Erongo, Kaokoveld & West Etoscha Nationalpark Namibia

Erongo, Kaokoveld & West Etoscha Nationalpark

  • Windhoek Stadtrundgang
  • Erongo Gebirge
  • Faszinierender Versteinerter Wald
  • Alte Twyfelfontein Felsmalereien
  • Verbrannter Berg
  • Orgelpfeifen
  • traditionelles Damaradorf
  • Ongongo Fälle
  • Fort Sesfontein
  • Hoanib Wüstenelefanten & Nashörner / Wanderung
  • Epupa Wasserfälle Wanderung
  • Traditionelles Ovahimbadorf
  • Löwenlodge - westliches Etoscha Sperrgebiet / Otjivasandu Tor
  • Etoscha Nationalpark (Okaukuejo)
  • Waterberg Nationalpark
  • Überblick
  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen
Karte
Karte

12 Tage Namibia

ab  2.799 € Anfragen oder buchen

Das Kaokoland und das Damaraland gehören zu den am wenigsten erschlossenen Regionen Namibias. Die fehlende Infrastruktur und die spärliche Besiedlung gewährleisten viel Raum für eine intakte Tier- und Pflanzenwelt, unter anderem auch für die seltenen Spitzmaulnashörner und Wüstenelefanten. In diesen Gebieten leben die Halbnomaden der Ovahimbas ein weitgehend traditionelles Leben. Da das Kaokoland in den letzten 100 Jahren kaum äußeren Einflüssen ausgesetzt war, konnten sie ihre altgewohnte Lebensart bis in die heutige Zeit bewahren. Teile dieses interessanten Gebietes können auch ohne Komfortverzicht bereist werden. An geeigneten Stellen wird die Reise immer wieder durch kleine Wanderungen aufgelockert, denn wer die Natur erleben will, sollte sich auch in ihr bewegen. Die Unterkünfte dieser Safari sind sorgfältig ausgewählt und unterstreichen den Erlebnischarakter einer afrikanischen Safari.

Tag 1: Windhoek
Tag 2: Okahandja - Erongoberge
Tag 3: Damaraland - Twyfelfontein
Tag 4: Ongongo Wasserfall - Sesfontein / Kaokoland
Tag 5: Hoanib Flussbett
Tag 6: Opuwo - Kuene Fluss
Tag 7: Besuch Himbadorf
Tag 8: Etosha Nationalpark
Tag 9: Etosha Nationalpark
Tag 10: Etosha Nationalpark
Tag 11: Waterberg Nationalpark
Tag 12: Waterberg Wanderung - Windhoek

Leistungen enthalten

Namibia Rundreise / Lodge-Safari lt. Programm, Nationalparkgebühren, Ausflüge, Aktivitäten und Besichtigungen wie beschrieben

Leistungen nicht enthalten

Internationale Flüge (gerne über uns buchbar), nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, persönliche Ausgaben, Reiseversicherung, Trinkgeld, optionale Ausflüge und Aktivitäten, Flughafentransfer am Abreisetag, zusätzliche Hotelübernachtungen

Unterbringung

11 Übernachtungen in Lodges, Pensionen, Gästefarm, Tented Camp (große Hauszelte mit ordentlichen Betten & privatem Bad)

Die Unterbringung erfolgt im Doppelzimmer.
Einzelzimmer-Zuschlag: 253 EUR

Verpflegung

12x Frühstück
7x Mittagessen (Outdoor Mittagsrast)
7x Abendessen

Wo keine Mahlzeiten angegeben sind, gibt es ein Restaurant / Shop. Auf Wunsch bestellt Ihr Tourguide gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).

Tourbegleitung

Erfahrener deutschsprachiger Reiseleiter

Transportart

Allradfahrzeug

Zusätzliche Übernachtungen

Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne!

Flughafentransfer

inklusive am Ankunftstag
Tag 1: Windhoek
Individuelle Anreise nach Windhoek (bis 12:00 Uhr). Empfang und Abholung vom Flughafen Windhoek. Bei früher Anreise mit Air Namibia stoppen wir auf dem Weg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch. Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Bei Ankunft am Vormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren wir gleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir in ein uriges, namibianisches Steakhouse ein. Danach sinken wir in der netten Pension in die Federn.
(-/M/-) (50 km)

Tag 2: Okahandja - Erongoberge
Die erste Etappe führt nach Norden. In Okahandja besuchen wir den Holzmarkt auf dem einheimische Handwerker Holzschnitzereien anbieten. In der Nähe von Omaruru suchen wir eine ausgezeichnete Gästefarm in den Erongobergen auf. Hier können Sie sehr schöne Spaziergänge unternehmen.
(F/M/A) (250 km)  

