Radreise von Bangkok nach Saigon Vietnam · Kambodscha · Thailand

Radreise von Bangkok nach Saigon

  • Mit dem Fahrrad aktiv die Natur- und Kulturschätze von Indochina intensiv erleben
  • 800 km mittelschwere Radtour durch drei faszinierende Länder Südostasiens
  • Mountainbikes & Begleitfahrzeug inklusive
  • Angkor Wat & unbekannte Tempel erkunden
  • Wundervolles Mekong Delta
  • Bootstour zu schwimmenden Dörfern auf dem oberen Mekong
  • Überblick
  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen
  • Kundenstimmen (4)
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15 Tage Vietnam · Kambodscha · Thailand

ab  1.975 € Anfragen oder buchen

Eine Reise durch Thailand, Kambodscha und Vietnam auf dem Fahrrad ist wirklich eine tolle Erfahrung, bei der man die Natur und Kultur der verschiedenen Regionen intensiv erlebt. Unsere Fahrradreise startet in der Metropole Bangkok. Die Stadt Pailin, die ehemaligen Hochburg der Roten Khmer, erinnert an die dunkle Vergangenheit Kambodschas und beweist gleichzeitig, dass Veränderung stattfindet. Auf dem Weg nach Siem Reap überqueren wir den Tonle Sap See mit dem Boot. Den historischen Komplex von Angkor entdecken wir auf abgelegen Straßen. Die traumhaften Landschaften des Mekong Deltas erkunden wir auf nahezu vollständig flachem Terrain. Während dieser Radreise von Bangkok über Angkor nach Saigon absolvieren wir etwa 800 Kilometer. Wir radeln meist entlang asphaltierten Straßen, aber teilweise auch über unbefestigte Pisten oder Schotterwege. Der wahrscheinlich anspruchsvollste Abschnitt ist die 85 km lange Etappe von der thailändisch-kambodschanischen Grenze über bis nach Battambang.

1. Tag: Bangkok - Rayong
2. Tag: Rayong - Chantaburi
3. Tag: Chantaburi - Pailin
4. Tag: Pailin - Battambang
5. Tag: Battambang - Siem Reap
6. Tag: Siem Reap - Angkor Wat
7. Tag: Banteay Srei & Kbal Spean
8. Tag: Roluos Gruppe & Tonle Sap See
9. Tag: Siem Reap - Phnom Penh
10. Tag: Phnom Penh
11. Tag: Phnom Penh - Takeo
12. Tag: Takeo - Chau Doc
13. Tag:Chau Doc - Can Tho
14. Tag: Can Tho - Tra Vinh
15. Tag: Tra Vinh - My Tho - Ho Chi Minh City

Leistungen enthalten

  • Indochina Radreise gemäß Programm
  • Leihgebühr für ein Mountainbike (Marke "GIANT" o.ä.)
  • Fahrradhelm
  • Begleitfahrzeug mit Gepäcktransport
  • Ausflüge und Besichtigungen gemäß Programm
  • Eintrittsgebühren zu den genannten Sehenswürdigkeiten
  • Snacks und kalte Getränke während der Radtouren

Leistungen nicht enthalten

  • Internationale Flüge (gerne über uns buchbar)
  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • optionale Ausflüge und Aktivitäten
  • Reiseversicherung
  • persönliche Ausgaben, Trinkgeld

Unterbringung

14x Mittelklasse-Hotel / Gästehaus (3-4 Sterne Kategorie)

Die Unterbringung erfolgt im Doppelzimmer.
Einzelzimmer-Zuschlag: 340 EUR

Verpflegung

14x Frühstück
14x Mittagessen
14x Abendessen

Snacks, Wasser, Früchte und kalte Getränke während der Fahrradtouren.

