Madagaskar - Indris, Tsingys & Traumstrände Madagaskar

Madagaskar - Indris, Tsingys & Traumstrände

  • Naturrundreise auf der viertgrößten Insel der Erde
  • Wanderung zu größten lebenden Lemuren
  • Bootstour auf dem Pangalanes Kanal entlang artenreicher Natur
  • Traumstrände & Natur im "Nest der Träume"
  • Herrliche Tsingy-Landschaft des Ankarana-Naturreservats
  • Wasserfälle & Kraterseen im Montagne D’Ambre Nationalpark
  • Versteckte Buchten und Palmenstrände auf der Insel Nosy-Be
  • Überblick
  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen
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15 Tage Madagaskar

ab  1.835 € Anfragen oder buchen

Entdecken Sie auf dieser Rundreise ein abwechslungsreiches und unvergleichliches Madagaskar. Von den größten noch lebenden Lemuren der Insel im Andasibe Nationalpark - den Indris - geht es zunächst auf eine gemächliche Bootsfahrt auf dem größten Süßwasserkanal, dem Pangalanes, der die Seen der Ostküste miteinander verbindet. Am Ampitabe-See können Sie entlang der weißen Sandstrände spazieren, die artenreiche Vegetation der Gegend mit dem Kanu erkunden oder die Fischer bei der Arbeit beobachten. Im Norden der Insel erwarten Sie anschließend die Naturschönheiten des Montagne D’Ambre Nationalaprks mit unzähligen Wasserfällen und Kraterseen. Im Ankarana Naturreservat werden Sie von den Tsingys begeistert, die unverwechselbaren Felsformationen ragen wie Nadelspitzen aus dem Boden empor. Zum Abschluss der Reise entspannen Sie an den tropischen Bilderbuchstränden von Nosy-Be.

1. Tag: Antananarivo
2. Tag: Antananarivo - Andasibe
3. Tag: Analamazaotra Nationalpark - Ankanin’ny Nofy
4. Tag: Ankanin’ny Nofy
5. Tag: Ankanin’ny Nofy - Tana
6. Tag: Tana - Diego Suarez
7. Tag: Montagne d’Ambre Nationalpark
8. Tag: Montagne d’Ambre - Ankarana
9. Tag: Ankarana Nationalpark
10. Tag: Ankarana - Ankify - Nosy Be
11.-13. Tag: Aufenthalt auf Nosy Be
14. Tag: Nosy Be - Antananarivo
15. Tag: Antananarivo

Leistungen enthalten

- Madagaskar Rundreise lt. Programm
- Eintrittsgebühren in die genannten Nationalparks und Reservate inkl. Parkführer
- Bootstransfers im Hotelboot Manambato > Akanin'ny Nofy > Manambato und Ankify > Nosy Be
- alle weiteren Transfers im Privatfahrzeug / Minibus bzw. im Norden mit dem Geländewagen
- Besichtigungen, Ausflüge und Aktivitäten gemäß Reiseverlauf
- Tourismusvignette

Leistungen nicht enthalten

- Internationale Flüge (gerne über uns buchbar)
- Inlandsflüge auf Madagaskar (Tana - Diego Suarez, Nosy Be - Tana, ca. 580 Euro)
- Flughafen- und Ausreisesteuern (2,50 USD pro Passagier auf inländischen Strecken, 15 USD pro Passagier bei Ausreise
- nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
- Visumkosten (ca. 25 Euro)
- Reiseversicherung
- persönliche Ausgaben, Trinkgeld
- optionale Ausflüge und Aktivitäten

Unterbringung

14x Standard-Hotel (2-3* Kategorie)

Die Unterbringung erfolgt im Doppelzimmer.
Einzelzimmer-Zuschlag: 420 EUR

Gegen Aufpreis von 600 Euro buchen wir Ihnen gerne höherwertige Hotels bzw. die bestmöglichen Hotels in den jeweiligen Orten.

