Namibia & Botswana Abenteuer-Safari Simbabwe · Botswana · Namibia

Namibia & Botswana Abenteuer-Safari

  • Wanderung zu den Dünen von Sossusvlei
  • Sesriem Canyon
  • Naukluft Berge
  • Gamsberg Pass
  • Okahandja - Namibias größter Markt mit Holzschnitzereien
  • Geparden Projekt in Ononjima
  • Pirschfahrten im Etosha Nationalpark
  • Besuch eines Himba Dorfes
  • Damaraland
  • Felsmalereien der Bushmänner bei Twyfelfontein
  • Skelettküste & Robbenkolonie beim Cape Cross
  • charmantes Swakopmund
  • Besuch eines Dorfes der San Buschmänner in der Kalahari mit Buschwanderung
  • Okavango Delta - Mokoro Bootstour
  • Caprivi Streifen
  • Pirschfahrt & Bootstour im Chobe Nationalpark
  • Victoria Wasserfälle
  • Überblick
  • Leistungen
  • Reiseverlauf
  • Termine & Preise
  • Zusatzinformationen

19 Tage Simbabwe · Botswana · Namibia

ab 2.410 € Anfragen oder buchen

Eine gelungene Kombination zwei faszinierender Länder: Lernen Sie bei dieser Rundreise Namibias grüne Caprivi Region, die beeindruckende Kultur der Himba-Stämme, das Damaraland mit seinen Steinformationen, den Etosha Nationalpark und die Sossusvlei Dünen kennen. In Botswana wartet das ganz ursprüngliche Afrika auf Sie. Bei Pirschfahrten im Chobe Nationalpark haben Sie viele Möglichkeiten, wilde Tiere hautnah zu erleben. Das Okavango Delta bietet eines der intaktesten Ökosysteme der Welt und sichert die Erhaltung der Tier- und Pflanzenwelt und wir erkunden es im Einbaumboot. Die Campingsafari endet an den grandiosen Victoria Fällen, die Sie bei vielfältigen Aktivitäten erkunden können.

1. Tag: Windhoek - Region Sesriem (350 km)
2. Tag: Sesriem - Sossusvlei - Sesriem
3. Tag: Sesriem - Windhoek (450 km)
4. Tag: Windhoek - Okonjima/Africat (300 km)
5. Tag: Ononjima / Africat - Namutoni / Östliches Etosha Gebiet (300 km)
6. Tag: Etosha Nationalpark / Okaukuejo
7. Tag: Okaukuejo - Damaraland / Grootberg-Gebiet (310 km)
8. Tag: Grootberg-Gebiet - Twyfelfontein (190 km)
9. Tag: Twyfelfontein - Skelettküste - Swakopmund (420 km)
10. Tag: Swakopmund - Windhoek (350 km)
11. Tag: Windhoek – Ghanzi / Kalahari (Botswana) (500 km)
12. Tag: Ghanzi - Guma / Okavango Delta (450 km)
13. Tag: Okavango Delta
14. Tag: Okavango Delta – Caprivi (Namibia) (345 km)
15. Tag: Kwando – Chobe Nationalpark, Kasane (Botswana) (305 km)
16. Tag: Chobe Nationalpark / Kasane (Botswana)
17. Tag: Kasane - Victoria Falls (Zimbabwe) (80 km)
18. Tag: Victoria Falls
19. Tag: Victoria Falls

Leistungen enthalten

  • Namibia und Botswana Erlebnis-Rundreise gemäß Programm
  • Übernachtungen, Mahlzeiten und Transport wie beschrieben
  • komplette Camping- und Kochausrüstung (außer Schlafsack)
  • Aktivitäten, Ausflüge und Pirschfahrten gemäß Programm
  • Nationalparkgebühren
  • Campinggebühren

Leistungen nicht enthalten

  • Internationale Flüge (gerne über uns buchbar)
  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Schlafsack (kann gegen Gebühr auch vor Ort geliehen werden)
  • Trinkgelder, persönliche Ausgaben
  • optionale Ausflüge und Aktivitäten
  • Reiseversicherung

