Venezuela - Der Westen Venezuela

Venezuela - Der Westen

  • Erkundung der vielfältigen Landschaften im Westen von Venezuela
  • Maracaibo See & Catatumbo Wetterleuchten
  • Aufenthalt in einem entlegenen Bergdörfchen in den Anden
  • Erkundung des Páramo Hochlandes
  • Tiersafari in den Llanos
  • Traumhafte Strände im Henri Pittier Nationalpark
  • Überblick
  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen
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Venezuela

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Auf dieser Tour erkunden Sie den westlichen Landesteil von Venezuela und erleben die Andenkordillere, den Maracaibo-See, die Llanos (Flachland), das karibische Meer und herrliche Tropenwälder. Zudem haben Sie die Chance das Wetterleuchten des Catatumbo mitzuerleben, ein weltweit einzigartiges meteorologisches Phänomen, das zwischen April und Anfang Dezember zu beobachten ist. Sie besuchen abgelegene, atemberaubende Orte und übernachten in gemütlichen landestypischen Gästehäusern. Die kontrastreiche Geografie Venezuelas und sein reiches Kulturerbe machen das Land zu einem attraktiven Reiseziel.

1. Tag: Caracas
2. Tag: Caracas - El Vigia / Merida - Catatumbo (Maracaibo-See)
3. Tag : Catatumbo - La Azulita
4. Tag: Azulita - San Jose ?
5. Tag: San Jose - Mérida
6. Tag: Páramo
7. Tag: Páramo - Llanos
8. Tag: Llanos
9. Tag: Hato El Cedral - Caracas - Choroni
10. Tag: Henri Pittier Nationalpark
11. - 12. Tag: Choroni
13. Tag: Choroni - Caracas

Leistungen enthalten

Venezuela Rundreise lt. Programm, Unterbringung und Mahlzeiten wie angegeben, Ausflüge, Besichtigungen und Aktivitäten gemäß Programm, alle Transporte, 2 Inlandsflüge (Caracas - Merida, Barinas - Caracas), alle Flughafentransfers, Pirschfahrten in den Llanos, Wanderung im Henry Pittier Nationalpark, Reitausflug und Mountainbike-Tour bei San Jose, Tagesausflug ins Paramo Hochland, Bootstour Maracaibo-See

Leistungen nicht enthalten

Internationale Flüge (gerne über uns buchbar), nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, persönliche Ausgaben, Reiseversicherung, Visa, Trinkgeld, optionale Ausflüge und Aktivitäten, Vor- und Nachübernachtungen zur Tour, Nationale & internationale Flughafengebühren, Eintritts- und Nationalparkgebühren

Unterbringung

9x Hotel/Gästehaus
1x Camp
2x Wildfarm

Unterbringung erfolgt im Doppelzimmer. Bei ungerader Teilnehmerzahl erfolgt die Unterbringung in Doppel- und Einzelzimmern. In diesem Fall wird der angegebene Einzelzimmer-Zuschlag berechnet. Dreibettzimmer auf Anfrage (nicht überall verfügbar).
EZ-Zuschlag: 180 EUR

Verpflegung

12x Frühstück
8x Mittagessen
6x Abendessen

Tourbegleitung

örtliche englischsprachige Reiseleitung

Transportarten

Minibus, Flugzeug, Boot

Zusätzliche Übernachtungen

Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne!
1. Tag: Caracas
Individuelle Anreise nach Caracas. Sie werden am Internationalen Flughafen Simón Bolivar in Maiquetía erwartet und begrüßt. Nach der Übernahme Ihres Gepäcks erfolgt der Transfer zum Hotel in der Nähe des Flughafens, wo Sie Ihre erste Nacht in Venezuela verbringen.
(-/-/-)

