Abenteuer Patagonien & Carretera Austral Chile · Argentinien

Abenteuer Patagonien & Carretera Austral

  • Einzigartige Rundreise quer durch das wilde, chilenische und argentinische Patagonien
  • Stadtrundfahrt in Santiago de Chile
  • Seenregion mit Puerto Montt und Puerto Varas
  • Fahrt entlang der legendären Carretera Austral mit spektakulären Aussichten
  • Wilde Schönheit im Queulat Nationalpark
  • Grandioses Panorama am Teufelspass
  • Gigantischer Perito Moreno Gletscher
  • Ruta 40
  • Wanderung im Fitz Roy Massiv
  • Wanderungen im Torres del Paine Nationalpark
  • Hafenstadt Punta Arenas
  • Überblick
  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen
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16 Tage Chile · Argentinien

ab  3.955 € Anfragen oder buchen

Ein spektakuläres Naturerlebnis erwartet Sie auf dieser Rundreise quer durch das chilenische und argentinische Patagonien. Neben der Nähe zu den landschaftlichen Höhepunkten finden Sie unterwegs zahlreiche Gelegenheiten zur Begegnung mit den Einheimischen: seien es Farmer, Landwirte, Gauchos, oder den Betreibern kleiner familiärer Hotels, in den wir übernachten. Sie erleben die wunderbare Weite Patagoniens mit einem komfortablen Fahrzeug, und finden in gemütlichen und sauberen Unterkünften der einfacheren Kategorie den idealen Platz zum Entspannen. Erleben Sie die Schönheit Chiles und Argentiniens bei vielfältigen Wanderungen und Fahrten entlang der berühmten Carretera Austral, der unbefestigten und reizvollen Verlängerung der Panamericana. Neben malerischen Wasserfällen, kristallblauen Seen und beeindruckenden Gletschern entdecken Sie außerdem den einzigartigen Torres del Paine Nationalpark. Diese Tour führt Sie zu den schönsten Plätzen der wilden Natur Patagoniens!

1. Tag: Santiago
2. Tag: Santiago - Puerto Montt - Puerto Varas
3. Tag: Puerto Varas / Aktivitäten
4. Tag: Puerto Varas - Chaiten
5. Tag: Chaiten - Puyuhuapi
6. Tag: Queulat Nationalpark - Coyhaique
7. Tag: Coyhaique - Lago General Carrera
8. Tag: Lago General Carrera
9. Tag: Lago General Carrera - Perito Moreno (Argentinien)
10. Tag: Ruta 40 - Fitz Roy Massiv
11. Tag: Fitzroy Massiv
12. Tag: Calafate - Gletscher Nationalpark - Perito Moreno Gletscher
13. Tag: El Calafate - Torres del Paine
14. Tag: Torres del Paine NP
15. Tag: Torres del Paine NP - Punta Arenas
16. Tag: Punta Arenas

Leistungen enthalten

Patagonien Rundreise lt. Programm, Transport im robusten Fahrzeug (Jeep oder Minibus) mit hohem Sitzkomfort, Ausflüge, Aktivitäten und Besichtigungen wie beschrieben, alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren laut Programm

Leistungen nicht enthalten

Internationale Flüge (gerne über uns buchbar), Inlandsflug Santiago - Puerto Montt, Flughafengebühren, nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, optionale Ausflüge und Aktivitäten, persönliche Ausgaben, Trinkgelder, Reiseversicherung

Unterbringung

13x Gästehäuser / Pensionen
2x Berghütten (Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad) im Torres del Paine
NEU ab November 2018:
2x Hotel im Torres del Paine

Die Unterbringung erfolgt in einfachen, sauberen Hotels und Hosterias mit Dusche oder Bad und WC. Im Torres del Paine NP wird in Schutzhütten mit Gemeinschafts-Schlafsaal und Gemeinschaftsbädern übernachtet.