Unterbringung

15x Camping (2-Personen-Zelte)
3x Gästehaus (Doppelzimmer)

Bei den Zelten handelt es sich um große Iglu-Zelte (ca. 2,4m x 2,4 m) mit eingebauten Böden und Moskitonetzen an Fenstern und Türen. Der Aufbau dieser Zelte ist sehr einfach und sie sind im aufgebauten Zustand so hoch, dass man in der Mitte bequem stehen kann (fast 2m Höhe). Abgesehen von Schlafsäcken, wird die gesamte Campingausrüstung gestellt. Hierzu zählen Campingstühle mit Rückenlehnen, Tische, Waschtische, Besteck und Geschirr. Schlafsäcke können auf Anfrage gemietet werden. Die Matratzen sind etwa 5 cm dick. Bezüge für die Matratzen werden ebenfalls gestellt. Die Zelte sind 100% insektensicher, jedoch nur dann, wenn sie auch geschlossen sind.

Verpflegung


18x Frühstück
17x Mittagessen
13x Abendessen

Die Guides bereiten drei Mahlzeiten am Tag, hierzu gehört auch ein traditionelles Abendessen am Lagerfeuer - wir legen sehr viel Wert auf unsere "Buschküche".

Das Leitungswasser ist in den Gebieten, die wir besuchen, sauber und trinkbar. Dies trifft auf alle Campingplätze, Hotels und Restaurants zu. Trinkwasser steht jederzeit am Fahrzeug zur Verfügung. Kaffee und Tee im Camp sind inklusive.

Tourbegleitung

Professioneller englischsprachiger Reiseleiter und Camp-Assistent

Transportarten

Spezial-Safarifahrzeug, Einbaumboot (Mokoro)

Zusätzliche Übernachtungen

Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne!

Flughafentransfer

Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne!

1. Tag: Windhoek - Region Sesriem (350 km)

Sie werden zwischen 8:00 und 08:30 Uhr von Ihrer Unterkunft in Windhoek abgeholt. Wir verlassen Windhoek und fahren durch die Eros Berge und weiter in südwestlicher Richtung zur Wüste. Die Straße eröffnet einen wundervollen Blick auf die Landschaft dieser Gegend. Wir überqueren sogar einen Teil der Naukluft Berge, die in der geologischen Entwicklungsgeschichte dieser Landesregion eine wesentliche Rolle spielen. Nachdem wir von Namibias Zentralplateau aus über den wunderschönen Remhoogte Pass heruntergefahren sind, erreichen wir die flache, offene Landschaft und den kleinen Ort Solitaire.

Wir durchqueren offene Grassavannen und Farmland, bevor unser Auge den unendlich roten Sand der Namibwüste erblickt. Ziel ist es, am späten Nachmittag unser Camp zu erreichen, um noch das faszinierende Farbenspiel der Abendsonne auf den fernen Bergen im Osten beobachten zu können.

Übernachtung: Sesriem Campsite  
Verpflegung: Mittagessen, Abendessen

2. Tag: Sesriem - Sossusvlei - Sesriem

Wir brechen bereits vor Tagesanbruch auf, um in den Genuss des sanften Lichts des Sonnenaufgangs über der Wüste zu kommen. Nachdem wir Sesriem durchquert haben, erreichen wir das Tor zur Wüste. Wir begeben uns in das Herz der Dünenlandschaft, erreichen Sossusvlei zu Fuß und wandern die letzten fünf Kilometer durch die Dünen.

Hier erhalten Sie die Gelegenheit, einzigartige Landschaftsaufnahmen mit deiner Kamera festzuhalten. In der kühlen Morgendämmerung, wenn die ersten Sonnenstrahlen die Dünen vom Gipfel bis in die schwarzen Tiefen hinunter erleuchten, dann alles orange schimmert und kurz darauf die Sonne einen grandiosen Ausblick über die gesamte Wüste eröffnet, ist man gefangen von der Schönheit und Gewalt der Natur - und es ist auch die beste Zeit für Fotos. Wir sehen die alten Mineralpfannen, vertrocknete Kameldornbäume und wenn wir Glück haben, huscht auch noch ein Gemsbok oder ein Strauß durch die Idylle und lässt den Moment unvergesslich werden.

