Sansibar - Explorer Package Tansania

Sansibar - Explorer Package

  • Prinzessin Salme Gewürztour
  • Besichtigung des UNESCO Weltkulturerbes Stonetown
  • Erkundung des Jozani Forest
  • Erholung am weißen Sandstrand der Südostküste
  • Überblick
  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen
  • Kundenstimmen (9)
Karte
Karte

7 Tage Tansania

ab  730 € Anfragen oder buchen

Das Inselarchipel Sansibar versprüht einen ganz besonderen Reiz! Dieses Paket ist perfekt für wissbegierige Besucher, die mehr über die Geschichte, Kultur, und Natur der Insel erfahren möchten. Tauchen Sie ein in die Geschichte beim Besuch des Mtoni Palastes, segeln Sie auf einer traditionellen Dhow und genießen Sie mit allen Sinnen eine Gewürztour. Lernen Sie die facettenreichen Inselhauptstadt Stonetown bei einem Rundgang durch die Altstadt kennen, während Sie im Jozani Forest ursprüngliche Natur und Artenvielfalt erwartet. Sie wohnen in Stonetown im traditionsreichen Emerson on Hurumzi Hotel. Einst beherbergte der Palast einen der reichsten Männer des arabischen Sultanats, nun steht er liebevoll restauriert allen Gästen offen, die den Zauber von 1001 Nacht erleben möchten. Anschließend verbringen Sie drei Nächte in der Kichanga Lodge, die mit einer paradiesischen Aussicht auf den weißen Sandstrand und den Indischen Ozean verzaubert.

1. Tag: Sansibar / Stonetown
2. Tag: Gewürztour & Dhow Bootstour
3. Tag: Stonetown Stadtbesichtigung
4. Tag: Jozani Forest
5. - 6. Tag: Sansibar Strandaufenthalt
7. Tag: Sansibar / Abreise

Leistungen enthalten

  • Sansibar Aufenthaltspaket (7 Tage/6 Nächte) wie beschrieben
  • Ausflüge, Besichtigungen und Aktivitäten lt. Programm
  • sämtliche Eintrittsgebühren
  • alle Transporte und Transfers

Leistungen nicht enthalten

  • Internationale Flüge (gerne über uns buchbar)
  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • optionale Ausflüge und Aktivitäten
  • persönliche Ausgaben, Trinkgeld
  • Reiseversicherungen
  • Sansibar Infrastruktursteuer (US$1/Tag/Person - zahlbar direkt an das Hotel)

Unterbringung

3x Hotel in Stonetown (Standardzimmer)
3x Strandhotel an der Ostküste (Garden View Bungalow)

Die Unterbringung erfolgt im Doppelzimmer. Unterbringung im 3-Bett-Zimmer oder Einzelzimmer auf Anfrage. Weitere Zimmerkategorien gegen Aufpreis buchbar.

Einzelzimmer-Zuschlag:
01.09. - 19.12.17: 315 EUR
07.01. - 30.06.18: 330 EUR
01.07. - 31.08.18: 356 EUR
01.09. - 15.12.18: 330 EUR

Hochsaison-Zuschläge:
Aufpreis über Weihnachten und Silvester bitte bei uns anfragen.


Ihre Unterkünfte:

Emerson on Hurumzi Hotel (Stonetown)
Im Herzen von Stone Town gibt es einen liebevoll restaurierten Palast, der einst das Zuhause eines der reichsten Männer des Suahili-Reiches war. Heute beherbergt der Palast ein einzigartiges Luxushotel mit dem exotischen Namen "Emerson on Hurumzi".

Das berühmte und sehr beliebte "Tower Top" Restaurant befindet auf dem Dach des Hotels und gehört ohne Zweifel zu den romanstischsten Restaurants der Welt. Inmitten einer fantastischen Kulisse aus Minaretten, Tempeltürmen und Kirchturmspitzen, liegt das Restaurant an einem sehr besonderen Ort. Neben dem Panoramablick über Stone Town und die spektakuläre Aussicht auf den Indischen Ozean, ist hier der perfekte Platz um den Sonnenuntergang zu beobachten.

Das Hotel verfügt über 11 elegante Zimmer, von denen jedes individuell gestaltet wurde. Es gibt 2 Standard Zimmer, 7 Deluxe Zimmer und 2 Suiten. Alle Zimmer verfügen über große Stein-Badewannen, die ein außergewöhnliches Baderlebnis garantieren. Die Bäder der Standardzimmer befinden sich über den Flur. Die Zimmer im oberen Stockwerk werden von Deckventilatoren und einer angenehmen Seebrise frisch gehalten. Manche der Zimmer verfügen über eine Klimaanlage. Die geräumigen Zimmer in der ersten und zweiten Etage haben hohe Decken, geschnitzte Holztüren, Stuckdekorationen und handbemalte Lampen und Fenster. Zudem verfügen alle Zimmer über große Sansibar-Betten mit Moskitonetzen.


Kichanga Lodge (Pingwe / Südostküste)
Die Kichanga Lodge liegt direkt am atemberaubend schönen Meer an einem wunderschönen weißen tropischen Strand. Es ist ein kleines Resort mit einem privaten Strand und charmanten Bungalows, umgeben von einem üppigen tropischen Garten.m Haupthaus des Hotels befinden sich Rezeption, Bar und Restaurant. Es gibt einen Swimming Pool, Fernseher, Boutique und Fitnessraum. Das Open-Air-Restaurant bietet sehr gute sansibarische Küche sowie internationale Speisen an. Spezialitäten sind frischer Fisch und italienische Gerichte. Am Strand stehen kleine Holzhütten und hier werden Massagen angeboten.

Das Hotel verfügt über 23 Bungalow: 6 Garden Seaview Bungalows, 12 Ocean View Bungalow, 4 Ocean Front Villen und 1 Ocean View VIP Suite. Die geräumigen, aus Stein gebauten Bungalows sind im afrikanischen Stil ausgestattet und verfügen über Moskitonetze, Deckenventilator, Safe, Minibar sowie Fön und haben ein Badezimmer mit Dusche. Jeder Bungalow hat eine zum Meer ausgerichtete Terrasse mit Sitzmöbeln.

Verpflegung

6x Frühstück
1x Mittagessen
3x Abendessen

Tourbegleitung

örtliche englischsprachige Reiseleitung bei den Ausflügen, englischsprachiger Fahrer bei den Transfers

Transportarten

Minibus, Dhow

Zusätzliche Übernachtungen

Gerne können Sie Ihren Aufenthalt auf Sansibar verlängern. Preis für Zusatzübernachtungen bitte anfragen.

Flughafentransfer

inklusive am Ankunfts- und Abreisetag

Optionale Ausflüge / Zusatzleistungen

Sollten Sie weitere Ausflüge auf Sansibar unternehmen wollen, dann organisieren wir Ihnen gerne weitere Aktivitäten.
1. Tag: Ankunft Sansibar / Stonetown
Je nach Ankunftszeit werden Sie vom Flughafen Sansibar abgeholt. Kurzer Transfer zu Ihrem Hotel. Das traditionsreiche Hotel Emerson on Hurumzi befindet sich in der historischen Altstadt von Stone Town. Einst beherbergte der Palast einen der reichsten Männer des arabischen Sultanats. Nun steht er liebevoll restauriert für alle Gäste offen, die auch einmal den zauber von tausendundeiner Nacht erleben möchten. Traditionelle, elegante Gästezimmer, kunstvolle Ornamente, antikes Mobiliar, ein Mix aus persischen, indischen und arabischen Elementen und einzigartige Badezimmer aus Stein versetzen die Gäste zurück in längst vergangen Zeiten und lassen sie die Magie des fernen Orients hautnah erleben.

