Japan 21.01.2020

Japan: Diese 9 besonderen Orte musst du gesehen haben

Japan ist ein Land mit reicher Kultur, majestätischen Bergen, verrückten Neonlichtern, erstklassigem Essen und einer faszinierenden Geschichte. Ein Land, in dem das Nationalgetränk Sake heiß oder kalt getrunken wird, wo Weihrauch um Tempel und Schreine schwebt, und der technologische Fortschritt die Welt im Sturm erobert. Mit einer Mischung aus uralten Traditionen und bahnbrechendem Fortschritt gehört Japan zweifelsohne zu den faszinierendsten Ländern Asiens. Von den Neonlichtern des pulsierenden Tokios bis hin zu alten Tempeln auf schneebedeckten Berggipfeln - Japan ist ein Fest für die Sinne. Lerne die vielen Facetten dieses außergewöhnlichen Landes bei einer Rundreise kennen.
Bei so vielen Sehenswürdigkeiten, die man in Japan sehen sollte, kann es schwierig sein, das Beste für deine Reise herauszupicken. Hier sind unsere Höhepunkte Japans, die du auf einer Rundreise im Land des Lächelns nicht verpassen solltest.

1. Kontrastreiches Tokio

Shibuya Crossing in Tokio
Shibuya Crossing in Tokio

Es ist eine Metropole der extremen Gegensätze: Auf der einen Seite das alte und traditionelle Tokio in der Altstadt Asakusa und auf der anderen Seite das verrückte und moderne Tokio in dem von Popkultur geprägten Viertel Harajuku.

Besuche den Senso-ji Tempel, Tokios ältesten buddhistischen Tempel, wo die Atmosphäre vergangener Zeiten immer noch spürbar ist. Lass dich im Stadtteil Akihabara blenden von Neonlichtern, schriller Leuchtreklame und verrückten Anime. Lerne auf dem Tsukiji-Fischmarkt wie ein perfektes Sushi hergestellt wird und lass dir diese Leckerbissen schmecken.

Bewundere im lebhaften Viertel Shinjuku die Aussicht von einem Wolkenkratzer auf die Skyline von Tokio. Die unglaubliche Show im Roboter-Restaurant solltest du dir nicht entgehen lassen. Ein außergewöhnliches Spektakel wie man es nur in Japan erleben kann!

Eine weitere bekannte Sehenswürdigkeit in Tokio ist Shibuya Crossing, die verkehrsreichste Kreuzung der Welt. Trotz dass hier zu Stoßzeiten mehrere Tausend Menschen gleichzeitig über die Zebrastreifen die Straßenseite wechseln, geht es hier ohne Gedränge und ziemlich organisiert zu – so ist Japan eben!



Japan Reise - Unterwegs im Land des Lächelns

2. Alte Kaiserstadt Kyoto

Kyoto gehört zu den Orten in Japan, die man unbedingt gesehen haben muss. Seine jahrhundertealte Geschichte, die zahlreichen Tempel, Schreine und Kulturdenkmäler machen Kyoto zu einer der interessantesten Städte Japans.

Kyoto ist berühmt für die geheimnisvollen Geishas, Japans traditionelle Unterhaltungskünstlerinnen, denen man im Gion-Viertel begegnen kann. Erlebe die zeitlosen Traditionen des alten Japans im Geisha-Viertel und lass dir eine preiswerte, authentische und köstliche Mahlzeit in einem der schmucken holzgetäfelte Restaurants schmecken.

Eine der berühmtesten Straßen von Kyoto ist die enge Pontocho-Gasse, wo sich viele kleine Restaurants, Bars, Teehäuser und Geschäfte befinden. Erlebe hier lebendiges Nachtleben in traditioneller Kulisse. Kyoto hat ebenfalls eine große Studentenzahl und blühende Musikszene. Im Ausgehviertel Kawaramachi gibt es Bars, Jazzclubs und viele Izakaya Pubs.

Ein Höhepunkt in Kyoto ist der prächtige Goldene Pavillon, ein wunderschönes Gebäude, das vollständig mit Blattgold überzogen und von einem See umgeben ist, in dem sich das beeindruckende Gebäude spiegelt.

Zu beliebten Ausflugszielen in Kyoto gehört der Fushimi Inari Schrein, eine der berühmtesten heiligen Shinto-Stätten in Japan. Spaziere durch einen Korridor tausender leuchtend roter Torbögen, den „Torii“, durch den Wald hinauf zum Mount Inari. Oben angekommen bieten sich bei schönem Wetter herrliche Ausblicke über die Stadt.

Unternimm einen Ausflug in den Bambuswald von Arashiyama. Ein Pfad führt durch ein Labyrinth mit meterhohen Bambusbäumen, die dicht an dicht nebeneinanderstehen und hoch in den Himmel hinauf ragen. Eine unwirklich schöne Atmosphäre umgibt diesen magischen Bambuswald. Ganz in der Nähe befindet sich der Affenpark Iwatayama, den man über einen recht anstrengenden Aufstieg erreicht. Beobachte das Treiben der japanischen Makaken, die hier frei auf dem Hügel leben.



Japan erleben - Zwischen Wolkenkratzern und Tempeln

3. Hakone & Mount Fuji

Die malerische Bergstadt Hakone ist bekannt für ihre atemberaubenden Bergpanoramen auf den Berg Fuji, dem Wahrzeichen Japans.

Das Bergstädtchen liegt herrlich am Lake Ashi und ist von einer zauberhaften Berglandschaft umgeben, die zum Entdecken einlädt. Die wunderschöne Region lässt sich an Bord eines Piratenschiffes und bei der Fahrt mit einer Seilbahn erkunden. Bei dem Ausflug mit einem Fährschiff über den klaren blauen Kratersee genießt man von Deck an einem wolkenlosen Tag einen unvergleichlichen Blick auf den Mount Fuji. Am Nordufer des Sees befindet sich die Talstation der Hakone-Seilbahn, die über das vulkanische Tal Owakudani schwebt.

In Hakone bietet sich die Gelegenheit ein entspannendes Bad im heißen Quellwasser eines traditionellen japanischen Thermalbades, einem „Onsen“ zu nehmen.

Land der aufgehenden Sonne

4. Heilige Tempelstadt Koyasan

Die buddhistische Tempelsiedlung, die in unberührter Natur im Hochland der Präfektur Wakayama liegt, gilt in Japan als heilig und strahlt eine magische Atmosphäre aus. Über 100 Tempel befinden sich hier auf kleinstem Raum und mehr als die Hälfte der Bewohner sind Mönche.
Hier ist es möglich in einem der kunstvoll verzierten Tempel zu übernachten. Die Unterbringung erfolgt in klassischen Tatami-Zimmern, die Verpflegung ist vegetarisch und man kann der Morgenandacht der Mönche beiwohnen. Bei einer Tempel-Übernachtung in Koyasan tauchst du intensiv in die Spiritualität und die unbeschreibliche Ruhe dieses besonderen Ortes ein.

Der Friedhof Okunoin, die letzte Ruhestätte vieler der wichtigsten historischen und religiösen Persönlichkeiten des Landes, ist einer der heiligsten Orte Japans. Das Überqueren der Ichinohashi-Brücke ermöglicht den Zugang zum Wald, der den Friedhof umgibt. Okunoin ist der größte Friedhof Japans - er erstreckt sich über zwei Kilometer und umfasst die Gräber von über 20.000 Mönchen und anderen Gläubigen der Shingon-Lehre. Dennoch ist die Stätte nicht unheimlich - sie ist einer der schönsten und ruhigsten Orte des Landes. Die majestätischen Bäume und verzierten Grabsteine rauben einem den Atem und ermöglichen ein entspanntes Schlendern und nachdenkliche Meditation, während die Besucher sich ihren Weg durch die Bäume bahnen. Lust auf eine Reise ins Land des Lächelns? Bei uns findest du spannende Japan Erlebnisreisen!
Japan Erlebnisreisen

5. Hiroshima

Rotes Torri-Tor
Rotes Torii-Tor

Hiroshima ist weltweit bekannt für den Atombombenabwurf von 1945, bei dem ein Großteil der Stadt zerstört wurde und Zehntausende Menschen starben. Der Hiroshima Friedenspark wurde zum Gedenken an die Opfer gewidmet. Ein symbolisches Wahrzeichen des Parks ist die Atombombenkuppel - die skelettartigen Überreste eines der letzten Gebäude, das am nächsten an der Stelle des Bombenabwurfs stand.

Während der Park eine ergreifende Erinnerung an den Abwurf der Atombombe ist, so ist die überwältigende Botschaft die Hoffnung, dass sich so etwas nie wiederholen wird. Mahnend findet sich vor dem Friedensmuseum eine Uhr, die zwei verschiedene Werte anzeigt: Die Erste zähle die Tage, die seit dem Atombombenabwurf über Hiroshima vergangen sind. Die zweite Uhr zeigt die Anzahl der Tage an, die seit dem letzten Nukleartest vergangen sind.

Hiroshima ist wieder zu einer blühenden Metropole mit vielen Attraktionen aufgebaut worden, die es zu entdecken gilt. Direkt vor der Küste Hiroshimas liegt die Insel Miyajima, auf der zahme Rehe frei durch die Straßen streifen und die Besucher begrüßen. Die Insel ist nach einer kurzen Überfahrt mit einer Fähre erreichbar. Bekannt ist die Tempelinsel Miyajima für den Itsukushima-Schrein, der wie weitere wichtigste Tempelgebäude auf Stelzen an den Ufern der Insel gebaut wurde. Direkt vor dem Schrein erhebt sich im Meer ein riesiges rotes Torii-Tor. Bei Flut scheinen der Schrein und sein Tor auf dem Wasser zu schweben und präsentieren sich von ihrer malerischsten Seite.



Magisches Japan

6. Osaka - bestes Streetfood von ganz Japan probieren

Osaka, die zweitgrößte Metropole Japans, hat einen sehr ausgeprägt lebhaften Charakter, die Einheimischen sind munter und weltoffen und dafür bekannt, hart zu arbeiten und zu feiern. Osaka ist bekannt als die Shopping-, Ess- und Nachtleben-Hauptstadt Japans. Dieses kulinarische Schlaraffenland lässt jedes Gourmet-Herz höherschlagen. Erlebe bei einer Food-Tour die japanische Küche mit allen Sinnen.

In Namba, einem der lebhaftesten und interessantesten Stadtteile Osakas, kannst du die lokale Atmosphäre der Stadt erleben. Dieser ist auch als "Minami" bekannt, was so viel wie "Süden" bedeutet, da er sich im südlichen Teil von Osaka befindet. Die Gegend ist voll von so vielen Restaurants und Plätzen, die man besuchen kann, und nachts geht es hier außerordentlich lebhaft zu. Kilometerlange überdachte Shopping-Arkaden, die von Kanälen und Flüssen durchzogen sind, öffnen sich zu Seitengassen voller Geschichte und kleiner Geschäfte.

Dotonbori ist der Hot Spot, wenn es um Essen und Nachtleben geht. Die bunten Einkaufsstraßen mit ihren gigantischen Leuchtreklamen und verrückten Fassaden, die mit riesigen Figuren und blinkenden Neonlichtern gestaltet sind, überwältigen vor allem beim ersten Besuch. Egal wohin man schaut – es blinkt und flackert überall, stets begleitet vom Duft der leckeren Snacks, die an jeder Ecke angeboten werden. Es gibt so viele Geschäfte und Sehenswürdigkeiten in der Dotonbori Street, die man nicht verpassen sollte!

Wer es etwas ruhiger mag, sollte den Tombori River Walk, eine Fußgängerpromenade am Dotonbori Kanal, entlang schlendern. Einen Besuch lohnt auch Tenjinbashi-suji, die längste Einkaufsstraße Japans. Auf einer Länge von 2,6 Kilometern buhlen hier über 600 Geschäfte und Restaurants um Kundschaft.

Einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten ist die Burg von Osaka. Das Wahrzeichen der Stadt gilt als eine der prächtigsten Burgen Japans. Die Anlage, die von einem Wassergraben und einer meterhohen Festungsmauer umgeben ist, wurde über die letzten Jahrhunderte mehrmals zerstört und wiederaufgebaut. In der Burganlage befinden sich auch eine schöne Parkanlage und idyllische Gärten. Vom Umeda Sky Building eröffnet sich ein fantastischer Ausblick über die Stadt.

Noch höher hinaus geht es am Abeno Harukas, dem höchsten Wolkenkratzer in Japan, von dessen Aussichtsplattform auf 300 Metern Höhe sich ein atemberaubender 360-Grad-Blick bietet.

Japan kulinarisch entdecken

7. Insel Shikoku

Wegen ihrer landschaftlichen Schönheit und den kulturellen Schätzen lohnt ein Besuch auf der Insel Shikoku. Die kleinste der vier Hauptinseln Japans bietet abseits der Metropolregionen viel Ruhe, Natur und unentdeckte Ecken. Versteckte Tempel, imposante Schlösser, üppig grüne Berge und das älteste Thermalbad Japans – auf der Insel Shikoku gibt es einiges zu entdecken. Bekannt ihr die Insel für Japans berühmtesten Pilgerweg, der auf einer Länge von 1.200 Kilometern insgesamt 88 buddhistische Tempel rund um die Insel verbindet.

Takamatsu ist zwar die größte Stadt auf der Insel Shikoku, aber eine wunderschöne, unprätentiöse Stadt voller Geschichte, erstklassigem Essen und interessanter lokaler Kunst. Ein Highlight ist der Ritsurin-Garten, einer der schönsten Gärten Japans. Dieser stammt aus der Edo-Zeit und besteht aus mehreren Teichen und Bogenbrücken, die um Spazierwege, Teepavillons und historische Bäume herum angelegt wurden. Der Garten beherbergt auch das Sanuki-Volkskunstmuseum, in dem eine Vielzahl von Keramiken und Korbgeflechten aus der Zeit der Tokugawa-Shogune ausgestellt sind.

Die kleine Stadt Kotohira ist berühmt für den Kompira-san, Shikokus berühmtesten Schrein. Kompira-san ist bei Pilgern sehr beliebt und der Seefahrt gewidmet. Obwohl der Zugang zum Schrein nicht besonders einfach ist, lohnt sich die Mühe. Der Aufstieg zum Hauptschrein führt über 785 Stufen und um den inneren Schrein zu erreichen gilt es insgesamt 1.368 Steinstufen zu überwinden. Unterwegs kommt man an einigen historischen Sehenswürdigkeiten vorbei, und genießt den Blick auf die Stadt Kotohira und Seto-Binnenmeer.

Die größte Attraktion von Matsuyama ist das Schloss Matsuyama, eines der schönsten erhaltenen Schlösser Japans, das mitten in der reizenden Provinzhauptstadt mit ihren alten Straßenbahnen und ihrer eleganten Atmosphäre liegt. Im Gegensatz zu den meisten Schlössern in Japan hat dieses eine interessante Sammlung von Artefakten im Inneren, die es zu besichtigen lohnt, um ein wenig mehr über die feudale Geschichte Matsuyamas zu erfahren. Matsuyama ist auch die Heimat des wunderschönen Dogo Onsen, einem der ältesten Badehäuser Japans, das auf eine 3000-jährige Geschichte zurückblickt. In den heißen Thermalquellen lässt sich herrlich entspannen und die Seele baumeln. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Ishiteji-Tempel, der zu Ehren des berühmtesten buddhistischen Mönchs in Japan errichtet wurde.

Das Tal von Iya im Herzen der Insel Shikoku ist einer der abgeschiedensten Orte Japans. Enge Täler, tiefe Schluchten, rauschende Flüsse, dichte Wälder und hochaufragende Berge prägen die Landschaft dieser versteckten Region. Um die Schluchten und Flüsse überwinden zu können, bauten die Bewohner vor Jahrhunderten Brücken aus Lianen. Von den einst 13 Kazurabashi-Brücken, wie diese Lianenbrücken im Iya-Tal genannt werden, sind heutzutage nur noch drei Brücken für Besucher zugänglich und werden instandgehalten.

Um die schwindende Einwohnerzahl des Ortes Nagoro auszugleichen, hatte eine lokale Künstlerin die verrückte Idee, diese durch Puppen zu ersetzen. Geborgen war das „Vogelscheuchendorf“. Die meisten der lebensgroßen Puppen stellen ehemalige Dorfbewohner dar und sind über den gesamten Ort verteilt. Ein Anziehungspunkt für Kunstliebhaber ist die Insel Naoshima, die aufgrund ihrer Kunstwerke und Skulpturen Besucher aus aller Welt anzieht. Museen widmen sich moderner und zeitgenössischer Kunst verschiedener Stilrichtungen. Unter freiem Himmel sind zahlreiche Skulpturen und Installationen zu besichtigen. Am berühmtesten ist der riesige Kürbis der Künstlerin Yayoi Kusama am Strand der Kunstinsel Naoshima.

Südjapan Erlebnisreise

8. Schneeaffen im Jigokudani Affenpark im Shiga Kogen Nationalpark

Japan Makaken im Jigokudani Affenpark
Japan Makaken im Jigokudani Affenpark

Im Jigokudani Affenpark lebt eine wilde Population japanischer Makaken, die in diesem Naturschutzgebiet in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet werden können. Die japanischen Schneeaffen spielen im Sommer zwischen den Bäumen, während man diesen wilden Kerlen im Winter beim entspannten Baden in den natürlichen heißen Quellen zusehen kann. Die Affen sind an Menschen gewöhnt und lassen sich ungestört aus nächster Nähe beobachten. Den Schneeaffen bei ihrem Bad im Onsen und ihren Interaktionen zuzusehen ist höchst amüsant.

Der Park ist ganzjährig geöffnet und die Affen baden das ganz Jahr über, doch besonders attraktiv ist der Anblick der badenden Makaken vor schneebedeckter Landschaft, etwa zwischen Dezember und März.



Unberührtes Japan

9. Takayama

Die traditionelle Kleinstadt Takayama liegt in der bergigen Hida-Region der Präfektur Gifu. Im Gegensatz zu vielen anderen japanischen Städten hat sich die UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt Takayama ein traditionelles Flair bewahrt, vor allem in ihrer wunderschön erhaltenen Altstadt. Die südliche Hälfte der Altstadt, besonders die Sannomachi Straße, ist besonders hübsch mit vielen alten Holzhäusern, Handwerksläden, Kaffeehäusern und Sake-Brauereien, von denen einige seit Jahrhunderten in Betrieb sind. Schlendere über den Morgenmarkt am Ufer des Miyagawa River, wo regionale Produkte angeboten werden. Bei einer Sake-Verkostung in einer lokalen Brauerei kann man das japanische Nationalgetränk probieren, das aus reinem Quellwasser und Reis hergestellt wird. Oder verwöhne deinen Gaumen mit leckerem Hida-Rindfleisch - eine Spezialität!

Japan Highlights

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