Mt. Meru & Kilimandscharo Besteigung Tansania

Mt. Meru & Kilimandscharo Besteigung

  • Mt. Meru (4.566 m)
  • Bergwanderung mit fantastischen Panoramen
  • Kilimandscharo - Uhuru Peak (5.895 m)
  • Überblick
  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen
  • Kundenstimmen (7)
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12 Tage Tansania

ab  2.490 € Anfragen oder buchen

Bei dieser Trekkingreise in Tansania besteigen Sie den Mt. Meru und den mächtigen Kilimandscharo. Zur besseren Akklimatisierung vor dem Erklimmen des höchsten Berges von Afrika ist die Besteigung des Mt. Meru sehr empfehlenswert. Es ist eine wunderschöne Wanderung durch tropische Wälder mit fantastischen Ausblicken auf den Kilimandscharo. Nach einer kurzen Ruhepause beginnen Sie anschließend mit der Kilimandscharo Besteigung. Die Wanderung führt Sie durch verschiedene Klimazonen und Landschaften. Durch die vorbereitende Akklimatisierung am Mt. Meru sollte der Uhuru Peak ein machbares Ziel für Sie sein!

Bitte beachten Sie auch unsere allgemeine Infoseite zum Thema:
Wissenswertes zu unseren Kilimanjaro-Trekkingtouren

1. Tag: Kilimanjaro Airport / Moshi
2. Tag: Moshi - Momella Gate - Miriakamba Hut (2514 m)
3. Tag: Miriakamba Hütte - Saddle Hut (3570m)
4. Tag: Saddle Hut - Mount Meru Gipfel (4566 m) - Momella Gate - Moshi
5. Tag: Moshi (Ruhetag)
6. Tag: Moshi - Machame Camp (2990 m)
7. Tag: Machame Camp - Shira Camp (3880 m)
8. Tag: Shira Camp - Barranco Camp (3965 m)
9. Tag: Barranco Camp - Barafu Camp (4600 m)
10. Tag: Barafu - Uhuru Gipfel (5895 m) - Mweka Camp
11. Tag: Mweka Camp - Moshi
12. Tag: Moshi / Kilimanjaro Airport

Leistungen enthalten

Tansania Trekkingtour mit Mount Meru Besteigung (3 Tage/2 Nächte) und Kilimandscharo Besteigung via Machame Route (6 Tage/5 Nächte), Campingausrüstung: Zelte, Matten etc. (außer Schlafsack), sämtliche Nationalpark- und Campinggebühren, Bergrettungsversicherung (Landweg), Transfer zum/vom Nationalpark-Gate, Flughafentransfers Kilimanjaro, Kilimandscharo Trekkingkarte GPS-kompatibel (Harms Verlag), 20-seitige Infobroschüre zur Vorbereitung auf die Kilimandscharo Trekkingtour

Leistungen nicht enthalten

Internationale Flüge (gerne über uns buchbar), Mahlzeiten und Getränke, die nicht im Tourverlauf angegeben sind, Visum Tansania (US$ 50), Trinkgelder, persönliche Ausgaben, Reiseversicherungen

Unterbringung

2 Übernachtungen in Berghütten (Mehrbettzimmer) bei der Mt. Meru Besteigung, 5 Übernachtungen in hochwertigen Bergzelten bei der Kilimandscharo Besteigung (2-Personen-Zelte), 4 Hotel-Übernachtungen in Moshi (Doppelzimmer)

Gegen Aufpreis ist auch die Buchung eines Einzelzimmers bzw. Einzelzeltes möglich. Auf Wunsch kann auch die Unterbringung im halben Doppelzimmer bzw. 2-Personen-Zelt gebucht werden. Sollte es nicht möglich sein Sie mit einem weiteren Teilnehmer unterzubringen, so wird der Einzelzimmer-Zuschlag berechnet.

Einzelzimmer-Zuschlag Hotel:
100 Euro (für 4 Nächte)

Einzelzelt-Zuschlag Kilimandscharo:
50 Euro

Verpflegung

3 reichhaltige Mahlzeiten pro Tag und Trinkwasser während der Kilimandscharo Besteigung; Frühstück inklusive bei Hotelübernachtung

Tourbegleitung

lizenzierter, bergerfahrener englischsprachiger Bergführer & Assistenz-Bergführer (ab 2 Personen), persönliche Träger (Porter), Koch

Transportarten

Minibus, Zu Fuß

Flughafentransfer

inklusive ab/bis Kilimanjaro Airport

Optionale Ausflüge / Zusatzleistungen

Sie können bei der Mt. Meru und der Kilimandscharo Besteigung einen zusätzlichen Wandertag einbauen:

