Best of Simbabwe - Selbstfahrertour Simbabwe

Best of Simbabwe - Selbstfahrertour

  • Komfortable Safari-Unterkünfte
  • Victoria Wasserfälle
  • Pirschfahrten & Walking Safari im Hwange Nationalpark
  • Erkundung der Great Zimbabwe Ruinen
  • Außergewöhnliche Kontraste im Matobo Nationalpark
  • Entdecken Sie die Geheimnisse der Kolonialzeit in Masvingo
  • Aktivitäten im Gonarezhou Nationalpark inklusive
  • Überblick
  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen
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12 Tage Simbabwe

ab  3.695 € Anfragen oder buchen

Die unentdeckten Pfade zu den Schätzen des Landes "erfahren“. Während dieser Selbstfahrerreise durch Simbabwe folgt ein Highlight auf das nächste: Hin zum sagenhaften Great Zimbabwe mit seiner rätselhaften, versunkenen Hochkultur, gehen Sie auf Pirsch nach den Big Five im Hwange Nationalpark, besuchen die schöne Bergwelt der Eastern Highlands oder erleben die gewaltige Kraft des Wassers an den Victoria Fällen. Simbabwe heißt Sie mit großer Vielfalt herzlich willkommen!

1. Tag: Victoria Falls
2.-3. Tag: Hwange Nationalpark
4.-5. Tag: Matobo Nationalpark
6. Tag: Masvingo / Great Zimbabwe
7.-9. Tag: Gonarezhou Nationalpark
10. Tag: Mutare / Eastern Highlands
11.-12.Tag: Harare

Leistungen enthalten

Simbabwe Mietwagenrundreise lt. Programm, 11 Tage Mietwagen Kategorie 4x4, unbegrenzte Freikilometer, Fahrzeugversicherung (Vollkasko - keine Selbstbeteiligung im Falle von Diebstahl oder Unfall), Gebühr für Einwegmiete, Gebühr für Zusatzfahrer, lokale Steuern und Gebühren, Flughafentransfers, geführte Aktivitäten im Gonarezhou Nationalpark (Ausflug Chilojo Cliffs, Pirschfahrten, Wanderungen, Dorfbesuch)

Leistungen nicht enthalten

Internationale Flüge (gerne über uns buchbar), nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, Eintrittsgebühren zu den Nationalparks und Sehenswürdigkeiten, Benzin, GPS-System

Unterbringung

3x Gästehaus
3x Lodge
2x Chalet
3x Mobile Tented Camp

Die Unterbringung erfolgt im Doppelzimmer.

Einzelzimmer-Zuschlag: 340 EUR

Verpflegung

11x Frühstück
7x Mittagessen
9 x Abendessen

Tourbegleitung

Fahrer bei genannten Transfers, englischsprachiger Safariguide bei Pirschfahrten und Ausflügen im Gonarezhou Nationalpark

Transportarten

Spezial-Safarifahrzeug, Minibus, Mietwagen

Zusätzliche Übernachtungen

Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne.

Flughafentransfer

Sammelbustransfer ab Flughafen Victoria Falls / bis Flughafen Harare inklusive
1. Tag: Victoria Falls
Individuelle Anreise nach Victoria Falls. Nach Ihrer Ankunft am Flughafen Victoria Falls, werden Sie bereits von unserem Fahrer in Empfang genommen und zur Unterkunft gebracht. Hier wird Ihnen im Laufe des Nachmittages der Mietwagen übergeben.

Der Ort Victoria Falls liegt auf der südlichen Uferbank des Sambesi Flusses am östlichen Ende der Viktoriafälle. "Vic Falls" ist ein reizendes Touristenstädtchen, welches eine große Auswahl an Aktivitäten bietet. Von White Water Rafting und Bungee Jumping über das beeindruckende Erlebnis einer Elefantensafari, bis hin zur Sonnenuntergangsfahrt auf dem Sambesi.

