Naturwunder Namibia Namibia

Naturwunder Namibia

  • Erlebnisreiche Selbstfahrertour durch die kontrastreiche Landschaften des ganzen Landes
  • Wüstenlandschaften der Kalahari & Damaraland
  • Fish River Canyon - Wunderwerk der Natur
  • romantische Hafenstädtchen Lüderitz & Swakopmund
  • Naturspektakel Etosha Nationalpark & Sossusvlei Dünen
  • Übernachtung in schönen landestypischen Unterkünften
  • 4x4 Allradfahrzeug inklusive
  • Überblick
  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen
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20 Tage Namibia

ab  2.260 € Anfragen oder buchen

Erleben Sie auf dieser intensiven Selbstfahrer-Rundreise Namibia von Süd nach Nord. Namibia, das Land zwischen rauer Atlantikküste und der großen Kalahari Wüste, bietet unendlich viele Naturschönheiten. Namibia ist eines der ursprünglichsten Länder der Welt. Eine wildromantische Wüstenlandschaft bestimmt die Szenerie im Südwesten von Namibia: tiefe Schluchten, bizarre Felsen, majestätische Sanddünen und urzeitliche Pflanzen. Die Schatten- und Lichtspiele in der Namib Wüste, der tierreiche Etosha Nationalpark oder das szenenreiche Damaraland sind nur einige der Höhepunkte, auf die Sie sich auf dieser Selbstfahrer-Reise freuen dürfen. Genießen Sie den Komfort von vorgebuchten Unterkünften, so dass Sie den ganzen Tag für Erkundungen und zur Erholung nutzen können.

1. Tag: Windhoek
2. Tag: Windhoek - Kalahari
3. Tag: Kalahari - Fish River Canyon
4. Tag: Fish River Canyon
5. Tag: Fish River Canyon - Aus
6. Tag: Aus - Lüderitz
7. Tag: Lüderitz - Helmeringhausen
8. Tag: Helmeringhausen - Namib Wüste
9. Tag: Namib Wüste
10. Tag: Namib Wüste - Swakopmund
11. Tag: Swakopmund
12. Tag: Swakopmund - Damaraland
13. Tag: Damaraland
14. Tag: Damaraland - Etosha NP
15.-16. Tag: Etosha Nationalpark
17. Tag: Etosha NP - Waterberg
18. Tag: Waterberg Region
19. Tag: Waterberg - Windhoek
20. Tag: Windhoek

Leistungen enthalten

  • Namibia Selbstfahrer-Rundreise lt. Programm
  • 20 Tage Mietwagen / 4x4 Allradfahrzeug (Toyota Hilux o.ä.)
  • unbegrenzte Freikilometer
  • Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung
  • Versicherung von Reifen-, Glas- und Unterbodenschäden sowie Wasser- und Sandschäden
  • Diebstahlversicherung
  • Gebühr für 1 Zusatzfahrer
  • Straßenatlas
  • informative Dokumentenmappe mit genauer Wegbeschreibung und Insider-Tipps

Leistungen nicht enthalten

  • Internationale Flüge (gerne über uns buchbar)
  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • optionale Ausflüge und Aktivitäten
  • persönliche Ausgaben
  • Trinkgeld
  • Reiseversicherung
  • Benzin, Eintritts- und Nationalparkgebühren

Unterbringung

19x Lodge / Hotel / Gästehaus

Die Unterbringung erfolgt im Doppelzimmer. Bei ungerader Teilnehmerzahl erfolgt die Unterbringung in Doppel- und Einzelzimmern. In diesem Fall wird der angegebene Einzelzimmer-Zuschlag berechnet.Dreibettzimmer auf Anfrage (nicht überall verfügbar). Einzelzimmer nur buchbar bei Mindestteilnehmerzahl von 2 Personen.

Verpflegung

19x Frühstück
3x Abendessen

Transportart

Mietwagen

Zusätzliche Übernachtungen

Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne.
1. Tag: Windhoek (ca. 40 km)
Individuelle Anreise zum Flughafen Windhoek. Hier übernehmen Sie den 4x4 Mietwagen und  nach Erledigung aller Formalitäten können Sie sich erstmals im Linksverkehr erproben. Fahrt nach Gästehaus in Windhoek. Erkunden Sie am Nachmittag das Stadtzentrum von Windhoek auf eigene Faust. Besichtigen Sie das Fort "die Alte Feste" mit Museum, die Christuskirche, das Reiterdenkmal, den Tintenpalast und die ehemalige Kaiserstraße, die heutige Independence Avenue. Hier finden Sie viele Geschäfte, die Fußgängerzone und gute Cafés und Restaurants.
Übernachtung: Windhoek Gardens Guesthouse
(-/-/-)