Mt. Meru:
+ 80 EUR (anstelle des freien Tages in Moshi, ansonsten +120 EUR)

Kilimandscharo (Machame):
+ 180 EUR
1. Tag: Kilimanjaro Airport / Moshi
Individuelle Anreise zum Kilimanjaro Airport. Begrüßung am Flughafen durch unseren örtlichen Repräsentanten. Transfer zum Hotel in die Stadt Moshi, die am Fuße des Kilimandscharo liegt. Am Nachmittag erfolgt das Vorbereitungsgespräch zur Trekkingtour mit dem Bergführer. Sollten Sie noch Ausrüstungsgegenstände benötigen, dann können Sie diese in unserem örtlichen Büro ausleihen. Genießen Sie von der großen Aussenterrasse die ersten Ausblicke auf den "Kili".

Übernachtung: Parkview Hotel

2. Tag: MOUNT MERU TREKKING (3 Wandertage)
Moshi - Momella Gate - Miriakamba Hut (2.514 m)

Nach dem Frühstück werden Sie zum Arusha Nationalpark gefahren. Das Momella Gate ist Ausgangspunkt für die Mount Meru Besteigung. Nachdem das Gepäck verstaut ist, beginnt der Aufstieg. Ein Parkranger wird Sie zusammen mit Ihrem Team durch offenes Grasland, vorbei an weidenden Büffelherden begleiten. In ca. 4 bis 5 Stunden (ca. 11 km) erreichen Sie die Miriakamba Hütte auf 2514 m Höhe. Der Weg führt durch eine faszinierende Landschaft aus Savanne und Bergwald. Von der Hütte aus hat man bei gutem Wetter einen herrlichen Blick auf den direkt gegenüberliegenden Kilimanjaro. Sie übernachten in gut gepflegten Berghütten, meistens sind mehreren Personen in einem Raum.
(Frühstück, Mittagessen, Abendessen)

3. Tag: Miriakamba Hütte - Saddle Hut (3.570m)
Von Miriakamba führt der Weg durch einen dichten Wald mit Moosen und Bartflechten - ein Gebiet, das Topela Mbogo ("Büffelsümpfe") genannt wird - zum 2-3 Stunden entfernten Viewpoint Mgongo wa Tembo auf etwa 3200 m Höhe. Von hier aus bietet sich ein herrlicher Blick in den großen, aufgesprengten Krater. Zur Saddle Hut sind es dann noch 1-2 Stunden, und wer noch Lust, vor allem Kraft verspürt, sollte noch den einstündigen Abstecher zum 3820 m hohen Gipfel Little Meru machen. Sie übernachten in Berghütten.
(Frühstück, Mittagessen, Abendessen)

4. Tag: Saddle Hut - Mount Meru Gipfel (4.566 m) - Momella - Moshi
An diesem Tag gilt es früh aufstehen. Gegen 2 Uhr brechen Sie zum Gipfel auf. Die letzten 1000 m bis zum Gipfel sind die anstrengendsten, aber wer auf dem Gipfel des fünfthöchsten Berges Afrikas ankommt, erlebt einen sagenhaften Ausblick. Besonders der Moment, wenn die Sonne hinter dem Kilimanjaro-Massiv aufsteigt und die große Ebene dazwischen langsam orange-rot zu leuchten beginnt, lässt alle Anstrengungen in Vergessenheit geraten. Der Abstieg bis zum Momella Gate dauert 5 bis 6 Stunden, wobei unterwegs an der Saddle Hut eine Rast eingelegt wird. Am Nationalpark - Gate werden Sie bereits von Ihrem Fahrer erwartet, der Sie zurück nach Moshi zum Hotel bringt.

Übernachtung: Parkview Hotel
(Frühstück, Mittagessen, Abendessen)

5. Tag: Moshi
Der Tag steht zu Ihrer freien Verfügung. Entspannen Sie sich am Pool des Hotels von der Meru Tour und sammeln Sie Kräfte für die bevorstehende Kilimanjaro Besteigung.

Übernachtung: Parkview Hotel
(Frühstück)