Wir verbringen den Vormittag in und um Sossusvlei und besuchen selbstverständlich auch Düne 45. Im Laufe des Tages kehren wir zum Mittagessen nach Sesriem zurück und bringen uns vor der Mittagshitze in Sicherheit. Wenn am späten Nachmittag die Hitze nachlässt, brechen wir noch einmal zu einer kurzen Exkursion zum Sesriem Canyon auf.

Übernachtung: Sesriem Campsite  
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

3. Tag: Sesriem - Windhoek (450 km)

Nach dem Frühstück begeben wir uns auf die Rückreise nach Windhoek. Wir wählen eine andere Route als auf der Hinfahrt, überqueren den sehr hohen Gamsberg Pass und durchfahren auf unserem Weg zurück in die Zivilisation für mehrere Stunden das Gebiet der Khomas Hochland Bergkette. In der Umgebung von Solitaire stoppen wir am "N/a’an ku sê Namib Carnivore Conservation Centre", einem 500 Hektar großen Schutzzentrum für Geparden. Ziel dieser gemeinnützigen Organisation ist es, gefährdete Wildkatzen aufzunehmen und ihnen eine geschütze Umgebung zu bieten bis sie, falls möglich, ausgewildert werden können. Dies betrifft zum Beispiel Waisen die ohne Ihre Mutter nicht mehr das Jagen erlernen oder Tiere, welche in einem gefährlichen Gebiet riskieren von einem Farmer erschossen zu werden.

Gegen 16:00 Uhr werden wir wieder in Windhoek ankommen und bringen Sie zu Ihrer Unterkunft.

Übernachtung: Tamboti Guesthouse o.ä.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen

4. Tag: Windhoek - Okonjima/Africat (300 km)

Sie werden am Morgen von Ihrer Unterkunft in Windhoek abgeholt. Von dort aus fahren wir Richtung Norden und halten in kleineren Ortschaften, u.a. in Okahandja, wo wir ausreichend Zeit haben, Namibias größten Markt mit Holzschnitzereien zu besuchen. Der Markt wird auf einer kommunalen kooperativen Basis betrieben und ist der beste Ort, um echte namibische Souvenirs einzukaufen.

Auf unserer Weiterreise Richtung Norden fahren wir an zahlreichen Farmen vorbei. Wir möchten gegen Nachmittag in Okonjima eintreffen, damit wir unser Camp errichten und anschließend noch eine Weile im Schatten entspannen können, bevor wir zu unseren eigentlichen Aktivitäten aufbrechen.

Okonjima beherbergt die Africat Foundation, eine spezialisierte Naturschutzeinrichtung, die ihre Aufgabengebiete auf die afrikanischen Großkatzen fokussiert. Insbesondere kümmert sich die Einrichtung um Geparden.

Am Nachmittag werden wir an einer Führung teilnehmen, auf der Sie hautnah einige der Geparde erleben werden, die sich im Africat Wiedereingliederungsprogramm befinden. Die meisten der Tiere, die derzeit in Okonjima leben, wurden aus verschiedenen extremen Situationen gerettet. Einige sind Waisen oder andere verfingen sich in einer Falle und das Ziel des Wiedereingliederungsprozesses besteht darin, das Tier erfolgreich wieder seinem eigentlichen Lebensraum, der Wildnis, zuführen zu können.

Nach unserer interessanten und lehrreichen Tour werden wir in unser Camp zurückkehren und uns auf das Abendessen unter dem afrikanischen Sternenhimmel vorbereiten.

Übernachtung: Okonjima Campingplatz
Verpflegung: Mittagessen, Abendessen

5. Tag: Ononjima / Africat - Namutoni / Östliches Etosha Gebiet (300 km)

Wir setzen unsere Tour am frühen Morgen fort. Auf unserem Weg Richtung Norden fahren wir durch einige kleine Ortschaften und halten zum Tanken und zur Aufstockung unserer Vorräte kurz an.