Die Victoria Wasserfälle sind zu Fuß vom Stadtzentrum aus zu erreichen und führen das ganze Jahr über Wasser. Den höchsten Wasserstand erreichen die Fälle zwischen Februar und Mai. Während dieser Zeit kann der Sprühnebel eine Höhe von bis zu 400 m erreichen. Dies ist ein wahrlich spektakulärer Anblick, allerdings verschwindet der Grund der Fälle im dichten Nebel. Im August beginnen die Wassermengen langsam zurück zu gehen, so dass der Fluss im Oktober seinen niedrigsten Stand erreicht und der felsige Grund teilweise trocken und sichtbar wird. Während dieser Zeit empfiehlt es sich, die Wasserfälle von Simbabwe oder Livingstone Island aus zu besuchen.

Übernachtung: Bayete Guest Lodge
(-/-/-)

Diese familiengeführte Lodge strahlt Wärme und Freundlichkeit aus und befindet sich in einem Vorort von Victoria Falls. Die Bayete Guest Lodge bietet in 25 Zimmern Platz für bis zu 55 Gäste. Jedes Zimmer ist jeweils mit einem privaten Badezimmer ausgestattet, welches offen zum Schlafzimmer gestaltet ist und eine Dusche, ein Waschbecken und eine Toilette bietet. Badewannen sind nur in den Executive und Honeymoon Suiten und in manchen Deluxe Rooms verfügbar. Die Zimmer liegen in einem wunderschönen Garten und sind in einem rustikalen und gleichzeitig eleganten Stil eingerichtet. In der Caldecott Boma wird Frühstück (im Preis eingeschlossen) als auch Mittag- und Abendessen (auf Anfrage) serviert. Der Ngwezi Bridge Pub inklusive Swimming Pool lädt zum Entspannen ein. Des Weiteren bietet Bayete einen kleinen Fitnessbereich im Freien.

Aktivitäten in Victoria Falls (gegen Aufpreis) können an der Rezeption gebucht werden

2. - 3. Tag: Hwange Nationalpark
(Fahrstrecke: ca. 180 km / 3 Std. Fahrzeit)

Nach dem Frühstück fahren Sie mit dem Mietwagen zur Ivory Lodge im Hwange Nationalpark. Ihre Unterkunft befindet sich in einem privaten Wildreservat angrenzend an den Park.

Die Elefanten von Hwange sind weltberühmt und die Population ist mit 35.000 eine der größten weltweit. Daher können die Dickhäuter in der Trockenzeit so gut wie an jeder Wasserstelle gesehen werden. Außerdem können Löwen, Leoparden, Geparden, mit etwas Glück Nashörner, Büffel, Kudu-, Rappen- und Elanantilopen, Wasserböcke, Zebras und Giraffen gesehen werden.

Aufgrund der Weitläufigkeit des Parks ist die Landschaft sehr vielseitig und reicht von tiefem Kalaharisand im Süden bis zu einer felsigen Landschaft im Norden. Die offene Savanne im Südosten weist den Weg zum dichten Teak-Wald, welcher wiederum in einen Mopane-Wald übergeht. In vielen Lebensräumen ist ein Überfluss an Wildtieren, Vögeln und Flora vorhanden. Da der Park im Bezug auf seine Wasserressourcen in einer sehr trockenen Region gelegen ist, wird das Wasser für die Wasserstellen mit Hilfe von unterirdischen Brunnen hochgepumpt. An manchen dieser Wasserstellen finden sich versteckte Beobachtungsnischen, in welchen man sitzen und ungestört Wildtiere beobachten kann. Dies macht den Park das ganze Jahr über zu einem großartigen Reiseziel.

Eine ganz besondere Attraktion des Parks sind die Spitzmaulnashörner, die hier immer noch gefunden werden können. Eine sehr interessante Aktivität ist somit, am Morgen den Nashornspuren zu folgen und mit etwas Glück in sicherer Entfernung, auf diese seltenen Tiere zu treffen.