6. Tag: KILIMANJARO BESTEIGUNG via MACHAME ROUTE (6 Wandertage)
Moshi - Machame Camp (2.990 m)

Frühstück und Besprechung der vor Ihnen liegenden Kilimanjaro Trekkingtour. Das Gepäck wird auf die Träger verteilt und Sie werden nach Machame gefahren. Die heutige Etappe beträgt9 km von Machame Dorf (1800 m) bis zum Machame Camp. Nach der Registrierung am Gate starten Sie Ihre Gipfelbesteigung. Der Trail beginnt auf einer stillgelegten Forststraße, die schön breit und angenehm zu gehen ist. Diese endet nach etwa einer Stunde und der eigentliche Trail beginnt, welcher hinein in den dichten tropischen Bergregenwald führt. Die Bäume und Äste sind von dunkelgrünen Moospolstern überzogen und lange Flechten hängen von diesen herunter, was teilweise sehr märchenhaft aussieht. Nach etwa der Hälfte der Tagesetappe wird es anstrengender, die Steigung größer. Es wird feuchter und rutschiger, Bäume und Wurzeln versperren ab und zu den Weg. Der Wald reicht bis auf ca. 2700 m. Beim letzten Abschnitt lichtet sich der Wald und der Weg führt weiter in die Heide- und Moorzone. Nach ca. 6-7 Std. erreichen Sie das erste Camp und dürfen sich auf ein köstliches frisch gekochtes Abendessen freuen. Zeltübernachtung.
(Frühstück, Mittagessen, Abendessen)

7. Tag: Machame Camp - Shira Camp (3.880 m)
Heute überwinden Sie weitere 800 Höhenmeter (ca. 10 km) und steigen bis zum Shira Camp auf, das Sie nach 5 bis 7 Stunden erreichen. Zunächst ein kurzer Abstieg, dann ein steiler Aufstieg über eine gute Stunde, gefolgt von einem gut zweistündigen Marsch auf relativ gleich bleibender Höhe durch Moorlandschaft. Die meisten Pflanzen dringen nicht mehr in diese Höhen vor, vereinzelt sind noch Grasbüschel und Gestrüpp zu sehen - mit Ausnahme der in großer Zahl vorkommenden Senecien. Nach dem Anstieg auf die "Shira Cathedral" (ein riesiger Pfeiler, umgeben von mehreren kleinen) erreichen Sie auf flach bleibenden Pfaden den Shira Campingplatz. Das Shira Camp ist eines der fantastischsten Camps am Kilimanjaro: Der Anblick von Shira und Kibo im wechselnden Licht der ziehenden Sonne bleiben unvergesslich.
(Frühstück, Mittagessen, Abendessen)

8. Tag: Shira Camp - Barranco Camp (3.965 m)
Die heutige Etappe führt bis zur Barranco Hütte (10 km, 6 Stunden Gehzeit). Wir folgen dem Prinzip "walk high - sleep low" und wandern bis auf Höhen von 4500 m, übernachten aber auf rund 4000 m. Sie umrunden einen Teil des mächtigen Kibo Gipfels auf dessen Südseite. Die Route verläuft auf etwa gleich bleibender Höhe, was der Höhenanpassung des Körpers sehr zugute kommt. Die Landschaft wird karger und zahlreiche Geröllblöcke prägen die Umgebung. Der Weg führt vorbei an faszinierenden Riesenlobelien und mannshohen Senecien. Das Barranco Camp ist sehr "aussichtsreich" gelegen. Am Abend kann man bei zumeist wolkenlosem Himmel die Lichter des 60 km entfernten und rund 3400 m tiefer liegenden Moshi erkennen.
(Frühstück, Mittagessen, Abendessen)

9. Tag: Barranco Camp - Barafu Camp (4.600 m)
Heute überwinden Sie die Barranco Felswand, auch "Breakfast" genannt. Ein steiler Aufstieg führt Sie über den Felskamm auf ca. 4300 m. Von oben haben Sie einen grandiosen Ausblick auf den Kibo Krater. Der Weg führt in östliche Richtung bis zum Karanga Camp, wo Sie Mittagsrast einlegen. Die letzte Möglichkeit Wasser aufzunehmen. Von hier an führt der Pfad steil bergauf. Die Vegetation wird immer spärlicher, jedoch werden Sie mit atemberaubenden Ausblicken auf den Mt. Meru, den Mawenzi und natürlich den Kibo entschädigt. Der Weg führt stetig bergan durch eine zunehmend graue und steinige Landschaft. Die letzte Übernachtung in großer Höhe im Barafu Camp. (13 km, 7-8 Stunden Gehzeit). Erleben Sie, wie die Sonne direkt hinter dem Mt. Meru untergeht - ein grandioses Naturschauspiel!
(Frühstück, Mittagessen, Abendessen)