Die Fahrt in den östlichen Teil des Etosha Nationalparks findet ansonsten ohne lange Pausen statt, da wir zum Mittagessen bereits in unserem Camp in der Namutoni Region eingetroffen sein möchten. Außerdem brauchen wir auch die Zeit zur Ruhe und Entspannung, bevor wir am späten Nachmittag, nachdem die Hitze etwas nachgelassen hat, zu unserem ersten "Game Drive" (Tierbeobachtungsfahrt) aufbrechen.

Übernachtung: Namutoni Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

6. Tag: Etosha Nationalpark / Okaukuejo

Den gesamten Tag widmen wir heute den Tieren. Wieder brechen wir in aller Frühe auf, um die kühlen Morgenstunden zu nutzen und fahren in aller Ruhe durch Etosha zum Halali Camp, das sich in der Mitte des Parks befindet. Auf unserem Weg suchen wir verschieden Wasserstellen auf und werden atemberaubende Aussichten auf die riesige Etosha Pfanne genießen dürfen. Gewöhnlich sieht man sehr viel Wild und uns wird sich die Gelegenheit bieten, einige andere Tierarten aufzuspüren, denen man auf der Namutoni Seite des Parks normalerweise nicht begegnet.

In Halali legen wir eine Pause ein und werden dort auch gemütlich zu Mittag essen. Außerdem werden wir ausreichend Zeit haben, um die Wasserstelle aufzusuchen und die Vorzüge des Pools und der Bar zu genießen, bevor wir unsere Wildbeobachtung auf der Fahrt nach Okaukuejo fortsetzen. Okaukuejo ist Etoshas führendes Rest Camp und Resort. Hier werden wir unsere Zelte aufschlagen und übernachten. Ursprünglich wurde der Ort während der deutschen Kolonialzeit im Jahre 1901 als deutsches Fort errichtet, heutzutage beherbergt Okaukuejo das Ökologische Institut von Etosha, das 1974 gegründet wurde.  Der runde Aussichtsturm ist ein Relikt des Forts.

Nach dem Abendessen werden wir erneut die Gelegenheit haben, das Großwild des Etosha Nationalparks an der Flutlicht durchtränkten Wasserstelle zu beobachten. Das Wasserloch befindet sich lediglich ein bis zwei Gehminuten entfernt unmittelbar am Rande unseres Camps.

Die Wasserstelle in Okaukuejo wird oft als Ort mit der besten Möglichkeit zur Tierbeobachtung im südlichen Afrika beschrieben und gilt als idealer Schauplatz unterhaltsamer Tierversammlung. Schwarze Nashörner, die größten Elefanten Afrikas, Löwen und zahlreiche Arten von Antilopen zählen hier zu den regelmäßigen Besuchern während der kühlen und trockenen Jahreszeit.

Übernachtung: Okaukuejo Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

7. Tag: Okaukuejo - Damaraland / Grootberg-Gebiet (310 km)

Nachdem wir auch an diesem Morgen wieder sehr früh aufgebrochen sind, steht heute der Besuch des Himba Dorfes auf unserem Programm. Es handelt sich bei diesem Dorf um die einzig funktionierende traditionelle Himba Gemeinde außerhalb des weit abgelegenen Kaokolands, einer nördlichen Region Namibias. Die Stammesmenschen sind hier hin migriert, halten ihren Lebensstil und ihre Bräuche aufrecht und folgen der traditionellen Lebensweise in ihrem Dorf auf dem Farmgelände. Da die Himba von Zeit zu Zeit neue Lebensräume auf der Farm erschließen, variiert die genaue Ortsangabe ihres Dorfes. Wir werden hier Informationen über Hochzeitsbräuche, traditionelle Speisen und die Geheimnisse der Religion des "Heiligen Feuers" aus erster Hand erhalten.

Von hier aus ist es nur noch eine kurze Fahrt zum Hoada Community Campingplatz, der sich in wundervoller Umgebung mit Granithügeln und Mopanebäume befindet. Dies ist ein ökologisch nachhaltig betriebener Campingplatz. So gibt es hier beispielsweise ein Warmwassersystem, welches mit dem Barbeque-Grill kombiniert ist, d.h. während das Feuer brennt wird warmes Wasser aufbereitet, dass Ihnen später für eine wohlige Dusche zur Verfügung steht.

Übernachtung: Hoada Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

8. Tag: Grootberg-Gebiet - Twyfelfontein (190 km)

Heute führt uns unsere Tour in eine der schönsten Wüstenregionen Namibias – das Damaraland. Wir fahren zunächst Richtung Süden in das kleine Städtchen Khorixas, die Hauptstadt der Region. Anschließend geht es weiter westlich zu den Felsmalereien der Bushmänner bei Twyfelfontein. Dort wird uns ein ortskundiger Reiseführer aus der Region zur Verfügung stehen, um uns auf eine kurze Tour zu begleiten, bevor wir unsere Zelte für die Nacht aufschlagen.

Übernachtung: Madisa Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

9. Tag: Twyfelfontein - Skelettküste - Swakopmund (420 km)

Von hier aus fahren wir tiefer hinein in die Wüste und passieren den höchsten Berg Namibias - den Brandberg (2573m). Auf unserer Reise dürfen wir weitere wunderschöne Schauplätze des Damaralands bewundern. In der kleinen Stadt Uis, einer alten Minenstadt, legen wir eine Pause ein. Dies ist der beste Ort, um die Halbedelsteine zu kaufen, für die Namibia sehr berühmt ist. Amethyste, Turmaline und andere Steine findet man hier zu fairen Preisen.

Anschließend fahren wir in Richtung Westen weiter und durchqueren auf unserem Weg zum Atlantik und der Skelettküste die etwas trostlos anmutenden Schotterebenen. Bei Henties Bay stoßen wir auf den Ozean und fahren zunächst Richtung Norden, um die Robbenkolonie beim Kreuzkap (Cape Cross) aufzusuchen. Zu bestimmten Zeiten des Jahres versammeln sich hier an die 100.000 Südafrikanische Seerobben.

Unser nächstes Reiseziel ist Swakopmund, ein charmantes und äußerst beliebtes Küstenstädtchen an der Skelettküste Namibias. Wir möchten am späten Nachmittag dort ankommen, um noch vor Sonnenuntergang die Stadt erkunden zu können. Swakopmund lässt sich hervorragend zu Fuß erschließen.

Am Abend nehmen wir die Gelegenheit wahr, eines der exzellentesten Restaurants der Stadt aufzusuchen. Swakopmund bietet ein erstklassiges Angebot an Fisch und Meeresfrüchten. Es bleibt dir überlassen, ob du uns an diesem Abend begleiten möchtest, denn die Teilnahme am gemeinsamen Restaurantbesuch ist natürlich erwünscht, jedoch keineswegs Pflicht. Die Kosten für das Abendessen sind nicht im Reisepreis enthalten.

Übernachtung: Prost Hotel Swakopmund
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen

10. Tag: Swakopmund - Windhoek (350 km)

Unsere Rückfahrt nach Windhoek wird ca. 4.5 Stunden dauern. Wir werden erst nach dem Mittagessen aufbrechen, damit wir uns in den Vormittagsstunden noch in aller Ruhe die Stadt Swakopmund ansehen können. Es gibt dort viele fantastische Geschäfte, einen sehr schönen Badestrand (obwohl der Atlantik hier recht kalt ist) und einen von Palmen umgebenen  Andenkenmarkt. Außerdem bietet Swakopmund ein sehr gutes Museum und das Namibian National Marine Aquarium (Nationale Hochseeaquarium).

Alternativ stehen verschiedene Aktivitäten zur Auswahl, die vor Ort gebucht werden können, wie Rundflüge mit Kleinflugzeugen oder Ultraleichtflugzeugen über der Wüste, diverse Ausflüge, Angelausflüge (sowohl vom Strand als auch vom Boot aus), Quad Bike Fahrten in die Wüste und durch die Dünen bei Swakopmund, Sand Boarding in den Dünen, Fallschirmspringen (natürlich auch mit einem erstklassigen Ausblick über die Küste und die Wüste), Surfen, Vogelbeobachtung und unzählige andere Aktivitäten.

