Große Afrika Abenteuerreise für Weltentdecker Kenia · Tansania · Uganda u. a.

Große Afrika Abenteuerreise für Weltentdecker

  • 1. Tag: Nairobi - Masai Mara ()
    Wir verlassen Nairobi und unser erster Stopp ist ein Aussichtspunkt von dem aus wir einen Blick auf einen Teil der spektakulären Great Rift Valley genießen können. Wir fahren hinein in den großen Grabenbruch und betreten Masai-Land und entdecken schon bald die Hirten in ihren typischen roten Gewändern, wie sie ihr Vieh hüten. Wir kommen durch die Stadt Narok und setzen unsere Fahrt in Richtung Masai Mara fort. Vielleicht haben wir Glück und können während der Fahrt schon einige Tiere erblicken. Wir erreichen unseren Campingplatz, das Acacia Camp in den späten Nachmittagsstunden. Das Acacia Camp blickt auf den Meguarra Hügeln und der Flusslauf am Fuße des Hügels bildet die natürliche Grenze zum Masai Mara Schutzgebiet.

    (-/M/A)
  • 2. Tag: Masai Mara ()
    Wir brechen kurz nach Sonnenaufgang auf zu unserer Pirschfahrt in der Masai Mara. Die Masai Mara ist bekannt als eines der besten Wildschutzgebiete Ostafrikas und ist die Heimat einer Vielzahl von Tierarten. Am bekanntesten ist die jährliche Tierwanderung (Migration), bei der beeindruckende Herden mit insgesamt über 1 Millionen Gnus, Zebras und Thomson-Gazellen zwischen der Serengeti und der Masai Mara umherziehen. Zwischen Juli und Oktober verweilen die Tierherden auf den saftigen Weiden der Masai Mara. Belauert werden die Pflanzenfresser von Afrikas Raubtieren, die man während dieser Zeit oft bei Jagen beobachten kann. Bei unserer Pirschfahrt durch einen Abschnitt des großen Parks werden wir versuchen die "Big 5" - Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard sowie viele andere Arten von Tieren, Reptilien und Vögel, die in dieser grandiosen Wildnis leben, aufzuspüren. Halten Sie Kamera und Fernglas immer griffbereit! Nach unserer Pirschfahrt haben wir die Möglichkeit, eine der nahe gelegene Masai Boma zu besuchen - das ist ein traditionelles Dorf, in dem die Masai noch in ihrer traditionellen Weise leben. An diesem Abend sitzen wir im Camp am Lagerfeuer und beobachten die untergehende Sonne über dem "Garten Eden".

    (F/M/A)
  • 3. Tag: Masai Mara - Eldoret ()
    Unsere weitere Reise führt uns heraus aus dem Masai Land und durch die malerischen Teeplantagen von Kericho. Unser Ziel ist Eldoret, Kenias fünftgrößte Stadt, die im Great Rift Valley auf einer Höhe von 2100 Metern liegt. Eldoret ist auch die Heimat einiger legendärer kenianischen Läufer. Durch ihre Höhenlage bietet die Stadt ein ausgezeichnetes Trainingscamp für viele Mittel- und Langstreckenläufer.

    (F/M/A)
  • 4. Tag: Eldoret - Kampala (Uganda) ()
    Heute verlassen wir Kenia und überqueren die Grenze nach Uganda. Es bieten sich erneut tolle Möglichkeiten Fotos zu machen, wenn wir den Äquator passieren. Wir erreichen die Stadt Kampala, die Hauptstadt von Uganda. Uganda ist ein kleines Land von atemberaubend natürlicher Schönheit. Die Landschaften reichen von den fruchtbaren Grünflächen rund um das nördliche Ufer des Lake Victoria, über die schneebedeckten Ruwenzori Berge im Westen bis zu der Halbwüste im Norden. Uganda ist aus touristischer Sicht eines der attraktivsten und interessantesten Länder in Ostafrika.

    (F/M/A)
  • 5. - 8. Tag: Kampala - Lake Bunyoni / Gorilla Tracking ( - )
    Wir fahren zum schönsten See Ugandas - dem Lake Bunyonyi. Unterwegs haben Sie herrliche  Ausblicke auf die ugandischen Berge - auch genannt die "Schweiz Ugandas". Der malerische See ist umringt von Bergen und ist einer der tiefsten Kraterseen in Afrika. Er beherbergt eine vielfältige Tierwelt und ist bekannt für seine große Otterpopulation. Der Lake Bunyoni ist außerdem der einzige See in dieser Region, der Bilharziose frei ist und sich gefahrlos zum Schwimmen eignet. In der Mitte des Sees liegen 29 kleine Inseln, die teilweise besiedelt sind - in der Regel durch touristische Einrichtungen, Missionen und Schulen. Der Lake Bunyoni ist unser Ausgangspunkt für die Exkursion zu den Berggorillas und wir verbringen hier die nächsten Tage.

    Abhängig von der Verfügbarkeit der Gorilla Permits unternehmen wir die Wanderung zu den Berggorillas entweder im Magahinga oder im Bwindi Nationalpark in Uganda oder im Ruhengeri Nationalpark in Ruanda. Das Gorilla Permit ist nicht im Tourpreis inklusive. Sollten wir das Gorilla Tracking in Ruanda durchführen (wir informieren Sie bei Buchung, wo die Permits gesichert wurden), so ist ein zusätzliches Einreisevisum für dieses Land notwendig. Außerdem muss das Visum für Uganda erneuert werden, da eine zweifache Einreise vorliegt. Grundsätzlich empfiehlt sich für diese Reise das "East Africa Visa (EAC)", welches für die drei Länder Kenia, Uganda und Ruanda gilt.