10. Tag: Barafu - Uhuru Gipfel (5.895 m) - Mweka Camp
Die letzte Etappe bis zum Gipfel beginnt bereits kurz nach Mitternacht. Der anstrengendste und zugleich faszinierendste Tag liegt vor Ihnen. Der Weg führt über eine schier endlose steile Geröllhalde, deren Untergrund noch gefroren ist, hinauf zum Stella Point (5.745 m), der sich am Kraterrand befindet. Ein Taschen- oder Stirnlampe ist unerlässlich, da es stockdunkel ist (außer in einer Vollmondnacht!). Die Höhe raubt den Atem und die letzten Kräfte. Jetzt ist es nicht mehr weit bis zum Uhuru Peak und ein eiserner Wille ist gefragt, um die letzten 150 Höhenmeter (ca. 1 Stunde) zu bewältigen. Entschädigt werden Sie mit einem traumhaften Rundblick und dem wunderbaren Gefühl, den höchsten Punkt Afrikas auf 5.895 Metern erreicht zu haben. Der Abstieg erfolgt über die Mweka Route und der Abschnitt zurück zur Barafu Camp braucht nur etwa die halbe Zeit des Aufstiegs, da der Untergrund nun aufgetaut ist. Sie legen im Barafu Camp eine Mittagspause ein. Der weitere Abstieg zum Mweka Camp auf 3100 m ist nicht mehr so steil, aber noch sehr lang. Man spürt deutlich, wie die Luft immer sauerstoffreicher wird. Im Mweka Camp angekommen gibt es genügend Zeit sich auszuruhen und Schlaf nachzuholen! 19 km, 10-13 Stunden Gehzeit).
(Frühstück, Mittagessen, Abendessen)

11. Tag: Mweka Camp - Moshi
Nach dem Frühstück starten Sie den letzten Abschnitt der Trekkingtour. Durch den Regenwald führt der Weg hinab zum Mweka Gate (1700 m). Sie erreichen den Endpunkt nach ca. 4-5 Std. Sie werden bereits vom Fahrer erwartet und zum Hotel nach Moshi gebracht. Erholen Sie sich hier von den Anstrengungen der letzten Tage und lassen Sie das Abenteuer Kilimandscharo Revue passieren.

Übernachtung: Parkview Hotel
(Frühstück, Mittagessen)

12. Tag: Moshi / Kilimanjaro Airport
Ihre Mt. Meru und Kilimandscharo Trekkingtour endet nach dem Frühstück in Moshi. Transfer zum Flughafen Kilimanjaro passend zu Ihrem Abflug. Individuelle Rück- oder Weiterreise.
(Frühstück)
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ANFORDERUNGEN
Für die Besteigung des Mt. Meru und Kilimandscharo benötigen Sie eine sehr gute Kondition und Ausdauer. Bergsteigerische Vorkenntnisse sind in der Regel nicht nötig. Das Erreichen der Gipfels kann nicht garantiert werden, da es vom Wetter und der persönlichen Leistungsfähigkeit der Teilnehmer abhängt. Die Besteigung ist im April/Mai wegen der großen Regenzeit nur unter erschwerten Bedingungen möglich.

GRUPPENERMÄSSIGUNG
Der genannte Preis ist gültig pro Person bei einer Gruppe von 2 Reiseteilnehmern. Für Gruppen ab 3 Personen reduziert sich der Tourpreis. Bitte kontaktieren Sie uns für ein persönliches Angebot.

PRIVATTOUR
Gerne buchen wir Ihnen diese Trekkingtour auch als Privattour ohne weitere Teilnehmer.

VARIANTE
Die Besteigung des Kilimandscharo kann auch über jede andere Route (z.B. Marangu, Rongai, Umbwe, Lemosho) erfolgen.
J. Fink 2015-09-21

Liebe Frau Hils,
heute vor einer Woche sind wir gut aus unserem Tansania Urlaub zurückgekommen und ich wollte Ihnen gerne noch eine kurze Rückmeldung zu unserer Reise geben.

Es war eine sehr eindrucksvolle Reise und wir hatten unvergessliche Momente am Mount Meru und auch unsere Kilimandscharo Besteigung war erfolgreich und wir haben es bis zum Gipfel geschafft! Ich möchte mich bei Ihnen und dem Team von moja travel noch einmal ganz herzlich bedanken für die tolle Organisation und die ganzen Vorbereitungen, die dafür gesorgt haben, dass wir einen reibungslosen und sorglosen Ablauf vor Ort hatten. Eigentlich mehr sogar noch: es wurde sich hervorragend um uns gekümmert und wir sind eigentlich rundum zufrieden :)

Besonders das örtliche Team in Moshi hat uns beeindruckt. Unsere Bergführer am Meru und Kilimanjaro sowie die zwei Begleitmannschaften waren äußerst freundlich und zuvorkommend. Wir wurden jeden Tag mit erstaunlich leckerem Essen bekocht und der ganze Ablauf hat super geklappt. Besonders unser geräumiges Zelt am Kilimanjaro hat sich wirklich von dem ein oder anderen Zelt am Berg positiv abgehoben. Auch am Meru hat sich unser Bergführer extra dafür eingesetzt, dass wir (sofern möglich) zu zweit das Zimmer nicht noch mit anderen Touristen teilen müssen. Das war natürlich ein toller Extraservice. Wir haben sehr wertvolle Tipps von unseren Bergführern erhalten und es auch Dank der tollen Begleitmannschaft, dass wir es sowohl beim Meru als auch beim Kilimanjaro bis zum Gipfel geschafft haben. Also insgesamt wirklich ein großes Lob!

