Jeep Abenteuer durch die Dominikanische Republik Dominikanische Republik

Jeep Abenteuer durch die Dominikanische Republik

  • Selbstfahrerreise mit dem Geländewagen abseits der Touristenströme
  • UNESCO Weltkulturerbe Santo Domingo
  • Wunderschöne Natur und einsame Strände im Nationalpark Jaragua
  • Sandwüste bei Salinas
  • Mystische Bergwelt der Karibik erleben
  • Karibisches Feeling beim Entspannen in Las Terrenas
  • Überblick
  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen
  • Kundenstimmen (1)

15 Tage Dominikanische Republik

ab 1.390 € Anfragen oder buchen

Auf dieser abenteuerlichen Reise entdecken Sie die schönsten Flecken der Dominikanischen Republik auf eigene Faust im geländegängigen Mietwagen und abseits der Touristenströme. Sie treffen unterwegs auf üppigen Dschungel, karge Gebirgslandschaften, zerklüftete Küsten und karibische Traumstrände. Begegnen Sie der liebenswerten Bevölkerung und der unberührten Natur. Entdecken Sie die abwechslungsreiche Insel auf anderen Wegen!

1. Tag: Santo Domingo
2. Tag: Santo Domingo
3. Tag: Santo Domingo - San Cristóbal - Santa Cruz de Barahona (230 km)
4. Tag: Bahia de las Aguilas (250 km)
5. Tag: Laguna de Oviedo (150 km)
6. Tag: Barahona - Palmar de Ocoa - Salinas (140 km)
7. Tag: Salinas - San Jose de Ocoa - Constanza (150 km)
8. Tag: Constanza
9. Tag: Constanza - Jarabacoa (85 km)
10. Tag: Jarabacoa
11. Tag: Jarabacoa - Las Terrenas (170 km)
12-14. Tag: Las Terrenas / Halbinsel Samaná
15. Tag: Las Terrenas - Santo Domingo (85 km)

Leistungen enthalten

  • Mietwagenreise gemäß Programm
  • 13 Tage Mietwagen Kat. G (SUV Intermedio - Hyundai Tucson o.ä. mit Klimaanlage), unbegrenzte Freikilometer, Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung (außer bei Schäden an Autoscheiben und Reifen)
  • Geführter halbtägiger Stadtspaziergang in Santo Domingo
  • Kartenmaterial und Reiseinformationen (vor Ort)

Leistungen nicht enthalten

  • Internationale Flüge (gerne über uns buchbar)
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Zusatzversicherungen (z.B. Reifen & Glas ca. USD 6 pro Tag)
  • Benzin, Straßen- und Parkgebühren
  • Gebühr für Zusatzfahrer
  • optionale Ausflüge und Aktivitäten
  • Persönliche Ausgaben, Trinkgelder
  • Reiseversicherungen

Unterbringung

14x Mittelklasse-Hotel

Die Unterbringung erfolgt im Doppelzimmer.
Einzelzimmer-Zuschlag: auf Anfrage
Die Unterbringung im 3-Bett oder 4-Bett-Zimmer ist ebenfalls möglich. Preise gerne auf Anfrage.

Verpflegung

14x Frühstück, 2x Abendessen
14x Frühstück
2x Abendessen

Transportarten

Mietwagen

Zusätzliche Übernachtungen

Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne!

Flughafentransfer

Am Ankunftstag inklusive

1. Tag: Santo Domingo

Individuelle Anreise. Transfer vom Flughafen zum Hotel in der historischen Altstadt.

