Rotfußtölpel & roter Sandstrand Ecuador

Rotfußtölpel & roter Sandstrand

  • Galapagoskreuzfahrt mit der Motoryacht Angelito II zu den nördlichen Inseln
  • Bizarre Lavaformationen und DER Aussichtspunkt der Inseln
  • Fregattvögel mit roten Luftsäcken und Tölpel mit roten Füßen
  • Gelbe Land- und schwarze Meeresleguane
  • Bären und Löwen der See
  • Weiße, gelbweiße, schwarze und rote Sandstrände
  • Überblick
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  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen
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Ecuador

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Ein Wunschtraum vieler Tier- und Naturliebhaber ist es, einmal die Galapagos-Inseln zu besuchen. Die „verzauberten Inseln“ liegen etwa 1.000 km vor der Pazifikküste Ecuadors und bestehen aus 13 großen Inseln, 6 kleineren und über 40 Inselchen. Sämtliche Elemente haben hier im Einklang gearbeitet, um dieses zoologische, geologische und botanische Wunder zu erschaffen. Hier fand der junge Forscher Charles Darwin 1835 viele Anregungen für seine Theorie über die Entstehung der Arten. Eine der besten Möglichkeiten den Archipel zu entdecken ist auf einer Kreuzfahrt. Lassen Sie sich von der kleinen Motoryacht
"M/Y Angelito II" aus der Zivilisation und zu einigen der schönsten Orte der Inseln entführen!

1. Tag: Baltra - Seymour Norte
2. Tag: Sombrero Chino - Bartolomé
3. Tag: Genovesa
4. Tag: Santiago - Rábida
5. Tag: Santa Cruz - Baltra

Leistungen enthalten

Galapagos Kreuzfahrt laut Programm, Ausflüge und Besichtigungen wie beschrieben, Schnorchelausrüstung (Maske, Schnorchel, Flossen)

Leistungen nicht enthalten

Internationale und nationale Flüge (gerne über uns buchbar), nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, persönliche Ausgaben, Trinkgeld, Reiseversicherung, optionale Ausflüge und Aktivitäten, Vor- und Nachübernachtungen zur Tour, Flughafen- und Ausreisesteuern, Galapagos Nationalparkgebühren

Unterbringung

4x Motoryacht Angelito (Doppelkabine)

Unterbringung erfolgt in Doppelkabinen. Preis für 3er Kabinen auf Anfrage. Halbe Doppelkabine auf Anfrage.

Aufpreis Einzelkabine: 1.200 EUR

Verpflegung

4x Frühstück
4x Mittagessen
4x Abendessen

Tourbegleitung

Englisch- oder an ausgewählten Terminen deutschsprachiger Naturführer

Transportarten

Minibus, Boot, Zu Fuß, Schiff / Yacht
1. Tag: Baltra - Seymour Norte
Von Quito oder Guayaquil fliegen Sie am Vormittag auf die Galapagos-Inseln. Nach Ihrer Landung auf der kleinen Flughafeninsel Baltra und Erledigung der Einreiseformalitäten in den Nationalpark, werden Sie schon von Ihrem Naturführer erwartet. Sie werden zu der Motoryacht "M/Y Angelito II" gebracht. Nach dem Einschiffen und dem Mittagessen geht es schon zu Ihrem ersten Ausflug in die faszinierende Inselwelt. Ihr Ziel ist die nahgelegene, kleine Insel Nord Seymour. Obwohl die Flora vorwiegend aus Trockenpflanzen besteht, finden Sie hier eine reiche Tierwelt. Bei der Anlandung werden Sie schon von Seelöwen empfangen. Der Rundweg führt Sie zu einer Blaufußtölpelkolonie, vorbei an gelben Landleguanen hinzu einer der größten Prachtfregattvogelkolonie der gesamten Inseln. Rote Klippenkrabben und Meeresleguane bei der Rückkehr komplettieren den vielfältigen ersten Ausflug und beeindruckt kehren Sie an Bord zurück. (-/M/A)
 
2. Tag: Sombrero Chino - Bartolomé

Über Nacht sind Sie weiter nordwestlich zur Insel Santiago gefahren. Hier liegt nur durch einen 200 m breiten Kanal vorgelagert das kleine Inselchen Sombrero Chino - der Chinesenhut, die Sie heute Vormittag besuchen werden. Die Insel erhielt Ihren Namen aufgrund Ihrer Form und wartet mit eindrucksvollen Lavaformationen und bizarr anmutenden Landschaften auf Sie. Nicht nur über, sondern auch unter Wasser gibt es eine Menge zu entdecken. Ziehen Sie sich die Flossen über und stürzen sich in die blauen Fluten. Haben Sie schon einmal Meerleguane beim Grasen von Meeresalgen unter Wasser beobachtet? Hier haben Sie die Gelegenheit dazu. Der Nachmittag steht ebenfalls unter dem Schwerpunkt bizarrer Lavaformationen - Sie besuchen die weiter nördlich gelegene Insel Bartolomé. Durch verschiedene Lavaformationen steigen Sie hinauf zum Aussichtspunkt, wo die wohl berühmteste Aussicht der Galapagos-Inseln vor Ihnen liegt: Bartolomé mit dem Pinnacle Rock hin zur Insel Santiago. Genießen Sie  im Anschluss noch ein Bad oder schnorcheln Sie von der kleinen Bucht aus. Vielleicht entdecken Sie den ein oder anderen Galapagos-Pinguin, die hier häufiger zu finden sind.
(F/M/A)