Übernachtung: 2x Ivory Lodge (Lodge/Pfahlbauten)
(2xF/2xM/2xA)

Die Ivory Lodge befindet sich in einem privaten Wildreservat und grenzt auch aufgrund ihrer Ausdehnung an den Hwange Nationalpark, welcher der größte Nationalpark in ganz Simbabwe  ist. Die Ivory Lode wurde in den gigantischen Baumkronen eines Teak-Waldes erbaut und lockt mithilfe diverser Biotope eine Vielzahl von Vögeln und wilden Tieren an. Das komfortable Camp bietet bis zu 12 Gästen Platz. Die erhöhten Zimmer inkl. Bad sind so ausgerichtet, dass der Gast einen weitreichenden Blick auf das Wasserloch hat, welches bei Nacht angestrahlt wird und so intensive Tierbeobachtungen ermöglicht. Der zentrale Essensbereich, die Bar und die Bibliothek sind entlang des tiefblauen Pools zu finden, der als willkommener Zufluchtsort während der Mittagshitze geschätzt wird. Genießen Sie ein herzhaftes, gegrilltes Mahl am Lagerfeuer unter dem sternenübersäten Himmel von Hwange. Die Lodge verfügt außerdem über einen versteckten Beobachtungsplatz neben dem Wasserloch von wo man Tiere ungestört nur einen Steinwurf erleben kann. Zu den angebotenen Aktivitäten zählen Fußsafaris und Pirschfahrten in der Konzession und dem Wildpark. Auf Anfrage können auch Nachtfahrten in der Konzession arrangiert werden.

Optionale Aktivität:
Besuch des Wildhund-Zentrums (kostenfrei, Spende wird erbeten)

4. - 5. Tag: Matobo Nationalpark
(Fahrstrecke: 310 km / ca. 5 Std. Fahrzeit)

Nach dem Frühstück geht es per Mietwagen auf zur nächten Etappe, deren Ziel der Matobo Nationalpark ist.

Geschichte, Kultur, Flora und Fauna in den Matobo Hills; Sie können aus einer Vielzahl von Aktivitäten wählen, bei welchen Sie von qualifizierten Guides begleitet werden: Vogelbeobachtungen (die Matobo sind das Zuhause des seltenen schwarzen Adlers und der Cape Eagle Owl), kulturelle Ausflüge (diese Gegend bietet die größte Konzentration an Felsmalereien auf der ganzen Welt), Wild- und Nashornbeobachtungen. Wildbeobachtungen werden auf dem privaten Schutzgebiet als auch in dem Whovi Game Park angeboten, mit Glück sehen Sie Nashörner und auch Leoparden. Die Nachtfahrten in das Big Cave Wildgebiet bieten die zusätzliche  Chance nachtaktive Tiere in den Matobo Hills zu beobachten.

Der Matobo Nationalpark erstreckt sich über ein Gebiet von 44.500 Hektar. Er wurde im Jahr 1953 gegründet und trägt seit Juni 2003 den Titel des UNESCO Weltkulturerbes. Der Park dient als intensive Schutzzone für die erfolgreiche Zucht von Breit- und Spitzmaulnashörnern und bietet seinen Besuchern viele verschiedene Aktivitäten an. Die faszinierenden Matobo Hills, die sich über Millionen von Jahren durch Abtragungen und Wettereinflüsse aus dem festen Granit geformt haben, sind bekannt für ihre markanten Felsformationen und stellen somit ein Paradies für Bergsteiger dar. Die verschiedenen Vegetationen dieses majestätischen und rauen Gebietes zieht eine Vielzahl an Wildtieren an. Der Matobo Nationalpark erhielt seinen Namen vom großen König Mzilikazi der Ndebele. Das ganze Matobo-Gebiet hat eine große, spirituelle und kulturelle Bedeutung für die einheimische Bevölkerung und noch heute finden dort wichtige Zeremonien und Rituale statt.

