African Odyssey Simbabwe · Botswana · Namibia

African Odyssey

  • Pirschfahrten im Etosha Nationalpark
  • Besuch eines Himba Dorfes
  • Damaraland
  • Geparden Projekt in Okonjima
  • Felsmalereien der Buschmänner bei Twyfelfontein
  • Skelettküste & Robbenkolonie beim Cape Cross
  • Küstenstadt Swakopmund
  • Wanderung zu den Dünen von Sossusvlei & Sesriem Canyon
  • Lüderitz & Geisterstadt Kolmanskop
  • Fish River Canyon
  • Besuch eines Dorfes der San Buschmänner in der Kalahari mit Buschwanderung
  • Okavango Delta - Mokoro Bootstour
  • Caprivi Streifen
  • Pirschfahrt & Bootstour im Chobe Nationalpark
  • Victoria Wasserfälle
  • Überblick
  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen

23 Tage Simbabwe · Botswana · Namibia

ab 3.276 € Anfragen oder buchen

Auf dieser Namibia & Botswana Rundreise erleben Sie große landschaftliche Vielfalt. Sie erkunden zunächst die Höhepunkte Namibias: die Dünenwelt der Namib Wüste, die Atlantikküste, das schroffe und einsame Damaraland und den wildreichen Etosha Nationalpark. Im Okavango Delta erkunden Sie die gewundenen Wasserwege im traditionellen Mokoro-Einbaumboot. Weiter über den Caprivi Streifen führt Sie die Tour in den Chobe Nationalpark mit seinen vielen Elefanten. Die Campingsafari endet an den gewaltigen Victoria Fällen.

1. Tag: Windhoek - Kalahari (280 km)
2. Tag: Kalahari - Fish River Canyon (500 km)
3. Tag: Fish River Gebiet - Lüderitz (430 km)
4. Tag: Lüderitz - Aus (125 km)
5. Tag: Aus - Sesriem (340 km)
6. Tag: Sesriem - Sossusvlei - Sesriem (120 km)
7. Tag: Sesriem - Windhoek (350 km)
8. Tag: Windhoek - Okonjima/Africat (300 km)
9. Tag: Okonjima - Etosha Nationalpark / Namutoni (300 km)
10. Tag: Etosha Nationalpark / Okaukuejo
11. Tag: Okaukuejo - Damaraland / Grootberg-Gebiet (310 km)
12. Tag: Grootberg-Gebiet - Twyfelfontein (190 km)
13. Tag: Twyfelfontein - Skelettküste - Swakopmund (420 km)
14. Tag: Swakopmund - Windhoek (350 km)
15. Tag: Windhoek – Ghanzi / Kalahari (Botswana) (500 km)
16. Tag: Ghanzi - Guma / Okavango Delta (450 km)
17. Tag: Okavango Delta
18. Tag: Okavango Delta – Caprivi (Namibia) (345 km)
19. Tag: Kwando – Chobe Nationalpark, Kasane (Botswana) (305 km)
20. Tag: Chobe Nationalpark / Kasane (Botswana)
21. Tag: Kasane - Victoria Falls (Zimbabwe) (80 km)
22. Tag: Victoria Falls
23. Tag: Victoria Falls

Leistungen enthalten

  • Namibia und Botswana Erlebnis-Rundreise gemäß Programm
  • Transporte, Unterbringung und Verpflegung gemäß Programm
  • komplette Camping- und Kochausrüstung (außer Schlafsack)
  • Aktivitäten, Ausflüge und Pirschfahrten gemäß Programm
  • Nationalparkgebühren
  • Campinggebühren

Leistungen nicht enthalten

  • Internationale Flüge (gerne über uns buchbar)
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Schlafsack (kann gegen Gebühr auch vor Ort geliehen werden)
  • Persönliche Ausgaben, Trinkgelder
  • Optionale Ausflüge und Aktivitäten
  • Reiseversicherungen

Unterbringung

19x Camping (2-Personen-Zelte)
3x Hotel (Doppelzimmer)

Bei den Zelten handelt es sich um große Iglu-Zelte (ca. 2,4m x 2,4 m) mit eingebauten Böden und Moskitonetzen an Fenstern und Türen. Der Aufbau dieser Zelte ist sehr einfach und sie sind im aufgebauten Zustand so hoch, dass man in der Mitte bequem stehen kann (fast 2m Höhe). Abgesehen von Schlafsäcken, wird die gesamte Campingausrüstung gestellt. Hierzu zählen Campingstühle mit Rückenlehnen, Tische, Waschtische, Besteck und Geschirr. Schlafsäcke können auf Anfrage gemietet werden. Die Matratzen sind etwa 5 cm dick. Bezüge für die Matratzen werden ebenfalls gestellt. Die Zelte sind 100% insektensicher, jedoch nur dann, wenn sie auch geschlossen sind.

Verpflegung


21x Frühstück
21x Mittagessen
18x Abendessen

Die Guides bereiten drei Mahlzeiten am Tag, hierzu gehört auch ein traditionelles Abendessen am Lagerfeuer - wir legen sehr viel Wert auf unsere "Buschküche".

Das Leitungswasser ist in den Gebieten, die wir besuchen, sauber und trinkbar. Dies trifft auf alle Campingplätze, Hotels und Restaurants zu. Trinkwasser steht jederzeit am Fahrzeug zur Verfügung. Kaffee und Tee im Camp sind inklusive.

Tourbegleitung

Professioneller englischsprachiger Reiseleiter und Camp-Assistent

Transportarten

Spezial-Safarifahrzeug

Zusätzliche Übernachtungen

Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne!

Flughafentransfer

Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne!

1. Tag: Windhoek - Kalahari (280 km)

Sie werden zwischen 07:30 und 08:00 Uhr von Ihrer Unterkunft in Windhoek abgeholt.
Wir beginnen unsere Reise nach Süden auf der Autobahn und reisen durch den dünnen Streifen der Kalahari-Wüste, der sich im Osten befindet. Wir besuchen kleine Städte entlang des Weges einschließlich Rehoboth, eine traditionelle Heimat der Baster und fahren weiter nach Kalkrand, wo wir die Hauptstraße verlassen. Es geht ab in der Kalahari.

Der Kalahari-Wüste überrascht oft beim ersten Anblick. Sie unterscheidet sich sehr von der Namib-Wüste. Es muss bedacht werden, dass die Kalahari keine Wüste ist. Für eine Wüste regnet es hier zu viel. Die Kalahari ist eine fossile Wüste. Erwarten Sie keine großen Dünen, wie sie etwa in Sossusvlei zu finden sind. Die Kalahari Dünen sind sehr unterschiedlich. Sie sind oft ebenso schön, aber in der Regel grüner. Hier gibt es mehr Flora und Fauna als in einer "echten" Wüste.

Am Nachmittag begeben wir uns auf eine Pirschfahrt in einem offenen Safarifahrzeug, um Wildtiere aufzusuchen. Es gibt 30 verschiedene Arten Wild auf dieser Farm, einschließlich Nashörner, schwarze Impala, goldene & weiße Oryx, schwarz & weiße Springböcke, weiße Blessböcke, Njala, Giraffe, Gepard, Kudu, Zebra & viele mehr.

Übernachtung: Bagatelle Kalahari Ranch Campingplatz
Verpflegung: Mittagessen, Abendessen

2. Tag: Kalahari - Fish River Canyon (500 km)

Am frühen Morgen reisen wir nach Mariental weiter. Es geht weiter in Richtung Süden bis nach Keetmanshoop. Der Ort wurde im Jahr 1860 von der Gesellschaft der Rheinischen Mission gegründet. Wir finden hier Relikte deutscher Bauwerke als auch einige wenige Gebäude, die noch von der Ankunft der ersten Europäer zeugen, die den Orange Fluss überquerten, um hier Handel zu betreiben, zu jagen und das Land zu erkunden.  Die erste Expedition dieser Art fand im Jahr 1791 statt.

Außerhalb der Stadt haben Sie die Möglichkeit die Mesosaurus Fossilgrabstätte und den Köcherbaumwald zu besuchen (diese Bäume sind auch im Fish River Gebiet zu finden). Köcherbäume sind keine wirklichen Bäume. Sie sind eine Art Aloe (Aloe Dichotoma) und die Vergabelung der Zweige ist ein besonderes Kennzeichen. Diese seltsam anmutenden Pflanzen charakterisieren die Landschaft in diesem Teil und kommen hier häufig vor, gehören jedoch zu den weltweit seltensten Pflanzenarten.

Übernachtung: Canyon Roadhouse Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

3. Tag: Fish River Gebiet - Lüderitz (430 km)

Der Fish River Canyon in Namibia ist, nach dem Grand Canyon, der zweitgrößte Canyon der Welt. Die Unermesslichkeit dieser herrlichen Landschaft ist wirklich atemberaubend. Die hoch aufragenden Felswände und tiefen Schluchten sind durch Wassererosion und dem Zusammenbruch des Tals aufgrund von Bewegungen in der Erdkruste vor mehr als 500 Millionen Jahren entstanden. Heute misst der Canyon eine Länge von 160 km, ist bis zu 27 km breit und fast 550 Meter tief. Vom Plateau aus kann der Grund des Canyons nicht gesehen werden, so steil geht hinab.

Wir stehen bei der Morgendämmerung auf, um uns zum Hauptaussichtspunkt des Canyons zu begeben. Vor uns eröffnen sich die Schlucht und wir können die gewaltigen Ausmaße wahrnehmen. Genießen Sie die einmalige Stimmung!

Es ist an der Zeit das Camp abzubrechen und zum nächsten Ziel zu reisen, der kleinen Küstenstadt Lüderitz. In dieser sehr farbenprächtigen Stadt befinden sich zahlreiche aus der deutschen Kolonialzeit stammende und liebevoll gepflegte Gebäude, die im damals beliebten Jugendstil und wilhelminischen Baustil errichtet wurden. Wir erreichen Lüderitz am späten Nachmittag. Der Abend steht zur freien Verfügung.

Übernachtung: Luderitz Nest Hotel
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen

4. Tag: Lüderitz - Aus (125 km)

Am heutigen Vormittag können Sie Lüderitz mit seiner traditionellen deutschen Architektur besichtigen. Es gibt auch optional die Möglichkeit eine zweistündige Bootsfahrt zur Halifaxinsel zu buchen, wo Sie mit etwas Glück Brillenpinguine sehen können. Unterwegs werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit auch Robben, Delfine und vielleicht sogar Wale zu Gesicht bekommen. Diese Exkursion ist allerdings wetterabhängig.

Später werden wir hinaus zum Diaz Point fahren, um die hiesige Vogelwelt zu beobachten. Hoffentlich sehen wir ein paar Robben. Auf alle Fälle sehen wir ein Replikat des Diazkreuzes, ursprünglich errichtet von dem portugiesische Seefahrer Bartholomew Diaz.

Unsere Reise führt uns weiter nach Kolmanskop, einer Geisterstadt in der Wüste. Sie entstand in den 1920er Jahren, während des Diamantenrausches und wurde verlassen, als größere und bessere Diamanten weiter entlang der Küste gefunden wurden. Das Gebiet ist noch immer menschenleer und die Wüste verbreitet über den ganzen Ort ein unheimliches, geisterhaftes Gefühl.

Unser Tagesziel ist Klein Aus Vista, wo wir am späten Nachmittag ankommen. Das private Reservat liegt wunderschön in den Aus-Bergen auf dem Huib-Hochplateau. Die Fahrt führt uns entlang der Straße durch das "Sperrgebiet". Das Gebiet wurde so benannt, weil hier Diamanten weit verstreut in der Wüste liegen. Wir genießen den Sonnenuntergang, und sehen wie die Sonne hinter den Bergen versinkt.

Übernachtung: Klein Aus Vista Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Abendessen

5. Tag: Aus - Sesriem (340 km)

Die Namibia Reise führt uns wieder in Richtung Norden und wir fahren noch einmal tief in die alte südliche Namib. Die Fahrt führt über kleine Schotterpisten und vorbei an einigen kleinen ländlichen Gemeinden. Die Landschaft ist rau und wirkt manchmal lebensfeindlich. Die Erosion ist in diesem Gebiet weit fortgeschritten und wir sehen abgerundete Hügel, trockenes Gelände und "gefoltertes" Gestein.

Während wir die Landschaft durchqueren, beginnt sich das Gelände zu verändern. Wir überqueren einige offene Grassavannen und Ackerland, bevor das Gelände Platz macht für die riesigen roten Sanddünen der Wüste Namib. Wir erreichen unser Camp rechtzeitig im Laufe des späten Nachmittags, um noch das faszinierende Farbenspiel der untergehenden Sonne auf den fernen Bergen im Osten beobachten zu können.

Übernachtung: Sesriem Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

6. Tag: Sesriem - Sossusvlei - Sesriem (120 km)

Wir brechen heute bereits vor Tagesanbruch auf, um in den Genuss des sanften Lichts des Sonnenaufgangs über der Wüste zu kommen. Nachdem wir Sesriem durchquert haben, erreichen wir das Tor zur Wüste. Wir begeben uns in das Herz der Dünenlandschaft, erreichen Sossusvlei zu Fuß und wandern die letzten fünf Kilometer durch die Dünen.

Hier haben Sie die Gelegenheit, einzigartige Landschaftsaufnahmen mit der Kamera aufzunehmen. In der kühlen Morgendämmerung, wenn die ersten Strahlen der Sonne die Dünen vom Gipfel bis in die schwarzen Tiefen hinunter erleuchten, das grelle Orange an Größe gewinnt bis die Sonne den gewaltigen Ausblick über die gesamte Wüste eröffnet, ist man gefangen von der Schönheit und Macht der Natur - und dies ist auch die beste Zeit für Fotos! Wir sehen die alten Mineralpfannen, vertrocknete Kameldornbäume und mit etwas Glück huscht auch noch ein Gemsbok oder ein Strauß durch die Idylle und macht diesen Moment unvergesslich.

Wir verbringen den Vormittag in und um Sossusvlei und besuchen selbstverständlich auch Düne 45. Im Laufe des Tages kehren wir zum Mittagessen nach Sesriem zurück und schützen uns vor der Mittagshitze. Wenn am späten Nachmittag die Temperaturen etwas sinken, brechen wir noch einmal zu einem kurzen Ausflug zum Sesriem Canyon auf.

Übernachtung: Sesriem Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

7. Tag: Sesriem - Windhoek (350 km)

Nach dem Frühstück verlassen wir die Wüste und reisen über die Berge zurück nach Windhoek. Die Route bietet einen wundervollen Ausblick auf die Szenerie des Landes. Wir überqueren sogar einen Teil der Naukluft Berge, die insbesondere für die alte, geologische Geschichte dieser Landesregion von höchstem Interesse sind. Es geht über Namibias Zentralplateau und den landschaftlich eindrucksvollen Remhoogte Pass. Wir erreichen Windhoek am späten Nachmittag/frühen Abend und der Rest des Tages steht Ihnen in der Stadt zur freien Verfügung.

Übernachtung: Tamboti Guesthouse
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen

8. Tag: Windhoek - Okonjima/Africat (300 km)

Zwischen 08:30 und 09:00 Uhr werden Sie an Ihrer Unterkunft abgeholt. Von Windhoek reisen wir in Richtung Norden und halten in kleineren Ortschaften, u.a. in Okahandja, wo wir ausreichend Zeit haben, Namibias größten Markt mit Holzschnitzereien zu besuchen. Der Markt wird auf einer kommunalen kooperativen Basis betrieben und ist der beste Ort, um echte namibische Souvenirs einzukaufen.

Auf unserer Weiterreise Richtung Norden fahren wir an zahlreichen Farmen vorbei. Wir möchten gegen Nachmittag in Okonjima eintreffen, damit wir unser Camp errichten und anschließend noch eine Weile im Schatten entspannen können, bevor wir zu unseren eigentlichen Aktivitäten aufbrechen.

Okonjima beherbergt die Africat Foundation, eine spezialisierte Naturschutzeinrichtung, die ihre Aufgabengebiete auf die afrikanischen Großkatzen fokussiert. Insbesondere kümmert sich die Einrichtung um Geparden.

Am Nachmittag werden wir an einer Führung teilnehmen, auf der Sie hautnah einige der Geparde erleben werden, die sich im Africat Wiedereingliederungsprogramm befinden. Die meisten der Tiere, die derzeit in Okonjima leben, wurden aus verschiedenen extremen Situationen gerettet. Einige sind Weisen oder andere verfingen sich in einer Falle und das Ziel des Wiedereingliederungsprozesses besteht darin, das Tier erfolgreich wieder seinem eigentlichen Lebensraum, der Wildnis, zuführen zu können.

Nach unserer interessanten und lehrreichen Tour werden wir in unser Camp zurückkehren und uns auf das Abendessen unter dem afrikanischen Sternenhimmel vorbereiten.

Übernachtung: Okonjima Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

9. Tag: Okonjima - Etosha Nationalpark / Namutoni (300 km)

Wir setzen unsere Tour am frühen Morgen fort. Auf unserem Weg Richtung Norden fahren wir durch einige kleine Ortschaften und halten zum Tanken und zur Aufstockung unserer Vorräte kurz an.

Die Fahrt in den östlichen Teil des Etosha Nationalparks findet ansonsten ohne lange Pausen statt, da wir zum Mittagessen bereits in unserem Camp in der Namutoni Region eingetroffen sein möchten. Außerdem brauchen wir auch die Zeit zur Ruhe und Entspannung, bevor wir am späten Nachmittag, nachdem die Hitze etwas nachgelassen hat, zu unserem ersten "Game Drive" (Tierbeobachtungsfahrt) aufbrechen.

Übernachtung: Namutoni Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

10. Tag: Etosha Nationalpark / Okaukuejo

Den gesamten Tag widmen wir heute den Tieren. Wieder brechen wir in aller Frühe auf, um die kühlen Morgenstunden zu nutzen und fahren in aller Ruhe durch Etosha zum Halali Camp, das sich in der Mitte des Parks befindet. Auf unserem Weg suchen wir verschieden Wasserstellen auf und werden atemberaubende Aussichten auf die riesige Etosha Pfanne genießen dürfen. Gewöhnlich sieht man sehr viel Wild und uns wird sich die Gelegenheit bieten, einige andere Tierarten aufzuspüren, denen man auf der Namutoni Seite des Parks normalerweise nicht begegnet.

In Halali legen wir eine Pause ein und werden dort auch gemütlich zu Mittag essen. Außerdem werden wir ausreichend Zeit haben, um die Wasserstelle aufzusuchen und die Vorzüge des Pools und der Bar zu genießen, bevor wir unsere Wildbeobachtung auf der Fahrt nach Okaukuejo fortsetzen. Okaukuejo ist Etoshas führendes Rest Camp und Ressort. Hier werden wir unsere Zelte aufschlagen und übernachten. Ursprünglich wurde der Ort während der deutschen Kolonialzeit im Jahre 1901 als deutsches Fort errichtet, heutzutage beherbergt Okaukuejo das Ökologische Institut von Etosha, das 1974 gegründet wurde.  Der runde Aussichtsturm ist ein Relikt des Forts.

Nach dem Abendessen werden wir erneut die Gelegenheit haben, das Großwild des Etosha Nationalparks an der Flutlicht durchtränkten Wasserstelle zu beobachten. Das Wasserloch befindet sich lediglich ein bis zwei Gehminuten entfernt unmittelbar am Rande unseres Camps.

Die Wasserstelle in Okaukuejo wird oft als Ort mit der besten Möglichkeit zur Tierbeobachtung im südlichen Afrika beschrieben und gilt als idealer Schauplatz unterhaltsamer Tierversammlung. Schwarze Nashörner, die größten Elefanten Afrikas, Löwen und zahlreiche Arten von Antilopen zählen hier zu den regelmäßigen Besuchern während der kühlen und trockenen Jahreszeit.

Übernachtung: Okaukuejo Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

11. Tag: Okaukuejo - Damaraland / Grootberg-Gebiet (310 km)

Nachdem wir auch an diesem Morgen wieder sehr früh aufgebrochen sind, steht heute der Besuch des Himba Dorfes auf unserem Programm. Es handelt sich bei diesem Dorf um die einzig funktionierende traditionelle Himba Gemeinde außerhalb des weit abgelegenen Kaokolands, einer nördlichen Region Namibias. Die Stammesmenschen sind hier hin migriert, halten ihren  Lebensstil und ihre Bräuche aufrecht und folgen der traditionellen Lebensweise in ihrem Dorf auf dem Farmgelände. Da die Himba von Zeit zu Zeit neue Lebensräume auf der Farm erschließen, variiert die genaue Ortsangabe ihres Dorfes. Wir werden hier Informationen über Hochzeitsbräuche, traditionelle Speisen und die Geheimnisse der Religion des "Heiligen Feuers" aus erster Hand erhalten.

Von hier aus ist es nur noch eine kurze Fahrt zum Hoada Community Campingplatz, der sich in wundervoller Umgebung mit Granithügeln und Mopanebäume befindet. Dies ist ein ökologisch nachhaltig betriebener Campingplatz. So gibt es hier beispielsweise ein Warmwassersystem, welches mit dem Barbeque-Grill kombiniert ist, d.h. während das Feuer brennt wird warmes Wasser aufbereitet, das Ihnen später für eine wohlige Dusche zur Verfügung steht.

Übernachtung: Hoada Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

12. Tag: Grootberg-Gebiet - Twyfelfontein (190 km)

Heute führt uns unsere Tour in eine der schönsten Wüstenregionen Namibias – das Damaraland. Wir fahren zunächst Richtung Süden in das kleine Städtchen Khorixas, die Hauptstadt der Region. Anschließend geht es weiter westlich zu den Felsmalereien der Buschmänner bei Twyfelfontein. Dort wird uns ein ortskundiger Reiseführer aus der Region zur Verfügung stehen, um uns auf eine kurze Tour zu begleiten, bevor wir unsere Zelte für die Nacht aufschlagen.

Übernachtung: Madisa Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

13. Tag: Twyfelfontein - Skelettküste - Swakopmund (420 km)

Von hier aus fahren wir tiefer hinein in die Wüste und passieren den höchsten Berg Namibias - den Brandberg (2573m). Auf unserer Reise dürfen wir weitere wunderschöne Schauplätze des Damaralands bewundern. In der kleinen Stadt Uis, einer alten Minenstadt, legen wir eine Pause ein. Dies ist der beste Ort, um die Halbedelsteine zu kaufen, für die Namibia sehr berühmt ist. Amethyste, Turmaline und andere Steine findet man hier zu fairen Preisen.

Anschließend fahren wir in Richtung Westen weiter und durchqueren auf unserem Weg zum Atlantik und der Skelettküste die etwas trostlos anmutenden Schotterebenen. Bei Henties Bay stoßen wir auf den Ozean und fahren zunächst Richtung Norden, um die Robbenkolonie beim Kreuzkap (Cape Cross) aufzusuchen. Zu bestimmten Zeiten des Jahres versammeln sich hier an die 100.000 Südafrikanische Seerobben.

Unser nächstes Reiseziel ist Swakopmund, ein charmantes und äußerst beliebtes Küstenstädtchen an der Skelettküste Namibias. Wir möchten am späten Nachmittag dort ankommen, um noch vor Sonnenuntergang die Stadt erkunden zu können. Swakopmund lässt sich hervorragend zu Fuß erschließen.

