Madagaskar - Radtour vom Hochland an die Küste Madagaskar

Madagaskar - Radtour vom Hochland an die Küste

  • Radreise auf der viertgrößten Insel der Erde durch faszinierende Landschaften und unberührte Regionen
  • 580 km lange Radtour vom Hochland bis an den Strand Ifaty im Süden
  • Kraterseen im Hochland
  • Besuch der Katta Lemuren im Anja Reservat
  • Auf den Spuren des Goldenen Bambuslemuren in Ranomafana Nationalpark
  • Wanderungen in den Nationalparks Andringitra und Isalo
  • Überblick
  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen
  • Kundenstimmen (2)
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16 Tage Madagaskar

ab  2.290 € Anfragen oder buchen

Erkunden Sie auf dieser aktiven Radreise die viertgrößte Insel der Welt: Madagaskar. Die Route führt durch die Dörfer der madagassischen Hochebene und durch die Steppe bis an die Küste am Kanal von Mozambik. Sie erleben die Bevölkerung bei der Arbeit auf den Reisfeldern und sehen Plantagen mit tropischen Früchten. Dazu die magische Tier- und Pflanzenwelt Madagaskars. Sie fahren meist auf geteerter Straße aber auch auf nicht geteerten Nebenstraßen und unbefestigten Feld- und Waldwegen. Es ist ein wahrlich ein unvergessliches Erlebnis.

1. Tag: Antananarivo
2. Tag: Antananarivo - Antsirabe
3. Tag: Antsirabe - Lac Andraikiba - Lac Tritriva - Betafo
4. Tag: Antsirabe - Ambositra
5. Tag: Ambositra - Ranomafana
6. Tag: Ranomafana
7. Tag: Ranomafana - Sahambavy
8. Tag: Sahambavy - Ambalavao
9. Tag: Ambalavao - Anja Reservat - Tsaranoro
10. Tag: Andringitra Massiv und Gebirge
11. Tag: Tsaranoro - Ranohira
12. Tag: Wandern und Radfahren im Isalo Nationalpark
13. Tag: Ranohira - Tulear - Ifaty - Madiorano – Ambohimailaka
14.-15. Tag: Ifaty
16. Tag: Ifaty - Toliara - Antananarivo

Leistungen enthalten

Madagaskar Radreise gemäß Programm, alle Transport wie angegeben, Tourismusvignette für die Hotelübernachtungen, Eintrittsgebühren in die genannten Nationalparks und Reservate inkl. einheimische Parkführer, Begleitfahrzeug (Minibus) für den Gepäcktransport sowie Transfers für längere Strecken, Fahrradhelm (falls kein eigener mitgebracht wird)

Leistungen nicht enthalten

Internationale Flüge (gerne über uns buchbar), Inlandsflug von Tulear nach Tana (ca. 280 EUR pro Person), Flughafen- und Ausreisesteuern, Fahrradmiete, nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, Visum, Reiseversicherung, persönliche Ausgaben, Trinkgeld, optionale Aktivitäten

Unterbringung

15x Mittelklasse-Hotels

Wir übernachten in ausgesuchten Mittelklassehotels oder traditionellen Lodges mit besonderem Flair. Je nach Region können die Unterkünfte auch einfacher ausfallen, der Standard ist nicht mit dem europäischen zu vergleichen. In abgelegenen Regionen steht Strom oft nur stundenweise zur Verfügung.