Außerdem ist Cecil John Rhodes im Matobo Nationalpark auf dem Gipfel des Malindidzimu, dem "Berg der gütigen Geister", begraben. Er beschrieb diesen Ort als "Blick auf die Welt".

Im Park gibt es viele verschiedene Wildtierarten zu entdecken, wie zum Beispiel Spitz- und Breitmaulnashörner, Zebras, Gnus, Giraffen, Kudus, Elenantilopen, Leoparden, Hyänen, Geparden, Nilpferde, Warzenschweine, Klippschliefer, Wildkatzen, Wasserböcke oder Krokodile.

Auch die erstaunliche Vogelwelt des Parks trägt zu seinem unvergleichlichen Reichtum an Tieren bei. Der Park ist für das große Vorkommen an Felsenadlern berühmt, die sich auf den Spitzen der Felsformationen niederlassen oder auf der Suche nach Beute an den Klippen entlang segeln. Weitere Vogelarten, die hier gesehen werden können sind Schreiseeadler, Sekretäre, Webervögel, Schildraben und Nilgänse. Auch Fische wie Barsche, Brassen, Katzenfische sind hier zu finden. Im Matobo Nationalpark gibt es verschiedene Vegtationsräume, die von Mopanen, Arkazien, Feigenbäumen, Brachystegia, Azanza, Ziziphus, Strychnos und Terminalia bewachsen sind.

Übernachtung: 2 x Camp Amalinda (2xF/2xM/2xA)

Das Camp Amalinda, welches sich außerhalb von Bulawayo, der zweitgrößten Stadt in Simbabwe befindet, liegt eingebettet zwischen Granitkuppeln und Anhöhen der Matopo Hügel und bietet eine majestätische Felskulisse. Diese exklusive Safari-Lodge liegt in einem einem uralten Unterschlupf der Buschmänner im Matobo Nationalpark versteckt und spiegelt die Ruhe und Erhabenheit dieses ungezähmten Kontinents wieder. Amalinda besteht aus neun grasgedeckten Zimmern, einschlie?lich zwei Honeymoon-Suiten, die eine beeindruckende Aussicht auf die Matopo Hügel bieten. Das Hauptgebäude des Camps beherbergt eine Bibliothek, einen Schachraum zwischen den Baumkronen und einen Speiseraum im Freien mit riesigem Teakholztisch. Eine natürlich entstandene Höhle wurde in einen Weinkeller verwandelt, der gute Tropfen für Abende in der Boma und um das Lagerfeuer bereitstellt. Herrlich entspannen kann man am Swimming Pool mit guter Aussicht auf das Wasserloch, welches oft von Tieren aufgesucht wird oder im Spa. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Säugetier- und Vogelarten sowie die höchste Konzentration an Leoparden und Black Eagle weltweit, als auch eine gesunde Population des gefährdeten Spitzmaulnashorns. Die angebotenen Aktivitäten umfassen Wildbeobachtungen vom Fahrzeug aus oder zu Fu?, sowie Spurensuchen nach Spitzmaulnashörnern. Zu den entpannteren Ausflügen zählen eine Fahrt zu den Granithügeln, der Besuch von Cecil John Rhodes Grabstätte mit einer atemberaubender Aussicht, auch bekannt als „View of the World“ oder ein kultureller Besuch der Matabele.

Optionale Aktivität: Nashorn-Tracking (über das Camp buchbar)

6. Tag: Masvingo
(Fahrstrecke: 360 km / ca. 5  Std. Fahrzeit)

Auf dem Weg zu Ihrer nächsten Unterkunft sollten Sie unbedingt den Ruinen von Great Zimbabwe einen Besuch abstatten.

Etwa 30 km südöstlich der Stadt Masvingo, können einige der außergewöhnlichsten, von Menschen erschaffenen, archäologischen Funde Afrikas besichtigt werden: die Ruinen von Great (oder Alt-) Simbabwe. Die Ruinen wurde zwischen 1250 und 1450 von Ureinwohnern Afrikas - Vorfahren der heutigen Simbabwer - aus rechteckig geformten und sorgfältig aufeinander gestapelten Granitsteinen erbaut.