Tag 3: Damaraland - Twyfelfontein
Auf unserem Weg nach Nordwesten gelangen wir in das Damaraland. Die zahlreichen Felszeichnungen und Gravuren bei Twyfelfontein sind bei einem ein- bis zweistündigen Rundgang zu besichtigen. Hier befindet sich Afrikas größte Ansammlung von Felsgravuren mit über 2000 Darstellungen (UNESCO Weltkulturerbe). In demselben Gebiet finden wir auch den "Verbrannten Berg" und die "Orgelpfeifen" (Basaltsäulen). Wir besuchen ein traditionelles Damaradorf und uns wird gezeigt wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer mit Feuerstöcken entfacht wird. Der Besuch endet mit Gesang und Tanz. Die Nacht verbringen wir in der Nähe von Twyfelfontein in einer schönen Lodge.
(F/M/-) (220 km)

Tag 4: Ongongo Wasserfall - Sesfontein / Kaokoland
Bei einem morgendlichen, ca. ½ stündigen Pirschgang können wir die Landschaft genießen und das Wild beobachten. Etwa zur Mittagszeit schwenken wir auf eine Nebenstrecke ein und arbeiten uns bis zum Ongongo Wasserfall vor, der ein romantisch gelegenes Felsbecken ausgewaschen hat. Dieser natürliche Pool ist ein ideales Plätzchen zum Baden (Badehose/-anzug nicht vergessen!). Auf unserem Weg weiter nach Norden erreichen wir schon bald Fort Sesfontein. Früher war das Fort der letzte Posten der Schutztruppe an der Nordgrenze zum Kaokoland. Vor einigen Jahren wurde auf den alten Fundamenten und nach den damaligen Plänen die Befestigungsanlage wieder aufgebaut und dient uns nun als vorzügliche Lodge und Unterkunft für die nächsten zwei Nächte. Von hier aus werden wir am folgenden Tag unseren Ausflug zu den Wüstenelefanten unternehmen.
(F/M/A) (200 km)

Tag 5: Hoanib Flussbett
Bei Sesfontein endet das, was man üblicherweise hierzulande als "Straße" bezeichnet und ab jetzt beginnen die Allradstrecken. Wir werden im Flussbett des Ganamub so lange nach Südwesten fahren, bis wir auf den Hoanib stoßen. Dieses Trockenrivier ist nicht nur reich an Wild, sondern auch an Sandpassagen. Große Herden der verschiedenen Antilopenarten sind hier anzutreffen, sowie Giraffen, Leoparden, die seltenen Spitzmaulnashörner und Wüstenelefanten... eines der letzten freien Tierparadiese. Wir werden den ganzen Tag auf Pirschfahrt sein und erst gegen Abend wieder nach Sesfontein zurückkehren.
(F/M/A) (200 km)

Tag 6: Opuwo - Kuene Fluss
Wir verlassen Sesfontein und steuern das weiter nördlich gelegene Opuwo an. Die Landschaft ist sehr bergig und Tafelberge und Kegelberge wechseln sich ab, wobei auch die Farben der Gesteine variieren. Die Ortschaft Opuwo ist ein Schmelztiegel der Kulturen. Herero, Owambo, Damara, Himba… hier sind sie alle zu finden, darum werden wir uns Zeit für einen Stadtrundgang nehmen. Am Kunene Fluss finden wir nahe der Wasserfälle ein sehr schön gelegenes, komfortables Camp. Mit lautem Getöse stürzen die Fluten des Kunene 50m in die Tiefe. An diesem traumhaften Plätzchen bleiben wir für zwei Nächte. Genächtigt wird in großen Safarizelten mit ensuite Bad.
(F/M/A) (330 km)

Tag 7: Besuch Himbadorf
Vormittags statten wir einem Himbadorf einen Besuch ab. Es ist interessant einen Eindruck von der Lebensweise dieses noch sehr auf Tradition bedachten Volksstammes zu bekommen. Am späten Nachmittag erklimmen wir einen nahe gelegenen Hügel, von dem man einen unglaublichen Ausblick auf die gesamte Breite der Wasserfälle hat.
(F/-/A)

Tag 8: Etosha Nationalpark
Es fällt uns immer wieder schwer diesen paradiesischen Platz zu verlassen. Ab Opuwo haben wir eine gute Piste, die uns zügig bis auf die Höhe des Etoscha Nationalparks bringt. Dort kehren wir in einem urigen Tented Camp ein, welches direkt an den Nationalpark angrenzt. Nachts kann man bereits das Lachen der Hyänen und das Gebrüll der Löwen hören.
(F/M/A) (340 km) 

Tag 9: Etosha Nationalpark
Wir gelangen durch das westliche Otjivasondo Tor in die Etoscha Pfanne. Es ist angenehm, dass man an den Wasserstellen viel Wild, aber kaum andere Fahrzeuge mit Besuchern antrifft. So kann man in Ruhe das Wild beobachten. Am Nachmittag erreichen wir das Camp Okaukuejo, auf welchem wir die Mittagspause verbringen und den Pool aufsuchen. Danach geht es wieder auf Pirschfahrt. Am späten Nachmittag verlassen wir den Nationalpark, um in einer Lodge knapp außerhalb der Parkgrenze zu übernachten.
(F/M/-) (250 km)

