtungsfahrt) aufbrechen.

Übernachtung: Namutoni Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

10. Tag: Östliche Etosha Region - Okaukuejo, Etosha Nationalpark
Den gesamten Tag widmen wir heute den Tieren. Wieder brechen wir in aller Frühe auf, um die kühlen Morgenstunden zu nutzen und fahren in aller Ruhe durch Etosha zum Halali Camp, das sich in der Mitte des Parks befindet. Auf unserem Weg suchen wir verschieden Wasserstellen auf und werden atemberaubende Aussichten auf die riesige Etosha Pfanne genießen dürfen. Gewöhnlich sieht man sehr viel Wild und uns wird sich die Gelegenheit bieten, einige andere Tierarten aufzuspüren, denen man auf der Namutoni Seite des Parks normalerweise nicht begegnet.

In Halali legen wir eine Pause ein und werden dort auch gemütlich zu Mittag  essen. Außerdem werden wir ausreichend Zeit haben, um die Wasserstelle aufzusuchen und die Vorzüge des Pools und der Bar zu genießen, bevor wir unsere Wildbeobachtung auf der Fahrt nach Okaukuejo fortsetzen. Okaukuejo ist Etoshas führendes Rest Camp und Ressort. Hier werden wir unsere Zelte aufschlagen und übernachten. Ursprünglich wurde der Ort während der deutschen Kolonialzeit im Jahre 1901 als deutsches Fort errichtet, heutzutage beherbergt Okaukuejo das Ökologische Institut von Etosha, das 1974 gegründet wurde.  Der runde Aussichtsturm ist ein Relikt des Forts.

Nach dem Abendessen werden wir erneut die Gelegenheit haben, das Großwild des Etosha Nationalparks an der Flutlicht durchtränkten Wasserstelle zu beobachten. Das Wasserloch befindet sich lediglich ein bis zwei Gehminuten entfernt unmittelbar am Rande unseres Camps.

Die Wasserstelle in Okaukuejo wird oft als Ort mit der besten Möglichkeit zur Tierbeobachtung im südlichen Afrika beschrieben und gilt als idealer Schauplatz unterhaltsamer Tierversammlung. Schwarze Nashörner, die größten Elefanten Afrikas, Löwen und zahlreiche Arten von Antilopen zählen hier zu den regelmäßigen Besuchern während der kühlen und trockenen Jahreszeit.

Übernachtung: Okaukuejo Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

11. Tag: Okaukuejo - Damaraland / Grootberg-Gebiet (310 km)
Nachdem wir auch an diesem Morgen wieder sehr früh aufgebrochen sind, steht heute der Besuch des Himba Dorfes auf unserem Programm. Es handelt sich bei diesem Dorf um die einzig funktionierende traditionelle Himba Gemeinde außerhalb des weit abgelegenen Kaokolands, einer nördlichen Region Namibias. Die Stammesmenschen sind hier hin migriert, halten ihren  Lebensstil und ihre Bräuche aufrecht und folgen der traditionellen Lebensweise in ihrem Dorf auf dem Farmgelände. Da die Himba von Zeit zu Zeit neue Lebensräume auf der Farm erschließen, variiert die genaue Ortsangabe ihres Dorfes. Wir werden hier Informationen über Hochzeitsbräuche, traditionelle Speisen und die Geheimnisse der Religion des "Heiligen Feuers" aus erster Hand erhalten.

Von hier aus ist es nur noch eine kurze fahrt zum Hoada Community Kampierplatz oder ähnlich.  Dieser Kampierplatz ist in der Umgebung von wunderschönen Graniethügeln und Mopanebäume. Dies ist ein „eco-friendly“ Kampierplatz, das warme Wassersystem arbeited zusammen mit den Feuer von der zubereitung vom Abendessen, das gleich erwärmt wird für Ihre Dusche!

Übernachtung: Hoada Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

12. Tag: Grootberg-Gebiet - Twyfelfontein (190 km)
Heute führt uns unsere Tour in eine der schönsten Wüstenregionen Namibias – das Damaraland. Wir fahren zunächst Richtung Süden in das kleine Städtchen Khorixas, die Hauptstadt der Region. Anschließend geht es weiter westlich zu den Felsmalereien der Bushmänner bei Twyfelfontein. Dort wird uns ein ortskundiger Reiseführer aus der Region zur Verfügung stehen, um uns auf eine kurze Tour zu begleiten, bevor wir unsere Zelte für die Nacht aufschlagen.