Die Unterbringung erfolgt im Doppelzimmer.
Einzelzimmer-Zuschlag bis April 2018: 350 EUR
Einzelzimmer-Zuschlag ab Mai 2018: 390 EUR

Verpflegung

15x Frühstück
12x Mittagessen / Lunchpaket
14x Abendessen

Trinkwasser während der Radetappen

Tourbegleitung

Deutschsprachiger Reiseleiter auf dem Fahrrad, einheimischer Fahrer des Begleitfahrzeuges, einheimischer Mechaniker (ab 6 Teilnehmern)

Transportarten

Minibus, Zu Fuß, Begleitfahrzeug, Mountainbike (MTB)

Zusätzliche Übernachtungen

ANTANANARIVO
Orchid Hotel
Doppelzimmer inkl. Frühstück: 36 EUR/Person und Nacht
Einzelzimmer inkl. Frühstück: 69 EUR/ Nacht

Tageszimmernutzung (Doppelzimmer): 18 EUR/Person
Tageszimmernutzung (Einzelzimmer): 36 EUR
inkl. Transfers zum/vom Flughafen:

IFATY (STRAND)
La Mira de Madiorano
Doppebungalow inkl. Halbpension: 64 EUR/Person und Nacht
Einzelbungalow inkl. Halbpension: 97 EUR/ Nacht

Belle Vue
Doppelbungalow inkl. Halbpension: 58 EUR/Person und Nacht
Einzelbungalow inkl. Halbpension: 80 EUR/ Nacht

Flughafentransfer

inklusive ab/bis Flughafen Antananarivo

Optionale Ausflüge / Zusatzleistungen

Leihgebühr Mountainbike: 190 EUR, ab April 2018 200 EUR
1. Tag: Antananarivo
Individuelle Anreise nach Antananarivo. Sie treffen Ihren Reiseleiter im Laufe des Tages entsprechend Ihrer Ankunftszeit. Tana ist eine bezaubernde Ansammlung farbenprächtiger Häuser, die oft atemberaubend schief an den Hängen kleben. Windschiefe Dächer, verwitterte Backsteinmauern und baufällige Holzbuden schieben sich waghalsig in- und übereinander, wie um sich gegenseitig am Abrutschen zu hindern. Sie werden am Flughafen abgeholt. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.
Übernachtung im Hotel
(-/-/-)

2. Tag: Antananarivo - Antsirabe
Auf der Fahrt nach Antsirabe kommen durch das fruchtbare Hochland. Neben den für die Gegend typischen Reisterrassen sehen wir auch viele Obst- und Gemüseplantagen. Wir halten hier und da um mit Leuten zu reden oder das ländliche Leben zu beobachten. Die Umgebung von Antsirabe ist es wert entdeckt zu werden. Hier und in Betafo werden die landwirtschaftlichen Produkte der Umgebung angebaut. Von hier werden der größte Teil des Obstes und Gemüse nach Tana transportiert und von dort im ganzen Land verkauft. Am Nachmittag kümmern wir uns um unsere Räder. Eine erste kleine Fahrt steht auf dem Programm. In erster Linie geht es darum mit den Rädern und dem Verkehr vertraut zu werden.
Übernachtung im Hotel
(F/M/A)

Radetappe: 16 km (Rest im Begleitfahrzeug)

3. Tag: Antsirabe - Lac Andraikiba - Lac Tritriva - Betafo
Die ersten 22 km fahren wir auf Teer. In Betafo sehen wir uns kurz um, besuchen den Markt und das Grab eines lokalen Königs. Falls wir gut in der Zeit sind können wir noch 4 km anhängen und ein Bad in einer heißen Quelle nehmen. Auf einer guten Piste geht es weiter zum Lac Tritriva, dem Kratersee eines einstigen Vulkans. Man hat eine schöne Aussicht auf die Dörfer und Felder der für die Brauerei in Antsirabe arbeitenden Getreidebauern. Natürlich ranken sich einige Geschichten um den See. Auf unserer Weiterfahrt, meistens auf guter Piste, kommen wir noch durch mehrere Dörfer. Wir halten hier und da um mit den Leuten zu sprechen. Am Nachmittag sind wir wieder zurück in Antsirabe.
Übernachtung im Hotel
(F/M/A)