2. Tag: Santo Domingo

Heute lernen Sie die erste europäische Stadt in Amerika bei einem geführten Stadtspaziergang kennen. In Santo Domingo wurde die erste Kathedrale gebaut, residierte der erste Gouverneur, wurde der erste Bischof geweiht und das erste Krankenhaus eröffnet. Die quirlige Millionenstadt hat eine Reihe von kulturellen, insbesondere architektonischen Sehenswürdigkeiten zu bieten, wie man sie sonst nirgendwo auf Hispaniola findet. Heute besichtigen Sie die historische, von der UNESCO zum Weltkulturerbe gekürte Altstadt, die "Zona Colonial". Auf dem Stadtrundgang sehen Sie den Palast des Diego Kolumbus, den Palast des Gouverneurs, die Kathedrale und den "Parque Colón" mit dem bronzenen Denkmal von Christoph Kolumbus. Sie spazieren durch die "Calle de las Damas", die älteste Straße der Altstadt, sowie die Fussgängerzone "El Conde" mit ihren vielen Geschäften und Strassenverkäufern sowie Bars und Restaurants.
Hinweis: Montags sind die Museen geschlossen.

Verpflegung: 1x Frühstück

3. Tag: Santo Domingo - San Cristóbal - Santa Cruz de Barahona (230 km)

Am Vormittag erfolgt im Hotel die Übernahme des Mietwagens. Sie verlassen die Millionenmetropole und fahren entlang der Küstenstraße nach San Cristóbal, der Geburtsstadt des Diktators Trujillo. Die Stadt ist heute ein Markt- und Handelszentrum.
Sie durchqueren die Provinz Peravia, in der seit der Kolonialzeit Zuckerrohr angebaut wird. Weiter geht es durch eine Küstenebene, die von fruchtbarem Schwemmland gebildet ist. Große Plantagen zeugen hier von der Fruchtbarkeit des Bodens. Später führt die Straße durch trockenes und steiniges, mit Kakteen und Agaven übersätes Land ins Gebirge, welches landschaftlich stark an Mexiko erinnert. Kurz darauf öffnet sich ein weiter, traumhafter Blick auf den großen Fluss Rio Yaque del Sur mit zahlreichen Palmen im Flusstal und steilen, kahlen, stark erodierten Wänden. Dies ist die einzige Flussoase in diesem trockenen Gebiet. Sie erreichen die an der Bucht von Neiba gelegene Provinzhauptstadt Barahona. Hier soll der berühmte Pirat Cofresí seinen Schlupfwinkel gehabt haben.

Verpflegung: 1x Frühstück

4. Tag: Bahia de las Aguilas (250 km)

Sie fahren entlang der malerischen Küstenstrasse mit fantastischen Ausblicken zum kleinen Hafen und Fischerort Cabo Rojo. In Las Cuevas besteigen Sie ein Boot, das Sie in rund 15 Minuten Fahrt über eine ruhige See zum wohl schönsten Naturstrand fährt. Der schneeweiße Strand an der Bahía de las Aguilas (Adlerbucht) im Nationalpark Jaragua ist einer der besten unserer Erde. Die Bucht erstreckt sich über 8 km und bietet eine außergewöhnliche Küstenlandschaft mit kristallklarem Wasser in Schattierungen von türkis- bis opalblau, das am Horizont mit dem Himmel verschmilzt. Geniessen Sie den Aufenthalt am Strand, gehen Sie schwimmen oder Schnorcheln und erleben Sie die unberührte Natur. Es leben hier 130 Vogelarten, davon 76 permanent an der Bucht, 10 davon sind endemisch und 47 sind wandernd. Auf der Rückfahrt halten Sie bei der einzigen Wasserquelle im Nationalpark Jaragua.

Hinweis: Es gibt an der Bahía de las Aguilas nichts zu kaufen. Besorgen Sie sich deshalb genügend Getränke und ein Lunchpaket, entweder im Hotel oder in Las Cuevas. Alternativ können Sie nach dem Badevergnügen in Las Cuevas im Restaurant Rancho La Cueva auch frisch gegrillten Fisch oder Langusten mit einem kühlen Bier konsumieren.

Verpflegung: 1x Frühstück

5. Tag: Laguna de Oviedo (150 km)

Unternehmen Sie heute einen Ausflug zur Laguna de Ovierdo. Die Fahrt führt Sie über Los Patos nach Enriquillo, einem kleinen Fischerdorf, wo die Zeit stehen geblieben zu sein scheint - hier geht alles sehr gemächlich zu. In Oviedo erreichen Sie die Laguna de Oviedo, eine Süß-Salzwasser-Lagune, welche nur durch einen schmalen Landstrich vom Meer getrennt ist. Nach einer kurzen Wanderung entlang der Lagune besteigen Sie ein Boot, welches Sie am Ufer der Lagune entlangfährt (nicht inklusive). Sie entdecken eine trockene, fast wüstenartige Vegetation und bestaunen eine Anzahl verschiedener Grossvögel wie Reiher, Löffler und Enten. Die Laguna de Oviedo besitzt insgesamt 22 Inseln, welche in der Größe sehr unterschiedlich sind.

Hier bietet sich Ihnen bei einer Inselbesichtigung die einmalige Chance, Leguane in der freien Natur zu beobachten. Die Wanderung führt Sie quer über die kleine Insel, durch eine karge und kakteenbestückte Vegetation, zu einem Aussichtsturm. Von hier aus haben Sie eine fantastische Sicht über die Lagune und den Jaragua Nationalpark, das karibische Meer und die Berge der Sierra de Bahoruco. Auf der anschließenden Bootsfahrt nähern Sie sich der größten Flamingokolonie der Dominikanischen Republik. Genießen Sie das Erlebnis, wenn ein ganzer Flamingoschwarm an Ihnen vorbeizieht!

Die Fahrt führt zurück in Richtung Barahona und bei Los Patos laden erfrischende Flussläufe sowie der Kieselstrand zum Baden ein.

Bei Bahoruco können Sie ein Larimar Atelier besichtigen und bei der Verarbeitung dieses Steins zusehen. Die Dominikanische Republik ist das einzige Land der Erde, in dem dieser Halbedelstein zu finden ist. Der Larimar Stein wurde erst 1974 entdeckt, als ein dominikanischer Bergarbeiter einige Exemplare zu einem Juwelier brachte. Dieser war so begeistert von der bläulichen Farbe des Steines, dass er ihm den Namen Larimar gab. Der Stein ist kratzfest und lässt sich gut polieren. Es werden Halsketten, Ohrringe und Schmuckdöschen hergestellt.

Verpflegung: 1x Frühstück

6. Tag: Barahona - Palmar de Ocoa - Salinas (140 km)

Von der Bahia de Neiba starten Sie nach Salinas. Der kleine Ort Las Salinas liegt im Süden der Dominikanischen Republik in der Provinz Peravia, am Ende einer kleinen Halbinsel. Seinen Namen verdankt der Ort der noch immer betriebenen Salzgewinnung. Sie fahren durch eine Küstenebene, die von fruchtbarem Schwemmland gebildet ist. In Hatillo erblicken Sie die "Bahia de Ocoa". Große Plantagen zeugen von der Fruchtbarkeit des Bodens. Hier wurde im Dezember 2014 in der Dominikanischen Republik das erste Weintourismusprojekt der gesamten Karibik eingeweiht. Dieses liegt eingebettet in eine einzigartige Landschaft und bietet weite Blicke über das traumhafte Karibische Meer. Bereits im fünften Jahr in Folge wird an der Küste nun erfolgreich Wein gekeltert. Es hat sich gezeigt, dass Boden und Klima perfekte Voraussetzungen bieten um hier, an diesem wunderschönen Fleckchen Erde, Weinreben von höchster Qualität anzubauen. Es wurden, wenn auch noch in der Testphase, bereits Weinsorten wie der weltbekannte Tempranillo, French Colombard, Monte Pulciano und selbst Cabernet Sauvignon erfolgreich hergestellt. Nutzen Sie die Möglichkeit diese vor Ort zu testen und alles über den Weinanbau zu erfahren.

In Las Salinas können Sie die Meersalzgewinnungsanlage besichtigen und eine kurze Wanderung in der einzigen Sandwüste der Karibik unternehmen.

Verpflegung: 1x Frühstück

7. Tag: Salinas - San Jose de Ocoa - Constanza (150 km)

Die Straße führt langsam ansteigend in die Berge nach San José de Ocoa, das 640 m über dem Meeresspiegel liegt. Unternehmen Sie einen kleinen Stadtrundgang und genießen Sie die lokalen Spezialitäten in einem der Restaurants beim Zentralplatz und der Kirche. Die Weiterfahrt führt Sie in die Bergwelt von San José de Ocoa, mitten hinein in unberührte Natur. Ihre heutige Unterkunft befindet sich im kleinen Ort Las Avispas (ca. 25 km hinter San José de Ocoa), wo die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Befahren Sie die höchste Passstrasse der gesamten Karibik. Machen Sie Rast bei La Nuez und erfrischen Sie sich im letzten kleinen Colmado. Weiter geht es über die Passstrasse mit atemberaubendem Ausblick auf die Täler. Sie erreichen den Nationalpark "Valle Nuevo" mit dem geografischen Mittelpunkt der Insel. Unternehmen Sie eine leichte Wanderung auf die Gipfel der umliegenden Berge, welche Ihnen beeindruckende Ausblicke auf die tropische Bergwelt bieten. In der Ferne entdecken Sie die Anbaugebiete der Bauern. Die Fahrt geht weiter auf der abenteuerlichen Strasse durch mystisch wirkende und mit Wolken verhangene Berge nach Constanza, einem Luftkurort auf 1.100 m über dem Meer. Der Ort liegt in einem fruchtbaren Hochtal, in welchem grossflächig Landwirtschaft betrieben wird. In dem gemässigten Klima gedeihen Äpfel, Orangen, Aprikosen, Artischocken, Erdbeeren und viele Gemüsearten.

Hinweis: Die Bergstrecke führt größtenteils über erdreiche Natur- oder Sandpiste. Die Talstrecke führt entlang einer ausgewaschenen Piste mit vielen Steinen und Wasserrillen.

Verpflegung: 1x Frühstück

8. Tag: Constanza

Unternehmen Sie einen Ausflug in die Umgebung. Weit abseits vom Touristenstrom, inmitten von Gemüseplantagen und Landwirtschaft, erleben Sie nochmals eine ganz andere Facette der Dominikanischen Republik. Auf einer abenteuerlichen Naturstrasse fahren Sie durch eine der höchsten Gebirgsregionen der Karibikinsel. In der Ferne können Sie mystisch wirkende, mit Wolken verhangene Berge sowie die Anbaufelder der Bauern sehen. Sie erreichen die imposanten "Aguas Blancas", mit 83 Metern die höchsten Wasserfälle der Antillen, die sich in 3 Stufen 120 m ins Tal stürzen. Auf dem Weg sehen Sie uralte, interessante Gesteinsformationen, endemische Pflanzen wie die "Pino Criollo" und das Wassergras Pajon, welches in Regenzeiten das Wasser aufnimmt und gleichmäßig ins Tal abgibt. Außerdem bekommen Sie einen guten Überblick über den landwirtschaftlichen Anbau in diesem Gebiet. Auf dem Rückweg haben Sie weite Ausblicke auf die scheinbar endlose Bergwelt und mit etwas Glück sehen Sie auch den Pico Duarte, den höchsten Gipfel der Karibik mit 3087 Meter über dem Meeresspiegel.

Verpflegung: 1x Frühstück

9. Tag: Constanza - Jarabacoa (85 km)

Die Fahrt führt entlang der Bergflanken der Zentral-Kordilleren. Hier werden Gemüsearten wie Kartoffeln, Bohnen, Kohl und Spargel angebaut. Unzählige Pflanzen sind hier heimisch: Farne, Bambus, Baumfarne, Flechten, Orchideen, eine Vielzahl von Bäumen, Büschen und Kräutern. Kleine Wasserfälle am Wegesrand sowie eine Vielzahl von Blattformen mit verschiedensten Farbschattierungen bis zum Blattgrün einiger Urwaldbäume begeistern jeden Naturfreund. Hier ist die Natur noch intakt. Die Strasse windet sich durch Berge und Täler und vorbei an kleinen Siedlungen. Die Ausblicke sind überwältigend. Nach einer Passhöhe geht es steil hinunter ins Tal von Jarabacoa. Hier befinden Sie sich in der Bergwelt der Cordillera Central, auch die "Alpes Dominicanos" genannt, wo viele Einheimische ihre Sommerferien verbringen. Einige Kilometer vor Ortseingang befindet sich der bekannte und höchste Wasserfall "Salto Jimenoa Uno", deren Besichtigung sich in jedem Fall lohnt. Entlang eines steilen Pfades erreichen Sie den Wasserfall, der hier über 75 Meter tief in ein Badebecken fällt. Es erstaunt nicht, dass hier ein Teil des Films "Jurassic Park" gedreht wurde. Jarabacoa liegt auf 600 m über dem Meer und ist umgeben von Pinienwäldern, Flüssen, Bergen und Tälern der Flüsse "Rio Yaque del Norte" und "Rio Jimenoa". Das ganze Jahr über herrschen hier frühlingshafte Temperaturen. Der Luftkurort ist das Zentrum für Wanderfreunde und Naturliebhaber. Hier werden unzählige abenteuerliche Sportarten angeboten.

Verpflegung: 1x Frühstück, 1x Abendessen

10. Tag: Jarabacoa

Der Luftkurort Jarabacoa ist das Zentrum für Wanderfreunde und Naturliebhaber. Hier werden außerdem unzählige abenteuerliche Sportarten angeboten. Besichtigen Sie den charmanten Ort und besuchen Sie die Kaffeefabrik "Monte Alto", wo Ihnen alles über den Anbau und die Verarbeitung des Kaffees erklärt wird. Selbstverständlich gibt es auch eine Kaffeeprobe.

Sie haben die Möglichkeit an unterschiedlichen Touren und Aktivitäten (z.B. River Rafting, Canyoning) teilzunehmen oder Sie lassen ganz einfach mal die Seele baumeln und genießen die herrliche Frische in dieser wunderschönen Natur. Die Touren dauern jeweils einen halben Tag und werden von ausgebildeten Führern und Reiseleitern - zum Teil auch deutschsprechend - begleitet.

Verpflegung: 1x Frühstück, 1x Abendessen

11. Tag: Jarabacoa - Las Terrenas (170 km)

Ihr Tag beginnt mit der Fahrt nach La Vega und einem Ausflug zur Wallfahrtstätte "Santo Cerro". Auf einem 465 m hohen Berg befindet sich die 1886 erbaute Kirche "Virgen de las Mercedes". Unmittelbar davor stehen ein Kreuz und ein Baum. Angeblich handelt es sich um einen Spross jenes Baumes, aus dem Kolumbus hier das erste Kreuz fertigen ließ.
Am Stadtrand von Salcedo können Sie die Skulptur und das Museum der "Tres Hermanas Mirabal" besichtigen. Die Mirabal-Schwestern María Teresa, Minerva und Patria, welche sich gegen die jahrzehntelange Diktatur Trujillos stellten, wurden 1960 nach einem Besuch ihrer inhaftierten Männer kaltblütig von den Soldaten Trujillos ermordet. Diese Gräueltat löste im In- und Ausland große Empörung aus.

Durch ein fruchtbares Tal geht es weiter in Richtung San Francisco de Macoris. Im Schatten großer Urwaldbäume gedeiht hier Kakao, der teilweise an den Straßenrändern zum Trocknen ausgebreitet wird. Am Wegesrand sind auch zahlreiche Anpflanzungen von Papaya, Bananen, Mango und Königspalmen zu sehen. Auf den Viehweiden grasen schwarzbunte Holsteiner, rotbraune Angeliter und Zeburinder. Besichtigen Sie den "Sendero de Cacao", die Kakaoroute (optional). Hier haben Sie die einmalige Möglichkeit, auf der Kakaoplantage "Hacienda La Esmeralda", welche weltweit bekannte Schokoladenfabriken beliefert, alles zu erfahren, von der Kakaobohne bis hin zur Schokoladenverarbeitung. Sie nehmen aktiv an der Ernte teil und pflanzen Ihren eigenen Kakaobaum. Mit dem Zertifikat, welches Sie anschliessend erhalten, können Sie, wann immer Sie wollen, die Farm besuchen und sehen, wie Ihr Baum wächst und gedeiht. Selbstverständlich gehört auch eine Kakao- und Schokoladenverkostung zum Programm.

Weiter geht es zur Halbinsel Samaná. Die 63 km lange und zwischen 10 und 20 km breite Halbinsel Samaná besitzt eine paradiesische Tropenlandschaft mit einsamen Stränden in versteckten Buchten, sauberen Gebirgsflüssen, schroffen Felsküsten und einer reichen Vogelwelt. Lebhaftes Zentrum der Nordostküste ist Las Terrenas. Der Strand ist naturbelassen und vereinzelt finden Sie Kokosnüsse im Sand. Lassen Sie an dem wunderschönen und einzigartigem Sandstrand die Seele baumeln. Hier erleben Sie das karibische Leben pur, Palmen, die sich im sanften Winde wiegen, kühle Cocktails und frisch zubereitete Meeresfrüchte.

Verpflegung: 1x Frühstück

12-14. Tag: Las Terrenas / Halbinsel Samaná

Lassen Sie an den wunderschönen und einzigartigen Sandstränden dieser Halbinsel die Seele baumeln. Hier erleben Sie das karibische Leben pur. Palmen, die sich im sanften Winde wiegen, kühle Cocktails und frisch zubereitete Meeresfrüchte sowie die Klänge der Musik von Merengue und Bachata. Unternehmen Sie Ausflüge an den berühmten Wasserfall "El Limón", den Nationalpark "Los Haïtises" mit den vielen Felseninseln, seinen Gesteinsformationen und Grotten, machen Sie eine aktive Wanderung durch die Bergwelt der Halbinsel oder besuchen Sie den Markt in Samana.

Verpflegung: 3x Frühstück

15. Tag: Las Terrenas - Santo Domingo (85 km)

Fahrt über die neue Autobahn nach Santo Domingo, welche landschaftlich sehr reizvoll ist und durch einen Teil des Nationalpark "Los Haïtises" führt. Rückgabe des Mietwagen.
Individuelle Rück- oder Weiterreise.

Möchten Sie gern noch etwas am Strand bleiben oder Ihren Mietwagen in Punta Cana abgeben? Gern passen wir die Reise Ihren Wünschen an.

Verpflegung: 1x Frühstück

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Variante
Tourverlauf und Reisedauer können individuell gestaltet werden. Gerne stellen wir Ihnen Ihre Wunschroute
zusammen. So kann die Reise auch in Punta Cana beginnen/enden oder der Badeaufenthalt verlängert werden.

Allgemeine Hinweise zur Reise
Die Straßen außerhalb von Santo Domingo sind teilweise in schlechtem Zustand und es gibt viele Baustellen. Die Fahrkünste der Dominikaner sind allseits bekannt und wir empfehlen nicht, diese nachzuahmen. Spezielle Vorsicht ist gegenüber den vielen "Motoconchos" (Motorrädern) und beim Überholen (links und rechts) gegeben. Auch sollten Fahrten am Abend oder in der Nacht generell vermieden werden. Passen Sie Ihre Geschwindigkeit bei Regen und Nässe an. Bitte lesen Sie auch unser "Merkblatt zur Übernahme von Mietwagen", welches Sie mit den Reiseunterlagen erhalten.
Je nach Straßen- und Witterungsverhältnissen sind die Strecken in den Bergen mit den herkömmlichen Allradfahrzeugen kurzzeitig nicht befahrbar. Es wird dann auf eine andere Routenführung ausgewichen. Bitte erkundigen Sie sich bei den entsprechenden Hotels und/oder unserer Agentur vor der Bergetappe. In den Bergen kann es empfindlich kalt und auch nass sein.
A. Dannmeyer 23.04.2017