Die Unterbringung in den Hotels erfolgt im Doppelzimmer.
Einzelzimmer-Zuschlag: 665 Euro bis März 2018
Einzelzimmer-Zuschlag: 949 Euro ab November 2018

Bis März 2018:
Gegen Aufpreis kann im Torres del Paine NP statt in den Berghütten auch in der komfortablen Hosteria Las Torres übernachtet werden. Aufpreis für Übernachtung in der Hosteria Las Torres Patagonia (Standard-Zimmer) anstelle des Refugio Torre Central: 140 EUR pro Person im Doppelzimmer für 2 Nächte. Einzelzimmer-Zuschlag: 250 EUR

Verpflegung

15x Frühstück
4x Mittagessen (Box-Lunch)

Tourbegleitung

Deutschsprachige Reiseleitung

Transportart

Allradfahrzeug

Flughafentransfer

inklusive am Ankunfts- und Abreisetag
1. Tag: Santiago de Chile
Nach Ihrer Ankunft am internationalen Flughafen von Santiago de Chile werden Sie von Ihrem deutschsprachigen Reiseleiter empfangen und zu Ihrem Hotel im Zentrum Santiagos gebracht. Wir begrüßen Sie und die weiteren Reiseteilnehmer mit dem Nationalgetränk Chiles, dem Pisco Sour. Bei der anschließenden Stadtführung werden Sie die historische Altstadt, unter anderem den Markt, die Kathedrale und den Plaza de Armas kennen lernen.

2. Tag: Santiago - Puerto Montt - Puerto Varas
Nach dem Frühstück brechen wir auf in die Süden des Landes. Wir fliegen die Cordillera de los Andes entlang zur Hauptstadt der Seenregion, Puerto Montt. Hier erwartet uns unser Fahrer mit einem komfortablen Kleinbus. Die Fahrt zu unserem Hotel führt uns über den südlichen Abschnitt der Panamericana in die Stadt der Rosen, nach Puerto Varas.

3. Tag: Puerto Varas
Nach einem guten Frühstück stehen für heute verschiedene Aktivitäten zur Auswahl: eine Rafting-Tour auf dem Rio Petrohue, ein Canopy-Abenteuer auf dem nahen Cerro Phillipy, eine Wanderung am Fusse des Vulkan Calbuco oder einen begleiteten Ausflug nach Frutillar (jeweils minimum 2 Personen pro Aktivität).

4. Tag: Puerto Varas - Chaiten  
Sehr frühe Abfahrt Richtung Süden, wo wir auf dem Weg zur Carretera Austral mehrmals kleine Fährüberfahrten nutzen und durch gänzlich unberührte Landschaften des Pumalin-Nationalparks reisen. Ankunft in Chaiten, einer Kleinstadt im Wiederaufbau nach dem Ausbruch des gleichnamigen Vulkans in Jahre 2008. Wir entdecken den erhaltenen und den zerstörten Teil der Ortschaft, und erfahren viel über die enormen Strapazen der Einheimischen nach ihrer Rückkehr.  Am frühen Abend Besuch des rustikalen Thermalbads Termas de Amarillo.

5. Tag: Chaiten - Puyuhuapi
Heute setzen wir unsere Reise fort auf der berühmten Carretera Austral, der unbefestigten und reizvollen Verlängerung der chilenischen Panamericana. Die rustikale Schotterpiste dringt tief in die unberührte Wildnis vor, entlang dem türkisblauen Río Frío, gletscherbedeckten Bergmassiven, verträumten Seen und malerischen Wasserfällen. Wir erreichen unser kleines Familienhotel in der Ortschaft Puyuhuapi.

6. Tag: Queulat Nationalpark - Coyhaique
Nach kurzer Anfahrt steht auf dem heutigen Programm eine etwa 3-stündige Wanderung, die uns durch den Nationalpark Queulat führen wird. Wir werden zu einem Aussichtspunkt gelangen, vom dem aus Sie den wunderschönen Blick auf den hängenden Gletscher "Ventisquero Colgante" und dessen Wasserfall genießen können.