Tag 10: Etosha Nationalpark
Für heute ist ein weiterer Ausflug in den Etoscha Nationalpark geplant. Der Morgen und die  Nachmittagsstunden sind die besten Zeiten für Pirschfahrten, denn in dieser Zeit ist das Wild aktiv. In den Mittagstunden ruhen die Tiere im Schatten und sind darum nur schwer zu sehen. Deshalb werden wir um diese Zeit ebenfalls Siesta im Schatten am Schwimmbad von Okaukuejo halten. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang sind wir wieder zurück auf unserer Lodge.
(F/-/-) (150 km)

Tag 11: Waterberg Nationalpark
Die heutige Route führt uns weiter nach Süden über Outjo und Otjiwarongo zum Waterberg Nationalpark. Zur Mittagszeit erreichen wir eine Gästefarm unterhalb des Plateaus. Hier können Sie sagenhafte Spaziergänge oder Pirschfahrten unternehmen und der weitere Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung.
(F/-/A) (340 km)  

Tag 12: Waterberg Wanderung - Windhoek
Nach unserem letzten gemeinsamen Frühstück geht es via dem Okahandja Holzschnitzermarkt, auf dem Sie noch weitere Mitbringsel erstehen können, zurück nach Windhoek. Ankunft ca. 14:00 Uhr und ein Rückflug am Abend wäre möglich.
(F/-/-) (280 km)
Jetzt anfragen oder buchen
  • März 2018

    • 25.03.2018 - 05.04.2018 Freie Plätze 2.799 € anfragen buchen
Geländefahrzeuge
Für diese Lodgesafari setzen wir besonders große Landrover Defender (max. 7 Fahrgäste) oder Toyota Landcruiser (max. 10 Personen) ein, so dass es möglich ist auch Reiseziele kennen zu lernen, zu denen keine befestigten Straßen führen. Gerne wählen wir bei der Planung der Routen solche Gästefarmen / Lodges aus, die etwas abseits liegen und von PKW oder gar Bussen nicht erreicht werden können. Da das Straßennetz in Namibia hauptsächlich aus Schotterstraßen besteht, welches je nach Jahreszeit (Regenzeit/Trockenzeit) und Beanspruchung in sehr unterschiedlichem Zustand sein kann, macht es durchaus Sinn auch für "normale Strecken" in einem Allradfahrzeug zu sitzen.

Die Fahrzeuge sind mit zwei Ersatzreifen, zwei Wagenhebern, Luftpumpe, Ersatzschläuchen und Flickzeug, Bordwerkzeug und einem Guide, der damit umgehen kann, ausgestattet. Jeder Geländewagen hat eine große, elektrisch betriebene Kühlbox dabei, in der die Vorräte für die Brotzeit im Busch und die Trinkvorräte der Gäste gelagert werden können. Für die Mittagsbrotzeit sind ebenfalls Safaristühle, Klapptisch, Geschirr und Besteck mit dabei, so dass wir es uns gemütlich machen können. Das Gepäck der Gäste wird entweder im Gepäckraum des Landrovers, auf dem Dachgepäckträger oder in einem Anhänger verstaut.

Reiseverlauf
Abenteuerreisen sind nicht mit herkömmlichen Gruppenreisen zu vergleichen. Unerwartete Situationen wie z.B. Sandstürme, unbefahrbare Strassen, technische Defekte oder andere Umstände außerhalb unseres Einflussbereiches erfordern gegebenenfalls Programmänderungen o.ä.
Sie sollten daher etwas Flexibilität mitbringen, um auch auf unvorhersehbare Situationen reagieren zu können.

Anschlussaufenthalt KUZIKUS Widschutzgebiet
Empfehlenswert ist vor/nach der Safari ein Aufenthalt im Wildschutzgebiet Kuzikus. Kuzikus ist ein privates, vom Staat Namibia anerkanntes Naturschutzgebiet am Rande der Kalahari. Seit über 30 Jahren wird sich hier für die Erhaltung der natürlichen Artenvielfalt eingesetzt. Dabei wird individueller Tourismus, Bildung und Wissenschaft direkt mit Natur- und Artenschutzprojekten verbunden. Gäste erwarten naturnahe und individuelle Pirschfahrten, Kalahari-Exkursionen, Wildniskurse, Wanderungen, Pirschgänge oder Ausritte. Mit Ihrem Besuch auf Kuzikus unterstützen Sie das staatliche Schutzprojekt für die vom Aussterben bedrohten Spitzmaulnashörner. Bitte kontaktieren Sie uns für Preise.