Radetappe: ca. 59 km Piste

4. Tag: Antsirabe - Ambositra
Nachdem wir uns nun schon an den madagassischen Verkehr gewöhnt haben geht es weiter durch das fruchtbare Hochtal Richtung Ambositra. Auf hügeliger Straße begegnen wir immer wieder Zebu Rindern und freundlichen Viehhirten. Wir fahren durch eine fruchtbare üppige Landschaft, wir sehen das geschäftige Treiben auf den Feldern, Frauen waschen ihre Wäsche an den Flussufern und trocken sie auf den Felsen. Falls die Zeit reicht besuchen wir in Ambositra, der Hauptstadt des Kunsthandwerks, die Holzschnitzer der Zafimaniry, deren traditionelle Holzschnitzkunst von der UNESCO in die Liste der insgesamt 47 Meisterwerke traditioneller Weltkultur aufgenommen wurde. Übernachtung im Hotel
(F/M/A)

Radetappe: ca. 95 km

5. Tag: Ambositra - Ranomafana
Falls gestern die Zeit zu knapp war besuchen wir heute kurz die Holzschnitzer. Auf einer kurvenreichen Straße fahren wir zunächst im Bus Richtung Camp Robin. Eine landschaftlich traumhafte Strecke unterhalb großer Granitberge führt nach Ambohimahasoa. Nach zwei intensiven Steigungen auf Asphalt geht es wieder auf eine Piste durch einige Dörfer und Eukalyptuswälder, bevor die Urwälder des Ranomafana Nationalparks sichtbar werden. Die letzten Kilometer geht es auf Asphalt flott bergab.
Übernachtung im Hotel
(F/M/A)

Radetappe: ca. 64 km / 1 - 2 Stunde im Begleitfahrzeug (ca. 70 km)

6. Tag: Ranomafana
Heute werden wir sehr früh die Federn verlassen, um uns das allmorgendliche Schauspiel der Tiere, die nur zu dieser Tageszeit zu beobachten sind, nicht entgehen zu lassen. In Ranomafana gibt es 12 Lemuren Arten, Geckos, Chamäleons, und Frösche und nicht weniger als 96 Vogelarten, davon 68 endemisch. Wir finden Orchideen, Baumfarne und riesige Bambus. Wir hoffen verschiedene Lemuren zum Beispiel den Diadema Sifaka zu sehen. Mit etwas Glück können wir auch den goldenen Bambuslemur beobachten. Zurück im Ort haben wir die Möglichkeit im Schwimmbad der heißen Quellen ein Bad zu nehmen.
Übernachtung im Hotel
(F/M/A)

7. Tag: Ranomafana - Sahambavy
Auf Asphalt geht es durch den Regenwald bergauf. Zuerst fahren wir die wenigen Kilometer von unserem Hotel durch das Tal zurück, dann folgt ein recht steiler Anstieg, vorbei am Parkeingang bis Ambanja. Unterwegs sehen wir Familien, die Flusssand am Wegesrand verkaufen, sowie einige Korbflechter. Weiter geht es auf einem Feld- und Waldweg nach Sahambavy. Ab hier kann das Auto nicht folgen, einige altersschwache Brücken können nur mit dem Rad oder zu Fuß überquert werden. Sahambavy ist das madagassische Zentrum des Teeanbaus. Wenn wir es zeitlich schaffen besichtigen wir den Sahambavy Tea Estate, die einzige Teeplantage Madagaskars.
Übernachtung im Hotel
(F/M/A)