Die Ruinen in Great Zimbabwe wurden von Handwerken erbaut, die sehr stolz auf Ihre Arbeit waren, da es nichts Vergleichbares im südlichen Afrika gab. Sie sind bemerkenswert; stolz, majestätisch, ehrwürdig und zeitlos und stellenweise ist die Qualität des Konstrukts auch heute noch hervorragend. Die noch vorhandenen Ruinen der Stadt bedecken eine Fläche von sieben Quadratkilometern und sind in drei Gebiete unterteilt: der 27 Meter höher liegende Hill Complex, auch als Bergfestung oder Akropolis bezeichnet, der Valley Complex und die elliptische Einfriedung, das sogenannte Great Enclosure (auch Tempel genannt). Die Mauern von Groß-Simbabwe sind aus Granitblöcken und ohne Mörtel erbaut und sind bis zu 6m dick und 12m hoch. Zwei hohe Wände formen einen parallel verlaufenden, schmalen, 60 Meter langen Gang, der direkt zum Conical Tower führt. Die Great Enclosure ist die größte, alleinstehende, steinerne Bauanlage südlich der Sahara.  Diese Art mit Stein zu bauen hat sich über die nachfolgenden Jahrhunderte erhalten, sodass es zahlreiche sogenannte Dzimbabwe gibt. Dzimbabwe ist ein Wort der Shona, welches wahrscheinlich von "dzimba woye" abgeleitet wurde, was so viel wie "verehrte Häuser" bedeutet. Allein in Zimbabwe gibt es mindestens 150 dieser Bauten. Aufstrebende Bildhauer heutzutage nutzen dieselben Seifensteine mit denen diese Häuser früher gebaut wurden um Kopien von den Vögeln, wie sie auf der Flagge Simbabwes zu finden sind, zu gestalten. Dies hat zu einer Steinhauerkunst geführt welche charakteristisch für Simbabwe wurde.

Übernachtung: 1x Norma Jeane´s Lakeview Resort  (Gästehaus)
(1xF/-/1xA)

Norma Jeane’s Lake View Resort ist nur wenige Kilometer von den Great Zimbabwe Ruinen in dem 120 Morgen großen Msasa-Wald gelegen. Dieser befindet sich zwischen Granitfelsen und überblickt den Lake Mutirikwe. Die 8 Zimmer sind mit Möbeln aus massivem Holz im charmanten Landhausstil eingerichtet. Allen Gästen steht ein Restaurant zur Verfügung welches ein englisches Frühstück am Morgen, sowie ein 4-Gänge- Menü am Abend anbietet.

Optionale Aktivität:
Besuch der Ruinen von Great Zimbabwe

7. - 9. Tag: Gonarezhou Nationalpark
(Fahrstrecke: 280 km / ca. 4 Std. Fahrzeit)

Der Gonarezhou Nationalpark befindet sich im südostlichen Teil Simbabwes und umfasst ein Gebiet von 5000 km² unberührter Wildnis. Insbesondere nachdem es geregnet hat, können zwischen den vielen Mahagonibäumen, Ironwood und hohen Acacia Albida-Bäumen eine Vielzahl verschiedener Vogelarten entdeckt werden. Auch wenn die Wildtierbeobachtungen in diesem Gebiet gut sind, ist es doch eigentlich die Schönheit der unberührten Wildnis die diese Region zu etwas Besonderem macht - die atemberaubenden Chilojo Cliffs sind hier hervorzuheben. Diese außergewöhnlichen Klippen aus rotem Sandstein haben sich über einen sehr langen Zeitraum und nach zahlreichen Erosionen gebildet und überblicken das malerische Runde River Tal. "Gonarezhou" bedeutet "Ort der vielen Elefanten" und ist ein wunderschöner Park mit vielen durch Felsen geprägten Landschaften. Der Legende nach wurde das Gebiet nach Naturheilkundlern benannt, die ihre Medizin in Stoßzähnen aufbewahrten (bekannt als "Gona" in der Sprache der Shona). Drei große Flüsse - Save, Runde und Mwenezi - fließen durch den Park und formen auf ihrem Weg Wasserlöcher und natürliche Oasen an denen sich Hunderte von Vogelarten und Wildtiere versammeln um zu fressen und zu trinken. Wie der Name bereits sagt, ist Gonarezhou berühmt für seine große Anzahl an Elefanten die in dem Park beobachtet werden können - einige der größten Bullen mit den größten Stoßzähnen leben in dieser Region. Außerdem sind Löwen, Leoparden, Geparden (unter anderem auch der berühmte King Cheetah), Büffel, Giraffen, Zebras und viele verschiedener Antilopenarten in dem Park zu finden. Die seltene Nyala Antilope und die kleinere Suniantilope sind zwei der Highlights des Parks in Bezug auf kleine Antilopenarten.