Tourbegleitung

Englischsprachiger Reiseleiter / professioneller Fahrrad-Guide, örtliche Reiseführer bei den Besichtigungen

Transportarten

Minibus, Boot, Fahrrad, Begleitfahrzeug
1.Tag: Bangkok - Rayong (50 km)
Am Morgen werden Sie von Ihrem Reiseleiter vom Starthotel abgeholt. Es erfolgt eine Vorbesprechung zur Radreise und Vorbereitung des Fahrrades. Danach erfolgt der Transfer mit dem Fahrzeug nach Pattaya (ca. 200 km), die am Golf von Thailand inmitten einer fruchtbaren Gegend liegt. Hier beginnt unsere Fahrradtour und die erste Etappe führt uns entlang der wunderschönen Küste. Die Strecke ist größtenteils asphaltiert mit ein paar kleinen Anstiegen. Unterwegs halten wir zum Mittagessen. Am späten Nachmittag erreichen wir unser Strandhotel. Erholen Sie sich am Pool des Hotels oder gehen Sie zum Sandstrand.
(-/M/A)

2. Tag: Rayong - Chantaburi (60 km)
Chantaburi gilt als Gartenprovinz Thailands und ist wichtiger Umschlagsplatz von Edelsteinen aus aller Welt. Es ist völlig zu Unrecht eine der am wenigsten besuchten Provinzen des Landes. Chanthaburi ist auch die Provinz der einsamen Strände und ein Paradies für Radfahrer. Nebst dem vielfältigen Angebot von Früchten und Obst, das hier wächst, ist die Region geprägt von üppigem Grün und einem für thailändische Verhältnisse eher milden Klima. Auch landschaftlich bietet Chanthaburi Abwechslung: Während die Küste zu einem großen Teil noch von Mangrovenwäldern bewachsen ist, bilden in Richtung kambodschanische Grenze bewaldete Hügelzüge den Horizont, die zum Teil als Nationalpark vor Kahlschlag geschützt werden. Die besondere Lage zwischen hügeligem Hinterland und Mangrovensumpflandschaft ist ein Radlerparadies. Über Nebenstraßen führt der Weg durch die Mangrovensümpfe entlang der Küste. Unterwegs besuchen wir den Mangroven-Waldlehrpark bei Hat Laem Sadet. Rund 1,5 Kilometer lang ist der Holzsteg, der mitten durch eine wunderschöne Mangrovenlandschaft führt. Der Park gehört zum Forschungsgelände des Thailändischen Amtes für Agrarwirtschaft und beinhaltet außerdem ein großes öffentliches Aquarium und diverse Pflanzgärten, die einen Überblick über die einheimische Flora verschaffen.
(F/M/A)

3. Tag: Chantaburi - Pailin (47 km)
Transfer mit dem Fahrzeug nach Pong Nam Ron. Von hier aus radeln wir an die kambodschanische Grenze (27 km). Nach Erledigung der Einreiseformalitäten essen wir in einem lokalen Restaurant zu Mittag. Danach fahren wir noch weitere 20 km bis zur Stadt Pailin an den Ausläufern der malerischen Kardamomberge. Pailin war eine ehemalige Hochburg der Roten Khmer und ein Handelsort für Edelsteine. Nachdem sich die Roten Khmer 1998 verpflichtet haben, sich aus den politischen Auseinandersetzungen herauszuhalten, herrscht in der Stadt vollständiger Frieden. Die Stadt ist nun die Heimat einiger ehemaliger Führer der Roten Khmer, die allerdings im örtlichen Gefängnis auf den Prozess vor dem Internationalen Strafgerichtshof warten. Nach der Fahrt entlang einer schmutzigen holprigen Straße erreichen wir die kleine Stadt Pailin. Beobachten Sie am Abend den Sonnenuntergang bei der Buddha-Statue auf dem Hügel Phnom Yat, von der aus die Stadt überblickt werden kann. Im Hotel freuen wir uns auf eine wohlverdiente Dusche und ein Welcome-Dinner.
(F/M/A)

4. Tag: Pailin - Battambang (85 km)
Nachdem wir aus der Stadt herausgefahren sind, führt die Route über ein paar Steigungen und wieder die Hügel hinunter. Es kann auch vorkommen, dass angepflockte Kühe die Straße überqueren. Daher nicht nur auf die Tiere schauen, sondern auch das Seil beachten, was eine Stolperfalle darstellen könnte. Wir radeln entlang der Kardamonberge, vorbei an Reisfeldern und aufgeweckte Kinder begrüßen und winken uns. Vor kurzem wurde die Straße zwischen Pailin und Battambang verbessert. Wir machen eine Pause unter dem Schatten eines Baumes, um uns bei Getränken und Snacks zu stärken. Dann fahren wir noch weitere 20 km bis nach Sneung, wo wir unsere Mittagspause machen. In der Nähe befindet sich ein alter Tempel, den wir anschauen können. Oder lieber ein kleines Mittagsschläfchen? Dann geht es nochmal 20 km weiter bis nach Phnom Sampov. Über 700 Stufen gelangt man auf den 154 Meter hohen Berg mit den vielen heiligen Gebäuden und Höhlensytemen. Vom Berg bietet sich eine wundervolle Aussicht auf die weite Landschaft um Battambang. Jetzt ist es nicht mehr weit bis nach Battambang und ins Zentrum der Stadt fahren wir mit dem Fahrzeug, um dem dichten Verkehr zu entgehen. Battambang liegt am Ufer des Flusses Sangker hat viele französische Kolonialgebäude und traditionelle kambodschanische Häuser. Es lohnt sich eine Fahrt mit dem Bambuszug aufs Land zu unternehmen.
(F/M/A)