Übernachtung: Emerson on Hurumzi Hotel
(-/-/-)

2. Tag: Gewürztour & Dhow Bootstour
Die Tour beginnt am Geburtsort der Prinzessin Salme bei  den Ruinen des Mtoni Palastes; hier unternehmen Sie eine Besichtigungstour. Vom Mtoni Palast geht es anschließend auf einer 20-minütigen Segel- (Dhow) Bootsfahrt nach Bububu, wo Sie an einer traditionellen Kaffeezeremonie mit Kashata & Halua (traditionelles Gebäck und Süßigkeiten) teilnehmen. Sie besichtigen das wunderschöne omanische Haus, welches einst dem Neffen des Sultans Said (Salmes Vater) gehörte. Es wird gesagt, dass Salme hier immer eine Rast einlegte auf dem Weg zu Ihrer Kizimbani Plantage. Wir spazieren entlang der grünen Gärten und den beeindruckenden Ruinen. Danach geht es weiter von Bububu nach Kidichi. Wir besuchen die Gewürzgegend und machen eine kleine Gewürztour auf Mzee Yussuf's Plantage. Auf dieser Plantage steht ein schönes altes Haus, welches Prinzessin Salmes Bruder Sultan Majid gehörte, der es dann später an Mzee Yussuf's Großvater verkaufte. Mzee Yussuf's Frau wird für Sie ein traditionelles Pilau (Fisch Masala) braten, eingekochte Bananen, Kachumbari Salat, einige vegetarische Speisen und eine Platte frischer Früchte zubereiten. Dazu werden Fruchtsäfte und Gewürztee gereicht. Nach dem Mittagessen besuchen wir die Persischen Bäder in Kidichi, welche für Sultan Said's zweite Frau Sheherazade, der Tochter des Shahs von Persien, errichtet wurden. Danach geht es mit dem Minibus zurück zu Ihrem Hotel.

Der Nachmittag steht zu Ihrer freien Verfügung und Sie können sich am Strand der Hauptstadt erholen oder genießen Sie ein leckers Abendessen im Tower Top Restaurant des Hotels mit Blick über die Stadt (nicht inklusive).

Übernachtung: Emerson on Hurumzi Hotel
(F/M/-)

3. Tag: Stonetown Stadtbesichtigung
Sie begeben Sie sich zusammen mit einem privaten Reiseführer auf eine halbtätige Erkundungstour durch Stonetown. Die Altstadt von "Zanzibar City" ist unter den Schutz der UNESCO gestellt und gehört zum Weltkulturerbe. Mit internationalen Geldern wurde die Altstadt restauriert und strahlt jetzt wieder in ihrem alten Glanz. Dort sehen Sie das "House of Wonders" (aus Denkmalschutzgründe nicht zugänglich), die Sultanspalast nebst Museum, das portugiesische Old Fort, den indischen "Old Ithnaasheri Dispensary Palast", die katholische St. Joseph Kathedrale, die anglikanische UMCA Church sowie den Sklavenmarkt, Hindu-Tempel und die Hauptmoschee mit "Heiligem Baum", den historischen persischen Hamam, den Fischmarkt, das Freddy Mercury (Farouk Bulsara) House, das Africa House und das historische deutsche Konsulat. Die "Steinstadt" verzückt durch ihre scheinbar wild aneinander gereihten Häuser, vielfach mit sehr gepflegten und mit Schnitzereien verzierten Swahili Türen. In den unzählig engen Gassen pulsiert das Leben, überall duftet es nach kulinarischen Spezialitäten und kleine Läden liefern von Seife über Gewürze bis hin zu Stoffen und Schmuck eine bunte Warenmischung. Ihr Guide zeigt Ihnen den historischen Stadtkern aus allen Perspektiven und erklärt Ihnen Interessantes zur Architektur, Geschichte und Kultur Sansibars.

Übernachtung: Emerson on Hurumzi Hotel (F/-/-)

4. Tag: Jozani Forest

Heute reisen Sie an die Ostküste der Insel. Bevor wir Sie zum Strandhotel bringen, unternehmen Sie einen wunderbaren Ausflug in den Jozani Forest, dem sansibarischen Regenwald. Besuchen Sie die roten Colobus Affen, die nur hier auf Sansibar existieren. Entdecken Sie den Jozani Forest mit seinen Pflanzen, Bäumen und Früchten. Das geschützte Waldgebiet liegt ca. 45 Minuten südlich von Stonetown und erstreckt sich bis hin zur Küste. Der Jozani Forest wurde 1964 als Schutzgebiet einrichtet und 2004 zum Nationalpark erklärt. Jozani ist das einzige Waldgebiet Sansibars und die Heimat einiger nur hier vorkommender Arten. Die Habitate reichen vom Regenwald über Salzsumpf, Grasland, Mangroven und Buschland. Naturlehrpfade schlängeln sich zwischen Eukalyptus- und Mahagonibäumen hindurch und führen auf speziell konstruierten Holzstegen durch den Mangrovenwald. Ein geschulter Park-Ranger wird Ihnen interessante Dinge erklären über die medizinischen Eigenschaften der verschiedenen Pflanzen und über die Tiere, Vögel und Reptilien, die in den verschiedenen Lebensräumen des tropischen Regenwaldes ihre Heimat haben. Über 40 Vogelarten und eine faszinierende Vielfalt an Schmetterlingen gibt es hier zu entdecken, doch der wohl berühmteste Waldbewohner ist der vom Aussterben bedrohte Rote Stummelaffe. Diese Affen sind sehr freundliche Zeitgenossen und lassen sich bereitwillig fotografieren. Auch eine der seltensten Antilopenart der Welt gibt kann man hier beobachten: Ader's Duiker, die Sansibarische Zwergantilope. Hingegen erscheint es eher unwahrscheinlich, dass man dem äußerst scheuen und mysteriösen Sansibar-Leoparden begegnet, der zuletzt vor einigen Jahren gesichtet wurde und angeblich im Schutze der Nacht im Nationalpark jagen soll.
Anschließend werden Sie zu Ihrem schönen Strandhotel an die Südostküste gefahren.

Übernachtung: Kichanga Lodge
(F/-/A)

5. - 6. Tag: Strandaufenthalt
Die folgenden beiden Tage stehen zu Ihrer freien Verfügung.

Die Kichanga Lodge liegt an der Südostküste der Insel Sansibar in einer privilegierten ruhigen Lage. Die Lodge liegt direkt am atemberaubend schönen Meer an einem wunderschönen weißen tropischen Strand. Es ist ein kleines Resort mit einem privaten Strand und charmanten Bungalows, umgeben von einem üppigen tropischen Garten. Die Kichanga Lodge ist ein unvergesslicher Ort für diejenigen, die Natur und romantischen Atmosphäre lieben.
Genießen Sie die Ruhe in dieser Anlage und lassen Sie sich von dem glasklar glitzernden Indischen Ozean und den weißen Sandstränden verzaubern.