Verpflegung

14x Frühstück
3x Picknick-Mittagessen

Tourbegleitung

Englischsprachiger Fahrer, französisch- oder englischsprachige Reiseführer in den Nationalparks
Auf Wunsch können Sie auch einen deutschsprachigen Reiseleiter für die Reise hinzubuchen. Preis gerne auf Anfrage.

Transportarten

Boot, Privatfahrzeug, Flugzeug, Geländewagen, Minibus

Zusätzliche Übernachtungen

Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne.

Flughafentransfer

ab/bis Flughafen Antananarivo inklusive
1. Tag: Antananarivo
Individuelle Anreise in der Hauptstadt Tana. Sie werden am Flughafen abgeholt und zu Ihrem Hotel gebracht. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.
Übernachtung im Hotel
(-/-/-)

2. Tag: Antananarivo - Andasibe
Vorbei an unzähligen verschachtelten kleinen Reisfelder und bewaldeten Hügeln reisen Sie nach Andasibe, dem Eingangstor zum Analamazaotra Nationalpark. Unterwegs besuchen Sie einen kleinen Park, in dem viele farbenprächtige und kurios anzusehende Chamäleons leben. Beobachten Sie, wie die sich eigentlich träge fortbewegenden Tiere mit ihrer klebrigen Zunge blitzschnell Jagd auf Insekten machen. Auch verschiedene Schmetterlinge und Frösche, die im Regenwald sonst meist schwer zu entdecken sind, können hier wunderbar beobachtet werden. Nach der Ankunft in Andasibe begeben Sie sich im Schutz der Dunkelheit auf eine kleine Wanderung entlang des Nationalparks. Es ist nicht mehr erlaubt, direkt im Park zu wandern, um die Nachtruhe der Tiere nicht zu stören, jedoch kann man mit einem kundigen Führer auch am Rand des Parks einige nachtaktive Tiere, wie Frösche und Chamäleons entdecken.
Übernachtung im Hotel.
(F/-/-)

3. Tag: Analamazaotra NP - Ankanin'ny Nofy
Kurz nach Sonnenaufgang ist die beste Zeit des Tages, um sich auf die Suche nach den größten noch lebenden Lemuren Madagaskars zu begeben. Nur noch wenige der sogennanten "Indris" bevölkern die Insel und die meisten von ihnen leben im Analamazaotra Nationalpark. Bereits von weitem, noch lange bevor die Baumwipfel die Sicht auf die Lemuren freigeben, hören Sie die Indris. Die markanten Schreie hallen durch den Park und dienen dazu, das eigene Revier von anderen Familien abzugrenzen. Jeden Morgen vollzieht sich dieses klangvolle Ritual. Erst nachdem die Gebietsverhältnisse geklärt sind, machen sich die Tiere auf in den hohen Baumwipfeln, um nach Nahrung für das Frühstück zu suchen. Dabei hängen die großen Tiere fast mühelos an den Bäumen und überwinden mit riesigen Sprüngen große Distanzen von Baum zu Baum. Nur selten sind sie in Bodennähe anzutreffen, daher ist ein Fernglas von großem Nutzen, um auch kleinere Details beobachten zu können. Während der drei- bis vierstündigen Wanderung entdecken Sie aber mit ein wenig Glück noch weitere Lemurenarten, sowie Chamäleons und Geckos, wunderschöne Orchideen und verschiedene Vogelarten.

Anschließend geht die Fahrt zum kleinen Dorf Manambato, das am wunderschönen Lac Rasoabe gelegen ist. Während das Gepäck auf die wartenden Boote verladen wird, können Sie sich bei einem gemütlichen Spaziergang entlang des Uferstrandes entspannen. Der See ist Bestandteil des Pangalanes Kanals, der kurz hinter der Küste des Indischen Ozeans auf einer Strecke von über 600 km verschiedene Süßwasserseen verbindet. In der Kolonialzeit galt er als wichtigster Transportweg zur Hafenstadt Toamasina (Tamatave), da die Meeresströmung entlang der Küste zu stark ist. Auch heute noch werden Teile des Kanals von der Bevölkerung genutzt, andere Stellen hat sich die Natur zurückerobert, und diese sind nicht mehr passierbar. Während der gut einstündigen Bootsfahrt gleiten Sie am üppig bewachsenen Ufer entlang, können Fischern bei der Arbeit und plantschende Kinder beim Baden beobachten. Schließlich erreichen Sie das "Nest der Träume" am Lac Ampitabe, wie der kleine Ort Ankanin’ny Nofy auch genannt wird. Die traumhaften Strände waren bereits zur Kolonialzeit als Ausflugsziel beliebt. Ein paradiesischer Ort zum Entspannen!
Übernachtung im Hotel
(F/-/-)