Radetappe: ca. 44 km, davon 22 km auf Feld- und Waldwegen

8. Tag: Sahambavy - Ambalavao
Wir radeln nach Fianarantsoa, dem früheren geistigen Zentrum des Landes. Hier machen wir im Zentrum eine längere Pause. Wer möchte kann seine Mails abrufen oder schon Souvenirs besorgen. Danach geht weiter, meist bergab, nach Ambalavao. Die Fahrt ist landschaftlich sehr schön mit vielen Ausblicken in die Täler. Nur kurz vor der Ankunft fordert uns noch eine Steigung. Alternativ können wir vom Hotel in Sahambavy 54 km bis Ambalavao auch auf unbefestigten Feldwegen fahren. Das Auto kann hier nicht folgen. Wir durchqueren mehrere kleine Täler mit Reis- und Maniokplantagen sowie einige Eukalyptuswälder. Nach einiger Zeit wird es abenteuerlich, denn die ehemalige Straße ist nur noch ein Fußpfad. Touristen kommen nicht hierher, die Kinder haben selten weiße Menschen gesehen und stehen neugierig um uns herum. Die 9 Km lange Abfahrt nach Ambalavao belohnt für die steile Kletterei. In Ambalavao besuchen wir die traditionelle Antaimoro Papierherstellung. Die Herkunft des kupferfarbenen Papiers, das sich wie feine, seidige Raufasertapete anfühlt, ist weit in die Vergangenheit zurückzuführen.
Übernachtung im Hotel
(F/M/A)

Radetappe: ca. 80 km, davon 15 km einfache Piste

9. Tag: Ambalavao - Anja Reservat - Tsaranoro
Bizarre Landschaftsformen erwarten uns im Anja Park. Dieser kleine Park ist ein gutes Beispiel für die Selbstverwaltung eines Dorfes und der Entwicklung des Tourismus. Am Eingang des kleinen Parks wurde eine kleine Informationshütte errichtet in der wir uns über das Projekt informieren können. Wir sehen hier viele Kattas (Lemur catta). Diese Lemuren lassen sich sehr gern beobachten. Wir machen einen kurzen Rundgang durch das Gelände. Südlich von Ambalavao ändert sich die Gegend. Wir passieren die Grenze vom Hochland zum Süden. Riesige Granitmassive wechseln sich mit einer Grassteppenlandschaft ab. Wir biegen ins Tsaranoro Tal ab und radeln auf das Andringitra Gebirge, dem zweithöchsten Gebirgszug Madagaskars zu. Sofern wir zeitig ankommen machen wir einen Spaziergang zu einem natürlichen Schwimmbecken.
Übernachtung im Hotel
(F/M/A)

Radetappe: ca. 54 km, davon 20 km Piste

10. Tag: Andringitra Massiv und Gebirge
Mehrere Touren stehen heute zur Auswahl. Zum Beispiel die Besteigung des Mount Tsaranoro. Nach Dörfern, Reisfeldern und Hügeln erreichen wir einen heiligen
Wald um den sich eine Geschichte rankt. Vielleicht sehen wir Lemuren. Heute wandern wir durch die Wälder zu traditionellen Dörfern in einsamen Tälern.
Das Gebirge ist vulkanischen Ursprungs und wahrscheinlich sehr plötzlich entstanden. Es besteht aus stark zerklüftetem Granit. Die Höhe ist zwischen 650 und 2600 Meter hoch, Andringitra erstreckt sich in einer Länge von 100 km.
Übernachtung im Hotel
(F/M/A)

11. Tag: Tsaranoro - Ranohira
Wir fahren zurück zur Asphaltstraße und weiter nach Ankaramena, einer Ortschaft die für ihre vielen Mangos und Papaya bekannt ist. Im Begleitbus geht es am Berg Bischofsmütze vorbei durch die verschlafene Stadt Ihosy und weiter es auf das Horombe Plateau Richtung Ranohira. Hier ist das Zentrum der ethnischen Gruppe der Bara. Die Gegend ändert sich und wechselt vom typisch grünen Hochland zu dem trockenen, steppenhaften Süden. Um einen intensiveren Eindruck dieser Weite zu bekommen, radeln wir die letzten 60 km zu unserem Hotel.
Übernachtung im Hotel
(F/M/A)