    Erleben Sie den einzigartigen Höhepunkt dieser Reise: Den Besuch bei den letzten Berggorillas unserer Erde. In Begleitung eines Park Rangers begeben wir uns auf die Suche nach den sanften Riesen. Die Wanderung kann mehrere Stunden dauern, je nachdem wo die Gorilla-Gruppe sich aufhält. Die Berggorillas aus nächster Nähe zu erleben ist eine Erfahrung, die Sie nicht vergessen werden. Der Berggorilla gehört leider zu den extrem gefährdeten Tierarten. Der Besuch bei den Berggorillas ist ein Weg, um den Fortbestand dieser Tiere auf unserer Erde zu schützen, da das Geld für Schutzmaßnahmen verwendet wird. Einer der essentiellen Aspekte für den Schutz der Gorillas, ist die Einstellung der lokalen Bevölkerung gegenüber Ihrer Umwelt zu ändern. Wenn die einheimische Bevölkerung beginnt, sich für den Schutz der Gorillas einzusetzen und das Abschlachten der Tiere stoppt, ist die Zukunft des Berggorillas gesichert.

    Das Gorilla Trekking wird - sofern von Ihnen gebucht - an einem dieser Tage unserer Reise stattfinden. Die Tage, an dem Sie nicht am Gorilla Trekking teilnehmen, stehen Ihnen am Lake Bunyoni zur freien Verfügung. Sie haben die Möglichkeit an einigen optionalen Aktivitäten teilzunehmen. Beispielsweise bietet sich am Lake Bunyoni die Möglichkeit an eine Bootsfahrt zu einer kleinen Insel  teilzunehmen, wo Sie den Batwa Stamm (Pygmäen Stamm) treffen werden. Hier können Sie mehr über die Lebensweise und lokalen Gebräuche des Stammes lernen und mit der lokalen Bevölkerung in Kontakt treten. Eine andere Option ist, eine Mountainbike Tour oder Wanderung durch die umgebende Berglandschaft zu unternehmen.

    (F/M/A)
    Beachten Sie bitte: Wir haben drei Tage für das Gorilla Trekking eingeplant, werden aber nur an einem Tag die Gorillas besuchen. Wir haben etwas mehr Zeit eingeplant, um sicherzustellen, dass wir genügend Gorilla Permits bekommen können, sodass die gesamte Gruppe an dem Gorilla Trekking teilnehmen kann.
  • 9. Tag: Lake Bunyoni - Kampala ()
    Nach unserem Aufenthalt am Lake Bunyoni und der Begegnung mit den Gorillas, begeben wir uns auf die Fahrt zurück nach Kampala. Wir überqueren den Äquator zum zweiten Mal und machen Halt für das Klassiker-Fotomotiv "einen Fuß in jeder Hemisphäre". Wir übernachten in Kampala und haben die Möglichkeit, das Nachtleben zu erkunden.

    (F/M/A)
  • 10. Tag: Kampala - Jinja ()
    Heute haben wir die Möglichkeit das Schimpansen-Schutzgebiet Ngamba Island zu besuchen oder, falls dies nicht von der Gruppe gewünscht wird, früher in Richtung Jinja abzufahren, um hier einige der Abenteuer-Aktivitäten zu unternehmen wie Wildwasser-Rafting an der Quelle des Weißen Nils, Quadfahren oder Bootstouren (auch zu Sonnenuntergang). Man kann auch ein gemeinnütziges Community-Projekt besuchen. Verbringen Sie den Nachmittag entspannt am Ufer des Flusses und beobachten Sie die Vielzahl von Wasservögeln in diesem Bereich. Jinja verdankt ihre Bekanntheit der Tatsache, dass der Nil an dieser Stelle aus dem Victoria See fließt und seine 6695 km lange Reise nach Ägypten und das Mittelmeer antritt, wo der längste Fluss der Erde schließlich ins Mittelmeer mündet.

    (F/M/A)
  • 11. Tag: Jinja - Nakuru (Kenia) ()
    Am frühen Morgen begeben wir uns auf die Weiterfahrt nach Kenia. Unterwegs halten wir zum Mittagessen und zum Einkaufen für neue Vorräte. Wir übernachten außerhalb der Stadt Nakuru auf einem schönen Campingplatz auf einem Bauernhof. Nakuru ist die viertgrößte Stadt Kenias und grenzt an den kleinen, aber tierreichen Lake Nakuru Nationalpark.

    (F/M/A)
  • 12. Tag: Lake Nakuru Nationalpark ()
    Am Morgen unternehmen wir eine Pirschfahrt im Lake Nakuru Nationalpark. Dieser Park war ursprünglich lediglich ein Vogelreservat, erhielt aber dann 1968 den Status eines Nationalparks. Heute findet man hier besonders viele Breitmaulnashörner und es bieten sich fantastische Fotomotive. Im Park ist außerdem berühmt für seine riesige  Flamingo-Population. Die Anzahl der Vögel variiert je nach Wasserstand, und bei großer Kopfzahl erscheint der See fast rosafarben. Ein wahrhaft spektakulärer Anblick! Der Park ist ein Schutzgebiet für schwarze und weiße Nashörner, die oft zu sehen sind. Wir verbringen den Tag auf der Suche nach diesen prähistorischen Tieren sowie nach scheuen Leoparden, Büffeln, Giraffen und verschiedenen Antilopen. Nach unserer Pirschfahrt fahren wir am Nachmittag zurück zu unserem Campingplatz.

    (F/M/A)
  • 13. Tag: Lake Nakuru - Lake Naivasha ()
    Heute begeben wir uns zum Lake Naivasha. Hier verbringen wir einen entspannten Tag am Ufer des auf 1.880 Metern Höhe gelegenen Sees, dem höchsten See des Rift Valleys. Sie haben die Möglichkeit eine Wanderung entlang des Sees zu unternehmen oder verbringen Sie Ihre Zeit mit der Beobachtung von Wildtieren und Vögeln. Eine beliebte Aktivität ist die Tierbeobachtung bei einer Fahrradtour rund um den Hells Gate Nationalpark oder eine Bootsfahrt zum Crescent Island Game Sanctuary. Eine weitere Möglichkeit ist ein Ausflug nach Elsamere, der Heimat der  der Schriftstellerin Joy Adams, die durch ihre Biographie "Born Free" bekannt geworden ist.

