Myanmar aktiv Myanmar

Myanmar aktiv

  • Geheimnisvolles Burma auf versteckten Pfaden erleben
  • Wahrzeichen Shwedagon-Pagode in Yangon
  • Erkundung der Tempel & Pagoden in Mandalay
  • Fährfahrt auf dem Irrawaddy River nach Bagan
  • Fahrradtour zur mystischen Tempelebene
  • Per Boot und Fahrrad den Inle Lake erkunden
  • Wanderung zu ethnischen Bergvölkern
  • Überblick
  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen
  • Kundenstimmen (2)

17 Tage Myanmar

ab 2.515 € Anfragen oder buchen

Erleben Sie einzigartige Tempelanlagen, indigene Bergvölker und den traditionellen Lebensstil Burmas. Diese Myanmar Rundreise führt Sie zu alten Kulturen und in artenreiche Natur. Es erwartet Sie ein Land, das sich seine Ursprünglichkeit bewahrt hat. Myanmar ist geprägt durch seine Jahrtausende alte Zivilisation und buddhistische Kultur, die noch immer das Leben der Menschen bestimmt. Burma ist ein Land mit großartigem Natur- und Kulturerlebnis: Klöster, Tempel und Paläste um Mandalay, tausende Pagoden in der Ruinenstadt Bagan und die markante Shwedagon-Pagode in Yangon. Die Region um den Inle-See fasziniert mit traumhaften Landschaften. Die Rundreise führt Sie auch in den Süden Myanmars in den Mon-Staat mit seiner Kolonialgeschichte.

1. Tag: Yangon
2. Tag: Yangon Besichtigungstour
3. Tag: Yangon - Mandalay
4. Tag: Mandalay / Besichtigungstour
5. Tag: Amarapura - In Wa
6. Tag: Mandalay - Maymyo
7. Tag: Maymyo - Naung Pain - Hsipaw
8. Tag: Hsipaw Trekking  (Wandern und Bootstour)
9. Tag: Hsipaw - Mandalay
10. Tag: Mandalay - Bagan
11. Tag: Bagan Radtour
12. Tag: Bagan Radtour
13. Tag: Bagan/Heho -Inle-See
14. Tag: Indein - Inle-See ( Radtour mit Weinprobe)
15. Tag: Shwe Nyauang - Aung Ban - Kalaw
16. Tag: Kalaw (Wandertour zu ethnischen Bergdörfern)
17. Tag:   Kalaw - Heho / Yangon

Leistungen enthalten

  • Myanmar Rundreise gemäß Programm
  • Übernachtungen und Verpflegung gemäß Programm
  • alle Transporte (Inlandsflüge Bagan- Heho und Heho-Yangon
  • Nachtbus Yangon - Mandalay
  • Fähre Mandalay - Bagan
  • Zugfahrt Shwe Nyaung - Aung Ban
  • alle genannten Bootsfahrten und -transfers)
  • Eintrittsgelder
  • Ausflüge
  • Ausflüge, Aktivitäten und Besichtigungen gemäß Reiseverlauf
  • 1 Flasche Wasser und 2 Erfrischungstücher pro Gast und Tag an den Besichtigungstagen

Leistungen nicht enthalten

  • Internationale Flüge (gerne über uns buchbar)
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Persönliche Ausgaben
  • Trinkgelder
  • Optionale Ausflüge und Aktivitäten
  • Reiseversicherungen
  • Visumgebühren

Unterbringung

15x Mittelklasse-Hotel
1x Nachtbus

Die Unterbringung erfolgt im Doppelzimmer.
Einzelzimmer-Zuschlag: 445 Euro bis September 2018
bzw.
Einzelzimmer-Zuschlag: 565 Euro ab Oktober 2018

Verpflegung

16x Frühstück
16x Frühstück

Tourbegleitung

Deutschsprachige Reisebegleitung, Fahrer, örtliche englischsprachige Reiseführer

Transportarten

Bahn, Minibus, Fahrrad, Fähre, Flugzeug, öffentlicher Bus, Zu Fuß

Zusätzliche Übernachtungen

Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne.

Flughafentransfer

am Ankunfts- und Abreisetag inklusive

1. Tag: Yangon

Willkommen in Myanmar!  Siewerden bereits am Flughafen Yangon erwartet und zu Ihrem Hotel gebracht. Danach steht Ihnen der Rest des Tages zur Erholung oder zur ersten Erkundungstour auf eigene Faust zur freien Verfügung.

Übernachtung: Jasmine Palace Hotel (Superior-Zimmer) o.ä.