Auf Sansibar haben wir eine erholsame Zeit im Kono Kono Beach Resort verbracht. Das Personal im Resort hat sich ausgezeichnet um uns gekümmert und wir hatten 3 wunderbar entspannte Tage am Strand.

Insgesamt also ein klasse Urlaub, den wir so jederzeit wiederholen würden. Gerne empfehlen wir moja travel an unsere Bekannten und Freunde weiter. Und wir werden selbst bestimmt auch mal wieder durch Ihren Online-Katalog stöbern und uns inspirieren lassen :)

Beste Grüße aus Südtirol!

R. Zihlmann 2015-08-12

Liebes Moja-Travel Team,
Im Juli durften meine Partnerin Nicole und ich eine grossartige Trekkingreise machen. Zuerst auf den Mount Kenya, dann zum Mount Meru und weiter auf den Kilimanjaro. Die letzte Woche dann mit einer tollen Safari - noch einmal so richtig erholen und staunen. Wir möchten uns auf diesem Weg herzlich bei euch (vor allem bei Frau Hils) bedanken. Die Reise war von A-Z super organisiert und alles hat bestens geklappt. Bei einer nächsten Reise dieser oder ähnlicher Art werden wir gerne wieder Moja-Travel berücksichtigen.

Beste Grüsse aus Luzern!

V. Bässler 2012-01-25

Liebe Frau Schau, liebes Team von moja Travel,

ich bin zurück von meiner Mt. Meru- und Kilimanjaro-Besteigung und noch ganz beseelt von den vielen tollen Eindrücken! Traumhafte Landschaften, tolles Wetter, ein super lokales Team, nette Mitwanderer, wunderbare Bergerlebnisse und Tierbegegnungen!

Auch das Parkview Inn in Moshi war sehr schön! Auf diesem Wege herzlichen Dank für die hervorragende Organisation und die prima Partnerorganisation vor Ort. nbei die "Beweisbilder" :-) Herzlichen Dank nochmals – bei einer kommenden Reise nach Afrika komme ich sehr gerne wieder auf Sie zu!

H. Günther 2011-12-15

Hallo Frau Schartel,

vielen Dank für die Organisation meiner Tansaniareise. Ich bin voll schöner Eindrücke und mit 2 Gipfelerfolgen zurückgekehrt.

Unsere Begleitmannschaften waren immer super, ohne sie hätten wir wohl alle den Gipfel nicht erreicht! Auch die nachfolgende Safari und der Aufenthalt auf Sansibar waren schön. Und  die Gruppe, die sich für mich zum Glück noch ergeben hat (auch auf dem Meru waren wir zu viert), war super! Keine Nörgeleien, denn fürs Wetter kann schließlich keiner was und unsere Zelte waren dicht! (ich hoffe wir haben die Leute von der Lemoshoroute beruhigt, einer kannte schon viele Paragraphen über Beschwerden;-)), da darf man sich aber nix draus machen...manche vergessen dann schonmal, dass wir in Afrika waren) Also von mir nur Lob, auch an die Partneragenturen in Afrika, gute Leistung!

Ich wünsche Ihnen eine schöne erholsame Vorweihnachtszeit und bis bald mal wieder, viele Grüße von einer entspannten, erholten und zufriedenen Kundin.

R. Matzinger 2011-11-06

Hallo Frau Utmalleki,

ich bin seit über einer Woche wieder wohlbehalten zurück von der Kilimanjaro Tour und von Sansibar. Es hat alles gut geklappt.

Die Organisation der Bergtouren war ausgezeichnet – man könnte sich die Reise nicht angenehmer und unkomplizierter vorstellen. Auch das Essen war gut und reichlich und dies ist unter den gegebenen Umständen nicht leicht zu bewältigen. Sogar mit dem Wetter hatte ich auf den Gipfeln des Mt. Meru und des Kili ausgesprochenes Glück. Vielen Dank für Ihre Bemühungen!

H. Schwarzenberger 2011-10-22

Hallo Frau Hils!

Die Tour auf den Kibo war eine super Sache und ein unvergessliches Erlebnis. Hat alles geklappt inklusive das erreichen des Mount Meru sowie des Uhuru Peak. Vielen Dank und bis zur nächsten Tour.