    (F/M/A)
  • 14. Tag:   Lake Naivasha - Nairobi ()
    Wir reisen zurück nach Nairobi und erreichen die Stadt normalerweise am späten Vormittag oder frühen Nachmittag. Unser Campingplatz befindet sich am Rande der Stadt. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung, um einige der vielen Möglichkeiten, diese geschäftige Stadt zu erleben, unternehmen zu können. Besuchen Sie The David Sheldrick Wildlife Trust, wo Sie verwaiste Baby-Elefanten bei der Fütterung beobachten können, oder das Giraffen Center in Langata. Sollten Sie noch nicht genug von Wildbeobachtungen haben, dann bietet der Nairobi Nationalpark vor den Toren der Stadt einige tolle Ausflüge an. Am Abend empfiehlt sich der Besuch berühmten Carnivores Restaurants.

    (F/-/-)

    Für einige Teilnehmer endet die Tour in Nairobi und neue Reisende kommen hinzu, die mit uns den nächsten Abschnitt der Overlandtour erleben.
  • 15. Tag: Nairobi - Arusha ()
    Wir verlassen Kenia, überqueren die Grenze nach Tansania und reisen weiter nach Arusha, dem Tor zu den Nationalparks von Nord-Tansania. Wir übernachten auf dem Campingplatz in Meserani, der sich am Stadtrand von Arusha befindet.

    (-/M/A)
  • 16. Tag: Arusha - Karatu ()
    Am Morgen besuchen wir die Meserani Reptilien Park und das Masai Cultural Museum. Ein paar Minuten zu Fuß vom Campingplatz entfernt befindet sich eine Galerie, in der die bekannten Tinga Tinga Malereien ausgestellt und angeboten werden. Alternativ kann die Stadt Arusha erkundet werden.

    Nach dem Mittagessen auf dem Campingplatz vor der Kulisse des Mount Meru, treffen wir unsere tansanischen Safari-Guides und steigen in spezielle 4x4 Fahrzeug um, mit denen wir in den nächsten Tagen die Serengeti und den Ngorongoro Krater erkunden werden. Diese Fahrzeuge verfügen über ausstellbare Dachluken, so dass man beste Tierbeobachtungs- und Fotomöglichkeiten hat. Wir fahren über die Masai-Stadt Mto Wa Mbu (Moskitofluss) hinauf in das Rift Valley zum Dorf Karatu im Kraterhochland. Karatu bietet einen herrlichen Blick über die umliegenden Hügel und die viele Farmbetriebe, was zusammen ein malerisches Panorama ergibt. Heute verbringen wir den Abend bei einem sehr angenehmen Campingplatz in Karatu (Campingplatz verfügt über sanitäre Einrichtungen).

    (F/M/A)
  • 17. Tag: Ngorongoro Krater - Serengeti Nationalpark ()
    Wir brechen am frühen Morgen auf zum berühmten Ngorongoro Krater. Der als "Garten Eden" bezeichnete Krater besitzt die zweitgrößte erhaltene Caldera der Welt. Genießen Sie den grandiosen Blick vom Kraterrand (2286 m)! Der Ngorongoro Krater ist die Heimat von mehr als 25.000 größeren Säugetier- und 100 Vogelarten. Eine steile Piste führt uns hinunter zum Kraterboden. Die wahre Größe dieses Kraters kann nur vom Boden aus eingeschätzt werden und die Vielzahl an tierischen Einwohner wird offensichtlich. Hier ist die Heimat von fast allen Arten afrikanischer Tiere und Sie haben die Chance eine unglaubliche Konzentration von ostafrikanischen Säugetieren zu beobachten, wie zum Beispiel Elefanten, Nashörner, Büffel, Flusspferde und Löwen.

    Nach der Kratertour fahren setzen wir unsere Safari fort in den Serengeti Nationalpark. Bereits unterwegs können wir viele Wildtiere in den weiten Ebenen und an den Kopjes beobachten. Unser Campingplatz befindet sich in der zentralen Serengeti (keine sanitäre Einrichtungen). Wir genießen die Nacht im Busch umgeben von den Klängen der afrikanischen Wildnis. Ohne Zäune rund um unseren Campingplatz sind wir wirklich in der Mitte der Natur!

    (F/M/A)
  • 18. Tag: Serengeti Nationalpark - Arusha ()
    Am Morgen unternehmen Sie eine weiter Pirschfahrt in der Serengeti, die zweifellos das bekannteste Naturschutzgebiet der Welt ist. Der Nationalpark beheimatet eine verblüffende Vielfalt an Wildtieren und hier findet sich die größte Konzentration von Steppenwild in Afrika wie Gnus, Antilopen, Büffel und Zebras, die regelmäßig in den weiten Ebenen der Serengeti gesichtet werden. Löwen, Geparden, Leoparden und Hyänen sind ebenfalls immer präsent und gehen regelmäßig auf Patrouille in der offenen Savanne. Im Anschluss an unsere Morgenpirschfahrt machen wir uns auf den Weg zurück nach Arusha. Am Abend können wir beim gemütlichen Beisammensein unsere Wildniserfahrung und Tierbeobachtungen Revue passieren lassen.

    (F/M/A)
  • 19. Tag: Arusha - Pangani ()
    Am Vormittag erledigen wir in Arusha unsere Einkäufe und stocken unsere Vorräte auf. Danach machen wir uns auf den Weg in Richtung tansanische Küste. Zunächst kommen wir durch die Stadt Moshi, die am Fuße des mächtigen Mount Kilimanjaro liegt. Bei guter Witterung können wir sogar einen Blick auf den höchsten Berg von Afrika mit seinem schneebedeckten Gipfel genießen. Auf der weiteren Fahrt passieren wir die Pare und Usambara Bergketten. Vorbei an weiten Sisalplantagen und durch afrikanischen Busch erreichen wir unseren schönen Campingplatz, der sich auf halben Weg zwischen Arusha und Dar es Salaam befindet.