4. Tag: Ankanin'ny Nofy
Heute erkunden Sie die Umgebung des Sees. Besuchen Sie das Palmarium, ein privat geführter Naturpark, in dem viele Lemurenarten und noch mehr endemische Pflanzen ein Zuhause gefunden haben. Auch bei einer Wanderung zu Fuß entlang des Seeufers können Sie verschiedene Tiere entdecken, wie Frösche und Chamäleons. Wer möchte kann mit einem der typischen Kanus auf den See fahren und die Landschaft vom Wasser aus erkunden.
Übernachtung im Hotel.
(F/-/-)

5. Tag: Ankanin'ny Nofy - Tana
Nutzen Sie den Morgen um noch einmal die wundervolle Natur und Landschaft zu genießen, bevor es nach dem Frühstück mit dem auf dem Pangalanes Kanal zurück nach Manambato geht. Rückfahrt mit dem Auto nach Antananarivo.
Übernachtung im Hotel
(F/-/-)

6. Tag: Tana - Diego Suarez
Heute geht es in den Norden der Insel Madagaskar. Per Flugzeug erreichen Sie Antsiranana, eine bunte Stadt, mit vielen Restaurants, Eisdielen, einer Universität und einem regen Nachtleben. Die Stadt wurde von den portugiesischen Seefahrern Diego Diaz und Fernando Suarez gegründet und erhielt daher ihren Namen. Heute wird die Stadt meist nur noch liebevoll "Diego" genannt. Der Tag steht Ihnen zur Erkundung der Stadt zur freien Verfügung. Besichtigen Sie die breiten Boulevards mit den Kolonialbauten und die Hafenanlage, in der immer noch die Wracks aus dem 2. Weltkrieg aus dem Wasser ragen. Auch ein Ausflug zu einer der Buchten rund um die Stadt ist möglich, um an den weißen Traumstränden zu entspannen. Am Abend können Sie an einem der zahlreichen Straßenstände ein gegrilltes "Brochettes" probieren oder in einem der Cafés den Tag gemütlich ausklingen lassen.
Übernachtung im Hotel
(F/-/-)

7. Tag: Montagne d'Ambre Nationalpark
Nach dem Frühstück fahren Sie ca. 30 km in das kleine Städtchen Joffreville, dem Eingangstor zum Nationalpark Montagne d’Ambre. Von hier aus starten die unterschiedlich langen und anspruchsvollen Wanderwege, entlang derer man die Flora und Fauna des Park erkunden kann. Die kühle Bergluft wirkt erfrischend, und das tropisch-feuchte Klima hat eine gänzlich unterschiedliche Landschaft im Vergleich zur Küstenregion geschaffen. In der vulkanischen Gebirgsregion gibt es zahlreiche bis zu 80 Meter hohe Wasserfälle zu bestauen. Die Vulkankrater haben sich im Laufe der Zeit zu kreisrunden, kristallklaren Seen verwandelt. Der dichte Regenwald ist die Heimat von verschiedenen Lemuren, Reptilien und Vögeln. Die Vielfalt an Orchideen, Palmen, Farnen und Moosen schaffen einen verzauberten Ort, so dass es nicht verwunderlich ist, dass im Park auch viele heilige Orte der Madagassen zu finden sind.
Übernachtung im Hotel in Joffreville.
(F/M/-)