2. Tag: Yangon Besichtigungstour

Nach einem stärkenden Frühstück, beginnt heute Ihre Sightseeing-Tour durch Myanmars ehemalige Hauptstadt. Wenn die Zeit es zulässt, sollten Sie es sich nicht entgehen lassen, einfach einmal durch die Innenstadt zu schlendern und die vielen kleinen Strassenstände, fliegenden Händler oder einen Hindu-Tempel zu besuchen. Als nächstes geht es zur Botataung Pagode, welche an einer Hafeneinfahrt gelegen ist, von wo aus Sie eine nette Fahrt mit der Fahrrad-Rikscha durch die verwinkelten Seitengassen Yangons unternehmen. Auf Wunsch, ist danach auch ein Stopp am bekannten und historischen Strand Hotel möglich, um einfach einen Cocktail zu genießen und in vergangene Zeiten einzutauchen.  Am Nachmittag besuchen Sie die Chaukhtatgyi Pagode mit dem kolossalen 70 m langen liegenden Buddha, der größten liegenden Buddhastatue in Myanmar.  Es folgt die weltberühmte, 2600 Jahre alte, goldene Shwedagon Pagode. Dieser massive glockenförmige Stupa erhebt sich 100 m über die umliegenden Berge. Wandern Sie durch dieses prächtige Bauwerk mit  seinen Höfen, Stupas, Glocken, Tempeln und Buddha-Figuren. Shwedagon ist das Wahrzeichen von Myanmar und das buddhistische Zentrum des Landes.  Verpassen Sie auf keinen Fall den Sonnenuntergang über der Pagode! Danach werden Sie zurück ins Hotel gebracht.

Übernachtung: Jamsine Palace Hotel (Superior-Zimmer) ö.a. 


Verpflegung: 1x Frühstück

3. Tag: Yangon - Mandalay

Dieser  Tag steht Ihnen in Yangon für eigene Erkundungen muss zum späten Nachmittag zur freien Verfügung. Am Abend werden Sie zum "Highway Bus Centre" in Yangon gebracht; dort besteigen Sie den Express-Nachtbus nach Mandalay. (Abfahrt 18 Uhr)

Übernachtung: Nachtbus o.ä.
 

Verpflegung: 1x Frühstück

4. Tag: Mandalay / Besichtigungstour

Gegen halb 6 Uhr morgens erreicht der Nachtbus Mandalay. Anschließend werden Sie zu Ihrem Stadthotel gebracht. Nach dem Frühstück steht Ihnen die Zeit bis zum Nachmittag zur Erholung frei. Am Nachmittag besichtigen Sie u.a. eine Blattgoldschmiede, das Shwenandaw Kloster oder das "Goldene Palastkloster", das berühmt ist für seine kunstvollen Holzschnitzereien. Im Inneren sind noch gut erhaltene Schnitzereien, Teakholz-Säulen sowie eine Nachbildung des riesigen Löwenthrons zu sehen. Weiterhin besuchen Sie die Kuthodaw Pagode, die wegen ihrer Steintafeln mit buddhistischen Schriften als das größte Buch der Welt bekannt ist sowie die Mahamuni Pagode. Sie ist eine der bekanntesten von ganz Myanmar und wurde eigens erbaut, um die Mahamuni-Figur zu beherbergen. Buddha soll die in fünf Edelmetalle gegossene Figur angehaucht haben, worauf sie zu seinem Ebenbild wurde. Auch heute noch wird sie dort von Buddhisten aus aller Welt hoch verehrt. Wenn es die Zeit noch erlaubt, steigen  Sie die 1729 überdachten Stufen hinauf zum 236m hohen Mandalay Hügel (ca. 30 Minuten). Der Weg ist verziert mit vielen kleinen Tempel und Buddha-Figuren. Es gibt in der Region keinen schöneren Platz, um den fantastischer Sonnenuntergang zu genießen. Von hier oben hat man einen atemberaubenden Blick auf die Stadt mit ihren vielen Pagoden, den Ayeyarwady Fluss und in der Ferne die Silhouette der Shan Berge.

Übernachtung: Victoria Palace Hotel
(Deluxe-Zimmer) o.ä.


Verpflegung: 1x Frühstück

5. Tag: Amarapura - In Wa

Obwohl Mandalay die  letzte Hauptstadt des birmanischen Königreichs war, gibt es mehrere Städte in dieser Region, die den Titel zu irgendeinem Zeitpunkt in Anspruch hätten nehmen können. Wir besichtigen die Reste einer dieser einst großartigen Städte - Amarapura. Die "Stadt der Unsterblichen", rund 11 km südlich von Mandalay, war bis 1850 die Hauptstadt des oberen Burma.  Das 150 Jahre alte Mahagandayon Kloster ist ein berühmtes Lehrzentrum für junge Mönche. Die nahegelegene  über 200 Jahre alte U-Bein Brücke ist mit 1.200 m die längste Teakholzbrücke der Welt. Nach dem Mittagessen entdecken Sie eine weitere, ehemalige Haupstadt Myanmars; In-Wa. Der alte Name für In-Wa ist "Ratnapura", was soviel wie die Stadt des Juwels bedeutet. Gegründet wurde In-Wa in Thado Minbya. Nach dem Ende des Königreiches von Bagan wurde sie für mehr als 300 Jahre die neue Hauptstadt. Die Highlights dieser Stadt umfassen; Nanmyin: auch als schiefer Turm von Inwa bezeichnet. Dieser Wachturm ist der einzige Verbleib des Palastes von König Bagyidaw. Bei einem Erdbeben im 19. Jhd. stürzte der obere Teil ein und die Grundmauern versanken tief in den Boden. Kloster Maha Aungmye Bonzan; diese Gebäude ist den traditionell aus Holz gestalteten Klöstern in Stein nachempfunden. Von den einst umfassenden Stuckverzierungen der Außenwände, sind leider nur noch wenige Details erhalten. Bagaya Kyaung; dieses unauffällige Kloster ist gänzlich aus fast schwarzem Teakholz erbaut. Besonders imposant sind die 20m hohen breiten Teakholzbalken im Inneren, die mit mehr als 200 Säulen das Dach tragen, darunter befindet sich eine goldene Buddha-Statue.   Am Abend kehren Sie zurück nach Mandalay.

Übernachtung: Victoria Palace Hotel
(Deluxe-Zimmer) o.ä.


Verpflegung: 1x Frühstück

6. Tag: Mandalay - Maymyo

Ein weiterer Tag in Mandalay. Sie unternehmen einen Ausflug zu Burmas berühmtester Bergstation, Maymyo (Pyin Oo Lwin), 42 km von Mandalay entfernt (1,5 Std. Fahrt). Gegründet während der Kolonialzeit, ist es heute ein Knotenpunkt für die aus China kommenden Händler, was sich besonders auf dem farbenfrohen Markt widerspiegelt.  In dieser rustikalen Stadt wähnen Sie sich eher in einer britischen als in einer birmanischen Stadt. Landsitze im englischen Stil und chinesische Tempel schmiegen sich an die Hügel des Ortes, der zu Recht als "Gemüsegarten" von Burma bezeichnet wird. Sie besuchen u.a.den gepflegten Botanischen Garten (Kandawgyi Garden), in dem es auf einem 437 Hektar großen Gelände über 3.000 Pflanzen gibt sowie ein Wildgehege und mehrere Vogel-Volieren; den Markt im Stadtzentrum in der Nähe des Uhrturmes (ein Geschenk der Königin Victoria). Anschließend besichtigen Sie eine Kirche und die Naungkaungyi Pagode.

Übernachtung: Hotel Royal Parkview (Junior-Suite) o.ä. 


Verpflegung: 1x Frühstück

7. Tag: Maymyo - Naung Pain - Hsipaw

Heute unternehmen Sie eine schöne Zugfahrt, die Sie zur charmanten Stadt Hsipaw bringt. Dies war einst die Hauptstadt des Shan-Königreiches. Sie starten bereits am sehr frühen Morgen, um den ersten Zug nach Naung Pain zu besteigen. Die Bahn schaukelt sich den Weg durch die Hügel und hält an jeder noch so kleinen Stadt zum Be- und Entladen von Waren.  Sie können an den Stationen aussteigen und die Aktivitäten auf dem Bahnhof beobachten. Unterwegs passieren Sie den berühmten Gotheik-Viadukt. Diese 700 Meter lange Brücke wurde im Jahre 1900 von der amerikanischen Pennsylvania Steel Co. errichtet und überspannt eine Schlucht von 300 Metern Tiefe. An der Bahnstation in Naung Pain verlassen Sie den Zug und es geht weiter mit dem Auto nach Hsipaw. Die Stadt liegt ländlicher und ruhiger Umgebung und hat ein angenehmes Klima. Es ist ein guter Ausgangsort zum Wandern. Wenn Sie in Hsipaw angekommen sind, werden Sie zum Hotel gefahren, wo Sie sich erfrischen können. Am späten Nachmittag besuchen Sie die  sehr verehrte Bawgyo Pagode; es wir berichtet, dass König Alaungsithu 1113 mit seiner königlichen Barke gekommen sei und diese erbauen ließ. Die heutige Pagode ist im Shan-Stil gebaut. Zu Vollmond im Februar/März findet 5 Tage lang eines der ältesten und größten Shan-Feste statt, zu welchem hunderte Pilger eintreffen um den dortigen Buddhastatuen Reis zu opfern und diversen Aufführungen sowie den Bootsrennen beizuwohnen. Danach begeben Sie sich auf den Sunset Hill, von dem aus, wie der Name schon sagt, der Sonnenuntergang beobachtet werden kann.

Übernachtung: Riverside @ Hsipaw Resort (Deluxe-Zimmer) o.ä.

Verpflegung: 1x Frühstück

8. Tag: Hsipaw Trekking  (Wandern und Bootstour)

Morgendlicher Transfer zur Anlegestelle, von wo aus Sie zu einer einstündigen Bootsfahrt flussaufwärts starten; entlang des Flusses können Sie eine herrliche und abwechslungsreiche Landschaft bewundern mit Bergen, Tälern und Orangenplantagen. Nach der Ankunft geht es vom Flussufer aus in einer 30-minütigen Wanderung zu einem alten Shan-Kloster. Unterwegs können Sie Ananas-, Papaya- und Orangenplantagen bewundern, die über die gesamte Gegend verstreut sind. Schließlich geht es wieder zum  Boot und Sie kehren zurück nach Hsipaw. Auf dem Weg  sehen Sie die typischen Häuser und kleinen Gärten. Danach heißt es aktiv die herrliche Bergregion erkunden und  Sie unternehmen eine vierstündige Wanderung in den Hügeln rund um Hsipaw. Sie sehen Bauerndörfer, weitläufige Reisfelder, saisonale Getreidesorten, Berge und Täler und können im Dorf Bawgyo, den Alltag der Menschen des buddhistischen Shan-Stammes beobachten.  Das Tagewerk der Dorffrauen umfasst u.a. das Fächerbasteln, Bambuskörbe flechten, das Weben oder Zigarrenrollen. 

Übernachtung: Riverside @ Hsipaw Resort (Deluxe-Zimmer) o.ä.

Verpflegung: 1x Frühstück

9. Tag: Hsipaw - Mandalay

Nach dem Frühstück im Hotel geht es zurück nach Mandalay(ca. 5 Std. Fahrzeit); unterwegs legen Sie einen Stopp im Dorf Naung Cho ein und besichtigen die Heimproduktion von Kleb-Reis. Ankunft in Mandalay und Transfer zum Hotel.

Übernachtung: Victoria Palace Hotel
(Deluxe-Zimmer) o.ä.


Verpflegung: 1x Frühstück

10. Tag: Mandalay - Bagan

Am frühen Morgen geht es von Mandalays Hafen auf eine faszinierende Reise per Fähre nach Bagan. Sie werden heute den ganzen Tag auf dem sagenhaften Ayeyarwady Fluss unterwegs sein und können bequem die Aussicht genießen und das Leben am Fluss an sich vorbeigleiten lassen. Ankunft in Bagan am späten Nachmittag und Transfer zum Hotel. Je nach Ankunftszeit bleibt vielleicht noch die Gelegenheit dazu, eine erste Erkundungstour durch Bagan zu unternehmen.

Übernachtung: Thazin Garden Hotel (Deluxe-Zimmer) o.ä.


Alternativ kann in der Nebensaison von April bis September die Strecke Mandalay nach Bagan statt per Bootsfahrt, auch per Pkw oder Flugzeug zurückgelegt werden/ in diesem Fall steht Ihnen der Vormittag in Mandalay für eigene Erkundungen zur freien Verfügung. Details gerne auf Anfrage.     

Verpflegung: 1x Frühstück

11. Tag: Bagan Radtour

Die Stadt begrüßt Sie mit einem beeindruckenden Anblick auf die Pagoden und Tempel, deren Spitzen sich am Horizont ausbreiten. Bagan erstreckt sich über eine Ebene, die mit tausenden Tempelruinen gespickt ist. Obwohl Bagan erwiesenermaßen seit Beginn der christlichen Zeitrechnung bewohnt ist, begann das goldene Zeitalter der Stadt erst mit der Eroberung Thatons 1057 n.Chr. Der Theravada-Buddhismus wurde von den ehemaligen Königen von Pagan (Bagan) in der Mitte des 11. Jahrhunderts eingeführt. Dieser Glaube war die treibende Kraft für den raschen Aufbau einer Fläche von Tempeln, die in den darauffolgenden 200 Jahren entstanden.
Sie erkunden die riesige Tempelanlage mit dem Fahrrad und dies ist ein guter Weg, um diesen atemberaubenden Anblick in sich aufzunehmen. Ihr örtlicher Reiseleiter wird Sie  mit seinem umfangreichen Wissen durch die Pagoden lenken und zu den großen und beeindruckend Bauten, wie z.B. Ananda Pahto oder Shwezigon-Pagode  führen sowie zu kleineren geheimen Pagoden. Es bieten sich Ihnen wunderbare Möglichkeiten einige Pagoden zu erklimmen und magische Fotomotive zu erhalten.
Nach dem Mittagessen, fahren Sie zurück zum Hotel für eine kurze Rast, bevor Sie später den Sonnenuntergang beobachten können.  Erleben Sie den Sonnenuntergang bei der nahe gelegenen Shwesandaw Pagode und probieren Sie lokale Köstlichkeiten gegenüber diesem fast 1.000 Jahre alten Tempel. Sie sollten sich auch die traditionelle Puppentheater-Show bei einem leckeren Abendessen ansehen.