Übernachtung: Kichanga Lodge
(F/-/A)

7. Tag: Sansibar / Abreise
Sie werden am Vormittag vom Hotel abgeholt und zum Flughafen Sansibar gefahren. Individuelle Rück- oder Weiterreise. Gerne können Sie Ihren Aufenthalt auf der Insel verlängern. Wir buchen Ihnen gerne weitere Übernachtungen.
(F/-/-)
Jetzt anfragen oder buchen
Variante
Dieses Paket kann auch in Kombination mit anderen Hotels gebucht werden. Gerne stellen wir Ihnen ein individuelles Programm für Ihre Sansibar Reise zusammen. Einen Übersicht über unser Hotelangebot auf Sansibar finden Sie unter: www.sansibar-hotels.de

Allgemeines
Sansibar, ein Inselarchipel das einen ganz besonderen Reiz versprüht. Dies liegt vor allem an der Mischung aus seinen Einwohnern, der bewegten Geschichte und der ausgezeichneten geografischen Lage südlich des Äquators. Seit nahezu 3000 Jahren ist hier eine einzigartige Kulturmischung aus arabischen, indischen und schwarzafrikanischen Einflüssen entstanden, die sich noch heute in den Gebäuden und Traditionen widerspiegelt.
Bereits seit dem Jahr 2500 v. Chr. Betreibt die Insel Handel mit Ägypten. 1811 wird der zentrale und später berühmte Sklavenmarkt für Ostafrika gegründet. Der heute historische Markt zeigt immer noch einen beeindruckenden Einblick in die Geschichte der Insel. Das Image der berühmten Sklaveninsel bestimmt noch heute sein Bild. Sansibar entwickelte sich zu einem wichtigen Handelsknotenpunkt des Indischen Ozeans. Die Gewinne aus Gewürzexporten und Sklavenhandel machten aus der Altstadt, die bis dahin nur aus Hütten und Holzhäusern bestand, eine prachtvolle "Stone Town", die wir besichtigen werden. An der Uferpromenade ließ der Sultan das modernste Gebäude Ostafrikas errichten, mit Strom und einem elektrisch betriebenen Fahrstuhl; das House of Wonders. Auf Sansibar gibt es viel zu entdecken: Moscheen, Kirchen und Hindu-Tempel, afrikanische Märkte, Kolonialbauten und britische Handelshäuser. Ein besonderes Erlebnis ist der tägliche Gewürzmarkt in Stone Town. Aus allen Gassen strömen die Menschen auf den alten Marktplatz, um Vanille, Nelken, Kardamon oder Zimt zu handeln. Sansibar ist ein wunderbarer Ort, der zeigt, wie Menschen aus verschiedenen Kulturen friedlich zusammenleben und auch der Fremde stets willkommen ist.
A. & A. Hülshorst 2016-08-02

Hallo Frau Schartel,
wir sind zurück in old Germany und möchten uns kurz „zurück“ melden. Es war wirklich eine unglaublich wunderschöne Tansania Reise die sie uns da zusammengestellt haben. Eine Reise die gefühlt länger gedauert hat als sie war. Sie haben da voll unseren Geschmack getroffen. Alles war super organisiert und immer freundliche und hilfsbereite Unterstützung. Traumhafte Unterkünfte. Dafür möchten wir uns nochmal ausdrücklich bedanken.

Der Safari Guide Amani hat uns einen Bewertungsbogen gegeben. Den haben wir leider nicht ausgefüllt. Amani war sehr freundlich und hat uns unglaublich schöne Gegenden, Tiere und Eindrücke gezeigt. Wir möchten daher auf diesem Wege mitteilen, dass wir mit der Safari und dem Guide Amani sehr sehr zufrieden waren. Es hat alles sehr viel Spaß gemacht. Und wir haben sie bereits weiter empfohlen.

Einen schönen Gruß aus Verl!

H. Walker 2015-11-17

Sehr geehrte Frau Zumstein,
Alles hat reibungslos geklappt, sowohl auf der Rückreise als auch auf der gesamten Reise! Im Namen meiner beiden Mitreisenden möchte ich mich ganz herzlich für die top Organisation am Kilimandscharo Ihrerseits bedanken, welche uns unvergesslich schöne Ferien bereitet hat! Die lokalen Mitarbeiter, insbesondere auch der Bergführer waren absolut kompetent und hilfsbereit.

Moja Travel empfehlen wir bestimmt weiter!
Freundliche Grüsse aus der Schweiz!

M. Fröhlich 2014-10-20

Jambo Frau Utmalleki,
wir sind aus Sansibar zurück und möchten uns hiermit noch einmal sehr herzlich für Ihre Bemühungen und die Betreuung bedanken. Uns hat die Reise sehr gut gefallen. Die "Kichanga Lodge" war genau die richtige Entscheidung für uns!!! Wir hatten einen schönen Ocean View Bungalow und konnten somit die Umgebung, das Meer und die Stimmung genießen.

G. Hartmann & M. Wild 2017-04-24

Liebe Frau Schartel

Wir wollten uns herzlichst bei ihnen bedanken. Die Reise nach Zanzibar war oder ist ein Traum!
Das Guesthouse dass sie uns empfohlen haben ist traumhaft. Zu unserem Glück wurden wir in die Honeymoon Suite upgegradet. Im anhang sende ich ihnen Fotos von unserem Grundstück.. 😊 So können sie auch noch in die wärme eintauchen.
Viele Liebe Grüsse aus Sansibar

W. Weiser 2013-12-08

Liebe Frau Schartel,

wir sind seit letzten Samstag wieder wohlbehalten von unserer Reise zurück (leider). Es war wunderschön - wir haben viel erlebt und gesehen.

Sansibar war traumhaft und die Kichanga Lodge war die richtige Entscheidung! Auch bei der Safari war alles bestens - einzig, dass wir gegen Ende in die Regenzeit hineingekommen sind und daher im Amboseli-Park weniger Tiere gesehen haben. Aber insgesamt alles bestens.
Nochmals besten Dank für Ihre Bemühungen und die kompetente Beratung! Wir haben Sie und moja Travel schon verschiedentlich weiterempfohlen.
W. Weiser

K. Bräutigam & M. Stübig 2013-10-30

Hallo Frau Dimmig,

also, ich möchte Ihnen nochmals ganz herzlich für die tolle Unterstützung bei der Buchung unserer Reise danken. Sie haben uns einen wahren Traumurlaub zusammengestellt, der alle Erwartungen bei weitem übertroffen hat.

Wir haben es tatsächlich auf den Gipfel geschafft und die Tour dahin genossen! Nach unseren Erfahrungen, was wir auch bei anderen Wanderern gesehen haben, ist der Zusatztag im Karanga-Camp dringend anzuraten. Er erhöht die Gipfelchancen enorm, wir hatten keine Probleme in großer Höhe (nur am dritten Tag am Lavatower in 4600 m Höhe hatte ich durch den raschen Aufstieg Übelkeit, im Tal ging es mir wieder blendend).