    (F/M/A)
  • 20. Tag: Pangani - Dar es Salaam ()
    Heute reisen wir weiter nach Dar es Salaam. Die Fahrt führt uns durch die ländliche Region von diesem schönen Land. Die zunehmende Menge an tropischer Vegetation und Palmen kündigt die näher kommende Küstenregion am Indischen Ozean an. Nach einem längeren Fahrtag erreichen wir die geschäftige Großstadt. Dar es Salaam bedeutet "Haus des Friedens" auf Arabisch und die Stadt ist das Wirtschafts- und Handelszentrum Tansanias. Nach der Ankunft in Dar es Salaam machen wir uns auf den Weg zu unserem schönen Campingplatz am Meer. Am Abend treffen wir die Vorbereitungen für unsere Abreise auf die Insel Sansibar am nächsten Morgen.

    (F/M/A)
  • 21. Tag: Dar es Salaam - Sansibar ()
    Eine Fähre bringt uns vom Hafen in Dar es Salaam auf die Gewürzinsel Sansibar. Die geschichtsträchtige Insel war einer der wichtigsten Ausgangspunkte für ostafrikanische Forscher bei ihrer Suche nach neuen Ländern. Wir unternehmen einen geführten Rundgang über eine Gewürzfahrt und genießen eine Segeltour mit einer traditionellen Dhow. Die nächsten Tage stehen zur freien Verfügung und Sie können die Insel auf eigene Faust erkunden und an den herrlichen Stränden entspannen.

    Wir verbringen eine Nacht in einem Hotel in Stonetown und die folgenden zwei Nächte in Kendwa in einem Strandhotel an der Nordküste der Insel. Die Mahlzeiten sind nicht inkludiert, es eine breite Auswahl an Restaurants gibt.

    (F/-/-)
  • 22. - 23. Tag: Sansibar ( - )
    Idyllische Strände, verschlungene Pflastersteingassen und duftende Basare - zu Sansibars reicher Geschichte gehören Sklavenhändler, Arabische Sultane und Obstexporteure. Der Anblick der traditionellen Dhows, die an der Küste entlang segeln, versetzt zurück in die Zeit Livingstones. Das alte Viertel der Inselhauptstadt Stonetown mit Basaren, Geschäften, Moscheen, Palästen, Innenhöfen und unzähligen verschlungene Gassen lässt sich am besten zu Fuß erkunden. Gönnen Sie sich bei Sonnenuntergang an einer Bar am Meer einen Drink, bevor Sie in einem der vielen Restaurants ein frisches Meeresfrüchtecurry genießen.

    Wir besuchen eine Gewürzplantage, wo Sie auf einer geführten Tour die verschiedenen Gewürze (Zimt, Vanille, Ingwer und Gewürztee) anfassen, riechen und probieren können. An einem Abend unternehmen wir eine Segeltour mit einer traditionellen Dhow bei Sonnenuntergang.

    An den Stränden von Sansibar zeigt sich der Indische Ozean mit weißem Sandstrand und leuchtend blauem Wasser von seiner schönsten Seite. Machen Sie optionale Schnorchel- oder Tauchausflüge, essen Sie frische Meeresfrüchte oder lesen Sie in einer Hängematte unter einer Kokospalme ein gutes Buch. Weitere Ausflugsmöglichkeiten sind Prison Island, Tauchtouren oder die beliebte "Safari Blue".
  • 24. Tag: Sansibar - Dar es Salaam ()
    Heute verlassen wir Sansibar und nehmen die Fähre zurück nach Dar es Salaam. Wir erreichen unseren schönen Campingplatz am Meer am späten Nachmittag und verbringen hier eine weitere Nacht.

    (-/-/A)
    Für einige Teilnehmer endet die Tour in Victoria Falls und neue Reisende kommen hinzu, die mit uns den nächsten Abschnitt der Overlandtour erleben.
  • 25. Tag: Dar es Salaam - Iringa ()
    Am Morgen machen wir uns auf den Weg in südliche Richtung. Wir lassen das heiße und schwüle Klima des Indischen Ozeans hinter uns und reisen in das kühle Hochland. Wir durchqueren den Mikumi Nationalpark, wo es möglich ist, eine Reihe von Wildtieren vom Straßenrand aus zu beobachten.

    (F/M/A)
  • 26. - 28. Tag: Lake Malawi ( - )
    Wir lassen Tansania hinter uns und überqueren die Grenze nach Malawi, dem "warmen Herzen Afrikas". Die Fahrt führt durch wunderschöne Tee- und Bananenplantagen. Malawi ist ein Binnenstaat und 20% seiner Gesamtfläche ist vom schönen Lake Malawi bedeckt. Wir verbringen die folgenden drei Nächte am Kande Beach und in Chitimba am nördlichen Malawi See. Der Lake Malawi ist Afrikas drittgrößter Süßwassersee und bietet goldenen Sandstrände und kristallklares Wasser. Malawis gemäßigten Klima ermöglicht das ganzjährige Baden im kristallklaren blauen See. Hier haben Sie die Möglichkeit an den folgenden Tagen zu Entspannen oder an einigen optionalen Aktivitäten teilzunehmen, wie z.B. Pferdereiten, Bootstouren oder verschiedene Wassersportarten. Erkunden Sie die wunderschöne Küste, wo Sie auf die örtlichen Fischer dabei beobachten können, wie sie ihren Fang verarbeiten. Unternehmen Sie einen Spaziergang durch ein lokales Dorf, bei dem Sie die Dorfbevölkerung treffen und mehr über das Leben und den Alltag in Malawi kennenlernen können.
    (F/M/A)
  • 29. Tag: Lake Malawi - South Luangwa Nationalpark ()
    Von der schöne Szenerie des Malawisees führt unsere Abenteuerreise weiter nach Sambia, welches das wahre Afrika in seiner rauen Schönheit und mit faszinierende Kontrasten sowie echter Wildnis verkörpert. Unser Ziel ist das atemberaubende Tierschutzgebiet des South Luangwa Nationalparks, welches am Luangwa River im östlichen Teil von Sambia liegt. Dieser Nationalpark gilt aufgrund seiner herrlichen Landschaften und des bemerkenswerten Artenreichtums als einer der schönsten Wildparks des afrikanischen Kontinents.

