Ciudad Perdida Trekking

Beinahe 400 Jahre hütete der kolumbianische Urwald sein Geheimnis… Erst Mitte der 1970-er Jahre wurde die „Verlorene Stadt“ in der Sierra Nevada de Santa Marta von Grabräubern wieder entdeckt und von Archäologen erforscht. Teyuna war einst eine blühende Stadt mit mehreren Tausend Bewohnern und sagenumwobenen Reichtümern. Das präkolumbianische Volk der Tayrona pflegte gut funktionierende Handelsbeziehungen und besaß fundierte Kenntnisse über Ackerbau und Landwirtschaft. Die vier heute dort lebenden indigenen Stämme sehen sich als Nachfahren der Tayrona und sind darauf bedacht, das traditionelle Erbe zu bewahren.

Die Wanderung zur Ciudad Perdida führt durch dichten Dschungel und an wilden Flüssen vorbei zu den über 1000 Treppenstufen am Eingang der Stadt. Der Blick schweift nach oben und der Weg scheint im gleißenden Sonnenlicht zu verschwinden. Die bisher freigelegten Brücken, Steinwege und Bewässerungskanäle der Ciudad Perdida schlängeln sich auf etwa 1.200 m Höhe zwischen 200 ovalen und runden Terrassen hindurch, deren Anblick an hängende Gärten erinnert. Was unter dem dichten Grün noch versteckt ist, wird wohl erst mit der Zeit entdeckt werden, denn der Urwald gibt seine Geheimnisse nicht so leicht preis…

Die Verlorene Stadt ist das „Machu Picchu Kolumbiens“. Nicht nur die mystische Atmosphäre der Ciudad Perdida selbst, sondern auch der Weg dorthin mit seiner landschaftlichen Vielfalt sowie Flora und Fauna ist von eindrucksvoller Schönheit. Aktivreisende erwartet ein intensives Erlebnis voller authentischer Eindrücke. Starten Sie mit moja TRAVEL Ihr Wanderabenteuer zur Verlorenen Stadt Kolumbiens.