Die Safari war auch der Hammer! Unbedingt Tarangire anstatt Lake Manyara ins Programm nehmen, der Hammer! Und der Weg durchs Massai-Land war schon beschwerlich, das muss man wollen – hat besondere Eindrücke gegeben. Ohh, und Sansibar war auch toll. Die drei Tage in Stonetown haben riesigen Spaß gemacht. Danach waren wir vom Standhotel aus noch einen Tag Schnorcheln und einen Tag mit der Fähre nach Dar-Es-Salam. Anbei einige Urlaubsimpressionen.

Vielen Dank und sonnige Grüße aus dem Hegau,

H. Vetter 2013-09-10

Sehr geehrte Frau Schau,

es ist ja nun schon etwas Zeit vergangen als Sie mir die Reiseunterlagen zuschickten. Aber ich halte es für wichtig, Ihnen nach der Reise zu schreiben wie es war. Denn mit einer Rückmeldung eines Kunden kann man seinen Job ändern oder erfolgreich weitermachen. Ihnen möchte ich sagen, machen Sie weiter so. Es war eine sehr gut organisierte Reise!! Es gab keine Pannen ! Und über kleine Dinge sollte man in Afrika großzügig hinwegsehen.

Wir hatten sehr gute Reisebegleiter beim Aufstieg. Die Guides, Mr. Gutlag und Mr.Mohamet waren einfach großartig, wir haben alle das Ziel erreicht.
Als kleines Dankeschön sende ich Ihnen Bilder von uns und mit den beiden Männern vor Ort.

Mit Grüßen aus Sachsen an Sie und Ihr Team,

L. & A. Mielke 2013-03-27

Hallo Herr Zazzetta!

Wir wollten uns bei Ihnen und dem gesamten Team von moja Travel ganz herzlich für einen unvergesslichen Afrika-Urlaub bedanken!! Seit Ende Februar sind wir nun schon wieder zurück, haben es aber erst jetzt geschafft Ihnen mal zu mailen. Der Alltag hat uns leider schon viel zu schnell wieder eingeholt.

Die 7-tägige Safari im Norden von Tansania im ersten Teil unserer Reise war einfach traumhaft! Speziell diese eine Woche werden wir nie vergessen...Es war ein super Mix aus Kultur, Tierwelt und Abenteuer. Vor Ort hat von der gesamten Organisation her wirklich alles super geklappt. Wir haben so viele liebe und nette Menschen dort kennengelernt, aber ganz besonders hervorzuheben ist unser persönlicher Guide namens Wambura (von der Partneragentur vor Ort). Er war einfach nur toll! Er hat uns sehr sicher durch die unwegsamsten Strecken gefahren und uns mit vielen Informationen über die Tierwelt und das Land im Allgemeinen wirklich super unterhalten!

Auch auf Sansibar hat es uns anschließend sehr gut gefallen und wir konnten uns super erholen! Das Karafuu war definitiv die richtige Entscheidung. Der Service, das Essen und die gesamte Anlage waren wirklich sehr gut! Wie am Telefon mit Ihnen besprochen, hatten wir unsere Hochzeitsurkunde dabei und hatten wirklich das Glück als "Honeymooner" ein Upgrade zu erhalten! Letztendlich hatten wir eine Juniorsuite direkt am Meer, das war natürlich dann das i-Tüpfelchen auf diesem unvergesslich schönen Urlaub!

Diese Reise wird sicher nicht unsere letzte nach Afrika gewesen sein und sehr gerne werden wir uns auch bei unserer nächsten Reise wieder an Sie und moja Travel wenden! Nochmals vielen lieben Dank und ganz liebe Grüße aus Hamburg!

B. Kuhlenkamp 2013-04-28

Der 11-stdg. Flug, verbunden mit wenig Schlaf im Flieger fordert seinen Tribut: ich bin völlig von der Rolle...

1. Tag auf Sansibar

Stone Town erschlägt mich, die brutale Hitze, die vielen Menschen, das Gewusel, der Krach... Ich bin und bleibe (gerne) ein Landei!

Die engen Gassen zwischen den maroden Häusern der Steinstadt speichern die schwüle Hitze wie ein Schwamm. Der feuchte, mit grauen Algen bewachsene Putz verströmt einen sauer-modrigen Geruch. Die Gedanken kreisen in mir. Wenn ich unser Hotel – das Zanzibar Coffee House Hotel, mitten in der Altstadt gelegen – verlasse um die Stadt zu erkunden, werde ich dann wieder hierher zurück finden? Stone Town ist so ganz anders, als die vielen Städte, die wir bisher besucht haben.

Am Nachmittag, kaum, dass wir uns ein wenig frisch gemacht und etwas ausgeruht haben, kommt Nicolas und macht mit uns eine Stadtführung. Erstens hätten wir ohne ihn wohl kaum alles gefunden, zweitens präsentiert er uns seine Stadt mit exzellentem Wissen. Die schweren Haustüren, das Markenzeichen Zanzibarischer Häuser, sind über und über mit Schnitzereien, Ornamenten und teilweise mit Koransprüchen verziert. Die vielen Messingnägel an den schweren Türen sind Überbleibsel der Inder, die in ihrer Heimat ihre Haustüren so vor Elefantenangriffen geschützt haben. Aber mal ehrlich: auf Zanzibar ist mir nicht ein einziger Elefant begegnet.... wieso sie das dann hier gemacht haben?

Kaum hat uns Nicolas um einige Ecken geführt, haben wir die Orientierung verloren. Zu sehr sind wir damit beschäftigt den quäkenden Mopeds, Fahrradfahrern und Männern mit breiten Karren und hupenden Autos auszuweichen. Schwupp, schwupp und schon ist man im Wirrwarr der Straßenschluchten verschollen (leicht übertrieben, aber so ähnlich ist es schon). Na ja, es ist unser erster Tag in Stone Town, die Müdigkeit, die Hitze... es kann nur besser werden. Nach Nicolas' Führung erkennen wir jedoch das eine oder andere Gebäude wieder, denn letztendlich ist Stone Town so groß ja nun auch wieder nicht.

Der Darajani Market am Rande Stone Towns hat jeden Tag geöffnet. Die Frucht-, Gewürz- und Gemüsestände sind soweit für europäische Standards ok, aber beim Betreten der Geflügelhalle bekommen wir schon ein flaues Gefühl in der Magengegend... Mund geschlossen halten, Augen schweifen lassen und dann auch schnell wieder raus... einmal tief Luft holen... puuuh... und weiter geht’ s. Auch die Markthalle mit seinem Fleischangebot läßt uns stark überlegen, ob wir nicht doch Vegetarier werden wollen. Die Fischhalle läßt sich noch ertragen. Mit diesen hygienischen Verhältnissen muss man erst einmal klar kommen... (und bei uns wird so ein Wirbel um das Pferdefleisch gemacht...)

Am nächsten Tag kommt uns die Altstadt Zanzibars schon nicht mehr so erdrückend und fremd vor.

Auffallend ist die Freundlichkeit der Menschen. Kinder rufen uns ein fröhliches Jambo hinterher. Haben wir fragen werden sie gerne und höflich beantwortet. Zwar wird versucht uns in Läden zu locken, doch man muss verstehen, das die Leute hier so ihren Lebensunterhalt bestreiten müssen. Und meistens wird ein „Nein“ auch akzeptiert. Zumindest von den lokalen Ladenbesitzern. Bei den Straßenverkäufern und „Papassis“ (die uns überteuerte Touren anbieten wollen) ist das schon anders, die sind aufdringlicher.