Übernachtung: Madisa Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

13. Tag: Twyfelfontein - Skelettküste - Swakopmund (420 km)
Von hier aus fahren wir tiefer hinein in die Wüste und passieren den höchsten Berg Namibias - den Brandberg (2573m). Auf unserer Reise dürfen wir weitere wunderschöne Schauplätze des Damaralands bewundern. In der kleinen Stadt Uis, einer alten Minenstadt, legen wir eine Pause ein. Dies ist der beste Ort, um die Halbedelsteine zu kaufen, für die Namibia sehr berühmt ist. Amethyste, Turmaline und andere Steine findet man hier zu fairen Preisen.

Anschließend fahren wir in Richtung Westen weiter und durchqueren auf unserem Weg zum Atlantik und der Skelettküste die etwas trostlos anmutenden Schotterebenen. Bei Henties Bay stoßen wir auf den Ozean und fahren zunächst Richtung Norden, um die Robbenkolonie beim Kreuzkap (Cape Cross) aufzusuchen. Zu bestimmten Zeiten des Jahres versammeln sich hier an die 100.000 Südafrikanische Seerobben.

Unser nächstes Reiseziel ist Swakopmund, ein charmantes und äußerst beliebtes Küstenstädtchen an der Skelettküste Namibias. Wir möchten am späten Nachmittag dort ankommen, um noch vor Sonnenuntergang die Stadt erkunden zu können. Swakopmund lässt sich hervorragend zu Fuß erschließen.

Am Abend nehmen wir die Gelegenheit wahr, eines der exzellentesten Restaurants der Stadt aufzusuchen. Swakopmund bietet ein erstklassiges Angebot an Fisch und Meeresfrüchten. Es bleibt dir überlassen, ob du uns an diesem Abend begleiten möchtest, denn die Teilnahme am gemeinsamen Restaurantbesuch ist natürlich erwünscht, jedoch keineswegs Pflicht. Die Kosten für das Abendessen sind nicht im Reisepreis enthalten.

Übernachtung: Prost Hotel Swakopmund
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen

14. Tag: Swakopmund - Windhoek (350 km)
Unsere Rückfahrt nach Windhoek wird ca. 4 Stunden dauern. Wir werden erst nach dem Mittagessen aufbrechen, damit wir uns in den Vormittagsstunden noch in aller Ruhe die Stadt Swakopmund ansehen können. Es gibt dort viele fantastische Geschäfte, einen sehr schönen Badestrand (obwohl der Atlantik hier recht kalt ist) und einen von Palmen umgebenen  Andenkenmarkt. Außerdem bietet Swakopmund ein sehr gutes Museum und das Namibian National Marine Aquarium (Nationale Hochseeaquarium).

Alternativ stehen verschiedene Aktivitäten zur Auswahl, die vor Ort gebucht werden können, wie Rundflüge mit Kleinflugzeugen oder Ultraleichtflugzeugen über der Wüste, diverse Ausflüge, Angelausflüge (sowohl vom Strand als auch vom Boot aus), Quad Bike Fahrten in die Wüste und durch die Dünen bei Swakopmund, Sand Boarding in den Dünen, Fallschirmspringen (natürlich auch mit einem erstklassigen Ausblick über die Küste und die Wüste), Surfen, Vogelbeobachtung und unzählige andere Aktivitäten.

Ihr Reiseleiter wird Sie über alle Möglichkeiten umfassend informieren, noch bevor Sie in Swakopmund ankommen, so dass Sie bereits im Vorfeld eine oder mehrere Aktivitäten buchen können. Wir möchten an dieser Stelle betonen, dass alle zusätzlichen Aktivitäten und Exkursionen in Swakopmund vom aktuellen Angebot abhängen und jeweils auf eigenes Risiko und auf eigene Kosten durchgeführt werden.

Dies ist der letzte Tag unserer Rundreise. Nach dem Mittagessen werden wir zurück in die Hauptstadt fahren und Sie an der gewünschten Unterkunft absetzen.

Verpflegung: Frühstück, Mittagessen
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AKTIVE TEILNAHME
Jeder muss im begrenzten Maße während der Reise "zur Hand gehen". Hierbei handelt es sich um den Auf- und Abbau des eigenen Zeltes, da der Reiseleiter und der Assistent für die meisten anderen Arbeiten zuständig sind. Die Zelte sind sehr leicht und schnell aufzubauen.

FAHRZEUG
Für die Safari nutzen wir speziell ausgestattete und auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtete Toyota Dyna Trucks mit einem Dachträger. Diese Fahrzeuge bieten Sitze mit einer komfortablen Beinfreiheit. Außerdem bieten die sehr großen Fenster, die sich vom Boden bis zum Dach erstrecken, eine hervorragende Sicht auf die Umgebung und die Tiere. Die Dachträger eignen sich besonders gut, um zu fotografieren.
Kleinere Gruppen reisen entweder in einem Minibus (evtl. mit Anhänger) oder einem Geländefahrzeug mit Doppelkabine.