5. Tag: Battambang - Siem Reap (18 km)
Nach einem frühen Frühstück radeln wir bis zur Schiffsanlegestelle, wo wir an Bord eines Bootes gehen, mit dem wir weiter nach Siem Reap reisen (bei ausreichendem Wasserstand). Die Bootsfahrt auf dem Sangker River dauert ca. 6 - 7 Stunden.  Der Fluss mündet schließlich in den Tonle Sap See, dem größten Süßwassersee Südostasiens. Jedes Jahr im Juni ist dort ein weltweit einzigartiges Naturphänomen zu beobachten. Der Mekong Fluss führt zu dieser Zeit auf Grund der Monsunregenfälle bis zu viermal mehr Wasser als in den trockenen Monaten. Da Kambodscha ein größtenteils sehr flaches Land ist, drängt das Wasser des Mekong in den Tonle-Sap-Fluss, und dieser wechselt daraufhin die Fließrichtung. Die Wassermassen drängen in das Becken des Tonle Sap und füllen den See, der während der Trockenzeit eine Oberfläche von ca. 3.000 km² aufweist, und in der Regenzeit auf ca. 10.000 km² anwächst. Der See spielt eine bedeutende Rolle für die ländliche Bevölkerung sowie für die Tierwelt. Etwa eine Stunde, bevor wir unser Ziel erreichen, kommen wir mit dem Boot am Vogelschutzgebiet Prek Toal vorbei, einem Brutgebiet für einige Tausend Wasservögel. Nach der Überquerung Tonle Sap Sees erreichen wir das schwimmende Dorf Chong Kneas. Die meisten Bewohner leben in Hausbooten oder schwimmenden Häusern, um die großen Schwankungen des Sees auszugleichen. Nach der Ankunft an der Anlegestelle fahren wir mit den Fahrrädern noch etwa 15 km zu unserem Hotel in Siem Reap.
(F/M/A)

6. Tag: Siem Reap - Angkor Wat Komplex (30 km)
Heute erkunden wir bei einer Radtour die geheimnisvolle Tempelanlage von Angkor. Wir radeln entlang einer kleinen schattigen Straße. Wir beginnen mit dem Tempel Kravan, einem der letzten großen Ziegelbauten. Dann geht es zum Klosterkomplex Bantaey Kdei und zum berühmten Ta Phrom, der von den Wurzeln riesiger Würgefeigen und gigantische Lianen umarmt wird. Ta Prohm wurde im 12. Jahrhundert als buddhistischer Sakralbau errichtet. Die Archäologen beschlossen, die Vegetation am Ta Phrom unberührt zu belassen, um zu zeigen, wie die ursprünglichen Entdecker die Tempelruinen von Angkor vorfanden. Unsere weitere Radtour führt vorbei an den Tempeln Ta Keo, Chao Say Tevoda und Tommanon, bevor wir Angkor Thom erreichen. Dort sehen Sie die Terrasse des Lepra-Königs, die Terrasse der Elefanten, den überwältigend großen Tempelberg Baphoun und die steile Tempelpyramide Phimeanakas. Wir besichtigen den eindrucksvollen Bayon Tempel, dessen eigentliche Faszination sich erst auf der oberen Tempelebene offenbart. Der Tempel ist berühmt wegen seiner Türme mit den meterhohen aus Stein gemeißelten Gesichtern. Angkor Thom wurde im 12. Jahrhundert auf Geheiß von König Jayavarman VII. als neue Hauptstadt des Angkorreichs errichtet. Übernachtung in Siem Reap.
(F/M/A)