Auf eigene Faust erkunden wir die Stadt und merken, dass Stone Town eigentlich gar nicht so groß ist. Irgendwo stößt man immer wieder auf bekannt vorkommende Gebäude. Wir durchqueren das Arabische Fort mit seinen Ständen, schauen uns Tippu Tips Haus an, schlendern durch das alte Stadttor in Richtung Hafen. Direkt neben dem Forodhani Market thront das House of Wonders, dessen Rückseite vor 2 Jahren nach einem Tropenregen teilweise eingestürzt ist und nun mühevoll mit einfachen Mitteln wieder aufgebaut wird. Nur wenige Schritte weiter befindet sich das Palast Museum und die Old Dispensary, die alte Apotheke. Im „Merkury's“ machen wir eine Pause und schauen den Fischern beim Ausbessern ihrer Boote zu. Wir genießen die kühle Brise, die vom Meer herüber kommt und natürlich unser „Kilimanjaro“-Bier. Hmmm, das zischt! Zurück in der Stadt ist es wieder drückend heiß und stickig, Temperaturen um die 34 Grad und dazu die Feuchtigkeit läßt uns warm im T-Shirt werden.

Wir wollen an einem ATM Geld ziehen, reihen uns brav in die Schlange der Wartenden ein. Auch hier betreten Männlein und Weiblein die Schalterstube getrennt. Wir gehen jedoch zusammen rein und merken schnell, dass dieser ATM unsere Visa-Card nicht akzeptiert... Pech gehabt... Um eine Erfahrung reicher suchen wir nach einem anderen ATM: 400.000 TSH wollen wir haben... große Augen... nichts passiert... da steht zwar, dass man bis zu 400.000 TSH ziehen kann, doch uns genehmigt er nur 2x 200.000 TSH... Frisch mit Tausenden von Shilling eingedeckt machen wir uns noch einmal auf den Weg zum Darajani Market – diesmal ohne die Hallen. So wie im übrigen Stone Town muss man auch hier aufpassen, dass man im Gewirr der Stände die Orientierung nicht verliert. Wir decken uns mit einigen Gewürzen, Bonbons vom Affenbrotbaum und Früchten ein und machen uns auf den Rückweg zum Zanzibar Coffee House Hotel. Hey, wir sind stolz auf uns, haben ohne uns zu verlaufen das Hotel wieder gefunden! Laut der Karte ist der Weg nicht schwierig, in den Straßenschluchten sieht das schon ein wenig anders aus. Aber nur so lernt man die Altstadt richtig kennen.

Da heute der Tag unserer Silberhochzeit ist, gehen wir im Emerson Space Hotel am Abend gepflegt essen. Oben auf der Dachterrasse haben ca. 20 Gäste Platz. Hinter einer Abtrennung bereitet der Koch und sein Beikoch ein hervorragendes 5-Gänge-Menue zu. 3 Kellner sind für die Bewirtung der Gäste zuständig. Das Seafood-Menü ist einsame Spitze, ein Gang deliziöser als der andere. Noch nirgendwo haben wir so gut gegessen und noch nirgendwo haben wir erlebt, dass der Koch nach dem Essen Standing Ovations bekommen hat. Satt und glücklich treten wir bei Vollmond den Heimweg zum Hotel an. (Kitschig, nicht wahr? Aber schööön...)

An unserem 3. Tag in Stone Town, stürzen wir uns noch einmal ins Getümmel.

Schließlich haben wir noch nicht alles gesehen, was wir sehen wollten. Der Weg vom Zanzibar Coffee House Hotel zum Skavenmarkt an der Anglikanischen Kirche ist nicht weit, geradezu ein Katzensprung. Apropos Katzen: Wenn man die Katzen von Stone Town sieht, überfällt jeden Katzenliebhaber das heulende Elend. Die Tiere werden nicht gefüttert, schlagen sich alleine durch. Die Menschen hier haben ja selber kaum Geld, geschweige denn können sie noch die zahlreichen Katzen durchfüttern. Aber ich scheife ab... Anglikanische Kirche...ja,... also aus dem Hotel raus, dann links... sind ja nur etwa 150m Luftlinie... eine Häuserecke, noch ne Ecke uups, von der Kirche ist nichts mehr zu sehen. Wir springen rasch zur Seite, ein Mopedfahrer kommt aus einer nur etwa 1,5m schmalen Gasse, und fährt meiner Schwägerin prompt über den Fuß. Wutsch, wech isser! (Nicht der Fuß – der Fahrer!) Zum Glück ist nicht viel passiert, nur ein blauer Fleck bleibt hinterher übrig.

An der Kirche angekommen buchen wir für 3 US$ p.P. einen Führer (ohne geht es nicht). Genau hier befand sich zu Sultanszeiten der Umschlagplatz für Sklaven. Es ist schaurig zu sehen und zu hören, was Menschen anderen Menschen anzutun in der Lage sind. Und nur des Profits willen! In engen, dunklen, stickigen Gewölben wurden bis zu 70 Sklaven – geschlechtlich getrennt – gepfercht und mussten hier wochenlang ausharren. Die Enge der Gewölbe erdrückt uns schon in den wenigen Minuten in denen wir hier unten sind. Möge es so etwas niemals wieder geben! Im Garten befindet sich ein Mahnmal, was an die Zeit des Sklavenhandels unter Tippu Tips, des berühmtesten Sklavenhändlers Zanzibars und anderen Sultanen erinnern soll.

Am Nachmittag fahren wir mit einem kleinen Motorboot rüber nach Prison Island. Einst galt die Insel als Gefängnisinsel für aufmüpfige Sklaven, die sich gegen die arabischen und englischen Unterdrücker zur Wehr setzten. Später galt die Insel als Quarantänestation für Pockenkranke. Bevor wir die Insel ansteuern schnorcheln wir erst einmal eine knappe Stunde vor der Insel. Leider ist das Wasser recht trübe und die Korallen weisen mächtige Schäden auf. Noch bis vor nicht allzu langer Zeit wurden die Korallenstöcke hier abgebrochen und als Baumaterial für Häuser verwendet. Heute soll das nicht mehr gemacht werden. Dennoch, das Gewässer – in vielen Reiseführern als herrliches Schnorchelrevier angepriesen, kann man sich getrost schenken. Über den Steg erreichen wir die Insel, schauen uns ein wenig zwischen den Mauern um und gehen dann zu den Schildkröten. Aldabra-Schildkröten sind hier unter Schutz gestellt und leben in einem großen Areal. Die Älteste ist 186 Jahre alt – ein riesiger Brocken. Diese Landschildkröten musste man unter Schutz stellen, da sie früher gefangen wurden und in den Kochtopf gewandert sind.

Am frühen Abend statten wir den Forodhani Market einen Besuch ab. Alles sieht sehr lecker aus, dennoch wissen wir von Nicolas, dass gerade beim Fisch nicht immer alles wirklich frisch ist und man gegebenenfalls lieber die Finger davon lassen soll. Ich probiere einen frisch gepressten Zuckerrohrsaft und knabbere an einer kleinen Zanzibar-Pizza, die mehr einem Crepes gleicht.