    (F/M/A)
  • 30. Tag: South Luangwa Nationalpark ()
    Diesen Tag verbringen wir mit Pirschfahrten im South Luangwa Nationalpark, dem berühmtesten Tierschutzgebiet Sambias. Hier erleben Sie unberührte Natur und ungezähmte Wildnis wie zu Zeiten David Livingstones. In diesem tierreichen Gebiet begegnet man nur wenigen Menschen. Elefantenherden von bis zu 70 Tieren und Büffelherden von bis zu 400 Tieren durchstreifen den Park. Weiterhin lebt hier eine Vielzahl an Giraffen, Büffeln, Zebras, Leoparden, Krokodilen, Flusspferden. Kaum ein anderer Nationalpark kann eine vergleichbare Artenvielfalt auf rund 9.000 qkm unberührter Natur bieten. Der South Luangwa Nationalpark wurde im Jahre 1938 als ein Wildgehege gegründet und 1972 als Nationalpark deklariert.

    (F/M/A)
  • 31. Tag: South Luangwa Nationalpark - Lusaka ()
    Am Morgen verlassen wir diesen wundervollen Nationalpark und reisen weiter durch das südliche Sambia. Entlang der alten "Great East Road", die in den früheren Zeiten bereits ein wichtige Verbindungsstrecke auf dem Weg von Kairo nach Kapstadt war, reisen wir in Richtung Lusaka. Unterwegs passieren wir einige Dörfern und Städten von Sambia und bekommen ein Einblick in die Lebensweise. Sambia profitierte durch den Kupfer-Boom in den 60er Jahren, und war in der Lage in den wichtigsten Bergbau- und Landwirtschaftsgemeinden eine gute Infrastruktur aufzubauen. Nach dem Zusammenbruch der Kupferindustrie verließen die Investoren das Land und hinterließen es praktisch bankrott und die vorhandene Infrastruktur verfiel zusehends. Durch ausländische Investitionen und einem Anstieg in der Bergbauindustrie, erholt sich Sambia heutzutage langsam wieder. Der Unterschied im Lebensstandard ist sichtbar in den Städten, in denen es ausländischen Geschäfte, Banken und importierte Fahrzeuge gibt, während in den Dörfern und kleineren Städten noch deutlich Nachholbedarf herrscht.

    (F/M/A)
  • 32. Tag: Lusaka - Livingstone ()
    Am frühen Morgen machen wir uns auf den weiteren Weg durch das südliche Sambia. Unser Ziel ist die Stadt Livingstone. Die Stadt grenzt an den Mosi oa Tunya-Nationalpark. Am Nachmittag gibt es die Möglichkeit die Wasserfälle zu besichtigen oder nehmen Sie an einer Bootstour auf dem Zambezi zu Sonnenuntergang teil. Gute Fotomotive sind garantiert!

    (F/M/A)
  • 33. Tag: Livingstone - Chobe Nationalpark (Botswana) ()
    Wir lassen Sambia hinter uns und überqueren die Grenze nach Botswana. Unweit von Livingstone beim Ort Kazungula nehmen wir die Fähre über den Sambesi Fluss nach Botswana. Unsere Fahrt führt uns zur Stadt Kasane, die am Ufer des Chobe Rivers liegt. Der Fluss bildet eine natürliche Grenze zwischen Botswana, Namibia und Sambia und ist eine wichtige Wasserquelle für den Chobe Nationalpark. Von Kasane startet unser Ausflug in den Chobe Nationalpark und wir fahren mit offenen 4x4 Fahrzeugen in den tierreichen Park. Es erwartet uns eine Wildnis-Erfahrung im Herzen des Chobe Nationalparks. Chobe ist einer der führenden Wildschutzgebiete Botswanas und bekannt für seine großen Elefantenherden. Während der Pirschfahrt auf dem Weg zu unserem Camp innerhalb des Nationalparks können wir viele Wildtiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Halten Sie auch Ausschau nach den seltenen Sable- oder Pferdeantilopen mit ihren majestätischen Hörnern. Am Abend lauschen wir in unserem Busch-Camp den Geräuschen der lokalen Tierwelt.

    (F/M/A)
  • 34. Tag: Chobe Nationalpark - Victoria Falls (Zimbabwe) ()
    Nach einer spannenden Nacht im Busch kehren wir nach Kasane zurück. Von hier aus geht es mit dem Truck weiter zur Grenze nach Simbabwe. Nachdem die Einreiseformalitäten erledigt sind, ist es nur noch eine kurze Fahrt nach Victoria Falls. Der Reiseleiter informiert die Gruppe über die angeboten Abenteuer-Aktivitäten und unterstützt gerne bei der Organisation von Ausflügen. Einen Überblick über einige der Aktivitäten und Preise finden Sie unter "Optionale Aktivitäten". Der Nachmittag steht zur freien Verfügung uns Sie können die Wasserfälle besuchen (Eintrittsgebühr ist inklusive!), auf dem Campingplatz entspannen oder sich die Stadt ansehen.