7. Tag: Banteay Srei & Kbal Spean (90 km)
Ein weiterer Tag zur Erkundung der riesigen Tempelanlage erwartet uns heute. Wir erreichen Angkor Wat, und fahren weiter Richtung Westen. Wir radeln auf einer kleinen ruhigen Landstraße vorbei an Reisfeldern, Dörfern und Pagoden. Unser Ziel ist Banteay Srei, einem Schmuckstück von Angkor, das durch ganz besondere Superlative besticht. Banteay Srei ("Tempel der Frauen") ist ein kleiner und abgelegener Tempel, etwa 32 km von Siem Reap entfernt. Für den Bau wurden ausschließlich Steinblöcke mit einer rosa Schattierung verwendet. Somit hebt sich Banteay Srei auch in der Farbgebung von allen anderen Angkor-Tempeln ab. Was aber die Besonderheit von Banteay Srei ausmacht, sind die exquisiten Steinmetzarbeiten, die hervorragend erhalten geblieben sind. Die Tempelwände sind mit filigranen Dekors verziert und wirken dreidimensional. Sie radeln weiter bis zum heiligen Ort Kbal Spean, und besuchen den "Fluss der Tausenden Lingas". Kbal Spean befindet sich mitten im Dschungel, an einem Quellfluss des Siem Reap River. Wir unternehmen einen halbstündigen Spaziergang durch den Dschungel, um zu dem mystischen Ort zu gelangen. Hier wird man mit einem zauberhaften Anblick der in den Fels geschlagenen Steinfiguren belohnt. Hier befindet sich auch ein erfrischend kühler Wasserfall, an dem wir unsere Mittagspause machen. Wir machen uns auf den Rückweg und besuchen unterwegs das kleine Landminen-Museum, das auf private Initiative von Herrn Akira betrieben wird. Er engagiert sich für Beseitigung der noch immer zahllosen Landminen in Kambodscha. Seine Arbeit wird durch die Spenden von Besuchern finanziert.
Übernachtung in Siem Reap.
(F/M/A)

8.Tag: Roluos Gruppe & Tonle Sap See (50 km)
Heute führt uns der Weg über die Brücke am Alten Markt um den Weg Richtung Roluos – Gruppe einzuschlagen. Roluos ist ein Dorf mit einer Gruppe von Baudenkmälern, die älter sind als die in Angkor. Die Roluos-Gruppe ist das, was erhalten blieb vom historischen Hariharalaya, der ersten bedeutenden Khmer-Hauptstadt der Zeit des Angkor-Reiches. Der Sanskritname Harihara-alaya bedeutet "Harihara-Wohnung". Harihara ist eine Hindugottheit, die zur Hälft Schiwa und zur andern Hälfte Vishnu ist. Am Nachmittag fahren wir erneut zum Tonle Sap See. Auf dem Weg kreuzen wir eine Krokodilfarm , weiter geht es entlang des Flusses bis zu der Bootsanlegestelle. Das Boot bringt uns zu dem schwimmenden Dorf
 
9. Tag: Siem Reap - Phnom Penh (18 km)
Transfer mit dem Schnellboot nach Phnom Penh (ca. 6 Stunden). Sobald das Boot den Hafen verlassen hat, können Sie die malerischen schwimmenden Dörfer sehen. Diese Dorfgemeinschaft, setzt sich aus kambodschanischen, vietnamesischen und muslimischen Minderheiten zusammen. Sogar der Markt, die Tankstelle und die Schule befinden sich auf beweglichen Konstruktionen. Ankunft am Hafen von Phnom Penh. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit, den Königspalast, die Silber-Pagode und das Nationalmuseum zu besuchen.(F/M/A)

10. Tag: Phnom Penh (35 km)
Heute unternehmen wir eine Besichtigungstour durch diese pulsierende Stadt. Wir werden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten mit dem Fahrrad erkunden, darunter Wat Phnom und Choeung Ek. Phnom Penh hat mehr als 1 Million Einwohner und es herrscht sehr viel Verkehr. Es gibt auch die Möglichkeit die Besichtigungstour im Van zu unternehmen. Wir besuchen das Independence Monument, das Tuol Sleng Museum und den russischen Markt. Bei der Besichtigung der  Gedenkstätte Killing Fields offenbart sich Kambodschas grausame Vergangenheit. Das heutige Tuol Sleng Genozid Museum diente einst den roten Khmer als Folterzentrum. Choeung Ek ist das bekannteste der sogenannten "Killing Fields", auf denen das Regime der Roten Khmer zwischen 1975 und 1979 etwa 17.000 Menschen exekutierte. Heute ist Choeung Ek eine Gedenkstätte, die durch eine buddhistische Stupa markiert wird. Die Stupa besitzt Acrylglaswände und ist mit mehr als 8.000 menschlichen Totenschädeln gefüllt.
(F/M/A)