Am 4. Tag verlassen wir Stone Town um an die Ostküste nach Jambiani zu fahren.

Von zu Hause aus habe ich einen Escudo 5-Türer für 11 Tage gebucht. Kostenpunkt: 30 Euro/Tag. Für 10 Uhr habe ich das Auto zu Abholen bestellt. Ob das wohl klappt? Innerlich habe ich mich auf etwa 12 Uhr eingestellt. Doch weit gefehlt! Als wir um 09:45 Uhr runter in die Lobby des Hotels kommen, trippelt Daud schon aufgeregt hin und her. Superschnell sind die Formalitäten erledigt, Int. FS … ok, dann brauchen wir keine zanzibarische Fahrerlaubnis (hier genannt Permit). Verabschiedung vom Hotelpersonal... see you in 2 weeks for a Coffee... und dann müssen wir zusehen, das wir mit unseren ratternden Reisetaschen hinter Daud her eilen um unser Auto zu erreichen. In der Marketstreet, wo sich das Coffee House Hotel befindet, schafft es absolut kein Auto rein. Nahe des Darajani Markets hat Daud das Auto geparkt. „Na, ist ne rote, alte Möhre...“ schießt es mir durch den Kopf. Aber für den Preis... es wird schon halten (Also nach Botswana wäre ich damit nicht gefahren...)

Die Fahrt durch die Stadt ist schon eine Herausforderung. Verkehrsregeln scheint es keine zu geben, alle fahren wo und wie sie wollen, Hauptsache die Hupe geht. Wieder müssen Mopeds, Fahrradfahrern, Eseln und Ochsenkarren ausgewichen werden. Dalla Dallas – ein lastwagenähnliches Gefährt mit Holzverkleidung an den Seiten und Dach, stets hoffnungslos überladen heizen auch noch dazwischen rum; stoppen unerwartet, weil aus irgendeiner Ecke noch jemand aufspringen will. Die Stadt zieht sich, ärmliche Hütten rechts und links der geteerten Straße, die stets eine gefährlich hohe Kante aufweisen. Allmählich wird die Bebauung lockerer und bald sind nur noch vereinzelte Hütten im Wald versteckt zu entdecken. Puh, das wäre geschafft, einmal durchatmen, entspannen...

Uuups, ne Kelle, anhalten, Polizeikontrolle... Jambo,... how are you... woher kommst du, wo willst du hin... Papiere...! Int. Führerschein, schön und gut, du brauchst aber ein Permit... Norbert diskutiert... nein brauche ich nicht... „Auf Zanzibar brauchst du ein Permit. Das kostet....“ „Nein, das stimmt so nicht! Lt. Zanzibarischer Fremdenverkehrsbehörde (gibt’s die überhaupt?) reicht der Int. FS.... bla, bla, bla...“ Man gut, dass mein Göttergatte so ruhig bleibt und dem Polizisten nicht gleich seinen Korruptionsversuch unter die Nase hält. Nachdem der Polizist merkt, dass bei uns nichts zu holen ist, läßt er uns ziehen. Bye, bye… have a nice Day… Hakuna Matata. Wir geraten noch in zwei weitere Kontrollen, wo aber von einem Zanzibar Permit keine Rede ist. Die Landschaft wird karger, die schönen hohen Bäume werden/wurden alle abgeholzt um Holzkohle zu machen und zu verkaufen. Die Landschaft sieht traurig aus. Lediglich einige dicke Baobabs wurden verschont und stehen nun wie Wächter in der Landschaft. Nach etwa 1 Stunde Fahrzeit erreichen wir Jambiani an der Ostküste.

Als Quartier haben wir uns das Blue Oyster Hotel ausgesucht. Hier wollen wir 4 Nächte bleiben. Wir sind angenehm überrascht. Die Zimmer sind sauber, die Betten nett mit aus Badetüchern gefalteten Schwänen dekoriert. Und das Meer... ein Farbarrangement aus Türkis-, Blau- und Grüntönen. Dazu der schneeweiße Sand. Hier läßt es sich gut relaxen.

Den nächsten Tag verbringen wir erst einmal mit relaxen, baden, sonnen im Schatten...

Denn in der prallen Sonne hält man es nicht aus. Da man ja nicht nur den ganzen Tag rumlungern kann gehen wir bei Ebbe aufs Meer hinaus und schauen den Frauen beim Seegras pflanzen und ernten zu. Das ist eine harte Arbeit. Die prall mit dem nassen Seegras gefüllten Säcke sind schwer und zu Hause müssen die Frauen das Gras noch zum Trocknen ausbreiten. Für 5 kg getrocknetes Seegras bekommen sie gerade mal umgerechnet 0,70 €. Währenddessen sitzen die Herren der Schöpfung faul im Schatten und halten Maulaffenpfeil. Doch langsam erwachen auch hier die Frauen aus ihrer Unterwürfigkeit. Eine ältere Frau kam mit einem schweren Sack und tief gebücktem Rücken zurück an den Strand und fand ihren Göttergatten schwatzend im Kreise anderer Männer vor. Himmel, hat die ihn zur Sau gemacht! Wird auch Zeit, das sie endlich wach werden. Der Pascha war wohl so verdattert, dass er den Sack aufnahm und ihn ohne hoch zu blicken ins Dorf trug... Ein Grinsen kann man sich da ja nur schwerlich verkneifen. Am späten Nachmittag, wenn die Flut wieder eingesetzt hat, kommen die Fischer mit ihren kleinen Dhaus zurück. Oft sind die Boote undicht und einer muss schippen wie wild, damit sie nicht sinken. Unter großem Palaver wird der Fang verteilt. Nach welchen Regeln das geht bleibt uns leider verborgen, denn durch das System steigen wir nicht durch.

Am Abend wollen wir die schmale Landzunge hoch zum „The Rocks“ Restaurant nahe des Dörfchens Michamvi fahren. In Paje geraten wir wieder in eine Polizeikontrolle. „Oh, hallo again“... „How are you“... Smalltalk, wohin wir wollen... usw. Unsere Papiere hat er ja gestern schon gesehen, also „Hakuna Matata... have a nice day...“ „… see you later... “ Die Teerstraße ist erstaunlich gut ausgebaut, kein einziges Schlagloch. Ein winziges Hinweisschild am Straßenrand deutet den Weg zum „The Rocks“. Hier ist aber Allrad angesagt. Wir schleichen durchs Dörfchen, kein weiteres Hinweisschild weit und breit, dafür etliche Abzweigungen. Gut, irgendwo im Meer muss das Restaurant sein, also rechts von uns... Im Dorf sieht man unsere etwas ratlosen Blicke und wir werden in die richtige Richtung gewunken. Hier wären wir wohl nie lang gefahren, denn das sieht eher aus als würden wir auf dem Hof landen. Dann eine Schranke; ein Massai öffnet sie uns und wir sehen die kleine Felseninsel etwa 50m weit im Meer. Ein weiterer Massai winkt das kleine Boot heran... Fährmann hol über … Noch ist die Flut nicht ganz da und das Wasser ist ruhig.