    Benannt nach dem berühmten Weltkulturerbe und Wasserfall, befindet sich die Stadt Victoria Falls am Ufer des Zambezi Flusses und ist umgeben vom Victoria Falls Nationalpark. Unser Campingplatz liegt verkehrsgünstig im Zentrum der Stadt, und nur wenige Gehminuten entfernt von Restaurants, Geschäften und Buchungsstellen für die zahlreichen Abenteuer-Aktivitäten. Ein etwa 20-minütiger Fußmarsch entlang der Hauptstraße führt zum Eingang in die Victoria Falls Nationalpark, von welchem aus man direkt an den Wasserfällen entlang laufen und die herabstürzenden Wassermassen aus nächster Nähe beobachten kann. Die Victoria Falls oder "Mosi-oa-Tunya" (der Rauch, der donnert) sind eines der sieben Naturwunder der Welt. Mit 1700 Metern Breite und 108 Metern Höhe gehörten die Victoria Fälle zu den gewaltigsten Wasserfällen der Erde.

    (Brunch)
  • 35. - 36. Tag: Victoria Falls ( - )
    Die Victoria Wasserfälle sind eine der spektakulärsten Naturwunder dieser Erde. Die folgenden beiden Tage stehen zur freien Verfügung, um an einigen der zahlreichen angebotenen Aktivitäten teilzunehmen, wie z.B. Wildwasser-Rafting auf dem Zambezi - eine unvergessliche Erfahrung! Die Vic Falls bieten aber noch viele weitere Alternativen.

    Optionale Aktivitäten: Rundflüge im Ultraleichtflugzeug, Bungee Jumping, Wildwasser-Rafting, Reiten uvm.

    (F/-/-)
    Für einige Teilnehmer endet die Tour in Victoria Falls und neue Reisende kommen hinzu, die mit uns den nächsten Abschnitt der Overlandtour erleben.
  • 37. Tag: Victoria Falls - Chobe Nationalpark ()
    Der nächste Teil unserer Afrika-Abenteuertour startet heute in Victoria Falls und wir begeben uns erneut nach Kasane und zum Chobe Nationalpark. Es erwartet uns eine weitere Wildnis-Safari mit Übernachtung im Chobe. Zusammen mit unseren neuen Mitreisenden erleben wir den tierreichen Nationalpark, der immer wieder mit neuen Tierbeobachtungsmöglichkeiten lockt. Die Nacht verbringen wir im Busch-Camp inmitten des Nationalparks.

    (F/M/A)
  • 38. Tag: Chobe Nationalpark - Kasane ()
    Bereits im Morgengrauen begeben wir uns auf eine weitere Pirschfahrt im Chobe Nationalpark, um weitere Wildtiere aufzuspüren. Gerade in den Morgenstunden sind viele Tiere sehr aktiv und daher gut zu beobachten. Im Anschluss packen wir zusammen und kehren nach Kasane zurück. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und Sie können die Stadt Kasane erkunden oder am Chobe River Elefanten, Flusspferde und unzählige Vogelarten beobachten. Freuen Sie sich am Abend auf einen weiteren unvergesslichen Sonnenuntergang über der Wildnis Afrikas.

    (F/M/A)
  • 39. Tag: Kasane - Maun ()
    Wir verlassen Kasane am frühen Morgen und machen uns auf den Weg in die Stadt Maun. Die Fahrt führt uns durch die westlichen Gebiete des Chobe Nationalparks entlang der Hauptroute in südwestliche Richtung zu den südlichen Ausläufern des Okavango Delta. Maun ist das Tor zum Okavango Delta und hier verbringen wir eine Nacht und bereiten uns auf unser bevorstehendes Abenteuer in das größte Inlandsdelta der Welt vor. Packen Sie eine kleine Tasche/Rucksack für die folgenden beiden Tage. Das übrige Gepäck kann in Maun verstaut werden.

    (F/M/A)
  • 40. Tag: Maun - Okavango Delta ()
    Das Delta ist eine riesige Fläche aus Wasser, die im Hochland von Angola entspringt und sich auffächert, um das weltweit größte Binnendelta der Erde zu formen. Im Okavango Delta befinden sich zahlreiche exotische Inseln und es ist besonders für seine einzigartige Vielfalt an Wildtier- und Vogelarten bekannt. Wir unternehmen eine 2-tägige Exkursion in das Okavango Delta. Wir starten am frühen Morgen in Maun und fahren zunächst zwei Stunden Richtung Norden bis zur Mokoro-Station.

    In der Delta-Region befinden sich viele lokale Dörfer, in denen die Familien noch auf traditionelle Weise leben. Einige der Dörfer sind sehr abgelegen und können nur durch das im Delta traditionelle Verkehrsmittel erreicht werden - dem Mokoro. Mokoros sind Einbaumkanus (ausgehöhlte Baumstämme) die von lokalen Führern durch die Wasserstraßen manövriert werden. An der Mokoro Station treffen wir unsere "Polers" und packen unsere Ausrüstung in die Boote, bevor wir uns in die Wasserstraßen begeben. Nach ein paar Stunden gemächlichem Paddeln entlang der labyrinthartigen Wasserwege erreichen wir unser Camp im Herzen des Okavango Delta.

    Nach unserer Ankunft werden wir herzlich empfangen und lernen die lokalen Mitarbeiter sowie das Camp-Gelände kennen. Die Übernachtung erfolgt in großen Zelten mit Campingbetten sowie angeschlossenen Busch-Badezimmer mit Toilette und Eimer-Dusche. Lehnen sich einfach zurück und genießen Sie die Klänge der Wildnis. Später am Nachmittag unternehmen wir einen Pirsch-Spaziergang durch die Wildnis des Deltas und können die fantastische Natur hautnah erleben. Das Camp befindet sich mitten in der offenen Wildnis. Die Stimmung inmitten dieser grandiosen Natur ist einzigartig!