11. Tag: Phnom Penh - Takeo (87 km)
Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Fahrzeug ca. 15 km heraus aus der verkehrsreichen Stadt. Dann steigen wir auf die Fahrräder um und besuchen die Tempel Ta Phrom und Yeary Pov (12. Jh.). Nach einer kleinen Pause machen wir uns auf nach Phnom Chisor, um den alten Khmer-Tempel auf dem Hügel zu besuchen. Genießen Sie Ihr Lunchpaket und lassen Sie dabei den Blick über die umliegende Landschaft schweifen. Am Nachmittag radeln wir nach Takeo vorbei am ehemaligen Wohnhaus von Ta Mok, dem damaligen Oberbefehlshaber der Roten Khmer. Takeo ist eine weniger besuchte Stadt mit viel Zeugnissen der Vergangenheit. Die Stadt liegt in einer recht reizvollen Landschaft umgeben von Reisfeldern und Kanälen. Zu Sonnenuntergang unternehmen wir eine Bootstour zum Phnom Da Tempel, die auf einem Hügel liegt und eine ehemalige Hauptstadt des Khmer-Reiches war, das früher als "Funan" bekannt war.
(F/M/A)

12. Tag: Takeo - Chau Doc (78 km)
Heute verlassen wir Kambodscha und reisen über die Grenze nach Vietnam. Wir starten am frühen Morgen und fahren mit den Rädern 53 km bis zum Grenzübergang bei Phnom Den. Nach der Erledigung der Einreiseformalitäten verabschieden wir uns von unserem kambodschanischen Fahrer. Mittagessen in einem lokalen Restaurant an der Grenze. Nach dem Mittagessen radeln wir entlang der Hauptstraße in die schöne grüne Landschaft des Mekong Deltas. Entlang des Weges werden Sie Reisfelder und Wasserbüffel in der Nähe der Straße sehen. Ankunft in Chau Doc am späten Nachmittag. Wer noch genügend Energie hat, kann den Sam Mountain hinaufsteigen - ein grandioser Platz zum Sonnenuntergang!
(F/M/A)

13. Tag: Chau Doc - Can Tho (50 km)
Nachdem Frühstück unternehmen wir eine Bootstour zu den schwimmenden Häusern auf dem oberen Mekong Fluss. Die Cham Dörfer sind hier aufgrund der saisonalen Überschwemmungen auf drei Meter hohen Stelzen erbaut. Direkt unter den Häusern befinden sich auch Fischzuchten mit Welsen, Red Snapper uvm. Was für ein erstaunliches Leben! In einem Dorf besuchen wir eine Weberei für Sarongs und Hüte, die hier in Handarbeit nach alter Tradition gefertigt werden. Dann beginnen wir unsere Radtour entlang wunderschöner Landstraßen von Chau Doc nach Ba Chuc, immer entlang der Grenze. Wir besuchen die vietnamesischen Killing Fields - trauriger Schauplatz eines Massakers unter dem Regime Pol Pots. Die Tour führt uns weiter an mehreren Tempeln vorbei. Wir fahren weiter bis Can Tho und bemerken die sich verändernde Landschaft. Übernachtung in Can Tho.
(F/M/A)