Von dem kleinen gemütlichen Restaurant mit der einladenden Terrasse sind wir angenehm überrascht. Auch das Essen ist nicht schlecht. Wir genießen den Abend auf dem kleinen Eiland und lassen uns dann wieder zurück aufs Festland schippern. Die Wellen sind schon höher und das kleine Boot hat Schwierigkeiten an der Treppe „anzudocken“. Ohne dicke blaue Flecken geht das nicht ab, aber besser als ein unfreiwilliges Bad nehmen zu müssen. Die Rückfahrt findet schon im Dunkeln statt. Das ist nicht so gut, denn alles mögliche befindet sich unvermittelt auf der Straße... durchgeknallte Hühner, dann tauchen plötzlich Rinder mitten auf der Fahrbahn auf und Radfahrer ohne Licht und auf der falschen Seite sowieso. Wir sind froh das „Blue Oyster“ unbeschadet zu erreichen.

Nach einem weiteren Relaxtag starten zu einem Ausflug zu den Colobusaffen.

Muss ich noch erwähnen, dass wir wieder in eine Polizeikontrolle kommen? Nein, muss ich nicht... „Hallo again...“ Kaum haben wir den Jozani Forest erreicht öffnen sich de Himmelsschleusen und die „Kleine Regenzeit“ zeigt was sie kann. Na, das muss ja ausgerechnet jetzt nicht sein, aber was soll's, wir sind nun mal hier und der Regen ist wenigstens warm. Wir mieten uns einen Führer und stapfen den schmalen Pfad durch den Urwald. Der Jozani Forest ist das einzige Stückchen Urwald was Zanzibar erhalten bleib. Alles andere wurde gnadenlos abgeholzt. Meistens ist nur noch Buschwerk übrig geblieben. Die Äffchen mögen den Regen auch nicht und retten sich schnell ins schützende Blattwerk. Hui, da springt wieder einer... Kamera hoch, Objektiv scharf gestellt... der Affe landet, das Blattwerk läßt seine gesammelten Regentrofen auf uns und unsere Kameras niederprasseln... na toll! Die pitschnassen Äffchen sehen irgendwie erbärmlich aus. Glücklich jedenfalls nicht. Einige der roten Colobusaffen haben Junge am Bauch hängen. Sie springen unstet hin und her. Ein Stück weiter können wir noch die selteneren Blauäffchen beobachten. Hier im Wald soll es auch Schwarze und Grüne Mambas, sowie Pythons geben. Leider bleiben diese Schleichtiere unseren Blicken verborgen. Zum Ende der Tour schlagen wir uns noch auf einem Catwalk durch den Mangrovenwald. Wir lassen einige Schösslinge senkrecht in den Sumpfboden fallen und hoffen, dass daraus mal eine stattliche Mangrove wird.

Nicht weit vom Jozani Forest entfernt befindet sich ein Schmetterlingspark. Das Projekt wurde von einem Schotten erarbeitet um zu helfen, den Urwald zu erhalten. Den Einheimischen wurde angeboten, anstatt Bäume zu fällen und zu Holzkohle zu verarbeiten, Schmetterlingspuppen zu sammeln und dem Projekt zu übergeben. Dafür bekommen sie mehr Geld, als sie mit dem Verkauf von Holzkohle erwirtschaften würden. Das Prinzip geht auf, die Leute sammeln fleißig Puppen und erhalten somit ihren Urwald. Hier haben wir auch das Glück die kleinen Elefantenrüsselmäuse beobachten zu können. Sie sind sehr scheu und schnell und verstecken sich gerne bevor man sie ablichten kann.

Wir machen uns auf den Rückweg nach Jambiani. Ein kurzer Stopp in Kizimkazi, wo die Delfin-Touren starten sollen... oh, oh, hier fühlen wir uns nicht gerade wohl, alles ist schmuddelig und die Boote sehen auch nicht gerade vertrauenserweckend aus. Die Leute sind ziemlich aufdringlich und man will uns schnell zu einer Entscheidung drängen. Das gefällt uns so gar nicht, so machen wir uns schnell aus dem Staub. Na ja, weit kommen wir nicht... unsere Möhre macht so komische Geräusche... die Temperaturanzeige steht auf unter ½... scheint also alles o.k. Zu sein mit der Temperatur. Weit gefehlt … die Möhre wird welk und ist der Meinung uns an einer Kreuzung in der prallen Sonne verlassen zu müssen. Wir öffnen die Motorhaube... es zischt und brodelt wie in einem Vulkan... Hmm, damit können wir wohl nicht mehr weiter fahren. Es dauert keine 2 Minuten und eine Polizeistreife kommt vorbei. Einer der 3 Insassen kennt sich wohl mit Autos aus und versucht die Möhre noch mit frischem Wasser zum Leben zu erwecken – zwecklos! Kurzerhand wird ein Kälberstrick aus dem Polizeifahrzeug hervorgezaubert, die Möhre wird angebunden und wir werden von Norberts freundlichen Kollegen zurück zum 11 km entfernten Jamibiani gezogen. Na, wenn das keine positive Erfahrung mit der zanzibarischen Polizei ist! Ein kurzer Anruf bei Zanzibar Rent A Car und uns wird versichert, dass wir morgen früh um 9 Uhr ein neues Fahrzeug bekommen.

Montag Morgen – es schüttet wie aus Eimern!

Die „Kleine Regenzeit“ hat in diesem Jahr eher begonnen.Pünktlich um 09:00 Uhr steht unser neuer Mietwagen bereit – rot wechselt auf blau. Der Zustand dieses Fahrzeugs scheint besser zu sein. Wir verstauen unser Gepäck und auf geht’ s in den Norden der Insel, nach Nungwi. Hier wollen wir 6 Nächte im „Flame Tree Cottages“ bleiben. Wir passieren Regionen mit hohem Palmenbewuchs, pittoresken kleinen Dörfern und weiten Obstanbaugebieten. Die Ausschilderung ist o.k., der Straßenzustand auch. Die Menschen unterwegs rufen uns oft ein freundliches Jambo, Jambo zu – keiner bettelt uns an, keiner verweigert uns ein Foto. Wieder treffen wir auf voll beladene Dalla Dallas und träge vor sich hin trottende Ochsenkarren. An einem Fruchtstand an der Straße decken wir uns für wenig Geld mit Papayas und kleinen Bananen ein. Bei Kivunge stoppt uns wieder einmal ein Polizeiposten. Wieder so ein korrupter Schlingel, der steif und fest behauptet wir bräuchten ein Permit: Norbert bleibt hart, läßt ihm aber die Chance zu einem eleganten Rückzug, ohne dass „Korruppi“ sein Gesicht verliert. Angeblich will er sich erst einmal mit seinem „Chef“ beraten... na, der Hiwi, der da neben ihm steht ist niemals sein Chef … Man läßt uns gönnerhaft weiter fahren... Mist, hat wohl wieder nicht geklappt mit einem Zubrot... Der heftige Regenguss heute früh im Osten der Insel holt uns kurz vor Nungwi ein. Nungwi entpuppt sich als ein dreckiges Nest in dem sich die Müllberge stapeln. Kein Ort zuvor war so dreckig!