Radetappe: ca. 80 km, davon 20 km Piste

12. Tag: Wandern und Radfahren im Isalo Nationalpark
Zuerst fahren wir auf Asphalt, aber schon bald auf schönem leicht sandigem Weg zum Nationalpark. Der Isalo Nationalpark ist eine von Erosionen zu fantastischen und bizarren Felsformationen gestaltete Gebirgslandschaft mit Höhlen, tiefen Schluchten, Bächen und schönen Oasen. Das Isalo Massivs ist ein spektakuläres erodiertes Sandsteingebirge und der Wasserspeicher der Gegend. Wir hoffen darauf Lemuren zu sehen und genießen die spektakulären Ausblicke auf die Region. Später haben wir Gelegenheit im ‚Piscine Naturelle‘ zu Baden. Nach unserer Wanderung radeln wir zum ‚Maison du Tourisme‘ das einige Kilometer entfernt an der RN7 liegt. Von hier haben wir einen guten Blick auf das Isalo Gebirge.
Übernachtung im Hotel
(F/M/A)

Radetappe: ca. 40 km, davon 25 km Piste

13. Tag: Ranohira - Toliara - Ifaty - Madiorano - Ambohimailaka
Wir fahren im Bus Richtung Toliara (Tuléar) auf, dem Ende der Nationalstraße 7. Unterwegs sehen wir eindrucksvolle Baobab, die wie wild verstreut in dieser Umgebung wirken. Wir halten auch an den Gräbern der Mahafaly und Antandroy. Die Gegend um Toliara ist das Heimatgebiet der ethnischen Gruppe der Vezo. Sie verdienen ihren Lebensunterhalt durch die Fischerei. Nach dem Mittagessen geht es zur letzten Etappe wieder auf die Räder. Wir radeln nach Ifaty, Madiorano und Ambohimailaka, kleine Fischerdörfer. Hier lädt der warme indische Ozean zum Baden ein. Am Abend vergessen wir alle Strapazen und feiern den Abschluss unserer Radtour. Bei dieser Gelegenheit verabschiedet sich auch ihr Reiseleiter.
Übernachtung im Hotel
(F/M/A)

Radetappe: ca. 38 km

14. - 15. Tag: Ifaty
Heute beginnt die Erholung. Ifaty ist in der größten Lagune des Landes gelegen und von einem Korallenriff geschützt. Bei Wassertemperaturen um die 25° Celsius kann man prima schwimmen. Das vorgelagerte Korallenriff ist zum schnorcheln oder tauchen bestens geeignet.
Übernachtung im Hotel
(F/-/A)

16. Tag: Ifaty - Toliara - Antananarivo
Morgens Transfer zum Flughafen von Toliara. Sie fliegen mit Air Madagascar zurück nach Antananarivo. Hier endet Ihre Reise. Individuelle Heimreise oder Anschlussaufenthalt.
(F/-/-)

Hinweis:
Wir empfehlen Ihnen vor Ihrem internationalen Rückflug noch eine Übernachtung in der Hauptstadt Tana einzuplanen, da die Flugzeiten der Inlandsflüge kurzfristig geändert werden können. Gerne bieten wir Ihnen die Nachübernachtung in einem schönen Stadthotel an.

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  • März 2018

    • 24.03.2018 - 08.04.2018 Freie Plätze Start garantiert 2.290 € anfragen buchen
  • April 2018

  • Mai 2018

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  • Juni 2018

  • Juli 2018

  • August 2018

  • September 2018

  • Oktober 2018

  • März 2019

  • April 2019

Wir waren vor Ort
Lesen Sie den ausführlichen Reisebericht unserer Abenteuer-Spezialistin Miriam, die Madagaskar 2011 bereist hat:
Zum Reisebericht

PRIVATTOUR
Gerne organisieren wir Ihnen diese Madagaskar Aktivreise als Privattour zum Wunschtermin bereits ab 2 Personen an. Bitte kontaktieren Sie uns für ein individuelles Angebot.

Hinweis:
Der Inlandsflug (Tuléar - Tana) ist nicht inklusive. Ticketpreis je nach Verfügbarkeit ab 280 Euro. In Kombination mit dem Langstreckenflug von Air Madagascar gibt es günstigere Konditionen. Zusatznächte in Ifaty können gerne gebucht werden.