2. Tag: Windhoek - Kalahari (ca. 200 km)
Nach einem ausgiebigen Frühstück verlassen Sie Windhoek in südlicher Richtung. Auf dem Weg zu Ihrer Unterkunft kommen Sie an kleinen, rötlich schimmernden Sanddünen und einzigartiger Wüstenlandschaft vorbei. Die Kalahari - das größte Sandmeer der Welt - heißt Sie willkommen. Ihr Ziel ist das Teufelskrallen Zeltcamp
Übernachtung: Teufelskrallen Tented Camp
(F/-/A)

3.Tag: Kalahari - Fish River Canyon (ca. 520 km)
Immer tiefer in den Süden Namibias geht die Reise. Besuchen Sie den Köcherbaumwald und den "Spielplatz der Riesen" - ein Felsengewirr von aufeinandergetürmten Gestein, der allemal einen Besuch - besonders im Licht der untergehenden Sonne - wert ist. Weiterfahrt zum Fish River Canyon. Der Canyon ist 27 km breit, 550 m tief und wird nur vom Grand Canyon übertroffen und zählt zu den größten Naturwundern Afrikas.
Übernachtung: Ai-Ais Hot Springs Spa (Riverview Chalet)
(F/-/-)

4. Tag: Fish River Canyon
Erkunden Sie heute die Umgebung des Fish River Canyons. Die beste Aussicht hat man vom Aussichtspunkt in der Nähe von Hobas. Erleben Sie den Fish River Canyon bei einem Rundflug über den Canyon oder unternehmen Sie einen Ausritt zu Pferde, eine Sundownerfahrt oder Wanderungen im Gondwana Canon Park (alles optional).
Übernachtung: Ai-Ais Hot Springs Spa (Riverview Chalet)
(F/-/-)

5. Tag: Fish River Canyon - Aus (ca. 300 km)
Die nächste Etappe der Reise führt Sie in den kleinen historischen Ort Aus. Die Landschaft in der Umgebung von Aus ist geprägt von sanft geschwungenen, in Pastelltöne getauchte Ebenen umgeben von dunkel herausragenden Bergen.
Übernachtung: Bahnhof Hotel
(F/-/-)

6. Tag: Aus - Lüderitz (ca. 125 km)
Heute führt Sie die Fahrt in die weiten, scheinbar leblosen Flächen des Diamantensperrgebietes nach Lüderitz. In diesem romantischen Hafenstädtchen haben sich die ersten europäischen Siedler angesiedelt. Besuchen Sie die "Haifischinsel" mit dem Lüderitzdenkmal, das Diazkreuz und den Achatstrand und machen Sie einen Bummel durch die Bismarck-, Zeppelin- und Kirchstraße zur Lesehalle und zur Felsenkirche.
Übernachtung: Nest Hotel
(F/-/-)

7. Tag: Lüderitz - Helmeringhausen (ca. 230 km)
Nach kurzer Fahrt außerhalb von Lüderitz erreichen Sie Kolmanskop, das ehemalige Bergbauzentrum. Dort wurden 1908 die ersten Diamanten in Namibia gefunden und es entstand eine blühende, reiche Stadt mitten in der Wüste. Ein Rundgang durch das heute verlassene, im Wüstensand versinkenden "Geisterdorf" ist empfehlenswert. Die Tagesfahrt führt Sie durch das hügelige Gebiet des Schwarzrandes in Richtung Norden über Helmeringshausen.
Übernachtung: Helmeringhausen Hotel
(F/-/-)

8. Tag: Zur Namib Wüste (ca. 320 km)
Weiterfahrt in Richtung Maltahöhe. Auf Ihrem Weg kommen Sie an dem romantischen Schloss Duwisib vorbei, ein richtiges deutsches Schloß mit Türmen, Zinnen und Erkern mitten in Afrika. Das bollwerkartige Gebäude besteht aus dem roten Sandstein der Region. Die Namib gilt als die älteste Wüste der Welt und reicht weit über die Grenzen des Nationalparks hinaus. Sie umfasst beinahe das gesamte westliche Namibia. Der Teil der Namib im Nationalpark ist ca. 500 km lang und zwischen 100 - 180 km breit. Hier kann man die die höchsten Dünen der Welt finden – sie können bis zu 300 m hoch werden.
Übernachtung: Desert Quiver Camp
(F/-/-)