    (F/M/A)
  • 41. Tag: Okavango Delta - Maun ()
    Am Morgen haben wir eine weitere Gelegenheit für eine Pirsch zu Fuß durch das Delta, bevor es zurück nach Maun geht. Wir erreichen die Stadt am frühen Nachmittag und können unsere Eindrücke mit einem optionalen Rundflug über das Delta perfektionieren, um ein Gesamtbild dieses Naturphänomens zu erhalten (Rundflug ist optional und abhängig von den Wetterbedingungen). Übernachtung auf dem Campingplatz in Maun.

    (F/M/A)
  • 42. Tag: Maun - Ghanzi ()
    Wir reisen zur kleinen Stadt Ghanzi, die sich inmitten der Kalahari Wüste befindet. Hier verbringen wir unsere letzte Nacht in Botswana. Es gibt die Möglichkeit an optionalen Aktivtäten teilzunehmen, um mehr über das Leben der hiesigen San-Buschmänner zu erfahren und wie diese in einer solch rauen Umgebung ihren Alltag bestreiten.
  • 43. Tag: Ghanzi - Windhoek ()
    Auf geht´s nach Namibia! Nachdem wir die Grenze überquert haben, steuern wir die Hauptstadt von Namibia an. Windhoek liegt eingebettet zwischen den Hügeln des Khomas-Hochlandes, den Auas und der Eros Berge. Egal ob es auf einen puren Zufall oder auf die geniale germanische Planungen zurückzuführen ist, Windhoek liegt ziemlich exakt in der Landesmitte. Die zwar recht kleine Stadt bietet zahlreiche Plätze von historischer Bedeutung. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, um die Stadt auf eigene Faust zu entdecken. Wer möchte kann den Tourguide zum Abendessen in "Joes Beer House" begleiten (optional).

    (F/M/-)
  • 44. Tag: Windhoek - Etosha Nationalpark ()
    Unsere Afrika Overlandtour führt uns weiter in Namibias tierreichsten Nationalpark. Der Etosha Nationalpark ist eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete Afrikas. Tatsächlich entfaltet sich hier auf einer Gesamtfläche von 22 270 km² ein geradezu paradiesisches Leben. Hunderte von Tierarten, sehr seltene Büsche und Bäume und grandiose Landschaftsformen bilden ein Ensemble von atemberaubender Schönheit. Der Park umgibt die Etosha Pfanne und beherbergt eine riesige Artenvielfalt. Insgesamt 114 Säugetier- und 340 Vogelarten sind in Etoscha beheimatet, darunter Elefanten, Springböcke, Giraffen, Strauße, Löwen und Nashörner, um nur einige zu nennen. Regen verwandelt die weitläufige Ebene alljährlich in einen metertiefen See, der zahlreiche Wasservögel zum Nisten anlockt. Am attraktivsten ist ein Besuch während der Trockenzeit von Mai bis Oktober: Riesige Tierherden versammeln sich in der Morgen- und Abenddämmerung an den wenigen Wasserlöchern und eröffnen faszinierende Blicke auf das eindrucksvolle Tierleben im afrikanischen Busch - wunderbare Momente im Einklang mit der Natur. Nachdem wir den ganzen Tag mit der Erkundung des Etosha Nationalparks verbracht haben, verlassen wir diesen durch das Anderson Gate und fahren zu unserem Campingplatz, der sich in nur etwa 10 km Entfernung befindet. Wer möchte kann vor dem Abendessen noch ein erfrischendes Bad im Pool genießen oder an der Bar einen erfrischenden Sundowner-Drink genießen.

    (F/M/A)
  • 45. - 46. Tag: Etosha Nationalpark ( - )
    An den nächsten beiden Tagen werden wir Pirschfahrten unternehmen, um möglichst zahlreiche Vertreter der berühmten Big 5 sowie Geparden, Giraffen, Zebras und die vielen Antilopenarten in diesem wunderbaren Wildschutzgebiet zu finden. Da sich die Vegetationstypen in den verschiedenen Regionen von Etosha ändern, wechselt auch die Tier-und Vogelwelt, daher ist der Nationalpark sehr abwechslungsreich. Am Abend gibt es die Möglichkeit an einer Nachtpirschfahrt teilzunehmen, um die nachtaktiven Wildtiere zu sichten (gegen Aufpreis). Genießen Sie die Tage nah bei den Tieren, nehmen Sie an optionalen Aktivitäten teil oder genießen Sie die Zeit am Pool. Am Abend können wir es uns am Lagerfeuer gemütlich machen.

    (F/M/A)
  • 47. Tag: Etosha - Brandberg / Uis ()
    Wir setzen unsere Reise in die westliche Region von Namibia fort. Unser Ziel ist das Damaraland mit dem Brandberg Gebirgsmassiv. Je nach Ankunftszeit haben wir die Möglichkeit die Region zu erkunden.

    (F/M/A)
  • 48. Tag: Brandberg - Spitzkoppe - Swakopmund ()
    Die heutige Fahrt bringt uns durch landschaftlich schöne Regionen zur Spitzkoppe, auch das "Matterhorn Namibias" genannt. Die 1.728 m hohen eindrucksvollen Inselberge sind eine von Namibias bekanntesten Wahrzeichen und zugleich eine heilige Stätte der San. Mit lokalen Führern gibt es die Möglichkeit geführte Wanderungen zu den San Felsmalereien zu unternehmen. Erforschen Sie die Spitzkoppe und die antiken Felsmalereien oder genießen Sie einfach nur die herrliche Aussicht. Weiterreise in Richtung Atlantikküste und zum charmanten Küstenstädtchen Swakopmund. Wir verbringen die folgenden beiden Nächte in einem Gästehaus/Hostel in Mehrbettzimmern. Es ist möglich gegen Aufpreis ein privates Zimmer (Doppel- oder Einzelzimmer) zu buchen (Verfügbarkeit vorausgesetzt). Der Tourguide informiert über die möglichen optionalen Aktivitäten, die am nächsten Tag unternommen werden können.