Ihr Reiseleiter wird Sie über alle Möglichkeiten umfassend informieren, noch bevor Sie in Swakopmund ankommen, so dass Sie bereits im Vorfeld eine oder mehrere Aktivitäten buchen können. Wir möchten an dieser Stelle betonen, dass alle zusätzlichen Aktivitäten und Exkursionen in Swakopmund vom aktuellen Angebot abhängen und jeweils auf eigenes Risiko und auf eigene Kosten durchgeführt werden.

Nach dem Mittagessen werden wir zurück in die Hauptstadt fahren und Sie an Ihrer Unterkunft absetzen, wo Ihnen bis zum nächsten Morgen Zeit zur eigenen Verfügung bleibt.

Übernachtung: Tamboti Guesthouse o.ä.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen

11. Tag: Windhoek – Ghanzi / Kalahari (Botswana) (500 km)

Sie werden zwischen 07:30 - 08:00 Uhr von Ihrer Unterkunft in Windhoek abgeholt. Wir fahren über das östliche Dorf Witvlei zu unserem Wildnerness Bush Camp. Dieses liegt auf einer lokalen Farm in der Kalahari, in der Nähe der Buitepos Grenze. Bei der Ankunft richten wir Zelte auf, genießen einen entspannten Nachmittag, warten auf den Sonnenuntergang und kosten ein vom Feuer gekochtes Essen und dazu die Ruhe eines Abends in einer abgelegenen Wildnis.
Optional haben Sie die Möglichkeit, einen traditionellen Tanz des San Volkes zu erleben und mehr über die Wassersuche und Jagd zu erfahren.

Übernachtung: Campingplatz bei der Dqae Qare San Lodge
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

12. Tag: Ghanzi - Guma / Okavango Delta (450 km)

Wir starten früh und legen einen kurzen Stopp in Ghanzi ein. Hier werden Last-Minute-Vorräte aufgestockt, bevor es weiter nach Nordosten geht. Wir durchqueren die linearen Dünen der Kalahari und fahren durch kleinere Städte.

Eine Änderung in der Vegetation läutet unsere Ankunft am Westrand eines der Naturwunder der Welt, dem Okavango-Delta, ein. Hier fahren wir eine zeitlang in nördlicher Richtung bevor wir unsere Räder nach Westen lenken um das eigentliche Delta zu erreichen. Wir werfen unseren ersten Blick durch die üppige Vegetation hindurch auf das kristallklare Wasser und richten unser Lager am Ufer dieser unberührten afrikanischen  Lagune auf.

Übernachtung: Guma Lagoon Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

13. Tag: Okavango Delta

Wir sind im Gebiet des Flussvolkes, also lassen wir heute Morgen unser Fahrzeug zurück um in einer angemessene Weise zu reisen, zuerst im Motorboot und dann im traditionellen Mokoro (Einbaum-Kanu), tief in das Delta hinein.

Die Mokoros werden unsere wichtigsten Transportmittel. Diese faszinierenden traditionellen Handwerke eignen sich perfekt für die schmalen Wasserstraßen des Okavango und ermöglichen es uns, weit in das Delta hinein zufahren, weiter als mit moderneren Verkehrsträgern. Die Mokoro tragen drei Personen, zwei sitzende Fahrgäste und einen Fahrer. Der Treiber steht auf der Rückseite des Kanus, (eine echte Leistung des Gleichgewichts) mit einer langen hölzerne Stange, die er dazu verwendet das Mokoro auf den verschlungenen Kanälen zu lenken und anzutreiben. Es ist wirklich die einzige Möglichkeit, auf diesem Gebiet zu reisen.

Am späten Nachmittag kehren wir für eine weitere Nacht am Wasser des Okavango zum Lager zurück.

Übernachtung: Guma Lagoon Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

14. Tag: Okavango Delta – Caprivi (Namibia) (345 km)

Zurück auf der Straße: Reiseziel Namibia. Nachdem wir die Reisepass-Formalitäten abgeschlossen haben, geht es direkt in das Mahango-Wildreservat, einem kleinen, aber feinen Park direkt am Rande des Okavango Flusses. Per Game Drive fahren wir durch Mahango und haben die Chance, seltene Tiere Namibias zu sehen, z. B. die Pferdeantilope und die majestätische Rappenantilope.