9. Tag: Namib Wüste
Wir empfehlen Ihnen heute einen Ausflug in den frühen Morgenstunden zu den über 300 Meter hohen Dünen des Sossusvleis. Sollten Sie nicht mit Ihrem eigenen Allradfahrzeug zu den Sanddünen reisen, so können Sie auch an einer  geführten Tour teilnehmen (nicht inklusive). Entlang der Senke ragen sternförmig die berühmten Sanddünen des Sossusvlei empor und bieten Fotografen Tausende Motive - am schönsten früh morgens oder am späten Nachmittag, wenn Licht und Schatten die Landschaft plastischer wirken lässt. Auf keinen Fall sollten Sie den Aufstieg auf eine der Dünen scheuen, denn nur durch das Steigen erlebt man die Dünen in ihrem wahren Ausmaß und der Ausblick auf das Sandmeer entschädigt für die Mühe. In Sossusvlei trifft man auf Schilder, die auf zwei weitere sehenswerte Senken hinweisen: das "Dead Vlei", eine ausgetrocknete Pfanne mit Lehmschollen und abgestorbenen Kameldornbäumen, und das wenig bekannte, abgelegene "Nara Vlei". Besuchen Sie auch den Sesriem Canyon, bevor Sie zur Unterkunft zurückkehren.
Übernachtung: Soft Adventure Camp
(F/-/-)

10. Tag: Namib Wüste - Swakopmund (ca. 270 km)  
Sie fahren weiter über den Kuiseb Pass und Walvis Bay in das kleine Küstenstädtchen Swakopmund. Erkunden Sie den Ort doch einfach zu Fuß! Die Architektur - teilweise im Kolonialstil erhalten - gibt dem Ort einen besonderen Charme. Es gibt viele kleine Geschäfte und Restaurants, denen man einen Besuch abstatten kann.
Übernachtung: Meike's Gästehaus
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11. Tag: Swakopmund
Der ganze Tag steht zur freien Verfügung und Sie können Ausflüge auf eigene Faust unternehmen. Zum Beispiel eine Fahrt in die Wüste um die einheimische Pflanze Welwitschia Mirabelis zu besichtigen. Beliebt sind auch Quad-Bike Touren in den Dünen zwischen Swakopmund und Walvis Bay oder aber eine Bootsfahrt auf der Lagune in Walvis Bay (optional).
Übernachtung: Meike's Gästehaus
(F/-/-)

12.Tag: Swakopmund - Damaraland (ca. 330 km)
Entlang der Atlantikküste fahren Sie  in Richtung Norden. Besuchen Sie die größten Flechtenfelder der Welt in der Nähe von Wlotzka's Baken und den kleinen Erholungsort Henties Bay. Machen Sie einen Abstecher zum Kreuz Kap und besichtigen Sie eine Robbenkolonie. Danach fahren Sie in Richtung Khorixas und bekommen den beeindruckenden Übergang der Namibwüste in das Damarahochland mit seiner eindrucksvollen Landschaft und verschiedenen Bergtälern zu spüren.
Übernachtung: Madisa Camp
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13.Tag: Damaraland
Das Damaraland erstreckt sich im Nordwesten Namibias südlich des Kaokovelds zwischen Erongo und der Etosha Pfanne. Auch wenn der Name "Damaraland" heute noch gebräuchlich ist, stammt er aus Zeiten der Homelands, und das Damaraland ist heute verwaltungsmäßig Teil der Kunene Region. Das Damaraland wird  überwiegend von den Damara bewohnt, die zusammen mit den San (Bushmen), zu den ältesten Einwohnern Namibias zählen. Das Damaraland ist insgesamt eher karg besiedelt, ausgedörrt und wild. Bei der Fahrt durch das Gebiet passieren Sie immer wieder grandiose Landschaften mit bizarren Bergen und weiten steinigen Ebenen. Nur selten trifft man auf Menschen und Siedlungen. Dafür gibt es noch wild lebende Nashörner und Wüsten-Elefanten, hauptsächlich im westlichen Teil.
Übernachtung: Vingerklip Lodge
(F/-/A)

