Buschmannland, Caprivi & Botswana Simbabwe · Botswana · Namibia

Buschmannland, Caprivi & Botswana

  • Reise ins entlegenes Buschmannland im Norden Namibias
  • Besuch der Kalahari Buschleute & Kennenlernen der Lebensweise
  • Tagesauflug in den wilden Kaudom Nationalpark
  • Bootstour auf dem Okavango River
  • Erleben der vielfältigen Vogelwelt, Krokodile, Flusspferde und Elefanten aus unmittelbarer Nähe
  • Caprivi Streifen & traditionellen Dorfgemeinschaften
  • Kwando River - ein Paradies für Wildbeobachtungen
  • Tierbeobachtungen im Mahango Nationalpark
  • Victoria Wasserfälle
  • Artenvielfalt & Tierreichtum im Etoscha Nationalpark
  • Hoba Meteorit
  • Waterberg Nationalpark
  • Überblick
  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen
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16 Tage Simbabwe · Botswana · Namibia

ab  3.449 € Anfragen oder buchen

Entdecken Sie die Einmaligkeit der nördlichen Region von Namibia. Dabei müssen Sie nicht auf Komfort verzichten und übernachten bei dieser Safari in Lodges. Die erste Etappe führt in das entlegene Buschmannland und wir lernen die Lebensweise der Kalahari Buschleute kennen. Ein Tagesauflug führt in den Kaudom Nationalpark, welcher der wildeste und am wenigsten erschlossene Nationalpark Namibias ist. Hier gibt es die größten Elefantenherden oder auch die letzten intakten Rudel an Wildhunden. Wir reisen weiter nach Botswana und unternehmen eine Bootstour auf dem Okavango, bei der wir die vielfältige Tierwelt aus unmittelbarer Nähe betrachten. Der Caprivi, insbesondere die Uferregion des Kwandos, ist ein Paradies für Wildbeobachtungen. Auch der Okavango Fluss ist bekannt für seine einmalige Tierwelt, welche wir im Mahango Nationalpark beobachten. Wir besichtigen außerdem die großartigen Victoria Wasserfälle in Simbabwe. Im Etoscha NP bewundern wir die Artenvielfalt und den Tierreichtum.

1. Tag: Windhoek
2. Tag: Buschmannland / Grootfontein
3. Tag: Buschmannland / Tsumkwe
4. Tag: Kaudom Nationalpark
5. Tag: Fahrt nach Botswana / Okavango
6. Tag: Okavango Bootstour
7. Tag: Mahango Nationalpark - Popa Fälle - Caprivi Nationalpark
8. - 9. Tag: Caprivi NP / Kwando River
10. Tag: Victoria Wasserfälle
11. Tag: Katima
12. Tag: Okavango River
13. Tag: Grootfontein - Etosha
14. Tag: Etosha Nationalpark
15. Tag: Waterberg Nationalpark
16. Tag: Okahandja - Windhoek

Leistungen enthalten

Namibia Rundreise / Lodge-Safari lt. Programm, Nationalparkgebühren, Ausflüge, Aktivitäten und Besichtigungen wie beschrieben

Leistungen nicht enthalten

Internationale Flüge (gerne über uns buchbar), nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, persönliche Ausgaben, Reiseversicherung, Trinkgeld, optionale Ausflüge und Aktivitäten, Flughafentransfer am Abreisetag, zusätzliche Hotelübernachtungen

Unterbringung

15 Übernachtungen in Lodges, Pensionen, Gästefarm (Doppelzimmer)

Einzelzimmer-Zuschlag: 449 EUR

Verpflegung

16x Frühstück
9x Mittagessen (Outdoor Mittagsrast)
6x Abendessen

Wo keine Mahlzeiten angegeben sind, gibt es ein Restaurant / Shop. Auf Wunsch bestellt Ihr Tourguide gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).

Tourbegleitung

Erfahrener deutschsprachiger Reiseleiter

Transportarten

Boot, Allradfahrzeug

Zusätzliche Übernachtungen

Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne!