J. Weyer 2012-10-19

September 2012, endlich war es soweit und ein lange gehegter Traum, die Besteigung des höchsten allein stehenden Berges der Welt, des höchsten Berges Afrikas, dem Kilimandscharo, stand bevor. Aus Erfahrungen in anderen Ländern in großen Höhen begann der Urlaub eigentlich schon einige Tage vor dem Flug nach Tanzania mit einer Vorakklimatisierung bei der MeAm AktiVital in Leipzig. Unter Atemmasken wurden hier in mehreren Sitzungen Höhen zwischen 4000 und 6000 m simuliert, was dem Körper den erforderlichen Reiz gibt, sich darauf einzustellen. Ärzte empfehlen eigentlich nicht mehr als 200 ... 300 Höhenmeter pro Tag aufzusteigen. Bei den verfügbaren Angeboten und den Kosten in diesen Nationalparks ist das eigentlich nicht möglich. Aus diesem Grunde ist eine Vorakklimatisierung besonders wichtig, um die Wahrscheinlichkeit eines gelungenen und vor allem erträglichen Aufstiegs deutlich zu erhöhen.

Als zweite Maßnahme einer Vorakklimatisierung haben wir eine 4 Tagestour auf den Mt. Meru (knapp 4600 m) der Kilimandscharo Besteigung vorangestellt. Auch das hat sich bewährt, abgesehen von der wundervollen Landschaft und dem Blick vom Gipfel des Mt. Meru auf den Kilimandscharo. Als Vorgeschmack sozusagen. Wie in den Vorabbeschreibungen angegeben, führt die Route an Büffelherden vorbei, durch den Regenwald in immer kargere Zonen bis zum nackten Felsgipfel. Im unteren Teil begleitet ein Rancher, z.T. mit „Kalaschnikow" oder einem einfachen Gewehr die Gruppe. Was zunächst übertrieben anmutet, ist der Sicherheit geschuldet, denn wenn auf dem weiteren Weg auf den Berg ein Büffel den Pfad entlangläuft und beim Anblick von Besuchern Panik bekommt, kann er schon blind vor Angst oder Wut auf die Gruppe zu rennen. Auch wir sichteten unerwartet einen Büffel in einem Abschnitt, wo wir überhaupt nicht damit gerechnet hatten. Wenn man sich richtig und ruhig verhält, überhaupt kein Problem. Aber gerade dafür ist ja der Bergführer da, der einen darauf hinweist.

Mit zunehmender Höhe merkt man, wie die Luft dünner wird. Kann man am Fuße des Berges noch eben mal 10 ... 20 Treppenstufen hochspringen, führt das in 3000 und 4000 dazu, dass man doch heftiger nach Luft schnappt. Zwischendurch hat immer wieder den Blick auf den Kilimandscharo, der aus den Wolken am Horizont herausschaut. Der Aufstieg auf den Gipfel beginnt um Mittemacht. Das Licht des Mondes würde ausreichen, wenn da nicht Querrillen auf den Wegen sind (zur Wasserabfuhr bei Regen) und Geröllhalden und Steilstufen. Hier ist es letztlich besser und unerlässlich eine Lampe mit zuhaben. Der Anblick der aufgehenden Sonne über den Wolken entschädigt einen für die Mühen des Aufstiegs. Langsam wird es nun auch wieder wärmer. Die Temperaturen waren schon im Lager nach Sonnenuntergang unter den Gefrierpunkt gefallen. Entsprechend kalt ist es erst recht nochmals 1600 m höher bei teilweise sehr kräftigen Bergwinden in der Nacht und den Morgenstunden. Winddichte Kleidung und warme Wäsche ist ein Muss. Vorteilhaft wäre ebenfalls ein Staubschutz. Wie auch später am Kilimandscharo geht man auf den Pfaden auf Vulkanasche oder zumindest zu Staub verwittertem Gestein. Dieser dringt überall ein, bei jedem Schritt steht man in einer Staubwolke. Das wird erst im oberen Teil auf dem Fels und im unteren Teil mit zunehmendem Bewuchs besser.

Um das Essen braucht man sich keine Sorgen zu machen, der Bergführer und der Koch sorgen für Frühstück, Mittag, Kaffee und Abendbrot. Immer reichlich und abwechslungsreich, vielleicht mal abgesehen vom Hirsebrei als „Vorspeise" zum eigentlichen Frühstück (meist getoastetes Weißbrot). Aber am Berg erwartet man nichts anderes, wer das nicht möchte, sollte in seinem 5-Sterne Hotel bleiben.