Anschliessend geht die Fahrt entlang der üppig wilden Vegetation der Carretera Austral in Richtung Süden weiter. Riesige Nalca Pflanzen und gigantische Farne schmücken den Wegesrand, dichte Wälder, stille Fjorde und schneebedeckte Gipfel bilden eine sagenhafte Ur-Landschaft.  Die Straße schraubt sich in engen Serpentinen den Gipfeln entgegen zu einem der höchsten Pässe der Carretera Austral und fällt abrupt wieder ab bis wir den reißenden Rio Cisnes (den Schwanenfluss) erreichen. Hier lichten sich die undurchdringlichen, immergrünen Regenwälder und machen der rauen südpatagonischen Berglandschaft Platz. Durch das wildromantische Tal des Río Simpson erreichen wir die Hauptstadt der Region Aisén, Coihaique.

7. Tag: Coyhaique - Lago General Carrera
Heute verlassen wir Coyhaique, fahren durch eine immer karger werdende Steppenlandschaft und durchqueren ein tief eingeschnittenes Tal, dessen Gestein in einer Vielfalt von Farben schimmert. Am "Teufelspass" öffnet sich uns ein sagenhaftes Panorama auf das Massiv des Cerro Castillo bis hin zu den Gipfeln und Gletscher der nördlichen Eisfelder. 1990 brach hier der Vulkan Hudson aus und erstickte mit seinem Ascheregen die Vegetation, staute Flüsse und hinterließ ein desolates Geistertal voll toter Bäume und weiten Sümpfen. Im Tal des Rio Murta beginnen die endlosen Südbuchenwälder und von weitem schon leuchten die türkisfarbenen Wasser des Lago General Carrera. Eingerahmt von den kahlen, rötlich schimmernden Hügeln der Pampa, den wuchtigen Massiven der Eisfelder und einem strahlenden Himmel liegt dieser gigantische See mit seiner sich ständig  wandelnden blau-grünen Wasseroberfläche und seinen oft gigantischen Wellen vor uns.

8. Tag: Lago General Carrera
Tagesausflug zum Gletscher Exploradores. Unterwegs bieten sich uns beeindruckende Ausblicke auf verschiedene Gletscher, Ausläufer des riesigen Eisfeldes San Valentin.

9. Tag: Lago General Carrera - Perito Moreno (Argentinien)
Entlang dem Lago General Carrera nähern wir uns der Grenze nach Argentinien hinter Chile Chico. Das Klima ändert sich, wir erreichen trockenere Steppenlandschaft. Chile Chico wird auch als das chilenische "Sun City" bezeichnet, aufgrund seines überraschend milden Klima in dem Kirschen und andere Früchte angepflanzt werden. Kurz nach der Grenzüberfahrt erreichen wir die Ortschaft Perito Moreno.

10. Tag: Ruta 40 - Fitz Roy Massiv
Heute erreichen wir die legendäre Ruta 40, die uns durch die endlose Steppenlandschaft Patagoniens immer weiter gen Süden bringt. Der Lago Cardiel mit seinen milchig-türkisfarbenen Gletscher-Schmelzwasser bringt kräftig Farbe in die gerade wegen ihrer Eintönigkeit so beeindruckende Landschaft. Weg von der Ruta 40 nähern wir uns wieder den Anden und bei schönem Wetter sehen wir schon bald die phantastische Felsformationen des Fitz Roy Massives. Wir erreichen El Chalten.

11. Tag: Fitzroy Massiv
Das Fitz Roy Massiv ist bei Extrem-Bergsteigern weltbekannt für seine tückischen Eiswände, unberechenbaren Winde und ständig wechselndes Wetter. Trekking-Begeisterte aus aller Welt erwandern die vielen Wanderwege im Nationalpark Los Glaciares und auch wir werden nach dem Frühstück die spektakuläre Bergkulisse in einer mehrstündigen leichten Wanderung erkunden.