Flughafentransfer

inklusive am Ankunftstag
1. Tag: Windhoek
Individuelle Anreise nach Windhoek (bis 12:00 Uhr). Empfang und Abholung vom Flughafen Windhoek. Bei früher Anreise mit Air Namibia stoppen wir auf dem Weg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch. Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Bei Ankunft am Vormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren wir gleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir in ein uriges, namibianisches Steakhouse ein. Danach sinken wir in der netten Pension in die Federn.
(-/M/-) (50 km)

2. Tag: Buschmannland / Grootfontein
Auf gut ausgebauter Teerstraße fahren wir nach Norden. Ziel ist es so weit wie möglich in die Nähe des Buschmannlandes zu gelangen. Am späten Nachmittag kehren wir bei einer Gästefarm nördlich von Grootfontein ein.
(F/M/A) (460 km)

3. Tag: Buschmannland / Tsumkwe
Mit Überqueren des Veterinärzaunes erreichen wir das Buschmannland. Vormittags besuchen wir ein traditionelles Buschmanndorf, wo uns gezeigt wird wie Buschleute ihre Schmuckstücke aus Straußeneierschalen herstellen, wie sie Pfeile und Bögen anfertigen und wie sie ihre Fallen aufbauen. Bei Tsumkwe, der größten Ortschaft des Buschmannlandes finden wir eine schlichte Lodge, in der wir für zwei Nächte bleiben.
(F/M/A) (300 km)

4. Tag: Kaudom Nationalpark
Wir unternehmen einen Tagesausflug in den Kaudom Nationalpark. Dieser Park im Buschmannland ist eine absolut wilde Gegend und tiefer Kalaharisand reduziert die Durchschnittsgeschwindigkeit auf wenige Kilometer pro Stunde. In den weiten Gras- und Buschlandschaften ziehen Gnus, Zebras, Giraffen, Kuhantilopen, Roanantilopen, Rappenantilopen, Elefanten, Leoparden und manchmal auch Löwen frei umher. Außerdem findet  man hier auch intakte Rudel von Hyänenhunden (Wildhund). Gerade in der zweiten Jahreshälfte wird der Kaudom seinem Ruf als "Elefantenpark" voll gerecht. Nach dem erlebnisreichen Tag sind wir am Abend wieder zurück in unserer Lodge.
(F/M/A) (200 km)

5. Tag: Fahrt nach Botswana / Okavango
Nachdem wir Tsumkwe in östlicher Richtung verlassen, erreichen wir schon bald die Landesgrenze nach Botswana. Es ist ein kleiner, wenig genutzter Grenzübergang und ein reibungsloser Grenzübertritt ist zu erwarten. Auf einer Schotterstraße geht es vorbei an vereinzelt liegenden Siedlungen der Buschleute und später der Twanas. Bei Nokaneng stoßen wir wieder auf eine gute Teerstraße, welche parallel zum Okavango nach Norden führt. Außerhalb von Shakawe kehren wir für zwei Nächte in einer Lodge ein, die direkt am Ufer des Okavangos liegt.
(F/M/-) (370 km)

6. Tag: Okavango Bootstour
Nach dem Frühstück starten wir zu einer dreistündigen Bootstour auf dem Okavango. Die Vogelwelt im Uferbereich ist von einer überwältigenden Vielfalt, außerdem sind Flusspferde, Krokodile und Elefanten sind vom Boot aus zum Greifen nah. Wir treiben an Siedlungen und Dörfern vorbei und bekommen so einen Eindruck von der Lebensweise der Menschen am Okavango. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Je nach Verfügbarkeit der Boote kann die Bootstour auf den Nachmittag fallen, dann unternimmt man einen herrlichen "Sundowner Cruise".
(F/-/-)