14. Tag: Can Tho - Tra Vinh (80 km)
Nach dem Frühstück gibt es die Möglichkeit einige der kleinen Wege und Seitenpfade mit dem Fahrrad zu erkunden, denn unsere heutige Etappe ist nicht sehr lang. Dies gibt einen guten ersten Eindruck von dem "Herzen des Mekong". Wir nehmen zunächst kurze Bootsfahrt nach Vinh Long (abhängig von Wasserstand), eine berühmte Früchtestadt im Mekong Delta. Dann radeln Sie über schmale Landstraßen und leicht Feldwege. Diese Radtour ist von landschaftlicher Schönheit fast nicht zu überbieten. Wir fahren vorbei an winzigen Obstgärten, beobachten das  bunte Leben am Fluss entlang, passieren malerische Häuser und unzählige Holzbrücken. Jetzt sind es nur noch wenige Kilometer bis zur sehr hübschen Stadt Tra Vinh. Die Stadt ist sehr einladend mit kolonialen Fassaden und freundlichen Menschen. Die zahlreichen Khmer Tempel in dieser Region spiegeln den höchsten Khmer Anteil des Mekong-Deltas wider: etwa ein Drittel der Bevölkerung ist Khmer.
(F/M/A)

15. Tag: Tra Vinh - My Tho - Ho Chi Minh City (50 km)
Nach dem Frühstück begeben wir uns auf die letzte Etappe unserer Radreise von Bangkok nach Saigon. Wir nehmen eine unbefestigte Seitenstraße die uns über Wasser-Kanäle und durch ruhige dichte Vegetation führt. Wir genießen wundervolle Blicke auf die Landschaft des Deltas. Vorbei an Bananenplantagen, Zuckerrohrfeldern und durch die üppige grüne Landschaft des Deltas führt uns die weitere Fahrt direkt in das Herz des ländlichen Mekong. Wir erreichen My Tho - das Tor des Mekong Delta - für uns der Endpunkt unserer Radtour. Hier steigen wir in das Fahrzeug um und werden nach Ho Chi Minh City gefahren.
Unsere Radreise endet mit der Ankunft in der Stadt.
(F/-/-)
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Hinweis
Für diese Fahrradreise können Sie auch Ihr eigenes Rad mitbringen (Preisreduzierung bitte anfragen). Bitte teilen Sie uns bei Buchung Ihre Körpergröße mit, so dass ein Fahrrad mit der passenden Rahmengröße für Sie reserviert werden kann.

Hinweis zur Teilnehmerzahl
Bitte beachten Sie, dass es in den Monaten Oktober bis Dezember aufgrund der starken Nachfrage ggf. zu Abweichungen bei der genannten maximalen Gruppengröße kommen kann. Details gerne auf Anfrage.

Hinweis zu den Bootsfahrten Battambang - Siem Reap - Phnomh Penh
Für den Fall, dass die Boote aufgrund von niedrigem Wasserstand (meist zwischen März und Mai) nicht genutzt werden können, wird an den betreffenden Tagen ein Transfer mit dem Fahrzeug und eine separate Fahrradtour organisiert.

Variante
Wie bieten weitere Radreisen in Kambodscha, Vietnam und Laos an. Bitte kontaktieren Sie für weitere Programme.

Privattour
Gerne organisieren wir diese Fahrradreise bereits ab 2 Personen als Privattour zu Ihrem Wunschtermin. Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte.
C. & N. Langer 2016-02-13

Hallo Frau Rütschlin,
nachdem wir gut eine Woche wieder in Deutschland sind, schreiben wir Ihnen, wie versprochen ein Feedback unserer Südostasien Radreise.

Thailand:
Mit Ihrer Firma haben wir einen sehr kompetenten Partner engagiert. Die Betreuung durch die Tour Guides auf der gesamten Strecke in Thailand war hervorragend! Sie haben sich immer um unser Wohlergehen gekümmert: Viele Sehenswürdigkeiten, auch abseits der Route gezeigt, jederzeit auf unsere Wünsche und Ideen eingegangen, habe sich viel Mühe gemacht, uns mit landestypischen Speisen zu verwöhnen, haben ein freundschaftliches Verhältnis miteinander gehabt. Die Mitarbeiter haben super tolle Routen für uns ausgearbeitet.

Kambodscha:
Der Wechsel der Tour Guides in Phnom Penh hat hervorragend geklappt. Die Betreuung durch die Tour Guides auf der gesamten Strecke war sehr gut. Auch hier wurden uns Sehenswürdigkeiten abseits der Route gezeigt. Auch mit den Guides (bis Phnom Penh) hatten wir ein freundschaftliches Verhältnis aufgebaut. Die sehr jungen Guides hatten es nach den sehr erfahrenen Guides in Thailand schwer da mithalten zu können. Vermutlich hatten sie noch nicht so viel Erfahrung.