12. Tag: Calafate - Gletscher Nationalpark - Perito Moreno Gletscher
Heute fahren wir am smaragdgrünen Lago Viedma vorbei durch die unendlichen Weiten der argentinischen Pampa nach Calafate am Lago Argentino. Gleich im Anschluss geht es weiter Richtung Perito Moeno Gletscher. Am Eingang des Nationalparks Los Glaciares verwandelt sich die bisher baumlose Pampa fast übergangslos in dichte Südbuchenwälder. Der südliche Arm des Lago Argentino scheint türkisfarben gegen die milchig grauen Wolkenwände der südlichen Eisfelder. Vereinzelt schwimmende Eisberge zeugen von der Nähe eines der gewaltigsten Naturereignisse der Welt. Der Gletscher Perito Moreno drückt mit unvorstellbarer Kraft riesige Eismassen von den kontinentalen Eisfeldern herunter ins Tal, die donnernd krachend von den weiß-blauen Steilwänden in den See fallen. Der eisige Fluss bewegt sich bis zu 2 Meter am Tag und ist damit einer der wenigen wachsenden Gletscher der Welt. Wir beobachten dieses grandiose Schauspiel von einer Plattform aus nächster Nähe.

13. Tag: El Calafate - Torres del Paine Nationalpark (Chile)
Auf der Ruta 40 durchqueren wir ein letztes Mal die argentinische Pampa auf unserem Weg zur chilenischen Grenze. Hier begeben wir uns dann direkt in den Nationalpark Torres del Paine, der einer der Höhepunkte unserer Reise darstellt. Herden von Guanakos auf sanft hügeliger Steppenlandschaft, schroffe rot-graue Felsmassive, Granittürme, milchig-grün leuchtende Seen und weiß schimmernde Eisfelder vereinigen sich zu einem grandiosen Panorama.
In einer sauberen aber einfachen Schutzhütte mit Gemeinschaftsbad übernachten wir heute, um am nächsten Tag in aller Frühe eine der spektakulärsten Wanderungen im Park zu starten.

14. Tag: Torres del Paine Nationalpark
Heute geht es auf einer anstrengenden Wanderung bis an den Fuss der Paine-Türme, den Torres. Die erste Strecke besteht aus einer Stunde Anstieg bis zum Tal des Fluss Asencio, mit herrlicher Sicht auf die Seen der Umgebung; im nachfolgenden eine weitere einstündige Wanderung durch einen Lengawald und man erreicht den Aussichtspunkt  der Granitsäulen: die Türme des Paine Massivs.

Als einfachere Alternative wird eine etwa 2-3 ständige Wanderung zu einem Lenga-Naturwald im nördlichen Teil des Parks angeboten  (mindestens 2 Personen).

Am Nachmittag Rückkehr zum Refugio (Schutzhütte).

15. Tag: Torres del Paine Nationalpark - Punta Arenas
Unser heutiges Ziel ist Punta Arenas, die südlichsten Stadt Chiles. Unterwegs  besuchen wir die nahe gelegene Höhle des Milodon. Der deutsche Kolonist Eberhard hat hier die Überreste des Urzeittieres "Milodon" gefunden, dessen Statue die Besucher in Lebensgrösse betrachten können. Bei einem Stadtrundgang in Punta Arenas können wir auf die geschichtsträchtige Magellanstrasse blicken, die das Festland von der Insel Feuerland trennt. Bei gutem Wetter kann man die Insel sogar am Horizont erkennen.

Die letzte Übernachtung der Reise erfolgt in einem gemütlichen Hotel im Stadtzentrum von Punta Arenas.

16. Tag: Punta Arenas
Fahrt zum Flughafen. Hier endet unser gemeinsames Programm und es besteht die Möglichkeit direkt über Santiago nach Europa zurück zu fliegen oder ein Anschlussprogramm zu unternehmen.
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Die internationalen Langstreckenflüge und die nationalen Flüge für diese Rundreise buchen wir Ihnen auf Wunsch passend zum gewünschten Reisetermin dazu.

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