7. Tag: Mahango Nationalpark - Popa Fälle - Caprivi Nationalpark
Nach nur kurzer Fahrt überqueren wir wieder die Grenze zu Namibia und betreten den kleinen, aber feinen Mahango Nationalpark. Wir wählen die Route entlang des Flusses, da wir hier die beste Chance für Wildbeobachtungen haben. Impala, Kudu, Büffel, Rappenantilopen, Grünmeerkatzen und vieles mehr tummelt sich in Ufernähe. In den Sümpfen finden diverse Wasservögel ein ideales Habitat. Zur Mittagszeit erreichen wir die Popa Fälle. Es handelt sich hier mehr um Stromschnellen als um Wasserfälle, aber sie sind trotzdem ein beeindruckendes Phänomen. Anschließend geht es weiter nach Norden, wo wir auf der Strecke zur Okavangobrücke wieder eine Einkaufsmöglichkeit finden. Mit der Überquerung des Okavango Flusses bei Bagani betreten wir den Caprivi Nationalpark. Außer ein paar verstreut liegenden Eingeborenensiedlungen gibt es im Caprivi kaum Infrastruktur. Kurz vor Erreichen des Kwando Flusses verlassen wir die Teerstraße und schlagen uns auf einem verschlungenen Pfad in die Büsche um am Ufer des Kwando Flusses eine idyllische Lodge zu erreichen. Wir bleiben hier für drei Nächte.
(F/M/-) (300 km)

8. - 9. Tag: Caprivi NP / Kwando River
Die Aussicht auf die Flussebenen des Kwando ist überwältigend. Im Morgengrauen liegt ein Nebelschleier über den Flußauen, das Grunzen der Flusspferde schallt zu uns herüber und in den Baumwipfeln turnen die Grünmeerkatzen. Ein schöneres Frühstück inmitten eines so paradiesischen Panoramas gibt es sonst wohl kaum. Entlang des Kwando Flusses wühlen wir uns durch den tiefen Ufersand. Zum Greifen nahe sehen wir Flusspferde, Rappenantilopen, Kudu, Impala, Letschwe, Elefanten... einfach grandios! Diese Region ist mit dem Chobe Nationalpark in Botswana zu vergleichen.
(F/-/-) (50 km)

10. Tag: Victoria Wasserfälle
Der Tagesausflug zu den Victoria Wasserfällen wird von der Lodge aus organisiert, damit die Grenzübergänge zügiger vonstatten gehen. Da die Kosten für den Grenzübertritt sich permanent ändern, sind die Visagebühren und Eintrittsgebühren nicht inklusive (ca. 60 U$ oder gleicher Wert in Südafrikanischen Rand). Das Mittagessen empfehlen wir in dem altehrwürdigen Hotel Victoria einzunehmen. Am Nachmittag geht es dann wieder zurück nach Kasane.
(F/-/-) (160 km)

11. Tag: Katima
Wir fahren wieder zurück nach Namibia, zunächst nach Katima und dann weiter zu einem schönen Tented Camp mit "Out of Africa Flair" am Ufer des Kwando.
(F/M/-) (280 km)

12. Tag: Okavango River
Auf der einzigen Straße durch den Caprivi, dem "Golden Highway", geht es zurück zum Okavango Fluss. Kurz nach der Okavangobrücke verlassen wir die Teerstraße, denn die alte Caprivistraße ist viel interessanter. Das Leben spielt sich hier unmittelbar an den Ufern des Flusses ab. Alt und Jung, Ziegen, Kühe, Hühner, Hunde - alles versammelt sich auf dieser Straße. Am späten Nachmittag erreichen wir eine Lodge mit einmaliger Lage am Fluss. Der Abendspaziergang entlang des Okavango wäre ein "Muss".
(F/M/-) (430 km)

13. Tag: Grootfontein - Etosha
Nach dem Frühstück fahren wir in Richtung Grootfontein. Vor der "roten Grenzlinie", der damaligen Pufferzone während des Grenzkrieges, ist der für Schwarzafrika typische Siedlungscharakter zu sehen. Sie haben Zeit am Straßenrand Holzschnitzerein als Mitbringsel zu erstehen. Am Nachmittag erreichen wir eine Gästefarm nahe dem Etoscha Nationalpark. Hier bleiben wir für zwei Nächte.
(F/M/A) (390 km)

14. Tag: Etosha Nationalpark
Das Frühstück wird so früh wie möglich eingenommen, denn wir wollen den Tag ausgiebig für den Etoscha Nationalpark nutzten. Dieser ca. 22.000 qkm große Nationalpark ist wegen seiner großen Wildherden bekannt. Die Morgen- und die Nachmittagstunden sind für Wildbeobachtungen am besten geeignet, da an den Wasserstellen eine Vielzahl von Wild zu erwarten sind. Die Mittagsstunden verbringen wir am Pool vom Camp Namutoni, es gibt aber auch die Möglichkeit an der angrenzenden Wasserstelle Tiere zu beobachten. Vor Sonnenuntergang verlassen wir den Etoscha Park und kehren zu unserer Unterkunft zurück.
(F/-/A) (100 km)