Übernachtung: Thazin Garden Hotel (Deluxe - Zimmer) o.ä.


Verpflegung: 1x Frühstück

12. Tag: Bagan Radtour

An diesem Morgen setzen Sie Ihre Erkundungstour per Rad fort und  fahren  Richtung des Thahtay Kan- Dorfes, wo Sie das traditionelle Leben in Myanmar noch hautnah erleben können; beim Baumwollweben der Frauen, Hüten der Farmtiere,oder beim Zermalmen von Erdnüssen mit Ochsenkarren um deren Öl zu gewinnen. Das Mittagessen nehmen Sie in einem lokalen Restaurant auf Empfehlung Ihres Reiseleiters ein (zahlbar vor Ort); danach geht es zurück zum Hotel, wo Sie sich ein wenig erholen können. Am späten Nachmittag geht es nach Myinkaba, wo Sie u.a. den Manuha Tempel besichtigen werden. Der Tempel aus dem Jahr 1059 wird König Manuha, dem König von Thaton, zugeschrieben. Nachdem König Anawratha Thaton besiegt hatte, brachte er den König ins Exil nach Bagan. In der Überlieferung  heißt es, dass überall, wo der König sprach, um seinen Mund ein strahlender Glanz zu bemerken war. Er ließ Buddhastatuen anfertigen und den Manuha Tempel als Aufbewahrungsstätte errichten. Nahe dem Manuha Tempel finden Sie etwas versteckt auf der linken Seite den Nanpaya Tempel, ebenfalls  aus dem Jahr 1059. Er gehört zum frühen Stil und soll dem König Thaton während der Jahre des Exils in Bagan als Residenz gedient haben. Der Namen des Gubyaukgyi Tempels bedeutet übersetzt "großer bemalter Höhlentempel". Diese Anlage ist besonders für seine zahlreichen schönen Wandmalereien bekannt, die zu den ältesten in Bagan zählen. In der Vorhalle finden Sie Episoden aus dem Leben von Personen, die durch ihre Verdienste ins heilige Königreich kommen konnten.  Um einen kleinen Einblick  in das traditionelle Kunsthandwerk von Myanmar gewinnen zu können, verfolgen Sie im Anschluss die Herstellung einer aufwendigen und filigranen Lackarbeit. Hier entstehen in mühevoller und detailreicher Kleinstarbeit, wahre Kunstwerke. Nach einem erneut überwältigendem Sonnenuntergang in den Tempelfeldern, gibt es per Bus zurück in Ihr Hotel.

Übernachtung: Thazin Garden Hotel. o.ä. 


Verpflegung: 1x Frühstück

13. Tag: Bagan/Heho -Inle-See

Der Tag beginn mit einem Transfer zum Flughafen, von wo aus Sie nach einem kurzen Flug Heho erreichen; Ausgangspunkt zum Besuch des einzigartigen und magischen Inle-Sees. An den Ufern des Inle-Sees angekommen (ca. 1 Std. Fahrzeit) begeben Sie sich zur nächsten Anlegestelle und beginnen Ihre Erkundungsfahrt auf dem See.Mit mehr als 30 km Länge und mitunter 10 km Breite, dauert es eine Weile,um die Dimensionen des Sees zu erfassen. Hier haben sich vor allem die Intha "Leute vom See" eine Heimat geschaffen. Bei ihrer Ankunft gründeten Sie 4 Siedlungen, woraus sich auf der Name des Sees ableitete; Inle bedeutet "See der Vier". Sie leben nun in 200 Dörfern in Pfahlhäusern um in auf dem See. Sie erfanden auch  eine spezielle Methode des Fischfangs: Mit einer großen konischen Fischreuse ausgerüstet, rudern Sie auf den See hinaus, wobei Sie das Ruder mit einem Bein einklemmen, um mit beiden Händen die Reusen festhalten zu können. Deshalb bekamen sie den Beinamen "Einbeinruderer". Zunächst erreichen Sie das Weberdorf Inpawkhone, wo Sie die Verarbeitung von Seide beobachten können. Der nächste Stopp ist Nampan, wo Sie  die traditionelle Bootsbauweise und die Herstellung der typischen, burmesischen Zigarren "cheroots" verfolgen können. Nach dem Mittagessen  besuchen Sie die Phaungdaw U Pagode, dem Hauptheiligtum des Sees. Die fünf heiligen Buddha-Figuren der Pagode sind mit Blattgold bedeckt und deren ursprüngliches Aussehen kann aufgrund der mehrere Zentimeter starken Blattgoldschichten nur noch erahnt werden.
Anschließend steht das aus Teak gebaute Nga Phe Kyaung-Kloster auf dem Programm, in dem von Mönchen dressierte Katzen durch Reifen springen, deshalb auch "Springendes Katzen-Kloster" genannt. Eine weitere Besonderheit des Inle-Sees sind die sog. Schwimmenden Gärten.  Auf Matten oder verflochtenem Unkraut wird Schlamm angehäuft; diese kleinen Gartenbestandteile werden dann mit Stangen am Grund des Sees verankert. Auf ihnen baut man Tomaten, Blumenkohl. Bohnen, Auberginen oder Blumen an.