Das „Flame Tree Cottages“ ist etwas dürftig ausgeschildert, so landen wir erst einmal in der schlimmsten Ecke Nungwis. Doch die Leute sind auch hier freundlich und weisen uns den Weg durch das Labyrinth der kleinen Gassen. Am Tor des kleinen Cottages werden wir erstaunt gefragt, was wir denn hier wollen?... Etwas erstaunt antworten wir, dass wir hier gebucht hätten... „Wie? Ihr kommt mit dem eigenen Auto?“ „Klar, warum nicht?“ „ Das ist doch recht ungewöhnlich. Die meisten Gäste kommen in Bussen oder mit dem Taxi.“ Dann öffnet sich jedoch schnell das eiserne Tor. Unser Doppelbungalow ist schon bezugsfertig und so können wir erst einmal duschen. Die Zimmer, allem voran das Bad, sind schon etwas in die Jahre gekommen und hätten eine Renovierung dringend nötig... Die Besitzerin ist Schottin... Am Nachmittag schlendern wir am Strand entlang, schauen den Fischern beim Abladen ihres Fanges zu und beobachten wie das Leben hier so abläuft.

Der Einfluss der großen (ital.) All-incl-Hotelburgen macht sich bemerkbar. Alle paar Meter werden wir von Kindern und Erwachsenen angebettelt, oder man will uns etwas verkaufen. Mein Schwager wird von einem Mann gefragt, warum er sein Geld den Hotels gibt und nicht ihm. Er könne das doch besser gebrauchen. … Arbeiten gehen??? Warum?... Wir beobachten eine Gruppe von Italienern, die Tüten an Kinder verteilen. Keine Ahnung was da drin ist. Kleidung? Süßigkeiten? Auch wenn es manchmal schwer fällt, wir geben nichts ohne Gegenleistung. Hier oben in Nungwi wird uns alles angeboten: Ketten, Kangas (Tücher), Touren, Marihuana, Haschisch... alles was das Herz begehrt...

Der nächste Tag im Norden Zanzibars

Hier in Nungwi befindet sich eine kleine Dhau-Werft. Die lassen wir uns natürlich nicht entgehen und schauen den Arbeitern mal bei ihrer harten Arbeit über die Schulter. Wenn eine Dhau fertig gestellt und zu Wasser gelassen wurde, wird gefeiert. Gleich nebenan befindet sich der Fischmarkt, auf dem die Fische nach dem Fang ausgenommen und verkauft werden. In Michaels Paidi School, einem Deutschen aus München, haben wir eine Schnorcheltour zum Riff vor Mnemba Island gebucht. Per Motor-Schlauchboot erreichen wir nach ½ Stunde Fahrt das Riff. Eine Delfinschule macht seit einigen Tagen dort Station. Sie springen hoch aus dem Wasser. Wir schnorcheln einige Zeit in ihrer Nähe. Ein Baby bleibt dicht bei seiner Mama. Die Quietschtöne der Delfine sind gut zu hören. Dann schwingen wir uns zurück ins Boot und fahren noch ein wenig näher ans Atoll. Das Wasser ist schön warm, sodass wir keine Tauchanzüge brauchen. Im Gefolge unseres Guides lassen wir uns zur Riffkante treiben. Die Fischdichte ist recht groß und wir sehen „die üblichen Verdächtigen“ wie Doktorfische, Picassofische, Drückerfische, Igelfische sowie 2 Rotfeuerfische, Kugelfische und einen Steinfisch, den wir aber erst entdecken als unser Guide ihn mit seinem Schnorchel anstubbst. Der Bursche ist auch zu gut getarnt!

Beim zweiten Schorchelgang, etwas weiter draußen, ist die Dünung doch recht heftig, sodass wir Mühe haben gegen die Strömung an zu schwimmen. Wir haben 2 Schnorchelgänge von je 1 Stunde gemacht und zurück auf dem Boot sind wir doch etwas geschafft. Müde aber glücklich kehren wir heim. Da wir im Laufe unserer diversen Urlaubsziele schon einige Tauch-/Schnorchelreviere erleben durften, würden wir auf einer Skala von 1 - 10 dem Mnemba-Atoll eine 7 verleihen.

Heute brechen wir zu einer Spice-Tour auf

In Mokotoni biegen wir von der Teerstraße ab und tuckern durch zahlreiche Dörfer und dichten Wald. Ziegen, Hühner und Enten machen es sich auf dem Fahrweg bequem, oder rennen mit suizidaler Absicht vors Auto. Uns sieht man wohl an dass wir Touristen sind, denn die Einheimischen brettern ohne Rücksicht durch die Dörfer, während wir gemächlicher fahren. Kinder winken uns zu und laufen unserem Fahrzeug nach. Dennoch schafft es ein blödes Huhn unter unser. (Jetzt heißt mein Schwager nur noch Chicken-Hansi). Wir stoppen an einer kommunalen Spicefarm, der Buda Spice Farm.

Mohammed stellt sich vor und macht mit uns die Führung. Wir sind nur zu viert und nicht in einem Pulk mit anderen Touristen. Kreuz und quer geht es durch die sauber angelegte Plantage. Verschiedene Obstbäume stehen beieinander – Papayas, Bananen und Sternfrucht – also keine Monokultur. Wir erfahren vieles über Früchte und Gewürze. Einige Früchte haben wir noch nie gesehen, geschweige dann probiert, so z.B: die Jackfrucht, auch Brotfrucht genannt. Sie hat einen Geschmack zwischen Ananas und Banane. Mohammeds Kollege „Butterfly“ erklimmt laut singend eine hohe Palme, um für uns eine Kokosnuss runter zu schlagen. Der Saft schmeckt herrlich, das Fleisch ist saftig und frisch. Mehrere Hühner und eine zierliche Katze schleichen um uns herum um ihren Anteil zu ergattern.... eine Katze, die Kokosfleisch frisst...
Mohammeds Runde führt uns auch durchs Dorf. Alles ist pikobello sauber. Nirgendwo liegt Unrat oder Plastikmüll herum. Die Wege sind gefegt, die Hütten in einem guten Zustand. Zum Ende der Spice-Tour werden wir noch mit Früchten versorgt. Es ist interessant mal die Gewürze, Wurzeln und Obstsorten so kennen zu lernen, wie sie wachsen.

Am nächsten Tag fahren wir zurück nach Stone Town

Unsere letzte Nacht haben wir im Dhow Palace Hotel gebucht. O.K., das Dhow Palace ist schon eine andere Kategorie, alles viel nobler mit richtig orientalischem Feeling. Unser Rückflug wäre bald im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen. An diesem Morgen kam ein derart heftiger Tropenregen herunter, dass die Maschine der Condor beim ersten Landeanflug die Landebahn nicht erkennen konnte und dicht über dem Terminal entlang geflogen ist. Etwa eine halbe Stunde später wurde ein neuer Versuch gestartet. Ich habe noch nie gesehen, dass ein Flugzeug bei der Landung eine Bugwelle vor sich hergeschoben hat. Das Wasser stand 20cm hoch auf der Landebahn. Durch das Terminaldach hat es permanent durchgeregnet. Wir können von Glück sagen, dass dieser 2. Versuch geglückt ist. Hätte die Maschine wieder durchstarten müssen, wäre sie mit Auftankstop in Mombasa zurück nach Frankfurt geflogen und hätte uns auf Zanzibar gelassen...