14. Tag: Damaraland - Etosha Nationalpark (ca. 230 km)
Der Vormittag steht Ihnen zur Verfügung um die Höhepunkte des Damaralandes zu erkunden. Die Felsgravuren bei Twyfelfontein sind seit kurzer Zeit zum Weltkulturerbe deklariert worden. Die Orgelpfeifen und der Verbrannte Berg sind auch nicht zu übersehen. Fahren Sie via Kamanjab und Outjo in den Etosha Nationalpark. Das Zentrum dieses Parks ist eine riesengroße Salzpfanne, die weiß-strahlend die Helligkeit des Tages widerspiegelt. Bereits kurz hinter den Toren des Parks werden Sie die Möglichkeit haben Namibia's Antilopen zu entdecken. Der Park ist bekannt für seine großen Herden von Zebras, Springböcken und vielen weiteren Antilopenarten.
Übernachtung: Toshari Lodge (ein paar Kilometer vor dem Andersson Tor gelegen)
(F/-/-)

15. Tag: Etosha Nationalpark (ca. 90 km)
Die Fahrt geht heute weiter durch den Park in östlicher Richtung, vorbei an unzähligen Wasserlöchern, wo Sie Elefanten, vielleicht Löwen, Geparden, Nashörner, sicherlich aber scharenweise die verschiedensten Antilopen, Giraffen, Zebras, Gnus und das Dik-Dik sehen und fotografieren können.
Übernachtung: Halali Resort
(F/-/-)

16. Tag: Etosha Nationalpark (ca. 110 km)
Sie fahren entlang der Pfanne zum östlichen Teil des Parks. Die Vegetation und das Wildvorkommen sind hier sehr unterschiedlich. Die Fisher's Pfanne ist auf jeden Fall sehenswert. Viele verschiedene Vogelarten kann man beobachten: In einem guten Regenjahr brüten die Flamingos hier. Fahren Sie weiter und wohnen Sie unmittelbar außerhalb des Van Lindequist Tores.
Übernachtung: Mushara Bush Camp
(F/-/A)

17. Tag: Etosha - Waterberg Region (ca. 390km)
Sie fahren in Richtung Tsumeb. Auf dem Wege können Sie den Otjikoto See besichtigen und in Tsumeb ist das alte Minenmuseum sehenswert. Ihr nächster Stopp ist der Waterberg. Nicht nur landschaftlich herausragend, sondern auch durch seine historischen Begebenheiten ist er bedeutsam.
Übernachtung: Waterberg Resort
(F/-/-)

18. Tag: Waterberg Region
Sie haben den heutigen  Tag zur freien Verfügung, um die Waterberg Region kennenzulernen. Das 20 km breite und 50 km lange Tafelberg-Massiv besteht aus porösem Sandstein. Während es oben auf dem Plateau sehr trocken ist, gibt es am Fuße viel Oberflächenwasser und kräftige permanente Quellen. Die Vegetation ist darum vergleichsweise üppig und grün und besonders artenreich. Unter anderem sieht man hier wilde Feigenbäume, Feuerlilien und Korallenbäume. Außerdem gibt es eine reiche Fauna. Für aktive Besucher gibt es die Möglichkeit auf einem der vielen Wanderwege die herrliche Natur zu entdecken. Auch die angebotenen Pirschfahrten zum Plateau sind empfehlenswert.
Übernachtung: Waterberg Resort
(F/-/-)

19. Tag: Waterberg - Windhoek (ca. 280 km)
Rückfahrt nach Windhoek. Legen Sie einen Stopp in Okahandja ein. Der Holzmarkt hat eine wirklich vielfältige Auswahl an afrikanischen Schnitzereien.
Übernachtung: Windhoek Gardens Guesthouse
(F/-/-)

20. Tag: Windhoek  (ca. 40 km)
Heute endet Ihre Mietwagen-Rundreise. Je nach Abflugzeit fahren Sie zum Flughafen Windhoek und geben Ihren Mietwagen zurück. Dann schließlich heißt es Abschied nehmen von Namibia! Individueller Rückflug.
(F/-/-)
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Mietwagen
Auf Wunsch ist auch ein Fahrzeug einer anderen Kategorie buchbar. Wir empfehlen ausdrücklich ein Geländefahrzeug für diese Tour, um Ihnen einen ungetrübten Fahrspaß zu gewähren.

Flexible Routenplanung
Tourverlauf, Reisedauer und Unterkünfte dieser Namibia Selbstfahrerreise können individuell gestaltet werden. Gerne stellen Ihnen unsere Afrika-Experten die Wunschroute zusammen.

Wir bieten auch kürzere Selbstfahrer-Reise in den Norden Nambias oder in den Süden Namibias an:





Möglich ist auch eine kombinierte Tour mit Botswana: