Buschmannland, Kaudom & Caprivi

Abenteuerreise zu einigen der abgelegensten und wildesten Landesteilen in Namibia und Botswana

  • Campingsafari zu einigen der abgelegensten und wildesten Landesteile in Namibia und Botswana
  • Outdoor Camping in feier Natur
  • Besuch eines traditionellen Buschmanndorfes
  • Wilde Schönheit des Kaudom Nationalparks (Sikeretti)
  • Bootsfahrt im wunderschönen Okavango-Gebiet
  • Stromschnellen der Popa Fälle
  • Tierbeobachtungen im Mahango Nationalpark
  • Camping am Ufer des Kwando Flusses
  • Caprivi Nationalpark
  • Wunderschöner Babwata Nationalpark
  • Atemberaubende Victoria Wasserfälle
  • Unbekannter Mamili Nationalpark
  • Otjiwa Wildfarm
  • Besuch des Okahandja Holzmarktes
  • Überblick
  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen

18 Tage Simbabwe · Botswana · Namibia

Safari Begegnung Nationalparks Wildnis ab 2.645 € Anfragen oder buchen

Der Kaudom Nationalpark ist ein Stück Afrika wie man es nur noch aus Filmen kennt... Von herber Schönheit, unwegsam und mit einem unglaublichen Tierreichtum. Wir reisen durch das Hereroland und nutzen den Grenzübergang im Buschmannland, um nach Botswana einzureisen. Entlang des Okavango fahren wir nach Norden und bewundern die Flusslandschaft und den Tierreichtum in diesem Teil Botswanas. Die Vogelwelt am Okavango ist ein Dorado für alle passionierten Fotografen, die Bootsfahrt auf dem Okavango wird Sie begeistern. Noch weiter nördlich geht es in den Mahango Nationalpark und in den Caprivi Streifen. Gerade die Flussregion des Okavango ist stark besiedelt und damit eine gute Gelegenheit, Schwarzafrika zu erkunden. In Simbabwe besuchen wir die Victoria Wasserfälle und danach den wohl schönsten Nationalpark Namibias, wenn auch noch ziemlich unerschlossen und unbekannt - den Mamili. Erkunden Sie auf dieser Reise einige der interessantesten, abgelegensten und wildesten Landesteile in Namibia und Botswana.

1. Tag: Windhoek
2. Tag: Windhoek – Buschmannland
3. Tag: Fahrt durch das Buschmannland
4. Tag: Kaudom Nationalpark
5. Tag: Okavango Gebiet
6. Tag: Bootssafari im Okavango Gebiet
7. Tag: Mahango Nationalpark
8. Tag: Mahango Nationalpark
9. Tag: Popa Fälle – Caprivi Nationalpark – Babwata Nationalpark
10. Tag: Kwando Fluss
11. Tag: Katima Mulilo – Kasane
12. Tag: Victoria Falls
13. Tag: Mamili Nationalpark
14. Tag: Mamili Nationalpark
15. Tag: Okavango Fluss
16. Tag: Groofontein
17. Tag: Otjiwa Wildfarm
18. Tag: Okahandja - Windhoek

Leistungen enthalten

  • Namibia und Botswana Camping-Rundreise lt. Programm
  • Transport im speziellen 4x4 Allradfahrzeug
  • Aktivitäten, Ausflüge und Pirschfahrten gemäß Programm
  • Camping- und Kochausrüstung (Zelte, Tische, Stühle, Kühlboxen, Lampen, Wasserkanister, Geschirr etc. - außer Schlafsack, Liegematte)
  • Nationalparkgebühren
  • Kurze Stadtrundfahrt durch Windhoek
  • Pirschfahrt im Kaudom Nationalpark
  • Pirschfahrt im Mahangu Wildreservat
  • Tagesausflug zu den Victoria Fällen (exkl. Visum- und Eintrittsgebühr)
  • Pirschfahrt im Mamili Nationalpark
  • Besuch in einem traditionellen Buschmanndorf
  • Besuch des Marktes für Holzschnitzereien in Okahandja
  • Bootsfahrt auf dem Okavango Fluss

Leistungen nicht enthalten

  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Optionale Ausflüge und Aktivitäten
  • Persönliche Ausgaben, Trinkgelder
  • Flughafentransfer am Abreisetag

Unterbringung

1x Gästehaus
1x Buschcamp
15x Campingplatz
Die Unterbringung erfolgt im Doppelzelt- bzw. -zimmer. Die Unterbringung im Einzelzelt und Einzelzimmer ist gegen Aufpreis möglich.

Unterbringung: Es ist ein tolles Erlebnis, bei Lagerfeuer und unter dem Sternenhimmel im Freien zu schlafen. Auch diejenigen unserer Gäste, die noch nie zuvor gezeltet haben, waren immer davon begeistert. Es werden 3-Mann-Zelt (Belegung max. zu Zweit) gestellt. Die Igluzelte sind mit moskitosicherem Innenzelt ausgestattet und haben die Maße von ca. L 2,10m x B 2,10m x H 1,30m. Bitte bringen Sie Ihren eigenen Schlafsack und Isomatte mit.

Nach Möglichkeit werden wir unser Camp in der freien Natur aufschlagen. Doch da das in Namibia nicht mehr überall erlaubt ist, werden wir auch auf grossräumig angelegten Campingplätzen mit sauberen Sanitäranlagen übernachten.
Abseits der Zivilisation kann es natürlich passieren, dass keine Duschen in unmittelbarer Nähe sind. Damit Sie jedoch nicht mit einem Iltis verwechselt werden, sind die Touren so gelegt, dass Übernachtungsplätze ohne Sanitäranlagen nur vereinzelt und über die Tour verteilt auftreten. Auf den meisten Campingplätzen können Sie Ihre Wäsche waschen oder eventuell waschen lassen.

Verpflegung

18x Frühstück, 14x Mittagessen, 12x Abendessen
Wo keine Mahlzeiten angegeben sind, gibt es ein Restaurant / Shop.

In Namibia gibt es in allen größeren Ortschaften gute Einkaufsmöglichkeiten. Da diese Orte aber weit voneinander entfernt liegen, müssen wir unsere Vorräte für mehrere Tage im voraus einkaufen. Für die erste Etappe bis zum nächsten größeren Ort ist bei Ihrer Ankunft bereits vorgesorgt. Für die weiteren Etappen werden wir je nach Bedarf in den Dörfern Nötiges dazukaufen. Der Tag beginnt mit einem reichhaltigen Frühstücksbüffet. Zu Mittag gibt es Sandwiches, Obst oder ein Lunchpaket aus eigenen Vorräten. Richtig gekocht und gebrutzelt wird dann abends am Lagerfeuer oder mit Gas. Auch einheimische Spezialitäten (z.B. Wildfleisch) stehen auf dem Speiseplan. Das Kochen am Lagerfeuer übernimmt ein geübter Tourguide mit Unterstützung der Tourteilnehmer. Wir bieten alle Hauptmahlzeiten wie im Tourverlauf ausgeschrieben, außerdem gutes Trinkwasser aus unseren Wassertanks, Saftkonzentrate, Kaffee, Tee und Kakao an.

Tourbegleitung

Erfahrener deutschsprachiger Reiseleiter

Transportarten

Spezial-Safarifahrzeug, Allradfahrzeug

Zusätzliche Übernachtungen

Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne!

Flughafentransfer

Inklusive am Ankunftstag

Optionale Ausflüge / Zusatzleistungen

  • Einzelzelt-Zuschlag (Aufpreis: 50 €)
  • Einzelzimmer-Zuschlag (Aufpreis: 32 €)

1. Tag: Windhoek

Individuelle Anreise. Bis 12:00 Uhr erfolgt die Abholung vom Flughafen Windhoek. Bei früher Anreise mit Air Namibia stoppen wir auf dem Weg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch. Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Bei Ankunft am Vormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren wir gleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir in ein uriges, namibisches Steakhouse ein (auf eigene Kosten). Danach sinken wir in die Federn.

Enthaltene Aktivitäten:
Stadtrundfahrt durch Windhoek

Fahrstrecke: ca. 50 km

Unterkunft: Gästehaus

Verpflegung: 1x Frühstück

2. Tag: Windhoek – Buschmannland

Die Strecke führt erst nach Osten bis Omitara. Von da aus geht die Fahrt nördlich nach Otjinene, der letzten Ortschaft vor Erreichen des Buschmannlandes. Die Hereros leben hier hauptsächlich von der Viehzucht und ziehen tagelang mit den Herden über die Weideplätze. Am späten Nachmittag schlagen wir unser Camp irgendwo in der freien Natur auf. Ziel des heutigen Tages ist es, so weit wie möglich nach Norden zu kommen (Camping ohne Sanitäranlagen).

Fahrstrecke: ca. 380 km

Unterkunft: Buschcamp

Verpflegung: 1x Frühstück, 1x Mittagessen, 1x Abendessen

3. Tag: Fahrt durch das Buschmannland

Weiter geht die Fahrt durch die Ausläufer der Kalahari, offenes und dichtes Buschland wechseln sich ab. Wir folgen einer Omuramba (ehemaliger Flusslauf). Auch in dieser abgelegenen Gegend sind vereinzelte Farmbetriebe zu finden, allerdings fehlt jegliche Infrastruktur. Nahe der Grenze zu Botswana schwenken wir nach Norden. Schlagartig ändert sich der Zustand der Strecke. Die neu gebaute Schotterstraße führt wellenförmig über die für diese Gegend typischen Kalaharidünen. Wir verlassen das Hereroland und erreichen das Buschmannland.
Buschmannsippen wohnen in kleinen Ansiedlungen oder in temporär errichteten Hütten. Darum kann es passieren, dass an Plätzen, an denen im letzten Jahr noch Menschen anzutreffen waren, jetzt nur noch eine Lichtung im Busch zu sehen ist. Etwa zur Mittagszeit erreichen wir Tsumkwe, die größte Siedlung des Buschmannlandes. Hier werden die Vorräte ergänzt und das Fahrzeug aufgetankt. Danach setzten wir die Reise nach Norden fort und erreichen am Nachmittag den Kaudom Nationalpark, wo wir im Camp Sikeretti die Zelte aufschlagen (Sanitäranlagen vorhanden).

Fahrstrecke: ca. 260 km

Unterkunft: Camp Sikeretti

Verpflegung: 1x Frühstück, 1x Mittagessen, 1x Abendessen

4. Tag: Kaudom Nationalpark

Der Kaudom Nationalpark im Buschmannland ist eine absolut wilde Gegend und tiefer Kalaharisand auf der gesamten Strecke reduziert die Durchschnittsgeschwindigkeit auf wenige Kilometer pro Stunde. In den weiten Gras- und Buschlandschaften ziehen Gnus, Zebras, Giraffen, Kuhantilopen, Roanantilopen, Rappenantilopen, Elefanten, Leoparden und manchmal auch Löwen frei umher. Unberührte Natur, endlose Weiten, grenzenlose Freiheit, also Abenteuer pur! Gerade in der zweiten Jahreshälfte wird der Kaudom seinem Ruf als „Elefantenpark“ vollends gerecht. Von Sikeretti aus starten wir zu Pirsch- und Erkundungsfahrten und lernen die Fährten der Tiere zu unterscheiden und das Verhalten des Wildes zu deuten.

Enthaltene Aktivitäten:
Pirschfahrt im Kaudom Nationalpark

Fahrstrecke: ca. 100 km

Unterkunft: Campingplatz

Verpflegung: 1x Frühstück, 1x Mittagessen, 1x Abendessen

5. Tag: Okavango Gebiet

Es geht zurück nach Tsumkwe. Von hier aus sind es nur noch wenige Kilometer zur Landesgrenze nach Botswana. Es ist ein kleiner, wenig genutzter Grenzübergang, was auf eine schnelle Abfertigung hoffen lässt. Auf der Botswanaseite ist die Schotterstraße etwas ruppig, aber bald schon erreichen wir eine Asphaltstrecke der wir nach Norden folgen. Weiter geht es zum Okavango und am Ufer des Flusses finden wir ein schönes Camp mit Sanitäranlagen, wo wir für zwei Nächte bleiben.

Fahrstrecke: ca. 380 km

Unterkunft: Campingplatz

Verpflegung: 1x Frühstück, 1x Mittagessen

6. Tag: Bootssafari im Okavango Gebiet

Der Tag beginnt vielversprechend - mit einem Motorboot fahren wir auf dem Okavango dahin, um die Tier- und Pflanzenwelt vom Fluss aus kennenzulernen. Das Okavangogebiet ist für seine Vogelvielfalt weltweit bekannt, außerdem sind auch Hippos und Krokodile im Flussbereich zu finden. Die Fahrt geht an Siedlungen und Dörfern vorbei, so dass man auch einen Eindruck von der Lebensweise der Menschen am Okavango bekommt, wie sie ihre Felder bestellen oder mit ihren Mokoros (Einbäume) auf Fischfang gehen. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Je nach Verfügbarkeit der Boote kann die Bootstour auch auf den Nachmittag fallen, dann unternimmt man einen herrlichen "Sundowner Cruise".

Enthaltene Aktivitäten:
Mokoroausflug auf dem Okavango

Unterkunft: Campingplatz

Verpflegung: 1x Frühstück

7. Tag: Mahango Nationalpark

Nach nur kurzer Fahrt überqueren wir wieder die Grenze zu Namibia und betreten den kleinen, aber feinen Mahango Nationalpark. Büffel, Elefanten, Zebras, Gnus, Impalas, Warzenschweine, Grünmeerkatzen - alles tummelt sich in Ufernähe. In den Sümpfen finden diverse Wasservögel ein ideales Habitat. Wir verbringen den gesamten Vormittag im Nationalpark und übernachten für zwei Nächte auf einem wunderschönen Campingplatz mit Lage genau am Fluss.

Fahrstrecke: ca. 150 km

Unterkunft: Campingplatz

Verpflegung: 1x Frühstück, 1x Mittagessen, 1x Abendessen

8. Tag: Mahango Nationalpark

Besuch des Mahango Nationalparks mit vielen Tierbeobachtungen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung  - wer fischen gehen möchte, hätte hier die Möglichkeit dazu (fakultativ). Dabei fährt man mit einem großen Motorboot auf dem Okavango entlang und kann die Flusspferde aus nächster Nähe betrachten, die vielfältige Vogelwelt beobachten und bekommt einen Eindruck von dem Leben der Kavangos am Fluss.

Enthaltene Aktivitäten:
Pirschfahrt im Mahango Nationalpark

Fahrstrecke: ca. 30 km

Unterkunft: Campingplatz

Verpflegung: 1x Frühstück, 1x Mittagessen, 1x Abendessen

9. Tag: Popa Fälle – Caprivi Nationalpark – Babwata Nationalpark

Am Vormittag erreichen wir die Popa Fälle. Hier handelt es sich mehr um Stromschnellen als um Wasserfälle, aber sie sind nichts desto trotz ein beeindruckendes Phänomen. Mit der Überquerung des Okavango Flusses bei Bagani betreten wir den Caprivi Nationalpark. Außer ein paar verstreut liegenden Eingeborenensiedlungen gibt es im Caprivi kaum Infrastruktur. Kurz vor Erreichen des Kwando Flusses verlassen wir die Asphaltstraße und schlagen uns auf einem verschlungenen Pfad in die Büsche, um nach wenigen Kilometern Fahrt das schönste Camp im Babwata Nationalpark zu erreichen. Am Ufer des Kwando Flusses zelten wir und bleiben für zwei Nächte.

Fahrstrecke: ca. 250 km

Unterkunft: Campingplatz

Verpflegung: 1x Frühstück, 1x Mittagessen, 1x Abendessen

10. Tag: Kwando Fluss

Die Aussicht auf die Flussebenen des Kwando Flusses ist überwältigend. Im Morgengrauen liegt ein Nebelschleier über den Flussauen, das Grunzen der Flusspferde schallt zu uns herüber und in den Baumwipfeln turnen die Grünmeerkatzen. Ein schöneres Frühstück inmitten eines so paradiesischen Panoramas gibt es wohl sonst kaum. Entlang des Kwando Flusses wühlen wir uns durch den tiefen Ufersand. Zum Greifen nahe sehen wir Flusspferde, Rappenantilopen, Kudu, Impala, Letschwe, Elefanten... einfach grandios!

Fahrstrecke: ca. 50 km

Unterkunft: Campingplatz

Verpflegung: 1x Frühstück, 1x Mittagessen, 1x Abendessen

11. Tag: Katima Mulilo – Kasane

Wir setzen die Reise bis nach Katima Mulilo fort, wo wir unsere Vorräte ergänzen. Bei Ngoma gelangen wir nach Botswana und über die Transitroute durch den Chobe Nationalpark, wo wir uns kurz außerhalb von Kasane auf einem versteckten, sehr schönen Campingplatz am Sambesi Fluss für zwei Nächte einrichten.

Fahrstrecke: ca. 260 km

Unterkunft: Campingplatz

Verpflegung: 1x Frühstück, 1x Mittagessen

12. Tag: Victoria Falls

Heute ist ein Tagesausflug zu den gigantischen Victoria Wasserfällen geplant. Da die Kosten für den Grenzübertritt sich permanent ändern, sind die Visagebühren und Eintrittsgebühren nicht inklusive (ca. 60 USD oder gleicher Wert in Südafrikanischen Rand). Die Grenzformalitäten sind oftmals etwas willkürlich. Um unnötige Verzögerungen an der Grenze zu vermeiden, werden wir diesen Tagesausflug mit einem lokalen Reiseunternehmen durchführen. Vormittags besichtigen wir die Wasserfälle und der Nachmittag steht zur freien Verfügung, z.B. für eine Sambesi Bootsfahrt oder einen Rundflug über die Victoria Wasserfälle (optional). Am späten Nachmittag sind wir wieder zurück in unserem schönen Camp.

Enthaltene Aktivitäten:
Tagesausflug an die Victoria Fälle

Fahrstrecke: ca. 180 km

Unterkunft: Campingplatz

Verpflegung: 1x Frühstück

13. Tag: Mamili Nationalpark

Wir fahren wieder zurück nach Namibia und halten uns an das Westufer des Kwando, um den Mamili Nationalpark zu erreichen. Bei Sangwali verlassen wir die offizielle Schotterstraße. Die Fahrt geht nach Süden zum Mamili. Um diesen tollen Nationalpark zu erreichen, müssen wir noch öfters Nebenarme des Kwando überqueren. Da im Park kein Camping möglich ist, werden wir unsere Zelte in einem urigen Camp außerhalb des Mamilis aufschlagen. Wir bleiben hier für zwei Nächte.

Fahrstrecke: ca. 100 km

Unterkunft: Campingplatz

Verpflegung: 1x Frühstück, 1x Mittagessen, 1x Abendessen

14. Tag: Mamili Nationalpark

Heute werden wir Pirschfahrten im Mamili unternehmen. Dieser Nationalpark ist noch ein richtiger Geheimtipp und das Gegenstück zum bekannten Chobe Park in Botswana. Umrahmt vom Kwando/Lynianti und von zahlreichen Nebenarmen durchkreuzt, bietet er ein ideales Habitat für Elefanten, Büffel, Hippos, Letschwe, usw. Im Mamili existieren keinerlei Straßen und die Fahrspuren weisen viele Tiefsandstellen auf – eine Gegend die nur mit Allradfahrzeugen zu befahren ist.

Enthaltene Aktivitäten:
Pirschfahrten im Mamili Nationalpark

Fahrstrecke: ca. 50 km

Unterkunft: Campingplatz

Verpflegung: 1x Frühstück, 1x Mittagessen, 1x Abendessen

15. Tag: Okavango Fluss

Auf dem "Golden Highway" geht es zurück zum Okavango Fluss. Das Leben spielt sich hier unmittelbar an den Ufern des Flusses ab. Alt und Jung, Ziegen, Kühe, Hühner, Hunde - alles versammelt sich auf dieser Straße. Am späten Nachmittag, kurz vor Rundu, erreichen wir ein schönes Camp mit einmaliger Lage am Fluss. Die untergehende Sonne versinkt im Fluss und von weit her hört man die Buschtrommeln. Es ist zwar eine lange Fahrstrecke, aber auf gut ausgebauter Asphaltstraße werden wir diese zügig bewältigen.

Fahrstrecke: ca. 450 km

Unterkunft: Campingplatz

Verpflegung: 1x Frühstück, 1x Mittagessen, 1x Abendessen

16. Tag: Groofontein

Nach dem Frühstück fahren wir in Richtung Grootfontein. Vor der “roten Grenzlinie“, der damaligen Pufferzone während des Grenzkrieges, ist der für Schwarzafrika typische Siedlungscharakter zu sehen. Sie haben Zeit, am Straßenrand die für den Norden bekannten Holzarbeiten als Mitbringsel zu erstehen. Kurz vor Grootfontein kehren wir auf dem Zeltplatz einer Gästefarm ein. Am Nachmittag besuchen wir ein Buschmanndorf. Hier lernen wir das traditionelle Leben der Buschleute kennen. Es geht um die speziellen Fähigkeiten, welche dieses Volkes entwickelt hat, um in der Wüste zu überleben.

Enthaltene Aktivitäten:
Besuch im Dorf der Buschmänner

Fahrstrecke: ca. 290 km

Unterkunft: Campingplatz

Verpflegung: 1x Frühstück, 1x Mittagessen, 1x Abendessen

17. Tag: Otjiwa Wildfarm

Am frühen Nachmittag erreichen wir ein schönes Camp auf der Otjiwa Wildfarm. Man kann hier Pirschfahrten (fakultativ) unternehmen oder auch einfach nur am Schwimmbad entspannen!

Fahrstrecke: ca. 320 km

Unterkunft: Campingplatz

Verpflegung: 1x Frühstück, 1x Mittagessen, 1x Abendessen

18. Tag: Okahandja - Windhoek

Auf geht es zum Okahandja Holzmarkt für kleine Souvenireinkäufe und anschließend weiter nach Windhoek. Gegen ca. 14:00 Uhr erreichen wir Windhoek und bei einem Abflug an diesem Abend bringen wir Sie gerne zum Flughafen.

Enthaltene Aktivitäten:
Besuch des Holzmarktes in Okahandja

Fahrstrecke: ca. 240 km

Verpflegung: 1x Frühstück

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Tourcharakter
Sie ziehen das Lagerfeuer dem Buffettisch, den Sternenhimmel dem Hotelzimmer und den Schlafsack dem Daunenbett vor? Wir nehmen uns viel Zeit, sowohl für Beobachtungen und Fotostopps als auch für ausgedehnte Wanderungen. Oft bewegen wir uns abseits der Hauptstraßen und besuchen interessante Plätze in grandiosen Landschaften. Um dies zu ermöglichen setzen wir für diese Safari 4x4 Geländefahrzeuge ein mit maximal 10 Teilnehmer/innen. Mit einem stets gut gelaunten, deutschsprachigen Naturburschen als Tourguide werden Sie Land und Leute, die Tier- und Pflanzenwelt und die Wüsten und Berge Namibias erkunden.

Ausrüstung & Gepäck
Die gesamte Campingausrüstung (Tisch, Stühle, Kühlkisten, Vorratskisten, Kochausrüstung, Zelte, Essgeschirr, Lampen, Wasserkanister) und das Grossgepäck werden auf dem stabilen Dachgepäckträger, einem Anhänger oder in dem Begleitfahrzeug mitgeführt. Wir empfehlen strapazierfähiges Gepäck mitzunehmen, denn kleine Kratzer und Beschädigungen sind nicht ganz auszuschließen. Bitte bringen Sie nur das Notwendigste mit (Hartschalenkoffer sind ungeeignet). Schlafsack, Isomatte und eventuell Ihr eigenes Zelt nicht vergessen!

Mithilfe
Jeder Reisende ist natürlich auch ein Mitglied der Crew, so dass es selbstverständlich dazu gehört, Verantwortung und Aufgaben zu übernehmen, die in einem Camp anfallen, wie z.B. Zelte auf-/abbauen, Fahrzeug be- und entladen, Küchenjobs, Brennholz suchen, Feuer machen, usw.

Reiseverlauf
Abenteuerreisen sind nicht mit herkömmlichen Gruppenreisen zu vergleichen. Unerwartete Situationen wie z.B. Sandstürme, unbefahrbare Strassen, technische Defekte oder andere Umstände außerhalb unseres Einflussbereiches erfordern gegebenenfalls Programmänderungen o.ä.. Sie sollten daher etwas Flexibilität mitbringen, um auch auf unvorhersehbare Situationen reagieren zu können.

Geländefahrzeuge
Unsere Adventure Fahrzeuge sind in puncto Geländegängigkeit einmalig. Es handelt sich um Pinzgauer 712M, dreiachsige Spezialfahrzeuge mit wüstentauglicher Ausstattung, die überall durchkommen. Die 6x6 Pinzgauer mit festem Aufbau (Hardtop) sind für max. 8 Gäste gedacht. Die Sitze sind in Fahrtrichtung ausgerichtet und bieten eine erstaunlich gute Beinfreiheit. Jedes Fahrzeug verfügt über eine Dachluke, die sehr beliebt bei Fotografen ist. Das Begleitfahrzeug ist ein Pinzgauer 6x6 mit Planenaufbau (Softtop) oder ein 4x4 Toyota Pick Up mit Ladefläche, auf dem die Vorräte, die Ausrüstung, die Gepäckstücke und viele Kanister mit Wasser und Kraftstoff untergebracht werden.

Anschlussaufenthalt KUZIKUS Widschutzgebiet
Empfehlenswert ist vor/nach der Safari ein Aufenthalt im Wildschutzgebiet Kuzikus. Dieses ist ein privates, vom Staat Namibia anerkanntes Naturschutzgebiet am Rande der Kalahari. Seit über 30 Jahren wird sich hier für die Erhaltung der natürlichen Artenvielfalt eingesetzt. Dabei wird individueller Tourismus, Bildung und Wissenschaft direkt mit Natur- und Artenschutzprojekten verbunden. Gäste erwarten naturnahe und individuelle Pirschfahrten, Kalahari-Exkursionen, Wildniskurse, Wanderungen, Pirschgänge oder Ausritte. Mit Ihrem Besuch auf Kuzikus unterstützen Sie das staatliche Schutzprojekt für die vom Aussterben bedrohten Spitzmaulnashörner. Bitte kontaktieren Sie uns für Preise.