2. Tag: Caracas - El Vigia / Merida - Catatumbo (Maracaibo-See)
Am frühen Morgen werden Sie vom Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht, um in die venezolanischen Anden zu fliegen. Nach der Ankunft am Flughafen von El Vigía werden Sie bereits von Ihrem Reiseleiter erwartet und starten Ihre Reise an den südlichen Maracaibo-See. Unterwegs sehen Sie die verschiedenen Landschaftszonen und passieren unter anderem große Ebenen, tropischen Regenwald und verschiedene Seen. In einigen der Dörfer am Wegesrand halten Sie an und schauen sich ein wenig um. Nach dem Mittagessen verlassen Sie die Anden und fahren ins Flachland von Maracaibo hinein, wo Viehzucht die Haupteinnahmequelle ist.
Gegen 15 Uhr erreichen wir das Fischerdorf Puerto Concha. Hier lassen wir das Auto stehen, steigen in ein Boot und durchfahren den tropischen überschwemmten Wald bis zum Maracaibo-See (dem größten See Südamerikas). Von dort aus geht es weiter bis zu dem einfachen Camp bei der Ologa-Lagune. Unterwegs können Sie Tukane, Süßwasserdelfine, Brüll- oder Kapuzineraffen und viele weitere Tierarten beobachten und die Gegend erkunden, bevor wir Sie zum Aussichtspunkt für das Wetterleuchten des Catatumbo geleiten, in dessen Genuss Sie am Abend kommen werden. Das Wetterleuchten des Catatumbo ist ein für die Südzone des Maracaibo-Sees charakteristisches Naturphänomen. Es handelt sich um ein Wetterleuchten, das man zwischen April bis Anfang Dezember beobachten kann. Es handelt sich um kontinuierliche und lautlose Blitze, die bis zu 10 Stunden pro Nacht andauern und über 200 Mal pro Stunde aufleuchten.
Fahrstrecke: 150 km im Fahrzeug, 57 km im Boot
Übernachtung: einfache Camp-Übernachtung in Hängematten mit Blick auf den See
(F/LP/A) 

3. Tag : Catatumbo - La Azulita
Nach dem Frühstück werden Sie mit dem Boot eine Tour durch die Mangroven unternehmen, um verschiedene Vogel- und Wildtierarten zu beobachten. Danach werden Sie nach Puerto Concha zurückkehren und von dort aus weiter in Richtung Merida reisen (ca. 1,5 Stunden Fahrt). Am Nachmittag erreichen Sie die schöne Posada, die sich an den Hängen der Berge nördlich der Stadt Mérida mit Blick zum Süden des Maracaibo-Sees auf 2.360 m über dem Meerespiegel befindet.
Übernachtung: Estancia La Bravera
(F/M/A)

4. Tag: Azulita - San Jose ?
Im Geländewagen brechen Sie zu einer faszinierenden Fahrt durch die verschiedensten Ökosysteme auf, unter anderem durchqueren Sie  einen üppig grünen Nebelwald mit einem rauschenden Wasserfall. Über das typische andine Dörfchen Jají, das von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, begeben Sie sich zu den “Dörfern des Südens” (Los Pueblos del Sur). Über eine serpentinenförmige Passstraße geht die Fahrt von knapp 500m hinauf bis auf 2.290m. Unterwegs haben Sie Ausblicke auf die an den Chama-Fluss angrenzende Hochebene. Schließlich gelangen wir zum abgelegenen Dörfchen San José de Acequias, ein von den Zeiten unberührter Ort. Hier leben knappe 30 Seelen und die Menschen kochen immer noch über dem Holzfeuer, mahlen Maismehl mit Steinen und verwenden Maultiere um die Pflüge zu ziehen. Übernachtung in einem idyllischen andinen Landhaus mit einem Teich, der von leckeren Forellen wimmelt. Die Küche ist einfach hervorragend und wird von einem äußerst talentierten Koch geführt.
(F/M/A)
(4 Stunden Fahrt im Geländewagen)

5. Tag: San Jose - Mérida
Am Morgen dürfen Sie sich auf ein leckeres Frühstück freuen. Dann erfolgt der Abstieg per Pferd oder zu Fuß zum Tostos-Tal, wo Sie in direkten Kontakt mit den einheimischen Dorfbewohnern kommen können. Unterstützt durch Maultiere ist dies eine der schönsten Möglichkeiten, um die Anden zu Fuß zu erkunden. Genießen Sie die Umgebung von Eukalyptusbäumen und die schönen Flüsse. Um uns herum, pflügen Bauern mit Ochsen, während Dorfbewohner ihr Korn mit der Hand mahlen, um den typischen "arepa" über dem Holzfeuer zuzubereiten. Unser Ausflug führt uns zurück nach San Jose, wo wir zur Mittagszeit eintreffen. Nach dem Mittagessen und einer kurzen Pause brechen wir zu einer aufregenden Mountainbike Downhill-Tour auf. Wir erreichen den Startplatz für Gleitschirmflüge, an dem Sie optional teilnehmen können (nicht inbegriffen). Die Aussicht auf das Tal könnte einfach nicht besser sein ? genießen Sie den Ausblick! Nach einem erlebnisreichen Tag kehren Sie nach Merida zurück. (4 Stunden mit Pferd oder 5 Stunden Wanderung, 1,5 Stunden Mountainbike (95% bergab), optional 30-45 min. Gleitschirmflug, 2 Stunden mit dem Jeep).
Übernachtung: Posada Casa Sol
(F/M/-)