8. Tag: Montagne d'Ambre - Ankarana Nationalpark
Heute geht die Fahrt weiter zum Ankarana Nationalpark. Das Gebiet ist durchzogen von zahlreichen Grotten, unterirdischen Flüssen, Canyons, trockenen und grünen Wäldern. Ein Naturphänomen der besonderen Art sind die bizarr wirkenden Tsingys, wie die spitzen Kalksteinfelsen von den Einheimischen genannt werden. In der Sprache der Madagassen bedeutet das Wort "auf den Zehenspitzen gehen" und genauso sehen die nach oben immer dünner werdenden Felsen auch aus, die bis zu 20 Meter hoch werden können. Am Nachmittag erkunden Sie den leicht zugänglichen Osten des Parks. Bitte beachten Sie, dass manche Aussichtspunkte im Park nur über einfache Holzbrücken erreichbar sind, daher sollte man eine gewisse Schwindelfreiheit und Trittsicherheit mitbringen.
Übernachtung im Hotel am Rande des Nationalparks.
(F/M/-)

9. Tag: Ankarana Nationalpark
Der heutige Tag steht Ihnen für die Erkundung des Ankarana Nationalparks zur Verfügung. Je nach Ausdauer und gewünschtem Schwierigkeitsgrad stehen Ihnen verschiedene Wanderwege zur Auswahl. Die Wanderungen führen zu verschiedenen Tsingyfeldern, Seen und Flüssen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind z.B. der Perte des Rivières, ein gigantisches Loch im Gestein, in dem sich in der Regenzeit drei Bäche stürzen, um dann über 50 km unterirdisch weiterzufließen, oder die Grotte von Ambahibe. Zwischen den Stalagmiten gibt es unzählige Fledermäuse, die hier ein geschütztes Zuhause gefunden haben. Neben der eindrucksvollen Landschaft beherbergt der Park auch unterschiedliche Tier- und Pflanzenarten. Insgesamt 11 tag- und nachtaktive Lemurenarten leben hier, viele Vögel, Reptilien, Amphibien und Fledermausarten.
Übernachtung im Hotel am Rande des Nationalparks.
(F/M/-)

10. Tag: Ankarana - Ankify - Nosy Be
Sie verlassen den Norden von Madagaskar und fahren südwärts nach Ankify, einem kleinen Dorf an der Nordwestküste der Insel. Der Hafen ist neben dem Flugverkehr die Hauptverbindung auf die Insel Nosy-Be. Mit der Fähre bzw. dem Fischerboot geht es in einer halben Stunde auf die kleine Insel, die etwa so groß ist wie die Insel Rügen. Hier stehen Ihnen die kommenden Tage zur freien Verfügung, um zu ausgiebig zu Entspannen und die Erlebnisse der letzten Tage Revue passieren zu lassen.
Übernachtung im Hotel
(F/-/-)

11. - 13. Tag: Nosy Be
Auch wenn der Name Nosy Be übersetzt "große Insel" bedeutet, so ist sie doch recht überschaubar und versprüht einen ganz eigenen Charme. Zwar ist der Tourismus auf der Insel weiter entwickelt wie in vielen anderen Regionen Madagaskars, dennoch ticken hier die Uhren noch recht langsam und gemütlich. Das macht die Insel, neben dem ganzjährig angenehmen warmen und relativ windarmen Klima, zum perfekten Ort um sich zu erholen. Abwechslung versprechen einige interessante Ausflugmöglichkeiten.

Das Lokobe Naturreservat schützt den noch verbleibenden Rest des primären tropischen Regenwaldes auf der Insel. Die bis zu 40 Meter hohen Riesenbäume des Regenwaldes sind schon von weitem sichtbar. Der höchste Berg der Insel, ist der gleichnamige Lokobe, mit immerhin 450 Metern Höhe. Die elf Kraterseen des Vulkans beherbergen u.a. auch Krokodile. Das Gebiet ist für die Einheimischen heilig und wer sich den Krokodilen nähern möchte, darf dies nur barfuß und mit einem Wickeltuch gekleidet tun. Schwimmen in den Kraterseen ist "fady" (übersetzt: Verbot aus Tradition/Religion), wäre aber auch sonst zu gefährlich.