Mit den ersten Eindrücken der Besteigung des Mt. Meru und der ersten subjektiven Bestätigung, dass die Vorakklimatisierung hilfreich war, konnte nun die 6 Tagestour auf den Kilimandscharo beginnen. Die Machame Route ist eine der schönsten Routen. Der Aufstieg durch die verschiedenen Vegetationszonen und die Aussicht vom Berg sind einfach schön. Für den zahlenden Touristen versuchen die Bergführer mit ihren Trupps an Koch und Trägem einem die Tour so angenehm wie möglich zu machen. Der Vorteil einer Privattour ist zweifelsfrei, dass man sich die Zeit so einteilen kann, wie man will (natürlich im Rahmen der Vorgaben für den Tag), sei es zum Fotografieren, der Morgentoilette, dem Essen oder einfach dem Genießen der Natur oder der Beobachtung von Tieren. In größeren Gruppen ist doch immer mehr Rücksichtnahme nötig und Tiere werden durch Gespräche und die Eigendynamik der Gruppe doch eher verscheucht.

Nach anstrengenden Aufstiegen, z.B. der Breakfast-Wall, die ihren Namen deshalb bekommen hat, weil sie in der Regel nach dem Frühstück durchstiegen wird, oder malerischen Abschnitten mit Senezien folgt schließlich der Gipfeltag. Am späten Nachmittag ist man im Basislager auf 4600 Höhe angekommen. Nach dem Abendbrot zum Sonnenuntergang kann man sich noch ca. 3 Stündchen hinlegen, denn schon gegen 23:00 Uhr weckt einen der Bergführer zu einem warmen Tee und ein paar Keksen. Um Mittemacht geht es los. Nach einem kurzen steilen Stück folgen ein mäßiger Anstieg und schließlich ein schier endlos scheinender zickzackartiger Aufstieg über einen steilen Schotterhang, so auch in den Reiseunterlagen beschrieben. In der Nacht gefroren ist die Trittsicherheit recht gut, allerdings sieht man erst später im Tageslicht beim Abstieg wie steil und matschig der Hang wirklich ist. „Die Höhe raubt einem den letzten Atem und die letzte Kraft... eiserner Wille ist gefragt, um die letzten 150 Meter zum Uhuru Peak zu bewältigen“. An diese Zeilen aus den Reiseunterlagen erinnert man sich plötzlich beim Aufstieg. Auch ein endloser Weg ist irgendwann zu Ende und immer wieder glaubt man schon viel höher zu sein. Nach zwei, drei Stunden glaubt man sich bereits in mindestens 5400 oder 5500 m. Wenn einem dann der Bergführer sagt, dass es erst vielleicht 5200 sind, wird einem bewusst, dass es nicht endlos ist, es scheint endlos endlos zu sein. Man setzt einen Fuß vor dem anderen, 10 ... 15 cm und kommt sich vor wie eine Schnecke. Ein nicht ganz so steiles Stück und man geht etwas schneller, um dann stehen bleiben zu müssen, um Luft zu holen. Endlich sieht man den Grat. Greifbar nahe, nur noch scheinbare 100 Höhenmeter, ein Viertelstündchen. Doch nach der Viertelstunde sieht der Abstand immer noch genauso aus. Die Bergführer fangen an, sich etwas zuzurufen. Laut schallt es zurück. Stella Point hört man immer wieder. Man geht weiter, weiter, immer weiter. Irgendwann geht die Sonne auf. Manche haben den Stella Point erreicht, andere sind noch davor. Das Erreichen des Stella Points auf dem Kraterrand des Kilimandscharo gilt als erfolgreiche Besteigung. Wer wirklich ganz oben gewesen sein will, kann die restlichen „paar Meter" bis zum Uhuru Peak noch „vorlaufen". Aber Entfernung und Höhe täuschen. Was nicht allzu weit entfernt auf beinah gleicher Höhe scheint, ist nochmals ein Aufstieg um weitere 150 Höhenmeter. Auch für uns war es klar, wenn, dann wollen wir ganz oben gewesen sein. Ein Foto vom Schild auf dem Gipfel ist natürlich ein Muss. Danach geht es wieder abwärts, am Basislager vorbei, weiter hinunter auf 3000 m. Ein langer und anstrengender Tag geht zu Ende.