Übernachtung: Hotel Amata Garden Resort  (Deluxe-Zimmer) o.ä.


Verpflegung: 1x Frühstück

14. Tag: Indein - Inle-See ( Radtour mit Weinprobe)

Heute geht es weiter nach Indein - alleine die Anreise zu diesem Dorf ist schon ein Erlebnis für sich; per Boot geht es ca. 25 min. einen kleinen, idyllischen Flussarm hinauf, bevor Sie Indein erreichen. Die Häuser auf Pfählen sind um eine große, offene Markthalle gruppiert. Mit etwas Glück, ist heute Markttag. Dann sehen Sie die Paoh in ihrer dunkelblauen Tracht mit buntkarierten Tüchern, die sie turbanartig um den Kopf wickeln. Die Paoh-Frauen der umliegenden Dörfer verkaufen hier ihre Produkte, wie Obst, Gemüse und Tabakblätter. Die Männer sind bei einem Glücksspiel mit großen Würfeln zu beobachten. Natürlich dürfen auch diverse Souvenirstände nicht fehlen. Am Nachmittag  erkunden Sie per Rad zuerst die lokalen Märkte von Nyaungshwe, dem Hauptort am Inlesee und einstiges Fürstentum.  Das buddhistische Shwe ya Pyay Kloster wurde Ende des 19. Jhd. erbaut. Eines der Gebäude besteht komplett aus Teakholz und besticht durch seine ovalen Fenster. Es wird u.a. zur Unterrichtung  von Novizen genutzt. Das "Red Mountain Estate Vineyards & Vinery" ist etwa 4 km an einem Hügel, am nordöstlichen Ufer des Sees gelegen und gut mit dem Fahrrad zu erreichen.  Das Weingut produziert die besten Weine des Landes. Dort angekommen, nehmen Sie in dem kleinen Verkostungsraum unter freiem Himmel Platz und lassen sich bei einer angenehmen Brise und mit eindrucksvollem Blick über die Weinberge die jeweiligen Kostproben schmecken. Im Anschluss geht es zurück zu Ihrem Hotel.
Übernachtung: Amata Garden Resort (Deluxe-Zimmer) o.ä.
    

Verpflegung: 1x Frühstück

15. Tag: Shwe Nyauang - Aung Ban - Kalaw

Am Morgen geht es von Shwenyaung per lokalem Zug zur Station in Aungban. Ihr Fahrzeug folgt Ihnen und holt Sie am Bahnhof ab, von wo Sie die Fahrt nach Kalaw fortsetzen; die Stadt, die ursprünglich als britische Bergstation und Luftkurort gegründet wurde und auf einer Höhe von 1300 Metern liegt. Es ist eine schöne Stadt und es lohnt sich hier den Markt zu besuchen, der auch von vielen Palaung und Pa 'o aufgesucht wird. Auch in Kalaw finden Sie viele britische Kolonialbauten. Kalaw hat eine große indische Gemeinde und Sie finden sogar einen Hindu und einen Sikh-Tempel. Sie besuchen den Nee Paya, einen goldlackierten Buddha aus Bambus.

Übernachtung: Hotel Dream Moutain Resort (Deluxe-Zimmer) o.ä. 


Verpflegung: 1x Frühstück

16. Tag: Kalaw (Wandertour zu ethnischen Bergdörfern)

Heute unternehmen Sie eine ganztägige Wanderung zu einem Dorf des Palaung -Bergvolkes. Zuerst bringt Sie das Fahrzeug zum Ausgangspunkt der Wanderung. Sie steigen zunächst durch bewaldetes Gebiet aufwärts. Wir haben einen lokalen Guide, der uns bei unserer Wanderung durch die Teeplantagen und die kleinen Dörfer begleiten und uns auf Wegen fernab von anderen Touristen und Verkehr entlang führen wird. Nach rund drei Stunden erreichen Sie Tar Yaw, ein Dorf der Palaung Minderheit. Unterwegs durchqueren Sie Tee- und Tabakplantagen sowie Obstgärten mit Orangenbäumen. Im Dorf sehen Sie die Langhäuser, die als Unterkunft für bis zu acht Familien dienen. Beobachten Sie die Frauen in ihren traditionellen bunten Kleidern und lernen den Alltag und die Lebensweise dieses Volkes kennen. Die Menschen sind überaus freundlich und zeigen Ihnen gerne ihre Häuser. Nach einem Picknick an einen schönen Aussichtspunkt,  begeben Sie sich auf den Rückweg durch abwechslungsreiche Landschaft nach Kalaw.