Am Abend nehmen wir die Gelegenheit wahr, eines der exzellentesten Restaurants der Stadt aufzusuchen. Swakopmund bietet ein erstklassiges Angebot an Fisch und Meeresfrüchten. Es bleibt dir überlassen, ob du uns an diesem Abend begleiten möchtest, denn die Teilnahme am gemeinsamen Restaurantbesuch ist natürlich erwünscht, jedoch keineswegs Pflicht. Die Kosten für das Abendessen sind nicht im Reisepreis enthalten.

Übernachtung: Prost Hotel Swakopmund
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen

14. Tag: Swakopmund - Windhoek (350 km)

Unsere Rückfahrt nach Windhoek wird ca. 4 Stunden dauern. Wir werden erst nach dem Mittagessen aufbrechen, damit wir uns in den Vormittagsstunden noch in aller Ruhe die Stadt Swakopmund ansehen können. Es gibt dort viele fantastische Geschäfte, einen sehr schönen Badestrand (obwohl der Atlantik hier recht kalt ist) und einen von Palmen umgebenen  Andenkenmarkt. Außerdem bietet Swakopmund ein sehr gutes Museum und das Namibian National Marine Aquarium (Nationale Hochseeaquarium).

Alternativ stehen verschiedene Aktivitäten zur Auswahl, die vor Ort gebucht werden können, wie Rundflüge mit Kleinflugzeugen oder Ultraleichtflugzeugen über der Wüste, diverse Ausflüge, Angelausflüge (sowohl vom Strand als auch vom Boot aus), Quad Bike Fahrten in die Wüste und durch die Dünen bei Swakopmund, Sand Boarding in den Dünen, Fallschirmspringen (natürlich auch mit einem erstklassigen Ausblick über die Küste und die Wüste), Surfen, Vogelbeobachtung und unzählige andere Aktivitäten.

Ihr Reiseleiter wird Sie über alle Möglichkeiten umfassend informieren, noch bevor Sie in Swakopmund ankommen, so dass Sie bereits im Vorfeld eine oder mehrere Aktivitäten buchen können. Wir möchten an dieser Stelle betonen, dass alle zusätzlichen Aktivitäten und Exkursionen in Swakopmund vom aktuellen Angebot abhängen und jeweils auf eigenes Risiko und auf eigene Kosten durchgeführt werden.

Dies ist der letzte Tag unserer Rundreise. Nach dem Mittagessen werden wir zurück in die Hauptstadt fahren und Sie an der gewünschten Unterkunft absetzen.

Übernachtung: Tamboti Guesthouse o.ä.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen

15. Tag: Windhoek – Ghanzi / Kalahari (Botswana) (500 km)

Sie werden zwischen 07:30 - 08:00 Uhr von Ihrer Unterkunft in Windhoek abgeholt. Wir fahren über das östliche Dorf Witvlei zu unserem Wilderness Bush Camp. Dieses liegt auf einer lokalen Farm in der Kalahari, in der Nähe der Buitepos Grenze. Bei der Ankunft richten wir Zelte auf, genießen einen entspannten Nachmittag, warten auf den Sonnenuntergang  und genießen ein vom Feuer gekochtes Essen und dazu die Ruhe eines Abends in einer abgelegenen Wildnis. Am Abend werden Sie mit traditionellen Tanzvorführungen der Buschmänner unterhalten.

Übernachtung: Campingplatz bei der Dqae Qare San Lodge
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

16. Tag: Ghanzi - Guma / Okavango Delta (450 km)

Einen frühen Start und einen kurzen Stopp in Ghanzi, Last-Minute-Vorräte werden aufgestockt, bevor es weiter nach Osten und Norden geht. Wir durchqueren die linearen Dünen der Kalahari und fahren durch kleinere Städte.

Eine Änderung in der Vegetation läutet unsere Ankunft am Westrand eines der Naturwunder der Welt, dem Okavango-Delta. an.  Hier fahren wir eine zeitlang in nördlicher Richtung bevor wir unsere Räder nach Westen lenken um das eigentliche Delta zu erreichen. Wir werfen unseren ersten Blick durch die üppige Vegetation hindurch auf das kristallklare Wasser und richten unser Lager am Ufer dieser unberührten afrikanischen  Lagune auf.

Übernachtung: Guma Lagoon Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

17. Tag: Okavango Delta

Wir sind im Gebiet des Flussvolkes, also lassen wir heute Morgen unser Fahrzeug zurück um in einer angemessenen Weise zu reisen, zuerst im Motorboot und dann im traditionellen Mokoro (Einbaum-Kanu), tief in das Delta hinein.