6. Tag: Páramo
Das andine Hochland, genannt Páramo, erstreckt sich auf einer Höhe zwischen 3.200m und 4.300m. Oberhalb dessen beginnt die trockene Steinwüste der Berghänge, die "Hochland- oder auch Wüstenpáramo" genannt wird. Die Páramos sind offene, von Winden durchkämmte, vorwiegend baumlose Flächen. Die Schönheit dieser Landschaft liegt in ihrer Kargheit  und in ihrer besinnlichen Stille. Die tagsüber sommerlichen, nachts winterlichen Temperaturen erfordern spezielle Anpassungsmechanismen. Hier finden wir die samtartigen Frailejones vor; von dieser den Margeriten verwandten Pflanze gibt es in Venezuela 65 endemische Arten. Von Mérida aus fahren wir eine malerische Strecke über die transandine, serpentinenförmige Passstraße zum andinen Hochland. Auf dem Weg können Sie ruhige, koloniale Dörfchen und die wunderschöne Landschaft des Páramo bewundern. Unser erster Halt ist in San Rafael de Mucuchíes an der Steinkirche von Feliz Sanchez. Im Tal von Mifafí (3.700m) besichtigen Sie eine biologische Forschungsstation, die das Programm zur Wiedereinführung des andinen Kondor überwacht. Mit ein wenig Glück können Sie den Andencondor im freien Flug beobachten. Von dort aus fahren wir zum Pico El Águila, dem höchsten per Auto erreichbaren Punkt in Venezuela (4.125m). Danach besuchen wir die Mucubaji-Lagune (3.800m), die auf einen Gletscher zurückgeht (3.500m). Wir starten hier zu einer Wanderung zur 4 km entfernten Schwarzen Lagune. Der Wanderweg ist in ein besonderes Mikroklima eingebettet und hier regnet es häufiger und es ist feuchter als im umliegenden Hochland. An klaren und ruhigen Tagen bietet die Schwarze Lagune einen hinreißenden Ausblick. Danach fahren wir über die Bergstraße nach Santo Domingo bis zu Los Frailes. Hier können Sie die koloniale Architektur eines aus dem 17. Jahrhunderts stammenden Klosters bewundern. Übernachtet wird heute in einem Kolonial-Hotel in den Anden, ca. 2 km vom Sierra Nevada Nationalpark entfernt zwischen Mérida und Barinas.
(F/M/A)

7. Tag: Páramo - Llanos
Am Morgen verlassen Sie das Hochland und reisen ins Flachland von Los Llanos. Über die Stadt Barinas geht die Fahrt weiter in die endlosen Ebenen der Llanos im Bundesstaat Apure. Die Llanos bestehen aus riesigen Weideflächen, einer Savannenlandschaft, die von unzähligen Flüssen durchzogen wird. Diese gigantische Tiefebene erstreckt sich über etwa ein Drittel Venezuelas und wird auch „Serengeti Südamerikas“ bezeichnet. Eine der beeindruckendsten Erscheinungen der Llanos sind die Wildfarmen ("Hatos"). Dies sind großflächige Haciendas, die als eine der besten, innovativsten und spektakulärsten Schutzräume des einheimischen Wildlebens dienen, einige der Farmen schützen bis zu 80.000 Hektar Land. Entlang des Weges haben Sie die außergewöhnliche Möglichkeit, einen Teil der Flora und Fauna der Llanos zu betrachten.
In diesem Teil der endlosen Ebenen haben Sie die Möglichkeit verschiedene Wildtiere und Vögel zu beobachten. Wenn Sie Glück haben, können Sie sogar eine Anakonda finden und Ihr erfahrener Guide kann mit diesem harmlosen Tier umgehen, so dass Sie ein gutes Foto machen können, bevor die Schlange wieder in die Natur entlassen wird.
In der Umgebung der Farm finden Sie über 400 Vogelarten sowie solch exotische Tiere wie Wasserschwein (größtes Nagetier der Welt), Affen, Pumas, Süßwasser-Delfine, Krokodile, Anakondas, Papageien, Leguane und Chamäleons. Zu einigen der Vogelarten, die hier vertreten sind, gehören der Rotschwanzguan, Gelblappenhokko, Zwergkuckuck, Fahlbaucheremit, Tobago-Amazilie, Fahlnacken-Glanzvogel, Rostkehl-Faulvogel, Schuppenzwergspecht, Weißbarttyrann und Pantherzaunkönig. 
Die freundlichen Llaneros unserer Gastfamilie werden Sie mit einem typischen regionalen Abendessen in Empfang nehmen. Übernachtung im Doppelzimmer mit Privatbad mit heißem Wasser.
Übernachtung: Hato El Cedral
(F/M/A)