Gesamtzeit der Wanderung: ca. 5 Stunden (je nach persönlichem Fitnesslevel, kann die Tourdauer unter Umständen variieren). Einige Passagen dieser Wanderetappe sind etwas anspruchsvoller, daher ist eine gute Fitness vorteilhaft.

Übernachtung: Hotel Dream Mountain Resort (Deluxe-Zimmer) o.ä. 


Verpflegung: 1x Frühstück

17. Tag:   Kalaw - Heho / Yangon

Heute neigt sich Ihre erlebnisreiche Tour leider dem Ende zu. Am Morgen fahren Sie von Kalaw aus nach Heho; von hier aus bringt Sie Ihr Flugzeug  zurück nach Yangon. Anschlussflug nach Deutschland  bzw. auf Wunsch individueller Badeaufenthalt zur  Verlängerung.

Verpflegung: 1x Frühstück

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Anschlussprogramm
Gerne organisieren wir einen anschließenden Badeaufenthalt z.B. am Traumstrand von Ngapali oder Ngew Saung.

Privatreise
Wir organisieren diese Myanmar Rundreise als Privatour zum Wunschtermin. Sollten Sie Änderungswünsche zum Reiseverlauf oder der Reisedauer haben, dann erstellen wir Ihnen gerne ein individuelles Programm passend zu Ihren Vorstellungen.

Gruppenermäßigung
Der genannte Preis ist gültig pro Person bei einer Gruppe von 2 Reiseteilnehmern. Für Gruppen ab 3 und mehr Personen reduziert sich der Tourpreis. Details gerne auf Anfrage.

Hochsaison Zuschlag
Bitte beachten Sie, dass während der Weihnachtsfeiertage und Neujahr sowie zum Wasserfest vom 12.-16. April 2019 mit Zuschlägen auf den genannten Tourpreis gerechnet werden muss. Details gerne auf Anfrage.
S. Kreschbaumer 30.11.2017

Reisebericht Myanmar und Kambodscha 21.10. - 11.11.2017


Wir haben uns für eine Tour mit privaten Guide und Fahrer entschieden. Die Reise war sehr gut organisiert und es hat alles wie vorher geplant geklappt! Besonders ist unser Guide in Myanmar hervorzuheben. Ko Ko ist sehr engagiert. Er spricht sehr gut deutsch und weiß extrem viel über sein Land - seien es Pagoden / Tempel, die Geschichte, Landwirtschaft oder Sitten und Bräuche. Es hat keine Frage gegeben, die er nicht beantworten konnte. Er hat sehr dazu beigetragen diesen Urlaub unvergesslich für uns zu machen.

In Yangon war die Shwedagon Pagode das absolute Highlight. Vor allem bei Sonnenuntergang findet man hier eine unbeschreiblich schöne Atmosphäre und Stimmungslage vor. Hinsetzen und genießen, zwischendurch wieder ein Runde drehen und alles auf sich einwirken lassen! Für alle kulinarischen Bedürfnisse ist in der 19ten Straße gesorgt, der im ganzen gegrillte Fisch ist besonders zu empfehlen. Bagan haben wir mit dem Rad erkundet, nach der hektischen Großstadt Yangon war das verschlafene Bagan eine entspannende Abwechslung. Die Ballonfahrt ist ein absolutes Erlebnis, auch wenn wir aufgrund der Windverhältnisse nicht direkt über die Tempel fliegen konnten, sollte man es sich nicht entgehen lassen. Das Hotel war wirklich schön, das Frühstücksbuffet hat zusammen mit dem am Ngapali Beach zu den Besten auf der Reise gezählt. Einen der beiden Abende haben wir im Hotel gegessen, was zwar deutlich teurer ist, als in einem Lokal auf der Straße, das Flair war aber sehr schön. Die Tische werden am Rasen aufgestellt, der Rasen mit Blumen und Kerzen dekoriert und der kleine „Haustempel“ bestrahlt.
Mandalay ist im Gegensatz zu Bagan wieder eine Großstadt – hier war der Sonnenuntergang auf der U-Bein Brucke für uns ein eindrucksvolles Erlebnis. Es gibt auch hier wieder viele Tempel und Pagoden zu besichtigen. Die Bootsfahrt nach Mingun und der Ausflug nach In-Wa bringen eine gute Abwechslung ins Programm. Am Inle See finden wir eine völlig andere Landschaft und Temperatur vor, wir genießen die Fahrt über den See, die schwimmenden Gärten, die Fischer und das lokale Handwerk sind interessante Eindrücke. Das Hotel ist landschaftlich wunderschön gelegen, am Abend wir ein Feuer angezündet, wodurch man noch länger draußen sitzen bleiben kann. Durch die Lage des Hotels konnte man nicht raus essen gehen, die Speisekarte war enttäuschend westlich orientiert, die Preise haben ebenfalls ein westliches Niveau gehabt. Am Inle See hätten wir durchaus noch 1 Tag „gebrauchen“ können, für eine kleine Wanderung zu einem Dorf und uU eine Weinverkostung bei einer der beiden Weinkellereien.

