Angkor Fahrraderlebnis

Mittendrin statt nur dabei: Angkor Wat & Co per Fahrrad

  • Unbekannte, mystische Roluos-Gruppe
  • Relaxen im Resortpool in Siem Reap
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3 Tage Kambodscha

Radfahren Archäologische Stätten Weltkulturerbe ab 490 € Anfragen oder buchen

Reisen Sie ins historische Herz Kambodschas und entdecken Sie die mystischen und prachtvollen Zeugnisse der Angkor-Ära. Mit dem Fahrrad entdecken Sie die unvergleichlichen Tempelruinen aktiv und unmittelbar. Die Radtouren sind leicht zu bewältigen und führen Sie zwischen den Tempeln durch Weiden, Felder und Dörfer.

1. Tag: Siem Reap & Faszinierender Banteay Srei
2. Tag: Mit dem Fahrrad zu den Tempeln Ta Prohm, Angkor Thom und Angkor Wat
3. Tag: Fahrradtour zu den Roluos-Tempelruinen - Siem Reap

Leistungen enthalten

  • Angkor Wat Fahrradtour
  • Transporte, Unterbringung und Verpflegung gemäß Programm
  • Ausflüge, Aktivitäten und Besichtigungen gemäß Reiseverlauf
  • Eintrittsgelder
  • Leihfahrrad und Fahrradhelm
  • Gepäcktransport
  • Trinkwasser, Snacks und Obst während der Radtouren

Leistungen nicht enthalten

  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Visumgebühren
  • Persönliche Ausgaben, Trinkgelder

Unterbringung

2x Mittelklasse-Hotel
Die Unterbringung erfolgt im Doppelzimmer.
Einzelzimmer-Zuschlag auf Anfrage.

Verpflegung

2x Frühstück, 2x Mittagessen, 2x Abendessen

Tourbegleitung

Englischsprachige Reiseleitung

Transportarten

Minibus, Fahrrad

Zusätzliche Übernachtungen

Bitte kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne!

Flughafentransfer

inklusive ab/ bis Flughafen Siem Reap

1. Tag: Siem Reap & Faszinierender Banteay Srei

Nach der Ankunft in Siem Reap erfolgen Flughafentransfer und Check-In im Hotel. Anschließend beginnt Ihr Fahrradabenteuer mit einer leichten Tour (ca. 1 Std., 15 km) von Wat Tbang, einem modernen, abgelegenen Tempel zum Banteay Srei, dem wohl am besten erhaltenen Khmer-Tempel der Region. Lassen Sie sich zum Abendessen vom Showtalent der jungen Künstler der gemeinnützigen Phare Punleu Selpak-Zirkusschule bezaubern. Themen der Vorstellungen sind kambodschanische Folklore und Geschichte.

Fahrstrecke: ca. 15 km

Unterkunft: Natura Resort

Verpflegung: 1x Abendessen

2. Tag: Mit dem Fahrrad zu den Tempeln Ta Prohm, Angkor Thom und Angkor Wat

Ihre Tagesroute (leichte 25 km) führt Sie zunächst zu einem der bekanntesten Tempel, dem Ta Prohm. Dschungel und Ruine werden hier eins – die alten Gemäuer sind von riesigen Baumwurzeln um- und durchwachsen. Nicht weit entfernt treffen Sie auf die Ruine der letzten Khmer-Hauptstadt Angkor Thom. Der buddhistische Erbauer und Herrscher Jayavarman VII. orientierte sich an seiner Vorstellung des Weltalls und sparte nicht an Symbolik und Symmetrie. Die Mitte bildet der gigantische Bayon-Tempel, ein Highlight jedes Angkor-Besuchs. Auf der Straße zum Bayon folgen Ihnen die steinernen Blicke von 54 Dämonen und 54 Göttern. Noch mehr Gesichtern blicken Sie allerdings beim Tempelaufstieg entgegen. Rund 150 Jayavarman-Anlitze herrschen von 37 Türmen in alle Himmelsrichtungen. Wenn die meisten Touristen am Nachmittag weitergezogen sind, erwartet Sie schließlich Angkor Wat mit seinen beeindruckenden Terrassen und Türmen. Nehmen Sie sich Zeit für einen ausgedehnten Rundgang in den hohen Gängen, in denen filigrane Reliefs heroische Geschichten erzählen. Nach der Rückfahrt bleibt Ihnen der Abend zur Entspannung in Siem Reap.

Fahrstrecke: ca. 30 km

Unterkunft: Natura Resort

Verpflegung: 1x Frühstück, 1x Mittagessen, 1x Abendessen

3. Tag: Fahrradtour zu den Roluos-Tempelruinen - Siem Reap

Ihr Guide führt Sie heute in eine andere Richtung. Nach 15 lockeren Radkilometern durch Reisfelder und Palmzuckerplantagen erreichen Sie die deutlich weniger besuchten Tempelruinen der Roluos-Gruppe. Genießen Sie die Aussicht auf die typisch kambodschanische Landschaft vom pyramidenförmigen Bakong-Tempel aus. Zurück in Siem Reap werden Sie nach einem Mittagessen zum Flughafen oder Bahnhof gebracht. Individuelle Weiterreise bzw. Anschlussprogramm.

Fahrstrecke: ca. 15 km

Verpflegung: 1x Frühstück, 1x Mittagessen

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Privattour
Diese Angkor Wat Fahrradtour organisieren wir Ihnen als Privattour zum Wunschtermin.

Gruppenermäßigung
Der genannte Preis ist gültig pro Person bei einer Gruppe von 2 Reiseteilnehmern mit Unterbringung im Doppelzimmer. Für Gruppen ab 3 und mehr Personen reduziert sich der Tourpreis. Bitte kontaktieren Sie uns für ein persönliches Angebot.
S. Kreschbaumer 30.11.2017

Reisebericht Myanmar und Kambodscha 21.10. - 11.11.2017


Wir haben uns für eine Tour mit privaten Guide und Fahrer entschieden. Die Reise war sehr gut organisiert und es hat alles wie vorher geplant geklappt! Besonders ist unser Guide in Myanmar hervorzuheben. Ko Ko ist sehr engagiert. Er spricht sehr gut deutsch und weiß extrem viel über sein Land - seien es Pagoden / Tempel, die Geschichte, Landwirtschaft oder Sitten und Bräuche. Es hat keine Frage gegeben, die er nicht beantworten konnte. Er hat sehr dazu beigetragen diesen Urlaub unvergesslich für uns zu machen.

In Yangon war die Shwedagon Pagode das absolute Highlight. Vor allem bei Sonnenuntergang findet man hier eine unbeschreiblich schöne Atmosphäre und Stimmungslage vor. Hinsetzen und genießen, zwischendurch wieder ein Runde drehen und alles auf sich einwirken lassen! Für alle kulinarischen Bedürfnisse ist in der 19ten Straße gesorgt, der im ganzen gegrillte Fisch ist besonders zu empfehlen. Bagan haben wir mit dem Rad erkundet, nach der hektischen Großstadt Yangon war das verschlafene Bagan eine entspannende Abwechslung. Die Ballonfahrt ist ein absolutes Erlebnis, auch wenn wir aufgrund der Windverhältnisse nicht direkt über die Tempel fliegen konnten, sollte man es sich nicht entgehen lassen. Das Hotel war wirklich schön, das Frühstücksbuffet hat zusammen mit dem am Ngapali Beach zu den Besten auf der Reise gezählt. Einen der beiden Abende haben wir im Hotel gegessen, was zwar deutlich teurer ist, als in einem Lokal auf der Straße, das Flair war aber sehr schön. Die Tische werden am Rasen aufgestellt, der Rasen mit Blumen und Kerzen dekoriert und der kleine „Haustempel“ bestrahlt.
Mandalay ist im Gegensatz zu Bagan wieder eine Großstadt – hier war der Sonnenuntergang auf der U-Bein Brucke für uns ein eindrucksvolles Erlebnis. Es gibt auch hier wieder viele Tempel und Pagoden zu besichtigen. Die Bootsfahrt nach Mingun und der Ausflug nach In-Wa bringen eine gute Abwechslung ins Programm. Am Inle See finden wir eine völlig andere Landschaft und Temperatur vor, wir genießen die Fahrt über den See, die schwimmenden Gärten, die Fischer und das lokale Handwerk sind interessante Eindrücke. Das Hotel ist landschaftlich wunderschön gelegen, am Abend wir ein Feuer angezündet, wodurch man noch länger draußen sitzen bleiben kann. Durch die Lage des Hotels konnte man nicht raus essen gehen, die Speisekarte war enttäuschend westlich orientiert, die Preise haben ebenfalls ein westliches Niveau gehabt. Am Inle See hätten wir durchaus noch 1 Tag „gebrauchen“ können, für eine kleine Wanderung zu einem Dorf und uU eine Weinverkostung bei einer der beiden Weinkellereien.

Der Ngapali Beach ist wunderschön, er gehört sicher zu den schönsten Stränden, an denen ich in meinem Leben war. Der Strandabschnitt ist auch noch nicht völlig verbaut beziehungsweise ist die Bauweise noch sehr in die Landschaft eingebettet mit kleinen Häuschen und großzügig angelegt. Man sieht leider schon, dass Neubauten 2-Stöckig und näher am Wasser gebaut werden. Unser Hotel war wirklich 1a und ist sehr empfehlenswert. In den Restaurants an der Straße kann man exzellent essen! Direkt am Meer gibt es auch ein paar einfache Lokale, bei Flut sitzt man mit den Füssen im Wasser :-)

Wir haben uns von diesem Fleckchen Erde wirklich schweren Herzens getrennt! Generell ist zu sagen, dass wir uns in Myanmar sehr wohl gefühlt haben, die Menschen sind sehr freundlich, man sieht so gut wie immer ein Lächeln auf den Gesichtern obwohl die Bevölkerung sehr arm ist. Sie scheinen auch Touristen sehr positiv gegenüber eingestellt zu sein (mehrmals wurden wir gefragt, ob sie Fotos zusammen mit einem von uns machen dürfen). Wir haben uns immer sehr sicher gefühlt, selbst bei Nacht in eher dunklen oder ruhigen Gegenden.

Nach Myanmar haben wir noch 3 Tage in Kambodscha verbracht. Ich war vor 16 Jahren schon mal in Siam Reap und auch, wenn ich mit mehr Tourismus und einer Veränderung gerechnet hatte, war ich auf das Ausmaß nicht vorbereitet. Aus einem verschlafenen kleinen Ort mit ein paar Hotels und ganz wenigen Restaurants ist ein Ort des Massentourismus mit Partymeile geworden. Durch die Haupttempel geht man im Touristenstrom und kämpft um einen kurzen Augenblick bei den schönen Ausblicksplätzchen. Die Tempel sind beeindruckend, leider geht durch die Menschenmenge viel von dem ursprünglichen Flair verloren.

Auf jeden Fall Danke für die perfekte Reiseorganisation!

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