Übernachtung: 3 x Chilo Gorge (Nhambo) Safari Lodge (Mobile Tented Camp)
(3xF/3xM/3xA)

Die Chilo Gorge Safari Lodge liegt auf der Klippe einer Schlucht und überblickt den Save Fluss und den Gonarezhou Nationalpark. Die Hauptlodge hat zehn Luxuszimmer mit jeweils entweder einem großen Doppelbett oder zwei Einzelbetten. Das Nhambo Camp umfasst vier Doppellodges mit jeweils einem eigenen Badezimmer und einem privaten Balkon. Nhambo hat außerdem einen eigenen Pool, einen Grillbereich und eine Küche. Der Fluss beheimatet Flusspferde und Krokodile und Elefanten, Büffel und andere Wildtiere kommen oft zum Trinken.

Die angebotenen Aktivitäten umfassen Pirschfahrten, Wanderungen, Tambahata Pan Watch: das Beste für Fotografen, Vogel- und Wildtierbeobachtungen, kulturelle Besuche im Dorf Mahenye, Bootsfahrten auf dem Save Fluss, Angeln oder Sie können zu den Chilojo Cliffs und den Chivilila Falls wandern.

Inkludierte Aktivitäten:
Ausflug Chilojo Cliffs, Pirschfahrten, Wanderungen, Dorfbesuch

10. Tag: Mutare / Eastern Highlands
(Fahrstrecke: 415 km / ca. 6 Std. Fahrzeit)

Auf dem Weg in die Eastern Highlands führt Sie die Reise u.a. durch Mutare. Mutare gilt wegen seines alpinen Umlandes mit tiefen Kiefernwäldern und zahlreichen Schutzgebieten als die Stadt mit dem höchsten Freizeitwert im Land. Die Stadt Mutare ist mit knapp 200.000 Einwohnern eine der größten Städte Simbabwes. Mutare bedeutet "ein Stück Metall" - vermutlich erhielt der Fluss diesen Namen, als im Penhalonga-Tal Gold gefunden wurde. Sie ist Hauptstadt sowie Verwaltungszentrum der Provinz Manicaland und darüber hinaus Industriestandort und Wirtschaftszentrum der Holz- und Papierverarbeitung und Kaffee- und Teeproduktion gesamten Eastern Highlands. Mutare liegt im östlichen Hochland von Simbabwe, zwischen den Flüssen Mutare und Tsambe.

Übernachtung: 1x Musangano Lodge (Chalets) (1xF/-/1xA)