15. Tag: Waterberg Nationalpark
Vorbei am Hoba Meteoriten erreichen wir am frühen Nachmittag eine tolle Lodge unterhalb des Waterberg Nationalparks und können wunderschöne Spaziergänge oder eine Pirschfahrt auf das Waterberg Plateau (optional) unternehmen.
(F/-/A) (350 km)

16. Tag: Okahandja - Windhoek
Auf geht es nach Okahandja zum Holzmarkt. Hier bieten einheimische Handwerker diverse Holzschnitzereien an. Dies ist eine gute Gelegenheit einige schöne Mitbringsel einzukaufen. Am frühen Nachmittag (gegen 14 Uhr) werden wir Windhoek erreichen, wo unsere Rundreise endet. Individuelle Rückreise. Ein Rückflug am Abend wäre möglich.
(F/-/-) (300 km)
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  • Oktober 2017

    • 15.10.2017 - 30.10.2017 Freie Plätze 3.449 € anfragen buchen
Geländefahrzeuge
Für diese Lodgesafari setzen wir besonders große Landrover Defender (max. 7 Fahrgäste) oder Toyota Landcruiser (max. 10 Personen) ein, so dass es möglich ist auch Reiseziele kennen zu lernen, zu denen keine befestigten Straßen führen. Gerne wählen wir bei der Planung der Routen solche Gästefarmen / Lodges aus, die etwas abseits liegen und von PKW oder gar Bussen nicht erreicht werden können. Da das Straßennetz in Namibia hauptsächlich aus Schotterstraßen besteht, welches je nach Jahreszeit (Regenzeit/Trockenzeit) und Beanspruchung in sehr unterschiedlichem Zustand sein kann, macht es durchaus Sinn auch für "normale Strecken" in einem Allradfahrzeug zu sitzen.

Die Fahrzeuge sind mit zwei Ersatzreifen, zwei Wagenhebern, Luftpumpe, Ersatzschläuchen und Flickzeug, Bordwerkzeug und einem Guide, der damit umgehen kann, ausgestattet. Jeder Geländewagen hat eine große, elektrisch betriebene Kühlbox dabei, in der die Vorräte für die Brotzeit im Busch und die Trinkvorräte der Gäste gelagert werden können. Für die Mittagsbrotzeit sind ebenfalls Safaristühle, Klapptisch, Geschirr und Besteck mit dabei, so dass wir es uns gemütlich machen können. Das Gepäck der Gäste wird entweder im Gepäckraum des Landrovers, auf dem Dachgepäckträger oder in einem Anhänger verstaut.

Reiseverlauf
Abenteuerreisen sind nicht mit herkömmlichen Gruppenreisen zu vergleichen. Unerwartete Situationen wie z.B. Sandstürme, unbefahrbare Strassen, technische Defekte oder andere Umstände außerhalb unseres Einflussbereiches erfordern gegebenenfalls Programmänderungen o.ä.
Sie sollten daher etwas Flexibilität mitbringen, um auch auf unvorhersehbare Situationen reagieren zu können.

Anschlussaufenthalt KUZIKUS Widschutzgebiet
Empfehlenswert ist vor/nach der Safari ein Aufenthalt im Wildschutzgebiet Kuzikus. Kuzikus ist ein privates, vom Staat Namibia anerkanntes Naturschutzgebiet am Rande der Kalahari. Seit über 30 Jahren wird sich hier für die Erhaltung der natürlichen Artenvielfalt eingesetzt. Dabei wird individueller Tourismus, Bildung und Wissenschaft direkt mit Natur- und Artenschutzprojekten verbunden. Gäste erwarten naturnahe und individuelle Pirschfahrten, Kalahari-Exkursionen, Wildniskurse, Wanderungen, Pirschgänge oder Ausritte. Mit Ihrem Besuch auf Kuzikus unterstützen Sie das staatliche Schutzprojekt für die vom Aussterben bedrohten Spitzmaulnashörner. Bitte kontaktieren Sie uns für Preise.