8. Tag: Llanos
Heute verbringen Sie den ganzen Tag auf der Wildfarm in den Llanos und unternehmen eine Tiersafari per Jeep und Boot (abhängig vom Wasserstand der Flüsse). Es ist auch ein halbtägiger Reitausflug (nicht inkl.) durch die Wälder und Savannen möglich. Zur Mittagszeit kehren wir zur Farm zurück. Nach einem schmackhaften Mittagessen und einer Pause geht es am Nachmittag zu einer weiteren Wildbeobachtungstour. Der natürliche Lebensraum der Llanos ist zugleich Zufluchtsort eines weiten Tierspektrums wie den gigantischen Ameisenbären, Wildpferden, Gürteltieren, Leguanen, Brüll- und Kapuzineraffen, Wasserschweinen (die größten Nagetiere der Welt) und hunderten von Kaimanen. Die Flüsse und Wasserbuchten wimmeln vor Süßwasserdelfinen, karibischen Piranhas, Anakondas und Schildkröten. In den Galeriewäldern werden Sie Störche, Reiher, Scharlachsichler, Falken, Sperber, Sittiche und viele weitere Vogelarten beobachten können.
Übernachtung: Hato El Cedral
(F/M/A)

9. Tag: Hato El Cedral - Caracas - Choroni
Transfer zum Flughafen von Barinas (ca. 3 Stunden). Weiterflug nach Caracas. Sie werden am Flughafen von unserem Fahrer abgeholt und zum Küstenort Puerto Colombia /Choroni gefahren (ca. 4 Stunden). Das attraktive Städtchen liegt an einem traumhaften Küstenabschnitt und bietet eine entspannte Atmosphäre.
Eingebettet zwischen dem Bergnebelwald des Henri-Pittier-Nationalparks und der saphirfarbenen Karibik, befindet sich das schöne Kolonialdorf Choroní, das an längst vergangene Zeiten erinnert. Der Ort befindet sich nur 20 Gehminuten von Puerto Colombia entfernt und verzaubert mit malerischen pastellfarbenen Häusern, kleinen Gässchen und freundlichen Bewohnern. In Puerto Colombia gibt es zahlreiche Restaurants und eine Strandpromenade, den Malecon, wo sich am vor allem am Wochenende die  Dorfbewohner treffen, um zu karibischen Rhythmen der Trommeln zu tanzen. In der Umgebung von Puerto Colombia befinden sich einige schöne Sandstrände mit Kokospalmen, wie der Playa Grande oder der Playa El Diario.
Übernachtung: Posada Turpial (o.ä.)
(F/-/-)

10. Tag: Henri Pittier Nationalpark

Der Henri Pittier Nationalpark liegt an der Küste von Venezuela und breitet sich von den Ausläufern der Anden bis zum karibischen Meer aus. Das Küstengebirge reicht bis auf Höhen von über 2000 m und fällt steil zum Meer hinab. Es ist Venezuelas ältester Nationalpark und wurde 1937 eingerichtet. Benannt ist das Park nach einem Schweizer Botaniker, der sich für die Erhaltung der Tropenwälder einsetzte. Mit eindrucksvollen Bergen und Nebelwälder, sowie abgelegenen karibischen Stränden und Buchten, bietet der Nationalpark je nach Höhenlage verschiedene Landschaftszonen. Entdecken Sie beim heutigen Tagesausflug die natürlichen Schönheiten dieser Region. Bei einer geführten Wanderung durch den Regenwald können Sie mit etwas Glück Brüllaffen, Faultiere, Gürteltiere oder sogar eine Boa Konstriktor entdecke und passieren Sie Wasserfälle und Quellen. Innerhalb des Nationalparks gibt es eine dichte Vegetation mit tropischen Farnen, Orchideen, Lianen, Bromelien und 1.500 Jahre alten Bäumen. Darüber hinaus ist Henri Pittier weltbekannt für seine Konzentration von mehr als 400 Vogelarten.
Übernachtung: Posada Turpial
(F/M/-)

11. - 12. Tag: Choroni
Tage zur freien Verfügung. Sie können ein kleines Fischerboot zu einer der nahegelegenen Buchten nehmen - zum Beispiel nach Chuao, wo Sie durch alte Kakaoplantagen spazieren können oder Cepe, einem ruhigen und wunderschönen Palmenstrand, der sich ideal zum Tauchen eignet. Und auch das "Trockental" (Valle Seco) bietet beste Voraussetzungen zum Tauchen. Wenn Sie die Einsamkeit bevorzugen, können Sie zu Fuß oder per Boot zu einem der versteckten Strände gelangen, die sich westlich von Choroní befinden.
Übernachtung: Posada Turpial
(F/-/-)

13. Tag: Choroni - Caracas
In den frühen Morgenstunden werden Sie von Ihrer Unterkunft abgeholt und es erfolgt der Transfer zum Internationalen Flughafen in Maiquetía, um Ihren individuellen Rückflug nach Europa anzutreten.
(F/-/-)
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