Die Musangano Lodge ist zweieinhalb Stunden Fahrt von der Hauptstadt Harare entfernt und ideal gelegen, um die Attraktionen der Eastern Highlands Simbabwes zu erkunden. Die Lodge liegt versteckt am Fuße von bewaldeten Hängen, die in die Wälder der Miombo Mountains übergehen und eine warme und naturnahe Atmosphäre schaffen. Die Musangano Lodge besteht aus 5 Einheiten, die jeweils vier bis sechs Personen in zwei bis drei gemütlichen Schlafzimmern aufnehmen können. Die Chalets umfassen einen Wohnbereich, eine voll ausgestattete Küche, eine überdachte Veranda und einen Kamin für die kalten Winternächte. Es gibt weiterhin fünf Einzimmerchalets, die auch wiederum mit einer Küchenzeile ausgestattet sind (Kühlschrank, Wasserkocher, Geschirr und Besteck). Die abgelegenen und ruhigen Gärten verströmen eine ruhige Atmosphäre und der gemütliche Speisebereich und das geräumige Gartenrestaurant servieren ein englisches Frühstück, ein leichtes Mittagessen und ein Abendessen á la carte.

Die angebotenen Aktivitäten umfassen Vogelbeobachtungen, Wanderungen, Radfahren, Spaziergänge und kulturelle Ausflüge. Die Lodge liegt außerdem in der Nähe des Mutare Hillside Golfkurses, des Chikundu Game Parks und des Osborne Dammes.

11. Tag: Harare
(Fahrstrecke: 230 km / ca. 4 Std. Fahrzeit)

Ganz langsam nähert sich Ihre spannende Mietwagenreise durch den westlichen Teil Simbabwes dem Ende zu. Ihre Tagesetappe führt Sie heute nach Harare. Hier erfolgt im Laufe des Tages die Rückgabe Ihres Mietwagens.

Übernachtung: 1x Armadale Lodge (Gästehaus)  (F/-/-)

Inmitten von einem Hektar großen Landschaftsgarten wurde die Armadale Lodge ursprünglich als Bauernhaus gebaut und liegt heute in einem ruhigen Vorort von Harare. Die wunderschönen Gartenanlagen wurden genauso wie das Gebäude jahrelang weiterentwickelt und ausgestaltet und besitzen einen unglaublichen Charme. Für seine Gäste bietet die Armadale Lodge 9 elegant eingerichtete Suiten, die jeweils entweder über eine private Veranda oder einen privaten Garten verfügen. Die Suiten sind alle mit einem Badezimmer mit Dusche, Sat-TV, Save und Internet ausgestattet. Des Weiteren gehören zu der Unterkunft noch ein Speisesaal, zwei Lounges, eine Bibliothek, ein Swimmingpool und natürlich eine riesige Gartenanlage die zum Entspannen einlädt.

12. Tag: Harare
Auch die erlebnisreichste Reise geht einmal zu Ende. Mit vielen neuen Eindrücken geht es wieder in die Heimat; je nach Abflugzeit werden Sie zum Flughafen von Harare gebracht. Individuelle Rück- oder Weiterreise
(F/-/-)
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  • November 2017

    • 29.11.2017 - 10.12.2017 Freie Plätze 3.695 € anfragen buchen
Wichtiger Hinweis
Wenn Sie sich dazu entschließen eine Selbstfahrerreise durch Simbabwe zu unternehmen, bitten wir zu beachten, dass die Straßen teilweise in einem sehr schlechten Zustand sind. Es gibt sandige Straßen, saisonale Überflutungen, ausgedehnte Gebiete ohne Netzabdeckung, limitierte Benzin- und Notfallversorgung, teilweise müssen Flüsse durchfahren werden und besonders nachts können Vieh (Esel, Kühe) und wilde Tiere auf der Straße eine Gefahr darstellen. Daher haben wir als Mietfahrzeug einen Geländewagen mit Vierradantrieb und ausreichend Bodenfreiheit inkludiert, um Ihnen mehr Fahrsicherheit zu bieten.

Aktuelle Nationalparkgebühren / Eintrittsgebühren
Hwange NP: 20 USD p.P./Tag
Matobo Hills: 15 USD p.P./Tag
Grabstätte Cecil Rhodes: 10 USD p.P.
Great Zimbabwe Ruinen: 18 USD p.P.
Gonarezhou NP: 15 USD p.P./Tag
Fahrzeuggebühren je Nationalpark: 10-15 USD