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  • 49. Tag: Swakopmund ()
    Dieser Tag steht in Swakopmund zur freien Verfügung. Im Jahre 1892 von den Deutschen gegründet, ist der koloniale Einfluss in Swakopmund noch heute sichtbar. Dieses kleine Städtchen erinnert an ein deutsches Nordseebad um die Jahrhundertwende und einige wunderschön erhaltene Jugendstilhäuser säumen den Straßenrand. Swakopmund hat seinen eigenen Charme und Flair und Sie werden mit Sicherheit das etwas kühlere Klima dieses Küstenstädtchens zu schätzen wissen. In der Umgebung bieten sich zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten und Aktivitäten an: Unternehmen Sie eine Dolphin Cruise, erkunden Sie mit Quad-Bikes auf einer geführten Tour die Dünen, wagen Sie einen Fallschirm-Tandemsprung über der Wüste oder auch beliebt ist Sandboarden in den Dünen, die bis ans Meer reichen. Sämtliche Aktivitäten sind optional und können in Swakopmund gebucht werden.

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  • 50. Tag: Swakopmund - Sesriem ()
    Am Morgen reisen wir weiter in südliche Richtung und verlassen bei Walvis Bay die  Atlantikküste. Unsere Reise führt uns ins Inland und in das Wüstengebiet der Namib-Naukluft, eine der ältesten Wüsten der Erde. Unser Ziel ist Sesriem, ein guter Ort, um die Namib und die vielen Stimmungen zu erleben. Nicht weit entfernt liegt Sossusvlei, das von einem dramatisches Meer aus Sanddünen umgeben ist, die zu den höchsten der Welt gehören. Herrliche Blicke über die Wüste hat man von der Spitze einer Düne - einige sind über 300 Meter hoch. Wir nutzen den Nachmittag um die herrliche Umgebung zu erkunden. Am Abend sollten Sie den unglaublichen Sternenhimmel beobachten - eine solche Show erlebt man nur an wenigen Orten der Erde!

    (F/M/A)
  • 51. Tag: Sesriem / Namib Naukluft Nationalpark ()
    Heute besuchen wir den Namib-Naukluft Nationalpark, wo wir den Vormittag damit verbringen diese fantastische Umgebung zu erkunden. Genießen Sie den Sonnenaufgang von der Spitze der "Düne 45" - ein unvergessliches Erlebnis. Danach fahren wir mit dem Wüsten-Shuttle weitere 5 km in die Wüste hinein und können einen Spaziergang ins Sossusvlei unternehmen und die Umgebung erkunden.

    (F/M/A)
  • 52. Tag: Sesriem - Fish River Canyon ()
    Nach einem frühen Start erleben wir einen weiteren Sonnenaufgang in dieser grandiosen Landschaft. Dann geht es weiter nach Süden und unsere Fahrt bringt uns zum Fish River Canyon. Mit einer Länge von 161 km, einer Breite von 27 km und einer Tiefe von 550 m, ist es der zweitgrößte Canyon der Welt. Der äußere Canyon wurde durch tektonische Aktivitäten gebildet, während die Erosion des Fish River den inneren Teil des Canyon formte. Wir fahren entlang des  östlichen Randes des Canyon und genießen von verschiedenen Aussichtspunkten den Blick auf den imposanten Canyon.

    (F/M/A)
  • 53. Tag: Fish River Canyon - Gariep River (Südafrika) ()
    Heute reisen wir zum Gariep River. Der Fluss bildet die natürliche Grenze zwischen Südafrika und Namibia. Wir schlagen unser Camp auf einem wunderschönen Zeltplatz auf der südafrikanischen Seite des Flusses auf. Am Nachmittag unternehmen wir eine halbtägige Kanutour auf dem schönen Gariep River, während dieser es gute Chance zur Vogelbeobachtung gibt oder man kann einfach nur die landschaftlich reizvolle Region beim Paddeln genießen.

    (F/M/A)
  • 54. Tag: Orange River - Cederberg Region ()
    Es geht weiter in Richtung Süden durch das Wüstengebiet von Richtersveld und durch die kleine Stadt Springbok. Wir erreichen die Region Namaqualand, die besonders für ihre zahlreichen Wildblumen bekannt ist, die jedes Jahr im Frühling blühen. Die Nacht verbringen wir auf einem wunderschönen Campingplatz, der von lokalen Weinbaubetrieben umgeben ist. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit einige der köstlichen Tropfen zu probieren. In der Umgebung der Cederberg Mountains verbringen wir unsere letzte Nacht unter dem Sternenhimmel Afrikas. Hier genießen wir zusammen eine Weinprobe.

    (F/M/A)
  • 55. Tag: Cederberg - Kapstadt ()
    Wir verlassen die landschaftlich reizvolle Cederberg Region und reisen zum finalen Ziel unserer Afrika Overlandtour. Der letzte Abschnitt führt uns durch das fruchtbare Obstanbaugebiet Citrusdal, bevor wir den Piekenierskloof Pass überqueren und in Südafrikas Weinanbaugebiet gelangen. Sobald der erste Blick auf den Tafelberg freigegeben ist, haben wir es nicht mehr weit bis ins Zentrum von Kapstadt. Die Übernachtung erfolgt in einem der beliebtesten Hostels von Kapstadt in Mehrbettzimmern.

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  • 56. Tag: Kapstadt ()
    Heute endet unser fantastisches Afrika Abenteuer in Kapstadt.

    Diese faszinierende Stadt bietet zahlreiche Aktivitäten und Ausflugsmöglichkeiten, daher empfehlen wir Ihnen noch ein paar Tage zu verlängern, um das Flair der Metropole am Kap zu genießen. Gerne sind wir bei der Buchung von Zusatznächten behilflich.

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