Reise-Feedback zur individuellen Dom-Rep und Costa Rica Mietwagenreise


Dominikanische Republik:

- Reise hat sehr gut geklappt
- Lokaler Partner hat sich kurz im Hotel in Santo Domingo vorgestellt
- Rancho Baiguate schön
- Trekking zum Pico Duarte – sehr schön, wir hatten 3 Guides und 6 Mulis / Wetter war sehr gut
- Aus meiner Sicht / Wanderführer, technisch leichte (T2 / Gipfel T3-), aber lange Tour mit 2000m Basislageranstieg
- Schlafsack und Schaumstoff-Matte im Paket beinhaltet (beides weniger sauber)
- Man schläft in der Hütte (ohne Zelt auf dem Boden)
- Nachts ist es sehr kalt im Basislager– obiger Schlafsack nicht ausreichend
- Santiago ist touristisch weniger interessant / muss man nicht sehen
- Baoba Beach in Cabrera, wir waren die einzigen Gäste für die 2 Nächte??!! Sehr schönes Hotel mit schönem Privatstrand aber recht abgelegen – man muss dort fast essen (sonst 20 min Autofahrt)

Costa Rica:

- Sehr eindrückliche Reise!
- Der Partner vor Ort hat Programm (Hotels wie auch Reiseablauf) nochmals geändert (eventuell wegen Chirripo Genehmigung).
- Wir haben das neue Programm am Sixt Stand (Sixt ist ausserhalb des Flughafens) erhalten.
- Fahrt nach Uvita (und 1 Übernachtung in Finca Bavaria – kleines, sehr schönes Hotel mitten im Urwald mit Blick auf Pazifik – man ist im Pool und hört die Affen brüllen)

Chirripo Trekking:

- Wir hatten eine sehr nette junge Frau als Guide.
- Wetter bis eigentlicher Chirripo Aufstieg sehr gut – Chirripo war während unseres Aufstieges bewölkt.
- Aus meiner Sicht / Wanderführer, technisch leichte (T2 / Gipfel T3+), aber lange Tour mit 2000m Basislageranstieg. Bin am Nachmittag mit Guide noch auf Terbi und Crestones gestiegen. Basislager Chirripo im Vergleich zum Pico Duarte ist 4 Sterne Hotel. Im Paket beinhaltet ist (im 4 Bett-Zimmer) eine frisch bezogene Matratze entweder mit 2 Decken oder einem Schlafsack (völlig ausreichend) Wir sind am 3. Tag recht zügig vom Basislager abgestiegen und konnten bereits um 11.15h geduscht und gestärkt weiterreisen...
- Weiterreise nach Tenorio NP (Celeste Mountain Hotel – sehr schön / 2 Nächte) Wir sind nach Ankunft am Nachmittag noch in den NP (ein halber Tag reicht hier völlig aus)
- Nächster Tag haben wir den Arenal Vulkan NP besucht mit Wanderung auf den Cerre Chipo (?) (Mit Anfahrt und Wanderung – Tagesprogramm)
- Rückfahrt nach San Jose. Wegen besserer Transfergeschwindigkeit sind wir auf der Pazifikseite zurück und haben dafür noch den Palo Verde NP eingebaut

Generelle Anmerkung Strassenverkehr:
- Strassenverkehr in Dom-Rep wie überall beschrieben. Man muss entsprechend vorsichtig agieren – dann geht das
- Strassenverkehr in Costa Rica ist wesentlich disziplinierter (es gibt Geschwindigkeitsgrenzen und man hält sich im Wesentlichen daran)