Der Ngapali Beach ist wunderschön, er gehört sicher zu den schönsten Stränden, an denen ich in meinem Leben war. Der Strandabschnitt ist auch noch nicht völlig verbaut beziehungsweise ist die Bauweise noch sehr in die Landschaft eingebettet mit kleinen Häuschen und großzügig angelegt. Man sieht leider schon, dass Neubauten 2-Stöckig und näher am Wasser gebaut werden. Unser Hotel war wirklich 1a und ist sehr empfehlenswert. In den Restaurants an der Straße kann man exzellent essen! Direkt am Meer gibt es auch ein paar einfache Lokale, bei Flut sitzt man mit den Füssen im Wasser :-)

Wir haben uns von diesem Fleckchen Erde wirklich schweren Herzens getrennt! Generell ist zu sagen, dass wir uns in Myanmar sehr wohl gefühlt haben, die Menschen sind sehr freundlich, man sieht so gut wie immer ein Lächeln auf den Gesichtern obwohl die Bevölkerung sehr arm ist. Sie scheinen auch Touristen sehr positiv gegenüber eingestellt zu sein (mehrmals wurden wir gefragt, ob sie Fotos zusammen mit einem von uns machen dürfen). Wir haben uns immer sehr sicher gefühlt, selbst bei Nacht in eher dunklen oder ruhigen Gegenden.

Nach Myanmar haben wir noch 3 Tage in Kambodscha verbracht. Ich war vor 16 Jahren schon mal in Siam Reap und auch, wenn ich mit mehr Tourismus und einer Veränderung gerechnet hatte, war ich auf das Ausmaß nicht vorbereitet. Aus einem verschlafenen kleinen Ort mit ein paar Hotels und ganz wenigen Restaurants ist ein Ort des Massentourismus mit Partymeile geworden. Durch die Haupttempel geht man im Touristenstrom und kämpft um einen kurzen Augenblick bei den schönen Ausblicksplätzchen. Die Tempel sind beeindruckend, leider geht durch die Menschenmenge viel von dem ursprünglichen Flair verloren.

Auf jeden Fall Danke für die perfekte Reiseorganisation!
S. & A. Kurz 26.04.2017
Hallo Frau Zumstein,
wir sind wieder gesund und munter und vor allem gut erholt von unserer Myanmarreise zurück. Diese Reise wird auf unserer Ranglistenbewertung ganz oben mit einsortiert.

Das Land ist wunderschön und die Leute sehr nett. Wir wurden sogar öfter als Fotomotiv benutzt. Unser Reiseleiter konnte gut Deutsch und wir sind die 14 Tage mit ihm wunderbar ausgekommen, vor allem weil er auch recht flexibel auf Wünsche reagiert hat. So "durfte" er mit uns in Mandalay die 1792 Stufen zur Pagode erklimmen, hat uns dafür aber gleich einen super Fotostandort auf das größte Buch der Welt gezeigt. Oder wir waren eben nicht vormittags an der U-Beinbrücke sondern zum Sonnenuntergang. Er schätzt die alten Bauwerke, Wandmalereien und hat uns einen guten Einblick in seine Religion vermittelt. Er war immer super pünktlich und vor allem immer gut gelaunt.

Der Reiseablauf hat ohne eine Panne geklappt und war vom Ablauf her gut. Da wir immer 2 Tage in einem Hotel übernachtet haben, empfanden wir die Wechsel nicht stressig. Die Zeit an den Standorten war ausreichend um das Wichtigste gesehen zu haben. Die Temperaturen haben wir gut verkraftet - vor allem weil die Luftfeuchtigkeit nicht sehr hoch war. Beim Fahrradfahren hat der Wind die Hitze verdrängt. Wir hatten sogar Mountainbikes mit Gangschaltung bekommen.

Die Hotels waren i.O. Am Besten waren Bagan und Inle-See, da dort noch Swimmingpools mit dabei waren.

Also alles in allem eine wunderschöne und empfehlenswerte Reise.