Die Inselhauptstadt Andoany, früher Hell-Ville genannt, ist kolonial geprägt und sehr quirlig und bunt. Neben den typischen Märkten kann man auch einen Lemurenpark besuchen. Der Tagesausflug zur Nachbarinsel Nosy Komba, die von allen nur "Lemureninsel" genannt wird, ist sehr empfehlenswert. Mit einem gecharterten Boot geht in 40 Minuten auf die Insel, die vom 621 m hohen, kreisrunden Vulkan dominiert ist und fast vollständig mit Wäldern und Plantagen bedeckt ist. Die Besonderheit hier sind die "Mohrenmakis", die glücklicherweise von einem Dorfältesten als heilig erklärt wurden und damit nicht mehr getötet werden dürfen. Durch die Fütterung von den Fischern sind die Lemuren so zahm geworden, dass sie sich auch Touristen ohne Scheu nähern. Im Gegenteil: Wer essbares mit sich führt, sollte dies vor den kleinen Halbaffen gut verstecken, die recht diebische Tendenzen entwickelt haben.
Übernachtung im Hotel
(F/-/-)

14. Tag: Nosy Be - Antananarivo
Am Vormittag haben Sie noch ausreichend Zeit, um die Inselwelt zu genießen. Anschließend Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Tana. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.
Übernachtung im Hotel
(F/-/-)

15. Tag: Antananarivo
Heute erkunden Sie die Umgebung der Hauptstadt und besuchen Ambohimanga, den Königshügel und die Grabstätte der Könige von Madagaskar. Seit 2001 zählt diese Stätte zum UNESCO Weltkulturerbe. Auch ein Besuch des Handwerksmarktes ist für eingeplant - ein gute Gelegenheit um noch letzte Souvenirs erstehen zu können - oder lassen Sie sich einfach von der Vielfalt der Handwerkskunst beeindrucken.

Das Hotelzimmer steht Ihnen für die Tagesnutzung zur Verfügung. Abends Transfer zum Flughafen. Es heißt es Abschied nehmen von Madagaskar. Individueller Rück- oder Weiterflug.
(F/-/-)
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INLANDSFLUG
Die Inlandsflüge Tana > Diego Suarez und Nosy Be > Tana sind nicht inklusive. Ticketpreis ca. 550 Euro. In Kombination mit Langstreckenflug von Air Madagascar gibt es teilweise günstigere Konditionen. Gerne buchen wir Ihnen diesen Flug - auch in Verbindung mit Ihrem Langstreckenticket.

Gruppenermäßigung
Wir organisieren diese Madagaskar Rundreise als Privattour zu Ihrem Wunschtermin. Der angegebene Preis ist gültig pro Person bei einer Teilnehmerzahl von 2-3 Reisenden. Bei größeren Gruppen reduziert sich der Tourpreis. Details gerne auf Anfrage

Reiseinformationen Madagaskar
Auf dieser Rundreise werden Sie in eine atemberaubende und faszinierende Tier- und Pflanzenwelt eingeführt, erkunden reizvolle Landschaften und lernen eine zu Europa völlig unterschiedliche Kultur kennen.
Aufgrund der noch langsamen touristischen Entwicklung der Insel kann es jedoch erforderlich sein, teilweise einfachere Verhältnisse und Unterkünfte in Kauf zu nehmen.
Auch kann es bedingt durch Flugverzögerungen, schlechtes Wetter, organisatorische Schwierigkeiten, ungünstige Verhältnisse etc. zu Programmverschiebungen und/oder -änderungen kommen.
Unser Ziel ist es selbstverständlich, alle Programmpunkte wie ausgeschrieben durchzuführen, etwas Flexibilität ist jedoch aufgrund der äußeren Gegebenheiten von Nöten.
Belohnt werden Sie für Ihre Toleranz und Ihr Verständnis mit einer atemberaubenden und faszinierenden Tier- und Pflanzenwelt, einer reizvollen und abwechslungsreichen Landschaft und einer eindrucksvollen Kultur, die sich so gänzlich von der europäischen unterscheidet.