Anschlussprogramm
Gerne bieten wir Ihnen im Anschluss an diese Tour einen Verlängerungs- oder Badeaufenthalt an.

Fahrrad
Sie können gerne für diese Radreise Ihr eigenes Fahrrad mitbringen (bitte beachten Sie ggf. die Hinweise der Fluggesellschaften zum Fahrradtransport). Auf Wunsch können Sie auch ein hochwertiges Mountainbike vor Ort ausleihen: 190 EUR (bitte bei Buchung anmelden)

Folgende Modelle stehen zur Verfügung:
Rock Machine Torrent 70 MTB, 29” und 30 Gänge oder
Cube Attention SL29 MTB, 29” und 30 Gänge

Reisezeit/Klima
Madagaskar kennt eigentlich nur zwei Jahreszeiten: die Trockenzeit und die Regenzeit. Die Regenzeit dauert etwa 5 Monate (von Dezember bis April). Im Osten muss man das ganze Jahr über mit Regen rechnen. Im Südwesten regnet es sehr wenig. Auf dem Hochplateau von Tana bis Fianarantsoa sind die Winternächte kalt, bis +5°C, in Antsirabe wird es sogar kälter, manchmal mit Frost. Die beste Reisezeit für diese aktive Tour ist daher von April bis November.

Reiseinformationen Madagaskar
Auf dieser Reise werden Sie in eine atemberaubende und faszinierende Tier- und Pflanzenwelt eingeführt, erkunden reizvolle Landschaften und lernen eine zu Europa völlig unterschiedliche Kultur kenen. Aufgrund der noch langsamen touristischen Entwicklung der Insel kann es jedoch erforderlich sein, teilweise einfachere Verhältnisse und Unterkünfte in Kauf zu nehmen. Auch kann es bedingt durch Flugverzögerungen, schlechtes Wetter, organisatorische Schwierigkeiten, ungünstige Verhältnisse etc. zu Programmverschiebungen und/oder -änderungen kommen. Unser Ziel ist es selbstverständlich, alle Programmpunkte wie ausgeschrieben durchzuführen, etwas Flexibilität ist jedoch aufgrund der äußeren Gegebenheiten von Nöten. Belohnt werden Sie für Ihre Toleranz und Ihr Verständnis mit einer atemberaubenden und faszinierenden Tier- und Pflanzenwelt, einer reizvollen und abwechslungsreichen Landschaft und einer eindrucksvollen Kultur, die sich so gänzlich von der europäischen unterscheidet.
A. Müller 2017-01-20

Hallo,

ich bewerte die Reise nach Madagaskar im Okt/Nov 2016.
Ein Land mit dem Rad zu erleben, bedeutet von vornherein mehr in Kontakt zu den Einheimischen zu stehen, mit Ihnen zu sprechen, am Rand anzuhalten und Fotos zu machen. Die Unterkünfte waren überraschend gut, die Menschen nett - wir hatten NICHT das Gefühl, wie vom Auswärtigen Amt beschrieben, unsicher zu sein, auch in Antananarivo. Beeindruckend war der Regenwald, die vielen Lemuren, und natürlich der Strand in Ifati – alles viel natürlicher, als in Mauritius.

H. Klöfer 2014-11-29

Hallo Frau Hils,

vermutlich haben Sie bereits Feedback über Malala erhalten, aber ich wollte Ihnen nochmal persönlich sagen, dass wir drei von unserer Reise hellauf begeistert waren.

Dazu hat natürlich die ausgezeichnete Organisation sehr viel beigetragen, nicht nur von Ihrer Seite, sondern auch seitens Ihrer Partnerorganisation. Auch Fahrer und Guide waren perfekte Reisebegleiter mit ausgezeichneter Sachkenntnis und vor allem auch mit viel Liebenswürdigkeit und Humor. Eine rundum gelungene Sache, vielen Dank!