Die Mokoros werden unsere wichtigsten Transportmittel. Diese faszinierenden traditionellen Handwerke eignen sich perfekt für die schmalen Wasserstraßen des Okavango und ermöglichen es uns, weit in das Delta hinein zufahren, weiter als mit moderneren Verkehrsträgern. Die Mokoro tragen drei Personen, zwei sitzende Fahrgäste und einen Fahrer. Der Treiber steht auf der Rückseite des Kanus, (eine echte Leistung des Gleichgewichts) mit einer langen hölzerne Stange, die er dazu verwendet das Mokoro auf den verschlungenen Kanälen zu lenken und anzutreiben. Es ist wirklich die einzige Möglichkeit, auf diesem Gebiet zu reisen.

Zurück zum Lager am späten Nachmittag für eine weitere Nacht am Wasser des Okavango.

Übernachtung: Guma Lagoon Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

18. Tag: Okavango Delta – Caprivi (Namibia) (345 km)

Zurück auf der Straße: Reiseziel Namibia. Nachdem wir die Reisepass-Formalitäten abgeschlossen haben, geht es direkt in das Mahango-Wildreservat, einem kleinen, aber feinen Park direkt am Rande des Okavango Flusses. Per Game Drive fahren wir durch Mahango und haben die Chance, seltene Tiere Namibias zu sehen, z. B. die Pferdeantilope und die majestätische Rappenantilope.

Die Fahrt geht weiter entlang des Caprivi Streifens. Dieser lange, schmale Landstrich befindet sich entlang der nördlichen Grenze Botswanas. Breitblättrige Waldbäume kennzeichnen diese Landschaft mit  vielen kleinen, weitverstreuten Gemeinden entlang unserer Route. Wir übernachten an Ufern des Kwando Flusses.

Übernachtung: Camp Kwando Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

19. Tag: Kwando – Chobe Nationalpark, Kasane (Botswana) (305 km)

Lizauli Traditional Village ist ein Gemeinschaft-Tourismus-Produkt, das dem Besucher einen Einblick in das Leben in einem traditionellen Dorf gibt. Hier wird dem Besucher das Stampfen der Hirse gezeigt, wie Getreide gespeichert wird, der Hühnerstall (Stantwe) so auch Transportmittel, die verwendet wurden. Sie können auch sehen, wie Schmiede Metallwerkzeuge und Messer schmieden, während ein Assistent den handgefertigten Blasebalg betätigt. Besucher haben auch die Möglichkeit zur Interaktion mit einem traditionellen Heiler.

Wir durchqueren Namibias östlichste Stadt Katima Mulilo. Hier eine kurze Pause bevor es zurück über die Grenze nach Botswana geht. Die Straße führt Sie direkt in den weltweit berühmten Chobe Nationalpark. Chobe hat die weltweit größte Bevölkerung afrikanischer Elefanten und die Chancen Großwild zu sehen sind sehr gut. So durchqueren wir den Park und die kleine Stadt Kasane. Übernachtung am Ufer des Chobe Flusses.

Übernachtung: Campingplatz bei der Chobe Safari Lodge
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

20. Tag: Chobe Nationalpark / Kasane (Botswana)

Eine frühes Heißgetränk, und schon geht es los zur gemütlichen Pirschfahrt. Wir erkunden, auf der Strasse fahrend, die Wunder des Chobe Nationalparks. Pirschfahrten im Park bieten die Möglichkeit, reichlich Elefanten und anderes Großwild zu sichten und es bietet sich auch mögliche Begegnungen mit einem der großen Raubtiere.

Zeit zum Entspannen während des Mittagessens an unserem Lager, bevor er zu einer Flussschifffahrt, zurück in den Park geht. Vom Boot aus haben wir die Chance, eine riesige Menge von freilebendem Wild am Ufer und in den Gewässern um uns herum zu sehen.

Krokodile und Flusspferde gibt es reichlich an dem furchteinflößenden Chobe und auf der Landseite bietet sich oft ein Kaleidoskop verschiedener Antilopen wie Elefanten, Büffel und sogar den Großkatzen, die am Ufer ihren Sundowner-Drink nehmen. Der Chobe bietet einen sehr breiten Lebensraum für Vögel und es ist möglich, viele schöne Arten unserer gefiederten Freunde zu sehen.

Übernachtung: Campingplatz bei der Chobe Safari Lodge
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

21. Tag: Kasane - Victoria Falls (Zimbabwe) (80 km)

Das erste Etappenziel ist heute der Kazungula Grenzposten am Vierländereck. Hier berühren sich (fast) die Grenzen von Namibia, Botswana, Sambia und Simbabwe. Nach Erledigung der Grenzformalitäten bleibt eine kurze Strecke von 75 km bis nach Victoria Falls in Simbabwe.