Nach den Bergtouren ging es auf Safari in den Tarangire Nationalpark, den Ngorongoro Krater und Lake Manyara. Hier sieht man vom Jeep aus Horden von Tieren. Kaum vorstellbar, dass sich so riesige Herden von dem dürren, braun vertrockneten Gras ernähren können. Die grünen Inseln in der Nähe von Wasserstellen sind da gerade ein Paradies für die Tiere, gleichzeitig aber auch eines für ihre Jäger wie Löwen, die hier auf reiche Beute hoffen. Plötzlich stehen Elefanten neben der Piste, die man aus der Entfernung gar nicht gesehen hat. Wie kann man einen 7-Tonner mit Rüssel und großen Ohren übersehen? Dann Löwen - da, hinten! Gut, da sind Bäume, Büsche - wo sollen doch gleich die Löwen sein? Erst mit dem Blick durch das Fernglas sieht man eine Bewegung im Gras vor dem Busch. Und noch eine. Löwen mit Jungtieren. Und dann ein Dikdik, eine afrikanische Zwergantilope. Sie sieht eher ängstlich aus und verharrt fast regungslos hinter dem Busch. Zebras, Impalas und Gnus gibt es zu Tausenden. Warzenschweine laufen über den Weg, eine Blauracke fliegt zum nächsten Baum, ein Flusspferd hebt seinen Kopf aus dem Tümpel, steigt ans Ufer und macht sich mit einem Jungen auf den Weg zum Nachbartümpel. Ein seltener Anblick, da Flusspferde eine empfindliche Haut haben und daher meist nachts wandern und ansonsten ihre Haut im Wasser und Schlamm feucht halten.

Mit etwas Interesse entdeckt man immer wieder neue Tiere. Am Rastplatz dann der wohlverdiente Imbiss. Da kommt rechts eine Grünmehrkatze, ein kleines Äffchen. Am Nachbartisch will man ein Foto machen, hält den Apparat vor das Auge und will abdrücken. Ein schwerer Fehler! Nicht das Foto, sondern der kurze Augenblick der Unaufmerksamkeit. Denn genau in diesem Augenblick greift sich eine andere Meerkatze von hinten das Essen auf dem Tisch. So schnell, das man es kaum bemerkt. Ein generelles Problem bei Affen. Sie treten in Rudeln auf, man kann nicht gleichzeitig überall hinschauen, das Beste ist, alles zuzumachen - Fenster im Auto, Taschen, Reisverschlüsse, keine Taschen oder Pässe, Geld und Papiere ablegen, immer einstecken. Denn haben sie erst ihre Beute, bekommt man sie nicht so schnell wieder. Läuft man gar hinterher, scheint das eigentlich nicht essbare wertvoll zu sein, so etwas gibt man nicht wieder her. Aber auch die Adler sind nicht viel besser. Plötzlich stürzt ein Schatten in atemberaubender Geschwindigkeit aus dem Himmel herunter und fliegt dann auf den nächsten Baum. Was hat der Adler denn da in den Klauen? Ein Brötchen? Eine Hähnchenkeule? Meine Hähnchenkeule? Glücklicherweise nicht.

Auf dem Rückweg von den Pirschtouren besuchen wir noch ein Massai Dorf. Den Eintritt von 50 Dollar pro Gruppe zahlen wir gerne, auch wenn wir nur zu dritt sind. Wenn es den Massai hilft und z.B. für Bildung oder Lebensmittel ausgegeben wird, ist das Geld sinnvoll angelegt. Dafür wird ein (kurzer) Tanz gezeigt, der eher an eine leicht rhythmische Bewegung der Frauen auf der einen Seite und zuschauende Männer auf der anderen Seite erinnert. Ab und zu springt ein Mann hoch. Das ist dann auch schon der Tanz. Der Lehrer des Dorfes erklärt uns in drei Sätzen das Dorfleben, zeigt uns die Schule mit kleinen Kindern, die sofort die Herzen der Frauen ansprechen. Mit einem gewissen Nachdruck wird auf eine Spendenbox hingewiesen, an der sowieso jeder vorbei muss. Dann kurz in eine Wohnhütte (hier krabbelt doch was? OH - Insektenschutz vergessen) und dann fuhrt die zugewiesene Begleitung die Gruppe um einen großen Zaun, der mit Handwerksarbeiten - Armreifen, Ringen, Ketten - übervoll besetzt ist. Jeder Meter gehört einer anderen Familie - es muss viele Familien dort geben. Nun gut, einen kleinen Armreif aus Glasperlen, den man zu Hause für 1 Euro letztens seinen Kindern gekauft hat kann man ja mitnehmen, vor Ort ist es doch was anderes und man hat eine Erinnerung. Den Preis erfährt man allerdings erst nachher, wenn man alle (!) Ausstellungsstücke aller Familien angeschaut hat: 30 Dollar! Spätestens hier kommen doch etwas gemischte Gefühle in Bezug auf die Geschäftstätigkeiten auf.
Der Urlaub geht zu Ende, viele schöne Erinnerungen nimmt man mit nach Deutschland. Man erkennt wieder einmal, dass es uns trotz aller Probleme doch gut geht, verglichen mit dem täglichen Anstrengungen, die die Massai oder andere Afrikaner unternehmen müssen, um täglich Wasser und Nahrung für die Familie zu sichern. Die wunderbare Natur, fremde Tiere aus erster Nähe zu beobachten und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, hat sich gelohnt.