Die Fahrt geht weiter entlang des Caprivi Streifens. Dieser lange, schmale Landstrich befindet sich entlang der nördlichen Grenze Botswanas. Breitblättrige Waldbäume kennzeichnen diese Landschaft mit vielen kleinen, weitverstreuten Gemeinden entlang unserer Route. Wir übernachten an Ufern des Kwando Flusses.

Übernachtung: Camp Kwando Campingplatz
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

15. Tag: Kwando – Chobe Nationalpark, Kasane (Botswana) (305 km)

Lizauli Traditional Village ist ein Gemeinschaft-Tourismus-Produkt, das dem Besucher einen Einblick in das Leben in ein traditionelles Dorf gibt. Hier wird dem Besucher das Stampfen der Hirse gezeigt, wie Getreide gespeichert wird, der Hühnerstall (Stantwe) so auch Transportmittel, die verwendet wurden. Sie können auch sehen, wie Schmiede Metallwerkzeuge und Messer schmieden, während ein Assistent den handgefertigten Blasebalg betätigt. Besucher haben auch die Möglichkeit zur Interaktion mit einem traditionellen Heiler.

Wir durchqueren Namibias östlichste Stadt Katima Mulilo. Hier legen wir eine kurze Pause ein, bevor es zurück über die Grenze nach Botswana geht. Die Straße führt Sie direkt in den weltweit berühmten Chobe Nationalpark. Chobe hat die weltweit größte Bevölkerung afrikanischer Elefanten und die Chancen Großwild zu sehen sind sehr gut. So durchqueren wir den Park und die kleine Stadt Kasane. Übernachtung am Ufer des Chobe Flusses.

Übernachtung: Campingplatz bei der Chobe Safari Lodge
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

16. Tag: Chobe Nationalpark / Kasane (Botswana)

Am Morgen gibt es noch ein frühes Heißgetränk und dann geht es schon los zur gemütlichen Pirschfahrt. Wir erkunden, auf der Straße fahrend, die Wunder des Chobe Nationalparks. Pirschfahrten im Park bieten die Möglichkeit zahlreiche Elefanten und anderes Großwild zu sichten und es bieten sich auch mögliche Begegnungen mit einem der großen Raubtiere.

Während des Mittagessens bleibt Zeit zum Entspannen an unserem Lager, bevor es zu einer Flusschifffahrt zurück in den Park geht. Vom Boot aus haben wir die Chance, eine riesige Menge von freilebendem Wild am Ufer und in den Gewässern um uns herum zu sehen.

Krokodile und Flusspferde gibt es reichlich an dem furchteinflößenden Chobe und auf der Landseite bietet sich oft ein Kaleidoskop verschiedener Antilopen wie Elefanten, Büffel und sogar den Großkatzen, die am Ufer ihren Sundowner-Drink nehmen. Der Chobe bietet einen sehr breiten Lebensraum für Vögel und es ist möglich, viele schöne Arten unserer gefiederten Freunde zu sehen.

Übernachtung: Campingplatz bei der Chobe Safari Lodge
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

17. Tag: Kasane - Victoria Falls (Zimbabwe) (80 km)

Heute verlassen wir Kasane und fahren zur Grenze nach Kazangula. Hier befinden wir uns an einem Punkt, an dem vier Länder aufeinandertreffen: Namibia, Botswana, Sambia und Simbabwe. Nach dem Ausfüllen unserer Botswana Ausreiseformalitäten folgt  nur noch eine kurze Fahrt zur Stadt Victoria Falls.

Wir schlagen unser Lager direkt im Zentrum von Victoria Falls auf. Durch die zentrale Lage ist vieles sehr gut zu Fuß erreichbar. Unser Camp ist außerdem mit lediglich 2km Entfernung zu den Victoria Fällen näher als alle anderen Camps.