Die Viktoriafälle des Sambesi, der hier die Grenze zwischen Sambia und Simbabwe bildet, präsentieren sich in einer ehrfurchtgebietenden Erhabenheit und Schönheit. Vom Stamm der Kololo, der hier im 19. Jahrhundert lebte, wurden die Fälle Mosi-oa-Tunya - "der Rauch, der donnert" genannt. Sie können die herunterdonnernden Fälle bereits von Weitem hören und die Gischt aus mehreren Kilometern sehen.

Unser Camp liegt innerhalb von Victoria Falls und erlaubt es Ihnen, alles was die Stadt zu bieten hat, bequem zu Fuß zu erreichen.

Am Nachmittag unterstützt der Reiseleiter gerne bei der Auswahl und Organisation der vielen optionalen Aktivitäten in Victoria Falls. Das reicht von Exkursionen auf dem Fluss, Aussichtsflügen über die Fälle bis hin zu mehr abenteuerlichen Aktivitäten wie Wildwasserrafting oder Bungee-Jumping von der Victoria Falls Brücke.

Übernachtung: Victoria Falls Rest Camp
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

22. Tag: Victoria Falls

Dieser Tag ist zu Ihrer freien Verfügung. Je nachdem, wonach Ihnen der Sinn steht, können Sie die Stadt und Umgebung auf eigene Faust erkunden oder an einer der vielen Aktivitäten teilnehmen. Es ist auf jeden Fall eine wunderbare Gelegenheit, sich nach der langen Reise etwas zu entspannen. Victoria Falls ist ein wunderbarer Ort, um den letzten Abend mit der Gruppe ausklingen zu lassen.

Übernachtung: Victoria Falls Rest Camp
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

23. Tag: Victoria Falls

Unsere Tour endet an diesem Tag. Individuelle Rück- oder Weiterreise.

Es besteht die Möglichkeit mit dem Fahrzeug und der Crew zurück nach Windhoek zu reisen. Diese zweitägige Transferfahrt ist gegen Aufpreis buchbar.

Tourbeschreibung der Transferfahrt von Victoria Falls nach Windhoek:

Tag 23: Victoria Falls – Rundu (Namibia) (700 km)
Wir verabschieden uns von allen Reisenden, die heute von Victoria Falls abfliegen. Für diejenigen die wieder mit nach Windhoek reisen, ist es ein früher Start angesagt, denn es steht eine sehr lange Fahrt bevor. Wir sind nur auf der Durchreise und werden nicht für  Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke anhalten. Wir passieren den Caprivi-Streifen und verbringen die Nacht in der Nähe der kleinen Stadt Rundu im Norden Namibias.

Wir campen auf dem Gelände der Lodge am Ufer des Okavango mit Blick auf Angola am anderen Ufer.
Das Abendessen wird im Restaurant der Lodge eingenommen und ist im Preis eingeschlossen.
 
Übernachtung: N'Kwazi River Lodge Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 24: Rundu – Windhoek (800 km)
Ein weiterer Frühstart und eine weitere lange Fahrt. Wir fahren runter nach Süden durch die Kavango-Provinz, durch die Städte von Grootfontein, Otjiwarongo und Okahandja und erreichen unser Ziel Windhoek.
Es gibt Haltestellen an einigen der lokalen Holzschnitzereistände sowie am Markt in Okahandja vor Ankunft in der Stadt. Sie werden am späten Nachmittag/frühen Abend bei Ihrer Unterkunft abgesetzt.

Verpflegung: Frühstück, Mittagessen

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AKTIVE TEILNAHME
Jeder muss im begrenzten Maße während der Reise "zur Hand gehen". Hierbei handelt es sich um den Auf- und Abbau des eigenen Zeltes, da der Reiseleiter und der Assistent für die meisten anderen Arbeiten zuständig sind. Die Zelte sind sehr leicht und schnell aufzubauen.

FAHRZEUG
Für die Safari nutzen wir speziell ausgestattete und auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtete Toyota Dyna Trucks mit einem Dachträger. Diese Fahrzeuge bieten Sitze mit einer komfortablen Beinfreiheit. Außerdem bieten die sehr großen Fenster, die sich vom Boden bis zum Dach erstrecken, eine hervorragende Sicht auf die Umgebung und die Tiere. Die Dachträger eignen sich besonders gut, um zu fotografieren.
Kleinere Gruppen reisen entweder in einem Minibus (evtl. mit Anhänger) oder einem Geländefahrzeug mit Doppelkabine.

RÜCKREISE NACH WINDHOEK
Gerne können Sie mit zurück nach Windhoek während einer 2-tägigen Transferfahrt reisen. Es werden zwei lange Fahrtage mit einer Übernachtung in Rundu. Der Aufpreis für die Transferfahrt beträgt 160,00 Euro pro Person und beinhaltet die Übernachtung sowie 3 Mahlzeiten pro Tag.