Vietnam:
Auch in Vietnam hatten wir einen sehr engagierten Guide. Er ist mit uns auf ruhigen Nebenstrecken gefahren, wo wir viele landestypische Eindrücke erleben konnten. Unser Guide Ly Thang Loc hat uns ebenfalls mit landestypischen Speisen verwöhnt und mit Sachkompetenz die vietnamesische Kultur nahe gebracht. Das örtliche Büro hat sich mehrfach auf der gesamten Tour nach unserem Wohlbefinden erkundigt.

Dieser Urlaub war der schönste Radurlaub, den wir bisher hatten, eigentlich der schönste Urlaub überhaupt. Wir werden uns noch lange und oft an diese Tour erinnern. Ein großes Dankeschön an Sie, Frau Rütschlin, dass Sie sich mit uns und unseren Vorstellungen und Änderungswünschen so viel Mühe gegeben haben. Unsere Wünsche bezüglich Kultur, Natur (Vogelbeobachtungen), Begegnungen mit Menschen in den Ländern und die Mischung Radfahren, Relaxen war hervorragend.

T. & R. Zentner 2015-03-01

Hallo Frau Zumstein,
seit einer Woche sind wir nun zurück von unserer Fahrradtour von Bangkok bis Saigon. Es war grandios. Ihr Partner vor Ort hat einen perfekten Service abgegeben. Von Anfang an haben wir uns sehr wohl gefühlt, was natürlich auch am Cycling-Guide sowie den Fahrern galt. Wir hatten das Rundum-Wohlfühl-Paket und uns wurde jeder Wunsch von den Augen abgelesen. Die Hotels während der Tour waren sehr gut und uns hat es an nichts gefehlt. Dazu möchten wir uns natürlich auch bei Ihnen bedanken, da Sie im Vorfeld einen guten Job geleistet haben. Vielen Dank dafür. Urlaubstage sind die Oasen des Alltag. Wir fühlten uns ständig wie in einer Oase. Bis zum nächsten Mal.

G. Henning 2016-01-08

Wieder zurück von einer eindrucksvollen Reise wollte ich ein kleines Feedback geben: Es war von der Partneragentur vor Ort perfekt organisiert, super Tour, gerade abseits von den Hauptstrassen. Der kambodschanische Guide war toll, mit Leib und Seele hat er von seinem Land erzählt und war mehr als nur sympathisch. Verpflegung war super, fast zu viel und die Unterbringung in wirklich guten und besten Hotels spitze. Vielen Dank für Ihre Organisation in Deutschland. Großes Lob an die Partneragentur vor Ort.

G. Henning 2015-01-08

Hallo,
wieder zurück von einer eindrucksvollen Fahrrad-Reise durch Thailand Vietnam und Kambodscha wollte ich ein kleines Feedback geben: Es war von der Partneragentur vor Ort perfekt organisiert, super Tour, gerade abseits von den Hauptstrassen. Der kambodschanische Guide war toll, mit Leib und Seele hat er von seinem Land erzählt und war mehr als nur sympathisch. Schade, dass er uns nicht bis Saigon begleitet hat und an der vietnamesichen Grenze umgekehrt ist.

Verpflegung war super, fast zuviel und die Unterbringung in wirklich guten und besten Hotels Spitze. Schade, dass inzwischen gerade in Thailand und Vietnam schon ziemlich motorisierter Verkehr auf den Hauptstrassen herrscht, wir unsere Pausen an eben diesen Hauptstrassen gemacht haben. Entschädigt haben dann die Touren abseits der Hauptverkehrswege ( ca. 50% der Strecke). Visum an der kambodschanischen Grenze war überhaupt kein Problem, auch das Visum für Vietnam hatte die Agentur vor Ort in Siam Reap besorgt.

Es gibt eigentlich nichts zu meckern, außer: statt Abendessen haben wir in Phnom Penh jeder sechs Dollar in die Hand gedrückt bekommen, damit kommt man selbst auf den Straßenmärkten nicht sehr weit. Und: ab Siam Reap waren wir über 20 Leute, das ist definitiv zuviel und verlängert die Pausen unnötig. Zum Abschluß gab es dann unerwartet ein tolles Mittagessen kurz vor Saigon.

Vielen Dank für Ihre Organisation in Deutschland. Großes Lob auch an die Partner vor Ort.

Liebe Grüße aus Würzburg