Am Nachmittag unterstützt der Reiseleiter Sie gerne bei der Auswahl und Organisation der vielen optionalen Aktivitäten in Victoria Falls. Dazu gehören Wildwasser-Rafting, Bungee Jumping, Bootstouren auf dem Fluss und Rundflüge, um nur einige zu nennen. Die Aussicht auf den Wasserfall von der zambischen Seite aus ist fantastisch. Es gibt viele kleine Wege und Aussichtspunkte zu erkunden.

Abendessen wird in einem lokalen Restaurant auf eigene Kosten eingenommen.

Übernachtung: Victoria Falls Rest Camp
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen

18. Tag: Victoria Falls

Der heutige Tag steht ganz zur freien Verfügung um die Gegend zu erkunden oder an optionalen Aktivitäten teilnehmen. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, ein bisschen nach der Reise zu entspannen. Für einige von Euch wird es die letzte Nacht sein. Was für ein fantastischer Ort um den letzten Abend mit der Gruppe ausklingen zu lassen.

Übernachtung: Victoria Falls Rest Camp
Verpflegung: Frühstück

19. Tag: Victoria Falls

Unsere Tour endet an diesem Tag. Individuelle Rück- oder Weiterreise.

Es besteht die Möglichkeit mit dem Fahrzeug und der Crew zurück nach Windhoek zu reisen. Diese zweitägige Transferfahrt ist gegen Aufpreis buchbar.

Tourbeschreibung der Transferfahrt von Victoria Falls nach Windhoek:

Tag 19: Victoria Falls – Rundu (Namibia) (700 km)
Wir verabschieden uns von allen Reisenden, die heute von Victoria Falls abfliegen. Für diejenigen die wieder mit nach Windhoek reisen, ist ein früher Start angesagt, denn es steht eine sehr lange Fahrt bevor. Wir sind nur auf der Durchreise und werden nicht für  Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke anhalten. Wir passieren den Caprivi-Streifen und campen auf dem Gelände der Lodge am Ufer des Okavango mit Blick auf Angola am anderen Ufer.
Das Abendessen wird im Restaurant der Lodge eingenommen und ist im Preis eingeschlossen.
 
Übernachtung: N'Kwazi River Lodge
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 20: Rundu – Windhoek (800 km)
Ein weiterer Frühstart und eine weitere lange Fahrt. Wir fahren runter nach Süden durch die Kavango-Provinz, durch die Städte von Grootfontein, Otjiwarongo und Okahandja und erreichen unser Ziel Windhoek.
Bevor wir in der Stadt ankommen gibt es Stopps an einigen der lokalen Holzschnitereistände sowie am Markt in Okahandja. Am späten Nachmittag/frühen Abend werden Sie an Ihrer Unterkunft abgesetzt.

Verpflegung: Frühstück, Mittagessen

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AKTIVE TEILNAHME
Jeder muss im begrenzten Maße während der Reise "zur Hand gehen". Hierbei handelt es sich um den Auf- und Abbau des eigenen Zeltes, da der Reiseleiter und der Assistent für die meisten anderen Arbeiten zuständig sind. Die Zelte sind sehr leicht und schnell aufzubauen.

FAHRZEUG
Für die Safari nutzen wir speziell ausgestattete und auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtete Toyota Dyna Trucks mit einem Dachträger. Diese Fahrzeuge bieten Sitze mit einer komfortablen Beinfreiheit. Außerdem bieten die sehr großen Fenster, die sich vom Boden bis zum Dach erstrecken, eine hervorragende Sicht auf die Umgebung und die Tiere. Die Dachträger eignen sich besonders gut, um zu fotografieren.
Kleinere Gruppen reisen entweder in einem Minibus (evtl. mit Anhänger) oder einem Geländefahrzeug mit Doppelkabine.

RÜCKREISE NACH WINDHOEK
Gerne können Sie mit zurück nach Windhoek während einer 2-tägigen Transferfahrt reisen. Es werden zwei lange Fahrtage mit einer Übernachtung in Rundu. Der Aufpreis für die Transferfahrt beträgt 160,00 Euro pro Person und beinhaltet die Übernachtung sowie 3 Mahlzeiten pro Tag.