3. Tag: Genovesa

Heute geht es weit hinaus aufs Meer: Ihr Ziel ist die Insel Genovesa, die Sie nach einer mehrstündigen Fahrt erreichen. Da sie den Hauptinseln weiter nordöstlich vorgelagert ist, wird sie nur von den schnellsten Galapagos-Schiffen erreicht. Dafür bieten sich Ihnen atemberaubende Aussichten, wenn Sie in die halbversunkenden Vulkankrater einfahren. Kaum an Land erwartet Sie eine reiche Vogelwelt - nicht umsonst wird das Eiland auch als "Vogelinsel" bezeichnet. Sie finden Kolonien von Gabelschwanzmöwen, Nazcatölpeln, Bindenfregattvögeln, aber auch Galapagos-Spottdrosseln, Darwinfinken und Galapagos-Tauben. Besonders an Genovesa ist, dass Sie hier eine der wenigen Gelegenheiten auf den Galapagos haben, Rotfusstölpel zu beobachten.
Am Nachmittag fahren Sie am inneren Kraterrand entlang bis Sie "El Barranco", die Prinz Philipp Treppe erreichen. Über die Lavaformationen, die an eine Treppe erinnern laufen Sie hinauf bis zu einem Balsambaum-Wald auf der Außenseite der Insel. Hier suchen Sie vor allem die Sumpfohreule, welche dort auf die Galapagos- und Madeira-Wellenläufer Jagd macht. (F/M/A)

4. Tag: Santiago - Rábida

Wieder zurück zur Insel Santiago gekehrt, unternehmen Sie heute Morgen eine Wanderung auf der Insel. Sie gehen bei Puerto Egas an Land, wo Sie alte Siedlungsspuren der Salzminenarbeiter finden können. Die Salzmine wurde jedoch wieder aufgegeben und seit dem gehört Santiago wieder der Natur: Am Ufer können Sie Küstenvögel, wie Lavareiher und Austernfischer beobachten. Auch finden Sie hier die einzige Seebärenkolonie des Archipels. Schauen Sie den verspielten Tieren beim Baden in den verschiedenen durch die Lava geformten Pools zu oder tun es Ihnen gleich und entspannen einen Moment auf einem Lavastein. Am Nachmittag erwartet Sie ein weiterer Höhepunkt: Nachdem Sie nun schon an weißen, gelbweißen und schwarzen Stränden waren, besuchen Sie die bizarre Küstenlandschaft von Rábida mit seinem roten Sandstrand. Vielleicht können Sie ein Pelikannest in der Salzbuschvegetation entdecken oder spielen mit den Seelöwen beim Schnorcheln.
F/M/A)

5. Tag: Santa Cruz - Baltra

Nach den letzten Tagen allein mit dem Meer und der Natur, führt der Vormittag Sie wieder langsam zurück in die Zivilisation. Sie besuchen die Charles Darwin Forschungsstation im größten, kleinen Hafenort der Inseln, Santa Cruz. Die Forschungsstation widmet sich, neben der Erforschung der Flora und Fauna der Inselwelt, der Aufzucht und Pflege der bedrohten Tierwelt. So sind hier verschiedene Unterarten der Galapagos-Schildkröten zu sehen; erkenn- und unterscheidbar an ihren unterschiedlichen Panzerformen. Auch ist viel über Geschichte des Rettungsprogrammes der Schildkröten- und anderer bedrohter Tiere zu erfahren. Nach dem Besuch gibt es die Möglichkeit, in den verschiedenen Geschäften im Dorf Souvenirs einzukaufen, bevor Sie zum Flughafen gebracht werden. Hier verabschieden Sie sich von der verzauberten Inselwelt und kehren zum ecuadorianischen Festland, nach Quito oder Guayaquil zurück.
(F/-/-)
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Hinweis
Der Eintritt in den Galapagos Nationalpark ist bei der Ankunft am Flughafen zu begleichen (derzeit ca. 110,- USD). Die Flüge auf die Galapagos-Inseln buchen wir für Sie ab/bis Quito oder Guayaquil hinzu.

Der Reiseverlauf wird alle zwei Wochen mit Beginn am Sonntag gefahren. Gern überprüfen wir die verfügbaren Plätze für Sie. Sollten Sie nicht an einem Sonntag starten können, schauen wir gern nach möglichen Alternativen.

Allgemeines zu den Galapagos Inseln
Die Galapagos-Inseln sind ein Paradies für Tierliebhaber und bieten einzigartige Möglichkeiten für Tierbeobachtungen. Auf Ihrer Kreuzfahrt führt Sie Ihr Naturführer immer zu den Orten in Ihrem Reiseverlauf, wo die Wahrscheinlichkeit für atemberaubende Tierbeobachtungen am höchsten ist. Allerdings sind die Tiere freilebend und obwohl viele Arten große Kolonien bilden, kann die Anzahl, je nach aktuellem Nahrungsangebot, stark variieren.